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Leseprobe zum Titel: Süddeutsche Zeitung (17.01.2015)

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A M WO C H E N E N D E
WWW.SÜDDEUTSCHE.DE
HF1
MÜNCHEN, SAMSTAG/SONNTAG, 17./18. JANUAR 2015
71. JAHRGANG / 3. WOCHE / NR. 13 / 2,60 EURO
Die
Attentäter
PAPA MOBIL
Papst Franziskus besucht
die Philippinen und versucht,
Hoffnung mitzubringen
Chérif und Saïd Kouachi hatten
einen schlechten Start, aber gute Chancen,
ihren Platz im Leben zu finden.
Warum haben die „Charlie Hebdo“-Mörder
Gewalt und Tod gewählt?
Eine Recherche in Frankreich,
auf den Spuren einer verlorenen Jugend
Politik, Seite 9
FALLHÖHE
Buch Zwei, Seite 11
Der Weltmarkt
wird mit Öl
geflutet. Eine
Serie über die
ökonomischen
Folgen
Wirtschaft,
Seiten 23 und 29
(SZ) Das Schöne an den Schülern unserer
Tage ist ja, dass sie gerne lernen und sogar mit Vorschlägen kommen, was sie am
liebsten lernen möchten. Zum Vergleich:
Vorangegangene Schülergenerationen
hatten überhaupt keine Lust, irgendetwas zu lernen, und nahmen quengelnd
das vorschriftsmäßige Lehrangebot in
Kauf. Aus diesen ehemaligen Schülern ist
zum Teil aber auch etwas geworden. Sie
beziehen gute Gehälter, die sie ordnungsgemäß versteuern, sie zahlen Miete für
ihre Wohnung, es sei denn sie haben sich
eine Wohnung gekauft, und sie schließen
Versicherungen ab, damit sie im Brandfall die „ligne roset“-Sitzgruppe ersetzt
bekommen. All diese Fertigkeiten haben
die ehemaligen Schüler übrigens nicht in
der Schule gelernt, sondern im Leben.
Soll man das jetzt der 17 Jahre alten Naina hinter die Ohren schreiben, weil sie in
einem Tweet darüber klagt, dass die Schule sie nicht auf die Geheimnisse der Steuererklärung vorbereite, ihr zudem nicht
erläutere, wie man Miete überweist, und
ihr drittens keine Kenntnisse über den
Abschluss von Versicherungen vermittle? Stattdessen, so Naina, sei sie imstande, eine Gedichtinterpretation anzufertigen, und zwar in vier Sprachen. Und wer
außer Dir, liebe Naina, kann das schon?
Stell Dir vor, Du kommst, sagen wir, nach
Spanien und triffst auf eine Gruppe junger Studenten, die sich den Kopf zerbrechen über ein Lorca-Gedicht. Im Handumdrehen fertigst Du eine schlüssige
Deutung des Gedichts an, genauso wie
Du es in Nantes mit diesem vertrackten
Lamartine-Poem hinbekommen hast:
Lässig hast Du den Begriff „Reflexionspoesie“ in den Echoraum des Philologenseminars gerufen. Und weißt Du denn
nicht mehr, wie alle geschaut haben, als
Du den Bocciaspielern in Ravenna die Lyrik Eugenio Montales am Beispiel der Sepiafisch-Metaphorik erhellt hast? Wer
auf die Schnelle ein Gedicht in vier Sprachen interpretieren kann, dem öffnen
sich Türen, Länder und Herzen. Vielleicht
könnte ja auch mal einer der Frage von Joachim Ringelnatz nachgehen: „Wer hat
zum Steuerbogenformular den Text erfunden?“ Das waren, liebe Naina, weder
Montale noch Lamartine noch Lorca.
Früher, als Lehrer noch Angst vor
Hans Magnus Enzensberger hatten respektive wussten, wer Enzensberger ist,
rückten sie nach jeder verquälten BrechtAnalyse den schneidigen Essay „Ein bescheidener Vorschlag zum Schutz der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“
heraus. Enzensberger schreibt darin,
dass Interpretationen eine Art „Zwangsarbeit“ seien, ja, damals haben die Dichter noch richtig zugelangt, Naina. Heute
stehen die schweren Metaphern im Bundessteuerblatt: „Es ist nicht möglich, den
Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde
Berufsunfähigkeit im Sinne von § 16 Abs.
