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Aktueller Gemeindebrief hier als PDF - Ev.

Einbetten
GEMEINDEBRIEF
der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dresden
BAD WEISSER HIRSCH
Henryk Zegadlo (1934-2011). Um 1988. Holz, bemalt
(Mit freundlicher Genehmigung des Kunstdienstes der Landeskirche Sachsen)
Dezember 2014 - Januar 2015
2
„Die heiligen drei Könige auf ihrer nächtlichen Wanderung“
Liebe Gemeinde,
anders, als wir sie kennen, kommen die
heiligen drei Könige daher! Nicht in
Prunk gekleidet und auf Kamelen,
sondern
schlicht.
Ihre
Kronen
unterscheiden sie von einfachen Leuten,
nicht aber ihre Geschenke. Was sind das
eigentlich für Geschenke, die sie da im
Arm halten, nicht Gold, Weihrauch und
Myrrhe?
Der erste, der Anführer der Gruppe, mit
großen, wachen Augen und ein
Liedchen pfeifend, trägt einen Hahn
unter dem Arm. Der Hahn - Symbol für
den Verrat. Jesus sprach zu Petrus: „Ehe
heute der Hahn kräht, wirst Du mich
dreimal verleugnen.“ Der, der zuvor zu
Jesus gesagt hatte: „Herr, ich bin bereit
mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu
gehen“, lässt ihn im entscheidenden
Moment im Stich. Der erste König
schenkt Jesus die Haltung der
Wachsamkeit, Menschen, die hinsehen
und ehrlich sind.
Der zweite König mit einer Narbe unter
dem Auge und einem eher mürrischen
Gesicht hat ein Schaf bei sich. Vielleicht
solidarisiert er sich damit mit den Hirten,
die Armut und Dunkelheit in ihrem
Leben erfahren haben. Das Schaf steht
auch für das Passahlamm. Jesus wird
sich in bedingungsloser Liebe selbst für
die Menschen opfern. Ob dieser König
das bereits weiß? Im Gleichnis vom
verlorenen Schaf wird erzählt, wie Gott
sich gerade solchen Menschen zuwendet,
die auf Abwege geraten sind. Das Schaf
als Geschenk? Vielleicht wünscht der
König Jesus Menschen, die ihm treu und
gewaltlos nachfolgen.
Der dritte König, mit festem und
entschlossenem Blick, trägt einen Fisch
zu ihm. Es geht um das Essen und
erinnert an die Speisungswunder.
Zugleich war der Fisch das geheime
Erkennungszeichen der ersten Christen.
Der König wünscht Jesus standhafte
Menschen, die sich als Gemeinschaft
„nähren“ und stützen.
Auf dem Kopf tragen die heiligen drei
Könige den liegenden Neumond. Er
steht für die Nacht der Geburt und ist in
der katholischen Kirche Symbol für die
Jungfrau Maria. Gott ist in der tiefsten
Finsternis erschienen und schenkt sein
Heil!
Für mich sind es keine fernen Könige,
sondern Menschen, die bringen, was
wichtig ist: Dinge, die etwas mit ihnen
selbst zu tun und für sie Bedeutung
haben. Es sind Menschen, die tiefer
schauen, Mut machen, trösten und
fragen: „Was brauchst Du wirklich, was
tut Dir gut im Leben?“ Solche „Heiligen“
wünsche ich Ihnen zu Weihnachten! Sie
tragen den Himmel auf dem Kopf wie
ein Boot, in das wir einsteigen dürfen.
Ihre Pfrn. K.Wunderwald
(Angeregt durch die Meditation zur Jahreslosung vom
sächsischen Kunstdienst)
3
Jahreslosung 2014
Gott nahe zu sein ist mein Glück.
Psalm 73,28
Wir laden herzlich ein zu unseren Gottesdiensten:
Monatsspruch für Dezember
Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird
blühen wie die Lilien.
