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meDiaDaten 2015

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anZeiGenpreisliste nr. 3
GÜltiG ab 1. Januar 2015
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Der markt
Die anGebOte
Der verlaG
Das maGaZin
Die kOntakte
Die fOrmate
Die leser
Die termine
Die extras
Ger many
Die Philosophie und der Markt
Octane verkörpert Die Erlebniswelt klassischer Automobile
Octane – das ist der Treibstoff für Leidenschaften und Träume. Allein in Deutschland gibt es 620.000 Oldtimer
über 30 Jahren, die von ihren Besitzern mit jeweils knapp 5.300 € p.a. gepflegt und gewartet werden. Octane erreicht
Menschen, die ihre Träume nicht nur träumen, sondern ihrem Leben Drehzahl geben, als Besitzer hochwertiger
Klassiker und Sportwagen, als Fans automobiler Raritäten oder ganz einfach als Liebhaber eines außergewöhnlichen
Lifestyles, in dem besondere Autos eine besondere Rolle spielen.
Octane Deutschland –
Das Magazin
F I A T 8 V Z AG A T O
Gib acht in Italien
CIAO BELLA
Eine Kopfgeburt, mit großem Motor und Komplikationen sogar bei
der Namensgebung. Keiner wollte ihn so recht bauen, keiner wollte ihn
kaufen – und dann erwachte der Fiat 8V so wie Dornröschen ...
text Massimo Delbò // fotos Dirk de Jager
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OCTA N E
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J ENSEN I N TERCEP TOR
Richard Heseltine // Matthew Howell
PROMENADEN
MISCHUNG
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S E P T E M B E R 2 014
Zu viele Köche verderben den Brei. Doch der Jensen Interceptor,
entstanden mit freundlicher Unterstützung aus England, Italien
und Amerika, ist trotz dieser gemischten Herkunft – und trotz
einer Menge Pech – ein ganz großer GT
OCTA N E
OCTA N E
BM W M1 /i8
GENERATIONENTREFFEN
WELTEXKLUSIV: SERIEN-i8 UND M1 IM FAHRVERGLEICH
Der eine ist schon ein Klassiker, hat der
andere auch das Zeug dazu? OCTANE hat
beide gefahren, um es herauszufinden
text Berthold Dörrich & Gabriele Spangenberg // fotos Benjamin Pichelmann
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Octane ist eine der weltweit führenden Qualitätszeitschriften im Bereich klassischer Automobile und Sportwagen.
Das erfahrene Redaktionsteam von Octane greift auf die
Expertise von internationalen Prominenten, Motorjournalisten, Rennfahrern, Historikern, Autoexperten und Fotografen zurück. Dank eines weitreichenden Netzwerks
persönlicher Kontakte hat Octane Zugang zu den seltensten und wertvollsten historischen Sportwagen der Welt.
Neben edlen Fahrzeugen widmet sich Octane noch anderen
schönen Dingen des Lebens, die für seine Leserschaft
von Interesse sind: Oldtimer-Rallyes und Veranstaltungen,
hochwertige Uhren, Mode und Accessoires.
Seit 2012 erscheint Octane sechs Mal jährlich in
Deutschland und hat in 13 nationalen Ausgaben mehr
als 1.000 Redaktionsseiten über den deutschsprachigen
Klassikmarkt exklusiv produziert.
Die Zielgruppe
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ne
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Seit 1.000
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13 A ktion
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 ambitiOnierte fahrer
 leiDenschaftliche sammler
 autOmObile Geniesser
 menschen, Deren leben DrehZahl hat
Ger many
Die Octane-Leser sind vorwiegend Männer im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Wohlhabend genug, um sich Leidenschaften wie historischer Rennsport, Kunstsammlungen, Immobilien, Yachten und Reisen zu widmen. Als Entscheider
und Meinungsmacher beeinflussen sie das Kaufverhalten vieler anderer Menschen und sind selbst auf der Suche nach
Konsum- und Investitionsgütern – als Privatperson und Geschäft smann.
Auszug aus der Leserbefragung
Durc
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ter:
52,1
Jahre
alter
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Geschlecht
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51– 60
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41– 50
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Über
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hhne: unter 3.000 Euro
fve:
unter 500 Euro
3.000 bis unter 5.000 Euro
500 bis unter 1.500 Euro
haushaltsnettoeinkommen
5.000 Euro und mehr
1.500 Euro und mehr
frei verfügbares einkommen
OCTA N E
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3
Anzeigenpreise 2015
LOGEN-ANZEIGEN
PARKETT-Anzeigen im marktplatz*
Format
Format
2/1 Seite
10.800 €
1/1 Seite
2.700 €
1/1 Seite
5.400 €
1/2 Seite
1.400 €
1/2 Seite
2.700 €
1/3 Seite
950 €
Opening Spread
13.500 €
1/4 Seite
750 €
4. Umschlagseite
6.700 €
1/8 Seite
400 €
* Marktplatz-Anzeigen sind nicht provisionsfähig.
Mengenstaffel
Für Formatanzeigen
ab 2 Seiten........... 5 %
ab 4 Seiten........... 10 %
ab 6 Seiten........... 15 %
ab 8 Seiten........... 21 %
Preise gewerbliche
FlieSStextanzeigen
250 Zeichen bebildert für 60,–
Malstaffel
Für gewerbliche Fließtextund Marktanzeigen
ab 3 Anzeigen.......... 5 %
ab 6 Anzeigen.......... 10 %
ab 9 Anzeigen.......... 15 %
ab 12 Anzeigen........ 21 %
Alle Preise in € zzgl. MwSt.
