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Amtsblatt der Gemeinde Hirschberg a.d.B. • Herausgeber: Gemeinde Hirschberg a.d.B. • Verantwortlich für den amtlichen Inhalt, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen
ist Bürgermeister Just o.V.i.A. • Verantwortlich für den Anzeigenteil: Klaus Nussbaum, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Druck: Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co.
KG, Opelstr. 29, 68784 St. Leon-Rot, Postfach 6564, Internet: www.nussbaum-slr.de • Anzeigenannahme: K. Nussbaum Vertriebs GmbH, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot,
Tel. 06227 5449-0, Fax 06227 5449-1190, Internet: www.knvertrieb.de • Zuständig für die Zustellung: Fa. G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot, Telefon
06227/35828-30, E-Mail: info@gsvertrieb.de. Internet: www.gsvertrieb.de • Bezugspreis: € 18,60 halbjährlich - Einzelverkaufspreis 0,80 € • Kündigung des Abonnements nur
zum Halbjahresende möglich.
51. Jahrgang
Nummer 1/2
Freitag, 9. Januar 2015
Seite 2 /
Nummer 1/2
Mitteilungsblatt Hirschberg
Sitzung des Ausschusses
für Technik und Umwelt
Zur öffentlichen Sitzung des beschließenden Ausschusses für
Technik und Umwelt am Dienstag, dem 13.01.2015, um 18.30
Uhr im Bürgersaal des Rathauses, Großsachsener Str. 14, lade
ich alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich ein.
Tagesordnung
1. Bauvorhaben
a) Bauantrag zur nachträglichen Genehmigung für eine
3. Wohneinheit im Gartengeschoss auf dem Grundstück
Flst.Nr. 4115, Pferchweg 12, Großsachsen
b) Bauantrag zur Zwischenlagerung von Aushubmaterial
auf den Grundstücken Flst.Nr. 3754 und 3755, Gewann
„Zehn Morgen“, Leutershausen
c) Bauantrag zur Errichtung eines eingeschossigen Anbaus
auf dem Grundstück Flst.Nr. 249, Mittelgasse 14, Leutershausen
2. Integriertes Quartierskonzept Leutershausen;
Zwischenbericht
3. Verschiedenes
Manuel Just
Bürgermeister
Aus dem Terminkalender des Gemeinderates
und seiner Ausschüsse
- Januar 2015 13.01.2015, 18.30 Uhr
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt
27.01.2015, 18.30 Uhr
Öffentliche Sitzung des Gemeinderates
Die Sitzungen finden alle im Bürgersaal des Rathauses, Großsachsener Straße 14 statt.
Niederschrift über die öffentlichen Verhandlungen des Gemeinderates am 25.11.2014
1. Fragezeit für Einwohnerinnen und Einwohner
a) Geschwindigkeitsmessungen
Herr Udo Löhr regte an, eine Geschwindigkeitsmessanlage,
insbesondere im verkehrs­beruhigten Bereich vor dem Rathaus,
aufzustellen.
BM Just erläuterte, dass eine mobile Anlage bereits geliefert
wurde, und diese in einem rollierenden System an verschiedenen Stellen im Ort aufgestellt werden soll. Die Anlage lasse
eine Auswertung nach Verkehrsbelastung und Geschwindigkeit
zu, so dass damit auch eine Versachlichung von Diskussionen
erreicht werden könne.
b) B 3; Beschränkung der Bahnübergänge
Herr Udo Löhr erkundigte sich nach den unterschiedlichen
Schließzeiten für die Schranken entlang der RNV-Linie 5 in beiden Ortsteilen.
BM Just erläuterte, dass dies mit einer unterschiedlichen Klassifizierung der Haltestel­len zusammenhänge und dies bereits
von der Verwaltung gerügt wurde. Weitere Aus­führungen dazu
könnten dann bei TOP 2 erfolgen.
2. Verkehrsentwicklung auf der Bundesstraße 3;
Information und Meinungsaus­tausch
Zunächst stellte BM Just die Herren Galm und Buter von
der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH sowie die Herren Fuchs und
ßenbauamt,
Speer vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Stra­
vor. Darüber hinaus begrüßte BM Just Herrn Maier vom gleichnamigen Ingenieurbüro, der die Ampelanlage Ortsdurchfahrt
Großsachsen im Auftrag des Stra­ßenbauamtes geplant hat.
Freitag, 9. Januar 2015
BM Just führte ferner aus, dass die Gemeinde sich natürlich mit
den Verkehrsproble­men innerhalb der Ortsteile auf den gemeindeeigenen Straßen befasse, aber das größ­te Problem betreffe
sicherlich die Ortsdurchfahrt Großsachsen mit der Bundesstraße 3. Die CDU-Fraktion habe am 24.07. einen Antrag gestellt,
um das Problem mit den zu­ständigen Behörden zu erörtern.
Hierzu habe die Verwaltung mit dem Straßenbauamt ein Vorgespräch geführt. Ferner seien in der Verwaltungsvorlage sechs
Aspekte aufge­
führt, die sicherlich nicht abschließend seien,
aber zumindest als Gesprächsgrundlage dienen könnten.
Hierzu gehöre eine bereits umgesetzte Maßnahme, nämlich die
Verlängerung der Rechtsabbiegespur auf der L 541 in Richtung
Süden. Darüber hinaus gehe es um die Dauer der Signalphasen,
die Zeitfenster für das Schließen der Schranken, eine etwaige
Nachtabschaltung, die Probleme im Kreuzungsbereich Riedweg
/ B 3 sowie Probleme mit Begegnungsverkehr im Kreuzungsbereich Breitgasse / B 3.
Der Leiter des Straßenbauamtes Herr Fuchs stellte noch mal
Herrn Maier vor, der im Auftrag des Straßenbauamtes die
Ampelanlage in Großsachsen geplant habe. Das Straßenbauamt sei bemüht um eine bestmögliche Lösung für die Ortsdurchfahrt in Groß­sachsen. Die ganz große Lösung werde es
aber nicht geben können. Ferner könne man individuelle Verstöße gegen Verkehrsregeln nicht im Vorfeld verhindern und auch
nicht vorhersehen.
Herr Maier erläuterte, dass Großsachsen eine ganz besonders außergewöhnliche Situ­ation habe. Es gebe sicherlich in
Deutschland, wenn überhaupt, nur ganz geringe ver­gleichbare
Verkehrsverhältnisse. Die B 3 mit dem Kreuzungsbereich Riedweg / Breit­gasse ohne Abbiegespuren und mit engen Radien
fordere zwangsläufig, dass nur eine ganz bestimmte Menge
an Fahrzeugen in die Ortsdurchfahrt gelassen werden dürfen.
Aktuell gebe es einen Umlauf von 60 Sekunden für die Einfahrt
aus Richtung Süden. Dieses Zeitfenster sei aufgeteilt auf den
Verkehr, der aus der L 541 sowie aus Richtung Leutershausen
nach Großsachsen einfahre. Natürlich könne man an diesen
sen und Zeitfenstern etwas ändern, aber letztlich
Ampelpha­
führe dies immer auch zu Konsequen­
zen an anderer Stelle.
Wenn man weniger Fahrzeuge in die Ortsdurchfahrt hineinlasse,
um dadurch die Situation zu entschärfen, werde der Rückstau
auf der B 3 und letztlich auch auf der L 541 größer werden.
Die vorgetragenen Probleme mit Begegnungsverkehren bei der
Einfahrt von der Breit­gasse in die B 3 habe als Ursache gehabt,
dass die Sperrung in Schriesheim ein erhöh­
tes Verkehrsaufkommen auf die Ortsdurchfahrt in Großsachsen zukam. Darüber
hinaus stelle die unterschiedliche Zuglänge sowie Rangiervorgänge der Bahn ein Problem dar. Die Bahn fordere bei Einfahrt
in die Ortsdurchfahrt die Rotphase des Pkw-Verkehrs von der
Breitgasse her an und melde sich bei einer Durchfahrt wieder
ab. Wenn nun die Bahn in der Ortsdurchfahrt aufgehalten werde
oder die Zuglänge zu stark variiere, wer­de eine Zwangsabmeldung vorgenommen, die dann unter Umständen die Einfahrt von
Pkw’s in die B 3 erlaube, obwohl die Bahn sich noch auf der
Strecke befinde. Dem kön­ne man entgegenwirken, indem man
die Zeitfenster verlängere. Dies führe, wie bereits an anderer
Stelle schon angedeutet, allerdings zu längeren Zeiten für den
Individual­verkehr, so Herr Maier.
Im Hinblick auf die Situation der Fußgänger am Bereich Riedweg / Breitgasse / B 3 er­läuterte Herr Maier, dass der Fußgänger
dort einen sogenannten Vollschutz genieße wegen der besonders gefährlichen Situation. Dies sei sehr komfortabel, führe
allerdings auch zu den langen Wartezeiten für die sonstigen Verkehrsteilnehmer. Man müsse so­genannte Räum- und Schutzzeiten für Fußgänger einräumen, insbesondere dann, wenn die
Ampelanlagen auch für Blinde ausgerüstet seien.
Ferner müsse man berücksichtigen, dass bei der Planung der
Anlage das Thema Ver­kehrszuwächse im Riedweg noch nicht
bekannt gewesen sei. Weder mehr Verkehr durch ein Ärztehaus
noch durch das Seniorenzentrum konnten berücksichtigt werden. Auch hier könne man die Grünphase natürlich verlängern,
was allerdings Auswirkungen habe auf den Linksabbieger aus
der Breitgasse in die B 3. Das Zeitfenster sei immer begrenzt.
Im Hinblick auf das Thema Nachtabschaltung von Ampeln
müsse geprüft werden, ob zum Beispiel die Ampeln Breitgasse,
Hohensachsener Straße, evtl. auch Haagacker­weg/Sterzwinkel
außerhalb der Hauptverkehrszeiten bzw. während der Nacht als
Ein­zelfallschaltung geregelt werden. Dies bedeute, dass die B 3
– Lesen Sie bitte weiter auf Seite 4 –
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Mitteilungsblatt Hirschberg
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Notruf: 1 10 – Feuer: 1 12
Gemeindeverwaltung
Sprechzeiten:
Mo., Mi., Do. u. Fr.
8-12 Uhr
Di.,
8-15 Uhr
Do.,
14-18 Uhr
Bürgerdienst Großsachsen
Mo. und Fr.,
8-12 Uhr
Mo.
14-18 Uhr
Telefon:
5 98-00
Telefax:
5 98-50
E-Mail-Adresse:
gemeinde@hirschberg-bergstrasse.de
Internet:
www.hirschberg-bergstrasse.de
Bürgermeister dienstl.
5 98-28
Polizei
Weinheim
Schriesheim
Fax-Nr.
