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Fachlich er - Evangelische Jugend in der Landeskirche Hannovers

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Fachlich
Die Praxis
zum Leuchten bringen
Landesjugendpfarramt
er
Fachlichter – die Praxis zum Leuchten bringen
17. bis 18. Februar 2015
Herausgeber: Haus kirchlicher Dienste der
Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Verantwortlich: Wolfgang Blaffert / Petra Pieper-Rudkowski,
Landesjugendpfarramt (V.i.S.d.P.)
Hausanschrift: Archivstraße 3, 30169 Hannover
Postanschrift: Postfach 2 65, 30002 Hannover
Fon: 0511 1241-428 Fax: 0511 1241-978
E-Mail: plath@kirchliche-dienste.de
Internet: www.ejh.de
Satz und Layout: Christiane Rettig, HkD (2700)
Druck: Haus kirchlicher Dienste,
gedruckt auf Recyclingpapier aus 100% Altpapier
Auflage: 2500
Liebe Hauptamtliche in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen
und Konfirmanden,
wir laden Sie alle herzlich ein zu den 4. Fachlichtern in der Zeit vom
17. bis 18. Februar 2015 im Evangelischen Jugendhof Sachsenhain.
1½ Tage, um neue Impulse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu
bekommen, den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zu genießen und
neue Perspektiven für die eigene Praxis zu entwickeln.
„Fachlichter – Die Praxis zum Leuchten bringen“: eine Fortbildungsmarke
des Landesjugendpfarramtes. Auch 2015 gibt 11 Fachangebote als Komplettpaket zur Wahl: Von Seelsorge mit Kindern, interkultureller Jugendarbeit
über Praktisches, wie Theater, einfache Sprache, Brettspiele für Gruppen,
Theologisieren mit Jugendlichen bis Social Media Guidelines. Die Referentinnen und Referenten des Landesjugendpfarramtes bieten gemeinsam
mit externen Gastreferentinnen und Gastreferenten ein breit angelegtes
Themenspektrum an. Neue und erprobte Konzepte und Methoden für die
Praxis werden vorgestellt, diskutiert und ausprobiert.
Ein Kulturprogramm am Abend und Zeiten für den kollegialen Austausch
runden das Programm ab.
Sie haben die Wahl: Sie können 1½ Tage bleiben oder einzelne Angebote
nutzen.
Erleben Sie die Fachlichter 2015 – als Neueinsteiger/in oder Wiederholungstäter/in! Wir freuen uns Sie in Verden zu treffen.
Cornelia Dassler
Landesjugendpastorin
Petra Pieper-Rudkowski
Landesjugendwartin
Wolfgang Blaffert
Referent für Fortbildung,
Jugendforschung und Theologie
1
Dienstag, 17. Februar 2015
15.00 -15.15 Uhr Eröffnung der Tagung in der Kapelle
15.15 -18.15 Uhr
1 Seelsorge mit Kindern
Grundlagenwissen vermitteln, Erfahrungen austauschen, Handlungsoptionen prüfen.
Beate Bühler-Egdorf, Krankenhausseelsorgerin am
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Oldenburg
Nadine Kowalke, Landesjugendpfarramt
2 Wir können das! Wir übernehmen Verantwortung!
Ehrenamtliche Freizeitenleitung – Gelingensbedingungen
Michael Borger, Referent im Landesjugendpfarramt
in der Pfalz
Petra Pieper-Rudkowski, Landesjugendpfarramt
4 „Gott fangen!“
„Theologisieren“ als aufregende und einfache Methode, um mit Jugendlichen über ihre Vorstellungen von Gott ins Gespräch zu kommen.
Gudrun Junge, Wolfgang Blaffert, Landesjugendpfarramt
3 Interkulturelle Jugendarbeit
Handlungsoptionen für gelingende interkulturelle
Angebote und die Jugendverbandsarbeit
Sarah Vogel, Jugendbildungsreferentin CVJM Niedersachsen
Katrin Müller, Landesjugendpfarramt
20.00 Uhr
Kulturprogramm
ein literarisch-musikalischer Abend mit „Anna singt Trio“ und „dem Känguru“
Mittwoch, 18. Februar 2015
2
9.00 - 9.15 Uhr
gemeinsamer Tagesbeginn in der Kapelle
9.15 - 12.15 Uhr
5 „Geschichten aus dem Sack“
Storybag oder Erzählbeutel erleben und selber nähen
Iris Feigel, Landesjugendpfarramt
6 Theater mit einfachen Mitteln
Vorstellung einfacher Methoden, verbunden mit wertvollen Tipps eines Theatererfahrenen und Bewanderten in der Jugendarbeit.
