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Nr. 3/P.P.A 9200 Gossau
Freitag, 16. Januar 2015
www.goz.ch
Treff 13 vor dem Aus?
Gossau. Für Vereine wird es
immer schwieriger, Nachfolger
zu finden. Auch die Mitglieder
des Vereins Treff 13 in Gossau
mussten aufgrund dieses
Umstandes eine Entscheidung
fällen. Falls sie keinen Nachfolger finden, wird der Verein
im Mai aufgelöst.
Jeden 13. des Monats um 19.13 Uhr
findet der Treff 13 in der Markthalle
statt. Der ungezwungene Treffpunkt
für alle Generationen gehört mittlerweile zur Gossauer Tradition.
Bald werden die Anlässe jedoch
Geschichte sein. Denn die Suche
nach neuen Vereinsmitgliedern ist erfolglos. Sechs Mitglieder sind schon
seit Bestehen des Vereins dabei. «Wir
würden unsere Aufgaben gerne an
andere Personen weitergeben, aber
es finden sich einfach keine Interessierten», sagt Vereinspräsident Pius
Künzle. Dazu kommt, dass nicht
mehr gleich viele Leute den Treff
besuchen wie vor ein paar Jahren
noch. Laut Künzle stimmen Aufwand und Ertrag nur noch knapp Findet der Treff 13 bis im Mai keine neuen Mitglieder, hat es sich ausgejubelt.
überein.
Bands brauchen eine Plattform
Die erfolglose Suche nach Ersatzmitgliedern senkte auch die Motivation
der 13 Mitglieder. «Die Luft ist
draussen», sagt Vizepräsident Patrick Ammann. Nach längerem Abwägen musste der Verein eine Entscheidung treffen. Da noch weitere
Vereinsmitglieder aus verschiedenen
Gründen ausfallen werden, wird der
Treff 13 im Mai an der Hauptversammlung aufgelöst, sofern sich kein
Nachfolger meldet. Das bedeutet
aber nicht, dass die Vereinsmitglieder bis dahin auf ihren Stühlen herumsitzen und nichts tun. «Die Anlässe werden wie gewohnt und bis
zuletzt stattfinden», sagt Pius Künzle. Dem Vereinspräsidenten, der auch
ANZEIGEN
schon seit zwölf Jahren Mitglied im
Verein Treff 13 ist, liegen vor allem
die Bands am Herzen. Gossau sei
zwar kulturell gut ausgestattet, jedoch nicht, was die Musikszene betrifft. Er weiss, wie schwierig es heute für Bands ist, an Auftrittsmöglichkeiten zu kommen. Jeden Monat
würden sich viele Musikbands beim
Treff 13 für einen Auftritt bewerben,
sagt Künzle. «Vielleicht schaffe ich
daher in Gossau eine neue Plattform
für Bands, wer weiss».
Vereinskonzept übernehmen
Der Verein versucht alles, um die
Auflösung verhindern zu können.
Verschiedenste Abklärungen mit anderen Gossauer Vereinen sind im
Gange. Der Treff 13 würde ihnen
gewissermassen das gesamte Vereinskonzept anbieten. Dieses darf
laut Künzle auch umbenannt oder
komplett abgeändert werden. «Bei
der Suche achten wir bewusst darauf, Vereine mit einer grossen Mitgliederzahl anzusprechen, damit deren Aufwand geringer ist», erklärt
Pius Künzle. Als Nachfolger kommen selbstverständlich auch Privatpersonen in Frage.
Treff nie ausgefallen
Jetzt, da der Treff 13 sich dem Ende
zuneigt, erinnern sich die beiden
langjährigen Mitglieder Künzle und
Ammann an die ersten Anlässe. Angefangen hat alles auf dem Toggi-
BILD: ARCHIVBILD
BILD: RIH
Patrick Ammann (links) und Pius Künzle vom Treff 13.
Platz in Gossau. Dort fand der allererste Treff statt. Damals war er noch
eines der Projekte des Vereins Gossau plus. Nach dessen Auflösung
wurde der Verein Treff 13 ins Leben
gerufen. Pius Künzle erinnert sich
gerne an die Höhepunkte der vergangenen zwölf Jahre. «Die Anlässe
zusammen mit den Pläuschlern und
dem Fasnachtskomitée waren eindeutig die grössten Erfolgserlebnisse. Die Markthalle war immer bis in
die Ecken gefüllt», schwärmt Pius
Künzle. Aufgrund der vielen Anlässe die in der Markthalle stattfinden,
habe es öfters Terminkollisionen gegeben. «Den Treff haben wir deswegen aber nie abgesagt», sagt Patrick
Ammann stolz.
RICHA HUBER
Anlässe
13. Februar: Guggennacht
13. März: Winterende mit
Ashburyroad (ausnahmsweise
im Marktstübli!)
13. April: Frühlingsgefühle
13. Mai: Pfingsten mit Catfish
13. Juni: Sommeranfang mit
SSR Bigband (je nachdem findet
eine Übergabefeier oder eine
Abschlussfeier am Freitag und
Samstag statt)
Bei Interesse an der Erhaltung
des Vereins Treff 13 unbedingt
den nächsten Anlass besuchen.
Impressum
Gossauer Wochenzeitung
Erscheint wöchentlich, jeweils am Freitag
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Gossau,
der Katholischen Kirchgemeinde Gossau, der
Evangelischen Kirchgemeinde Gossau-Andwil und
der Schulgemeinde Andwil-Arnegg
Verlag
St.Galler Tagblatt AG
Fürstenlandstrasse 122
9001 St.Gallen, T 071 27 27 332
Redaktionsadresse
St. Galler Tagblatt AG
GOZ, Gossauer Wochenzeitung
Fürstenlandstrasse 122
9001 St. Gallen
T 071 27 27 922, F 071 27 27 920
redaktion@goz.ch
Freie Mitarbeiter
Martin Brunner (MAB)
Franz Schildknecht (FS)
Auflage
10 925 Exemplare,
WEMF-beglaubigt 2014
Anzeigen-Kombis
Fürstenland-Kombi, Auflage: 56 100 Exemplare
Redaktion
Marc Sieger (MAS)
Verlagsleitung
Christine Bolt
Redaktioneller Mitarbeiter
Herbert Bosshart (BOS)
Redaktionsleitung
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Druck
St.Galler Tagblatt AG
Für unverlangt eingesandte Manuskripte
und Fotos wird jede Verantwortung und
Haftung abgelehnt. Die Redaktion behält
sich vor, Texte zu kürzen. Der Abdruck von
Texten und Bildern oder die Einspeisung
in Online-Dienste ist ohne ausdrückliche
Genehmigung des Verlags untersagt.
Interview.
Vor 100 Jahren
Keine Fasnacht im
Kanton St. Gallen
Kanton. Der Regierungsrat hat für
die kommenden Fasnachtstage im
Februar im Kanton St. Gallen
verboten: alles Trommeln, den
Verkehr maskierter oder verkleideter Personen auf den Strassen und in
Wirtschaften, Produktionen mit
Schnitzelbänken, die Abhaltung
von Maskenbällen, das Abbrennen
von Fasnachtsfeuern aller Art, den
Verkehr von Fasnachtswagen und
-laternen, das Werfen von Konfetti,
Orangen sowie jegliche Belästigung
von Personen. Vergehen gegen
dieses Verbot fallen unter die
Bestimmungen des PolizeistrafFS
gesetzes.
