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Krisendienst Mittelfranken
Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen
Hessestraße 10, 90443 Nürnberg
Tel. 0911/424855-0 • www.krisendienst-mittelfranken.de
Regionale Bereitschaftsdienste
für die Februar-Ausgabe
Die Verteilung erfolgt,
in den auf der Titelseite
angegebenen Gebieten, ab
27.01.2015
Neben dem allgemeinen bayernweiten Ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt
es in den Regionen weitere zumeist fachärztliche Bereitschaftsdienste.
Die Vermittlung der regionalen Dienste erfolgt ebenfalls über die bayernweite
Rufnummer 01805 191212* (*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk
max. 42 Cent/Min.).
Hinweis: Sie erreichen den Ärztlichen Bereitschaftsdienst Bayern auch über
die kostenfreie bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116 117.
Nürnberger Land Tafel e.V.
07.02.2015
Bürgermeistersprechtag
Der nächste Bürgermeistersprechtag findet am Mittwoch, 4. Februar 2015,
von 14.00 bis 20.00 Uhr statt. Der übernächste Sprechtag findet am
Mittwoch, 1. April 2015, statt.
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Wünsche und Sorgen im
Dienstzimmer des Ersten Bürgermeisters im Obergeschoss des Rathauses,
Zimmer Nr. 103, loswerden.
Die Tür des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht steht darüber hinaus
jederzeit offen, wenn nicht gerade feste Termine bestehen oder Besprechungen
anberaumt sind.
Brauchen Sie Hilfe? Kommen Sie zu uns!
Ausgabestelle Feucht, Untere Kellerstraße 8, Kath. Pfarrzentrum.
Lebensmittelausgabe:
• Dienstag: 14.15 – 15.00 Uhr Kaffeetrinken
15.00 – 16.00 Uhr Lebensmittelausgabe
• Samstag: 14.00 – 15.00 Uhr Lebensmittelausgabe
Ansprechpartner: Erika Sichert, Tel. 09128 / 63 89, Karin Koch, Tel. 09187 / 90 41 44
Öffnungszeiten Internetcafe Feucht
• Montag 17.00 - 20.00 Uhr für Jugendliche
• Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr für Erwachsene
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag
17.00 - 21.00 Uhr für Jugendliche
Zudem können erwachsene Internet-Einsteiger mittwochs zwischen 17.00 und
21.00 Uhr die Aufmerksamkeit und Unterstützung des Teams in Anspruch nehmen.
Behindertenbeauftragter Markt Feucht
Evang.-Luth.Pfarramt St. Jakob Feucht
Dietmar Knorr
Pfarrer Roland Thie, Hauptstraße 64, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 33 95
• Sprechtag: Jeden ersten Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Rathaus I, Zimmer 006, Hauptstraße 33, 90537 Feucht
Tel. 09128/91 67-37, Fax 09128/91 67-61
• E-Mail: behindertenbeauftragter@feucht.de
Sollten Sie Herrn Knorr nicht persönlich erreichen (z.B. wegen Urlaubs, etc.),
wenden Sie sich bitte während der üblichen Bürostunden an
Frau Bettina Beran (Tel. 09128 - 9167-11).
Ehrenamtliche Rentenberaterin
Petra Hopf
Die nächste Sprechstunde findet am Do., 29.01.15 von 15 bis 17 Uhr statt
E-Mail: RenteSbr@aol.com. Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Beratungsstelle Krebspunkt
finden Sie im: Diakonischen Werk, Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.,
Nikolaus-Selnecker-Platz 2, 91217 Hersbruck
Psychosoziale Beratungsstelle für krebs- und chronisch kranke Menschen
sowie deren Angehörige. Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen
offen - unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
• Sprechzeiten: Für eine persönliche Sprechstunde in der Hauptstelle in
Hersbruck oder einer der Außenstellen in Altdorf und Feucht
vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin.
• Telefon: 09151 / 83 77-33
• E-Mail: krebspunkt@diakonisches-werk-ahn.de
• Internet: www.diakonisches-werk-ahn.de
2
pfarramt@st-jakob-feucht.de / Öffnungszeiten:
• Montag: 09.30 – 12.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr
• Dienstag: geschlossen
• Mittwoch und Freitag: 09.30 – 12.00 Uhr
• Donnerstag: 09.30 – 12.00 Uhr und 15.30 -18.00 Uhr
Kath. Pfarramt Herz Jesu Feucht
Pfarrer Edwin Grötzner, Untere Kellerstr. 6. 90537 Feucht, Tel. 09128/920585,
E-Mail: feucht@bistum-eichstaett.de, Homepage: www.kath-kirche-feucht.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
• Montag: 09.00 - 11.00 Uhr
• Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr
• Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr
• Donnerstag & Freitag: 09.00 - 11.00 Uhr
Suchtberatungsstelle
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes
Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.:
kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei Problemen
mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel
Amberger Str. 27, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 90 87 676
E-Mail: suchtberatung@diakonisches-werk-ahn.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 16.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12.00 Uhr
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Verein Rummelsberger Hospizarbeit Abgabetermine für
Beratung und ehrenamtliche Begleitung von Schwerstkranken und
Bauantragsunterlagen
deren Angehörigen.
Diakon Johannes Deyerl, Fachkraft für Palliative Care und Hospizkoordination,
Tel. 09128 / 50 25 13, E-Mail: hospizverein@rummelsberg.de,
Telefon der Einsatzleitung: 0175/1624514.
Bauantragsunterlagen können im Pfinzingschloss, Bauamt, zu den
allgemeinen Öffnungszeiten abgegeben werden. Für die Bauausschusssitzung
am 19. Februar 2015 ist Abgabetermin für die Unterlagen am 04. Februar 2015.
Lebensrettende Sofortmaßnahmen Beratungsstelle der Kirchlichen
• Erste-Hilfe-Kurs am Freitag und Samstag, den 06. und 07. Februar 2015.
Allgemeinen Sozialarbeit
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE,
D1, D1E, Segel-, Tauch- oder Trainerscheinanwärter, sowie betriebliche Ersthelfer und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet am Freitag von 12:00 – 18:00 Uhr und am Samstag von 09:00
– 16:00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 40,00 € oder Abrechnung über die
Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Training am Freitag, den 13. Februar 2015.
Dieser Kurs ist für die zweijährige Auffrischung der betrieblichen Ersthelfer
gem. den Vorgaben der Berufsgenossenschaft und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet von 12:00 – 19:00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 20,00 €
oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
Bei allen Kursen ist eine vorherige Anmeldung unter der Tel. 09123/9403-0
oder ausbildung@kvnl.brk.de erforderlich.
Weitere Informationen zu den Kursen sowie zu anderen Kursangeboten
erhalten Sie ebenfalls unter dieser Nummer oder unter www.kvnl.brk.de
Nachbarschaftshilfe Feucht und Moosbach
Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!
Unser Helferteam „Miteinander - Füreinander“ arbeitet ehrenamtlich und
unentgeltlich. Wir behandeln Ihr Anliegen vertraulich. Wir leisten schnelle,
unbürokratische und nachbarschaftliche Hilfe. Wir bieten als Nachbarschaftshilfe
Unterstützung und Begleitung für den Alltag. Pro Einsatz bitten wir Sie um einen
Kostenbeitrag von 3 € zur Unterhaltung der Nachbarschaftshilfe. Sie erreichen uns
in unserem Büro im Mesnerhaus, Hauptstr. 58 (Eingang Kirchhof), Montag von
14.30 bis 16.30 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr. Tel. 09128 / 724 32 49
zu den Bürozeiten. E-Mail: nachbarschaftshilfe@st-jakob-feucht.de
Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen offen
- unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
Sie befinden sich in einer schwierigen Lage und wissen nicht, wo Sie Unterstützung bekommen können. Sie befinden sich im Trennungs- und Scheidungsprozess.
Sie haben finanzielle Probleme und wissen nicht, welche sozialen Leistungen
Ihnen zustehen, zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, Wohngeld. Sie
wünschen Unterstützung im Umgang mit Behörden. Wir helfen beim Ausfüllen von
Formularen und beim Formulieren von Anträgen. Wir prüfen und erklären Ihnen Ihre
Bescheide. Sie erhalten Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.
Ansprechpartnerin: Cornelie Fritz, Kasa-feucht@diakonisches-werk-ahn.de
In Feucht: Fischbacher Str. 6, Tel. 09128 / 72 48 00, offene Sprechzeit:
mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung.
In Altdorf: Türkeistr. 11, Tel. 09187 / 80 232, offene Sprechzeit: montags
11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. Anmeldung über Sekretariat
vormittags Tel. 09151 / 83 77-0
Caritas-Sozialstation
Feucht/Schwarzenbruck e.V.
Verein für ambulante Krankenpflege, Pfinzingstraße 17, 90537 Feucht
• Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr.
Sprechstunde der Pflegedienstleitung.
• Telefon: 09128-2451 Fax 09128-72 80 83
• Email: Caritas-Sozialstation-Feucht@t-online.de
Aktivgruppe für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz
(Demenz, Schlaganfall etc.)
• Termin:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr
geselliges Beisammensein mit Übungen für Körper und Geist.
Telefonische Voranmeldung ist erforderlich.
z.B. Scout, McNeill, Ergobag, step by step
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
3
Veranstaltungsprogramm im JuZ
15.30 – 17.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
13.00 – 15.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 22.00 Uhr
Termine
• Mittwoch
• Donnerstag
• Donnerstag
• Freitag
ab 16.00 Uhr
Kreativ
ab 15.30 Juggern
15.30 bis 17.00 Uhr Juggern in der Zeidler-Sporthalle
ab 17.00 Uhr
Kochen im JuZ
ab 19.30 Uhr
Fußball
ab 15.00 Uhr
Fußball
Wir Verlosen je Wei
Youngsterstreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Schülertreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Offener Betrieb
ls
3 x 2 eintrittskarten
1
Hans Well und die
drei Wellbappn
zum neujaHrstreff
für
eHnert Vs. eHnert:
„Küss langsam“
2
Veranstalter: Kultur-spd feucht Veranstalter: Kultur-spd feucht
in feucht in der reichswaldhalle in feucht in der reichswaldhalle
am 24. januar um 20 uhr
am 07. februar um 20 uhr
senden sie eine postkarte an:
reichswaldblatt Verlag, lydia seifert, marktstr. 10, 90530 Wendelstein
einsendeschluss: Veranstaltung 1: 20.01.2015, Veranstaltung 2: 27.01.2015
(poststempel). der rechtsweg ist ausgeschlossen.
geWinnspiel
geWinnspiel
Öffnungszeiten
• Dienstag • Mittwoch
• Donnerstag
• Freitag
• Samstag
Einzel- und Restpaare
bis zu 50% reduziert
Apothekennotdienst
im Landkreis Nürnberger Land
Der Notdienst der Apotheken im Landkreis Nürnberger Land wechselt
täglich in der angegebenen Reihenfolge.
1 König’s-Apotheke, Feucht 0 91 28/1 30 31
2 Christophorus-Apotheke, Schwarzenbruck 0 91 28/1 38 00
3 Apotheke am Bahnhof, Altdorf 0 91 87/90 28 28
4 Linden-Apotheke, Winkelhaid 0 91 87/4 21 11
5 Engel-Apotheke, Feucht 0 91 28/31 14
6 Markt-Apotheke, Altdorf 0 91 87/90 28 74
7 Zeidler-Apotheke, Feucht 0 91 28/22 34
8 Wallenstein-Apotheke am Oberen Tor, Altdorf 0 91 87/90 30 60
9 Burg-Apotheke, Burgthann 0 91 83/95 07 57
10 Espen-Apotheke, Oberferrieden 0 91 88/90 53 09
11 St. Vitus Apotheke, Berg 0 91 89/16 45
12 Wallenstein-Apotheke am Röder, Altdorf 0 91 87/40 90 20
Januar 2015
16Freitag
7
17Samstag
8
18Sonntag
9
19Montag 10
20Dienstag 11
21Mittwoch 12
22Donnerstag 1
23Freitag
2
24Samstag
3
25Sonntag
4
26Montag
5
27Dienstag 6
28Mittwoch 7
29Donnerstag 8
30Freitag
9
31Samstag 10
Februar 2015
1
Sonntag
2
Montag
3
Dienstag
4
Mittwoch
5
6
7
8
11
12
1
2
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
3
4
5
6
Notdienst hat jeweils die Apotheke, deren Nummer hinter dem Wochentag
ausgedruckt ist. Der Notdienst der diensthabenden Apotheke beginnt am
Morgen um 9.00 Uhr und endet am darauffolgenden Tag zur selben Zeit.
Angaben ohne Gewähr. Die Notdienstgebühr beträgt 2,50 EUR außerhalb der
gesetzlichen Ladenöffnungszeiten.
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Meisterwerkstatt mit Markenqualität
Reparatur
aller Marken
Marken
Reparatur und
und Inspektion
Inspektion für
für PKW
PKW aller
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Hol- und
und BringBringKlimaservice –– HU/AU
HU/AU –– Reifenservice
Reifenservice –– Holservice
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Karosserie
und
Lack
–
24
h
Annahmeservice
service – Karosserie und Lack – 24 h Annahmeservice
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90537 Feucht
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Leichmann, Industriestr.
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22
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www.auto-fit.net,
E-Mail:
H.Leichmann@web.de
Tel. (0 9128) 1 22 11, www.auto-fit.net, E-Mail: H.Leichmann@web.de
4
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Diakoniestation Feucht
Ehrenamtliche und kostenlose
im Seniorenzentrum am Zeidlerschloss Beratung, Mediation („Vermittlung“)
Schwester Gabi Meinhard • Altdorfer Straße 5-7
90537 Feucht • Tel. 09128/739090 • In Notfällen: Tel. 0171/8607827
Termine des Marktes Feucht
• Dienstag, 20.01.2015, 18.30 Uhr, Hauptausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 22.01.2015, 18.30 Uhr, Bauausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Dienstag, 27.01.2015, 19.00 Uhr, Bürgerversammlung Feucht, Reichswaldhalle
• Mittwoch, 28.01.2015, 18.15 Uhr, JuZ-Beirat, Jugendzentrum, Schulstr. 26b
• Donnerstag, 29.01.2015, 19.00 Uhr, Marktgemeinderat, Rathaus, Sitzungssaal
• Dienstag, 10.02.2015, 19.00 Uhr, Bürgerversammlung, Moosbach
Bürgerhalle Moosbach
Stöberladen Feucht
Gebrauchte Kleidung für Erwachsene und Kinder in allen Größen,
Schuhe, Wäsche, Kleinkinderbedarf, Spielzeug, Haushaltswaren.
Annahme und Abgabe an Haushalte mit geringem Einkommen.
Hauptstr. 35, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 92 39 646,
Montag und Freitag 9.00 - 12.00 Uhr, Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr
Ein Konfliktregelungsverfahren zur Förderung von Kommunikation
und Kooperation bei Streitigkeiten in der Familie oder einer Gruppe
Carmen Henneberger - Mediatorin, Mitglied im Bundesverband
Mediation e.V., Karlsbader Str. 11, 90537 Feucht
Telefon: 09128 - 14424 • Mobil: 0171 - 6594422 • Fax: 09128 - 14434
E-Mail: Henneberger-Feucht@t-online.de
Zahnärztlicher Notdienst
Dienstbereit: 10-12 Uhr und 18-19 Uhr in der Praxis.
Der aktuelle Notdienst kann für alle mittelfränkischen Bereiche im Internet
nachgelesen werden unter: www.notdienst-zahn.de
• 17./18.01.2015 Dr. Eduard Stark
Bahnhofstr. 1, 90559 Burgthann, 09183 / 93100
• 24./25.01.2015 Dr. Stefan Gassenmeier
Bahnhofstr. 2a, 90592 Schwarzenbruck, 09128 / 14545
• 31.01./01.02.2015 Dr. Thomas Regelein
Nürnberger Str. 1-3, 91217 Hersbruck, 09151 / 4947
• 07./08.02.2015 Astrid Streich
Fasanenweg 12, 90542 Eckental, 09126 / 287154
Dr. Miguel Quilez
Dr. Daniel Savić MSc Implantologie
Dr. Julia Savić - Quilez MSc Parodontologie
und das gesamte Team bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen in den ersten
fünf Jahren unserer Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Weitere, im Dienste unserer Patienten.
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
5
Räum- und Streupflicht der Gehbahnen in den Wintermonaten
Der nächste Winter steht vor der Tür, und es wird bestimmt wieder Verkehrsbehinderungen durch Glätte und Schnee geben. Die rechtzeitige und ausreichende
Vorbereitung hilft, Unfallgefahren zu verringern. Der Markt Feucht wendet sich
somit wieder an alle Bürgerinnen und Bürger und erinnert an die Räum- und
Streupflicht in den Wintermonaten.
Es liegt im Interesse der Sicherheit der Fußgänger und Fußgängerinnen, dass
die Gehwege an Werktagen ab 7.00 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen
Feiertagen ab 8.00 Uhr von Schnee geräumt sind und bei Schnee, Reif- oder
Eisglätte mit geeigneten abstumpfenden Stoffen gestreut werden oder das
Eis beseitigt wird. Geeignete abstumpfende Stoffe zum Streuen sind zum
Beispiel Sand und Splitt. Nicht verwendet werden dürfen Tausalze oder sonst
auftauende Stoffe.
Sollte kein Gehweg vorhanden sein, ist ebenso der dem Fußgängerverkehr
dienende Teil am Rande der Straße (Gehfläche) in einer Breite von 1,50 Meter
zu räumen und zu streuen wie auch das Eis zu beseitigen.
Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut) sind neben den Gehbahnen
so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird.
Nach Eintreten von Tauwetter sind Abflussrinnen und Kanaleinlaufschächte
zum Abfließen des Schmelzwassers freizuhalten.
Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 21.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie
es zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit und Eigentum oder
Besitz erforderlich ist.
Weitere Einzelheiten sind in den Paragraphen 10 bis 12 der Verordnung des
Marktes Feucht über die Reinhaltung und die Reinigung der öffentlichen
Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter geregelt.
Diese Verordnung kann beim Markt Feucht, Pfinzingschloss, Pfinzingstraße
10, Zimmer 804, zu den üblichen Öffnungszeiten oder über die Homepage
des Marktes Feucht www.feucht.de in der Rubrik Infos der Verwaltung / Ortsrecht eingesehen werden.
Goldene Hochzeit von
Christine und Werner Ströbel
Auf 50 gemeinsame glückliche Ehejahre können Christine und Werner Ströbel
zurückblicken. Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht überbrachte
den beiden neben einem historischen Feuchter Stich die besten Wünsche des
Marktes Feucht zur Goldenen Hochzeit.
Die beiden gebürtigen Nürnberger leben seit 1987 in Feucht. Die ersten
vier Jahre zur Miete und dann im neu gebauten Haus. Ausschlaggebend für
den Umzug nach Feucht waren die gute Verkehrsanbindung und die Versorgungsmöglichkeiten, die hier gegeben sind. Über die Eröffnung des Bahnhofs
Feucht-Ost haben sie sich sehr gefreut, da dadurch auch der Flughafen Nürnberg einfach und schnell zu erreichen ist.
Christine und Werner Ströbel lebten drei Jahre im Land der unbegrenzten
Möglichkeiten, und zwar in Salt Lake City (Utah). Zur Tochter, die bei der
Auswanderung neun Monate alt war, wurde in den USA ein Sohn geboren.
Noch bevor die Familie die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt, sollte
Werner Ströbel zur Army eingezogen und nach Vietnam geschickt werden. So
kam Familie Ströbel wieder nach Deutschland zurück. Werner Ströbel war bei
Heumann (jetzt Excella) in der EDV-Abteilung beschäftigt.
Neben Tennis hat das Jubelpaar eine gemeinsame Leidenschaft: Walking. Sie
freuen sich immer auf die Radltour mit dem Ersten Bürgermeister und die
Bürgermeisterwanderung.
Tochter und Sohn sind zwischenzeitlich längst aus dem Haus und leben in
München bzw. Berlin und in Nürnberg-Mögeldorf. Im Haushalt von Christine
und Werner Ströbel lebt jedoch noch ein Nymphensittich, der sich während
des Besuchs aber gut versteckt hat.
Seniorenprunksitzung am
01. Februar 2015
Der Markt Feucht und die Faschingsgesellschaft Feucht-fröhlich veranstalten
zur Faschingszeit am Sonntag, 01. Februar 2015, um 15.00 Uhr die alljährliche
Seniorenprunksitzung und laden zum unterhaltsamen Nachmittag mit abwechslungsreichem Programm in die Reichswaldhalle Feucht ein.
Alle Seniorinnen und Senioren mit Hauptwohnsitz in Feucht, die das 65. Lebensjahr bereits vollendet haben, werden durch den Markt Feucht persönlich eingeladen. Der Einlass der Prunksitzung ist nur mit dieser Einladung möglich.
Wie jedes Jahr, wird ein Omnibus als Zubringerdienst angeboten. Die Zeiten
und Bushaltestellen werden auf der Einladung mitgeteilt.
Ansprechpartner hierfür ist das Veranstaltungsbüro des Marktes Feucht,
Hauptstraße 33, Tel. 09128 / 91 67-16.
(Foto Herbert Bauer)
6
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Letzte Frist für „Schrottfahrräder“ an
den Bahnhöfen Feucht und Moosbach
Bei einer Begehung der drei Bahnhöfe Feucht, Feucht Ost und Moosbach
Anfang Dezember 2014 durch Mitarbeiter des Marktes Feucht wurde auch
wieder nach verlassenen und defekten Fahrrädern gefahndet, die dort
vergeblich auf ihre Besitzer warten.
Diese sogenannten „Schrottfahrräder“, Fahrräder mit platten oder verbogenen Rädern, verrostetem Gestell, ohne Sattel, Vorder- oder Hinterrad,
stören nicht nur das Ortsbild, sie belagern auch begehrte Stellplätze, was für
andere Fahrgäste der Bahn oft ein besonderes Ärgernis darstellt.
Aufgrund derzeit geltender Vereinbarungen ist der Markt Feucht für den
Unterhalt der Fahrradständer an den Bahnhöfen und der damit verbundenen
Reinhaltung zuständig. Nachdem bereits in den letzten beiden Jahren auf
Initiative des Ortsmarketing-Beirats eine Entfernung der unschönen „Fahr-
radleichen“ durch den
Markt Feucht veranlasst
worden war, wurde bei
der aktuellen Begehung
lediglich am Feuchter
Bahnhof Ost, Seite Hummelweg, ein fahruntaugliches Fahrrad entdeckt.
Der Markt Feucht bittet alle Bürgerinnen und Bürger, „Schrottfahrräder“ und
vergessene Schlösser, die an den Fahrradständern befestigt sind, bis zum
25. Januar 2015 abzuholen.
Der Markt Feucht wird danach alle Schrottfahrräder entfernen und vor der
Entsorgung am gemeindlichen Bauhof für einige Wochen zwischenlagern.
Ansprechpartner im Bauhof Feucht ist Josef Schlierf, Tel. 09128/ 91 67-600.
Bürgerversammlungen in Feucht und Moosbach
Die diesjährigen Bürgerversammlungen finden am Dienstag, den 27. Januar 2015,
um 19.00 Uhr in der Reichswaldhalle Feucht und am Dienstag, den 10. Februar 2015,
um 19.00 Uhr in der Bürgerhalle Moosbach statt.
Bitte ergreifen Sie die Gelegenheit, sich auf den Bürgerversammlungen
aus erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über die
Entwicklung unserer Gemeinde zu diskutieren.
Sie erhalten an beiden Abenden Informationen zu den Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen, von Feuchts Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht.
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10 Jahre - das bedeutet hunderte von Menschen aus
der Region, die hier ihre Yogapraxis begannen oder
über viele Jahre hinweg vertieften. Damit ist Julia
von Ungern-Sternberg Inhaberin und Leiterin des
Studios Erstaunliches gelungen.
