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Genealogie/ Erbenermittlung [pdf, 65.43k]

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Pfarrbrief der Kath. Pfarrei
St. Peter und Paul Dessau
mit den Gemeinden
St. Peter u. Paul, Dessau-Propstei
Hl. Dreieinigkeit, Dessau-Süd
St. Joseph, Dessau-Alten
St. Konrad, Aken
Christkönig, Oranienbaum
September - November 2014
Liebe
Mitglieder
Gemeinden,
liebe
Pfarrbriefes,
unserer
fünf
Leser
unseres
vielleicht haben Sie auch eine Empfehlung für eine
Ferienlektüre bekommen. Mir gab jemand das Buch
von Florian Illies: „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“. Es war vergnüglich und nachdenklich zugleich
zu lesen, wie die berühmten und bekannten Geister
der damaligen Zeit die Situation am Vorabend der
beiden großen Kriege erlebten und reflektierten. Eine
Stelle im Buch hatte die Leserin angestrichen. Einen
Text von Bruno Frank über Thomas Manns „Der Tod
in Venedig“, erschienen in der Juniausgabe der
„Neuen Rundschau“: „Als es noch eine Metaphysik
(vielleicht am besten so zu übersetzen: „die
Geborgenheit in der einen Welt und Schöpfung)
gab, war es vergleichsweise wenig, ein Held zu
sein. Aber nun, da fühlloser Felsboden unter uns
ist und über uns ein leerer Himmel, da wir vom
Glauben nichts mehr haben als einen Hunger nach
ihm, da wir so beziehungslos sind und völlig auf
uns selber zurückgeworfen, wie vermutlich niemals menschliche Generationen vor uns waren, in
diesem Moment also erscheint Thomas Mann und
stellt sich dieser Mann wach und tapfer in die
völlig götterlose Welt.“
„Sinnverlust“, „existenzielles Vakuum“, „innere
Leere“ wird der Psychologe Viktor E. Frankl es nach
dem Zweiten Weltkrieg nennen. Und es als das
Problem des modernen Menschen beschreiben. Er
selbst ist Jude, hat Auschwitz und den Holocaust
überlebt und dann eine psychotherapeutische Praxis
eröffnet. Anders als bei Siegmund Freud kommen die
Menschen nicht mehr zum Psychiater wegen Verdrängungen und Verklemmungen, besonders auf
sexuellem Gebiet, sondern weil sie eine innere Leere
verspüren, auf die Frankl mit seiner Logotherapie zu
antworten versucht. Das heißt, er möchte dem Menschen helfen, wieder einen Sinn zu finden.
Beim Sichten, welche Bücher und Zeitschriften ich
noch behalten und welche ich schon wegwerfen will,
fand ich einen Artikel, den ich 1996 für die
„Katechetischen
Blätter“
geschrieben
habe:
„Individualisierung
Jugendlicher
in
Ostdeutschland. Erfahrungsfelder, Deutungen,
Optionen“.
Zwei Passagen daraus möchte ich zitieren:
Die erste Passage: Ein Maristenpater, der
einige Zeit in Dessau tätig ist, erzählt mir folgende
Erfahrung: In Papua-Neuguinea hatte er ein
zukunftsweisendes
Projekt
mit
kriminellen
Jugendlichen aufgebaut. In seinem Pfarrhaus in
Dessau wird eingebrochen, und dieser Pater geht dem
jugendlichen Täter nach bis in seine Clique, kommt
mit Erschrecken zurück: „Ich habe doch nun
Erfahrung mit kriminellen Jugendlichen, aber diese
Jugendlichen hier in Dessau waren auf nichts hin
ansprechbar. Ich hatte den Eindruck: Nichts rührte
sich in ihnen, weder Gewissen, noch Verantwortung,
noch Menschlichkeit. Solche Jugendlichen habe ich
noch nie erlebt.“ Nehmen wir die Frage auf: Kann es
sein, dass in Jugendlichen alles verschüttet ist, was
man Gewissen nennt? Nietzsche spricht davon, dass
nicht bloß Gott sterben kann, sondern auch die
Menschlichkeit im Menschen. Das ist nach Nietzsche
„der letzte Mensch“, der zu den großen Fragen bloß
noch: Na und? sagt und mit den Schultern zuckt. In
einem Weihnachtsspiel, das wir in der DDR-Zeit
gemeinsam mit Jugendlichen verfasst hatten, hieß es:
„Wenn du den Menschen Gott entziehst, hört auch
der Mensch auf, Mensch zu sein.“
Die zweite Passage: In einem DDR-Jugendbuch
findet sich die überraschende Feststellung: „Die
Frage nach dem Sinn des Lebens führt uns automatisch zu Gott hin. „Aber weil es Gott nicht gibt, gibt
es den Sinn des Lebens nicht. Und so steht es in einem
anderen DDR-Buch über den Umgang mit Tod und
Sterben: „Der Tod ist sinnlos wie die Sonne oder der
Schnee.“ Dass der Sinn des Lebens darin bestehen
sollte, als Sozialist zu leben, konnten Jugendliche
kaum übernehmen… In den 80er Jahren wünschten
sich Jugendliche, die von Außen in unsere Gruppe
hineingekommen waren, einen Gesprächskreis. Erst
hinterher wurde mir bewusst, dass ich mich richtig
entschieden hatte, für diesen Kreis nicht ein Buch,
sondern das Leben der Jugendlichen als Einstieg zu
wählen. Ich stellte überrascht fest, welche tiefen
Erfahrungen in ihnen steckten, besonders wenn wir
gemeinsam fragten: Wer bin ich eigentlich und was
heißt das: ein Mensch sein? Eine Jugendliche
beantwortete die Frage so: „Wer immer auf der
Suche ist nach dem, was wahr und gut ist, der ist
eigentlich „Mensch“.“ Auf der Suche, denn keiner
hat die Wahrheit vollständig in sich. Und niemand
lebt total gut. Eine andere Jugendliche sagte: „Ich
empfinde Gott wie einen Magneten im Unendlichen:
Ich fühle mich immer von ihm angezogen und
geleitet, manchmal gegen meinen Willen.“
Meinen
Artikel
in
den
„Katechetischen
Blättern“ habe ich mit folgenden Überlegungen
beendet:
Der Glaube ist mit dem Nichtglaubenden auf eine
tiefe Weise verbunden. Denn es ist unverdientes
Geschenk, dass gerade ich glauben kann und der
andere nicht. Gott hat uns nicht deshalb ausgewählt,
weil wir die besseren Menschen sind. Gerade als
Kirche in der Minderheit ohne Macht können wir
glaubwürdig Zeugin für die bedingungslose Liebe
Gottes sein, die alle Menschen umfasst, auch die
Gescheiterten, auch die Atheisten. „Christus war
nicht gegen Marx, sondern ist für ihn gestorben“,
habe ich damals irgendwo gelesen.
Auch wenn es heute so scheint, dass die junge
Generation nicht mehr nach dem Sinn sondern nach
dem Kick sucht, schreibt eine Autorengruppe von
Mittdreißigern: „Das Problem unserer Generation ist,
dass sie alle Sehnsüchte, die man als Sehnsüchte
bezeichnen würde, bereits mit 22 Jahren verwirklicht
hat…Wir können alles tun und wissen gar nicht mehr,
wonach wir uns sehnen sollen. Das ist wahrscheinlich
die größte Gefahr.“
Könnte nicht für unsere Zeit als wichtigste Aufgabe
formuliert
werden,
dass
wir
„Gottes
Hebammen“ sein sollen, Geburtshelfer für
Menschen auf dem Weg zum Glauben
(Logotherapeuten)?
Das jedenfalls wünscht sich und Ihnen, auch im
Namen aller hauptamtlichen Mitarbeiter
Propst Dr. Gerhard Nachtwei.
Kita News
Die Sommerferien gehen dem Ende entgegen. In
unserer Kita ist nun wieder die Zeit der
Eingewöhnung für die neuen Kinder, nachdem wir
die Schulanfänger verabschiedet haben.
Inzwischen ist es auf unserem Außengelände schön
grün geworden. Der neue Rasen wächst so schnell,
dass die Hausmeister teilweise 2 x wöchentlich
mähen müssen. So langsam nimmt der neue
Spielplatz Gestalt an. Überraschend erhielten wir
die Nachricht, dass uns kurzfristig das Bonifatiuswerk dabei mit einer größeren Summe
unterstützen wird.
Anfang September wird sich das pädagogische
Personal unserer Kita an 2 ganzen Tagen fortbilden.
Dann beginnt schon wieder die Vorbereitung zur
Gestaltung des Erntedankgottesdienstes mit
unseren Kindern.
Wir laden ganz herzlich dazu ein, dabei zu sein, am
12.10.2014. Im Anschluss daran besteht wieder
die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss.
M. Budik / S. Rohde
Leiterinnen
Caecilia, Franziskus oder Gregor?
Schöne Namen! Allerdings soll es hier nicht darum
gehen, Namenspatrone für Täuflinge oder Firmanden
auszuwählen – diese drei Namen stehen für Menschen, Heilige, die leidenschaftlich gesungen und
musiziert haben.
Ein weiterer Name würde auch dazu passen: Johann
Sebastian. Als Student war ich einmal bei einer
evangelischen Pastorenfamilie in Nordrhein-Westfalen zu Gast. Sie liebten die Musik sehr und eines
ihrer Kinder hieß Johann Sebastian. Daraus folgte die
Verpflichtung für den Jungen, regelmäßig das Spiel
auf der Geige zu üben. Man hätte den Eindruck
gewinnen können, er wollte vielleicht manchmal
lieber anders seine Zeit verbringen. So durften wir als
Gäste (dabei war auch David Timm, heute
Universitätsmusikdirektor in Leipzig) am Klavier die
Begleitung übernehmen – eine spannende Aufgabe... .