«Verschuldung macht Sorgen»
Gossau. Sandro Contratto ist seit
Januar im Gossauer Parlament
aktiv. Er möchte eher rechts politisieren und hat sich deshalb bei
seiner Parteiwahl für die FDP
entschieden. Als Innerschweizer
fühlt er sich in Gossau gut aufgehoben und vernetzt.
Sandro Contratto, wie haben Sie
Ihre erste Parlamentssitzung erlebt?
Die erste Sitzung im Jahr ist üblicherweise mit der Wahl des neuen
Präsidiums eher ruhig. Das kam mir
entgegen. So konnte ich mich an die
neue Situation gewöhnen. Es ist doch
beim ersten Mal speziell, wenn man
selber in diesem Gremium sitzt und
in gewisser Weise auch von der Öffentlichkeit beobachtet wird. Ich
fühle mich aber wohl und freue mich
Vor 50 Jahren
auf meine neue Funktion und Verantwortung, die ich im Auftrag der
Wählerschaft gerne wahrnehmen
werde. Zudem stellte ich fest, dass
das Parlament für eine Stadt von der
Gossau. Bei der Dorfkorporation Grösse Gossaus wichtig ist.
Mettendorf-Gossau trat mit dem
Jahresbeginn 1965 ein vollständig Wo wollen Sie Ihre Verantwortung
neu bestellter Verwaltungsrat sein wahrnehmen?
Amt an. Präsident der Korporation Als Bauingenieur liegt mir die Infraist neu Bruno Bubenhofer, Ingeni- struktur am Herzen. Es ist wichtig,
eur ETH. Weiter gehören dem dass wir zu dieser Sorge tragen und
Verwaltungsrat an: Alois Mauchle, sie auch unterhalten oder ergänzen.
Bücherexperte, Eduard Kempter, Auf der anderen Seite müssen wir
Revierförster, Walter Züger, Käser- uns an die finanziellen Möglichkeimeister, und Alfons Meister, ten halten. Dabei macht mir die zuKaufmann. Die Arbeit des neuen nehmende Verschuldung grosse SorVerwaltungsrates wird vor allem gen. Hohen Stellenwert hat auch,
auf die Verschmelzung der Korpo- dass sich Unternehmen in Gossau
ration Mettendorf mit der Dorfkor- willkommen, wohl fühlen und sich
poration
Gossau
hinzielen. auch weiterentwickeln können.
Während eines Vierteljahrhunderts
leistete Otmar Harder, Landwirt, Wo sehen Sie denn die Zukunft von
der Korpration Mettendorf seine Gossau?
Dienste, wovon einige Jahre als Wir dürfen keine Schlafstadt werPräsident. FS den. Das heisst, dass wir auch in Zukunft einen guten Mix anbieten
müssen, der für alle attraktiv bleibt.
Das bedeutet, dass die Wohnsitua­
Neuer
Verwaltungsrat
Gratulationen
Klara Siegrist-Meneguz. Den
runden Geburtstag von 80 Jahren
durfte vergangenen Mittwoch Klara
Siegrist-Meneguz mit ihren Angehörigen im Heim an der Seminar­
strasse 6a feiern. Nachträglich gratuliert auch die Andreas-Pfarrei
recht herzlich zum Geburtstag mit
den besten Wünschen zum Eintritt
ins neue Lebensjahrzehnt. RN
Zur Person
Name: Sandro Contratto
Geburtsdatum: 4. Oktober 1969
Beruf: Geschäftsführer Walo
Bertschinger AG, Strassen- und
Tiefbau, St. Gallen
Hobbies: Klavier, Singen, Tennis
Motto: Man sieht sich immer
zweimal im Leben
Heidi Artho-Casanova. Glückwünsche zum 80. Geburtstag
übermitteln wir auch an Heidi
Artho-Casanova. Im Kreise ihrer
Angehörigen darf sie morgen Samstag diesen runden Geburtstag
feiern. Die Andreas-Pfarrei sendet
die besten Glückwünsche ins Heim
an der Talstrasse 54a und wünscht
ihr weiterhin viel Sonnenschein im
Alltag. RN
BILD: MAB
Der Tiefbau ist die Arbeitswelt von Sandro Contratto.
Warum politisieren Sie für die FDP?
Die Wirtschaft und die unternehmerische Seite lagen mir schon immer
nahe, weil meine Vater und seine
Brüder in der Innerschweiz eine Baufirma betrieben. Aufgewachsen bin
ich in einer CVP-geprägten
Wie stehen Sie zur Fusion mit Umgebung. Mein heutiges StaatsverAndwil?
ständnis und meine politischen
Persönlich befürworte ich den Zu- Schwerpunkte respektive Auffassunsammenschluss. Ich hoffe, dass auch gen jedoch passen klar zur FDP.
die Mehrheit der Bevölkerung zustimmen wird. Hilfreich wird sicher Wie verlief Ihr beruflicher Werdesein, wenn der Kanton konkret in- gang?
formieren kann, welche Konsequen- Nach meinem Studium an der ETH
zen vor allem finanzieller Art auf uns war ich dort zwei Jahre Assistent.
alle Beteiligten zukommen werden. Danach trat ich meine heutige Stelle
in einer Bauunternehmung an, was
Wie verlief Ihre politische Karriere? für einen Bauingenieur eher unübPolitisch war ich bisher vor allem lich ist. Mir war aber wichtig, dass
aus zeitlichen Gründen nicht aktiv, ich nicht nur in der Planung tätig
aber immer sehr interessiert. Dass bin, sondern den Kontakt zu den
ich mir nun als Präsident der FDP Menschen auf der Baustelle aufrecht
Gossau-Arnegg und als Parlamenta- erhalten kann. Kommt dazu, dass
rier mehr Zeit für die Politik neh- ich es mit Leuten vom Bauherrn
men kann, freut mich. Ich bin der über den Baustellenleiter bis zu den
Meinung, dass man nicht nur kriti- Lernenden zu tun habe. Auch das
sieren, sondern auch aktiv an Lö- interdisziplinäre Arbeiten ist mir
sungen mitarbeiten sollte.
wichtig.
tion, das Freizeitangebot, aber auch
die Arbeitswelt stimmen müssen. Die
Leute müssen von der Lebensqualität
hier überzeugt sein und gerne nach
Gossau kommen wollen. Dazu müssen wir Sorge tragen.
Gossau. Constanza Emilia Bänziger geb. Vielmi, geboren am 6. Februar 1922, gestorben am 10. Januar
2015, wohnhaft gewesen in wohnhaft gewesen in Gossau, mit Aufenthalt in St. Gallen, Pflegeheim Ortsbürgerspital. Die Beerdigung findet
am Montag, 19. Januar, um 15 Uhr
auf dem Ostfriedhof in St. Gallen
statt.
