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S an itä r
66. Jahrgang / Nr. 3
H ei zu ng
Donnerstag, 15. Januar 2015
„ Ach, wie isses doch so schee, 90 Jahre CCB!“
Neujahrsempfang des Carneval Club Budenheim / Ehrung zahlreicher Mitglieder
Kerstin Becker nimmt stolz den Gemeindeorden entgegen.
Angebot der Woche
vom 16. bis 22.1.2015
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Budenheim. – Beim Neujahrsempfang des CCB gab es neben
zahlreichen Ehrungen eine Überraschung der besonderen Art für
Sitzungspräsident Stephan Hinz.
Nach der Begrüßung durch Dr.
Christian Fischer und der Vorstellung des Präsidiums ging es
schon an die Ehrungen für besondere Mitgliedschaftsjubiläen:
60 Jahre Mitgliedschaft: Helmut
Krollmann.
40 Jahre Mitgliedschaft: Friedrich
Winter.
33 Jahre Mitgliedschaft: Christof
Federlein, Renate König, Kerstin
Schadenböck, Maritta Pfeffermann, Ulrich Böving und Hermann Rathgeber.
25 Jahre Mitgliedschaft: Alexandra Kiene, Peter Pierron und Stefanie Scharff.
11 Jahre Mitgliedschaft: Bert Bannier, Wolfgang Höptner und Alexander Jabkowski.
11 Jahre aktive Mitgliedschaft:
Fortsetzung auf Seite 2
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Fortsetzung von Seite 1
Angela Blumer (Präsidiumsmitglied).
Anschließend überreichte Bürgermeister und ehemaliger Beiratsvorsitzender Rainer Becker
seiner Namensvetterin Kerstin
Becker und ihrem Mann Gerhard
den Gemeindeorden für besondere Verdienste um die Brauchtumspflege der Fastnacht. Da der
Budenheim
Seite 2
Mann der Sitzungspräsidentin
mit operiertem Bein das Bett hüten musste, stimmte der Bürgermeister ein „Ritzamba“ für ihn an.
Der neue Beiratsvorsitzende Max
Raster freute sich über die neuen
Beiratsmitglieder Stefan Vornwald und Manfred Reinhard. „Lieber Manfred, wir möchten dir
danken, auf deine Rechnung
werden wir heute trinken, bis wir
nach Hause wanken“, scherzte
Manfred Reinhard wurde als neues Beiratsmitglied begrüßt.
Stephan Hinz mit der „neuen alten“ Präsidentenkette von Rudi
Scholz.
Raster.
Der ehemalige Sitzungspräsident und Autor vieler unvergesslicher Fastnachtsvorträge
Rudi Scholz sorgte für die größte
Überraschung des Abends, indem er dem amtierenden Sitzungspräsidenten Stephan Hinz
die „neue alte“ Präsidentenkette
überreichte.
„Ach, wie isses doch so schee, 90
Jahre CCB!“ ist auf dem von Kurt
Blumer entworfenen Kampagneorden zu lesen. Ihm gebührte
deshalb auch die Ehre den Orden
zu enthüllen. Den ersten Orden
erhielt Vizepräsident Dr. Christian
Fischer von Bärbel Federlein.
Umgekehrt konnte diese einen
schönen – und diesmal nicht virtuellen- Fastnachtsstrauß entgegennehmen.
Nachdem sowohl Präsidium, als
auch Gäste der Kooperationen
sowie die anwesenden Mitglieder
Anrufe von falschen Microsoft-Mitarbeitern
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor betrügerischer Masche
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor Anrufen angeblicher
Microsoft-Mitarbeiter.
Der Computer sei angeblich von Viren befallen, behaupten sie und
bieten an, beim Säubern des PCs
zu helfen. Was sich zunächst nach
einem sehr guten Service anhört,
ist in Wahrheit eine neue Betrugsmasche.
„Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer
Fernwartungssoftware oder eines
Trojaners zu bewegen“, weiß Martina Totz, Expertin von der Verbraucherzentrale. „Damit können die
Betrüger problemlos auf den fremden Rechner zugreifen und auch
Daten ausspähen.“
Die häufig nur englisch oder gebro-
chen deutsch sprechenden, falschen Service-Kräfte versuchen
ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen. „Da die Anrufe häufig von ausländischen oder anderen nicht zurück verfolgbaren Nummern kommen, sind die Anrufer kaum zu ermitteln“, erklärt die Verbraucherschützerin.
Auch das Unternehmen Microsoft
Corporation warnt auf seiner
Homepage aktiv vor diesen und
weiteren Betrugsversuchen unter
Missbrauch ihres Firmennamens
und bietet Tipps für Betroffene.
„Der beste Schutz ist, ein solches
Gespräch ohne weitere Diskussion
sofort zu beenden“, rät Martina
Totz. Wurde Software auf Geheiß
solcher Krimineller installiert, sollte
das Gerät schnellstmöglich vom Internet getrennt und von einem Experten geprüft werden. Sehr wichtig ist auch, Zugangsdaten und
Passwörter, insbesondere für das
Online-Banking, sofort zu ändern.
Individuelle, rechtliche Fragen zum
Thema beantworten die Experten
der Verbraucherzentrale telefonisch unter der Rufnummer 09001
7780804 (Montag, Mittwoch und
Donnerstag von 10 bis 16 Uhr). Der
Anruf kostet 1,50 Euro pro Minute
aus dem deutschen Festnetz, Preise aus den Mobilfunknetzen können abweichen. Mit den Telefongebühren sind die Kosten für die
Beratung beglichen.
einen Orden erhalten hatten,
konnten sich alle Freunde der
fünften Jahreszeit mit Rippchen
und Kraut von Klaus Helfrich und
Lothar Mühlstädt stärken. Und
Horst Wirth als Vertreter der Gonsenheimer Füsiliergarde brachte
es für den CCB auf den Punkt:
„De Kram klappt!“.
Impressum
Heimat-Zeitung Budenheim
Kostenloses Mitteilungsblatt an alle Haushalte
mit öffentlichen Bekanntmachungen
der Gemeinde Budenheim.
Bei Nichterhalten auch erhältlich bei:
Schreibwaren Lang, Lotto am Eck,
Pankratius Bäckerei, Esso Station und
Bäcker Berg.
Herausgeber und Verleger
Hubert Lotz
Anzeigen
Achim Laqua
Telefon: 06721/6812617
Mobil: 0160/5003498
Fax: 06721/32577
E-Mail: laqua@rheingau-echo.de
oder im Verlag.
Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3
vom 1. Januar 2013
Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss
montags 16.00Uhr.
Erscheinungsweise
wöchentlich donnerstags.
Verlag
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
Telefon: 06722 /9966-0, Fax: 9966-99
heimatzeitung@rheingau-echo.de
Druck und Vertrieb
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
Telefon: 0 67 22 / 99 66-0, Fax: 06722/99 66 -99
Allgemeines
Die als Kommentar oder Leserbrief gekennzeichneten Artikel sind Meinungsäußerungen der Autoren
und spiegeln nicht automatisch die Meinung des Verlags wider. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,
Datenträger, Fotos oder Illustrationen übernimmt der
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www.rheingau-echo.de
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim
Seite 3
Mit der „Ente“ halb Frankreich erkundet
Büchertreff
Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft Budenheim
Budenheim. – Neue Aktionen
des „Büchereitreffs“ in der Katholischen Öffentlichen Bücherei,
Gonsenheimer Straße 43.
Am Donnerstag, 22. Januar, 19
Uhr, stellt Helga Stendtke den Science-Fiction-Roman „Seelen“ vor.
Die Autorin Stephenie Meyer führt
die Zuhörer zum Planet Erde, irgendwann in der Zukunft. Sogenannte „Seelen“ haben sich in den
Körpern von Menschen eingenistet und ihre Kontrolle übernommen. Melanie, die Hauptfigur des
Buches, muss ihren Körper mit
der Seele Wanda teilen und sie
setzt alles daran, nicht verdrängt
zu werden. Sie hat nur ein Ziel, sie
will ihren Gefährten Jared und ihren jüngeren Bruder wiederfinden... Spannend und gut zu lesen.
Am Donnerstag, 29. Januar, ab 19
Uhr, findet wieder ein Spieleabend statt. Es stehen alte und
neue interessante Gesellschaftsspiele zur Verfügung und können
auch mitgebracht werden.
Am Donnerstag, 26. Februar, 19
Uhr, hält Renate Benitz einen DiaVortrag über ihre abenteuerliche
Reise nach Laos und Kambodscha, wie immer mit wunderschönen Bildern, spannenden Erzählungen, reizvollen Skizzenbüchern und landestypischen „Mitbringseln“ ausgestattet. Dieser
Vortrag findet im Margot-FörschHaus, Gonsenheimer Straße 43,
statt.
Zu allen Veranstaltungen ergeht
herzliche Einladung für Jung und
Alt. Der Eintritt ist jeweils kostenlos.
Budenheim. – „Je suis Charlie“ –
„Ich bin Charlie“. Weltweit trauerten Tausende am Sonntag um die
Opfer der Anschläge in Paris.
Auch in Budenheim und der Partnerstadt Eaubonne nahe der französischen Hauptstadt. Mehrere
islamistische
Terroranschläge,
Morde und Geiselnahmen in
Frankreich hatten das Leben von
17 Menschen ausgelöscht. Allein
der Überfall auf die Redaktion der
Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“
forderte zwölf Todesopfer. Die
rund 50 Gäste des Neujahrsempfangs der Deutsch-Französischen
Gesellschaft (DFG) Budenheim
gedachten am Sonntag der Toten
in einer Schweigeminute. „Wir
sind heute in Gedanken bei unseren Freunden in Frankreich“, sagte der Vize-Präsident der DFG,
Serge Garau, und erklärte, dass
sich zur gleichen Stunde in Eaubonne die Menschen an der Avenue de Budenheim zu einem
Schweigemarsch treffen.
Ein Wiedersehen in der französischen Partnerstadt soll es im Juni
geben anlässlich des Freundschaftstreffens. Alle Interessierten werden gebeten, sich bis 31.
