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Kommunikation (KOM)

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Schnittstelle
Consortium
PRODUKTINFORMATION
Kommunikation (KOM)
S3C-KOM-Steuerdatei
Mit bestehenden Schnittstellen ist ein adäquater
Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen nur unzureichend möglich. Gleichzeitig schreitet aber die Vernetzung im Gesundheitswesen immer weiter voran. Dafür werden Lösungen benötigt,
die einen Datenaustausch ermöglichen, und das
nicht nur innerhalb der Arztpraxis, sondern auch
über die Sektoren hinaus. Beispiele hierfür sind die
Bedienung elektronischer Fall- und Patientenakten
oder Terminplanungssysteme für die Vergabe von
Facharztterminen. Hier muss in der Regel parallel
zum lokalen Arztinformationssystem (AIS) mit externen Oberflächen, zum Beispiel in Webportalen,
gearbeitet werden.
Die Schnittstelle
Die S3C-KOM-Schnittstelle wurde als universelle
Kommunikationsschnittstelle zwischen einem Primär- und einem Sekundärsystem entwickelt, die
Konfiguration
Kommunikation
Verweis auf
Nachrichtenmodell
Nachrichtenrefenzmodell
Primärsystem
Sekundärsystem
offen und flexibel und somit sektorenübergreifend
und systemunabhängig einsetzbar ist.
Die S3C-KOM-Schnittstelle beschreibt die Steuerungsdaten für die Kommunikation von Primärsystemen mit anderen Systemen bzw. Anwendungen
und verweist auf ein Nachrichtenreferenzmodell,
das wie ein Baukasten konzipiert ist. Das heißt, bei
jedem Funktionsaufruf kann die Abfrage individuell
bedient werden.
So kann beispielsweise eine vom AIS (Primärsystem) unabhängige Webanwendung (Sekundärsystem) für die Verwaltung von elektronischen Fallakten direkt aus dem Arztinformationssystem mit der
S3C-KOM-Schnittstelle angesteuert und die Falldaten aktualisiert werden. Hierfür werden die vom
Arzt in seinem Arztinformationssystem aktualisierten Diagnosedaten über die hinterlegte Fallakten-ID
www.gevko.de
Stand:Januar 2015
Die Anforderungen an Softwaresysteme im
Gesundheitswesen werden immer komplexer.
Das trifft insbesondere auf den ambulanten
Bereich zu. Denn es gibt immer mehr Softwarelösungen für Spezialaufgaben, die parallel zum Arztinformationssystem (AIS) zum
Einsatz kommen. Für die Ärzte bedeutet dies
in der Regel einen erheblichen Mehraufwand,
beispielsweise durch Doppeldokumentationen, wenn es keine oder nur unzureichende
Schnittstellen zur Übergabe der Patientenstamm- und Patientenbehandlungsdaten
zwischen den Systemen gibt.
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Consortium
in der elektronischen Fallakte aktualisiert. Der Arzt
muss sein System dafür nicht mehr verlassen. Das
Arztinformationssystem tauscht die spezifischen
Daten über einen Funktionsaufruf mit Hilfe des definierten Nachrichtenmodells mit der webbasierten
elektronischen Fallakte aus.
Daten übertragen werden. Attachments werden
entweder als Dateiverweise ausgeführt oder enthalten den Inhalt der referenzierten Datei.
Die S3C-KOM-Schnittstelle kann auch außerhalb
eines S3C-Vertragskontextes eingesetzt werden.
Zwischen Primär- und Sekundärsystem können
strukturierte Daten, sowie Attachments zu diesen
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