Termine und Themen 2015
HEFT 15 | FEB./MÄRZ 2015
Erstverkaufstag
04.02.15
Erstverkaufstag
05.08.15
Anzeigenschluss
14.01.15
Anzeigenschluss
13.07.15
Druckunterlagenschluss
16.01.15
Druckunterlagenschluss
17.07.15
Themen
Motoröl/Additive
Themen
Versicherungen
HEFT 16 | APR./MAI 2015
HEFT 19 | OKT./NOV. 2015
Erstverkaufstag
01.04.15
Erstverkaufstag
07.10.15
Anzeigenschluss
09.03.15
Anzeigenschluss
14.09.15
Druckunterlagenschluss
13.03.15
Druckunterlagenschluss
18.09.15
Themen
Fashion/Accessoires
Themen
Reifen/Trailer
HEFT 17 | JUNI/JULI 2015
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HEFT 18 | AUG./SEPT. 2015
HEFT 20 | DEZ. 2015/JAN. 2016
Erstverkaufstag
03.06.15
Erstverkaufstag
02.12.15
Anzeigenschluss
11.05.15
Anzeigenschluss
09.11.15
Druckunterlagenschluss
15.05.15
Druckunterlagenschluss
13.11.15
Themen
Pflege und Schutz
Themen
Uhren
M E DI A DATE N 2 015
OCTA N E
Rubrikensponsoring
Die für einen Sponsor angebotenen Rubriken behandeln in jeder Ausgabe eine historisch bedeutende Person im
Interview und/oder ein Auto in Form einer Reportage. Mögliche sponserbare Rubriken sind: Zeitreise, Kaufberatung,
Zielgerade, Legende, Ikone, Handschuhfach und „Unterwegs mit“. Der Sponsorpartner wird in das Rubrikenlogo
mit eingebunden und auf jeder Seite gezeigt. Die Einbindung des Markenlogos in das Rubrikenlogo wird gemeinsam
abgestimmt, die Größe der Abbildung entscheidet die Redaktion.
Die Laufzeit des Sponsorings beträgt mindestens ein Jahr oder 6 Ausgaben. Voraussetzung für ein Rubrikensponsoring
ist die Schaltung von sechs ganzseitigen Anzeigen im Wert von € 32.400. Die Kosten betragen € 6.000 pro Jahr.
Es wird ein Sonderrabatt in Höhe von 20 % auf das Gesamtpaket gewährt. Bei sechs Anzeigenseiten plus Rubrikensponsoring belaufen sich die Gesamtkosten auf € 30.720.
Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot. Fragen Sie uns!
legende
HANDSCHUHFACH
1 //
3 //
7 //
8 //
4 // QUARTETT STIL
Vier Lieblinge auf dem Weg nach Goodwood. Der
Mann, der Volvo, das Kleid, der Hut. Good times!
5 // NEULICH IN AUSSTELLUNG
Arbeit aus der Serie »Nest Of Clouds«, die auch in
dem Artwork meines neuen Albums zu finden ist.
Collagen aus verschiedenen Bildern und Materialien. Wolken, Federn, Papier. Zart, flüchtig und
zerbrechlich auf den ersten Blick, auf den zweiten
kraftvoll und vielschichtig. Wie meine Musik.
6 // PANTOFFELN AUS SAMARKAND
Als Kind war Sheherazade meine Heldin und ich
konnte nicht genug bekommen von diesen wundersamen Geschichten. Nach wie vor sind Geschichten
mein Leben und wenn ich diese Pantoffeln trage,
dann meine ich fast, ich bräuchte nur mit meinem
Zauberstöckchen auf den Boden klopfen und ein
Schatz müsse sich vor mir auftun.
8 // KASSETTENRING
Ich habe mal an einem off-day in einem klitzekleinen sehr schönen Bistro in der Schweiz gespielt, wo sie in einer Hinterstube diesen Ring und
andere Designerware verkauft haben. Ich habe
ihn nicht gekauft und es dann sehr bereut. Als ich
ein Jahr später wieder dort war, habe ich als Erstes
nach dem Ring gefragt. Nach dem Konzert bat
mich dann die Besitzerin, die Augen zu schließen
und meine Hand auszustrecken – und als ich die
Augen wieder aufmachte, lag er darin.
9 // HARMONIUM
Mein faltbares Reiseharmonium aus dem Hause
Lo Duca Brothers/Milwaukee ist ein kleiner Wunderkasten aus den frühen 60er-Jahren. Das Gebläse
wird mit Pedalen betrieben. Reine Melancholie
und Sehnsucht in Holz verpackt.
10 // MIT THE SAINT AN DER FÄHRE
Guter Rockstar-Wagen. Muss man nicht mehr zu
sagen, oder?
10 //
9 //
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N OV E M B E R 2 014
OCTANE MOTORSPORT
kurz & knapp
hebern, Schiebedach und einer kräftigeren Heizung.
Außen wurde das Fahrzeug mit in den Kühlergrill eingelassenen Scheinwerfern und einem raffinierten Farbenspiel aus handgemaltem Flechtmuster aufgemotzt – für
das Dreifache an Kosten, die er für das Auto bezahlt
hatte. Er war so vernarrt in sein Spielzeug, dass er davon
1964 für Ein Schuss im Dunkeln ein Duplikat anfertigen
ließ, das er danach dem Regisseur überließ. Vom Honorar kaufte er seiner Braut Britt Ekland einen Radford
Mini De Ville GT mit Kombi-Heck. Sie fuhr damit im
Oktober 1965 aus einer überdimensionalen Hochzeitstorte aus Pappmaché. Verlobungsgeschenk war ein
Lotus Elan.
Tage später besuchte das Paar die Earls Court Motor
Show, wo Sellers vom Fleck weg den brandneuen Ferrari
500 Superfast erstand. »Den werde ich nie hergeben«,
schwärmte er später. »Außer mir darf den niemand fahren – genauso wie niemand sonst mein Weib küssen darf.
