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Maxdorf - Fieguth-Amtsblätter, SÜWE GmbH

Einbetten
A m t s b l a t t
der Verbandsgemeinde Maxdorf
Neujahr 2015
Ortsgemeinden Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf
Nr. 3 / Woche 3
41. Jahrgang
www.vg-maxdorf.de
Freitag, 16. Januar 2015
Machtübernahme der
„Floßbachschwalben“
Maxdorf
mit Unterstützung des
Schießsportvereins
Maxdorf
Neujahrsblasen der
Jagdhornbläser
Schloss Fußgönheim
im Schlosshof
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 2
Wichtiges auf einen Blick
Verbandsgemeindeverwaltung
Tel. 06237/401-0
Fax 401-222
E-Mail: willkommen@vg-maxdorf.de
Bürgerbüro:
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
Verwaltung:
Wegen Gleitzeit volle Besetzung erst ab 8.30 Uhr
8.00 - 12.00 Uhr
Montag
Ver- und Entsorgung
Bei Störungen in der Stromversorgung Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf:
Tel. 935-211
Pfalzwerke Netz AG Maxdorf, Voltastr. 1, 67133 Maxdorf
Fax. 06237/935-253. Bei Störungen im Stromnetz:
(0800) 7977777
Bei Stromausfall innerhalb der Installation des Gebäudes sind die jew. Elektro-Installateure für die Schadensbehebung zuständig.
Wasserversorgung: Zweckverb. f. Wasservers. Friedelsheimer Gruppe, Fußgönheim,
Industriestr. 32 (Ind.-Geb.),
Mo. - Do. 7.00 - 16.00 Uhr: Tel. 06237/9270-0
Freitag 7.00 - 12.30 Uhr: Tel. 06237/9270-0
bei Störungen:
0174/3470242
Abwasser: Zweckverb. Abwasserverb. Lambsheim, Kläranl. Lambsheim
Am Eppsteiner Weg
Tel. 06233/50414 oder 0170/3065041
bei Störungen außerhalb der Geschäftszeiten:
0170/3065041
Gas: Gasentstörung
Tel. 0800/1003448
Zuständige Bezirksschornsteinfeger in der VG Maxdorf
14.00 - 16.00 Uhr
Amtsblatt - E-Mail: amtsblatt@vg-maxdorf.de
Donnerstag
14.00 - 18.00 Uhr
weiter siehe „Öffentliche Einrichtungen“ Seite 4
Ärzte
Bereitschaftsdienstzentrale Ludwigshafen/Rhein
ST. MARIENKRANKENHAUS,
Steiermarkstraße 12a, Ludwigshafen
Tel. 116117 (ohne Vorwahl)
Bereitschaftszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag
19.00 Uhr bis nächsten Morgen 7.00 Uhr
Mittwoch
14.00 Uhr bis nächsten Morgen 7.00 Uhr
Freitag
16.00 Uhr bis Montag Morgen 7.00 Uhr
An Samstagen/Sonntagen und Feiertagen ist ein Kinderarzt vor Ort von 9.00 bis 21.00 Uhr
Zahnarzt
Dienst am 17./18.01.
Dr. Krieger Bernhard, Mannheimer Str. 20, Bad Dürkheim Tel. 06322/989160
Kurzfristige Änderungen können unter www.zahnnotfall-pfalz.de abgerufen werden.
Augenärztlicher Notfalldienst
tel. zu erfragen
Tel. 06232/1330
Tierärztlicher Notdienst
Unter der Tel.-Nr. des Haustierarztes zu erfragen oder Tierklinik Dr. Schall,
Tel. 0621/569611 oder Praxis Dr. David /Dr. Krützfeld,
Tel. 06233/770820
oder 24h-Notdienst, Tel. (0800) 3306233 (gebührenfrei)
Für Maxdorf:
Bernhard Bender, Hauptstr. 40, 67125 Dannstadt
Tel. 06231/2474
Sprechzeit: 7.30 - 8.15 Uhr außer Sa. und So.
Dienstbereite Apotheken
Für Fußgönheim:
Christian Löwenmuth, Haupstr. 67, 67127 Rödershein-Gronau Tel. 06231/6327071
Für Birkenheide:
Ansage des Apothekennotdienstes über landeseinheitliche Rufnummern:
Uli Merk, Georg-Fitz-Str. 9, 67158 Ellerstadt Tel. 01624262181 oder 06237/9259526 deutsches Festnetz:
0180-5-258825-PLZ (0,14 EUR/Min.)
Mobilfunknetz:
0180-5-258825-PLZ (max. 0,42 EUR/Min.)
Anzeige der notdienstbereiten Apotheken im Internet unter www.lak-rlp.de
Soziale Dienste
Der Notdienst beginnt immer um 8.30 Uhr und endet am folgenden Tag um 8.30 Uhr –
auch an Sonn- u. Feiertagen –
Sozialstation - ambulanter Pflegedienst
und jederzeit über die Nummer
22 833 (Tag-und Nachtservice)
Zentrale Lambsheim, Mühltorstr. 10b
Tel. 06233/3567-0 Dieser Service funktioniert durch Eingabe von Postleitzahl und/oder Ort.
Pflegedienst
Tel. 06233/3567-13 Servicebereitschaft auch und insbesondere an Sonn- und Feiertagen und Notdienst.
Pflegestützpunkt
Tel. 06233/5790-551 oder -552 Handhabungsmöglichkeiten:
Fax-Nummer: 06233/5790-553
per Anruf von jedem Handy bundesweit ohne Vorwahl (69 ct/Min)
Sprechstunde jeden 2. Donnerstag im Monat 15.00 - 16.00 Uhr im Rathaus Maxdorf per Anruf der Tel.Nr. 0137888 22833 aus dem dt.Festnetz (50 ct/Min)
Sozialpsychiatrischer Dienst
Tel. 0621-5909-0 per SMS mit „apo“ an 22833 von jedem Handy
Krisentelefon Tel. 0800-220-330-0 Mobile Web-Surfer unter „www.22833.mobi“ zum entspr.Notdienst
Telefonseelsorge (ev./kath.)
rund um die Uhr - gebührenfrei - vertraulich
Tel. 0800-1110111 und 1110222 Wichtige Telefonnummern
Donum Vitae
Staatl. anerkannte Schwangerschaftsberatungsstelle
Tel. 0621/5724344, Polizei-Notruf
110
Fax 0621/75724346
Polizeiwache Maxdorf
06237/934100
Anonyme Alkoholiker (AA)
Telefon- Kontakt 0621/19295 Montag bis Freitag von 6.00 - 22.00 Uhr. Samstag, Sonn- und Feiertage von 08.00 - 18.00
Die Nummer gegen Kummer Kinder- und Jugendtelefon,
Tel. 0800-1110333 Uhr danach jeweils Weiterleitung zur Polizei Polizeiinspektion Frankenthal
Elterntelefon
Tel. 0800-1110550 Die Klingel mit Sprechanlage am Gebäude der Polizeiwache in Maxdorf ist nach
Pro Familia Schwangeren- u. Partnerschaftsberatung, Sexualberatung,
Schließung der Polizeiwache nach Frankenthal geschaltet
www.profamilia-ludwigshafen.de
Tel. 0621-563015
Sprechstunden
der Bezirksbeamten
Referentin für Frauenfragen
montags von 9.30 - 12.00 Uhr
Tel. 06237/934100 - Polizeiwache Maxdorf
Kreishaus, Europaplatz 5, Ludwigshafen, Kornelia Barnewald
Tel. 0621/5909-344
POK Thomas Grub für Birkenheide • POK Wolfgang Görtz für Fußgönheim und Maxdorf
E-Mail: gleichstellungsstelle@kv-rpk.de - Mo.-Do. 9.00 -13.00 Uhr, nach Vereinbarung
Feuerwehr-Notruf
112
Kindertagespflege - Beratung und Vermittlung
Polizeipräsidium
Rheinpfalz
SB
15
Kerstin Graber, E-Mail: kerstin.graber@kv-rpk.de
Tel. 0621/5909-193
Zentrale Prävention/Opferberatung
0621/963-2510
Sprechstunde Jugendamt
Rettungsdienst
19222
Angelika Stegelmann-Weichert,
0621/5030
Sozialarbeiterin der Kreisverwaltung,
Tel. 0621/5909119 Klinikum der Stadt Ludwigshafen
0621/68101
jeden 2. Donnerstag im Monat, 14 - 15 Uhr, Rathaus Maxdorf, Zimmer 9, Erdgeschoss Unfallklinik Ludwigshafen-Oggersheim
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz
0621/59090
Koordinierungsstelle für Familienpaten
Karin Schark, E-Mail: familienpaten.rpk.west@gmx.de
Tel. 0160/93387117 Giftnotrufzentrale(Tag und Nacht besetzt)
06131/19240
Sprechstunde: dienstags 9.00 - 11.00 Uhr, Rathaus Maxdorf Zimmer 9
Sie haben kein Amtsblatt erhalten? Dann bitte gleich melden bei:
Tierschutz Maxdorf
Tel. 01573/9663795 / www.tierschutz-maxdorf-ev.de
Fieguth-Amtsblatt, SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungs-GmbH
Niederlassung Friedrichstr. 59, 67433 Neustadt,
Tel.: 06321/3939-65, Fax: 06321/3939-66, Mail: vertrieb@amtsblatt.net
Maxdorf
Sprechtage der Bürgermeister
und Beigeordneten
Verbandsgemeinde
Bürgermeisterin Marie-Luise Klein
nach Vereinbarung
Rathaus Maxdorf, Zi. 210, Tel. 401-115
1. Beigeordneter Paul Poje
Di. 9.00 – 10.00 Uhr
Do. 16.00 – 17.00 Uhr
Rathaus Maxdorf, Zi. 003, Tel. 401-137
2. Beigeordneter Oliver Nagel-Schwab
Do. 16.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung
Rathaus Maxdorf, Zi. 100, Tel. 401-169
3. Beigeordneter Emil Koob
nach Vereinbarung
Tel. 7463, Mobil 0172 7483349
Ortsgemeinde Birkenheide
Ortsbürgermeister Siegmund Hein
Do. 18.30 – 20.00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus – Tel. 7872
priv. 2589, Mobil 01717559517
1. Ortsbeigeordnete Emmi Seitz
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat 18 – 19.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Dorfgemeinschaftshaus – Tel. 7872
priv. 3069380
2. Ortsbeigeordnete Jutta Schatz
Dorfgemeinschaftshaus – Tel. 7872
priv. 5801, Mobil 0176 81012224
Ortsgemeinde Fußgönheim
Ortsbürgermeisterin Marie-Luise Klein
Mo. 17.00 – 18.00 Uhr
Do. 9.00 – 10.00 Uhr
Rathaus Fußgönheim – Tel. 7628, Fax 925730
1. Ortsbeigeordneter Klaus Weiler
Mo. 17.00 – 18.30 Uhr
Do. 9.00 – 10.30 Uhr
Rathaus Fußgönheim – Tel. 925739 bzw. 7628 (AB)
2. Ortsbeigeordnete Helga Schmitt
Tel. 939277, Sprechzeiten nach Vereinbarung
Ortsgemeinde Maxdorf
Tel. 401-156, Fax 401-204
Ortsbürgermeister Werner Baumann
Di. 10.00 – 11.30 Uhr
Do. 16.30 – 17.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Rathaus Maxdorf, Zi. 202, Tel. 401-155
1. Ortsbeigeordneter Georg Kiefer
Di. 10.00 – 11.30 Uhr
Do. 16.30 – 17.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Rathaus Maxdorf, Zi. 204, Tel. 401-157
2. Ortsbeigeordnete Sylvia Reis
Di. 10.00 – 11.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Rathaus Maxdorf, Zi. 204, Tel. 401-159
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 3
Treffpunkt Verbandsgemeinde Maxdorf:
Samstag:
Neujahrsempfang, ASV Birkenheide
Nachthaubensitzung, KV Floßbachschwalben Maxdorf
Sonntag:
Winterexkursion, NABU Heidewald
Externes Ordensfest, KC Kraniche Birkenheide
Neujahrsempfang, ASV Maxdorf
Gänstestopperturnier, Tischtennisfreunde Maxdorf
Mittwoch:
Treffen, Landfrauen Fußgönheim
Jahreshauptversammlung, kfd Maxdorf
Die Bürgermeisterin informiert
Sternsinger im Maxdorfer Rathaus
Eine Gruppe von Maxdorfer Sternsingern besuchte auf ihrem Weg durch die Gemeinde auch
das Rathaus, wo sie von Bürgermeisterin Klein, dem Beigeordneten Poje und den Vertretern der
Ortsgemeinde, Bürgermeister Baumann und Ortsbeigeordnete Reis begrüßt wurden. Kinder helfen Kindern in Not in der Dritten Welt, so lautet seit vielen Jahren die Botschaft der Sternsingeraktion.
Mit der Sammelaktion 2015 werden Projekte in zwei Ländern unterstützt. Nach der Flutkatastrophe vor einem Jahr herrscht auf den Philippinen noch immer große Not, deshalb soll ein Teil der
Spendengelder dort insbesondere für die Ernährung hungernder Kinder eingesetzt werden. 150
Jungen und Mädchen auf den Mülldeponien von Manila sollen täglich eine warme Mahlzeit
erhalten. Der andere Teil der Spenden ist für Ghana in Afrika bestimmt. In einem Krankenhaus
in Battor werden die Spenden für die medizinische Versorgung und für die Schulbildung von Kindern aus armen Familien gebraucht.
Die Bürgermeisterin bedankte sich zusammen mit allen Anwesenden bei den Kindern mit einer
Spende für ihr außergewöhnliches Engagement und wünschte ihnen viele offene Türen und Hände für ihre Aktion.
Impressum:
Herausgeber: Verbandsgemeindeverwaltung
Hauptstraße 79, 67133 Maxdorf
Verantwortlich für den amtl. Teil, Nachrichten und
Hinweise: Bürgermeisterin Marie-Luise Klein
Redaktion: Rosemarie Baumann
Mo. – Do. 8.30 – 12.00 Uhr
Tel. 06237/401-152, Fax 06237/401-222
E-Mail: amtsblatt@vg-maxdorf.de
Redaktionsschluss:
montags 11.00 Uhr (bei Feiertagen früher)
Verantwortlich für den Anzeigenteil: Rainer Zais,
Fieguth-Amtsblätter, SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungs-GmbH, Niederlassung Friedrichstraße 59,
67433 Neustadt, Telefon 06321/3939-60, Fax
06321/3939-66, E-Mail: anzeigen@amtsblatt.net
Druck: GREISERDRUCK GmbH & CO. KG, Rastatt.
Das Amtsblatt erscheint wöchentlich freitags.
Sternsinger von links nach rechts:
Antonia, Tabea und Jonathan Mattern, Sophie und Anne Sattel sowie Benedikt Leipold.
Dahinter Ortsbeigeordnete Sylvia Reis, Bürgermeisterin Marie-Luise Klein, Beigeordneter Paul
Poje und Ortsbürgermeister Werner Baumann
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Verbandsgemeinde
Maxdorf
www.vg-maxdorf.de
Stellenausschreibungen
Bei der Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf ist
zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters
im Fachbereich Natürliche Lebensgrundlagen
und Bauen
zu besetzen.
Es handelt sich hierbei um eine vorerst auf 2 Jahre
befristete Vollzeitstelle. Die Möglichkeit einer späteren Übernahme besteht.
Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als staatlich geprüfter Techniker/Technikerin, vorzugsweise der Fachrichtung Tiefbau.
Der Aufgabenbereich umfasst überwiegend die
Bereiche Umwelt und Abwasser (Tiefbau) sowie
Verwaltungsaufgaben.
Anforderungsprofil:
• Selbständiges Führen von Baustellenberichten,
Aktenvermerken, allgemeiner Korrespondenz,
das Prüfen von Rechnungen und Bauleistungen.
Die Abnahme von Bauleistungen mit Erstellung
der Abnahmeprotokolle wird vorausgesetzt.
• Die Überwachung von Gewährleistungen und
Mängelansprüchen setzen zudem fundierte
Kenntnisse im Bauhandwerk voraus.
• Erwartet werden ausreichende Erfahrungen im
Vergaberecht, den Verdingungsordnungen und
den gängigen Normen und Richtlinien.
Amtliche
Bekanntmachungen
• Gute Kenntnisse in der Bearbeitung von Entwässerungsanträgen im Baubereich, sowie fachspezifische Berechnungen und Kalkulationen mit der
Erstellung von Leistungsbeschreibungen mittels
AVA-Programmen sind erwünscht (Vorlage entsprechender Nachweise oder Zertifikate).
• Fundierte Kenntnisse im täglichen Umgang mit
den gängigen Microsoft Office Anwendungen.
Wir erwarten Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit,
Flexibilität in der Arbeitszeit sowie den Besitz der
Fahrerlaubnis Klasse B und die Bereitschaft, den
eigenen PKW für Dienstfahrten gegen Reisekostenerstattung zur Verfügung zu stellen.
Als Gegenleistung bieten wir Ihnen einen modernen und interessanten Arbeitsplatz. Die Bezahlung
erfolgt nach TVöD (Entgeltgruppe 9) entsprechend
der beruflichen Ausbildung und Qualifikation.
Bei Fragen zu den Tätigkeiten steht Ihnen Fachbereichsleiter Herr Schimbeno (Tel 06237-401125),
bei Fragen zur Stellenbesetzung Frau Poje (Tel
06237-401153) gerne zur Verfügung.
Bewerbungen (online oder auf dem Postweg) mit
den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Ausbildungsund Tätigkeitsnachweise) richten Sie bitte bis zum
20.01.2015 an die Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf, Zentralverwaltung, Hauptstraße 79, 67133 Maxdorf.
Aus Kostengründen kann eine Rücksendung Ihrer
Bewerbungsunterlagen nicht erfolgen. Senden Sie
deshalb bitte keine Originale ein.
Seite 4
Fundsachen
Fußgönheim
Kinderfahrrad
Schlüssel mit Holzkreuz (Friedhof)
Maxdorf
Goldener Ring
Fahrrad Silber
1 Schlüssel mit weißem Anhänger
Bekanntmachung
Planfeststellungsverfahren für den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn Nr. 61 (A
61), Abschnitt A, zwischen dem Autobahnkreuz
Frankenthal und dem Autobahnkreuz Mutterstadt von ca. Bau-km 351+318 bis Bau-km
364+800 in den Gemeinden Heßheim, Beindersheim, Frankenthal, Lambsheim, Maxdorf,
Ludwigshafen, Fußgönheim, Mutterstadt und
Limburgerhof
Der Planfeststellungsbeschluss des Landesbetriebes
Mobilität Rheinland-Pfalz (Planfeststellungsbehörde)
vom 20. November 2014, Az.: 02.1-1783-PF/36,
der das vorgenannte Bauvorhaben betrifft, liegt mit
einer Ausfertigung des festgestellten Planes (einschließlich Rechtsbehelfsbelehrung) in der Zeit vom
19.01.2015 bis einschließlich 02.02.2015 bei der
Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf, Hauptstr.
79, 67133 Maxdorf, Zimmer Nr. 101, während der
Dienststunden der Verbandsgemeindeverwaltung
Maxdorf (Montag bis Mittwoch von 08.00 Uhr bis
12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie Freitag von 08.00
Uhr bis 12.00 Uhr) zu jedermanns Einsicht aus.
Öffentliche Einrichtungen in der Verbandsgemeinde
Anmietungen
Wertstoffhof
Tel.-Nr. 401 123
Ansprechpartner Herr Wünstel
Öffnungszeiten:
Samstag
8:00 - 12:00 Uhr
in den Monaten März bis November auch
Mittwoch
16:00 - 17:00 Uhr
Schulen
Grundschule Birkenheide
Grundschule Fußgönheim
Grundschule Maxdorf
Realschule
Gymnasium
Tel. 7874
Tel. 2693
Tel. 7007
Tel. 9243310
Tel. 9243350
Haus der Begegnung
Hauptstraße 60
Öffnungszeiten:
Dienstag
Mittwoch
Tel. 06237/4030944
Offener Treff
9.00 - 11.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
Nachbarn helfen Nachbarn
mittwochs 11 - 12 Uhr, Zimmer 9 im EG des Rathauses
Tel.06237/401113 oder 401191
Kreishallenbad Maxdorf
Tel. 06237/9209922
Bürgerhaus Fußgönheim
Anprechpartnerin Frau Rupietta-Ritthaler
Tel.-Nr. 06237/800872
montags 9.00 – 11.00 Uhr
freitags 16.00 – 18.00 Uhr
in dringenden Fällen: 06237/8318
Dorfgemeinschaftshaus Birkenheide
Ansprechpartnerin Frau Tossmann
Tel.-Nr. 06237/7872
montags – freitags 8.00 – 12.00 Uhr
Carl-Bosch-Haus Maxdorf
Ansprechpartner Herr Klein
Tel.-Nr. 06237/7677
montags 10.00 - 12.00 Uhr
donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr
E-Mail: horst.klein@maxdorf.de
Gemeindebüchereien
Maxdorf,
Hauptstr. 62
dienstags
mittwochs
donnerstags
samstags
Fußgönheim,
Amtsstraße 10
dienstags
donnerstags
Tel. 1682
15.00 - 19.00 Uhr
9.00 - 11.00 Uhr
17.00 - 19.00 Uhr
10.00 - 13.00 Uhr
Tel. 925729
15.00 - 18.00 Uhr
16.00 - 19.00 Uhr
Ruftaxiverkehr
Tel. 7374
Jugendhäuser
Birkenheide, Jugendraum
montags
16 - 19 Uhr, 8 - 12 Jahre - Batoul
dienstags 17 - 20 Uhr, 12 - 15 Jahre - Mareen
samstags
15 - 18 Uhr, 12 - 15 Jahre - Sabrina
Maxdorf, Industriestr. 8
Tel. 80822
Mo. Offener Treff ab 16.00 Uhr
Di.
AG-Tag
Mi.
Offener Treff ab 16.00 Uhr
Do. Offener Treff ab 16.00 Uhr
Fr.
geschlossen
Fußgönheim, Hauptstr. 62a
Tel. 800951
Mo. Hip Hop AG 15.30 - 17.30
Theater AG
17.30 - 18.30
Fußball/Sport AG17.00 - 18.30
Di. Offener Treff 16.00 - 18.00 ab 6 Jahre
Mi. Offener Treff 15.00 - 18.00 ab 6 Jahre
Do./Fr.Offener Treff 16.00 - 18.00 bis 14 Jahre
18.00 - 20.00 ab 15 Jahre
Fr.
AG Vorbereitung 15.00 - 16.00
Jeden 1. Dienstag im Monat: Girls’Day
(für Mädchen ab 10 Jahre)
Seniorentelefon
für Rat und Hilfe
Maxdorf: Hubert Gnilka
Birkenheide: Hannelore Bayer
Fußgönheim: Ursula Borchers
Tel. 9161221
Tel. 6137
Tel. 7713
Ambulante Hospizhilfe
VG Maxdorf
06233-4960094
ganztägig erreichbar, unentgeltlich, ehrenamtlich
Leitung: Sabine Tarasinski
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 5
Gemeindestatistik
Gemeindestatistik
Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis
Stichtag:31.12.2014
Verbandsgemeinde Maxdorf Stichtag:31.12.2014
Verbandsgemeinde Maxdorf
Ortsgemeinde Birkenheide
Hauptwohnung gesamt
Nebenwohnung gesamt
Einwohner gesamt
Hauptwohnung gesamt 3115
Nebenwohnung gesamt 147
Einwohner gesamt
3262
12665
584
13249
Einwohnerbestand (HAW+NEW)
Einwohner mit Hauptwohnung
davon Ausländer
gemeldete Nebenwohnungen
davon Ausländer
gesamt
männlich
6169
539
300
8
6469
weiblich
6496
518
284
6
6780
gesamt
12665
1057
584
14
13249
Einwohnerbestand (HAW+NEW)
Einwohner mit Hauptwohnung
davon Ausländer
gemeldete Nebenwohnungen
davon Ausländer
gesamt
männlich
1513
105
70
3
1583
weiblich
1602
109
77
2
1679
gesamt
3115
214
147
5
3262
Altersgruppen (nur HAW)
bis 9 Jahre
10-19 Jahre
20-29 Jahre
30-39 Jahre
40-49 Jahre
50-59 Jahre
60-69 Jahre
70-79 Jahre
80-89 Jahre
90-99 Jahre
ab 100 Jahre
gesamt
männlich
521
629
645
615
863
1189
744
703
235
24
1
6169
weiblich
457
654
589
656
966
1167
818
730
372
84
3
6496
gesamt
978
1283
1234
1271
1829
2356
1562
1433
607
108
4
12665
Altersgruppen (nur HAW)
bis 9 Jahre
10-19 Jahre
20-29 Jahre
30-39 Jahre
40-49 Jahre
50-59 Jahre
60-69 Jahre
70-79 Jahre
80-89 Jahre
90-99 Jahre
ab 100 Jahre
gesamt
männlich
127
160
161
159
206
317
165
172
42
4
0
1513
weiblich
118
178
134
173
257
291
198
164
77
12
0
1602
gesamt
245
338
295
332
463
608
363
336
119
16
0
3115
Altersgruppen bis 20 Jahre (nur HAW)
unter 3 Jahren
3-5 Jahre
6-15 Jahre
16-17 Jahre
18-20 Jahre
gesamt
männlich
160
153
576
136
177
1202
weiblich
142
141
547
144
204
1178
gesamt
302
294
1123
280
381
2380
Altersgruppen bis 20 Jahre (nur HAW)
unter 3 Jahren
3-5 Jahre
6-15 Jahre
16-17 Jahre
18-20 Jahre
gesamt
männlich
43
35
146
30
43
297
weiblich
35
42
139
42
50
308
gesamt
78
77
285
72
93
605
Gemeindestatistik
Gemeindestatistik
Verbandsgemeinde Maxdorf Stichtag:31.12.2014
Verbandsgemeinde Maxdorf Stichtag:31.12.2014
Ortsgemeinde Fußgönheim
Ortsgemeinde Maxdorf
Hauptwohnung gesamt
Nebenwohnung gesamt
Einwohner gesamt
Hauptwohnung gesamt
Nebenwohnung gesamt
Einwohner gesamt
2559
118
2677
6991
319
7310
Einwohnerbestand (HAW+NEW)
Einwohner mit Hauptwohnung
davon Ausländer
gemeldete Nebenwohnungen
davon Ausländer
gesamt
männlich
1265
178
56
3
1321
weiblich
1294
141
62
3
1356
gesamt
2559
319
118
6
2677
Einwohnerbestand (HAW+NEW)
Einwohner mit Hauptwohnung
davon Ausländer
gemeldete Nebenwohnungen
davon Ausländer
gesamt
männlich
3391
256
174
2
3565
weiblich
3600
268
145
1
3745
gesamt
6991
524
319
3
7310
Altersgruppen (nur HAW)
bis 9 Jahre
10-19 Jahre
20-29 Jahre
30-39 Jahre
40-49 Jahre
50-59 Jahre
60-69 Jahre
70-79 Jahre
80-89 Jahre
90-99 Jahre
ab 100 Jahre
gesamt
männlich
114
105
145
127
173
239
154
152
52
4
0
1265
weiblich
101
106
141
133
174
225
169
159
74
12
0
1294
gesamt
215
211
286
260
347
464
323
311
126
16
0
2559
Altersgruppen (nur HAW)
bis 9 Jahre
10-19 Jahre
20-29 Jahre
30-39 Jahre
40-49 Jahre
50-59 Jahre
60-69 Jahre
70-79 Jahre
80-89 Jahre
90-99 Jahre
ab 100 Jahre
gesamt
männlich
280
364
339
329
484
633
425
379
141
16
1
3391
weiblich
238
370
314
350
535
651
451
407
221
60
3
3600
gesamt
518
734
653
679
1019
1284
876
786
362
76
4
6991
Altersgruppen bis 20 Jahre (nur HAW)
unter 3 Jahren
3-5 Jahre
6-15 Jahre
16-17 Jahre
18-20 Jahre
gesamt
männlich
38
31
98
29
30
226
weiblich
39
29
94
26
33
221
gesamt
77
60
192
55
63
447
Altersgruppen bis 20 Jahre (nur HAW)
unter 3 Jahren
3-5 Jahre
6-15 Jahre
16-17 Jahre
18-20 Jahre
gesamt
männlich
79
87
332
77
104
679
weiblich
68
70
314
76
121
649
gesamt
147
157
646
153
225
1328
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Der Planfeststellungsbeschluss und der festgestellte
Plan können auch beim Landesbetrieb Mobilität
Worms (Straßenbaubehörde), Schönauer Straße 5,
67547 Worms, Zimmer Nr. 308 bei Herrn Zillien
oder Zimmer Nr. 318 bei Frau Glauz eingesehen
werden.