Tim von Kietzell, Landesjugendpfarramt, Schauspieler und Regisseur, Gründer von TheaterErlebnis
7 „Die Jungen in den Blick nehmen!“
Herausforderungen, Irrtümer und Besonderheiten in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern
Josef Riederle, KRAFTPROTZ®, Bildungsinstitut für Jungen und Männer; Uwe Huchthausen, Landesjugendpfarramt
8 Texte mit Musik
Eine Werkstatt für Leute mit Spaß an beidem,
ganztägiges Fachlicht, eigene Texte produzieren und musikalisch umsetzen. (Fortsetzung am Nachmittag)
Jan Keßler, B-Kirchenmusiker für Popularmusik und
Audio Engineer; Wolfgang Blaffert, Landesjugendpfarramt
14.00 – 17.00 Uhr
9 Spielbar
Frische Aperitifs, Short-& Longdrinks, Klassiker und
Modetrends für spielende Gruppen
Dirk Grieger, Hausleiter im Ev. Jugendhof Sachsenhain und Experte für Spiele
Petra Pieper-Rudkowski, Landesjugendwartin
10 Social Media Guidelines: eine gute Grundlage
für die Nutzung sozialer Netzwerke
von der Landesjugendkammer der Evangelischen Jugend in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers erarbeitet und beschlossen.
Regula Jantos, Landesjugendpfarramt
Jana Otto, Christian Kleinau, Mattis Ossig,
Landesjugendkammer
11 Verstehste?!
Welche Botschaft kommt tatsächlich an?
Hindernissen auf die Spur kommen und herausfinden, wie barrierefreie Verständigung gelingen kann.
Sabine Hettinger, Referentin Inklusion,
Jetzt
Diakonisches Werk in Niedersachsen e.V.
schon vormerken:
Marianne Witten, Landesjugendpfarramt
Fachlichter 2016
9. -10. Februar
2016
17.15 Uhr Abschluss der Tagung und Reisesegen
18.00 Uhr Tagungsende – „Für dieses Jahr erlöschen die Fachlichter!“
3
Dienstag, 17. Februar
15.15 – 18.15 Uhr
1
Seelsorge mit Kindern
Kinder trauern anders als Jugendliche oder Erwachsene. Sie trauern über den
Verlust einer ihnen wichtigen Person, aber auch über einen Umzug, einen
Klassenwechsel, das geliebte Kuscheltier oder die zertretene Blume.
Gerade weil Kinder so anders trauern können ihre Reaktionen irritieren
oder verunsichern. Manchmal entsteht sogar der Eindruck, dass sie gar nicht
trauern würden.
Für die Arbeit mit Kindern ist es notwendig um die andere Art der Trauer
von Kindern zu wissen und vorbereitet zu sein.
In diesem Fachlicht wollen wir Grundlagenwissen vermitteln, unsere Erfahrungen austauschen, sowie Handlungsoptionen prüfen.
•
•
4
Beate Bühler-Egdorf, Krankenhausseelsorgerin am Zentrum für
Kinder- und Jugendmedizin Oldenburg
Nadine Kowalke, Referentin für die Schülerinnen- und Schülerarbeit
Dienstag, 17. Februar
15.15 – 18.15 Uhr
Wir können das!
Wir übernehmen Verantwortung!
2
Ehrenamtliche Freizeitenleitung – Gelingensbedingungen
- Ältere, erfahrene Jugendgruppenleiter/innen wollen eine Freizeit ohne
Hauptamtliche/n durchführen!
- Unsere Freizeiten platzen „aus allen Nähten“! Wir wollen mehr anbieten
und können dies als Hauptamtliche allein nicht leisten!
Was braucht es an Grundvoraussetzungen, Begleitung, Planung und Management damit Ehrenamtliche Verantwortung als Freizeitenleitung übernehmen
können?
