close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

BroschuereGYM - Universität Leipzig

Einbetten
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Fortbildungen für den Chemieunterricht und
Sachunterricht
Januar – Juni 2015
Fonds der
chemischen
Industrie
Gesellschaft
Deutscher
Chemiker
Freistaat Sachsen
Universität
Leipzig
Liebe Chemielehrerinnen und Chemielehrer,
mit diesem Heft möchte das Chemielehrerfortbildungszentrum
Leipzig-Jena am Standort Leipzig Ihnen das Programm für das
1. Halbjahr 2015 für die mitteldeutsche Region vorstellen.
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass an der Universität
Leipzig meist zwei Veranstaltungsorte angegeben sind: die
Johannisallee 29 und die Linnéstraße 3. Beide Orte befinden sich in
Gehentfernung zueinander.
Die Veranstaltungen sind von den Kultusministerien der
Bundesländer Sachsen und Thüringen anerkannt, der größte Teil auch
vom Kultusministerium in Sachsen-Anhalt. Für Lehrer aus Sachsen
gilt, dass unsere Fortbildungen auch ohne eine Fortbildungsnummer
des SMK anerkannt sind.
Die entsprechenden Nummern der Anerkennung finden Sie immer
aktuell auf unserer Homepage bzw. in den Informationsblättern der
jeweiligen Veranstaltung.
Dieses Heft enthält eine Zusammenstellung der Kurse mit Inhalten
und Zielen. Bitte beachten Sie, dass für eine Teilnahme eine
Anmeldung über unsere Homepage http://www.uni-leipzig.de/~lfbz
erfolgen muss.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Anregungen für weitere
Fortbildungsveranstaltungen.
Ihr Lehrerfortbildungsteam
1
Fortbildungen für die Sekundarstufen I und II
sowie die Grundschule (GS)
Datum
Thema
14.01.2015
Wie funktioniert „weißer als weiß“? –
Moderne Waschmittel
Alltagsorientierte Experimente im
Chemieunterricht – Quantitative
Analytik
Wie erhöhe ich die Selbsttätigkeit der
Schüler im Chemieunterricht?
Ein tödliches Dinner
Löbau
4
Dresden
5
Chemnitz
6
Limbach-Oberfrohna
7
„Energieeffiziente Materialien und
Prozesse“ – Einblicke in die aktuelle
Forschung mit Führung
Die Chemie stimmt – ein Tag für
Lehrer und Schüler
Der Chemiker als Koch
Rossendorf
8
Zittau
9
Oschersleben
10
Halberstadt
11
04.03.2015
Feuer und Flamme – ein
experimenteller Streifzug rund ums
Thema Brände
Redoxreaktionen sichtbar machen
Leipzig
12
12.03.2015
Bilingualer Chemieunterricht
Neuhaus am Rennweg
13
18.03.2015
Farbstoffe in Chemie und Alltag – die
bärchenstarke Reduktion
Moderner Chemieunterricht mit neuen
Medien – Experimente zur
Messwerterfassung
Schokolade – eine chemische
Verführung
Stickstoffchemie in Industrie und
Unterricht – eine Exkursion nach
Piesteritz
Sicheres Experimentieren mit
medizintechnischen Geräten
Alltagsorientierte Experimente im
Chemieunterricht – Quantitative
Analytik
Die Chemie der Haushaltsreiniger
Leipzig
14
Leipzig
15
Ilsenburg
16
Piesteritz
17
Dresden
18
Leipzig
19
Merseburg
20
Der Herr der Ringe – vom Erz zum
versilberten Kupferring
Den Sommer versüßen – Experimente
und Wissenswertes zum Honig
Leipzig
21
Leipzig
22
15.01.2015
26.01.2015
27.01.2015
13.02.2015
26.02.2015
03.03.2015
04.03.2015
25.03.2015
14.04.2015
15.04.2015
20.04.2015
27.04.2015
29.04.2015
12.05.2015
10.06.2015
Veranstaltungsort
2
Weitere
Informationen
auf Seite
10.06.2015
Feldtag in Cunnersdorf
Cunnersdorf
23
09.07.2015
Leipzig
24
Merseburg
26
Merseburg
27
Frohburg
28
Torgau
29
11.03.2015
Gefährdungsbeurteilungen einfach
erstellen – für Experimente Stufe 7
Experimente für den
Sachkundeunterricht: Schwimmen und
Sinken (GS)
Experimente für den
Sachkundeunterricht: Spieglein,
Spieglein an der Wand… (GS)
Buntes zum Osterfest – rund ums
Osterei (GS)
Buntes zum Osterfest – rund ums
Osterei (GS)
Natur und Umwelt – der Boden (GS)
Meerane
30
12.03.2015
Kunos coole Kunststoffkiste (GS)
Leipzig
31
18.03.2015
Buntes zum Osterfest – rund ums
Osterei (GS)
Buntes zum Osterfest – rund ums
Osterei (GS)
Experimente für den
Sachkundeunterricht: Das Osterei (GS)
Abenteuer Ernährung (GS)
Lugau
32
Gornau
33
Merseburg
34
Leipzig
35
14.01.2015
28.01.2015
26.02.2015
03.03.2015
19.03.2015
25.03.2015
21.05.2015
Weitere für 2015 geplante Kurse
30.09.2015
Kosmetik – Herstellung von
Kosmetika und Untersuchung von
Zusatzstoffen
September Wilhelm Ostwald – nicht nur ein
2015
begnadeter Chemiker
25.11.2015 Elektrochemische Prozesse genauer
betrachtet
November Die Tankstelle der Zukunft
2015
Dezember Den Advent mir allen Sinnen erleben
2015
2. HJ
Gefährdungsbeurteilungen einfach
erstellen – für Experimente Stufe 8
2. HJ
Chemische Geschichten des
Mittelalters
2. HJ
Kunststoff – Werkstoff des 21.
Jahrhunderts
3
Merseburg
Großbothen
Merseburg
Leipzig
Leipzig &
Löbau
Leipzig
Leipzig
Leipzig
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Wie funktioniert „weißer als weiß“? – Moderne Waschmittel
(Kurs L03/2015)
S. Bierbach, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 14. Januar 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Geschwister-Scholl-Gymnasium
Pestalozzistraße 21
02708 Löbau
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
„Weißer als weiß.“ Hermine als Helferin der „guten Hausfrau“. Kampf gegen Fleckenzwerge. Waschmittel können aus
vielen Perspektiven betrachtet werden. Die Entwicklung der Rolle der Frau in der Waschmittelwerbung, die
Kulturgeschichte des Waschens, die Industriegeschichte des Zweiges der Waschmittelindustrie seien nur einige wenige
Beispiele für Kontexte, in die sich die Thematik Waschmittel, Waschprozess, Tenside auch fächerübergreifend
eingliedern ließen.
Einführung in das Thema und Diskussion
•
Eignung des Themas an Gymnasien?!
•
Zusammenhang von Struktur und Eigenschaften der Seifenteilchen
•
Motivierende Themeneinstiege
•
Zusammensetzung moderner Waschmittel
•
Einführung in die Versuche
Praktikumsteil:
Einfache Versuche mit Alltagsprodukten, z.B.:
•
Seife selbst gemacht
•
Wasser oder Seifenlösung gegen Schmutz
•
Starke Seifenteilchen
•
Hartes Wasser – weiches Wasser
•
Biologie und Waschmittel
•
Kunststoff im Waschmittel
•
„Weißer als weiß“?
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 19.12.2014
4
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Alltagsorientierte Experimente im Chemieunterricht –
Quantitative Analytik
(Kurs L21/2015)
I. Töwe, Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa
S. Schäfer, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden
Datum/Zeit:
Ort:
Montag, 15. Januar 2015, 09:30 – 16:00 Uhr
Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium
Haydnstraße 49
01309 Dresden
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Diese Fortbildung gibt den Chemielehrern Unterstützung bei der Umsetzung der Lehrplanforderung Aspekte des Alltags
der Schüler in den Chemieunterricht einzubinden. Im Praktikum können die Teilnehmer experimentelle Fähigkeiten zu
diesem Thema erwerben. Schwerpunkt der diesjährigen Fortbildung sind zahlreiche quantitative Analysen, die in den
Chemieunterricht der Klassen 8 bis 12 eingebunden sind.
