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Wochenbericht
Ausgabe vom 14.11.2014
Aktien
Aktienindizes (angeglichen an SMI)
Quelle: Telekurs, SZKB
Sowohl in der Schweiz, wie auch in den USA
befinden sich die Börsenindizes auf den bisher
höchsten Ständen dieses Jahres. Die europäischen
Aktienmärkte befinden sich dagegen auf ähnlichem
Niveau wie zu Jahresbeginn.
Kurssprung bei Gategroup
Quelle: Telekurs, SZKB
Die Aktien der Gategroup legten am Donnerstag im
frühen Handel stark zu. Dabei schnitt das Neunmonatsergebnis besser ab als erwartet. Positive Erwähnung fanden vor allem die Umsatzentwicklung im
dritten Quartal sowie das angekündigte Sparprogramm, welches die Kosten bis Ende 2016 um CHF
30 Mio. senken soll.
Swiss Market Index erklimmt Jahreshoch: Der Schweizer Aktienmarkt
zeigte sich in den vergangenen Tagen von seiner freundlichen Seite. Im Anschluss
an die erste Novemberwoche konnte sich der SMI über der Marke von 8'800
Punkten behaupten und markierte gar mehrfach neue Jahreshochs. Noch vor rund
einem Monat lag der Leitindex auf dem bisherigen Jahrestiefpunkt. Dieser scheint
nach der rasanten Aufholjagd nun definitiv überwunden. Das Umfeld bleibt insgesamt nach wie vor positiv, auch gibt es zurzeit keinen Verkaufsdruck am Markt.
Auf dem aktuell hohen Kursniveau sind neue Impulse für grössere Avancen dennoch eher Mangelware. Für die grundsätzlich erbauliche Stimmung verantwortlich
war und ist nebst der robusten Konjunkturentwicklung in den USA eine Vielzahl
guter Quartalsabschlüsse der laufenden Berichtssaison.
Die Zahlenpublikationen der Unternehmen neigen sich langsam dem Ende entgegen. Einblick in die Geschäftsbücher gewährte jüngst die Deutsche Post. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 4% auf EUR 14 Mrd. und der EBIT verbesserte sich um knapp 5% auf EUR 677 Mio. Aufgrund niedrigerer Steuern legte
man beim Überschuss von EUR 468 Mio. um 17% zu. Damit konnten die Erwartungen der Analysten aber nicht ganz erfüllt werden. An seinen Jahreszielen hält
der Postkonzern unverändert fest. In der Schweiz präsentierte die auf AirlineCatering spezialisierte Gategroup ihr Ergebnis für die ersten drei Jahresviertel.
Während der Umsatz um 1% auf rund CHF 2.2 Mrd. sank, verbesserte sich das
Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA auf CHF 128.6 Mio. Der Reingewinn von CHF
30.6 Mio. lag deutlich über den im Vorjahr erzielten CHF 10.7 Mio. Ferner wurde der Ausblick für das Gesamtjahr 2014 bestätigt. Der Ölzulieferer Transocean
musste wegen Abschreibern im dritten Quartal einen Milliardenverlust in Höhe von
USD 2.2 Mrd. einfahren. Der Umsatz sank auf USD 2.3 Mrd. (VJ: USD 2.5 Mrd.).
Die Flottenauslastung und die Umsatzeffizienz fielen ebenfalls tiefer aus. Eine
Guidance für das Gesamtjahr gab Transocean nicht bekannt.
Der Schliesstechnikkonzern Kaba bestätigte anlässlich des "Capital Market Day"
seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2014/15. Gemäss Angaben der Geschäftsleitung will man durch Innovationen, Investitionen und Akquisitionen weiter
profitabel wachsen. Dies sei nötig, zumal sich der Markt für Sicherheitstechnik in
der Vergangenheit grundlegend verändert habe und sich weiterhin entwickeln
würde, so der CEO Riet Cadonau.
Negativ in den Fokus gerieten die beiden Schweizer Grossbanken. Die Credit
Suisse wurde zusammen mit vier weiteren europäischen Finanzinstituten von USVeteranen verklagt. Auslöser dafür soll eine angebliche Verletzung von USSanktionen gegen den Iran sein. Ebenfalls von der Klage betroffen sind die britischen Banken Barclays, HSBC, Standard Chartered und Royal Bank of Scotland.
Seitens der UBS wurde bekannt, dass sich die Grossbank im Devisenskandal mit
den Behörden geeinigt hat und Bussgelder über insgesamt CHF 774 Mio. überweist. Beglichen werden soll diese Strafe mit den im dritten Quartal getätigten
Rückstellungen in Höhe von CHF 1 Mrd.