Januar dafür bei der DFG Budenheim anzumelden. Zudem wies
Garau auf den Deutsch-Französischen Tag hin, eine mehrtägige
Veranstaltung, die am 17. Januar
in Mainz beginnt (Infos unter www.
institutfrancais.de).
Im Beisein von DFG-Präsidentin
Lilli Maier, Ingrid Doublet, VizePräsidentin DFG Mainz, und Bürgermeister Rainer Becker mit
Ehefrau Rita eröffneten Kinder
aus den Schulklassen von DFGVorstandsmitglied Doris Kette den
Neujahrsempfang mit einem französischen Lied. Anschließend
führte Roman Pätzel die Gäste ins
Nachbarland Frankreich: Mit einem Citroën 2CV, besser bekannt
als „Ente“. Der gebürtige Moselaner, der heute in Bad Vilbel lebt
und arbeitet, reist gerne – und bevorzugt mit dem Zweizylinder-Modell. Seiner Lieblingsmarke Citroën ist er ganz allgemein mit mehreren Modellen treu. Mit dem Kauf
seiner ersten Ente allerdings erfüllte er sich einen Jugendtraum,
erzählt er. Und darauf musste er
etwas warten, 40 war er schließlich. Seit 2011 fährt er das gute
Stück. Die „Ente“ ist heute Kultobjekt, und dementsprechend im
Preis gestiegen, die Zeit des Stu-
dentenautos vorbei.
Auf etlichen Reisen hat seine „Ente“ Pätzel schon durch Europa
kutschiert. Für die DFG berichtete
er von seiner Frankreich-Reise
2013 von der Auvergne bis in die
Pyrenäen, 4.000 Kilometer in
zwölf Tagen. „Wo die Ente mich
hingeführt hat, da habe ich übernachtet. Nicht groß planen, denn
der Weg ist das Ziel“, erzählt Pätzel. Mit viel Liebe zum Detail hat
der ausgebildete Gärtner während seiner Reise Fotos gemacht.
Ob Blumenmotive oder ein
Schloss, das sich in einer großen
alten Dörfer: „Es soll gar nicht alles perfekt aussehen“. Die Gastfreundschaft in Frankreich sei beispielhaft, die beeindruckende
Landschaft, „und das gute Essen
sowieso“. Weiter geht die Fahrt
Richtung Atlantikküste zur Dune
du Pilat, der größten Wanderdüne
Europas. Dann führt ihn der Weg
nach Lourdes, später nach Carcassonne, zum Canal du Midi und
zur Pont du Garde, dem berühmten römischen Aquädukt im Süden Frankreichs. Am Ende seines
einstündigen Vortrags scheint er
bei jedem der Zuhörer das Fern-
Rund 50 Gäste lauschten Roman Pätzel bei seinem Vortrag über
seine Reise nach Frankreich.
Zu viel getrunken
Roman Pätzel (links) konnta als Dank für seinen Vortrag ein Weinpräsent vom Vize-Präsidenten der DFG Budenheim, Serge Garau,
entgegen nehmen.
(Fotos: DFG)
Pfütze widerspiegelt, es ist der
Blick für das vermeintlich Ungewöhnliche, das hier seinen Reiz
entfaltet.
Roman Pätzel sagt, er sei auf der
Suche nach dem „ursprünglichen
Frankreich“ gewesen. Er schätze
den „leicht morbiden Charme“ der
weh geweckt zu haben, so wie der
Beifall ihn belohnt.
Die nächste Reise mit seinem
liebsten fahrbaren Untersatz steht
schon fest: Nach Polen zum „Enten-Treffen“. Wieder etappenweise, natürlich. Denn der Weg ist
das Ziel.
Budenheim. – Ein 53-jähriger
Pkw-Fahrer wurde am vergangenen Montag gegen 23 Uhr in der
Binger Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Beim Aussteigen aus dem Fahrzeug schwankte er, außerdem verströmte er
deutlichen Alkoholgeruch und
sprach verwaschen. Ein freiwillig
durchgeführter Atemalkoholtest
ergab einen Wert von 1,49 Promille. Er musste sein Fahrzeug stehen lassen und sich durch einen
Arzt eine Blutprobe entnehmen
lassen. Seine Fahrzeugschlüssel
und sein Führerschein wurden sichergestellt. Eine Strafanzeige
wurde gefertigt.
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim
Seite 4
Diese Woche starten Sitzungen des CCB
Los geht es mit der „Kocharena“ am kommenden Freitag, 17. Januar
Budenheim. – Alle Närrinnen
und Narrhallesen haben darauf
gewartet: Endlich geht sie los, die
„heiße Phase“ der fünften Jahreszeit. Der CCB freut sich auf
die bevorstehenden Veranstaltungen und hofft auf viele Gäste.
Erstmalig wird der Carneval Club
Budenheim sein Publikum an
gleich drei Samstagen unterhalten. Gemeinsam mit dem neuen
Sitzungspräsidenten
Stephan
Hinz trennte sich der Verein von
der weniger gut besuchten Freitagssitzung von „Budenum un
drumerum“ und versucht sich an
einer weiteren Samstagssitzung
mit neuem Konzept. In der „Kocharena“ am 17. Januar werden
den Gästen jede Menge Leckerbissen aufgetischt – und es gibt
noch Karten. Wer also keine Karten für „Budenum un drumerum“
hat, sich aber auch von Budenheimer Akteuren unterhalten lassen möchte, sollte der Kocharena eine Chance geben.
Am 23. Januar können Kurzentschlossene zudem letztmalig bei
Wein Klein Karten für Veranstaltungen des CCB erstehen.
Sitzungspräsidenten Kerstin Becker freut sich schon auf den
Kongress der Frau am 24. Januar. „Let' s go rock' n roll!“ wird sie
den Närrinnen zurufen und mit
dem Damenkomitee zu den
Sounds der 60er Jahre abtan-
zen. Stolz ist sie darauf, dass es
ihr gelungen ist, dass Finther
Männerballett
„Mann-o-Mann“
zu verpflichten. Auch der Pizzabäcker Ciro Visone wird wieder
mit dabei sein.
Zum Bedauern seiner Fans hat
Oliver Mager vor kurzem seinen
Rückzug aus der Fastnacht angekündigt. Umso schöner ist es,
dass er in diesem Jahr die holde
Budenheimer Weiblichkeit noch
einmal von den Stühlen reißen
will. Einige neue Redner konnte
Kerstin Becker ebenso an Land
ziehen
wie
einen
Überraschungs-Schluss-Act.
Bereits einen Tag später kommen auch die kleinen Fast-
nachtsfans auf ihre Kosten. Am
25. Januar heißt es „Guck mal,
was da krabbelt?“ mit Sitzungspräsidentin Lea Federlein und ihrem Team. Damit die Mamas, die
am Abend zuvor auf der Frauensitzung zu wild gefeiert haben,
auch diesen Event unbeschadet
überstehen, wird in der Sektbar
das Elterncafé „Café Waffel Gekrabbel“ eingerichtet, in dem sich
die großen Gäste mit Koffein und
Süßem stärken können. Um Enttäuschungen am Einlass zu vermeiden, bittet der CCB alle kleinen und großen Besucher, sich
schon im Kartenvorverkauf die
entsprechende Anzahl an Karten
zu besorgen.
Bürgermeister nimmt Verleihung vor
Kerstin und Gerhard Becker erhalten Budenheimer Fastnachtsordnen
Budenheim. (hs) – Beim Neujahrsempfang des »Carneval
Clubs Budenheim 1925 e.V. Die
Rheischnooke« in der Turnhalle
der TGM verlieh Bürgermeister
Rainer Becker den Budenheimer
Fastnachtsordnen in Versform
wie folgt:
Seit 16 Jahr im CCB sin sie debei,
habbe viel gemacht – so allerlei.
Jahr für Jahr duun se sich verrenke,
un sin vuun unsrer Fassnacht nit
mehr weg zu denke.
Sie habbe es schuun gemerkt,
ich red vuun zwaa,
also genau genomme vuun em
Ehepaar.
Un wie ich glaab, wenn es sich
trifft,
hot de CCB e bissje aach die Eh
gestift.
Ob unne, obbe, vorne, hinne,
die Zwaa – ibberall duud mer se
finne.
Bürgermeister Rainer Becker (Mitte) überreicht den Fastnachtsorden an Kerstin Becker (rechts), die den zweiten Orden für ihren erkrankten Mann in Empfang annimmt. Daneben der zweite CCBVorsitzende Dr. Christian Fischer.
Beim Präsidium un de Aktive
habbe se Vertraue,
sie wem gebraucht, uff die Zwaa
doo kann mer baue.
Die Fassnachtsbiehn is ihr Mietje,
in viele Rolle un em Damekomitee.
Er schafft viel besonders hinner
de Kulisse,
so jemand mussde abber habbe
misse.
Sie lebe ver unser goldisch Fassnachtsschau,
vom Altweiberball, Budenum un
drumerum bis zum Kongress der
Frau.
So pfleeche die Zwaa im Ort die
Tradition,
empfange dodefür aach glei de
Lohn.
Beim CCB uff die Zwaa mer gerne zählt,
drum wurden Kerstin un Gerhard
Becker auserwählt !!!
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Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim
Seite 5
DIF-Empfang zum Neuen Jahr – Auftakt zu Jubiläumsaktionen
Deutsch-Italienischer Freundeskreis feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Vereinsjubiläum
Budenheim – Der Deutsch-Italienische Freundeskreis Budenheim-Isola della Scala empfing
seine Mitglieder am 4. Januar
zum Neujahrsempfang im evangelischen Gemeindezentrum in
Budenheim. Zahlreiche Vereinsmitglieder folgten dieser Einladung und das vorbereitete Aperitifbüfett wurde gerne angenommen, um sich gegenseitig all die
guten Wünsche zum Neuen Jahr,
insbesondere Gesundheit, zu
übermitteln.
Nach diesem Begrüßungsreigen
eröffnete der 1. Vorsitzende des
Vereins, Claus Berg, das Zusammentreffen der Gäste, im floral
geschmückten
Gemeindesaal.