Falls es mal im Dorchester-Hotel brennen sollte, habe
ich die Anweisung gegeben, den Wagen in der Garage
stehen zu lassen. Lieber soll er brennen, als dass sich da
jemand ans Steuer setzt. Die Asche kann ich dann immer
noch in den Ganges streuen.«
Diese bedingungslosen Liebesschwüre hielten ihn
allerdings nicht davon ab, im März 1966 ein zweitüriges
Rolls-Royce-Silver-Shadow-Coupé einzukaufen, erneut
in Rot und natürlich mit Autotelefon. Der Legende nach
war es dieser Wagen, bei dem Sellers den KomikerKollegen Spike Milligan in den Kofferraum »bewegt« hat –
woraufhin Sellers, bekleidet mit nichts als seinem Pyjama durchs nächtliche London gebrettert ist. Spike sollte
während der Spritztour herausfinden, wo genau etwas
im Kofferraum knarzt und die Stelle mit Kreide markieren. Für Milligan war Sellers’ Fuhrpark »Blech-Unterwäsche«, denn was sonst – als Unterwäsche – wechselt
man so häufig?
1967 wurde Sellers von der Mitgliederzeitschrift des
britischen Automobilverbands mit 85 fahrbaren Untersätzen gelistet – und als Besessener geoutet, wenn es ums
Rein und Raus in seiner Garage ging: »Der ultimative
Autonarr. Einen Jaguar besaß er einmal für nur einen
Tag, einen Volvo für zwei, einen Rover für drei. Und einen
eine Rollen sind unvergessen und werden es noch er seinem Sohn Michael gründlich den Hosenboden ver- weißen Ferrari 330 GTC entsorgte er nur deshalb, weil
in einer halben Ewigkeit sein. Schon bevor Fern- sohlte, nachdem dieser es in aller Unbekümmertheit er ‚das ganze Weiß um mich herum zum Kotzen fand‘,
seher in jeden Haushalt wanderten, brachte er mit gewagt hatte, den schimmernden Lack – regal red! – mit wie er im Ghetto-Slang nuschelte. ‚Ich hab ihn ’ne Woche
seinen durchgeknallten Charakteren in Radio Shows Farbe zu bespritzen.
lang in der Sonne geparkt, und er war immer noch weiß.
ein bisschen Leben ins düstere Nachkriegs-England.
Kaum war der Bentley eingefahren, da erstand Sellers Da musste ich ihn loswerden.‘«
Und der hysterisch trottelige Slapstick seines Inspector von Cary Grant einen Silver Cloud I. Als er von dem
Der Fuhrpark war für einen allein ohnehin nicht zu
Jacques Clouseau machte die Serie aus Pink-Panther- genug hatte, schaltete er eine Kleinanzeige in der Times: bewältigen. Sellers engagierte zum Warten der Flotte
Filmen in den Sechzigern und Siebzigern weltberühmt. »Berühmtes Auto sucht neuen Besitzer«. Später kam ein den späteren Aston-Martin-Guru RS Williams, mit dem
Aber Sellers hat auch eine Reihe zeitloser Comedy- Cloud-III-Coupé mit den versetzt angeordneten Doppel- er sich angefreundet hatte, als Williams noch bei Aston
Martin in die Lehre ging. Auch Tony Crook gehörte zu
Großtaten hinterlassen, die man sich bis heute anschauen
seinen Getreuen, nachdem Sellers eines Tages in
kann, darunter Mr. Miller ist kein Killer oder Junger
Crooks Autohaus auftauchte und spontan seinen nicht
Mann aus gutem Haus und natürlich Dr. Seltsam oder:
zufriedenstellenden Buick Riviera gegen einen nagelWie ich lernte, die Bombe zu lieben.
neuen Bristol 407 eintauschte. Das war der Grundstein
Allerdings ist das schon recht lange her. 1980 erlag
Sellers mit 54 Jahren einem Herzinfarkt. Da war er längst
Mal ganz was neues erleben- die Icelandic Saga.ihrer Freundschaft. Der Star durchkämmte Kleinanzeigen, und Crook zog los, bewaffnet mit Sellers’
berüchtigt für seine Launen – und ein hoffnungslos verQuer durch
eine
der schönsten verborgenen und atemberaubenden Gegenden
unserer
korkstes Privatleben (viermal
verheiratet),
Depressionen
Scheckheft, um
den PreisWelt.
auszuhandeln. Darunter waren
und Drogenprobleme. Karrieretechnisch war er auf einem scheinwerfern – den sogenannten »Chinese Eyes« – hin- diverse DB5, Jaguar E-Types, ein in der Schweiz geErleben Sie einen Event der alles in sich
hat- ein gekonnter Mix aus spannenden Driving Tests und Regularities.
absteigenden Ast.
zu, und ab 1963 verlegte er sich mit einem Aston Martin parkter Ferrari 275 GTB/4, Gerüchten zufolge auch ein
Sein Talent
für Mimikry
katapultierte
ihn zu Beginn
GT Vantage
und zum
einem geniessen.
Ferrari 250 GTEEin
auf SammMit einem
Ablauf
der nicht
nur Druck
ausübt.DB4
Sondern
Zeit
wahresLamborghini
AbenteuerMiura.
direkt am Rande der Arktik.