Wer sind Sie, wenn Sie nicht arbeiten oder politisieren?
Meine Frau und ich haben zwei
Töchter im Alter von 11 und 13 Jahren. In meiner Freizeit singe ich im
Männerchor Gossau. Zu Hause musizieren wir oft gemeinsam. Vom
Jazz über Rock bis zur Klassik bin
ich für alle Stile offen. Ich selber sitze am Klavier. Meine Frau spielt Geige, die ältere Tochter übernimmt die
Klarinette und die jüngere das Cello.
Sportlich bin ich im Tennis aktiv
INTERVIEW: MARTIN BRUNNER
Kleiner Bär im Moos
Andwil. Am Abend des 9. Januar pfiff
ein eisiger Wind durch den Wald im
And­wiler Moos, es war dunkel und der
Mond schwebte über den Bäumen. Das
Wetter zeigte sich beim von Fanegg organisierten «Mondgschichtli» von der
rauen Seite – wie in der Geschichte des
kleinen Bären, der sich mit seinen Freun-
Bestattungen
Gossau. Maurice Marcel Binggeli,
geboren am 9. Mai 1923, gestorben
am 10. Januar 2015, wohnhaft gewesen in Gossau, Sonnenbühlstrasse
24. Die Abdankung findet heute,
Freitag, 16. Januar um 10.30 Uhr in
der Evangelischen Kirche Haldenbühl statt.
Was hat Sie als Innerschweizer nach
Gossau gezogen?
Ich konnte bei der Walo Bertschinger
AG die Geschäftsführung des Strassen- und Tiefbaus in St. Gallen übernehmen. Daraus ergab sich Gossau
als idealer Wohnort, wo meine Familie und ich seit elf Jahren zu Hause
sind. Zudem bietet Gossau eine Vielfalt an Möglichkeiten. Wir kamen
schnell in Kontakt mit den Menschen und geniessen natürlich auch
die Nähe der Natur und der Stadt
St. Gallen.
den Lilli Langohr und Mäuslein Winzigklein auf den Weg zum Mond machte,
um ihm Hallo zu sagen. Die Kinder aus
Andwil und Arnegg lauschten gespannt
dem Abenteuer des kleinen Bären und
bekamen danach – wie ihr kleiner neuer
Freund in der Geschichte – Mondkekse
und Mondpunsch. PD
BILD: PD
Hüttengaudi im Zentrum
Gossau. Auch dieses Jahr gastieren die
Winternights wieder auf dem Gossauer
Toggiplatz. Bereits zum sechsten Mal
finden verschiedene Après-Ski-Partys
statt. Heute, Freitag, heisst es «Hüttenzauber», morgen, Samstag, 17. Januar,
wird unter dem Motto «Jägernight» gefeiert. Weiter geht es am Donnerstag,
22. Januar, mit der Warm-up-Party. Am
Freitag, 23. Januar, findet die «Halodriparty» und am Samstag, 24. Januar,
schliesslich die Après-Ski-Party statt.
Die Partys beginnen jeweils um 20.30
Uhr. Am Sonntag, 25. Januar, am ersten
Fasnachtsumzug, findet die «Hüttenparty» schon ab 13 Uhr statt. PD
BILD: PD
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 33
Rätsel.
Bild der Woche
Morgentau
GOZ-Leserin Janine Grass aus Gossau, fotografiert in Gossau.
Hier könnte Ihre Fotografie aus Gossau, Arnegg, Andwil,
Waldkirch oder Niederwil stehen. Senden Sie Ihre fotografischen
Eindrücke mit Namen, Adresse und Titel an redaktion@goz.ch.
Kreuzworträtsel-Wettbewerb
Kreuzworträtsel
Lösungswort der Vorwoche: VERSTECK
Sudoku
Eine Aktion der Fachgeschäfte Gossau und Umgebung
Senden Sie das heutige Lösungswort mit dem Betreff
«Kreuzworträtsel» an redaktion@goz.ch
schwer
mittel
Zu gewinnen gibt es
einen Fr. 50.– Gutschein.
Der Gewinner der Vorwoche:
Grall Anton, Zeughausstrasse 26, 9200 Gossau
Dieser Gutschein wird gesponsert von:
Auflösung der Vorwoche
4
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 3
Gossau.
Veranstaltungen
Pflegeplätze bewilligt
Fiire mit de Chline. Morgen Sams­
tag findet um 10 Uhr Fiire mit
de Chline in der Palottikapelle in
Gossau statt. Das Thema lautet
«Za­chäus». Anschliessend sind alle Gossau. Die Regierung des Kanherzlich zu Kaffee und Sirup in der tons St. Gallen nimmt die Casa
Aula eingeladen.
Solaris mit 32 Plätzen in die
Schnuppertraining. Der Badmin­
ton Club Gossau lädt an den Monta­
gen, 19. Januar und 26. Januar, zum
kostenlosen Kiddy-Schnuppertrai­
ning ein. Mitmachen dürfen Kinder
zwischen fünf und neun Jahren. Das
Training findet von 17.30 bis 18.20
Uhr in der Buechenwaldhalle in Gos­
sau statt.
Aufräumen oder behalten? Das
Frauennetz Gossau lädt am Mitt­
woch, 21. Januar, zum Anlass «Bal­
last abwerfen und Raum für Neues
schaffen» ein. Die Aufräumcoachin
Mylène Alt und Jovita Tönz vom
Brocki-Treff geben Einblick in ihre
spannenden Welten, die gegensätzli­
cher nicht sein können. Der Anlass
findet um 19.30 Uhr im Migros-Res­
taurant an der St. Gallerstrasse 115
in Gossau statt. Heute ist noch die
letzte Möglichkeit, sich unter
info@frauennetzgossau.ch oder
071 385 58 50 anzumelden.
Autorenlesung. Am Montag,
26. Januar, findet in der Stadtbiblio­
thek Gossau die Autorenlesung «Ro­
senkind» mit Erica Brühlmann-Jeck­
lin statt. Das Buch handelt von einem
Familienschicksal im 20. Jahrhun­
dert in der Schweiz das anno 1924 in
der Stadt Gossau beginnt. Die Le­
sung dauert von 19.30 bis 21.30 Uhr.
Christliche Updates. Die Evangeli­
sche Kirchgemeinde Gossau-Andwil
organisiert zusammen mit der Seel­
sorgeeinheit Gossau sieben christli­
che Updates. Im lockeren Rahmen
wird durch kurze Impulsreferate in
die Kernfragen des Glaubens einge­
führt. Der erste Kurs beginnt am
Montag, 2. Februar, um 20 Uhr im
Andreaszentrum. Auskunft und An­
meldung per Homepage oder Flyer.
Turnunterhaltung. Der TV Cervus
Andwil-Arnegg lädt am Samstag,
31. Januar, und Samstag, 7. Februar,
zur Turnunterhaltung in der Mehr­
zweckhalle Andwil ein. Die Kinder­
vorstellung beginnt um 14 Uhr, die
Abendvorstellung um 20 Uhr. Tür­
öffnung ist jeweils eine Stunde vor
Beginn.