Im Praktikumsteil kommen Experimente mit Alltagsbezug zum Einsatz, welche in die Lernbereiche der Sekundarstufen I
und II eingeordnet werden können. Alle Experimente können von den Teilnehmern selbstständig erprobt werden. Dabei
wird immer wieder auf die Einhaltung der didaktischen Regel "Einheit von Theorie und Praxis" geachtet.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt online über die zuständige SBA unter
https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/suche_kategorisierung.php bis
18.12.2014.
Lehrer aus Thüringen oder Sachsen-Anhalt können sich über die Homepage des
LFBZ Leipzig unter www.uni-leipzig.de/~lfbz online anmelden.
5
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Wie erhöhe ich die Selbsttätigkeit der Schüler im
Chemieunterricht?
(Kurs L16/2014)
I. Möbius, Städtisches Gymnasium Mittweida
Beginn:
Ort:
Montag, 26. Januar 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Dr. Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz
Henriettenstraße 35
09112 Chemnitz
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich
werde es können“. (Konfuzius)
Vor dem Hintergrund gehirngerechter Lernmethoden werden den Kursteilnehmern ausgewählte Methoden des
selbstständigen Arbeitens der Schüler/innen vorgestellt.
Die Kursteilnehmer erstellen Beispiele für den Chemieunterricht und präsentieren diese.
Folgende Inhalte sind u.a. vorgesehen:
• Vorstellen von ausgewählten Methoden als Mittel zur Steigerung der selbstständigen Schülerarbeit (Planung
und Durchführung von Schülerexperimenten, concept map …)
• Übertragen ausgewählter Methoden auf chemische Sachverhalte und die Anwendung der Methoden am
konkreten Beispiel.
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 12.01.2015
6
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Ein tödliches Dinner
(Kurs L16/2015)
S. Wicke, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Dienstag, 27. Januar 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Albert-Schweitzer-Gymnasium Limbach-Oberfrohna
Pleißaer Straße 10
09212 Limbach-Oberfrohna
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Den Kursteilnehmern wird die Möglichkeit gegeben mittels einer Kriminalgeschichte Ermittlungsgruppen zu bilden und
an der Lösung dieses Falles aktiv mitzuarbeiten. Dazu werden Versuche zur Trennung von Stoffgemischen, zu
Löslichkeiten, zu qualitativen und quantitativen Nachweisreaktionen durchgeführt.
Nach einem viergängigen Menü droht ein Restaurantbesucher zu sterben. Eine Sonderkommission unter der Leitung
eines Lebensmittelchemikers wird gebildet, die Antworten auf die Frage finden soll, ob der Gast vergiftet worden sein
könnte. Die verwendeten Kochzutaten des Menüs werden von einer Feststoff-, einer Analytik-, einer Schnelltest-, einer
Titrationsgruppe untersucht und mit den medizinischen Erkenntnissen über den komatösen Patienten
zusammengeführt. Nur durch diese gemeinsame Bearbeitung ist der Fall zu lösen. Ist eine Rettung noch möglich?
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 13.01.2015
7
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
"Energieeffiziente Materialien und Prozesse" – Einblicke in die
aktuelle Forschung mit Führung
(Kurs L15/2015)
Prof. Dr. U. Hampel, Institut für Fluiddynamik
E. Schumann, Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung
Dr. H. Schultheiß, Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung
Datum/Zeit:
Ort:
Freitag, 13. Februar 2015, 9:30 – 16:00 Uhr
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Bautzner Landstraße 400
01328 Dresden
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf präsentieren Ihnen dazu die folgenden Themen:
•
Energie – wie viel braucht unsere Volkswirtschaft und wie kann sie effizient genutzt werden
Prof. Dr. Uwe Hampel, Leiter Experimentelle Thermofluiddynamik, Institut für Fluiddynamik
•
Solarenergie und Photovoltaik – Nanostrukturen für mehr Leistungsfähigkeit
Erik Schumann, Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung
•
Energieeffizienz in der Informationstechnologie
Dr. Helmut Schultheiß, Leiter Magnonik, Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung
Im Anschluss bietet sich Ihnen die Möglichkeit, an einer Führung am HZDR teilzunehmen:
- Ionenstrahlzentrum*
- LIMMCAST
- TOPFLOW
- Biophysik am ELBE-Zentrum für Hochleistungsstrahlenquellen*
*Kontrollbereich: kein Zutritt für Schwangere und Stillende
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
60
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des Helmholtz Zentrum Dresden
Rossendorf unter https://www.hzdr.de/db/!Lehrerfortbildung.Anmeldung?pNid=905 bis
30.01.2015
8
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Die Chemie stimmt – ein Tag für Lehrer und Schüler
(Kurs L07/2015)
Prof. Dr. K. Roth, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. D. Greif, Hochschule Zittau/Görlitz
Prof. Dr. K. Seibt, Hochschule Zittau/Görlitz
Prof. Dr. J. Weber, Hochschule Zittau/Görlitz
S. Wicke, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 26. Februar 2015, 09:00 – 15:30 Uhr
Hochschule Zittau/Görlitz
Theodor-Körner-Allee 8, Haus 4
02763 Zittau
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien und Berufsschulen sowie interessierte Lehrer von
Regelschulen
Sekundar-, Ober- und
Kursziele und -inhalte:
Erstmals haben Sie die Möglichkeit individuell oder gemeinsam mit Ihren Schülern an einer Fortbildungsveranstaltung
teilzunehmen. Insbesondere die Inhalte der angebotenen Vorträge I und II orientieren sich am Sächsischen Lehrplan für
Chemie der Sekundarstufe II.
Nach der Begrüßung folgt für alle Teilnehmer der Eröffnungsvortrag „Vom Isenheimer Altar bis zu den Beatles“ von Prof.
Dr. K. Roth über die Chemie der Sinneswahrnehmungen. Danach stehen für Sie folgende Veranstaltungen zur Auswahl:
• Vortrag I „Farbe – eine interdisziplinäre Betrachtung“, Prof. Dr. D. Greif
• Vortrag II „Umwandlung Chemische Energie in Elektroenergie (Elektrochemie)“ Prof. Dr. K. Seibt, Prof. Dr. J.
Weber
• Workshop „Kleine spannende Geschichten des Mittelalters“, S. Wicke
Nach einer Kaffeepause präsentiert die Hochschule Zittau/Görlitz den Schülern die angebotenen Studiengänge im
Bereich der Naturwissenschaften und stellt sich den Fragen der zukünftigen Studierenden.
Den Abschluss bildet eine chemische Schauvorlesung gemeinsam für Lehrer und Schüler.
Die genauen organisatorischen Informationen sowie die Inhaltsbeschreibungen für die Vorträge bzw. den Workshop
finden Sie auf der Homepage des LFBZ Leipzig unter www.uni-leipzig.de/~lfbz.
Bei der Veranstaltung sind Schüler_innen der Sekundarstufe II herzlich willkommen. Bei Fragen dazu sowie für die
Anmeldung von Schülergruppen steht Ihnen Herr Frank Liebner (Frank_Liebner@t-online.de) zur Verfügung.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie für den experimentellen Workshop einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Fahrtkosten werden Lehrkräften aus dem Regionalbereich Bautzen nach Abrechnung (Reisekostenformular) über das
Sächsische Staatsministerium für Kultus erstattet.
Verfügbare Plätze:
40
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 16.01.2015
Beabsichtigen Sie mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II an der
Veranstaltung teilzunehmen, dann nehmen Sie bitte außerdem bis zum 16.01.2015
Kontakt mit Herrn Liebner (Frank_Liebner@t-online.de) auf.
Geben Sie bitte bei den Anmeldungen an, welchen Vortrag/Workshop Sie bzw.
die Schülerinnen und Schüler besuchen möchten.
9
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Der Chemiker als Koch
(Kurs L88/2015)
S. Wicke, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Dienstag, 03. März 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Gymnasium Oschersleben
Lindenstraße 2
39387 Oschersleben
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Die Kursteilnehmer sollen das Thema „Der Chemiker als Koch“ als Lerninhalt eines modernen, lebensnahen
Chemieunterrichts kennen lernen. Es wird die Möglichkeit gegeben, Versuche zum Energiesparen beim Kochen, zum
Überprüfen alter Küchentipps, Experimente rund um das Gemüse, rund um das Fleisch, rund um die Nudeln, zum
Herstellen von Vinaigretten mit dem Scheidetrichter, zum Nachweis von Emulgatoren in Butter, Halbfettbutter und
Halbfettmagarine, zum Salzen beim Kochen, zur Maillard-Reaktion und zur Molekularchemie durchzuführen und
verständliche Antworten auf Fragen zu finden, die sich beim Kochen und in der Küche ergeben.