»Er war in Bezug auf Marken nicht besonders treu«,
der Sechziger aus dem Nichts in die Oberliga des Show- lerstücke und Exoten. Beide kamen noch im selben Jahr
geschäfts. Gleichzeitig kam das große Geld. Sellers ver- in seiner Gaunerkomödie Gentlemen Killers zum Einsatz. erinnert sich Crooks. »Ich schätze, ich habe etwa zwei
prasste es für fabelhaftes Blechspielzeug wie nur wenige
Doch sein Geschmack war vielseitig. Er liebte auch Dutzend Wagen für ihn gekauft. Niemals war er garstig
Promis vor oder nach ihm. Angebissen hatte er spätestens den Mini-Cooper S. Weil der ihm zu spartanisch war, oder nervig – allenfalls ein bisschen anstrengend. Er
1959 bei der Auslieferung eines Bentley S1 Continental ließ er das Interieur mit Leder versehen – plus Walnuss- kam nie auf den Punkt, vielleicht weil er einfach nie so
mit Mulliner-Karosserie. Den betete er derart an, dass Armaturenbrett, Edelteppichboden, elektrischen Fenster- richtig wusste, was er wirklich wollte.«
MONTREUX GRAND PRIX
Luigi
Chinetti, jr
A Qualifying Round Of The 2015 Hero Cup, In Association With
W
ar es die Hitze oder doch eher der Wein? Auf jeden
Fall scheint sich unser geplantes Vorhaben, ein Interview zu führen, längst in Wohlgefallen aufgelöst zu
haben. Der ehemalige Vertragshändler für Ferrari
Amerika, Rekordfahrer und Designer Luigi Chinetti junior lehnt
sich schließlich zurück, grinsend, als er die erste Frage des Tages
stellt: »Nun seid ihr schon seit fünf Stunden hier. Habt ihr vor, mir
auch eine Frage zu stellen?«
Tatsächlich besteht dazu keine Veranlassung. Denn Coco ist
in voller Fahrt, während er sein alles andere als gewöhnliches
Leben inklusive unterhaltsamer Umleitungen und Nebenstrecken
vor einem ausbreitet. Mal offenherzig, manchmal auch bittersüß,
dann selbstironisch und verschmitzt, gibt er eine Anekdote nach
der anderen zum Besten. Im Ping-Pong-Stil verflucht er erst den
365 GT4 BB (»Wer hatte bloß diesen cleveren Einfall, das Getriebe
unter dem Motor zu verlegen?«) und lobt dann ausgerechnet den
polarisierenden F40 über den grünen Klee (»Man muss nur das
Gaspedal bis zum Anschlag durchtreten, schon merkt man, wie
sich die Pferdchen aufbäumen!«). Während er sich als Raconteur
übt und sich dabei sichtlich gefällt, sitzt er entspannt am Pool
seines Anwesens in Florida und amüsiert sich über die beiden
käsigen Pressefuzzis, denen es in der bratenden Sonne ein ums
andere Mal die Sprache verschlägt.
Sein Leben, gibt er zu, war auf eine gewisse Weise vorherbestimmt. Als Sprössling von Luigi Chinetti senior, dem dreifachen
Le-Mans-Gewinner und Ferrari-Vertriebsmann für die Vereinigten
Staaten wurde er praktisch direkt nach der Schule von der Familie
aufgenommen. »‚Reingedrängelt‘ passt sicher besser«, stellt er fest.
»Das war Anfang der Sechziger. Ich habe den Hof gefegt, Ventile
geschliffen und durfte ab und an als Testfahrer ans Steuer. Denn
die Amis haben immer nur auf das Kupplungspedal ganz links
S
AN ICELANDIC SAGA
»Einen Jaguar besaß er
Classic Reliability
einmalTrial,
für nur18.
einenbis
Tag,26. April 2015
einen Volvo für zwei,
einen Rover für drei ...«
Don’t miss it!
Infos & Anmeldung: Tel. +44 (0)1656 740 275 . enquiries@heroevents.eu . www.heroevents.eu
Iceland2015-06bv4DEUTSCH-222x285advert.indd 2
N ov e m b e r 2 014
119
Rindt, Lauda, Hunt, auch Ascari, Fangio, von Trips
und viele der besten Formel-1-Fahrer haben hier triumphiert. Mit der schnellen Kurve in die Start/Zielgerade,
gefolgt von der 180°-Tarzanbocht war der Kurs einer der
besten – blieb er noch bei Marlboro Masters F3-Läufen.
Kein Wunder, dass sich der Historic Grand Prix Zandvoort schon beim dritten Anlauf als spektakuläres Event
etabliert hat. 50.831 Besucher kamen (nicht mitgezählt diejenigen, die übers Meer zu den Dünen geschwommen sind).
Die Renngeschichte der Strecke stand im Mittelpunkt
des Geschehens – und der Aufmerksamkeit.
Historische Monoposti, Tourenwagen und Sportwagen der Ära 1948 bis 1985 waren die Hauptattraktion.
Außerdem kamen Autogrammjäger auf ihre Kosten – aus
der Formel 1 waren Roberto Moreno, David Brabham
und Jan Lammers anzutreffen, außerdem eine Menge
holländischer Indy-500- und Le-Mans-Sieger.
Samstagnacht fuhr eine Parade Rennautos zu BigBand-Musik und die darauf folgende Aufstellung in die
Fußgängerzone im Zentrum von Zandvoort. Hut oder
Helm ab: So bringt man die Faszination unter die Leute!