Valentinstag. Evelyn Langensand
Keller bietet im Rahmen ihrer
Ausbildung zur Katechetin zusam­
men mit den Pfarreien in Gossau ei­
nen Workshop für Paare an, unab­
hängig von Alter, Konfession und
Geschlecht. Der Anlass findet am
Samstag, 14. Februar, um 13.30 Uhr
im Pauluszentrum statt. Den Ab­
schluss bildet eine Segensfeier in der
Pauluskirche. Anmeldungen nimmt
Evelyn Langensand Keller, unter kur­
kies@gmail.com oder 079 756 56 45
entgegen.
Gedächtnistraining. Pro Senectute
Gossau bietet in diesen Monaten ver­
schiedene Kurse an. Unter den Ange­
boten sind Gedächtnistrainings,
Entspannungs- und Konzentrations­
übungsstunden und Sturzprophyla­
xe. Auch wird ein Kurs angeboten,
der die Lebenserinnerungen wieder
wecken soll. Auskunft und Anmel­
dung unter 071 388 20 59.
Pflegeheimliste auf. Sie folgt mit
diesem Entscheid dem geltenden
Recht. Sehr zum Unmut des
Gossauer Stadtrates, der die
Schaffung eines Überangebotes
befürchtet.
«Roma locuta, causa finita – Rom
hat gesprochen, die Sache ist been­
det.» Dieser lateinische Satz des spät­
antiken Kirchenlehrers Augustinus
wird heute verwendet, um fruchtlo­
sen Diskussionen ein Ende zu setzen,
wenn ein Entscheid endgültig gefällt
und unumstösslich ist. In der Sache
«Pflegplätze in Gossau» hat jetzt
nicht «Rom», sondern die St. Galler
Regierung gesprochen: Der Kanton
St. Gallen nimmt 32 Plätze der Casa
Solaris in die Pflegeheimliste auf. Das
bedeutet, dass die Wiler Livin AG bei
der Eröffnung des Hauses A ihrer Al­
tersliegenschaft an der Herisauerstrasse in Gossau im März 2015 über
32 «bewilligte Pflegeplätze» verfügt.
Diese sind begehrt, weil sie den An­
spruch der Pflegebedürftigen auf
Kostenbeteiligung durch die Kran­
kenkassen und die öffentliche Hand
begründen.
Glück und Unglück
«Wir sind über den Entscheid des
Regierungsrates sehr glücklich», er­
klärt Clovis Defago als Vertreter der
Livin AG. «Wir haben lange und
vergeblich mit der Stadt Gossau ver­
handelt. Doch diese wollte unser
Gesuch um Pflegplätze beim Kanton
nicht stützen. Wenn der Regierungs­
rat jetzt die Casa Solaris entgegen
der Empfehlung der Stadt Gossau in
die Pflegeplatzliste aufnimmt, füh­
len wir uns in unseren Ansichten ge­
stärkt.» Unglücklich ist man hinge­
gen bei der Stadt Gossau. Nach An­
sicht des zuständigen Stadtrates
Bruno Damann schafft der Kanton
mit diesem Entscheid in Gossau ein
Überangebot, dass die Arbeit der
Sana Fürstenland AG erschweren
wird. Sana Fürstenland plant im
Auftrag der Stadt Gossau und der
vier Partnergemeinden einen Heim­
neubau als Ersatz für das sanie­
rungsbedürftige Regionale Pfleg­
heim (Betagtenzentrum Schwalbe)
und das Altersheim Espel.
Entspricht der Gesetzgebung
Aktuell sind in den vier Gossauer
Heimen (Schwalbe, Espel, Abend­
ruh und Vita Tertia) insgesamt 238
Pflegeplätze bewilligt. Mit der neu­
en Bewilligung wird das Angebot
auf 270 erhöht. «Dies entspricht
den geltenden gesetzlichen Vorga­
ben. Die kantonale Planung des
Platzangebotes in Einrichtungen
zur stationären Betreuung und Pfle­
ge von Betagten aus dem Jahre 2011
geht aktuell von einem Pflegeplatz­
bedarf für 29 Prozent aller über
80-Jährigen einer Gemeinde aus
und von einer schrittweisen Sen­
kung des Planungsrichtwerts bis ins
Jahr 2030 auf 25 Prozent», erklärt
Matthias Mayrhofer, Leiter Abtei­
lung Alter im kantonalen Amt für
Soziales. «Mit dem neuen Angebot
werden die kantonalen Planungs­
richtwerte nicht überschritten.» Zu­
dem, so Mayrhofer, seien stationäre
Pflegeplätze am Standort der Casa
Solaris in den Planungsgrundlagen,
welche bei der Gründung der Sana
Fürstenland AG vorlagen, berück­
sichtigt gewesen. Eine Überarbei­
Casa Solaris
Das neue Gossauer Alterszentrum Casa Solaris an der Ecke Herisauer-/
Bedastrasse ist demnächst bezugsbereit. Nach Auskunft von Clovis Defago von der Livin AG liegen alle notwendigen Bewilligungen vor und ist
das Personal mehrheitlich rekrutiert. Es nimmt ab Februar die Arbeit auf.
Die Eröffnung erfolgt gestaffelt: Das Haus A wird im März bezogen, die
Häuser B und C sind im Mai 2015 bezugsbereit. Die Eröffnung findet am
Freitag, 13. März, mit einer offiziellen Feier und am 14. März mit einem
Tag der offenen Türe statt. Die Pflegeabteilung im Haus A mit den 32
bewilligten Pflegeplätzen besteht aus Eineinhalb- und Zweieinhalbzimmerwohnungen. Im Haus A ist zudem ein öffentliches Restaurant untergebracht. Die Häuser B und C weisen 24 Zweieinhalbzimmerwohnungen und vier Dreieinhalbzimmerwohnungen auf. Sie sind für «Wohnen
mit Service» konzipiert. BOS
tung der Planungsgrundlagen ist für
das Jahr 2016 vorgesehen.
«Präjudiz» für Vita Tertia
Für Markus Christen, Direktor der
Wohnanlage Vita Tertia, stellt der
Entscheid des Regierungsrates ein
«Präjudiz» dar. «Unser schon lange
pendentes Gesuch um Erhöhung der
für die Wohnanlage Vita Tertia be­
willigten Pflegeplätze von 60 auf 80
läuft noch. Im Vita Tertia können bis
zu 160 Menschen wohnen, da ist es
logisch, dass im Minimum die Hälfte
als Pflegeplätze bewilligt sind. Wir
rechnen mit der Offizialisierung in
den nächsten Monaten.» Wie Markus
Christen betont, ist «Vita Tertia im­
mer noch an einer engen Zusammen­
arbeit mit der Sana Fürstenland AG
interessiert». «Es gibt so viele Punkte,
in denen wir bestens kooperieren
könnten.» Dem stimmt auch Mayr­
hofer zu: «Wir gehen davon aus, dass
sich durch sinnvolle Kooperationen
zwischen privaten und öffentlichen
Anbietern beträchtliche Synergien
schaffen lassen.» HERBERT BOSSHART
Nachzahlungen steigern Steuereinnahmen
Gossau. Für das Jahr 2014 hatte
die Stadt Gossau mit knapp
55 Millionen Franken Steuern
gerechnet. Tatsächlich eingegangen sind 57,8 Mio. Franken.