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Moosbach wurden diese von Frau v. Ungern-Sternberg
übernommen und liebevoll renoviert. Es entstand ein
außergewöhnlicher Raum mit wohltuender Atmosphäre,
der einlädt zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Ein
Ort für Sammlung, Regeneration und Stärkung. Dies hat
besonders mit der fachlichen Kompetenz und der persönlichen
Ausstrahlung von Julia v. Ungern-Sternberg zu tun.
Dank ihrer umfangreichen Aus- und Fortbildung sowie ihrer langjährigen
intensiven Unterrichtserfahrung bietet sie ihren Teilnehmern einen Rahmen, in
dem es dem Einzelnen möglich ist, nach seinen eigenen Bedürfnissen zu üben
sowie sich persönlich zu entwickeln. Dem Anfänger wird ein leichter Einstieg
ermöglicht. Für den Fortgeschrittenen ist der Yogaunterricht fundiert und
abwechslungsreich. Sie kombiniert einen modernen Yogastil, den Triyoga-Flow
mit den klassischen Lehren des Yogas, den Yogasutra nach Patanjalie.
Typisch für die Yoga-Flows sind die wellenartigen Bewegungen der Wirbelsäule,
die zusammen mit der bewussten Atemführung die statischen Körperhaltungen in
einem spielerischen Fluss verbindet und zu einer Ganzheit führt. Neben der bekannten Gesundheitsförderung des Yogas ist Stressabbau durch Achtsamkeitsübung
ebenso ein Leitfaden wie der Aufbau einer sinngebenden Lebensphilosophie.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Yogastudios lädt Julia von
Ungern Sternberg am 31. Januar 2015 in die Räume in Moosbach ein.
Es werden zwei Workshops angeboten:
10.00 - 13.00 Uhr Yoga und Persönlichkeit
13.15 - 14.45 Uhr Ayurveda Imbiss sowie Informationszeit für Interessierte
15.00 - 17.00 Uhr Yoga-Flows & Lichtklang
Für die Teilnahme an einem der Workshops ist eine vorherige Anmeldung und
Platzreservierung zu empfehlen.
Aktuell wurde ein Yogakurs mit 10 Übungseinheiten speziell für Firmen und
deren Mitarbeiter entwickelt.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage unter
www.Yogastudio-Moosbach.de.
„Mit dem Rad zur Arbeit“
Glückliche Gewinner und erfolgreiche Teilnehmer bei der Aktion
„Mit dem Rad zur Arbeit“.
Auch im Jahr 2014 hat der Markt Feucht wieder an der vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub, der AOK, dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt,
Gesundheit und Verbraucherschutz, dem Verband der bayerischen Wirtschaft und
dem DGB Bayern initiierten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilgenommen.
Vom Markt Feucht und den Feuchter Gemeindewerken nahmen 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teil. Mit dieser Teilnehmerzahl machten sie die
Aktion zur bisher erfolgreichsten, so die AOK Lauf. Die Abschlussveranstaltung zu der Aktion fand zum zweiten Mal im Sitzungssaal des Rathauses in
Feucht statt.
Nach Information der AOK in Lauf begeisterte auch im 14. Jahr die Aktion
„Mit dem Rad zur Arbeit“ wieder über 10.000 Teilnehmer in Mittelfranken,
mit dem Fahrrad ihre Gesundheit selbst aktiv mitzugestalten. „Rund 1.700
mittelfränkische Betriebe haben in diesem Jahr ihre Mitarbeiter zu gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert“, freute sich Jürgen Krach, Teamleiter
Firmenkunden der AOK in Lauf. Allein im Landkreis Nürnberger Land sind im
Zeitraum vom 1. Juni bis 31. August 2014 mehr als 1.000 Personen mit dem
Rad zur Arbeit gefahren.
Jürgen Krach sieht in der Aktion eine hervorragende Präventionsmaßnahme:
„Die Radlerinnen und Radler zeigen mit ihrer Teilnahme, dass sie aktiv
etwas für ihre Gesundheit tun, dem Bewegungsmangel entgegentreten und
so möglichen Zivilisationskrankheiten vorbeugen“. So sehen das auch die
Partner und Sponsoren. Der DGB Bayern und vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und
AOK im Freistaat bereits seit vielen Jahren.
Nach Abschluss der Aktion wurden dann die Gewinner ermittelt. Sie erhielten
aus der Hand von Stephan Killinger, Firmenkundenberater der AOK Lauf,
Urkunden und Sachpreise. Über den Hauptpreis konnte sich Ingrid Welker
vom Markt Feucht freuen, sie bekam ein Überraschungspaket in einer
Teilnehmer der Aktion, die Vertreter der AOK Jürgen Krach und Stephan Killinger
zusammen mit Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht
Sporttasche. Franziska Koch von den Feuchter Gemeindewerken belegte den
zweiten Platz und bekam ein Überraschungspaket verpackt in einem Rucksack. Der dritte Platz ging an Beate Mühlhause vom Markt Feucht, die sich
über eine Tasche mit Nordic Walking Equipment freuen konnte.
Der Markt Feucht verloste zusätzlich unter den Anwesenden Gutscheine vom
Arbeitskreis Feuchter Gewerbe e.V. (AFG) für eine Kulturkreisveranstaltung
und fünf Mal freien Eintritt für das Freibad „Feuchtasia“.
Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht bedankte sich bei allen Beteiligten,
vor allem bei den Radlern, und versprach: „Im nächsten Jahr werden wir die
Teilnehmerzahl toppen“.
Text: AOK und Markt Feucht
Stade Stund’ im Kerzenschein - Besinnliches und
Fröhliches im Zeidlerschloss
Auch heuer lud der Kulturkreis des Marktes Feucht gemeinsam mit Thomas
Schneele, Anita Lucha-Hiptmair und Freunden zu einer „Staden Stund“ in
den oft doch so hektischen Vorweihnachtswochen ein. Im Zeidlerschloss
nahmen sich viele die Zeit, um in Ruhe der Musik, dem Gesang und den
Texten zum Advent zu lauschen. Wer eine Karte bekam, konnte von Glück
reden, so groß war die Nachfrage. Die bewährten Vorleser Thomas Schneele
und Anita Lucha-Hiptmair erfreuten wieder in fränkischer und bayrischer
Mundart mit besinnlichen, aber auch lustigen Geschichten und Gedichten.
Es wurde an das heilige Paar erinnert, das vergeblich eine Herberge suchte,
wobei auch Parallelen zum aktuellen Thema „Flüchtlinge“ gezogen wurden.
Zum Schmunzeln brachte das Publikum besonders die Geschichte vom alten
Hilfinger, der bei seinen Dankesbriefen für die erhaltenen Geschenke seiner
Kinder die bereits adressierten Umschläge verwechselte.
Ganz wichtig war natürlich ebenso die musikalische Umrahmung des Abends.
Mit Akkordeon (Thomas Schneele), Hackbrett (Petra Meier), Gitarre (Michael
Tschöpe) und Kontrabass (Klaus Fleming) wurden bekannte und weniger
bekannte Weisen angestimmt, wobei Klaus Fleming mit seiner Oktarina bei
manchen Stücken eine ganz besondere Stimmung erzeugte. Musikalische
Höhepunkte waren die Gesangseinlagen von Nathalie Haas und Petra Meier.
„Maria durch ein Dornwald ging“ von Nathalie und „Wer klopfet an?“ mit
Nathalie, Petra und Thomas als Herbergsvater waren nur einige der musikalischen Freuden. Am Ende wurde noch gemeinsam mit den Besuchern „Leise
rieselt der Schnee“ angestimmt und bei einem Glühwein in der ersten Etage
des Zeidlerschlosses konnte man den Abend gemütlich ausklingen lassen.
(Foto Herbert Bauer)
Zockernacht im
Jugendzentrum Feucht
Am 17. Januar 2015 heißt es im JuZ wieder „batteln“ was geht.
Nachdem die erste Zockernacht im November 2014 ein voller Erfolg war, gibt
es im neuen Jahr gleich eine Wiederholung.
Das Turnier beginnt um 20.00 Uhr und endet um 24.00 Uhr. Teilnehmen
können alle im Alter von 14 bis 25 Jahren. Jugendliche unter 16 Jahren brauchen die Einwilligung eines Erziehungsberechtigten.
Im Turnier wird sich an folgenden Disziplinen gemessen: Kicker, Darts, Billard,
Poker und FIFA15. Zu gewinnen gibt es Gutscheine von einem Elektronikmarkt.
Die Anmeldung erfolgt persönlich im JuZ Feucht, in der Schulstr. 26b, zu den
8
bekannten Öffnungszeiten oder telefonisch unter 09128 / 13 411.
Das Team des Jugendzentrums Feucht freut sich auf viele Teilnehmerinnen
und Teilnehmer und auf einen spannenden Abend!
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Haare scHneiden –
gegen armut
und tränen
Intercoiffure Haare Olaf Krebs engagierte sich beim internationalen „Education for Life-Day“ am 5. Dezember 2014 und
spendete aus den Tageseinnahmen 1.000 € für Hilfsprojekte.
Mit den Geldern aus dieser und weiteren Aktionen, finanziert
die internationale Vereinigung der weltbesten Friseure (Intercoiffure) ihre Ausbildungsprojekte in Brasilien (4 Schulen),
Rumänien, Bosnien, Südafrika und Uruguay. Sie gibt Jugendlichen mit einem Berufsabschluss eine Zukunftsperspektive
und schützt sie so vor Drogen, Prostitution, Kriminalität und
gibt Hilfe bei Naturkatastrophen, wenn Kinder betroffen sind.
Weitere Infos unter
http://www.intercoiffure-mondial.org/socialprojects
Jahresschlusssitzung des Feuchter Marktgemeinderates
Im historischen Rahmen des Zeidlerschlosses kamen am 18. Dezember
die Mitglieder des Marktgemeinderates des Marktes Feucht ein
letztes Mal im Jahr 2014 zusammen.
Anlass war die traditionelle Jahresschlusssitzung. Entgegen sonstiger Gewohnheit - geht es bei Sitzungen des Gremiums doch meist um nüchterne politische
Themen - wurden die Markgemeinderätinnen und -räte mit einem Sektempfang
auf den Abend eingestimmt. Danach eröffnete Erster Bürgermeister Konrad
Rupprecht die Sitzung. Neben den Mitgliedern des Marktgemeinderates
begrüßte er auch deren Lebenspartner sowie Vertreterinnen und Vertreter der
Verwaltung des Marktes Feucht.
In seiner Jahresschlussrede blickte der Erste Bürgermeister auf ein ereignisreiches
Jahr 2014 zurück. Die Rede und alle zugehörigen Anlagen kann man unter www.
feucht.de in der Rubrik Politik / Jahresberichte nachlesen.
Auch die Fraktionsvorsitzenden bzw. deren Stellvertreter wandten sich mit ihren
Worten und Wünschen zum Jahresschluss an alle Anwesenden. Die Sitzung
wurde von Julia Bauer an der Querflöte und Norbert Hiller am Klavier, beide vom
Musikbund Feucht, musikalisch begleitet.
Himmlischer Gast war beim anschließenden gemeinsamen Essen das Feuchter
Christkind Hanna Roth, das eine amüsante Weihnachtsgeschichte über die physikalischen Besonderheiten des Weihnachtsmannes vortrug und damit für einen
sowohl humorigen als auch schönen Ausklang der Jahresschlusssitzung sorgte.
KJR sucht ehrenamtliche
Mitarbeiter
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Hobbies und Kenntnisse, die Sie gerne weitergeben möchten?
Für die Ganztagsklassen der Mittelschule Feucht sucht der Kreisjugendring
Nürnberger Land ehrenamtliche MitarbeiterInnen als Jugendleiter und Referenten in den Bereichen Sport, Computer und in vielen anderen kreativen und
allgemeinbildenden Fächern gegen eine Aufwandsentschädigung.
Genaue Informationen bekommen Sie unter: www.kjr-nuernberger-land.de
oder bei Jutta Haas (pädagogische Mitarbeiterin KJR)
Tel. mobil: 01525 - 428 90 75
E-Mail: haas.gtkfeucht@web.de
Im Frühjahr 2014 mussten die bestehenden vier Fahrradständer im Bereich
des P+R Parkplatzes wegen baulicher Defizite entfernt werden. Seitens des
Marktes Feucht wurde in Abstimmung mit der Deutschen Bahn eine bedarfsgerechte Erneuerung der Fahrradständer realisiert und ein Fahrradständer
inklusive Beleuchtung errichtet. Die verbleibende Restfläche kann zukünftig
anderweitig genutzt werden.
Die Verwaltung erarbeitete deshalb in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Meyer & Schmidt eine Planung, um das Angebot an dringend
benötigten Stellplätzen zu erweitern. Die Planung sieht die Errichtung von
15 zusätzlichen PKW-Stellplätzen, zwei Stellplätzen für Motorräder sowie
einem Behindertenstellplatz vor. Die bereits angelegten Grünflächen werden
erhalten und durch Bauminseln sinnvoll ergänzt. Dem Vorhaben stimmte
der Marktgemeinderat in seiner Dezember-Sitzung zu. Die Realisierung wird
voraussichtlich im Frühsommer 2015 erfolgen.
Umstufung von Teilstrecken
der Staatsstraße 2401
Mit Ablauf des 31. Dezembers 2014 wurde die Umstufung von Teilstrecken der Staatsstraße 2401 wirksam.
Bereits seit dem Jahr 1995 war der Markt Feucht bestrebt, die Regensburger
Straße (Staatsstraße 2401) zur Gemeindestraße bzw. im außermärkischen
Bereich als Gemeindeverbindungsstraße abzustufen.
Neben der Abstufung der Regensburger Straße wurde im Zuge des erarbeiteten Gesamtumstufungskonzeptes weiterhin die Nordtangente zur Staatsstraße 2401 aufgestuft. Der Bereich der Nürnberger Straße von der Bahnunterführung nach Altdorf bis einschließlich Hauptstraße / Kreuzung Marktplatz
wurde zur Gemeindestraße abgestuft.
Die geplanten Umstufungen wurden als „Gesamtpaket“ gesehen.
Die begründenden Unterlagen der Verfügung können bei der Obersten
Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und
Verkehr, Franz-Josef-Strauß-Ring 4, 80539 München, Zimmer 254, während
der Dienststunden eingesehen werden.
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Feuchter Stoffbiene heißt
„Zeidlerbiene“
Nun hat sie einen Namen: Der Sozialund Kulturausschuss taufte in seiner
November-Sitzung das neue StoffMaskottchen der Gemeinde auf den
Namen „Zeidlerbiene“.
Knapp 250 Namensvorschläge waren
von Feuchts Bürgerinnen und Bürgern im
Vorfeld abgegeben worden. Unter allen,
die mitgemacht haben, werden Anfang
2015 fünf Gewinner ausgelost, die sich
auf ein Plüsch-Paket freuen dürfen.
Die „Zeidlerbiene“ kann man zu den
üblichen Öffnungszeiten im Bürgerbüro des Rathauses käuflich erwerben.
Eine große Biene kostet 6,50 Euro, ein Bienen-Schlüsselanhänger 3,50 Euro.
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Jugendarbeit ab Frühjahr
2015 in Moosbach
Einstimmig hat sich der Feuchter Marktgemeinderat in seiner Sitzung im Dezember
2014 für die Einführung einer gemeindlichen Jugendarbeit in Moosbach ausgesprochen. Dafür wurden die notwendigen Haushaltsmittel und eine Teilzeitstelle für
einen neuen Mitarbeiter bewilligt.
Grundlage für das neue Angebot waren Kinder- und Jugendversammlungen in
Moosbach, die jeweils von bis zu 30 Kindern besucht waren. Unter der Moderation
von Mitarbeitern des Jugendzentrums (JuZ) analysierten und erarbeiteten die Kinder
und Jugendlichen aus Moosbach ihre Situation, ihre Wünsche und die Struktur einer
möglichen Jugendarbeit. Aus diesen Anregungen wurde durch die Mitarbeiter der
Jugendzentrums ein Konzept erarbeitet, das bereits im September im Sozial- und
Kulturausschuss Zustimmung fand. In der Folge wurden in einer weiteren Jugendversammlung die erarbeiteten Konzepte vorgestellt und verfeinert.
Das dem Marktgemeinderat nun zur Abstimmung vorgelegte Konzept sieht vor,
dass unter Verantwortung des JuZ Feucht an drei Nachmittagen voraussichtlich
von 15.30 bis 20.00 Uhr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Moosbach
unterbreitet werden. Dabei steht für die Jugendarbeit ein hervorragend geeigneter
Raum im ersten Obergeschoss des evangelischen Gemeindehauses zur Verfügung,
der von der evangelischen Kirchengemeinde spontan hierfür bereitgestellt wurde.
An einem weiteren Nachmittag können Sport- und Tanzangebote in der Bürgerhalle
Moosbach in Zusammenarbeit mit dem JuZ Feucht offeriert werden. Dem auch vom
Kreisjugendring unterstützten Konzept stimmte der Marktgemeinderat einstimmig
zu. Die entsprechende hauptamtliche Stelle wurde zunächst für zwei Jahre bewilligt.
Ebenso sprachen sich die Mitglieder des Marktgemeinderates dafür aus, Haushaltsmittel für die Schaffung eines Jugendplatzes in Moosbach bereit zu stellen. Hier soll
im Laufe des nächsten Jahres ein geeigneter Platz gesucht und eine entsprechende
Ausstattung festgelegt werden. Die Umsetzung ist dann für den Sommer 2015
geplant. Mit diesem Angebot soll eine Lücke in der Jugendbetreuung des Marktes
Feucht geschlossen werden, da gerade die Zielgruppe der bis zu 14-jährigen Moosbacher in der Regel noch nicht so mobil ist, um bei den Angeboten des JuZ Feucht
teilzunehmen.
Aus für das „Feuchter Modell“
- an der Grundschule kommt der Ganztag
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In der Dezember-Sitzung des Marktgemeinderates unterrichtete Hauptamtsleiter
Jürgen Meyer die Mitglieder des Rates darüber, dass von Seiten des Bayerischen
Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration keine Mittel zur
Erprobung des alternativen Ganztageskonzepts für die Grundschule nach dem sogenannten „Feuchter Weg“ zur Verfügung gestellt werden können.
Dies bedeutet das Aus für dieses über mehrere Jahre erarbeitete und für einige
Wochen auf Kosten des Marktes Feucht erprobte Konzept, das überregionale
Zustimmung erhalten hat. Das Konzept hätte eine enge Verzahnung von schulischem Angebot und Betreuungsangebot der Horte zum Wohl der Kinder bedeutet.
Von allen Fraktionen wurde das Aus sehr bedauert, zumal von Seiten der Schulleitungen und der Verwaltung erhebliche Anstrengungen unternommen worden
waren, die zuständigen Behörden von der Richtigkeit des Ansatzes zu überzeugen.
Damit wird nach dem Beschluss des Marktgemeinderates ab dem Schuljahr
2015/2016 eine gebundene Ganztagesklasse an der Grundschule Feucht angeboten. Über die Ausgestaltung des Ganztagesangebotes soll die Verwaltung den
Gremien im Frühjahr 2015 berichten. Ziel des Ganztagesangebotes sollte aber
bleiben, eine über die vom Bayerischen Staat vorgesehene Mindestausstattung der
Ganztagesklasse hinausgehende verbesserte Betreuung sicher zu stellen, was von
Vertretern aller Fraktionen und Gruppierungen gefordert wurde.
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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So können nur Christkinder
strahlen!
Auf dem Feuchter Weihnachtsmarkt gab es in diesem Jahr ein himmlisches
Treffen: die ehemaligen Christkinder des Marktes Feucht versammelten sich
unter dem wunderschönen Weihnachtsbaum am Sparkassenplatz, um mit
dem aktuellen Christkind Hanna Roth und Feuchts Erstem Bürgermeister
Konrad Rupprecht einen Plausch zu halten.
Von links nach rechts sind das: sitzend - Melanie Schneider, Jeanette Thin;
stehend - Hanna Roth, Miriam Roth, Elisa Bickel, Ulrike Huber, Marie Markovic.
Alle freuen sich schon auf den Feuchter Weihnachtsmarkt 2015! Dann wird
das aktuelle Christkind Hanna Roth seine zweite Amtszeit antreten.
Fördermöglichkeiten für private Haushalte
in Feucht auch 2015
Hier herrscht Nachhaltigkeit in der Umweltpolitik:
Das CO2-Minderungsprogramm des Marktes Feucht
und der Feuchter Gemeindewerke GmbH (FGW)
geht in eine weitere Runde! Auch 2015 haben
die Feuchter Haus- und Wohnungseigentümer die
Möglichkeit, sich bei diversen Sanierungsmaßnahmen finanzielle Unterstützung zu sichern.
Das beschloss der Feuchter Marktgemeinderat
auf Empfehlung des Bauausschusses und des
Umweltbeirates einstimmig in seiner Sitzung im
Dezember 2014. Der Markt Feucht sieht auch für
das Jahr 2015 einen Jahresetat von 25.000 Euro für
das CO2-Minderungsprogramm vor. Die FGW stellt
dafür insgesamt 10.000 Euro für ihre Strom- und
Gaskunden zur Verfügung. In diesem Sinne bemüht
sich der Markt Feucht gemeinsam mit den Gemeindewerken, auch weiterhin ein klimafreundliches
Feucht zu gestalten.
Erste Anstöße im Hinblick auf eine CO2-Reduktion
im Bereich der privaten Haushalte gaben der Markt
Feucht und die FGW im Jahr 2012, nachdem das
integrierte Klimaschutzprojekt für die Gemeinde
erstellt worden war.
Förderfähig sind unter bestimmten Voraussetzungen
u.a. Maßnahmen wie Wärmedämmung, Fenstertausch oder Heizungsumstellungen bzw. Pumpentausch an der bestehenden Heizung. Darüber hinaus
fördert die FGW den Kauf energieeffizienter Geräte.
Einzelheiten sind aus der erstellten Broschüre zum
Förderprogramm ersichtlich, die im Bauamt, im
Rathaus des Marktes Feucht sowie im Kundenzentrum der FGW ausliegt. Selbstverständlich steht auch
das Bauamt für Rückfragen gerne zur Verfügung. Auf
der Homepage des Marktes Feucht findet man alles
zum CO2-Minderungsprogramm unter der Rubrik
„Bürgerservice / Klimaschutz“.
Antrag auf gemeinsames
Mittelzentrum eingereicht
Sie kamen zu dritt ins Heimatministerium in Nürnberg, um ihren Antrag
für ein gemeinsames Mittelzentrum an Staatssekretär Albert Füracker
zu übergeben: die Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht (2.v.l.),
Bernd Ernstberger (re.) und Werner Langhans (li.).
Der Markt Feucht, die Gemeinde Schwarzenbruck und der Markt Wendelstein
wollen als ein gemeinsames Mittelzentrum anerkannt werden, um im Landesentwicklungsprogramm (LEP) als solches aufgenommen zu werden und damit
die Möglichkeit zu erhalten, diverse Einrichtungen einerseits zu bewahren und
andererseits zu bekommen.
Im LEP sind sogenannte „Zentrale Orte“ in Bayern in die Kategorien Mittelzentren und Oberzentren eingeteilt. Die Märkte Feucht und Wendelstein und die
Gemeinde Schwarzenbruck möchten nun bei der angekündigten Überarbeitung
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des LEP als gemeinsames Mittelzentrum Feucht - Schwarzenbruck - Wendelstein dort aufgenommen werden. Dem gemeinsamen Antrag stimmten im
Vorfeld die gemeindlichen Gremien jeweils einstimmig zu.
Gerade Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung, weiterführende Schulen
(z.B. Gymnasien und Realschulen) sind nach dem LEP vor allem in Mittel- und
Oberzentren anzusiedeln. Auch bei der Standortwahl für staatliche Behörden
gilt diese Regelung.