Welche Rolle habe ich als beruflich Tätiger? Welche Haltung ist notwendig?
Ein Fachlicht für Alle, die in der Freizeitenarbeit neue Wege gehen wollen
oder ihre bisherige Praxis weiterentwickeln wollen.
Als Gastreferent konnten wir Michael Borger, Referent für Freizeitenarbeit
und internationale Jugendarbeit im Landesjugendpfarramt in der Pfalz
gewinnen. Er verfügt über große Erfahrungen und Kompetenz in der Freizeitenarbeit mit ehrenamtlichen Leitungen.
•
•
Michael Borger, Referent im Landesjugendpfarramt in der Pfalz
Petra Pieper-Rudkowski, Landesjugendwartin
5
Dienstag, 17. Februar
15.15 – 18.15 Uhr
3
Interkulturelle Jugendarbeit
In diesem Fachlicht werden wir uns zunächst über den Begriff Kultur dem
Thema nähern. Im Anschluss werden wir Fragestellungen, Hürden und Chancen zur interkulturellen Öffnung und religionssensibler Arbeit mit jungen
Menschen diskutieren. Praktische Methoden ergänzen den Workshop und
verdeutlichen, was wir bezüglich dieser Thematik beachten können und
welche Handlungsmöglichkeiten wir für einen gelingenden interkulturellen
Austausch haben.
Die Gastreferentin Sarah Vogel verfügt über viele Erfahrungen in der Entwicklung und Vernetzung von Maßnahmen christlicher und islamischer
Jugendverbandsarbeit.
•
•
6
Katrin Müller, Landesjugendpfarramt
Sarah Vogel, Jugendbildungsreferentin CVJM Niedersachsen
Dienstag, 17. Februar
15.15 – 18.15 Uhr
Gott fangen!
„Theologisieren“ als aufregende und einfache Methode,
um mit Jugendlichen über ihre Vorstellungen von Gott ins
Gespräch zu kommen
4
Über Gott reden muss nicht schwer sein und schon gar nicht peinlich – wenn
man ein paar Dinge beachtet. Dann können sich Gespräche entwickeln, die
spannend sind und sehr intensiv.
Theologisieren meint das offene Gespräch über die großen theologische
Fragen und Themen. Dabei gibt es keine Hierarchie. Es wird davon ausgegangen, dass auch „Laien“ eine eigene theologische Position einnehmen und
formulieren können. Für Hauptamtliche ergeben sich spannende Aspekte, die
neue Horizonte eröffnen können. Denn sie stehen nicht über den anderen.
Wer sich auf diesen Weg einlässt, nimmt einen Perspektivwechsel vor: Dialog
statt Monolog. Er / sie begibt sich auf Augenhöhe und kennzeichnet sich
selbst als Suchende/r. Theologie wird so zu einer Bewegung, die dem Fragen
mindestens so viel Bedeutung einräumt wie dem Antworten.
Kurze Informationen, praktische Übungen, spirituelle Impulse und (hoffentlich) intensive Diskussionen werden einander abwechseln.
Ein Fachlicht zum Mitmachen und Ausprobieren.
•
Gudrun Junge, Wolfgang Blaffert, Landesjugendpfarramt
7
Mittwoch, 18. Februar
9.15 – 12.15 Uhr
5
„Geschichten aus dem Sack“
Erzählbeutel/ Storybags sind kleine Zauberkunststückchen, die Erwachsene,
Jugendliche und Kinder gleichermaßen faszinieren.
Ein Beutel, der wieder und wieder sein Inneres nach außen kehrt und jedes
Mal einen neuen Stoff präsentiert. Daran entlang entfaltet sich eine biblische
Geschichte oder ein Psalm.
Auch wer nicht viel mehr als eine einigermaßen gerade Naht an der Nähmaschine hinbekommt, kann sich so ein Säckchen selber nähen. (Wirklich wahr!
Es ist ganz einfach!) Wir halten den Stoff für eine Geschichte vor, eigene
Nähmaschine bitte nach Möglichkeit mitbringen. (Eigene Stoffe und Ideen
sind willkommen.)
Ein Link zum Erzählbeutel in Aktion findet sich auf www.ejh.de.