Jes 35,1
1. Sonntag im Advent
30. November
9.00 Uhr Gottesdienst mit Verabschiedung der alten
Pfrn. Wunderwald
und Einführung der neuen Kirchvorsteher
in der kath. Gemeinde St. Hubertus
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: Arbeit mit Kindern (verbleibt in der Kirchgemeinde)
2. Sonntag im Advent
9.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl
in der kath. Gemeinde St. Hubertus
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
7. Dezember
Pfrn. Wunderwald
3. Sonntag im Advent
14.00 Uhr Festgottesdienst
zur Wiedereröffnung unserer Kirche
anschließend: offizielle Grußstunde in der Kirche
gleichzeitig großer Kindergottesdienst im Gemeindesaal
Dankopfer: eigene Gemeinde
14. Dezember
Pfrn. Wunderwald
4. Sonntag im Advent
10.00 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
21. Dezember
Pfr. i.R. Beyer
4
Heiliger Abend
10.00 Uhr „Krippe zum Anfassen“
für Familien mit Krabbel- und Vorschulkindern
24. Dezember
Team
15.00 Uhr Christvesper
mit musikalischem Krippenspiel der Kurrende
Team
17.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel
der Konfirmanden und Jungen Gemeinde
Team
22.00 Uhr Meditativer Gottesdienst zur Christnacht
Team
1. Christfesttag
10.00 Uhr Regionaler Gottesdienst in Weißig
25. Dezember
OKR i.R. Bergmann
2. Christfesttag
26. Dezember
10.00 Uhr Festgottesdienst mit Hl. Abendmahl
Pfrn. Wunderwald
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: Katastrophenhilfe und Hilfe für Kirchen in Osteuropa
1. Sonntag nach dem Christfest
10.00 Uhr Regionalgottesdienst
auf dem Weißen Hirsch
Dankopfer: eigene Gemeinde
Altjahresabend
17.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
28. Dezember
Pfr. i.R. Dr. Krügel
31. Dezember
Pfrn. Wunderwald
5
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Röm 15,7
Monatsspruch für Januar
Solange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und
Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Gen 8,22
Neujahr
1. Januar
10.15 Uhr Gottesdienst zur Jahreslosung in der Frauenkirche
mit Landesbischof Jochen Bohl und Frauenkirchenpfarrer Holger Treutmann
2. Sonntag nach dem Christfest
10.00 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
4. Januar
Pfr. i.R. Walther
1. Sonntag nach Epiphanias
10.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl
und Taufgedächtnis
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
11. Januar
Pfrn. Wunderwald
2. Sonntag nach Epiphanias
11.00 Uhr Predigtgottesdienst
Dankopfer: Bibelverbreitung - Weltbibelhilfe
18. Januar
Pfrn. Wunderwald
3. Sonntag nach Epiphanias
10.00 Uhr „Chorals meets Jazz“
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: eigene Gemeinde
4. Sonntag nach Epiphanias
10.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Abendmahl
gleichzeitig Kindergottesdienst
Dankopfer: Gesamtkirchliche Aufgaben der VELKD
25. Januar
Pfr. i.R. Köhl
Musik: Peter Setzmann
1. Februar
Pfrn. Wunderwald
6
In den neuen Kirchenvorstand berufen wurden:
Reimo Süptitz; 55 Jahre, Chemiker
Ich möchte aus der großen Gruppe der passiven Gemeindemitglieder möglichst
Viele wieder für ein aktives Wirken in der Gemeinde gewinnen, sei es für den Chor,
für die Arbeit mit Jugendlichen oder den alten Gemeindemitgliedern oder für die
verschiedenartigen Kreise in der Gemeinde. Desweiteren liegt mir die Zusammenarbeit mit den Schwesterngemeinden am Herzen. Dabei geht es für mich um Hilfe
und gegenseitige Unterstützung, den Ideenaustausch, das Beistehen in schwierigen Situationen
aber auch das gemeinsame Freuen. Gelegen ist mir auch an der Entwicklung von Verbindungen zu
Bürgergruppen, wie Verschönerungsverein, Verein für den Aufbau des Chinesichen Pavilions u. a..