Aber was würde es bedeuten, wenn Eltern künftig
darauf verzichten, ihre Kinder zum Spielen eines
Instrumentes einzuladen oder des Öfteren einmal zu
singen? In unserer Pfarrei gibt es dazu schöne
Gelegenheit. Deshalb möchte ich als Kirchenmusiker
herzlich einladen zu den Singespatzen (Vorschulkinder), der Singeschar St. Franziskus (!) oder zum
Kirchenchor der Pfarrei. Neue Gesichter sind nicht
nur gern gesehen, die sich dahinter verbergenden
Stimmen werden sogar sehr gern begrüßt. Dafür, dass
es eigentlich nichts kostet, gewinnt Ihr und gewinnen
Sie eine Menge an schöner Musik – und vielleicht
sogar Fans über den Fernsehgottesdienst im
kommenden Frühjahr.
Stefan Nusser, Kirchenmusiker
Propst in eigener Sache: Dank und
Information
Ich danke vor allem Gott. Aber ich danke auch Ihnen
allen für das Gebet und das Gedenken. Neben meiner
guten körperlichen und seelischen Konstitution habe
ich wohl deshalb die 4 Chemotherapien so gut
überstanden, dass ich meine Arbeit weiterhin nur mit
kleinen Einschränkungen machen konnte. Ich habe in
den 45 Jahren meiner priesterlichen Tätigkeit immer
wieder Menschen mit Krebserkrankungen begleitet.
Was ich Ihnen gesagt habe, sage ich mir nun auch
selbst: „Ich weiß nicht, wie lange Sie noch zu leben
haben. Ich bin Theologe und nicht Mediziner.
Aber auch die Mediziner wissen es nur etwas
besser, aber nicht genau. Eine Krankheit ist wie
ein Tunnel mit zwei möglichen Ausgängen: Sie
können sterben oder wieder gesund werden, wenn
auch vielleicht mit Einschränkungen. Aber Sie
können, sich den Ausgang aussuchen, den Sie
möchten und ihn von Gott erbitten und daraufhin
leben.“ Ich habe für mich den Ausgang gewählt, dass
ich wieder gesund werde. Und nach Aussagen der
Mediziner bestehen dafür gute Chancen. Am 15.
September gehe ich ins Elisabethkrankenhaus zur
Magenoperation und anschließender Heilanschlussbehandlung. Und wenn alles so verläuft, wie
ich es von Gott erbitte und erhoffe, werde ich dann
(zwar ohne Magen) noch Jahre leben können. Viele
sind damit schon sehr alt geworden. Auf jeden Fall
hoffe ich, nach der OP möglichst bald nach Dessau
zurückzukehren. Es ist geplant, dass ich im Sommer
2015 aus dem Dienst als Pfarrer ausscheide. Damit
beginnt nicht nur für mich eine neue Phase in meinem
Leben. Sie als Gemeinde werden sich auf einen neuen
Propst einstellen müssen. Aber ich bin da sehr
optimistisch, weil ich erlebt habe, wie es Ihnen 2001
gelungen ist, nach über 25 Jahren Propst Pritze sich
auf mich umzustellen. Dafür auch jetzt schon mal
herzlichen Dank. Mehr allerdings dazu im Sommer
2015.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei.
Ökumenische Musiknacht in der
Dessauer Johanniskirche
Der Chor und der Instrumentalkreis unserer Pfarrei
St. Peter und Paul gehörten zu den etwa 200
Mitwirkenden, die am 10. Juli gemeinsam eine
vielfältige Nacht der Kirchenmusik gestalteten. Über
2 Stunden hinweg musizierten abwechselnd
musikalische Gruppen aus den Gemeinden Dessaus
und der Umgebung, um die Vielfalt der hier vorhandenen kirchenmusikalischen Szene zur Geltung
zu bringen. Der neue Landeskirchenmusikdirektor
Matthias Pfund brachte die Vorlage zu dieser Form
aus seiner früheren Wirkungsstätte, dem Bautzener
Dom, mit. Seit der Reformation nutzen dort
evangelische und katholische Christen gemeinsam
ohne Unterbrechung das Gotteshaus. Der Domvikar
Johann Leisentrit ist uns durch sein Gesangbuch
bekannt, das zu den frühesten nachreformatorischen
katholischen Gesangbüchern des deutschsprachigen
Raumes zählt. Propst Dr. Gerhard Nachtwei öffnete
in seinen Worten die Augen für die besondere
Gottesgabe des Singens und Musizierens. Er verwies
auf Grenzerfahrungen des menschlichen Lebens, wie
in Krankheit, Gefangenschaft und Schicksalsmomenten das Singen Türen zu fest
verschlossenen Bereichen zu öffnen vermag. Hierzu
zählt auch die Zeit der Friedlichen Revolution 1989,
als die Menschen singend und betend mit ihren
Kerzen in den Händen einer Eskalation der Situation
entgegen wirkten. Gospelsound und Kinderstimmen,
Posaunenklang und Flötentöne, Heinrich Schütz' und
Felix Mendelssohn Bartholdys Musik ließen von
Emporen, aus Orgel und Lautsprechern und
dutzenden jungen und älteren Stimmen die hohen
Wände der Johanniskirche von Musik wiederklingen.
Zwar können wir nicht ohne weiteres gemeinsam
Mahl halten, aber wir können aus vollem Herzen
gemeinsam singen und musizieren.
Stefan Nusser,
Kirchenmusiker
Ein frommer Wunsch
Erfreulicher Weise gibt es in unserer Gemeinde viele
ehrenamtliche Aktivitäten und in die Öffentlichkeit
der Stadt und der Region hinein.
Zu letzteren zählt unter anderem der Dienst auf dem
Bibelturm in Wörlitz. Seit dem Wegzug von Bruder
Michael von den Maristen, gibt es eine stabile
Gruppe, die nach einem abgestimmten Plan an jedem
Donnerstag in der Saison (d.h. von Palmsonntag bis
in die zweite Oktoberwoche) diesen Dienst übernimmt.
Neben dem Dienst selbst (nur 2 bis 3 Termine im
Jahr!) war es - da es ohne eine vernünftige Planung
nicht funktioniert - meine Aufgabe, vor Saisonbeginn, in Abstimmung mit den Freiwilligen, einen
Kalender mit Namen aufzustellen und dem
zuständigen Pfarrer der Landeskirche mitzuteilen.
Nun bin ich 80 Jahre alt und würde mich sehr freuen,
wenn sich eine etwas jüngere Person, die nicht mehr
im Berufsleben steht, finden ließe, die mir diese
kleine Mühe abnehmen würde.
Auch der kleine Kreis, der sich für die Planung und
vor allem die Themen- und Referenten-Suche
verantwortlich fühlt, steht zurzeit - wegen Krankheit
und Alter der Akteure - auf wackeligen Beinen.
Für ein erläuterndes Gespräch stehe ich gerne zur
Verfügung.
Hubert Freckmann
Kieferweg 32, 06846 Dessau-Roßlau
Tel 0340/616689
Für Unsichere:
Mit Gottes Hilfe kann man mehr als man denkt!
RKW 2014 in Glüsig
Unter dem Thema "Follow me - auf dich baue ich"
oder „folge mir“, Worte, die Jesus zu Petrus sprach,
waren wir mit 11 russischen Gästen und unseren
Kindern und Jugendlichen unterwegs.
Auf Gut Glüsig erlebten wir eine schöne Woche mit
thematischer Arbeit über das Leben des Petrus mit
Jesus und seinen Jüngern, Spiel, Spaß und Baden.
Besonders schön war unsere Gemeinschaft,
besonders mit den russischen Kindern, als ob wir uns
schon "ewig" kennen. Unter der glühenden Sonne
machte das Baden besonders viel Spaß und auch
unser Geländespiel und der Tag in der Ziegelei, in
Hundisburg, waren ein schönes Erlebnis. Kurz entschlossen besuchten wir auch einen Imkermeister, auf
Schloss Hundisburg, der ein Freund von Herrn
Bartsch ist. Auch sorgten sich gute Bekannte um uns
und brachten uns einen Autohänger voll Holz vorbei,
damit unsere Lagerfeuer lange brennen konnten. Eine
Eucharistiefeier mit unserem Propst feierten wir in
der Hälfte der Woche und natürlich gab es
propstgesponsertes Eis. Der Abschluss war
eingerahmt von der Annenwallfahrt auf Glüsig, bei
der wir den Gottesdienst mit gestalteten. Persönlich
möchte ich mich bei allen bedanken, die, durch Gebet
und anderweitig zum Gelingen der RKW mit beigetragen haben. Ganz besonders geht der Dank an
unsere Jugend und die Praktikanten, die thematisch
und gestalterisch sehr gute Arbeit geleistet haben.
Eine gute Atmosphäre kann nur entstehen, wenn alle
gut mitziehen und das war so. Eine wunderschöne
Woche durfte ich leiten und bin sehr froh darüber.
Dankeschön,
euer Norbert Bartsch, Gemeindereferent.