Die Gemeinden haben derzeit bereits eine Vielzahl von Einrichtungen, die über
die typischerweise in Grundzentren vorhandene Grundversorgung hinausgehen
und übernehmen somit bereits jetzt den sogenannten „gehobenen und spezialisierten höheren Bedarf“ an zentralörtlichen Einrichtungen für umliegende
Gemeinden mit. Diese Einrichtungen sollen in den drei Gemeinden erhalten
bleiben und gegebenenfalls ausgebaut werden, was nur in einem Mittelzentrum gewährleistet sein wird. Auch die aktuell wahrnehmbaren Einschränkungen, z.B. bei der Ausweisung von Fachmärkten und größeren Einzelhandelsprojekten könnten somit beseitigt werden.
Es sprechen also viele Punkte für ein gemeinsames Mittelzentrum, erklärten
die drei Bürgermeister bei dem Termin im Heimatministerium Mitte Dezember
einhellig. Bereits jetzt bestehe schon eine sehr gute Zusammenarbeit der
Kommunen über die Landkreisgrenzen von Nürnberger Land und Roth hinweg.
Für die mittel- und langfristige Entwicklung sei dieser Schritt nun absolut
notwendig. Nun hoffen die drei Gemeinden auf einen positiven Bescheid.
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Weihnachtliche Stimmung in
der Herz-Jesu Kirche bei der
Seniorenweihnacht 2014
Mitten im vorweihnachtlichen Trubel lädt der Markt Feucht die Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre zur traditionellen Seniorenweihnacht. So
geschehen auch dieses Jahr am 20. Dezember.
Die katholische Herz-Jesu-Kirche in Feucht verwandelte sich dabei wieder
in einen Konzertsaal der besonderen Art. Die Feuchter Vokalfreunde boten
zusammen mit der Hagenhausener Stubenmusik eine gelungene Mischung
aus Chorliedern, volkstümlichen Stücken und Texten.
Hermann Lahm spielte gekonnt das Akkordeon und die Orgel. Zudem
fungierte er als Sprecher. Das Publikum war begeistert vom Akkordeonspiel
und den Texten, die er zwischen den musikalischen Beiträgen las.
Von der Hagenhausener Stubenmusik sorgten Hubert Neumeier an der Zither,
Ingrid Neumeier am Hackbrett, Anca Stanescu-Beck an der Harfe, Moritz Beck an
der Gitarre und Martin Huber am Kontrabass für die weihnachtliche Stimmung.
Ein Wehmutstropfen begleitete das Konzert: Die Feuchter Vokalfreunde unter
der Leitung von Helmut Neger sangen dieses Jahr zum letzten Mal bei der
Feuchter Seniorenweihnacht. Sie boten in jeder Hinsicht stimm(ungs)voll
Stücke des Nürnberger Kirchenmusikers Franz Reithmeier dar.
Das Publikum feierte die Musiker, die die Vorweihnachtszeit besinnlich berei-
cherten. Da der Eintritt frei war, waren Spenden erwünscht. Knapp 1.220 Euro
gingen im letzten Jahr nach Delnica ob Dravi, einem slowenischen Nachbarort der Feuchter Partnergemeinde Leutschach / Schlossberg, wo Priester
Josef Urbanic das Geld für wohltätige Zwecke benötigt. Und auch heuer
lagen am Ende wieder knapp 1.220 Euro in den Spendenkörben.
Foto: Erich Spieß (Der Bote)
Warten aufs Christkind in der Gemeindebücherei Feucht
Minute-Geschenke“ zum Mitbringen für die Eltern oder Großeltern.
Nach einer kleinen Pause mit Weihnachtsgebäck bekamen die Kinder noch Besuch
vom Feuchter Christkind Hanna Roth, die eine schöne Weihnachtsgeschichte vorlas
und natürlich auch für jedes Kind eine kleine Überraschung mitgebracht hatte.
So ging der Vormittag schnell zu Ende und die Zeit bis zum Abend war doch
um einiges näher gerückt.
Traditionsgemäß trafen sich wieder 25 Kinder in der Gemeindebücherei
Feucht, um sich die Wartezeit bis zur abendlichen Bescherung etwas zu
verkürzen.
Zuerst zeigte das Team der Bücherei den Kindern das Bilderbuchkino „Der
kleine Weihnachtsmann geht in die Stadt“, eine ungewöhnlichen Weihnachtsgeschichte, wo ein kleiner Weihnachtsmann für alle Tiere, die in der Stadt leben,
eine wunderschöne Bescherung organisiert.
Anschließend durften die Kinder an unterschiedlichen Stationen in der Bücherei
basteln. Entscheiden konnten sie sich zwischen einem Weihnachtsmobile mit Zapfen,
Kugeln und Papierornamenten, einem großen Engel mit buntem Kleid aus Tonkarton
oder einem kleinen Häuschen aus Geschenkbändern mit einem Dach aus Filz.
Viele Kinder bastelten sogar mehrere Angebote und hatten so noch kleine „Last-
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Weihnachtsbesuch bei Polizei
und BRK
Es ist ein schöner Brauch in Feucht, der in dieser Form 2014 vielleicht zum
letzten Mal stattgefunden hat: An Heiligabend besuchen die Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht aus Feucht, Bernd Ernstberger aus Schwarzenbruck
und Willy Milde, der Dritte Bürgermeister aus Wendelstein, traditionell die
Diensthabenden der Feuchter Dienststellen der Polizeiinspektion, der Verkehrspolizeiinspektion sowie der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes.
Die drei Einrichtungen betreuen die oben genannten Gemeinden tagtäglich
und unermüdlich mit voller Einsatzkraft - ob die Polizeiinspektion an Weihnachten im Jahr 2015 noch existieren wird, steht allerdings in den sprichwörtlichen Sternen…
Mit ihrem Weihnachtsbesuch würdigten die drei Bürgervertreter die mitunter
schwere Arbeit der Polizei und des Rettungsdienstes. Auch in diesem Jahr
überbrachten sie neben den besten Weihnachtswünschen eine Brotzeit,
Lebkuchen und etwas flüssige Nahrung für die Feierabendstunden.
Himmlischer Beistand war auch mit dabei. Das Feuchter Christkind Hanna
Roth ließ es sich nicht nehmen, am Ende seiner ersten Amtszeit den Diensthabenden bei Polizei und Rotem Kreuz möglichst ruhige Dienststunden über
die Feiertage zu wünschen.
Musikalische Silvesterreise mit dem Gabrielli-Quartett Nürnberg
Auch in diesem Jahr musste man großes Glück haben, um sich einen der
begehrten Plätze beim traditionellen Silvesterkonzert - finanziell von der Sparkasse Nürnberg unterstützt - zu sichern. Die Nachfrage war enorm und so war
dieses festliche Abschlusskonzert bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Auf Einladung des Kulturkreises des Marktes Feucht hatten sich die vier
Musikerinnen und Musiker des Gabrielli-Quartetts wieder besondere Arrangements ausgedacht, um den letzten Tag im Jahr zu einem Höhepunkt
werden zu lassen.
Das Silvesterkonzert begann - im Ambiente des historischen Zeidlerschlosses
- mit einem Streichquartett von Pietro Nardini, der in der Frühklassik auch
als Violinvirtuose und Lieblingsschüler von Giuseppe Tartini von sich reden
machte. Bei minimaler Beleuchtung im romantischen Kerzenschein und
farbigen Strahlern konnte sich der Zuhörer voll und ganz der Musik widmen.
Es folgte das Divertimento KV 334 von W.A. Mozart, dem alles überragenden
Superstar der Wiener Klassik.
Mit dem Andante und dem Menuett aus einem frühen Streichquartett D36
von Franz Schubert ging es dann in die Frühromantik. Der eine Satz stimmte
nachdenklich, der andere mit seiner tänzerischen Leichtigkeit sollte für
notwendigen Schwung ins neue Jahr sorgen und den Blick nach vorn richten.
Die Gabriellis steigerten die gute Laune des Publikums schließlich bei einem
Streifzug durch die Wiener Salons und Kaffeehäuser mit Polka, Walzer,
Marsch und Galopp von Johann Strauss und Josef Lanner.
Als großer Glücksgriff erwies sich auch in diesem Jahr wieder das GabrielliQuartett. Virtuos, brillant, technisch ausgefeilt und leidenschaftlich präsentierten die Virtuosen ein heiteres und zugleich besinnliches Programm. Das
bestens eingespielte Ensemble mit Hubert Henn (Violine), Meike Schüttrich
(Violine), Günter Herold (Viola, Moderation) und Ursula Bolz (Violoncello)
wusste mühelos mit großem Können zu begeistern und gab so optimistisches
Geleit ins Neue Jahr.
Mit bewegten Worten bedankte sich Zweite Bürgermeisterin Katharina von
Kleinsorgen bei jedem einzelnen Künstler mit einem Silvesterstrauß und
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14
wünschte vor allem viel Gesundheit für das Neue Jahr sowie Glück und
Freude auch im Namen des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht. Musiker
und Conférencier Günter Herold wurde von ihr als „Charmantester aller charmanten Moderatoren“ geadelt. Ein Prädikat, das mit großem Applaus vom
Publikum bestätigt wurde.
Beim anschließenden stimmungsvollen Sektempfang im 1. Stock des Schlosses
stieß man gemeinsam mit den Künstlern und anderen Gästen auf das fabelhafte
Konzert sowie auf das Neue Jahr an. Man war sich bereits jetzt einig, dass das
musikalische Feuerwerk das Jahr 2015 bestens eingeleitet hatte.
Ferienbetreuung für
Schulkinder in Feucht
Die Schulferien und der Urlaub der Eltern lassen sich oft nur schwer
in Einklang bringen. Mit der Ferienbetreuung für Schulkinder möchte
der Markt Feucht die Eltern unterstützen, um so einen Beitrag zur
Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten.
Auch 2015 findet die Ferienbetreuung für Feuchter Kinder von der ersten
bis zur sechsten Klasse, maximal jedoch bis 13 Jahre, während der Oster-,
Pfingst- und Sommerferien statt. Täglich (außer an Feiertagen) von 7.30 bis
14.00 Uhr sorgt ein kompetentes Team während der Ferienbetreuung für viel
Abwechslung und spannende Tage. Auf Wunsch werden auch ein warmes
Mittagessen sowie Getränke angeboten. Die Kosten für die Ferienbetreuung
betragen pro Tag 4,00 Euro, für Geschwisterkinder im gleichen Zeitraum 2,80
Euro. Das Mittagessen in Höhe von 3,00 Euro pro Mahlzeit kann separat
gebucht werden.
Der Betreuungszeitraum während der Ferien findet wie folgt statt: Oster- und
Pfingstferien, wie gewohnt, jeweils in der ersten Ferienwoche (30.03. bis
02.04.2015 und 26.05. bis 29.05.2015) sowie in den Sommerferien vom 03.08.
bis 21.08.2015. Die Betreuung kann nur wochenweise gebucht werden.
Die Anmeldeformulare für das Schuljahr 2014/2015 wurden in den Schulen in
Feucht bereits verteilt. Eltern, deren Kinder auswärtige Schulen besuchen und
die an der Betreuung interessiert sind, erhalten Anmeldungen und nähere Informationen beim Veranstaltungsbüro des Marktes Feucht (Tel. 09128 / 91 67- 16).
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Neue TV-Sendung:
„Endlich WochenendeNeumarkt + Nürnberger Land“
Arbeitskreis Chronik besucht Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum
Die Lokal-TV-Sendung „Unterwegs im Nürnberger Land“ bei Franken Fernsehen
berichtete 2014 mit aktuellen Berichten aus unserer Region. Diese Sendung wird
2015 nicht mehr weitergeführt, aber durch ein neues Format ersetzt!
Ab sofort gibt es nun jede Woche Neuigkeiten und Freizeittipps aus der Region
in der Sendung „Endlich Wochenende - Neumarkt + Nürnberger Land“. Hier
wird neben Neumarkt aus Feucht, Altdorf, Burgthann, Schwarzenbruck, Winkelhaid und vielen anderen Ortschaften aus dem Landkreis berichtet.
Ausgestrahlt wird die Sendung jedes Wochenende zu folgenden Uhrzeiten
bei Franken Fernsehen, empfangbar überall per Satellit oder Kabelanschluss:
• Freitags 17.45, 18.45, 20.45, 21.45, 22.45 Uhr
• Samstags 00.45, 01.45, 02.45, 03.45, 04.45, 05.45, 06.45, 07.45, 14.45,
19.45, 21.15, 23.45 Uhr
• Sonntags 01.45, 03.45, 05.45, 15.45
Die aktuellen Sendungen und alle vergangenen Folgen gibt es natürlich auch online
in der Mediathek zu sehen unter: www.neumarkt-tv.de!
Viele interessierte Mitglieder des Arbeitskreises Chronik Feucht statteten in der
Vorweihnachtszeit dem Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum einen Besuch ab. KarlHeinz Rohrwild und Michael Zuber präsentierten eine äußerst interessante Führung.
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Jahresendtreffen der Feuchter CSU mit
Jubilarehrungen und neuen Herausforderungen
Im Rahmen des Jahresendtreffens der Feuchter CSU wurden wieder eine Reihe von
Mitgliedern geehrt, die der Union nicht nur über viele Jahre die Treue gehalten,
sondern sich auch in bemerkenswerter Weise für sie engagiert haben. Karin Reiwe
ist seit 35 Jahren dabei und hat sich, so der Ortsvorsitzender Axel-Wolfgang
Schmidt „trotz Belastung durch Beruf und Familie immer vorbildlich mit sehr viel
Zeitaufwand für die CSU als Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und im Vorstand
der Partei engagiert.“ Ein großes Lob bekam auch Werner Rübig (ebenfalls 35
Jahre) „inzwischen ein eckiges und kantiges Urgestein der Feuchter CSU, das sich
als Fraktionsvorsitzender und als Mitglied des Vorstands unermüdlich für die Ziele
unserer Partei eingesetzt hat.“
Hervorzuheben sind u.a. noch der ehemalige Zweite Bürgermeister Heinz Satzinger
(50 Jahre), der einstige Marktgemeinderat Franz Happich (45) und vor allem auch
Konrad Rupprecht (40), Persönlichkeiten, die die CSU in Feucht geprägt haben. Sie
konnten an der Ehrung leider nicht teilnehmen.
Wichtiger als die Rückschau ist aber der Blick in die Zukunft mit einer wichtigen,
neuen Aufgabe. „Mitte nächsten Jahres wird auch für Feucht das Tor zu einer Welt
des Elends und der Vertreibung aufgestoßen, wie wir sie seit Ende des Zweiten
Weltkriegs nicht mehr erlebt haben“, so der Ortvorsitzender in seinem Appell, sich
für die Flüchtlinge, die im Sommer 2015 zu uns kommen werden, zu engagieren.
„Wir müssen einen großen Beitrag dazu leisten, dass das Zusammenleben von
Einheimischen und Neuankömmlingen so verläuft, dass beide Seiten davon profitieren und die Integration so erfolgreich wie möglich verläuft“. Gerade die Weihnachtszeit sei eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken, dass Wohlstand und
wirtschaftliche Stärke auch zur Opferbereitschaft verpflichten, und wir damit das
Bild Deutschlands in der Welt positiv prägen könnten.
Zum Neujahrsempfang der Feuchter CSU im Januar 2015 kommt als Ehrengast der
Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung MdL Martin Neumeyer.
Schmidt zitierte Neumeyer, der eine gesellschaftliche Debatte anstoßen will, was
V.l.n.r.: Axel-Wolfgang Schmidt, Katharina v. Kleinsorgen und die Geehrten Werner
Rübig, Karin Reiwe und Manfred Seitz
die Zuwanderung und Aufnahme zehntausender Flüchtlinge und Asylbewerber für
die bayerische Identität bedeuten. Seiner Ansicht nach sollten diejenigen, die zu
uns kommen Bayern als Heimat begreifen, ohne dass sich die Alteingesessenen
entfremden. Vielleicht liegt da auch einer der wesentlichen Gründe für die Abneigung vieler Bürger gegenüber Menschen aus fremden Kulturkreisen. „Deswegen“,
so Schmidt, „muss die CSU, was Immigration betrifft, wieder mehr auf die
Menschen, ihre Ängste und Befürchtungen eingehen“. Die jüngsten, teilweise
irrational geprägten Massendemonstrationen sollten einem intensiven Dialog
zwischen Bürger und Politik weichen, denn es ginge auch um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Ansehen unseres Landes.
In einem Grußwort hatte sich der Erste Bürgermeister Konrad Rupprecht eindeutig
dafür ausgesprochen, den Flüchtlingen zu helfen, aber auch eine gerechtere Verteilung der Asylbewerber in Europa angemahnt.
Axel-Wolfgang Schmidt
Mehr Platz in der Aussegnungshalle des neuen
Friedhofs - neuer, kleiner Andachtsraum
Vor Ort informierte sich die CSU-Fraktion
gemeinsam mit Bürgermeister Konrad
Rupprecht und Michael Thalheimer, Leiter
des Standesamtes und der Friedhofsverwaltung beim Markt Feucht, über die
Vorschläge zur Sanierung und Modernisierung des neuen Friedhofs.
Dabei standen die Umbauten an den Gebäuden
im Mittelpunkt. Fehlende bzw. ungenutzte
Räumlichkeiten, ungünstige Raumaufteilungen,
nicht mehr zeitgemäße Heizungs- und Beleuchtungssysteme - nur einige der Mängel, die
dringend zu beseitigen sind. Für die CSU’ler
war schnell klar, dass sowohl die Variante 1 mit
geringen Eingriffen in die Bausubstanz (Kosten
780.000 €) als auch die Variante 3 (kompakter
Neubau - ca. 880.000 € Kosten) wenig sinnvoll
sind. Bei den Planungen für den Neubau fehlen
einige notwendige Räume, so dass diese Variante keine Zukunftsperspektive bildet.
Bei Variante 2 (Kosten ca. 860.000 €) würden die bisherigen vielen kleineren
Räume sinnvoller strukturiert und damit effektiver als Vorbereitungsräume,
Kühlräume etc. nutzbar gemacht. An der Südseite würden zwei wenig genutzte
16
Räume wegfallen und dadurch das Gebäude verschlankt werden. Ein neuer, kleiner
Andachtsraum mit ca. 40 m² würde geschaffen, der u.a. bei kleinen Trauergesellschaften oder Urnenbeisetzungen im engsten Familienkreis sinnvoll ist. Auf den
bestehenden Keller sollte nach Ansicht der CSU-Fraktion nicht verzichtet werden.
Die Aussegnungshalle wird durch eine veränderte Fenstergestaltung aufgehellt.
Es kann innen mehr Platz geschaffen werden, wenn man die Eingangsseite weiter
nach außen zieht, da die dort befindlichen Stauräume nicht benötigt werden (siehe
Plan). Dadurch kann entweder auf die Empore ganz verzichtet werden (Musik bzw.
Chöre fänden dann Platz im Altarraum) oder es wird eine veränderte statische
Lösung der Empore entwickelt. Damit würden 34 zusätzliche Sitzplätze entstehen
und der Einblick vom Vorplatz in die Aussegnungshalle bei größeren Trauerfeiern
verbessert - vielfach geäußerte Wünsche der Bevölkerung und mit Sicherheit die
avisierten Mehrkosten von rund 35.000 € wert. Bei einigen kleineren Themen wie
der genauen Lage der Toiletten oder einer möglichen Neugestaltung des Glockenturms besteht sicher noch Diskussionsbedarf.
Insgesamt bietet die Variante 2 das schlüssigste Gesamtkonzept, waren sich
Bürgermeister Konrad Rupprecht und die CSU-Fraktion einig, folgt sie doch dem
Rat der Fachleute und den Erfahrungen der Menschen und wird den Bedürfnissen
der dort Tätigen gerecht. Damit spricht sich die Feuchter Union zwar nicht für die
billigste, aber die sinnvollste Lösung aus, und hofft, dass sich auch der Sozial- und
Kulturausschuss bzw. der Marktgemeinderat dieser Auffassung anschließt.
Herbert Bauer
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Pflegeheim am Spielplatz Schwabacher Straße?
Gebetsmühlenartig wiederholen Vertreter der Feuchter SPD, die CSU hätte
die Prüfung des Standortes „Spielplatz in der Schwabacher Straße“ für ein
Pflegeheim verhindert. 10 von 25 dort Stimmberechtigten können das - mit
magischen Kräften?
Die Wirklichkeit ist jedenfalls eine ganz andere: Denn neben der CSU-Fraktion waren
auch die Vertreter von FWG, Franken, Unabhängigen/UCS und eine Marktgemeinderätin der Grünen der Ansicht, diesen Standort nicht weiter prüfen zu lassen.
Eine Prüfung würde nicht nur Geld kosten, sondern auch unnötig Kapazitäten des
Bauamtes binden, die für andere Projekte dringend benötigt werden.
Es wäre schon unsinnig gewesen, einen Standort auf Eignung prüfen zu lassen,
dessen Größe dafür wohl nicht ausreicht bzw. wo ein Ersatz für den bestehenden
Spielplatz in der bisherigen Größenordnung und Lage nicht realisierbar ist. Im
Gauchsbachgrund hat der Markt Feucht gerade Flächen erworben, um dort die
„grüne Lunge“ Feuchts auf Dauer zu erhalten, einen durchgängigen Rad- und
Fußweg von der Zeidlersiedlung zum Zentrum zu ermöglichen und alles andere
naturgemäß zu belassen. Aber auf jeden Fall nicht dazu, dort einen Spielplatz
vergleichbarer Größenordnung wie an der Schwabacher Straße zu errichten, der von
Familien gerne genutzt wird und in diesem Bereich von Feucht nicht fehlen darf.
Das Grundstück des Spielplatzes wurde seinerzeit vom Markt Feucht für 3.000 DM
erworben mit der Zusicherung an die Verkäuferin, es werde nie bebaut werden.
Auch hier sollte die Verlässlichkeit des gegebenen Wortes gelten, wo doch generell im Gauchsbachgrund unterhalb der Hangkante keine Bebauung stattfinden
soll - das wurde betroffenen Grundstücksinhabern erst wieder in der jüngsten
Vergangenheit mitgeteilt. Da wäre eine eigene Bebauung durch den Markt Feucht
bzw. einen Käufer unglaubwürdig gewesen, und eine damit verbunden Verlegung
des Spielplatzes in den Gauchsbachgrund noch viel mehr! Denn anders als so
hätte man den wichtigen und gern genutzten Spielplatz in dieser Lage nicht weiter
erhalten können.
Die Schwabacher Straße ist an dieser Stelle die am meisten befahrene Straße
Feuchts, und häufig kommt es zu Ampelrückstaus gerade in Höhe des betreffenden
Grundstückes. Das hätte die An- und Abfahrt zu einem Pflegeheim erschwert und
in diesem Bereich für weitere Verkehrsbelastungen gesorgt. Ohnehin sorgt der Kfz-
Ortstermin der CSU-Fraktion am Spielplatz Schwabacher Straße, der in Gänze unterhalb der Hangkante liegt
Verkehr hier mit Lärm und Abgasen für zusätzliche Beeinträchtigungen eines Pflegeheims an dieser Stelle, und wir wissen, dass seitens der Genehmigungsbehörden die
Lärmproblematik viel restriktiver als noch vor Jahrzehnten gehandhabt wird und mit
vielen Auflagen verbunden ist.
Überschwemmungen im Gauchsbachgrund fanden auch in jüngster Vergangenheit
statt. So staute sich das Wasser erst Ende 2012 entlang des Leutschacher Weges
bis zum Parkplatz an der Reichswaldhalle zurück und im weiteren Verlauf entlang
der Wiesen. Dort stehende Gebäude - insbesondere unterhalb der Hangkante - sind
daher nicht von dieser Überschwemmungsgefahr auszuschließen, die in der Vergangenheit auch konkret das Ärztehaus betraf.
In diesem Sinn haben sich alle drei CSU-Vertreter in der öffentlichen Sitzung des
Sozial- und Kulturausschusses ausführlich und konkret geäußert und damit ihre
ablehnende Haltung deutlich begründet. Die CSU-Fraktion hält unverändert den
Standort am Walburgisheim - in Abwägungen aller Vor- und Nachteile bzw. Alternativstandorte - für den sinnvollsten und derzeit am ehesten realisierbaren Platz
für ein Pflegeheim in der erforderlichen Größe. Das Seraphische Liebeswerk ist
weiterhin an einer dortigen Realisierung interessiert und hat dies in Gesprächen mit
der CSU-Fraktion auch bestätigt.