Jens Kaul; 46 Jahre, Tischler
Seit meiner Erwachsenentaufe 1987 ist Gemeindeleben ein wichtiger Punkt in
meinem Leben.
Wir fühlen uns seit über 10 Jahren in der Gemeinde auf dem Weißen Hirsch
sehr wohl und 2 unserer 3 Kinder wurden hier bereits konfirmiert.
Eine, für alle Alterstufen lebendige und einladendende Gemeinde hängt vom
Engagement vieler Einzelner ab.
Deshalb möchte ich mit meiner Arbeit im KV meine Fähigkeiten gern einbringen und dem KV
vor allem bei handwerklichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Kirchenbau
In wenigen Wochen haben wir es geschafft!
Wir hoffen, am 1. Advent
alle Bauleistungen abgeschlossen zu haben
und uns nur noch der Orgelsanierung
und der Kunst widmen zu können.
Solche Fotos, wie hier gezeigt,
werden dann der Vergangenheit angehören.
Am 3. Advent um 14 Uhr
(Achtung Terminänderung!)
wollen wir unsere Kirche
mit einem Festgottesdienst
feierlich wiedereröffnen.
Seien Sie herzlich eingeladen!
7
Friedens-Fürbitt-Gebet
Ab Januar des neuen Jahres treffen wir uns wieder wöchentlich mittwochs
um 13:00 Uhr zum Friedensgebet, dann in unserer schönen, restaurierten,
lichten Kirche.
In vielen Ländern unserer Erde bestimmt Vernichtung
von Menschen und Heimat das Leben. Menschen sind
täglich auf der Flucht, ohnmächtig und hilflos.
In zahlreichen Ländern wird durch Fürbitten, Spenden,
Hilfsaktionen diesen Menschen Beistand geleistet, so
auch in unserer Gemeinde.
Wir beginnen im neuen Jahr am 7. Januar um 13:00 Uhr.
Bitte nehmen Sie sich die Zeit für diesen Dienst!
Im Namen aller BeterInnen
U. Trogisch, K. Wunderwald
„Weltgebetstag 2015“ - Begreift ihr meine Liebe?
Liebe Interessierte am Weltgebetstag der Frauen, im kommenden Jahr feiern wir am
Freitag, 6. März, den Weltgebetstag mit Landvorstellung und einem Gottesdienst, in
dem die Frauen der Bahamas die Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat aufgreifen.
Die Vorbereitungsgruppe ist zu einem ersten Treffen am Dienstag, 20. Januar 2015,
ins Pfarrhaus der Kath. Gemeinde, Am Hochwald 2, herzlich eingeladen. Weitere
Termine werden dann an diesem Abend vereinbart. Über neue Mitstreiterinnen freuen
wir uns sehr!
Kontakt: Patricia März, Gemeindereferentin; Tel.: 0351/2683308,
Mobil: 0176/56751336 und Mail: gemeindereferentin@sth-dd.net
Verkauf von Siebdrucken der Künstlerin Gerda Lepke
Frau Gerda Lepke hat uns diese beiden originalen Siebdrucke in einer Auflage von jeweils
15 Stück geschenkt, damit das Geld unserem
Kirchbaukonto zugute kommt.
Die Drucke sind etwas größer als A3-Format,
auf Bütten, handsigniert und nummeriert. Sie
sind während des Ideenfindungsprozesses für
die Gestaltung unseres Altarraumes entstanden.
In Absprache mit der Künstlerin können Sie
diese Drucke in unserer Kanzlei für 120 Euro
pro Stück erwerben.