1 00 30
0 62 03/6 13 01
0 62 03/6 18 79
Ruftaxi
67806
Bestattungsunternehmen
Spilger GmbH, Carl-Benz-Str. 2
Tel. 51275
Holzmann, Hölderlinstr. 19
Tel. 52419
Hausärztliche Versorgung
OT Leutershausen
Ärztehaus Hirschberg
M. Melcher, E. Rastogi
R. Willenbacher,
S. Lippert
OT Großsachsen
Ärztehaus Hirschberg
Dr. Steinhausen
Dr. Schmid, Dr. Hein
E. Koehler
Dr. A. Mußotter und
St. Walter
5 41 18
5 16 66
5 13 16
5 72 97
5 12 53
Kinder- und Jugendärzte
Dres. U. Cerny-Willersinn und
G. Nunninger
59 20 10
Fachärztliche Versorgung
Ärztehaus Hirschberg
9 86 86
Fachärzte für Innere Medizin,
Kardiologie und Gastroenterologie:
Dr. E. Willersinn, Dr. J. Küfer,
Dr. M. Schüler und
Dr. F. Gruner
Zahnärzte
OT Leutershausen
ZA Baur
Dr. Bergert und
Dr. Vorfelder
Dr. Sarwar, ZÄ Barnow und
ZÄ Freter
OT Großsachsen
Dr. Ewald
ZA O. Welker und
Dr. Scheller
Dr. Kiefer und
Dr. Laux
Rettungsdienst
5 16 96
5 26 66
5 12 37
5 89 69
5 45 67
8741850
0 62 01 /1 92 22
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
0 62 01/1 92 92
Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst
07 00/19 20 62 01
Ärztlicher Akut-Dienst für
Privatpatienten und SelbstzahlerPrivAD
0 18 05/30 45 05
Seniorenheim „Am Turm“
06201/259380
Notfalltelefon für
0160/7182737
pflegende Angehörige (rund um die
Uhr)
Ökumenische Hospizhilfe,
Weinheim
06201/185800
Wassermeister
(außerh. Dienstz.) 01 71/7 64 95 55
MVV Energie AG-Erdgas
Gas-Hausanschlüsse
06 21/2 90 35 73
Servicehotline
08 00/2 90 10 00
EnBW Regional AG – Strom
Zentrale Ettlingen
0 72 43/1 80-0
Störungsnummer 08 00/3 62 94 77
Freiwillige Feuerwehr Hirschberg
1. Kom. Peter Braun
50 70 49
2. Kom. Sebastian
25 67 97
3. Kom. Jost
5 39 37
Feuerwehrhaus Hirschberg im
Komm. Hilfeleistungszentrum:
Tel. 60 20 96 11
Fax 8 78 23 95
Landratsamt RNK,
Jugendamt
06201/97836149
Frau Aurelia Mathes
aurelia.mathes@rhein-neckar-kreis.de
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Mitteilungsblatt Hirschberg
grundsätzlich eine grüne Welle habe und die kreuzenden Straßen nur nach Bedarf grün anfordern.
Hierzu müsse jedoch ausgeführt werden, dass das Straßenbauamt die umsetzende Behörde sei, aber Polizei und die Straßenverkehrsbehörde die Verantwortung dafür übernehmen müssen,
um dies anordnen zu können.
Herr Fuchs ergänzte, dass ein Optimum an Sicherheit für alle die
Basis darstelle, aber zusätzlich auch verträgliche Umlaufzeiten
gewährleistet werden müssen. Man werde ein Gespräch mit
der Straßenverkehrsbehörde als anordnende Behörde führen,
um möglicherweise Ampelanlagen als sogenannte Einzelläufer
während der Nacht abzu­schalten.
Herr Buter ergänzte, dass bei einer Abschaltung in jedem Falle
sichergestellt sein müs­se, dass der Individualverkehr bei Einfahren der Bahn die Kreuzung geräumt habe. Die RNV werde diesen Wunsch mitnehmen und vor diesem Hintergrund prüfen.
GR Dallinger führte aus, dass man mit den Lösungsansätzen,
die bislang vorgetragen wurden, nicht zufrieden sein könne. Er
hätte sich neben dem Verschieben von Zeitfens­tern auch weitergehende Lösungsansätze, wie zum Beispiel Veränderungen
von Aus­fahrtsituationen und Straßenführungen gewünscht. Klar
sei, dass alle Mitglieder des Gemeinderates permanent in der
Öffentlichkeit Rechenschaft ablegen müssten für die vorhandene Situation. Aus diesem Grunde fordere die CDU-Fraktion und
sicherlich auch die ganz überwiegende Mehrheit des Gemeinderates konkretere Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.
Herr Maier erläuterte, dass die Ampelanlage in der Ortsdurchfahrt ein sogenanntes at­mendes System darstelle. Dieses System arbeite verkehrsabhängig und dies drücke sich in den verschiedenen Zeitfenstern für Rot- und Grünphasen aus. Letztlich
könne der Verkehr nicht wegdiskutiert werden und eine Signalanlagensteuerung müsse sich den Verkehrsverhältnissen und
örtlichen Gegebenheiten anpassen.
Herr Dr. Scholz ergänzte, dass sicherlich die Umgehung die
beste Lösung darstelle. Allerdings sei völlig unverständlich,
warum bei allem Sicherheitsgedanken in der Nacht lange Wartezeiten vor roten Ampeln in Kauf genommen werden müssen,
wenn keinerlei Verkehr herrsche.
Herr Maier empfahl auf diesen Einwand hin eine wie bereits
angedeutete Einzellösung für die Bereiche Hohensachsener
Straße und Breitgasse während der Nachtstunden.
Herr Speer ergänzte, dass für den Bereich Leutershausen das
System nur bedingt be­einflussbar sei, da es Zwangspunkte
gebe.
GR Barzyk machte deutlich, dass die Probleme auf dem Tisch
liegen und man nun über Alternativen nachdenken müsse.
Diese Alternativen hätte man sich von den anwesen­den Fachleuten gewünscht. Es seien Lösungsansätze erforderlich, denn
das Thema beschäftige die ganze Bürgerschaft.
Herr Buter führte aus, dass der zweigleisige Ausbau ein großer
Erfolg sei, was sich an den Fahrgastzuwächsen deutlich ablesen lasse. Er werde für sich das Thema Nachtab­schaltung mitnehmen und die RNV werde dies mit den zuständigen Behörden
kurzfristig abstimmen. Darüber hinaus werde man prüfen, die
Einschaltpunkte für das Schließen der Schranken, insbesondere
im Ortsteil Leutershausen, näher an die Bahnhöfe ranzu­rücken,
um dadurch weniger Wartezeiten zu produzieren.
Auf die Frage von GR Oeldorf, was die Verkehrssituation Leutershausens von der in Schriesheim unterscheide, erläuterte
Herr Buter, dass in Leutershausen die OEG einen eigenen Gleiskörper habe und somit als Eisenbahn betrachtet werde, und in
Schries­
heim teilweise als Straßenbahn fahre und dann nach
den entsprechenden Vorschriften und Schließzeiten gehandelt
werden müsse.
GR Volk bemängelte, dass immer noch genaue Zählungen und
Ampelphasenauswer­tungen fehlen und man somit nur bedingt
die richtigen Schlüsse ziehen könne.
Auf den Vorschlag von GR Volk, aus dem atmenden System ein
starres System zu ma­chen, insbesondere in den Hauptverkehrszeiten, antwortete Herr Maier, dass dies mit Sicherheit nicht zu
Vorteilen führen würde.
BM Just schlug als Ansatz für die Zukunft vor, in den Morgenstunden zwischen 6.30 Uhr und 8.30 Uhr sowie abends
zwischen 15.30 Uhr und 18.30 Uhr feste Intervalle fest­zulegen.
Ferner sollte eine Auswertung der Rotphasen durchgeführt werden. Darüber hinaus müssen je nach Eingriffen und Veränderungen verschiedene Modellberechnun­gen und die sich daraus
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ergebenden Konsequenzen dargestellt werden. Nur dann kön­ne
man auch abwägen, welche Maßnahmen durchgeführt werden
sollten.
Herr Fuchs vertrat die Meinung, dass die Probleme zunächst auf
ebene durchdacht werden sollten. GutachSachverständigen­
sche Hoffnungen
ten und Modelle würden möglicherweise fal­
wecken. Es gebe starke rechtliche Bindungen von Straße und
Zug. Möglicherweise können Gemeindestraßen in Lösungsansätze integriert werden, was jedoch dann eine Dauerlösung
darstellen müsse und vielleicht für die B 3 neue Spiel­räume
eröffne.
BM Just zeigte sich noch nicht überzeugt von den bisher angesprochenen Lösungsan­sätzen. Man müsse Alternativen ausloten und dürfe nicht zu früh aufgeben. Erst dann könne man sich
eine abschließende Meinung bilden.
Herr Fuchs ergänzte, dass Untersuchungen sicherlich ein probates Mittel seien, aber wie bereits angedeutet, falsche Hoffnungen erwecken. Nachtabschaltung, Veränderung der Zeiten
an der L 541 seien sicherlich Ansatzpunkte, die auch relativ
schnell umge­setzt werden könnten. Für die Hauptverkehrszeit
sehe er jedoch kaum Verbesserungs­möglichkeiten. Man dürfe
auch nicht vergessen, dass weitergehende Gutachten und
Untersuchungen neben dem Kostenfaktor insbesondere auch
sehr lange dauern.
GR Bletzer deutete an, dass für ihn die nun vorliegende Entwicklung absehbar gewesen sei. Nur eine Umgehung bzw. ein
neuer Autobahnanschluss könne Abhilfe schaffen. Möglicherweise könne man auch mit einer Ertüchtigung der Galgenstraße
Verkehrs­ströme umleiten. Eine Lösung aus heutiger Sicht sei
für ihn unwahrscheinlich und jeder einzelne Verkehrsteilnehmer werde mehr Zeit einplanen müssen, um zu seinem Ziel zu
kommen.
GR Kowalinski trug vor, dass im Bereich des Riedweges eine
weitere Ausfahrtspur ge­staltet werden müsse, insbesondere vor
dem Hintergrund des zu erwartenden Ver­kehrsaufkommens. Für
den Bereich Goethestraße / Heidelberger Straße müsste eine
gemeinsame Freigabe nach einer Rotphase erfolgen, da sonst
immer wieder Ausfah­rende aus der Heidelberger Straße in die
B 3 Richtung Norden Probleme bekämen, wenn der Rechtsabbieger in die Goethestraße noch durch Rotphasen aufgehalten
wer­
de. Darüber hinaus rege er an, ein Sondersignal für die
Ortsdurchfahrt Großsachsen aufgrund der besonderen Situation
des Begegnungsverkehrs anzubringen. Darüber hinaus könne
er einen Ausbau der Galgenstraße nur befürworten.
Herr Maier betonte, dass der Bereich Riedweg umgebaut werden müsste, um eine hö­here Leistungsfähigkeit zu erreichen.
BM Just ergänzte, dass bereits eine Anfrage gegenüber dem
Landratsamt vorgetragen wurde und die Untere Verkehrsbehörde dies genehmigen müsse.
GR Kopp stellte klar, dass Fußgänger im Bereich B 3 / Breitgasse / Riedweg sicher queren können müssen. Die bereits erläuterte besondere Situation in der Ortsdurchfahrt Großsachsen
könne durchaus ein hilfreiches Argument sein für große Lösungen wie zum Beispiel Ortsumgehung bzw. einen zusätzlichen
Autobahnanschluss. Aus seiner Sicht sollte jedoch ein Maßnahmenkatalog erstellt werden mit einem zeitlichen Horizont für
die Umsetzung. Die vorgetragenen Ausführungen seien nicht
verbindlich und aus­kömmlich, so Herr Kopp.
Herr Fuchs machte deutlich, dass jeder Eingriff möglicherweise
auch Verbesserung für eine Gruppe bringe, aber auch Nachteile
für eine andere Gruppe habe. Hirschberg ha­be viel Durchgangsverkehr, generiere aber auch selbst viel Ziel- und Quellverkehr.
GR Herdner betonte, dass es durch den zweigleisigen Ausbau
viele Verbesserungen gegeben habe und die Probleme doch
hauptsächlich in den Hauptverkehrszeiten ent­stünden. Für ihn
wäre die Frage zu klären, ob das Thema Tempo 30-Zone, Mittelgleis oder Ampeln mit Zeitanzeige helfen könnten.
Herr Buter erläuterte, dass ein Mittelgleis in der B 3 dazu führe,
dass bei der Einfahrt eines Zuges die B 3 nicht mehr nutzbar
wäre. Herr Maier erläuterte zum Tempo-30-Zo­ne, dass dadurch
die Leistungsfähigkeit der Straße sinke und sich das Problem
eher verschärfen würde. Darüber hinaus sei dies aktuell auf
der B 3 nicht zulässig. Eine Zeit­anzeige bei den Ampeln sei
sicherlich ein probates Mittel, um den Verkehrsteilnehmern die
Wartezeiten transparent zu machen, aber dies gehe bei einer
verkehrsabhängig gesteuerten Anlage nicht.
