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Broschüre 2015 - Dachverband der Stuttgarter Eltern-Kind

Einbetten
D A C H V E R B A N D STUTTGARTER
E L T E R N - K I N D - G R U P P E N e.V.
Fortbildungen
Termine
Veranstaltungen
2015
Aktiv. Familienfreundlich. Innovativ.
Liebe Erzieher/-innen, Vorstände
und Eltern
Nach der guten Resonanz in 2014 haben wir es
beibehalten, eine Borschüre mit allen Veranstaltungen des Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V. zu erstellen. Sie finden in dieser Broschüre also nicht nur Seminare, sondern auch
die vielen Veranstaltungen und Angebote des
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.
Hiermit möchten wir einen besseren Überblick
zu allen Angeboten des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. bieten und somit die Planung und
Abstimmung in den Einrichtungen erleichtern.
Pädagogische Fachkräfte, Vorstände und inte­
ressierte Eltern finden Fortbildungen und Hilfe­
stellungen für ihre anspruchsvollen und komplexen Aufgaben.
Die Fortbildungen und Seminare stehen sowohl
unseren Mitgliedseinrichtungen als auch externen Kindertageseinrichtungen zur Verfügung,
die Vernetzungsveranstaltungen sind unseren
Mitgliedern vorbehalten.
Den Mitgliedseinrichtungen, die am BiQu-Konzept (Bildungsförderung und Qualitätsentwicklung in Eltern-Kind-Gruppen) teilnehmen, werden
zahlreiche Fortbildungen zu einem gering­fügigen
Unkostenbeitrag von 20 € angeboten.
Viele Anregungen und Wünsche aus den Mitgliedseinrichtungen spiegeln sich in den Angeboten wieder, sowie unsere Erfahrungen aus der
Praxisbegleitung.
Die Vernetzung und Selbstorganisation möchten wir mit unseren Angeboten stärken, da die
Eltern-Kind-Gruppen so voneinander lernen
und Ressourcen sparen können.
Wir freuen uns, ein facettenreiches Angebot für
alle Beteiligten in den Eltern-Kind-Gruppen
vorlegen zu können.
Wir hoffen, dass auch für Sie ein interessantes
Angebot dabei ist.
Petra Rommel
Seminarübersicht 2015
Sem.-Nr. Titel
01/15
02/15
03/15
04/15
05/15
06/15
07/15
08/15
09/15
10/15
11/15
12/15
13/15
14/15
15/15
16/15
17/15
18/15
19/15
Datum
Konzeptionserstellung in ElternKind-Gruppen – als Vorstand
päd. Qualität mitentwickeln
Vertiefungsseminar „Gewaltfreie
Kommunikation“
Von der Angebotspädagogik zur
Antwort­pädagogik
0 bis 3 Jahre: Entwicklungsprozesse
begleiten und verstehen
Stress lass nach –
in der Ruhe liegt die Kraft
Die Konzeption als Visitenkarte der
Einrichtung
Projektarbeit und ihre Dokumentation
durch Lerngeschichten
11.02.15
Vorstandsarbeit in Elterninitiativen –
eine Hilfestellung durch
den Paragraphendschungel
Das Lernen feiern – Einführung in den Ansatz
der Bildungs- und Lern­geschichten
Die Spur der Kinder aufnehmen –
was dies für die Planung pädago­
gischer Arbeit bedeuten kann
3 bis 6 Jahre: Entwicklungsprozesse
begleiten und verstehen
Aufsichtspflicht – Balance
zwischen zutrauen und einschränken
Kindeswohl erkennen –
verantwortlich Handeln
Bundeskinderschutzgesetz – Träger­aufgaben im Rahmen des
Kinder­schutzes
Lösungen gemeinsam entwickeln –
Einführung in die kollegiale Beratung
Experimentelle Kunst mit Kindern
ab 2 Jahren
Das Lernen feiern – Einführung in den Ansatz der
Bildungs- und Lerngeschichten
Vorstände führen Personalgespräche
22.04. und
29.04.15
Von der Buchführung
zum Verwendungsnachweis
25.02.15
04.03.15
09.03./
10.03.15
24.03./
25.03.15
14.04.15
22.04./
23.04.15
05.05./
06.05.15
20.05.15
22.06./
23.06.15
14.07.15
23.09./
24.09.15
29.09.15
14.10./15.10.15
und 18.11.15
24.10.15
11.11./
12.11.15
11.11. und
18.11.15
25.11.15
Unterstützung durch Vernetzung
Von der Kita in die Schule (AfterWorkshop)
04.02.15
Aufsichtspflicht (AfterWorkshop)
08.07.15
Erstellung von Arbeitsverträgen (AfterWorkshop)
21.10.15
„So machen WIR es“ – Eingewöhnung für Kinder
unter 3 Jahren
10.06.15
„Kick-off“ – Vernetzung von Vorständen
in Eltern-Kind-Gruppen
17.06.15
„Kick-off“ – Vernetzung von päd. Fachkräften
in Krippengruppen
07.10.15
Kassierertreffen
11.03.15
Dachverbandssitzungen
s. Beschreibung
Erzieher/-innentreffen
s. Beschreibung
Horterzieher/-innentreffen
s. Beschreibung
Leitungstreffen
18.03./24.06./
30.09./09.12.15
2
Uhrzeit
Zielgruppe
19.00 – 22.00
Vorstände und Qualitätsverantwortliche
von Eltern-Kind-Gruppen
4
09.00 – 17.00
päd. Fachkräfte, die bereits ein Einführungs­
seminar besucht haben
Eltern und Vorstände von Eltern-KindGruppen
päd. Fachkräfte in Einrichtungen
mit Kindern­unter 3 Jahren
päd. Fachkräfte
6
19.00 – 22.00
09.00 – 17.00
09.00 – 16.30
09.00 – 16.30
Seite
8
10
12
19.00 – 22.00
päd. Fachkräfte und Vorstände
von Eltern-Kind-Gruppen
päd. Fachkräfte aus Einrichtungen mit
Kindern von 2 – 6 Jahren, die bereits etwas
Erfahrung mit BULG haben
Vorstände von Eltern-Kind-Gruppen
08.30 – 16.30
päd. Fachkräfte
20
09.00 – 17.00
päd. Fachkräfte, die bereits etwas
Erfahrung­mit BULG haben
22
09.00 – 17.00
päd. Fachkräfte in Einrichtungen mit
Kindern­ von 3 – 6 Jahren
päd. Fachkräfte
24
päd. Fachkräfte in Einrichtungen mit
Kindern­bis zu 6 Jahren
Vorstände, Trägervertreter und Leitungen
28
päd. Fachkräfte
32
päd. Fachkräfte in Einrichtungen mit
Kindern­ von 2 – 6 Jahren
päd. Fachkräfte
34
Vorstände und Personalverantwortliche
von Eltern-Kind-Gruppen
Vorstände und Finanzverantwortliche
von Eltern-Kind-Gruppen
38
08.30 – 16.30
08.30 – 16.30
09.00 – 17.00
19.00 – 22.00
09.00 – 16.30
17.00 – 20.00
09.00 – 17.00
08.30 – 16.30
18.00 – 22.00
19.00 – 22.00
14
16
18
26
30
36
40
für Mitgliedseinrichtungen
19.30 – 22.00
Vorstände, Fachkräfte und Eltern
42
19.30 – 22.00
Vorstände und Eltern
43
19.30 – 22.00
Vorstände und Personalverantwortliche
44
17.00 – 19.00
päd. Fachkräfte und Bildungsbeauftragte
aus BIQU-Einrichtungen
45
19.30 – 22.00
Vorstände
46
17.00 – 19.00
päd. Fachkräfte in Krippengruppen aus
BIQU-Einrichtungen
46
20.00 – 23.00
Finanzvorstände
20.30 – 23.00
Dachverbandsvertreter/-innen
15.30 – 17.30
päd. Fachkräfte
50
vormittags
päd. Fachkräfte in Hortgruppen
50
17.00 – 19.00
Leitungskräfte aus BIQU-Einrichtungen
51
47
3
48–49
Seminar-Nr.: 1/2015
Konzeptionserstellung
in Eltern-Kind-Gruppen
Als Vorstand pädagogische Qualität
mit entwickeln
Insbesondere bei der Veränderung der Betriebserlaubnis ist die Konzeption ein wichtiger Baustein, um pädagogische Qualität
zu zeigen. Auch Eltern fragen verstärkt nach
Konzeptionen, um die in der Einrichtung geleistete Arbeit vorab verstehen zu können.