Nicht nur seine Freude über die
vielen teilnehmenden Mitglieder,
als auch über Gäste aus Budenheim, die damit Interesse an dem
Vereinsgeschehen
zeigten,
brachte er mit herzlichen Willkommens- und Neujahrsgrüßen
zum Ausdruck.
Ein besonderes Willkommen galt
dem Ehrenpräsidenten Edmund
Heinrich, als auch dem ehemaligen Vorsitzenden des Vereins,
Erich Messner. Bedauert hat
Claus Berg, dass sowohl Bürgermeister Rainer Becker als auch
die Vertreter der evangelischen
und katholischen Kirche, Pastor
Dr. Stefan Volkmann und Pfarrer
Andreas Mager, aus anderweitigen terminlichen Gründen der
Einladung nicht folgen konnten.
Im weiteren Verlauf seiner Rede
betonte Berg, dass das Jahr 2015
für den deutsch-italienischen
Freundeskreis Budenheim mit
Isola della Scala ein besonderes
Jahr sein wird, denn mit Freude
wird das 25-jährige Vereinsjubiläum in diesem Jahr begangen und
gefeiert. Diesem Jubiläum bzw.
der Gründungsgeschichte des
Vereins widmete Claus Berg dem
Hauptinhalt seiner Rede.
Für die historischen Daten und
die initiativen Gedanken, die zur
Entstehung dieser Gemeinschaft
beigetragen haben, dankte Claus
Berg dem Ortschronisten von Budenheim, Heribert Schäfer, der
mit Aufzeichnungen aus dem Budenheimer Heimatjahrbuch hilfreiche recherchierende Unterstützung gab.
Im Jahre 1952 startete die Partnerschaftsbewegung mit einem
kommunalen Zusammenschluss
zwischen dem Landkreis Mainz-
Bingen und der Provinz Verona.
Somit stellt dieser Zusammenschluss eine der ältesten kommunal-unterstützten
europäischen Partnerschaften dar.
Die deutsch-italienische Partnerschaftsgeschichte zwischen Budenheim und Isola della Scala
zeigt auf, dass bereits die ersten
Weichen vor ca. 28 Jahren gestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt zeigten Bürger aus Isola
della Scala Interesse, eine Partnerschaft mit einer Gemeinde
aus dem Landkreis Mainz-Bingen zu gründen. Seit 1982 bestand schon eine Partnerschaft
zwischen der heutigen Verbandsgemeinde Oppenheim und der
norditalienischen
Gemeinde
Sant’Ambrogio di Valpolicella.
Der Landkreis Mainz-Bingen
nahm den Wunsch der „Isolaner“
auf, organisierte eine Reise
durch den rheinhessischen Landkreis mit Besuchen in verschiedenen Gemeinden und die Wahl der
Bürger aus Isola della Scala fiel
1987 auf Budenheim. Die erste
Kontaktaufnahme erfolgte 1989,
als 50 Mitglieder der katholischen
Pfarrgemeinde bei einer Reise
nach Verona auch der heutigen
Partnerschaftsgemeinde einen
Besuch abstatteten; organisiert
wurde diese Reise damals bereits von Rainer Becker. Es folgte
ein alsbaldiger Gegenbesuch
des italienischen Kirchenchores.
Die interessierten Budenheimer
waren bereit, eine Freundschaftsvereinigung mit der italienischen Gemeinde einzugehen
und am 15. Januar 1990 fand die
Gründungsversammlung in Budenheim statt. Gestützt von 26
Personen wurde eine Vereinssatzung erarbeitet. Zehn dieser
Gründungsmitglieder sind als
Mitglied auch heute noch der
Partnerschaft verbunden.
Eine weitere Reise in die Provinz
Verona, veranstaltet von der
Kreisvolkshochschule in Zusammenarbeit mit Rainer Becker, vertiefte die noch nicht offiziell verbriefte Partnerschaft mit Isola
della Scala. Eine offizielle Absichtserklärung der beiden Gemeinden erfolgte am 11. November 1990 in München. Die Bestätigungen erfolgten wenige Monate später als einstimmige Beschlüsse der Gemeindevertreter
der deutschen und italienischen
Gemeindevertreter.
Das erste offizielle Partnerschaftsfest wurde von der Gemeinde Budenheim im März
1991 ausgerichtet. 42 Gäste aus
Isola della Scala kamen nach Budenheim, um am Europatag die
kommunale Besiegelung der
Partnerschaft zu feiern. Der damalige Budenheimer Bürgermeister Franz Bopp und der italienische Vertreter Assessore Filippo Totole vollzogen die Städtepartnerschaft. Ab diesem Zeitpunkt erfolgten verschiedene Begegnungen auf beiden Seiten –
und zum Reisfest 1991 in Isola
della Scala nahm Bürgermeister
Luigi Zama, gemeinsam mit Bürgermeister Franz Bopp, die lokale
Besiegelung der Partnerschaft in
Isola della Scala vor.
Im April 1992 wurde dann der bis
heute gültige Verein AGIT – Associazione per il Gemellaggio ItaloTedesco
(Vereinigung
der
deutsch-italienischen Städtepartnerschaft) gegründet. Diese
Städtepartnerschaft
zwischen
Budenheim und der Reisstadt
Isola della Scala, geprägt einerseits von rheinhessischer Lebensart und andererseits von der
heiteren italienischen Lebensfreude, wird bis heute mit immer
wieder kehrenden Veranstaltungen vertieft und neu belebt.
Im weiteren Verlauf seines Vereinsrückblickes ging Claus Berg
auf die vielfältigen Aktivitäten des
Vereins ein, betreffend sowohl im
lokalen als auch im auswärtigen
Bereich. Zu den Jubiläumsaktivitäten gehören unter anderem die
traditionelle Teilnahme am Fasnachtsumzug in Budenheim. Ein
Wiedersehen mit den italie-
nischen Freunden zum Vereinsjubiläum findet in diesem Jahr
zum Partnerschaftsfest vom 1.
bis zum 4. Mai in Budenheim
statt. Eine Vereins-Abordnung
des DIF wird im September zum
Reisfest nach Isola della Scala
fahren.
Nach dieser ausgiebigen Vereinshistorie hatten die Gäste die
Möglichkeit, sich an dem vorbereiteten Mittagsbüfett zu laben.
Ein weiterer Höhepunkt zum Vereinsjubiläum war die von Vorstandsmitglied Michael Siegwart
produzierte Power Point-Präsentation über die Vereinsaktivitäten
der letzten Jahre. Für viele Mitglieder ein Wiedersehen mit den
Anfangsjahren der Partnerschaft,
eine liebevolle Erinnerung auch
an manche Kuriosität, insgesamt
gelebte europäische Partnerschaft in frühen Jahren.
Als weitere Jubiläumsaktivität
kündigte Vorstandsmitglied Wolfgang Mayr das Motto und die Beteiligung des DIF am Budenheimer Fasnachtsumzug am 14. Februar an.
Aufgrund des „Vereins-Jubiläumsjahres“ wurden viele Erinnerungen geweckt, vor allem bei
den Mitgliedern, die von Anfang
an dabei waren. Wie in jeder Gemeinschaft hat es Schwierigkeiten gegeben; sie wurden überwunden durch eine aktive, gelebte Idee, die im europäischen Sinne von Jahr zu Jahr verwirklicht
wurde. Ein Zeichen hierfür war
die gemeinschaftlich unterzeichnete Grußkarte mit den herzlichsten Neujahrsglückwünschen an
die italienischen Partner in Isola
della Scala.
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim
Seite 6
Spaß uff de Gass 2015: Am Samstag, 14. Februar wird sich wieder der närrische Lindwurm durch die Budenheimer Straßen
schlängeln. Nach der Rathauserstürmung um 11.11 Uhr und der Inhaftierung des Bürgermeisters geleitet das närrische Heer gemeinsam mit den Zugteilnehmern den Gefangenen durch Ketteler Straße, Heidesheimer Straße, Richard-Wagner-Straße, Langgasse, Stefanstraße , Binger Straße und Mühlstraße zum Platz der Generationen. Dort wird erneut ein buntes Programm stattfinden, für flüssige und
feste Verpflegung ist durch die Sportfreunde Budenheim gesorgt. Der Carneval Club Budenheim freut sich darauf, wieder das Budenheimer Guggemusikfestival präsentieren zu können. Zugmarschall Andreas Laube wartet ab sofort darauf, welche Gruppen sich in diesem Jahr melden: Telefon 8744, E-Mail fam_laube@freenet.de.
Notfalldienste
Soziale
Einrichtungen
Ärztlicher Notfalldienst
In Notsituationen, falls der Hausarzt oder andere behandelnde
Ärzte nicht erreichbar sind:
St. Vincenz und Elisabeth Hospital, An der Goldgrube 11, 55131
Mainz, Telefon: 06131 / 116 117
Öffnungszeiten: Wochenende Fr
19.00 Uhr bis Mo 7.00 Uhr, Mo,
Di, Do 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mi 14.00 Uhr bis donnerstags
7.00 Uhr
Nacht-, Sonntagsund Feiertagsdienste der
Mainzer Krankenhäuser
Für die stationäre Aufnahme und
die ambulante Notfallversorgung
sind an allen Tagen dienstbereit:
Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1,
55131 Mainz,
Tel.: 06131/17-0,
www.klinik.uni-mainz.de
St. Hildegardis-Krankenhaus
Hildegardstraße 2,
55131 Mainz
Tel. 06131/147-0,
Fax 06131/147-372,
www.katholisches-klinikum-mz.de
St. Vincenz und Elisabeth
Hospital
An der Goldgrube 11,
55131 Mainz
Tel. 06131/575-0,
Fax: 06131/575-1117,
www.katholisches-klinikum-mz.de
Am Samstag, 17. und Sonntag,
18. Januar 2015:
Dr. Fritsche/Dr. Schaefer, Hindenburgstraße 7, Mainz, Telefon
06131/9614-97, -96;
Am Mittwoch, 21. Januar 2015:
Dr. Seelig/Dr. Weikel, Kaiserstraße 29, Mainz, Telefon 06131/
674757.