Das Thema „Der Chemiker als Koch“ ist in den Lehrplänen für den Chemieunterricht nicht als eigenständiges
Unterrichtsthema ausgewiesen, es bieten sich jedoch zahlreiche Anknüpfungspunkte in den Fächern Chemie, Biologie
und Physik, um obligatorische Unterrichtsinhalte mit diesem spannenden und zeitgemäßen Thema zu verbinden.
In der Küche geschehen große und kleine Wunder. Vieles hat man schon seit Jahrhunderten so gemacht. Mit
chemischem Wissen findet man verständliche Antworten auf viele Fragen, die sich beim Kochen ergeben, und man
kann dann sogar einiges anders machen und verbessern – schnell kommt man in ein angeregtes Gespräch, das für die
Schüler die Chemie interessant werden lässt.
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 17.02.2015
10
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Feuer und Flamme – ein experimenteller Streifzug rund ums
Thema Brände
(Kurs L50/2015, 14F101031-02)
Dr. T. Eckert, Immanuel-Kant-Gymnasium Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 04. März 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Gymnasium Martineum Halberstadt
Johannesbrunnen 34
38820 Halberstadt
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Begriffe wie Feuer, Flamme, Glut und Rauch werden oft im gleichen Kontext verwendet, wobei ihr chemischer
Hintergrund differenziert betrachtet werden muss. Wann entsteht eigentlich ein Brand und welche Mittel und
Möglichkeiten gibt es, Brände effektiv zu löschen?
Neben einer genauen Definition und Kategorisierung der Begriffe werden die Voraussetzungen für das Entstehen eines
Brandes sowie die Löschmethoden vorgestellt und im Praktikum mit einfachen Experimenten hinterlegt. Die Herstellung
von Explosivstoffen wie Schwarzpulver, kontrollierte Staubexplosionen und vieles mehr können durch die Teilnehmer im
Labor selber durchgeführt werden.
Weiterhin erfolgt ein Einblick in das Brandschutzwesen und allgemeine Informationen zur Regelung und Umsetzung des
Brandschutzes.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
Anmeldung:
20
Die Anmeldung erfolgt online über den Bildungsserver Sachsen-Anhalt unter
http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=4853 mit der Veranstaltungsnummer
14F101031-02 bis 04.02.2015.
Lehrer aus Thüringen oder Sachsen können sich über die Homepage des LFBZ
Leipzig unter www.uni-leipzig.de/~lfbz online anmelden.
11
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Redoxreaktionen sichtbar machen
(Kurs L01/2015)
E. Mietschke, Wilhelm-Ostwald-Gymnasium Leipzig
Dr. J. Pech, Studienseminar Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 04. März 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien und Berufsschulen sowie interessierte Lehrer der Sekundar-, Ober- und
Regelschulen
Kursziele und -inhalte:
Im Kurs wird an der Geschichte von Redoxreaktionen die Komplexität derer aufgezeigt. Vor allem die Lerninhalte aus
der Sekundarstufe I, welche die Grundlage für die Sekundarstufe II bilden, werden intensiv betrachtet. An
exemplarischen Beispielen wird verdeutlicht, wie man die Aufgabenvielfalt bereits in der Sekundarstufe I ausschöpfen
kann.
Ziel ist es durch vielfältigen Einsatz von Experimenten die Komplexität der Redoxreaktionen zu verdeutlichen. An
verschiedenen Stellen werden mögliche Umsetzungen des Lehrplanes angeboten.
In einem zweiten Teil werden geeignete Experimente vorgestellt, welche in einem Praktikum selber durchgeführt und
gleich im eigenen Unterricht eingesetzt werden können.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 18.02.2015
12
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Bilingualer Chemieunterricht
(Kurs L25/2015)
H. Stein, Gymnasium Neuhaus
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 12. März 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Staatliches Gymnasium Neuhaus am Rennweg
Apelsbergstraße 62
98724 Neuhaus am Rennweg
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Das Beherrschen von Fremdsprachen ist heute eine Grundvoraussetzung für ein Studium oder auch später fürs
Berufsleben geworden. Besonders in den Naturwissenschaften ist Englisch die Standardsprache, in welcher fast alle
Veröffentlichungen sowie auch viele Lehrwerke verfasst sind.
Um die Schüler an dieses Arbeiten und Kommunizieren heranzuführen, halten in den Schulen bilingualer Fachunterricht
oder einzelne bilinguale Unterrichtsmodule Einzug. Dies stellt die Fachlehrer, welche nicht gleichzeitig
Fremdsprachenlehrer sind, vor erhebliche Herausforderungen. In dieser Fortbildung erhalten Sie Anregungen und
Tipps, wie Sie bilinguale Chemiemodule als Nicht-Sprachenlehrer gestalten können und bekommen auch die speziellen
Anforderungen eines solchen Unterrichts näher gebracht.
Nach dieser allgemeinen Einführung werden Ihnen konkrete Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten zu folgenden
Themen vorgestellt:
• Säuren/ Basen/ Salze
• Fossile und nachwachsende Rohstoffe
• Möglichkeiten zur Lernzielüberprüfung im bilingualen Unterricht
In der anschließenden Anwendungsphase erhalten Sie die Möglichkeit, unter Anleitung verschiedene Module selbst
auszuprobieren sowie eigenes Material für eine Erprobung im Unterricht zu gestalten.
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt bis zum 26.02.2015 per E-Mail an Frau Sesselmann:
m.sesselmann@gmx.de.
Lehrer aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt können sich über die Homepage des LFBZ
Leipzig unter www.uni-leipzig.de/~lfbz online anmelden.
13
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Farbstoffe in Chemie und Alltag – die bärchenstarke Reduktion
(Kurs L55/2015)
Prof. Dr. M. Ducci, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
n.n., Universität Leipzig
A. Menz, Grassimuseum Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 18. März 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien und Berufsschulen sowie interessierte Lehrer der Sekundar-, Ober- und
Regelschulen
Kursziele und -inhalte:
Eine Welt ohne Farben – unvorstellbar! Deshalb soll dieser Fortbildungstag dem Thema Farben und den vielen
Lebensbereichen, in denen sie auftauchen, gewidmet werden. Begonnen wird mit einer Führung im Grassimuseum
Leipzig, in welcher die Bedeutung der Farben in den verschiedenen Kunstepochen sowie die Techniken der
Farbherstellung und des Farbauftrags erklärt werden.
Zu den synthetischen Lebensmittelfarbstoffen zählt eine Auswahl von Azofarbstoffen. Ihre Anzahl ist jedoch nicht
besonders hoch, da einige in Verdacht stehen, gesundheitsschädliche Wirkungen zu haben. Darüber hinaus können
Azofarbstoffe im Stoffwechsel zu aromatischen Aminen reduktiv gespalten werden. Hierbei würden bei einigen (nicht
zugelassenen) Farbstoffen potenziell krebserzeugende aromatische Amine entstehen.
In der Fortbildung wird ein neu entwickeltes Unterrichtskonzept vorgestellt, mit dem es den Schülerinnen und Schülern
der Sek. II ermöglicht wird, dieses spannende Themengebiet zu entdecken und zu erforschen. Ausgangspunkt ist die
Spaltung von Brillantschwarz in Gummibärchen, bei der faszinierende Farbeffekte auftreten. Die Untersuchung der
diesen Phänomenen zugrunde liegenden Vorgänge erfolgt mit zahlreichen einfachen und beeindruckenden
Schulexperimenten, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im praktischen Teil der Fortbildung durchgeführt
werden.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 04.03.2015
14
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Moderner Chemieunterricht mit neuen Medien – Experimente zur
Messwerterfassung
(Kurs L23/2015)
E. Mietschke, Wilhelm-Ostwald-Gymnasium Leipzig
T. Herwig, CASIO
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 25. März 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Durch die Einführung von Graphikrechnern bzw. Computer-Algebra-Systemen eröffnen sich neue Perspektiven für den
Chemieunterricht.