Der Inhalt dieser Bekanntmachung sowie der Planfeststellungsbeschluss mit Planunterlagen sind ab
dem Tag der Offenlage auch auf der Internetseite
www.lbm.rlp.de des Landesbetriebes Mobilität
Rheinland-Pfalz in der Rubrik „Aufgaben\ Planfest-
Seite 6
stellung“ zugänglich gemacht. Maßgeblich ist allerdings der Inhalt der zur Einsicht ausgelegten Unterlagen.
Der Planfeststellungsbeschluss wurde den Beteiligten, über deren Einwendungen entschieden worden
ist, zugestellt. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt
der Beschluss den übrigen Betroffenen gegenüber
als zugestellt (§ 74 Abs. 4 Satz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes).
Verbandsgemeinde Maxdorf, den 22.12.2014
gez. Klein, Bürgermeisterin
Haushaltssatzung
der Verbandsgemeinde Maxdorf
für die Jahre 2015 / 2016 vom 02.12.2014
Der Gemeinderat hat auf Grund von § 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S 153), zuletzt geändert durch Gesetz vom 02. März 2006 (GVBl. S. 57), folgende Haushaltssatzung beschlossen:
§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt
Festgesetzt werden:
1. Im Ergebnishaushalt
HHJ 2015
EURO
5.629.050
5.394.800
234.250
HHJ 2016
EURO
5.695.000
5.462.100
232.900
HHJ 2015
EURO
5.377.450
4.858.850
518.600
HHJ 2016
EURO
5.453.600
4.969.700
483.900
0
0
0
0
0
0
die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
59.800
609.350
-549.550
83.800
193.000
-109.200
die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit 1) auf
die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit 1) auf
der Saldo der Ein- und Ausgaben aus Finanzierungstätigkeit
549.550
442.750
106.800
109.200
435.800
-326.600
5.986.800
5.910.950
75.850
5.646.600
5.598.500
48.100
der Gesamtbetrag der Erträge auf
der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf
der Jahresüberschuss auf
2. Im Finanzhaushalt
die ordentlichen Einzahlungen auf
die ordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die außerordentlichen Einzahlungen auf
die außerordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
der Gesamtbetrag der Einzahlungen auf
der Gesamtbetrag der Auszahlungen auf
die Veränderung des Finanzmittelbestandes
§ 2 Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite, deren Aufnahme zur Finanzierung von Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich sind, wird festgesetzt für
HHJ 2015
HHJ 2016
Euro
Euro
zinslose Kredite auf
0
0
verzinste Kredite auf
549.550
109.200
zusammen auf
549.550
109.200
(Ohne Einzahlungen und Auszahlungen der Kredite zur Umschuldung)
§ 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen
Ermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.
§ 4 Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung
Der Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung wird festgesetzt auf 5.000.000 Euro.
§ 5 Umlagen
Für Verbandsgemeinden:
Gemäß § 26 Abs. 1 Landesfinanzausgleichsgesetz
(LFAG) vom 30. November 1999 (GVBl S 415),
zuletzt geändert durch Gesetz vom 02. März 2006
(GVBl. S. 57), erhebt die Verbandsgemeinde von
allen Ortsgemeinden eine Verbandsgemeindeumlage. Der Umlagesatz wird
für das Haushaltsjahr 2015 auf 34,0 v. H. und
für das Haushaltsjahr 2016 auf 34,0 v. H. festgesetzt.
§ 6 Eigenkapital
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12.2012 wurde
per Beschlussfassung durch den Verbandsgemeinderat mit 4.721.215,64 Euro festgestellt. Die Fortführung des Eigenkapitals kann nur auf planerische
Daten bezogen werden, da der Jahresabschluss
2013 noch nicht erstellt werden konnte. Das Eigenkapital entwickelt sich demnach wie folgt:
Stand 31.12.2012 EUR 4.721.215,64
zzgl. Ergebnis
lt. Planung 2013
EUR 113.490,00
zzgl. Ergebnis
lt. Planung Nachtrag 2014
EUR 290.600,00
zzgl. Ergebnis
lt. Planung 2015
EUR 234.250,00
zzgl. Ergebnis
lt. Planung 2016
EUR 232.900,00
voraussichtliches Eigenkapital
31.12.2016
EUR 5.592.455,64
§ 7 unbesetzt
§ 8 Altersteilzeit
Die Bewilligung von Altersteilzeit wird in keinem Fall
zugelassen.
§ 9 vorläufiger Wirtschaftsplan Eigenbetrieb
‚Verbandsgemeindewerk Abwasserbeseitigung Maxdorf‘
Festgesetzt werden:
Wirtschaftsjahr 2015
Wirtschaftsjahr 2016
Euro
Euro
im Erfolgsplan
in der Einnahme-Erträgeauf
3.339.500
3.339.500
in der Ausgabe-Aufwendungenauf
3.339.500
3.339.500
im Vermögensplan
in der Einnahme-Finanzierungsmittelauf
2.073.600
3.030.000
in der Ausgabe-Finanzbedarfauf
2.073.600
3.030.000
Wir gratulieren
Die Bürgermeister, Beigeordneten, Rat und Verwaltung gratulieren sehr herzlich!
Maxdorf
18.01.
77. Geb.
Luise Marnet
19.01.
75. Geb.
Egon Kraus
Wilma Schäfer
21.01.
77. Geb.
Ruth Marnet
Hans-Georg Wellhausen
21.01.
81. Geb.
Margot Weidemann
22.01.
76. Geb.
Rita Betsch
Auch allen nicht genannten Geburtstagskindern übermitteln wir auf diesem Wege die herzlichsten Glückwünsche.
Birkenheide
17.01.
94. Geb.
22.01.
81. Geb.
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
§ 10 Gebühren und Beiträge des Eigenbetrieb „Verbandsgemeindewerk Abwasserbeseitigung
Maxdorf“
Die Beiträge und Gebühren gemäß der Satzung über die Erhebung von Entgelten für die öffentliche
Abwasserbeseitigungseinrichtung und über die Abwälzung der Abwasserabgabe (Entgeltsatzung Abwasserbeseitigung) werden wie folgt festgesetzt:
Wirtschaftsjahr 2015 Wirtschaftsjahr 2016
Euro
Euro
1. Einmaliger Beitrag für die Schmutzwasserentsorgung
nach § 2 ff. der Satzung pro m² Bemessungsfläche
5,13
5,13
2. Einmaliger Beitrag für die Grundstücksoberflächenentwässerung nach § 2 ff. der Satzung
12,11
12,11
pro m² Bemessungsfläche
3. Investitionskostenanteil für die Straßenoberflächenentwässerung nach § 2 ff. der Satzung
16,10
16,10
pro m² Straßenfläche
4. Gebühr für die Oberflächenentwässerung
nach § 19 der Satzung
a) für Haushalte, Gewerbe u. Industrie
pro m² Berechnungsfläche
1,13
1,13
b) für Straßen pro m² Straßenfläche
1,17
1,17
5. Kanalbenutzungsgebühren nach § 13 ff. der Satzung
a) Grundgebühr pro Monat
aa) für die ersten zwei Wohneinheiten
2,00
2,00
bb) für jede weitere Wohneinheit ein Zuschlag in Höhe von
1,00
1,00
cc) je Einwohnergleichwert
0,25
0,25
b) je m³ Jahresfrischwasserbezug x Verschmutzungsfaktor
2,51
2,51
6. Gebühr für die Beseitigung von Abwasser (Fäkalien)
nach § 20 der Satzung je m³ abgefahrenem Abwasser
15,00
15,00
§ 11 Kredite und Verpflichtungsermächtigungen für Sondervermögen
Die Kredite und Verpflichtungsermächtigungen für Sondervermögen mit Sonderrechnung werden festgesetzt auf
HHJ 2015
HHJ 2016
1. Kreditaufnahmen für Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen
0 EUR
0 EUR
Sondervermögen³) auf
0 EUR
0 EUR
zusammen auf
0 EUR
0 EUR
2. Kredite zur Liquiditätssicherung auf
0 EUR
0 EUR
Sondervermögen³) auf
1.000.000 EUR
1.000.000 EUR
zusammen auf
1.000.000 EUR
1.000.000 EUR
3. Verpflichtungsermächtigungen
0 EUR
0 EUR
Sondervermögen³) auf
0 EUR
0 EUR
darunter:
Verpflichtungsermächtigungen für die in den künftigen
Haushaltsjahren voraussichtlich Investitionskredite aufgenommen werden müssen
0 EUR
0 EUR
zusammen auf
0 EUR
0 EUR
darunter:
Verpflichtungsermächtigungen für die in den künftigen
Haushaltsjahren voraussichtlich Investitionskredite
aufgenommen werden müssen
0 EUR
0 EUR
§ 12 Weitere Bestimmungen
Weitere Bestimmungen gem. § 95 Abs. 2 Satz 2
GemO, z. B. zur Bewirtschaftung (Sperren, Zustimmungsvorbehalte) oder zum Stellenplan (ku- und kwVermerke, Einstellungs- oder Beförderungssperren)
werden nicht getroffen.
Maxdorf, den 04.12.2014
(Klein) Bürgermeisterin
Hinweis:
Die vorstehende Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2015/2016 wird hiermit öffentlich
bekannt gemacht. Die nach § 95 Abs. 4 GemO
erforderlichen Genehmigungen der Aufsichtsbehörde zu den Festsetzungen in den §§ 2 und 3 der
Haushaltssatzung sind erteilt. Sie haben folgenden
Wortlaut:
Gem. § 95 Abs. 4 Nr. 2 und 103 Abs. 2 GemO
erteilen wir hiermit die aufsichtsbehördliche Genehmigung für den in § 2 der Haushaltssatzung festgesetzten Gesamtbetrag der zur Finanzierung von
Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen der
Verbandsgemeinde Maxdorf vorgesehenen Kredite
für 2015 in Höhe von 549.550,00 EUR und für
2016 für den Gesamtbetrag in Höhe von 109.200
EUR.
Der Haushaltsplan liegt zur Einsichtnahme
vom Montag, den 19.01.2015 bis Mittwoch, den
28.01.2015
Montags - freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr, montags
- mittwochs 14:00 bis 16:00 Uhr und donnerstags
von 14:00 bis 18:00 Uhr
im Rathaus, Zimmer 113 öffentlich aus.
Eine Verletzung der Bestimmungen über
a) Ausschließungsgründe (§22 Abs. 1 GemO) und
b) die Einberufung und die Tagesordnung der Sitzung des Verbandsgemeinderates (§ 34 GemO)
bei der Beratung und Beschlussfassung über die
Haushaltssatzung ist gemäß § 24 Abs. 6 GemO
unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres
nach der öffentlichen Bekanntmachung der Satzung
schriftlich unter Bezeichnung der Tatsachen, die eine
solche Rechtsverletzung begründen können,
gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung, Postfach 1100, 67130 Maxdorf, geltend gemacht wird.
Maxdorf, den 12.01.2015
(Klein) Bürgermeisterin
Seite 7
Automatisierte Melderegisterauskünfte über das Internet
Die Meldebehörde der Verbandsgemeinde Maxdorf darf nach § 34 Abs. 1 des Meldegesetzes an
private Stellen Auskünfte aus dem Melderegister
über den Familiennamen, den Vornamen, den Doktorgrad und die Anschriften einzelner bestimmter
Einwohnerrinnen und Einwohner erteilen. Diese Auskunft darf auch im Wege des automatisierten Abrufs
über das Internet erteilt werden. Ein entsprechender
Zugang zum automatisierten Abruf einfacher Melderegisterauskünfte über das Internet ist für alle
Meldebehörden in Rheinland-Pfalz eröffnet worden.
Die Erteilung einer einfachen Melderegisterauskunft
über das Internet erfolgt nicht, wenn die betroffene
Person dieser Form der Auskunftserteilung widersprochen hat. Der Widerspruch ist beim Meldeamt
der Verbandsgemeinde Maxdorf, 67133 Maxdorf,
Haupstr. 79 einzulegen.
Belegungspläne
für die Sportstätten
Die Vereine und Gruppen sind aufgefordert, ihre
Belegungswünsche für den Sommerbelegungsplan
(01.04.2015 bis 31.10.2015) für die Waldsporthalle (einschließlich Konditionsraum), die Alois-JungSporthalle , das Kleinspielfeld sowie den Rasensportplatz schriftlich bis 31.01.2015 bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Herrn René Breier einzureichen.
Sprechtag zu Rente,
Reha und Altersvorsorge
Am 26.01.2015 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland- Pfalz in der Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf von 9:00 Uhr bis 15:20
Uhr vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und
Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt
es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger
das Konto führt.
Der Berater informiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe oder hilft
dabei, einen Antrag auszufüllen. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte
über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten,
sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.
Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt
es bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Frau
Matheis, Telefon 401-140 oder Frau Rodach,
Telefon 401-139. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben
werden.
Außerhalb der Sprechtage bietet Ihnen der
Fachbereich Bürgerdienste der Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf Unterstützung bei
z. B. Rentenantragstellung und Kontenklärung.
Ansprechpartner: Frau Matheis, Tel.: 401-140
oder birgit.matheis@vg-maxdorf.de.
Zweckverband für Wasserversorgung „Friedelsheimer Gruppe“
-Körperschaft des öffentlichen
Rechts-, Fußgönheim
Jahresabschluss 2013
Die Verbandsversammlung hat am 25.11.2014 den
Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 festgestellt:
Die Bilanz schließt demnach in Aktiva und Passiva
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
mit der Bilanzsumme von je EUR 15.755.222,01 1) Benutzungsgebühren
a) Verbrauchsgebühr
ab.
- Normaltarif 1,145 EUR/cbm
Der Gewinn für das Wirtschaftsjahr 2013 beträgt
inkl. MwSt. (1,07 EUR netto)
EUR 173.447,65 und wird gemäß Beschluss der
- Eigenverbrauch der beteiligten Gemeinden
Verbandsversammlung der allgemeinen Rücklage
1,027 EUR/cbm inkl. MwSt. (0,96 EUR netto)
zugeführt. Die Konzessionsabgabe in Höhe von
b) Wasserentnahmeentgelt
EUR 232.048,00 wird an die Mitgliedsgemeinden
0,085 EUR/cbm inkl. MwSt. (0,08 EUR netto)
entsprechend der verkauften Wassermenge ausgec) Bauwassergebühr nach umbauten Raum
zahlt.
je angefangene 100 m³ umbauter Raum
Der Jahresabschluss 2013 wurde von dem WirtEUR 13,375 inkl. MwSt. ( 12,50 EUR netto)
schaftsprüfer, Dipl. Volkswirt Dr. Burret, Ludwigshafen/Rh., gem. § 86 Abs. 2 der Gemeindeordnung 2) Grundgebühren
a) Wasserzähler
von Rheinland-Pfalz geprüft und mit dem uneingeQn 2,5 - Qn 10:
EUR 6,42 pro Monat,
schränkten Bestätigungsvermerk versehen.
inkl. MwSt. ( 6,— EUR netto)
Der Jahresabschluss liegt mit dem Lagebericht, dem
Bestätigungsbericht und dem Bestätigungsvermerk b) Großwasserzähler (Woltmannzähler)
EUR 18,19 pro Monat, inkl. MwSt.
im Betriebsgebäude des Zweckverbandes in
( 17,— EUR netto)
Fußgönheim, Industriestraße 32 vom 19.01.2015
c) Verbundwasserzähler
bis einschließlich 27.01.2015 zur Einsichtnahme
Qn 15 (WSV 50)
EUR 44,94 pro Monat,
aus.
inkl. MwSt. ( 42,— EUR netto)
gez. Kittelberger, Verbandsvorsteher
Qn 40 (WSV 80)
EUR 55,64 pro Monat,
inkl. MwSt. ( 52,— EUR netto)
Haushaltssatzung
Qn 60 (WSV 100)
EUR 66,34 pro Monat,
des Zweckverbandes für Wasserversorgung
inkl. MwSt. ( 62,— EUR netto)
„Friedelsheimer Gruppe“, Sitz Fußgönheim,
d) Standrohrzähler
EUR 10,70 pro Monat,
Rhein-Pfalz-Kreis, für das Wirtschaftsjahr 2015
inkl. MwSt. ( 10,— EUR netto)
Aufgrund der §§ 95 ff der Gemeindeordnung für
e) Bauwasserzähler
EUR 8,56 pro Monat,
Rheinland-Pfalz (GemO) vom 31.1.1994 in der gültiinkl.
MwSt.
( 8,— EUR netto)
gen Fassung, in Verbindung mit § 7 des Gesetzes
über die Kommunale Zusammenarbeit (KomZG) 3. Sonstige Gebühren
vom 22.12.1982 in der gültigen Fassung, wird nach a) Teilbefreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang
dem Beschluss der Verbandsversammlung vom
EUR 119,00 inkl. MwSt. (100,— EUR netto)
25.11.2014 für das Wirtschaftsjahr 2015 folgende
b)
Weiterbewilligung
der Teilbefreiung vom
Haushaltssatzung
Anschluss- und Benutzungszwang
erlassen:
EUR 25,00 inkl. MwSt. (21,01 EUR netto)
§1
II.
Einmalige
Beiträge
Der Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2015
Der Beitragssatz zur Erhebung von einmaligen
wird
Beiträgen für alle Wasserversorgungsanlagen einim Erfolgsplan
schl. Grundstücksanschluss im öffentlichen Verkehrsauf der Aufwandsseite auf EUR 4.093.500,00
raum beträgt
auf der Ertragsseite auf
EUR 4.093.500,00
inkl. MwSt. 3,5845 EUR pro m² (3,35 EUR netto)
im Vermögensplan
der mit Zuschlägen für Vollgeschosse vervielfältigten
auf der Einnahmenseite auf
Grundstücksfläche.
(Finanzierungsmittel)
EUR 2.883.000,00
§6
auf der Ausgabenseite auf
Die Haushaltssatzung tritt am 01.01.2015 in Kraft.
(Finanzbedarf)
EUR 2.883.000,00
-Kittelberger-, Verbandsvorsteher
festgesetzt.
Der Wirtschaftsplan liegt vom 19.01.2015 bis
§2
Kredite zur Finanzierung von Ausgaben im Vermö- einschließlich 27.01.2015 in Fußgönheim bei der
gensplan des Eigenbetriebes werden veranschlagt Verwaltung des Zweckverbandes, Industriestr. 32,
öffentlich zur Einsichtnahme aus.
in Höhe von EUR 0,—.
Die Kreisverwaltung Ludwigshafen/Rhein als zustän§3
dige
Aufsichtsbehörde hat mit Schreiben vom
Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen des Eigenbetriebes wird auf EUR 0,— festge- 12.12.2014 Az.: 20/811-05 Wipl.2015, mitgeteilt,
dass gegen die vorstehend bekannt gemachte Haussetzt.
haltssatzung keine Rechtsbedenken gem. § 1 EigAn§4
Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die im Wirt- VO, § 97 Abs.1 GemO i. V. m. § 117 GemO gelschaftsjahr zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben tend gemacht werden.
des Eigenbetriebes in Anspruch genommen werden, Hinweis
Gemäß § 7 Abs. 1 Zweckverbandsgesetz (ZwVG)
wird auf EUR 500.000,00
in Verbindung mit § 24 Abs. 6 der Gemeindeordfestgesetzt.
nung für Rheinland-Pfalz (GemO):
§5
Die Sätze nach der Entgeltsatzung in der Fassung Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrensvom 15.12.1999 für die laufenden Entgelte und ein- oder Formvorschriften dieses Gesetzes oder auf
maligen Beiträge für die Wasserversorgungseinrich- Grund dieses Gesetzes zustande gekommen sind,
tungen (KAG) werden für das Wirtschaftsjahr 2015 gelten ein Jahr nach der Bekanntmachung als von
Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt
wie folgt festgesetzt:
nicht, wenn
Art der Entgelte
1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der SitKAG
zung, die Genehmigung, die Ausfertigung oder
I. laufende Entgelte
die Bekanntmachung der Satzung verletzt worVon den entgeltsfähigen Kosten (§ 11 der Entgeltden sind, oder
satzung) werden 30 v. H. als Grundgebühr und 70
2. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufv. H. als Benutzungsgebühr erhoben.
Seite 8
sichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder
jemand die Verletzung der Verfahrens- oder
Formvorschriften gegenüber dem Zweckverband
für Wasserversorgung „Friedelsheimer Gruppe“
unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend
gemacht hat.
Hat jemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann auch nach Ablauf der in Satz
1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Fußgönheim, 01.01.2015
gez. Kittelberger, Verbandsvorsteher
Meldungen an die
Tierseuchenkasse 2015
Ende 2014 sind die Meldebögen für die Tierbestandsmeldung zur Beitragsveranlagung durch die
Tierseuchenkasse wieder nur an alle ihr bekannten
Pferde- und Bienenhalter versandt worden.
Die Meldung der Schweine-, Schaf- und Ziegenzahlen erfolgt mit den Meldekarten, die vom Landeskontrollverband Rheinland-Pfalz als zuständiger
Stelle für die Stichtagsmeldungen nach der Viehverkehrsverordnung bereits zugeschickt worden sind.
Die Tierseuchenkasse fordert alle betroffenen Tierhalter und -besitzer dazu auf, Ihrer Pflicht nach dem
Landestierseuchengesetz und der Viehverkehrsverordnung nachzukommen und die am 1.1.2015
(Stichtag) im Bestand befindlichen beitragspflichtigen Tiere mit dem Meldebogen, der Meldekarte
oder Online im Internet zu melden.
Die Meldekarten für Schweine, Schafe und Ziegen
sind an den Landeskontrollverband zu senden, die
Meldebögen für Pferde und Bienen an den Dienstleister der Tierseuchenkasse AgroData nach Cottbus.
Die Online-Meldung erfolgt für Schweine, Schafe
und Ziegen im Herkunftssicherungs- und Informationssystem Tier (HIT) oder für Pferde, wie auf dem
Meldebogen verzeichnet, auf der Internetseite der
Tierseuchenkasse.
Erfolgt die Meldung nicht bis zum 15. Februar 2015,
werden die Tierzahlen von 2014 für die Beitragsberechnung der Tierseuchenkasse übernommen. Erfahrungsgemäß sind diese Zahlen oft nicht aktuell, so
dass es im Leistungsfall zu Kürzungen wegen zu
geringer Beitragszahlung kommen kann. Für die
Stichtagsmeldung an den LKV nach Viehverkehrsverordnung gilt eine Frist bis zum 15. Januar 2015.
Haben Pferde-, Schweine-, Schaf- oder Ziegenhalter
keine Meldekarte oder keinen Meldebogen erhalten, sind sie trotzdem meldepflichtig und müssen sich
mit der Tierseuchenkasse direkt in Verbindung setzen.
Die ebenfalls verpflichtende Anzeige jedes Tierbestandes bei der zuständigen Kreisverwaltung
ersetzt nicht die Meldung zur Tierseuchenkasse.
Die Rinderzahlen werden von der Tierseuchenkasse
aus dem HIT übernommen. Hier hat jeder Tierhalter
dafür Sorge zu tragen, dass die Angaben am Stichtag 1. Januar 2015 im HIT korrekt sind.
In seltenen Fällen müssen auch Rinderhalter ihre Tiere direkt bei der Tierseuchenkasse melden:
- Wenn sie bis zum 1. Mai 2015 keine Beitragsrechnung der Tierseuchenkasse erhalten haben
oder
- Wenn sie erst nach dem 1. Januar Rinder im
Betrieb aufstallen.
Rinderhalter, die die Beitragsreduktion wegen
BHV1-Freiheit ihres Bestandes erhalten wollen, sollen ihre Freiheitsbescheinigungen nicht an die Tierseuchenkasse schicken, sondern sich bei den Veterinärbehörden der Kreisverwaltungen versichern,
Maxdorf
dass sie von dort als BHV1-frei an die Tierseuchenkasse gemeldet werden.
