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Flyer - LAG Jungenarbeit

Einbetten
ungen zu Lions Quest.
Zu den Referenten:
Heiko
ist Diplom-Sozial-Pädagoge
und zertifizierter Jungenar•WSJesser
5: Heiko
Jesser & Bayram Ceran:
beiter.
Er
arbeitet
seit
vielen
Jahren
als
Schulsozialarbeiter
und in Jun„Jungs und Väter in Aktion: Geschlechterbewusste
genprojekten,
insbesonders
mit dem Schwerpunkt
derfür
interkulturellen
Elternarbeit
– Ein unerschlossenes
Feld
die
Schule“
Jungenund Väterarbeit. Gegenwärtig ist er bei der gemeinnützigen
Jugendhilfegesellschaft
juventa
mbHhaben
an einem
Gymnasium als
Viele Schülerinnenpro
und
Schüler
einen
Migrationshintergrund.
Schulsozialarbeiter
angestellt.Darauf müssen sich
Lehrer*innen und alle, die pädagogisch mit Jungen und
Mädchen
einstellen.
Die
Referenten
Bayram
Ceranarbeiten,
arbeitet beim
Fachdienst
Jugend,
Bildung,erzählen
Migration
Workshop
aus
ihrer Praxis
alsELAN
Jungenarbeiter
in im
Reutlingen,
unter
anderem
im Projekt
(Elternbildungan
im Einder Schule. Dabei beschreiben sie erlebniswanderungsland) und hat dort gemeinsam mit H. Jesser das Projekt
pädagogische Angebote, mit denen Ressourcen von
„Jungs
undmit
Väter
in Aktion“ entwickelt. und ihrer Söhne
Vätern
Migrationshintergrund
aktiviert werden können und deren positive Auswirkungen auf den Schulalltag. Außerdem werden im
16.15
Blitzlichter
desangeboten,
Tages mit den
Workshop
Übungen
dieWorkshopauch in Schule und
Schulsozialarbeit
genutzt
werdenvon
können.
Referent*innen
moderiert
Michael Schirmer −
der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg.
Zu denReferent
Referenten:
Heiko Jesser
17.00
Tagungsende
ist Diplom-Sozial-Pädagoge
und zertifizierter
Jungenarbeiter. Er arbeitet seit vielen Jahren als
Schulsozialarbeiter und in Jungenprojekten, insbesonders mit dem Schwerpunkt der interkulturellen
Jungen- und Väterarbeit. Gegenwärtig ist er bei der
gemeinnützigen Jugendhilfegesellschaft pro juventa
mbH an einem Gymnasium als Schulsozialarbeiter
angestellt.
Bayram Ceran
arbeitet beim Fachdienst Jugend, Bildung, Migration in
Reutlingen, unter anderem im Projekt ELAN (Elternbildung im Einwanderungsland) und hat dort gemeinsam mit H. Jesser das Projekt „Jungs und Väter in
Aktion“ entwickelt.
•16.15 Uhr Blitzlichter des Tages mit den WSReferent*innen moderiert von Michael Schirmer Referent der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg.
•17.00 Zielgruppe:
Uhr Tagungsende
Fachfrauen und Fachmänner,
die mit Jungen arbeiten, insbesondere Lehrer*innen,
Schulsozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen,
Sozialarbeiter*innen
Termin:
Termin:
Mittwoch,
22.04.2015,
– 17.00
Mittwoch,
denden
22.04.2015,
9.30 9.30
Uhr –Uhr
17.00
Uhr Uhr
JUNGS UND SCHULE – SO
KANN ES GEHEN!
Ort/Anfahrtsskizze:
Ort/Anfahrtsskizze:
- Volkshochschule
Schwäbisch Hall Volkshochschule
Schwäbisch Hall
Salinenstraße 6, 74523 Schwäbisch
• Adresse Hall
Anfahrtsbeschreibung unter:
•+ Anfahrsskizze
JUNGS
UND SCHULE
Ein Fachtag am Mittwoch, 22.04.2015,
von 9.30 Uhr ES
– 17.00
Uhr
SO KANN
GEHEN
oder: http://www.vhs-sha.de/kontakt/anfahrt.html
Referent*innen:
Uli Boldt, Bayram Ceran, Michael Drogand-Strud,
Referent*innen:
Florian Hahn, Bärbel Härdt, Heiko Jesser
Uli Boldt, Bayram Ceran, Michael Drogand-Strud,
Teilnahmebeitrag:
Florian Hahn, Bärbel
Härdt, Heiko Jesser
in der Volkshochschule Schwäbisch
Ein FachtagHall
am Mittwoch,
35 € pro Person / LAG Mitglieder 25 € pro Person
inklusive Verpflegung und Mittagessen in….