Richard Heseltine // Mark Dixon
Für seine Fans war er ein genialer Komiker, der viel zu
früh verstorben ist – für uns ein unersättlicher Autonarr
OCTA N E
»Meer dan 50.000 bezoekers«
29. – 31. August Historic Grand Prix, Zandvoort
Rennfahrer, Importeur, Designer: Er hat Unmengen zu erzählen –
weil er als Amerikas wichtigster Ferrari-Händler so viel erlebt hat
Peter Sellers
OCTA N E
Matthias Penzel
114
N OV E M B E R 2 014
OCTA N E
gestarrt – und gestaunt: ‚Wofür soll das gut sein?‘ Das war damals
nicht anders als heute. Also musste ich den Kunden zeigen, wie
man einen Schaltwagen fährt. Darunter waren ganz wundervolle
Zeitgenossen. Miles Davis hat gleich eine ganze Reihe von Wagen
bei uns gekauft, und der Maler Franz Kline erstand ein Cabrio der
PF Serie II. Dabei hatte er gar keinen Führerschein, er wollte den
nur zum Anschauen! Ferrari-Besitzer waren zu der Zeit wirklich
ein Volk für sich. An einen kann ich mich erinnern, der fuhr jeden
Tag mit Anzug und Krawatte in seinem Testa Rossa – voll renntauglich, die vorderen Kot flügel mit der Pontonform von Scaglietti –
zur Arbeit. Ich bin mir nicht sicher, ob es meinem Vater recht war,
dass ich in dieses Geschäft eingestiegen bin. Er wusste allerdings
sehr genau, wie er mir das Ferrarifahren beibringt – ohne meine
Mutter auf die Palme zu bringen. Als er einmal auf Geschäftsreise
war, hat er einen Wagen in der Garage stehen gelassen; Schlüssel
im Zündschloss, Händler-Nummernschilder auf dem Beifahrersitz. Was habe ich wohl gemacht? Ich war 17. Das war ein goldenes 250 Pininfarina Coupé. Seinen 275P habe ich mir einfach
so genommen.«
Als die Sprache auf seine Karriere bei der Familien-Équipe,
das North American Racing Team, kommt, hält Chinetti einen
Moment inne, gerade lange genug, um seinen Hund Tosca zu ermahnen, er solle aus einem triftigen Grund bellen. Dann lacht er
sich schief und sagt, nach clever eingefädelter Bedenkzeit, elegant
beiläufig: »Ihr nennt das eine Karriere? Sicher, für NART sind ein
paar verwegene Typen gestartet, aber zu dieser Liga habe ich
nicht gehört. Mein erstes Rennen war 1965 in St. Jovite als Copilot
von Charlie Kolb. Wir lagen an zweiter Stelle hinter Lothar
Motschenbacher, als ein Elva gecrasht ist und wir voll rein in den
Schlamassel. Der P fing sogar dabei leicht Feuer. Den Wagen habe
ich noch heute.«
OCTA N E
VOLL DIE DRÖHNUNG
Wochenende mit an die
vierzig Rennen. Da weiß am
Ende des Tages keiner
mehr, warum der Klingelknopf im Kopf klemmt
SENTEN-IMAGES.NL
3 // RENNFAHRERLEDERHANDSCHUHE
Von Southcombe Gloves. Traditionsreich. Unverzichtbar. Immer dabei beim Goodwood Revival.
7 // WASHBURN HB 35
An der Kunstakademie hatte ich eine ernsthafte
Blockade. Ich wollte oder konnte keine Bilder
mehr malen – und dann stand eines Tages diese
Gitarre samt Verstärker im Atelier. Ich habe angefangen zu spielen – und es sprudelte nur so aus
mir heraus. Die Leute kamen ins Atelier zum
Zuhören ... und bald hatte ich genug Songs für
ein Konzert. Weil ich keine andere als diese
Gitarre haben wollte, musste ich sie mir immer
ausleihen, denn sie gehörte meiner Freundin.
Irgendwann sagte die: »Die Gitarre ist jetzt Deine.
Ihr gehört zusammen.«
5 //
6 //
2 // COCONUT MONKEY
Mein merkwürdiger Mitbewohner. Ich weiß nicht
wirklich, wozu er gut ist und habe versucht, ihn als
Orakel zu benutzen und ihm die ein oder andere
Frage in den Bauch gelegt – aber mit der Antwort
lässt er sich sehr lange Zeit ...
GETTY IMAGES
1 // KIRSCHBAUM
Ein Stück vom Stamm des Kirschbaums aus dem
Garten meiner Eltern. Als Kind bin ich in den
Ästen herumgeklettert und habe die Kirschkerne
zwischen den Blättern hindurchgespuckt.
2 //
4 //
LU IGI CH I N ET TI
text giles chapman
Miss Kenichi
Als Fernfahrertochter wurde der
Musikerin die Liebe zum Autofahren
praktisch in die Wiege gelegt
Sie ist nicht nur eine hervorragende Musikerin, deren Alben regelmäßig Kenner und Musiker umhauen, Miss Kenichi ist – fast wie eine
Frau der Renaissance – als Künstlerin mit Ausstellungen erfolgreich ...
und dann noch Gasoline Aficionada! Nach zwei gefeierten CD-Veröffentlichungen erscheint dieser Tage mit The Trail die dritte. So wie
Singer/Songwriterin Miss Kenichi, die als Künstlerin unter ihrem bürgerlichen Namen Katrin Hahner agiert, in einer Persönlichkeit viele verschiedene Facetten vereinigt, so reich ist auch ihre Musik an Stimmungen
und Atmosphären – dunkel, zeitlos, berückend schön. Privat teilt sie
ihre Liebe zum Autofahren und Musik machen mit dem Tindersticks
Drummer Earl Harvin. Wenn sie in diesen Wochen wieder unterwegs
ist – mit Gitarre und neuer CD – sollte man sie nicht verpassen!
Gabriele Spangenberg
PLANAICLASSIC
Vom 2. bis 4. Januar 2015, online
gibt es bereits Meldeformulare. Ein
halbes Dutzend Etappen, erstmals
auch der Stoderzinken, so wie
sonst die Trabrennbahn Gröbming,
der Flugplatz Niederöblarn, die
Dachstein-Straße ... und 35 Sonderprüfungen. Teilnahmeberechtigt
sind vor 1973 gebaute Autos, ganz
besonders herzlich willkommen ist
jeder Vorkriegsklassiker. Das
Startfeld ist auf 52 Autos beschränkt. Die Anmeldefrist ist der
15. November 2014.
FORMEL UND SPORTWAGEN ...