Land
Schweiz
Schweiz
Europa
Deutschland
England
USA
USA
Index
Swiss Market Index
Swiss Performance Index
Euro Stoxx 50
XETRA Dax
FTSE-100
Dow Jones Industrial
S&P 500
Japan
Nikkei 225
06.11.2014
8'863.88
8'722.58
3'102.07
9'377.41
6'551.15
17'554.47
2'031.21
13.11.2014
8'954.40
8'805.82
3'056.80
9'248.51
6'635.45
17'652.79
2'039.33
+/+1.0%
+1.0%
-1.5%
-1.4%
+1.3%
+0.6%
+0.4%
16'880.38
17'490.83
+3.6%
Quelle: Telekurs, SZKB
2
|
Obligationen / Zinsen
Ereignislose Woche am Bondmarkt: Der Schweizer Obligationenmarkt
zeigte sich in den vergangenen Tagen eher ruhig. Zwar wurden am Donnerstag
die Inflationszahlen in der Eurozone bekanntgegeben, doch konnten sie nicht für
Bewegung an den Märkten sorgen. In Deutschland verharrte die Inflation im Oktober bereits den vierten Monat in Folge auf dem niedrigsten Stand seit Februar
2010 (0.7%). In Spanien schwächte sich die Talfahrt der Konsumentenpreise auf
--0.1% ab, während in Frankreich die Jahresinflationsrate mit 0.5% im Oktober im
Vorjahresvergleich etwas stärker ausfiel als erwartet.
Am Dienstag gab zudem die Schweizerische Eidgenossenschaft bekannt, den
Primärmarkt in Anspruch zu nehmen. Sie stockte die 1.5%-Anleihe, welche bis ins
Jahr 2025 läuft, auf. Dadurch konnten CHF 209 Millionen eingenommen werden.
Die entsprechende Rendite betrug 0.485%.
Land
Schweiz
Schweiz
Schweiz
Europa
Europa
USA
USA
Referenzzins
Kassazins Eidgenossen
Libor 3 Monate
Swap 10 Jahre
Libor 3 Monate
Swap 10 Jahre
Libor 3 Monate
Swap 10 Jahre
07.11.2014
0.54%
0.01%
0.77%
0.06%
1.06%
0.23%
2.50%
14.11.2014
+/0.48%
-0.06
0.01%
-0.00
0.71%
-0.06
0.06%
-0.00
1.00%
-0.06
0.23%
+0.00
2.45%
-0.05
Quelle: Telekurs, SZKB
Devisen / Rohstoffe
Druck auf Euro steigt - US-Dollar als Profiteur: Mario Draghi machte
deutlich, dass die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem die Jugendarbeitslosigkeit, weiterhin ein riesiges Problem in der Eurozone darstellt und dass die lockere Geldpolitik nicht ausreichen wird, um die Konjunktur nachhaltig zu beleben. Dies zeigt
auf, dass mit weiteren Massnahmen seitens EZB zu rechnen ist. Dies drückt natürlich auch auf den Kurs der Gemeinschaftswährung, die gegenüber dem Schweizer
Franken sehr nahe an der Untergrenze angekommen ist. Profiteur ist weiterhin der
US-Dollar. Dieser dürfte auch weiterhin gut unterstützt bleiben und könnte zum
Jahresende noch etwas steigen.
Gold stabilisiert sich langsam wieder: Nach dem Rückschlag des Goldes
auf den Vier-Jahres-Tiefststand, konnte es sich nur leicht erholen. Mit einer schnellen Erholung ist aber weiterhin nicht zu rechnen, da die Nachfrage auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren angekommen ist. Der Grund dafür ist der Rückgang der
chinesischen Schmuck- und Münzen-/Barrenkäufe, die um über 30% eingebrochen sind. Auch die geopolitische Lage wirkt kaum unterstützend.
Währungen (gegen CHF)
US-Dollar (USD)
Canada Dollar (CAD)
Euro (EUR)
Britisches Pfund (GBP)
Japanischer Yen (JPY)
Australischer Dollar (AUD)
07.11.2014
Rohstoffe (Einheit)
Gold Oz. in USD
Gold Kg in CHF
Silber Oz. in USD
Silber Kg in CHF
Platin Oz. in USD
Brent Crude Oil in USD
07.11.2014
0.971
0.849
1.204
1.539
0.843
0.833
1'143.70
35'735.50
15.36
479.50
1'195.35
82.42
14.11.2014
0.965
0.848
1.202
1.514
0.830
0.839
14.11.2014
+/-0.7%
-0.1%
-0.2%
-1.6%
-1.6%
+0.8%
+/-
1'154.55
+0.9%
35'826.00
+0.3%
15.39
+0.2%
477.50
-0.4%
1'192.15
-0.3%
76.95
-6.6%
Quelle: Telekurs, SZKB
|3
Im Fokus
Öl und Gold im Sinkflug: Riskante Anlagen tendierten in diesem Jahr auf
einem volatilen Pfad per Saldo nach oben Eine Ausnahme stellen die Rohstoffe
dar. Warum sind die Rohwaren in diesem Jahr so deutliche Underperformer?