RKW 2014 –
Auf dich baue ich –
Follow me
Ich war zum zweiten Mal in der RKW. In diesem Jahr
hat sie mir super gefallen. Wir waren auf Gut Glüsig
– in der Nähe von Haldensleben. Wir sind am ersten
Feriensonntag nach dem Gottesdienst mit 52
Personen im Reisebus dorthin gefahren. Diesmal
haben die meisten von uns nicht gezeltet, sondern wir
haben in Häusern und Bauwagen übernachtet. Auf
dem Gelände befand sich auch ein schöner Spielplatz.
Am Tag der Anreise sind wir gleich – weil es so heiß
war – baden gefahren. Das war schön erfrischend.
Ab Montag gab es jeden Morgen vor dem Frühstück
einen Morgenkreis. Nach dem Frühstück sind wir in
die Katechese eingestiegen. Das Thema lautete in
diesem Jahr: Auf dich baue ich – Follow me. Wir
haben uns die ganze Woche mit Petrus beschäftigt.
Nachmittags haben wir auch einiges unternommen:
z.B. Imkerei und Ziegelei besichtigt, Wanderung zum
Schloss
Hundisburg,
Schwimmen,
SpieleNachmittag. Auch gab es eine GruselNachtwanderung.
Der Propst hat uns auch zweimal besucht und mit uns
Gottesdienst gefeiert.
Am letzten Tag wurden wir – wie üblich – von
unseren Familien abgeholt. Da auf Gut Glüsig an dem
Sonntag auch die St. Annen-Wallfahrt stattfand, war
viel los.
Ich fand die RKW sehr schön, es haben sich alle gut
verstanden. Es war eine tolle Woche.
Miriam Bremer
Kirche St. Konrad in Aken
Nachdem die Kirche St. Konrad in Aken durch das
schlimme Hochwasser großen Schaden genommen
hat, steht nun eine umfangreiche Sanierung an. Ich
sehe es auch als eine Chance an, die genutzt werden
sollte. - Der Pfarrgemeinderat und der
Kirchenvorstand unserer Pfarrei haben miteinander
beschlossen, die Kirche St. Konrad zukunftsgerecht
d.h. auch liturgiegerecht zu erneuern. Dazu meine
Gedanken:
Ein Gotteshaus wird maßgeblich vom Altarraum her
geprägt. Gemeinderaum und Altarraum sollten eine
Einheit bilden und nicht zu weit voneinander getrennt
sein, auch wenn zwischen Altar und Gemeinde auch
Platz sein sollte z.B. für Kommunionspendung, für
bes. Segnungen u.ä.. Die Feier der Eucharistie ist ein
gemeinsames Geschehen von Gemeinde und Priester,
also eine Gemeinschaft zwischen Priester und Gemeinde, die auch äußerlich sichtbar zum Tragen
kommt. Es tut gut, wenn der Altar nicht zu sehr
abgehoben und zu weit weg von der Gemeinde seinen
Platz findet; damit meine ich eine Absenkung der
Altarstufen. Dadurch gewinnt der Altarraum an
Freiheit für das liturgische Geschehen.
Der Altarraum wird geprägt vom Kreuz. Wir feiern
auf dem Altar das Kreuzesopfer Christi.
Altar und Ambo (Lesepult) sind die prägenden
Elemente im Altarraum und stehen in Beziehung
zueinander: Wort Gottes und Eucharistie. Der Altar
sollte frei stehen und auch umschritten werden
können z.B. bei einem feierlichen Hochamt mit
Weihrauch; Kerzen und Blumenschmuck sollten den
Altar nicht „belasten“ und vor allem das Heilige
Geschehen auf dem Altar nicht verstellen. Zum
Ambo hin sollte wenn auch nur eine kurze
Evangelien-Prozession mit Leuchtern und Weihrauch
möglich sein.
Dem Priester kommt der Vorsitz in der Feier zu,
damit auch ein entsprechender Sitz mit genügend
Freiraum, aber nicht zu sehr hervorgehoben; dazu
auch Sitzgelegenheiten für die Ministranten.
Das Tabernakel sollte am Rande des Altarraumes
einen gut sichtbaren Platz finden; vorrangig ist das
Geschehen auf dem Altar und die Kommunion sollte
auch vorrangig vom Altar aus gespendet werden.
Weitere Überlegungen könnten sich anschließen.
Ich hoffe und freue mich auf eine gute Neugestaltung
der Kirche St. Konrad und wünsche der Gemeinde ein
wenig Mut!
P. Heinrich Haskamp SM
Eine Pfarrei mit Kontakten nach
Litauen und Russland
Gerade in der derzeitigen Krise in der Ukraine
können wir unsere Partnerschaft mit Menschen aus
Russland und Litauen als ein Geschenk Gottes erfahren. Nicht mit Waffen ist der Krieg zu beenden,
sondern mit Gesprächen. Dass wir als Deutsche dort
Vermittler sein können, ist nach allem, was von deutscher Seite aus von 1939 bis 1945 geschehen ist, auch
etwas, über das wir uns viel zu wenig freuen. Aus
Tutajew in Russland waren 8 Kinder im Alter von
etwa 12 Jahren und 3 Erwachsene der
Kinderreichenorganisation „Semja“ zu Gast in
unserer Stadt und bei der RKW in Glüsig. Sie haben sich sowohl bei der RKW, wie in Dessau sehr
wohl gefühlt. Dafür sei allen gedankt, die dazu
beigetragen haben. Nicht vorher eingeplant waren
zwei besondere Höhepunkte, die es verdient haben,
erwähnt zu werden. Die russischen Gäste haben bei
ihrer Ankunft in Berlin den Wagen der deutschen
Fußball-Nationalmannschaft aus zehn Meter
Entfernung sehen können. Wir stiegen am Berliner
Hauptbahnhof aus und befanden uns sozusagen hinter
der Fan-Meile, sozusagen hinter der Bühne. Ich habe
Daniel aus Tutajew angesehen, dass er es fast nicht
glauben konnte, dass er den Weltmeistern zuwinken
konnte und sie zurückwinkten. Sein Gesicht drückte
etwa aus: „Das kann ich zuhause zwar erzählen, aber
das glaubt mir sowieso keiner.“
Ein zweiter vorher nicht geplanter Höhepunkt war die
Teilnahme der russischen Kinder an der Andacht an
der Friedensglocke zum Gedenken an den Ausbruch
des Ersten Weltkrieges. Dass russische Kinder mit
Deutschen zusammen ein russisches Lied sangen und
zwei Kinder in Tänzen ihre Lebensfreude und
Dankbarkeit für die in Deutschland erfahrene
Freundschaft ausdrückten, ging allen Beteiligten sehr
nah. Übrigens waren wir mittags im Magdeburger
Dom und haben am Barlachdenkmal Kerzen
angezündet und für den Frieden in der Welt gebetet.
Nun wieder zu unserer Friedensglocke: Vor dem
Segen habe ich erinnert an eine Begebenheit aus dem
Jahr 1991. Beim zweiten Besuch in Tutajew hatte uns
ein Kriegsveteran gesagt: „Bitte fahrt nach Hause und
sagt euren Vätern. Wir haben keinen Hass auf sie. Wir
wollten nicht in den Krieg und sie wollten nicht.“ Ein
wichtiges Wort, das uns darin bestätigt hat, wie
wichtig es ist, den persönlichen Kontakt und Austausch zwischen uns Menschen in Europa weiter zu
pflegen.
In Litauen habe ich vor meinem Rückflug litauische
Zeitungen gekauft für die Litauer, die im Dessauer
Gefängnis inhaftiert sind. Plötzlich entdeckte ich
darin interessante Bilder. Vor genau 25 Jahren
bildeten Litauer, Letten und Esten eine
Menschenkette durch die drei baltischen Länder, um
für die Freiheit und Unabhängigkeit der baltischen
Länder von Russland einzutreten. Die Kette zog sich
über 600 Kilometer durch Litauen, Lettland, Estland.
2,5 Millionen Menschen waren daran beteiligt,
darunter 1 Million Litauer. 1989 haben auch wir in
der damaligen DDR nicht durch Waffengewalt,
sondern durch Gebete und Lieder das Wunder erlebt,
dass Stacheldraht, Schießbefehl, Stasibespitzelung,
Mauern plötzlich wie durch ein Wunder fast über
Nacht verschwanden.
Spannen wir auch heutzutage eine Gebetskette durch
alle Länder und solidarisieren wir uns als Christen mit
allen Menschen guten Willens gegen die Fanatiker,
Oligarchen, Terroristen. Denn wir sind alle Kinder
des einen Schöpfers auf der einen gemeinsamen Erde.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei.
Partnerschaftsfahrt Litauen im
Telegrammstil
° 4.-9.8. Packen der Hilfsgüter und Zusammenstellung des Programms und Materials für
zwei Lehrer und Kindertage.
° Verrückte Idee des Propstes, aus 95 Jutebeuteln von
Kaufland 95 Pilgerrucksäcke für die litauischen
Lehrer und Kinder vorzubereiten.
°etliche Leute der Gemeinde genervt mit Anbringen
von je drei Ösen an jedem Beute.
°Dessauer
Baumarkt
und
Eisen-Maenicke
leergekauft.
°Sonntag 10.8., 8.30 Uhr Abfahrt des Hilfstransportes
mit gesammelten und gut verpackten Hilfsgütern, mit
Material und 10 Litauenfahrern von Dessau nach
Kaisiadorys.
°Ankunft nach 13 Stunden im Bistum Kaisiadorys.