1 Satz 3 EStG zu werten.“ Und Du, Naina,
könntest uns allen hier helfen – mit dem,
was Du in der Schule gelernt hast.
Medien, TV-/Radioprogramm
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HINTER DEN KULISSEN
Die Modemesse ist pleite,
die Kulturszene verkatert:
Eindrücke aus Berlin
Die Seite Drei
Europaweite Fahndung nach Islamisten
2014 bringt
Wärmerekord
In Deutschland, Frankreich und Belgien nimmt die Polizei Dutzende Verdächtige fest.
Die Behörden sind nervös: Im Berliner Terrorabwehrzentrum gibt es eine Warnung vor Anschlägen auf Bahnhöfe
Globale Temperaturen
so hoch wie noch nie
von georg mascolo und
hans leyendecker
München – Seit den Anschlägen in Paris
wächst der Fahndungsdruck auf die islamistische Szene in Europa. So kam es in
Frankreich, Deutschland und Belgien zu
einer Reihe von Verhaftungen. Die Behörden in Europa arbeiteten „noch enger zusammen als vor den Attentaten“, sagt ein
hochrangiger deutscher Sicherheitsbeamter. So hätten in den vergangenen Tagen
französische und belgische Ermittler
„sehr rasch und umfangreich“ ihre deutschen Kollegen über ihre Erkenntnisse informiert. Bislang zumindest seien keine
Verbindungen zu „gewaltbereiten Islamisten in Deutschland“ erkennbar.
Mit ihrem Anti-Terror- Einsatz am Donnerstag haben die Behörden in Belgien
nach eigenen Angaben drohende Attentate
auf Polizisten vereitelt. Die Anschläge hätten unmittelbar bevorgestanden, erklärte
ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Brüssel. Zwei der Verdächtigen kamen bei Schusswechseln ums Leben, 13
weitere wurden festgenommen. In Frankreich nahm die Polizei zwölf mutmaßliche
Komplizen der drei Terroristen von Paris
in Haft. Sie seien der Polizei bereits wegen
gewöhnlicher Kriminalität bekannt gewesen und würden nun verhört, hieß es.
In Deutschland gab es in den vergangenen Tagen eine Reihe von Festnahmen in
der islamistischen Szene. Zunächst war
am vorigen Wochenende ein angeblicher
IS-Unterstützer aus Dinslaken festgesetzt
worden, am Donnerstag durchsuchten Ermittler in Pforzheim mehrere Wohnungen. Es gab keine Festnahmen. Am selben
Tag wurde in Wolfsburg ein 26-jähriger Islamist verhaftet, der in einem Trainingslager des „Islamischen Staats“ (IS) in Syrien
ausgebildet worden ist. Am Freitag kam
Die Deutschen und ihr Urlaub, das ist eine
Liaison, die auch Krieg, Terror, Ebola und
Finanzkrisen nicht trüben können. Das
letzte Jahr war an Katastrophen nicht
arm, dennoch geht es den Veranstaltern
bestens. „Die Branche ist wahrlich ein
Fels in der Brandung“, formulierte es der
Präsident des Deutschen Reiseverbandes
(DRV), Norbert Fiebig, etwas pathetisch.
Die Aussichten für das noch junge Reisejahr 2015 sind hervorragend. Das liegt
zum einen daran, dass die Deutschen ihr
Geld lieber ausgeben, als es auf einem
0,01 Prozent Zinsen bringenden Sparbuch zu lassen. Selbst in Krisenzeiten werde kaum auf den Urlaub verzichtet, sagt
DRV-Sprecher Torsten Schäfer, und jetzt
erst recht nicht, in Zeiten guter Lohnabschlüsse und niedriger Arbeitslosenquoten. Auffällig ist dieses Jahr jedoch der
Hang der Deutschen, es richtig krachen
zu lassen – mag die Welt um sie herum
noch so sehr gebeutelt sein. „Man gönnt
sich was“, sagt Schäfer, immer öfter auch
ein Fünf-Sterne-Hotel. So habe es 2014
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Jegliche
es in Berlin zu zwei Festnahmen in der
Dschihadisten-Szene.
Einen großen, sorgsam geplanten Anschlag in Deutschland halten die Experten, die sich Tag für Tag im sogenannten
Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) in Berlin versammeln, derzeit für unwahrscheinlich. Im GTAZ sitzen
vierzig Bundes- und Landesbehörden zusammen, die mit Sicherheit zu tun haben.