8
Liebe Gemeinde,
mit einem wunderbaren Erntedankgottesdienst zum Thema „Glück“ haben wir Ende September
unser Gemeindefest in der katholischen Kirche begonnen. Chor und Flötenkreis traten mit ihrem
ersten, beachtlichen Programm nach Dienstantritt von Frau Haupt auf und Frau Wriecz hatte mit
Ehrenamtlichen und Kindern ein ansprechendes Anspiel zu „Herr Glück und Frau Unglück“ einstudiert. Noch einmal haben wir die diesjährige Jahreslosung: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ ins
Gedächtnis gerufen und daran erinnert, wie wichtig Menschen sind, die uns in schwierigen Zeiten
an die Hand nehmen und zum Glücklichsein verhelfen. Der restliche Tag stand ganz bewusst im
Zeichen des Sponsorenlaufes. Wir haben bei herrlichem Sonnenwetter im Pfarrgarten Gemeinschaft genossen, uns am von Ihnen und der Bäckerei Scheinert gesponserten, reichhaltigen Buffet
stärken können, Herr Herrmann machte eine Kirchenführung und zeigte Interessierten das geplante
Altarbild, es gab einen Basar, Bastelstände für Kinder und die Bühlauer Feuerwehr ist bei jung und
alt auf großes Interesse gestoßen.
An dieser Stelle sei allen Ehren- und auch Hauptamtlichen, die an diesem Fest mitgewirkt und es
tatkräftig unterstützt haben, Dank gesagt! Pfrn. K.Wunderwald
9
Liebe Gemeinde,
der Sponsorenlauf liegt nun ein paar Wochen zurück. Es war im Vorfeld ein großes Abenteuer: Wird es gelingen,
werden wir Läufer finden, lassen sich Sponsoren werben, gibt es genug Ehrenamtliche, die mitmachen wollen.
Wie organisieren wir uns das Sonnenwetter?
Der Spendenausschuss und einige andere Gemeindeglieder setzten sich mehrmals zusammen, um alles zu
bedenken und vorzubereiten: Laufstrecke, Computer-Programmierung, Infos für die Anwohner, Getränke für
die Läufer, das Anfragen eines Bereitschaftsarztes, die Werbung und und und.
Dann war es soweit! 30 Teilnehmer hatten sich gemeldet. Noch einmal so viele entschlossen sich am Lauftag
mitzulaufen. Für den einen oder anderen kurz entschlossenen Sprinter haben sich spontan Sponsoren gefunden. Ein Ruf in die Runde, schon war ein „Geldgeber“ gefunden. Selbst als die meisten schon eine Runde hinter
sich hatten, gab es noch Anmeldungen...
Es wurden bis zu 14 Runden geschafft. Jeder Läufer erbrachte im Durchschnitt 89 EUR, die Spitze lag bei 555
EUR. Es liefen 28 Kinder im Alter von 0-14 Jahren, unsere beiden ältesten Läufer waren 73 Jahre.
Es waren zwei Dinge, die mich besonders überwältigt haben, zum einen das Ergebnis: 5.344 EUR, 60 Läufer,
162 Sponsoren (es gab auch Sponsoren aus Bad Reichenhall, Essen, Hannover, Chemnitz, Halle, Leipzig,
Berlin...). Zum anderen war es die tolle Stimmung beim Sponsorenlauf. Haben Sie die strahlenden Gesichter
der Läufer - Kinder wie Erwachsene - gesehen, wenn sie unter dem Jubel der anderen Gäste an der Kirche die
Rundenzähllinie passierten? Ein Sponsor winkte seinem Läufer mit einem selbst hergestellten Fähnchen zu.
Eine Läuferin erzählte mir, dass sie Blasen an den Füßen bekommen hatte, trotzdem lief sie viele Runden weiter.
Ich hatte den Eindruck, dieser Tag brachte uns als Gemeinde ein großes Stück näher zusammen. Ja, auch
Leute, die „nicht in der Kirche sind“, ließen sich von „unserem Fieber“ anstecken und rannten mit.
Auch der kleine Öko- und Naturbasar war alles andere als "klein". Besonders dank der drei sehr aktiven
Verkäuferinnen konnte ein Erlös von 510 EUR verzeichnet werden.
Ein herzliches Dankeschön allen, die mitgewirkt haben: ehrenamtliche Gemeindeglieder, Sportler, Sponsoren,
„Anfeuerer“: Sie alle haben beigetragen, dass es unser Fest geworden ist.