CSU-Fraktion
Die SPD Feucht ehrt ihre Jubilare
Die Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Feucht bildete einen festlichen
Rahmen für die Ehrung der Jubilare des Ortsvereins, die von der Ortsvereinsvorsitzenden Inge Jabs und der Europaabgeordneten Kerstin Westphal
vorgenommen wurde.
Kerstin Westphal verband die Jahre des Parteieintritts der Jubilare mit Ereignissen
der Europapolitik. Am 1. Mai 2004 kamen zehn neue Staaten in die EU. 1989
stand und steht für den Fall der Mauer und die dann folgende Wiedervereinigung
Deutschlands. 1974 hatte Deutschland die Präsidentschaft der EU inne, die damals
noch EG hieß.
Die Ehrungen begannen mit den 10-Jahres-Jubilaren. Ernst Klier ist jetzt aktiv im
Ortsverein als Schriftführer, im Marktgemeinderat und als Vorsitzender des Umweltbeirats. Roland Nützel ist im Vorstand der AG 60 plus.
25 Jahre gehören Waltraud Haider, Renate Kraft, Brigitte Jarke, Monika Hausmann
und Leonhard Stein der SPD an. Waltraud Haider organisiert viele unserer Veranstaltungen. Auch ist sie Schriftführerin im Vorstand der Landkreis-SPD. Renate Kraft
hat die Feuchter Bürgerinnen und Bürger von 1996 bis 2002 im Marktgemeinderat
vertreten. Leonhard „Loni“ Stein unterstützt unsere Veranstaltungen nicht selten
auch mit einer Gabe für das „leibliche“ Wohl durch seine Jagdleidenschaft.
40 Jahre SPD haben Dorothea Kempa, Helmut Kreußel und Peter Ziesemann zu
bieten. Dorothea Kempa war quasi als Nachfolgerin ihres Ehemanns Dieter sechs
Jahre im Marktgemeinderat. Helmut Kreußel war ebenfalls sechs Jahre Marktge-
von links: Waltraud Haider, Ernst Klier, Renate Kraft, Peter Ziesemann,
Kerstin Westphal, Inge Jabs, Loni Stein, Dorothea Kempa und Helmut Kreußel.
meinderat. Peter Ziesemann ist seit seiner Jugend Gewerkschaftler bei der Bahn und
dann zur SPD gekommen.
Inge Jabs und Kerstin Westphal dankten den Jubilaren für ihre Treue und erkannten
ihre langjährige Unterstützung der SPD an, sei es als aktive oder passive Mitglieder.
Die Jubilare sind einer Sache treu geblieben, der Sache der Sozialdemokratie.
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Herbergsuche für Pflegebedürftige erfolglos
Standortsuche für Pflegeheim in Feucht - abgeschmettert
Feucht braucht ein Pflegeheim. Nach den Aussagen im Wahlkampf sind
sich darin alle Parteien einig. Dennoch tut sich in der Angelegenheit seit
Monaten nichts. Deshalb hat die Gemeinderatsfraktion der SPD Feucht
den Antrag gestellt zu prüfen, ob das Grundstück neben dem Ärztehaus
in der Schwabacher Straße als Standort für ein Pflegeheim geeignet sei.
Der heute dort bestehende Spielplatz sollte einen anderen Standort im
Gauchsbachtal finden - eine ersatzlose Streichung des Spielplatzes wäre
nicht akzeptabel.
Die SPD konnte annehmen, dass dieser Antrag angenommen wird, mit dem kaum
Ausgaben verbunden gewesen wären. Schließlich war am 30. März 2014, also
gerade zwei Wochen nach der Gemeinderatswahl, im „Boten“ in einem Bericht
über eine Klausurtagung der Feuchter CSU zu lesen, „Alle Anwesenden waren
sich einig, dass das Pflegeheim für Feucht oberste Priorität hat“. Davon war in
der Gemeinderatssitzung im Dezember nichts zu spüren. Im Gegenteil, die CSUGemeinderäte lehnten den Antrag auf Prüfung ab. Gründe für die Verweigerung
einer Prüfung nannte die CSU-Fraktion in der Sitzung nicht. Alle Zehn schwiegen von unserer Seite nicht nachzuvollziehen, da doch sonst viel Geld für verschiedene
Machbarkeitsstudien ausgegeben wurde oder vorgesehen ist.
Nur der 3. Bürgermeister Gerd Steuer von der UCS versuchte, im Gemeinderat
gegen den Standort Schwabacher Straße zu argumentieren. Bei etwas näherer
Betrachtung sind alle seine Argumente nicht tragfähig.
So wehrte sich Steuer gegen eine Bebauung im Gauchsbachgrund, die aber gar
nicht nötig wäre. Denn zieht man eine Linie vom Ärztehaus bis zum Wohnhaus
Schwabacher Straße 32, so könnte sich das Gebäude des Pflegeheimes in die
schon bestehende Bebauung einfügen und würde dem Gauchsbach nicht näher
kommen. Auch behauptete er, das Gelände liege im Überschwemmungsbereich.
Das Pflegeheim könnte aber wie das Ärztehaus direkt an der Schwabacher Straße
gebaut werden - und das Ärztehaus ist nicht von Überschwemmungen betroffen.
Selbst Bürgermeister Konrad Rupprecht entgegnete, dass seit der Hochwasserfreilegung keine Überschwemmungen mehr vorgekommen seien.
Das Pflegeheim könnte auch wie das Ärztehaus oder Auto Kaiser und andere von
der Schwabacher Straße aus gut erschlossen werden; so sind auch diese Bedenken
von Gerd Steuer nicht nachzuvollziehen.
Die Schwabacher Straße ist die stärkst befahrene Straße in Feucht. Deshalb darf die
Lärmproblematik nicht vernachlässigt werden. Gespräche von SPD-Marktgemeinderäten mit Fachleuten im Vorfeld ergaben aber, dass dieses Problem architektonisch in den Griff zu bekommen wäre. Das Beispiel des Seniorenzentrums an der
Altdorfer Straße zeigt dies, da es kaum weniger durch Verkehr belastet ist.
Als letztes Argument führte Steuer noch an, dass der Markt Feucht das Gelände
vor langer Zeit günstig erworben hätte und wenn das Gelände jetzt anders, also
hochwertiger, genutzt würde, dann mache der Markt Feucht „einen satten Reingewinn“. Erstens bräuchten die Feuchter Bürgerinnen und Bürger keine Angst vor
einem Gewinn ihrer Gemeinde haben. Zweitens müsste der Markt Feucht dieses
Grundstück gar nicht teuer an den Erbauer eines Pflegeheimes verkaufen. Beispiele
in der jüngsten Vergangenheit bei der Errichtung von Kindertagesstätten auf
Grundstücken des Markts Feucht zeigen, dass für soziale Zwecke der Markt Feucht
auf „satten Reingewinn“ verzichtet hat. Warum soll das nicht für ein Vorhaben
möglich sein, das der älteren Generation zugute kommt? Drittens könnte man auch
daran denken, dass der Markt selbst als Bauherr tätig wird.
Der Prüfungsantrag der SPD-Fraktion umfasste auch die damit notwendige Verlegung des Spielplatzes in den Gauchsbachgrund. Für uns ist eine solche Nutzung
mit dem Ziel, den Gauchsbachgrund als Grünzug zu erhalten vereinbar. Die Spielplätze im Gauchsbachgrund an der Industriestraße und beim Reichswaldplatz
zeigen dies.
Nach Auffassung der SPD Feucht muss die Aussage der Feuchter CSU bezweifelt
werden, das Pflegeheim für Feucht habe für sie oberste Priorität, wenn sie es
trotz des jetzt schon lange andauernden Stillstands nicht einmal fertig bringt, die
Eignung eines Grundstücks für ein Pflegeheim prüfen zu lassen.
Es drängt sich am Schluss der Eindruck auf, für die Feuchter CSU hat allein
oberste Priorität, dass ein Antrag abgelehnt werden muss, wenn und weil er von
der SPD kommt.
Nach Aussage des CSU-Marktgemeinderats Herbert Bauer sei das Seraphische
Liebeswerk weiterhin an einer Realisierung auf dem Grundstück des Walburgisheims interessiert und „wir (die CSU) hoffen, im nächsten Jahr dazu Konkretes
zu erfahren“.
Die Hoffnung würden wir gerne teilen. Allein uns fehlt der Glaube, denn Ähnliches
haben wir vor nicht ganz einem Jahr in den Bürgerversammlungen Ende Januar/
Anfang Februar auch schon gehört. Da äußerte sich der Erste Bürgermeister
„überzeugt, dass die Signale für die Errichtung dieser in Feucht längst überfälligen
Einrichtung zeitnah auf Grün gestellt werden können“.
Was ist seitdem in der Gemeinde geschehen? Nichts. Warum? Die Antwort hat
Bürgermeister Konrad Rupprecht vielleicht unfreiwillig in seiner Rede zur Jahresschlusssitzung gegeben. Er bedauerte, dass es „bislang weder den Rummelsberger
Diensten für Menschen im Alter noch dem Seraphischen Liebeswerk oder Dritten,
trotz verschiedener Anläufe auf dem Weg zur Schaffung von Betreuungsplätzen für
Pflegebedürftige in Feucht“ nicht gelungen ist „entscheidend voranzukommen.“
Davon, dass der Markt selbst einmal die Initiative ergreifen und tätig werden
könnte, ist nicht die Rede. Und wenn die SPD das tut, ist sich die CSU-Fraktion
einig, den Antrag abzulehnen.
Ines Stelzer
Weihnachtsfeier der SPD Feucht
Kerstin Westphal berichtete aus Brüssel
Auf der Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Feucht konnte sich die im
Mai wieder gewählte Europaabgeordnete Kerstin Westphal den Mitgliedern des Ortsvereins vorstellen.
Zu Beginn dankte Inge Jabs allen, die sich aktiv im Kommunal- und Europawahlkampf eingesetzt hatten. „Wir sind durch den Kommunalwahlkampf
vielen Menschen begegnet, wir konnten neue Kontakte herstellen, wir haben
Unterstützer gefunden und haben dazu gewonnen“, resümierte Inge Jabs.
„Wir waren nicht müde und krönten den Europawahlkampf noch mit einem
wunderschönen Europa-Fest im Zeidlerschlossgarten“, was gerade den
Ehrengast, die Europaabgeordnete Kerstin Westphal, erfreute.
Kerstin Westphal, die einzige fränkische Abgeordnete, berichtete von ihrer
Arbeit im Europa-Parlament.
Bei TTIP, bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, bei der Flüchtlingspolitik brauchen wir einen Kurswechsel in Europa, ist sie überzeugt. „Wir
müssen ein Freihandelsabkommen durchsetzen, das keine Investoren vor
Klagen schützt und unsere Sozial- und Umweltstandards erhält. Dies muss
offen und transparent verhandelt werden.
Da in manchen Ländern der EU jeder zweite Jugendliche keine Arbeit findet,
droht uns eine verlorene Generation und eine soziale Schieflage. Mehr
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Investitionen in Jobs, Wachstum und Infrastruktur müssen angepackt werden.
In der Flüchtlingspolitik hat der Papst
gute Worte gefunden: Das Mittelmeer
darf nicht zum Friedhof werden. Wenn
sich Menschen in wackelige Nussschalen
setzen und dann untergehen, muss sich
etwas ändern.
Nach diesem mit Beifall aufgenommenen
Appell, hatte Inge Jabs zum Schluss
Grund, denen zu danken, die zum
Gelingen des Abends beigetragen hatten:
musikalisch dem Duo Blind Date mit Friedhelm Turinsky an der Gitarre und
Robin Bartos an den Keyboards, sowie besonders dem Organisationsteam mit
Waltraud Haider, Evi Werner und Peter Pölloth. Sie erinnerte auch an Siegfried
Müller, der noch im letzten Jahr - wie auch viele Jahre vorher - die Weihnachtsfeier mit einem nachdenklichen Beitrag bereichert hatte.
Lothar Trapp
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Ortsverband der Freien Wähler Feucht und Moosbach
Feucht - Der Ortsverband der Freien Wähler Feucht und Moosbach wird an
seiner ersten Sitzung 2015 die eigene Terminplanung sowie das Verkehrskonzept für den Markt Feucht besprechen. Des Weiteren werden Schwerpunktthemen festgelegt, zu denen unter anderem auch die im Zuge der
Ausbauarbeiten geplante komplette Straßensperrung der Staatsstraße
zwischen Feucht und Moosbach gehört. Das zuletzt erfolgte Treffen am
P + R Parkplatz am Bahnhof Feucht mit dem Behindertenbeauftragten
des Marktes Feucht, Herrn Knorr, zählt ebenso zu den wichtigen Themen
wie die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des FWG (Freie Wähler
Gemeinschaft) Ortsverbandes im März 2015.
In der Terminplanung für 2015 werden die Monatstreffen sowie die diesjährige
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und deren Tagesordnung festgesetzt.
Weiterhin sind 2015 wieder Besichtigungen von Feuchter Firmen und Einrichtungen geplant. Die bereits stattgefundenen Besichtigungen der FFW Feucht und
Moosbach, des Wasserwerkes, der Gemeindewerke Feucht sowie der technischen
Anlagen des Freibades Feuchtasia waren sehr informativ und aufschlussreich.
Die Freien Wähler wollen die am 15.01.2015 in der Bürgerhalle Moosbach statt
findende Informationsveranstaltung des Staatlichen Bauamtes Nürnberg zum
Thema Ausbau der Staatsstraße zwischen Feucht und Penzenhofen abwarten, um
dann einen genaueren Überblick über die zu erwartenden Vollsperrungen zwischen
Feucht und Moosbach zu haben. Wie die FWG in Erfahrung bringen konnte, sollen
der Schulbus und die Einsatzkräfte der „Blaulichtorganisationen“ trotz Sperrungen
die Strecke zwischen Feucht und Moosbach nutzen können. Deshalb stellt sich die
Frage, warum dies den Bürgerinnen und Bürgern nicht ermöglicht werden kann.
Eine einseitige Durchfahrt mit Ampelregelung steht dabei immer noch im Raume.
Die Freien Wähler in Feucht und Moosbach trafen sich noch im Dezember mit dem
Behindertenbeauftragten des Marktes Feucht, Dietmar Knorr, sowie mit der Kreisbehindertenbeauftragten Angelika Feisthammel am P+R Parkplatz in Feucht. Mit
Herrn Knorr wurde einstimmig festgestellt, dass eine behindertengerechte Umbaumaßnahme der Untertunnelung der Verbindungsstraße Feucht nach Altenfurt nur
einen Sinn macht, wenn auch der Zugang von Seiten des P+R Parkplatzes zu den
Bahnsteigen eine ebensolche bauliche Veränderung erfährt. „Das Eine ist ohne das
Andere nicht sinnvoll“, so Ortsvorsitzender Fleischmann. Die FWG wird sich ob der
Problematik mit den entsprechenden Behörden in Verbindung setzen.
Das für den Markt Feucht vorgestellte Verkehrskonzept wird in einer Arbeitssitzung
des FWG-Ortsvorstandes noch einmal genauer besprochen. Dabei fließen auch die
Anregungen eines Feuchter Bürgers mit ein, der an der letzten Monatsversammlung zu diesem Thema vorsprach.
Die Freien Wähler stellten zum Thema TTIP und CETA fest, dass sie gegen Freihandelsabkommen zu Lasten von Bürgern, Mittelstand und Kommunen sind, sondern
für eine strukturelle Stärkung der Region. Die FWG erteilt eine klare Absage an die
beiden geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Die Freien Wähler sagen
ja zu Handelsbeziehungen auf vernünftiger Grundlage, lehnen aber die derzeit
verhandelten Freihandelsabkommen rigoros ab. „Wir brauchen kein Europa der
Konzerne, vielmehr ein Europa der Bürger“, so auch die Forderung des Bezirksvorsitzenden Walter Schnell. FW-Landeschef Hubert Aiwanger, MdL: „Die Bürger, der
Mittelstand und die Kommunen dürfen nicht die Verlierer neuer Freihandelsabkommen werden! Wir fordern Transparenz!“ Der FWG-Ortsverband Feucht sowie
die Freien Wähler Mittelfranken stellen sich in einer Resolution eindeutig gegen die
Privatisierung des Trinkwassers, den Abbau der Bürgerrechte, die Absenkung der
Arbeitnehmerrechte sowie der Umweltstandards.
Heinz Fleischmann
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10.10.2015
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Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
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07.03.2015
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07.02.2015Die Der
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07.11.2015
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07.03.2015
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07.11.2015
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11.04.2015
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20.02.2015
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– Arthroseforum
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05.12.2015
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Fuß –2015
21.02.2015
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Nürnberg
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Wenn die
Prothese
wackelt
warum
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02.05.2015
Osteoporose
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18.04.2015
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015 Ferien – Veranstaltung entfällt
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK
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Krankenhaus Rummelsberg
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Prof. Dr. R. Stangl, Ärztlicher Direktor
19
Pflegeheim ja - aber nicht im Gauchsbachtal
„Über viele Jahre hinweg haben wir im allgemeinen Konsens alle Anträge
auf Bebauung im Gauchsbachtal abgelehnt. Auch ein Pflegeheim muss
nicht in den Grünzug gebaut werden!“ die maßgebliche Begründung
von UCS-Gemeinderat Gerd Steuer zur Ablehnung des SPD-Antrages,
das Grundstückes mit dem Spielplatz an der Schwabacher Str. auf eine
Eignung für ein Pflegeheim zu überprüfen. Eine breite Mehrheit aus CSU,
FWG, Franken, den Unabhängigen und einer Grünen folgte den Argumenten von MGR Steuer und lehnte eine Überprüfung dieses Grundstückes ab. Die Überprüfung hätte nur Geld gekostet und Kapazitäten des
Bauamtes gebunden.
Weitere Argumente waren, dass bis auf den Bau des Ärztehauses vor über 30
Jahren der Marktgemeinderat in der Folgezeit alle Anträge zur Bebauung, auch der
Randzonen, des Gauchsbachtales abgelehnt hatte. Im Gegensatz, man versuchte
alle Talgrundstücke zu erwerben, um weitere Baugesuche zu verhindern und
die „Grüne Lunge“ von Feucht zu erhalten. Außerdem erwirbt der Markt Feucht
die Flächen im Gauchsbachgrund sehr billig mit dem Argument, dass sie einer
Bebauung nicht zur Verfügung stehen. Entsteht darauf jetzt ein Pflegeheim oder
auch Spielplatz, erfährt das Grundstück eine entsprechende Wertsteigerung und
die ehemaligen Eigentümer erhalten keinen Wertausgleich.
Die vorgeschlagene Verlegung des sehr gut angenommenen Spielplatzes ist
kontraproduktiv. Es gibt kein adäquates Grundstück in der Nähe und ein Eingriff
in das zum großen Teil unberührte Bachufer ist nicht gerechtfertigt. Seine Lage
mit den Parkplätzen und dem alten Baumbestand ist hervorragend auch für die
Abhaltung von Kindergeburtstagen geeignet und vielen Bewohnern ohne Garten
dient er im Sommer als grünes Wohnzimmer. Keine großen Außenflächen zum
Spielen bietet das Hotel Bauer, in das demnächst Flüchtlinge einziehen werden.
Der Spielplatz in der Schwabacher Straße bietet hier eine ideale Ergänzung, da er
nicht weit weg liegt.
Ein Pflegeheim mit einer Größe von 80 - 100 Plätzen, darunter erreicht man keine
annähernde Wirtschaftlichkeit, benötigt mit allen Infrastruktureinrichtungen etwa
6.000 m². Das vorgeschlagene Grundstück hat maximal 4.900 m², ist also viel zu
klein. Außerdem liegt der Platz im Überschwemmungsgebiet des Gauchsbaches,
die Garage und Keller des Ärztehauses, auf der gleichen Höhe liegend, waren schon
mehr als einmal überschwemmt. Ich erinnere dabei an die letzte Überschwemmung Ende 2012.
Gerd Steuer sieht auch große Probleme bei der Erschließung des Grundstückes.
Gegenüber liegen die Einfahrten in die Bäckerei und die Brückkanalstraße. Immer
wieder entstehen an der Stelle auch Staus mit entsprechendem Lärm und die
Schwabacher Straße ist die meist befahrene Straße in Feucht. Wo sollen die Parkplätze entstehen, die durch ein Pflegeheim vorgehalten werden müssen?
Zuletzt ist auch eine Auswirkung auf den Betrieb des Ärztehauses nicht ausgeschlossen, wenn durch das Pflegeheim ein Teil der dringend benötigten Parkplätze
wegfallen. Bei Betrieb unter der Woche sind im Bereich des Ärztehauses nur sehr
schwer Parkplätze zu bekommen, denn die Kapazität des Parkdecks reicht nicht
aus.
Die Unabhängigen sehen nach wie vor die große Dringlichkeit, dass ein Pflegeheim
in Feucht gebaut wird, auch wenn die SPD-Fraktion das in Frage stellt. Priorität
bleibt aber die Errichtung einer solchen Einrichtung im Bereich des Walburgisheimes. Das dabei angedachte Konzept Jung und Alt zusammen zu bringen, findet
immer noch unsere große Zustimmung, da es sich an anderen Orten bewährt hat.
Im Rahmen der Überlegungen, was mit den altengerechten Wohnungen zukünftig
geschieht, sollte auch ein Umbau zu einem Pflegeheim bedacht werden. Allerdings
müssen dann Abstriche bei der Bettenzahl gemacht werden, und es ist nicht sicher,
ob dann ein Betreiber gefunden wird.
Pflegeheim in Feucht - keine Chancen liegenlassen
Schade, dass es keine Zustimmung im Gemeinderat gab, den möglichen Standort eines Pflegeheims in der Schwabacher Straße /
Gauchsbachgrund zu untersuchen.
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Niemand hat behauptet, dass ein Pflegeheim dort in jedem Fall errichtet
werden kann, es sollte eben untersucht werden, ob es geht. Die Gegner
waren sich aber ohne weitere Prüfung schon sehr sicher, dass es dort nicht
geht. Ich hätte auch gerne mal so eine Gewissheit bei so einer weittragenden
Frage. Seit Jahren fordern auch die KollegInnen der CSU ein Pflegeheim, aber
alle vorgeschlagenen Standorte und Konzepte sind bisher gescheitert - auch
der Standort Walburgisheim kommt nicht voran. Mein Vertrauen darauf, dass
da wirklich an einer guten Lösung gearbeitet wird, hat sich in den letzten
Jahren immer weiter gegen Null bewegt.
Interessant ist auch, wenn man das Abstimmungsverhalten im Gemeinderat
zu einer möglichen Wohnbebauung am Bahnhof vergleicht.
Vor etwa zwei Jahren gab es am Bahnhof einen Ortstermin, an dem auch
der Stadtplaner Herr Mayer Eming teilgenommen hatte. Dort wurde von ihm,
dem Bauamt und allen anwesenden Gemeinderäten einstimmig festgestellt,
dass es dort nicht sinnvoll ist Wohnbebauung vorzusehen. Jetzt soll dort
Wohnbebauung entstehen. Da stellen Fachleute fest, dass es Unsinn ist wir machen es - das heißt die nach wie vor CSU-dominierte Mehrheit im
Gemeinderat ist wohl dafür.
Aber für ein Pflegeheim darf nicht einmal eine Voruntersuchung stattfinden.
Da hat wohl die falsche Partei den Antrag gestellt!
Ich hätte noch einen ganz anderen Vorschlag:
Seit Jahren versucht die Gemeinde / die Gemeindewerke, das alte Bauhofgelände am Wasserwerk zu verkaufen - bisher ohne Erfolg. Vielleicht lassen
sich dort Sozialwohnungen durch die Gemeinde errichten - denn wir stellen
immer weniger bezahlbaren Wohnraum als Gemeinde zur Verfügung.