° Montag Nachtflug und Nachflug von Propst und
Herrn Huke mit (nach Inspektion durch den Propst)
in Lateinamerika von Schülern im UTP gebauten
Kleinflugzeug von Berlin Tegel nach Vilnius, es kam
aber sowohl hoch, als auch wieder runter mit allen
Teilen und Insassen.
°Dienstag und Mittwoch Lehrertage in Kaisiadorys:
Schöpfungsbericht der Bibel und Erkenntnisse der
Evolutionsforschung sind keine Gegensätze, sie
ergänzen sich. Gott hat eine Welt geschaffen, die im
Werden ist und in der seine Geschöpfe als
Mitschöpfer von ihm berufen sind.
°Aufgabe der Lehrer: den Kindern helfen, das zu entfalten, was Gott in jeden hineingelegt hat.
°Und Entfaltung meint: Entfaltung mit allen Sinnen.
°Frau Dr. Huke übernimmt beim Seminar den
wissenschaftlichen Teil, Propst den theologischen
und katechetischen.
°alle 5 Sinne werden angesprochen, auch durch
Übungen und Spiele, gedacht auch als Anregungen
für die Gestaltung des Religionsunterrichtes.
°Messe mit Altbischof Matulaitis.
°zum Abschluss werden die Pilgersäcke gesegnet und
wie in Santiago de Compostella das Weihrauchfass
über allen geschwenkt- jedenfalls: Seit 21 Jahren
sagen uns die Lehrer am Schluss: Kommt bitte
nächstes Jahr wieder.
°Donnerstag Besuch bei der Kolpingfamilie in
Kruonis.
°viel essen, trinken, singen.
°Besuch in der Untergrunddruckerei in Kaunas,
beeindruckendes Zeugnis des Widerstandes: 10 Jahre
unter Lebensgefahr geheim gedruckt, ohne entdeckt
zu werden. Der damalige Kontaktpriester (er war 7
Jahre in sibirischer Verbannung) ist heute Erzbischof
von Kaunas.
°Bistumswallfahrt in Pivasiunai.
°große Freude bei beiden Bischöfen und den
Wallfahrern über unsere Teilnahme.
°Wir bekommen alle VIP-Ausweise für Sitzplätze
und Essen.
°16. und 17. August: Kindertage gleiches Programm,
aber kindgemäßer und mit mehr Spielen.
°Sonntag gemeinsamer Gottesdienst in der
Kathedrale.
°Beim Thema Riechen und Weihrauch stellen wir
fest, dass die Art und Weise unserer Sternsinger in
Litauen unbekannt ist. Also lassen wir die deutschen
Sternsinger mitten im Sommer in Litauen auftreten.
Jedes Kind bekommt (wie auch schon die Lehrer) ein
Sternsingerbeutelchen (Weihrauch/Kohle/Kreide) in
seinen Pilgerrucksack gesteckt.
°unsere Gruppe ist voll gefordert und toll im Einsatz,
aber es macht allen großen Spaß. Unbedingt sollen
wir nächstes Jahr wiederkommen.
°18. August: Fahrt zum Kreuzberg.
°gemeinsamer Gottesdienst mit einer litauischen
Gruppe im dortigen Franziskanerkloster. Das
Altarbild ist eine große Scheibe hinter dem Altar mit
Blick auf den Berg der Kreuze.
°19.-21. August: Urlaub an der Ostsee in Palanga und
auf der Kurischen Nehrung. Wie fast jedes Jahr: es ist
kalt, nass und sogar noch sehr windig. Daher Baden
und Sonnenuntergänge Fehlanzeige, aber ein
herrliches
ungestümes
Meer
und
lange
Kneipenabende mit viel Spaß.
°21. August: Abschiedsessen in Kaisiadorys mit
Generalvikar, Leiterin des Katechetischen Zentrums
und Dolmetscherin Jurgitta. Für Propst und Herrn
Huke Rückflug von Vilnius nach Berlin Tegel.
°22.
August:
lange
Tagesrückreise
der
Hilfstransporteure durch ein Viertel Litauen (ohne
Maut), ganz Polen (mit viel Maut), ein Sechzehntel
Deutschland (noch ohne Maut). Herzlicher Empfang
in Dessau und ein langes und lustiges Abschiedsessen
in der kostensparenden Pension Meyer
Propst Dr. Gerhard Nachtwei.
Glaubensgesprächskreis 2014-2015
Wir beginnen wieder einen neuen Glaubensgesprächskreis
für
Taufbewerber,
für
interessierte Nichtchristen und für Christen, die
Suchende begleiten wollen und an einer Vertiefung
des eigenen Glaubens interessiert sind.
Bitte sprechen Sie auch andere an, bei denen Sie
Interesse vermuten.
Dienstag 17.30 - 18.30 Uhr Pfarrhaus, Propstei,
Zerbster Str. 48
Dessau-Rosslau, Beginn: 4.
November 2014
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Handy 0175/840 90 73
Mail: propst.nachtwei@gmx.de
Kommunionkurs Pfarrei Dessau
2014/2015
Das Jahr der Vorbereitung auf Erstbeichte und
Erstkommunion ist ein besonderes Jahr für die
Familien.
Es ist eine schöne, wenn auch nicht immer leichte
Aufgabe, Kinder auf dem Weg ins Leben und in den
Glauben zu begleiten.
Die Kinder spüren, wie sie täglich größer werden.
Nicht nur der Körper wächst, sondern es wächst auch
das Wissen, es wachsen die Fähigkeiten. Im Glauben
an Gott gehen die Kinder in diesem Jahr wichtige
Schritte. Sie entdecken immer mehr ihr Inneres, ihr
Gewissen. Mit den Kindern wollen wir entdecken,
warum es wichtig ist, auch im Glauben zu wachsen.
Für die Erstbeichte und Erstkommunion ist eine gute
Vorbereitung nötig. Ich freue mich, dass ich die
Kinder und Eltern dabei unterstützen kann.
Allerdings werden in diesem Jahr wegen meiner
Krankheit die ersten Stunden von Norbert Bartsch
übernommen. Ich hoffe, dann im Oktober einsteigen
zu können.
Wie sieht das in der Praxis aus?
1. der wöchentliche Glaubensunterricht Dienstag
15.00 Uhr in der Propstei (Beginn 16.
September)
2. die Stunde der Begegnung für Eltern und
Kinder 5-6 mal an einem Sonntag nach der
10.00 Uhr Messe bis ca. 13.30 Uhr
3. das Erstbeichtvorbereitungswochenende im
Winter 2015 in Burg oder Bad Schmiedeberg
4. der Familienbesinnungstag in der Fastenzeit
mit Feier der Erstbeichte
5. Vorbereitungstage vor der Erstkommunion in
Dessau (Christi Himmelfahrt am Abend bis
Samstagmittag)
Feier der Erstkommunion: 17.5.2015
Den Kurs werden Frau Weiß aus Oranienbaum und
Helfer aus der 8. Klasse begleiten.
Wenn es gewünscht wird, holen wir die Kinder mit
VW-Bussen zum Unterricht ab. Bitte geben Sie
uns darüber Bescheid.
Über die Termine zu den „Stunden der
Begegnung“ werde ich Sie noch informieren.
Die Familien haben alle einen Brief erhalten. Falls
wir Sie übersehen haben sollten, melden Sie sich
bei mir.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Sehr geerhrte Herr Propst Nachtwei,
in name der Leitung und die Kindern des
Kinderheimes st. Josef, moechte ich bei Ihnen fuer
alle Geschen, fuer Shulsachen sehr bedanken. Die
Shulsachen ist fuer uns eine grosse hilfe, wir haben
24 Kindern und alle gehen zu Schule. Danke fuer die
Zeit die Sie uns immer Leisten koennen. Wir hoffen
das Sie und Ihre Team sind wieder gut zureuch
gekommen. Liebe Gruesse an Ihre
Team.
Mit freundlichem Gruss - Nerijus Ramanauskas, Das
Kinderheim St. Josef.
Besuch des Propstes bei der RKW
in Aken
Erwähnt werden muss auch die RKW in Aken. Bei
einem Besuch haben mich besonders beeindruckt:
Erstens: Von den 29 Kindern, gehörten die meisten
nicht zur katholischen Kirche. Aber sie nahmen aktiv
auch an dem christlichen Programm der RKW teil.
Zweitens: Ich habe in großer Zahl Erwachsene der
Gemeinde Aken angetroffen, die sich auf vielfältige
Weise für die Durchführung der RKW engagieren. So
ist es auch die früheren Jahre immer schon gewesen.
Eine zusätzliche Freude gab es für mich in diesem
Jahr: Eine der Mütter, die bei der RKW mitgeholfen
haben, ist am 8. August von Pfarrer Werner in die
katholische Kirche aufgenommen worden. Ihre
Tochter war 2013 mit bei den Erstkommunionkindern. Wir wünschen Frau Astrid Kuchta, dass sie sich
in Aken und unserer Pfarrei zu Hause fühlt und mit
uns gemeinsam Kirche für heute und morgen
gestaltet.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Gottesdienste und Termine September – November 2014
Regelmäßige Gottesdienste und Termine sowie aktuelle Änderungen entnehmen Sie bitte den
Vermeldungen und Aushängen in den Kirchen.
Mo
08.09.
Di
Mi
Do
09.09
10.09.
11.09.
Fr
12.09.
So
14.09.
Mo
Mi
Do
Sa
15.09.
17.09.
18.09.
20.09.
Mo
22.09.
Mi
24.09.
Fr
26.09.
Di
30.09.
