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Broschüre Praxistage IK 2.0

Einbetten
ANMELDEFORMUL
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PRAX
24. + 25.
März
2015
Frankfurt
Fax: +49 30 479 89 800
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TERN
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Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die
Teilnahmebedingungen und AGB1
Veranstaltungsort
Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2:
NH Frankfurt City
Vollpreis
ab 10.03.2015
für einen Tag: 520 €
für beide Tage: 995 €
Vilbeler Straße 2
Preis bei Anmeldung
ab 10.02.2015
für einen Tag: 470 €
für beide Tage: 895 €
60313 Frankfurt/Main
Frühbucherpreis
bis zum 09.02.2015
für einen Tag: 420 €
für beide Tage: 795 €
Anmeldung für den 24. und 25. März 2015
Anmeldung für den 24. März 2015
Anmeldung für den 25. März 2015
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstalter
Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
Veranstaltungskoordination
Ihre Daten
Abweichende Rechnungsadresse
Nicole Gatz
T: +49 (0) 30 479 89 789
Titel | Name | Vorname
Titel | Name | Vorname
Firma | Institution
Firma | Institution
Funktion | Abteilung
Funktion | Abteilung
Straße | Postfach
Straße | Postfach
PLZ | Ort
PLZ | Ort
Telefon | Telefax
Telefon | Telefax
E-Mail
E-Mail
Datum | Unterschrift
Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | Vorname
F: +49 (0) 30 479 89 800
SCM
info@scmonline.de
nicole.gatz@scmonline.de
Weichselstr. 6
www.scmonline.de
www.scmonline.de
10247 Berlin
www.scmonline.de/agb
2
Preise zzgl. 19% MwSt.
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SOCIAL
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2015
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Frankf
Wen Sie auf den Praxistagen treffen:
Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration,
hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen
Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
anderen Formaten dieser Art).
Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden WorkshopTage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
• Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
• Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations-
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DATEV und
experten lernen
• Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
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RKSHOP
zur
Formate:
Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops
Stimmen:
zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien,
Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation.
Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanagement.
(Verena Barkling, LVM)
Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne
Kommunikation 2.0.
Aktuelle Themen rund ums Social Intranet, Top-Referenten, kontroverse Diskus-
Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-
sionen - aus den Seminarräumen nehme ich sehr viel mit ins Büro.
sphäre.
(Thiemo Damm, HRS)
Poster Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder
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Intranet
sind u.a.
s (IPI)
ulian Bahr
Dr. J
eine Strategie vorgestellt werden.
Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit-
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Lutz Hirsc
telbar danach gezielt einsetzen konnte.
(Alexander Föll, DEKRA e.V.)
Schreiben
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(HIRSCHT
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de
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Sabine Kr
Medienpartner
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Sven Lind
In
hritt für
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Schritt –
Usability
Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of-
WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE
fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten,
Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten
ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress?
Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier
sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch
Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief-
von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn
sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her-
es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe
vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um
zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen.
10.00 - 13.15*
9.00 - 10.00
WILLKOMME
irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens.
24. MÄRZ 2015
25. MÄRZ 2015
||| ||| Begrüßung und Keynote:
||| ||| Begrüßung und Keynote
9.00 - 9.45
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B
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A
N IN DER NEUEN
Der Schlüssel zu erfolgreichen Social-Intranet-Projekten – Was uns in 2015 und zukünftig bewegt
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
• Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
• Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
• Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Dr. Georg Kolb
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
• Praxisbeispiele. Mit Übung
Klenk & Hoursch
Intranet aufbereiten.
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind.
• Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
• Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
• Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
• Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
• Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
• Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
• Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
• Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
• Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
• Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien
scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende
beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt
Erwartungen verbunden:
9.45 - 13.00*
All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent-
Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar-
13.15
NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT
Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der
||| ||| Mittagspause
sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werkzeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen.
• Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen
Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
• Definition: Intranet Usability
• Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Sabine Krippl
Sven Lindenhahn
• Wertschöpfung für Interne Kommunikation
• Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
textwende
T-Systems Multimedia Solutions
• Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
• Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
• Optimierung: Tools und Methoden
• Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
• Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
• Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
• flexible Lernumgebungen fördern, damit die Mitarbeiter Wissen aufnehmen, wenn sie es wirklich
ALLES IM WANDEL
Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr
Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionieren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit
benötigen und ihr Erfahrungswissen wiederum der Organisation zugute kommen lassen
• moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa-
• Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
tionen auf dem Laufenden zu halten
• Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten
13.00
Probleme zu finden
• Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen
||| ||| Mittagspause
14.00
genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern?
14.15 - 15.45*
Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend
||| ||| Poster Sessions
14.30 - 15.45
• Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe
Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren
der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom
Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge-
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Lutz Hirsch
führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus
Klenk & Hoursch
HIRSCHTEC
EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV
schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner
Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten
IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die
und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht
Investition sich auszahlt.
15.45
Tanker zum flexiblen Schnellboot.
||| ||| Kaffeepause
Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne
Marktforschung
• Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation
• Planung von Social Intranets
• Abholen der Mitarbeiter
• Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen
Feedback-Gruppen
• Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
• Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom-
artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen,
Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt.
und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache
Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen
Weise möglich.
und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga-
Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg
• Redaktionelle Bereiche (Publishing)
nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit
der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt
• Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Dr. Julian Bahrs
Hubert Rasig
erforderlich.
Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag.
• Suche: Inhalte, Skills und Personen
IPI
Communication Harmonists
Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change
• Elektronische Self Services
Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und
• Intranet-Applikationen
Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0.
• Integration von Drittsystemen
Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten –
mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen
als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand.
verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen,
Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen.
selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation
dafür einzusetzen.
Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent-
Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt.
wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen
So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM
ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden
erscheint.
Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen.
ab 17.45
ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER
Steffi Gröscho
Lutz Hirsch
perlrot
HIRSCHTEC
||| ||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together
Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
15.45
strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich
16.15 - 17.30
Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs-
16.15 - 17.45
DIE GROßE WEITE WELT
munikation in Change-Projekten
||| ||| Mittagspause
Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden
„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
• Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden?
• Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
• Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt?
• Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
• Welche Rückschlüsse können gezogen werden?
• Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Ariana Fischer
Oliver Chaudhuri
Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung
JP|KOM
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of-
WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE
fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten,
Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten
ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress?
Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier
sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch
Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief-
von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn
sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her-
es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe
vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um
zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen.
10.00 - 13.15*
9.00 - 10.00
WILLKOMME
irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens.
24. MÄRZ 2015
25. MÄRZ 2015
||| ||| Begrüßung und Keynote
||| ||| Begrüßung und Keynote
9.00 - 9.45
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N IN DER NEUEN
Dr. Hans-Jürgen Sturm, Amadeus
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
• Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
• Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
• Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Dr. Georg Kolb
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
• Praxisbeispiele. Mit Übung
Klenk & Hoursch
Intranet aufbereiten.
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind.
• Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
• Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
• Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
• Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
• Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
• Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
• Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
• Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
• Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
• Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien
scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende
beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt
Erwartungen verbunden:
9.45 - 13.00*
All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent-
Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar-
13.15
NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT
Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der
||| ||| Mittagspause
sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werkzeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen.
• Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen
Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
• Definition: Intranet Usability
• Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Sabine Krippl
Sven Lindenhahn
• Wertschöpfung für Interne Kommunikation
• Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
textwende
T-Systems Multimedia Solutions
• Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
• Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
• Optimierung: Tools und Methoden
• Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
• Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
• Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
• flexible Lernumgebungen fördern, damit die Mitarbeiter Wissen aufnehmen, wenn sie es wirklich
ALLES IM WANDEL
Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr
Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionieren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit
benötigen und ihr Erfahrungswissen wiederum der Organisation zugute kommen lassen
• moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa-
• Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
tionen auf dem Laufenden zu halten
• Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten
13.00
Probleme zu finden
• Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen
||| ||| Mittagspause
14.00
genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern?