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Mitteilungsblatt Hirschberg
GR Mai forderte für die FW-Fraktion einen konkreten Maßnahmenkatalog mit einem Zeitfenster für die Umsetzung mit den
zuständigen Verantwortlichen.
BM Just fügte hinzu, dass heute dieser Punkt nur informell
behandelt werden könne und keine Beschlüsse zu fassen sind.
Die Verwaltung werde aufgrund der heutigen Diskussion die
Argumente aufarbeiten und dem Gemeinderat als Beschlussvorlage darstellen, so dass dies die Basis für mögliche Anträge
an die verschiedenen Behör­den sein könnte.
GR Dallinger fasste zusammen, dass alle Beteiligten einen
guten Willen zeigen, aber aus seiner Sicht ein Optimieren der
bestehenden Situation nicht viel bringe. Man werde nach anderen Lösungen suchen müssen. So zum Beispiel die Verlegung
des Mittel­streifens auf der Ortsdurchfahrt der B 3 nach Westen,
die Verkehrsführung im Bereich Sterzwinkel / Haagackerweg.
BM Just ergänzte, dass man sich im vorhandenen Umfeld
bewegen müsse und der Platz endlich sei.
Herr Speer bat zu überlegen, ob ein zweigleisiger Ausbau der
Ortsdurchfahrt Groß­sachsen nicht Abhilfe schaffen könne.
GR Dr. Metzler stellte fest, dass der Verkehr in der Breitgasse
in der Regel fließe. Als langfristige Lösung solle das Thema
Ortsrandstraße als gemeinsames Projekt von allen Beteiligten
forciert werden.
Auf den Vorschlag eines Rechtsabbiegers mit Grünpfeil aus
dem Riedweg antwortete Herr Maier, dass dies bei Ampeln mit
einer Blindenfunktion nicht zulässig sei.
BM Just fasste zusammen, dass man die Diskussion, wie
bereits angedeutet, zunächst intern aufarbeiten müsse, um
dann möglicherweise nach weiteren Gesprächen mit den Fachbehörden eine Antragsliste zu erstellen, die dem Gemeinderat
zur Beschlussfas­sung vorgelegt werde, so BM Just.
3. Lärmaktionsplan nach § 47 BImSchG der Gemeinde
Hirschberg in inter­
kommunaler Zusammenarbeit mit
der Stadt Schriesheim und der Gemeinde Dossenheim;
Beschluss des Entwurfs und der Offenlage sowie der Beteili­
gung der Träger öffentlicher Belange
BM Just begrüßte bei diesem Tagesordnungspunkt Herrn Reichert von der Firma Mo­dus Consult. Der Lärmaktionsplan der
Gemeinde Hirschberg werde in interkommunaler Zusammenarbeit mit der Stadt Schriesheim und der Gemeinde Dossenheim erstellt. Es handle sich dabei um eine Verpflichtung der
Gemeinde als Ausfluss einer EU-Richtlinie zur systematischen
Verminderung von Lärmwirkungen auf die Bevölkerung.
Insbesondere seien dabei bestimmte Pegelbereiche zu beachten. In der Lärmaktions­planung werden daher sogenannte Aktionsbereiche anhand von Lärmschwerpunkten gebildet. Diese
seien durch bestimmte Schwellenwerte letztlich festgelegt.
Letztlich sei das Ziel einer Lärmaktionsplanung die Erstellung eines Programms zur systematischen Verminderung von
Lärmwirkung auf die Bevölkerung und damit die Durchführung
von technischen, baulichen, gestalterischen, verkehrlichen und
organisa­torischen Maßnahmen, betonte Herr Reichert.
Anschließend erläuterte Herr Reichert den Ablauf der Erstellung
der Lärmaktionspla­nung und machte deutlich, dass man sich
derzeit in einer Zwischenphase und in der Abstimmung mit
anderen Behörden befinde. Darüber hinaus stellte Herr Reichert
die verschiedenen Straßenabschnitte und anhand von Schaubildern die Belastungsberei­che jeweils in den Ortsdurchfahrten
sowie entlang der Autobahn dar. Darüber hinaus erläuterte Herr
Reichert welche Auswirkungen verschiedene Maßnahmen wie
zum Bei­spiel Reduzierung der Geschwindigkeit oder der Einbau
von bestimmten Straßenbelä­gen hätten.
Heute gehe es um die Vorstellung, wie bereits angedeutet,
ergebnisse als Vorabinformation,
um sogenannte Zwischen­
auch gedacht im Hinblick auf die Öffentlichkeitsbetei­ligung am
22.01.2015. Im Hinblick auf das Thema Belastung durch den
Schienenver­kehr gelte es noch zu ergänzen, dass die Deutsche
Bahn AG eine eigene Aktionspla­nung durchführe. Darüber hinaus sei die Besonderheit bei dieser Planung, dass europä­isches
Recht auf nationales Recht übertragen werden müsse und die
Vorgaben nicht immer deckungsgleich seien.
BM Just sprach von insgesamt guten Ergebnissen und einer
guten Zusammenarbeit mit der Firma Modus Consult. Die
interkommunale Zusammenarbeit habe sich darüber hin­
aus
bewährt. Der Lärmaktionsplan sensibilisiere Fachbehörden,
auch wenn fachgesetz­liche Vorschriften Vorrang genießen. Man
müsse nun abwarten auf die Ergebnisse der Offenlage und der
Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange.
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GR Treiber stellte fest, dass viele Berechnungen angestellt
worden seien, aber eben keine Messungen durchgeführt wurden. Somit seien sicherlich an der einen oder ande­ren Stelle
Unschärfen entstanden. Die Vorschläge nach Tempo 30-Zonen
und Flüster­asphalt seien ihm zu wenig. Darüber hinaus hätte
der Bereich der Breitgasse ebenso Berücksichtigung finden
müssen. Die Lärmaktionsplanung stelle letztlich ein stumpfes
Schwert dar, so dass nun ein ernüchterndes Ergebnis vorliege.
BM Just ergänzte, dass das Ergebnis jedoch zeige, dass in
Hirschberg mit relativ gerin­gen Mitteln gute Ergebnisse zu erzielen seien. Gleichwohl sei ihm bewusst, dass die Lärmaktionsplanung letztlich nur Argumentationshilfe darstellen könne.
GR Götz sprach zwar von einem stumpfen Schwert, aber letztlich stelle die Lärmakti­onsplanung doch ein gewisses Druckmittel dar und daher könne man das Projekt als positiv bewerten.
GR Kowalinski machte deutlich, dass er der Entwurfsplanung
insgesamt zustimmen könne, jedoch bestehe die Befürchtung,
dass die Bürgerinnen und Bürger die reale Be­lastung vorbringen
werden. Es handle sich letztlich um einen großen Aktionismus
der EU, der Folgen haben werde. Darüber hinaus seien durch
Lärmbeeinträchtigung auch die Hanglagen betroffen, die bei der
vorgelegten Kartierung keine Rolle spielen.
Herr Reichert erläuterte hierzu, dass zunächst die Schwerpunkte angegangen werden und die Hanglagen später Berücksichtigung finden könnten.
Auf die Frage von GRin Maul-Vogt, ob man nicht alle Kartierungen letztlich übereinan­dergelegt betrachten müsse, antwortete
Herr Reichert, dass die hohen Pegel in Hirsch­berg durch die
B 3 kommen. Die Untersuchungen der Deutschen Bahn lassen keine anderen Ergebnisse erwarten. Die Ergebnisse der
Untersuchungen werden letztlich nur bei der Bauleitplanung
kumuliert.
GR Dr. Scholz stimmte dem vorgelegten Planentwurf ebenso
zu und ergänzte, dass in den Maßnahmenkatalog auch eine
Ampelnachtabschaltung aufgeführt werden sollte.
Herr Reichert ergänzte hierzu, dass dieser Aspekt bei den
Berechnungen durch Pegel­zuschläge bei den Ampeln bereits
Berücksichtigung gefunden habe.
GR Oeldorf drückte ebenso die Zustimmung der FW-Fraktion
zu der Planung aus und wertete es als positiv, dass kurzfristige
Lösungsansätze gefunden werden konnten.
GR Treiber ergänzte hierzu, dass man den Betroffenen der Einfachheit halber besser Zuschüsse für Lärmschutzmaßnahmen
geben sollte, als auf andere Maßnahmen zu warten.
BM Just war der Auffassung, dass die Träger öffentlicher Belange zunächst in den Ab­wägungsprozess eintreten müssen.
GR Bletzer erinnerte daran, dass bereits Zuschüsse für Lärmschutzmaßnahmen bei Gebäuden entlang der B 3 gewährt
wurden.
Auf die Frage von GR Dallinger, inwieweit bei der Kartierung
die unterschiedlichen Schienenunterbausituationen in Leutershausen Berücksichtigung fanden, antwortete Herr Reichert,
dass dies bereits in die Berechnungen eingeflossen sei. Es
fehle jedoch noch die Aussage, inwieweit bei der Maßnahme
zum zweigleisigen Ausbau passiver Lärmschutz in Anspruch
genommen wurde.
BM Just ergänzte, dass die Fa. Modus Consult bereits vor der
Lärmaktionsplanung durch Messungen im Bereich Leutershausen an der Thematik beteiligt gewesen sei. Dies sei auch in die
aktuellen Berechnungen eingeflossen.
BM Just stellte Beschlussantrag:
Der Gemeinderat beschließt den Entwurf des Lärmaktionsplanes und die Offenlage so­wie die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange.
Dem Antrag wurde einstimmig stattgegeben.
4. Martin-Stöhr-Schule Leutershausen; Vorstellung der weiteren Planung; Beratung und Beschlussfassung
BM Just begrüßte zu diesem Tagesordnungspunkt Herrn Architekt Fischer, der seit ei­nigen Monaten beauftragt sei, dieses
zentrale Projekt der nächsten Jahre zu planen und letztlich auch
die Durchführung zu begleiten. Durch den Brandschutz und die
damit verbundenen Auflagen habe es viele neue Aspekte gegeben, die möglichst kostengüns­tig und mit wenig Beeinträchtigung des Schulbetriebes erledigt werden sollten.
Darüber hinaus erinnerte BM Just an mehrere Beratungen im
Ausschuss für Technik und Umwelt sowie bei der Klausurtagung
des Gemeinderates, so dass es nun Zeit dafür sei, das Thema
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Nummer 1/2
Mitteilungsblatt Hirschberg
auch öffentlich vorzustellen und die entsprechenden Beschlüsse zu fassen.
Herr Fischer blickte zunächst zurück auf die Brandschutzprüfung, bei der verschiedene Aspekte bemängelt wurden und
die zum Teil auch umgehend zu erledigen gewesen seien.
Insbesondere sei es um die Entfluchtung der Aula gegangen
sowie die Entrauchung. Anschließend stellte Herr Fischer die
Interimslösung des Jahres 2014 vor, bei der die Entfluchtung
der Nutzer aus dem Gebäude im Vordergrund stand. Man habe
hierzu die Rettungswege im Erdgeschoß optimiert, aber auch im
1. Obergeschoß Bei­pässe geschaffen.
Im Anschluss daran stellte Herr Fischer die durchzuführenden Brandschutzmaßnahmen der Jahre 2015/2016 vor und
ßende
erläuterte, dass zu diesem Konzept noch die abschlie­
Zustimmung der Baurechtsbehörde ausstehe. Es gehe zunächst
darum, Brand­lasten zu entfernen, Brandschutztüren und dicht
schließende Türen einzubauen. Hinzu gehöre auch eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Sicherheitsbeleuchtung und
ausführlichere Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege.