Als Vorstand einer Eltern-Kind-Gruppe sehen
Sie Konzeptionsentwicklung als Qualitätsmerkmal und sind bestrebt, diese bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen. Dabei
sind Sie Bindeglied zwischen Team und Eltern
und wollen unterschiedliche Interessen gut
und sinnvoll miteinander vereinen. Sie haben
konkrete Vorstellungen, wie sich die Einrichtung in ihrer Konzeption präsentieren soll.
Häufig bringen Sie jedoch andere berufliche
Erfahrungen mit und benötigen daher Informationen über Inhalt, Ziele und Umsetzung
einer pädagogischen Konzeption.
In dieser Fortbildung bekommen Sie die
Grundlagen vermittelt, um das Team im Erstellen der pädagogischen Konzeption zu unterstützen.
Inhalte
zz Zielsetzung einer pädagogischen Konzeption
zz Rechtliche Grundlagen
zz Inhalte und Schwerpunkte einer pädagogischen Konzeption
zz Layout einer Konzeption
zz Möglichkeiten, das Team gezielt durch den
Vorstand zu unterstützen
4
Referentin: Susanne Stegmann,
Dipl.-Volkswirtin, Business Coach, zertifizierte
EOL-Trainerin
Zielgruppe: Vorstände und Qualitätsverantwortliche aus Mitgliedseinrichtungen des
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Termin: Mittwoch, 11.02.2015
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 19.00 – 22.00 Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 40,- €
Für Teilnehmer/-innen, deren Einrichtung
sich dem BiQu-Konzept des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V. angeschlossen hat,
wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
Anmeldeschluss:
Dienstag, 12.01.2015
5
Seminar-Nr.: 2/2015
Vertiefungsseminar
in Gewaltfreier Kommunikation
nach Marshall Rosenberg
„Worte können Fenster sein – oder Mauern“
In diesem Zitat von Marshall Rosenberg ist
eine Essenz auf den Punkt gebracht, der wir
uns in der gewaltfreien Kommunikation nähern wollen.
Worte zu finden, die das Gespräch öffnen, anstelle Abwehr zu erzeugen. Einen lebendigen
Austausch zu initiieren, von dem alle Beteiligten profitieren. Hinter schwer verdaulichen
Botschaften lebensdienliche Bedürfnisse erkennen. Die Verantwortung für die Qualität
unserer Kommunikation und letztendlich unseres eigenen Lebens übernehmen.
Für alle Beziehungen im beruflichen Alltag innerhalb einer Eltern-Kind-Gruppe, sei
es zu den Kollegen, Eltern und den Kindern,
kann die gewaltfreie Kommunikation einen
Weg weisen: eine innere Haltung zu erlernen,
aus der heraus wir auch in herausfordernden Situa­tionen uns klar ausdrücken können,
ohne zu verletzen und die Wertschätzung füreinander zu erhalten.
In dem Vertiefungsseminar werden wir
zz
zz
zz
zz
zz
zz
die 4 Schritte der GFK vertiefend üben
Urteile und negative Bewertungen auf­
lösen
prozessorientierte und statische Sprachmuster erkennen
einen konstruktiven Umgang mit Gefühlen,
die wir am liebsten vermeiden, kennen­
lernen
mit Einwänden anderer sinnvoll umgehen
lernen
Selbstempathie üben und wie wir in Konflikten handlungsfähig bleiben können
Eine herzliche Einladung an alle, die diesen
Weg vertiefen und in ihrer Beziehungskompetenz wachsen wollen.
6
Referentin: Uta Hohenberger,
Dipl.-Sozialpädagogin, Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall Rosenberg
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tageseinrichtungen für Kinder.
Voraussetzung: Teilnahme an einem Einführungsseminar in Gewaltfreier Kommunikation
Teilnehmerzahl: max. 15 Personen
Termin: Mittwoch, 25.02.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: Für Nichtmitglieder:
80,- €
120,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 28.01.2015
7
Seminar-Nr.: 3/2015
Von der Angebotspädagogik
zur Antwortpädagogik
Die pädagogische Arbeit in Kindertages­
einrichtungen richtet sich heutzutage an
den Interessen der Kinder aus. Ergebnis­
orientierte Angebote treten in den Hintergrund, im Mittelpunkt stehen selbstgeleitete Bildungsprozesse der Kinder.
An diesem Abend bieten wir Eltern die Möglichkeit sich über das aktuelle Bildungsverständnis zu informieren. Bezugnehmend
auf den Orientierungsplan für Kindertages­
einrichtungen in Baden-Württemberg und den
Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten,
werden wir folgenden Frage­stellungen nachgehen:
Welches Bildungsverständnis liegt der
päda­gogischen Arbeit zugrunde?
zz Warum ist Beobachtung heute so wichtig?
zz Welche Schlüsse können aus der Beobach­
tung für das pädagogischen Handeln ge­
zogen werden?
zz
8
Referentinnen: Birgit Henzler,
Erzieherin und Dipl.-Sozialpädagogin (FH);
Diana Riediger, Sozialpädagogin,
Multiplikatorinnen der „Bildungs- und
Lerngeschichten­nach Margaret Carr“,
Mitarbeiterinnen des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e.V.
Zielgruppe: Eltern und Vorstände aus Mitgliedseinrichtungen des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e.V.
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 04.03.2015
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 19.00 – 22.00 Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 40,- €
Für Teilnehmer/-innen, deren Einrichtung
sich dem BiQu-Konzept des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V. angeschlossen hat,
wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 04.02.2015
9
Seminar-Nr.: 4/2015
0 bis 3 Jahre: Entwicklungsprozesse
begleiten und verstehen
Mehr darüber wissen heißt: Weniger Stress,
leichter handeln, mehr Freude
Für die Arbeit in der Krippe und in der Altersmischung ist es notwendig, feinfühlig auf die
Entwicklung des jeweiligen Kindes eingehen
zu können. Im Alltag gibt es Schlüsselsituationen (Ankommen, Wickeln, Essen, usw.), die
hohe Anforderungen an Sie als Erzieher/-in
stellen.
Damit Sie die Konfliktsituationen und Reaktionen der Kinder der Altersstufe 0 bis 3 Jahre richtig einschätzen und darauf reagieren
und Handlungsstrategien entwickeln können,
macht es Sinn, die Gefühls- und Gedankenwelt der Kinder kennenzulernen. Mit Ihren individuellen Beispielen werden wir die Theorie
für die Praxis nutzbar machen.
Inhalte
zz Verschiedene Eingewöhnungskonzepte
kennenlernen.
zz die wichtigsten Entwicklungsschritte 0 bis 3
zz das Lernen von 0 bis 3
zz der Umgang mit Konflikten
zz Entwicklungsfördernde Haltung, was heißt
das?
zz Herausforderung Altersmischung
zz Übergänge schaffen
zz Lerngeschichten sinnvoll einsetzen
Angewandte Methoden (werden Situationsbezogen eingesetzt):
Impulsreferate, Fragebögen (Selbsteinschätzung), Einfühlübungen zur jeweiligen Altersstufe, Kleingruppenarbeit, Plenumsarbeit
mit den jeweiligen Kleingruppenergebnissen,
Fragerunden, Einzelarbeit, Murmelgruppen,
„Marktplatz“
10
Referentin: Gabriele Gebhardt,
Dipl.-Pädagogin, Ausbildung in Transaktionsanalyse, Team- und Konzeptionsberatung
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Kinder­
tageseinrichtungen mit Kindern unter 3 Jahren
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Montag, 09.03. und Dienstag,
10.03.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Montag, 09.02.2015
11
Seminar-Nr.: 5/2015
„Stress lass nach – in der Ruhe liegt
die Kraft“
Stress-Management und Burnout-Prävention
in der Kita
Immer höher werden die psychischen und
körperlichen Belastungen in der alltäglichen
Kita-Arbeit. Die Arbeitsfelder und Aufgaben
der Erzieher/-innen werden stetig umfangreicher. Qualitätssicherung, Umsetzung der
Bildungspläne, veränderte Dienstpläne und
Öffnungszeiten, Zeitdruck, hohe Erwartungen
von Seiten der Eltern, der Träger und der Öffentlichkeit, Konflikte im Team, etc. Dies sind
nur einige Stressfaktoren, die Mitarbeiter/innen aus dem „Gleichgewicht“ bringen und
immer öfter an ihre psychischen und physischen Grenzen führen.