... aber auch tin tops haben um die
1100 Crews einander auf Trab gehalten.
A Day at the Races
24. – 26. Juli Silverstone Classic, England
Renn-Wochenende vom Feinsten. Mit einer Parade voller Legenden – hundert an der Zahl, vorne der
omnipräsente Stirling Moss im (einst allgegenwärtigen)
Maserati 250F –, richtigen Autorennen, Autos sowieso.
Darunter der immer noch erschreckend gut klingende und
edel rasende C-Klasse-Mercedes C11, mit dem Karl Wendlinger, Heinz-Harald Frentzen und Michael Schumacher
auf dem Asphalt der Motorsportgeschichte im Jahr 1990
deutliche Spuren hinterlassen haben.
115
13 0
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Stark – aber mit Luft nach oben
8. – 10. August Oldtimer Grand Prix, Nürburgring
EIFEL RALLYE FESTIVAL
Ende Juli in der Vulkaneifel Offroad, abseits des Mainstreams. Der
Interessengemeinschaft slowly sideways geht es bei dem Fest nicht um
Abgas- oder Lärmvorschriften,
auch Fahrerlizenzen sind nicht erforderlich. Es geht um klassische
Rallyefahrzeuge und deren Nutzung – mit Spaß. Beim ZuschauerVoting (per Smartphone-App)
ka men fünf Lancia in die Top 10,
vor allen anderen der Stratos von
Fred und Eva Walter. VIPs, Röhrl et al.
wurden auch gewählt, bei der
Preisvergabe aber nicht bedacht.
AUSGEBAUT XXL
Sowohl der Ferrari Daytona
‚Breadvan’ als auch die
Kombi-Version des 330 GT
(beide oben) sind Designs
von Chinetti
N OV E M B E R 2 014
Kaum bekannt: Vor 80 Jahren fand
vor dem Schweizer Grand Prix (auf
dem Bremer) ein Montreux Grand
Prix statt. Für eine »Scuderia Ferrari« gewann Graf Trossi mit einem Alfa Romeo. Bei Historischem
Revival im September war das
Kleeblatt überall. 30.000 Zuschauer kamen, zum Warm-up gehörten
Bergrennen, Rallye und viel Show
für Fans von 8 bis 80. Bei der Kulisse: kommender Klassiker!
An drei wolkenlosen Tagen (in Silverstone durchaus
bemerkenswert) traten über tausend Teilnehmer bei
22 Rennen auf der Formel-1-Strecke gegeneinander an.
Auch nett wie englische Manieren: Bei der Jack Brabham Memorial Trophy für Grand-Prix-Autos vor 1966
belegten Brabhams Rennwagen die ersten Plätze. Samstagabend, Gruppe C Endurance, war mit Scheinwerfern
in der Abenddämmerung, aufflammenden Abgasen und
glühenden Bremsscheiben ein Spektakel.
Die schlechten Nachrichten zuerst: Der Marathon am Freitag war so
schlecht besucht wie nie und bedarf einer
Nivellierung. Die T13 als Boxengasse ist
gemütlich, aber bei starkem Regen für
Mechaniker und Fahrer eine Zumutung.
Jetzt das Gute: Die Veranstalter haben
sich wirklich Mühe gegeben, das Wochenende vor allem für Zuschauer viel schöner
und übersichtlicher zu machen. Keine
Lastwagen mehr, die den Blick auf die
Boxen und die Autos versperren. Die Vielfalt an Rennautos war wie immer großartig, eine Stärke des OGP.
Ich persönlich liebe die Tourenwagen
und fuhr bei der Deutschen RennsportMeisterschaft mit (hinterher). Obwohl
mein BMW 2002 gegen die M1, CSL und
Porsche 935 nicht den Hauch einer Chance
hatte, war es ein traumhaftes Rennen.
Ein Highlight ist nach wie vor das Stundenrennen Samstagabend (Zwei sitzige
Rennwagen bis Baujahr 61). Rennen bis in
die Nacht gibt es nicht so häufig in unseren
Rennkalendern, vor allem nicht für Maserati Birdcages, Ferrari TDF oder Porsche
550 Spyder. Spektakulär auch das Feuerwerk während unserer Abschlussrunde.
Muss man hin? Nein. Wenn man Autos
nicht liebt, hat man hier nichts verloren.
Ansonsten gibt es in Deutschland nichts
Besseres. Noch.
Präzise und konstant schnell. Sehr schnell
11. – 14. September 10. Arosa ClassicCar, Langwies – Arosa, Schweiz
Ein bisschen vollmundig klingt es
ja schon, aber es ist wahr: Die Jubiläumsausgabe war, wie zuvor versprochen, ein
Bergrennen der Superlative.
Mit 76 Kurven ist die gut acht Kilometer
lange Bergrennstrecke – mit Talfahrt –
unveränderlich gut. Auch unverändert ist,
dass auf Höchstgeschwindigkeit gefahren
wird, weswegen mancher Teilnehmer von
vor Jahren immer noch kommt. Auch wettermäßig war fast alles dabei.
Die Superlative: 38 wurden in der
Rennkategorie registriert, die Nennliste
war nicht nur so umfangreich wie nie,
sondern auch mit netten Überraschungen
durchsetzt – wie Marc Surer mit seinem
Formel-2-Auto von 1978, dem March 782.
Zu den Promis auf Rädern zählte die
AC Cobra, mit der Bondurant/Spencer bei
den 12 Stunden von Sebring 1964 triumphierten, und die später Jochen Neerpasch
über den Schauinsland und die SierreMontana lenkte. Genau: jener Neerpasch,
der bei BMW das Junior-Team aufbaute
(einer der ersten Absolventen: Surer) und
später Schumacher und andere F3-Helden
gecoacht hat.