Die grosse Abweichung zum
Rückentraining. Monica Büchler Budget ergab sich bei den Nachund Silvia Enzler bieten neu an der zahlungen aus früheren Jahren.
Herisauerstrasse 75 in Gossau
Rückentrainingstunden an. Das
Rücken-Pilates beginnt um 14 Uhr
und das Training für mehr Beweg­
lichkeit um 15.15 Uhr. Auskunft und
Anmeldung unter rücken-pilates@
bluewin.ch oder 071 385 36 51.
BILD: BOS
Matthias Mayrhofer: «Die Regierung hat auf der Basis der geltenden Gesetze und Richtlinien entschieden.»
Im Steueramt Gossau wird der Stapel
der noch unerledigten Steuererklä­
rungen von Jahr zu Jahr kleiner. Ende
2014 wartete noch ein einziger Steu­
erpflichtiger auf seine definitive Rech­
nung für das Steuerjahr 2010. Acht
pendente Fälle stehen für das Steuer­
jahr 2011 in der Statistik und gut 50
für das Steuerjahr 2012. Auch für das
aktuelle Steuerjahr 2013 liegt der
Veranlagungsstand des Steueramtes
Gossau über dem kantonalen Durch­
schnitt.
1,9 Millionen. Wesentlich stärker
hängt dieses erfreuliche Resultat
jedoch damit zusammen, dass die
Pendenzen aus den Vorjahren in der
Regel «grosse Fälle» betreffen, also
Personen mit hohen steuerbaren
Einkommen und Vermögen. Wenn
nur wenige derartige Veranlagungen
«Grosse Fälle» wirken sich aus
zusätzlich abgeschlossen werden kön­
Dieser hohe Veranlagungsstand ist nen, kann dies Mehreinnahmen von
ein Grund dafür, dass Gossau 2014 mehreren 100 000 Franken gegen­
wesentlich mehr Einkommens- und über dem Budget zur Folge haben.
Vermögenssteuern für die Vorjahre
eingenommen hat als im Budget 2014 Verlustscheine eingetrieben
vorgesehen war, nämlich 4,3 Millio­ Die zweite markante Abweichung
nen Franken statt der veranschlagten zum Voranschlag ergibt sich bei der
Einbringung von Steuerforderungen
aus Verlustscheinen. Im Rahmen der
Entlastungsmassnahmen 2013 hat
die Stadt das Inkasso von Verlust­
schein-Schulden intensiviert. Im Jah­
re 2014 konnten so 290 000 Franken
eingebracht werden.
Bei den übrigen Steuereinnahmen
wurden die budgetierten Beträge
recht genau erreicht. Zum jetzigen
Zeitpunkt darf davon ausgegangen
werden, dass die Rechnung 2014 der
Stadt Gossau positiv abschliessen
wird. Budgetiert war ein Aufwand­
überschuss von knapp 580 000
Franken.
SK
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 35
Kino/Agenda.
Gossau
Freitag, 16. Januar
Jahrgängerverein 1941-1950
Neujahrswanderung, 17.00,
Markthalle
Friedegg-Treff, Tee-Time,
9.00–11.30/15.00–18.00
Donnerstag, 22. Januar
Ludothek, 14.00–18.00
Andwil
Mittwoch, 21. Januar
Fitness4you, Frauensportverein SVKT
Andwil-Arnegg, 19.00,
Turnhalle Ebnet
Ludothek, 14.00–18.00
Stadtbibliothek, 14.00–19.00
Stadtbibliothek, 14.00–19.00
Winter Nights, Apres ski,
20.30, Toggenburgplatz
Höck, Naturfreunde Gossau,
20.00, Hotel zum alten Bahnhof
Winter Nights, Apres ski,
20.30, Toggenburgplatz
Samstag, 17. Januar
Ludothek, 10.00–13.00
Winter Nights, Apres ski,
20.30, Toggenburgplatz
Winter Bike-Training,
Treff: Andwiler Kreisel, 9.00
Brockenstube, 9.00–11.30
Evangelischer Frauenverein
Stadtbibliothek, 10.00–16.00
VMC Andwil-Arnegg, Turnen, 20.15,
Schulhaus Ebnet, Turnhalle
Wochenmarkt, 8.30–11.30, Markthalle
Samstag, 17. Januar
Seniorenturnen, Pro Senectute, 8.45–
9.45/10.00–11.00, Musikschulzentrum
Musik und Theater, Musikgesellschaft
Niederwil, (Türöffnung 19.00), 20.00,
Primarschulhaus, Saal
Seniorenzmittag, 11.30,
Stiftung Vita Tertia Gerbhof und Weiher
Seniorenturnen, Pro Senectute,
14.00–15.00, Andreaszentrum
Nordic-Walking-Treff 60+, 14.00,
Hallenbad Rosenau
Stamm, FC Gossau Ehemalige,
14.30, Clubbeiz Sportplatz
Jahrgängerverein 1941-1950
Tanzabend mit Evi und Hans, 19.00,
Restaurant Schwarzer Adler
Informationsveranstaltung,
Interkultureller Austausch weltweit,
18.30, Gymnasium Friedberg
Niederwil
Freitag, 23. Januar
Friedegg-Treff, Tee-Time,
9.00–11.30/15.00–18.00
Dienstag, 20. Januar
Mütter- und Väterberatung,
15.00–16.30, Pfadiheim
Mütter- und Väterberatung,
15.00–16.30, Pfadiheim
Mittwoch, 21. Januar
Seniorenturnen,
Pro Senectute
Region Wil und Umgebung,
13.30–14.30,
Primarschulhaus
Meeting Anonyme Alkoholiker,
17.15, Andreaszentrum
Mittwoch, 21. Januar
Friedegg-Treff, Tee-Time, 16.30–19.30
Ludothek, 14.00–18.00
Montag, 19. Januar
Ludothek, 9.00–11.00/14.00–18.00
Freitag, 16. Januar,
Stadtbibliothek, 9.00–11.00/14.00–19.00
Stadtbibliothek, 14.00–19.00
Höck, Naturfreunde Gossau,
20.00, Hotel zum alten Bahnhof
Jahrgängerverein 1941-1950
Neujahrsstamm mit Wanderung, 8.00
Winter Nights, Apres ski,
20.30, Toggenburgplatz
Mittwoch, 21. Januar
Stadtbibliothek, 14.00–19.00
Dienstag, 20. Januar
Stadtbibliothek, 14.00–19.00
Brockenstube,
9.00–11.30/14.00–18.00
Evangelischer Frauenverein
Mütter- und Väterberatung, 9.30–
11.30/14.00–17.00, Badweg 1
Stamm, Jahrgänger Senioren,
8.30–10.00, Café Stadtbühlpark
Seniorenturnen,Turnverein Gossau,
14.45, Turnhalle Haldenbüel
Arnegg
Waldkirch
Entsorgungspark, 15.00–16.30,
Werkhof Buechwisen
Seniorenturnen, Pro Senectute ,
14.00–15.00,
Turnhalle Breite
Dienstag, 20. Januar
Freitag, 23. Januar
Mütter- und Väterberatung,
15.00–16.30, Mehrzweckgebäude
Entsorgungspark, 15.00–16.30,
Werkhof Buechwisen
Bild der Woche
Blick auf den Säntis
Grosses Kino mit der
GOZ-Leser Armin Heeb, fotografiert in der Hueb in Herisau.