Die altengerechten Wohnungen sollen verkauft werden. Warum kann man
die nicht zu einem Pflegeheim umbauen oder dort eine Pflegeeinrichtung
neu erstellen? Neu gebaute altengerechte Wohnungen können ja auch auf
Grundstücken mit einer Größe entstehen - auch dezentral - die für ein Pflegeheim nicht ausreicht.
Es werden jedenfalls dringend Lösungen für sozialen Wohnungsbau, altengerechte Wohnungen und ein Pflegeheim benötigt. Dazu sollte man keine der
angebotenen Vorschläge und Ideen von vorneherein ausschließen.
Die Feuchter Grünen wünschen allen LeserInnen ein friedliches und gutes Neues Jahr.
Hermann Hagel
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Das Verkehrskonzept für den Markt Feucht
Die Feuchter GRÜNEN setzten sich in den letzten Wochen intensiv mit dem
Verkehrskonzept des Büros Lademacher auseinander. Die Bewertung fiel
dabei überwiegend positiv aus, eine gute Nachricht gleich zu Beginn: Die
immer wieder in die Diskussion gebrachte östliche Umgehungsstraße durch
den Reichwald ist damit endgültig vom Tisch, weil sie keine spürbare Entlastung bringen würde, denn der weitaus überwiegende Teil des Verkehrsaufkommens in Feucht ist hausgemacht. Diese Tatsache hat aber auch ihre Kehrseite, nämlich dass der trotzdem an vielen Stellen belastende Verkehr nicht
mit ein paar einfachen Maßnahmen reduziert werden kann.
Die Meinung der Feuchter GRÜNEN zu den weiteren Themen des Verkehrskonzeptes:
Lkw-Verkehr
Die Feuchter GRÜNEN haben auch den Lkw-Verkehr unter die Lupe genommen.
Das vorliegende Verkehrskonzept der Gemeinde Feucht sagt aus, dass der Großteil der Lkw Feucht selbst zum Ziel hätte und demnach keinen Durchgangsverkehr
darstelle. Die GRÜNEN vermuten aber, dass viele Lkw-Fahrer den Gewerbepark
ansteuerten, bei der Befragung aber Feucht als Zielort angaben.
Viele Bürgerinnen und Bürger dürften subjektiv die Belastung durch Lkw auch
deutlich unangenehmer wahrnehmen, als das im Verkehrsgutachten in absoluten
Zahlen - etwas verharmlosend - zum Ausdruck kommt. Ein Lkw ist schließlich
durchschnittlich so laut wie bis zu zwanzig Personenkraftwagen.
Die Feuchter GRÜNEN schlagen darum vor, die Durchfahrt für Lkw durch Feucht
möglichst unattraktiv zu gestalten. Dazu gehört insbesondere die Einführung
großzügiger Tempo 30-Zonen auf den Hauptdurchfahrtsachsen. Das führt zusätzlich auch zu geringeren Lärmemissionen: eine Absenkung von 50 km/h auf 30
km/h würde den Lärmpegel bereits erheblich reduzieren.
Die GRÜNEN empfehlen, dass die Gemeinde Feucht die Unternehmen im Ort und
um Feucht, insbesondere auch im Gewerbepark, durch Informationsschreiben für
die Belange der Bevölkerung sensibilisiert und die Fahrer um Rücksichtnahme bittet.
Im Zusammenhang mit dem Lkw-Verkehr beobachten die GRÜNEN kritisch den
Ausbau der Staatsstrasse nach Altdorf, die weitere Anreize für Lkw schaffen
dürfte. Ein Grund mehr, um mit deutlichen Anpassungen in Feucht den Lkw die
Nutzung dieser Anbindung als „Schleichweg“ zu verleiden. Denkbar wäre auch
ein komplettes Fahrverbotfür Lkw über 7,5 Tonnen - mit Ausnahme des Lieferverkehrs - von 23.00 Uhr abends bis 5.00 Uhr früh.
Öffentlicher Nahverkehr
Durch die beiden S-Bahnen sind wir hervorragend an Nürnberg angebunden, für
die meisten Feuchter sind die Bahnhöfe auch fußläufig zu erreichen.
Eine eigene Buslinie wäre zu kostspielig, besser wäre es; wenn eine Taxifahrt zum
Bahnhof genau so viel kosten würde wie eine S-Bahnfahrt. Die Gemeinde müsste
dies finanziell bezuschussen. Vorstellbar wäre auch, innerhalb von Feucht einen
Festpreis für Taxifahrten zu vereinbaren. Es gibt Gemeinden bei denen die Fahrt
mit dem Taxi zum Bahnhof mit der Fahrkarte bezahlt wird. Andere Kommunen
bezuschussen nur die Fahrten von Senioren und Behinderten. Hier gibt es nach
Meinung der GRÜNEN noch Diskussionsbedarf.
Ruhender Verkehr
Hier stimmen die GRÜNEN mit dem Verkehrskonzept überein, es gibt genügend
Parkplätze innerorts. Diese Meinung vertreten die GRÜNEN schon seit langem.
Von allen Parkplätzen ist die Hauptstraße einschließlich Nebenstraßen gut zu Fuß
zu erreichen.
Fahrradverkehr
Schon in der Vergangenheit hatten sich die Feuchter GRÜNEN, u.a. mit der Initiierung
einer Beleuchtung der Abstellplätze am Bahnhof, für die Belange von Fahrradfahrern
eingesetzt und Überlegungen zur Verbesserung der Schulwegsituation entlang der
Bahnhofstraße angestellt.
Umso mehr haben wir nun mit Freude das der Verwaltung vorliegende Verkehrskonzept zur Kenntnis genommen; bietet es doch die Chance, Feucht für Fahrradfahrer
attraktiver und sicherer zu machen und so vielleicht den einen oder anderen Bürger
öfter als bisher zum Radfahren zu animieren und damit letztlich die Aufenthaltsqualität im Ort zu verbessern.
Selbstverständlich unterstützen wir den Vorschlag, ein durchgängiges und sicheres
Fahrradnetz durch Feucht zu schaffen, mit Anschluß an die vorhandenen und ausgeschilderten Radfernwege, und dabei die bisherigen Gefahrenstellen in der Streckenführung zu entfernen bzw. die bestehenden Lücken zu schließen.
Für die Nürnberger Straße fordern wir eine Herabstufung von der Staatsstraße zur
Hier könnte der Rad-/Fußweg vom Wertstoffhof bzw. aus der Richtung Realschule
westlich an der Zeidlersiedlung und dem Neuen Friedhof vorbei zum Gugelhammerweg verlängert werden.
Die Möglichkeiten der Radwegverbindungen durch den Gauchsbachgrund wurden
von Mitgliedern der Feuchter GRÜNEN begutachtet.
Gemeindestraße, damit auch dort eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf 30
km/h möglich wird. In diesem Zuge könnte dann auch eine zusätzliche, dringend
nötige Querungshilfe über die stark befahrene Straße beim Edeka-Markt geschaffen
werden. Unter dieser Voraussetzung können wir uns vorstellen, Fahrradfahrern ein
Befahren der Palmstraße in beiden Richtungen zu ermöglichen. Damit ließe sich
die gefährliche Strecke entlang der Bahnhofstraße zwischen Post und Nürn-berger/
Hauptstraße (rückwärts ausparkende Pkw links und rechts, Einmündung der Jahnstraße) umgehen.
Das Konzept empfiehlt weiter die Fortführung des bestehenden Fahrradweges
im renaturierten Gauchsbachgrund (unterhalb der altengerechten Wohnanlage)
über die Talstraße hinaus zum Fahrradweg westlich der Friedrich-Ebert-Straße.
Dabei favorisieren die GRÜNEN einen Fahrradweg am Rande des Talgrundes, um
den Eingriff in die Natur zu minimieren. Denkbar ist es aus Kostengründen, zur
Unterquerung der Friedrich-Ebert-Straße zunächst den bestehenden GauchsbachDurchlaß zu nutzen. Nach einem Verschwenk des Fahrradweges geht es dann
weiter auf dem bereits bestehenden Weg zur Zeidlersiedlung. Dort weist derzeit
ein Schild zur Schwa-bacher Straße, um entlang dieser zum Gewerbegebiet oder
an den „Alten Kanal“ zu kommen.
Durch eine Weiterführung des Radweges durch den Gauchsbachgrund bis zur Autobahnunter-führung und eine Verbindung des dort bereits bestehenden Radweges mit
dem Gugelhammerweg, könnten weitere attraktive Verbindungen hergestellt und
das Radwegenetz weiter ausgebaut werden.
Situation an der Hauptstraße
Die Vorschläge zur Hauptstraße gehen nach Meinung der GRÜNEN in die richtige
Richtung, aber nicht weit genung. Der Gutachter empfielt eine Reduzierung auf
Tempo 30 vom Kreisverkehr an der Raiffeisenbank bis zur Altdorfer Straße. Die
GRÜNEN würden hier noch ein Teilstück der Nürnberger Straße mit einbeziehen.
Langfristig können sie sich sogar eine Tempo 30-Zone von der Schwabacher Straße /
Hauptstraße etwa vom Fußgängerübergang am Friedhofsweg bis zum neuen Kreisverkehr an der Altdorfer Straße vorstellen.
Übrigens wird auch ab 30 km/h das Reifen-Fahrbahn-Geräusch bei Pkw dominant. In
einer ersten Phase sollte daher die Einhaltung des Tempolimits durch Verkehrskontrollen begleitet werden. Änderungen des Verkehrsflusses dürfen aber nicht zu Lasten
von Anwohnerinnen und Anwohnern anderer Straßen gehen.
Im zentralen Bereich der Hauptstraße zwischen der Oberen Kellerstraße und der
Altdorfer Straße befürworten die GRÜNEN nicht nur zusätzliche Querungshilfen,
sondern die Ausweisung als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Tempo 20-Zone
nach § 45 StVO, weil hier sehr viele Fußgänger unterwegs sind und eine Aufenthaltsfunktion (z.B. durch Eisdiele, Schwarzer Adler, Backhaus Fuchs) gegeben ist.
Hermann Weichselbaum
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
21
Bürgermeister protestieren erneut
gegen geplante Schließung der PI-Feucht
Nach den Informationsveranstaltungen
des mittelfränkischen Polizeipräsidiums zur
geplanten Schließung der Polizeiinspektion
Feucht und deren Verlagerung nach Altdorf
bekräftigten die drei Bürgermeister Bernd
Ernstberger (Schwarzenbruck), Werner Langhans
(Wendelstein) und Konrad Rupprecht (Feucht) in
einem Brief an Bayerns Innenminister Joachim
Herrmann erneut ihre Bedenken.
„Die Informationsveranstaltungen des mittelfränkischen Polizeipräsidiums zur Auflösung und Verlagerung
der Polizeiinspektion Feucht haben nichts an unserer
ablehnenden Haltung zu diesem Vorhaben geändert
- unter dem Strich bleibt aus unserer Sicht eine zukünftige Schlechterstellung unserer Kommunen.“ heißt es
in diesem Schreiben, in dem auf viele Widersprüche,
Ungereimtheiten und sogar Irreführungen bei den drei
Veranstaltungen verwiesen wurde.
Die durch die Zusammenlegung versprochene erhöhte
Streifenfrequenz dürfte wohl am ehesten dem Altdorfer
Raum zu Gute kommen, schon allein bedingt durch
die vielfachen täglichen An- und Abfahrten. Größter
Unsinn der geplanten Schließung der PI-Feucht sei die
damit verbundene Verlagerung vom eher großstädtisch
geprägten Brennpunkt weg in den ländlichen Raum
nach Altdorf - ein bedenkliches Signal an die Bevölkerung, wo doch die Innere Sicherheit nach eigenem
Bekunden zum Markenkern der politischen Arbeit der
Bayerischen Staatsregierung zählt.
„Wer nur einigermaßen mit den örtlichen Verhältnissen in Altdorf vertraut ist, wird bestätigen, dass
eine dort über die Maßen erweiterte Dienststelle
aufgrund der Lage innerhalb der Stadt und der
immer wieder stark eingeschränkten Zugänglichkeit
- wöchentliche Märkte, Feste, Kirchweih etc. - dafür
denkbar ungeeignet ist. Als Bürgermeister von Feucht,
Schwarzenbruck und Wendelstein haben wir jedenfalls von Anfang an unseren Widerstand gegen die
Schließung der PI-Feucht zum Ausdruck gebracht und bei dieser ablehnenden Haltung bleiben wir aus
guten Gründen. Die Vielzahl an Unterschriften, die wir
Ihnen übergeben durften, spricht eine sehr eindeutige
Sprache. Die Bevölkerung unserer Gemeinden ist für
dieses Thema hoch sensibilisiert und sieht in ihrer
großen Mehrheit durch eine Auflösung und Verlagerung der PI Feucht erhebliche Nachteile für ihre
(gefühlte) Sicherheit.“
Bernd Ernstberger, Werner Langhans und Konrad
Protestschild vor der PI-Feucht
Rupprecht schließen ihr Protestschreiben mit einem
Appell an Innenminister Joachim Herrmann: „Die
Ministerien sind aufgrund erwarteter Mindereinnahmen dazu aufgefordert worden, Sparmaßnahmen
zu ergreifen. Wir appellieren an Sie: Sparen Sie die
Umzugs- und Umbaukosten und sichern Sie damit den
direkten Kontakt der Bevölkerung zu ‚ihrer Polizei’!“
Das mittelfränkische Polizeipräsidium wird in seinen
Bemühungen nicht locker lassen, die - wie es jetzt von
dieser Seite verniedlichend heißt - „Verschmelzung“
der beiden Dienststellen voranzutreiben. Es bleibt uns
daher nur die Möglichkeit, auf der politischen Schiene
unseren berechtigten Protest dagegen geltend zu
machen: Schreiben Sie an Innenminister Joachim Herrmann, MdL - Büro Erlangen - Ludwig-Erhard-Straße
9a, 91052 Erlangen, oder senden Sie eine Mail an
poststelle@stmi.bayern.de.
Herbert Bauer
Auf stabilem Fundament dem
90. Gründungstag entgegen
Jahreshauptversammlung des
Zeidler- und Volkstrachtenvereins
Stabil sind die Verhältnisse im Feuchter
Zeidler- und Volkstrachtenverein. Das
zeigte sich bei der jüngsten Jahreshauptversammlung schon in der seit
Jahren gleichbleibenden Zahl der
Anwesenden wie im Mitgliederstand
und den Finanzen des Vereins.
Es fiel der Versammlung leicht, dem
Vereinskassier Willi Hofmockel die
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22
Entlastung zu erteilen. Die beiden
Revisoren Hans Krautner und Albert
Vieweger bestätigten dem Kassier
eine korrekte Kassenführung, die in
jeder Beziehung der anspruchsvollen
Aufgabe gewachsen ist.
Die gute Kassenlage ermöglicht es
dem Verein, kontinuierlich den Rahmen
dafür zu bieten, dass das vereinseigene
Restaurant „Zeidlerhof“ seinem guten
Ruf gerecht wird. Dafür steht Ludwig
Wolfsteiner, der Vorsitzende des
Bau- und Wirtschaftsausschusses des
Zeidler- und Volkstrachtenvereins. Bei
den größeren Arbeiten wird er immer
von mehreren aktiven Vereinsmitgliedern unterstützt, die dem Verein mit
ihrer Eigenleistung manche Ausgabe
ersparen.
Im Rückblick auf das abgelaufene
Vereinsjahr kamen besonders die
gemeinsamen Unternehmungen der
Schützen und Trachtler bei der Himmelfahrtswanderung, dem Bürgerfest, der
Drei-Tages-Fahrt in die Lüneburger
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Bitte Ausweis mitbringen
Die Volkstanzgruppe bei „Feucht kann Kultur“ im Garten des Zeidlerschlosses.
Heide und der Pflege des Brauchtums
an den Kirchweihtagen zur Sprache.
Hier zeigten die Kärwaboum und
-madla sehr viel Einsatz und ihre Freude
nicht zuletzt beim Austanzen des
Kärwabaums.
Eine Erfolgsbilanz konnten der 1.
Schützenmeister Karl Ludewig und
der Sportleiter der Zeidlerschützen
Richard Engelhardt ziehen. Die Schützenabteilung ist ein Aktivposten im
Gesamtverein und kann sich auch mit
ihren sportlichen Ergebnissen sehen
lassen. Das gilt für die Jugendarbeit, die
Mannschaftswettbewerbe sowie für
die Einzeldisziplinen. Schützen nahmen
an den Gau-, der Bezirks- und Bayerischen Meisterschaften teil. Christian
Fehler sowie Manuel Ludewig gehörten
der Gaumannschaft an, die mit acht
Schützen am Finale um den Pokal des
Deutschen Schützenbundes teilnahm.
Einen besonderen Höhepunkt des
Vereinsjahrs bildeten die Aufführungen
der Theatergruppe des Vereins. Theaterleiter und 1. Vorsitzender Winfried
Ferber blickte mit berechtigtem Stolz
auf die Aufführungen des Stückes
„Die Dorftratschn“ im Frühjahr zurück.
Dreimal war die Reichswaldhalle bis
auf den letzten Platz mit einem begeisterten Publikum ausverkauft. In der
ersten Pause der Aufführungen zeigte
jeweils die Volkstanzgruppe, unterstützt vom Vereinsmusiker Hermann
Suchanka und vom Publikum mit
Beifall belohnt, fränkische Volkstänze.
Vortänzerin Christa Szczotok freute sich
besonders, dass die Tanzgruppe im Mai
bei der Veranstaltung „Feucht kann
Kultur“ Gelegenheit hatte, ebenfalls
traditionelle fränkische Volkstänze zu
zeigen, was den Mitwirkenden selbst
viel Freude bereitete.
Am Schluss der Versammlung stand der
Hinweis auf das 90jährige Bestehen
des Vereins, das der Feuchter Zeidlerund Volkstrachtenverein auf stabilem
Fundament am 26. September mit
einem Gottesdienst in der Jakobskirche
und anschließend in der Reichswaldhalle feiern will.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Schweigekreis in Feucht
mit großer Beteiligung am
15. Dezember
Anlässlich des Brandanschlags auf eine künftige Asylunterkunft in Vorra in der
Nacht vom 10. auf den 11.12. trafen sich über 70 Bürgerinnen und Bürger aus
Feucht und Umgebung zu einem Kerzen-Schweigekreis an einem Dienstagabend
um 17.00 Uhr auf dem Pfinzingplatz. Sie wollten durch ihre Kerzen und einige
Schweigeminuten ihre Solidarität mit den Flüchtlingen zum Ausdruck bringen.
Angesichts des feigen Brandanschlags in Vorra können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen - so der Organisator Ernst Klier. „Wir dürfen den feigen Brandstiftern nicht das letzte Wort überlassen. Dass man Herbergen für traumatisierte
Menschen, die wegen Krieg oder Terror ihr Land verlassen mussten, anzündet, ist
ein Akt menschenverachtender Barbarei.“ Es gehe jetzt darum, so Klier, dass alle
Demokraten über Parteigrenzen hinweg zusammenstehen und ein breites Bündnis
für die Flüchtlinge schmieden, um sie in Feucht willkommen zu heißen - so seine
Worte. Weiter zitierte er aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Konfliktforschung in Bielefeld nach der 44 % aller Deutschen Vorurteile
hegen, wenn es um Asylsuchende geht. Das darf uns in Feucht nicht ruhen lassen,
so Klier. Hermann Hagel von der Initiative Feuchter für den Frieden appellierte an
die Politik, sich nicht durch populistische Äußerungen zum Handlanger rechter
Gewalt machen zu lassen. Wie sehr Ängste und Verunsicherung verbreitet seien
- auch mitten in der Gesellschaft - zeigten die Pegida-Demonstrationen z.B. in
Dresden. Es geht um Menschen in Not und darum, ihnen hier eine Perspektive zu
geben, sie als Menschen ernst zu nehmen und willkommen zu heißen. Auch in
Feucht wird es nicht nur Unterstützer für die traumatisierten Asylbewerber geben.
Hier gilt es, von Beginn an deutlich Flagge zu zeigen. Und im Rückblick auf die
rassistisch motivierten Anschläge in Vorra meinte Hagel: Jetzt erst recht!
Ein erstes Treffen eines Asylhelferkreises findet am Mittwoch,
den 21. Januar 2015, um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
Feucht in der Fischbacher Straße 6 statt.
E. Klier
Filmabend mit Willibald Memmel - Inseln des Dodekanes
einigen Inseln gibt. Auch die vielen Kirchen, Klöster und Festungen der Kreuzritter
sind ausgesprochen sehenswert. Für Fischer und Schwammtaucher wurde es
immer schwieriger, den Lebensunterhalt zu bestreiten, daher haben sich viele
Einwohner schon vor langem mit dem Tourismus beschäftigt, sodass man heute
leicht eine schöne Unterkunft finden kann. Ein Problem macht uns vielleicht
die Hitze, besonders in den Sommermonaten, die wir kaum gewöhnt sind. Willi
Memmel ist es sogar passiert, dass die Ersatz-Akkus für seine Kamera in der Box
geschmolzen sind. Die ideale Reisezeit für diese Region ist deshalb besonders der
Frühling, in dem man auch die meisten Blüten sehen kann. Auch die Düfte dieser
Blüten, die man natürlich nicht in Bildern einfangen kann, sind einfach umwerfend.
Alle Besucher dieser Vorstellung waren sehr begeistert, und für einige war es auch
eine interessante Anregung, dort einmal Urlaub zu machen.
Am Sonntag, den 18. Oktober, führte der in der Region bekannte Filmemacher Willi Memmel wieder einmal zwei sehr interessante Filme vor.
Der erste war ein Film für Naturliebhaber und schilderte Wanderungen
und Bergbesteigungen im Karwendel zur Soyernspitze, sowie eine Tour im
Allgäu zur Landsberger Hütte. Der folgende Hauptfilm über die „Dodekanes“ war eine Delikatesse für Kulturfreunde.
Die einleitenden Worte zu diesem Filmabend im Ristorante Il Pomodore sprach
Gemeinderat Wolfgang Mittwoch. Er konnte zahlreiche Besucher begrüßen. Unter
den Ehrengästen befand sich Dr. Herbert Muschweck (Chefarzt im Nürnberger
Klinikum), Pfarrer Grötzner aus Feucht, Polizeihauptkommissar Bertl von der PI
Feucht, der Vorstand des Deutschen Alpenvereins, Ortsgruppe Feucht, Herr Wolfgang Stolzenberg, Herr Klaus Stolz (Chronist der Fella-Werke) sowie die Gemeinderäte Alexander Hommel und Frau Susanne Flesch mit Ehemann. Frau Lydia Seifert
war für die Presse anwesend.
Nachdem der Vorfilm die Gäste bereits
in Stimmung gebracht hatte, und sich
viele bereits in der Pause über ihre
Urlaubserlebnisse ausgetauscht hatten,
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begann der Hauptfilm. Die griechischen
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Feuchter Friedensinitiative - Asylbewerber in Feucht
Wie bekannt, werden ab Mitte dieses Jahres etwa 60 Asylbewerber in
Feucht im jetzigen Hotel Bauer untergebracht werden.
Selbstverständlich wird die Friedensinitiative die Menschen, die bei uns ankommen
werden, nach besten Kräften unterstützen. Nicht weil wir die sogenannten
„Gutmenschen“ sind, sondern weil unser Verständnis für Menschenrechte, die
Erfahrungen und bitteren Lehren aus unserer eigenen Geschichte und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland uns dazu verpflichten.
Die Flüchtlinge, die zu uns kommen werden, sind in überwiegender Anzahl von
Verfolgung und Tod in ihrem Heimatland bedroht. Selbst diejenigen, die wir
gemeinhin als „Wirtschaftsflüchtlinge“ bezeichnen, sind in der Regel ohne jede
Perspektive in ihrem Heimatland und nicht in der Lage, sich und ihre Familien
zumindest zu ernähren.