•
8
Iris Feigel, Landesjugendpfarramt
Mittwoch, 18. Februar
9.15 – 12.15 Uhr
Theater mit einfachen Mitteln
6
Theaterelemente lassen sich vielfältig einsetzen: in Gruppenstunden und
Gottesdienst, auf Freizeiten und selbst in Sitzungen. Sie lockern auf, helfen
sich zu konzentrieren, bringen frischen Schwung in Festgefahrenes und
tragen dazu bei, Themen zu vertiefen. Sie geben überraschende Einblicke,
können gewohnte Sichtweisen verändern und Menschen ganz neu ins Spiel
bringen. Und das alles ohne großen Aufwand!
Natürlich kostet es viel Zeit, ein ganzes Stück zu inszenieren. Es geht aber
auch anders! Und klein anfangen ist besser als groß aufgeben.
In diesem Fachlicht werden einfache Methoden vorgestellt, die sich rasch
einüben und weitergeben lassen, verbunden mit wertvollen Tipps eines
Theatererfahrenen und Bewanderten in der Jugendarbeit.
•
Tim von Kietzell, Schauspieler und Regisseur,
Gründer von TheaterErlebnis
9
Mittwoch, 18. Februar
9.15 – 12.15 Uhr
7
„Die Jungen in den Blick nehmen!“
Herausforderungen, Irrtümer und Besonderheiten
in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern
„Wie kann ich Jungen auf ihren (Lebens-) Wegen adäquat begleiten?“ Von
dieser Frage sollte das Grundverständnis der Arbeit mit Jungen bestimmt sein.
In diesem Fachlicht wollen wir uns zwei Frage-Bereichen zuwenden, einem
persönlichen und dem professionellen:
1.Was bringe ich mit an eigenen Erfahrungen, Einstellungen, Haltungen
und Unsicherheiten?
2. Was können wir tun, …
•um Jungen zu ermutigen, sich selbst in der ganzen Eigenart
anzunehmen und die eigenen Fähigkeiten unabhängig von
Geschlechtsrollen und -erwartungen zu entwickeln?
•um den Jungen Möglichkeiten anzubieten, ihre sozialen und
emotionalen Fähigkeiten zu erweitern?
Wir werden (vielleicht) ungewohnte Erfahrungen machen und kontrovers
diskutieren, aber auf jeden Fall werden wir die „Sprache“ der Jungen verstehen lernen.
•
•
10
Josef Riederle, KRAFTPROTZ®,
Bildungsinstitut für Jungen und
Männer
Uwe Huchthausen,
Landesjugendpfarramt
Mittwoch 18. Februar
9.15 – 12.15 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
Texte mit Musik
Eine Werkstatt für Leute mit Spaß an beidem
8
Die sogenannten neuen Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch sind so
neu nicht mehr. Die Worship-Songs mit ihren frischen Melodien transportieren
oftmals Texte, die manche höchstens summen möchte.
Was also tun? Wie wär’s mit Selber-Machen?
In diesem Fachlicht, das ganztägig sein wird, wollen wir zunächst eigene Texte
produzieren (Keine Angst! Es gibt einfache Methoden, die uns dabei helfen),
um sie anschließend musikalisch aufzupeppen (Auch dafür muss niemand 10
Semester Musik und Kompositionslehre studiert haben).
Wer will, kann auch eigene Texte mitbringen, die vorher in der berühmten
Schublade geschlummert haben oder eine Melodie, die in Badewanne oder
Dusche gesummt worden ist.
Im Vordergrund stehen Spaß und Leichtigkeit. Die Ergebnisse kommen ganz
von allein.
•
•
Wolfgang Blaffert, Landesjugendpfarramt
Jan Keßler, B-Kirchenmusiker für Popularmusik und Audio Engineer
11
Mittwoch, 18. Februar
14.00 – 17.00 Uhr
9
Spielbar
Frische Aperitifs, Short-& Longdrinks, Klassiker und Modetrends für spielende Gruppen
Gesellschaftsspiele und Brettspiele gibt es in fast allen Jugendräumen. Mal
sind sie „der Renner“, mal verstauben sie im Regal!
Richtig ist aber, dass Kinder und Jugendliche gern spielen. Besonders auf
Freizeiten, Seminaren und in offenen Jugendräumen stehen neue Spiele
hoch im Kurs!