Hier könnte Ihre Fotografi e aus Gossau, Arnegg, Andwil, Waldkirch oder Niederwil stehen.
Senden Sie Ihre fotografi schen Eindrücke mit Namen, Adresse und Titel an redaktion@goz.ch.
6
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 3
Gossau/Sport/Baubewilligungen.
Damen setzen sich ab
Ruz hat sich bewährt
– weitere kommen
Volleyball. Das 1.-Liga-Damenteam des Volleyballclubs Andwil-Arnegg startete überzeugend
ins neue Jahr. Der 3:0-Sieg gegen die direkten Verfolgerinnen
des KJS Schaffhausen war wichtig. Die Andwilerinnen setzen
sich nun klar von den unteren
Tabellenrängen ab.
Gossau. Das Raiffeisen Unter-
nehmerzentrum Ruz ist vor gut
zehn Monaten in Gossau
gestartet. Die Rückmeldungen
auf die Ruz-Werkstätten seien so
gut, dass dieses Jahr zwei weitere Zentren eröffnet werden, wie
das Unternehmerzentrum der
Raiffeisengruppe mitteilt.
Das Ruz in Gossau ist seit knapp einem Jahr im Markt. Die Bilanz sei
sehr erfreulich, teilt das Unternehmenszentrum der Raffeisen mit. Der
genossenschaftliche Ansatz «Für Unternehmer – von Unternehmern»
habe sich bewährt und erweise sich
in dieser Form als einzigartig. Der
Ruz Unternehmerclub sei seit dem
Start stark gewachsen und zähle
heute bereits weit über 400 Mitglieder, heisst es in der Mitteilung des
Ruz. An verschiedensten Veranstaltungen auf der Ruz-Plattform hätten
zahlreiche Interessierte die Gelegenheit genutzt, sich über unternehmerische Themen zu informieren, Kontakte zu knüpfen und ins Geschäft
zu kommen.
Weitere Zentren kommen
Die Raiffeisen Gruppe hat sich zum
Ziel gesetzt, das Ruz als wichtigste
Anlaufstelle für KMU-Unternehmer
und Gewerbetreibende in der
Schweiz zu positionieren. Entsprechend beginnt im nächsten Jahr die
schweizweite Expansion. Im
Frühjahr wird in der Zentralschweiz,
voraussichtlich in Baar, das zweite
Ruz eröffnet. Im Herbst folgt das
dritte Ruz in der Region Aarau.
Durch die Expansion werden auch
die Führungsaufgaben im RUZ neu
verteilt. Der Standort Gossau wird
neu von Kurt Müller geführt.
Der St. Galler Elektroingenieur
bringt langjährige, internationale
Führungserfahrungen in der Industrie mit. Er wisse, wie man
Unternehmen aufbaue, reorganisiere
und weiterentwickle und trage zur
industriellen Kompetenz im Ruz bei,
heisst es in der Mitteilung vom Ruz.
PD
Veranstaltungen
Wanderung. Am Dienstag, 10. Februar, treffen sich wanderfreudige Senioren um 11.05 Uhr beim Bahnhof
Gossau. Dort ist Abfahrt nach Diepoldsau. Die dreistündige Wanderung
führt entlang dem alten natürlichen
Rheinlauf bis nach Diepoldsau und
via Schmitter Zoll wieder zurück
nach Widnau/Heerbrugg. Verpflegung aus dem Rucksack.
BILD: PD
Auf der Suche
Gossau. Vor knapp 30 Jahren wurde
die Jugendmusik Gossau gegründet und
spielt seither in Harmoniebesetzung.
Die Jugendmusik soll eine Plattform für
Kinder und Jugendliche bieten, die gerne miteinander Musik machen. Nun
sind die Musizierenden auf der Suche
nach neuen Mitgliedern. Am Mittwoch,
Stabile Mannschaftsleistung
Die Andwilerinnen zeigten eine stabile Mannschaftsleistung und setzten schon früh Akzente. Während
den Schaffhauserinnen selten ein genauer Spielaufbau gelang, überzeugten die Gäste mit druckvollem
Spiel und einem starken Block. Den
ersten Satz konnten die Andwilerinnen mit 25:17 für sich entscheiden.
Spannender Schluss
Gegen Ende des dritten Satzes wurde es nochmals spannend. Nun waren es die Andwilerinnen, die unter
Beschuss gerieten. Die Teams waren
vom Spielstand 14:14 bis 19:19
gleichauf. Zum Schluss konnten die
Gäste die vorherige Leistung wieder
abrufen und entschieden den dritten
und somit letzten Satz mit 25:22 für
sich.
Am nächsten Samstag spielen die
beiden Fanionteams des VBC Andwil-Arnegg in der Ebnet-Turnhalle
in Andwil. Das 1.-Liga-Damenteam
spielt gegen den aktuellen Ersten
Dynamo Seewy um 15 Uhr und anschliessend spielt das NLB-Herrenteam um 18 Uhr gegen den Tabellenletzten aus Baden. AS
Wieder knapp verloren
Unihockey. Die Damen des UHC erste. WaSa spielte sich nun Mal für
Mal vors Tor, dort scheiterte es aber
Waldkirch-St. Gallen konnten
oft an Torhüterin Saskia Krieg. BEO
beim Spiel am vergangenen
Samstag über weite Strecken mit blieb mit schnell ausgeführten Angriffen stets brandgefährlich, der
dem Leader Unihockey Berner
Leader schaffte es allerdings nicht,
Oberland mithalten. Am Ende
ein weiteres Tor zu erzielen.
verlieren die Waldkircherinnen
trotzdem mit 2:4.
Der fünftplatzierte Unihockeyclub
Waldkirch-St. Gallen (WaSa) trat am
vergangenen Samstagabend, 10. Januar, in der Raiffeisen-Arena in Seftigen als klarer Aussenseiter gegen
Leader Berner Oberland (BEO) an.
Diese Rolle wurde in den ersten
Spielminuten klar deutlich. Berner
Oberland ging in der sechsten Minute mit 1:0 in Führung. Nach diesem
Tor – und doch einigen gefährlichen
Kontern WaSas – stellten die Berner
Oberländerinnen ihre Taktik um. Sie
liessen den Gästen mehr Platz zum
Spielaufbau. So kam WaSa besser ins
Spiel und es gelang dem Team vom
Markus Riesen, sich auch in der Offensive mehr zu zeigen. Spielbestimmende Mannschaft blieb aber Unihockey Berner Oberland, für das
Topskorerin Monika Egli in der vierzehnten Minute zum 2:0 erhöhte.