Beschämend ist, dass sich Deutschland und seine staatstragenden Parteien immer
noch überfordert fühlen, die Menschen, die zu uns kommen, positiv aufzunehmen
und zu begleiten. Europa will sich nach wie vor als Festung darstellen, in die
niemand reinkommt, es sei denn er verschafft uns materielle Vorteile. Niemand
redet darüber, dass arme Länder weltweit eine Vielzahl von Flüchtlingen versorgen
und auf Dauer beherbergen müssen.
Weltweit befinden sich mehr als 45 Millionen Menschen auf der Flucht oder leben
in einer „flüchtlingsähnlichen“ Situation. Das schätzt UNHCR, der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.
80 bis 85 % der Flüchtlinge können keine großen Wege zurücklegen und bleiben
in der Herkunftsregion - in der Nähe ihres Heimatlandes. Viele schaffen es nicht,
die eigene Staatsgrenze zu überwinden. Flüchtlinge, die in anderen Ländern Schutz
suchen, leben weit überwiegend außerhalb Europas. 2012 wurden in der gesamten
EU rund 300.000 Asylanträge gestellt. Staaten wie Pakistan, Iran und Kenia beherbergen viel mehr Flüchtlinge als die reichen Staaten des Westens.
Also: Wo bleiben unsere Hilfsbereitschaft und unser Sozialstaat? Treffend schreibt
Herr Schmidt - Vorsitzender des OV der CSU - im Reichswaldblatt: „Der Staat ist
nur bereit, einen geringen Teil des Personals zu finanzieren, der sich professionell
mit der Integration der Zuwanderer zu beschäftigen hat.“ Welche Blamage!
In Feucht haben sich nach einer Informationsveranstaltung der Regierung von
Mittelfranken, zusammen mit dem Landratsamt und der Gemeindeverwaltung
Feucht, etwa 50 Menschen spontan bereit erklärt, sich in eine sogenannte „Helferliste“ einzutragen.
Das ist toll, schön, wenn es noch mehr werden.
Wünschenswert bleibt jedoch auch die direkte Verantwortung der Marktgemeinde.
Es reicht nicht zu sagen, wir werden schon unterstützen, wenn es nötig ist. Auch
Helfer brauchen einen verlässlichen finanziellen Rahmen, in dem sie sich für Asylbewerber engagieren können. Leider wurde im Rahmen der Haushaltsberatungen
sowohl der Antrag, einen ehrenamtlichen Ausländerbeauftragten zu etablieren,
als auch eine eigene Haushaltsstelle für notwendige finanzielle Unterstützung der
Asyl-Helfer einzurichten, abgelehnt.
„Die Begründung dafür finde ich mehr als bedenklich: Hier werden Problemgruppen gegeneinander ausgespielt. Weil es für Obdachlose oder Hartz IV
Empfänger keine eigene Haushaltsstelle gibt, darf es das für Asylbewerber auch
nicht geben. Warum? - Und die anderen Kommunen im Nürnberger Land stellen
auch kein zusätzliches Geld in ihren Haushalt ein - aber wir müssen uns doch nicht
an negativen Vorbildern orientieren!“, so Hermann Hagel, Sprecher der Feuchter
Initiative für den Frieden. Und - um noch mal den Feuchter CSU-Vorsitzenden aus
dem Reichswaldblatt zu zitieren: „Integration aber wird nur dann erfolgreich sein,
wenn beide Seiten gewinnen, die Flüchtlinge und auch wir, das heißt unser Land“.
„Wir werden zunächst gar nichts gewinnen, weil zu uns viele Menschen kommen,
die traumatisiert und völlig mittellos sind. Die werden auch auf unserem Arbeitsmarkt so schnell nicht landen können - nicht nur, weil man es ihnen verbietet
oder unglaublich schwer macht - sondern auch weil sie eben nicht entsprechend
unserem Standard ausgebildet sind. Zu uns kommen nicht nur smarte, gut deutschsprechende Mathematiker, Facharbeiter und Informatiker.“, so Hermann Hagel.
Künftig sollen Asylbewerber bereits nach drei Monaten (derzeit nach neun
Monaten) eine Arbeit aufnehmen können. Das Hauptproblem neben der körperlichen und psychischen Verfassung der Menschen wird die fehlende deutsche
Sprache sein. Es sollen Deutschkurse geschaffen werden, aber es gibt weder
genügend Unterstützung für diese Deutschkurse noch ausreichende Vorsorge, diese
Kinder in den Kindergärten und Schulen kompetent zu betreuen, noch eine ausreichende psychosoziale Betreuung.
Was brauchen wir? Zunächst mal ganz viele Menschen, mit ihrem
Willen, anderen helfen zu wollen.
Da werden sehr vielfältige Professionen gebraucht: von der Deutschlehrerin zur
Bereitschaft einen Fahrdienst zu übernehmen, vom Dolmetscher bis zur Erzieherin,
um Spielangebote zu schaffen, vom Sportangebot im Verein bis zur Begleitung zu
Ämtern und Ärzten, vom Planen für gemeinsame Veranstaltungen bis zur Organisation von Spenden - Kleidung, Spielsachen, Möbeln… und noch vieles mehr.
Es wird immer deutlicher: Die Hilfsbereitschaft ist groß, aber es gärt massiv im
rechtsradikalen Sumpf und seinen Sympathisanten. Stichwort: Pegida
„Sie heißen „Pegida“ oder „Dügida“ und mobilisieren tausende Demonstranten.
Nicht weniger als die „Islamisierung des Abendlandes“ müsse verhindert
werden, skandieren ihre Redner und treiben damit seit Wochen immer mehr
Menschen auf die Straßen - in Dresden, Düsseldorf und anderen deutschen
Städten. Beobachter warnen längst vor der rechten Stimmungsmache, die sich
noch ausweiten könnte. Ich fürchte, es wird auch an Feucht nicht spurlos vorbei
gehen - und wir sollten gewappnet sein und öffentlich unsere Meinungen deutlich machen“, so der Sprecher der FI.
„Nach dem Feuer in drei leerstehenden Häusern in Vorra, die für die Unterbringung
von Asylbewerbern vorgesehen waren, geht die Polizei von Brandstiftung aus.
Fremdenfeindliche Schmierereien stehen wohl im Zusammenhang mit der Tat.“ so ein Zitat der Nürnberger Land Presse. Und im Internet ist bei Zeitungsberichten
über den Anschlag zu lesen: „Aufgrund der Flut an unsachlichen und fremdenfeindlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir
uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren.“
Dies sollte uns allen ein Warnsignal sein!
Wer sich in den Helferkreis in Feucht mit einbringen möchte, hat dazu bei
einer weiteren öffentlichen Veranstaltung am 21. Januar im ev. Gemeindehaus in der Fischbacher Straße in Feucht um 19.30 Uhr die Gelegenheit.
Hermann Hagel
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VHS Schwarzachtal
Das vhs-Programm - eine runde Sache
Das neue vhs-Programm der vhs Schwarzachtal ist online. Das gedruckte
Programmheft wird Ende Januar an die Haushalte im Verbandsgebiet verteilt.
Zudem wird es in den Rathäusern, Banken und in verschiedenen Geschäften
zur Mitnahme ausliegen. Mit rund 450 Veranstaltungen bietet es eine Fülle von
Weiterbildungsmöglichkeiten in den Fachbereichen Gesellschaft und Leben,
Kultur und Gestalten, Gesundheit, Fitness und Ernährung, Sprachen, Beruf und
Karriere sowie Junge vhs. Bildungshungrige können sich schriftlich oder über die
Website unter www.vhs-schwarzachtal.de anmelden. Das vhs-Team steht für
Informationen und Beratung unter Tel. 09187 / 97 20-31 gerne zur Verfügung.
Einzelveranstaltungen und ausgewählte neue Kursangebote
Information und Anmeldung: (0 91 87) 97 20 31 / www.vhs-schwarzachtal.de | Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.
Kurs-Nr.
Kurstitel
Ort
Tag
Datum
Uhrzeit
Veranstaltungsort
142206616
Workshop für Schüler ab 8 Jahren: Experimente zu Schwerkraft und Gleichgewicht
Altdorf
Mittwoch
21.01.2015
16:00 bis 18:30
altes Feuerwehrhaus,
Kursraum 1
142503700
Seminar: Datensicherheit und
Verschlüsselung im Alltag
Winkelhaid
Mittwoch
21.01.2015
18:30 bis 21:30
Rathaus, EDV-Raum
142406353
Workshop: Conversational English
Winkelhaid
Samstag
24.01.2015
9:00 bis 12:00
Rathaus, vhs Seminarraum
142503360
EDV-Seminar: Aufbaukurs Excel 2013
kompakt
Winkelhaid
Samstag
24.01.2015
9:00 bis 16:00
Rathaus, EDV-Raum
142206304
Workshop für Kinder ab 10 Jahren und
Erwachsene: Drechseln - Einsteiger
Feucht
Samstag
24.01.2015
10:00 bis 12:00
Mittelschule, UG,
Werkraum
142206308
Workshop für Kinder ab 10 Jahren und
Erwachsene: Drechseln - Fortgeschrittene
Feucht
Samstag
24.01.2015
13:00 bis 15:00
Mittelschule, UG,
Werkraum
142202712
Workshop für Erwachsene: Einstieg in
das Zauberhandwerk
Altdorf
Samstag
24.01.2015
10:00 bis 15:30
altes Feuerwehrhaus,
Kursraum 1
142204232
Kunstgenuss am Samstag: Max Liebermann Altdorf
Samstag
24.01.2015
14:00 bis 16:15
Café Riedner
142107350
Seminar: Selbstbehauptung und
Selbstverteidigung
Montag
26.01.2015
18:00 bis 21:30
Mittelschule
Altdorf
Von wegen
„schweineteuer“.
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Zusammen mit Ihnen
gehen wir ein Stück
auf dem schweren Weg
Ihrer Trauer.
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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VERANSTALTUNGEN
Kultur-SPD-Feucht
Kultur-SPD-Feucht mit Kabarett ins neue Jahr
Hans Well und die drei Wellbappn zum
Neujahrstreff
Gerade erst zwei Jahre auf der Bühne und schon
gastieren Hans Well und die drei Wellbappn zum
dritten Mal am 24. Januar um 20.00 Uhr in der
Reichswaldhalle.
Somit wird Dorothée Krätzers Erwartung in ihrem
Bericht über den Auftritt der Wellbappn am 1.
Dezember 2013 in Feucht erfüllt: „Ein Abend, der trotz
zweier Zugaben viel zu schnell vorbei war, mit einer
jungen Generation Well, die Freude auf ein baldiges
Wiedersehen und -hören macht“ (Der Bote).
„Als nach dem überraschenden Ende der alten Famili-
26
enformation Bayern die Biermösl-Öde drohte, währte
der Kulturschock nicht lange. Was mit den Brüdern
so recht offensichtlich nicht mehr klappen wollte,
funktioniert im familiären Verbund mit den eigenen
Kindern ganz vorzüglich. Dass voran Hans Well es
war, dem die alte Blosn zu ruhig, gediegen und brav
wurde, glaubt man jedenfalls sofort, hört man die
neue Bissigkeit. Die Jugend trägt zusätzlich Elan bei,
die Angriffslust jedenfalls ist wieder unbändig und
Bayern das gottgesegnete Land, wo der Stoff fürs
Kabarett so schnell nicht ausgeht.“ (Donau Kurier
vom 20.10.2014)
Hans Well und seine Wellbappn bestreiten dieses Mal
den ersten Kabarettabend des Jahres, der seit Jahren
mit dem Neujahrstreff der SPD Feucht mit Sektempfang ab 19.00 Uhr verbunden ist. Deshalb kann
erwartet werden, dass auch das aktuelle Feuchter
Geschehen aufs Korn genommen wird. An Stoff wird
es vermutlich nicht fehlen.
Ehnert vs. Ehnert: „Küss langsam“
Am 7. Februar gastieren Michael und Jennifer
Ehnert um 20.00 Uhr in der Reichswaldhalle Feucht.
„Noch nie haben wir einem Pärchen so gerne beim
Streiten zugesehen, wie bei der Beziehungs-ActionKomödie ‚Küss langsam’! Was Michael und Jennifer
Ehnert (...) ablieferten, war ganz großes Kino! Ein
Ehekrieg, der auch nach zwei Stunden nicht nervt.
Fünf von fünf Sternen!“ schreibt die Hamburger
Morgenpost begeistert.
In Film und Fernsehen enden Liebesgeschichten
immer im Moment des höchsten Glücks: Umarmung, tiefer Blick in die Augen, langer Kuss, toller
Sex und dann - Abblende! Ärgerlicherweise erfahren
wir aber nie, wie die von uns beneideten Traumpaare mit dem anschließenden Beziehungsalltag
klarkommen. Die bittere Wahrheit ist: Sie kommen
damit nicht klar! Genau so wenig wie alle anderen,
Traumpaar hin oder her.
Tempo- und geistreich erweist sich der aufgeführte
Ehekrieg als kleiner Geniestreich voller witziger
Einfälle.
Karten zu den Veranstaltungen gibt es über www.
spd-feucht.de, kultur@spd-feucht.de und bei den
Verkaufsstellen Buchhandlung Kuhn, Der Bote und
Heine am Markt in Feucht zu 18 bzw. 20 €.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Kulturkreis Feucht
Der Kulturkreis Altdorf
„Keine Sau hat mich lieb“
- Lesung
Bobmila trifft
auf Dillberg
mit Frankziska Weidinger und den Namenlosen
Der im Herbst 2013 im Droemer Knaur Verlag erschienene Roman „Keine Sau
hat mich lieb“ der Garmisch-Partenkirchner Autorin Franziska Weidinger hat
eine ungewöhnliche Heldin: Die Metzgermeisterin Burgi Schweinsteiger aus
dem beschaulichen - fiktiven - oberbayerischen Dorf Untermarktlbrunn.
Mit ihrer philosophierenden, motorradfahrenden und Kühe schubsenden
Metzgerin Burgi Schweinsteiger hat Franziska Weidinger eine Heldin
geschaffen, die man einfach ins Herz schließen muss. Ob Burgi Weisheiten
aus ihrem Fleischer-Handwerk auf die Männerwelt überträgt oder in einer
Nacht- und Nebelaktion den verunfallten Gemeindestier aus dem Weg
schaffen muss - die schräge Metzgerin rüttelt die beschauliche Dorfidylle
kräftig durcheinander und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus.
Franziska Weidinger wird musikalisch von den Namenlosen begleitet, die
bereits - nicht nur im Landkreis - einen ausgezeichneten Ruf genießen. Die
Namenlosen sind: Thomas Schneele, Quetsche; Kristina Seubert, Klarinette;
Joe Köstler, Trompete; Michael Tschöpe, Gitarre; Werner Braun, Sousaphon
Bobmila besteht aus Vater, Tochter
und Schlagzeuger und Musik mit
Gänsehautgarantie. Die Altdorfer
Band Dillberg verbreitet seit Jahren
den Begriff der Neopopularmusik über
Franken hinaus. Die Charterfolge auf
Internet-Musikplattformen und vier
CD-Produktionen machen es immer
wieder begreifbar: Wirklich gute deutsche Texte beginnen dort, wo musikalische Belanglosigkeiten enden. Dazu
treffen kräftige Rockklänge auf Melodielinien, eingebettet in Arrangements
von kammermusikalischer Klugheit.
• Samstag, 7. Februar 2015, 19.30 Uhr
im Betsaal des Wichernhauses
• Eintritt: 14 € - Schirmherr: Ingenieurbüro Pongratz
• Freitag, 30. Januar 2015, 19.30 Uhr
• Veranstaltungsort: Zeidlerschloss Feucht
• Eintritt:16 € inklusive „fränkische Versucherla“
• Einlass:19.00 Uhr, freie Platzwahl
• Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus - ab sofort
Kartenvorverkaufsstellen für diese Veranstaltung:
• Kulturamt Stadt Altdorf, Oberer Markt 2, T: 09187 807-1241
• Der Bote: T: 09128 7072-20 bzw. 09187 5128
• Buchhandlung Lilliput, Altdorf, Obere Wehd 7, T: 09187 902760
• Spielzeugladen Minimaxi Altdorf, Türkeistr. 27, T: 09187 9226782
• oder an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
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Fangen Sie es an! Wie? Das bestimmen Sie:
Standard: CaloryCoach-Basisprogramm
Schnell: KiloCRASH-4-Wochen-Abnehmprogramm
Express: 21-Tage-Stoffwechselturbo
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Tel.: 09128 / 9121144
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*Nur für Neukunden auf das Startpaket bei Abschluss einer Festanmeldung.
*Gültig bis zum 28.02.15
30 %
auf alle
Winterteile
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Hauptstraße 12
90537 Feucht
Tel. 0 91 28-1 54 32
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Moosbacher Blaulichtfasching erstrahlt in
neuem Glanz
Am 31. Januar organisiert die Freiwillige Feuerwehr Moosbach bereits
zum neunten Mal den Moosbacher Blaulichtfasching in der örtlichen
Bürgerhalle. Doch dieses Mal wird alles anders.
Statt der mittlerweile in die Jahre gekommenen „Musik aus der Dose“
werden zum ersten Mal die Frankenräuber das Haus rocken. Nicht umsonst
erhielten sie 2013 den Fachmedienpreis als „Beste deutsche Party- und Stimmungsband“. Erstaunlicherweise werden der gute Sound und die perfekte
Interpretation der Stücke fälschlicherweise oft für Playback gehalten, doch
hier wird 100 %ig ausschließlich „live“ musiziert. Dafür verbürgt sich jeder
einzelne Musiker auf der Bühne. Das Entertainment Spektakel Nordbayerns
ist eben eine echte bayrisch-fränkische Partyband.
Als weitere Neuheit lädt der Feuerwehrverein seine Gäste neben dem klassischen Getränkeangebot auch zum Genuss einer breiten Auswahl an Cocktails
ein. Diese sind natürlich auch in der alkoholfreien Variante erhältlich. Neben
besonderen Getränkespecials überrascht die Feuerwehr dieses Jahr auch
mit kleinen Snacks.
Der Vorverkauf startete am
15.12.2014 in Moosbach bei
SF-Frisuren und der Taverne Dionysos,
in Feucht bei Schreibwaren Heine am
Markt und in Winkelhaid bei Jägers
Genussladen. An den Vorverkaufsstellen sind die Karten für 9 Euro
erhältlich, für Spätentschlossene an
der Abendkasse für 10 Euro. Eintritt ist ab 18 Jahren. Der Einlass beginnt um
19.30 Uhr; die Frankenräuber starten mit ihrem Spektakel um 20.30 Uhr. Die
Feuerwehr Moosbach freut sich auf Ihren Besuch!
Kulturkreis Burgthann und Theater Lanzelot präsentieren:
„Der kleine Eisbär und der Angsthase“
- in der Aula der Mittelschule Burgthann
am 23.01.2015 um 16.00 Uhr
Ein Figurenspiel mit Musik nach dem Bilderbuch
von Hans de Beer
„Lars, der kleine Eisbär, lebt am Nordpol. Eines
Tages hört er ein leises Wimmern und entdeckt
in einem Schneeloch das Schneehasenmädchen
Lena. Lars befreit Lena und gemeinsam spielen sie
in der weiten Schneelandschaft. Dabei zeigt Lena,
dass sie ein richtiger Angsthase ist. Als die beiden
zur Polarstation kommen, gerät Lars durch zu viel
Mut in eine gefährliche Situation. Jetzt hat Lena
Gelegenheit, zu beweisen, dass auch Angsthasen
mutig sein können und rettet Lars aus der misslichen Lage…“
Ein zauberhaftes kleines Theaterstück für Kinder
und solche, die es geblieben sind.
Geeignet für Kinder von 3 - 8 Jahren und Erwachsene.
Karten gibt es bei allen örtlichen Sparkassen, den
Raiffeisenbanken Burgthann und Oberferrieden,
in der Gemeindebücherei, bei Lotto Eckersberger
im Kaufland, im Rathaus Zimmer 5 und an der
Abendkasse.
Eintritt: Kinder 3,- € Erwachsene 5,- €
Herzliche Einladung
... zu unseren Informations-Veranstaltungen 2015:
für Eltern von Kindergartenkindern, Schulanfängern und Quereinsteigern
• Informationsabend der Kindertagesstätte
Mittwoch, 14. Januar 2015, 20 Uhr
• Informationsabend für das Schuljahr 2015/2016
Montag, 19. Januar 2015, 20 Uhr
• Tag der offenen Tür „Kindertagesstätte & Schule“
Samstag, 24. Januar 2015, 9.30 bis 15 Uhr
Freie Waldorfschule Wendelstein
In der Gibitzen 49 • 90530 Wendelstein • Tel. 09129/28460 • Fax 09129/284615
info@waldorfschule-wendelstein.de • www.waldorfschule-wendelstein.de
Über 20 Jahre erfolgreiche Arbeit
• durchgängiges Betreuungs- und
Bildungsangebot von der Krippe
bis zum Schulabschluss
• offene Ganztagsschule
• Nachmittagshort
mit Hausaufgabenbetreuung
• Englisch und Französisch ab der 1. Klasse
• Lernen mit Spaß und Bewegung
in der Unterstufe
• Klassenfahrten und Berufs-, Landschaftspflege-, Landvermessungs-, Sozialpraktika
in der Mittel- und Oberstufe
• staatliche Abschlüsse (Mittlere Reife/Abitur)
Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage unter www.waldorfschule-wendelstein.de
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Schwarzenbrucker
MEGA Fasching
mit
Großer
Kinderfasching
in der
Karl-Schoderer-Sporthalle
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AK: 12ginn: 20 Uhr
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VVK: s: 19 Uhr tze!!
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Veranstalter: Kärwaverein Schwarzenbruck und
Schwarzenbrucker Kärwaboum
Vorverkauf an der Gemeindekasse Schwarzenbruck (Tel.:
09128/991143) oder bei EP: Arnold Systems
Samstag
07.02.2015
ab 14.00 Uhr
Eintritt
Kinder 2,- Euro
Erwachsene 3,- Euro
Hallo liebe Kinder,
seit herzlich willkommen beim großen TSV Kinderfasching.
Mit vielseitigem Programm, bunter Unterhaltung
und Spiele-Stationen und großer Hüpfburg.
Seid mit dabei und lasst Euch überraschen!
Für das leibliche Wohl sorgt
das Team vom Parkrestaurant.
Bürgerhalle Schwarzenbruck
Die Peterlesboum Revival Band
• Freitag, 24.01.2015, 20.00 Uhr
Jazz und Kulturverein Burgthann
Frühschoppen mit
AGE BEFORE BEAUTY
• Sonntag, 01.02.2015, 11.00 Uhr
Burgkeller Burg Burgthann
Fränkisches Musik-Kabarett vom Feinsten mit Yogo Pausch und Conny Wagner
Das langersehnte Revival der „Peterlesboum“ verspricht witzige Texte, alte
Schlager, tolle Musiker, einen Hauch Nostalgie und eine gehörige Portion
Humor! Schlager aus den 60ern mit lustigen Nürnberger Texten - das gab’s
doch schon mal… in den 60er bis 80er Jahren mit Willi Händel und Karl
Vogt, die damit in Franken Furore machten. Jetzt lassen Conny Wagner, KultSchlagzeuger Yogo Pausch und ihre Band diese charmante Kunstform wieder
aufleben - nur mit neuer Musik, von Jazz bis Rock, von Kabarett über Tanzmusik, von Tiefsinn bis Blödsinn!
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter Tel. 0911 / 241 85 22
AGE BEFORE BEAUTY sind fünf Musiker aus Franken, die »irgendwie schon
immer« Musik machen (was bei uns mindestens drei Jahrzehnte sind).
Unsere Musik hat sich geändert, so wie die Bands, mit denen wir unterwegs
waren. ABB ist nicht zufällig entstanden - hier haben wir gefunden, was wir
gesucht haben: Handgemachte Musik.