Die Zuschauer am Streckenrand sahen
von den Legenden nicht viel, wurden aber
von an die 200 Autos vollauf bedient.
25.000 zählte der Veranstalter über vier
Tage. Bedenkt man, dass gleichzeitig das
Goodwood Revival stattfand, war das Jubiläum – in jeder Hinsicht – ein Erfolg!
Außer 100 Jahren Maserati wurden 50 Jahre Mustang
gefeiert. Bei zwei Mustang Celebration Trophys hatten
die Teilnehmer mit Ford Falcons offenbar nicht die englische Schule besucht: sie donnerten die Mustangs und
Zubehör in Grund und Boden. Spielverderber.
Spaß beiseite: Es wurde in allen Klassen und mit allen
Fahrzeugen hart, aber fair gekämpft.
Anlass für die eingangs erwähnte Parade mit 100 Autos
und Stars waren 50 Grands Prix in Silverstone.
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N OV E M B E R 2 014
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1. Logen-Anzeigen
Angeschnittene Anzeigen zuzüglich 5 mm Beschnitt zu allen Seiten. (Breite x Höhe)
2/1 Seite
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Format 444 x 285 mm
Format 222 x 285 mm
Querformat 222 x 142,5 mm
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2. PARKETT-anzeigen im Marktplatz
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Einzelseiten-Format
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Nur Anzeigen im Satzspiegel ohne Beschnitt.
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Format 190 x 247 mm
Querformat 190 x 122 mm
Hochformat 93,25 x 247 mm
Hochformat 61 x 247 mm
Hochformat 93,25 x 122 mm
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allen Seiten, außerdem eine
Bundzugabe von 3 mm
beachten
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5 mm Beschnittzugabe zu
allen Seiten
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Zum Druck freigegebene
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mit einem farbverbindlichen
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Aktuelle technische
Angaben finden Sie unter
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TECHNISCHE DATEN
Druck: Offset Druck
Farben: 4/4 CMYK
Papier:
Umschlag – 250 gsm WFC
Inhalt – 70 gsm MWC
Lackierung: UV Gloss Lack
Verarbeitung:
Klebebindung (Hot Melt)
Beilagen
Beilagen sind der Zeitschrift lose beigefügte Drucksachen. Die lose Beilagen können auf eine bestimmte Stelle
beigefügt werden.
Beilagenpreise je ‰
Gesamtauflage
Beilagenpreise je ‰
Gesamtauflage
bis 20 g Einzelgewicht
bis 30 g Einzelgewicht
Euro 80,–
Euro 90,–
bis 40 g Einzelgewicht
bis 50 g Einzelgewicht
Euro 100,–
Euro 105,–
Höhere Beilagengewichte auf Anfrage.
Verbundsupplements sind nach besonderer
Vereinbarung möglich.
Beilagen sind provisions-, jedoch nicht rabattfähig.
Papiergewicht
2
2-seitige Beilagen: mindestens 135 g/m
4-seitige Beilagen: mindestens 115 g/m2
8-seitige Beilagen: mindestens 80 g/m2
Belegungsmöglichkeit
Gesamt- oder Teilauflagen. Berechnungsgrundlage
bei Belegung der Gesamtauflage ist jedoch nur die
verbreitete Auflage. Die Auflage unterliegt Schwankungen,
deshalb muss die tatsächlich benötigte Beilagenmenge
abgestimmt werden.
Technische Details
Beilagen werden maschinell in das Heft eingefügt. Sie
müssen deshalb aus einem Teil bestehen oder durch
Umschlag, Heftung oder Klebung so zusammengehalten
werden, dass sie als ein Teil verarbeitet werden können.
Mindestauflage = 10.000 Exemplare
Auftragstermin
Zum Anzeigenschlusstermin. Die Vorlage eines
Musters (3-fach) wird bei Auftragserteilung erbeten,
muss aber spätestens 4 Wochen vor EVT vorliegen.
Der Auftrag wird für den Verlag erst nach Vorlage eines
Musters der Beilage und deren Akzeptanz verbindlich.
Format
Mindestformat: 105 mm Breite, 148 mm Höhe
Höchstformat: 195 mm Breite, 260 mm Höhe
Produktstärke
max. 2 mm
Wenn Beilagen eine angeklebte Postkarte enthalten, muss
diese parallel zum geschlossenen Bund der Beilage angeklebt sein, damit sie sich bei der maschinellen Verarbeitung
nicht lösen kann. Beilagen werden mit der längsten ge­
schlossenen Seite parallel zum Bund der Zeitschrift eingelegt.
Anlieferung
Die Beilagen müssen auf Euro-Paletten so verpackt
sein (wenig verschränkt), dass eine maschinelle
buchbinderische Verarbeitung störungsfrei möglich ist.
Die Paletten und der Lieferschein müssen gekennzeichnet
sein mit dem zu belegenden Titel, der Ausgabe und
der Stückzahl. Eine Wareneingangskontrolle findet in
der Buchbinderei nicht statt.
Druckerei
RR Donnelley Europe sp. z o.o.,
ul. Obr. Modlina 11, 30733 Krakau, Polen
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Beihefter
Beihefter sind fest in die Zeitschrift eingebundene
Drucksachen/Prospekte eines Werbungstreibenden.
Sie werden verarbeitungsfertig vom Auftraggeber
zur Verfügung gestellt.
Stabi
Preis le
e
2015
beihefterpreise Je ‰
2-seitiger Beihefter
4-seitiger Beihefter
8-seitiger Beihefter
12-seitiger Beihefter
16-seitiger Beihefter
Euro 85,–
Euro 95,–
Euro 110,–
Euro 130,–
Euro 140,–
Umfangreichere Beihefter auf Anfrage.
Verbundsupplements sind nach besonderer
Vereinbarung möglich.