Das Konzept sehe die Herstellung von zwei Brandbekämpfungsabschnitten vor. Die Entrauchung solle über die Aula erfolgen.
Bei der Sanierung der Schule und letztlich auch bei der Durchführung der Brand­schutzmaßnahmen stelle die Ausgestaltung des
Aula-Daches einen zentralen Punkt dar, betonte Herr Fischer. Er
erläuterte zunächst die Planungen mit verschiedenen Va­rianten
und machte deutlich, dass man sich letztlich auf die Variante mit
einem flach geneigten Dach und der Öffnung der Lichtkuppeln
entschieden habe. Als Aufzug sei ein Hebelift vorgesehen, der
das Erdgeschoß mit dem 1. Obergeschoß verbinde.
Anschließend erläuterte Herr Fischer die einzelnen Bauabschnitte sowie den angedach­ten Bauzeitenplan, der die Ferienzeiten berücksichtige und die Schule im Betrieb am wenigsten
beeinträchtigen solle. Die Kostenschätzung sehe für den 1.
Bauabschnitt 1,0 bis 1,3 Millionen Euro vor, für den 2. Bauabschnitt 0,8 bis 1,0 Millionen Euro und für den 3. Bauabschnitt
0,9 bis 1,2 Millionen Euro, was zu Gesamtkosten von brutto 2,7
bis 3,5 Millionen Euro führe, so Herr Fischer.
BM Just ergänzte, dass 2,7 Millionen Euro für ihn eigentlich
die Obergrenze darstelle. Damit liege man 700.000 bis 800.000
Euro höher als vor einem Jahr als machbar be­zeichnet. Dies
komme jedoch fast ausschließlich durch die völlig unerwarteten
Brand­schutzmaßnahmen.
Im Hinblick auf das Aula-Dach halte er eine Flachdachlösung
mit einer flach geneigten Ebene als sehr gut, denn man dürfe
nicht vergessen, dass es heute sehr viel bessere technische
Lösungen gebe, um die Dichtigkeit zu erreichen, als dies
ursprünglich ein­mal der Fall gewesen sei. Die Aula werde sich
durch die Belichtung und bessere Belüf­tung sowie optisch in
ihrer Qualität wesentlich verbessern.
Im Hinblick auf den Aufzug sei ein Hebelift sicherlich die beste
und wirtschaftlichste Lö­sung und für die Bedürfnisse ausreichend. Bei der Einteilung der Bauabschnitte sei es hauptsächlich darum gegangen, einen Verzicht auf Container zu erreichen,
um den Schulbetrieb nicht dauerhaft zu stören. Darüber hinaus
sei die Untergliederung in Bauabschnitte auch finanziell für die
Gemeinde die bessere Lösung. Die Schulleitung und die Elternvertretungen seien im Vorfeld beteiligt gewesen und man habe
gute Lö­sungen gefunden. Wie bereits von Herrn Fischer angedeutet, stehe jedoch die ab­
schließende Stellungnahme des
Landratsamtes zu der Konzeption noch aus, betonte BM Just.
Auf die Frage von GR Steinle, inwieweit der Aufzug auch an
die Fluchttreppe angeglie­dert werden könnte, um dadurch ins
Untergeschoß zu gelangen, antwortete Herr Fi­scher, dass dies
keine erstrebenswerte Lösung sei, da damit das komplette
Treppen­bauwerk, das gerade erstellt wurde, umgebaut werden
müsste und zu erheblichen Mehrkosten führe. Auf die Frage,
warum keine LED-Beleuchtung vorgesehen sei, ant­wortete Herr
Fischer, dass die Berechnungen der Planer im Vergleich zu
Energiesparlam­
pen eine Amortisation der 80.000 Euro Mehrkosten selbst nach einer sehr langen Be­triebsdauer nicht realistisch erscheinen.
BM Just stellte fest, dass es heute um einen groben Fahrplan
gehe und die Details zu den einzelnen Gewerken später besprochen werden sollten.
GR Graf von Wiser sprach von einer guten und strukturierten
Planung, die weiter ver­folgt werden sollte.
Freitag, 9. Januar 2015
GRin Pfefferle schloss sich diesen Ausführungen an und machte
deutlich, dass auch für ihre Fraktion 2,7 Millionen Euro gedeckelt sein sollten.
Dem folgte GR Reisig für die FDP-Fraktion.
GR Kopp dankte für die FW-Fraktion für die angenehme und
gute Diskussion und sig­nalisierte ebenso Zustimmung.
BM Just stellte Beschlussantrag:
1. Der mittlere Teil des Steildaches über der Aula wird entfernt
und auf das vorhan­dene Flachdach zurückgebaut.
2. Auf den Aufzug vom UG bis in das OG wird verzichtet. Stattdessen erfolgt die weitere Planung mit einem Hebeaufzug vom
EG bis in das OG.
3. Die Sanierung erfolgt in drei Bauabschnitten in den Jahren
2015, 2016 und 2017.
Dem Antrag wurde einstimmig stattgegeben.
5. Waldkindergarten „Am Kohlbach“ in Großsachsen, Vorstellung der weiteren Planung; Beratung und Beschlussfassung
BM Just erinnerte daran, dass der Gemeinderat am 20.09.2014
beschlossen habe, dem Antrag der AWO auf Aufnahme eines
Waldkindergartens in die Kindergartenbedarfs­planung stattzugeben. Die Planungen seien nun so weit fortgeschritten, dass
für das Jahr 2015 eine Ganztagesgruppe und eventuell spätestens bis 2016 eine Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten
eingerichtet werden soll. Die Gemeinde habe sich dafür entschlossen, die Erschließung mit Strom, Wasser und Abwasser
bereitzustellen. Es habe gute konstruktive Gespräche mit der
AWO, dem planenden Ingenieurbüro sowie mit dem Landratsamt gegeben. Es habe seit der letzten Diskussion einige neue
Ent­wicklungen gegeben.
Anschließend stellte BM Just anhand eines Lageplans drei
Varianten im Bereich des Kohlbaches vor und erläuterte die Vorund Nachteile der einzelnen Standorte.
BM Just berichtete, dass die AWO eine Bauwagenlösung
bevorzuge gegenüber einer festen Unterkunft. Darüber hinaus
befürworte die AWO den Standort mit der Alternative.
Geplant sei ein entsprechender Bauantrag für 4 Bauwagen,
obwohl diese sicherlich nicht in einem ersten Schritt benötigt
werden, so BM Just. Am heutigen Tage habe es eine Begehung
mit dem Naturschutzbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises
gegeben und von dort habe man durchaus positive Signale für
einen Waldkindergarten an dieser Stelle erhalten.
GR Graf von Wiser für die CDU-Fraktion und GR May für die
FW-Fraktion signalisierten Zustimmung zu der vorgelegten Konzeption. GR May ergänzte, dass es viele positive Aspekte für
diesen Standort gebe, da zum Beispiel ein Zaun nicht vonnöten
sei, eine flexible Ausgestaltung durchgeführt werden könne und
das naturnahe Konzept im Ver­gleich zu einer traditionellen Kindergartengruppe relativ günstig sei.
Dem schloss sich GR Reisig für die FDP-Fraktion an.
GR Dr. Scholz erinnerte für die SPD-Fraktion daran, dass man
eigentlich eine Kombina­tion aus Wald- und Bauernhofkindergarten favorisiert habe. Aber auch die jetzige Ent­wicklung mit
dem Waldkindergarten werde von seiner Fraktion mitgetragen
und man stimme zu.
GRin Maul-Vogt machte deutlich, dass die GLH-Fraktion eigentlich einen anderen Standort favorisiert habe, aber man letztlich
auch die Alternative II im Bereich Kohlbach innerhalb der Auswahlmöglichkeiten als beste Lösung ansehe. Man habe Bedenken vorgebracht hinsichtlich Belichtung und Feuchtigkeit, da
dieser Standort aus Sicht der GLH-Fraktion nicht optimal sei.
Wenn der Betreiber jedoch dies befürworte, dann stim­me man
auch zu. Es stelle sich nur die Frage, ob der Betriebsbeginn mit
01.03.2015 realistisch sei.
BM Just antwortete hierauf, dass es keine 100%ige Sicherheit
gebe, dass der Termin gehalten werden könne. Man müsse ein
baurechtliches Verfahren durchführen und dadurch, dass so
viele daran beteiligt seien, könne man immer wieder Verzögerungen erleben. Die Verwaltung prüfe in alle Richtungen, evtl.
auch temporäre Lösungen an anderer Stelle. Heute sei keine
seriöse Antwort auf diese Frage möglich.
BM Just stellte Beschlussantrag:
1. Die Einrichtung des Waldkindergartens „Am Kohlbach“ in
Großsachsen erfolgt durch Bauwagen.
Bund der Selbständigen Nordbaden zieht Bilanz
Zusammenarbeit gestärkt: Auf Grundlage eigener Positionen
(pi/red). Durch die intensive
Mitarbeit in den politischen
Gremien im Rhein-NeckarKreis, der Stadt Mannheim
und in der Metropolregion Rhein-Neckar haben die
ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder in den Kreisverbänden
2014 einiges erreicht, fasste
der nordbadische Bezirksvorsitzende des Bundes der Selbständigen (BDS), Dr. Ralf Göck
(Brühl), die Berichte der Kreisvorsitzenden Sabine Sauer, Dr.
Annelie Weiske und Harald
Kunkel (Rhein-Neckar-Odenwald, Main-Tauber), Prof. Dr.
Hans Jörg Fischer (Mannheim)
und Klaus Schäfer (Karlsruhe/
Enzkreis) erfreut zusammen.
Von der Bundes- und Europa-Ebene hatte Bundes-VizePräsident Wolfgang Stern (Leimen) berichtet.
Rückblick
Neben dem Rückblick auf die
Veranstaltungshöhepunkte
mit Ministerpräsident Kretschmann in Schriesheim oder
auf die beiden gut besuch-
ten BDS-Seminare in Hockenheim waren bei der AbschlussSitzung kurz vor dem Jahreswechsel in Brühl die regionalen Anstrengungen in Sachen
Wirtschaftsförderung wichtigstes Thema, „was ein einzelner Ortsverband so ja gar nicht
leisten kann“, betonte Göck.
So wirkte der Dachverband
der örtlichen Gewerbevereine
und kleinen Selbständigen mit
etwa 2.500 Mitgliedern in der
Region Rhein-Neckar bei der
fibernet-Initiative des RheinNeckar-Kreises ebenso mit wie
im Bemühen um die Erhaltung
der Ortskerne in den Mannheimer Stadtteilen.
Zukunft des Handels
Besondere Bedeutung komme der Beteiligung des BDS
an dem Rhein-Neckar-KreisProjekt „Kompetenzzentrum
zur Zukunft des Handels“
zu. Wenn sich diese Idee beim
baden-württembergischen
RegioWinWettbewerb erfolgreich um die EU-Fördermittel
durchsetzt, werden über eini-
Statistisches Landesamt
Der Mikrozensus startet
(pi/red). Am 5. Januar 2015 starten in Baden-Württemberg, wie
auch in ganz Deutschland, die Befragungen zum Mikrozensus
2015. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957
jedes Jahr bei 1 Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird.
Die Stichprobenauswahl des
Mikrozensus ist im Mikrozensusgesetz vorgeschrieben.
Danach werden bei der Stichprobenziehung Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in
diesen durch ein mathematisches Zufallsverfahren ausgewählten Gebäuden wohnen,
sind auskunftspflichtig und
werden innerhalb von fünf
aufeinander folgenden Jah-
ren bis zu viermal befragt. Die
vom Gesetzgeber angeordnete
Auskunftspflicht dient dazu,
mit dem Mikrozensus repräsentative und aktuelle statistische Informationen bereitzustellen.