Teilnahmebeitrag:
35 € pro Person / LAG Mitglieder 25 € pro Person inklusive
Anmeldung bis 15. April
2015 mit
demPausen
Kaffee/Kaltgetränke/Brezeln/süße
Teilchen
in den
Anmeldeabschnitt bitte an:
Zielgruppe: Fachfrauen und Fachmänner,
die mit Jungen arbeiten, insbesondere
Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen,
Sozialpädagog*innen, Sozialarbeiter*innen
Landratsamt
Schwäbisch Hall, Dietmar
Winter,
Anmeldung
mit Anmeldeabschnitt
bis 15. April
2015
bitte an das:
Landratsamt
Schwäbisch
Hall Hall,
Münzstraße
1, 74523
Schwäbisch
Dietmar
Winter
Tel: 0791/755-7568
oder
Münzstraße
1
per Email an: d.winter@Lrasha.de
74523 Schwäbisch Hall
Tel: 0791/755-7568
Eine Anmeldebestätigung
erfolgt von unserer Seite.
Fax:Ablauf
0791/755-97568
Bei Fragen zum
können Sie sich gerne an uns
wenden. Beioder
Anreise
mit dem
Zug bitte bzgl. Shuttleper Email:
d.winter@lrasha.de
service kurz melden.
Eine Anmeldebestätigung erfolgt von unserer Seite.
Bei Anreise mit dem Zug nach Schwäbisch Hall-Hessental
nehmen Sie die Buslinie 1 oder 4 bis Schwäbisch Hall ZOB.
Bildnachweise: ©depositphotos.com, serrnovik; Hannamariah
Lernprozesse
im Tagesablauf
die Qualität
WORKSHOP
5 Heiko
Jesser und Bayram
Ceran:des Lernens
nachhaltig
zu verbessern.
Referentin ist überzeugt:
„Achtung
Männer!
AchtungDie
Jungs!:
„Beim Gehen erreichenElternarbeit
Schüler*innen
denunerschlossenes
optimalen
Geschlechterbewusste
– Ein
Aktivierungszustand für das Lernen“. Sie reflektiert und
Feld für die Schule“
diskutiert im Workshop ihre Unterrichtserfahrungen zu
Viele
Schülerinnen und Schüler haben einen MigrationshinterBewegung und Entspannung, als wirksame Elemente
grund.
Darauf müssen
sich Lehrer*innen und alle, die pädfür gesundes
Lernen.
agogisch
mit
Jungen
und
Mädchen arbeiten, einstellen. Die
Zur Referentin:
Referenten erzählen im Workshop aus ihrer Praxis als JungenBärbel Härdt
arbeiter an der Schule. Dabei beschreiben sie erlebnispädaist seit vielen Jahren Lehrerin an einem Gymnasium,
gogische Angebote, mit denen Ressourcen von Vätern mit und
außerdem Buchautorin im Arbeitsfeld „Bewegte
ohne
Migrationshintergrund
und
Söhne
aktiviert werden
Schule“.
Sie leitet seit über
10ihrer
Jahren
Fortbildungen
im
können
und
deren
positive
Auswirkungen
auf
Arbeitsfeld der Prävention, unter anderemden
als Schulalltag.
Außerdem
werden im Workshop
Übungen
angeboten, die auch
Präventionsbeauftragte
für das
Regierungspräsidium
inKarlsruhe.
Schule undDerzeit
Schulsozialarbeit
genutzt werden
liegt ihr Schwerpunkt
bei können.