Bloomberg Commodity Index
290
280
270
260
250
240
230
Jan 2013
Mai 2013
Sep 2013
Jan 2014
Mai 2014
Sep 2014
Bloomberg Commodities Index
Quelle: Bloomberg, SZKB
Die Rohwaren befinden sich seit Sommer 2014 in
einem scheinbar unaufhaltsamen Abwärtssog.
Öl down - Gas up!
130
6.5
120
6.0
110
5.5
100
5.0
90
4.5
80
4.0
70
3.5
3.0
60
Jan
14
Feb
14
Mrz
14
Apr Mai Jun Jul 14 Aug Sep
14
14
14
14
14
WTI
Brent
Erdgas (rechte Skala)
Okt
14
Nov
14
Quelle: Bloomberg, SZKB
Bei den Ölpreisen herrscht ein Preiskampf. Die USA
bezogen dank dem "Fracking" ihren Energiebedarf
aus eigenen Quellen. Die OPEC versucht durch
Preisreduktionen ihren Marktanteil zu halten. Die
Nachfrage nach Gas liess den Preis in die Höhe
steigen.
Jahresperformance der Edelmetalle
135%
125%
115%
105%
95%
85%
75%
Jan 14
Mrz 14
Gold in USD/Unze
Mai 14
Jul 14
Sep 14
Palladium in USD/Unze
Nov 14
Silber in USD/Unze
Quelle: ZKB, SZKB
Seit September befinden sich die Edelmetalle im
Abwärtstrend. Nach den Rückstufungen des Weltwirtschaftswachstums verlor auch Palladium an
Stärke. Kaum Sukkurs erhält Silber und zeigt, dass
dieses Metall beliebt bei Spekulanten ist.
4
|
Seit Anfang Juli 2014 zeigt der Trend von Öl und Gas nach unten. Die Abwärtsdynamik beim Öl hat sich im Oktober sogar nochmals verstärkt (siehe Abbildung).
Nur beim Gas hat die Aussicht auf tiefere Temperaturen in den USA jüngst zu
einer Rally geführt. In den Vereinigten Staaten wird noch fast die Hälfte der
Wohnhäuser mit Erdgas beheizt. Dieser Faktor konnte dem Öl nicht helfen. Begründungen für den Preiszerfall gibt es einige. Die tieferen Wachstumsaussichten
und der von Saudi-Arabien eingeleitete Kampf um Marktanteile sind unseres Erachtens – neben der höheren Selbstversorgung der Amerikaner durch Fracking –
die gewichtigsten. Verschiedene namhafte Institutionen (u.a. Internationaler Währungsfonds, EU-Kommission) senkten zuletzt ihre Wachstumsprognosen. Wir sind
uns der gestiegenen Wachstumsrisiken bewusst, sind jedoch weiterhin vorsichtig
optimistisch, was die Konjunktur anbelangt. Unser Makrobild wird von den soliden Daten aus den USA und den leicht verbesserten Aussichten für China unterstrichen. Hat die überraschende Preissenkung Saudi-Arabiens den Kampf um
Marktanteile lanciert? Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat
jedenfalls reagiert und ihre Nachfrageprognose für das eigene Öl in ihrem jährlichen "World Oil Outlook" gesenkt (30 Mio. Barrel pro Tag vs. 30.2). Für 2015
rechnet die OPEC mit einer weltweiten Nachfrage von 92.3 Mio. Barrel (2014:
91.1 Mio.). Am 27. November 2014 trifft sich die OPEC in Wien. Es wird spannend sein zu sehen, ob die dortigen Gespräche und Beschlüsse Impulse für den
Ölmarkt liefern.
Kein goldener Herbst für Gold! Die Preiserosion des Unzenpreises trieb die Notierung auf ein Vierjahrestief. Einer der Hauptgründe für den Preisrückgang ist die
praktisch inexistente Inflation und die Aussicht auf steigende US-Zinsen, was zu
(erwarteten) steigenden Realzinsen führt. Das ist meist eine Belastung für den
Goldpreis. Zwar sorgen geopolitische Unsicherheiten immer wieder für Volatilität.