An den beiden Fortbildungstagen werden die
Belastungen, Ursachen und Stressfaktoren
aufgespürt. Wir beleuchten die Auswirkungen
von ungesundem Stress auf die Befindlichkeit
und das Gleichgewicht von Körper, Geist und
Seele. Jede/r Erzieher/-in setzt sich mit den
ganz persönlichen Stressfaktoren auseinander.
Die Teilnehmer/-innen lernen unterschied­
liche Möglichkeiten zur Stress-Prävention
kennen. Verschiedene Entspannungstechniken werden vorgestellt und praktisch durchgeführt. Übungen zu mehr Achtsamkeit und
Gelassenheit lassen die Teilnehmer/-innen
ihre eigenen Kraft- und Ruhequellen ent­
decken, spüren und erleben.
Ziel dieser Fortbildung ist es, einen kompetenten und selbstverantwortlichen Umgang
mit Stress und seinen Auswirkungen im beruflichen Alltag zu erlangen. Dies bedeutet:
zz
zz
zz
zz
zz
zz
Freude am Arbeitsalltag und beruflichem
Handeln
Motivation und Leistungsfähigkeit
Ziel- und lösungsorientiertes Arbeiten
Abgrenzung gegenüber zu vielen bzw. zu
hohen Ansprüchen
Weniger Erkrankungen
Mehr Ruhe, Gelassenheit und Achtsamkeit
sich selbst und Anderen gegenüber
Mitzubringen sind: Iso-Matte und Decke
12
Referentin: Petra Lang-Schwindt,
Erzieherin, Heilpraktikerin für Psycho­
therapie, Entspannungspädagogin,
NLP- und Kommunikationstrainerin
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte
in Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tageseinrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Dienstag, 24.03. und Mittwoch,
25.03.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Anmeldeschluss:
Dienstag, 24.02.2015
13
Seminar-Nr.: 6/2015
Die Konzeption als Visitenkarte der
Einrichtung
Professionelle Umsetzung rechtlicher Anforderungen
Das SGB VIII und das Jugendamt fordern zur
Sicherung der Qualität in Kindertageseinrichtungen die Erstellung einer pädagogischen
Konzeption. Insbesondere im Hinblick auf
sich stark verändernde Betreuungsformen
und die damit verbundene Beantragung von
neuen Betriebserlaubnissen erhält diese Forderung ein starkes Gewicht.
Inhaltliche Gestaltung
Ziel ist eine intensive Auseinandersetzung mit
der Zielsetzung, den Inhalten und der methodischen Erarbeitung der Konzeption. Sowohl
Teams, die gemeinsam an der Fortbildung
teilnehmen als auch einzelne Teilnehmer/innen­erhalten die Chance, die Inhalte unmittelbar auf ihren pädagogischen Alltag zu
übertragen und individuelle Vorgehensweisen
zu definieren. Vorstände, die sich dieser Arbeit verpflichtet fühlen, sind herzlich willkommen, sich mit ihrem Wissen einzubringen.
1. Grundlagen und Inhalte
zz Adressaten der Konzeption
zz Rechtliche Grundlagen
zz Zusammenhang mit dem Orientierungsplan und päd. Konzepten
zz Inhalte und Schwerpunkte der Konzeption
zz Sinnvolle Gliederung und Gliederungstiefe
2.Erarbeitung nach dem „7-SchritteVerfahren­“
zz Kennenlernen und Anwenden des
Ansatzes­
zz Die Bedeutung von Zielen und deren
Formu­lierungen
3.Maßnahmenplanung
zz Tipps für das Layout und die Sprache für
die Konzeption
14
Referentin: Susanne Stegmann,
Dipl.-Volkswirtin, Business Coach, Zertifi­
zierte EOL-Trainerin
Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte
und Vorstände aus Eltern-Kind-Gruppen und
anderen­Tageseinrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 18 Personen
Termin: Dienstag 14.04.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: Für Nichtmitglieder:
80,- €
120,- €
Für Teilnehmer/-innen­, deren Einrichtung
am BiQu-Konzept des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich
ein Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Samstag, 14.03.2015
15
Seminar-Nr.: 7/2015
Projektarbeit und ihre Dokumentation
durch Lerngeschichten
Themen für Projekte liegen bei Kindern eigentlich ständig in der Luft. Aber wie organisiert man sinnvoll ein „echtes“ Projekt? Und
wie erkennt man bedeutsame Situationen,
aus denen sich Projekte entwickeln lassen?
In diesem Seminar erleben die Teilnehmer/
-innen Projektarbeit als eine Methode des
kooperativen Lernens und Entdeckens. Sie
erfahren, wie sie Projekte im Sinne eines
modernen Bildungsverständnisses sinnvoll
planen und begleiten können und lernen verschiedene Methoden für die Praxis kennen.
Lerngeschichten bieten besonders vielfältige
Einsatzmöglichkeiten für die pädagogische
Arbeit und können unter anderem auch Projekte gewinnbringend transparent machen.
Bausteine des Seminars sind:
zz Schritte und Merkmale gelungener
Projekt­arbeit
zz Methoden des Planens mit Kindern Partizipation im Alltag
zz Kompetenzentwicklung praktisch erproben
zz die Rolle des/der Erziehers/-in als
Lernbegleiter/-in beschreiben
zz vielfältige Formen kindlichen Forschens
erfahren
zz Methoden des Reflektierens ausprobieren
zz vielfältige Einsatzmöglichkeiten von Lerngeschichten kennen lernen
zz unterschiedliche „Sichtweisen“ als Gewinn
erkennen
zz unverzichtbare Merkmale vertiefen und
individuellen Freiraum nutzen
zz Zeit-und Organisationsmanagement im
Team
zz eine individuelle, kreative Lerngeschichte
erstellen
16
Referentin: Anke Goldner,
Erzieherin, Facherzieherin für Integration,
Multiplikatorin für Bildungs- und Lern­
geschichten
Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte
aus Eltern-Kind-Gruppen und anderen
Kinder­tageseinrichtungen mit Kindern von
2–6 Jahren­, die bereits etwas Erfahrung mit
den Bildungs- und Lerngeschichten haben.
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Mittwoch, 22.04. und Donnerstag
23.04.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 08.30 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 25.03.2015
17
Seminar-Nr.: 8/2015
Vorstandsarbeit in Elterninitiativen –
eine Hilfestellung durch
den Paragraphendschungel
Kindertagesbetreuung in der Trägerschaft
von kleinen gemeinnützigen Vereinen wird in
der Regel mit großem Engagement von allen
am Prozess Beteiligten organisiert. Oft teilen
sich Vorstand, Eltern und Team die vielfältigen
Aufgaben- und Verantwortungsbereiche.
Als Verein übernehmen die Eltern die Trägerschaft und damit, vertreten durch den Vorstand viele Funktionen: Arbeitgeber, Mieter,
Zuschussempfänger, Antragsteller, Qualitätsbeauftragte u.v.a.m.
Die gewählten ehrenamtlichen Vorstände tragen aus rechtlicher Sicht in besonderer Weise Verantwortung für den Betrieb der Kita!
Gesetze, Vorschriften und Fristen sind zu beachten und der Vorstand sollte immer in Kommunikationsprozessen mit allen Beteiligten
bleiben sowie den Überblick behalten.
Wir werden dabei
die rechtlichen Grundlagen des Vereinsrechts, des SBGVIII und des KiTaG von
Ba‑Wü kennen lernen,
zz das komplexe Arbeitsfeld eines Trägers in
den Blick nehmen
zz eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Verantwortungs- und Arbeitsbereiche
machen
zz Möglichkeiten und Gestaltung der Vorstandsarbeit ansprechen. Wie kann eine
verlässliche Aufgabenverteilung gewährleistet werden?
zz
18
Referentin: Petra Rommel,
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V.