An ausgewählten unterrichtsrelevanten Beispielen wird der Einsatz der neuen Technik vorgestellt.
In einem kurzen Einführungsvortrag werden Beispiele für den Einsatz von Messwerterfassung im Chemieunterricht
vorgestellt.
Nach einer Einführung in die Möglichkeiten der Messwerterfassung mit Geräten der Firma CASIO können in einem
mehrstündigen Praktikum Experimente, bei denen verschiedene Sensoren zum Einsatz kommen, selbst erprobt werden.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Falls vorhanden, können eigene Geräte der Firma CASIO mitgebracht werden.
Verfügbare Plätze:
16
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 11.03.2015
15
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Schokolade – eine chemische Verführung
(Kurs L89/2015)
S. Wicke., Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Dienstag, 14. April 2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Sekundarschule „Johann-Wolfgang-von-Goethe“
Am Tiergarten 22
38871 Ilsenburg
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Schokolade ist ein Fest für alle Sinne: das seidenmatte Dunkelbraun, das herrliche Knacken beim Abbrechen eines
kleinen Stücks, der Duft, der Erinnerungen an die Kindheit zurückruft und schließlich das zarte Schmelzen auf der
Zunge. Das Geheimnis guter Schokolade beruht auf den Inhaltsstoffen der Kakaobohne, die beim Fermentieren und
Rösten chemisch veredelt werden. Himmlische Genüsse gelingen eben nur mit einer kräftigen Portion Chemie.
Der chemische Sinnesrausch beginnt mit einem Vortrag. In einem Praktikum werden die Kursteilnehmer die Chemie der
Schokolade erkunden. Diese Versuche werden nicht nur Ihnen in Zukunft den Unterricht versüßen.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 31.03.2015.
16
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Stickstoffchemie in Industrie und Unterricht – eine Exkursion
nach Piesteritz
(Kurs L58/2015)
n. n.; SKW Piesteritz
E. Sahm; Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 15. April 2015, 9:00 – 16:00 Uhr
SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH
Möllensdorfer Straße 13
06886 Lutherstadt Wittenberg
Zielgruppe:
Chemie- und Biologielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Die Fortbildung soll einen Einblick in die vielfältige Nutzung des Elements Stickstoff geben. Neben wichtigen Synthesen
aus der Technik steht auch die Forschung im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erhalten Materialien für den direkten Einsatz
in ihrem Unterricht.
In einem einführenden Vortrag wird zunächst ein kurzer Überblick über die Geschichte des Werkes in Piesteritz
gegeben. Im Anschluss daran folgt ein Referat über die landwirtschaftliche Anwendungsforschung Cunnersdorf. Nach
einem gemeinsamen Mittagessen und einer Werksrundfahrt mit dem Bus folgt abschließend eine Besichtigung der
analytischen und präparativen Laboratorien.
Der genaue Programmablauf wird zeitnah auf unserer Homepage bekannt gegeben. Programmänderungen
seitens der SKWP vorbehalten.
Allgemeine Hinweise:
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie die werksspezifischen Sicherheitsinformationen der SKWP zugeschickt. In
dem Unkostenbeitrag ist die Mittagsversorgung schon enthalten.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 01.04.2015
17
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Sicheres Experimentieren mit medizintechnischen Geräten
(Kurs L20/2015)
S. Wicke, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Montag, 20. April 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium
Haydnstraße 49
01309 Dresden
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Das Experimentieren mit Gasen ist problematisch, wenn teure Glasgeräte eingesetzt werden, die bei Glasbruch ein
Sicherheitsrisiko darstellen können. Auch der zeitliche Aufwand für das Aufbauen und Säubern der Geräte verlangt
nach einer Alternative.
In diesem Kurs werden medizintechnische Geräte vorgestellt, deren Einsatz eine sichere und kostensparendere
Möglichkeit bietet.
Im Kurs werden ausgewählte medizintechnische Geräte vorgestellt und anhand verschiedener Experimente erprobt
(z.B. Gasentwickler-Varianten, Experimente mit Gasen, Säure-Base-Titrationen, Wasserzersetzer). Besonders die
Kombination der Medizintechnik mit üblichem Laborgerät und der magnetischen Befestigung an kleinen Metalltafeln
ergeben schnell aufzubauende und dennoch faszinierende Schulexperimente.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 06.04.2015
18
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Alltagsorientierte Experimente im Chemieunterricht –
Quantitative Analytik
(Kurs L22/2015)
I. Töwe, Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa
S. Schäfer, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden
Datum/Zeit:
Ort:
Montag, 27. April 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Diese Fortbildung gibt den Chemielehrern Unterstützung bei der Umsetzung der Lehrplanforderung Aspekte des Alltags
der Schüler in den Chemieunterricht einzubinden. Im Praktikum können die Teilnehmer experimentelle Fähigkeiten zu
diesem Thema erwerben. Schwerpunkt der diesjährigen Fortbildung sind zahlreiche quantitative Analysen, die in den
Chemieunterricht der Klassen 8 bis 12 eingebunden sind.
Im Praktikumsteil kommen Experimente mit Alltagsbezug zum Einsatz, welche in die Lernbereiche der Sekundarstufen I
und II eingeordnet werden können. Alle Experimente können von den Teilnehmern selbstständig erprobt werden. Dabei
wird immer wieder auf die Einhaltung der didaktischen Regel "Einheit von Theorie und Praxis" geachtet.
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 13.04.2015
19
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Die Chemie der Haushaltsreiniger
(Kurs L09/2015)
Dr. A. Vogt, Hochschule Merseburg
Beginn:
Ort:
Mittwoch, 29. April 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Hochschule Merseburg
FB INW, "Chemie zum Anfassen", Hauptgebäude C/ 1. Etage/ Seminarraum 015
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
6218 Merseburg
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Das Unterrichtsthema „Ernährung“ hat einen sehr hohen Alltagsbezug und ist buchstäblich in aller Munde. Aber was
steckt drin in unseren Lebensmitteln und macht sie gesund, schmackhaft oder kalorienreich?
Ziel des Kurses ist die chemischen Betrachtung der Zusammensetzung von Lebensmitteln sowie die Untersuchung der
Nahrungsbestandteile auf ihre Eigenschaften. Es werden Lehrer- und Schülerversuche mit ausführlichen Arbeitsblättern
vorgestellt, die während des Kurses selbst erprobt werden können.
Es sind folgende Inhalte geplant:
• Nahrungsmittelinhaltsstoffe werden vorgestellt
• chemische Betrachtung der Zusammensetzung der Lebensmittel
• Eigenschaften der verschiedenen Nahrungsbestandteile (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine,
Mineralstoffe)
• Analytische Untersuchungsmethoden
Praktikumsteil:
In der praktischen Phase werden 18 schulrelevante und praxisorientierte Experimente sowohl in bekannter als auch
in neuer Form vorgestellt und können selbst durchgeführt werden
Beispiele:
• Es geht um die Wurst
• Der weinende Rettich
• Das Geheimnis grüner Erbsen
• Tütensuppe - frisch zubereitet
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 15.04.2015
20
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Der Herr der Ringe – vom Erz zum versilberten Kupferring
(Kurs L63/2015)
Dr. D. Arnold, Kassel
A. Menz, Grassimuesum Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Dienstag, 12. Mai 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Die Gewinnung und Verarbeitung von Metallen zählt zu den ältesten handwerklichen Tätigkeiten der
Menschheitsgeschichte und brachte deutliche Entwicklungsfortschritte beim Herstellen von Werkzeugen, Waffen und
Schmuck. Da Kupfer ein relativ leicht zu verarbeitendes Metall ist, wurde es schon sehr frühzeitig vom Menschen
genutzt und seine Legierung mit Zinn läutete die Bronzezeit ein.
In dieser Fortbildung wird der Weg der Kupfergewinnung aus dem Erz Malachit nachvollzogen. Sie können im Praktikum
selbst Malachit chemisch analysieren und daraus nach der Bearbeitung des Gesteins Kupfer gewinnen. Das
gesammelte Kupfer steht Ihnen dann für weitere Verarbeitungsschritte zur Verfügung. In Anlehnung an Tolkiens „Herr
der Ringe“ stellen Sie schließlich einen eigenen Kupferring her, den Sie nach dem Bearbeiten gravieren und versilbern.