Fortbild-
22.04.2015
von 9.30 Uhr – 17.00 Uhr in der
Jugendamt
des Landkreises
Veranstalter:
Volkshochschule
Schwäbisch
Hall
Schwäbisch Hall In Kooperation mit der
Landesarbeitsgemeinschaft
Jungenarbeit
Veranstalter:
Jugendamt des Landkreises
Schwäbisch Hall In
Baden
Württemberg
Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit
Baden Württemberg und dem Netzwerk Jugendarbeit Schwäbisch Hall AK-Jungen Schwäbisch Hall
NETZWERK
JUGENDARBEIT
im Landkreis
Schwäbisch Hall
Der Fachtag wirft einen profunden Blick auf die
Der Fachtag wirft einen profunden Blick auf die LebensLebenslagen von Jungen im Kontext Schule. Er
lagen
von Jungen im Kontext Schule. Er lädt ein, eigene
lädt ein, eigene Rollenbilder zu hinterfragen, sich
Rollenbilder
zu hinterfragen,
sich mit
der Kategorie
mit der Kategorie
„Geschlecht“
im Lernfeld
Schule
„Geschlecht“
im
Lernfeld
Schule
auseinanderzusetzen
und
auseinanderzusetzen und einen geschlechtereinen
geschlechter-refl
ektierten
Ansatz in
Pädagogik
reflektierten
Ansatz in
der Pädagogik
zuder
erproben.
zu erproben.
•09.30 Uhr Ankommen und Registrierung
09.30
Ankommen und Registrierung
•10.00 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter
10.00 Begrüßung durch die Veranstalter
•10.10 Uhr Michael Drogand-Strud:
10.10 Michael Drogand-Strud:
„Jungenarbeit
3.0 –
„Jungenarbeit
3.0 –
Was
brauchen
Jungen
heute?“
Was brauchen Jungen heute?“
Der Vortrag
gibt einen
über die
theoretischen
Der Vortrag
gibtÜberblick
einen Überblick
über
die theoretischen
und praktischen
Grundlagen
und Entwicklungen
der der
und praktischen
Grundlagen
und Entwicklungen
geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen. Er begeschlechterbewussten Arbeit mit Jungen. Er beschreibt, was Jungenarbeit ist, woraus sie sich
schreibt, was Jungenarbeit ist, woraus sie sich begrünbegründet und wie sie praktisch gestaltet wird. Dabei
wie sie praktisch
gestaltet
wird. GenderDabei greift
greift erdet
dieund
Fragestellung
auf, ob
der aktuelle
er
die
Fragestellung
auf,
ob
der
aktuelle
Genderdiskurs
diskurs Auswirkungen auf den Blick von Fachkräften
Auswirkungen
auf den Blick
von
Fachkräften
auf Jungen
hat. Jungenarbeit
achtet
darauf,
was auf
Jungen Jungen
brauchen
wie Pädagog*innen
ihr Handeln
hat.und
Jungenarbeit
achtet darauf,
was Jungen
und ihrebrauchen
Haltung und
dahingehend
verändernihr
und
wie Pädagog*innen
Handeln und ihre
anpassen
können,
um Jungen
bei der Lösung
von können,
Haltung
dahingehend
verändern
und anpassen
Entwicklungsaufgaben
zu Lösung
unterstützen.
um Jungen bei der
von Entwicklungsaufgaben
zu unterstützen.
Zum Referenten:
Michael
Drogand-Strud
Zum Referenten: Michael
Drogand-Strud
ist Diplom-Sozialwissenschaftler
und Gestaltberater. Er arbeitet zurzeit
in der Fachstelle Er
des
ist Diplom-Sozialwissenschaftler
und Gestaltberater.
arbeitetmein
zurzeit
in der Fachstelle
deshat
Projektes
mein
Projektes
Testgelaende.de.
Viele Jahre
er als pädagogischer
Testgelaende.de.
Viele die
Jahre
hat er der
als Heimvolkshochschule
pädagogischer
Mitarbeiter
im Leitungsteam
Geschichte
Mitarbeiter
Leitungsteam
die
der Heim„Alte
Molkerei im
Frille“
unter anderem
mitGeschichte
den Schwerpunkten
Jungenbilvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“ unter anderem
dung und geschlechtsbezogene Pädagogik, mitgeprägt. Er arbeitet heute
mit den Schwerpunkten Jungenbildung und
als freiberuflicher Bildungsreferent sowie Mitarbeiter des Instituts für
geschlechtsbezogene Pädagogik, mitgeprägt. Er
Gender-Perspektiven
engagiert sichBildungsreferent
sowohl als Vorstandsowie
der BAG
arbeitet heute alsund
freiberuflicher
Jungenarbeit als auch der LAG Jungenarbeit in NRW.