Die Spielbar bietet das Kennenlernen und Ausprobieren neuer und altbewährter Gesellschafts- und Brettspiele, hat Tipps und Ideen für den Einsatz von
Spielen im Angebot und lädt zum Austausch über eigene Erfahrungen ein.
Es geht um Spiele für Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche bis 99 Jahren.
•
•
12
Dirk Grieger, Hausleiter im Ev. Jugendhof Sachsenhain und Experte
für Spiele
Petra Pieper-Rudkowski, Landesjugendpfarramt
Mittwoch 18. Februar
14.00 – 17.00 Uhr
Social Media Guidelines:
eine gute Grundlage für die Nutzung
sozialer Netzwerke
10
von der Landesjugendkammer der Evangelischen Jugend
in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers erarbeitet und
beschlossen.
Jugendliche bewegen sich immer stärker in Sozialen Medien. Dies ein selbstverständlicher Teil ihrer Lebenswirklichkeit geworden ist. Sie nutzen Soziale
Medien, um sich darzustellen, andere über Aktivitäten, Veranstaltungen und
Events zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Es ist also sinnvoll, dass sich die Evangelische Jugend als Jugendverband mit
ihren Untergliederungen in diesen Medien einbringt, darstellt und beteiligt.
Dafür sind grundlegende Regeln erforderlich, die die Werte der Evangelischen
Jugend aufgreifen und umsetzen.
Die Autoren der Social Media Guidelines, Delegierte der Landesjugendkammer werden in diesem Fachlicht die Inhalte und die Notwendigkeit für
eine gelingende Nutzung sozialer
Netzwerke erklären. Weiter wird ein
Schulungs-Modul für Ehrenamtliche
vorgestellt, die für eine Gruppe
der Evangelischen Jugend (Sommerfreizeit, Konvent, Kirchenkreis
usw.) Profile und Präsenzen in den
Sozialen Medien betreuen wollen.
•
•
Jana Otto, Christian Kleinau,
Mattis Ossig, Landesjugendkammer
Regula Jantos, Landesjugendpfarramt
13
Mittwoch, 18. Februar
14.00 – 17.00 Uhr
11
Verstehste?!
Welche Botschaft kommt tatsächlich an?
Wir haben den Anspruch, dass in unseren Gruppen und Veranstaltungen
jede*r willkommen ist. Ist das auch tatsächlich so?
Hindernisse existieren nicht nur in Gestalt von Bordsteinen, Stufen und
verschlossenen Türen – auch Worte – geschrieben und gesprochen – können
dem Verständnis und damit der Teilhabe aller im Weg stehen.
Welche Hindernisse sorgen dafür, dass unsere Botschaft nicht bei allen ankommt?
In diesem Fachlicht wollen wir den Hindernissen auf die Spur kommen und
herausfinden, wie barrierefreie Verständigung gelingen kann. Dazu wollen
wir konkrete Praxissituationen unter die Lupe nehmen.
•
•
14
Sabine Hettinger, Referentin Inklusion, Diakonisches Werk
in Niedersachsen e.V.
Marianne Witten, Landesjugendpfarramt
Organisatorisches
Ort:
Evangelischer Jugendhof Sachsenhain in Verden
Zeit:
Dienstag, 17. Februar 2015, 15.00 Uhr
bis Mittwoch, 18. Februar 2015, 18.00 Uhr
Teilnehmer/innen:
Berufliche, die in der Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen und in der Konfirmandenarbeit tätig
sind oder die in diesen Bereich einsteigen wollen
Kosten: Die Teilnahmekosten regeln sich nach der landes-
kirchlichen Richtlinie zur Eigenbeteiligung bei
Fort- und Weiterbildungen:
Vollzeitbeschäftigte
15,00 €
Teilzeitbeschäftigte
ab 50% Stellenanteil
8,00 €
Teilzeitbeschäftigte
ab 75% Stellenanteil
12,00 €
Einzelzimmeraufschlag
10,00 €
Bettwäsche: 6,50 €
Unterbringung:
Mehrbettzimmer, begrenzt Einzelzimmer
Anmeldeschluss:
15. Januar 2015
Anmeldeverfahren: Die Anmeldung ist ab 1. Oktober 2014
online möglich unter:
www.fachlichter.de
Bitte füllen Sie die Vorlage vollständig aus und geben Sie bei der Auswahl der
„Fachlichter“ jeweils eine Zweitwahl an. Sie erhalten spätestens drei Werktage nach Anmeldung eine Bestätigung inklusive Ihrer Fachlichter-Auswahl.