Die Anschriften der Notdienst
versehenden Kinderärzte können auch über den Anrufbeantworter des eigenen Kinderarztes
beziehungsweise die der anderen praktizierenden Kinderärzte
in Erfahrung gebracht werden.
Notarzt, Rettungsdienst,
Krankentransporte
können über die Tel.-Nr. 06131/
19222 angefordert werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zu erfragen über: Ärztliche Notfalldienstzentrale Ingelheim, Telefon 06132/19292. Der für dringende Fälle eingerichtete Wochenend-Notfalldienst
beginnt
am Samstag um 8 Uhr und endet
am Montag um 8 Uhr. An Feiertagen wird analog verfahren. Die
dienstbereiten Zahnärzte haben
Notdienst-Regelung
der Mainzer Kinderärzte
mittwochs, an Wochenenden
sowie an Feiertagen
Dienstbereit sind:
an diesen Tagen folgende feste
Sprechstunden eingerichtet: 10
bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Es
wird gebeten, den Notfalldienst
möglichst
während
dieser
Sprechstunden unter Vorlage der
Krankenversichertenkarte (KVK)
in Anspruch zu nehmen.
Apotheken-Notdienst
Diensthabende Apotheken können tagesaktuell per Telefon erfragt werden.
In Budenheim sind die Ansagen
über das Festnetz mit der Tel.-Nr.
01805–258825– + Postleitzahl,
also 01805–258825–55257, abzufragen. Bei der Nachfrage über
das Mobilfunknetz muss die
Nummer 180–5–258825–55257
verwendet werden.
Giftnotruf Mainz
Telefon 06131/19240
(Angaben ohne Gewähr)
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim
Seite 7
Mit drei Kleintransportfahrzeugen fuhren die Gemeinderäte, unterstützt durch zwei Fahrer von den Gemeindewerken Budenheim, die ausgedienten Weihnachtsbäume am vergangenen
Samstag zum Isola della Scala Platz. Andere Helfer aus dem Ratsgremium schafften indessen die
Bäume zum Aufladen an die Straßenkreuzungen. Nach Abschluss der Sammelaktion gab es für alle
die angekündigte Stärkung bei der Feuerwehr im Feuerwehrgerätehaus. Am vergangenen Montag
wurde das Tannengrün schließlich geschreddert und zur individuellen Verwendung kostenfrei abgegeben.
(hs)
Skiausflug nach Winterberg
Budenheim. – Kurz entschlossen hat die Ski und Freizeit der
Sportfreunde Budenheim einen
Skiausflug nach Winterberg für
die letzten Ferientage angeboten. So haben sich vier alpine
Skiläufer montags um 09:30 in
Winterberg im Sauerland getroffen, zunächst im Hotel Winterberg Ressort eingecheckt, dann
die Liftkarten besorgt und schon
ging es ab auf die Piste.
Bei optimalen Wetterbedingungen mit strahlenden Sonnenschein und griffigem Schnee bei
–2°C starteten die vier am 100 m
entfernten Ankerlift. Dieser führte zunächst zum Brembergkopf,
zu dem aus drei Richtungen
auch 6er-Sessellifte ankommen.
Diese wurden erst einmal alle
ausprobiert, bevor es dann von
der Talstation „Kleine Büre“ aus
zum Poppenberg und St. Georg
Schanze ging. Parallel zu dem
Hang der Sprungschanze ist
auch die schwarze Piste mit über
50° Gefälle. Diese zeigte sich am
zweiten Tag in einem besseren
Zustand. Der erste Skitag war
erst nach 26 Liftfahrten und über
17 Pistenkilometer bei fast 2500
Höhenmetern zu Ende.
Anschließend gab es eine kleine
Wanderung zum Starthaus der
Bobbahn in 2 km Entfernung.
Dort sollte ein Training stattfinden, allerdings aber nur ab Kurve 11 bis zum Ziel. Da es bereits
dunkel wurde, ging es nun zurück zum Hotel. Vor dem Abendbüfett entspannten die Aktiven
im Schwimmbad und in der Sauna.
Dienstags wollten Julia, Sophie,
Kai und Norbert bei den ersten
auf den Pisten sein, also ging es
direkt mit Liftbeginn um 9 Uhr
los. Die Pisten waren bestens
präpariert und man nutzte die
frühen Stunden für möglichst
viele Abfahrten, bevor am Nachmittag der Schnee dann teils aufgeschoben war. Gegen 14 war
dann Mittagspause in dem
Schneewittchenhaus. Gestärkt
mit heißem Kakao und Apfelstrudel mit Vanillesoße waren noch
einige Abfahrten möglich.
Dieser kurze Skiausflug hat allen
sehr viel Freude und Spaß bereitet, so dass man sich vorgenommen hat dieses im nächsten
Winter wieder anzubieten.
Budenheim / Allgemeines
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Leitungsspülung 2015
Steueränderungen 2015
Was bringt das neue Jahr?
Alle Jahre wieder stehen Steuerbürger vor der Frage, welche Änderungen der Fiskus für das kommende Jahr plant und wie sie
möglicherweise davon betroffen
sind. Nicht immer lassen sich alle
Auswirkungen jedoch im Voraus
beurteilen So befinden sich aktuell einige Vorhaben, die das Steuerjahr 2015 betreffen, noch im
Gesetzgebungsverfahren, nach
dessen Abschluss weitere Neuregelungen in Kraft treten werden.
Womit im Einzelnen zu rechnen
ist bzw. sein könnte, wird im Folgenden skizziert.
Selbstanzeige
Die Regelungen zur strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung sollen ab 1. Januar
2015 spürbar verschärft werden.
Damit wird künftig der Weg zurück
in die Steuerehrlichkeit zwar nicht
ganz verbaut, aber erheblich verschärft. So ist vorgesehen, dass
die Grenze, bis zu der eine Steuerhinterziehung (ohne Zahlung eines zusätzlichen Geldbetrages)
bei einer Selbstanzeige straffrei
bleibt, von 50.000 Euro auf
25.000 Euro gesenkt wird. Bei höheren
Hinterziehungsbeträgen
wird nur bei gleichzeitiger Zahlung eines Strafzuschlages von
der Strafverfolgung abgesehen.
Dieser zusätzliche Strafzuschlag
soll in Abhängigkeit von der Höhe
des Hinterziehungsvolumens gestaffelt werden. So ist für Hinterziehungsbeträge über 25.000 Euro mit einem Zuschlag von 10 Prozent zu rechnen, über 100.000
Euro beträgt er 15 Prozent und bei
Hinterziehungssummen über 1
Million Euro muss mit einem
20-prozentigen Zuschlag gerechnet werden. Bisher galt einheitlich
ein Zuschlag von 5 Prozent ab einem Hinterziehungsbetrag von
50.000 Euro.
Anders als bisher soll künftig Folgendes gelten: Voraussetzung für
eine wirksame Selbstanzeige ist
neben der Zahlung des hinterzogenen Betrages die sofortige Zahlung der Zinsen und der Hinterziehungszinsen in Höhe von 6 Prozent pro Jahr. Des Weiteren beinhaltet der Gesetzentwurf eine Verlängerung des Erklärungszeitraums in allen Fällen der Steuerhinterziehung auf 10 Jahre. Außerdem gilt für Kapitalerträge aus
Staaten, die nicht der EU oder der
Seite 8
EFTA angehören und die dem Fiskus nicht automatisch mitgeteilt
wurden bzw. werden, eine besondere Regelung. Für derartige Gelder soll die Festsetzungsfrist frühestens mit Ablauf des Kalenderjahres beginnen, in dem die Kapitalerträge der Finanzbehörde bekannt geworden sind. Dies soll für
alle nach dem 31. Dezember 2014
beginnenden Festsetzungsfristen
gelten. Der Fristlauf der zehnjährigen steuerrechtlichen Festsetzungsverjährung beginnt also in
diesen Fällen erst bei Bekanntwerden der Tat, spätestens 10
Jahre nach dem Hinterziehungsjahr. Hintergrund ist, dass die
deutschen Steuerbehörden von
“Auslands-Hinterziehungen” vielfach erst sehr spät und oft zufällig
Kenntnis erlangen. Die neue “Anlaufhemmung” lässt dem Fiskus
ausreichend Zeit zur Aufklärung.
Wagniskapital steuerfrei
Für den Bereich der Einkommensteuer sind im Rahmen des sogenannten Zollkodex-Anpassungsgesetzes verschiedene Änderungen geplant. Hier ist beispielsweise vorgesehen, die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung
von Beteiligungskapital zu verbessern. So soll der im Mai 2013
bereits eingeführte INVEST-Zuschuss für Wagniskapital nach §3
Nr. 71 unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei gestellt werden und zwar auch rückwirkend
für das Jahr 2013.
Erstausbildung neu definiert
Die steuerlich unterschiedliche
Behandlung von Erst- und Zweitausbildung hat bisher häufig zu juristischen Auseinandersetzungen
geführt. Denn während die Erstausbildung nur im Rahmen von
Sonderausgaben bis zu einem
Betrag von 6.000 Euro jährlich abziehbar ist, gelten die Kosten für
eine Zweitausbildung als Werbungskosten. Sie sind somit in
voller Höhe und auch auf mehrere
Jahre steuermindernd aufteilungs- und abzugsfähig. Um hier
künftig missbräuchlichen Kurzausbildungen entgegenzuwirken,
wurde jetzt eine gesetzliche Definition der Erstausbildung vorgenommen. Demnach liegt eine
solche nur vor, wenn eine geordnete, vollzeitige Ausbildung mit einer Dauer von mindestens 12 Monaten mit einer Abschlussprüfung
durchgeführt wird.
Betriebsveranstaltungen
Für die Besteuerung von geldwerten Vorteilen, die ein Arbeitgeber
seinen Arbeitnehmern im Rahmen von Betriebsveranstaltungen
gewährt, sind ebenfalls neue Regelungen geplant. Dabei soll die
bisher pro Person gültige 110-Euro-Freigrenze in einen Freibetrag
umgewandelt werden. Dies ist positiv, weil dann bei Überschreiten
des Freibetrags pro teilnehmendem Arbeitnehmer nicht der volle
Betrag als steuerpflichtiger Arbeitslohn behandelt wird, sondern
nur der Betrag, der über 110 Euro
liegt.