Zielgruppe: Vorstände von Eltern-KindGruppen­und sonstigen selbstverwalteten
Tageseinrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Termine: Mittwoch, 22.04. und Mittwoch,
29.04.2015
Zwei aufeinander aufbauende Abende,
Anmeldung­nur für beide Abende möglich!
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 19.00 – 22.00 Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: Für Nichtmitglieder:
80,- €
120,- €
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 25.03.2015
§
§§§
§
19
Seminar-Nr.: 9/2015
„Das Lernen feiern“ –
Einführung in den Ansatz der
Bildungs­- und Lern­geschichten
In der Fortbildung lernen Sie den von Margret
Carr entwickelten Ansatz der Bildungs- und
Lerngeschichten kennen. Das Augenmerk in
der Arbeit mit den Lerngeschichten richtet
sich auf die Art wie Kinder lernen und weniger
auf das was sie lernen.
Die positive und achtsame Grundhaltung, die
dem Verfahren zugrunde liegt, macht es möglich, das Lernen des Kindes im sozialen Zusammenhang zu würdigen.
Durch das Beschreiben der Handlung des
Kindes werden die Lernprozesse in der Lerngeschichte sichtbar und bieten die Grund­
lage für den Austausch mit dem Kind, seinen
Eltern­und dem Team.
Inhalte
Einführung und Auseinandersetzung mit dem
Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten
zz
zz
zz
zz
zz
zz
Welche Haltung verbirgt sich hinter dem
Ansatz?
Wie kann die Beobachtung im Alltag durchgeführt werden?
Was verbirgt sich hinter den Lerndispositionen?
Wie schreibe ich eine Bildungs- und Lerngeschichte?
Wie kann ein kollegialer Austausch aussehen?
Wie trete ich mit dem Kind in den Dialog?
Methoden:
Neben der theoretischen Einführung in den
Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten
wird in der Fortbildung anhand von Video­
sequenzen das Beobachten und Schreiben
von Lerngeschichten erprobt.
20
Referentin: Diana Riediger,
Sozialpädagogin, Multiplikatorin der
„Bildungs- und Lerngeschichten nach Margaret Carr“, Mitarbeiterin des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e. V.
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tages­
einrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Termin: Dienstag, 05.05. und Mittwoch,
06.05.2015
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 8.30 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Dienstag, 07.04.2015
21
Seminar-Nr.: 10/2015
Die Spur der Kinder aufnehmen –
was dies für die Planung pädagogischer Arbeit bedeuten kann
Es liegt an uns als Fachkräfte, Kindern die Möglichkeit zu geben, eigene Lernwege ihrer Entwicklung zu gehen und die dafür notwendigen
Schritte selbst heraus zu finden.
Kinder auf ihren Lernwegen zu begleiten bedeutet, sie in ihren Aktivitäten aufmerksam wahrzunehmen, Lernprozesse und aktuelle Interessen
in ihren Handlungen zu entdecken und in der
pädagogischen Planung darauf zu reagieren.
Kindern respektvoll in ihrem Tun folgen, verändert auch diejenigen, die folgen.
(Erika Kazemi-Veisari)
Dieser These wollen wir in diesem Seminar
nachgehen und praxisnah erarbeiten, was es für
die pädagogische Planung bedeutet, die Spur
der Kinder aufzunehmen, die eigenen Sichtweisen auf das Kind zu erweitern und gemeinsam
mit den Kindern Ideen für neue, herausfordernde Erfahrungen zu entwickeln. Der Ansatz der
Bildungs- und Lerngeschichten bietet das dafür
notwendige Handwerkszeug.
Mit folgenden Fragen werden wir uns beschäftigen
zz Welche verschiedenen Sichtweisen und Per-
spektiven ergeben sich im Austausch mit anderen über unsere Beobachtungen? Welche
subjektiven Anteile können wir erkennen?
zz Wie lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf
die Vielfalt von Sichtweisen auf das Kind?
Und welches erweiternde Verstehen für
Lernprozesse von Kindern kann sich daraus
entwickeln?
zz Wie können wir reagieren auf das Lernen,
das wir wahrnehmen? Wie können wir Kinder
auf dem Weg ihrer vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten ermutigen?
zz Welche dafür förderlichen Bedingungen benötigen wir im Alltag?
Anhand von Beispielen einzelner Beobachtungen und Lerngeschichten werden Ansatzpunkte
für die weiterführende Unterstützung der Kinder entwickelt, die sich an den Interessen der
Kinder orientiert.
Dazu bitte ich Sie eigene Praxisbeispiele von
Beobachtungen oder Lerngeschichten mitzubringen.
22
Referentin: Carolina Würtenberger,
Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Beraterin,
Prozess- und Konzeptionsberaterin
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tageseinrichtungen für Kinder, die bereits etwas
Erfahrung mit den Bildungs- und Lern­
geschichten haben
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Mittwoch, 20.05.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumsstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 9.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Dienstag, 22.04.2015
23
Seminar-Nr.: 11/2015
3 bis 6 Jahre: Entwicklungsprozesse
begleiten und verstehen
Mehr darüber wissen heißt: Weniger Stress,
leichter handeln, mehr Freude
Viele Eltern glauben, dass erst im letzten
KiTa-Jahr die Schulfähigkeit beginnt. Damit
Sie den Eltern transparent machen können,
was Kinder der Altersstufe 3 bis 6 Jahre in
diesen drei Jahren wirklich brauchen, wie sie
am besten lernen und somit sinnvoll auf die
Schule vorbereitet werden, braucht es Kenntnisse und Informationen über die Entwicklungs- und Lernschritte dieser Altersstufe.
Benötigen Mädchen und Jungen unterschiedliche Impulse für die nächsten Entwicklungsschritte, unterstützt die Altersmischung das
Lernen der Kinder und wie lässt sich dies im
Erziehungsalltag sinnvoll gestalten?
Das sind Fragen, für die wir Antworten entwickeln wollen, damit Sie den Berufsalltag mit
den Kindern stressfreier gestalten und Ihre
Handlungskompetenz erweitern können. Anhand Ihrer individuellen Beispiele werden wir
die Theorie für die Praxis nutzbar machen.
Inhalte:
zz Entwicklungsaufgaben 3 bis 6
zz Was ist normal ?
zz Schulfähigkeit entwickeln
zz Jungen und Mädchen durch die geschlechtssensible Brille sehen
zz Übergänge begleiten
zz projektorientiertes Arbeiten
zz Lernen durch Lerngeschichten
zz Partizipation im Alltag
zz Herausforderung Altersmischung
Angewandte Methoden (werden Situationsbezogen eingesetzt):
Impulsreferate, Fragebögen (Selbsteinschätzung), Einfühlübungen zur jeweiligen Altersstufe, Kleingruppenarbeit, Plenumsarbeit
mit den jeweiligen Kleingruppenergebnissen,
Fragerunden, Einzelarbeit, Murmelgruppen,
„Marktplatz“
24
Referentin: Gabriele Gebhardt,
Dipl.-Pädagogin, Ausbildung in Transaktionsanalyse, Team- und Konzeptionsberatung
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Kindertageseinrichtungen mit Kindern von 3 bis 6
Jahren
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Montag, 22.06. und Dienstag,
23.06.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 20.05.2015
25
Seminar-Nr.: 12/2015
Aufsichtspflicht – Balance zwischen
zutrauen und einschränken
„Die Förderung der Entwicklung von Kindern
zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ ist die Aufgabe aller Kindertageseinrichtungen (SGB VIII,
§ 22 Abs. 2). Um dieses Ziel zu erreichen muss
die Kita als Bildungsort so gestaltet werden,
dass dort kindliche Impulse aufgegriffen und
unterstützt werden können. Das Recht des
Kindes auf freie Entfaltung steht dabei im
Mittelpunkt des pädagogischen Handelns der
Fachkräfte.
In der Kita ist es die Aufgabe der Fachkraft
Möglichkeiten zu schaffen in denen Kinder
ihre Fähigkeiten entdecken und entfalten
können, dazu gehört es auch, dass Kinder ein
Gespür dafür entwickeln was sie sich zutrauen können und was besser nicht. Dies geht
immer mit einem gewissen Risiko einher. Kinder vor Gefahren zu schützen wird nur möglich, wenn Ihnen der Umgang mit Gefahren
ermöglicht wird.