Die Interviewerinnen und
Interviewer, die die Mikrozensusbefragung durchführen,
sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kün-
ge Jahre hinweg in der Region
innovative Konzepte zur Nahversorgung entwickelt und
zwar unter Einbindung des
bestehenden Einzelhandels
mit Hilfe intelligenter Logistik
und IT-Nutzung.
BDS-Rhein-Neckar-Vize-Chefin Dr. Annelie Weiske aus
Lobbach findet dabei wichtig,
„dass viele bestehende Unternehmen aus Handel, Logistik, IT und sonstige Dientleister in einem starken Netzwerk
zusammenarbeiten und Nutzen schaffen für die Verbraucher und die Unternehmen der
Region“.
Das Kompetenzzentrum soll
in Wiesloch errichtet werden.
Stolz machen die BDS-Aktiven
auch die Eintritte von weiteren
Gewerbevereinen wie Käfertal
in Mannheim, die Wiederbelebung engagierter Selbständigen-Ortsgruppen in Wiesloch oder Sandhausen oder
die geplante Neuformierung
eines BDS Steinachtal aus dem
BDS Schönau im Odenwald.
Im Kreis Mannheim ermöglicht neuerdings eine Satdigen sich einige Tage vor
ihrem Besuch schriftlich bei
den Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung
auch
Informationsmaterial
zungsänderung auch die Aufnahme von Gewerbevereinen
aus den benachbarten Bundesländern Rheinland-Pfalz
und Hessen, „so können wir
unserem Anspruch, Vertreter
der Selbständigen in der Metropolregion zu sein, noch besser gerecht werden“, freut sich
der Mannheimer BDS-Chef
Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer
über den Beitritt des Gewerbevereins Böhl-Iggelheim: „Mit
Vereinen in Hessen, aber auch
mit alleinstehenden Vereinen
in Mannheim sind wir weiter
im Gespräch.“
Gesundheitsförderung
Schließlich wies Harald Kunkel (Hirschberg) noch auf
einen ganz anderen positiven
Effekt der Zusammenarbeit
hin, der allen nicht nur Kostenvorteile bringe: wie den
neu mit den Pfitzenmeier-Fitnesstudios abgeschlossenen
BDS-Rahmenvertrag zur Stärkung der eigenen und betrieblichen Gesundheitsförderung:
„Hier haben alle BDS-Mitglieder, ihre Mitarbeiter und ihre
Angehörigen die Möglichkeit,
etwas Gutes für sich zu tun“,
so Kunkel.
über die Erhebung sowie das
Mikrozensusgesetz. Sie weisen
sich mit einem Interviewerausweis des Statistischen Landesamtes aus.
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung mit der Philharmonie Baden-Baden
Mit schönen klassischen Klängen das neue Jahr begrüßt
(abc). Zur liebgewonnenen Tradition geworden ist das Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung, zu dessen jüngster Auflage die besagte Institution am Samstag, 3. Januar, wiederholt in das
Tagungs- und Kulturzentrum „Harres“ in St. Leon-Rot eingeladen hatte. Neben hunderten Liebhabern klassischer Musik, die sich im Vorfeld eine der begehrten Eintrittskarten hatten sichern
können, waren auch etliche Kunden des Verlagshauses Nussbaum Medien unter den Zuhörern.
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ke und der Gastgeber durch
die besagte Spende auch dessen sozialer Verantwortung
in diesem Bereich wiederholt
gerecht geworden sei.
Anschließend leitete die Philharmonie Baden-Baden mit
Johann Strauß‘ (1825-1899)
„Chinesen-Galopp op. 20“
den zweiten Teil des Neujahrskonzertes ein. Dann folgten der „Tanz der Stunden“ aus
der Oper „La Gioconda“ von
Amilcare Ponchielli (18341886) sowie das Intermezzo
aus der Operette „1001 Nacht“
sowie die „Pizzicato Polka op.
449“, beide von Johann Strauß
(1825-1899), ehe das offizielle
Programm mit Maurice Ravels
(1875-1937) „Zigane-Rhapsodie für Violine und Orchester“
zu Ende ging.
Zugaben
Die 15-jährige Geigerin Sophie Wang brillierte bei der Carmen-Fantasie von Pablo de Sarasate)
Dessen Geschäftsführer Klaus
Nussbaum begrüßte zu Beginn
das Publikum und verriet diesem sogleich, dass es ihm
gelungen sei, diesmal dessen „Lieblingsorchester“ zu
verpflichten. Die Philharmonie Baden-Baden unter der
Leitung von Pavel Baleff hatte das gut zweistündige, von
einer etwa dreißigminütigen
Pause unterbrochene Konzertprogramm mit zahlreichen Klassikern diverser Wiener Komponisten gefüllt. Vom
Moderator des Abends, Arndt
Joosten, einzeln inklusive Hintergrundinformationen angekündigt, spielte das Ensemble zunächst die Ballettmusik aus der Oper „Idomeneo“
von Wolfang Amadeus Mozart
(1756-1791) sowie die KonstlerQuadrille op. 201 von Johann
Strauß (1825-1899), den Dynamiden-Walzer op. 173 von
Josef Strauß (1827-1870) und
schließlich die Ouvertüre aus
der Operette „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß (18251899), ehe bei Pablo de Sarasate (1844-1908) „Fantasie über
Carmen von Bizet“ erstmals
die 15-jährige Solistin Sophie
Wang an der Violine zum Einsatz kam.
Danach gönnten sich Musiker
wie Publikum eine Pause, in
der sich Letzteres bei schmackhaften Häppchen und kühlen
Getränken stärken oder beispielsweise auch den aktuellen
Rhein-NeckART Kunstkalender zum Vorzugspreis erwerben konnte.
scheck über 5000,- Euro für
die Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
entgegen. Der Landrat ließ in
diesem Zusammenhang nicht
unerwähnt, dass der besagte
Verein auch die Medienkompetenz junger Menschen stär-
Ohne mehrere Zugaben ließ
das „Harres“-Publikum die
Philharmonie Baden-Baden
allerdings nicht von der Bühne
und war einmal mehr restlos
begeistert vom Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung.
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WebCode: Neujahrskonzert1063
Spendenübergabe
Nachdem alle wieder ihren
Plätze eingenommen hatten,
nahm der Landrat des RheinNeckar-Kreises, Stefan Dallinger, vom Gastgeber Klaus
Nussbaum einen Spenden-
Spendenübergabe: Klaus Nussbaum (l.) übergibt Landrat Stefan
Dallinger für die Kriminalprävention 5.000 Euro
Fotos: abc
SPORT REGIONAL
Hallenfußball: Harder 13-Cup
Frankfurt sichert sich Turniersieg - Karlsruher SC gefällt
Mannheim. (seo). Vor etwas mehr als 10.000 Zus�auern in der Mannheimer SAP Arena si�erte si� Eintra�t Frankfurt den Turniersieg beim Harder 13-Cup. Der Bundesligist bezwang in
einem spannenden wie ho�klassigen Finale den Karlsruher SC mit 9:8 (4:4) na� Neunmeters�ießen. Turnierdritter wurde Regionalligist SV Waldhof Mannheim.
Das Finale, das mit den Frankfurtern und Karlsruhern die
beiden besten Manns�aften
des Turniers bestritten, war
ni�t weniger als exzellente
Werbung für den Hallenfußball. In den 24 Minuten lie-
ferten si� beide Teams einen
offenen S�lagabtaus� - mit
glü�li�erem Ende für den
Bundesligisten vom Main.
Maßgebli�en Anteil am
Erfolg der Eintra�t hatte Torjäger Vaclav Kadlec, der ins-
gesamt neunmal traf. Die besten Einzelspieler stellte sonst
der KSC: Rene Vollath (bester
Torhüter) und Enrico Valentini (bester Feldspieler) wurden
ausgezei�net.
Die Lokalmatadoren vom SV
Waldhof Mannheim zeigten
au� in diesem Jahr, dass sie
in der Halle au� mit Spitzenteams konkurrieren können. Rang 3 war der verdiente Lohn. Vierter wurde der SV
Sandhausen, der besonders im
Spiel gegen den späteren Turniersieger Frankfurt zu gefallen wusste. Auf dem letzten
Platz landete punkt- und sieglos der ambitionierte, aber ineffiziente 1. FC Kaiserslautern.
Die Ergebnisse
Vorrunde
K‘lautern - Karlsruhe
0:5
Mannheim - Sandhausen 3:0
Karlsruhe - Frankfurt
1:2
Sandhausen - K‘lautern
3:2
Frankfurt - Mannheim
3:0
Karlsruhe - Sandhausen
5:2
Frankfurt - K‘lautern
5:4
Mannheim - Karlsruhe
0:1
Sandhausen - Frankfurt
4:1
K‘lautern - Mannheim
1:2
Finale
Karlsruhe - Frankfurt
8:9
(na� Neunmeters�ießen, 4:4)
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Im Freudentaumel: die Spieler von Eintracht Frankfurt
Fotos: seo
Rhein-Neckar Löwen: Nationalspieler bleibt bis 2018
Patrick Groetzki: „Will ein Zeichen setzen“
Mannheim. (pm). Nationalspieler Patri� Groetzki bleibt den
Rhein-Ne�ar Löwen langfristig erhalten. Der Re�tsaußen verlängerte seinen ohnehin no� bis zum Jahr 2016 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2018.
Grund zum Jubeln: Patrick Groetzki verlängert
Foto: seo
WebCode: hardercup1000
Na� Stefan Sigurmannsson,
Gedeon Guardiola und Alexander Petersson bekennt si�
damit der nä�ste Leistungsträger langfristig zu den Badenern.
„I� sehe, au� dur� die anderen Vertragsverlängerungen,
dass wir au� in den nä�sten
Jahren eine absolute Spitzenmanns�aft haben werden, die
um alle Titel mitkämpfen wird.
Mit meiner Vertragsverlängerung mö�te i� au� ein Zei�en setzen, i� glaube an die
Rhein-Ne�ar Löwen und unseren einges�lagenen Weg. Mit
diesen Jungs ma�t es einfa�
Spaß, deshalb ist mir diese Vertragsverlängerung ni�t s�wer
gefallen, au� wenn es natürli�
andere Optionen gab“, so der
25-jährige Linkshänder. Au�
Löwen-Ges�äftsführer Lars
Lamadé freut si� über die Verlängerung des Publikumslieb-
Bester Spieler: Enrico Valentini
lings. „Patri� und die RheinNe�ar Löwen, das passt einfa�. Er hat bei den Löwen alle
Stufen dur�laufen, vom hoffnungsvollen Na�wu�stalent
bis zum absoluten Leistungsträger.“ „Für mi� zählt er zu den
besten Spielern auf seiner Position, und i� freue mi� weiterhin langfristig mit ihm planen
zu können“, ergänzt LöwenTrainer Nikolaj Jacobsen.
Vorschau
Handball (Länderspiel)
10.01., 16.45 Uhr: Deuts�land Ts�e�ien (in Mannheim)
Eisho�ey (DEL)
11.01., 14.30 Uhr: Adler Mannheim - Eisbären Berlin
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• Hockenheimer Woche
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4
Wieslocher
Woche
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Besondere Chancen für die Wieslocher Innenstadt?
Landtag beschließt Gesetz zur Aufwertung der innerstädtischen Quartiersentwicklung durch Privatinitiative
(rg) Immobilieneigentümer
und Geschäftsinhaber der
Wieslocher Innenstadt können
sich jetzt auf ihre eigenen kreativen Stärken besinnen und
gemeinsame Wege beschreiten, die vom Stuttgarter Landtag Ende November gebahnt
worden sind.