Für Bienenvölker muss derzeit kein Tierseuchenkassenbeitrag entrichtet werden, obwohl eine Bienenkasse weiter geführt wird. Für Geflügel existiert
dagegen in Rheinland-Pfalz keine Tierseuchenkasse.
Für Pferde ist nach geltender Rechtsprechung jeder
Besitzer melde- und beitragspflichtig. Pauschalmeldungen von Stallbetreibern für ihre gesamten Einsteller sind deshalb nicht rechtens. Selbstverständlich
können von der Tierseuchenkasse Leistungen nur für
die Pferdebesitzer erbracht werden, die ihrer Meldepflicht nachkommen und Beitrag bezahlen.
Tierseuchenkasse Rheinland-Pfalz
Burgenlandstraße 7
55543 Bad Kreuznach
Telefon: 0671 793 1212
E-Mail: tsk@lwk-rlp.de
Internet: www.tsk-rlp.de
Tierseuchenkassenbeiträge 2015:
Pferde
10,00 EUR* für 1 bis 2 Pferde
5,00 EUR** pro Tier ab 3 Pferde
Rinder
in BHV1-freien Beständen
10,00 EUR* für 1 bis 2 Rinder
3,50 EUR** pro Tier ab 3 Rinder
in nicht anerkannt BHV1-freien Beständen
150,00 EUR* für 1 bis 23 Rinder
6,50 EUR pro Tier ab 24 Rinder
Schafe über 9 Monate alt:
10,00 EUR* für 1 bis 19 Schafe
0,50 EUR* pro Tier ab 20 Schafe
Ziegen über 9 Monate alt:
10,00 EUR* für 1 bis 19 Ziegen
0,50 EUR** pro Tier ab 20 Ziegen
Schweine
10,00 EUR* pro Bestand unabhängig von der Tierzahl
Wird für eine Tierart schon der Mindestbeitrag* von
10,00 EUR (150,00 EUR nicht amtlich anerkannt
BHV1-freie Bestände) erhoben, so fallen für Tiere
weiterer Tierarten im Bestand nur die Einzeltierbeiträge** an. Für Rinder in nicht amtlich anerkannt BHV1-freien Beständen gilt generell ein
Mindestbeitrag von 150,00 EUR und für Schweine ein Bestandsbeitrag von 10,00 EUR.
Die Feuerwehr
informiert
Heißer Jahresbeginn für die Feuerwehren der
VG
Das neue Jahr 2015 startete einsatzreich für die Feuerwehren der VG Maxdorf; neben verschiedenen
BMA- und Klein-Alarmierungen waren auch zwei
größere Brände zu löschen:
LKW-Vollbrand
am frühen Sonntagmorgen (04.01.2015) um 0:43 h
auf dem Werksgelände einer Spedition im Maxdorfer Gewerbegebiet.
Die Feuerwehren der VG Maxdorf waren insgesamt
mit 31 Mann und 7 Fahrzeuge im Einsatz, der einschl. der Nachlösch-Arbeiten bis gegen 3 Uhr dauerte. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor
Ort.
Werkstattbrand
in der Folgenacht (05.01.2015, 0:51 h) bei einem
Maxdorfer Gewerbebetrieb.
Die Feuerwehren waren insgesamt mit sieben Fahrzeugen bis ca. 3:30 Uhr im Einsatz (incl. Wieder-
Freitag, den 16. Januar 2015
herstellung der Einsatzbereitschaft. Auch bei dem
zweiten Brand waren Polizei und Rettungsdienst vor
Ort.
Außerhalb von Notfällen erreichen Sie Ihre
Feuerwehr wie folgt:
Wehrleiter VG Rainer Schädlich: 0173/3485171
stv. Wehrleiter Frank Koob: 0173/8876500
stv. Wehrleiter Frank Hüttner: 0163/6306112
www.Feuerwehr-VG-Maxdorf.de
Feuerwehr Birkenheide
Feuerwehrhaus mittwochs ab ca. 18 h, Tel. 6947
www.Feuerwehr-Birkenheide.de
Wehrführer Stefan Fiedler: 0176/62767473
Feuerwehr Fußgönheim
Feuerwehrhaus montags ab ca. 19 h, Tel. 6907
www.Feuerwehr-Fussgoenheim.de
Wehrführer Frank Koob: 0173/8876500
Feuerwehr Maxdorf
Feuerwehrhaus freitags ab ca. 18 h, Tel. 8984
www.Feuerwehr-Maxdorf.de
Wehrführer Michael Hahn: 0176/20049332
Dienste der vergangenen Woche:
Weihnachtsmarktteilnahme (Fgh)
Sammlung der Weihnachtsbäume (Bir, Fgh, Max)
Übung mit Jahreskontrollen (Bir)
Ehrungsmatinee (Fgh)
Jahresplanung/Unfallverhütung (Fgh)
Alarmierung:
3 x Brandmelde-Alarm (je VG, unterschiedliche Objekte)
Anforderung Gerätewagen Atemschutz nach Otterstadt (Gefahrgut-Staffel VG)
überflutete Straße in Maxdorf (Max)
Notfalltüröffnung in Maxdorf (Max, Bir)
LKW-Brand, s.o. (VG)
Gebäudebrand Maxdorf, s.o. (VG)
Wasserrohrbruch (Max/Fgh)
Rauchentwicklung Gewerbegebiet Fußgönheim (VG)
Soziales
Die Bürgerbusfahrer
brauchen Verstärkung
Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Maxdorf
fährt montags und donnerstags vormittags durch die
drei Teilgemeinden. Zur Verstärkung des Teams
suchen wir Fahrer, vorgesehen ist ein ein- bis maximal zweimaliger Einsatz in Monat.
Bei Interesse rufen Sie bitte Günter Hoffmann, Tel.
8660 oder Hubert Gnilka, Tel. 9161221, an.
Nichtamtliche
Nachrichten und
Vereinsmitteilungen
NABU Heidewald
Die diesjährige Winterexkursion des NABU Heidewald findet am Sonntag, 18. Januar, statt und führt
zu dem Naturschutzgebiet Bobenheim-Roxheimer
Altrhein. Die Altrheinarme und der Silbersee sind
überregional bekannt als Überwinterungsgebiet
zahlreicher Wasservögel. Treffpunkt ist am Dorfgemeinschaftshaus Birkenheide um 9:00 Uhr, die
Führung übernimmt Dr. Henning Cramer. Wenn vorhanden, empfiehlt sich die Mitnahme von Fernglas
oder Spektiv. Das Ende der Exkursion wird gegen
12:00 Uhr sein, um den Teilnehmern die Gelegen-
Seite 9
heit zu geben, in Frankenthal die Filmvorführung
„Deutschlands wilde Vögel – Teil II“ des NABU
Frankenthal zu besuchen. Info: 06237-9796995
oder info@nabu-heidewald.de
Partnerschaftsverein
Der Partnerschaftsverein Maxdorf-Longvic lädt alle
Interessierten zum Stammtisch am 29.01.15, 19.00
Uhr, in die Marktschänke ein.
Für den Vorstand Ingo Kimmer
Theater im Pfalzbau
Datum: 23.01.2015, Beginn: 19:30 Uhr
Abfahrt: Hauptstraße RV-Bank
18:45 Uhr
Friedhof
18:50 Uhr
Carl-Bosch-Haus
18:55 Uhr
B. Matheis, Tel.: 06237 8379
Schülerjahrgang 1957/1958
Treffen am Di., 27. Januar 2015, 19.30 Uhr, zum
Stammtisch in der Pizzeria Dolomiti (Nebenzimmer)
in Maxdorf.
Birgit Heil und Udo Weber
Ortsgemeinde
Birkenheide
www.birkenheide.de
Amtliche
Bekanntmachungen
Abgabenbescheide
für das Jahr 2015
In diesen Tagen werden die Grundbesitzabgabenbescheide (Grundsteuer B, Grundsteuer A, Beitrag
für die Unterhaltung Feld- und Waldwege etc.)
sowie Hundesteuerbescheide für das Jahr 2015 für
die Ortsgemeinde Birkenheide versandt. Es handelt
sich hierbei um neue Dauerbescheide. Das bedeutet, dass dieser Bescheid solange Gültigkeit hat, bis
ein neuer Steuerbescheid ergeht, der dann auch
wieder bis zu einer erneuten Änderung Gültigkeit
besitzt. Wir bitten deshalb, den Bescheid sorgfältig
aufzubewahren.
Ursächlich für den Erlass dieser neuen Steuerbescheide ist, dass der Ortsgemeinderat Birkenheide in
seiner öffentlichen Sitzung vom 17.11.2014 die
Anhebung der gemeindlichen Steuersätze für
Grundbesitzabgaben beschlossen hat. Die Bekanntgabe der maßgeblichen Satzung über die Festsetzung der Steuersätze für die Gemeindesteuern für
das Haushaltsjahr 2015 erfolgte im Amtsblatt der
Verbandsgemeinde Maxdorf vom 12.12.2014.
Die Steuersätze wurden wie folgt festgesetzt:
- Grundsteuer A 300 v. H.
- Grundsteuer B 365 v. H.
Der Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege (50 EUR pro Hektar) sowie die Hundesteuer
(für jeden Hund 54,00 EUR) blieben im Vergleich
zum Vorjahr unverändert.
Mit der Anhebung der Grundsteuern folgt die Ortsgemeinde Birkenheide den Vorgaben der Kommunalaufsicht sowie der Empfehlung des Landesministeriums, die Realsteuerhebesätze (Grundsteuern
und Gewerbesteuer) an die sogenannten Nivellierungssätze, die dem Landesdurchschnitt (Mittelwert)
entsprechen, anzupassen.
(M.-L. Klein) Bürgermeisterin
Maxdorf
Aufruf an alle Halter
von Hunden im Gemeindegebiet
(Vollzug der Hundesteuersatzung)
Da es im Bereich der Ortsgemeinde Birkenheide
immer häufiger zu Nichtanmeldungen von steuerpflichtigen Hunden kommt, weisen wir ausdrücklich
darauf hin, dass auf der Grundlage der Hundesteuersatzung der Ortsgemeinde Birkenheide alle Hunde, die im Gemeindegebiet gehalten werden, zur
Steuer anzumelden sind. Gemäß § 10 der Hundesteuersatzung besteht für alle Hundehalter die rechtliche Verpflichtung, ihren Hund bzw. ihre Hunde binnen 14 Tagen nach Beginn der Haltung bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Fachbereich Finanzen,
Sachbearbeiterin Frau Dinzler, Tel. 401120) anzumelden. Die entsprechende Anmeldung kann auch
bequem auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Maxdorf (www.vg-maxdorf.de), mit dem dort hinterlegten Antragsformular, vorgenommen werden.
Im Falle einer Nichtanmeldung verstößt der Halter
gegen die gemeindliche Hundesteuersatzung und
handelt damit ordnungswidrig (§ 12 der Hundesteuersatzung). Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer
Geldbuße bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden.
Wir weisen darauf hin, dass nach § 10 Abs. 5 der
Hundesteuersatzung Hundebestandsaufnahmen
durchgeführt werden. Es werden dabei folgende
Daten erhoben:
1. Name und Anschrift des Hundehalters
2. Anzahl der gehaltenen Hunde sowie
3. Zeitpunkt der Anschaffung des Hundes.
Sämtliche Hundehalter, die ihrer Anzeigepflicht bisher nicht nachgekommen sein sollten, sind hiermit
aufgerufen, die Anmeldung unverzüglich nachzuholen.
Alle künftigen Hundehalter sind gehalten, die
Anmeldung zur Hundesteuer auf Grund der Bestimmung des § 10 der Hundesteuersatzung innerhalb
von 14 Tagen nach Aufnahme des Hundes in seinem
Haushalt oder Betrieb vorzunehmen. Dabei ist zu
beachten, dass sich die Steuerpflicht auch auf Hunde erstreckt, die über einen Zeitraum von mehr als
zwei Monaten in Pflege, Verwahrung oder auf Probe zum Anlernen gehalten werden.
In den vergangenen Monaten wurden von Verwaltungsseite unter anderem durch unser Ordnungsamt
sowie mitunter nach einer Beschwerde oder Mitteilung aus der Nachbarschaft verstärkt Hundehalter
ermittelt, die ihren Hund nicht ordnungsgemäß zur
Steuer angemeldet hatten. Deshalb möchten wir
nochmals ausdrücklich auf die o. a. Satzungsbestimmungen hinweisen, da in diesen Fällen eine Ordnungswidrigkeit festzustellen ist.
(Hein) Ortsbürgermeister
Stellenausschreibungen
Die Ortsgemeinde Birkenheide
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Betreuung
von Grundschulkindern der Albertine-Scherer-Schule
eine Betreuungsperson
Ihre Bewerbung senden Sie bitte in Papierform mit
den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild und
Zeugnisse) an die
Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf
Personalstelle
Hauptstraße 79
67133 Maxdorf
Ausschuss tagt:
Die 3. Sitzung des Planungs- und Bauausschusses
der Ortsgemeinde Birkenheide findet am
Freitag, den 16. Januar 2015
19.01.2015 im Dorfgemeinschaftshaus Birkenheide,
Eyersheimer Str. 11, 19.30 Uhr, statt.
Tagesordnung:
Nichtöffentliche Sitzung:
1. Protokoll der letzten Sitzung
2. Bauvoranfrage
2.1 Bauvoranfrage
3. 2. Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogrammes IV
- Anhörungs- und Beteiligungsverfahren nach §§
6 Abs. 3 und 8 Abs. 1 Landesplanungsgesetz
(LPlG)
4. Ersatzaufforstung als Kompensation des Eingriffes in die Waldfläche im Rahmen der Umsetzung
des Baugebietes „Nördlich des Heideweges –
Teil 1“ – Auftragsvergabe
5. Bauanträge nach Bedarf
6. Mitteilungen der Verwaltungen und Anfragen
Siegmund Hein, Ortsbürgermeister
Niederschrift
über die 6. Sitzung des Ortsgemeinderates Birkenheide am 08.12.2014, 19:30 Uhr
Sitzungsort: Birkenheide, Eyersheimer Str. 11, Dorfgemeinschaftshaus
Satzungsgemäße Anzahl der Ratsmitglieder: 20
Anwesend sind:
Ortsbürgermeister Siegmund Hein als Vorsitzender,
1. Ortsbeigeordnete Emmi Seitz, 2. Ortsbeigeordnete Jutta Schatz
die Ratsmitglieder
Frank Bodenhaupt, Wilfried Dorsch, Christian Fuchs,
Josef Fuchs, Steffen Gottschlich, Dr. Christian
Jakobs, Julia Jungfleisch, Silke Kempf, Bernhard Krepinsky, Helmut Marnet, Ute Nagleder, Dr. Juliane
Popp, Rainer Reiß, Michael Roth, Jutta Schatz, Emmi
Seitz, Theo Sold, Heinz Steigmann, Andreas Tossmann
Bürgermeisterin Marie-Luise Klein, 1. Beigeordneter
Paul Poje
von der Verwaltung Michael Burchardt, Peter Gienke (Schriftführer)
entschuldigt fehlt: Anke Hötzinger
unentschuldigt fehlt: niemand
Die Mitglieder wurden am 27.11.2014 ordnungsgemäß geladen.
Ort und Beginn der Sitzung wurden am 05.12.2014
durch das Amtsblatt öffentlich bekannt gemacht.
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:
1. Protokoll der letzten Sitzung - öffentlicher Teil 2. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der Ortsgemeinde Birkenheide für die Jahre 2015/2016
3. Annahme von Spenden
4. Anfrage der FWG vom 09.11.2014; - Straßendecke
5. Garagenhof der Ortsgemeinde Birkenheide
nördlich des Heideweges
- Auftrag an die Verwaltung zur Erstellung und Einreichung eines Bauantrages
- Auftrag an die Verwaltung zur Einholung von Angeboten zur Errichtung der geplanten 17 Garagen
und der hierzu notwendigen Nebenarbeiten
6. Räum- und Streudienst
7. Mitteilungen und Informationen
8. Einwohnerfragestunde
Beginn: 20:00 Uhr
Ende: 20:55 Uhr
Öffentliche Sitzung:
Der Vorsitzende, Ortsbürgermeister Siegmund Hein,
eröffnet die 6. Sitzung des Ortsgemeinderates Birkenheide und heißt die Anwesenden willkommen. Er
stellt fest, dass ordnungsgemäß und fristgerecht ein-
Seite 10
geladen wurde und der Rat beschlussfähig ist.
Zur Tagesordnung gibt es keine Bemerkungen
Sodann wird tagesordnungsgemäß verfahren.
1. Protokoll der letzten Sitzung - öffentlicher Teil Zur Niederschrift - öffentlicher Teil - gibt es keine
Bemerkungen.
2. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der
Ortsgemeinde Birkenheide für die Jahre 2015/
2016
Beratungsgrundlage ist DS 050/2014 (Anlage I)
Der Vorsitzende verliest den Beschlussantrag. Die
Annahme wurde vom Haupt- und Finanzausschuss
einstimmig empfohlen.
RM Rainer Reiß fordert eine separate Abstimmung
zu den Beiträgen für die Unterhaltung der Feld- und
Waldwege. Die Gebührenerhöhung in 2014 ist
unter der Prämisse erfolgt, dass nur die voraussichtlichen Kosten gedeckt werden. Danach sollte die
Gebühr wieder auf EUR 25,00/ha gesenkt werden.
Der Vorsitzende antwortet, dass der Kostenvoranschlag für die zu sanierenden Brücken bei EUR
45.000 liegt. Dieser Betrag kommt durch die Beitragserhöhung in 2015 gerade wieder herein. Über
den Nachtragshaushalt 2016 kann dann – wenn
die Rechnung aufgeht – der Beitrag wieder gesenkt
werden.
RM Julia Jungfleisch zeigt sich für die CDU wenig
überrascht über den Fehlbetrag. Die Gemeinde
muss Investitionen tätigen, die durch die Einnahmen
nicht gedeckt sind. Sie bemängelt, dass Zuschüsse
und die Kosten für die Entwicklung des Kindergartens nicht in den Haushalt eingegangen sind. Ebenso reklamiert sie, dass die Bilanz für 2013 noch nicht
vorgelegt werden konnte. Das sei nicht konform mit
der Gemeindeordnung.
RM Wilfried Dorsch erklärt für die SPD, dass der
Haushalt es gerade ermöglicht das zu tun, was notwendig ist. Es ist nicht so toll, dass man nicht alles tun
kann, was man möchte. Kredite müssen einzeln
genehmigt werden. Darum kann man nur in Projekte
investieren, die notwendig sind.
Er dankt der Verwaltung für ihre Arbeit. Die SPD
stimmt dem Haushalt zu.
1. Ortsbeigeordnete Emmi Seitz erklärt für die FWG
ebenfalls ihre Zustimmung.
Sie kritisiert dass über die Köpfe der Gemeinden hinweg der Nivellierungssatz erhöht wurde. Liegt eine
Gemeinde mit ihren Hebesätzen unter dem Nivellierungssatz werden vom zuständigen Landkreis oder
dem Land Fördermittel abgelehnt und zwar mit dem
Hinweis, dass erst alle Einnahmemöglichkeiten der
Gemeinde auszuschöpfen seien. Ein Anheben auf
das Nivellierungssatzniveau war aufgrund der
Finanzlage unausweichlich. Mehr ist aber mit der
FWG nicht drin. Zusätzlich wurde die Umlage aus
dem Gemeindeanteil der Umsatzsteuer erhöht. So
bleibt immer weniger Geld für freiwillige Aufgaben
der Gemeinde übrig und nur über die kann sie noch
gestalten.
Die FWG wird sich daher jede freiwillige Aufgabe
der Ortsgemeinde genau daraufhin ansehen, ob
und wie eine Einsparung möglich ist. Dabei will sie
auch prüfen, ob die Gemeinschaft der Bürger und
Steuerzahler bestimmte Leistungen finanzieren muss
oder soll.
Zum Garagenhof im Heideweg bemängelt sie, dass
es den Bürgern aus ganz anderen Ortsteilen zugemutet wird, Garagen für Privatleute im Heideweg
über Gemeindesteuern zu finanzieren. Bei der massiven Parkplatznot in manchen Straßen sollte auch
überlegt werden, ob Anwohnerparkzonen eingerichtet werden und hierfür zwingend eine Gebühr
verlangt wird. Eine Bebauungsplanvorschrift mit 2
Maxdorf
Stellplätzen pro Wohnung entlastet die Straße nicht,
wenn die Stellplätze auf den Privatgrundstücken
nicht genutzt werden.
Zum Thema Traktor fragt sie, ob es sinnvoll ist, über
Jahre hinweg teure Firmen für die Grünpflege zu
bezahlen, die problemlos mit einem eigenen Traktor
durch die Gemeindearbeiter bewältigt werden könnten. Durch die Verwaltung wurde nun die schriftliche
Genehmigung der Kommunalaufsicht zur Anschaffung eines neuen Traktors erreicht.
In der Frage des Bolzplatzes sieht sie eine Fehlplanung. Das ursprüngliche Gitter wurde entfernt, Netze angebracht, über die Öffnungszeiten beraten.
Immer noch besteht keine Baugenehmigung für den
Bolzplatz am Dorfgemeinschaftshaus. Sie kritisiert
die Beschlüsse der Gemeinderatssitzung vom September 2004, insbesondere die damalige Haltung
der CDU. Das Argument, eine Verlegung des Bolzplatzes auf das ASV-Gelände sei zu teuer, sieht sie
durch eine schriftliche Mitteilung des Fußballverbandes zu den Forderungen für das Gelände entkräftet.
Darüber hinaus wäre vielleicht ein Teil der Spielgeräte neben dem Dorfgemeinschaftshaus heute
noch zu verwenden, hätte man nicht 2004 ihre
Beseitigung beschlossen.
Der Ausbau der Eyersheimer Straße mit den Seitenstraßen sei entgegen der ursprünglichen Planung
unter CDU-Mehrheit auf zwei Perioden verteilt worden, damit die wiederkehrenden Beiträge für die
Grundstückseigentümer erträglich bleiben.
Sie fordert, das Gelände in der Goethestraße endlich zu verkaufen.
Ganz besonders wichtig findet sie auch, den ungenannten Bürgern endlich einmal zu danken, die
durch freiwilligen Einsatz so manche Arbeit der Ortsgemeinde stillschweigend erledigen, wie z. B. Pflege
und Wässern von Grünflächen, Reinigung im
Straßenbereich, Gießen von Straßenbäumen, Einsammeln von Müll außerhalb der einmaligen jährlichen Sammelaktion usw. Diese Menschen sollten
auch einmal so geehrt werden, wie regelmäßig die
Sportler.
RM Rainer Reiß fragt, ob die 1. Ortsbeigeordnete
Emmi Seitz die gesetzlichen Vorgaben für die
Gemeinde und die Abhängigkeit von Zuschüssen
nicht vor der Wahl gekannt habe. Auch eine
Erhöhung der Hebesätze auf das Nivellierungsniveau ist eine Erhöhung und damit im Gegensatz zur
Wahlaussage der FWG.
Der Standort des Bolzplatzes wurde vom Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen, um die Kinder im Dorf eingebunden zu halten.
Zum Garagenhof ist während seiner Amtszeit nie die
Rede von einer Teilfinanzierung über die Wiederkehrenden Beiträge gewesen. Das ist das Ergebnis
eines Urteils aus der jüngeren Vergangenheit.
Es folgt eine weitere Diskussion über den Umgang
mit der Wahrheit.
Der Rat ist sich einig, dass der Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege für das Jahr 2016
wieder auf EUR 25,00/ha gesenkt werden soll.
Sodann erfolgt einstimmig folgender
Freitag, den 16. Januar 2015
2. Im Finanzhaushalt
die ordentlichen Einzahlungen auf
die ordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die außerordentlichen Einzahlungen auf
die außerordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit ²) auf
die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit ²) auf
der Saldo aus Ein- und Ausgaben aus Finanzierungstätigkeit
Seite 11
HHJ 2015
Euro
HHJ 2016
Euro
3.159.850,00
3.347.650,00
- 187.800,00
3.266.250,00
3.430.300,00
- 164.050,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
396.650,00
1.051.400,00
— 654.750,00
115.650,00
292.500,00
- 176.850,00
654.750,00
199.700,00
455.050,00
176.850,00
217.850,00
-41.000,00
der Gesamtbetrag der Einzahlungen auf
4.211.250,00
3.558.750,00
der Gesamtbetrag der Auszahlungen auf
4.598.750,00
3.940.650,00
die Veränderung des Finanzmittelbestandes
- 387.500,00
- 381.900,00
²) ohne Umschuldung
§ 2 Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite, deren Aufnahme zur Finanzierung von Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich sind, wird festgesetzt fü
HHJ 2015
HHJ 2016
zinslose Kredite auf
- EUR
- EUR
verzinste Kredite auf
654.750,00 EUR 176.850,00 EUR
zusammen auf
654.750,00 EUR 176.850,00 EUR
§ 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Ermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.
§ 4 Steuersätze
Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden wie folgt festgesetzt:
HHJ. 2015
HHJ. 2016
• Grundsteuer A
300 v. H.
300 v. H.
• Grundsteuer B
365 v. H.
365 v. H.
• Gewerbesteuer
365 v. H.
365 v. H.
Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb des Gemeindegebietes gehalten werden
HHJ. 2015
HHJ. 2016
• für jeden Hund
54,00 Euro
54,00 Euro
§ 5 Gebühren und Beiträge
Die Sätze der Gebühren und Beiträge für ständige Gemeindeeinrichtungen) nach dem Kommunalabgabengesetz vom 20. Juni 1995 (GVBl. S. 175) zuletzt geändert durch Gesetz vom 02. März 2006 (GVBl.