Als pädagogische Fachkraft befindet man
sich täglich in Situationen in denen es abzuwägen und zu entscheiden gilt, was zugelassen werden kann und welche Aufsichtsführung angemessen ist.
In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit
den rechtlichen Grundlagen und Folgen der
Aufsichtspflicht. Wir setzen uns damit auseinander wie es uns gelingt das richtige Maß an
Aufsichtsführung und kindlicher Autonomie
im pädagogischen Alltag zu ermöglichen. Anhand von Praxisbeispielen erarbeiten wir Kriterien zur Aufsichtspflicht.
26
Referentin: Birgit Henzler,
Erzieherin und Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e.V
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tages­
einrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Dienstag, 14.07.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 08.30 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: Für Nichtmitglieder:
80,- €
120,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Dienstag, 16.06.2015
27
Seminar-Nr.: 13/2015
Kindeswohl erkennen –
verantwortlich Handeln
Neben den rechtlichen Grundlagen zum
Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
sollen v.a. die kinderschutzrelevanten Bedürfnisse näher betrachtet werden.
Anhand von Ankerbeispielen werden wir Einschätzungskriterien und ihre Bedeutung für
den Kinderschutz näher kennen lernen.
Für die Umsetzung des Schutzauftrages sollen dazu die verschiedenen Formen der Kindeswohlgefährdung unterschieden und Begriffe und Definitionen geklärt werden.
Wie die praktische Umsetzung im Team aussehen kann und wann und aus welchem
Grund eine Fachberatung in Form einer insoweit erfahrenen Fachkraft hinzugezogen
werden sollte, wird genauso geklärt werden,
wie die Grenzen der Fachberatung und die Indikationen für die Einbeziehung des Jugendamtes.
Wie die Kontaktaufnahme zur Familie gestaltet werden kann und wie eine Einschätzung
familialer Konfliktlagen und Ressourcen aussehen und die weitere Arbeit mit dem Kind
gestaltet werden kann, sind weitere Themen
der Fortbildung.
Der Diskurs im Seminar wird insbesondere
um die Vermittlung weiterführender Hilfen
und Kooperationen gehen, aber auch um die
Chancen und Risiken, die damit verbunden
sind.
Bei den praktischen Teilen werden Fall­
vignetten und Praxisbeispiele aus der Arbeit
im Kinderschutz-Zentrum den weiteren Zugang zum Thema gestalten.
Um den Einstieg in die Fallarbeit zu vereinfachen wird es zunächst eine kleine Einführung
in Gesprächsführung und Konfliktmanagement geben.
In kleinen Gruppen kann anschließend die
konkrete Umsetzung des Schutzauftrages
praxisnah erprobt werden; eine Auswertung
der Fallbearbeitung, Nachbearbeitung und
Reflexion des eigenen Handelns soll die Praxiserprobung abrunden.
28
Als weitere Möglichkeit anschaulicher praktischer Umsetzung steht bei Bedarf noch das
Fallpodium (Umsetzung unter Hinzuziehung
einer insoweit erfahrenen Fachkraft) zur Verfügung. Hier können aufgetretene Probleme
oder Fragestellungen abschließend, lösungsorientiert bearbeitet werden.
Referent: Rainer Borchert,
Psychotherapeut/Verhaltenstherapeut
Insoweit erfahrene Fachkraft (Fachberater
nach § 8a SGB VIII), Mitarbeiter des Kinderschutz-Zentrums Stuttgart
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Kinder­
tageseinrichtungen mit Kindern bis zu 6 Jahren
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Termin: Mittwoch, 23.09. und Donnerstag,
24.09.2015
Tagungsort: Forum 3,
Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Anmeldeschluss:
Montag, 27.07.2015
29
Seminar-Nr.: 14/2015
Das Bundeskinderschutzgesetz –
Trägeraufgaben
im Rahmen des Kinderschutzes
Ziel dieser Veranstaltung ist es über das Gesetz zu informieren und seine Auswirkungen
auf die Arbeit in Kindertageseinrichtungen
verständlich zu machen.
Was sind die Aufgaben der Träger im Kinderschutz, welche Aufgaben haben die Fach­
kräfte?
Welchen Anspruch darf das Jugendamt an die
Freien Träger der Jugendhilfe haben?
In diesem Zusammenhang wird auch auf die
Aufgaben näher eingegangen, die aus der Vereinbarung zum Schutzauftrag der Jugend­
hilfe, die freie Träger mit dem Jugendamt abgeschlossen haben, resultieren.
Für die Umsetzung des Schutzauftrages sollen dazu die versch. Formen der Kindeswohlgefährdung unterschieden und Begriffe und
Definitionen kurz umrissen werden.
Wie die praktische Umsetzung im Team aussehen kann, wann Vorgesetzte und aus welchem Grund eine Fachberatung in Form einer
insoweit erfahrenen Fachkraft hinzugezogen
werden sollte, wird ebenso Thema sein wie
der Blick auf institutionelle Grenzen bzw. die
Fragestellung der Einbeziehung des Jugendamtes.
30
Referent: Rainer Borchert,
Psychotherapeut/Verhaltenstherapeut
Insoweit erfahrene Fachkraft (Fachberater
nach § 8a SGB VIII), Mitarbeiter des Kinderschutz-Zentrums Stuttgart
Zielgruppe: Vorstände und Trägervertreter/innen sowie Leitungen von Eltern-KindGruppen und anderen Tageseinrichtungen für
Kinder
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Termin: Dienstag, 29.09.2015
Tagungsort: Jugendhaus Mitte,
Hohe Str. 9, 70174 Stuttgart
Uhrzeit: 19.00 – 22.00 Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 40,- €
Für Nichtmitglieder:
60,- €
Anmeldeschluss:
Montag, 27.07.2015
31
Seminar-Nr.: 15/2015
Lösungen gemeinsam entwickeln
Einführung in die Kollegiale Beratung
Im pädagogischen Alltag gibt es immer wieder
Fragestellungen bei denen Fachkräfte an ihre
Grenzen stoßen und der Mitarbeit und Unterstützung anderer bedürfen. Oft bietet hier
das Team Gelegenheit Lösungen zu finden. Je
kleiner die Teams sind, desto schwieriger ist
es jedoch vielfältige Blickwinkel zur Lösungsfindung zu erhalten. Manchmal gibt es auch
berufliche Fragestellungen die man nicht im
Team besprechen möchte.
Im Unterschied zur Beratung unter Kollegen/innen, folgt die „Kollegiale Beratung“ einem
strukturierten, feststehenden Ablauf. Ziel ist,
in der Gruppe zu einer konkreten beruflichen
Schlüsselfrage eines Teilnehmenden, sich
wechselseitig zu beraten und Lösungsoptionen zu entwickeln. Darüber hinaus bietet die
Kollegiale Beratung die Möglichkeit die berufliche Tätigkeit zu reflektieren und fördert
damit die persönliche Weiterentwicklung und
die berufliche Professionalisierung.
Inhalte
zz Grundlagen der Kollegialen Beratung
zz Ablauf der Kollegialen Beratung
zz Basis-Methodenbausteine
zz Übungen anhand von „Fällen“ aus dem
Kreis der Teilnehmer/-innen
Methoden: Referat, (Klein-) Gruppenarbeit,
praktisches Anwenden anhand von Fragestellungen, die die Teilnehmer/-innen einbringen.
Durch die vorgegebene Struktur und die gemeinsame Verantwortung für den Beratungsprozess ist bei der Kollegialen Beratung ein
professioneller Beratungsexperte entbehrlich. Haben die Teilnehmer-/innen nach dem
Seminar Interesse sich weiter zur Kollegialen
Beratung zu treffen, wird der Organisation am
dritten Tag Raum dafür gegeben.
32
Referentin: Diana Riediger,
Sozialpädagogin, Systemischer Coach,
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V.
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tages­
einrichtungen für Kinder ohne Vorkenntnisse
in „Kollegialer Beratung“
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Termin: Mittwoch, 14.10. und Donnerstag,
15.10.2015
Uhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
und Mittwoch, 18.11.2015 von 17.00 – 20.00 Uhr
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 19.09.2015
33
Seminar-Nr.: 16/2015
Experimentelle Kunst mit Kindern
ab 2 Jahren
Mittels experimenteller, prozessorientierter
Kunstformen werden individuelle Schaffensprozesse angeregt und eine freie Entfaltung
ermöglicht. Auf spielerische Weise erfahren
Sie in Theorie und Praxis wie dieses kreative
Potential gefördert werden kann.