„BID“ heißt das Zauberwort,
wo abgegrenzte städtische
Räume mit eigenen Geldmitteln aufgewertet werden können. Bereits seit Jahren fordern etliche Wieslocher Einzelhändler, an ihrer Spitze der
Geschäftsführer von SchuhWolf, Christopher Schmidt,
diese politische Entscheidung,
die auch von der örtlichen
SPD-Fraktion unterstützt worden ist. (Wir berichteten mehrfach darüber.)
Das Gesetz ist die Voraussetzung dafür, dass ab 2015 auch
in Baden-Württemberg so
genannte Urban Improvement
Districts (UID) und Business
Improvement Districts (BID)
eingerichtet werden können.
Dabei werden durch Gemeindesatzungen auf Antrag der
Grundstückseigentümer Aufwertungsbereiche festgelegt,
in denen in privater Verantwortung Maßnahmen zur
Steigerung der Attraktivität
des Quartiers ergriffen werden. Dies soll insbesondere
dem örtlichen Einzelhandel
helfen.
„Das neue Gesetz ermöglicht
einer Quartiersgemeinschaft
mit einem gemeinsamen Konzept, ihr Gebiet für Einzelhandel und Dienstleistungen
zu stärken und attraktiver zu
gestalten. Die Gemeinde kann
nun den notwendigen rechtlichen Rahmen dafür schaffen. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Quartiersentwicklung durch Privatinitiative soll
nicht nur die Attraktivität von
Innenstädten gesteigert werden, sondern auch die Identi-
fikation der Bürger mit ihrer
Stadt“, sagte Staatssekretär
Ingo Rust.
Die aktuell durch die Eröffnung zweier großer Einkaufszentren in Stuttgart im ganzen Land wieder verstärkt
angestoßene Diskussion über
die Attraktivität innerörtlicher Geschäftslagen zeige,
dass dieses Gesetz zur rechten Zeit komme. „Die Innenstädte sind von Online-Handel und Einkaufszentren auf
der grünen Wiese bedroht. Das
Land macht dem innerstädtischen Handel mit dem neuen
Gesetz ein sehr gutes und interessantes Angebot. Die Initiative muss allerdings aus dem
Quartier kommen“, so Staatssekretär Rust.
Hintergrund
Für das Antragsverfahren
muss sich eine Quartiersgemeinschaft bilden. Eine
Antragstellung ist möglich,
wenn mindestens 15 Prozent
der Grundstückseigentümer
mit 15 Prozent der Fläche im
angestrebten Aufwertungsgebiet zustimmen. Die Quartiersgemeinschaft legt dann ein
fünfjähriges Maßnahmen- und
Finanzierungskonzept vor.
Die Finanzierung erfolgt durch
eine Sonderabgabe bei allen
Grundstückseigentümern im
Aufwertungsbereich. Der Verteilungsmaßstab wird von der
Gemeinde in der Satzung festgelegt. Keine Sonderabgaben
fallen an für Grundstücke, die
zu Wohnzwecken genutzt werden oder wenn kein Zusatznutzen erkennbar ist. Die Gemeinde ist jederzeit Herr des Verfahrens.
UID- und BID-Gesetze gibt es
derzeit in den Ländern Berlin,
Bremen, Hamburg, Hessen,
Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und SchleswigHolstein und seit Januar 2015
auch in Baden-Württemberg.
Ein lukratives Geschäft „mit hohen Erlösen“
Staatsanwalt ermittelt: Zulassungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises in Wiesloch soll
mit der Vergabe von Kurzzulassungen bundesweit Straftaten ermöglicht haben
Für einen findigen Unternehmer aus Walldorf war es ein
blendendes Geschäft: Nach
Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Mannheim hortete
er alleine im letzten Jahr mehr
als 100.000 sogenannte Kurzzeitkennzeichen von der Zulassungsstelle des Rhein-NeckarKreises in Wiesloch – und verkaufte sie mit horrendem Aufschlag weiter.
Auf rund 2,6 Millionen Euro
beziffert die Anklagebehörde den Gesamterlös, den der
KfZ-Dienstleister 2013 mit
dem schwunghaften Schilderhandel erwirtschaftet hat.
Demnach sollen leitende Mitarbeiter der Zulassungsstelle
von dem Walldorfer Stammkunden statt den üblichen
10,20 Euro pro Schild lediglich die Hälfte verlangt haben,
die dann von dem Unternehmer für bis zu 100 Euro weitergereicht wurden. Dabei
kam dem Walldorfer die vereinfachte Antragsstellung im
Internet entgegen. Denn wäh-
rend anderswo Originalausweise vorgelegt werden müssen, reichte es in Wiesloch
seit Frühjahr 2012 aus, eine
E-Mail zu schreiben und die
eingescannten
Dokumente
der Nachricht anzuhängen.
Was nach Ansicht des RheinNeckar-Kreises
gesetzlich
zulässig ist.
Doch mit der Ausgabepraxis ist nun Schluss. Zunächst
waren bei einer bundesweiten
Großrazzia im Mai die Zulassungsstelle sowie mehrere Geschäfts- und Wohnräume von Betreibern gewerblicher Kfz-Zulassungsdienste
durchsucht worden, darunter
auch das Walldorfer Unternehmen.
Damals schon erteilten die Aufsichtsbehörden – das badenwürttembergische Verkehrsministerium und das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP)
– dem Landratsamt die Weisung, das Internetverfahren zu
stoppen. Doch das ist offenbar
nicht geschehen. Im Gegenteil:
Ministerium und RP haben den
Verdacht, über die Einhaltung
von Weisungen getäuscht worden zu sein.
Zwischenzeitlich
bekamen
die Zulassungsstelle und der
Walldorfer Dienstleister erneut
Besuch von den Fahndern. Die
Staatsanwaltschaft Mannheim
ermittelt gegen den 47-jährigen
Unternehmer und zwei Führungskräfte der Zulassungsstelle. Die Anklagebehörde
verdächtigt die beiden Frauen,
dem Dienstleister gegen Zahlung einer insgesamt sechsstelligen Summe große Mengen Kurzzeitkennzeichen vermittelt zu haben. Nach Informationen des Magazins „Der
Spiegel“ hat die Tochter einer
Führungskraft zumindest mittelbar für den Walldorfer gearbeitet.
Inzwischen ist die Zahl der
Beschuldigten
bundesweit
auf 39 Personen angewachsen.
Kurzzeitkennzeichen
sind fünf Tage lang gültig und
nur für Probe-, Prüfungs- und
Überführungsfahrten zulässig. Im Gegensatz zu normalen Schildern wird lediglich
der Halter registriert und nicht
das betreffende Auto. HDKurzzeitkennzeichen (HD-04)
haben schon oft bei bundesweiten Verkehrsdelikten oder
Tankbetrug eine Rolle gespielt.
(Spiegel Nr. 50/Seite 47). Das
Problem für die Behörden: Die
Schilder waren in der Regel
auf im Ausland lebende Personen registriert, die nicht wussten, dass in ihrem Namen ein
Kennzeichen beantragt wurde. Indes sieht sich der Walldorfer zu Unrecht beschuldigt.
„Ich bin doch nur der Briefträger“, sagte er dem Hamburger
Nachrichtenmagazin.
Übrigens scheint der RheinNeckar-Kreis an dem bundesweiten Schilderverkauf ebenfalls gut verdient zu haben.
Dieser Servicebereich sei ein
lukratives Geschäft „mit hohen
Erlösen“, zitiert der „Spiegel“
ein internes Papier des Landratsamtes.
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Auszubildende von Heidelberger Druck spenden 2.800 Euro
Erlös aus dem Weihnachtsverkauf hilft Bedürftigen
(sta). An zwei Wochenenden im Advent hatten Auszubildende der Heidelberger
Druckmaschinen bei FlorPark
Wagner einen kleinen Weihnachtsmarktstand betrieben
und dort hochwertige selbständig gefertigte Werkstücke verkauft. Die Produkte,
wie Steh-auf-Kreisel, beleuchtete Tannenbäume, Flaschenöffner und Designer-Würfel
ohne Kanten, die die angehenden Mechatroniker und Industriemechaniker in aufwändiger
Arbeit herstellten, fanden viele Abnehmer. „Mein Dank geht
stellvertretend von den Spenden-Nehmern an Sie alle“, so
Bürgermeister Ludwig Sauer bei der Spendenübergabe
zu Ausbilder Michael Schmidt
„dass Sie sich als Ausbildungsbetrieb und Auszubildende so
einsetzen und in dieser Wei-
Bürgermeister Ludwig Sauer dankte den HDM-Auszubildenden
und ihrem Ausbilder Michael Schmidt für die immerwährende
Hilfe für notleidende Familien in der Weinstadt
Foto: stadt
se helfen, ist einzigartig und
zeigt, dass man mit seinem
persönlichen
Engagement
immer wieder Gutes bewegen
kann.“ Die 2.800 Euro konnten
von der Stadt Wiesloch, unter
der Obhut des Bürgermeisters, an zehn Familien verge-
Unfallopfer gerettet! - Engagiert und entschlossen Hilfe geleistet
Hatixhe Sadrija für ihr couragiertes Verhalten geehrt
Für ihr vorbildliches und umsichtiges Verhalten wurde Hatixje Sadrija von Bürgermeister Ludwig Sauer, Günther Bubenitschek, 1.
Kriminalhauptkommissar, und Uwe Schrötel, Polizeioberrat und
Leiter des Reviers Wiesloch, geehrt
Foto: khp
(pol). Für ihr couragiertes,
selbstloses und umsichtiges
Verhalten bei einem schweren Verkehrsunfall wurde
die 40-jährige Hatixhe Sadrija durch Bürgermeister Ludwig Sauer, den Leiter des Polizeireviers Wiesloch, Polizeioberrat Uwe Schrötel, und
den Geschäftsführer des Vereins Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.,
Erster Kriminalhauptkommis-
sar Günther Bubenitschek, im
Rahmen der Aktion „Beistehen
statt rumstehen“ geehrt.
Was war geschehen: Am 4.
Oktober gegen 14 Uhr hörte Hatixhe Sadrija an ihrer
Arbeitsstelle laute Motorengeräusche. Anschließend folgte
ein lauter Schlag. Ihr war sofort
klar, dass gerade ein schlimmer Unfall passiert ist. Sie gab
noch schnell Anweisung, die
Rettungskräfte zu verständi-
gen und lief sofort nach draußen auf die Straße. Hier konnte sie sehen, wie ein Auto in
das Feuerwehrhaus geprallt
war. Obwohl sie große Angst
hatte - schließlich qualmte das
Auto stark - rettete sie den Beifahrer aus dem Fahrzeug. Der
Fahrer konnte kurz darauf von
den Rettungskräften geborgen
werden. Durch ihr beherztes
Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.
Für ihre Aufmerksamkeit und
ihr couragiertes Verhalten
bedankten sich Bürgermeister
Sauer, das Mannheimer Polizeipräsidium sowie der Präventionsverein bei der couragierten Helferin mit einer
Urkunde und einem kleinen
Präsent.
„Beistehen statt
rumstehen“
Die Initiative der Präventionsvereine Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
Sicheres Heidelberg (SicherHeid) e.V. und Sicherheit in
Mannheim (SiMa) e.V., richtet sich inhaltlich an der bundesweit propagierte Aktion TU
WAS aus.
ben werden, die sich momentan in einer schwierigen finanziellen Notlage befinden. Mit
jeweils 180 Euro konnten die
dringend benötigten Produkte
und Sachmittel, unter anderem
auch Lebensmittel noch kurz
vor Weihnachten angeschafft
werden. Michael Schmidt,
Ausbilder für technische Produktdesigner war zusammen
mit den Azubis des Organisations- Teams „Weihnachtsmarkt“ zu Bürgermeister Ludwig Sauer gekommen, um die
Spenden zu übergeben. Schon
bald starten dann wieder die
Vorbereitungen für die kommende Saison, damit es auch
im nächsten Jahr wieder neue,
tolle Geschenkideen geben
kann. Alle Ideen sind übrigens
im Rahmen der Ausbildung
entstanden. Auch so manche
„Dauerbrenner“, die schon seit
Jahren von den Auszubildenden der HDM hergestellt wurden, konnten produziert und
verkauft werden.