14.15 - 15.45*
Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend
||| ||| Poster Sessions
14.30 - 15.45
• Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe
Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren
der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom
Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge-
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Lutz Hirsch
führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus
Klenk & Hoursch
HIRSCHTEC
EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV
schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner
Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten
IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die
und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht
Investition sich auszahlt.
15.45
Tanker zum flexiblen Schnellboot.
||| ||| Kaffeepause
Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne
Marktforschung
• Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation
• Planung von Social Intranets
• Abholen der Mitarbeiter
• Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen
Feedback-Gruppen
• Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
• Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom-
artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen,
Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt.
und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache
Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen
Weise möglich.
und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga-
Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg
• Redaktionelle Bereiche (Publishing)
nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit
der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt
• Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Dr. Julian Bahrs
Hubert Rasig
erforderlich.
Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag.
• Suche: Inhalte, Skills und Personen
IPI
Communication Harmonists
Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change
• Elektronische Self Services
Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und
• Intranet-Applikationen
Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0.
• Integration von Drittsystemen
Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten –
mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen
als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand.
verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen,
Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen.
selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation
dafür einzusetzen.
Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent-
Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt.
wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen
So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM
ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden
erscheint.
Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen.
ab 17.45
ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER
Steffi Gröscho
Lutz Hirsch
perlrot
HIRSCHTEC
||| ||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together
Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
15.45
strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich
16.15 - 17.30
Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs-
16.15 - 17.45
DIE GROßE WEITE WELT
munikation in Change-Projekten
||| ||| Mittagspause
Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden
„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
• Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden?
• Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
• Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt?
• Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
• Welche Rückschlüsse können gezogen werden?
• Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Ariana Fischer
Oliver Chaudhuri
Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung
JP|KOM
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
Woran denken Sie bei „modernen Arbeitswelten“? Denken Sie an moderne Bürogebäude mit of-
WISSEN RETTEN VOR DER DEMOGRAFIEFALLE
fenen Büros, Meeting-Lounges und Arbeiten im Café? Oder denken Sie an grenzenloses Arbeiten,
Unternehmen bekommen den demografischen Wandel immer stärker zu spüren. In den nächsten
ständige Erreichbarkeit und permanenten Stress?
Jahren scheidet eine große Welle von Mitarbeitern altersbedingt aus Unternehmen aus. Hier
sind moderne Lern- und Wissensmanagement-Systeme gefragt, die den virtuellen Austausch
Neue Arbeitswelten erzeugen viele Bilder im Kopf. Bei einigen Menschen sprechen sie die tief-
von Erfahrungswissen unterstützen und dieses einfach und flexibel zur Verfügung stellen, wenn
sten Wünsche und Sehnsüchte an, bei anderen rufen sie eher Befremdung und Unbehagen her-
es konkret gebraucht wird. Moderne Arbeitsplattformen bieten aber auch das Potenzial, Abläufe
vor. So verschieden die Bilder auch sind, es gibt eines, was alle eint: Sie drehen sich nicht um
zu verschlanken und den oft zitierten Fachkräftemangel auch dadurch ein wenig abzufangen.
10.00 - 13.15*
9.00 - 10.00
WILLKOMME
irgendwelche Software-Lösungen, sondern um eine neue Art des Arbeitens.
24. MÄRZ 2015
25. MÄRZ 2015
||| ||| Begrüßung und Keynote
||| ||| Begrüßung und Keynote
9.00 - 9.45
T
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S
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I
E
B
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A
N IN DER NEUEN
Dr. Hans-Jürgen Sturm, Amadeus
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
• Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
• Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
• Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Dr. Georg Kolb
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
• Praxisbeispiele. Mit Übung
Klenk & Hoursch
Intranet aufbereiten.
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind.
• Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
• Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
• Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
• Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
• Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
• Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
• Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
• Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
• Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
• Wirksam und pragmatisch umsetzen: die wichtigsten Technologieszenarien
scheidung, moderne soziale Plattformen einzuführen. Typischerweise werden damit folgende
beitsumgebungen nachzudenken, liefern die Veränderungen, denen Unternehmen ausgesetzt
Erwartungen verbunden:
9.45 - 13.00*
All diese Herausforderungen bewegen immer mehr Unternehmen zu der strategischen Ent-
Entscheidung, eine IT-Lösung einzuführen. Den eigentlichen Anstoß über neue vernetzte Ar-
13.15
NEUE ARBEITSWELT - MEHR ALS EIN IT-PROJEKT
Das Vorhaben zur Einführung moderner Arbeitsweisen beginnt in der Regel nicht mit der
||| ||| Mittagspause
sind und für die sie neue Arbeitsformen benötigen. Die Bereitstellung von modernen IT-Werkzeugen ist nie Selbstzweck, sondern ein Mittel, um die neuen Anforderungen besser zu erfüllen.
• Austausch fördern, damit Informationen schneller an der richtigen Stelle ankommen
Dr. Andreas Binzenhöfer, DATEV
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
• Definition: Intranet Usability
• Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Sabine Krippl
Sven Lindenhahn
• Wertschöpfung für Interne Kommunikation
• Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
textwende
T-Systems Multimedia Solutions
• Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
• Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
• Optimierung: Tools und Methoden
• Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
• Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
• Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
• flexible Lernumgebungen fördern, damit die Mitarbeiter Wissen aufnehmen, wenn sie es wirklich
ALLES IM WANDEL
Die Zeiten, in denen man als schwergewichtiger Tanker erfolgreich war, sind vorbei. Immer mehr
Unternehmen fällt auf, dass die Erfolgsprinzipien von früher nicht mehr zuverlässig funktionieren. Agile Organisationen und Netzwerkstrukturen sind das Organisationsmodell der Zukunft. Mit
benötigen und ihr Erfahrungswissen wiederum der Organisation zugute kommen lassen
• moderne Informationskanäle bereitstellen, um alle Mitarbeiter schneller über wichtige Informa-
• Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
tionen auf dem Laufenden zu halten
• Wissensweitergabe fördern und neue Mitarbeiter schnell einarbeiten
13.00
Probleme zu finden
• Zusammenarbeit und Workflows so unterstützen, dass sie wesentlich effizienter ablaufen
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14.00
genug sind, um die Arbeitsweisen von Menschen grundlegend zu verändern?
14.15 - 15.45*
Doch welches sind die neuen Anforderungen, die auf Organisationen einströmen und tiefgreifend
||| ||| Poster Sessions
14.30 - 15.45
• Wissen und Experten besser auffindbar machen, um schneller gute Lösungen für komplexe
Intranet Schritt für Schritt – Change dosieren und moderieren
der richtigen IT-Umgebung und einer passenden Unternehmenskultur gelingt der Wandel vom
Leider begegnet man in der Praxis immer wieder der Tendenz: Sobald eine IT-Lösung einge-
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Lutz Hirsch
führt werden soll, wird das Vorhaben auf ein IT-Projekt reduziert. Bei Entscheidern steigt aus
Klenk & Hoursch
HIRSCHTEC
EFFIZIENT UND TROTZDEM INNOVATIV
schlechten Vorerfahrungen allerdings merklich das Bewusstsein, dass die Einführung moderner
Effizienz- und Innovationsdruck sind zwei ganz markante Beweggründe, um sich mit vernetzten
IT-Umgebungen kein Selbstläufer ist und dass es einer sorgfältigen Einführung bedarf, damit die
und kollaborativen Arbeitsumgebungen auseinanderzusetzen. In vielen Unternehmen herrscht
Investition sich auszahlt.