Sie werden selbst aktiv, erlernen neue Techniken, machen eigene Erfahrungen. Sie tauchen
ein in explodierende Welten aus Aquarell, mischen, beobachten, lassen Farben und Formen fließen. Beim Action Painting entstehen
unter Einbezug theaterpädagogischer Elemente expressive großformatige Bilder, die
Körperbeherrschung und Fingerspitzengefühl
fordern.
Mittels Frottage – der Durchreibetechnik –
gehen Sie den Dingen auf die Spur, hier wird
Umraum erkundet, auf Papier gebracht und
dadurch neu entdeckt.
Abschließend üben Sie sich in experimentellen Drucktechniken, kreieren Dreidimensionales aus Fundobjekten der Natur oder Abfallprodukten.
Die praktischen Übungen werden jeweils
durch theoretische Informationen über Materialien, ideale räumliche Gegebenheiten, vermittelnde Herangehensweisen, Durchführung
und Variationen in der Durchführung sowie
Reflexionsmöglichkeiten ergänzt.
34
Referentin: Andrea Liebe,
Studium „freie Kunst“ sowie „Art in Context“,
Leiterin der Kinderwerkstatt der VHS-Stuttgart, Dozentin an der Hochschule für Sozial­
wesen in Esslingen und der dualen Hochschule in Stuttgart
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Kinder­
tageseinrichtungen mit Kindern von 2–6
Jahren
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Termin: Samstag, 24.10.2015
Tagungsort: Treffpunkt Rotebühlplatz,
Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Freitag, 25.09.2015
35
Seminar-Nr.: 17/2015
„Das Lernen feiern“ –
Einführung in den Ansatz der
Bildungs­- und Lern­geschichten
In der Fortbildung lernen Sie den von Margret
Carr entwickelten Ansatz der Bildungs- und
Lerngeschichten kennen. Das Augenmerk in
der Arbeit mit den Lerngeschichten richtet
sich auf die Art wie Kinder lernen und weniger
auf das was sie lernen.
Die positive und achtsame Grundhaltung, die
dem Verfahren zugrunde liegt macht es möglich das Lernen des Kindes im sozialen Zusammenhang zu würdigen.
Durch das Beschreiben der Handlung des
Kindes werden die Lernprozesse in der Lerngeschichte sichtbar und bieten die Grundlage
für den Austausch mit dem Kind, seinen Eltern und dem Team.
Inhalte
Einführung und Auseinandersetzung mit dem
Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten
zz
zz
zz
zz
zz
zz
Welche Haltung verbirgt sich hinter dem
Ansatz?
Wie kann die Beobachtung im Alltag durchgeführt werden?
Was verbirgt sich hinter den Lerndisposi­
tionen?
Wie schreibe ich eine Bildungs- und Lerngeschichte?
Wie kann ein kollegialer Austausch aussehen?
Wie trete ich mit dem Kind in den Dialog?
Methoden:
Neben der theoretischen Einführung in den
Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten
wird in der Fortbildung anhand von Video­
sequenzen das Beobachten und Schreiben
von Lerngeschichten erprobt.
36
Referentin: Birgit Henzler,
Erzieherin und Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Multiplikatorin der „Bildungs- und Lern­
geschichten nach Margaret Carr“,
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e.V.
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte in
Eltern-Kind-Gruppen und anderen Tages­
einrichtungen für Kinder
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Termin: Mittwoch, 11.11. und Donnerstag,
12.11.2015
Tagungsort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 8.30 – 16.30 Uhr
(incl. 1 Std. Mittagspause)
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 160,- €
Für Nichtmitglieder:
240,- €
Für päd. Fachkräfte, deren Einrichtung am
BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich ein
Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss:
Mittwoch, 14.10.2015
37
Seminar-Nr.: 18/2015
Vorstände führen Personal-Gespräche
In selbstverwalteten Eltern-Kind-Gruppen
nehmen die Vorstände eine Doppelrolle ein:
als Mutter/Vater sind sie in gewisser Weise
von Erzieher/-innen abhängig und diese wiederum von ihnen als Mitarbeiter/-innen.
Dieses potentielle Oben-Unten in konstruktiver Weise zu leben in einem fairen Win win,
erfordert insbesondere von Vorständen eine
hohe Rollenklarheit und Einigkeit über die
Ziele bei der Personalentwicklung und Weiterentwicklung der Einrichtung.
Das Seminar befasst sich mit guten Voraussetzungen für Personalgespräche, die im Vorfeld den Boden bereiten bzw. Personalgespräche zu ergebnisorientierten Meilensteinen in
der Entwicklung der Einrichtung zu gestalten.
Inhalte
zz Private, Professions- und Organisationsrolle
zz Führungsbilder in der Selbstverwaltung
zz Transparente (Beziehungs-) Verträge als
Basis klarer Kommunikation
zz Interessengeleitete Kommunikation
zz Konfliktlösung
zz Personalgespräche mit/ohne Zielvereinbarungen
zz Anliegen der Teilnehmer/-innen
38
Referentin: Ulrike Rinnert,
M.A. Soz.Psych., Transaktionsanalytikerin
(dgta), Supervisorin
Zielgruppe: Vorstände und Personalverantwortliche von Eltern-Kind-Gruppen
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
Termin: Mittwoch, 11.11. und Mittwoch,
18.11.2015
Zwei aufeinander aufbauende Abende,
Anmeldung­nur für beide Abende möglich
Tagungsort: Kulturverein Merlin e. V.,
Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart
Uhrzeit: 18.00 – 22.00Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: Für Nichtmitglieder:
80,- €
160,- €
Für Teilnehmer/-innen­, deren Einrichtung
am BiQu-Konzept des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e. V. teilnimmt, wird lediglich
ein Unkostenbeitrag von 20 € erhoben.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 14.10.2015
39
Seminar-Nr.: 19/2015
Von der Buchhaltung
zum Verwendungsnachweis
Vereine müssen eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben sowie
ein Bestandsverzeichnis erstellen. Dies kann
vereinsabhängig entweder in Form einer Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung oder eines
kaufmännischen Jahresabschlusses erfolgen.
Der Vorstand erfüllt damit seine Rechenschaftspflicht gegenüber der Mitgliederversammlung. Für das Finanzamt sind die
Unter­lagen im Rahmen der alle drei Jahre zu
erfolgenden Überprüfung der Gemeinnützigkeit vorzulegen. Die erstellte Rechnungslegung
ist die Basis für den jährlich zu erstellenden
Verwendungsnachweis für die Stadt Stuttgart
zum Erhalt von Fördermitteln.
In diesem Seminar werden folgende Inhalte
kurz dargestellt:
Gesetzliche Pflicht zur Rechnungslegung
Unterteilung in ideeller Bereich / Vermögensverwaltung / Zweckbetrieb und
steuer­pflichtigem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb
zz Darstellung Jahresabschluss mit Bilanz
und Gewinn- und Verlustrechnung
zz Darstellung Einnahmen-/AusgabenRechnung­ und Vermögensübersicht
zz Notwendige Abgrenzungen zum Jahresende
zz Bildung von Rücklagen
zz Rechnungslegung und Verwendungsnachweis
Ziel des Seminars ist es, die Verantwortlichen
in den Einrichtungen in die Lage zu versetzen,
gegenüber externen Dienstleistern Vorgaben
für die Erstellung der Rechnungslegung, entsprechend der spezifischen Anforderungen
von Eltern-Kind-Gruppen, machen zu können.
zz
zz
40
Referentin: Elke Fantini,
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V.
Zielgruppe: Vorstände und Finanzverantwortliche von Eltern-Kind-Gruppen
Teilnehmerzahl: max. 15 Personen
Termin: Mittwoch, 25.11.2015
Tagungsort: Jugendhaus Mitte,
Hohe Str. 9, 70174 Stuttgart
Uhrzeit: 19.00 – 22.00Uhr
Kosten:
Für Mitglieder des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.: 40,- €
Für Nichtmitglieder:
60,- €
Anmeldeschluss: Mittwoch, 28.10.2015
41
Unterstützung durch Vernetzung
(Diese Veranstaltungen sind Mitgliedern des
Stuttgarter­Eltern-Kind-Gruppen e. V. vorbehalten)
AfterWorkshops
AfterWorkshops sind eine gute Möglichkeit in einer
kleinen Runden einen Input zum Thema zu erhalten,
Fragen zu stellen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen.