Fest Maria Geburt
DS
08.00 Uhr Hochamt zum Marienfest
DP
19.30 Uhr Kirchenvorstandssitzung
DS
18.30 Uhr Nacht der Bibel - Wir lesen das Matthäus-Evangelium Teil 1
LI
18.00 Uhr in der Aula des Liborius-Gymnasium: Musical „Leben im All“ (Kinderchor
u. Band der Schule, Eintritt frei
DS
18.30 Uhr Nacht der Bibel - Wir lesen das Matthäus-Evangelium Teil 2
DP
19.00 Uhr Frauenkreis „Mit AROHA die Kraft der Mitte wecken“, anschl. Imbiss und
Beisammensein, Edith Heidenreich u. Irma Wendler
Fest Maria Namen - Namensfest der Maristen
DS
08.00 Uhr Hochamt zum Marienfest anschl. , „Kommt Zeit - kommt Tat“: Eindrücke
einer Fahrt von Petersburg nach Moskau (Frank Richter)
DS
18.00 Uhr Vesper - Einladung zur Begegnung
Fest Kreuzerhöhung
DP
10.00 Uhr Familiengottesdienst m. Segnung der Schulanfänger
DP
20.00 Uhr Chor: Vorbereitungsrunde für Bistumschortag
DS
14.30 Uhr Seniorennachmittag: Spiele - Nachmittag
OB 14.30 Uhr Hl. Messe anschl. Seniorennachmittag
DP
15. Bistumschortag in der Propstei „Soli Deo Gloria“,
08.30 Uhr Anmeldung, anschl. Einsingen ...
DP
15.30 Uhr Abschlussgottesdienst mit den Chören und einer Orchestermesse Missa in
C von Resl
DP
Chor: Vorbereitungskreis stellt Plan f. nächstes Chorjahr vor, anschl. Gespräch mit allen
Chormitgliedern
LI
19.30 Uhr Liborius-Forum: „Wie weiter mit der Kirche u. Papst Franziskus?“ Pater
Georg Galke, SM, Dessau-Roßlau
DS
08.00 Uhr Hl. Messe, „Kommt Zeit - kommt Tat“: „Das Reformationsjubiläum 2017
und wir“
OB 19.00 Uhr Bibel-Teilen
Rosenkranzandachten im Oktober
DP
So 17.00 Uhr, Di 08.30 Uhr und Fr. 17.00 Uhr
DS
Di 08.30 Uhr und Fr. 17.30 Uhr
DA Mi 16.00 Uhr
Mi
Fr
01.10.
03.10.
Do
09.10.
Fr
Sa
10.10.
11.10.
So
12.10.
Mo
13.10.
Mi
15.10.
MD Pastoraltag in Magdeburg
Herz-Jesu-Freitag - Tag der Deutschen Einheit
DS
08.00 Uhr Hl. Messe
DA 09.00 Uhr Hl. Messe - Anbetung bis 10.00 Uhr
DP
10.00 Uhr Hl. Messe
11.30 Uhr ökumenisches Friedensgebet an der Friedensglocke zum Tag der Deutschen
Einheit
13.30 Uhr Erntedankfest auf dem Hof Kruse
DS
17.00 Uhr eucharistische Anbetung -Vesper mit sakramentalem Segen
DP
19.00 Uhr Frauenkreis: „Versuch´s doch mal mit glücklich sein“, nach dem Referat v.
Silke Stalthaus, Monika Klein
DS
„Kommt Zeit - kommt Tat“: Kegeln in Raguhn
DS
14.30 Feier der Krankensalbung
DP
18.00 Uhr Orgelmesse, franz. Orgelmusik (Francois Couperin)
DA 08.30 Uhr Feier der Krankensalbung
DP
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit der Kita zum Erntedank
JO
18.00 Uhr ökum. Gottesdienst in St. Johannis zur Erinnerung an die Friedensgebete
1989, anschl. Prozession mit Kerzen zur Friedensglocke
DS
14.30 Uhr Senioren-Nachmittag: Erntedank
LI
19.30 Uhr Liborius-Forum: „Karl der Große und Europa“ (zum 1200. Todestag Karls)
Referent: Gerhardt Walther, Kunsthistoriker, Leipzig
17.-19.10.
Sa
18.10.
So
19.10.
Do
23.10.
Fr
24.10.
24.-26.10.
So
26.10.
26.-29.10.
27.-30.10.
Fr
31.10.
Sa
01.11.
So
02.11.
Mi
05.11.
Do
06.11.
Fr
07.11.
09.-19.11.
Sa
08.11.
So
09.11.
So
16.11.
Mi
Do
Fr
Sa
19.11
20.11.
21.11.
22.11.
So
23.11.
Mi
26.11.
So
30.11.
Vorschau
So
01.03.2015
Sa
23.05.2015
Klausurtagung in Rossbach des Kirchenvorstandes und Pfarrgemeinderates
10.00-12.30 Uhr Tag der offenen Tür, Liborius-Gymnasium
Tag der eucharist. Anbetung - 15.00 - 18.00 Uhr
16.00 Uhr Konzert mit dem Gospelchor Salttown Voices aus Halle / Saale unter der
Leitung v. Oliver Burse
DS
18.00 Uhr feierliche Vesper mit sakramentalem Segen
LI
19.00 Uhr in der Aula: Informationsveranstaltung zur Neuaufnahme in Klasse 5 im
Schuljahr 2015/2016
DS
08.00 Uhr Hl. Messe, „Kommt Zeit - kommt Tat“: „Klosterlandschaft einst u. jetzt“,
Pfarrer Peter Zülicke
Partnerschaftsfahrt der Kirchenchöre Ludwigshafen u. Dessau nach Erfurt
Weltmissionstag
Singefreizeit für Schüler (Musical) in Deetz
Herbstferien
AK 14.00 Uhr Gottesdienst anschl. Gräbersegnung auf d. Friedhof
16.00 Uhr Gräbersegnung Friedhof I
Allerheiligen
DA 09.00 Uhr Hl. Messe, danach Gräbersegnung Friedhof Alten
AK 09.00 Uhr Hl. Messe
DP
10.00 Uhr Hl. Messe
DS
10.00 Uhr Hl. Messe anschl. Gräbersegnung Friedhof Törten
11.00 Uhr Gräbersegnung in Mildensee
12.00 Uhr Gräbersegnung Friedwald
14.00 Uhr Hl Messe anschl. Gräbersegnung in Waldersee
QU 15.30 Uhr Hl. Messe in Quellendorf, danach Gräbersegnung
16.00 Uhr Gräbersegnung auf Friedhof I
DP
18.00 Uhr Hl. Messe
DS
18.00 Uhr Vesper
Allerseelen
(allg. Sonntagsordnung)
DA 08.30 Uhr Hl. Messe anschl. Gräbersegnung in Mosigkau
DS
10.30 Uhr Hl. Messe anschl. Gräbersegnung Friedhof III
15.00 Uhr Gräbersegnung Zentralfriedhof
LI
19.30 Uhr Liborius-Forum: „Schuld und Schuldunfähigkeit aus juristischer Sicht“
Referent: Oberstaatsanwalt Christian Preissner, Dessau-Roßlau
DP
19.00 Uhr Frauenkreis: „Ihr aber, für wen haltet ich mich?“ Christusbilder der
Evangelien, Pfarrer Dr. Hamansa
Herz-Jesu-Freitag
DS 08.00 Uhr Hl. Messe, anschl. „Kommt Zeit - kommt Tat“: Gesprächsvormittag –
Herbstputz im Pfarrgarten
DA 09.00 Uhr Hl. Messe - Anbetung bis 10.00 Uhr
DS 17.00 Uhr eucharist. Anbetung - Vesper m. sakrament. Segen
Friedensdekade: Bitte Aushänge beachten!
JO
17.00 Uhr ökum. Martinsfeier der Innenstadt in St. Johannis
DP
10.00 Uhr Familiengottesdienst
11.30 Uhr Friedenslauf (Christuskirche - St. Johannis)
16.00 Uhr Gedenken an die Pogromnacht an der Stele
Volkstrauertag
11.30 Uhr Gedenken auf dem Friedhof III
DS
14.30 Uhr Senioren-Nachmittag
DS
17.00 Uhr offene Glaubensstunde
DS
„Kommt Zeit - kommt Tat“: Spiel– u. Bastelvormittag
DP
19.30 Uhr Konzert zum Fest der Hl. Caecilia: Anja Prusseit, Saxophon und Stefan
Nusser, Orgel
Hochfest Christkönig - Ende des Kirchenjahres
DP
Jugendtreffen zu Christkönig in Rossbach
LI
19.30 Uhr Liborius-Forum: „Sie werden lachen, die Bibel“ Dessauer Prominente lesen
in der Bibel u. erzählen ihre ganz persönliche Sicht
1. Advent - Beginn des neuen Kirchenjahres (Lesejahr B)
LI
DS
DP
Fernsehgottesdienst in der Propstei
Priesterweihe von David Seibel
So
24.05.2014
Pfingsten
DS 14.00 Uhr Primiz-Feier David Seibel
Abkürzungen:
DP = Dessau-Propstei, DS = Dessau-Süd, DA = Dessau-Alten, AK = Aken;
RS = Roßlau, OB = Oranienbaum; LI = Liborius-Gymnasium; QU = Quellendorf; KH = St. Joseph-Krankenhaus, KI = KITA, HY =
Huysburg, MD = Magdeburg, WA = Waldersee, ZE = Zerbst, KÖ = Köthen, JO = St. Johannis, RH = Rathaus, MK = Marienkirche, PA =
Pauluskirche, UBA = Umweltbundesamt, GE = St. Georg; WG = Walter-Gropius-Gymnasium, WI = Wittenberg
____________________________________________________________________________________________
15. Chortag in Dessau - Propstei, St. Peter und Paul am
20. September 2014
„Soli Deo Gloria“
Ab 08.30 Uhr
09.00 Uhr
09.30 Uhr
12.00 Uhr
13.00 Uhr
13.45 Uhr
15.30 Uhr
s
Anmeldung und Information
Einsingen in der Kirche
Morgenlob, anschließend Stimmenproben
für Missa in C von Josef Resl für Chor und
Orchester
Mittagessen und Getränke werden
angeboten
Registerproben
Generalprobe
Abschlussgottesdienst
Freundschaft kennt keine Grenzen!