Insgesamt wurde hier nur eine
Auswahl
steuerlicher
Neuregelungen bzw. geplanter Änderungen skizziert. Auf jeden Fall
sollte jeder Steuerbürger individuell prüfen, inwieweit er betroffen
ist. Die Beratung durch einen
Steuerprofi kann helfen, eine optimale Handhabung für alle Beteiligten zu sichern, worauf die Steuerberaterkammer Hessen hinweist.
Budenheim. – Vom 19. bis 23.
Januar führen die Gemeindewerke Budenheim die jährlichen
Spülungen von Trinkwasserleitungen durch. Betroffen sind insbesondere die Bereiche westlich
von Binger Straße und Stefanstraße in Richtung Heidesheim.
Turnusmäßig werden dabei Teilbereiche des Netzes im ImpulsSpül-Verfahren gereinigt. Hierzu
werden der Wasserdruck in der
Leitung reduziert und über einen
Hydranten Luftblasen in die Leitung gepumpt. Die dadurch entstehenden Kavitationen (Hohlraumbildungen) lösen die Ablagerungen an den Rohrinnenwänden bei Fließgeschwindigkeiten
von 10 m/s bis 15 m/s. An einem
weiteren Hydranten wird das
Spülwasser entnommen und in
den Kanal geleitet.
Bei den für die Gesundheit unbedenklichen Ablagerungen, die
insbesondere bei älteren Gussleitungen auftreten können, handelt es sich um Eisen und Mangan.
Während der Arbeiten kommt es
zu
Versorgungsunterbrechungen. Wassermeister Roland
Wedler von den Gemeindewerken bittet um Verständnis, dass
diese Arbeiten für das Lebensmittel Nummer 1 „Trinkwasser“
zur Sicherung der Wasserqualität
durchgeführt werden. Ergänzend
werden Fahrzeugbesitzer darauf
hingewiesen, dass die Hydranten
nicht zugeparkt werden dürfen.
Hydranten sind nicht nur aufgrund von Reinigungsarbeiten
freizuhalten, sondern dienen
auch der Löschwasserentnahme
der Feuerwehr im Brandfall. Die
betroffenen Anwohner werden
spätestens einen Tag vorher
durch einen Informationszettel
unterrichtet, so Herr Wedler abschließend.
Von Haus zu Haus
Werbung in der Heimat-Zeitung Budenheim
wird in der gesamten Gemeinde gelesen.
Nutzen Sie die Gelegenheit mit der Schaltung eines Inserates.
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Allgemeines
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Steuer-Tipp
Investieren in Immobilien
Seit Jahren stehen Immobilien zunehmend im Zentrum des Interesses von privaten Investoren, gelten
sie doch als sichere und werthaltige
Anlage. Das sind sie im Prinzip
auch, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Wer also vor
einer Kaufentscheidung steht, sollte
neben den regional unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten,
wie z. B. der Grunderwerbsteuer,
auch die sonstigen steuerrelevanten
Aspekte im Auge behalten. So unterliegt etwa eine betriebliche Nutzung der Immobilie anderen Steuerregeln als eine private und eine vermietete wird anders behandelt als
eine eigengenutzte Immobilie.
Vermietung &
Eigennutzung
Bei einer vermieteten Immobilie
können normalerweise, im Gegensatz zur eigengenutzten Immobilie,
die damit verbundenen Kosten
steuermindernd geltend gemacht
werden. Das liegt daran, dass steuerrelevante Ausgaben grundsätzlich mit der Erzielung von Einkünften einhergehen müssen, was bei
selbstgenutzten Immobilien nicht
der Fall ist. So darf der Eigentümer
die laufenden Kosten bei vermieteten Ob-jekten komplett als Werbungskosten von den Einkünften
aus Vermietung und Verpachtung
abziehen. Dazu gehören u. a. Finanzierungskosten und Schuldzinsen,
Abschreibungen, Grundsteuer, Betriebskosten und einiges mehr. Der
vollständige Abzug ist ausschließlich bei komplett vermieteten Immobilien möglich. Bei gemischt genutz-
ten Gebäuden ist Vorsicht geboten,
denn in einem solchen Fall müssen
detaillierte Kostentrennungen und
entsprechende Zuordnungen vorgenommen werden.
Beim Erwerb oder der Erstellung einer Immobilie spricht man von Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Steuerlich sind diese Kosten in
aller Regel über die Nutzungsdauer
des Gebäudes, also gegebenenfalls über Jahrzehnte verteilt, abzuschreiben. Eine besondere Kategorie bilden die so genannten anschaffungsnahen Herstellungskosten, die u. a. in Abhängigkeit von
Zeitraum und Höhe der Aufwendungen entweder steuerlich als Herstellungskosten oder sofort abziehbare Werbungskosten behandelt
werden. Zu den prinzipiell stets sofort abziehbaren Kosten gehört der
Erhaltungsaufwand. Darunter versteht man solche Ausgaben, die
notwendig sind, um das Gebäude in
ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten, ohne eine Verbesserung des
Soul- und RnB-Sänger
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Seite 9
Standards herbeizuführen. Aber
auch hier ist Vorsicht geboten. Denn
wenn diese Kosten im Rahmen eines ganzen Maßnahmenbündels
auftauchen, das letztlich zu einer
Verbesserung des Gebäudestandards führt, wird steuerlich von Herstellungskosten ausgegangen.
Vorsicht ist bei einem Nutzungswechsel geboten. Wenn jemand
seine selbst genutzte Immobilie verlassen möchte mit dem Ziel, sie zu
vermieten, können etwaige dazu vorausgehenden Investitionen nur geltende gemacht werden, wenn sie
mit der Vermietung im Zusammenhang stehen und nicht schon während der Eigennutzung erfolgten.
Immobilienbesitzer und solche, die
es werden wollen, können durchaus
von steuermindernden Regelungen
profitieren. Aber die Materie ist kompliziert und für den Laien sind die
Konsequenzen von Entscheidungen im Voraus nur schwer zu bewerten. Deshalb empfiehlt sich die Hinzuziehung eines Steuerexperten.
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Budenheim / Allgemeines
Seite 10
Fahrerflucht nach Blechschaden nimmt zu
Immer mehr Autofahrer entfer- nach einem Personenschaden
nen sich unerlaubt vom Unfall- zwischen 2009 und 2013 um
ort, nachdem sie einen Sach- 1.459 Personen oder 5,3 Proschaden verursacht haben. Zu zent. Im gleichen Zeitraum aber
diesem Schluss kommt der ACE stiegen die Unfallfluchten insAuto Club Europa Kreis Rhein- gesamt beispielsweise in NordMain; er hatte zuvor die Angaben rhein-Westfalen um sechs Provon Polizeibehörden mehrerer zent, in Berlin um 8,7 Prozent
Bundesländer
ausgewertet. und in Bayern sogar um 13,5
Demnach dürfte allein die Zahl Prozent.
der angezeigten Fluchtdelikte Aufklärungsquote mager
pro Jahr bei deutlich über Möglicherweise verstärken ge500.000 liegen. Der ACE schätzt ringe Aufklärungsquoten den
den Umfang der Unfallfluchten Fluchttrend. So wurden beinoch viel größer ein, weil nicht spielsweise in Bayern 2013 nur
jeder Schaden überhaupt be- rund 39 Prozent der Taten aufgeklärt, in Hessen waren es 40
kannt und angezeigt wird.
Nach einer Sonderauswertung Prozent und in Nordrhein-Westdes ACE nahm beispielsweise falen 46 Prozent. Weil es bei
die Unfallflucht 2013 in Bayern Fluchten mit Personenschäden
gegenüber dem Vorjahr um drei eine höhere Aufklärung gibt,
Prozent und in Baden-Württem- muss schätzungsweise etwa nur
berg um 2,2 Prozent zu. Steigen- jeder dritte Täter, der nach einem
de Zahlen gibt es in Berlin (2,1 Sachsachen flieht, mit EntProzent), Hessen (1,1), Nord- deckung rechnen, erläutert der
rhein-Westfalen (0,4), dem Saar- ACE.
land (1,7), Sachsen-Anhalt (0,1) Versicherung einschalten
lohnt meist nicht
und Thüringen (2,3).
Basis der ACE-Erhebung zur Bei den meisten Unfallfluchten
Unfallflucht waren die Unfallsta- sind die unschuldigen Opfer die
tistiken in elf Bundesländern für Dummen. Zwar tritt die Vollkasdas Jahr 2013 und in Nieder- koversicherung für den Schaden
sachsen für das Jahr 2012. Für am Fahrzeug ein, doch durch eidie Gesamtzahl aller Unfallfluch- ne Selbstbeteiligung von übliten wurden die Daten für die cherweise 300 Euro und dem
Länder Sachsen, Mecklenburg- Verlust eines Teils des SchadenVorpommern, Brandenburg und freiheitsrabatts, muss der BetrofBremen anhand der Zulas- fene insgesamt meist 1.000 Euro
selbst bezahlen. Daher werden
sungszahlen hochgerechnet.
Noch immer keine bundeswei- viele Schäden wohl erst gar nicht
gemeldet, vermutet der ACE. So
te Statistik
Teilweise sind regionale Statisti- oder so müssen die Opfer die
ken, in denen alle polizeilich re- Zeche zahlen, denn spätestens
gistrierten Fluchten erfasst wer- beim Verkauf des Autos, wirkt
den, nur schwer zugänglich oder sich beispielsweise der eingegar nicht vorhanden. Eine bun- drückte Kotflügel negativ auf den
desweite Statistik über alle an- Preis aus. Selbst wer von einem
gezeigten Unfallfluchten gibt es Flüchtenden verletzt wird, muss
nach wie vor nicht. „Damit fehlt mit weniger Schadenersatz als
ein öffentliches Bewusstsein für bei einem „normalen“ Unfall
die dramatische Entwicklung bei rechnen. Zwar tritt in diesen FälUnfallfluchten mit Sachschä- len ein Fonds der Autoversicheden“, kritisiert Winfried Stein- rer, die Berliner Verkehrsopferein
(Telefon:
030/
metz vom ACE Kreis Rhein- hilfe,
20205858, E-Mail: voh@verMain.