Die Auszeichnung in Form
einer Urkunde und einem Präsent erhalten Menschen, die im
Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg oder Mannheim entsprechend handeln. Über die Veröffentlichung der guten Taten
möchten die drei Präventionsvereine auch darauf hinwirken, das Sicherheitsgefühl der
Bevölkerung in der Metropolregion positiv zu beeinflussen.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
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wiesloch@nussbaum-medien.de
Anzeigen: K. Nussbaum Vertriebs GmbH
gewerblich:
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Aktuelles
Verabschiedung von Helmut Obel bei der Stadtverwaltung
Ein vielgeschätzter Kollege geht in den Ruhestand
Helmut Obel zählte zu den Mitarbeitern, die am längsten bei der
Verwaltung beschäftigt waren. OB Franz Schaidhammer verabschiedete ihn kurz vor Weihnachten in den wohlverdienten Ruhestand
Foto: khp
(sta). „Heute müssen wir leider einen unserer dienstältesten Kollegen in den Ruhestand
verabschieden“, so Oberbürgermeister Franz Schaidhammer bei der Verabschiedung
von Helmut Obel in einem
großen Kreis von Rathauskolleginnen und Kollegen. Seit
1979 war der Odenheimer im
Rathaus ein gern gesehener
und geachteter Kollege. Im
Umgang stets offen und ehrlich, bestach Obel durch seine gesellige, humorvolle Art
und seine kräftige Stimme,
die oft ein schallendes Lachen
produzierte. Nach der Ausbildung zum Heizungsbauer bei der Firma Bechem und
Post arbeitete er auch in diesem Beruf. Danach wechselte
er ins Großküchenwerk NEFF
in Bruchsal und arbeitete dort
als Betriebsinstallateur. Ab
1979 war er nun im GemeindeVollzugsdienst der Stadtverwaltung Wiesloch angestellt.
Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Überwachung des ruhenden Verkehrs und Geschwindigkeitsmessungen und Videoüberwachungen. „Ich habe einfach die
Leute auf der Straße beglückt“,
so Obel mit einem Augenzwinkern. Er gibt aber zu, dass sein
Beruf auch mit vielen Unannehmlichkeiten verbunden
war, „ich habe schon vieles
schlucken müssen“, so zieht
Obel ein Resümee. „Ich habe
aber immer versucht Haltung
zu bewahren und der zunehmenden Aggressivität mit Professionalität zu begegnen.“
Als Ausgleich zur Arbeit hat
Obel das Wandern, Tanzen
und den Schießsport für sich
entdeckt. Im Schützenverein
will er die Begeisterung für
das Hobby nun verstärkt in der
Jugendarbeit weitergeben. Bis
2012 war Obel auch im freiwilligen Polizeidienst beim Revier
Bad Schönborn beschäftigt.
Außerdem war er lange Jahre im Katastrophenschutz im
Sanitätsdienst tätig, und hat
die Sonderausbildung im Rettungsdienst absolviert. Oberbürgermeister Schaidhammer
bedankte sich herzlich bei Obel
für die lange Zeit bei der Stadt
Wiesloch und dafür, dass er
neben seinem Beruf auch jeden
Spaß mitgemacht habe, „ich
habe sehr schöne Erinnerungen an Betriebsausflüge und
Weihnachtsfeiern, bei denen
Sie mit zum Gelingen beigetragen haben“, so das Stadtoberhaupt.
Anmeldungen erbeten
Unternehmerstammtisch
Oberbürmeister Franz Schaidhammer und Bürgermeister Ludwig Sauer laden zum
nächsten Unternehmerstammtisch am Dienstag, 20. Januar,
19.30 Uhr ins Hotel „Mondial“, Schwetzinger Str 123 ein.
Die Betreiber des Hotels, Carla und Jilka Ulke freuen sich
auf den Besuch von Wieslochs
Unternehmer und Unternehmerinnen. Anmeldungen erbeten unter Tel. 062222 84333
oder cornelia.schneider@wiesloch.de
Einladung zum „grünen“ Bürgerdialog in Wiesloch
Mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe
„Wir Grüne im Landtag
machen Politik im Dialog mit
der Bürgerschaft. Wir wollen
wissen, was Sie umtreibt, wo
der Schuh drückt und welche
Ideen Sie haben. Wir haben
alle ein gemeinsames Ziel:
Unser lebens- und liebenswertes Land fit für die Zukunft
zu machen“, sagt Edith Sitzmann,
Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag.
„Am 13. Januar 2015, ab 19.30
Uhr, im Palatin, möchten wir
beim grünen Bürgerdialog
Sie, die Bürgerinnen und Bürger aus Wiesloch und Umgebung, kennenlernen und mit
Ihnen diskutieren.“ Mit dabei
sind alle grünen Landtagsabgeordneten, Ministerpräsident Winfried Kretschmann,
Staatsministerin Silke Krebs,
Landwirtschaftsminister Alexander Bonde, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Ver-
kehrsminister Winfried Hermann, Umweltminister Franz
Untersteller, Staatssekretärin
Ministerpräsident
Winfried
Kretschmann bringt viele grünen Landtagsabgeordneten
zum Bürgerdialog nach Wiesloch mit
Foto: Land bw
Dr. Gisela Splett, Staatssekretär Jürgen Walter und Staatsrätin Gisela Erler sowie die Vorsitzenden der Grünen BadenWürttemberg Thekla Walker
und Oliver Hildenbrand. „Wir
freuen uns auf die Gespräche
mit Ihnen und stellen uns auch
kritischen Fragen“, so Edith
Sitzmann weiter. Nach einigen
Grußworten, u.a. von Winfried
Kretschmann, steht die komplette Grünen-Mannschaft an
zwölf Thementischen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. „Egal, ob Schulentwicklung, Verkehr, Energie und
Umwelt, Flüchtlinge, soziale
Infrastruktur oder Wirtschaft,
wir sind für alle Themen offen.
Die besten Lösungen auf regionale Fragen entstehen nämlich
im Dialog“, ist die Fraktionschefin der Grünen im Landtag
überzeugt.
Ausschusssitzung
Einladung zur öffentlichen
Sitzung des Ausschusses für
Technik und Umwelt am Mittwoch, 14. Januar um 18 Uhr
im Bürgersaal des Alten Rathauses.
Tagesordnung:
1. Hochwassersicherer Ausbau
des Leimbaches als Gewässer
1. Ordnung durch das Land
a) Maßnahme 3.2 (Leimbachpark), Zweckverbandsgebiet
Wiesloch-Walldorf
Vereinbarungen mit Land/
Stadt Walldorf über den Ausbau; - Vorberatung b) Maßnahmen 3.1 (ehem.
Hubbrücke bis Rückhaltebecken Nußloch)
und 3.2 (Einmündung Waldangelbach bis Brücke Weinäcker)
Sachstand und Öffentlichkeitsbeteiligung
- Information
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
Mit den wichtigsten Zahlen zum
Haushalt informierte sie darüber,
dass 2015 „ein gutes Jahr werden
und man für 2016 regelrecht mit
einem Aufschwung rechnen würde.“ Die geplanten Bauausgaben,
die mit 6,7 Mio. Euro zu Buche
schlügen, würden in wichtige Maßnahmen – wie z.B. die erforderliche Sanierung des Hebel-Gymnasiums – investiert werden. Die
Kreisumlage läge bei 8 Mio. Euro,
was den Freien Wählern „Tränen
in die Augen triebe“. Einige Dinge
müssten zum Bedauern der Freien Wähler dennoch wieder „in die
kommenden Jahre geschoben werden“. Betroffene Maßnahmen seien
sicher das Rondell, die Sanierung
der Bruchhäuserstraße oder auch
die Umsetzung eines Spargelmuseums. „Wir lassen aber nicht locker!“,
versprach die FW-Fraktion.
Oliver Völker berichtete über den
Neuabschluss des Strom-Konzessionsvertrages und über die Prüfung
der Bauausgaben der Stadt Schwetzingen in den Jahren 2007 bis 2010.
„Die Rathaussanierung liegt gut im
Zeitplan, der Fluchtweg im dritten
Stock ist jetzt endlich auch vorhanden“, so Völker, der sich mit
neuigkeiten von den Stadtwerken Schwetzingen
Förderung für Fernwärme verlängert
(red). Rechtzeitig zum neuen
Jahr kommen gleich zwei positive Nachrichten aus dem Hause
der Stadtwerke Schwetzingen.
So bleibt nach dem Willen von
Geschäftsführung und Aufsichtsrat das Förderprogramm für
Fernwärme auch 2015 erhalten.
„Die Unterstützung und die nachhaltige Förderung von zukunfts-ori-
entierten Technologien ist eines
unser vorrangigen Ziele. Mit dem
Förderprogramm wollen wir entsprechende Anreize schaffen. Wir
weisen in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Programm natürlich nur für Liegenschaften innerhalb des Netzgebietes der Stadtwerke Schwetzingen gilt”, erläutert
Geschäftsführerin Martina Braun.
AuS POLiTiK unD WiRTSCHAFT | 7
einem Augenzwinkern freute, dass
in Zukunft bei einem Brand auch
Stadtkämmerer Manfred LutzJathe gerettet werden könne.
Kritik an Bahnhof
Ein Anliegen, das vielen Schwetzingern am Herzen liegt, war der
desolate Zustand des Schwetzinger
Bahnhofes: „Schmutzig, abstoßend,
ein Schandfleck für Schwetzingen“,
machten viele auf die Situation der
Unterführung aufmerksam. Alles
andere als ein schönes und gastfreundliches Aushängeschild für
Schwetzingen, stimmten die Frei30 neue Fernwärmeanschlüsse
pro Jahr verzeichnet das Unternehmen, rund 10 davon fallen
unter die besagten Förderrichtlinien. Die Modalitäten sind schnell
erklärt. Im Bereich der Fernwärmeversorgung beinhaltet das Förderpaket einen kostenlosen Hausanschluss, der für Umstellungswillige in Altbaugebieten gedacht ist.
Dazu müssen allerdings bestimmte Grundvoraussetzungen, wie
z.B. eine vor dem Haus vorhandene Fernwärmeleitung, erfüllt sein.
en Wähler zu, dass hier dringend
„etwas geschehen müsse“. „Wir werden sehen, was uns hierzu Effektives einfällt“, schaute Raquel Rempp
erwartungsfroh in die Runde.
Fragen zur interims-Sparkasse
Elke Ackermann wurde von Bürgern gefragt, was aus dem Gelände, auf dem derzeit die Sparkassencontainer stünden, werden solle. „Ich werde mich schlau machen“,
versprach sie. Beim anschließenden Abendessen waren auch schon
prompt einige Vorschläge zum Thema Bahnhof zu hören.
gaspreise bleiben stabil
Die zweite gute Nachricht: Für
Stadtwerke-Kunden bleiben die
Preise für Gas und Fernwärme
in der kompletten Heizperiode
2014/2015 stabil. „Unser Gaspreis
ist seit 2013 unverändert und bei
den Fernwärmepreisen haben wir
im Gegensatz zu anderen Anbietern aktuell ebenfalls keine Erhöhung vorgenommen“, freut sich
Geschäftsführer Dieter Scholl über
die positiven Auswirkungen der
Unternehmenspolitik.
bellamar zieht erfreuliche Bilanz zum Jahresende
Besucherzahlen in Bad und Sauna „mehr als zufriedenstellend“
(pm/red). Was hatte man für Szenarien durchgespielt, Konzepte erarbeitet und sich mit Eventualitäten
auseinandergesetzt? Am Ende ist
alles ebenso einfach wie zufriedenstellend: die bellamar-Familie ist
laut Betreibern „ihrem Bad“ treu
geblieben, die monatlich erfassten Besucherzahlen sind quasi
deckungsgleich mit denen vor der
umbaubedingten Schließungszeit.