Von der Kita in die Schule
Von der Kita in die Grundschule ist ein bedeutendes Ereignis in der Biografie jedes Kindes.
Dieser Übergang kann als Herausforderung
und Entwicklungsaufgabe aller Beteiligter
beschrieben werden.
2014 wurde von den Trägern der Stuttgarter
Kindertageseinrichtungen und vom Staat­
lichen Schulamt eine gemeinsame Empfehlung zur Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen erarbeitet
und veröffentlicht. Die Empfehlung soll eine
Grundlage für die Ausgestaltung der Kooperationsbeziehung zwischen Kita und Grundschule bieten.
An diesem Abend wird die Empfehlung zur
Kooperation vorgestellt und im Austausch
werden wir uns damit beschäftigen wie wir in
den Eltern-Kind-Gruppen den Übergang der
Kinder in die Schule gut gestalten und unterstützen können.
Zielgruppe: Vorstände, Fachkräfte und Eltern
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 04. 02.2015
Uhrzeit: 19.30 – 22.00 Uhr
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Kosten: keine
Anmeldeschluss: Mittwoch, 14.01.2015
Input: Birgit Henzler,
Erzieherin und Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e. V.
42
Unterstützung durch Vernetzung
AfterWorkshops
Aufsichtspflicht
Wer schon immer wissen wollte, in welchen
rechtlichen Zusammenhängen sich Vorstände, Eltern und Fachkräfte beim Thema Aufsichtspflicht bewegen, erhält bei diesem
AfterWorkshop­grundlegende Informationen
und Möglichkeiten zum Austausch.
Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt des
Abends:
Welche Rechte und Pflichten übernehmen
Vorstände beim Thema Aufsichtspflicht?
zz Welche rechtlichen Hintergründe sind bei
der Übernahme der Aufsichtspflicht wichtig?
zz Wie findet man im pädagogischen Alltag
das richtige Maß zwischen Aufsichtsführung und dem Autonomiestreben der Kinder?
zz
Individuelle Fragestellungen können gerne
bereits mit der Anmeldung mitgeteilt werden.
Zielgruppe: Vorstände und Eltern
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 08.07.2015
Uhrzeit: 19.30 – 22.00 Uhr
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Kosten: keine
Anmeldeschluss: Mittwoch, 17.06.2015
Input: Birgit Henzler,
Erzieherin und Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Mitarbeiterin des Stuttgarter Eltern-KindGruppen e.V
43
Unterstützung durch Vernetzung
AfterWorkshops
Erstellung von Arbeitsverträgern
Der Arbeitsvertrag ist die Grundlage für eine
gelingende Zusammenarbeit zwischen dem
Vorstand als Vertreter der Eltern-Kind-Gruppe
und den pädagogischen Mitarbeiter/-innen.
Die Inhalte sollten für alle Beteiligten transparent und verständlich sein, damit die Basis
der Zusammenarbeit auf fundierten Beinen
steht.
Anhand des Musterarbeitsvertrages des
Dachverbandes werden wir gemeinsam überlegen, welche Vertragsbestandteile unabdingbar sind und wo es evtl. Spielräume gibt.
Auch die richtige tarifliche Einstufung pädagogischer Fachkräfte wird Thema sein.
Zielgruppe: Personalverantwortliche und
Vorstände
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 21.10.2015
Uhrzeit: 19.30 – 22.00 Uhr
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Kosten: keine
Anmeldeschluss: Mittwoch, 23.09.2015
Input: Petra Rommel/Elke Fantini,
Mitarbeiterinnen des Stuttgarter ElternKind-Gruppen e.V
44
Unterstützung durch Vernetzung
„So machen WIR es“
Dieses Forum ist ein Angebot für Einrichtungen, die sich
dem BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen
e. V. angeschlossen haben. Es bietet die Gelegenheit
sich einrichtungsübergreifend zu einem Thema auszutauschen. Die jeweilige Runde schafft Möglichkeiten,
die eigene Praxis zu reflektieren, Wissen und Erfahrungen anderen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen,
neue Anregungen zu erhalten und ggf. bei bestimmten
Fragestellungen gemeinsame Lösungen zu finden.
Eingewöhnung für Kinder unter 3 Jahren
Zielgruppe: päd. Fachkräfte aus BiQuEinrichtungen­mit Kindern unter 3 Jahren
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 10.06.2015
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 17.00 – 19.00 Uhr
Anmeldeschluss: Mittwoch, 20.05.2015
Moderation: Birgit Henzler
45
Unterstützung durch Vernetzung
„Kick off“
Die „Kick-Off“ Termine sollen selbstorganisierte
Vernetzungstreffen für bestimmte Zielgruppen anregen. Sie sollen Gelegenheit bieten, die unterschied­
lichen Erwartungen an solch eine Vernetzung zu klären und ggf. Vereinbarungen für zukünftige Treffen zu
finden.
„Kick-Off“ – Vernetzung von Vorständen
in Eltern­-Kind-Gruppen
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 17.06.2015
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 19.30 – 22.00 Uhr
Anmeldeschluss: Montag, 08.06.2015
Moderation: Petra Rommel
„Kick-Off“ – Pädagogische Fachkräfte
in Krippengruppen
(für Fachkräfte aus BIQU-Einrichtungen)
Teilnehmerzahl: mind. 3, max. 10 Personen
Termin: Mittwoch, 07.10.2015
Ort:
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstr. 14, 70182 Stuttgart
Uhrzeit: 17.00 – 19.00 Uhr
Anmeldeschluss: Mittwoch, 23.09.2015
Moderation: Diana Riediger
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Unterstützung durch Vernetzung
Sonstige regelmäßige Veranstaltungen
Kassierertreffen
Das Kassierertreffen richtet sich an die Vorstände, die in den einzelnen Eltern-KindGruppen für die Finanzen zuständig sind.
Vorbereitet und geleitet wird das Kassierertreffen von den Mitarbeiterinnen des Dachverbandes.
Die Betriebskostenförderung wird erläutert,
die Erstellung des Verwendungsnachweises
ausführlich erklärt und die Aufstellung eines
Haushaltsplanes besprochen.
Je nach Bedarf werden auch andere aktuelle
Finanzthemen angesprochen.
Die Kassierer geben bei diesen Treffen auch
wichtige Rückmeldungen an die Mitarbeiterinnen des Dachverbandes wie sich die Vorgaben der aktuellen Betriebskostenförderung
auf die Finanzierung in den einzelnen Einrichtungen auswirken, damit diese die Interessensvertretung der Eltern-Kind-Gruppen
gegenüber dem Jugendamt und dem Gemeinderat wahrnehmen können.
Termin: 11.03.2015
Ort: Eltern-Kind-Zentrum West,
Ludwigstr. 41-43, 70176 Stuttgart, Café
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Unterstützung durch Vernetzung
Sonstige regelmäßige Veranstaltungen
Dachverbandssitzung
Der Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V. wird
getragen durch die einzelnen Eltern-KindGruppen, die sich im Dachverband zusammengeschlossen haben. Vertreter/-innen aus
den Mitgliedseinrichtungen treffen sich zur
Dachverbandsitzung.
Die Dachverbandsvertreter/-innen sollten
regelmäßig an den Dachverbandssitzungen
teilnehmen, damit der Informationsfluss in
die Einrichtungen und von den Einrichtungen zurück zum Dachverband sichergestellt
ist. Wichtige Themen aus den Dachverbands­
sitzungen sollten auf den Elternabenden, Vorstandssitzungen oder auch mit den Erzieher/innen besprochen werden.
Auf der Tagesordnung stehen neben dem Erfahrungsaustausch unterschiedlichste aktuelle Themen die für die Organisation und
den Alltag einer Eltern-Kind-Gruppe wichtig
sind. Bereits feste Tagesordnungspunkte werden durch aktuelle Themen von Seiten der
Dachverbandsvertreter/-innen, dem Vorstand
und den Mitarbeiterinnen des Dachverbandes
ergänzt.