Musiker, die als »erfahren« gelten, fallen nicht vom Himmel. Daher waren
unsere Namen schon mal dabei, wenn etablierte Bands der Region vorgestellt wurden: Mit den Blu’men, LMP, Smoky Mountains, Grape, Lana oder
Athon Re. http://www.abb-music.de
• Thilo Schulze Gitarre, Gesang
• Klaus Kiefer Bass, Gesang
• Harald Teser Tews Gitarre, Blues Harp, Gesang
• Wolli Wollner Keys, Blues Harp, Gesang
• Hans-Peter HP Hagen Schlagzeug
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Viel erreicht, aber auch viel offen
Anlässlich der Jahresschlusssitzung des Marktgemeinderates bezog in
Vertretung der Fraktionsvorsitzenden Inge Jabs der stellvertretende
Fraktionsvorsitzende Lothar Trapp zu einigen kommunalen Geschehnissen des Jahres Stellung.
„Das erste Quartal dieses Jahres stand im Zeichen der Kommunalwahl. Wir
führten einen sachlichen, themenbezogenen und innovativen Wahlkampf.
Dies bescherte uns ein gutes Ergebnis bei der Bürgermeisterwahl und brachte
uns einen Sitz mehr im Marktgemeinderat.
Die SPD Feucht ist stolz darauf, dass ihre Vorarbeit zu einem Verkehrsgutachten führte, das eine Fülle von guten Vorschlägen enthält. Verkehrsführung
und Sicherheit insbesondere für Radfahrer und Fußgänger können verbessert
werden. Jetzt kommt es darauf an, die realisierbaren Maßnahmen auch zügig
umzusetzen.
Bei der Kinderbetreuung gibt es eine gute Zusammenarbeit. Mit dem
Ernestine-Melzer-Haus für Kinder werden wir im nächsten Jahr eine Kindertagesstätte erhalten, die vielen Kindern gut tun wird und die dem Willen der
Erblasserin entspricht.
Auch für Moosbach haben wir gute Ansätze beschlossen und teils schon
umgesetzt: Die Boulebahn erfreut sich großer Beliebtheit, ein Jugendtreff im
Evangelischen Gemeindehaus rückt näher und auch für eine Skatebahn und
sogar einen Dorfladen sehen wir gute Chancen.
Im nächsten Jahr werden wir uns um ca. 60 Flüchtlinge im dann ehemaligen
Hotel Bauer kümmern müssen. Erste Ansätze in Feucht zu einer Willkommenskultur sind vielversprechend. Vielen Dank dazu insbesondere an meinen
Fraktionskollegen Ernst Klier.
Aber vieles ist am Ende dieses Jahres noch offen.
Können wir für Feucht die Polizeiinspektion erhalten? Wie wird es mit der
Norma im Ortskern weitergehen? Was ist mit der Sanierung der Reichswaldhalle und wird es uns gelingen sie als attraktiven Veranstaltungsort im Ortskern zu erhalten?
Obwohl uns allen die Frage nach einem Pflegeheim angeblich so am Herzen
liegt, haben wir leider wieder einmal das Gegenteil erfahren müssen. Dafür war
nicht zielführend, dass unser Antrag den Standort an der Schwabacher Straße
neben dem Ärztehaus auf seine Eignung für ein Pflegeheim zu überprüfen, ins
besondere von der CSU-Fraktion ohne jede Begründung abgelehnt wurde.
Wir sehen, wir haben noch viele unerledigte Aufgaben vor uns.
Eine gute Zusammenarbeit in Fairness und Offenheit und die Bereitschaft
zum Kompromiss ist hilfreich bei allem, was wir tun. Ein gutes Miteinander
mit Ihnen sowie den Damen und Herren der Verwaltung im Markt Feucht
und der Geschäftsführung der Gemeindewerke liegt uns am Herzen. Deshalb
vielen Dank für ihre Unterstützung auch im vergangenen Jahr an Sie und Ihre
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ebenso möchten wir allen Bürgerinnen und
Bürgern danken, die sich in einem Ehrenamt für die Gesellschaft oder für den
Markt Feucht einsetzen.
Ebenso wichtig sind mir gute Wünsche persönlich und im Namen unserer
Fraktion an alle hier Anwesende, an alle Bürgerinnen und Bürger in Feucht
und Moosbach und in unsere Partnergemeinden für ein gutes neues Jahr.
Lothar Trapp
Karl Schulz in Rummelsberger Vorstand berufen
Rummelsberg - In seiner letzten Sitzung im abgelaufenen Jahr hat der
Aufsichtsrat Karl Schulz in den Vorstand der Rummelsberger Diakonie
e.V. berufen. Vorausgegangen war die Zustimmung der Mitgliederversammlung zu der entsprechenden Satzungsänderung, den Vorstand
Kinder- und Jugendhilfe
Meisterhandwerk in sechs Bereichen.
Die Rummelsberger Bäckerei
• Auswahlverschiedener
Brot-undBrötchensorten
• Kuchen,TortenundKleingebäck
• BackfrischeParty-undGrillsnacks
Die Rummelsberger Malerei
• UmweltfreundlicheMaler-und
Tapezierarbeiten
• Fassadengestaltungen
• Vollwärmeschutz
Die Rummelsberger KFZ-Werkstatt
• ReparaturenallerMarken
• TÜV-AbnahmeimHaus
• Unfallinstandsetzung
Der Rummelsberger Metallbau
• Metallfertigung
• Schlossereibetrieb
• Blechverarbeitung
Die Rummelsberger Gärtnerei
• Garten-undAnlagenpflege
• Friedhofsbinderei
• Blumen-undPflanzenverkauf
Die Rummelsberger Schreinerei
• IndividuelleSchreinerlösungen
• Einbauküchen
• Kleinserien
Die Rummelsberger Meisterbetriebe
Rummelsberg41,90592Schwarzenbruck
Tel.09128/50-2678,jugendhilfe-betriebe@rummelsberger.net
www.jugendhilfe-rummelsberg.de
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um ein weiteres Mitglied mit der
Funktion „Vorstand Dienste“ zu
erweitern. Die Satzungsänderung liegt zur Genehmigung den
zuständigen staatlichen Aufsichtsbehörden vor.
Karl Schulz kam im August 1998 als
Leiter der zentralen Versorgung zur
Rummelsberger Diakonie. 2005 wurde
er Geschäftsführer der Rummelsberger Servicegesellschaft. Im Januar
2010 wechselte er als Geschäftsführer zu den Rummelsberger Diensten
für Menschen mit Behinderung. Zusätzlich wurde ihm 2012 und 2014 die
Geschäftsführung der Handlungsfelder der Jugend- und Altenhilfe anvertraut.
Seit 2014 ist Schulz „Geschäftsführer Dienste“ in der Muttergesellschaft
Rummelsberger Dienste für Menschen.
Die Berufung ist der Abschluss einer umfassenden Reform der Leitungsstruktur in Rummelsberg seit 2012. Ziel war, unter dem Dach des Vereins
die Rummelsberger Dienste für Menschen und die Rummelsberger Gemeinschaften wieder enger zusammenzuführen und den Vorstand als verantwortliches Leitungsgremium zu stärken. Auch die 2005 gegründeten Einzelgesellschaften für Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe sollten enger verbunden
werden. Die Mitgliederversammlung des Vereins hatte diese Strukturreform
2012 in die Wege geleitet und die Gremien umgebildet.
Die einheitliche Leitung der Rummelsberger diakonischen Dienste bringt
aus Sicht des Aufsichtsrats zahlreiche Synergieeffekte und ermöglicht eine
bessere Präsenz der Rummelsberger Dienste in den Landkreisen, Städten und
Regionen. Mit Karl Schulz stehe eine erfahrene Persönlichkeit zur Verfügung,
die ihre Kompetenz vielfach bewiesen habe.
Als letzter Schritt ist die verbesserte Repräsentanz der Rummelsberger Dienste
im Vorstand des Vereins von der Mitgliederversammlung 2014 mit großer Mehrheit beschlossen worden. Karl Schulz wird im künftig fünfköpfigen Vorstand
mit dem Vorstand Finanzen, Harald Frei, mit den Leitungen der Rummelsberger
Diakone und Diakoninnen, Martin Neukamm und Andrea Heußner sowie mit
dem Vorstandsvorsitzenden, Rektor Dr. Günter Breitenbach, zusammen arbeiten.
Diese hatten die Berufung von Karl Schulz vorgeschlagen.
Am 13. Februar 2015 um 15.00 Uhr wird Schulz in der Philippuskirche
in sein neues Amt eingeführt.
Gunnar Dillschneider
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Aikido bei der AKG in Schwarzenbruck
10 Jahre „sportliche Fallsucht“
Die Akademie für Kampfkunst und Gesundheit e.V. (AKG) freut sich
über das Jubiläum der Sparte Aikido.
Jens Scherzer gründete vor 10 Jahren in Schwarzenbruck die Aikido-Schule
„Project Samurai“. Nach seinem plötzlichen Tod fanden sich Trainer, die anfangs zur Unterstützung seiner Tochter Sarah Scherzer - die Trainingsarbeit
fortgeführten. Die ersten Trainingsstunden fanden in der Bürgerhalle statt.
Kurz danach erfolgte der Umzug in die eigenen Räumlichkeiten und 2010
schloss sich „Project Samurai“ mit der AKG zusammen; das Sportangebot
erweiterte sich.
Aikido funktioniert als Verteidigungssportart. Wer angreift, verliert. Dabei
ist eine gute Fallschule die Voraussetzung für das Training. Im Vordergrund
stehen der Spaß an der Bewegung und der gesundheitliche Aspekt. Einmal
damit angefangen, erliegt man sehr schnell dieser „Fallsucht“ und der banalen
Erkenntnis: „Fallen ist nicht schlimm, man kann ja wieder aufstehen!“
Der Verein möchte besonders Kindern und Jugendlichen Sportmöglichkeiten
bieten, die deren Bewegungsbedürfnis
gerecht werden. Bei den Erwachsenen
gilt es, die Beweglichkeit und Fitness zu
stärken, sowie die im Alltag notwendige
Ausgeglichenheit wieder herzustellen.
Die Vorstandschaft dankt den Vereinsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit, wünscht allen weiterhin viel Freude
am Training und alles Gute für 2015.
Weitere Infos über das vielseitige
Angebot der AKG e.V. im Internet
unter www.akg-bayern.de und telefonisch unter 0170 - 498 2529 (Aikido,
Claudia Schnös) sowie unter www.facebook.com/AKGeV.
Klaus Funk
Hilfe mal zwei - Start eines
Ausbildungsprojekts mit Spende
Auszubildende im Berufsbildungswerk Rummelsberg und Hilfsbedürftige aus der Region werden vom EDEKA Markt Schwarzenbruck
unterstützt.
Schwarzenbruck - Werner Hobl hilft gerne und in diesem Fall gleich zweifach.
Als Inhaber des EDEKA Marktes in Schwarzenbruck unterstützt er mit einer
einfachen Tat ein Ausbildungsprojekt des Berufsbildungswerks Rummelsberg
und ermöglicht damit den Jugendlichen das Lernen in der Realität. Zugleich
werden mit den gesammelten Spenden im Trichter hilfsbedürftige Mitmenschen aus der Region unterstützt.
Ein kurzes Gespräch mit Werner Hobl gab den Ausschlag. Bei diesem Projekt
ist er gerne dabei und stellt den Vorraum in seinem Edeka Markt in Schwarzenbruck gerne dauerhaft zur Verfügung, um einen Spendentrichter aufzustellen. Das Spiel- und Spendensammelgerät wird von den Auszubildenden
des Berufsbildungswerks, im Ausbildungsberuf Fachpraktiker für personale
Dienstleistungen betreut. Die jungen Erwachsenen kommen regelmäßig und
leeren die gesammelten Münzen im Spendentrichter und reinigen das Spielgerät. Danach werden die Münzen gezählt, zu Münzrollen gedreht und die
Spenden in der Kasse des Berufsbildungswerks eingezahlt und die Spende
verbucht. Für angehende Fachkräfte eine verantwortungsvolle Tätigkeit im
Rahmen der Ausbildung, denn später im Beruf, wird der Umgang mit Geld
das tägliche Brot der jungen Menschen werden. Zugleich werden mit dem
Spendentrichter Gelder für hilfsbedürftige Mitmenschen aus der Region
Eine Mitarbeiterin im EDEKA Markt startet die Aktion mit einer ersten Spende.
Manuela Wolf (Marktleitung) beobachtet die rollende Münze im Spendentrichter
(von rechts). (Text/Foto: Mathias Kippenberg, RD)
gesammelt. Mit dem Hilfsfonds „von Mensch zu Mensch“ werden junge
wie alte Menschen unterstützt, die sich in existentiellen Notlagen befinden
und von Mitarbeitenden der Rummelsberger Diakonie betreut werden. Rund
70.000 Euro werden für dieses Projekt pro Jahr benötigt und so werden die
Münzen im Spendentrichter dringend gebraucht. Hilfe, eben zweifach!
Das Berufsbildungswerk ist eine Einrichtung der Rummelsberger Diakonie
e.V. zur beruflichen Rehabilitation von jungen Menschen. Rund 300 junge
Menschen werden hier in über 30 verschiedenen Berufen zu Fachkräften im
kaufmännischen und gewerblichen Bereich ausgebildet. Weitere Infos unter
www.bbw-rummelsberg.de
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JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Bündnis 90/Die Grünen Altdorf
Altdorfer Grüne besuchten
Asylbewerber
Nach dem feigen Brandanschlag auf Asylunterkünfte in Vorra wollten
die Altdorfer Grünen ein Zeichen gegen rechtsradikales Gedankengut,
Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit setzen und besuchten
kurz vor Weihnachten die im „Alten Zollhaus“ untergebrachten Asylbewerber, um ihnen eine kleine Freude zu bereiten.
Bei einem gemütlichen Beisammensein mit dem Helferkreis und den Flüchtlingsfamilien überreichten die Altdorfer Grünen Eintrittskarten für das neue
Hallenbad, Spielsachen, selbstgebackene Plätzchen und eine dringend benötigte Mobicard. Damit ist zunächst für den Monat Januar die Teilnahme an
Sprachkursen in der Umgebung gesichert. Bei den Gesprächen im Laufe des
Nachmittags konnte man sich von den bereits erworbenen, guten Sprachkenntnissen der Flüchtlinge überzeugen. Das sind beste Voraussetzungen,
um hier schnell Arbeit zu finden und gut in die Gesellschaft integriert zu
werden. Darüber hinaus benötigen die Flüchtlinge nach Ansicht der Grünen
viel Verständnis, Zuwendung und „Kümmerer“, denn sie haben Schlimmes
durchgemacht. Dafür engagiert sich in Altdorf ein gut eingespielter Unterstützerkreis, der vorbildliche Arbeit leistet. In Altdorf sind alle Flüchtlinge willkommen und wir müssen im Grunde genommen dankbar für Zuwanderung
sein. Wie sollten sonst unsere Renten erwirtschaftet werden, wenn immer
weniger Kinder geboren werden und die Gesellschaft immer älter wird?
Beim herzlichen Abschied im „Alten Zollhaus“ versprachen die Grünen, in
Kontakt mit den Flüchtlingsfamilien zu bleiben und luden die Kinder und ihre
Eltern bereits jetzt zum Grünen Kinderfest für 2015 ein.
Margit Kiessling
Deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit
Wie schon in anderen Gemeinden im Nürnberger Land haben auch die
Altdorfer Bürger am Nachmittag des 16. Dezember auf dem Platz vor
der Laurentiuskirche ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Weltoffenheit gesetzt.
Einem überparteilichen Aufruf, der auch von den Grünen unterstützt wurde,
waren viele Bürger gefolgt, um an einer Mahnwache mit Kerzenlicht teilzunehmen. In Altdorf sowie im gesamten Landkreis gibt es keinen Platz für
rechtsradikales Gedankengut. Der Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Vorra war eine deutliche Warnung. Der öffentliche Raum darf
Bewegungen wie PEGIDA keinesfalls überlassen werden. Es gibt kaum
einen besseren Zeitpunkt als Weihnachten, an dem wir uns an eine welt-
berühmte Flüchtlingsfamilie vor mehr als 2000 Jahren erinnern, um auf die
heutige Situation von so vielen Vertriebenen, auch aus dem Heiligen Land,
aufmerksam zu machen.
In Altdorf gibt es eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung für die hier
untergebrachten Flüchtlingsfamilien. Der Altdorfer Ortsverband der Grünen
pflegt einen lebhaften Kontakt zum hiesigen Unterstützerkreis. Wir stehen für
eine Willkommenskultur und schnelle Integration der zu uns gekommenen
Menschen. Wir werden die politische Diskussion nicht dem rechten Milieu
überlassen sondern diese in der Mitte der Gesellschaft führen.
Ursula Würsching
Schwimmen im neuen
Altdorfer Schwimmbad
Nürnberger Land (LRA) - Das neue Schwimmbad in Altdorf ist seit
23.12.2014 für die Öffentlichkeit geöffnet. Landrat Armin Kroder freut
sich, dass dies trotz nicht einfacher Umstände gelungen ist: „Das ist
das Ergebnis der engagierten Arbeit der Kolleginnen und Kollegen
unseres Landratsamts, dafür danke ich herzlich. Allen Badegästen
wünsche ich viel Spaß!“ Der laufende Betrieb wird vom Zweckverband
Schulschwimmbad Altdorf betreut. Erich Odörfer, erster Bürgermeister
der Stadt Altdorf, übernimmt ab 1. Januar Vorsitz und Verantwortung
im Zweckverband. Für Fragen zum laufenden Betrieb steht die Stadt
Altdorf unter Tel. 09187 / 90 97 440 zur Verfügung.
Es gelten folgende Öffnungszeiten für den öffentlichen Betrieb:
• Außerhalb der Ferien
• Montag geschlossen
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 17.30 - 21.00 Uhr
• Freitag und Samstag 14.30 - 17.30 Uhr
• Sonntag 9.00 - 12.00 Uhr
• Während der Ferien
• Montag geschlossen
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 16.30 - 20.00 Uhr
• Freitag und Samstag 13.30 - 19.00 Uhr
• Sonntag 9.00 - 12.00 Uhr
Das Bad hat in folgenden Ferien geöffnet:
Herbstferien, Weihnachtsferien, Faschingsferien, Osterferien. Die Ferienzeiten
entnehmen Sie bitte der allgemeingültigen Übersicht der bayerischen Schulferien.
32
Anmerkung:
Die Öffnungszeiten für die Zeit während der Ferien gelten auch für die Feiertage, an denen das Bad geöffnet hat: Karfreitag, Ostersonntag, Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen.
Preise Schulschwimmbad Altdorf:
Kinder, Jugendliche, Schüler, Studenten:
Einzelkarte 1,50 €; Zehnerkarte 11 €; Jahreskarte 25 €
Erwachsene:
Einzelkarte 3 €; Zehnerkarte 26 €; Jahreskarte 65 €
Familien (Einelternfamilien) 4 €
Familien (Zweielternfamilien) 6 €
Kinder unter 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen haben freien Eintritt.
Anmerkung: Berechtigt zum Erwerb von Familienkarten sind bis zu zwei
Erwachsene einer Familie mit sämtlichen direkt zur Familie gehörenden
Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren. (bzw. Kinder über 18 Jahre, wenn sie
Schüler sind oder studieren und im Haushalt der Eltern leben). Für Jahreskarten wird eine Pfandgebühr von 5 € erhoben.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JANUAR 2015
Zukunft des Graffitis und Hilfe für Asylsuchende waren Thema
Gute Stimmung und zahlreiche Gäste auf dem diesjährigen SPDNeujahrsempfang im Sport Bavaria. Karin Völkl und Ernst Bergmann
blickten im traditionellen „Wechselgesang“ auf das vergangene Jahr
zurück und stellten künftige Projekte vor.
Auch der stellv. Landrat Norbert Reh und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Alexander Horlamus, hatten sich unter die Gäste gemischt.
Im Mittelpunkt des Rückblicks auf das Jahr 2014 stand das Ergebnis der
Kommunalwahlen. Hier wurden durchaus selbstkritische Stimmen laut. So
hatte es die Altdorfer SPD nur knapp geschafft, ihre acht Sitze im Stadtrat zu
behalten - insgesamt aber an Stimmen verloren - was sich unter anderem in
den Besetzungen der einzelnen Ausschüsse bemerkbar macht: „Hier müssen
wir genau nachschauen und die Gründe für dieses mittelmäßige Wahlergebnis herausarbeiten“, räumte Völkl ein.
Im kommenden Jahr wird vor allem die Unterstützung der Asylsuchenden
ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Natürlich wird sich die Altdorfer
SPD weiterhin kontrovers mit dem Thema der geplanten Stromtrasse auseinandersetzen und sich darum bemühen, eine angemessene und sinnvolle
Lösung für das Graffiti-Areal zu finden.
v.l.n.r.: Ernst Bergmann, Norbert Reh, Alexander Horlamus, Kerstin Pommereit, Karin Völkl
Kerstin Pommereit
Tag der offenen Tür
an der Fachakademie für
Sozialpädagogik
Nürnberger Land in Altdorf
Altdorf - Am Samstag, 31. Januar 2015, findet in den neuen Räumen der
Fachakademie für Sozialpädagogik in Altdorf, in der Fritz-Bauer-Straße 5, von
10.00 bis 16.00 Uhr der Tag der offenen Tür statt. Geboten wird neben einem
abwechslungsreichen Rahmenprogramm die Vorstellung der Ausbildung an
der Fachakademie, die zu den beiden Berufsabschlüssen
• staatlich anerkannte/-r Kinderpfleger/-in sowie
• staatlich anerkannte/-r Erzieher/-in
führt. Umfassende Informationen erhält man in Vorträgen zur Ausbildung, die
um 10.00, 12.00 und 14.00 Uhr stattfinden.
Interessierten werden außerdem in der Praxisstellenbörse durch soziale
Einrichtungen aus der Region, die unterschiedlichsten Praxisfeldern
entstammen, Einblicke ins Berufsfeld gegeben. Individuelle Beratung erhält
man bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen im Beratungscafe.
Ebenfalls an diesem Tag werden Einblicke in den Unterricht und die neuen
Räume der Fachakademie gegeben. Interessierte Schülerinnen und Schüler
mit dem mittleren Bildungsabschluss (Mittlere Reife), können an der Fachakademie für Sozialpädagogik Nürnberger Land in Altdorf, neben den beiden
bereits erwähnten Berufsabschlüssen auch
• die fachgebundene Fachhochschulreife,
• die allgemeine Fachhochschulreife sowie
• die fachgebundene Hochschulreife
erwerben.
Bewerberinnen und Bewerber, die bereits eine Kinderpflegeausbildung absolviert haben, können als Direktzugänge in die Hauptausbildung aufgenommen
werden und erhalten im Anschluss an den Vortrag um 10.00 Uhrgezielte
Auskünfte. Eine weitere Informationsveranstaltung zur Prüfung für andere
Bewerber und -innen findet um 15.00 Uhr statt.
Die künftigen Studienanfängerinnen und -anfänger können ihr Studium
bereits im frisch bezogenen Neubau an der Fritz-Bauer-Straße beginnen.
Ebenso steht das neue Altdorfer Schulschwimmbad zur Verfügung.
Katja Hacker
Altenhilfeverbund
Rummelsberg
Alles für einen erfüllten Lebensabend
Wir stärken Menschen im Alter in Rummelsberg
Unsere Angebote für Sie:
• Betreutes Wohnen
• Kurzzeitpflegeplätze
• Dauerpflegeplätze
• Beschützende Pflegeplätze
• Rummelsberger Hospizverein
Wir beraten Sie gerne:
Altenhilfeverbund Rummelsberg
Rummelsberg 46
90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128 50 2360
E-mail: altenhilfeverbund@rummelsberger.net
Menschen an Ihrer Seite.
Die Rummelsberger
www.altenhilfe-rummelsberg.de
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Impressionen
vom Feuchter
Fotos: Alexander Hommel, Lydia Seifert
AWO Ortsverein Feucht
Die AWO-Jubilarehrung anlässlich der Weihnachtsfeier
Wieder einmal hat der AWO Ortsverein seine Weihnachtsfeier zum
Anlass der Jubilarehrung genommen, um dieser einen festlichen
Rahmen zu geben.