Unterhaltung. Im Fürstenlandsaal
in Gossau findet morgen Samstag der Steigerung im zweiten Abschnitt
Theaterabend des Bauernbunds Gos- Der zweite Spielabschnitt gestaltete
sau und Umgebung statt. Die Land- sich deutlich ausgeglichener als der
jugend spielt die Komödie «Dräck
am Stäcke», ein lustiges Stück mit
einer Leiche. Tombola, Barbetrieb
sowie Unterhaltung und Tanz mit
den Pläuschlern umrahmen den REWIN COIFFEUR ALI, RorschacherstrasAbend. Beginn ist um 20 Uhr, Tür- se 46, 9000 St. Gallen, Nutzungsänderung zu
öffnung um 19 Uhr.
Coiffeur-Geschäft in Wohn- und GeschäftsNeueröffnung. Interessierte sind
morgen Samstag von 10 bis 12 Uhr
eingeladen, einen Blick in die neuen
Räume von feldenkrais-punkt Gossau zu werfen. Nach fast 15 Jahren
im Orangen Haus an der
Hirschenstrasse in Gossau ist das
Therapeuten- und Unterrichtsteam
mit seinem schul- und komplementär-therapeutischen Angebot an die
Poststrasse 10 in Gossau umgezogen.
Unter dem neuen Namen feldenkrais-punkt gibt es Einzel- und Gruppenunterricht in der Feldenkrais-Methode, Yoga, Meditationen, Pranic
Healing, Schlaf- und Gangsicherheitskurse, Physiotherapie und
Lymphdrainage.
28. Januar, bietet sich für alle Interessierten die Gelegenheit JugendmusikLuft zu schnuppern. Die Probe findet
von 19 bis 20.30 Uhr im Feuerwehr­
depot an der Bischofszellerstrasse in
Gossau statt. Dirigent Pädy Schinnerl
oder Präsidentin Anita Rezzonico sind
Ansprechpersonen bei Fragen.
PD
Ein konstantes und selbstsicheres
Spiel zeigten die Volleyballerinnen
aus Andwil am vergangenen Samstag in Schaffhausen. Die Gegnerinnen wurden über die grössten Teile
des Spiels dominiert und mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt.
Auch im zweiten Satz setzten sich
die Gäste schon früh von den
Schaffhauserinnen ab. Mit diesem
komfortablen Vorsprung bestritten
sie den gesamten zweiten Satz. Das
Heimteam fand kein Rezept gegen
die druckvollen Aufschläge der
And­w ilerinnen und musste den Satz
mit 25:22 abgeben.
haus Vers.-Nr. 1281 auf GS-Nr. 236, St. Gallerstrasse 66
Baumann Transport AG Gossau, St. Gallerstrasse 216, 9200 Gossau SG, Beschriftung
Werkhalle und Installation Photovoltaikanlage auf GS-Nr. 1715, Wehrstrasse
Baumann Transport AG Gossau, St. Gallerstrasse 216, 9200 Gossau SG, Korrektur; Neubau Einstellhalle mit Waschraum und Werkstatt auf GS-Nr. 1715, Wehrstrasse
ASGA Pensionskasse Genossenschaft, Rosenbergstrasse 16, 9001 St. Gallen, Korrektur Grundrisse; Umbau und Erweiterung
Wohn- und Gewerbehaus Vers.-Nr. 3840 auf
GS-Nr. 350, Lindenwiesstrasse 12/14
Spannende Schlussminuten
Für den letzten Spielabschnitt stellte
Trainer Markus Riesen auf zwei
­Linien um. WaSa arbeitete weiterhin
­defensiv solid und in der Offensive
aufsässig, um den Anschlusstreffer zu
erzielen. Dieser gelang in der 55. Minute: Livia Resegatti versenkte den
Ball im Tor.
Der Treffer gab den St. Gallerinnen
Aufschwung: Zwei Minuten später
gelang Laila Raschle der Ausgleich.
Das Spiel war wieder offen. Nur acht
Sekunden nach dem Ausgleich brachte jedoch Monika Egli BEO wieder in
Führung. Nun war WaSa gezwungen,
für die verbleibenden dreieinhalb
­Minuten alles nach vorne zu werfen.
Torhüterin Livia Angehrn wurde
durch eine sechste Feldspielerin ersetzt, allerdings erfolglos: Sandra Hadorn versenkte in der letzten Spielminute den Ball im leeren WaSa-Tor
zum Endstand von 4:2. Trotz der
Niederlage betonte WaSa-Trainer
Markus Riesen nach dem Spiel das
Positive: «Die Leistung, die wir gezeigt haben, müssen wir mitnehmen
für die Spiele vom kommenden
Wochenende.» Auch im nächsten
­
Match eine gute Leistung zu ­zeigen,
ist für WaSa wichtig, denn den
St. Gallerinnen bleiben nur noch fünf
Spiele, um den 4-Punkte-Rückstand
auf den viertplatzierten UH Lejon
Zäziwil aufzuholen.
Hohe Erwartungen an WaSa
Das kommende Wochenende ist deshalb für die Damen des UnihockeyClubs Waldkirch-St. Gallen wegweisend: Es wird entscheiden, ob sie
auch in den verbleibenden Spielen
noch um einen Playoff-Platz mitreden können.
Mit dem UHC Domat-Ems ist am
Samstag um 19 Uhr die zurzeit siebt­
platzierte Mannschaft in der Sporthalle Tal der Demut zu Gast. Gegen
die Bündnerinnen hat WaSa die beiden bisherigen Spiele gewonnen. Allerdings ist Domat-Ems ein schwerer
Gegner: Die Emserinnen schaffen es
immer wieder, enge Spiele gegen besser platzierte Mannschaften zu erzwingen. Zudem haben sie – wohl
aus Abstiegssorgen – am vergangenen Wochenende die beiden ehemaligen Nationalspielerinnen Mirca Anderegg und Sabrina Arpagaus reaktiviert. Ob die beiden am Samstag auf
dem Feld stehen, ist allerdings noch
nicht bekannt. Am Sonntag steht das
letzte Derby dieser Saison gegen UH
Red Lions Frauenfeld an. Die Thurgauerinnen liegen mit zehn Punkten
Vorsprung auf das viertplatzierte
Zäziwil auf Platz 3. Bei den Frauenfelderinnen sticht vor allem eine
Spielerin heraus: Marianne Gämperli. Mit ihren harten und präzisen
Schüssen ist sie in der Lage, ein Spiel
zu entscheiden. Die St. Gallerinnen
werden gegen Frauenfeld defensiv
eine Topleistung abrufen müssen,
um Punkte ergattern zu können.
Spielbeginn ist um 19 Uhr in der
Kantihalle Frauenfeld.
PD
Offene Trainings
Für interessierte Ostschweizer
Spielerinnen veranstaltet WaSa
ein offenes Training, um Einblick in den Trainingsalltag der
Damen NLB und Juniorinnen
U21 (Jahrgänge 2000 bis 1995)
zu erhalten. Anmeldung für die
Damen NLB bei Corina Resegatti, 079 239 08 36, für die Juniorinnen U21 bei Tim Schoch,
079 958 83 69.