S 57) werden festgesetzt:
• Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege pro Hektar 50,00 Euro
§ 6 Eigenkapital
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12.2012 wurde per Beschlussfassung durch den Ortsgemeinderat mit
15.181.254,12 Euro festgestellt. Die Fortführung des Eigenkapitals kann nur auf planerische Daten bezogen werden, da der Jahresabschluss 2013 noch nicht erstellt werden konnte. Das Eigenkapital würde sich
demnach wie folgt entwickeln:
Stand lt. Schlussbilanz 31.12.2012
15.181.254,12 EUR
zzgl. Jahresergebnis lt. Planung für 2013
-266.860,00 EUR
zzgl. Jahresergebnis lt. Planung für 2014
-254.650,00 EUR
zzgl. Jahresergebnis lt. Planung für 2015
-330.550,00 EUR
zzgl. Jahresergebnis lt. Planung für 2016
-323.000,00 EUR
Eigenkapital zum 31.12.2016
14.006.194,12 EUR
§ 9 Weitere Bestimmungen
Weitere Bestimmungen gem. § 95 Abs. 2 Satz 2 GemO, z. B. zur Bewirtschaftung (Sperren, Zustimmungsvorbehalte) oder zum Stellenplan (ku- und kw-Vermerke, Einstellungs- oder Beförderungssperren)
werden nicht getroffen.“
3. Annahme von Spenden
Beratungsgrundlage
ist DS 060/2014 (Anlage II)
Beschluss:
Der
Vorsitzende
verliest
den Beschlussantrag und
„ Die Haushaltssatzung wird wie folgt beschlossen:
dankt dem Spender.
§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt
Sodann erfolgt einstimmig folgender
Festgesetzt werden:
Beschluss:
1. Im Ergebnishaushalt
HHJ 2015
HHJ 2016
„Die
Spende
von
Herrn Otto Hahn in Höhe von
EURO
EURO
200,00
EUR
wird
angenommen und für den angeder Gesamtbetrag der Erträge auf
3.412.900,00
3.523.000,00
geben Zweck verwendet.“
der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf
3.743.450,00
3.846.000,00
4. Anfrage der FWG vom 09.11.2014;
der Jahresüberschuss auf
- 330.550,00
- 323.000,00
- Straßendecke
Maxdorf
Beratungsgrundlage ist DS 057/2014 (Anlage III)
1. Ortsbeigeordnete Emmi Seitz verliest die Anfrage.
Sie betrifft die Hydrantenkappen in der Sachsenstraße, die nach Ausbesserungsarbeiten seit Jahren
über Vertiefungen in der Straßendecke hinausragen.
Durch den täglichen Bus- und anderen Schwerverkehr kommt es zu Erschütterungen der Hydrantenkappen, die zu Schäden an den Wasserleistungen
führen können.
Der Vorsitzende ergänzt, dass die Hundertmorgenstraße ebenso betroffen ist. VG-Verwaltungsrat
Robert Schimbeno habe dazu erklärt, dass er die
Angelegenheit bereits mehrfach bei der Friedelsheimer Gruppe reklamiert hat.
Die Friedelsheimer Gruppe hat jetzt geantwortet:
Der Zustand führt nicht zu einer Schädigung der
Wasserleitungen; die Reparaturarbeiten werden witterungsbedingt - nun im Frühjahr durchgeführt,
obwohl die Garantiezeit abgelaufen ist.
5. Garagenhof der Ortsgemeinde Birkenheide
nördlich des Heideweges
- Auftrag an die Verwaltung zur Erstellung und Einreichung eines Bauantrages
- Auftrag an die Verwaltung zur Einholung von Angeboten zur Errichtung der geplanten 17 Garagen und
der hierzu notwendigen Nebenarbeiten
Beratungsgrundlage ist DS 059/2014 (Anlage IV)
Der Vorsitzende verweist auf die einstimmige Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses.
RM Heinz Steigmann macht auf die Diskrepanz zwischen der Alternative eines Sektionaltores und dem
fehlenden Strom aufmerksam.
Sodann erfolgt einstimmig bei 1 Enthaltung folgender
Beschluss:
„1. Die Verwaltung wird beauftragt, zur geplanten
Errichtung der 17 Fertiggaragen einen Bauantrag
zu fertigen oder ggf. von einem externen Büro fertigen zu lassen und diesen bei der Kreisverwaltung
zur Genehmigung einzureichen. Zur evtl. Einschaltung eines Planungsbüros erhält der Ortsbürgermeister die Ermächtigung zur Unterzeichnung.
2. Die Verwaltung wird ebenfalls beauftragt, mind.
3 Anbieter zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern, die geplanten 17 Fertiggaragen insgesamt zu
erstellen. Dabei soll neben einem Schwenktor optional auch ein Sektionaltor angefragt werden.
Nachdem die Ergebnisse der Angebote vorliegen,
erfolgt seitens der Ortsgemeinde
Birkenheide eine erneute Beratung zur Auftragsvergabe. Hierzu wird eine weiterführende Drucksache
erstellt und vorgelegt.
Parallel sind dabei auch die Nebenarbeiten, wie z.
B. das Roden, die Herstellung der Streifenfundamente (falls nicht bereits im Angebot enthalten), das
Anlegen der Außenanlagen, die elektrische Vorbereitung, die Innenhofbefestigung einschließlich der
Herstellung der Oberflächenwassereinleitung und
Kanalanbindung, verbindlich anzufragen.“
6. Räum- und Streudienst
Beratungsgrundlage ist DS 061/2014 (Anlage V)
Der Vorsitzende verweist auf den Inhalt der Drucksache.
Sodann erfolgt einstimmig folgender
Beschluss:
„Dem Eilantrag des Bürgermeisters wird zugestimmt.“
RM Rainer Reiß erklärt, dass der jetzige Kommunaltraktor in 2002 vorgeführt und 2003 angeschafft
wurde.
Der Vorsitzende widerspricht dieser Aussage. Der
Kaufpreis wurde im Jahr 2005 bezahlt und auf dem
Typenschild steht ebenso das Jahr 2005.
Freitag, den 16. Januar 2015
RM Ute Nagleder macht auf eine Anzeige in der
„Rheinpfalz“ von vor 14 Tagen aufmerksam, die
danach auch im „Mannheimer Morgen“ erschienen
ist. In der Anzeige wurde ein gebrauchter Traktor
angeboten. Dahinter steckt angeblich lediglich ein
Jungenstreich; einen entsprechenden Traktor gibt es
nicht.
7. Mitteilungen und Informationen
Der Vorsitzende informiert:
- Die Reinigungszeit für die Kindertagesstätte wurde auf 31 Wochenstunden erhöht.
- Der Kassenbestand per 01.12.14 betrug - EUR
545.000.
- Der Trägeranteil der Gemeinde für Personalkosten
in der Kindertagesstätte beträgt EUR 50.000,00.
- Zum Nahverkehrsplan des Kreises gibt es keine
Ergänzungswünsche.
- Die Pfalzwerke wollen bis Weihnachten noch
mehrere Lampen austauschen.
- Bei der Erneuerung der Gashochdruckleitung
Heßheim-Fußgönheim ist Birkenheide lediglich im
Bereich des Tierparks betroffen.
8. Einwohnerfragestunde
Ein Einwohner fragt, ob nach dem Ausbau der
Albertine Scherer-Straße weitere derartig luxuriöse
Investitionen geplant sind.
Der Vorsitzende antwortet, dass die Art des Ausbaus
weitgehend vorgeschrieben ist. So ist zum Beispiel
zu berücksichtigen, dass der Busverkehr durch die
Straße geführt wird. Diese Auflagen werden bezuschusst. Zu den Wiederkehrenden Beiträgen wird
lediglich die Grundausführung herangezogen.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, schließt der Vorsitzende die Sitzung.
Birkenheide, den 18. Dezember 2014
Gez.
(Hein)
(Klein)
(Gienke)
Ortsbürgermeister Bürgermeisterin
Schriftführer
Seite 12
für die Unterhaltung Feld- und Waldwege etc.)
sowie Hundesteuerbescheide für das Jahr 2015 für
die Ortsgemeinde Fußgönheim versandt. Es handelt
sich hierbei um neue Dauerbescheide. Das bedeutet, dass dieser Bescheid solange Gültigkeit hat, bis
ein neuer Steuerbescheid ergeht, der dann auch
wieder bis zu einer erneuten Änderung Gültigkeit
besitzt. Wir bitten deshalb, den Bescheid sorgfältig
aufzubewahren.
Ursächlich für den Erlass dieser neuen Steuerbescheide ist, dass der Ortsgemeinderat Fußgönheim
in seiner öffentlichen Sitzung vom 10.12.2014 die
Anhebung der gemeindlichen Steuersätze für
Grundbesitzabgaben beschlossen hat. Die Bekanntgabe der maßgeblichen Satzung über die Festsetzung der Steuersätze für die Gemeindesteuern für
das Haushaltsjahr 2015 erfolgte im Amtsblatt der
Verbandsgemeinde Maxdorf vom 19.12.2014.
Die Steuersätze wurden wie folgt festgesetzt:
- Grundsteuer A 300 v. H.
- Grundsteuer B 365 v. H.
Der Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege (55 EUR pro Hektar) sowie die Hundesteuer
(1. Hund 42,00 EUR, 2. Hund 72,00 EUR und
jeder weitere Hund 120,00 EUR) blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
Mit der Anhebung der Grundsteuern folgt die Ortsgemeinde Fußgönheim den Vorgaben der Kommunalaufsicht sowie der Empfehlung des Landesministeriums, die Realsteuerhebesätze (Grundsteuern
und Gewerbesteuer) an die sogenannten Nivellierungssätze, die dem Landesdurchschnitt (Mittelwert)
entsprechen, anzupassen.
(M.-L. Klein) Bürgermeisterin
Aufruf an alle Halter
von Hunden im Gemeindegebiet
(Vollzug der Hundesteuersatzung)
Da es im Bereich der Ortsgemeinde Fußgönheim
immer häufiger zu Nichtanmeldungen von steuerpflichtigen Hunden kommt, weisen wir ausdrücklich
darauf hin, dass auf der Grundlage der Hundesteuersatzung der Ortsgemeinde Fußgönheim alle Hunde, die im Gemeindegebiet gehalten werden, zur
Steuer anzumelden sind. Gemäß § 11 der HundeVeranstaltungskalender
steuersatzung besteht für alle Hundehalter die rechtliche Verpflichtung, ihren Hund bzw. ihre Hunde binder Ortsgemeinde Birkenheide
nen 14 Tagen nach Beginn der Haltung bei der VerJanuar 2015
bandsgemeindeverwaltung (Fachbereich Finanzen,
Sa. 17. Neujahrsempfang, ASV
Sachbearbeiterin Frau Dinzler, Tel. 401120) anzuSo. 18. Externes Ordensfest, KC Kraniche
melden. Die entsprechende Anmeldung kann auch
Sa. 24. 1. Prunksitzung, KC Kraniche
Sa./So. 24./25. - Birkenheider Winterzauber rund bequem auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Maxdorf (www.vg-maxdorf.de), mit dem dort hinum die ev. Kirche – CVJM
terlegten Antragsformular, vorgenommen werden.
Sa. 31. 2. Prunksitzung, KC Kraniche
Im Falle einer Nichtanmeldung verstößt der Halter
Sa. 31. Fastnacht, Kath. Kirchengemeinde
gegen die gemeindliche Hundesteuersatzung und
Änderungen vorbehalten!
handelt damit ordnungswidrig (§ 13 der Hundesteuersatzung). Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer
Ortsgemeinde
Geldbuße bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden.
Wir weisen darauf hin, dass nach § 11 Abs. 5 der
Hundesteuersatzung Hundebestandsaufnahmen
www.fussgoenheim.de
durchgeführt werden. Es werden dabei folgende
Daten erhoben:
1. Name und Anschrift des Hundehalters
2. Anzahl der gehaltenen Hunde sowie
3. Zeitpunkt der Anschaffung des Hundes.
Sämtliche Hundehalter, die ihrer Anzeigepflicht bisher nicht nachgekommen sein sollten, sind hiermit
Abgabenbescheide
aufgerufen, die Anmeldung unverzüglich nachzufür das Jahr 2015
holen.
In diesen Tagen werden die Grundbesitzabgaben- Alle künftigen Hundehalter sind gehalten, die
bescheide (Grundsteuer B, Grundsteuer A, Beitrag Anmeldung zur Hundesteuer auf Grund der Bestim-
Nichtamtliche
Nachrichten und
Vereinsmitteilungen
Fußgönheim
Amtliche
Bekanntmachungen
Maxdorf
mung des § 11 der Hundesteuersatzung innerhalb
von 14 Tagen nach Aufnahme des Hundes in ihrem
Haushalt oder Betrieb vorzunehmen. Dabei ist zu
beachten, dass sich die Steuerpflicht auch auf Hunde erstreckt, die über einen Zeitraum von mehr als
zwei Monaten in Pflege, Verwahrung oder auf Probe zum Anlernen gehalten werden.
In den vergangenen Monaten wurden von Verwaltungsseite unter anderem durch unser Ordnungsamt
sowie mitunter nach einer Beschwerde oder Mitteilung aus der Nachbarschaft verstärkt Hundehalter
ermittelt, die ihren Hund nicht ordnungsgemäß zur
Steuer angemeldet hatten. Deshalb möchten wir
nochmals ausdrücklich auf die o. a. Satzungsbestimmungen hinweisen, da in diesen Fällen eine Ordnungswidrigkeit festzustellen ist.
(Klein) Ortsbürgermeisterin
Ortsübliche Bekanntmachung
über die öffentliche Bekanntgabe der Bestimmung und Abmarkung von Flurstücksgrenzen
in der Gemeinde Fußgönheim
In der Gemarkung Fußgönheim, Flurstücke 345/4,
345/5, 348/4, 504/3, 504/9, 504/11, 504/14,
653/6, 653/7, wurden die Flurstücksgrenzen aus
Anlass einer Vermessung einer lang gestreckten
Anlage auf Antrag der Gemeinde Fußgönheim
bestimmt und abgemarkt. Auf die Durchführung
eines Grenztermins und die Anhörung der Personen
und Stellen der oben genannten Flurstücke wurde
nach § 17 Abs. 1 Satz 4 LGVerm verzichtet. Gegen
die beabsichtigten Entscheidungen über die Wiederherstellung von Grenzpunkten und die Abmarkung der Grenzpunkte werden voraussichtlich keine
grundlegenden Einwendungen erhoben, da die
Grenzen wiederhergestellt wurden und örtlich sichtbar abgemarkt sind.
Gemäß § 17 Abs. 3 Satz 3 des Landesgesetzes
über das amtliche Vermessungswesen (LGVerm) vom
20. Dezember 2000 (GVBl. S. 572, BS 219-1) werden den Eigentümerinnen, Eigentümern und Erbbauberechtigten der Flurstücke die Verwaltungsentscheidungen öffentlich bekannt gegeben. Der verfügende Teil der im Grenztermin angefertigten Grenzniederschrift hat folgenden Wortlaut:
„Die bestehenden, bereits festgestellten und die neuen Flurstücksgrenzen werden entsprechend dem
Ergebnis der Grenzermittlung wie in der Skizze zur
Grenzniederschrift dargestellt festgestellt/wiederhergestellt.
Die Grenzpunkte der bestimmten Flurstücksgrenzen
werden wie in der Skizze zur Grenzniederschrift
dargestellt abgemarkt.“
Die Grenzniederschrift ist in der Zeit vom
16.01.2015 bis 02.03.2015 bei der öffentlichen
Vermessungsstelle, ÖbVI Hubertus Häfele in Römerberg, Rietburgstr. 19, ausgelegt und kann während
der Dienststunden (von 8 bis 16 Uhr) eingesehen
werden. Um telefonische Terminvereinbarung wird
gebeten, Tel. 06232/620909.
Die Verwaltungsentscheidung gilt nach § 1 Abs. 1
des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes vom 23.
Dezember 1976 (GVBl. S. 308, BS 2010-3) in der
jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit § 41
Abs. 4 Satz 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes
nach Ablauf von 2 Wochen nach dieser ortsüblichen Bekanntmachung als bekannt gegeben.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die genannte Verwaltungsentscheidung
kann innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe
Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist
bei der öffentlichen Vermessungsstelle (Bezeichnung
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 13
und Anschrift nachfolgend) schriftlich oder zur Nie4. Verkürzung der Frist zur Stellungnahme
gemäß § 4a Abs. 3 Satz 3 BauGB
derschrift einzulegen.
05. Anpassung der Entgelte von Bürgerhaus und
Öffentliche Vermessungsstelle:
Mehrzweckhalle
Hubertus Häfele, Öffentlich bestellter Vermessungs06. Kita (Hort)/Schule; Nutzungsvereinbarung
ingenieur
07. Gemeindewerk; - Grundsatzbeschluss über die
Rietburgstr. 19
Beteiligung an einem Projekt für Erneuerbare
67354 Römerberg
Energien in der Sparte Wind
Vereinfachtes
Flurbereinigungsverfahren Rhein08.
Stellenausschreibungen
Pfalz-Kreis/Stadt Ludwigshafen;
Die Ortsgemeinde Fußgönheim
- Zuwegung Gemüsegroßmarkt aktueller Stand
sucht zur Verstärkung des Bücherei-Teams zum
November 2014
nächstmöglichen Zeitpunkt
09. Dorffest 2015
eine/n Mitarbeiter/in.
Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung 10. Einwohnerfragestunde
11. Mitteilungen
mit 10 Monatsstunden.
Die Bezahlung erfolgt nach TVöD.
12. Anfragen
Interessenten bewerben sich mit den üblichen Beginn: 19:00 Uhr
Bewerbungsunterlagen bei der
Ende: 22:15 Uhr
Verbandsgemeindeverwaltung Maxdorf
Die Vorsitzende, Ortsbürgermeisterin Marie-Luise
Personalstelle
Klein, eröffnet die 5. Sitzung des Ortsgemeinderates
Hauptstr. 79
Fußgönheim und begrüßt alle Anwesenden. Sie stellt
67133 Maxdorf
fest, dass ordnungsgemäß und fristgerecht eingelaoder per Email: willkommen@vg-maxdorf.de
den wurde und der Rat beschlussfähig ist.
RM Fickler bittet TOP 14 in den öffentlichen Teil zu
Niederschrift
nehmen.
über die 5. Sitzung des Ortsgemeinderates Die Vorsitzende erklärt, dass das bei Verträgen nicht
möglich sei, da die Rechte von Dritten zu schützen
Fußgönheim
vom Mittwoch, dem 10.12.2014, 19:00 Uhr, in Fuß- seien und verweist hierzu auf die Geschäftsordnung.
gönheim, Amtsstraße 10, Rathaus Sitzungszimmer
RM Fickler wünscht den entsprechenden Passus.
Anwesend sind:
Der Tagesordnung wird zugestimmt.
Ortsbürgermeisterin Marie-Luise Klein als Vorsitzende Sodann wird tagesordnungsgemäß verfahren:
1. Ortsbeigeordneter Klaus Weiler
Öffentliche Sitzung:
2. Ortsbeigeordnete Helga Schmitt
01. Protokoll der letzten Sitzung
die weiteren Ratsmitglieder:
– öffentlicher Teil
Thomas Bauer, Martina Fickler, Dieter Grau, Mar- Hinsichtlich der letzten Niederschrift werden keine
kus Hammer, Carsten Harke, Dr. Eckhard Koch, Ergänzungs- oder Änderungswünsche vorgetragen.
Gunnar Korupp, Jürgen Kuß, Markus Leppla, Wer- Herr Villinger ist bereits anwesend. Die Vorsitzende
ner Meininger, Rudolf Renner, Karin Ritthaler, Franz schlägt vor, TOP 4 vorzuziehen.
Rothmund, Rainer Schädlich, Jochen Schubert, Heike Seifert-Leschhorn, Lothar Straßer, Klaus Weiler, Dem wird zugestimmt.
04. Bebauungsplanverfahren „Im Kirchgarten Christian Ziegler
von der Verbandsgemeinde: 1. Vbeig. Paul Poje, Nord“
Herr Michael Burchart, Herr Andreas Paczulla und 1. Ausräumung der Stellungnahmen aus der
erneuten Beteiligung der Öffentlichkeit und
Frau Petra Kürzinger (Schriftführerin)
der Behörden
Gäste: Herr Villinger vom Planungsbüro Piske, Lud2. Annahme des geänderten / ergänzten Planwigshafen (TOP 4)
entwurfes
Die Presse ist vertreten durch: Herrn Mahner (Rhein3. Freigabe zur weiteren Beteiligung der
pfalz)
Öffentlichkeit und der Behörden gem. § 4a
Entschuldigt fehlt: Simone Fries
Unentschuldigt fehlen: keine
Abs. 3 i. V. m. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauDie Mitglieder wurden am 28.11.2014 ordnungsgesetzbuch (BauGB)
gemäß geladen.
4. Verkürzung der Frist zur Stellungnahme
Ort und Beginn der Sitzung, sowie die Tagesordgemäß § 4a Abs. 3 Satz 3 BauGB
nung wurden am 05.12.2014 durch das Amtsblatt Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 084/
öffentlich bekannt gegeben.
2014 (Anlage 3) dar.
Tagesordnung
Herr Villinger geht kurz auf die Vorgeschichte ein.
Öffentliche Sitzung:
Das ursprüngliche seniorengerechte Bauvorhaben
01. Protokoll der letzten Sitzung – öffentlicher Teil „Im Kirchgarten“ habe sich wegen der Forderungen
02. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der Orts- des benachbarten landwirtschaftlichen Betriebes
gemeinde Fußgönheim für die Jahre 2015/
zerschlagen. Dieser Betrieb habe seine Landwirt2016
03. Erlass der Satzung über die Festsetzung der schaft nun eingestellt und sei in das jetzige VorhaSteuersätze für die Gemeindesteuern für das ben mit einbezogen worden. Er erläutert die Planungskonzeption gem. Drucksache und geht auf die
Haushaltsjahr 2015
04. Bebauungsplanverfahren „Im Kirchgarten - Stellungnahmen ein. Bei der Öffentlichkeitsbeteiligung wurde im Fall des benachbarten Landwirts
Nord“
1. Ausräumung der Stellungnahmen aus der eine redaktionelle, textliche Änderung vorgenomerneuten Beteiligung der Öffentlichkeit und men. Die Stellungnahme eines 2. Bürgers führte zu
Änderungen der Bebauungsmöglichkeiten des
der Behörden
2. Annahme des geänderten / ergänzten Plan- Grundstücks wie in der DS beschrieben. Bei der
Behördenbeteiligung weist die Kreisverwaltung in
entwurfes
3. Freigabe zur weiteren Beteiligung der ihrer Stellungnahme auf die Änderung der DenkÖffentlichkeit und der Behörden gem. § 4a malzone durch eine Gesetzesänderung hin, die die
Abs. 3 i. V. m. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 Lage der Anwesen Hauptstraße 50 und 52 mit einBaugesetzbuch (BauGB)
beziehe. Die Bauweise sei der Straßenbebauung
Maxdorf
anzupassen. Die geänderte Planung wurde dem
Amt für Denkmalpflege vorgestellt und von diesem
befürwortet.
Die Vorsitzende teilt mit, dass der Hinweis auf die
verkürzte Offenlegung im letzten Amtsblatt dieses
Jahres erfolgen werde.
RM Seifert-Leschhorn bezieht sich auf Punkt 4 der
Aktennotiz in der DS zur möglichen Nutzung durch
eine Arzt- oder Physiotherapiepraxis.
Herr Villinger erklärt, dass im B-Plan der rechtliche
Rahmen mit einem Mischgebiet vorgegeben sei,
eine Arztpraxis wäre also zulässig. Es müssen auch
Behindertenparkplätze auf dem Grundstück nachgewiesen werden. Auf Anfrage zum seniorengerechten Wohnen erklärt er, dass barrierefrei gebaut
werde, Wohnrecht für alle bestehe. Es werde auch
kein Lärmgutachten mehr gefordert, da der landwirtschaftliche Betrieb eingestellt wurde, sei die
Schallquelle entfallen.
RM Fickler erkundigt sich, ob ein Lärmgutachten
wegen der Nähe zum Kerweplatz nicht doch sinnvoll sei.
Herr Villinger weist darauf hin, dass es immissionsrechtliche Grenzen gebe. Eine Kerwe gehöre zu
den seltenen Ereignissen und stelle kein Problem dar.
Hier müsse ggfls. eine Abwägung erfolgen.
Geplant seien 24 Wohnungen mit 3 bis 4 Zimmern,
teilt Herr Villinger auf Nachfrage mit.
RM Bauer bezieht sich auf den Transitverkehr der
Hauptstraße mit Schwerlastverkehr und befürwortet
das Konzept, in dem es nur eine Einfahrt von der
Hauptstraße zu den Parkplätzen auf dem Grundstück gebe. Dies fördere die Wohnqualität. Außerdem gefalle ihm die neue Bauweise besser.
RM Schubert begrüßt die innerörtliche Wohnraumverdichtung und die barrierefreien Wohnungen.
RM Fickler begrüßt, dass es Wohnraum für alle
gebe sowie die Änderung der Kubatur.
Die Vorsitzende liest den Beschlussantrag vor und
korrigiert, dass es unter Punkt 2 „Begründung“ statt
„Begrünung“ heißen muss.
Sodann ergeht einstimmig folgender
Beschluss:
„1.Die eingegangenen Stellungnahmen aus der
erneuten Beteiligung der Öffentlichkeit und der
Behörden werden, wie in Anlage 1 aufgeführt,
ausgeräumt.
2. Der geänderte/ergänzte Planentwurf wird mit
seinen textlichen Festsetzungen und der Begründung mit Stand vom November 2014 angenommen.
3. Gleichzeitig erfolgt die Freigabe der geänderten/ergänzten Entwurfsplanung zu einer weiteren erneuten Beteiligung der Öffentlichkeit
gemäß § 4a Abs. 3 Satz 1 i. V. m. § 3 Abs. 2
BauGB in Form der öffentlichen Planauslage
sowie der Behörden und sonstigen Trägern
öffentlicher Belange gemäß § 4a Abs. 3 Satz 1
i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB.
4. Gemäß § 4a Abs. 3 Satz 3 BauGB wird die Frist
zur Stellungnahme der unter Nr. 3 aufgeführten
Beteiligungsverfahren auf 14 Tage (anstatt 1
Monats) verkürzt.“
02. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der
Ortsgemeinde Fußgönheim für die Jahre 2015/
2016
Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 081/
2014 (Anlage 1) dar.