Mail aus Tutajew: Übersetzung aus dem Russischen
von Frau Köhler,
Leiterin der Partnerschaftsaktion Ost
Der Sommer des Jahres 2014 wurde für uns
wahrhaftig zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Kinder waren aufgeregt – wegen der Reise mit
dem Flugzeug und natürlich wegen der Reise nach
Deutschland überhaupt. Wir, die Kinder aus den kinderreichen
Familien
der
gesellschaftlichen
Organisation „Semja“ aus Tutajew wurden in
Deutschland gastfreundlich vom Pfarrer Nachtwei
empfangen, in dessen Pfarrhaus (an der katholischen
Kirche) wir untergebracht waren.
Wir hatten großes Glück, denn wir kamen genau zu
dem Moment in Berlin an, als Deutschland den Sieg
der deutschen Fußballmannschaft feierte. Wir
konnten nicht nur die unvergessliche Atmosphäre
spüren sondern auch selbst die Weltmeister
fotografieren.
Wir haben Exkursionen nach Berlin, Dessau und
Magdeburg unternommen.
Diese Exkursionen durch die deutschen Städte boten
ein reichhaltiges Programm. Stundenlang spazierten
wir durch die gepflegten Straßen und machten uns mit
ungewöhnlicher deutscher Architektur bekannt. An
zahllosen Fontänen machten wir Fotos. Das Erstaunliche für mich war, dass völlig fremde Menschen zu
uns so freundlich und nett waren und sich so um uns
gekümmert haben.
Eine sehr interessante Führung machte der ehemalige
Bürgermeister von Dessau mit uns entlang der
Dessauer Hauptstraße. Wir waren im Rathaus, wo der
Bürgermeister seinen Sitz hat. Wir besuchten die
Bildergalerie und erfuhren Interessantes über die
Geschichte Deutschlands.
Die Kinder hörten, dass die Mehrheit der Deutschen
Katholiken sind und dass der Ort, wo sie sich zum
Gebet versammeln, Kirche heißt. Besonders
beeindruckend war für uns die Orgelmusik. Im
Magdeburger Dom zündeten wir gemeinsam mit
Magdeburger Bürgern Kerzen an zum Gedenken an
die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Hundert Jahre
sind seit dem Ausbruch dieses Krieges vergangen,
aber Deutschland kann die traurigen Seiten seiner
Geschichte nicht vergessen.
Besonders berührend war der Besuch im Bundestag.
Wir konnten es kaum glauben, plötzlich am obersten
Regierungssitz Deutschlands zu sein, wo die
wichtigen Beschlüsse für das deutsche Volk gefasst
werden. Das Bundestagsgebäude selbst ist sehr
ungewöhnlich. Hier sind Geschichte und Moderne
mit
einander
verbunden.
Als
wir
den
höchstmöglichen Punkt dieses Gebäudes erreicht
hatten, tat sich vor unseren Augen das wunderbarste
Panorama von Berlin auf.
Sehr gut hat uns auch die Fahrt in den
Vergnügungspark Belantis gefallen. Die Kinder
waren hingerissen von solchen Attraktionen wie
Achterbahn („Amerikanische Berge“) und Bootsfahrten vom Gipfel der Pyramide.
Einprägsam war auch der Besuch in der Ziegelei, wo
wir nicht nur die fertigen Erzeugnisse ansehen
konnten, sondern auch ihren Herstellungsprozess.
Jeder von uns konnte sich selbst eine Tonfigur zum
Andenken anfertigen.
Interessant war auch der Aufenthalt im KinderSommerlager. Gemeinsam mit den deutschen
Kindern haben wir Konzerte veranstaltet, Fußball
gespielt, Basteleien angefertigt und Tiere gepflegt.
Dabei haben wir festgestellt, dass wir uns ziemlich
ähnlich sind. In Deutschland singen die Kinder
genauso gern wie bei uns, sitzen am Lagerfeuer und
gehen baden. Die Sprache war für unsere
Freundschaft kein Hindernis. Zum Abschied
schenkten wir einander Souvenirs zum Andenken an
unser Treffen.
Nach Hause sind wir nicht nur mit neuen Freunden,
Eindrücken und Geschenken gekommen, sondern
auch mit einer Ausgabe der Ortszeitung von Dessau,
worin Fotos und ein Bericht über unsere Reisegruppe
veröffentlicht worden waren.
Zusammen mit unseren Eltern sind wir Doktor
Gerhard Nachtwei, dem Propst der katholischen
Kirche St. Peter und Paul der Stadt Dessau, dankbar
für die Organisation der Reise nach Deutschland und
für die Möglichkeit, soviel Interessantes zu erleben.
Man sagt: „Tutajew und Dessau sind Partnerstädte“.
Es wäre so sinnvoll, wenn auf der Welt nicht nur alle
Städte sondern auch alle Länder Partner wären. Dann
könnten alle Menschen in Frieden und Einigkeit
leben.
Tatjana, Marina, Elena, Adelina, Katerina,
Apollinarja, Nadezhda, Elizaveta, Danil aus Tutajew
7. Harzwanderung
unterwegs auf dem Harzer Hexenstieg – ein
Rückblick
Wie in den zurückliegenden Jahren, wurde auch diese
Tageswanderung auf dem Harzer Hexenstieg von
unserer Gemeinde wieder gut angenommen. Über
einen Pfarrbrief und persönliche Einladungen war der
Wandertermin, Sonnabend der 26. 07. 2014, in
unserer Gemeinde aber auch in den evangelischen
Nachbargemeinden schnell bekannt geworden. Wir
waren dann mit 57 Wandersleuten und einem
Reisebus unterwegs. Ausgangspunkt dieser Wanderung war Königshütte. Der Wanderweg führte dann
auf dem Hexenstieg von Königshütte nach Rübeland,
eine Wanderstrecke von etwa 10 km. Mit der 6.
Harzwanderung waren wir voriges Jahr auf dem
Harzer Hexenstieg von Rübeland nach Wendefurth
unterwegs.
Mit unserem Reisebus war der diesjährige
Ausgangspunkt der Wanderung, der Zusammenfluss
der Kalten mit der Warmen Bode nahe Königshütte,
schnell erreicht. Eine große Wegstrecke des
Wanderweges läuft dann parallel mit der
Fließrichtung der Bode. Die Bode wird im Bereich
dieses Wanderweges in der sogenannten Überleitungssperre noch einmal gestaut. Diese Sperre dient
der Wasserregulierung der Rappbodetalsperre.
Nach einer Rast unserer Wandergruppe auf halber
Wegstrecke haben wir dann auch bald unser Ziel, die
Ortsmitte von Rübeland, erreicht. Wenn auch der
Wanderweg im letzten Bereich der Wegstrecke recht
beschwerlich wurde, hat unsere Wandergruppe
diesen Teil des Harzer Hexenstieges bei einer stabilen
Wetterlage gut überstanden. In Rübeland haben wir
eine wohlverdiente Pause eingelegt, verbunden mit
einer Mittagsmahlzeit in einem der Restaurants.
Unser Reisebus ist in der Zwischenzeit zur
vereinbarten Zusteigestelle in Rübeland gefahren und
hat dort auf unsere Reisegruppe zur Heimfahrt
gewartet. Für alle beteiligten Wandersleute war es
sicher wieder in Gemeinschaft ein erlebnisreicher
Wandertag. Die Stimmung war gut. Mit dem 7.
Wandertag sind viele unserer Gemeindemitglieder
etwa 75 Kilometer auf dem Harzer Hexenstieg
unterwegs gewesen. Die Gesamtstrecke wird mit 94
Kilometern auf den Wanderkarten angegeben.
Inzwischen wird die jährliche Harzwanderung
unserer Gemeinde auch von den evangelischen
Christen unserer Stadt gut angenommen, Die
Gesamtanmeldung lag auch in diesem Jahr bei 62
Teilnehmern. Als Reiseleiter danke ich allen, die mir
bei der Vorbereitung dieser Tageswanderung
behilflich waren.
Helmut Steinhoff,
Reiseleiter der Wandergruppe
IN KÜRZE
Neue Bürozeiten
Ab sofort ist unser Pfarrbüro geöffnet: Dienstag 9.0012.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr; Freitag 9.00-12.00
Uhr. Wenn Sie das Büro telefonisch nicht erreichen
und eine Nachricht auf den Anrufbeantworter
sprechen wollen, wählen Sie bitte die Nr.
0340/26076-11.
Umfrage Ehrenamtliche
Wir hatten in der Kirche eine Umfrage zum Ehrenamt
liegen. Diese wird derzeit ausgewertet. Dann müssen
wir alle gemeinsam überlegen, wie wir die anstehenden Aufgaben gemeinsam bewältigen. Näheres
wird Ihnen dann mitgeteilt. Wenn Sie sich noch für
eine bestimmte Aufgabe zur Verfügung stellen
möchten und können, lassen Sie uns das bitte wissen.