Über diesen Kontext gelingt Ihnen auf motivierende Weise der Einstieg in die Metalle und die Metallgewinnung im
Chemieunterricht.
Im Anschluss an diesen Teil werden Sie im Grassimuseum in einem Ausstellungsrundgang die traditionelle
Handwerkskunst rund um die Metallverarbeitung näher gebracht bekommen. Sie erfahren Interessantes z.B. über die
Arbeit der Goldschmiede und Zinngießer und über die Handwerkstraditionen unserer Region. Eine besondere und heute
fast in Vergessenheit geratene Kunst ist das Emaillieren von Metallen. In der Museumswerkstatt können Sie selbst als
Emailleur tätig werden und unter fachkundiger Anleitung mithilfe von Glaspulverfarben Ihr eigenes Schmuckstück
gestalten.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 28.04.2015.
21
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Den Sommer versüßen – Experimente und Wissenswertes zum
Honig
(Kurs L45/2015)
Dr. T. Lange, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig
U. Strienitz, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig
Dr. C. Bleidorn, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 10. Juni 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig
UFZ Schülerlabor KUBUS
Permoser Straße 15
04318 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Honig ist inzwischen billige Massenware – und Bienen oft mehr Wirtschaftsfaktor als Haustiere. Insgesamt ist die Arbeit
der Bienen rund 285 Milliarden Euro wert. Vor 20 Jahren waren es noch 122 Milliarden weniger. Das haben Forscher
des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung errechnet. Weltweit ist durch den Handel mit den entsprechenden
Rohstoffen der Wert der sogenannten ökologischen Dienstleistung durch Bestäubung stark gestiegen.
Auch der Honig wird weltweit gehandelt. Eine der teuersten Arten, der Manuka Honig, kommt aus Neuseeland und
kostet bis 250 €/kg. Im Supermarkt finden sich Angebote von 5 €/kg. Wo liegt da der Unterschied? Welche
Qualitätskriterien werden an Honig angelegt? Wie sehen die messbaren Parameter für Honig aus?
Bei dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmer, neben den theoretischen Hintergründen zum Thema Honig, einen
Einblick in gängige Methoden der Honiganalyse. Bei verschiedenen Proben aus dem Supermarkt werden neben der
Geschmacksprobe auch pH-Wert, Wassergehalt, Brechungsindex und Leitfähigkeit gemessen. Außerdem steht eine
Pollenanalyse am Mikroskop auf dem Plan.
Ein Fachvortrag widmet sich den emsigen Erzeugern der süßen Nascherei – den Bienen. Wie können sie aus
Blütenpollen Honig herstellen? Wie ist ein Bienenstaat organisiert? Wildbiene vs. Honigbiene – sollte auf die
Züchtungen zugunsten der Bienenvielfalt verzichtet werden? Welchen Problemen stehen Imker heutzutage gegenüber?
Außerdem können in einem Bienenstock auf dem Gelände des UFZ die Tiere bei ihrer Arbeit im Staat beobachtet
werden.
Trotzdem bleibt Honig aber einfach auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 27.05.2015.
22
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Feldtag in Cunnersdorf
(Kurs L05/2015)
Dr. C. Schuster, SKW Piesteritz
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 10. Juni 2015, 09:00 – 15:30 Uhr
Am Wieseneck 7
04451 Cunnersdorf
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Inhalte dieses Kurses sind eine Feldführung und eine Besichtigung der Landwirtschaftlichen Anwendungsforschung in
Cunnersdorf. Die Führung umfasst die Themenbereiche traditionelle und stabilisierte Stickstoffdüngung,
Stickstoffeffizienz von Wirtschaftsdüngern, Stickstoffdünger mit Schwefel und wirtschaftliche Energiepflanzenproduktion.
Dabei können interessante Einblicke in den Einsatz moderner Düngemittel in der Landwirtschaft gewonnen werden.
Allgemeine Hinweise:
Von den Stickstoffwerken Piesteritz wird ein kostenloser Imbiss zur Verfügung gestellt.
Verfügbare Plätze:
15
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 27.05.2015.
23
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Gefährdungsbeurteilungen einfach erstellen – für Experimente
Stufe 7
(Kurs L56/2015)
S. Wicke, Universität Leipzig
M. Seeger, Berthold-Brecht-Gymnasium Schwarzenberg
G. Lohmann., Unfallkasse Sachsen
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 09. Juli 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen
Kursziele und -inhalte:
Mit dem Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen für Experimente im Chemieunterricht werden die Fachlehrer vor eine
weitere bürokratische Aufgabe gestellt, welche das praktische Arbeiten als Herzstück des Chemieunterrichts erschwert.
In dieser Fortbildung werden zuerst die meist noch unklaren rechtlichen Grundlagen für das Erstellen von
Gefährdungsbeurteilungen vorgestellt und Hilfen zur Einordnung von Experimenten, ob für sie eine solche Beurteilung
benötigt wird oder nicht, gegeben. Für Fragen steht Ihnen dann auch ein Mitarbeiter der Unfallkasse Sachsen zur
Verfügung.
Um des Schreiben dieser Beurteilungen zu erleichtern, werden Ihnen vorgefertigte Word-Dokumente vorgestellt, aus
denen Sie mithilfe der Einträge aus der Gefahrstoffdatenbank Ihrer Schule schnell die entsprechenden Beurteilungen für
jedes beliebige Experiment erstellen können. Hierbei wird besonderer Wert auf das Arbeiten mit der in vielen Schulen
vorhandenen DEGISS-Datenbank gelegt. Sie können selbst den Umgang und das Arbeiten mit der Datenbank und den
Formularen üben, indem Sie für verschiedene Experimente für Stufe 7 Gefährdungsbeurteilungen erstellen.
Anschließend bekommen Sie für typische Versuche der Stufe 7 Varianten mit medizintechnischen Geräten und
Magnettafelsystemen vorgestellt, die Sie im Labor auch selbst ausprobieren können.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 25.06.2015
24
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Fortbildungen für den
Sachunterricht
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Experimente für den Sachkundeunterricht: Schwimmen und
Sinken (GS)
(Kurs L08/2014, WT 2014-047-01)
Dr. A. Vogt, Hochschule Merseburg
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 14. Januar 2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Hochschule Merseburg, FB INW, "Chemie zum Anfassen", Hauptgebäude C/ 1. Etage/
Seminarraum 015
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06218 Merseburg
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Schwimmen und Sinken sind Vorgänge, denen Kinder im Alltag vielfach begegnen. Die Erklärung ist oft, dass schwere
Gegenstände sinken und leichte schwimmen. Aber warum schwimmen dann große Schiffe aus schwerem Metall und
kleine, leichte Steine gehen unter?
Die Experimente knüpfen an vertraute Erfahrungen zu Dichte und Masse von Körpern an und erweitern die Sichtweise
aber so, dass eine spätere physikalisch richtige Deutung des Schwimmens möglich ist. Es wird gezeigt, dass
Gegenstände Wasser verdrängen und dass die Fähigkeit zum Schwimmen nicht nur mit der Masse des Körpers,
sondern auch mit der Menge des verdrängten Wassers zu tun hat.
Die Versuche sind nicht nur für die Schule geeignet, sondern können auch zu Hause zusammen mit den Eltern
durchgeführt werden. Genutzt werden dazu ausschließlich Produkte aus dem Supermarkt.
Es ist folgender Ablauf geplant:
Einführung in das Thema Schwimmen und Sinken und Diskussion
• Wie haben wir bisher erklärt, dass Gegenstände schwimmen oder sinken?
• Warum reicht diese Antwort nicht aus?
• Wie leiten wir uns eine andere Lösung her?
• Wie lautet nun die Erklärung?
Praktikumsteil:
Einfache Versuche mit Gegenständen aus dem Alltag, z.B.:
• Was schwimmt, was sinkt im Wasser? Was ist Dichte?
• Bin ich im Meerwasser leichter?
• Kneteball kontra Kneteschiff
• Gegenstände verdrängen Wasser
• Auftrieb kontra Erdanziehung? Auftrieb und Wasserverdrängung
• Wie viele Steine passen in ein Boot, bis es sinkt?