Mitarbeiter
Instituts für Gender-Perspektiven und
11.00 Ulides
Boldt:
engagiert „Wie
sich sowohl
Vorstand
der BAG
Jungenals
Schule
erleben
– undJungenwas
arbeit als auch der LAG Jungenarbeit in NRW.
Pädagoginnen und Pädagogen davon lernen“
Der Vortrag greift die folgenden Fragestellungen auf:
•11.00 UhrWas
Uli heißt
Boldt:geschlechterbewusstes Handeln im Schul„Wie
Jungen
Schule
und was in der
kontext?
Wie
ist die erleben
Kategorie– Geschlecht
Pädagoginnen
und Pädagogen
davon
lernen“
Schule überhaupt
einzuordnen?
Welche
Stereotypen
Der Vortrag
greiftvon
dieMädchen
folgenden
Fragestellungen
auf:
(Bilder
und
Jungen in unterschiedWas heißtlichen
geschlechterbewusstes
im Schul-im
Altersphasen) habenHandeln
wir, als Lehrende,
kontext? Wie ist die Kategorie Geschlecht in der
Kopf? Wie geht es den Jungen in der Schule? Stimmt
Schule überhaupt einzuordnen? Welche Stereotypen
das „Vorurteil“ vom Jungen als „Bildungsverlierer“?
(Bilder von Mädchen und Jungen in unterschiedlichen
Wannhaben
machtwir,
es Sinn,
in geschlechterhomogenen
Altersphasen)
als Lehrende,
im Kopf? Wie
Gruppen
zu
arbeiten,
und wie
geht das
das? Was ist der
geht es den Jungen in der Schule?
Stimmt
Gewinn?
Was
kann/muss
getan
werden,
um den
„Vorurteil“ vom Jungen als „Bildungsverlierer“? Wann
macht es Sinn,
in geschlechterhomogenen
Gruppen zu
Blick auf
die Geschlechterrollen zu erweitern?
arbeiten, und wie geht das? Was ist der Gewinn? Was
kann/muss
getanUli
werden,
auf
Zum Referenten:
Boldt istum
seitden
1974Blick
Lehrer
andie
der Martin
Geschlechterrollen
zu Bielefeld.
erweitern?
Niemöller-Gesamtschule
Von 2004 bis 2010 war er als abgeordneter Lehrer an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der
Zum
Referenten:
Universität
Bielefeld tätig. 2010 kehrte er in den Schuldienst zurück.
Uli Boldt Experte für Jungenarbeit
Uli Boldt ist Lehrer und ausgewiesener
undseit
Schule.
referiertan
undder
veröffentlicht
zum Thema. Sein aktueller
ist
1974ErLehrer
Martin Niemöller-Gesamtschule
Bielefeld.inVon
2004 ist
biseine
2010
warmit
er der
als Bezeichnung
Tätigkeitsbereich
der Schule
Klasse
abgeordneter
LehrerDort
an betreut
der Fakultät
für Erziehungs„Betrieb und Schule“.
er Schüler,
die an anderen Schuwissenschaften
der
Universität
Bielefeld
tätig. 2010
len gescheitert sind
bzw.
den dortigen
Leistungsanforderungen
nicht
kehrte er in den Schuldienst zurück. Uli Boldt ist Lehrer
genügten.