Absage: Bei kurzfristiger Absage der Teilnahme an Seminaren und Tagungen
(innerhalb von drei Wochen vor Beginn) muss eine Ausfall-/Bearbeitungsgebühr auf der Grundlage der AGB erhoben werden.
Es gelten die Anmelde- und Teilnahmebedingungen für die Veranstaltungen
des Hauses kirchlicher Dienste, Hannover: www.kirchliche-dienste.de/agb
15
Dienstag, 17. Februar 2015
15.15 18.15 Uhr
Fachlichter 1
1
Seelsorge mit Kindern
Grundlagen, Handlungsoptionen,
Erfahrungsaustausch
2
Wir können das!
Wir übernehmen Verantwortung!
Ehrenamtliche Freizeitenleitung
3
Interkulturelle Jugendarbeit
Handlungsoptionen für gelingende
interkulturelle Angebote
4
Gott fangen!
„Theologisieren“ als aufregende
und einfache Methode
20.00 Uhr
Beate Bühler-Egdorf
Nadine Kowalke
Michael Borger
Petra Pieper-Rudkowski
Sarah Vogel
Katrin Müller
Gudrun Junge
Wolfgang Blaffert
Kulturprogramm
Mittwoch, 18. Februar 2015
9.00 9.15 Uhr
Gemeinsamer Tagesbeginn
9.15 12.15 Uhr
Fachlichter 2
5
„Geschichten aus dem Sack“
Storybag oder Erzählbeutel erleben und selber nähen
6
Theater mit einfachen Mitteln
Vorstellung einfacher Methoden
7
„Die Jungen in den Blick nehmen!“
Herausforderungen in der Arbeit
mit Jungen und jungen Männern
Josef Riederle
Uwe Huchthausen
8
Texte mit Musik
eigene Texte produzieren & musikalisch umsetzen.
(Fortsetzung am Nachmittag)
Jan Kessler
Wolfgang Blaffert
14.00 17.00 Uhr
9
10
11
Tim von Kietzell
Fachlichter 3
Spielbar
Frische Aperitifs, Short-& Longdrinks, Klassiker und
Modetrends für spielende Gruppen
Dirk Grieger
Petra Pieper-Rudkowski
Social Media Guidelines: eine gute Grundlage
für die Nutzung sozialer Netzwerke
Regula Jantos, Jana
Otto, Christian Kleinau,
Mattis Ossig
Verstehste?!
Hindernissen auf die Spur kommen und herausfinden,
wie barrierefreie Verständigung gelingen kann.
Sabine Hettinger
Marianne Witten
17.15 Uhr
Abschluss - Reisesegen
18.00 Uhr
Tagungsende
16
Iris Feigel
Jetzt
schon vormerken:
Fachlichter 2016
9. -10. Februar
2016
Evangelischer Jugendhof Sachsenhain
Am Jugendhof 17, 27283 Verden-Dauelsen
Telefon: 04231 97 40-0
Anreisebeschreibung
Mit der Bahn
Bahnstation ist Verden. Von dort aus nach rechts zum ZOB gehen
und mit dem Regionalbus Linie 740 (Bremen) oder 760 (Fischerhude)
bis zur Haltestelle „Gaststätte Früchtnicht“ fahren.
Von dort ca. 10 Min. Fußweg zum Sachsenhain.
(Ausschilderung folgen)
Anfahrt mit dem Auto
1. Aus Richtung Süd/Nienburg B 215 bis Abzweigung Landstraße
nach Bremen, Hinweisschild »Ev. Jugendhof« folgen.
2. Aus Richtung Nord/Autobahn und Rotenburg:
Ab Autobahnabfahrt »Verden-Nord« in Richtung Verden auf der B215,
dann rechts in die Landstraße nach Bremen einbiegen und der
Beschilderung folgen (nach ca. 200 m links).
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