Hier entsteht das komplette Lagebild. Immer wieder gibt es Warnungen vor angeblich drohenden Anschlägen. So haben die
Nachrichtendienste nach Informationen
der Süddeutschen Zeitung einen Hinweis,
dass Anschläge auf deutschen Bahnhöfen
bevorstünden. Aber es ist unklar, wie
ernst der Hinweis wirklich genommen
werden muss. Im GTAZ gibt es derzeit viele Hinweise. Generell gilt, dass die globale
dschihadistische Bewegung in diesen Tagen stärker denn je zu sein scheint. Der
Terrorismusforscher Peter Neumann, der
Professor für Sicherheitsstudien am
King’s College in London ist, hat zusammen mit der BBC weltweit alle dschihadistischen Gewalttaten im November erfasst,
die Bilanz: 5042 Tote, die große Mehrheit
von ihnen sind Muslime. Fast die Hälfte
der Opfer kam demnach aus Nigeria, Pakistan, Afghanistan und Jemen.
Was die Sicherheitsbehörden umtreibt,
ist die Furcht vor einem Wettlauf der konkurrierenden Organisationen Islamischer
Staat und al-Qaida um den spektakulärsten Anschlag. Der Sprecher des IS, Abu Mo-
30
Dschihadisten
aus Europa
Woher kommen
die islamistischen
Unterstützer in Syrien
und im Irak?
320
300
Schweden
170
35
500
Irland
Großbritannien
Finnland
Niederlande
600
Belgien
Deutschland 130
1150
Österreich
Frankreich
60
65
SZ-Grafik: Hanna Eiden;
Quelle: Schätzungen
der deutschen Sicherheitsbehörden und
von Terrorfachleuten
Italien
BosnienHerzegowina
120
Kosovo
150
Albanien
Butler in der Wüste
Die Deutschen lassen sich das Reisen 2015 mehr kosten
denn je – verlangen aber auch etwas fürs Geld
ein überproportional hohes Wachstum
bei teureren Urlauben gegeben.
Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nahmen die Reisen, die
3000 Euro und mehr pro Person kosteten, um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Insgesamt sind diese Luxusurlaube zwar immer noch „ein kleines Segment“, wie Ulf Sonntag von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen
(FUR) sagt, „aber es wächst stetig“. Die
durchschnittlichen Ausgaben pro Person
und Reise liegen bei etwas mehr als 900
Euro. Gefragt sind exklusive Hotels, komfortable Kreuzfahrten und Lodges an au-
ßergewöhnlichen Orten, gerne mitten im
Dschungel, auf einsamen Inseln oder in
der Wüste. Mit dem Nostalgiezug von Kapstadt nach Daressalam, 18 Tage für
13 300 Euro pro Person? Kein Problem,
beim Diner kann man ja die Fensterläden
schließen, um die hungernden Kinder da
draußen nicht zu sehen. Oder eine Villa
auf einem Privatatoll vor Tahiti für 3000
Euro die Nacht buchen – Mindestaufenthalt drei Nächte –, dafür kann man dort
auch barfuß zum Mittagessen erscheinen. Wer viel Geld ausgibt, erwartet keine
goldenen Wasserhähne, der möchte ein
besonderes Erlebnis: Übernachten un-
hammed al-Adnani, hatte vorigen Herbst
seine Gefolgsleute erstmals aufgefordert,
Europäer und Amerikaner zu ermorden:
„Tötet sie, wie ihr wollt. Zertrümmert ihnen den Kopf, schlachtet sie mit einem
Messer, überfahrt sie mit dem Auto, werft
sie von einem hohen Gebäude.“ Es hat in
den vergangenen Monaten eine Reihe von
Anschlägen gegeben, bei denen Einzeltäter so ähnlich vorgingen, wie Adnani es gefordert hatte. Al-Qaida ist in die Defensive
geraten und könnte die Initiative durch
spektakuläre Anschläge zurückgewinnen
wollen. Droht also die größte Gefahr von
den Heimkehrern oder von Einzeltätern,
die sich selbst radikalisiert haben und die
niemand auf dem Schirm hat?
Zehn Anschlagsversuche, die alle scheiterten, hat es in Deutschland im vergangenen Jahrzehnt gegeben. Nur ein Anschlag
gelang. Der den Sicherheitsbehörden unbekannte kosovarische Muslim Arid U. ermordete 2011 am Frankfurter Flughafen
zwei US-Soldaten. Sicherheitsbeamte
fürchten einen neuen, ähnlichen Fall.