Kirchgeld und Spenden
Wie im letzten Pfarrbrief geschrieben, fehlen uns für
2014 noch rd. 9.000,00 € Kirchgeld. Da wir dieses
Geld dringend benötigen, möchten wir an die Überweisung des Kirchgeldes erinnern.
Daumendrücken oder Beten
Bezüglich meiner Krankheit höre ich oft: „Ich werde
für Sie beten“ und von anderen (den meisten?): „Ich
drücke Ihnen den Daumen“. Ich habe nachgelesen,
woher dieser Spruch kommt. Die Gebärde ist schon
den Römern bekannt. Plinius etwa weist darauf hin,
dass das Sprichwort bedeutet, dass man jemandem
geneigt ist. Bei den Germanen gilt der Daumen als
Glücksfinger, heute etwa noch zu finden in „einen
grünen Daumen“ haben. Vielleicht lassen sich Beten
und Daumendrücken aber auch verbinden, wenn wir
die Hände falten und beide Daumen dabei
übereinander legen. Denn gehört es nicht zusammen,
dass man einem anderen sagen möchte: „Ich fühle mit
dir und denke an dich“, aber dazu noch „Ich bitte Gott
für dich, denn dein Schicksal habe ich nicht in meiner
Hand.“
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Einladung zum Studientag „TVGottesdienst“
Am 20.10.2014 findet in Frankfurt am Main ein
Studientag statt, auf dem Wissenswertes zur
Konzeption eines Fernsehgottesdienstes vermittelt
wird. Interessierte erhalten weitere Informationen im
Pfarrbüro.
St. Konrad Aken, Gedanken von
Pfr. Werner
Wenn die Gemeinde in der Kirche bleibt, bleibt die
Kirche in der Gemeinde!
Letztes Jahr wurde die Kirche St. Konrad in Aken
durch das Hochwasser fundamental und stark
geschädigt. Die Wiederherstellung hat Bischof Gerhard Feige vor fast genau einem Jahr in der Heiligen
Messe in Aken zugesichert. Die Rekonstruktion der
Bausubstanz ist gewollt und beschlossen – und soll
noch in diesem Jahr beginnen. Die Ausführungen und
Ausgestaltungen der Bauarbeiten sind in Ablauf und
Umfang im Wesentlichen vom noch ausstehenden
Statikgutachten abhängig.
Zudem ist der Künstler Werner Nickel beauftragt,
einen Entwurf bzw. ein Modell für die
Innenraumgestaltung zu erarbeiten unter der
Maßgabe, dass der „Originalzustand“ St. Konrad von
1937 erreicht wird. ( mobile ? Trennung Ostschiff =
Sälchen“ vom Westschiff). Ein erster Entwurf ist in
Aken vorgestellt worden und kann dort auch
besichtigt werden.
Die Kirche St. Konrad Aken soll zudem als
Sakralraum erhalten bleiben und verschiedenen
Neuanforderungen genügen – wie z.B. barrierefreier
Eingang; die ehemalige Sakristei soll Beichtraum
bzw. Refugium für Geistliche werden, wenn Aken
nicht mehr mit einem Geistlichen besetzt ist.
Die noch immer fortschreitende Absenkung des
Altarraumes (nicht nur diese)
legt auch die
Veränderung des Altarraumes nahe, so dass dem
Verständnis von Liturgie als Abendmahlsgemeinschaft in Form der Eucharistie und deren Gestaltung
als eine „Ebene“ (Tisch-gemeinschaft) entsprochen
werden sollte (vgl. Dessau Alten, St. Josef).
Dies entspricht der allgemeinen Richtlinie
Kirchenbau heute und der Ansicht der
Kunstkommission.
Wenn die Gemeinde (und das wollen die Menschen
in Aken) in der Kirche bleibt, bleibt die Kirche in der
Gemeinde. Und eine gut sanierte, renovierte und
gestaltete Kirche St. Konrad ist bleibender Ausdruck
des zu verkündenden Christus und Zeugnis für Gott
und das Christentum.
Pfr. Günther Werner
Der Pfarrgemeinderat hat ist seinem Votum an den
Kirchenvorstand beschlossen, die Kirche als
Sakralraum zu erhalten und zukunftsfähig zu
gestalten. Der Kirchenvorstand hat sich diesem
Votum angeschlossen. Über zwei Vorschläge hat der
Propst nach der Hl. Messe am 10. August die
Gemeinde in Aken befragt: das Kreuz möchten in der
neuen, verkleinerten Kirche behalten: 10 Ja, 24 Nein.
Eine Absenkung des Altarraumes: 10 Ja, 27 Nein.
Wie geht es jetzt weiter: nach Anhörung der
Gemeinde, Abstimmung mit der Kunstkommission
und dem Liturgieausschuss müssen die gewählten
Gremien der Gemeinde die Entscheidung treffen: der
Pfarrgemeinderat
durch
sein
Votum,
der
Kirchenvorstand als Bauherr. Die Maßnahme bedarf
dann noch der kirchenaufsichtlichen Genehmigung
durch das Bistum. Wir hoffen, möglichst bald mit der
Sanierung und Umgestaltung beginnen zu können.
Wenn Sie noch nie in der Akener Kirche waren, ist
die Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes ein gute
Gelegenheit, das nachzuholen.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Sommerfest des St. Joseph-Krankenhauses Dessau
Den Sommer zu verabschieden, das ist der Anlass des
Sommerfestes
im
St.
Joseph-Krankenhaus
Dessau. Am 10. September ab 14.00 Uhr sind
Patienten, Mitarbeiter und Ehemalige herzlich zum
bunten Programm im Garten des St. JosephKrankenhauses im Auenweg 36 eingeladen. Die
Bastelstrecke der Ergotherapie, ein musikalisches
Programm von Sibyll Ciel & Lothar Grewling oder
die Kinder- und Jugendtanzgruppe Sunshine e.V. versprechen beste Unterhaltung. Auch das leibliche
Wohl kommt nicht zu kurz.
Alexianer beteiligen sich zur Woche der seelischen
Gesundheit
Das Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Dessau
beteiligt sich zur deutschlandweiten Aktionswoche
der seelischen Gesundheit mit einer Info- und Veranstaltungswoche zum Thema "Die seelische
Gesundheit im Alter". Vom 06. bis 10. Oktober
können Besucher in vielen Vorträgen, Workshops
und Veranstaltungen Wissenswertes über die
seelische Gesundheit erfahren und sich Rat und
Informationen holen.
Ein besonderer Höhepunkt findet am 10.10.2014 in
den Räumlichkeiten der Alexianer Sachsen-Anhalt
rund um den Albrechtsplatz 2 mit vielen verschiedenen Programmpunkten statt. Interessierte sind
sehr herzlich in der Zeit von 13.00 – 18.00 Uhr
eingeladen. Nähere Informationen finden Sie auf der
Internetseite
der
Alexianer
Sachsen-Anhalt
(www.alexianer-sachsen-anhalt.de).
Herzliche Einladung
zum Jubiläumsfestprogramm
„20 Jahre Bibelturm Wörlitz“
am 11. Oktober 2014
10 - 16 Uhr
St. Petrikirche Wörlitz
Melden Sie Ihre Teilnahme bitte bis
zum 30.09.2014:
Tel.
0340-216 77 211
Fax
0340-216 77 214
Mail
bibel@kircheanhalt.de
Glaubensunterweisung und Gruppen in der Pfarrei Dessau 2014/15
In Dessau Propstei
Beginn am 14. September, 10.00 Uhr Propstei: Gottesdienst mit Segnung der Schulanfänger.
In der Woche danach beginnen die Gruppen in der Gemeinde. Der Propst geht am 15. September zur Operation
nach Halle. Den Unterricht des Propstes übernimmt für die 3. Klasse zunächst Norbert Bartsch. Den Unterricht
der 4. Klasse übernehmen im Wechsel die anderen Priester und Diakon Bier.
Kindertreff
für Vorschulkinder ab 3 Jahren
*Termine bitte nachfragen (Norbert Bartsch)
1.-2. Klasse
Dienstag 16.00-17.00 Uhr (Norbert Bartsch)
Erstkommunionkurs
Dienstag 15.00-16.00 Uhr (Propst)
4. Klasse
Dienstag 16.00 -17.00 Uhr (Propst)
5.-8. Klasse/Schülertreff Montag 16.00-17.30 Uhr (Ralf Knauer)
(gerade Woche, vierzehntägig im Wechsel mit Ministranten)
Ministrantenstunde
Montag 16.30- 17.45 Uhr (Männerteam)
(ungerade Woche, vierzehntägig im Wechsel mit
Schülertreff)
Jugend
Donnerstag 18.30 Uhr (Norbert Bartsch), Beginn: 11.09.2014
Instrumentalkreis
Freitag Uhrzeit nach Absprache
Singspatzen
Freitag 15.00 Uhr
Singeschar
Freitag 17.00 Uhr
Krabbelgruppe
Mittwoch 9.00-11.00 Uhr, (*Interessenten bitte nachfragen!)