Beihefter sind provisions-, jedoch nicht rabattfähig.
beleGunGsmöGlichkeit
Gesamtauflage. Berechnungsgrundlage ist die verbreitete
Auflage. Die Auflage unterliegt Schwankungen, deshalb
muss die tatsächlich benötigte Beiheftermenge vor Fertigstellung der Beihefter abgestimmt werden.
auftraGstermin:
Zum Anzeigenschlusstermin. Die Vorlage eines Musters
(3-fach) wird bei Auftragserteilung erbeten, muss aber
spätestens 4 Wochen vor EVT vorliegen. Der Auftrag wird
für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters des Beihefters und dessen Akzeptanz verbindlich.
fOrmat
Mindestformat beschnitten: 105 mm Breite, 148 mm Höhe
Höchstformat beschnitten: 210 mm Breite, 280 mm Höhe
Unbeschnittenes Anlieferungsformat:
218 mm Breite, 290 mm Höhe
Vorderbeschnitt: 5 mm, Bundfräse: 3 mm,
Kopfbeschnitt: 5 mm, Fußbeschnitt: 5 mm
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kleineres fOrmat als heft
Rechte Seite und Fuß fertig beschnitten
Bundfräse: 3 mm, Kopfbeschnitt 5 mm
papierGewicht
4-seitiger Beihefter: minimal 100 g/m2, maximal 200 g/m2
8-seitiger Beihefter: minimal 60 g/m2, maximal 150 g/m2
12-seitiger Beihefter: minimal 50 g/m2, maximal 135 g/m2
technische Details
Weiterverarbeitung mit Kopfanlage mit 5 mm Beschnitt.
Mehrseitige Beihefter müssen am Bund oder am Fuß
geschlossen sein, dürfen aber nicht mit Drahtklammern
vorgeheftet sein.
anlieferunG
Die Beihefter müssen auf Euro-Paletten so verpackt sein,
dass eine maschinelle buchbinderische Verarbeitung
störungsfrei möglich ist. Die Paletten und der Lieferschein
müssen gekennzeichnet sein mit dem zu belegenden Titel,
der Ausgabe und der Stückzahl. Eine Wareneingangskontrolle findet in der Buchbinderei nicht statt.
Druckerei
RR Donnelley Europe sp. z o.o.,
ul. Obr. Modlina 11, 30733 Krakau, Polen
Beikleber
Beikleber werden auf einer Basisanzeige (1/1 Seite) so
aufgeklebt, dass sie von Interessenten mühelos abgelöst
und verwendet werden können. Für die Verarbeitung
Beikleberpreise je ‰
Postkarten, leere Briefumschläge
Prospekte (max. 20 g), gefüllte Briefumschläge
Euro 45,–
Euro 70,–
Andere Beikleber auf Anfrage. Verbundsupplements
sind nach besonderer Vereinbarung möglich.
Beikleber sind provisions-, jedoch nicht rabattfähig.
Belegungsmöglichkeit
Gesamtauflage. Berechnungsgrundlage ist jedoch nur die
verbreitete Auflage. Die Auflage unterliegt Schwankungen,
deshalb muss die tatsächlich benötigte Beiklebermenge
abgestimmt werden.
Auftragstermin
Zum Anzeigenschlusstermin. Die Vorlage eines Musters
(3-fach) wird bei Auftragserteilung erbeten, muss aber
spätestens 4 Wochen vor EVT vorliegen. Der Auftrag wird
für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters des Bei­
klebers und dessen Akzeptanz verbindlich.
Format
Mindestformat: 60 mm Breite, 80 mm Höhe
Höchstformat: 160 mm Breite, 210 mm Höhe
Gewicht
Postkarten: 150 g/m2
kommen in Frage: Postkarten, leere Briefumschläge
(Lasche geschlossen), Briefumschläge mit Inhalt
(Lasche geschlossen), Prospekte, CD-Rom in Papierhülle
Platzierung/Stand
Stand des Beiklebers mindestens 30 mm und höchstens
45 mm vom Bund entfernt. Mindestabstand vom Kopfoder Fußbeschnitt 35 mm. Eine Kopie der Trägeranzeige
mit Kennzeichnung der gewünschten Beiklebestelle ist
zur Prüfung notwendig. Beikleber werden standardmäßig
auf einer rechten Seite beigeklebt.
Technische Details
Beikleber werden maschinell an den Bogenteil angeklebt.
Die Leimung erfolgt parallel zum Bund der Zeitschrift.
Anlieferung
Die Beikleber müssen auf Euro-Paletten so verpackt sein,
dass eine maschinelle buchbinderische Verarbeitung
störungsfrei möglich ist. Die Paletten und der Lieferschein
müssen gekennzeichnet sein mit dem zu belegenden Titel,
der Ausgabe und der Stückzahl. Eine Wareneingangs­
kontrolle findet in der Buchbinderei nicht statt.
Druckerei
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Octane erscheint 6x pro Jahr
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gelten die allg. Geschäftsbedingungen
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Das Wichtigste auf einen Blick
Termine 2015
HEFT 15 | FEB./MÄRZ 2015
HEFT 17 | JUNI/JULI 2015
HEFT 19 | OKT./NOV. 2015
Erstverkaufstag
04.02.15
Erstverkaufstag
03.06.15
Erstverkaufstag
07.10.15
Anzeigenschluss
14.01.15
Anzeigenschluss
11.05.15
Anzeigenschluss
14.09.15
Druckunterlagenschluss
16.01.15
Druckunterlagenschluss
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Druckunterlagenschluss
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HEFT 16 | APR./MAI 2015
HEFT 18 | AUG./SEPT. 2015
HEFT 20 | DEZ. 2015/JAN. 2016
Erstverkaufstag
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Erstverkaufstag
05.08.15
Erstverkaufstag
02.12.15
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