Gefahr droht von kampferprobten, verrohten Syrien-Rückkehrern ebenso wie
von Islamisten, die an der Ausreise gehindert wurden, oder alten Al-Qaida-Anhängern. Es ist diese Unübersichtlichkeit, die
den Berliner Verfassungsschutz-Chef
Bernd Palenda klagen lässt: „Ich wünschte, es gäbe ein Muster“. Dass mit Totalüberwachung von Gefährdern, wie von
Teilen der Politik gefordert, der Gefahr
beizukommen ist, glauben Sicherheitsbeamte nicht. Für eine totale Observation
bräuchte es jeweils 25 bis 30 Beamte für einen Verdächtigen. Dafür seien Polizei und
Verfassungsschutz nicht ausgelegt. Gegen fast 800 Beschuldigte aus der Islamisten-Szene wird derzeit in Deutschland ermittelt. Der Dschihad ist ein Massenphänomen geworden.
Seite 4 und 6
term freien Sternenhimmel, den Butler in
Rufweite, eine Safari im Helikopter (elf Tage Kenia ab 19 990 Euro), Champagner
trinken auf dem Eisbrecher am Nordpol
(19 490 Euro in der Standardkabine). Und
wenn es ganz ohne Hinz und Kunz sein
soll, lässt man sich eben ins All schießen:
Macht 250 000 Dollar für drei Stunden.
Die Münchner Agentur, die maßgeschneiderte Reisen wie diese anbietet, hat bereits eine Handvoll Reservierungen.
Geerdet geht es im Massentourismus
zu. Hier sind die Reiseziele austauschbar.
Wichtig ist den meisten Urlaubern Sonne,
Strand und ein gutes Hotel; wo es steht,
ist zweitrangig. Interessant ist deshalb,
dass die muslimischen Golfstaaten trotz
Kriegen und Terror in den Nachbarländern sehr gut gebucht werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate, vor allem Dubai, sind sogar im extrem heißen Sommer
beliebt – weil sie dann günstiger sind. So
viel Sparsamkeit muss anscheinend
selbst für qualitätsbewusste Urlauber
sein. hans gasser, jochen temsch
Berlin – 2014 war das wärmste Jahr in
der Geschichte der regelmäßigen WetterAufzeichnung. Die globale Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr bei
14,6 Grad Celsius, 0,7 Grad über dem
Durchschnitt des 20. Jahrhunderts, erklärte die amerikanische Wetterbehörde
Noaa am Freitag. 2014 hat damit den bisherigen Spitzenreiter 2010 überholt.
Nach den Daten der NOAA waren seit
April alle Monate außer Juli und November im globalen Mittel die jeweils wärmsten der Statistik. Daten anderer Agenturen bestätigen die Auswertung der Noaa.
Die japanischen Meteorologen hatte
schon vor Tagen den Rekord für 2014 verkündet, am Freitag pflichtete ein Institut
der Nasa bei. Schon zuvor war bekannt geworden, dass die Temperaturen auch in
Europa insgesamt und vielen Einzelländern wie Frankreich, Großbritannien
und Deutschland Rekorde aufgestellt hatten. cris
Seite 4, Panorama
AfD reformiert
Parteispitze
Berlin – Die Spitze der Alternative für
Deutschland (AfD) hat ihren Streit über
die künftige Führungsstruktur der Partei
beigelegt. Demnach soll die AfD von Dezember an durch nur noch einen Bundesvorsitzenden repräsentiert werden. Derzeit hat die AfD drei Vorsitzende. Nach
den Vorstellungen von Parteisprecher
Bernd Lucke sollte es bereits von diesem
Frühjahr an nur einen Vorsitzenden geben. Er hatte anderenfalls seinen Rückzug angedroht. jsc
Seite 7
MIT STELLENMARKT
Dax ▲
Dow ▶
Euro ▼
Xetra 16.30 h
10091 Punkte
N.Y. 16.30 h
17339 Punkte
16.30 h
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DAS WETTER
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Im Süden und Osten schneit und regnet
es zum Teil langanhaltend. Die Schneefallgrenze sinkt auf 400 Meter. Glättegefahr! Im Norden und Westen meist
freundlich und trocken. Drei bis sieben
Grad.
Seite 14
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