Die Vorsitzende teilt mit, dass der Haushaltsplan ausführlich im Finanzausschuss besprochen und einstimmig empfohlen wurde, auch wenn kein ausgeglichenes Ergebnis vorliege. Der Ergebnishaushalt zeige
die laufenden Einnahmen und Ausgaben, die Auf-
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 14
wendungen liegen über der 3-Millionengrenze, was dem Haushaltsplan zustimme.
bei den Erträgen nicht der Fall ist. Die Hebesätze Auch RM Bauer stimmt zu, stellt aber klar, dass die
der Grund- und Gewerbesteuer wurden auf den Gemeinde froh sein könne, dass die VG-Umlagen
Nivellierungssatz angehoben. 2015 könne man von gesenkt wurden, auch im Vergleich zu den umlieca. 160.000 EUR Steuermehreinnahmen ausgehen. genden Gemeinden. Vom Kreis sei das nicht zu
Die Erträge aus der Verwaltungstätigkeit steigen schaffen. In Zukunft könne nur beschlossen werden,
2015 auf 2,84 Mio. EUR und 2016 auf 2,91 Mio. was notwendig und sinnvoll sei. Er weist darauf hin,
EUR. Über die Ausgaben wie auch über die Einnah- dass die Gemeinde auch Aufgaben erledigen müsmemöglichkeiten müsse nachgedacht werden. Die se, auf die sie keinen Einfluss habe. Er dankt der VerVorsitzende geht auf die größten Ausgabeposten waltung für die Ausarbeitung.
wie Personal-, Sach- und Dienstleitungen, Sanierung RM Schubert bemerkt, dass sich die Entwicklung
von Brücken, Baumkataster ein. Zuwendungen und nicht aufhalten ließe und stimmt für die FWG zu.
Umlagen seien große Positionen, die gestiegen sei- Die Vorsitzende weist darauf hin, dass der Umlageen. Darunter falle auch Kita, Gewerbesteuerumlage betrag gestiegen sei, weil auch die Steuereinnahund Kreisumlage. Die VG-Umlage konnte etwas men angestiegen seien. Die Ausgaben werden von
gesenkt werden. Die Entwicklung beider Umlagen allen geprüft, vom Rat im Besonderen und nicht nur
wurde im Vorbericht beschrieben. Diese sei gegen- von der Verwaltung. Die weitere Entwicklung der
läufig, die angestiegene Kreisumlage bleibe auf
Haushaltssituation hängt deshalb wesentlich von
hohem Niveau. Zur Darlehensentwicklung seit 2008
den künftigen Ratsbeschlüssen ab.
teilt die Vorsitzende mit, dass bisher nur in 3 Jahren
Die
Ortsgemeinde war vor Jahren schuldenfrei und
Darlehen aufgenommen wurden. 2013 und 2014
hatte
Rücklagen. Für die Verschuldung nennt sie
wurden zwar Darlehen eingeplant, aber nicht aufmehrere
Gründe aus der Zeit von 1999 - 2004:
genommen. Der Schuldenstand wurde gesenkt. Die
Pro-Kopfverschuldung liege Ende 2014 bei 263 1. Bei der Erweiterung des Gewerbegebietes musste
EUR, in Maxdorf bei 450 EUR und in Birkenheide die Gemeinde in Vorlage treten.
bei 682 EUR, im Kreis bei 623 EUR. Als geplante 2. Die Kosten der Umsiedlung des TC-Geländes, die
Investitionen nennt sie die Restkosten für den Umbau letzten Bauplätze wurden erst jetzt verkauft. 3. Der
der Mutterstadter Straße, die Kreiselgestaltung, die Kauf der ehemaligen Umkleideräume, die dann dem
Hofgestaltung des gemeindeeigenen Mietshauses. Gesangverein kostenlos überlassen wurden. Die
Diese Maßnahmen lägen in der Hand der Ortsge- Gemeinde habe sich damals Geschenke im sechsmeinde, andere hingegen nicht, wie der Pfalzmarkt- stelligen Bereich erlaubt.
weg, der Ausbau des Mutterstadter Weges, die Deshalb mussten später Darlehen aufgenommen
Umgestaltung des Kerweplatzes. Was realisiert wer- werden, so ihre Klarstellung.
Bezüglich des VG-Umlagesatzes stellt sie klar, dass
de, müsse von Fall zu Fall entschieden werden.
RM Koch zeigt sich erschrocken über die Höhe der dieser seit Jahren reduziert werde. Die VerbandsgeUmlagen. Dadurch sei die Gemeinde fast nicht mehr meinde sei darauf bedacht, die Ortsgemeinden bei
handlungsfähig. Er geht auf die Entwicklung des den Umlagen zu entlasten.
Schuldenstandes ein und kündigt an, dass er sich bei Sodann ergeht bei 1 Enthaltung und 19 Ja-Stimmen
folgender
der Abstimmung enthalten werde.
Beschluss:
RM Fickler kündigt unter Hinweis auf den nicht aus„Ergebnis und Finanzhaushalt
geglichen Haushalt an, dass die CDU-Fraktion auf
die Einhaltung der Vorgaben achten werde, aber Festgesetzt werden:
§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt
Festgesetzt werden:
HHJ 2015
HHJ 2016
Euro
Euro
1. Im Ergebnishaushalt
der Gesamtbetrag der Erträge auf
2.848.950,,00
2.920.200,00
der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf
3.148.6500,00
3.197.300,00
der Jahresüberschuss auf
- 299.700,00
- 277.100,00
2. Im Finanzhaushalt
die ordentlichen Einzahlungen auf
die ordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die außerordentlichen Einzahlungen auf
die außerordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit ²) auf
die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit ²) auf
der Saldo aus Ein- und Ausgaben aus Finanzierungstätigkeit
der Gesamtbetrag der Einzahlungen auf
der Gesamtbetrag der Auszahlungen auf
die Veränderung des Finanzmittelbestandes
²) ohne Umschuldung
2.566.750,00
2.732.750,00
- 166.000,00
2.647.000,00
2.774.200,00
- 127.200,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
141.100,00
367.000,00
- 225.900,00
160.100,00
419.500,00
- 259.400,00
225.900,00
68.400,00
157.500,00
259.400,00
83.050,00
176.350,00
2.933.750,00
3.168.150,00
- 234.400,00
3.066.500,00
3.276.750,00
- 210.250,00
Maxdorf
§ 2 Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite, deren
Aufnahme zur Finanzierung von Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich sind,
wird festgesetzt für
§ 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen
Ermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.
§ 4 Steuersätze
Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden
wie folgt festgesetzt:
HHJ. 2015 HHJ. 2016
• Grundsteuer A
300 v. H. 300 v. H.
365 v. H. 365 v. H.
• Grundsteuer B
• Gewerbesteuer
365 v. H. 365 v. H.
Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb
des Gemeindegebietes gehalten werden
HHJ. 2015 HHJ. 2016
• für den ersten Hund 42,00 Euro 42,00 Euro
• für den zweiten Hund 72,00 Euro 72,00 Euro
• für jeden weiteren Hund120,00 Euro 120,00 Euro
Das Halten von gefährlichen Hunden wird gesondert besteuert. Die Steuer beträgt
HHJ. 2015 HHJ. 2016
• für jeden gefährlichen
Hund
500,00 Euro 500,00 Euro
§ 5 Gebühren und Beiträge
Die Sätze der Gebühren und Beiträge für ständige
Gemeindeeinrichtungen) nach dem Kommunalabgabengesetz vom 20. Juni 1995 (GVBl. S. 175)
zuletzt geändert durch Gesetz vom 02. März 2006
(GVBl. S 57) werden festgesetzt:
1. Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege pro Hektar 55,00 Euro
§ 6 Eigenkapital
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12.2012 wurde
per Beschlussfassung durch den Ortsgemeinderat
mit 23.728.478,94 Euro festgestellt. Die Entwicklung des Eigenkapitals kann nur auf planerischen
bzw. vorläufigen Daten fortgeschrieben werden, da
der Jahresabschluss 2013 noch nicht erstellt werden
konnte. Das Eigenkapital würde sich demnach wie
folgt entwickeln:
§ 7 Wirtschaftsplan Eigenbetrieb
„Gemeindewerke Fußgönheim
Elektrizitätsversorgungsunternehmen“
Festgesetzt werden:
Wirtschaftsjahr 2015
Euro
im Erfolgsplan
in der Einnahme-Erträge auf
35.000,00
in der Ausgabe-Aufwendungen auf 39.000,00
Gewinn
-4.000,00
im Vermögensplan
in der Einnahme-Finanzierungsmittel auf
0,00
in der Ausgabe-Finanzbedarf auf
0,00
§ 8 Kredite und Verpflichtungsermächtigungen für das Sondervermögen
(Eigenbetrieb – Gemeindewerke Fußgönheim
Elektrizitätsversorgungsunternehmen)
§ 9 Weitere Bestimmungen
Weitere Bestimmungen gem. § 95 Abs. 2 Satz 2
GemO, z. B. zur Bewirtschaftung (Sperren, Zustimmungsvorbehalte) oder zum Stellenplan (ku- und kwVermerke, Einstellungs- oder Beförderungssperren)
werden nicht getroffen.
Maxdorf, den 07.11.2014
(Klein) Ortsbürgermeisterin“
03. Erlass der Satzung über die Festsetzung der
Steuersätze für die Gemeindesteuern für das
Haushaltsjahr 2015
Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 071/
Freitag, den 16. Januar 2015
2014 (Anlage 2) dar.
Wegen der Kerweplatzumgestaltung wurde im
Hauptausschuss zur Debatte gestellt, die Realsteuersätze über den Nivellierungssatz anzuheben, so die
Vorsitzende, da dieser Betrag dann bei der Ortsgemeinde verbleibe. Sie habe damit eine Anregung
der Kommunalaufsicht weitergegeben, die es
nochmals zu beraten gelte. Sie bittet um die Stellungnahmen.
RM Schubert und RM Fickler teilen mit, dass ihre
Fraktionen nicht über den Nivellierungssatz gehen
wollen.
RM Bauer errechnet, dass bei Überschreitung des
Satzes um 5 %, durch die Grundsteuer B ein Betrag
von max. 19 EUR pro Grundstück mehr zu entrichten sei und bezieht sich dabei auf die DS 58/2014.
Dem hätte die SPD-Fraktion auch zustimmen können,
sie könne aber auch auf den Nivellierungssatz
gehen.
RM Koch weist darauf hin, dass in der Drucksache
unter Hundesteuer der Satz für gefährliche Hunde
nicht aufgeführt sei, im Gegensatz zum Haushaltsplan.
Herr Burchart dankt für den Hinweis. Die DS
71/2014 wird ergänzt. Die Anfrage zur Anzahl der
gefährlichen Hunde wird in der nächsten Sitzung
beantwortet. Sodann ergeht einstimmig folgender
Beschluss:
„Satzung über die Festsetzung der Steuersätze
für die Gemeindesteuern für das Haushaltsjahr
2015
Der Ortsgemeinderat Fußgönheim hat in seiner
öffentlichen Sitzung vom 10.12.2014 auf Grund des
§ 24 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz (GemO)
und § 1 Abs. 2 der Abgabenordnung (AO) sowie §
2 Abs. 1 und § 5 des Kommunalabgabengesetzes
(KAG) folgende Satzung beschlossen:
§1
Die Steuersätze für Gemeindesteuern werden für
das Haushaltsjahr 2015 wie folgt festgesetzt:
- Grundsteuer A auf
300 v. H.
- Grundsteuer B auf
365 v. H.
- Gewerbesteuer auf
365 v. H.
Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb
des Gemeindegebietes gehalten werden
1. für den ersten Hund
42,00 Euro
2. für den zweiten Hund
72,00 Euro
3. für jeden weiteren Hund
120,00 Euro.
Das Halten von gefährlichen Hunden wird gesondert besteuert. Die Steuer beträgt
- für jeden gefährlichen Hund
500,00 Euro
§2
Die Steuersätze werden in der Haushaltssatzung der
Ortsgemeinde Fußgönheim für das Jahr 2015 affirmativ festgesetzt.
§3
Die Satzung tritt mit Wirkung vom 01.01.2015 in
Kraft.
Fußgönheim, den 10.12.2014
(Klein) Ortsbürgermeisterin“
05. Anpassung der Entgelte von Bürgerhaus
und Mehrzweckhalle
Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 076/
2014 (Anlage 4) dar.
Die Drucksache wurde bereits im Sozial- sowie im
Haupt- und Finanzausschuss vorberaten. Die Vorsitzende informiert, dass die Beschlussempfehlung
noch durch die Zusätze beim Bürgerhaus und bei
der MZH...“ zu ergänzen sind. Sie listet die Nutzung des Bürgerhauses im Jahr 2014 nach Nutzergruppen auf.
Es besteht kein weiterer Diskussionsbedarf.
Sodann ergeht einstimmig folgender
Seite 15
Beschluss:
„Die Gebühren der Nutzergruppen 1.3.2 und 1.3.4
beim Bürgerhaus sowie 1.3.2 und 1.3.4 bei der
MZH werden um 15 % erhöht, wobei die Beträge
auf 5 EUR bzw. 10 EUR zu runden sind. Neu hinzu kommt die Position „Reinigung“ mit einer Pauschale von 50 EUR durchgehend auf alle Nutzergruppen, bei Vereinen dann, wenn Eintritt verlangt
wird.
Beim Bürgerhaus werden die Nutzergruppen 1.3.3
und 1.3.4, bei der MZH werden die Nutzergruppen
1.3.4 und 1.3.5 als sonstige Nutzer zusammengefasst.“
06. Kita (Hort)/Schule; Nutzungsvereinbarung
Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 073/
2014 (Anlage 5) dar.
Die Vorsitzende begründet die Drucksache. Sie teilt
mit, dass für die Zukunft eine Nutzungsvereinbarung
formuliert werden soll, für die die künftige Vorlage
sozusagen das Grundgerüst bilde. Die Punkte Räumlichkeiten, Trägerschaft und Aufsichtspflicht sind
deren Bestandteil.
Die Vorsitzende sieht es problematisch, wenn die
Hortkinder ohne Hortpersonal in der Schulturnhalle
sind. Deshalb habe sie unter Punkt 3 der Drucksache
die alternative Formulierung eingefügt, wonach die
Hallennutzung nur unter Aufsicht möglich sein sollte.
Es liege dann am Gemeinderat, wie er dies entscheide.
Die Ortsgemeinde habe dem Träger seinerzeit die
Nutzung der Turnhalle angeboten. Es war jedoch
nie die Rede davon, dass die Halle ohne Anwesenheit des Hortpersonals genutzt werde
RM Bauer kann nur einer Nutzung unter Anwesenheit eines Erziehers zustimmen.
RM Seifert-Leschhorn sieht die Aufsicht in der Verantwortung des Trägers.
Die Vorsitzende bittet RM Rothmund und Ritthaler
wegen Sonderinteresses (Presbyter) im Zuschauerraum Platz zu nehmen.
RM Fickler sieht die Einrichtung des Hortes mit Nutzung der Schulturnhalle. Die Aufsichtspflicht habe
der Träger, außerdem gebe es Vorschriften vom
Jugendamt. Da könne die Ortsgemeinde nicht eingreifen. Es wäre ein Eingriff in das pädagogische
Konzept des Horts. Sie lehnt den Alternativvorschlag
ab.
RM Schubert versteht die Bedenken der Bürgermeisterin, sieht aber auch die Verantwortung und Aufsichtspflicht beim Träger.
RM Bauer weist darauf hin, dass es bisher noch keine Nutzungsvereinbarung gab. Er hat Bedenken,
dass bei einem Unfall dies auf die Gemeinde
zurückfällt. Wenn Erzieher dabei seien, gebe es
weniger Unfug in der Halle.
Es folgt eine kontroverse Diskussion.
Die Vorsitzende liest den Beschlussantrag vor.
Sodann ergeht bei 14 Ja-, 2 Nein-Stimmen und 2
Enthaltungen folgender
erweiterter Beschluss:
„Der im nachstehenden Sachverhalt aufgeführten
Nutzungsvereinbarung wird zugestimmt. Dies
schließt ein, dass die Kinder des Hortes auch ohne
Aufsicht die Schulturnhalle nutzen dürfen“.
RM Rothmund und Ritthaler nehmen wieder an der
Sitzung teil.
07. Gemeindewerk; - Grundsatzbeschluss über
die Beteiligung an einem Projekt für Erneuerbare Energien in der Sparte Wind
Beratungsgegenstand stellt die Drucksache 086/
2014 (Anlage 6) dar.
Die Vorsitzende begrüßt zu diesem TOP Herrn
Paczulla, der den Sachverhalt erläutert.
Maxdorf
RM Bauer schlägt vor, den Grundsatzbeschluss allgemein zu formulieren, damit man sich nicht nur auf
einen Windpark festlege, demnach wäre die Empfehlung, dass sich das Gemeindewerk an eine
Betreibergesellschaft für erneuerbare Energien
beteiligen soll.
Die Vorsitzende begrüßt den Vorschlag, so könnten
auch andere Angebote eingeholt werden und es sei
nur die Richtung vorgegeben, wie weiter gearbeitet
werde.
RM Seifert-Leschhorn kann dem vorliegenden
Antrag nicht zustimmen auch den erweiterten
Antrag lehne sie ab, da durch die Vermögensumlage Gewinn erwirtschaftet werde. Die Risiken einer
Investition würden auf die Bürger abgewälzt.
Die Vorsitzende weist darauf hin, dass mit diesem
Beschluss keine konkrete Beteiligung zu beschließen sei. Vielmehr erhalte die Verwaltung
dadurch den Auftrag, Kontakt mit Betreibergesellschaften für erneuerbare Energien aufzunehmen,
da die Gemeinde, genauer gesagt das Gemeindewerk, allein ein solches Projekt nicht realisieren
kann.
RM Bauer zitiert den Beschluss zu einem Antrag der
SPD von 2011, hier hat man einstimmig einer Beteiligung in erneuerbare Energien zugestimmt.
Herr Paczulla weist darauf hin, dass die verbleibende Sparte des kommunalen E-Werks nur noch in
erneuerbaren Energien agieren kann.
Die Vorsitzende erinnert, dass der alte Gemeinderat entsprechende Beschlüsse gefasst habe. Die
Gemeinde wollte sich an verschiedenen Projekten
beteiligen, um das Risiko zu streuen. Da dies aber
einen gewissen zeitlichen Vorlauf brauchte, sollte
der Verkaufserlös zwischenzeitlich angelegt werden. Problematisch ist jedoch die Entwicklung auf
dem Finanzmarkt mit sehr niedrigen Zinssätzen was
so nicht vorhersehbar gewesen ist
RM Schubert erkundigt sich nach den Folgen sowie
den Steuern, wenn das Gemeindewerk liquidiert
würde.
Es folgt eine kontroverse Diskussion.
Die Vorsitzende zeigt sich erschrocken über diese
Absicht. Das E-Werk sei gemeindliches Vermögen.
Eine Auflösung wäre mit hohen steuerlichen Belastungen verbunden. Der Verkaufserlös wäre nur eine
kurzfristige Haushaltsentlastung und danach weg.
Es müsse nachhaltig gehandelt werden.
Herr Burchart teilt mit, dass die Steuern die Substanz um ca. 50% verringern würden. Nach 7 bis 8
Jahren wäre das Geld im Haushalt aufgebraucht. Er
betont, dass es nur um den allgemeinen Beschluss
gehe, sich einer Betreibergesellschaft anzuschließen.
RM Koch schlägt vor, das Vermögen eventuell in
eine Bürgerstiftung umzuwandeln.
Die Vorsitzende verliest schließlich den geänderten
Beschlussantrag:
„Die Ortsgemeinde beteiligt sich über eine Betreibergesellschaft an Erneuerbaren Energien.“
Der Beschlussantrag wird mit 9 Ja- und 11 NeinStimmen abgelehnt.
08. Vereinfachtes Flurbereinigungsverfahren
Rhein-Pfalz-Kreis/Stadt Ludwigshafen;
- Zuwegung Gemüsegroßmarkt aktueller
Stand November 2014
mündl. Bericht
Die Vorsitzende schildert die bisherigen Arbeiten
und die jetzige Situation wonach mit einer Weiterbearbeitung des Verfahrens im 1. HL 2015 nicht
gerechnet werden kann. Der zuständige Sachgebietsleiter wurde mit 100 % als Bezirkspersonalrat
freigestellt. Seine Stelle werde nicht mehr besetzt.
Freitag, den 16. Januar 2015
Die Schwerpunkte der Maßnahmen wurden seitens
des Landes verlagert.
Obeig. Weiler teilt mit, dass bereits Kontakt mit dem
Landtagsabgeordneten aufgenommen wurde und
weitere angesprochen werden sollten.
RM Schubert bedauert die Vorgehensweise und
befürwortet die vorgeschlagene Unterschriftenaktion. Die Öffentlichkeit sollte mit einbezogen werden.
RM Grau bittet um zusätzliche Anschreiben an die
Landtagsabgeordneten. Er verweist auf das Problem, dass im Haushalt stets 60.000 EUR für die
Maßnahme zurückgestellt werden und befürchtet
einen Kostenanstieg.
Die Vorsitzende teilt die Bedenken. Sie befürchtet
zudem, dass der Rat bei der Bevölkerung unglaubwürdig werde. Das größte Problem, den landwirtschaftlichen Transitverkehr aus dem Dorf zu bekommen, werde auf unbestimmte Zeit verschoben. Es
wurden bereits viele Planungskosten bezahlt. Die
Arbeiten seien schon weit fortgeschritten. Sie werde
die Landtagsabgeordneten und Ministerien anschreiben.
09. Dorffest 2015
mdl. Bericht
Die Vorsitzende berichtet über den derzeitigen
Sachstand und die ablehnende Haltung bei der
Festlegung des Veranstaltungskalenders. Zwanzig
Vereine wurden mittlerweile angeschrieben, ob sie
noch an einem Dorffest interessiert seien. Es gab 15
Rückmeldungen, davon 6 Absagen und 9 positive
Äußerungen. Die Vorsitzende plant eine weitere
Besprechung Anfang 2015.
10. Einwohnerfragestunde
Es liegen keine Anfragen vor.
11. Mitteilungen
11.1
Die Vorsitzende informiert, dass vom Spielwarengeschäft „Zottelbär und Lesemaus“ eine Geldspende
eingegangen sei und von Fam. Hager eine Sachspende.
11.2
Die Vorsitzende dankt für die Mithilfe bei der Seniorenweihnachtsfeier.
11.3
Zur Beleuchtung auf dem Radweg teilt die Vorsitzende mit, dass eine defekte Lampe ausgetauscht
wurde, vorerst mit weißem Licht, da für die gelben
Radwegleuchten neue Zündvorrichtungen gebraucht werden, die bestellt werden mussten.
11.4
Die Jagdhornbläser erhielten den Kulturförderpreis
der Kulturstiftung der ehemaligen Sparkasse.
11.5
Die Vorsitzende informiert, dass es für den Antrag
zur Errichtung eines Behindertenparkplatzes nach
vorausgegangener Überprüfung keine Mehrheit im
Fachausschuss gab.
11.6
Die Vorsitzende berichtet, dass am 27.11.2014 die
noch ausstehende Zuwendung des LBM über
57.850 EUR für den behindertengerechten Ausbau
der Schauernheimer- und der Hauptstraße einging.
11.7
Zur Anfrage über das Aufstellen von rot-weißen
Baken in der Bahnhofstraße teilt die Vorsitzende
mit, dass das Ordnungsamt wegen des schmalen
Gehweges an dieser Stelle davon abrate.
11.8
Die Maßnahme am Dach der Schillerschule ist
beendet.
11.9
Die Vereinsförderung des E-Werks werde beibehalten. Die Vereine sind dazu aufgerufen, bis zum
Seite 16
ersten Oktober jeden Jahres die erforderlichen Zahlen zu melden.
11.10
Die Rissesanierungen in den Straßen wurden ausgeführt und damit eine kostspielige Straßenkomplettsanierung vorerst abgewendet.
11.11.
Auf dem Kreisel wurden Pflöcke aufgestellt, die die
späteren Grundstrukturen des Kreisels zeigen. Es
fand zudem ein Ortstermin mit der OG Maxdorf
statt.
12. Anfragen
RM Ritthaler greift den Vorschlag rot-weiße Baken
in der Bahnhofstraße zu installieren erneut auf, da
an dieser Stelle auch ein Laternenmast stehe.
Die Vorsitzende stimmt der Feststellung zu, weist
aber darauf hin, dass für die Straßenbeleuchtung
bestimme Abstände gelten, so dass auch in Engstellen Lampen stehen können.
Es gibt keine weiteren Anfragen.
Die Vorsitzende schließt die öffentliche Sitzung und
verabschiedet die Presse und die Zuhörer.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr folgen, schließt die Vorsitzende, Ortsbürgermeisterin
Klein, um 22:00 Uhr die Sitzung.
Fußgönheim, den 10.12.2014
Gez.
(Klein)
(Kürzinger)
Ortsbürgermeisterin
Schriftführerin
Nichtamtliche
Nachrichten und
Vereinsmitteilungen
Veranstaltungskalender
der Ortsgemeinde Fußgönheim
Januar 2015
So. 18. Gänsestopper Turnier, TTF Maxdorf,
Mehrzweckhalle
Sa. 24. Glühweintreff für Sterntaler Kinder
So. 25. Jahreshauptversammlung,
Reiseclub Fußgönheim, Bürgerhaus
Di. 27. Dienstag-Treff, Gemeinde, Bürgerhaus
Di. 27. Sitzung, Kerweförderverein,
Turnhallengaststätte
Mi. 28. Mitgliederversammlung, ASV,
Turnhallengaststätte
Sa. 31. Fasching, DI-Treff/AWO, Bürgerhaus
Änderungen vorbehalten!
Fußgönheim
21.01., 19.00 Uhr, im Museumsstübchen: „Rätselhafte Pfalz“ Wer kennt sich aus? Geschichten zum
Mitraten bei Pfälzer Köstlichkeiten. Gäste sind willkommen.
Der Teamvorstand
Reiseclub 1986
Fußgönheim
Einladung zur Jahreshauptversammlung am 24.01.2015, um 14.30 Uhr, im Bürgerhaus Fußgönheim
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Bericht des Vorstandes
4. Bericht des Kassierers
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 17
Vorsitzender Jörg Heidemann begrüßte und führte
durch das Programm des kleinen Jubiläumsauftrittes.