und ausgewiesener Experte für Jungenarbeit und
Schule. Er referiert und veröffentlicht zum Thema. Sein
aktueller Tätigkeitsbereich in der Schule ist eine Klasse
11.50
Gesprächsrunde
mit
der Bezeichnung
„Betrieb und Schule“. Dort betreut
Drogand-Strud
und Uli Boldtsind
moderiert
er Schüler,mit
dieMichael
an anderen
Schulen gescheitert
von Dietmar
Winter – Referent für Jugendarbeit
im
bzw. den dortigen
Leistungsanforderungen
nicht
genügten.Landkreis Schwäbisch Hall
12.45
Mittagspause
•11.50 Uhr
Gesprächsrunde
14.00
WORKSHOPS
mit Michael Drogand-Strud und Uli Boldt moderiert von
Dietmar Winter
– Referent
für Jugendarbeit im
WORKSHOP
1 Michael
Drogand-Strud:
Landkreis Schwäbisch
„Zwischen:
‚Du kannst Hall
mir gar nichts sagen‘ und
‚Lehrerinnen sind viel netter‘ – Frauen in der Arbeit
mit
Jungen“
•12.45
Uhr Mittagspause
„Jungen brauchen Männer.“ – „Ach, ja wirklich? Und wenn sie
nicht
da Uhr
sind?Workshops
Gehen dann auch Frauen?“ In seinem Workshop
•14.00
problematisiert der Referent einen dualistisch verstandenen
Geschlechterbegriff
ebenso, wie ein Gleichheitsgebot nach dem
•WS 1: Michael Drogand-Strud:
Motto: „Ich behandle Mädchen und Jungen im Unterricht gleich.“
„Zwischen: ‚Du kannst mir gar nichts sagen‘ und
Er‚Lehrerinnen
klärt über diesind
Konzepte
Jungenarbeit,
Jungenpädagogik,
viel netter‘
- Frauen
in der Arbeit
Koedukation
und
Crosswork
auf
und
bietet
Handwerkszeug für
mit Jungen“
eine
geschlechterrefl
ektierte Praxis
im Unterrichtsalltag.
„Jungen
brauchen Männer.“
– „Ach,
ja wirklich? Und Dabei
geht
essie
ihmnicht
um Chancen
Herausforderungen,
sowieInum ein
wenn
da sind?und
Gehen
dann auch Frauen?“
Sichtbarwerden
der Fallen
in der pädagogischen
Arbeit
seinem Workshop
problematisiert
der Referent
einenvon Frauen
mit
Jungen. verstandenen Geschlechterbegriff ebenso,
dualistisch
wie ein Gleichheitsgebot nach dem Motto: „Ich
behandle Mädchen und Jungen im Unterricht gleich.“
Er klärt über2die
Jungenarbeit, JungenWORKSHOP
UliKonzepte
Boldt:
pädagogik,
Koedukation
und
„Jungen & Schule – So kann Crosswork
es gehen!“auf und bietet
Handwerkszeug für eine geschlechterreflektierte Praxis
In seinem Workshop gibt der Referent Einblicke in seine praktische
im Unterrichtsalltag. Dabei geht es ihm um Chancen
Arbeit
als Lehrer und Jungenarbeiter
Bielefelder Schule.
und Herausforderungen,
sowie uman
eineiner
Sichtbarwerden
Dabei
stellt er
die Praxis
von Jungenkonferenzen
vor und
der Fallen
in der
pädagogischen
Arbeit von Frauen
mitarbeitet
mit
den Teilnehmenden anhand praktischer Methoden, die er
Jungen.
selbst über lange Jahre erprobt hat.
•WS 2: Uli Boldt:
„Jungen & Schule – So kann es gehen!“
WORKSHOP
3 Florian Hahn:
In seinem Workshop
gibt der Referent Einblicke in
„Geschlechterbewusste
Schulsozialarbeit
mit Jungen“
seine praktische Arbeit als
Lehrer und Jungenarbeiter
„Schulsozialarbeiter
den Pionieren
einer
gemeinan einer Bielefeldergehören
Schule.zu
Dabei
stellt er die
Praxis
von Jungenkonferenzen
und arbeitet
mit Verantwortung
den Teilsamen,
von Jugendhilfe undvor
Schule
getragenen
nehmenden
anhand
praktischer
Methoden,
er
für
die Erziehung
und Bildung
von Kindern
unddie
Jugendlichen“,
selbst
über
lange
Jahre
erprobt
hat.
heißt es in einer Broschüre des Landesjugendamtes BW (KVJS,
2012). Dennoch ist in der Praxis ein weiter Weg zu gehen, um
den lebensweltorientierten Blick auf Jungen- und Mädchenwelten
3: Florian
Hahn:
in•WS
die Schule
zu holen.
Die Kategorie Geschlecht kann einen
„Geschlechterbewusste
Schulsozialarbeit
mit und zu
entscheidenden
Beitrag leisten,
um Jungen zu verstehen
Jungen“Davon erzählt der Referent anhand seiner langjährigen
erreichen.