Damen NLB: 27., 28. und 30. Januar, 20 bis 22 Uhr, Tal der
Demut, St. Gallen
Juniorinnen U21: 27. Januar,
20 bis 22 Uhr; 30. Januar, 18.30
bis 20.30 Uhr, Bünt, Waldkirch
Baubewilligungen Dezember 2014
Baukonsortium Witenwis, pA Eisenhut +
Partner Architekturbüro, Breitschachenstrasse 4, 9032 Engelburg, Neubau von drei Mehrfamilienhäuser inkl. Tiefgaragen auf GS-Nr.
5403, Neuchlensteig 3, 5, 7
SBB Cargo AG, Centralbahnstrasse 4, 4065
Basel, Erweiterung Freiverladeplatz und
Teilabbruch Remise Vers.-Nr. 3286 auf GSNr. 5675, Bahnhof Gossau
Migros Ostschweiz, Industriestrasse 47,
9201 Gossau SG, Umnutzung Werkhalle
Vers.-Nr. 2536 in Fitnesscenter «MFIT» auf
GS-Nr. 844, Hirschenstrasse 41
Blumer-Lehmann AG, Erlenhof, 9200 Gossau, Teilabbruch und Neubau Produktionshalle Vers.-Nr. 3534 auf GS-Nr. 5065, Bischofszellerstrasse 112
Body Revolution AG, Pestalozzistrasse 14,
9500 Wil SG, Umnutzung Coiffeursalon in
Sonnenstudio in Wohn- und Geschäftshaus
Vers.-Nr. 4282 auf GS-Nr. 5318, St. Gallerstrasse 219
Matthias und Bettina Brühlmann, Gozenbergstrasse 24, 9200 Gossau, Erweiterung
Einfamilienhaus Vers.-Nr. 3022 auf GS-Nr.
3116, Gozenbergstrasse 24
Ibrahim Koyun und Sibel Arikan Koyun,
Lindenstrasse 10, 9240 Uzwil, Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage auf GS-Nr.
4627, Am Rosenhügel 12
Walter Engel, Chellenweiherweg 7, 9200
Gossau SG, Einbau zweiteiliger Klarglasschiebetür in Mehrfamilienhaus Vers.-Nr.
5264 auf GS-Nr. 4397, Chellenweiherweg 7
Anja Harder, Notkerweg 4, 9200 Gossau SG,
Erweiterung Wohnraum in Einfamilienhaus
Vers.-Nr. 2808 auf GS-Nr. 2926, Kirchstrasse 60
Almir Eminovic, Gossauerstrasse 136, 9100
Herisau, Neubau Einfamilienhaus auf GSNr. 4652, Rosenhügelstrasse 7a
Anton und Grete Lamprecht, Birkenstrasse 2,
9200 Gossau SG, Erstellen Sichtschutzwände
sowie Umgestaltung Garten auf GS-Nr.
3022, Birkenstrasse 2
Franziska und Thomas Sutter, Bergstrasse
21, 9200 Gossau SG, Einbau Fenster in Einfamilienhaus, Vers.-Nr. 3727 auf GS-Nr.
3615, Bergstrasse 21
Schwizer Immobilien AG, Andwilerstrasse
32, 9200 Gossau SG, Sanierung Steildach
und Südfassade sowie Installation Photovoltaikanlage an Industriegebäude, Vers.-Nr.
4385 auf GS-Nr. 5359, Andwilerstrasse 32
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 37
Schlusspunkt.
Herr Gozauer
Tod in Raten
Sich am 13. jedes Monats in
ungezwungener Atmosphäre zu
einem Bier oder einem Glas Wein
treffen und zusammen Musik zu
geniessen: Das war die Idee, die
vor über zehn Jahren zum Start
des Treff 13 geführt hat. Die Treff13-Idee war Teil der Bewegung
Gossau Plus, die anfangs des
dritten Jahrtausends Gossau breitflächig erfasst hat. Ich erinnere mich
noch gut an die Auftaktveranstaltung im Fürstenlandsaal. Über 600
Gossauerinnen und Gossauer liessen sich am 30. August 2002 vom
Österreicher Ortsmarketing-Spezialisten Thomas Egger begeistern.
Rund 250 Personen traten spontan dem Aktivkreis bei. Bereits
ein Monat später war der Verein
«Gossau plus» gegründet und das
Vorgehen definiert. Das Ziel war
ein Stadtentwicklungskonzept und
möglichst viele konkrete Massnahmen. In der Folge wurden zahlreiche Projekte angeschoben und auch
verwirklicht.
Doch mit den Jahren ging
der Elan leider verloren, das
Projekt «Zukunft Gossau» wurde zur lahmen Ente. Am 24. Februar 2010 beschlossen die Mitglieder die Auflösung des Vereins Gossau Plus. Als einziges Erbe
überlebte der Treff 13. Der neue
Verein Treff 13 übernahm die Aufgabe, den seit dem 13. Mai 2003
monatlichen durchgeführten Anlass
zu organisieren. Jetzt wirft wahrscheinlich auch der Verein Treff 13
den Bettel hin. Seit Mai 2003 wurde fast 150 Mal zum Treff 13 eingeladen, mit zuletzt doch abnehmendem Erfolg. Am 13. Juni 2015
werden wir die letzten Töne des
«Requiem für Gossau Plus» hören
können. Thomas Egger wird kaum
dabei sein. Er erweckt wahrscheinlich gerade irgendwo eine andere
Stadt zu «neuem Leben». 2003 sagte er: «Erfolg hat drei Buchstaben:
T-U-N.» Ende des Erfolgs hat allerdings auch drei Buchstaben: A-U-S.
Winterzauber in Waldkirch
Waldkirch. Après-Ski-Stimmung in Waldkirch: Seit dem
28. Dezember fi ndet beim Golfpark jeden Sonntag wieder der
Winterzauber statt. Dieses Jahr bereits zum 15. Mal. Die AprèsSki-Party lockt Jung und Alt an. Am Nachmittag vergnügen sich
die Kinder auf dem Spielplatz, der Hüpfburg oder bei anderen
Spielen, gegen Abend nehmen die Erwachsenen den Winterzauber
in Beschlag. An zwei Bars und in einem Fondue- und Raclettebeizli wird für das leibliche Wohl gesorgt. Christian Müggler,
Organisator des Winterzaubers, achtet dabei auf regionale Produkte. «Unsere weissen und roten Glühweine und der Apfelpunsch stammen vom nahe gelegenen Bauernhof. Der Käse für
das Raclette und das Fondue ist auch aus Waldkirch.» Ebenfalls
aus Waldkirch ist die Kutsche, die die Gäste vom Parkplatz beim
Golfpark zum Winterzauber bringt. Der Winterzauber hat noch
die nächsten beiden Sonntage geöffnet.
MAS
Herzlich
Ihr Herr Gozauer
herr.gozauer@goz.ch
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Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 3
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