Doch wie nun weiter? Noch ist das Geld für den Kirchenbau nicht zusammen! Die Läufer sind gut „eingelaufen“,
die Sponsoren kennen die Kontonummer, der Vorbereitungskreis weiß, woran gedacht werden muss: Fit für
einen neuen Sponsorenlauf?
Herzliche Grüße - Ihre Beate Pal
10
ZUKUNFT? JETZT!
Unter diesem Motto fand am 20. September
der 2. Große Konfitag unserer Schwesterkirchen in Schönfeld statt.
11
Dank an die Ehrenamtlichen unserer Gemeinde
Wie im Abschlussbericht des Kirchenvorstandes
bereits im letzten Gemeindebrief angeklungen,
möchte ich all denen danken, die auch in diesem
Jahr wieder unserer Gemeinde viel Gutes getan
haben, ob es um die Kirchenmusik, die Erstellung
oder Verteilung des Gemeindebriefes ging, die
Besuche bei älteren Gemeindegliedern und die
Organisation der Seniorennachmittage, ob es um
die Organisation und Durchführung des Kirchencafes, die Mitwirkung bei Gottesdiensten, um Blumenschmuck, die Unterstützung der Kinder und
Jugendlichen oder auch um die allgemeine Ordnung und Sauberkeit ging - es ist schön, dass es
in unserer Gemeinde Menschen gibt, die mithelfen! Auch all denen, die sich in diesem Jahr bei
der Beräumung der Kirche und den notwendigen
Abrissarbeiten im wahrsten Sinne des Wortes die
Finger schmutzig gemacht haben, ein großes
Dankeschön! Dieser Dank geht nicht zuletzt ganz
besonders an alle Kirchvorsteher, die viel Zeit und
Kraft in die verschiedenen Belange gemeindlicher
Arbeit eingebracht haben. Der Abschied fällt mir
persönlich nicht leicht, aber ist begleitet von Hochachtung und vielen guten Wünschen!
GESUCHT: Die leckersten Kekse
Liebe Gemeindeglieder,
haben Sie dieses Jahr schon mit Ihrer Familie Plätzchen gebacken oder starten Sie am
kommenden Wochenende damit?
Und kennen Sie das „Problem“, dass am Ende immer viel zu
viele auf dem Blech landen? Dann packen Sie ein oder zwei
Tüten ein und bringen Sie diese bitte zur Kircheneröffnung am
3. Advent mit. (Sie können die Kekse gern auch im Vorfeld in
der Kanzlei abgeben.) Wir wollen Ihre Kekse nach dem Gottesdienst zu Gunsten unseres Kirchenbaus gegen eine Spende
abgeben.
Bei Kaffee und Glühwein wollen wir uns nach dem Gottesdienst einen 1 Meter langen Stollen, gespendet von Feinbäckerei Walther, schmecken lassen. Dafür erbitten wir eine Spende
für den Kirchenbau.
Ihre Beate Pal
12
In unsere Fürbitte schließen wir ein:
Die Getauften:
Emma und Marie Elise Kilimann
Theobald Kreisel
Die einen besonderen Festtag im Oktober und November begehen konnten:
70 Jahre
Sigrid Luding, Rainer Voigt
75 Jahre
Dr. Hans-Peter Heilmann, Hans Nopper,
Dr. Jürgen Trogisch, Barbara Unger
76 Jahre
Dr. Helga Kinze, Ulrike Lenk
77 Jahre
Brigitte Voigtländer
78 Jahre
Hans Trautmann
79 Jahre
Manfred Sternstein
80 Jahre
Gisela Cramer
81 Jahre
Gisela Graefe
83 Jahre
Ursula Hirsch, Georg Rähder
84 Jahre
Christa Sachse
86 Jahre
Albert Eichhorn
87 Jahre
Dr. Walter Golf
88 Jahre
Erich Krumbiegel, Gerda Seifert
91 Jahre
Ursula Hildner, Johanna Brade
93 Jahre
Johanna Andres
94 Jahre
Elise Fischer
Die Heimgegangene und ihre Angehörigen:
Eva-Renate Hanke geb. Eberstein, 85 Jahre
Manfred Jäpel, 76 Jahre
In unserem Gemeindebrief werden regelmäßig die Alters- und Ehejubiläen sowie kirchliche Amtshandlungen (Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Wiederaufnahmen und Bestattungen) von Gemeindegliedern veröffentlicht. Gemeindeglieder, die mit der Veröffentlichung ihrer Daten nicht
einverstanden sind, können dem Pfarramt ihren Widerspruch schriftlich mitteilen. Die Mitteilung
muss rechtzeitig vor dem Redaktionsschluss am 4. Januar 2015 vorliegen, da ansonsten die
Berücksichtigung des Widerspruchs nicht garantiert werden kann.
