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Flugblatt Photovoltaik

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Photovoltaik Nutzung in
Hippach
Unerschöpflich und Erneuerbar
Die Sonne bietet uns ein nahezu unerschöpfliches und erneuerbares Energiepotenzial. Dieses Potenzial ist in Tirol durch die hohe Anzahl
an Sonnenstunden sehr groß und gut nutzbar.
In Hippach beträgt die Intensität der Sonneneinstrahlung auf rund 40 % der vorhandenen
Dachflächen mehr als 1.000 kWh pro Jahr und
Quadratmeter und kann somit für eine Nutzung in Betracht gezogen werden. Das Photovoltaik Potenzial in Hippach weist im Jahresverlauf die in Abbildung 1 charakteristische
Verteilung auf. Sie resultiert aus der unterschiedlich langen und starken Einstrahlung.
Generell sollten die Kollektoren grob nach Süden gerichtet sein. Zu beachten ist, dass die
Kollektoren nicht durch Bäume, SAT-Schüsseln,
Kamine, Berge der sonstiges verschattet werden.
Abbildung 2 zeigt die Einstrahlungsintensität
der Sonne auf unterschiedliche Dachflächen. Je
heller die Dachfläche eingefärbt ist, desto höher liegt die zu erwartende solare Einstrahlung
und desto größer sind die zu erwartenden
Erträge einer PV-Anlage. Alle sonstigen Flächen
weisen geringere Intensitäten auf.
Es zeigt sich, dass die maximale Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlagen (kurz: PV-Anlagen) in Hippach in den Sommermonaten zu
erwarten ist, während die Erzeugung in den
Wintermonaten geringer ausfällt.
Abbildung 2: Beispiel der unterschiedlichen Einstrahlungswerte
bei süd- und nordexponierten Dachflächen (oben = Norden)
Quelle: Ressourcenbewirtschaftungskonzept Hippach
Abbildung 1: Jahresverlauf des Photovoltaik Potenzials in der
Gemeinde Hippach
Quelle: Ressourcenbewirtschaftungskonzept Hippach
Würde man die 40 % der Dachflächen, welche
potenziell zur wirtschaftlichen PV-Nutzung geeignet sind, nutzen, könnte auf das Jahr gesehen der gesamte Hippacher Strombedarf mehr
als gedeckt werden.
Nutzung der Sonnenenergie durch
eine Photovoltaikanlage
Eine PV-Anlage nutzt die Energie der Sonne zur
Bereitstellung elektrischer Energie. Damit die
PV-Anlage hohe Erträge liefern kann, benötigt
sie einen optimalen Standort.
Als Faustregel gilt, dass Flächen mit einer solaren Einstrahlung von mehr als 1.000 kWh pro
Jahr und Quadratmeter wirtschaftlich sinnvoll
durch eine PV-Anlage in Wert gesetzt werden
können.
Beispiele aus Hippach
In der Gemeinde Hippach wurden im Zeitraum
von 2011 bis 2013 sechs neue Photovoltaik
Anlagen errichtet. Die installierte Leistung
dieser PV-Anlagen beträgt zusammen rund
32 kWp. Auf das Jahr gesehen erzeugen diese
Anlagen genügend Strom, um sechs Haushalte
mit Energie zu versorgen.
zugestellt durch post.at
Photovoltaik Nutzung in
Photovoltaik
Nutzung in
Hippach
Ein Plan über die verschiedenen EinstrahlungsHippach
Abbildung 3: PV-Anlage (5 kWp) auf der Volksschule in
Schwendberg
Abbildung 3: PV-Anlage (5 kWp) auf der Volksschule in
Schwendberg
Abbildung 4: Auswertung der solaren Einstrahlung auf
die Gebäude im Bereich der Volksschule.
Abbildung 4: Auswertung der solaren Einstrahlung auf
die Gebäude im Bereich der Volksschule.
Im Jahre 2014 wurde in der Gemeinde eine PVAnlage auf dem Dach der Volksschule in
Im Jahre 2014 errichtet.
wurde in der
eine PVSchwendberg
MitGemeinde
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auf
dem
Dach
der
Volksschule
in
Leistung von 5 kWp wird in Summe mit einer
Schwendberg
Mit gerechnet.
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5.000 kWh/a
Leistung von 5 kWp wird in Summe mit einer
Erzeugung
von 5.000
kWh/aauf
gerechnet.
Wieviel Sonne
scheint
mein
Dach?
Wieviel
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Das im Jahre 2014 durch die Gemeinde HipDach?
pach bei der Wasser Tirol – Wasserdienstlei-
Das im Jahre in
2014
durch
die Gemeinde
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hat Dachflächen
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in
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einer 2 mal 2 m Auflösung berechnet und
graphisch dargestellt.
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/ Dachbereichen
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kann oder nicht.
Weiterführende Informationen
Weiterführende Informationen zum Thema
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Photovoltaik (Voraussetzungen,
Beratung, GeWeiterführende
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zumbeim
Thema
nehmigung,
Förderung)
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(Voraussetzungen,
Beratung,
Gemeindeamt
oder entnehmen
Sie den
nehmigung, Förderung)
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beim Gebeiliegenden
Broschüren.
Auch auf
meindeamt
Hippach
oder
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den
Homepages im Internet (Stand 2014) Sie
können
beiliegenden
sie
sich weiterBroschüren.
informieren:Auch auf folgenden
Homepages im Internet (Stand 2014) können
sie
sich weiter informieren:
Informationen
zur Förderung durch die Kommunalkredit Public Consulting GmbH unter der
Informationen
zur Förderung durch die KomRubrik
„Energieversorgung“:
munalkredit Public Consulting GmbH unter der
www.umweltfoerderung.at
Rubrik „Energieversorgung“:
www.umweltfoerderung.at
Informationen zur Förderung durch die Abwicklungsstelle für Ökostrom AG (OeMAG)
Informationen
Förderung durch die Abunter
der Rubrikzur
„Förderung/Photovoltaik“:
wicklungsstelle
für
Ökostrom AG (OeMAG)
www.oem-ag.at
unter der Rubrik „Förderung/Photovoltaik“:
www.oem-ag.atzur Förderung des Klima- und
Informationen
Energiefonds unter der Rubrik „Förderungen“:
Informationen zur Förderung des Klima- und
www.klimafonds.gv.at
Energiefonds unter der Rubrik „Förderungen“:
www.klimafonds.gv.at
Informationen
zur Förderung der TIWAG unter
der Rubrik „Förderung für die ÜberschussInformationen
Förderung der TIWAG unter
einspeisung vonzur
Photovoltaikstrom“:
der Rubrik „Förderung für die Überschusswww.energieeffizienz.tiwag.at
einspeisung von Photovoltaikstrom“:
www.energieeffizienz.tiwag.at
Allgemeine Informationen zum Thema:
www.pvaustria.at
Allgemeine
Informationen zum Thema:
www.energie-tirol.at
www.pvaustria.at
www.energie-tirol.at
Impressum: Herausgeber: Gemeinde Hippach: Gemeindeamt Hippach, Johann-Sponring-Straße 80, 6283 Hippach
Erstellt von: Wasser Tirol - Wasserdienstleistungs-GmbH, Salurner Straße 6, 6020 Innsbruck
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