15.45
Tanker zum flexiblen Schnellboot.
||| ||| Kaffeepause
Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Partizipationsformate für die interne
Marktforschung
• Vision: Modernes Intranet und schlanke Kommunikation
• Planung von Social Intranets
• Abholen der Mitarbeiter
• Viel mehr als Umfrageergebnisse: Aufbau von und Arbeit mit internen
Feedback-Gruppen
• Medienwandel & Social Intranet: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
noch das klassische Silodenken vor. Soziale Technologien schaffen Möglichkeiten für völlig neu6 Projektschritte zum erfolgreichen Social Intranet
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
• Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kom-
artige Synergieeffekte: Sie können Prozesse verschlanken, Wissen und Ideen sichtbar machen,
Eine soziale Zusammenarbeits- und Kommunikationsplattform macht nur Sinn, wenn sie lebt.
und sie machen das effektive bereichs- und unternehmensübergreifende Arbeiten auf einfache
Wenn sie also viele aktive Nutzer hat, die nicht nur konsumieren, sondern auch Informationen
Weise möglich.
und Wissen teilen. Von dieser Selbstverständlichkeit sind viele Unternehmen kulturell und orga-
Sie wollen ein Social-Intranet-Projekt starten und suchen nach einem praktikablen Weg
• Redaktionelle Bereiche (Publishing)
nisatorisch heute noch weit entfernt. Es ist also mühsame Aufklärungs- und mutige Pionierarbeit
der Einführung? Die vorgestellte Methode gliedert ein Projekt in sechs Phasen und führt
• Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Dr. Julian Bahrs
Hubert Rasig
erforderlich.
Sie von der Vision bis zur erfolgreichen Verankerung der Plattform im Arbeitsalltag.
• Suche: Inhalte, Skills und Personen
IPI
Communication Harmonists
Beim perfekten Zusammenspiel von Projektmanagement, IT, Kommunikation und Change
• Elektronische Self Services
Management stehen die Nutzer im Mittelpunkt. So entfalten sich Kommunikation und
• Intranet-Applikationen
Zusammenarbeit in der Arbeitswelt 2.0.
• Integration von Drittsystemen
Man kann den Wandel in die moderne Arbeitswelt dosiert in verträglichen Schritten gestalten –
mehrere neue Herausforderungen mit sich. Dafür braucht es Lösungen, welche die Menschen
als Projektverantwortliche oder Entscheider haben Sie die Gestaltungsmöglichkeiten in der Hand.
verbinden und den Austausch sowie die Zusammenarbeit praktikabel gestalten. Moderne
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt Leitplanken, die es Ihnen leichter machen,
Kollaborations- und Kommunikationslösungen schaffen dafür optimale Voraussetzungen.
selbst in Ihren Weg zu vertrauen und sich entsprechend selbstbewusst auch in Ihrer Organisation
dafür einzusetzen.
Flexible Arbeitsmodelle stehen hoch im Kurs. Unternehmen, die hier die richtigen Angebote ent-
Dieser Text ist ein Auszug aus dem Fachbuch „Willkommen in der neuen Arbeitswelt.
wickeln, schaffen gute Voraussetzungen, um für Leistungsträger in verschiedenen Lebensphasen
So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben“, das im März 2015 bei der SCM
ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit einer vernetzten Arbeitswelt und der dazugehörenden
erscheint.
Vertrauenskultur entstehen schnell inspirierende Arbeitsumgebungen.
ab 17.45
ALLES DREHT SICH UM DEN MITARBEITER
Steffi Gröscho
Lutz Hirsch
perlrot
HIRSCHTEC
||| ||| Fazit des Tages und anschließendes Get-Together
Autorinnen: Steffi Gröscho, Dr. Claudia Eichler-Liebenow und Regina Köhler
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
15.45
strukturen, neue weltweite Standorte oder internationale Kooperationsnetzwerke bringen gleich
16.15 - 17.30
Immer mehr Unternehmen wagen den Weg in global agierende Märkte. Internationale Vertriebs-
16.15 - 17.45
DIE GROßE WEITE WELT
munikation in Change-Projekten
||| ||| Mittagspause
Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden
„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
• Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden?
• Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
• Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt?
• Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
• Welche Rückschlüsse können gezogen werden?
• Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Ariana Fischer
Oliver Chaudhuri
Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung
JP|KOM
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause
ANMELDEFORMUL
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PRAX
24. + 25.
März
2015
Frankfurt
Fax: +49 30 479 89 800
M
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K
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TERN
IN
Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die
Teilnahmebedingungen und AGB1
Veranstaltungsort
Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2:
NH Frankfurt City
Vollpreis
ab 10.03.2015
für einen Tag: 520 €
für beide Tage: 995 €
Vilbeler Straße 2
Preis bei Anmeldung
ab 10.02.2015
für einen Tag: 470 €
für beide Tage: 895 €
60313 Frankfurt/Main
Frühbucherpreis
bis zum 09.02.2015
für einen Tag: 420 €
für beide Tage: 795 €
Anmeldung für den 24. und 25. März 2015
Anmeldung für den 24. März 2015
Anmeldung für den 25. März 2015
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstalter
Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
Veranstaltungskoordination
Ihre Daten
Abweichende Rechnungsadresse
Nicole Gatz
T: +49 (0) 30 479 89 789
Titel | Name | Vorname
Titel | Name | Vorname
Firma | Institution
Firma | Institution
Funktion | Abteilung
Funktion | Abteilung
Straße | Postfach
Straße | Postfach
PLZ | Ort
PLZ | Ort
Telefon | Telefax
Telefon | Telefax
E-Mail
E-Mail
Datum | Unterschrift
Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | Vorname
F: +49 (0) 30 479 89 800
SCM
info@scmonline.de
nicole.gatz@scmonline.de
Weichselstr. 6
www.scmonline.de
www.scmonline.de
10247 Berlin
www.scmonline.de/agb
2
Preise zzgl. 19% MwSt.
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Wen Sie auf den Praxistagen treffen:
Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration,
hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen
Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
anderen Formaten dieser Art).
Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden WorkshopTage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
• Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
• Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations-
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DATEV
experten lernen
• Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
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RKSHOP
zur
Formate:
Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops
Stimmen:
zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien,
Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation.
Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanagement.
(Verena Barkling, LVM)
Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne
Kommunikation 2.0.
Aktuelle Themen rund ums Social Intranet, Top-Referenten, kontroverse Diskus-
Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-
sionen - aus den Seminarräumen nehme ich sehr viel mit ins Büro.
sphäre.
(Thiemo Damm, HRS)
Poster Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder
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Intranet
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eine Strategie vorgestellt werden.
Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit-
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Lutz Hirsc
telbar danach gezielt einsetzen konnte.
(Alexander Föll, DEKRA e.V.)
Schreiben
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Fax: +49 30 479 89 800
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Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die
Teilnahmebedingungen und AGB1
Veranstaltungsort
Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2:
NH Frankfurt City
Vollpreis
ab 10.03.2015
für einen Tag: 520 €
für beide Tage: 995 €
Vilbeler Straße 2
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für einen Tag: 470 €
für beide Tage: 895 €
60313 Frankfurt/Main
Frühbucherpreis
bis zum 09.02.2015
für einen Tag: 420 €
für beide Tage: 795 €
Anmeldung für den 24. und 25. März 2015
Anmeldung für den 24. März 2015
Anmeldung für den 25. März 2015
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstalter
Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
Veranstaltungskoordination
Ihre Daten
Abweichende Rechnungsadresse
Nicole Gatz
T: +49 (0) 30 479 89 789
Titel | Name | Vorname
Titel | Name | Vorname
Firma | Institution
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Funktion | Abteilung
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Straße | Postfach
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PLZ | Ort
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Telefon | Telefax
Telefon | Telefax
E-Mail
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Datum | Unterschrift
Hiermit melde ich eine 2. Person an (5% Ermäßigung ): Name | Vorname
F: +49 (0) 30 479 89 800
SCM
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Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
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Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
anderen Formaten dieser Art).
Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden WorkshopTage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
• Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
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Kommunikation 2.0.
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Die Veranstaltung hat mir viele Ansätze für die Praxis vermittelt, die ich unmit-
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