Hier bewahrheitet sich jedoch das Sprichwort: "Politik hat kurze Beine". Das
Edelmetall reagiert auf negative Meldungen mit Ausschlägen, doch lange haben
diese jeweils keinen Bestand. Dies zeigt auch der Ukraine/Russland-Konflikt, der
den Goldpreis zu Beginn noch stützte. Obwohl dieser Streit noch nicht gelöst ist,
setzte das Gold seinen Abwärtstrend schliesslich fort. Hinzu kommt der starke USDollar, der in den meisten Fällen mit einem schwächeren Goldpreis einhergeht. In
diesem Jahr gewann der Greenback seit seinem Tief bereits über 10%. Und wir
gehen davon aus, dass der Dollar weiter stark bleiben wird. Eine Gegenbewegung bei den Edelmetallen ist aber jederzeit möglich. Dies wäre insbesondere bei
aufkommenden Unsicherheiten der Fall (z.B. Schuldenproblematik rückt wieder in
den Fokus, Ausweitungvon politischen Konflikten, deutliche Korrektur an den Aktienmärkten). Und ist die von den Notenbanken angestrebte Ankurbelung der
Inflation irgendwann doch erfolgreich, würde dies den Goldpreis ebenfalls ansteigen lassen. Für etwas Verunsicherung sorgt zurzeit die Schweiz. Ende November
kommt die Goldinitiative zur Abstimmung. Ein ‘Ja‘ würde bedeuten, dass die
Schweizerische Nationalbank (SNB) 20% der Währungsreserven in Gold halten
müsste. Die SNB, mit einer Bilanzsumme von CHF 522 Mrd., hält zurzeit einen
Goldbestand von rund 8%. D. h. sie müsste in den nächsten fünf Jahren rund 300
Tonnen pro Jahr dazukaufen. Dies würde auf den gesamten Gold-Markt mit seinem Volumen von rund 4'000 Tonnen nicht ohne Auswirkungen bleiben.
Chart der Woche
Q3-Earnings Season mit mehrheitlich positiven Überraschungen:
Aktien sind teuer. Die Bewertung der meisten Aktienmärkte bewegt sich am oberen Rand des langfristigen Trends oder sogar leicht darüber. Ausserdem hat sich
vor allem in Europa die Kursentwicklung von der Gewinnentwicklung abgekoppelt, d.h. die Aktienkurse sind stärker gestiegen, als die Gewinne. Eine solche
Entwicklung kann es immer wieder geben und sie kann auch über längere Zeit
Bestand haben. Auf lange Sicht ist sie allerdings nicht nachhaltig. Entsprechend
müssen die Unternehmensergebnisse über kurz oder lang nachziehen, um diese
Bewertungen zu rechtfertigen. Zumindest im dritten Quartal 2014 ist dies gelungen. Die Gewinnausweise der Unternehmen haben mehrheitlich überrascht. Kurz
vor Abschluss der Q3-Earnings Season haben in den USA rund 80% der Firmen
die Erwartungen der Analysten übertroffen. Auch in der Schweiz (64%) und in
Europa (60%) hat ein Grossteil der Unternehmen positiv überrascht.
Überzeugende Unternehmensergebnisse im Q3
SPI
Stoxx600
S&P500
0%
25%
positiv
50%
neutral
75%
100%
negativ
Quelle: Bloomberg, SZKB
Die "Earnings Season" der Unternehmen hat im
dritten Quartal bislang überwiegend für positive
Schlagzeilen gesorgt. In den USA, in Europa und in
der Schweiz hat die Mehrheit der Firmen mit ihren
Drittquartals-Abschlüssen positiv überrascht.
Konditionen
Unsere Sätze für Geld- und Kapitalanlagen (o.O., Stand per 14.11.2014)
Konti
Vorsorgesparkonto Sparen 3
Sparkonto plus
Anlagesparkonto
Sparkonto
Sparkonto Jugend / Kabi-Sparkonto
Sparkonto 60+
Privatkonto / Privatkonto Mono
Privatkonto live
Privatkonto lifestyle
Bildung plus
Zinssatz
1.000%
(ab CHF 1 Mio.: 0.200%) 0.325%
(ab CHF 20'000: 0.200%) 0.150%
(bis CHF 5 Mio.) 0.100%
(ab CHF 20'000: 0.100%) 0.750%
(bis CHF 5 Mio.) 0.100%
0.020%
(ab CHF 20'000: 0.020%) 0.500%
(ab CHF 20'000: 0.020%) 0.250%
(ab CHF 20'000: 0.020%) 0.500%
Quelle: SZKB
Kassenobligationen
auf 2 Jahre
auf 3 Jahre
auf 4 Jahre
auf 5 Jahre
auf 6 Jahre
auf 7 Jahre
auf 8 Jahre
www.szkb.ch/anlagepublikationen
Zinssatz
0.125%
0.250%
0.250%
0.375%
0.500%
0.625%
0.750%
Quelle: SZKB
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und Ereignisse.
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Schwyzer Kantonalbank
Institutionelle Kunden
Bahnhofstrasse 3
6430 Schwyz
+41 (0)58 800 27 00
Private Banking Schwyz
Bahnhofstrasse 3
6430 Schwyz
+41 (0)58 800 28 00
Private Banking Pfäffikon
Bahnhofstrasse 6
8808 Pfäffikon
+41 (0)58 800 29 00
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