Offizielle Statistik liefert ver- kehrsopferhilfe.de). Doch die
Gerichte gewähren den Opfern
zerrtes Bild
Rund 95 Prozent aller Taten ent- in aller Regel ein deutlich höhefallen auf Fluchten nach einer res Schmerzensgeld als der VerSachbeschädigung. Ein verzerr- ein der Autoversicherer. Bei
tes Bild zeigt die offizielle Statis- Sachschäden verlangt die Vertik. Sie entwickelt sich nämlich kehrsopferhilfe vom Geschädigpositiv, weil dort nur das uner- ten grundsätzlich eine Selbstlaubte Entfernen vom Unfallort beteiligung in Höhe von 500 Eunach einem Personenschaden ro. Am Fahrzeug werden Schäoder schwerem Sachschaden den von der Opferhilfe der Vererfasst wird. So sank die Zahl der sicherer zudem nur dann ersetzt,
Beteiligten an einer Unfallflucht wenn auch ein Personenscha-
den vorliegt.
Harte Strafen
Für eine Unfallflucht gibt es viele
Motive. So wollen sich die Täter
vielfach ihrer Verantwortung entziehen, weil sie die Kosten fürchten oder ein anderes Vergehen,
etwa Alkohol- oder Drogenkonsum, vertuschen möchten. Auch
Zeitnot und Angst vor Ärger sind
Fluchtgründe. Wer erwischt wird,
muss aber harte Konsequenzen
in Kauf nehmen. „Selbst bei kleinen Sachschäden an Bäumen,
Leitplanken oder parkenden
Fahrzeugen ist ein unerlaubtes
Entfernen vom Unfallort eine
Straftat“, warnt ACE-Verkehrsrechtsexperte Steinmetz. Unfallflüchtige haben demnach – je
nach Schwere der Tat – mit einer
hohen Geldstrafe, Punkten in
Flensburg, Fahrverbot und sogar
Führerscheinentzug zu rechnen.
Die Kaskoversicherung kann eine Leistung für Schäden am
Fahrzeug des Täters ganz ablehnen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung entschädigt zwar das Unfallopfer, kann sich aber bis zu
10.000 Euro vom Unfallflüchtigen zurückholen.
Der ACE rät jedem Verkehrsteilnehmer, immer am Unfallort zu
bleiben und sofort über Handy
selbst die Polizei zu verständigen oder verständigen zu lassen. „Wer in der Nacht oder auf
einer einsamen Landstraße einen Schaden verursacht darf
sich nach einer angemessenen
Zeit von rund 30 Minuten vom
Unfallort entfernen, muss aber
den Schaden sofort anzeigen“,
erläutert ACE-Jurist Florian
Wolf.
Ganz wichtig: Wer einmal unerlaubt die Unfallstelle verlassen
hat, hat stets eine Unfallflucht
begangen. Durch tätige Reue,
also einer Nachmeldung innerhalb von 24 Stunden, kann der
Autofahrer lediglich eine Strafmilderung erreichen. Die Nachmeldung ist zudem nur dann
„gültig“, wenn lediglich ein Kleinschaden an einem geparkten
Auto,
Straßenzeichen
oder
sonstigem Gegenstand entstanden ist.
Redaktions- und Anzeigenschluß
für die nächste
Heimat-Zeitung
ist am Montag um 18 Uhr!
Besinnlich und fröhlich ging es zu beim Neujahrsempfang
der BSG, der souverän durch Christel Thome, die die Aktivitäten
des letzten Jahres Revue passieren ließ, und Margit Bockenheimer-Winter moderiert wurde. Die musikalische Gestaltung lag wie
immer in den Händen von Jupp Quetscher, der unterstützt wurde
durch Walter Klinger an der Trompete. Das Programm war dank
vieler Aktiven wieder sehr umfangreich, bevor die BSG’ler mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr anstießen. Das Foto zeigt die Akteure und die zahlreichen Helfer.
(Foto: Katharina Hattemer)
Allgemeines
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Seite 11
Buchvorstellung
Das Wohlfühlen lernen
Diabetes oder Rückenleiden, und
auch die Zahl psychischer Erkrankungen steigt besorgniserregend
an.
„Erkennen und ändern wir unsere
Denk- und Handlungsgewohnheiten aber, dann kann ihr Zusammenspiel auch beträchtliche positive Wirkungen auf Gesundheit
und Wohlbefinden entfalten“, sagen die beiden Autoren Peter
Kappes und Stephen Wirth. Dies
ist das Anliegen ihres Buches.
Der Sport- und Präventivmediziner Dr. Peter Kappes, niedergelassen als Arzt in Kronberg im
Taunus, und der Autor, Coach und
langjährige Zehnkampftrainer Dr.
Stephen Wirth belegen in ihrem
Ratgeber „Sich wohl fühlen – gesund denken und handeln“ den
Einfluss von Bewegung, Ernährung, Erholung, Kontrolle und
Denken auf Gesundheit und
Wohlbefinden und geben Tipps,
wie jeder selbst hierfür aktiv werden kann – damit es vom bloßen
Wunsch zum Streben kommt.
Die Autoren betonen, dass ihr
Buch nicht für Fachleute geschrieben ist, sondern für Laien. Die Experten verzichten deshalb auf die
gewohnte Fachsprache, Themenaufbereitung und den wissenschaftlichen Kontext.
Damit ein Rad rund läuft, benötigen seine Speichen eine ausgeglichene Spannung, denn sie
stehen alle miteinander in Verbindung. Dies gilt auch für die Themen des Buches: bewegen, ernähren, erholen, denken und kontrollieren. Wer sich wohl fühlen
möchte, kommt in der Beachtung
dieser Zusammenhänge und
Wechselwirkungen nicht vorbei.
Die beiden Autoren legen für einen einfacheren Zugang zum
Thema ihr Projekt in zwei Teilen
vor. Im ersten Teil vermitteln sie
zunächst einen Überblick, wie es
zu den gesundheitlichen Problemsituationen kommt, von denen so viele Personen betroffen
sind. Denn wer die Ursachen verstanden hat, der kann auch die
richtigen Schlussfolgerungen ziehen.
Im zweiten Teil wird gezeigt, wie
man die Erkenntnisse des ersten
Teils auf einfache und wirksame
Weise im Alltag umsetzen kann.
Ziel ist es, sich danach wohl zu
fühlen.
Damit es alle erfahren
Familienanzeigen
in die Heimat-Zeitung!
Peter Kappes, Stephen Wirth:
Sich wohl fühlen – gesund denken und handeln, Darmstadt
2014,
ISBN
978–3–00–046038–8,
Preis:
24,90 Euro.
Buchtipp
Gedanken zur Gesichtsbehaarung
Wollten Sie immer schon einmal
wissen, was Sie da eigentlich im
Gesicht tragen? Ob Ihr persönlicher Bartstil eher aristokratischen, demokratischen oder religiösen Ursprungs ist? Warum
die 1980er Jahre eine Bartödnis
waren, das 21. Jahrhundert hingegen geradezu verrückt nach
Bärten ist?
In dem Buch „Anything Grows“
erläutern Wissenschaftler und
Journalisten mal spielerisch-essayistisch, mal gewissenhaftakademisch die vielfältigen Formen, Bedeutungen und historischen Hintergründe von Bärten.
Von homophoben Priestern
über sendungsbewusste Revolutionäre bis hin zu experimentierfreudigen Musikern – die Ahnengalerie unserer Bartmoden
steckt voller Überraschungen
und Widersprüche. Heute erlebt
der Bart eine verblüffende Renaissance, die Möglichkeiten
seiner Gestaltung scheinen fast
grenzenlos.
Das Buch enthält Beiträgen von
Christian A. Bachmann, Jan
Füchtjohann, Stephan Fürstenberg, Daniel Hornuff, Joseph
Imorde, Jan Kopp, Dirk Kraut-
wig, Mahres Kupka, Sulgi Lie,
Allan Peterkin, Lea Rasovszky,
Benedikt Sarreiter, Jörg Scheller, Alexander Schwinghammer,
Jörg Seiler und Beat Wyss.
Im Rahmen der einzelnen Beiträge wird schnell klar, Bärte
sind mehr als modische Spielereien und Biotope für Bakterien.
Sie sind auch Bedeutungsträger
mit vielfachen historischen Verästelungen.
Bärte beherrschen die Medien:
Die vollbärtige Drag Queen
Conchita Wurst gewann den Eurovision Song Contest 2014. Der
Pforzheimer
Friseurmeister
Gerhard Knapp triumphiert in
der Kategorie „Vollbart Freistil“
bei den Bartwettkämpfen 2014
im schweizerischen Urdorf.
Stilratgeber konkurrieren um hilfesuchende Männer, die mit der
adäquaten Bartwahl und Bartgestaltung überfordert sind.
Jörg Scheller und Alexander
Auch in Bärten, und seien sie Schwinghammer (Hrsg.): Anynur Kinntupfer oder Wangen- thing Grows, 15 Essays zur Geschatten, spiegelt sich die schichte, Ästhetik und BedeuMenschheitsgeschichte. Es ist tung des Bartes, 2014, 315 Seiunmöglich, einen Bart zu tragen, ten, gebunden, Franz Steiner
ohne sich in eine lange Ahnen- Verlag,
ISBN
reihe von Päpsten, Kaisern, Re- 978–3–515–09708–6,
Preis:
volutionären, Diktatoren, Künst- 29,90 Euro.
lern, Wissenschaftlern, Musikern oder Schauspielern zu stellen.
Dieses Buch schlägt einige
Schneisen durch den Dschungel der Bartgeschichte.
Herausgeber Jörg Scheller ist
Kunstwissenschaftler, Journalist und Musiker. Er hat eine Dozentur an der Zürcher Hochschule der Künste inne und ist
dort Co-Leiter der Vertiefung Fotografie.