Wie es sich herausstellte gab es zu der AWO Weihnachtsfeier gleich drei Premieren. Für das Christkind, das seinen ersten Auftritt zu solch einem Anlass hatte,
gleichfalls für den 3. Bürgermeister Gerd Steuer und der Nachfolger des Kreisvorsitzenden R. Meier hatte bis dahin auch noch keine solche besucht.
Als Ehrengast war Fritz Körber, Bezirkstagsvizepräsident a.D. und Vorsitzender
der AWO Behringersdorf-Schwaig, geladen, der zusammen mit der Vorsitzenden Elfriede Wild die Ehrungen vornahm. Wie immer fand er die richtigen
Worte und er verdiente sich bereits allein für sein Kommen einen großen
Beifall. Denn er war erst am Abend vorher aus der Ukraine zurückgekommen,
zu der über lange Jahre soziale
Kontakte pflegt und die notleidende
Bevölkerung u.a. durch Hilfstransporte unterstützt. „Eine soziale
Gemeinschaft wie die Arbeiterwohlfahrt ist in ihrer Ausstrahlung von der
menschlichen Haltung und Gesinnung der in ihr tätigen Menschen
abhängig“ - dies machte Fritz Körber
zu Beginn seiner Ansprache an die
Jubilare und vielen Besucher deutlich.
Mit einem seiner vielen persönlichen
Erlebnisse mit den Menschen in
der Ukraine machte er aufmerksam
auf die Nöte vieler Menschen und
wie dankbar die AWO ist, dass sich
Menschen mit ihrem Beitritt in einen
Wohlfahrtsverband wiederum denen,
die sich im Ehrenamt betätigen,
unterstützend zur Seite stellen.
• 40 Jahre Marie Luise Beer; 35 Jahren Elfriede Wild, die Vorsitzende, der
großen Dank auch für ihre vielen Aufgaben als solche durch ihre Stellvertreterin Inge Jabs ausgesprochen wurde;
• 50 Jahre Ingrid Johannes Koller, Beisitzerin im Vorstand und allen bekannt
als langjährige Kindergärtnerin;
• 55 Jahre Irmgard Mantsch
Mit gemeinsamen Liedern und gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und
Stollen klang der Nachmittag aus.
Inge Jabs
Für langjährige Treue
wurden geehrt:
• 10 Jahre Anton Oertl; Sonja
Högner, Beisitzerin im Vorstand
und aktiv in der Ü30-Gruppe und
Roland Högner; Norbert Kaiser;
Edeltraud Raum;
• 15 Jahre Herbert Sonnabend; Willi
Biebl; Joachim Pricken;
• 20 Jahre Dieter Reintrog; Oskar
Poppmeier, seit vielen Jahren in
der Kegelgruppe immer noch
aktiv; Liselotte Oeder; Käthe
Teubner, lange Jahre im Küchenteam engagiert; Helga Bolig; Dr.
Albert Stefan;
• 25 Jahre Dorothea Kempa; Franz
Scherer; Erika Gebhardt; Monika
Schultes; Anni Felgiebel; Erika
Pittag, ebenfalls aktiv in der
Kegelgruppe; Waltraud Haider, die
Schriftführerin und aktiv in der
Handarbeitsgruppe, sowie immer
im Einsatz bei Veranstaltungen;
Ludwig Wild; Eva Werner, Beisitzerin im Vorstand mit der Aufgabe
der Geburtstagsbesuche betraut;
• 30 Jahre Lodita Engel; Hannes
Schönfelder, ehemaliger Bürgermeister, in seiner Zeit wurde
der von der AWO betriebene
Kindergarten und Hort vom Markt
Feucht gebaut;
JANUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
35
Sternsinger im Landratsamt Das war der Advent
im Walburgisheim
Die wohl spannendste Zeit für
Kinder, der Advent, wurde im
Walburgisheim beim gemütlichen Beisammensein der Kinder,
Eltern und Erzieherinnen mit
Nürnberger Land (LRA) - „Königlicher“ Empfang beim amtierenden
Landrat Norbert Reh: Einen Tag
vor dem Dreikönigsfest schrieben
die Sternsinger der Pfarrei St. Otto
(Lauf) ihre Botschaft „Christus
mansionem benedicat - C + M + B“
an die Tür des Landrats-Büros und
überbrachten Glück- und Segens-
wünsche für das neue Jahr. Reh
überreichte bei dieser Gelegenheit
eine Spende für die bundesweite
Aktion des Kinder-Missionswerkes.
Es steht in diesem Jahr unter dem
Motto „Segen bringen, Segen sein.
Gesunde Ernährung für Kinder auf
den Philippinen und weltweit!“. Der
amtierende Landrat hob die Bedeutung dieser Spendensammlung für Kinder in Not hervor, wo weltweit jedes
vierte Kind nicht genug zu essen hätte oder einseitig ernährt sei.
(Foto: A. Gramlich)
Plätzchen, Punsch und Weihnachtsliedern eingeläutet. Besonders viel
Spaß machte den Kindern im Dezember das Plätzchenbacken. Zu den
Kindergartenkindern kam sogar der Nikolaus, der kleine Säckchen
gefüllt mit Obst, Schokolade und Nüssen verteilte. An jedem Säckchen war außerdem ein Kompetenzkärtchen befestigt, auf dem stand,
was das Kind besonders gut kann.
Weihnachtliche Basteleien schmückten die Räume der Krippe und des Kindergartens.
Im Foyer des Krippenneubaus stand z.B. ein Christbaum, an den jedes Kind
eine Kugel mit seinem Foto hängen durfte. Außerdem erhielt jede Familie
vom Adventskalender eine Weihnachtskarte mit einem kleinen Gedicht zum
Advent. Auch im Hort wurde fleißig gebastelt und geschmückt. Besonders
toll war der große Outdoor-Adventskranz, der im Garten des Walburgisheims
aufgebaut war und alle Kinder und Eltern begeisterte.
Der Elternbeirat des Walburgisheims wünscht allen Kindern, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gesundes und glückliches neues Jahr 2015!
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Keine Miete, kein Schaden
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Versicherung musste nach einer
Überschwemmung nicht aufkommen
Wer seine Eigentumswohnung kostenlos einem anderen
überlässt, der kann nach Eintritt eines Wasserschadens
nicht anschließend einen Mietausfall gegenüber der
Wohngebäudeversicherung geltend machen. Das ist
nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der
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Bremen, Aktenzeichen 3 W 14/12)
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Der Fall:
Ein Mann verabredete mit seiner geschiedenen
Ehefrau, dass diese kostenfrei in seiner Eigentumswohnung leben dürfe. Es existierte nicht einmal ein Mietvertrag zwischen beiden. Das ging so lange gut, bis
in dem Gebäude ein größerer Leitungswasserschaden
auftrat. Die Frau musste das Haus für über ein Jahr
verlassen. So lange nahmen die Trocknungs- und Sanierungsarbeiten in Anspruch. Der Eigentümer machte
deswegen bei der Versicherung einen Mietausfallschaden in Höhe von mehr als 10.000 Euro geltend.
Das verweigerte ihm die Assekuranz.
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Das Urteil:
Der zuständige Zivilsenat konnte die Argumentation
des Wohnungseigentümers nicht nachvollziehen. Wenn
weder ein Mietverhältnis vorliege noch Zahlungen
geleistet worden seien, dann könne man auch keinen
Mietausfallschaden zuerkennen. Nur das sei schließlich
im Versicherungsvertrag aufgeführt, nicht aber der
Sonderfall der kostenfreien Wohnraumüberlassung.
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Finanzamt geht leer aus
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Zwei von drei Bundesbürgern wollen ihren Nachkommen im Erbfall eine Immobilie hinterlassen, wie
eine repräsentative Allensbach-Studie herausgefunden
hat. „Innerhalb der Familie kann Omas sprichwörtliches ‚klein Häuschen‘ in aller Regel vererbt werden,
ohne dass das Finanzamt mitverdient“, sagt Stefan
Bernhardt, Rechtsexperte der Bausparkasse Schwäbisch
Hall. „Allerdings sollte man die Rechtslage kennen, um
nicht in eine Steuerfalle zu laufen.“
Ehegatten, Kinder und Partner in eingetragenen
Lebensgemeinschaften können ein Eigenheim erben,
ohne dass dafür Erbschaftssteuer fällig wird. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Erblasser bis
zu seinem Tod selbst in den eigenen vier Wänden
gewohnt hat und die Erben die Immobilie ihrerseits
mindestens zehn Jahre lang als Hauptwohnsitz nutzen.
Wird das Erbstück innerhalb dieser Frist verkauft,
vermietet oder verpachtet, hält der Fiskus nachträglich
die Hand auf.
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Wird das Eigenheim an Kinder vererbt, darf die Wohnfläche nicht größer als 200 m² sein. Auf jeden Quadratmeter mehr werden Steuern fällig. Allerdings haben
Kinder im Erbfall – unabhängig von der Immobilie
– einen Freibetrag von 400.000 Euro. Im Klartext: Sie
können neben ihrem Elternhaus (mit maximal 200 m²
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Wohnfläche) noch weiteres Vermögen bis zu einem
Gesamtwert von 400.000 Euro steuerfrei erben. Dies
allerdings ebenfalls unter der Voraussetzung, dass sie
die geerbte Immobilie mindestens zehn Jahre lang
selbst bewohnen. Zieht man früher aus, rechnet das
Finanzamt neu. Steuerfrei geht man in diesem Fall nur
aus, wenn das Gesamterbe – Immobilie und sonstiges
Vermögen – nicht über der Freibetragsgrenze liegt.
Bernhardt: „Selbst genutzte Immobilien werden
steuerlich bevorzugt behandelt. Das bedeutet, dass
die eigenen vier Wände nicht nur eine gute Alters-,
sondern auch eine hervorragende Generationenvorsorge sind. Um eine wirklich reibungslose Übertragung
sicherzustellen, empfiehlt es sich allerdings, einen
Fachmann zu Rate zu ziehen, etwa einen im Immobilien- und Erbschaftsrecht erfahrenen Fachanwalt oder
Steuerberater.“
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41
Hans Well und die drei
Wellbappn
Prunksitzung der
FG Feucht-fröhlich e.V.
Samstag, 24. Januar 2015, 20.00 Uhr
Samstag, 31. Januar 2015, 19.11 Uhr
Diese Seite gestaltet der Reichswaldblatt Verlag in Zusammenarbeit mit dem Markt Feucht. Terminänderungen vorbehalten.
Gerade erst zwei Jahre auf der Bühne und
schon gastieren Hans Well und die drei Wellbappn zum 3. Mal in der Reichswaldhalle
Feucht. Hans Well hat nichts von seinem Geist
und Witz verloren, die ein Markenzeichen
der Biermösl Blosn waren, und seine Kinder
beherrschen die verschiedensten Instrumente,
dass es eine wahre Pracht ist. „Die Texte sind
durchdacht, jede Pointe sitzt und an den
Instrumenten erweisen sich Tabea, Sarah und
Jonas als Meister“ (Mittelbayerische Zeitung).
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weiter Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Bürgerversammlung Feucht
und Moosbach
Dienstag, 27. Januar und
10. Februar 2015, jeweils 19.00 Uhr
Die Bürgerversammlung Feucht findet am
27. Januar in der Reichswaldhalle Feucht
statt und die Bürgerversammlung Moosbach
am 10. Februar in der Bürgerhalle Moosbach.
Keine Sau hat mich lieb
Freitag, 30. Januar 2015, 19.30 Uhr
Lesung mit Franziska Weidinger. Der im
Herbst 2013 im Droemer Knaur Verlag
erschienene Roman „Keine Sau hat mich lieb“
der Garmisch-Partenkirchner Autorin Franziska
Weidinger hat eine ungewöhnliche Heldin:
Die Metzgermeisterin Burgi Schweinsteiger
aus dem beschaulichen – fiktiven – oberbayerischen Dorf Untermarktlbrunn.
Franziska Weidinger wird musikalisch von
den Namenlosen begleitet.
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Programm mit zackigen Marsch- und phantastischen Schautänzen – Büttenreden und
Kabaretteinlagen garantieren bestes Lachmuskeltraining. Durch das Programm führt mit
Witz und Humor Präsident Werner Zobel!
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weitere Infos unter: www.feucht-froehlich.com
Veranstalter: Faschingsgesellschaft Feucht-fröhlich e.V.
Seniorenprunksitzung
Feucht-fröhlich
Sonntag, 1. Februar 2014, 15.00 Uhr
Zahlreiche Künstler und eigene Gruppierungen
von Feucht-fröhlich versprechen einen kurzweiligen Nachmittag.
Kinderfasching des TSV 1904
Samstag, 7. Februar 2015, 14.00 Uhr
Mit vielseitigem Programm, bunter
Unterhaltung und Spiele-Stationen.
Veranstaltungsort: Karl-Schoderer Sporthalle
Eintritt: Kinder 2 € / Erwachsene 3 €
Veranstalter: TSV 1904 Feucht
Kinderfasching der
FG Feucht-fröhlich e.V.
Sonntag, 8. Februar 2015, 14.00 Uhr
Mit vielseitigem Programm, bunter Unterhaltung und Spiele-Stationen.
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Eintritt: Kinder bis 14 Jahre 2,50 € / Erwachsene 3,50 €
Veranstalter: Faschingsgesellschaft Feucht-fröhlich e.V.
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Veranstalter: Markt Feucht und FG Feucht-fröhlich e.V.
Ehnert vs. Ehnert:
„Küss langsam“
Samstag, 7. Februar 2015, 20.00 Uhr
„Küss langsam“ ist eine ebenso atemberaubende wie komische Tour de Force durch
Männer- und Frauenbilder unserer Zeit.
Permanent unterfüttert und untergraben von
neuesten Erkenntnissen aus der Paarforschung,
aber auch voller selbst herausgefundener
Wahrheiten wie etwa: Die Frau hofft, dass sich
der Mann ändert - tut er aber nicht.
Der Mann hofft, dass sich die Frau nie ändert tut sie aber.
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weiter Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Veranstaltungsort: Zeidlerschloss Feucht
Eintritt: 16 € inklusive „fränkische Versucherla“
VVK: Bürgerbüro im Rathaus
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht
Irish Dreams – Songs and
Impressions of Ireland
Sonntag, 8. Februar 2015, 18.00 Uhr
Gabriele Schuh entführt Sie auf eine musikalische Reise nach Irland.
In IRISH DREAMS singt und erzählt sie von
dem Land, das seit Jahren ihre zweite Heimat
ist, von Liebe, Freude, Abschied und irischer
Verbundenheit und trifft dabei mitten ins Herz
des Zuhörers. Genießen Sie eine kurzweilige
Reise aus Musik, Wort und Bild in ein zauberhaftes Land – IRLAND.
Veranstaltungsort: Zeidlerschloss Feucht
Eintritt: 10 €
Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht
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buchstäblich in den Wind. Das sträflich missachtete Ausblasgitter der Dunstabzugshaube in der
Hauswand stellt nämlich ein riesiges Leck in der
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Jahre
Januar 2015 | DAS MAGAZIN
43
Das Magazin
Der clevere Mauerkasten mit patentiertem
Mehrkammeraufbau dichtet jedes Lüftungsrohr
in geschlossenem Zustand hundertprozentig
ab. Ob als Aufputz- oder als Unterputzvariante:
Er geht mit der Philosophie der luftdicht abgeschlossenen Bauweise einher. Mühsam erzeugte
Wärme geht nicht mehr ungenutzt verloren,
sodass letztendlich die Heizkosten sinken – und
nicht nur Geld gespart, sondern auch die Umwelt
geschont wird.
In geöffneter Position ist der Weibel-Mauerkasten
ebenso kompromisslos: Während des Kochvorgangs klappt er von selbst auf und leitet die verbrauchte Luft inklusive Wasserdampf und strenger Gerüche konsequent ab. Dabei ragen keine
störenden Bauteile in die Leitung hinein, und die
Abluft muss somit keine Hindernisse überwinden
und kann frei strömen. So tauscht der intelligente
Mauerkasten binnen kurzer Zeit eine große Menge Luft aus. Deren Feuchte findet keine Zeit, an
kühlen Flächen zu kondensieren, und Schimmel
kann daher gar nicht erst entstehen.
Der „Öljacken-Effekt“ bleibt aus: Anders als
bei den mit Fell gefütterten Friesennerzen mit
wasserundurchlässiger PVC-Beschichtung, auf
die obige Bezeichnung zurückzuführen, kann
Feuchtigkeit gut entweichen, und es wird weder
muffig noch klamm. Das Klima in der Küche
bleibt wohngesund und gemütlich.
44
DAS MAGAZIN | Januar 2015
Der alte Mauerkasten (links) stellt ein riesiges Energieleck dar. Der verlustfreie Mauerkasten
von Weibel jedoch dichtet die Gebäudehülle ab und lässt den Luftaustausch nur bei
Bedarf zu. (Foto: epr/Weibel Abluft-Tuning)
Der Energieaufwand sinkt und mit ihm die Heizkostenrechnung. Bis zu 400 Euro im Jahr
können Hausbesitzer sparen. (Foto: epr/Weibel Abluft-Tuning)
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eines Raumes aus, entsprechend hat ihre Gestaltung
großen Einfluss auf die Wirkung des Zimmers. Wer
nicht ausschließlich auf Tapeten zur Verschönerung
setzen möchte, der entscheidet sich in Wohnzimmer,
Schlafgemach und Co für eine kreative Gestaltung
der anderen Art. Denn individuell dekorierte Wände
versprühen einen ganz besonderen Charme. Das
lässt sich neben einer bestimmten Farbwahl auch
durch ganz spezielle Auftragetechniken erreichen.
Ob Spachtel-, Wisch- oder Stupftechnik – die Ergebnisse überzeugen und lassen das Zuhause in einem
ganz außergewöhnlichen Glanz erscheinen.
Wer sich dabei so richtig austoben und ein eindrucksvolles Ergebnis erzielen möchte, sollte sich für hochwertige
Produkte entscheiden – wie die aus dem Hause LEINOS.
Für einen mediterranen Touch bietet das Unternehmen
beispielsweise Spachtelmassen auf Naturbasis an. Ist der
Untergrund im Vorfeld mit einem Glätt- und Strukturputz
glatt gespachtelt, überzeugen diese durch eine einfache
Handhabung und einen ausdrucksstarken Charakter. Eine
breite Palette an Pigmentkonzentraten, die Anlage von Bordüren oder die Verwendung von Brillantwachs lassen der
kreativen Anwendung mithilfe von Lasurspachteln freien
Lauf. Eine andere Möglichkeit, die Wand zu verschönern,
hat LEINOS mit seinen Wandlasuren im Angebot. Durch
die Verwendung strahlender Naturfarben oder Konzentrate mit Erd-, Mineral- und Pflanzenpigmenten bietet sich
in Verbindung mit einem
Lasur-Binder vor allem
die Wischtechnik an. Das
Besondere: Die endgültige
Farbwirkung wird erst nach
dem Auftragen der verschiedenen Lasurschichten sichtbar – üblicherweise wird
zwei- bis dreimal der gleiche
Farbton übereinander lasiert. Ein ganz individuelles
Ergebnis verspricht auch
die Tupf- beziehungsweise
Schwammtechnik. Charakteristisch dabei ist das Nebeneinander- und Übereinanderlegen verschiedener leuchtender
Farbpigmente. Dabei ist die Handhabung denkbar einfach:
Auf einem sauberen, tragfähigen Untergrund entsteht mit
einem Naturschwamm die typische „Wölkchenstruktur“.
Durch häufiges Variieren des Stupfwinkels wird zudem ein
tapetenähnliches Muster vermieden.
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Januar 2015 | DAS MAGAZIN
45
Das Magazin
Bei der Spachteltechnik erfolgt die Farbgestaltung in zwei bis drei Schritten –
der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. (Foto: epr/LEINOS)
Öffnungszeiten
von 1.9. bis 31.3.
Mo-Fr 8.00 - 18.00 Uhr
Sa 10.00 - 14.00 Uhr
u. nach tel. Vereinbarung
Dank des Naturschwamms entsteht bei der Stupftechnik die typische
„Wölkchenstruktur“. (Foto: epr/LEINOS
Edle Farbgestaltung: Das Besondere an der Wischtechnik ist, dass die endgültige Farbwirkung
erst nach dem Auftragen der verschiedenen Lasurschichten sichtbar wird. (Foto: epr/LEINOS)
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e-mail: seifert.medien@t-online.de
Verantwortlich für Text und Anzeigen:
Jürgen Seifert
Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
keine Haftung übernommen werden.
Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
genannten Produkte und Preise sind nur als
Beispiele zu verstehen und können regional
abweichen. Bei erforderlichen Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen
Behörden und Ämter zu befragen. Für die
Richtigkeit der Angaben übernehmen wir
keine Haftung.
46
DAS MAGAZIN | Januar 2015
Wir suchen ein neues Zuhause:
Schäferhündin Escada
Katzen Sara und Vera
Zwergkaninchen Berry
Escada ist eine sportliche und temperamentvolle
Schäferhündin von vier Jahren. Ihr größter Wunsch
wäre ein neues Zuhause bei lieben Menschen, die viel
Zeit für sie haben, die mit ihr Gassigehen, spielen und
schmusen. Auch mit größeren Kindern kommt Escada
gut klar, Katzen gehören allerdings nicht zu ihren
Freunden. Escada ist stubenrein und kann ab und zu
für kurze Zeit allein bleiben. Sie hat leider die unter
Schäferhunden verbreitete Krankheit Spondylose,
die Veränderungen an der Wirbelsäule verursacht.
Escada bekommt aber Medikamente dagegen, die
ihr toll helfen. Sie hat sich das nicht ausgesucht und
lässt sich ihre Lebensfreude dadurch nicht nehmen.
Trotzdem sollte Escada in ihrem neuen Zuhause keine
Treppen steigen müssen – ein ebenerdiges Haus,
vielleicht mit Garten, wäre ideal für sie. Escada ist
kastriert, geimpft und gechipt.
Zwei rothaarige Schönheiten suchen einen neuen
Wirkungskreis! Die Schwestern Sara und Vera sind
vier Jahre alt. Beide sind rot gestromt, haben aber
eine unterschiedliche Gesichtszeichnung. Die beiden
Mädels hängen sehr aneinander und möchten unbedingt gemeinsam in ihr neues Zuhause umziehen.
Sara und Vera ergänzen sich wunderbar: Die eine ist
etwas forscher und fasst schnell Zutrauen zu Menschen. Sie lässt sich problemlos hochnehmen und
schmust für ihr Leben gern. Ihre Schwester hingegen
hält sich lieber im Hintergrund und sondiert die Lage
sorgfältig, bevor sie sich hervorwagt. In einem liebevollen neuen Zuhause mit festen Bezugspersonen
wird aber auch sie sicherlich schnell auftauen. Sara
und Vera sind kastriert, geimpft und gechipt. Nach
einigen Wochen Eingewöhnungszeit möchten sie gerne im Freien spannende Spaziergänge unternehmen.
Dieser bezaubernde junge Mann, der hier so neugierig dreinschaut, heißt Berry. Er wurde im Juni
geboren und kam schon als Baby zusammen mit
seinen vier Geschwistern ins Tierheim. Berrys Pelz
ist karamellfarben und geht an den Körperenden
in ein helles Grau über. Eine ganz ungewöhnliche
und sehr aparte Färbung! Noch dazu hat er mitten
auf der Nasenspitze einen frechen weißen Klecks.
Berry ist ein junges, fröhliches Kaninchen, das keine
schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht hat.
Er steckt voller jugendlicher Energie und wünscht sich
ein Zuhause bei netten Menschen mit viel Platz und
der Lizenz zum frei Herumhoppeln. Außerdem freut er
sich auf eine langohrige Partnerin im ähnlichen Alter,
mit der er zusammen tolle Abenteuer erleben kann
und der er dann nach getaner Arbeit die Öhrchen
schlecken darf. Natürlich ist Berry kastriert.
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