• Eisblock im Wasser
• Der Taucher in der Flasche
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 19.12.2014.
26
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Experimente für den Sachkundeunterricht: Spieglein, Spieglein an
der Wand… (GS)
(Kurs L12/2015)
Dr. A. Vogt, Hochschule Merseburg
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 28. Januar 2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Hochschule Merseburg, FB INW, "Chemie zum Anfassen", Hauptgebäude C/ 1. Etage/
Seminarraum 015
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06218 Merseburg
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele:
Spiegel gehören für Grundschüler zu den vertrauten Alltagsgegenständen. Man schaut jeden Tag mehrfach in den
Spiegel und betrachtet sein Spiegelbild. Nimmt man einen oder mehrere weitere Spiegel hinzu, kann man erstaunliche
Beobachtungen machen. Spiegel können verdrehen, verbergen, verwirren, eine scheinbare Unendlichkeit zaubern und
die Welt auf den Kopf stellen.
Die Versuche sollen die physikalischen Phänomene von Alltagserscheinungen verständlich machen. Sie sind für den
Unterricht geeignet, können aber auch zu Hause zusammen mit den Eltern durchgeführt werden.
Kursinhalte:
• Vorlesung zu den Grundlagen (Streuung, Reflexion, Entstehung Spiegelbild, Herstellung von Spiegeln)
• Einordnung des Themas in den Lehrplan der Grundschule
• Praktikumsteil mit u.a. folgenden Versuchen:
o Was vertauscht der Spiegel?
o Der Fingertrick
o Spiegelverkehrtes und Spiegelsymmetrie
o Spiegelschrift und Spiegellichter
o Licht gekämmt und gespiegelt
o Die Kerzenflamme im Wasserglas
o Kann man um die Ecke schauen?
o Das Spiegelkabinett
o Der Löffelspiegel
o Wir bauen ein Kaleidoskop
o Im Spiegelkabinett
Allgemeine Hinweise:
keine
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 14.01.2015
27
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Buntes zum Osterfest – rund ums Osterei
(Kurs L34/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 26.Februar 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Grundschule Frohburg
August-Bebel-Straße 32
04654 Frohburg
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Zu Ostern, wenn die Kinder in ganz Deutschland auf Eiersuche gehen, beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Ei.
Schlicht und oval, weiß oder braun kommt das Ei eher unscheinbar daher. Wer sich aber näher damit beschäftigt, findet
nicht nur eine nahrhafte Frühstücksdelikatesse vor, sondern auch ein Nahrungsmittel, das wie kaum ein anderes seit
Jahrtausenden in vielen Kulturen eine wichtige symbolische Bedeutung hat. Leider standen Eier jahrelang in dem Ruf,
aufgrund ihres Cholesteringehalts ungesund zu sein. Wir gehen dieser Frage nach.
Ein Osternest voll bunter Eier im grünen Gras - ein schönes Bild! Schon vor Tausenden von Jahren verschenkten
Menschen im alten China, Persien oder Ägypten rot gefärbte Eier als Symbol des Lebens. Doch leider hat es die
farbenfrohe Augenweide in sich, die schillernde Pracht wird meist mit künstlichen Farbstoffen erzielt. Und die sind alles
andere als gesund. Ein großer Teil der bunten Chemie kann nach Ansicht von Fachleuten Allergien auslösen.
Gehen Sie auf Nummer sicher und verwenden nur natürliche Zutaten. Für zart schimmernde Eier braucht es nicht viel:
ein paar Tees, Kräuter oder Wurzeln. Wir probieren es einfach aus.
Hühner sind in Wahrheit die großen Helden des Osterfests: Ohne sie wäre der Hase arbeitslos. Sie lernen deren
Haltungsformen kennen und verfolgen die Entstehung des Eies im Huhn.
Mit Eiern lassen sich auch einfache Experimente durchführen.
Im Praktikumsteil lassen wir z.B. ein Ei schwimmen, schälen ein rohes Ei mit Essig und testen, welches Gewicht
Eierschalen tragen können.
Vielleicht finden wir - ohne dabei auf die philosophischen Hintergründe einzugehen - eine Antwort auf die Frage Wer war
zuerst da: Ei oder Huhn?
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 12.02.2015.
28
Homepage
des
LFBZ
Leipzig
unter
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Buntes zum Osterfest – rund ums Osterei
(Kurs L31/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Dienstag, 03. März 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Katharina-von-Bora Oberschule
Straße der Jugend 14
04860 Torgau
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Zu Ostern, wenn die Kinder in ganz Deutschland auf Eiersuche gehen, beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Ei.
Schlicht und oval, weiß oder braun kommt das Ei eher unscheinbar daher. Wer sich aber näher damit beschäftigt, findet
nicht nur eine nahrhafte Frühstücksdelikatesse vor, sondern auch ein Nahrungsmittel, das wie kaum ein anderes seit
Jahrtausenden in vielen Kulturen eine wichtige symbolische Bedeutung hat. Leider standen Eier jahrelang in dem Ruf,
aufgrund ihres Cholesteringehalts ungesund zu sein. Wir gehen dieser Frage nach.
Ein Osternest voll bunter Eier im grünen Gras - ein schönes Bild! Schon vor Tausenden von Jahren verschenkten
Menschen im alten China, Persien oder Ägypten rot gefärbte Eier als Symbol des Lebens. Doch leider hat es die
farbenfrohe Augenweide in sich, die schillernde Pracht wird meist mit künstlichen Farbstoffen erzielt. Und die sind alles
andere als gesund. Ein großer Teil der bunten Chemie kann nach Ansicht von Fachleuten Allergien auslösen
Gehen Sie auf Nummer sicher und verwenden nur natürliche Zutaten. Für zart schimmernde Eier braucht es nicht viel:
ein paar Tees, Kräuter oder Wurzeln. Wir probieren es einfach aus.
Hühner sind in Wahrheit die großen Helden des Osterfests: Ohne sie wäre der Hase arbeitslos. Sie lernen deren
Haltungsformen kennen und verfolgen die Entstehung des Eies im Huhn.
Mit Eiern lassen sich auch einfache Experimente durchführen.
Im Praktikumsteil lassen wir z.B. ein Ei schwimmen, schälen ein rohes Ei mit Essig und testen, welches Gewicht
Eierschalen tragen können.
Vielleicht finden wir - ohne dabei auf die philosophischen Hintergründe einzugehen - eine Antwort auf die Frage „Wer
war zuerst da: Ei oder Huhn?“
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 17.02.2015
29
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Natur und Umwelt – der Boden
(Kurs L41/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 11. März 2015, 13:30 – 16:30 Uhr
Grundschule Lindenschule Meerane
Oststraße 51
08393 Meerane
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele:
Das Thema Boden ist ideal geeignet für den Sachkunde- sowie Schulgartenunterricht. Am Beispiel des Bodens können
verschiedene ökologische Zusammenhänge erarbeitet sowie das Interesse und die Neugier für Natur und Umwelt
geweckt werden. Das Thema eignet sich auch als Ergänzung zu dem Thema Wasser, bei welchem auf die Bedeutung
des Bodens als Wasserspeicher, Filter sowie seine Gefährdung durch Schadstoffe eingegangen wird. Es werden
Versuche vorgestellt, die mit einfachen Mitteln sowohl im Unterricht als auch zu Hause mit den Eltern durchgeführt
werden können. Besonderes Augenmerk wird auf Experimente mit Regenwürmern gelegt.
Kursinhalte:
Vortrag und Diskussion zum Thema Natur und Umwelt – Der Boden
• Einführung in das Thema
• Was ist Boden?
• Bodenbildung
• Bedeutung des Bodens
• Einführung in die Experimente
Praktikumsteil:
einfache Versuche mit unterschiedlichen Bodenproben zur Bestimmung der Bodenarten und ihrer Eigenschaften
• Wir betrachten eine Bodenprobe
• Untersuchung der Eigenschaften des Bodens (Schlämmprobe etc.)