13
Zusammenkünfte in unserer Gemeinde:
Alle Kreise treffen sich im Kirchgemeindezentrum
Kurrende*
jeden Donnerstag:
für Kinder von 4 - 7 Jahren
für Kinder ab 8 Jahre
Christenlehre
Klasse 1 donnerstags
Luboldtstraße 11
16.00 - 16.45 Uhr
17.00 - 18.00 Uhr
15.00 - 15.45 Uhr
(Kinder werden 14.30 Uhr vom Schulhort abgeholt)
Klasse 2 und 3 donnerstags
16.00 - 16.45 Uhr
Klasse 4 - 6 montags
16.00 - 17.00 Uhr
Friedensgebet
(ab 7. Januar 2015): mittwochs
13.00 Uhr
Kindergottesdienstvorbereitungskreis
Donnerstag, 4. Dezember
20.30 Uhr
Adventsbasteln
Freitag, 12. Dezember
17.00 - 18.30 Uhr
Kinder-Kirchen-Kino 16. Januar 2015
17.00 - 18.45 Uhr
Unkostenbeitrag 1,00 €
Konfirmandenunterricht Klasse 7: donnerstags
16.00 - 16.45 Uhr
Klasse 8: donnerstags
17.00 - 18.00 Uhr
Junge Gemeinde*
montags im Jugendkeller
ab 19.00 Uhr
(außer in den Ferien)
Kantorei
donnerstags
19.45 Uhr
Flötenkreis
14-tägig donnerstags
18.15 Uhr
(genaue Termine bitte bei Kantorin Frau Haupt erfragen)
Senioren-Adventsfeiern Mittwoch, 10. Dezember und
14.30 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 11. Dezember
Seniorenkreis
Mittwoch, 14. Januar 2015
14.30 - 16.00 Uhr
Besuchsdiensttreffen Dienstag, 13. Januar 2015
19.30 Uhr
*
gefördert aus Haushaltmitteln der Landeshauptstadt Dresden, Jugendamt und des
Freistaates Sachsen, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
14
Herzliche Einladung
zum ökumenischen Frauen-Treff:
3. Dezember:
7. Januar:
„Adventsbasteln“
9.30 Uhr, im Gemeindesaal der evang. Kirche
„El Salvador, mein kleines schönes Heimatland“
mit Frau M. Huhnfeld
9.30 Uhr, in der kath. Gemeinde
Herzliche Einladung zum Tanzkreis
Donnerstag, 4. Dezember, 19.30 Uhr in der Jugendbildungsstätte
„Tanzfest in der Adventszeit“
Wir bitten um einen kulinarischen Beitrag für das Büfett.