Sein Dank galt den Gastgebern von Anbeginn: Der
Katholischen Pfarrei sowie dem Heimat-und Kulturkreis für die Gastfreundschaft im Museumsstübchen.
Kerweförderverein
Dankesworte gingen auch an Bürgermeisterin
Marie-Luise Klein. Sie regte an, dass die KulturstifDer Kerweförderverein lädt am 27. Janutung der ehemaligen Kreissparkasse den Kulturförar 2015, 20 Uhr, zur Kerwesitzung mit
derpreis 2014 den Schlossbläsern überreichen wird.
Mottoabstimmung in den Nebenraum
In seinem traditionellen Rück-und Ausblick verwies
der Turnhallengaststätte, Jahnstraße ein.
Bitte Vorschläge für ein neues Motto bis spät. 23.01. Vorsitzender Heidemann insbesondere auf die erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb der Jagdan Martina Heitzmann-Schulz
hornbläser-Gilde im unterfränkischen Bad Königs(mschulz@schulz-grafik.de oder 978484)
hofen. Dort gelang auch die sechsköpfige akive VerGlühwein-Treff für Kinderhospiz einsjugend (heute leider verhindert), zu integrieren.
5. Bericht der Revisoren
6. Entlastung des Vorstandes
7. Verschiedenes
Die Vorstandschaft
Am Sa., 24.01.2015, findet ab 17:00 Uhr in der
Hauptstr. 51 bei Fam. Kirsch (Eingang über den
Feldweg) die 5. Spenden Aktion zu Gunsten des
Kinderhospiz Sterntaler e. V. Dudenhofen statt. Der
Reiseclub, die Landfrauen, die Fam. Kirsch und Külbs
sowie zahlreiche „gute Geister“ sorgen für Speis
und Trank. Der Erlös geht zu 100 % an das Hospiz.
Eine musikaliche Einlage ist vorgesehen. Bitte Tassen
mitbringen.
Peter Külbs
Arbeiterwohlfahrt
Fußgönheim
Bei der Weihnachtsfeier der Arbeiterwohlfahrt Fußgönheim begrüßte Schriftführer Werner Meininger die Mitglieder, Teilnehmer am Dienstag-Treff und Freunde im festlich geschmückten Bürgerhaus.
Das Rahmenprogramm umfasste Musik und Gesang
der Fußgönheimer Saitenspieler, eine Weihnachtsgeschichte und ein Sketch von Ortrud und Alfred Ritthaler. Der Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der KiTa Fußgönheim mit Musik und Gesang
unter Leitung von Frau Langscheid.
Die Bürgermeisterin konnte Frau Ute Nagleder für
25 Jahre Mitgliedschaft in der AWO ehren und lobte ihr soziales Engagement. Zum Ende gab es eine
Bescherung. Danke allen ehrenamtlichen Helfern für
ihren Einsatz.
Werner Meininger, Schriftführer
Jagdhornbläser
Schloss Fußgönheim
Die „Jagdhornbläsergruppe Schloss
Fußgönheim“ gestaltete am Neujahrsmorgen im Schlosshof mit viel
Beifall der über hundert Freunde des
jagdlichen und reiterlichen Musikbrauchtums besonders erfolgreich ihr 15. Neujahrsblasen.
Zum Finale erklang der „Deutsche Zapfenstreich“
mit Hornmeister Dr. Ingo Dorn als Solisten.
die Ortsgemeinde Maxdorf versandt. Es handelt
sich hierbei um neue Dauerbescheide. Das bedeutet, dass dieser Bescheid solange Gültigkeit hat, bis
ein neuer Steuerbescheid ergeht, der dann auch
wieder bis zu einer erneuten Änderung Gültigkeit
besitzt.
Wir bitten deshalb, den Bescheid sorgfältig aufzubewahren.
Ursächlich für den Erlass dieser neuen Steuerbescheide ist, dass der Ortsgemeinderat Maxdorf in
seiner öffentlichen Sitzung vom 20.11.2014 die
Anhebung der gemeindlichen Steuersätze für
Grundbesitzabgaben beschlossen hat. Die Bekanntgabe der maßgeblichen Satzung über die Festsetzung der Steuersätze für die Gemeindesteuern für
das Haushaltsjahr 2015 erfolgte im Amtsblatt der
Verbandsgemeinde Maxdorf vom 12.12.2014.
Die Steuersätze wurden wie folgt festgesetzt:
Ortsgemeinde
- Grundsteuer A 305 v. H.
- Grundsteuer B 370 v. H.
www.maxdorf.de
Der Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege (15 EUR pro Hektar) sowie die Hundesteuer
(1. Hund 42,00 EUR, 2. Hund 72,00 EUR und
jeder weitere Hund 120,00 EUR) blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
Mit der Anhebung der Grundsteuern folgt die Ortsgemeinde Maxdorf den Vorgaben der KommunalHolzverkauf der
aufsicht, die Realsteuerhebesätze (Grundsteuern
und Gewerbesteuer) über das Niveau der sogeOrtsgemeinde Maxdorf
nannten Nivellierungssätze, die dem LandesdurchDie Ortsgemeinde Maxdorf bietet Kiefernholz im
schnitt (Mittelwert) entsprechen, festzusetzen. Die
Gemeindewald für 27,00 EUR/ Ster an.
Aufsichtsbehörde hält diese Maßnahme mit Blick auf
Abgabe max. 3 Ster pro Person. Interessenten meleine nachhaltige Haushaltskonsolidierung mit dem
den sich bitte unter Tel. Nr.: 0170/6772001.
Ziel des Ausgleichs von Ergebnis- und FinanzhausWerner Baumann, Ortsbürgermeister
halt für die Ortsgemeinde Maxdorf für unerlässlich.
(M.-L. Klein) Bürgermeisterin
Maxdorf
Amtliche
Bekanntmachungen
Ausschuss tagt:
Die 5. Sitzung des Planungs- und Bauausschusses
der Ortsgemeinde Maxdorf findet am Donnerstag,
22.01.2015, 19.00 Uhr, Hauptstr. 79, Sitzungszimmer, 2. OG, statt.
Tagesordnung:
Nichtöffentliche Sitzung:
1. Protokoll der letzten Sitzungen
2. Hauptstraße 35; Präsentation Architekt M. Sattel
3. 2. Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogrammes IV
- Anhörungs- und Beteiligungsverfahren nach
§§ 6 Abs. 3 und 8 Abs. 1 Landesplanungsgesetz (LPlG)
4. Informationsdrucksache
Planfeststellungsverfahren für den 6-streifigen
Ausbau der A 61, Abschnitt A, zwischen dem
ABK Frankenthal und dem ABK Mutterstadt
- Planfeststellungsbeschluss vom 20.11.2014,
Az.: 02.1-1783-PF/36
5. Grundstücksangelegenheit
6. Fahrbahnsanierung in Kurvenbereichen der
Industriestraße in Maxdorf
- Auftragsvergabe
7. Bauantrag
8. Kreiselgestaltung (Kartoffelkreisel)
9. Bauvorhaben und Vorkaufsrechte nach Bedarf
10. Mitteilungen der Verwaltung und Anfragen
gez. Werner Baumann, Ortsbürgermeister
Abgabenbescheide
für das Jahr 2015
In diesen Tagen werden die Grundbesitzabgabenbescheide (Grundsteuer B, Grundsteuer A, Beitrag
für die Unterhaltung Feld- und Waldwege etc.)
sowie Hundesteuerbescheide für das Jahr 2015 für
Aufruf an alle Halter
von Hunden im Gemeindegebiet
(Vollzug der Hundesteuersatzung)
Da es im Bereich der Ortsgemeinde Maxdorf immer
häufiger zu Nichtanmeldungen von steuerpflichtigen Hunden kommt, weisen wir ausdrücklich darauf
hin, dass auf der Grundlage der Hundesteuersatzung der Ortsgemeinde Maxdorf alle Hunde, die
im Gemeindegebiet gehalten werden, zur Steuer
anzumelden sind. Gemäß § 10 der Hundesteuersatzung besteht für alle Hundehalter die rechtliche Verpflichtung, ihren Hund bzw. ihre Hunde binnen 14
Tagen nach Beginn der Haltung bei der Verbandsgemeindeverwaltung (Fachbereich Finanzen, Sachbearbeiterin Frau Dinzler, Tel. 401120) anzumelden. Die entsprechende Anmeldung kann auch
bequem auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Maxdorf (www.vg-maxdorf.de), mit dem dort hinterlegten Antragsformular, vorgenommen werden.
Im Falle einer Nichtanmeldung verstößt der Halter
gegen die gemeindliche Hundesteuersatzung und
handelt damit ordnungswidrig (§ 12 der Hundesteuersatzung). Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer
Geldbuße bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden.
Wir weisen darauf hin, dass nach § 10 Abs. 5 der
Hundesteuersatzung Hundebestandsaufnahmen
durchgeführt werden. Es werden dabei folgende
Daten erhoben:
1. Name und Anschrift des Hundehalters
2. Anzahl der gehaltenen Hunde sowie
3. Zeitpunkt der Anschaffung des Hundes.
Sämtliche Hundehalter, die ihrer Anzeigepflicht bisher nicht nachgekommen sein sollten, sind hiermit
aufgerufen, die Anmeldung unverzüglich nachzuholen.
Maxdorf
Alle künftigen Hundehalter sind gehalten, die
Anmeldung zur Hundesteuer auf Grund der Bestimmung des § 10 der Hundesteuersatzung innerhalb
von 14 Tagen nach Aufnahme des Hundes in seinem
Haushalt oder Betrieb vorzunehmen. Dabei ist zu
beachten, dass sich die Steuerpflicht auch auf Hunde erstreckt, die über einen Zeitraum von mehr als
zwei Monaten in Pflege, Verwahrung oder auf Probe zum Anlernen gehalten werden.
In den vergangenen Monaten wurden von Verwaltungsseite unter anderem durch unser Ordnungsamt
sowie mitunter nach einer Beschwerde oder Mitteilung aus der Nachbarschaft verstärkt Hundehalter
ermittelt, die ihren Hund nicht ordnungsgemäß zur
Steuer angemeldet hatten. Deshalb möchten wir
nochmals ausdrücklich auf die o. a. Satzungsbestimmungen hinweisen, da in diesen Fällen eine Ordnungswidrigkeit festzustellen ist.
(Baumann) Ortsbürgermeister
Niederschrift
der 5. Sitzung des Ortsgemeinderates Maxdorf
am Donnerstag, den 18. Dezember 2014, 19:00
Uhr im Carl-Bosch-Haus, Hüttenmüllerstr. 31, 67133
Maxdorf
Anwesend sind:
Der Ortsbürgermeister Werner Baumann
Die Ortsbeigeordneten Georg Kiefer und Sylvia Reis.
Die Ratsmitglieder Christoph Baumann, Reiner Bernhardt, Dr. Christian Doll, Sophia Drya, Peter Hauck,
Theo Hauck, Robert Hermle (ab TOP 05), Jutta HofFiedler, Bettina Holler, Christopher Huch, Christian
Kiefer, Bernd Kraft, Bernd Lupberger, Elwin Marnet,
Oliver Nagel-Schwab, Julian Poje, Paul Poje, Michael Schimbeno, Martin Westrich und Alfons Wiebelskircher
Von der Verwaltung sind anwesend:
Die Bürgermeisterin Marie-Luise Klein
Der Beigeordnete Emil Koob
Der Fachbereichsleiter Finanzen Michael Burchart
Der Schriftführer Marco Müller
Die Presse ist vertreten durch: Marcel Marner (Rheinpfalz)
Entschuldigt fehlt keiner
Unentschuldigt fehlt keiner
Die Mitglieder wurden am 08. Dezember 2014 ordnungsgemäß eingeladen.
Ort und Beginn der Sitzung wurden durch das Amtsblatt in der KW 50 öffentlich bekannt gemacht.
Tagesordnung
Öffentlicher Teil
1. Protokoll der letzten öffentlichen Sitzung
2. Einwohnerfragestunde
3. Umbesetzung des Schulträgerausschusses
4. Annahme von Spenden
5. Albert-Funk-Haus
- Integration des Jugendhauses in das KG des
AFH
- Vergabe der Leistungsphasen 3-4 an den Architekten
- Berufung der Fachingenieure
6. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der Ortsgemeinde Maxdorf für die Jahre 2015/2016
7. Änderung VIII des Bebauungsplanes „Heideweg
– Ost“
- Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
- Verfahren als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGB
- Erteilung des Planungsauftrages
Ergänzungsdrucksache zur DS Nr. 060/2014
vom 12.08.2104:
Änderung VIII des Bebauungsplanes „Heideweg
Freitag, den 16. Januar 2015
- Ost“
hier: Information über das durchgeführte Anliegergespräch
8. Mitteilungen
9. Anfragen
Der Vorsitzende, Ortsbürgermeister Werner Baumann, begrüßt die Anwesenden und stellt fest, dass
form- und fristgerecht eingeladen wurde und der Rat
beschlussfähig ist.
Er fragt, ob jeder der Anwesenden die Erweiterung
der Tagesordnung vom 12.12.2014 um den TOP
„Baumfällungen auf dem Friedhof Maxdorf Auftragsvergabe“ erhalten hat. Dies ist der Fall.
Der TOP soll im nichtöffentlichen Teil unter 11 beraten werden.
Weiterhin möchte er die heute als Tischvorlage ausgehändigte DS 100/2014 „Annahme von Spenden“ unter dem bereits in der Tagesordnung stehenden TOP 04 zusätzlich behandeln. Weitere
Änderungswünsche hat er nicht.
Zu den vorgetragenen Ergänzungen gibt es keine
Einwände oder Änderungswünsche.
Von Seiten des Gremiums bestehen ebenso keine
Ergänzungs- oder Änderungswünsche, so dass die
Tagesordnung als angenommen gilt und wie folgt
beraten wird:
01. Protokoll der letzten öffentlichen Gemeinderatssitzung
In Ermangelung des Versands der letzten Niederschrift des öffentlichen Teils der Gemeinderatssitzung vom 20.11.2014 muss diese in nächster Sitzung beschlossen werden.
02. Einwohnerfragestunde
Es liegen keine schriftlichen Anfragen vor.
Durch die anwesenden Zuhörer werden keine Fragen gestellt.
03. Umbesetzung des Schulträgerausschusses
Beratungsgegenstand stellt die DS 092/2014, Anlage 1, dar.
Der Schulträgerausschuss besteht neben den gewählten Ratsmitgliedern aus je einem Lehrer- und
einem Elternvertreter.
Die Schulleitung hat das Vorschlagsrecht und hierzu
als Lehrervertreter die Rektorin und als stellvertretende Lehrervertreterin die Konrektorin, sowie 2 Elternvertreter vorgeschlagen. Namentlich lesen sich die
Vorschläge:
Mitglied
Stellvertretendes Mitglied
Sattler Christine
Matheis Gabriele
LehrerV
Sonnenschmidt Heike
Adam Steffen
ElternV
Es besteht kein Diskussionsbedarf.
In der folgenden Abstimmung ergeht sogleich der
einstimmige
Beschluss:
„Der vorgeschlagenen Umbesetzung wird zugestimmt.“
Das RM Bernhardt stellt die Frage, ob eine Nachbesetzung des Beirates der Bürgerstiftung nicht auch
in gleicher Sitzung erfolgen solle. Der Vorsitzende
fragt die FV, ob diese entsprechend vorbereitet
wären. Da Zustimmung signalisiert wird, erklärt der
Vorsitzende, dass Beiratsmitglieder der Bürgerstiftung, die in den Vorstand der Stiftung wechseln, aus
dem Beirat ausscheiden und deren Posten neu
besetzt werden müssen.
Für die CDU wechselte Sylvia Reis in den Vorstand
der Bürgerstiftung. Für deren Beiratsmandat schlägt
die CDU das bisherige stellvertretende Mitglied Dr.
Christian Doll als ordentliches Mitglied und Julian
Poje als Vertreter für den freigewordenen Stellvertreterplatz vor.
Seite 18
Für die SPD wechselte Peter Hauck in den Vorstand
der Bürgerstiftung. Für dessen Beiratsmandat schlägt
die SPD das bisherige stellvertretende Mitglied Christopher Huch als ordentliches Mitglied und Alfons
Wiebelskircher als Vertreter für den freigewordenen
Stellvertreterplatz vor.
Es besteht auch hier kein weiterer Diskussionsbedarf.
In der folgenden Abstimmung ergeht sogleich der
einstimmige
Beschluss:
„Der vorgeschlagenen Umbesetzung des Beirates
der Bürgerstiftung wird zugestimmt.“
04. Annahme von Spenden
Beratungsgegenstand stellen die DS 091/2014,
Anlage 2 und DS 100/2014, Anlage 3 dar.
Der Vorsitzende erläutert, dass die DS hinsichtlich
des Namens des Spenders nicht ganz korrekt sei.
Nicht die RV Bank Rhein-Haardt hat dem Jugendhaus eine Spende in Höhe von 500 EUR überwiesen, sondern die Stiftung der ehemaligen Raiffeisenbank Maxdorf. Die Spende sei in der Ersatzbeschaffung von Zelten gut verwendet, da bei der diesjährigen Ortsranderholung ein Zelt zerstört wurde.
In der folgenden Abstimmung ergeht sogleich der
einstimmige
Beschluss:
„Die Spende der Stiftung der ehemaligen Raiffeisenbank Maxdorf in Höhe von 500,00 für das
Jugendhaus wird angenommen und zur Ersatzbeschaffung von Zelten verwendet.“
Die Sparkasse Vorderpfalz (vormals Kreissparkasse
Rhein-Pfalz) hat erstmals nach ihrer Fusion der
Gemeinde eine Spende von 2.000 EUR zur Verfügung gestellt, so wie es die Kreissparkasse RheinPfalz jeweils zum Jahresende zu tun pflegte.
Hiervon soll den 5 Kindergärten in der Gemeinde
Maxdorf jeweils ein Betrag von 400 EUR zur Verfügung gestellt werden. Es besteht kein Diskussionsbedarf.
In der folgenden Abstimmung ergeht sogleich der
einstimmige
Beschluss:
„Die Spende wird angenommen und wie vorgeschlagen an die 5 Kindergärten in der Gemeinde
Maxdorf zu gleichen Teilen verteilt.“
05. Albert-Funk-Haus
- Integration des Jugendhauses in das KG des
AFH
- Vergabe der Leistungsphasen 3-4 an den
Architekten
- Berufung der Fachingenieure
Beratungsgegenstand stellt die DS 095/2014, Anlage 4, dar.
Der Vorsitzende entschuldigt den betreuenden
Architekten Herrn Hook, da dieser in seinem Betrieb
einer Weihnachtsfeier beiwohnt.
Er fasst die Ereignisse der Planungs- und Bauausschusssitzung zusammen, in der der TOP zuletzt
besprochen wurde. Hierbei erläutert er, dass das
endgültige Brandschutzkonzept noch nicht mit den
Verantwortlichen abgestimmt ist und dass einzelne
Punkte noch fraglich sind. Hierzu zählt der Einbau
einer Lüftungsanlage ebenso, wie der eventuelle
Wanddurchbruch zur Küche im Jugendhausbereich.
Er trägt weiterhin die Antworten des Architekten auf
die in letzter Planungs- und Bauausschusssitzung
fraglichen Punkte mündlich vor.
Die vom Architekt geschätzten Kosten eines Neubaus bis zu den Kostengruppen 3.0 (Baukonstruktion) und 4.0 (technische Anlagen) beziffert dieser
auf 6.020.000 Euro. Einen Schwingboden erachtet
der Architekt für nicht umsetzbar. Für möglich erachtet er einen flächenelastischen Sportboden oder ein
Maxdorf
10mm Massivholzparkett. Er gibt zu bedenken, dass
der Einbau von Umkleideräumen im aktuellen Konzept nicht vorgesehen ist und mit dem aktuellen Vorhaben kaum vereinbar sei. In jedem der Säle seien
allerdings schon jetzt Kleinkinderturnen, Yoga oder
ähnliche Betätigungen möglich. Die aktuelle Raumhöhe im Untergeschoss beträgt im Flur tatsächlich
nur 2,20 Meter. Da die Decke aber abgehängt ist
und die Entfernung kein Problem darstellt, sei eine
Rohdeckenhöhe von 2,78 Metern möglich, was für
öffentliche Gebäude mit dem abgezielten Nutzungszweck ausreichend wäre.
Das RM Bernhardt fragt nach der Kostenschätzung,
die er nicht in Schriftform erhalten habe. Der Vorsitzende erläutert, dass der Architekt in letzter Planungs- und Bauausschusssitzung genau die geänderten Punkte: Kostenentwicklung, fachliche Modifizierung, Brandschutzkonzept und Lüftungsanlage
alle mündlich vorgetragen habe. Er ist daher über
die Anfrage verwundert. Das RM Hermle betont,
dass man sich in dritter Planungs- und Bauausschusssitzung auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt
habe und dass man damals nicht die kompletten
Leistungsphasen 1-4 vergeben wollte, da man nach
Vorlage der Kostenschätzung gemeinsam über das
weitere Vorgehen beraten wolle. Er ist durchaus enttäuscht, dass nun keine greifbaren Zahlen vorliegen,
die der Architekt nach der DIN in der beauftragten
Leistungsphase 2 vorlegen müsse.
Der Vorsitzende erläutert, dass Herr Hook bereits in
der Ausschusssitzung betonte, dass es sehr viele
Variablen gäbe, deren Kosten erst in der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) konkret ermittelt werden
können. Dies sei auch der Niederschrift zu entnehmen. Das RM Wiebelskircher gibt sich mit dieser
Aussage nicht zufrieden und betont, dass die Kostenschätzung fehlt und die Niederschrift der Ausschusssitzung von vor 2 Wochen bisher nicht verteilt wurde. Der Vorsitzende liest die Teile der Niederschrift,
in denen es um Planzahlen geht, für das Gremium
vor, wobei der FV Huch betont, dass dabei ganz
schnell bis zu 4 Millionen Euro zusammen kommen.
Der Vorsitzende entschärft dies, indem er betont,
dass genauere Zahlen, ob es nun noch viel teurer
oder doch etwa billiger werden wird, eben erst in
einer weiteren Planungsphase vorliegen werden.
Der FV der FDP Nagel-Schwab lässt sich die Zahlen
nochmals darlegen. Bei ursprünglichen Kosten von
2.043.000 Euro, einer Kostensteigerung von 15%,
was ca. 310.000 Euro entspricht, Kosten für die Integration des Jugendhauses über 250.000 Euro,
zusätzlicher Maßnahmen von 350.000 Euro, einer
eventuellen Lüftung für 200.000 Euro und den
Nebenkosten sieht er schnell die Summe von 4 Millionen gekommen. Der Vorsitzende erwidert, dass
man das Haus für 4 Millionen nicht bauen könne,
gerade diese Summe allerdings unklar sei.
Das RM Wiebelskircher betont, dass, hätte man die
Zahlen im Vorfeld gehabt, heute einige Diskussionen
unnötig gewesen wären. Der Vorsitzende nimmt dies
schließlich auf seine Kappe.
Der Ortsbeigeordnete Kiefer steigt in die Diskussion
mit ein, indem er fordert, dass man endlich wissen
müsse, was das gesamte Konzept kostet. Er fordert
daher die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und
4 und betont, dass die Gemeinde ja lediglich diese
Planungskosten ausgeben würde. Auch für das RV
Bank Gebäude wurden bereits unnötig Planungsgelder ausgegeben.
Der FV der CDU Poje erläutert, dass seine Fraktion
die Sache nach der Ausschusssitzung ausführlich diskutiert habe und man klar die Meinung vertritt, dass
Freitag, den 16. Januar 2015
es an der Zeit sei, von Schätzzahlen weg zu kommen, hin zu belastbarem Zahlenmaterial. Man werde dem Beschlussantrag daher in der vorliegenden
Form zustimmen.
Der FV der FDP Nagel-Schwab fragt, ob der Jugendgemeinderat in die Entscheidungsfindung eingebunden wurde. Der Vorsitzende erwidert, dass der
Jugendgemeinderat dann eingebunden wird, wenn
es der Planungsstand hergibt. In der aktuellen Phase
sei es in erster Linie die Sache des Jugendpflegers,
Vorstellungen und Wünsche zu äußern, da sich nun
mal sein Arbeitsplatz dort befindet und er der Leiter
des Hauses sein wird. Weiterhin sei es Sache des
Ortsgemeinderates über die grundsätzliche Verwendung der Mittel zu entscheiden. Zu späterer Zeit sei
es denkbar, Wünsche und Anregungen des Jugendgemeinderates nach Lage der Möglichkeiten zu
berücksichtigen, allerdings wird dieser nicht die Entscheidung hinsichtlich Pro oder Contra der Einbindung des Jugendhauses treffen.
Das RM P. Hauck schließt sich der Meinung des FV
Nagel-Schwab an und beharrt auf frühestmögliche
Einbindung des Jugendgemeinderates. Der Vorsitzende betont, dass der Jugendgemeinderat ja
bereits zur Jugend-, Senioren-, Soziales-, Kultur- und
Partnerschaftenausschusssitzung der Ortsgemeinde
eingeladen war und in dieser das Thema Jugendhaus bereits ausführlich erörtert wurde.
Der FV der FDP Nagel-Schwab gibt eine Stellungnahme ab, in der er für seine Fraktion betont, dass
die Kosten von 250.000 Euro für die Einbindung
des Jugendhauses ins Albert-Funk-Haus seiner Meinung nach in keinem Verhältnis zum erwarteten Nutzen stehen. Er stellt die Frage, welche Jugendlichen
in Zeiten von Ganztagesschulen das Jugendhaus
überhaupt noch nutzen und betont, dass auch Vereinsvertreter äußern würden, dass in Zeiten von
Ganztagesschulen am frühen Nachmittag kaum Kinder zu Trainings- oder Sportangeboten kommen
würden. Die FDP sieht das veranschlagte Geld besser in der Schulsozialarbeit aufgehoben.
Er schließt seine Ausführungen damit, dass er betont,
dass aufgrund des unausgeglichenen Haushalts der
Ortsgemeinde diese Integration zu teuer ist und dass
seine Fraktion somit den Beschlussantrag ebenso
ablehnen wird, wie sie das Gesamtkonzept ablehnt.