„Schulsozialarbeiter
zu den Pionieren
einer
Praxis
als Fachmann dergehören
Schulsozialarbeit
und offenen
Jugendgemeinsamen,
vonWorkshop
Jugendhilfe
und
Schulemit
getragenen
arbeit.
Er arbeitet im
unter
anderem
Beispielen
Verantwortung
für die
Erziehungund
underlebnispädagogischen
Bildung von
aus
dem Schulprojekt
„Jungenzeit“
Kindern und Jugendlichen“, heißt es in einer Broschüre
Elementen.
des Landesjugendamtes BW (KVJS, 2012). Dennoch
ist in der Praxis ein weiter Weg zu gehen, um den
Zum
Referenten: Florian Hahn
ist gelernter
Schreiner,
Gemeinlebensweltorientierten
Blick
auf Jungenundstudierte
Mädchenschaftskunde,
Technik
und
Sport,
um
Realschullehrer
zu
werden.
Seit
welten in die Schule zu holen. Die Kategorie
vielen
Jahren arbeitet
als pädagogische
Fachkraft
in einerleisten,
Freiburger
Geschlecht
kannereinen
entscheidenden
Beitrag
Jugendbildungseinrichtung
und kooperiert
mit verschiedenen
um Jungen zu verstehen
und zu erreichen.
DavonSchulen.
der Erlebnispädagoge
Referent anhand
langjährigen
Praxis
Er erzählt
ist geprüfter
undseiner
zertifizierter
Jungenarbeiter.
als Fachmann der Schulsozialarbeit und offenen
Jugendarbeit. Er arbeitet im Workshop unter anderem
mit Bespielen aus dem Schulprojekt „Jungenzeit“ und
WORKSHOP
4 Bärbel Härdt:
erlebnispädagogischen Elementen.
„Bewegte Schule – Wie Jungen und Mädchen in
Zum Referenten:
Bewegung
lernen“
Florianund
Hahn
Mit den neuen Bildungsplänen
der Einführung der Ganzgelernterwerden
Schreiner,
studierte Gemeinschaftskunde,
tagsschule
Schüler*innen
noch mehr Zeit in der Schule
Technik und
zualle
werden.
Seit die
verbringen.
DasSport,
erhöhtum
dieRealschullehrer
Anforderungen an
Fachkräfte,
vielen Jahren arbeitet er als pädagogische Fachkraft in
pädagogisch mit Jungen und Mädchen arbeiten. Und gleichzeitig
einer Freiburger Jugendbildungseinrichtung und
ergibt
sich diemit
Chance,
durch spaßbetonte,
kooperiert
verschiedenen
Schulen. gehirngerechte
Er ist geprüfterLernprozesse
im
Tagesablauf
die
Qualität
des
Lernens
nachhaltig zu
Erlebnispädagoge und zertifizierter Jungenarbeiter.
verbessern. Die Referentin ist überzeugt: „Beim Gehen erreichen Schüler*innen den optimalen Aktivierungszustand für das
•WS 4: Bärbel Härdt:
Lernen“. Sie reflektiert und diskutiert im Workshop ihre Unter„Bewegte Schule – Wie Jungen und Mädchen in
richtserfahrungen
zu Bewegung und Entspannung, als wirksame
Bewegung lernen“
Elemente für gesundes Lernen.
Mit den neuen Bildungsplänen und der Einführung der
Ganztagsschule werden Schüler*innen noch mehr Zeit
Zur
Härdt istDas
seit vielen
Lehrerin an einem
in Referentin:
der SchuleBärbel
verbringen.
erhöhtJahren
die AnforderungGymnasium,
außerdem
Buchautorin
im
Arbeitsfeld
„Bewegte
en an alle Fachkräfte, die pädagogisch mit Jungen Schule“.
und
SieMädchen
leitet seit über
10 Jahren
Arbeitsfeld
der Präventiarbeiten.
UndFortbildungen
gleichzeitigim
ergibt
sich die
durchals
spaßbetonte,
gehirngerechte
on,Chance,
unter anderem
Präventionsbeauftragte
für das Regierungspräsidium Karlsruhe. Derzeit liegt ihr Schwerpunkt bei Fortbildungen zu Lions
Quest.
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