Mittwoch, 7. Januar, 19.30 Uhr,
im Gemeindesaal
Erwachsenenseminar - Glaubenskurs
Ab Januar wird ein neuer Glaubenskurs in unserer Gemeinde angeboten. Er richtet
sich an Menschen, die Grundlagen des Glaubens vermittelt bekommen wollen,
vielleicht, weil sie ihre Kinder taufen ließen und sie als Eltern oder Paten christlich
erziehen wollen, vielleicht, weil ein Ehepartner der Kirche angehört, während der
andere sich noch unsicher darüber ist, ob er zur Kirche gehören möchte, vielleicht
weil sie einfach Glaubensfragen haben, die bei „normalen Gottesdiensten“ keinen
Platz finden. Es gibt viele Menschen, die in ihrem Glaubensleben „auf der Suche“
sind, ohne genau sagen zu können, was sie zu finden hoffen. Je mehr Menschen den
Mut haben, es „einfach mal zu versuchen“, umso spannender wird es für uns alle!
Wichtig ist es aber auch, dass Gemeindeglieder, die gern mit anderen Menschen im
Gespräch und neugierig auf neue Fragen und Impulse sind, diese Gruppe „Suchender“
unterstützen. Sie alle möchte ich herzlich einladen, zu kommen! Ich bin gespannt,
Sie kennen zu lernen und freue mich auf schöne Abende und gute Gespräche!
Wir treffen uns erstmalig am Dienstag, dem 27. Januar, 19.30 Uhr,
im Gemeindesaal, Luboldtstr. 11.
Alle weiteren Termine folgen nach gemeinsamer Absprache.
Das Seminar wird insgesamt 6 Abende umfassen.
Sie können sich vorher gern telefonisch bei
Pfarrerin K. Wunderwald melden: Tel.: 268 38 30.
15
Besondere Termine für 2015 zum Vormerken
23.-25.01. Rüstzeit der JG`s der Schwesternkirchgemeinden
25.01. besonderer Gottesdienst: „Chorals meet Jazz“
8.-11.02. Kinderbibeltage in Bühlau
6.03. ökumen. Feier zum Weltgebetstag in der kathol. Gemeinde
8.03. Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
13.-15.03. Konfirmandenrüstzeit in Schmiedeberg
29.03. besonderer Gottesdienst der Jungen Gemeinde
19.04. besonderer Gottesdienst: „Theatergottesdienst“
26.04. Festgottesdienst zur Konfirmation
31.05. Jubelkonfirmation
31.05. Konzert: „Chorallen“
im Juni Benefizkonzert mit Peter Setzmann
5.07. Gemeindefest aller Schwesternkirchgemeinden in Bühlau
4.-6.09. Familienrüstzeit aller Schwesterngemeinden in Johnsdorf
„Satt ist nicht genug!“
So lautet der Aufruf zur 56. Aktion „Brot für die Welt“, die im Advent eröffnet wird. Erinnert wird daran,
dass fast jeder dritte Mensch auf der Welt, also zwei Milliarden Menschen, an Mangelernährung
leiden. Mangelernährung hat viele Gründe: Wer um das tägliche Überleben ringen muss, will vor
allem satt werden, egal wie. Quantität geht vor Qualität. Viele mineralstoffreiche Getreidesorten
wurden global vom Mais verdrängt, natürliche Artenvielfalt durch Monosaatgut ersetzt. Auch geringe
Bildung fördert Mangelernährung. Kinder, die schlecht ernährt sind, entwickeln leichter bleibende
körperliche Schäden, sind weniger leistungsfähig und können sich schlecht konzentrieren. Erwachsene sind eher von Krankheiten betroffen. Brot für die Welt unterstützt mit Partnerorganisation den
Anbau von vielfältigen Obst-, Gemüse und Getreidesorten - ob in kleinen Hausgärten in den Slums
oder auf dem Land. Nicht nur satt werden ist wichtig, sondern auch gesunde Ernährung.
Christine Mukakamalis Leben in Ruanda ist verändert worden durch Gelb, Rot und Grün in ihrem
Garten und in ihrer Küche. Die Bohnen liefern Proteine und Kalium, die Paprika Vitamine, der Spinat
Eisen. Wie wichtig die Farben auf ihrem Teller sind, weiß die Kleinbäuerin erst seit ein paar Jahren.