Pfadfinder-Wölflinge
Montag 15.30-17.00 Uhr, (*Nachfragen bei: marta@nahlik.eu)
In Aken
Musikkreis, Religionsunterricht, Gottesdienst für Kinder: Donnerstag ab 16.00 Uhr
Katholischer Schulischer Religionsunterricht (außer Liboriusgymnasium)
Grundschule Ziebigk (Norbert Bartsch)
Grundschule Aken (Frau Marquardt)
Sekundarschule Aken (Norbert Bartsch)
Propst: Handy: 0175/8409073, Mail: propst.nachtwei@gmx.de
Norbert Bartsch: Handy: 0157/83037102, Mail: nobidick1@gmx.de
Dank an Herrn Hiller
Sicher auch im Namen vieler Gemeindemitglieder sage ich Herrn Hiller einmal herzlichen Dank für seinen offenen
und ehrlichen Brief. Zum anderen danke ich aber auch für den vielfältigen Einsatz in unserer Gemeinde und der
Kirche von Magdeburg.
Wir sollten uns in den Gremien generell überlegen, wie wir die ehrenamtlichen Dienste noch besser würdigen. Sicher
kann niemand alles richtig und schon gar nicht jedem recht machen. Wie heißt es? „Wer viel macht, macht viele
Fehler. Wer weniger macht, macht weniger Fehler. Es gibt Leute, die gar keine Fehler machen.“
Die schönste Würdigung und der beste Dank bestehen meiner Meinung nach darin, dass sich Ehrenamtliche finden,
die die begonnene Arbeit weiter fortsetzen. Darüber werden wir in der nächsten Zeit auch in den Gremien
nachdenken. Und der 70. Geburtstag von Herrn Hiller bietet eine gute Gelegenheit ihm auch öffentlich noch einmal
zu danken.
Propst Dr. Gerhard Nachtwei
Andacht an der Friedensglocke am 28.07.2014
Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief: 09.11.2014
Der neue Pfarrbrief deckt dann den Zeitraum Dezember 2014 - Februar 2015 ab. Wir bedanken uns für die Beiträge und freuen
uns über weitere Berichte, Ideen und Vorschläge und Termine aus den einzelnen Gremien und Gruppen der Gemeinden. Bitte
mailen Sie Ihren Beitrag an
dessau.st-peter-und-paul@bistum-magdeburg.de, an cn@novotrend.de oder geben Sie ihn auf Diskette / Papier im Pfarrbüro
ab. Vielen Dank!
Herausgeber des Pfarrbriefes:
Kath. Pfarrei St. Peter und Paul, Zerbster Str. 48, 06844 Dessau-Roßlau,
Tel. 0340 / 260 76 - 0
Fax 0340 / 260 76 26
Redaktion: Propst Dr. Gerhard Nachtwei, Bruder Herbert Kühner, Christiane Nöthen,
Sonja Weninger, Ingrid Werner
Internet: www.gemeinde-leben.com
Kath. Pfarrei St. Peter und Paul Dessau
Propst Dr. Gerhard Nachtwei, Pfarrer
Tel.: 0340 - 260 76 11
Mobil: 0175 - 840 90 73
Norbert Bartsch, Gemeindereferent
Mobil: 0157-83037102
E-Mail: nobidick1@gmx.de
Otmar Bier, Diakon
Tel.: 0340 - 2211213
Dr. Stefan Nusser, Kirchenmusiker
Tel. 0340 - 25 49 24 84
E-Mail: stefan.nusser@gmx.de
Barbara Döring, Pfarrsekretärin
Tel.: 0340 - 260 76 - 0 Fax:
0340 - 260 76 - 26
Pfarrbüro: Öffnungszeiten: NEU:
Di 9.00-12.00 Uhr u. 15.00-17.00 u. Fr 09.00-12.00 U.
Anschrift: Zerbster Str. 48, 06844 Dessau-Roßlau E-Mail: dessau.st-peter-und-paul@bistum-magdeburg.de
Kontoverbindung:
Konto 40 595 600
BLZ 472 603 07
Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn
IBAN: DE27472603070040595600
BIC GENODEM1BKC
Gemeinde St. Peter und Paul Dessau:
Propst Dr. Gerhard Nachtwei, Pfarrer, Anschrift: siehe oben
Pfarrer Hubert Pietrzok, Tel. 0340-2303638
E-Mail: propst.nachtwei@gmx.de und dessau.st-peter-und-paul@bistum-magdeburg.de
Gemeinde Heiligste Dreieinigkeit, Dessau-Süd (mit Quellendorf)
Pater Heinrich Haskamp SM, Kooperator: Pater Alfons Averbeck SM, Kooperator;
Pater Georg Galke SM, Pater Josef - Maria Merkl SM
Heidestr. 318, 06849 Dessau-Roßlau, Tel. 0340 - 858 10 57
E-Mail: maristen.dessau@live.de
Gemeinde St. Joseph, Dessau-Alten
Diesdorfer Str. 30, 06847 Dessau-Roßlau, Tel. siehe Gemeinde Heiligste Dreieinigkeit
Gemeinde St. Konrad, Aken
Pfarrer Günther Werner, Kooperator
Gartenstr. 44, 06385 Aken / Elbe, Tel. 034909 - 82 405, Fax 034909 - 82 430
E-Mail: aken.st-konrad@bistum-magdeburg.de
Gemeinde Christkönig, Oranienbaum
Ansprechpartner: Pater Averbeck, Tel. 0340 –870 19 305; Mobil 0163-3774100
Pfarrer i.R. Franz-Josef Lohse, Tel./ Fax: 034904-30779
Frau Weiß, Tel. 034904-28690
Feldgasse 4, 06785 Oranienbaum
Liborius-Gymnasium Dessau,
Rabestr. 19, 06844 Dessau-Roßlau
Tel. 0340 - 21 21 75, Fax 0340 - 2 20 85 29,
E-Mail: liborius-gymnasium@t-online.de; Internet: www.liborius-dessau.de
Caritas-Kindertagesstätte Maria Montessori
Oranienstr. 8-9, 06844 Dessau-Roßlau, Tel. 0340 - 21 36 10 und 0340 - 6614679
E-Mail: info@caritas-kita-dessau.de; Internet: home.arcor.de/kita-maria-montessori
Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Dessau
Gesundheitszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik,
Stationär: Auenweg 36, 06847 Dessau-Roßlau, Tel. 0340 - 55 69 0, Fax 0340 - 55 69 11 3
Tagesklinik Zerbst „St. Ida“: Wolfsbrücke 4, 39261 Zerbst, Tel. 03923 - 61 36 39-0, Fax 03923 - 61 36 39-9
Psychosoz. Zentrum Dessau: Albrechtsplatz 2, 06844 Dessau-Roßlau, Tel. 0340-25 35-70, Fax 0340-25 35-71
E-Mail: st.joseph.de@alexius.de, Internet: www.alexianer-sachsen-anhalt.de
Malteser Hilfsdienst gGmbH, Ambulanter Pflegedienst, Dienststelle Dessau
Am Leipziger Tor 1, 06842 Dessau-Roßlau, Tel. 0340 - 5169148, Fax 0340-5169148, Mobil 0171 - 690 74 83
E-Mail: pflege@malteser-dessau.de
Caritas-Beratungsstelle
Teichstr. 65, 06844 Dessau-Roßlau, Tel. 0340 - 212820
Allgemeine Gottesdienstzeiten:
St. Peter und Paul, Zerbster Str. 48 in Dessau, Propsteikirche
Samstag
18.00 Uhr Sonntagvorabendmesse
Sonntag
10.00 Uhr Hochamt
Mo, Mi, Do
8.00 Uhr Heilige Messe
Dienstag
9.00 Uhr Heilige Messe
Freitag
18.00 Uhr Heilige Messe für geistliche Berufe,
anschl. eucharistische Anbetung bis 19.00 Uhr
Beichtgelegenheit: jeden Samstag 17.00 Uhr u. nach Absprache
Mo, Mi, Do
7.30 Uhr Laudes
Heiligste Dreieinigkeit, Heidestr. 318 in Dessau-Süd
Samstag
15.30 Uhr Vorabendmesse, kath. Kirche Quellendorf
17.00 Uhr Beichtgelegenheit u. nach Vereinbarung
Sonntag
10.30 Uhr Heilige Messe
Mo, Mi, Fr 08.00 Uhr Heilige Messe
Dienstag
09.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag 18.00 Uhr Heilige Messe mit Vesper
Werktags
07.30 Uhr Laudes
Jeden Abend18.00 Uhr Vesper
St. Joseph, Diesdorfer Str. 30 in Dessau-Alten
Sonntag
08.30 Uhr Heilige Messe
Montag
08.00 Uhr Laudes
Dienstag
17.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag 09.00 Uhr Heilige Messe, danach Frühstück
Freitag
08.00 Uhr Laudes
Beichtgelegenheit nach Vereinbarung
St. Konrad, Gartenstr. 44 in Aken
Sonntag
09.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch u. Freitag 09.00 Uhr Heilige Messe
Christkönig, Feldgasse 4 in Oranienbaum
Sonntag
10.30 Uhr Heilige Messe
Liborius-Gymnasium, Rabestr. 19 in Dessau (Raum der Stille)
Montag
11.15 Uhr Gebetspause
Mittwoch
09.20 Uhr Gebetspause
Freitag
11.15 Uhr Gebetspause
St. Joseph-Krankenhaus, Kapelle, Auenweg 36 in Dessau-Alten
Sonntag
19.00 Uhr Hl. Messe
Dienstag
19.00 Uhr Abendbesinnung
Maria Königin, Siedlung 22 in Quellendorf
Samstag
15.30 Uhr Hl. Messe
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Kategorie
Seele and Geist
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