• Wasserhaltevermögen / Wasserspeicherkapazität
• Bau eines Regenwurmglases sowie Untersuchung eines Regenwurmes
• pH-Wert, Kalkbestimmung
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 25.02.2015
30
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Kunos coole Kunststoff-Kiste
(Kurs L92/2015)
T. Rühl, PlasticsEurope
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 12. März 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Das Primarstufenprogramm von PlasticsEurope. "Kunos coole Kunststoff-Kiste" ist ein Baustein zur
naturwissenschaftlichen Bildung im Grundschulalter. Mit den darin zusammengestellten und beschriebenen
Experimenten werden Grundschulkinder an das Thema Kunststoff herangeführt. Fast alle Experimente können die
Schüler selbst durchführen. Wie die Experimente ablaufen, wird in einem Lehrer- wie in einem Schülerheft erläutert.
Die Schüler lernen Kunststoffe in fünf Versuchen kennen. Sie basteln gemeinsam an einem Styroporball oder bauen
eine Mini-Wasseraufbereitunganlage.
"Kunos coole Kunststoff-Kiste” ist für Schüler im Alter von 6 bis 10 Jahren geeignet. Sie enthält die für die Experimente
benötigten Materialien und speziellen „Werkzeuge“ in der nötigen Menge, damit alle Experimente in mehreren Klassen
jeweils in Gruppenarbeit durchgeführt werden können. Wenn die Materialien verbraucht sind, kann pro Schuljahr ein
kostenloses Nachfüllset angefordert werden.
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Ein Exemplar der Kunststoffkiste pro Grundschule in Deutschland ist kostenlos erhältlich und wird an Sie nach dem
Besuch der Fortbildung verteilt. Zur Kiste gehören 1 Lehrerheft und 12 Schülerhefte.
Grundschulen in Deutschland können pro Jahr ein Nachfüllset mit dem Verbrauchsmaterial kostenlos bestellen.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 26.02.2015.
31
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Buntes zum Osterfest – rund ums Osterei
(Kurs L28/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 18. März 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Grundschule Lugau
Schulstraße
09385 Lugau
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Zu Ostern, wenn die Kinder in ganz Deutschland auf Eiersuche gehen, beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Ei.
Schlicht und oval, weiß oder braun kommt das Ei eher unscheinbar daher. Wer sich aber näher damit beschäftigt, findet
nicht nur eine nahrhafte Frühstücksdelikatesse vor, sondern auch ein Nahrungsmittel, das wie kaum ein anderes seit
Jahrtausenden in vielen Kulturen eine wichtige symbolische Bedeutung hat. Leider standen Eier jahrelang in dem Ruf,
aufgrund ihres Cholesteringehalts ungesund zu sein. Wir gehen dieser Frage nach.
Ein Osternest voll bunter Eier im grünen Gras - ein schönes Bild! Schon vor Tausenden von Jahren verschenkten
Menschen im alten China, Persien oder Ägypten rot gefärbte Eier als Symbol des Lebens. Doch leider hat es die
farbenfrohe Augenweide in sich, die schillernde Pracht wird meist mit künstlichen Farbstoffen erzielt. Und die sind alles
andere als gesund. Ein großer Teil der bunten Chemie kann nach Ansicht von Fachleuten Allergien auslösen
Gehen Sie auf Nummer sicher und verwenden nur natürliche Zutaten. Für zart schimmernde Eier braucht es nicht viel:
ein paar Tees, Kräuter oder Wurzeln. Wir probieren es einfach aus.
Hühner sind in Wahrheit die großen Helden des Osterfests: Ohne sie wäre der Hase arbeitslos. Sie lernen deren
Haltungsformen kennen und verfolgen die Entstehung des Eies im Huhn.
Mit Eiern lassen sich auch einfache Experimente durchführen.
Im Praktikumsteil lassen wir z.B. ein Ei schwimmen, schälen ein rohes Ei mit Essig und testen, welches Gewicht
Eierschalen tragen können.
Vielleicht finden wir - ohne dabei auf die philosophischen Hintergründe einzugehen - eine Antwort auf die Frage Wer war
zuerst da: Ei oder Huhn?
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 04.03.2015
32
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Buntes zum Osterfest – rund ums Osterei
(Kurs L29/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
Datum/Zeit:
Ort:
Freitag, 19. März 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Grundschule Gornau
An der Schule 8
09405 Gornau
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Zu Ostern, wenn die Kinder in ganz Deutschland auf Eiersuche gehen, beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Ei.
Schlicht und oval, weiß oder braun kommt das Ei eher unscheinbar daher. Wer sich aber näher damit beschäftigt, findet
nicht nur eine nahrhafte Frühstücksdelikatesse vor, sondern auch ein Nahrungsmittel, das wie kaum ein anderes seit
Jahrtausenden in vielen Kulturen eine wichtige symbolische Bedeutung hat. Leider standen Eier jahrelang in dem Ruf,
aufgrund ihres Cholesteringehalts ungesund zu sein. Wir gehen dieser Frage nach.
Ein Osternest voll bunter Eier im grünen Gras - ein schönes Bild! Schon vor Tausenden von Jahren verschenkten
Menschen im alten China, Persien oder Ägypten rot gefärbte Eier als Symbol des Lebens. Doch leider hat es die
farbenfrohe Augenweide in sich, die schillernde Pracht wird meist mit künstlichen Farbstoffen erzielt. Und die sind alles
andere als gesund. Ein großer Teil der bunten Chemie kann nach Ansicht von Fachleuten Allergien auslösen
Gehen Sie auf Nummer sicher und verwenden nur natürliche Zutaten. Für zart schimmernde Eier braucht es nicht viel:
ein paar Tees, Kräuter oder Wurzeln. Wir probieren es einfach aus.
Hühner sind in Wahrheit die großen Helden des Osterfests: Ohne sie wäre der Hase arbeitslos. Sie lernen deren
Haltungsformen kennen und verfolgen die Entstehung des Eies im Huhn.
Mit Eiern lassen sich auch einfache Experimente durchführen.
Im Praktikumsteil lassen wir z.B. ein Ei schwimmen, schälen ein rohes Ei mit Essig und testen, welches Gewicht
Eierschalen tragen können.
Vielleicht finden wir - ohne dabei auf die philosophischen Hintergründe einzugehen - eine Antwort auf die Frage Wer war
zuerst da: Ei oder Huhn?
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 05.03.2015
33
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Experimente für den Sachkundeunterricht: Das Osterei (GS)
(Kurs L10/2015)
Dr. A. Vogt, Hochschule Merseburg
Datum/Zeit:
Ort:
Mittwoch, 25. März 2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Hochschule Merseburg, FB INW, "Chemie zum Anfassen", Hauptgebäude C/ 1. Etage/
Seminarraum 015
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06218 Merseburg
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele:
Ob bemalt, beklebt, mit Ornamenten verziert oder einfach nur gekocht – zu Ostern rückt das Ei in den Mittelpunkt. Eier
eignen sich hervorragend, um dem Forscherdrang der Kinder im Grundschulalter genügend Futter zu geben und
physikalische sowie chemische Phänomene aus dem Alltag zu erkunden.
Jeder Deutsche isst im Jahr durchschnittlich 200 Eier. Im Supermarkt gleicht ein Ei dem anderen. Ob es frisch oder alt,
roh oder gekocht ist, sieht man ihm von außen nicht an. Wieso hat das Ei eigentlich eine ovale Form und nicht eine
runde wie ein Ball zum Beispiel? Wie schwer darf ein Huhn sein, damit es das Ei beim Brüten nicht zerdrückt? Kann ein
Ei wachsen und/oder schrumpfen und passt es vielleicht in eine Flasche? Diese Fragen werden durch einfache
Experimente geklärt.
Die Versuche sind nicht nur für die Schule geeignet sind, sondern können auch zu Hause zusammen mit den Eltern
durchgeführt werden können. Genutzt werden dazu ausschließlich Produkte aus dem Supermarkt.
Kursinhalte:
• Einführung in das Thema und Diskussion
• Geschichte des Ostereis
• Aufbau des Eies und aus dem Aufbau resultierende physikalische sowie chemische Phänomene
Praktikumsteil mit u.a. folgenden Versuchen:
o Außen hui – innen pfui
o Eiertanz – roh oder gekocht?
o Ein Ei lernt schwimmen
o Gummihaut
o Das kleine und das große Weichei
o Engelchen und Teufelchen
o Dünne Schale – große Kraft
o Das Ei des Kolumbus
o Das tanzende Osterei
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 11.03.2015
34
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig – Jena
Standort Leipzig
Abenteuer Ernährung
(Kurs L40/2015)
E. Sahm, Universität Leipzig
n.n.