Tagesordnung:
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Begrüßung
Vorstellung der Einrichtung
Blitzlichtrunde
Bericht aus der Konferenz der Gesamt­
elternbeiräte
Bericht BiQu
Sonstige aktuelle Themen
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Unterstützung durch Vernetzung
Sonstige regelmäßige Veranstaltungen
Die Dachverbandsitzungen finden im Wechsel
in den Mitgliedseinrichtungen statt, dadurch
entsteht die Möglichkeit die Räume und Konzepte der anderen Eltern-Kind-Gruppen kennenzulernen. Geplant und geleitet wird die
Sitzung von den Kontaktstellenmitarbeiterinnen. Die Räumlichkeiten stellen die Mitglieder
im Wechsel zur Verfügung, das Schreiben des
Protokolls wird ebenso im Wechsel von den
Mitgliedern übernommen. Die Sitzungen finden immer Mittwochs statt und beginnen um
20.30 Uhr. Der Ort wird auf der vorhergehenden
Sitzung festgelegt, die Tagesordnung wird kurz
vor der jeweiligen Sitzung bekannt gegeben.
Die jährliche Mitgliederversammlung des
Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V. findet
im Rahmen einer Frühjahrssitzung statt.
Termine der Dachverbandssitzungen 2015
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28.01.2015
18.03.2015 (Mitgliederversammlung)
06.05.2015
01.07.2015
30.09.2015
28.10.2015
09.12.2015
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Unterstützung durch Vernetzung
Sonstige regelmäßige Veranstaltungen
Erzieher/-innentreff
Beim Erzieher/-innentreff begegnen sich
Fachkräfte aus den Mitgliedseinrichtungen
der Eltern-Kind-Gruppen. Der Erzieher/-innentreff arbeitet gemeinsam, demokratisch
und selbstorganisiert mit der Unterstützung
des Dachverbandes der Stuttgarter ElternKind Gruppen.
Vernetzung und der Austausch über praktische Alltagsthemen stehen im Mittelpunkt.
Bei Bedarf kann eine kollegiale Beratung erfolgen.
Die Treffen finden mittwochs von 15.30 bis
17.30 Uhr statt und werden abwechselnd in
den teilnehmenden Einrichtungen durchgeführt.
Termine des Erzieher/-innentreffs 2015
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28.01.2015
15.04.2015
20.05.2015
22.07.2015
07.10.2015
25.11.2015
Jedes Jahr veranstaltet der Erzieher/-innentreff im Frühjahr einen Fachtag zu einem aktuellen Thema. Der Fachtag 2015 findet am
05.März statt, die Einladung erfolgt separat.
Treffen der Horterzieher/-innen
In Abständen von ca. 8 Wochen treffen sich
Erzieherinnen und Erzieher aus den Hort­
einrichtungen des Dachverbandes. Hier stehen der kollegiale Austausch und die kollegiale Beratung speziell in der Arbeit mit
Schulkindern im Mittelpunkt. Die Treffen werden im Wechsel organisiert und in den verschiedenen Einrichtungen durchgeführt.
Die Treffen finden immer Freitagvormittags
statt, aktuelle Termine und Protokolle sind
auf der Homepage des Dachverbandes ver­
öffentlicht.
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Unterstützung durch Vernetzung
Sonstige regelmäßige Veranstaltungen
Leitungstreffen für BiQu-Einrichtungen
Im Rahmen des Bildungs- und Qualitätskonzeptes des Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen
e. V. bietet der Dachverband in seinen Räumlichkeiten die Möglichkeit zu einem regel­
mäßigen Austausch für Leitungskräfte.
Ein vorab gemeinsam festgelegtes Thema
wird von einem/r Teilnehmer/-in vorbereitet.
Die Moderation übernehmen die Teilnehmer/innen im Wechsel.
Die Treffen finden mittwochs von 17.00 bis
19.00 Uhr im Besprechungszimmer der Kontaktstelle, Lazarettstraße 14, 70182 Stuttgart
statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich!
Diese muss spätestens zwei Wochen vor dem
jeweiligen Termin per E-Mail (mail@stuttgarterekg.de) bei der Kontaktstelle eingehen.
Es ist eine Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen vorgesehen. Wird diese bis Anmeldeschluss nicht erreicht, wird das Treffen abgesagt.
Termine der Leitungstreffen 2015:
18.03.2015
zz 24.06.2015
zz 30.09.2015
zz 09.12.2015
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Ansprechpartnerin beim Dachverband:
Diana Riediger
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Anmeldeformalitäten für AfterWorkshops, Forum „So machen WIR es“ und
„Kick-Off“-Veranstaltungen
Anmeldung:
Bitte bis zum angegebenen Anmeldeschluss unter
Angabe der jeweiligen Veranstaltung, des Namens
und der Mitgliedseinrichtung per E-Mail an: mail@
stuttgarter-ekg.de
Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung sowie nach Verteilung auf Einrichtungen,
damit Personen möglichst vieler Einrichtungen die
Möglichkeit haben teilzunehmen.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie von uns
eine Eingangsbestätigung per E‑Mail. Nach dem
Anmeldeschluss erhalten Sie weitere Informationen
zur Durchführung per E‑Mail.
Anmeldeformalitäten für Seminare
Anmeldung:
Das Anmeldeformular bitte vollständig ausfüllen und
bis spätestens zum angegebenen Anmeldeschluss
an uns zurück schicken.
Zusätzliche Anmeldeformulare finden Sie auf unserer Homepage: www.stuttgarter-ekg.de.
Ihre schriftliche Anmeldung gilt für uns als verbindliche Zusage für Ihre Teilnahme an der angegebenen
Fortbildung.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie von uns
eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
Anmeldebestätigung
Nach dem Anmeldeschluss erhalten Sie von uns eine
Anmeldebestätigung mit Angaben zum Veranstaltungsort und evtl. besonderen Hinweisen zum Seminar sowie eine Rechnung.
Rücktritt/Stornierung:
Bei Rücktritten vor dem Anmeldeschluss berechnen
wir eine Verwaltungsgebühr von 20 €. Bei späteren
Stornierungen sind die vollständigen Seminargebühren zu entrichten.
Für Teilnehmer/-innen aus Einrichtungen, die sich
am BiQu-Konzept des Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V. beteiligen und sich für ein entsprechend vergünstigtes Seminar angemeldet haben, werden auch
bei einem Rücktritt 20 € Unkostenbeitrag fällig.
Selbstverständlich besteht immer die Möglichkeit
eine Ersatzperson zu benennen.
Teilnahmebescheinigung:
Eine Teilnahmebescheinigung wird direkt nach der
Fortbildung verteilt, ggf. auch verschickt.
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Verbindliche Anmeldung
an den Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstraße 14, 70182 Stuttgart,
Fax 0711/761 03 08-99
Seminarnummer ����������������������������������������������������
Titel ����������������������������������������������������������������������������
Name ������������������������������������������������������������������������
Einrichtung ��������������������������������������������������������������
Straße ������������������������������������������������������������������������
PLZ ����������������������������������������������������������������������������
Ort ������������������������������������������������������������������������������
Telefon ����������������������������������������������������������������������
E-Mail ������������������������������������������������������������������������
In welcher Altersgruppe tätig? ����������������������������
Mitglied im Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.
 ja  nein
Teilnahme beim BiQu-Konzept des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.
 ja  nein
Datum/Unterschrift
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Verbindliche Anmeldung
an den Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.,
Lazarettstraße 14, 70182 Stuttgart,
Fax 0711/761 03 08-99
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In welcher Altersgruppe tätig? ����������������������������
Mitglied im Stuttgarter Eltern-Kind-Gruppen e. V.
 ja  nein
Teilnahme beim BiQu-Konzept des Stuttgarter
Eltern-Kind-Gruppen e. V.
 ja  nein
Datum/Unterschrift
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Notizen
D A C H V E R B A N D STUTTGARTER
E L T E R N - K I N D - G R U P P E N e.V.
D A C H V E R B A N D STUTT
GARTER
E L T E R N - K I N D - G R U P P E N e.V.
Geschäftsstelle
Lazarettstraße 14
D-70182 Stuttgart
Telefon 07 11 / 761 03 08-0
Telefax 07 11 / 761 03 08-99
mail@stuttgarter-ekg.de
www.stuttgarter-ekg.de
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