Der Vorsitzende erwidert zu den Ausführungen,
dass Schulsozialarbeit nachgewiesenermaßen in
Schulen nicht so gut angenommen wird, wie außerhalb und dass gerade die Nähe zu unserem großen
Schulzentrum das zukünftige Plus des Jugendhauses
darstellen würde.
Das RM Hermle äußert sich dahingehend, dass er
innerlich durchaus mit einer Zustimmung gekämpft
habe, nun aber, da er sieht, dass der Architekt seine
Aufgabe nicht ordentlich gemacht hat, er nicht
zustimmen könne. Er hat nach Phase 2 keine schriftlichen Ergebnisse vorgelegt und dies habe nichts mit
fehlenden Niederschriften oder mündlichen Erläuterungen zu tun. Im aktuellen Beschlussantrag stehen
darüber hinaus noch Beauftragungen für Fachplaner drin, die bisher überhaupt nicht eingebunden
waren, so dass dies die Gemeinde nochmals richtig
Geld kosten wird. Er kann somit nicht zustimmen und
empfiehlt seiner Fraktion das gleiche.
Nachdem das RM C. Baumann erwidert, dass der
Architekt seiner Meinung nach im Ausschuss schlüssig begründet hat, warum Schätzungen sehr schwer
sind und warum die Miteinbeziehung von Fachplanern nötig ist kommt es zur Abstimmung über den
Beschlussantrag in der vorliegenden Form.
Mit den 13 Stimmen der CDU ohne Enthaltungen
und bei 10 Gegenstimmen aus Reihen der SPD und
Seite 19
der FDP ergibt sich der
Beschluss:
„1.Das Jugendhaus wird in das Kellergeschoss des
AFH auf Basis der Planung des Büro Hook +
Lochbaum vom 02.12.2014 integriert.
2. Das Büro Hook-Lochbaum erhält den Auftrag zur
Erstellung einer Tekturplanung. Die Vergütung
erfolgt als Erweiterung zum bisherigen Architektenvertrag; beauftragt werden die Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) und 4 (Genehmigungsplanung).
3. Als Fachplaner werden für die Elektroplanung
das Büro Zerbe, Dahn und für die Heizung- und
Sanitärplanung das Büro Hust + Eichhorn, Walsheim, bestellt.
4. Das Büro Stümpert - Strunk erhält einen Ergänzungsauftrag zur Überarbeitung des Brandschutzkonzepts.
5. Ebenso wird der Auftrag für die statischen Leistungen an das Büro Dr. Ketterer, Speyer, entsprechend erweitert.“
Das RM Bernhardt stellt die Frage, ob überhaupt
klar sei, über welche Höhe an Planungsleistungen
gerade abgestimmt wurde. Der Vorsitzende erläutert, dass auch für die gerade beauftragten Leistungen die HOAI gelte.
06. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der
Ortsgemeinde Maxdorf für die Jahre 2015/
2016
Beratungsgegenstand stellt die DS 090/2014, Anlage 5, dar.
Der Vorsitzende macht seine Ausführungen zum
Haushaltsplan. Er führt aus, dass sich die Liquidität
positiv entwickelt habe und dass keine Kassenkredite notwendig waren. Der Kassenbestand erhöhte
sich kontinuierlich und ist aktuell hoch genug um
auch Ende 2016 planerisch mit ca. 260.000 Euro
im Plus zu sein. Die Ortsgemeinde konnte fünf Jahre
in Folge ihren Schuldenstand auf nun ca. 3,155 Millionen Euro reduzieren. Seit 2012 waren auch keine
Kreditaufnahmen mehr nötig.
Die Gemeinde nahm weiterhin eine gute Entwicklung und die gute Infrastruktur und guten Angebote
für die Bürger soll erhalten bleiben.
Es ist den Verantwortlichen bewusst, dass eine Ortsgemeinde immer das letzte Glied in der Kette ist. Bei
einer stagnierenden Kreisumlage von 42% und
einer um 0,5% abgesenkten Verbandsgemeindeumlage auf 34% muss die Ortsgemeinde im nächsten
Jahr dennoch ca. 200.000 Euro mehr an den Kreis
und ca. 119.000 Euro mehr an die Verbandsgemeinde abführen. Mit den verbliebenen Finanzmitteln muss die Gemeinde ihre Sanierungen und
Instandhaltungen bestreiten. Zu den größeren
Posten hierbei zählen das Carl-Bosch-Haus, das
Fraktionsgebäude, der Friedhof und die Gemeindestraßen. Weiterhin müssen die Investitionen der Ortsgemeinde bestritten werden, zu denen in 2015/
2016 das Albert-Funk-Haus, die BASF-Siedlung III
und die Straßenbeleuchtung zählen werden.
Ein großes Projekt für 2015 wird die Einführung wiederkehrender Beiträge sein, bei denen die Ortsgemeinde über ihren Gemeindeanteil jährlich ebenfalls
mit ca. 120.000 Euro belastet wird. Trotz der
umfangreichen zu bewältigenden Aufgaben wird
das Jahr 2016 voraussichtlich mit einem positiven
Kassenbestand von ca. 260.000 Euro abgeschlossen.
Mit einem Dank an Herrn Burchart und der Bemerkung, dass man auf das Erreichte durchaus Stolz
sein könne, beendet er seine Ausführungen und stellt
den Haushalt zur Diskussion.
Der FV Nagel-Schwab fragt in Richtung der Verwaltung, ob die aktuell neu prognostizierten Kosten für
Maxdorf
das Albert-Funk-Haus nicht in den Haushalt eingebunden werden müssten. Herr Burchart antwortet für
die Verwaltung, dass dies aufgrund der Zeitschiene
erstens nicht möglich gewesen sei und zweitens
auch nicht der Gang der Dinge ist. Wenn die Kosten
im Investitionsprogramm niedergeschrieben sind, so
werden so lange, bis genaue Planzahlen vorliegen,
auch diese Zahlen für die Erstellung des Haushalts
herangezogen.
Der FV Nagel-Schwab fragt weiter, ob dem Vorsitzenden bekannt sei, ob der TSG Maxdorf einen
Antrag auf Sportstättenförderung gestellt habe und
auf welchem Listenplatz der Antrag rangieren würde. Der Vorsitzende antwortet, dass es diese Listeneinteilung nicht mehr gibt, ihm aber weiterhin nichts
bekannt sei.
Der FV Nagel-Schwab fragt weiterhin, ob dem Vorsitzenden bekannt sei, ob der Kunstrasenplatz des
ASV Maxdorf vielleicht Sanierungsbedarf habe.
Dem Vorsitzenden ist in diese Richtung nichts
bekannt. Nach gezielten Rückfragen beim Vorsitzenden des ASV Maxdorf, dem RM Wiebelskircher,
stellt sich allerdings heraus, dass sich durch die Nutzung des Sportplatzes durch das Gymnasium durchaus eine erhöhte Abnutzung ergibt, der nach Möglichkeit frühestmöglich entgegen gewirkt werden
sollte. Für 2015 und 2016 sieht auch RM Wiebelskircher noch keinen Sanierungsbedarf.
Nachdem keine weiteren Rückfragen erfolgen,
kommt es zu den Stellungnahmen der Fraktionen.
Der FV der SPD Huch erläutert seine Sicht des Haushalts. Er beginnt seine Ausführungen damit, dass er
betont, dass es der Gemeinde schlecht gehe. Der
Fehlbetrag der Ortsgemeinde würde von Jahr zu
Jahr steigen und hat sich aktuell bis zu einem Schuldenstand von 3,15 Millionen Euro summiert. Die Entwicklung des Kassenbestandes ist ebenfalls schlecht.
Ab 2017 wird die Ortsgemeinde kein Geld mehr
haben und sich bis 2018 mit 1,3 Millionen Euro bei
der Verbandsgemeinde verschuldet haben. Das
beschlossene Investitions- und Erhaltungskostenprogramm bewirkt, dass der Schuldenstand pro Einwohner von 450 Euro auf 964 Euro zum Ende 2016
anwachsen wird. Das Eigenkapital der Gemeinde
schrumpft ebenso kontinuierlich. Von ca. 52 Millionen Euro in 2011 beträgt es Ende 2016 nur noch
prognostizierte 50,8 Millionen Euro. Trotzdem
scheint es, das Albert-Funk-Haus solle saniert werden, koste es was es wolle.
Das Ziel der SPD werde es sein, die freiwilligen
Leistungen der Ortsgemeinde, wie Bücherei, Jugendhaus, Kerwe, Open-Air-Kino etc. zu erhalten. Allerdings kann die SPD nicht erkennen, wie es zu Schuldenabbau kommen kann und wie Einsparungen
erzielt werden sollen. Mit einem Dank an Herrn
Burchart schließt er seine Ausführungen und erklärt,
dass seine Fraktion den Haushalt ablehnen wird.
Der FV der FDP Fraktion Nagel-Schwab pflichtet
zunächst den Ausführungen seines Vorredners Huch
in vielen Punkten ausdrücklich zu. Er sieht die Hände
der Ortsgemeinde durchaus auch gebunden, da
große Teile der Ausgaben ja Pflichtausgaben darstellen und die Einflussmöglichkeiten sich lediglich
im Bereich des Investitionsprogramms bewegen.
Hier sieht er allerdings nicht genügend Bemühungen. Es bleibt dabei, dass der Haushalt nicht ausgeglichen ist und dass die Ortsgemeinde prognostiziert ab 2017 einen negativen Kassenbestand
haben wird. Das wird ein Leben auf Pump, welches
durch die FDP nicht toleriert wird. Da die FDP
ohnehin davon ausgeht, dass der vorgelegte Haushaltsplan nicht genehmigungsfähig ist, wird die FDP
den Haushalt ebenfalls ablehnen.
Freitag, den 16. Januar 2015
Der FV der CDU Poje möchte seine Haushaltsrede
mit einigen Vorbemerkungen beginnen. Wer die
lokale Presse verfolgt, der wird in letzter Zeit immer
wieder gelesen haben, dass Haushalte nicht ausgeglichen waren. Ob es in Frankenthal, Ludwigshafen
oder umliegenden kleineren Gemeinden war, nirgendwo ist von einem ausgeglichenen Haushalt zu
lesen. Es stellt daher die Frage nach dem System.
Sicherlich habe auch die Ortsgemeinde Maxdorf in
2015 einen Fehlbetrag von ca. 370.000 und in
2016 sogar 630.000 Euro. Es stellt sich allerdings
die Frage wie bei einer Prozentzahl der abzuführenden Umlagen von gesamt fast 80 eine
Gemeinde einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren solle. Die eventuellen Vorteile der Doppik
dahingestellt, sei es für eine Gemeinde unmöglich,
einen buchhalterischen Wertverlust Ihres Eigenkapitals von jährlich 1.000.000 Euro an Abschreibungen zu erwirtschaften. Wer zum Beispiel denkt, dass
alleine die 700.000 Euro für Abschreibungen an
Straßen sich erwirtschaften lassen, der denkt schizophren, denn die Straßen muss die Gemeinde
schlichtweg bereitstellen.
Die zu beeinflussenden Ausgaben, wie die Kosten
für Sach- und Dienstleistungen, sowie die Personalkosten sieht der FV in absolut vertretbarem Rahmen.
Zum Albert-Funk-Haus führt er lediglich aus, dass die
noch in den Geburtswehen liegende schwere
Geburt doch irgendwann hoffentlich zu einem
geliebten Kind aller Fraktionen werden wird. Mit
einem Dank an Herrn Burchart schließt er seine Ausführungen und erläutert, dass seine Fraktion dem
Haushalt zustimmen wird.
Da kein weiterer Diskussionsbedarf besteht kommt
es zur Abstimmung.
Mit den 13 Stimmen der CDU ohne Enthaltungen
und bei 10 Gegenstimmen aus Reihen der SPD und
der FDP ergibt sich der
Beschluss:
㤠1 Ergebnis- und Finanzhaushalt
Seite 20
§ 2 Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite, deren
Aufnahme zur Finanzierung von Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich sind,
wird festgesetzt für
HHJ 2015
HHJ 2016
zinslose Kredite auf
- EUR
- EUR
verzinste Kredite auf
2.041.150,00 EUR 2.173.150,00 EUR
zusammen auf
2.041.150,00 EUR 2.173.150,00 EUR
§ 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen
Ermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.
§ 4 Steuersätze
Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden
wie folgt festgesetzt:
HHJ. 2015 HHJ. 2016
• Grundsteuer A
305 v. H. 305 v. H.
• Grundsteuer B
370 v. H. 370 v. H.
• Gewerbesteuer
370 v. H. 370 v. H.
Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb
des Gemeindegebietes gehalten werden
HHJ. 2015 HHJ. 2016
• für den ersten Hund
42,00 € 42,00 €
• für den zweiten Hund
72,00 € 72,00 €
• für jeden weiteren Hund 120,00 € 120,00 €
§ 5 Gebühren und Beiträge
Die Sätze der Gebühren und Beiträge für ständige
Gemeindeeinrichtungen nach dem Kommunalabgabengesetz vom 20. Juni 1995 (GVBl. S. 175) zuletzt
geändert durch Gesetz vom 02. März 2006 (GVBl.
S 57) werden festgesetzt:
• Beitrag für die Unterhaltung der Feld- und Waldwege pro Hektar 15,00 Euro
§ 6 Eigenkapital
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12.2011 wurde
per Beschlussfassung durch den Ortsgemeinderat §
Festgesetzt werden:
HHJ 2015
Euro
HHJ 2016
Euro
9.166.800,00
9.536.200,00
- 369.400,00
HHJ 2015
Euro
9.135.500,00
9.764.500,00
- 629.000,00
HHJ 2016
Euro
8.287.800,00
8.464.950,00
- 177.150,00
8.438.450,00
8.635.000,00
- 196.550,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf
die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf
360.650,00
2.401.800,00
-2.041.150,00
151.850,00
2.325.000,00
-2.173.150,00
die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit ¹) auf
die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit ¹) auf
der Saldo aus Ein- und Ausgaben aus Finanzierungstätigkeit
2.041.150,00
247.200,00
1.793.950,00
2.173.1500,00
369.700,00
1.803.450,00
10.689.600,00
11.113.950,00
- 424.350,00
10.763.450,00
11.329.700,00
- 566.250,00
1. Im Ergebnishaushalt
der Gesamtbetrag der Erträge auf
der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf
der Jahresüberschuss auf
2. Im Finanzhaushalt
die ordentlichen Einzahlungen auf
die ordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
die außerordentlichen Einzahlungen auf
die außerordentlichen Auszahlungen auf
der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf
der Gesamtbetrag der Einzahlungen auf
der Gesamtbetrag der Auszahlungen auf
die Veränderung des Finanzmittelbestandes
¹) ohne Umschuldung
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 21
mit 51.992.080,69 Euro festgestellt. Die Fortführung des Eigenkapitals kann nur auf vorläufige Daten
bezogen werden, da für den Jahresabschluss 2012 die Prüfung noch nicht abgeschlossen werden konnte,
jedoch liegt hierfür ein vorläufiges Ergebnis vor. Das Eigenkapital würde sich demnach wie folgt entwickeln:
Stand 31.12.2011
EUR 51.992.080,69
EUR 980.722,62
zzgl. vorläufiges Ergebnis 2012
zzgl. Ergebnis lt. Planung 2013
EUR - 749.960,00
EUR - 425.000,00
zzgl. Ergebnis lt. Planung 2014
zzgl. Ergebnis lt. Planung 2015
EUR - 369.400,00
zzgl. Ergebnis lt. Planung 2016
EUR - 629.000,00
voraussichtliches Eigenkapital 31.12.2016
EUR 50.799.493,31
7 Weitere Bestimmungen
Weitere Bestimmungen gem. § 95 Abs. 2 Satz 2
GemO, z. B. zur Bewirtschaftung (Sperren, Zustimmungsvorbehalte) oder zum Stellenplan (ku- und kwVermerke, Einstellungs- oder Beförderungssperren)
werden nicht getroffen.
Maxdorf, den 18.11.2014
(Baumann) Ortsbürgermeister“
07. Änderung VIII des Bebauungsplanes „Heideweg – Ost“
- Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
- Verfahren als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGB
- Erteilung des Planungsauftrages
Ergänzungsdrucksache zur DS Nr. 060/2014
vom 12.08.2104:
Änderung VIII des Bebauungsplanes „Heideweg - Ost“
hier: Information über das durchgeführte Anliegergespräch
Beratungsgegenstand stellen die DS 086/2014 in
Verbindung mit der DS 081/2014, Anlage 6a und
6b, dar.
Der Vorsitzende erläutert, dass die ursprüngliche DS
60 genau den fraglichen Bereich beinhaltet und
inhaltlich genau das widerspiegelt, was nun letztlich
mit den Anwohnern in gegenseitigem Konsens
besprochen wurde. Nachdem der TOP in letzter Planungs- und Bauausschusssitzung ausführlich beraten
wurde, ist es nun am Ortsgemeinderat als zuständigem Gremium, den Aufstellungsbeschluss zu fassen.
Aufgrund der erfolgten Vorberatungen besteht kein
Diskussionsbedarf.
Es kommt sogleich zur Abstimmung. Einstimmig ergeht der
Beschluss:
„Aufstellungsbeschluss:
Der „Änderungsplan IV mit Erweiterungsplan IV zum
Bebauungsplan „Heideweg-Ost“ aus dem Jahr
1978, soll in einem mittleren Teilbereich geändert
werden. Die Änderungsplanung erhält die Bezeichnung: „Änderung VIII zum Bebauungsplan „Heideweg-Ost“. Inhalt der Planung ist, diesen Teilbereich
mit der bisherigen Festsetzung eines Sondergebietes
zur Errichtung von Aussiedlerhöfen und landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstellen in ein künftiges
Mischgebiet zu ändern.
Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 BauGB wird die Änderungsplanung als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGB im sog. beschleunigten Verfahren beschlossen.
Der Geltungsbereich wird wie folgt eingegrenzt:
Im Norden:
durch die südlichen Grundstücksgrenzen der Grundstücke Fl.Nrn. 947/1 und 940/3,
im Osten:
durch die westlichen Grundstücksgrenzen der
Straße Im Horst (Fl.Nr. 953/8) und des Grundstückes Fl.Nr. 940/3,
im Süden:
für 2015 dankend verabschiedet und verlassen den
Sitzungssaal.
Somit bedankt sich der Vorsitzende bei den Anwesenden, wünscht auch diesen gesegnete Weihnachten und schließt um 21:52 Uhr ebenfalls mit den
besten Wünschen für 2015 die Gemeinderatssitzung.
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am
19.02.2015 statt.
Maxdorf, den 29.12.2014
Gez.
(Baumann)
(Klein)
(Müller)
durch die nördliche Grundstücksgrenze der Straße Ortsbürgermeister Bürgermeisterin
Schriftführer
Am Großmarkt (Fl.Nr. 928/4) und
im Westen:
durch die östliche Grundstücksgrenze des Wirtschaftsweges mit der Fl.Nr. 928/7.
Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 2,77 ha. Der
Geltungsbereich ist auch aus dem beigefügten Lageplan ersichtlich, der Bestandteil des Beschlusses ist.
Die Verwaltung wird beauftragt, den Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB ortsüb- Veranstaltungskalender
lich bekannt zu machen.
der Ortsgemeinde Maxdorf
Erteilung des Planungsauftrages:
Januar 2015
Den Auftrag zur Planung erhält das Büro Stadtpla- Sa. 17. 1. Nachthaubensitzung,
nung + Architektur Fischer, Mannheim, auf der KV Floßbachschwalben, CBH
Grundlage der Honorarermittlung vom 18.07.2014.“ So. 18. Neujahrsempfang, ASV Clubhaus, ASV
08. Mitteilungen der Verwaltung
Sa. 24. 2. Nachthaubensitzung,
08.01.
KV Floßbachschwalben, CBH
Der Vorsitzende teilt als Antwort der Verwaltung, ob So. 25. Triathlon/Jedermannschwimmen, TSG,
der Haushalt der Bürgerstiftung öffentlich ausgelegt Hallenbad Maxdorf
werden muss, mit, dass für die Bürgerstiftung der So. 25. Seniorensitzung, KV Floßbachschwalben,
Ortsgemeinde Maxdorf das Landesstiftungsgesetz CBH
gilt und nicht, weil es sich um eine kommunale Stif- Änderungen vorbehalten!
tung handelt, die Gemeindeordnung. Der Haushalt
muss daher nicht öffentlich ausgelegt werden.
K.V. „Floßbachschwalben“ e.V.
08.02.
Der Vorsitzende teilt als weitere Antwort der Ver- Maxdorf
waltung auf eine Anfrage hin mit, dass das Nach- Für ihre Aktivität in der Fasnacht insbetragshaushaltsschreiben der Genehmigungsbehörde sondere bei den Floßbachschwalben
nicht als Tagesordnungspunkt im Ortsgemeinderat wurden am 04. Januar 2015 Frau Petra
zu behandeln sei. Es sei lediglich bekannt zu geben, Süß und Herr Uwe Hauck in der Stadthalle Speyer
ob der Nachtragshaushalt genehmigt wurde. Auf mit dem „Goldenen Löwen“ der Vereinigung
Empfehlung der Verwaltung hin verliest er einige Badisch-Pfälzischer Karnevalvereine ausgezeichnet.
Passagen aus dem Schreiben. Das RM Schimbeno
Beide Aktive sind seit
hält das Zurückhalten der Inhalte des Schreibens für
22 Jahren aktive Miteine bewusste Aktion. Der Vorsitzende wehrt sich
glieder der Floßbachgegen diese Behauptung und verweist auf das Verschwalben, und haben
senden des Schreibens an die Fraktionsvorsitzenden.
in dieser Zeit eine Viel09. Anfragen
zahl von Ausgaben
09.01.
innerhalb des Vereins
Der FV der CDU Poje fragt die anderen Parteien, ob
übernommen und auses möglich sei, einen Arbeitskreis Albert-Funk-Haus,
geführt.
ähnlich dem ursprünglichen Arbeitskreis zu bilden.
Am 08.01.2015 fand
Er fand die Arbeit des damaligen Arbeitskreises sinim Carl-Bosch-Haus
nig und effektiv. Die anderen Fraktionen mögen sich
das Ordensfest für
bitte bis zur nächsten Sitzung Gedanken über den
befreundete Vereine
Vorschlag machen.
statt. 39 Vereine aus der Kurpfalz waren der
09.02.
Einladung gefolgt, dabei auch eine Vielzahl von
Der FV der FDP Nagel-Schwab bekundet, dass er Prinzessinnen, Prinzen und Prinzenpaare, darunter
die Gedenkveranstaltung heute Abend, als auch die auch die Stadt-prinzessin der Stadt Mannheim.
Gedenkfeier am Mahnmal heute Mittag dem Anlass
Opfer der Rheinschanze
entsprechend sehr angemessen und gelungen fand.
war auch diesmal VizeEr fragt, ob man nicht den Platz des Mahnmals nach
Präsident Jens Filipzik. Am
dem verstorbenen Piloten benennen solle.
11.01.2015 fand der Gar09.03.
deball statt. 10 Vereine
Das RM T. Hauck bittet den Vorsitzenden darum, die
aus dem kurpfälzer Raum
Adventszeit möglichst frei von Sitzungen zu halten.
haben mit ihren Tanzdar21:14 Uhr:
bietungen zum Gelingen
Beendigung des öffentlichen Teils der Sitzung.
der Veranstaltung beigeDie Zuschauer, als auch der Vertreter der Presse
tragen. Die Tanzmariechen
werden mit den besten Wünschen für das bevorsteund Tanzgarden zeigten
hende Weihnachtsfest und den besten Wünschen
Garde- und Schautänze.
Nichtamtliche
Nachrichten und
Vereinsmitteilungen
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Die drei Erstplatzierten in jeder Kategorie wurden
mit Pokalen ausgezeichnet. Die Bewirtung übernahmen wieder die Aktiven der Floßbachschwalben.
Allen Mitwirkenden, Helfern und Spendern herzlichen Dank.
Einladung zum Mitmachen beim 27. Gemeinsamen Fastnachtsumzug Maxdorf/Birkenheide,
der am Samstag, 14.02.2015, in Maxdorf stattfindet. Veranstalter sind auch in dieser Kampagne der
Karnevalverein Floßbachschwalben Maxdorf und
der Karnevalclub „ Die Kraniche“ aus Birkenheide.
Alle Vereine, Firmen, Organisationen und Privatgruppen sind zum Mitmachen eingeladen. Rückfragen, Anforderung der Unterlagen und Anmeldungen, bitte bei K.V. Floßbachschwalben, Ralph
Grund, Hüttenmüllerstraße 10, 67133 Maxdorf,
Tel und Fax 06237/74 97
oder E-Mail ralph@strassenlicht.de melden.
1. Prinzen und Prinzessinnen
Wir erschaffen die königlichen Hoheiten auf Papier,
aus Wolle und Ton. Außerdem gehen wir ins Mannheimer Schloss und verwandeln
uns in Prinzen und Prinzessinnen.
Beginn: Dienstag, den 27.
01. 2015
Dauer: 4 Nachmittage von
16.15 bis 18.15 Uhr
Alter der Kinder: ab der 2.
Klasse
2. Wir FILZEN einen Überzug für eine kleine Tischlampe, dabei kann ein Turm, eine bunte Säule oder
was euch sonst noch einfällt entstehen.
Beginn: Mittwoch, den 04. 02. 2015
Dauer: 3 Nachmittage von 15.00 bis 17.00 Uhr
Hier können Kinder, Erwachsene und Jugendliche
Neue Aktionen im
teilnehmen.
Maxdorfer Jugendhaus
3. Kann man gutes Streiten lernen?
Hallo Kinder,
Wir (Carola Kassel und ich) glauben das! Am Freiviel Glück für 2015!
tagnachmittag, den 30. 01. 2015 von 15.00 bis
Im Maxdorfer Jugendhaus gibt es NEUES für euch: 17.30 Uhr wollen wir es mit euch ausprobieren.