Mitherausgeber
Alexander
Schwinghammer ist Kulturanthropologe und Theaterwissenschaftler. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter für
Theorie und Geschichte der Visuellen Kommunikation an der
Bauhaus Universität Weimar.
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Mit einer Anzeige in der
Heimatzeitung Budenheim
ganz einfach zu finden!
Unsere Anzeigenannahme:
Telefon 06722-9966-0
Nr. 3 • 15. Januar 2015
Öffentliche und amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen
Gemeindeverwaltung Budenheim: Tel. 299-0 · Fax 299-301 · E-Mail: info@budenheim.de
Gemeindewerke Budenheim: Tel. 9306–0 – Fax 9306–165 · E-Mail: info@gemeindewerke-budenheim.de
Störungsmeldungen nach Dienstschluss: Gas/Wasser: Tel. 06131/12 7003 · Strom: Tel. 06131/127001
Polizei: Tel. 110 · Feuerwehr: Tel. 112 · Polizeiinspektion II, Mainz: Tel. 06131/65 42 10
Rettungsdienst/Notarztwagen: Tel. 06131/ 1 92 22 · Ärztl. Notfalldienst: Tel. 06131/116117
Umwelttelefon der Stadtverwaltung Mainz: Tel. 06131/12 21 21 · Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Tel. 06132/7 87-0
Bekanntmachung
Jugendtreff der Gemeinde Budenheim in der Grund- und Realschule
plus Budenheim / Mainz-Mombach (Eingang über Schulhof)
Montag, 19.01.2015
16.00 – 20.30 Uhr „BBKDB“
Dienstag, 20.01.2015
16.00 – 20.30 Uhr „Offener Treff”
Mittwoch, 21.01.2015
16.00 – 18.30 Uhr „Blue-Box-Kids
(8–14 Jahre)“ PlayStation-Turnier
Donnerstag, 22.01.2015
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff;
Freitag, 23.01.2015
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff; Collagen bauen
Samstag, 24.01.2015
14.00 – 19.00 Uhr Offener Treff
Weekend
Budenheim, 12.01.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(R. Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Seniorentreff „60 plus“ der Gemeinde Budenheim in der ErwinRenth-Str. 15
Montag, 19.01.2015
09.30 Uhr Sitztanz (Unkostenbeitrag
1,00 Euro)
15.00 Uhr Bastelnachmittag
17.30 Uhr Parkinson-Gymnastik
Dienstag, 20.01.2015
15.00 Uhr Erinnerung an Dick und
Doof
Mittwoch, 21.01.2015
14.30 Uhr Geselliges Zusammensein
mit der AWO Budenheim
15.30 Uhr Spielenachmittag
Donnerstag, 22.01.2015
10.00 Uhr Chorprobe Seniorenchor
15.00 Uhr Bingo (Unkostenbeitrag
1,00 Euro)
17.00 Uhr Gymnastik (Unkostenbeitrag 1,00 Euro)
Freitag, 23.01.2015
15.00 Uhr Wer bin ich
Budenheim 12.01.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(Rainer Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Gemeinde Budenheim
Einladung
zur Sitzung des Gemeinderates
am
Mittwoch, 21. Januar 2015, 18.00
Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses,
Berliner Straße 3
Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung
1. Mitteilungen
2. Haushaltswirtschaft 2015
2.1 Kindertagesstätte; Preis des Mittagessens und des Windelgeldes für
das Kindertagesstättenjahr Kindergarten/Kinderkrippe 2015/2016
2.2 Entgelte für das „Mühlrad“; Entgelte für das Schuljahr 2015/2016
2.3 Haushaltsplan 2015; Haushaltsvollzug im Aufgabenerledigungsbereich der Gemeindeverwaltung
2.4 Haushaltsplan 2015; Haushaltsvollzug im Aufgabenerledigungsbereich der Gemeindewerke
2.5 Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 der Gemeinde Budenheim gemäß § 95 Gemeindeordnung
(GemO); Beschlussfassung
3. Unterrichtung des Gemeinderates
gemäß § 16 Absatz 4 GemO über die
am
am 01.12.2014 stattgefundene Einwohnerversammlung
4. Wirtschaftsplan 2015 gemäß §§ 33,
16, 17 EigAnVO; §§ 7 Abs. 2 c)
GwB-Satzung;
Feststellungsbeschluss
5. Annahme von Spenden / Sponsoring
6. Antrag 1/2015 der CDU vom
07.01.2015 bezüglich Gestaltung des
Rheinufers im Bereich des Isola-della-Scala-Platzes
7. Vollzug der Wirtschaftswegebeitragssatzung; Höhe der Beitragssätze
für die Jahre 2015 bis 2017
8. Anfragen
Nichtöffentliche Sitzung
9. Mitteilungen
10. Anfragen
11. Verschiedenes
Budenheim,09. Januar 2015
(R. Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Seniorenbeirat
Wer macht mit?
Die Gemeinde Budenheim hat für die
Wahlperiode 2014/2019 einen Seniorenbeirat gebildet. Bei der Zusammensetzung des neuen Beirates werden, neben Mitgliedern aus den Ge-
meinderatsfraktionen und des Behindertenbeirates, der Seniorenpfleger
und Vertreterinnen und Vertretern der
Arbeiterwohlfahrt, des Sozialverbandes VdK Ortsverband Budenheim sowie der Budenheimer Sportgemeinschaft 1960 auch volljährige Einwohnerinnen und Einwohner der
Gemeinde Budenheim (bevorzugt
ältere Menschen) Gelegenheit zur
Mitwirkung in dem Gremium haben.
Aufgabe des Seniorenbeirates ist die
Beratung gemeindlicher Organe in
Angelegenheiten älterer Menschen
und der Seniorenpolitik, soweit es
sich hierbei um Aufgaben handelt,
über die die Gemeinde in eigener Verantwortung entscheiden kann.
Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit im Seniorenbeirat haben, so
bitten wir Sie, sich umgehend bei der
Gemeindeverwaltung, Berliner Str.
3, 55257 Budenheim,
Tel. 06139/299–131, (E-Mail: juergen.rothacker@budenheim.de) oder
Tel. 06139/299–195; (E-Mail: irmgard.wosinski@budenheim.de)
unter Angabe des Namens, des Geburtsdatums, der Wohnanschrift und
Angabe der Telefonnummer oder
E-Mail-Adresse zu bewerben.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis
zum 06.02.2015 an die o.g. Adresse
der Gemeindeverwaltung Budenheim.
Die Berufung der Mitglieder des Seniorenbeirates erfolgt durch den Gemeinderat – voraussichtlich in dessen
Sitzung am 25.02.2015 – und zwar
für die laufende Wahlzeit (bis Juni
2019). Die Mitglieder des Seniorenbeirates erhalten eine Aufwandsentschädigung entsprechend der Hauptsatzung der Gemeinde Budenheim.
Budenheim, den 12.01.2015
R. Becker
(Bürgermeister)
Damit alle es erfahren
Herzlichen
Glückwunsch
Ihren Geburtstag feiern:
16. 01. Lahouse, Martha
Morgenstraße 8
Seite 12
Familienanzeigen
in die
Heimat-Zeitung Budenheim!
89 J.
Telefon 06722/996630
Telefax 06722/996699
Für 40-jährige Mitgliedschaft in der FDP wurde Gottfried
Blohmer im Beisein des FDP Landesvorsitzenden Dr. Volker Wissing beim Neujahrsempfang der FDP Mainz-Bingen in Aspisheim
geehrt. Kreisvorsitzender Jörg Berres würdigte insbesondere seine jahrzehntelange Tätigkeit in den Fachausschüssen des Gemeinderats (Bauauschuss) sowie seinen unermüdlichen Einsatz
für die FDP in Budenheim im Vorstand und die tatkräftige Unterstützung in den Wahlkämpfen. Die Aufnahme zeigt Gottfried Blohmer mit dem FDP-Landesvorsitzenden Dr. Volker Wissing.
Nr. 3 • 15. Januar 2015
✞
Kirchliche Nachrichten
Kirchliche Nachrichten
Kath. Pfarrgemeinde
Donnerstag, 15.1., 10 Uhr Heilige
Messe
Freitag, 16.1., 18 Uhr Rosenkranzandacht, 20.11 Uhr Kita-Fastnacht,
Margot-Försch-Haus
Samstag, 17.1., 18.30 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 18.1., 10 Uhr Hochamt für
die Pfarrgemeinde, 11.30 Uhr ElternKind-Gottesdienst
Montag, 19.1., 15.11 Uhr Seniorenfastnacht, Margot-Försch-Haus
Dienstag, 20.1., 18.30 Uhr Heilige
Messe
Mittwoch, 21.1., 18 Uhr Eucharistische Anbetung, 18.30 Uhr Heilige
Messe, 20 Uhr Treffen Bibelkreis, Bücherei
Donnerstag, 22.1., 10 Uhr Heilige
Messe
Tägl. Heilige Messe (im trid. Ritus)
um 7:30 Uhr (Prof. May)
SO. 18.1.: 1. Les.: 1 Sam 3,3b-10.19
2.Les.: 1 Kor 6,13c-15a.17–20 Ev:
Joh 1,35–42
Büroöffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 9:00
Uhr bis 12:00 Uhr.
Pfarrbüro St. Pankratius, Gonsenheimer Straße 43, Telefonnummer
2129.
Ihr Anliegen können Sie jederzeit auf
dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Seniorenfastnacht
Für die Seniorenfastnacht, am Montag, 19.1.2015 um 15.11 Uhr, sind
noch Karten erhältlich unter Tel.:
6471.
Öffnungszeiten kath. öffentliche
Bücherei Budenheim
Jeden 4. Donnerstag im Monat, ab
18:00 Uhr Büchereitreff
Sonntag von 10:00 bis 11:30 Uhr und
Mittwoch von 16:30 bis 17:30 Uhr
Buchausleihe.
Eine-Welt-Laden
Der Eine-Welt- Laden ist samstags
von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr und
sonntags von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr
geöffnet. Das Verkaufsteam freut sich
auf Ihren Besuch.