Datum/Zeit:
Ort:
Donnerstag, 21. Mai 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Linnéstraße 3 / Johannisallee 29
04103 Leipzig
Zielgruppe:
Grundschullehrer_innen und Erzieher_innen
Kursziele und -inhalte:
Vom Frühstück übers Pausenbrot bis zum Abendessen strukturieren Mahlzeiten den Tagesablauf. Oft denken wir nicht
groß darüber nach, welche Nahrungsmittel wir uns einverleiben und was damit im Körper passiert. Dabei wirft ein
genauerer Blick auf Essen und Ernährungsgewohnheiten eine Menge spannender Fragen auf. Es klingt so einfach: Wer
sich richtig ernährt und Sport treibt, hat ein geringeres Risiko an chronischen Leiden wie Übergewicht, Diabetes,
Bluthochdruck oder Herzkreislaufstörungen zu erkranken. Worauf kommt es bei gesunder Ernährung an? Welche
Lebensmittel sind gut für den Menschen, welche weniger? Und wer entscheidet das eigentlich? Was hat es mit den
Nährstoffempfehlungen auf Lebensmittelpackungen auf sich? Und worauf muss man bei Allergien achten? Wer wissen
will, wie gesund oder ungesund ein Lebensmittel für Kinder ist, für den lohnt sich ein Blick auf die Liste der
Verbraucherzentralen. Im Ampelsystem sieht man, welche Produkte zu viel Fett, Zucker oder Salz enthalten.
Was passiert mit der Nahrung im Körper? Wir gehen auf eine Reise durch unser Verdauungssystem.
Im Praktikumsteil weisen Sie u.a. die Hauptnährstoffe nach, klären wie viel Zucker in der Limonade steckt und warum
man nach dem Essen die Zähne putzen sollte!
Allgemeine Hinweise:
Bitte bringen Sie wenn möglich einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.
Verfügbare Plätze:
20
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des LFBZ Leipzig unter
www.uni-leipzig.de/~lfbz bis 07.05.2015.
35
Anmeldung und Informationen
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig-Jena
an der Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Postanschrift: Johannisallee 29, 04103 Leipzig
Besucheradresse: Linnéstraße 3, 04103 Leipzig
Leitung:
Prof. Dr. Rebekka Heimann
(E-mail: heimare@uni-leipzig.de)
Ansprechpartner: Sabine Weidhase
Elke Sahm
Sabine Wicke
Telefon: 0341/9736396
Telefax: 0341/9736397
E-mail: chemielehrerfortbildung@uni-leipzig.de
Homepage: www.uni-leipzig.de/~lfbz
Für Ihre Anmeldung benutzen Sie bitte das Onlineformular auf unserer
Homepage.
Bitte beachten Sie die Anmeldefristen.
Für unsere Fortbildungen werden folgende Unkostenbeiträge erhoben:
Halbtageskurse
Eintageskurse
5,- €
10,- €
Bitte überweisen Sie diese auf folgendes Konto:
Bank:
Kontoinhaber:
BIC:
IBAN:
Verwendungszweck:
Volksbank Leipzig
Lfbz-Leipzig/Heimann
GENODEF 1LVB
DE28 8609 5604 0007 8621 13
Bitte Titel und Kursnummer angeben!
36
Informationen zur Anreise
Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Johannisallee 29 und Linnéstraße 3
04103 Leipzig
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
- ab Hauptbahnhof und Augustusplatz mit der Bahnlinie 16 Richtung Lößnig
- ab Wilhelm-Leuschner-Platz und Bayrischer Platz mit der Bahnlinie 2 Richtung Meusdorf/ Alte
Messe
jeweils bis Haltestelle „Johannisallee“
weitere Informationen unter www.lvb.de
37
Informationen zur Anreise
Hochschule Merseburg
Schülerlabor Merseburg
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg
FB Ingenieur- und Naturwissenschaften
„Chemie zum Anfassen“
Gebäude 121 / Hauptgebäude C, 1. Etage
Seminarraum 015
Parkmöglichkeiten im Gelände
B 91 aus Richtung Halle
B 181 aus
Richtung
Leipzig
B 91 aus
Richtung
Weißenfels
(A 38)
38
Merkblatt zur Vergabe von Unterrichtsförderung zur Stärkung des experimentellen
Chemieunterrichts des Verbands der chemischen Industrie
Den Fragebogen zur Vergabe von Unterrichtsförderung zur Stärkung des experimentellen
Chemieunterrichts können Sie als Word- oder pdf-Datei auf Ihren PC laden. Dazu
verwenden Sie den rechts oben stehenden Download-Button.
Voraussetzungen
• Die Unterrichtsförderung ist für alle allgemein bildenden Schulen im Inland offen, also
auch für Grund-, Haupt- und Realschulen. Gefördert werden weiterhin Berufsbildende
Schulen im Inland und Deutsche Schulen im Ausland.
• Die Schule sollte Chemie nach Möglichkeit durchgehend anbieten.
• Zur Durchführung von Experimenten muss eine chemische Grundausstattung
(Chemieraum, Geräte etc.) vorhanden sein (bei Grundschulen nicht erforderlich).
• Die Unterrichtsförderung hat das Ziel, finanzielle Mittel für den Ausbau des
Experimentalunterrichts zur Verfügung zu stellen.
Angebot
• In der Regel liegt die Unterrichtsförderung bei etwa € 500,-- bis € 2.500,-- für einen
Zeitraum von 2 Jahren. Nicht-gymnasiale Schulformen können maximal € 1.500,erhalten.
• Die Mittel werden zur Anschaffung von Laborgeräten, Chemikalien, Anschauungsmaterial, Fachliteratur etc. zur Verfügung gestellt. Die Unterrichtsförderung kann nicht für
die Beschaffung der chemischen Grundausstattung verwendet werden.
• Schulen, die in ihrem Antrag besondere, erfolgreiche Aktivitäten für Chemie im Bereich
Experimentalunterricht und/oder außerunterrichtliche Schülerförderung nachweisen
können, werden auf die Möglichkeit der Höherförderung geprüft (bis € 5.000,--).
• Geräte zum experimentellen Arbeiten, Chemikalien, Fachliteratur, Software und
Molekülmodelle werden zu 100 % gefördert.
• Bei Computerhardware, TV, Videogeräten, Flex-Kameras, etc. gewährt der Fonds eine
Kofinanzierung in Höhe von 50 %.
Anträge
Anträge müssen mit Schulstempel versehen und gemeinsam von der Fachleitung Chemie
und der Schulleitung gestellt werden. Sie werden jederzeit entgegengenommen. Die Anträge
werden mindestens zweimal im Jahr begutachtet.
Damit ein Antrag auf Unterrichtsförderung bearbeitet werden kann, muss er Folgendes
umfassen:
• Ein Begleitschreiben mit einer ausführlichen Darstellung des naturwissenschaftlichen und
chemischen Unterrichtsangebots und der entsprechenden Aktivitäten der Schule. Das ist
auch dann erforderlich, wenn die Schule bereits früher einen Antrag gestellt hat.
• Den gut lesbar ausgefüllten Fragebogen; der Fragebogen sollte vorzugsweise
elektronisch ausgefüllt werden. Für Grundschulen gilt: Falls es an einer Grundschule
keine weiteren Aktivitäten geben sollte, reicht es aus, die Seiten 1 und 5 auszufüllen; das
Begleitschreiben (s. o.) ist in jedem Fall erforderlich.
Anträge bitte schicken an: Dr. Sabine Bertram, Fonds der Chemischen Industrie,
Mainzer Landstraße 55, 60329 Frankfurt. Link zum Antragsformular:
https://www.vci.de/Downloads/Antragsformular_Unterrichtsförderung_Nov. 2013.pdf
39
Herausgeber:
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig-Jena
an der Universität Leipzig
Fakultät für Chemie und Mineralogie
Institut für Didaktik der Chemie
Johannisallee 29
04103 Leipzig
Redaktion:
Prof. Dr. Rebekka Heimann und Sabine Weidhase
Stand: Dezember 2014
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
3
Dateigröße
1 045 KB
Tags
1/--Seiten
melden