Machtübernahme
Unterstützt von den Maxdorfer Schützen übernahmen die Floßbachschwalben die Regentschaft in Maxdorf. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit Neujahrswünsche auszutauschen. Nachdem
Sitzungspräsident Walther Süss und Lea Hauck als Bäckerin ihre guten Wünsche überbrachten, wurde
Ortsbürgermeister Werner Baumann von der Jugendgarde in Ketten abgeführt. Ganz ohne Gegenwehr
übergab er den Rathausschlüssel und das Geldsäckchen der Gemeinde den Narren. Durch Teilnahme an
vielen Sitzungen und lautes Ahoi rufen in der Faschingszeit will er bis Aschermittwoch Beides wieder
zurückerobern. In seinem Rück- und Ausblick ging er auf die sehr gute Vereinsarbeit und das ehrenamtliche Engagement in Maxdorf ein. Er berichtete über verschiedene Umbaumaßnahmen und gab einen
Sachstand zum Albert-Funk-Haus wider. Das Kultur- und Veranstaltungsprogramm sowie die Seniorenarbeit
und die Ortsranderholung im vergangenen Jahr waren Themen seiner Rede. Auf die Einführung der wiederkehrenden Beiträge gingen Herr Baumann sowie Bürgermeisterin Frau Klein bei ihren Reden ein. In
2015 wird die Integration und Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden auch für uns in Maxdorf eine Herausforderung werden. Beide Redner appellierten an die Toleranz und baten um Unterstützung durch die Bürgerschaft. Auch Frau Klein hob nochmals das ehrenamtliche Wirken von vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hervor. Die Minigarde, das Tanzmariechen sowie die Jugendgarde der Floßbachschwalben umrahmten die Veranstaltung. Bei einer Neujahrsbrezel und einem Glas Sekt mit guten
Gesprächen endete die Machtübernahme der Narren.
Werner Baumann, Ortsbürgermeister
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4. Tiere erleben, fotografieren, malen und
gestalten
Wir laden uns Hunde ins Jugendhaus ein, besuchen
Pferde auf der Koppel oder besuchen Katzen zuhause… Das Erlebte wird dann bildnerisch umgesetzt.
Beginn: Dienstag, den 24. 02. 2015
Dauer: 4 Nachmittage von 16.15 bis 18.30 Uhr
Alter der Kinder: ab der 2. Klasse
5. Malnachmittag
Hier könnt ihr mit verschiedenen Materialien experimentieren und euer eigenes Kunstwerk entstehen lassen. Diese Aktion findet am Freitagnachmittag, den
27. 02. 2015, von 15.00 bis 18.00 Uhr statt.
Alter der Kinder: ab der 2. Klasse.
Und jetzt noch zu den Aktionen, zu denen ihr euch
vormerken lassen könnt:
Töpfertag in den Osterferien am 27. 03. 2015,
Osterferienwerkstatt am 31. 03. und 01. 04.,
Muttertagswerkstatt im April / Mai und dann
natürlich die Fotowerkstatt mit Gunthard Kassel.
Meldet euch bitte wie immer unter Telefon 6397 an.
Falls nur der Anrufbeantworter zuhause ist, vergesst
bitte eure Telefonnummer nicht.
Bis hoffentlich bald!
Anneli Jakobi
Kirchliche Nachrichten
Prot. Kirchengemeinde
Birkenheide und BASF-Siedl.
So., 18.01.
09:15 Uhr Gottesdienst, BASF-Siedlung
10:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Einführung des Presbyteriums, Birkenheide
Pfarramt: Pfarrer Matthias Schröder
Waldstr. 34, Birkenheide
Tel. 06237/7868, Fax 06237/5223
E-Mail: pfarramt.birkenheide@evkirchepfalz.de
www.evkirche-birkenheide.de
www.evkirche-maxdorf2.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro: Do. 15-18 Uhr
Prot. Kirchengemeinde
Fußgönheim
So, 18.01.
10.10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Kerner)
Mo, 19.01.
14.30 Uhr Geselliger Kreis, Gemeindehaus
Do, 22.01.
16.30 – 18.15 Uhr Präparanden – Kurs, Filmnachmittag: Jesus (Teil 1), Gemeindehaus Schauernheim
Fr, 23.01.
20.00 Uhr Kirche & Film: „Zusammen ist man weniger allein“, anschl. Umtrunk und Gespräche, Eintritt
frei (Spende erbeten), Kirche Fußgönheim
Pfarramt: Hauptstr. 20, 67136 Fußgönheim
Pfarrer Dr. Wolfram Kerner
Tel. 06237/7664 – Fax: 06237/3228
Email: Pfarramt.Fussgoenheim@evkirchepfalz.de
Sekretariat: Di./Do. 9.00 – 11.30 Uhr
www.evkirche-online.de
Gemeindepädagogin Frau Özer:
Tel: 06231/98585, Fax: 4030507,
Email: Beate.Oezer@evkirchepfalz.de
Prot. Kirchengemeinde Maxdorf
So., 18.1.
10.00 Uhr Gottesdienst
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
2. Totenehrung
3. Bericht des 2. Vorsitzenden
4. Berichte der Ressortleiter
5. Bericht der Schatzmeisterin
6. Bericht der Revisoren
7. Entlastung der Vorstandschaft
8. Wahlen
9. Wünsche und Anträge
Anträge zur Mitgliederversammlung sind bis spätestens 20. Januar 2015 schriftlich beim 2. Vorsitzenden Jörg Balß, Jahnstr. 2, 67136 Fußgönheim, einzureichen.
gez. Walter Kollmann, Präsident
Di., 20.1.
16.30/17.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr IMPULS - offener Gemeindeabend
Prot. Pfarramt:
Lambsheimer Str. 10, 67133 Maxdorf
Pfarrer Stefan Fröhlich
Tel.: 06237/7844
pfarramt.maxdorf@evkirchepfalz.de;
www.evkirche-maxdorf.de
Sekretariat: Di., Mi. und Do. 11.00 – 13.00 Uhr
Kath. Pfarrgemeinden
Birkenheide, Fußgönheim
und Maxdorf
Gottesdienste
Samstag, 17.01.
Fußgönheim 18:00
Sonntag, 18.01.
Maxdorf
09:00 Eucharistiefeier
Birkenheide 10:30 Eucharistiefeier mit Beteiligung aller Kommunionkinder
Schulturnhalle Birkenheide
Dienstag, 20.01.
Dies ist ein kostenloses Turnier. Kinder ohne eigeMaxdorf
18:00 Rosenkranz-Meditation
nen Schläger erhalten einen Leihschläger. Infos &
Birkenheide 18:30 Rosenkranz
Anmeldung unter www.tt-birkenheide.de/mm/
19:00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 21.01.
Maxdorf
19:00 Eucharistiefeier
Abt. Tischtennis
2. Pfalzliga Ost Damen
MAXDORF
TTV Römerbad Jockgrim - ASV
6:8
kfd
Punkte: M. Pahl/T. Missikiewitsch 1, T. Missikiewitsch
Jahreshauptversammlung 2015
am Mi., 21.01., 19:45 Uhr, im Kath. Pfarrzentrum St. 2, M. Pahl 2, T. Göhring 1, M. Ludwig 2
Maximilian, nach dem Abendgottesdienst. Gäste 1. Pfalzliga Herren
ASV - TTV Edenkoben
4:9
aus der Pfarreiengemeinschaft sind willkommen.
Punkte: P. Kayser/M. Straub 1, R. Ludwig 1, P. KayMeditativer Tanzabend am Di., 20.01., 20 Uhr, im ser 1, M. Straub 1
Kath. Pfarrzentrum (mit Tanzreferentin, Frau Angeli- Bezirksklasse Süd Herren
ka Wetzler aus Ludwigshafen). Alle Interessierten ASV 2 - TuS Wachenheim
9:7
aus der Pfarreiengemeinschaft sind eingeladen.
Punkte: M. Straub/S. Nikolaus 2, J. Krams/N.
Kath. Pfarramt: Wiesenstraße 2, 67133 Maxdorf Scheuermann 1, M. Straub 1, J. Krams 2, S. Nikolaus 2, M. Ludwig 1
Pfarrer Raimund Röther
Kreisliga Süd Gr.1 Herren
Telefon: 06237/975888, Fax: 06237/975889
TTC Oppau 5 - ASV 3
9:4
E-Mail: kath.pfarramt.maxdorf@t-online.de
Punkte: T. Hoffelder/V. Schneider 1, M. Rupprecht
www.sankt-maximilian-maxdorf.de
1, D. Schuhmann 1, V. Schneider 1
oder Marienplatz 4, 67127 Rödersheim-Gronau
Kreisklasse Süd B Gr.1
Tel.: 06231/91141, Fax: 06231/91143
ASV 4 - VTV Mundenheim 4
8:0
E-Mail: raimund.roether@bistum-speyer.de
Punkte: D. Malm-DE/S. Weber 1, L. Schuster/D.
Gemeindereferentin Annette Engel
Langstein 1, D. Langstein 2, L. Schuster 2, S. Weber
Pfarrhaus, Hauptstr. 7, 67245 Lambsheim
1, D. Malm 1
Tel.: 06233 / 50158
Bezirksliga Jungen
E-Mail: annette.engel@bistum-speyer.de
TTC Schifferstadt - ASV
2:6
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Punkte: D. Malm/F. Sauerer 1, M. Kayser 2, C. MaiMo, Mi. u. Fr., 09:00 Uhr – 11:30 Uhr
sel 2, D. Malm 1
Mo. u. Do., 14.00 Uhr – 16:00 Uhr
Kreisliga Gr.2 Jungen
ASV 2 - SV Kirchheim
6:3
Punkte: P. Meissner/M. Denis 1, P. Meissner 1, A.
Roggendorf 1, C. Malm 2, M. Denis 1
Kreisliga Gr.1 Schüler
SV Pfingstweide - ASV
6:1
BIRKENHEIDE
Punkte: E. Joost 1
Sportnachrichten
ASV Birkenheide
Seite 23
FUßGÖNHEIM
Abt. Tennis
Am Samstag, 24. Januar 2015, 16 Uhr,
ASV Fußgönheim
findet in der ASV Gaststätte der NeuMitgliederversammlung
jahrsempfang der Tennisabteilung statt.
Alle Mitglieder, deren Familien und Freunde sind Einladung zur Mitgliederversammlung
am Mittwoch, 28. Januar 2015, 19.00 Uhr, Turnhalherzlich eingeladen.
lengaststätte, Fußgönheim
Der Vorstand
MAXDORF
ASV Maxdorf
Abt. Tischtennis
Herren 1 gegen TSG Zellertal 1 9:7
In einem spannenden Spiel, konnte die
1. Herrenmannschaft positiv ins neue
Jahr starten.
Matheis / Sattel 2:0, Vossmann / Schwarz 0:1,
Fleck / Fink 0:1; Matheis 2:0, Sattel 1:1, Vossmann
1:1, Schwarz 0:2, Fleck 2:0, Fink 1:1
Herren 3 gegen TFC Lu 2
7:7
Verdiente und hart erkämpfte Punkteteilung.
Egly / Jakob 0:1, Klein / Staeder 1:0; Klein 2:1,
Leva 1:2, Staeder 1:2, Braun 2:1
Schüler gegen TuS Wachenheim 1
6:2
Zwei Punkte für die Gastgeber zum Rückrundenstart!
Milbrandt / van Recum 1:0, Kremer / Ruszala 1:0
Kremer 1:1. Ruszala 1:1, Milbrandt 1:0, van Recum
1:0
Jugend gegen TTV Bobenheim 1 ( aK )
6:3
Georgiadis / van Recum 1:0, Hemmert / Depper 1:0
Hemmert 1:1, Depper 0:2, Georgiadis 2:0, van
Recum 1:0
Jugend gegen TTV Bobenheim 1 ( aK )
6:3
Unsere Jugendmannschaft schaffte mit ihrem zweiten Saisonsieg zu Beginn der Rückrunde einen Auftakt nach Maß.
Georgiadis / van Recum 1:0, Hemmert / Depper 1:0
Hemmert 1:1, Depper 0:2, Georgiadis 2:0, van
Recum 1:0
1. Dart-Club Tripple X
Maxdorf e.V.
Die KPL und DSAB Runden sind beendet. Tripple X 1
beendete die Saison mit einem 7. Platz; Tripple X 2
auf einem 4. Platz.
Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung in der
DSAB belegte Tripple X einen 2. Rang.
Auch dieses Jahr veranstaltete der Verein sein Neujahrs-Dart. Tom Walter stiftete zu diesem Zweck
einen Wanderpokal. Gewonnen hat Jörg Zimmermann knapp vor Tom Walter. Alfred Weinmann wurde 3. Sieger.
Rot-Weiß Casino
Maxdorf e.V.
Das neue Tanzjahr beim Rot-Weiß-Casino Maxdorf
beginnt mit einer kleinen Änderung in Bezug auf die
Trainingsgruppen: Der halbjährliche Wechsel der
Trainingszeiten entfällt; die Paare können nun frei
entscheiden, in welcher Gruppe bzw. um welche
Maxdorf
Uhrzeit sie tanzen möchten. An den Trainingszeiten
selbst ändert sich nichts. Bis Fasnacht müssen wir
meistens auf den Bürgersaal in Fußgönheim ausweichen. Genaueres dazu entnehmen Sie bitte der
Homepage.
Wer gerne tanzt und einmal zum Schnuppern kommen möchte, meldet sich bitte bei Frau Eichfelder,
Tel. 06237/977656
Trainingszeiten:
19.15–20.15 Uhr: Gruppe 1
20.15–20.45 Uhr: gemeinsames Aus- bzw. Eintanzen beider Gruppen
20.45–21.45 Uhr: Gruppe 2
Trainingsort:
bis Fasnachtsdienstag: Bürgerhaus Fußgönheim
http://www.tsc-maxdorf.de
Tischtennisfreunde
Maxdorf
Das erste Spiel im neuen Jahr war für
die 1. Herrenmannschaft wichtig. Mit
einem klaren 9:2-Sieg gegen SV Pfingstweise 2
konnte sie das Tabellenende verlassen. Der 2.
Mannschaft gelang ein 9:7-Erfolg über TuS
Wachenheim 2. Die 3. Herren bezwangen den SV
Pfingstweide 6 mühelos mit 8:0.
Am Sonntag, 18.01., findet das traditionelle Gänsestopperturnier statt. Der Beginn des Turniers ist um
11 Uhr.
Mitteilungen
der Kreisverwaltung
Der Weg zum inklusiven Lernen
Eltern, deren Kind eine Behinderung aufweist und
einen integrativen oder Förderkindergarten besucht,
sind die Zielgruppe einer Informationsveranstaltung,
zu der die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Rhein-Pfalz-Kreis
gemeinsam mit der Volkshochschule des Kreises einladen. Termin: Montag, 19. Januar, 19 Uhr, in der
Mensa der Justus-von-Liebig-Realschule Maxdorf.
Schwimmkurs für Erwachsene
Im
Kreisbad
„Aquabella“
(Mutterstadt/Limburgerhof) beginnt am 28. Januar ein neuer Schwimmkurs für Erwachsene.
Der Unterricht findet mittwochs und donnerstags
jeweils von 20.30 bis 21.30 Uhr statt. Er erstreckt
sich über sechs Wochen. Die Teilnahmegebühr
beträgt 120 Euro. Karten gibt es ab 8. Januar, 18
Uhr, im Aquabella-Kassenbereich.
Hilfe für die Rückkehr
in den Beruf
Frauen, die nach mindestens dreijähriger Unterbrechung der Erwerbstätigkeit eine neue berufliche Herausforderungen suchen und keinen Anspruch auf
Arbeitslosengeld I oder II haben, können bei der
Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises ein Orientierungsseminar besuchen. Beginn: 2. März.
Nähere Auskünfte und Beratung unter Telefon
06235/6022,
E-Mail: „tina.mueller@kvhs-bildungszentrum.de“.
Für Freitag, 23. Januar, 10 Uhr, ist außerdem eine
Informationsveranstaltung im Bildungszentrum
geplant (Anmeldung erbeten).
Freitag, den 16. Januar 2015
Grundausbildung
für den Pflegebereich
„Qualifizierte Altenpflegehilfskraft und Betreuungskraft für Menschen mit Demenz nach § 87 b“ dürfen
sich die Absolventinnen und Absolventen eines Lehrgangs nennen, den die Volkshochschule des RheinPfalz-Kreises ab 16. März im Maximilianstift Maxdorf anbietet. Eine Informationsveranstaltung ist dort
für Montag, 19. Januar, 8 Uhr, vorgesehen.
Info: Telefon: 06235/6022;
E-Mail: tina.mueller@kvhs-bildungszentrum.de
Fragwürdige Zuschriften zu Registrierung in Veterinär-Datenbank
BMEL stellt klar: Schreiben stammen NICHT von
einer Behörde
Aus mehreren Bundeländern erreichen das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
(BMEL) Hinweise von Wirtschaftsbeteiligten und
Behörden über Schreiben im Zusammenhang mit
einer sogenannten „Registrierung in einer Datenbank für Veterinärkontrollnummern“. Die Schreiben
ohne Absender-Kennung können fälschlicherweise
den Eindruck erwecken, dass es sich um einen
behördlichen Zahlungsbescheid handelt. Das BMEL
stellt klar, dass diese Schreiben NICHT von
einer Behörde stammen.
• Diese Schreiben und Zahlungsaufforderungen für
eine sogenannte „Registrierung der Veterinärkontrollnummern in der Datenbank für Veterinärkontrollnummern“ stammen NICHT von einer Behörde!
• Bei derartigen Schreiben handelt es sich um
Angebote privater Anbieter zum Abschluss eines
zivilrechtlichen Vertrages!
• Es gibt nach dem Lebensmittelrecht KEINE gesetzliche Verpflichtung für Lebensmittelbetriebe, sich
kostenpflichtig in ein sogenanntes „Zentrales
Betriebsregister“ oder ein „Zentralregister für
Veterinärkontrollnummern“ eintragen zu lassen!
• Die Nichteintragung in oder die Löschung aus
einem privaten „Zentralen Betriebsregister“ hat
NICHT den Verlust der Betriebs-Zulassung zur Folge!
• Die Zulassung von Lebensmittelbetrieben ist ein
Verwaltungsakt der zuständigen Behörde.
Ansprechpartner für Fragen der Zulassung, unter
anderem auch der Zulassungsnummer, ist STETS
die für das jeweilige Unternehmen zuständige
Behörde. Private Datenbanken stehen mit der
Betriebszulassung in keinem Zusammenhang!
Hintergrund zu den privat zugesandten Zahlungsaufforderungen
Nach Kenntnis des BMEL werden seit Mittwoch,
dem 7. Januar 2015, Lebensmittelbetrieben von
einem nicht eindeutig erkennbaren Absender per EMail Überweisungsvordrucke zugesandt. Die Informationen sind so gestaltet, dass sie als behördliche
Zahlungsbescheide verstanden werden können.
Den angeschriebenen Lebensmittelbetrieben wird
dabei die Entrichtung einer sogenannten „Registrierungsgebühr“ (in den uns vorliegenden Fällen z.B. in
Höhe von 989,50 Euro) für die Registrierung einer
betriebsspezifischen Veterinärkontrollnummer in
einer „Datenbank für Veterinärkontrollnummern“
angeboten.
Hintergrund zur behördlichen Zulassung
Das BMEL informiert in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nachstehend noch einmal über wichtige Bestimmungen zur Zulassungsnummer und zur
Eintragung von Betrieben in die beim BVL geführte
Datenbank für Lebensmittelbetriebe, die Lebensmit-
Seite 24
tel tierischen Ursprungs be- und verarbeiten:
• Betriebe, die Lebensmittel tierischen Ursprungs beund verarbeiten und in den Verkehr bringen, müssen bis auf definierte Ausnahmen von der zuständigen Behörde zugelassen sein. Sie erhalten eine
Zulassungsnummer, die sie als Bestandteil des
sogenannten Identitätskennzeichens auf den Verpackungen ihrer Erzeugnisse vor dem Inverkehrbringen aufbringen müssen.
• Das Identitätskennzeichen ist ein ovales schwarzweißes Zeichen, das aus einem dreiteiligen Code
besteht. Dieser besteht aus 1. der Abkürzung für
das Erzeugerland, also etwa DE für Deutschland,
2. der Zulassungsnummer des Betriebes, die aus
der Abkürzung des Bundeslandes, in dem sich der
Betrieb befindet, und einer Zahlenfolge besteht
und 3. der Abkürzung für die Europäische
Gemeinschaft (EG).
• Betriebe aus Deutschland, die von der zuständigen Behörde zugelassen sind, sind in einer Datenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) eingetragen. Diese
Datenbank kann auf der BVLInternetseite unter folgendem Link eingesehen werden:
www.bvl.bund.de/bltu
Das BMEL weist abschließend nochmals darauf
hin, dass oben genannte Schreiben nicht von
einer staatlichen Stelle stammen und dass es
keine öffentlich-rechtliche Zahlungsverpflichtung gibt. Es handelt sich lediglich um Angebote privater Anbieter zum Abschluss eines zivilrechtlichen Vertrages. Dazu besteht keine
lebensmittelrechtliche Verpflichtung!
Öffentliche Bekanntmachung
Öffentlichkeitsbeteiligung zur Zweiten Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP IV)
Die Landesregierung beabsichtigt eine zweite Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms
Rheinland-Pfalz. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung
am 11. November 2014 den von der obersten Landesplanungsbehörde erarbeiteten Entwurf der Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms
zur Kenntnis genommen und für das Beteiligungsund Anhörungsverfahren freigegeben.
§ 10 Abs. 1 des Raumordnungsgesetzes sowie § 6
Abs. 4 des Landesplanungsgesetzes schreiben für
die Aufstellung bzw. Änderung von Raumordnungsplänen auch eine Beteiligung der allgemeinen
Öffentlichkeit vor. Damit soll die Aufstellung der
Raumordnungspläne noch transparenter gestaltet
und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit
gegeben werden, ihre Vorstellungen auch in die Erarbeitung von Raumordnungsplänen einzubringen.
Der Entwurf der Zweiten Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) liegt für sechs
Wochen
von Donnerstag, den 08. Januar 2015
bis einschließlich
Donnerstag, den 19. Februar 2015
bei der Kreisverwaltung – Untere Landesplanungsbehörde – Rhein-Pfalz-Kreis,
67063 Ludwigshafen am Rhein, Europaplatz 5,
Zimmer C 416, während der üblichen Bürozeiten
• Montag bis Donnerstag von 09.00 Uhr bis 12.00
Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
• Freitag von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.
Anregungen zum Entwurf der Zweiten Teilfortschreibung des LEP IV können bis zwei Wochen nach
Ablauf der Auslegungsfrist, schriftlich oder in elek-
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
tronischer Form vorgebracht werden.
Die Anregungen richten Sie bitte schriftlich an das
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie
und Landesplanung Rheinland-Pfalz
- Oberste Landesplanungsbehörde –
Postfach 32 69
55022 Mainz
Telefax: 06131 / 165838,
oder elektronisch an
landesplanung@mwkel.rlp.de
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass verspätet
eingegangene Stellungnahmen unberücksichtigt
bleiben.
Die Zweite Landesverordnung über die Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP IV)
wird zu gegebener Zeit im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Rheinland-Pfalz veröffentlicht.
Ludwigshafen am Rhein, den 17. Dezember 2014
Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis
gez. Clemens Körner, Landrat
Bitte beachten Sie für Ihre
Amtsblatt-Artikel unsere
E-Mail-Adresse:
amtsblatt@vg-maxdorf.de
Was gibt es sonst
noch?
Berufsbildende Schule Wirtschaft
Ludwigshafen
Wirtschaftsgymnasium
Einladung zum Informationsabend des Wirtschaftsgymnasiums der Berufbildenden Schule Wirtschaft I
in Ludwigshafen, Mundenheimer Straße 220 am
Dienstag, 27. Januar 2015 oder Mittwoch, 4. Februar 2015, um 18:00 Uhr, in der Aula
Die Schulleitung, die Oberstufenleiterin des Wirtschaftsgymnasiums und erfahrende Lehrkräfte sowie
Schülerinnen und Schüler stehen für Fragen zur Verfügung.
Weitere Informationen sind außerdem unter
www.bbsw1-lu.de oder 0621 504400710 erhältlich.
Fachschulen für Wirtschaft
Am Donnerstag, 05.02.2015, findet um 18:00 Uhr
an der Berufsbildenden Schule Wirtschaft I Ludwigshafen, Mundenheimer Str. 220, Raum 1.2 und
1.3 (Hauptgebäude), eine Informationsveranstal-
Seite 25
tung zu den Fachschulen für ‚Kommunikation und
Büromanagement‘ bzw. ‚Logistik‘ sowie, Außenwirtschaft und Fremdsprachen` und zur Gesamtqualifikation Betriebswirt statt.
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.bbsw1-lu.de, unter ‚Schulformen
/ Fachschule‘, oder auch beim Schulsekretariat:
sekretariat@bbsw1-lu.de. und auf der Homepage
der BBS WII http://www.bbsw2-lu.de und dem
Schulsekretariat info@bbsw2-lu.de.
Höhere Berufsfachschulen
Die Berufsbildende Schule Wirtschaft I in Ludwigshafen informiert interessierte Schüler und Eltern über
den Bildungsgang „Höhere Berufsfachschule (HBF)
für Logistikmanagement“ am Mittwoch, 11. Februar
2015, 18:00 Uhr in der AULA, Mundenheimer
Straße 220, 67061 Ludwigshafen.
Aufnahmevoraussetzung für den Bildungsgang ist
der qualifizierte Sekundarabschluss I bzw. die Mittlere Reife. Weitergehende Informationen enthält
auch das Internetportal http://www.bbsw1-lu.de.
Die Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat der
Schule oder im Internet.
Die Schulleitung, die Abteilungsleiterin und erfahrende Lehrkräfte stehen für Fragen am Informationsabend zur Verfügung.
Maxdorf
Freitag, den 16. Januar 2015
Seite 26
Maxdorf 03/2014
Seite 26
Traueranzeige
Freitag, 16. Januar 2015
Anzeigen-Telefon
06321 39 39 60
Seite 31
www.amtsblatt.net
Termine und Infos 0800 11 949 11 oder www.DRK.de
Maxdorf 03/2015
Werbung gibt’s
an jeder Ecke.
Blut nicht.
Freitag, 16. Januar 2015
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