Kirchenchor
Die Probe findet jeden Montag um
19:30 Uhr, im Saal des Margot-
Försch-Hauses statt. Interessierte
Sänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Aus der Ökumene
„Denn sie sollen eins sein...“(Joh 17,22)
Seite 13
Rheinschleifen
Premium-Wandergenuss
Rheingau. (mg) – Sie heißen
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Premium-Wandergenuss
auf
schmalen Pfaden und zu grandiosen Ausblicken: Zwölf neue
Rundwege ergänzen die Fernwanderwege Rheinsteig und
Rheinburgenweg im Rheintal
zwischen Bingen und Bonn.
Pünktlich zur Eröffnung erschien
in Zusammenarbeit mit der Ro-
mantischer Rhein Tourismus
GmbH der neue Wanderführer
„Rheinschleifen“. Auf 160 Seiten
werden die zwischen 12 und 23
Kilometer langen Strecken ausführlich mit vielen Fotos, Karten,
Profilen und GPS-Daten vorgestellt. Ergänzt wird der praktische Pocket-Führer für die Westentasche durch eine herausnehmbare Faltkarte mit allen Premium-Wandermöglichkeiten am
Mittelrhein.
Die ev. und rk. Kirchengemeinden
laden zu ihren Veranstaltungen ein!
Evangelische
Kirchengemeinde
Sonntag, 18.01.2015
10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Dr. Stefan Volkmann)
Dienstag, 20.01.2015
17 – 18 Uhr Konfirmandenunterricht,
18 – 20 Uhr Teenkreis, 20 – 22.30 Uhr
Jugendkreis
Mittwoch, 21.01.2015
15 - 17 Uhr Frauenkreis, 16.30 – 18
Uhr, Jungschar 20 – 21.30 Uhr Chorprobe der Kleinen Kantorei
Donnerstag, 22.01.2015
16.15 Uhr Ök. Gottesdienst im ASB
Heim, 17 – 18 Uhr Kinderchor
Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl
Im Anschluss an den Gottesdienst am
25. Januar findet um 11 Uhr eine Gemeindeversammlung statt zur Kirchenvorstandswahl 2015.
Die Kandidatinnen und Kandidaten,
die sich bis jetzt zur Wahl stellen, werden sich persönlich vorstellen. In der
Gemeindeversammlung kann die Liste der Kandidierenden noch ergänzt
werden. Die Wahl selbst wird am 26.
April stattfinden von 11 bis 18 Uhr im
Ev. Gemeindehaus. Oder Sie können
auch per Briefwahl wählen.
Neue Büro-Öffnungszeiten:
Dienstag, 14.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch, 9.00 – 12.00 Uhr,
Donnerstag, 15.00 – 18:00 Uhr, Freitag, 9.00 – 12.00 Uhr.
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Sport
Nr. 3 • 15. Januar 2015
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F1 im doppelten Einsatz
Der Einstieg ins Fußballjahr 2015
hatte es für die F1-Junioren in
sich. Mit zwei Turnieren an zwei
aufeinander folgenden Tagen wurden sie gleich richtig gefordert.
Los ging es am 9. Januar in Laubenheim. Beim mit sechs Mannschaften besetzten Feld zeigte
man, dass man in der kurzen Winterpause nichts verlernt hatte. Mit
drei Siegen und zwei Unentschieden und einem Torverhältnis von
12:3 gelang es direkt beim ersten
Turnier den ersten Sieg einzufahren. Mit einer Packung Schaumküssen und einer schönen Urkunde für jedes Kind ging es zufrieden auf den Heimweg.
Gleich am nächsten Tag stand der
nächste Einsatz auf dem Programm. Diesmal ging es zu dem
mit sieben Mannschaften besetzten Turnier von Fortuna Mombach. Mit stark verändertem Kader gelang es nahtlos an die gute
Vorstellung vom Vortag anzu-
knüpfen. Die F1 zeigte abermals
ein tolles Kombinationsspiel, eine
sehr hohe Laufbereitschaft und
scheute gegen die körperlich
meist überlegenen Gegner keinen
Zweikampf. Man erspielte sich
vier Siege, ein Unentschieden
und musste sich lediglich dem
späteren Turniersieger mit 0:1 geschlagen geben. Trotz einem Powerplay in den letzten Spielminuten blieb der verdiente Ausgleich
verwehrt, aber auch mit dem
zweiten Platz war das Trainerteam
sehr zufrieden und stolz auf das
Team.
Für Budenheim waren an bei den
Turniertagen folgende Kicker im
Einsatz: Nicolas Berg (2), Benjamin Bitz, Max Degenhardt (1),
Finn Held ( 3), Ayman Khatti, Jakob Kowalewski, Kiano Rein, Joshua Röder, Tobias Schneider (3),
Johann Steffes-Mies (2), Yannick
Stenner (2), Maxi Tzieply (2), Niklas Viviani, Nils Volz (4) und Jaiden Winter.
Vereine
DJK Sportfreunde
Budenheim e.V.
Abt. Ski- und Freizeit
Skiausfahrt nach Ehrwald: Abfahrt
am Sonntag, 18. Januar um 9 Uhr
an der Walssporthalle.
Verlängerter Anmeldeschluss
für TGM-Kurse
Der Anmeldeschluss für die Fitnesskurse Aquapower, Zumba
I+II, Kinderyoga 6–9 J, Kinderyoga 10–14 J, Wassergymnastik I+II
wurden verlängert. Nun können
sich interessierte Fitnessliebhaber noch bis zum 15. Januar online unter www.tgm-budenheim.
de oder offline per Formular (Vereinshalle – im Foyer) für die Kurse
einschreiben.
Die TGM-Kurse helfen dabei, Koordination und Kondition zu auszubauen und die Konzentrations-
fähigkeit zu erhöhen. Wer regelmäßig Sport treibt und die Fitnesskurse belegt, erhöht die
Lern- und Leistungsfähigkeit im
Alltag sowie das Wohlfühlen in der
eigenen Haut. Weitere Informationen zu den Kursen gibt es unter
www.tgm-budenheim.de.
Zum Beispiel bietet Kinderyoga
den perfekten Ausgleich zum oft
vollgepackten und leistungsorientierten Alltag der Kinder und Jugendlichen, denn durch Yoga
kann man lernen besser mit Belastungssituationen umzugehen.
Auch bei Prüfungsvorbereitungen
kann Yoga helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen, den
Stress zu verringern und ruhiger
zu werden.
Bokwa-Start verschiebt sich
auf den 23. Februar
Der Bokwa-Kurs, der am 12. Januar starten sollte, wurde verschoben. Er startet nun am 23. Februar
und findet dann zehn Wochen
lang immer montags von 19 bis 20
Uhr in der neuen Schulturnhalle
der Lennebergschule statt. Anmeldungen werden bis zum 18.
Februar entgegen genommen.
Weitere Informationen unter www.
Seite 14
tgm-budenheim.de.
Für Fortgeschrittene bietet Herr
Bokwa ist eine Mischung aus Garau einen Konversationskurs
Tanz, Fitness und Cardio-Work- der Stufe B1 an, wobei die Lektüre
out. Die verschiedenen Schritte, mit den Teilnehmern abgestimmt
die Linien von Buchstaben und wird. Termin: 12 x Montags von 18
Zahlen entsprechen, sind schnell – 19.30 Uhr ab dem 19. Januar.
gelernt. Es gibt also keine kompli- Ort: Familienzentrum Mühlrad,
zierten Choreographien, sodass Eingang Schulhof.
auch Menschen mit zwei linken Anmeldung unter vhs.budenFüßen ihren Spaß haben. Die In- heim@kvhs-mainz-bingen.de der
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wählbar und somit für alle Alters- Neuer Einsteigerkurs: Yoga für
klassen
ausgerichtet. Durch Senioren
Sprünge und Tempowechsel kön- Yoga ermöglicht das Erleben der
nen bis zu 1.200 Kalorien in nur ei- Einheit von Körper und Geist und
ner BOKWA-Session verbrannt ist somit ein ganzheitlicher Gesundheitsweg für Jung und Alt. Mit
werden.
Körperhaltungen (asana), Atemlenkungen (pranayama) und Meditationstechniken (dhyana) kann jeder Yogaübende Hilfen für die SteiVolkshochschule
gerung der eigenen KonzentratiBudenheim
onsfähigkeit, der körperlichen
Elastizität und der geistigen Frische bis ins hohe Alter hinein finNeue Französischkurse starten! den. Durch das Erlernen von EntDer nächste Urlaub kommt be- spannungstechniken ist Yoga auch
stimmt, und vielleicht wollen Sie für den Stressabbau sehr gut geihn dieses Jahr in unserem schö- eignet. Yoga für Einsteiger richtet
nen Nachbarland Frankreich ver- sich an alle, die erste Schritte im
bringen. Grundkenntnisse der Yoga unternehmen möchten. Die
französischen Sprache können wichtigsten Yogastellungen und
dabei sehr hilfreich sein. Vielleicht Dehnübungen werden von Grund
sind Sie auch in der deutsch – fran- auf vermittelt, ebenso deren Hinzösischen Partnerschaft aktiv und tergrund und Wirkung. Atemtechdenken nach jedem Treffen mit un- niken werden geübt, so dass das
seren Freunden aus Eaubonne, Körperbewusstsein insgesamt gewie nützlich Sprachkenntnisse für schult wird. Die Übungen sind so
die Verständigung wären. Jetzt ha- gestaltet, dass der Einsteiger sie
ben Sie die Gelegenheit, in einen leicht umsetzen kann und erste poKurs für Anfänger ohne Vorkennt- sitive Wirkungen erfährt. Termin:
nisse einzusteigen, der von Serge 10 x dienstags von 10 – 11 Uhr ab
dem 27. Januar. Ort: Seniorentreff
Garau geleitet wird.
Termin: 12 x Mittwochs von 18 – Budenheim, Erwin-Renth-Str. 15.
19.30 Uhr ab dem 21. Januar. Ort: Anmeldung unter vhs.budenFamilienzentrum Mühlrad, Ein- heim@kvhs-mainz-bingen.de der
telefonisch unter 06139/960464.
gang Schulhof.
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