Als Mitglied der Kooperative nimmt die schmale 50-Jährige regelmäßig an Schulungen einer
Partnerorganisation von Brot für die Welt teil. „Dort habe ich gelernt, wie wichtig eine ausgewogene
Ernährung ist“, sagt Christine. Dank der drei Farben, sagt sie, leben die Geschwister nicht nur
gesünder. „Sie können sich auch merken, was sie gelernt haben.“
Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen“ (Joh 10,10).
Auch wir als Gemeinde wollen uns wieder an dieser wichtigen Spendenaktion beteiligen. An jedem
Adventssonntag und in der Weihnachtszeit liegen die Spendentüten für „Brot für die Welt“ in den
Bankreihen aus. Unsere Kanzlei nimmt ebenfalls Ihre Spenden entgegen.
Bitte helfen auch Sie mit, denn „Satt ist nicht genug!“
16
Impressum:
Der Gemeindebrief wird von unseren Helfern ausgetragen. Zur Deckung der Druckkosten bitten wir Sie herzlich um eine Spende.
Anschrift der Kirchgemeinde:
Luboldtstraße 11,
01324 Dresden
e-mail:
kg.dd_weisser_hirsch@evlks.de
Internet: www.ev-kirche-wh.de
Kirchgemeindebüro und Friedhofsverwaltung: Stangestraße 1 (in der Kirche)
Beate Pal und Friederike Tschofen
Tel.: 268 31 73
Fax: 266 63 22
Öffnungszeiten:
Montag und Donnerstag
10.00 - 11.30 Uhr
Dienstag
15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch und Freitag
geschlossen
Konto für den allgem. Zahlungsverkehr (auch für Spenden):
Empfänger: Kassenverwaltung Dresden
BIC:
GENO DE D1 DKD
IBAN: DE06 3506 0190 1667 2090 28
Bank für Kirche und Diakonie - LKG Sachsen,
Verwendungszweck: RT 1007 und Zahlungsgrund,
Verwendungszweck bei Spenden für Kirchenbau:
„RT 1007 Spende Kirchenbau“
Konto für Kirchgeld: Empfänger: Kirchgemeinde Weißer Hirsch
BIC:
GENO DE D1 DKD
IBAN: DE68 3506 0190 1607 1000 19
Bank für Kirche und Diakonie - LKG Sachsen
Pfarrerin:
Katrin Wunderwald
Tel.: 268 38 30
Luboldtstraße 11, 01324 Dresden
für seelsorgerliche Notfälle:
Tel.: 0179 965 3303
Sprechzeit: Dienstag
16.30 bis 17.30 Uhr
Kirchenmusikerin:
Christin Dorothee Haupt
Tel.: 309 750 13
e-mail:
christin-haupt@gmx.de
Katechetin:
Christina Wriecz
Tel.: 267 86 03
Gemeindepädagogin: Christin Goldammer
Tel.: 313 912 12
Ev.-Luth. Waldfriedhof: Am Heiderand 8-10, 01324 Dresden
Bestattungsanmeldungen und Friedhofsverwaltung im Kirchgemeindebüro, Stangestr. 1
(in der Kirche). Wir weisen darauf hin, dass im Fall einer Feuerbestattung die Trauerfeier
mit Sarg auch in unserer Friedhofskapelle durchgeführt werden kann.
Diakonisches Werk-Stadtmission Dresden e.V.: Georgenstr.1-3, 01097 Dresden
Tel.: 20 66 015
für den Kirchenbezirk Dresden-Nord: Adriana Teuber,
Allgemeine Sozialberatung: Petra Wolf,
Tel.: 20 66 013
Ökumenische Diakonie-Sozialstation Dresden-BÜLOWH gGmbH:
Pillnitzer Landstraße 12, 01326 Dresden,
Tel.: 26 83 992
Herausgeber:
Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Bad Weißer Hirsch
Verantwortlich für den Inhalt: Pfrn. K. Wunderwald; Satz: M. Wünsche; Redaktionsschluss: 12.11.2014
Auflage:
1.000 Stück; Druck: Leo Druck GmbH - 78333 Stockach
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