Vielmehr weisen sie laut den
Zahlen sogar monatsbezogen
kleine, aber kontinuierliche
Wachtumsraten aus.
Ein Umstand, der die Verantwortlichen natürlich freut, denn so „mir
nichts, dir nichts“ konnte man
sicherlich nicht von einem solchen
Ergebnis ausgehen. „Schon die
Anfangszahlen im Mai und dann
besonders die Besucherstatistik
Rund 211.000 Besucher bis einschließlich November verzeichnet das bellamar
in den oft trüben und viel zu kalten Sommermonaten hat eindeutig
gezeigt, dass unser neues Allwetterbad-Konzept greift“, resümiert
Werkleiter Dieter Scholl zufrieden und auch der zum Jahresende
zusammengekommene Werksausschuss Schwetzingen und Oftersheim nahm die aktuellen Statistiken (rund 211.000 Besucher in Allwetterbad, Freizeitbad und Sau-
Foto: Agentur
na bis einschließlich November)
erfreut zur Kenntnis. „Dabei muss
man wissen, dass im Gegensatz zu
früher in diesen Zahlen Kinder erst
ab sechs Jahren erfasst sind. Die
unter Sechsjährigen kommen heute
nämlich gemäß der neuen Tarifordnung „fer umme“ ins Bad und werden folglich nicht mitgezählt. Von
daher gesehen ist die Gesamt-Besucherzahl faktisch noch um ein paar
deutliche Stellen nach oben zu setzen“, erläutert Scholl.
neuer Außenbereich wächst
Zur Freibadsaison im kommenden
Jahr werden sie längst abgeschlossen
sein, dann wird alles frisch begrünt
sein und bequeme, ansprechende
Liegeflächen laden zum Relaxen
ein. Die Rede ist von den aktuellen
Bauarbeiten zwischen dem Freizeitund dem Freibad. Hier entsteht derzeit, quasi als letzte Etappe im Rahmen der umfangreichen Sanierung,
eine neue Ruhezone. Sie wird im
Sinne eines dann auch optisch eindeutig zusammengehörenden „Allwetterbades“ die letzte Trennung
zwischen den beiden Bereich endgültig vergessen machen.
8 | KuLTuR
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
„Welch zauber hat siegreiche Liebe!“
Winter in Schwetzingen mit "Love Songs" von Henry Purcell
(aw/red). Der Winter hielt am
Wochenende nach Weihnachten
nicht nur im meteorologischen
Sinne sondern auch mit der
Fortsetzung der Reihe „Winter
in Schwetzingen“ des Theaters
und Orchesters Heidelberg im
Rokokotheater Schwetzingen
Einzug. Mit der Lautten Compagney Berlin und der Sopranistin Dorothee Mields ging es
mit dem Programm „Love Songs
von Henry Purcell“ um das älteste Thema nicht nur in der Musik:
die Liebe.
Englische, irische und schottische
Lieder aus dem Mittelalter erfreuten das fachkundige Publikum
und die zarte, behutsame Weise der Sängerin mit dem klaren
Sopran wurde begeistert gefeiert.
Dass sie dabei manchmal etwas
brav wirkte, machte sie mit puristischem Charme wieder wett und
dass sie auch anders kann, bewies
die aufflammende schauspielerische Qualität bei „Man is for the
woman made“ von Peter Anthony
Motteux. Doch alles begann mit
einer Maultrommel, verhaltenen
Lauten, gezupften Streichern und
einer filigranen Blockflöte (Martin
Ripper). Und machte die Zuhörer
sofort neugierig darauf, was Peter
A. Bauer an Percussions noch so
mitgebracht hatte, die alle um seine Füße lagen: Schellen, Trommeln, Tamburin, Kastagnetten wie
„Spoons“ oder Kartals.
So wurde der schwerelose und
klare Sopran bei „For love ev'ry
creature“ in der zarten Begleitung mit Schellen, oder mit
kleiner Trommel bei „Hornpipe” (beides aus King Arthur or
The British worthy, 1691) mit
einem kräftigen Zwischenapplaus belohnt. Sopran, Cembalo
(Mark Nordstrand) und Cellobegleitung (Annette Rheinfurth)
brachten reine barocke Klänge ins Rokokotheater, als das
Bekenntnis „I love and I must“
über Dorothee Mields Lippen
kam. Fanfarenartige Klänge mit
Trommel zur Ouvertüre, Waldgeräusche und Vogelgezwitscher bei „Hark! how the songsters“ aus „History of Timon of
Athens“, die Percussions garantierten Spannung und Abwechslung.
Facettenreiche Darbietung
Auch die Sopranistin gewinnt
im Verlauf an Facetten, ist traurig bei „Since from my dear“
oder fröhlich bei „Let us dance“
und lässt ihr berühmtes Timbre erklingen. Die humoristische
Seite der Darbietung gipfelte im
chinesisch anmutenden „Dance
for a Chinese man and woman“,
in dem die Sopranistin mit der
Vogelflöte Zwiesprache hält und
der Percussionist eine als Parodie erzählte Geschichte einwebt.
Doch bei all dieser unterhaltsamen Darbietung kam die barocke Kunst nicht zu kurz und die
Musiker der Lautten Compagney
um Wolfgang Katschner wussten bei den rein instrumentalen
Stücken ihrem Ruf als eines der
renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles
gerecht zu werden.
Liebeslieder zum Jahresausklang hatten die Lautten Compagney Berlin und Sopranistin Dorothee Mields im Gepäck
Foto: aw
Die Baden-Badener Philharmonie zu gast
ein Feuerwerk der noten beim neujahrskonzert der Mozartgesellschaft
(aw/red). Wen wundert es, wenn
die Baden-Badener Philharmonie ihr traditionelles Konzert
zu Neujahr mit Musik von
Wolfgang Amadeus Mozart,
genauer mit der Ballettmusik aus der Oper „Idomeneo“
beginnt? Schließlich wissen die
Musiker, in welcher Tradition
die Mozartgesellschaft Schwetzingen steht.
Am Dirigentenpult: Pavel Baleff
aus Bulgarien, seit 2007 Chefdirigent der Philharmonie. Er setzt
die geschichtsträchtige Tradition
des 1460 gegründeten Baden-Badener Orchesters fort, in dessen
Reihen Namen wie Franz Liszt,
Hector Berlioz, Jaques Offen-
bach, Johann Strauss und Johannes Brahms zu lesen sind.
Hochkarätige Auswahl
Eben jene letzten beiden waren
übrigens zu Lebzeiten befreundet: Brahms bewunderte den
Walzer-Meister aus Wien. Als
Ausdruck der Annäherung ihrer
beider Stile kann man das Intermezzo aus der Operette „1001
Nacht“ von Strauss sehen, wie
Arndt Joosten, seines Zeichens
Manager dieses Ensembles und
Orchesterschlagzeuger, in seiner charmanten und feinfühligen Moderation erklärte. Und so
konnte sich das Publikum in den
Klang des mystisch verwobenen
und sehnsuchtsvollen Stückes
bannen lassen, bevor das „kleine Juwel gezupfter Streichinstrumente“ es mit der „Pizzicato
Polka op 449“ wieder zurückholte in den typischen Wiener
Charme eines Neujahrskonzertes. Überhaupt drehte sich alles
um die „Kleine Insel Wien“. Die
„Künstler-Quadrille op. 201“
von Johann Strauss vereint Werke von Mozart, Weber und Rossini, der „Dynamiden-Walzer op. 173“ des jüngeren Josef
Strauss schwingt einen großen
Bogen vom ruhigeren Beginn
bis zum schwelgenden Dreivierteltakt. Solche und andere nette Anekdoten und Geschichten
hatte Moderator Arndt Joosten
ebenfalls in petto.
Feinfühlige interpretation
An feinfühlig geführter Interpretation war die Ouvertüre
aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ kaum zu überbieten.
Doch ein besonderes Ass hatte die Baden-Badener Philharmonie noch im Ärmel: aus den
renommierten Meisterkursen
für Streichinstrumente für besonders talentierte junge Künstler in
Kooperation mit dem Deutschen
Musikrat und den Musikhochschulen hervorgegangen ist die
blutjunge Geigerin Sophie Wang.
Bereits im zarten Alter von fünf
Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht. Die heute 15-Jährige ist mit vielen nationalen und
internationalen Preise ausgezeich-
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
net und mehrfache Preisträgerin
bei „Jugend musiziert“ und studiert am Mozarteum Salzburg.
Und was sie technisch aus ihrem
Instrument hervorzauberte, erinnerte an ehemalige „Teufelsgeiger“, so dass die Variationen über
das Thema Carmen von Pablo de
Sarasate und die Rhapsodie für
Violine und Orchester von Maurice Ravel ihrem Spiel entgegenkamen und den Zuhörer nur noch
staunen ließen. Welch ein Feuerwerk der Noten, welch artistisch
virtuose Darbietung! Davon hätten wir in Zukunft bitte noch
mehr! Die Zuhörer erklatschten
sich an diesem Abend noch zwei
Zugaben.
Die Solistin des Abends, Sophie Wang, sonnte sich ebenso wie die Baden-Badener Philharmoniker im Schlussapplaus
des Publikums
Foto: aw
(F)rohe Woihnacht mit Chako
Schöne Bescherung im Lutherhaus
Hatte die richtigen Hausmittel gegen Winterblues und Festtagskater rezeptfrei mit dabei: Dr. Chako Habekost
Foto: jr
(jr). Alle Jahre wieder heißt es im
Lutherhaus „zwischen den Jahren“
aufgepasst und mitgelacht, dann
nämlich, wenn auf Einladung des
Fördervereins des Lutherkindergartens mit Christian „Chako“
Habekost einer der profiliertesten Kabarettisten der Region mit
seinem Weihnachtsprogramm zu
Gast ist. Vor wie gewohnt ausverkauftem Saal legt Santa Chako
auch dieses Mal furios los, mit
knapp zweieinhalb Stunden voller
Habekostbarkeiten, Anekdötchen,
Gereimtem und Ungereimtheiten
rund um die (Kur-)Pfalz und den
Rest der Welt.
Dieses Jahr hat Dr. Habekost –
auf seinen akademischen Grad
legt Chako inzwischen offensichtlich Wert – ein Drei-Punkte-Programm im Gepäck, um
dem Publikum wertvolle Tipps
zum alljährlichen Weihnachtsund Silvesterwahnsinn und zur
KuLTuR | 9
Bekämpfung der einsetzenden
Winterdepression zu geben. Und
da ja bekanntlich Lachen die beste
Medizin ist, ist man da beim Pfälzer Mundart-Doktor genau richtig
aufgehoben.
Von goethes götz zu
nachbars Blagen
Dass Chako als Sprachwissenschaftler auch sprachlich einiges
auf dem Kasten hat, klingt im Laufe
des Abends immer wieder an: Versiert wettert er sowohl in derbstem
Pfälzisch, in der „Sprache der Schokoladennikoläuse“, aber auch der
Bildungsbürger kommt durch. Der
zitiert dann munter von Goethes
Götz über Wilhelm Busch („de
Busche-Wilhelm“) bis zu Theodor
Adorno, und schimpft ganz nebenbei auf die Bahnhoftieferleger, Elbphilharmoniebauer, Tebartze und
Hoenesse dieser Welt, wobei alle
vorgenannten nicht schlimmer
seien als die eigenen Nachbarn.
Denn bei derart offensivem Gutmenschentum, wohlerzogenen
Sprösslingen und veganem Essen
aus Selbstanbau könne man nicht
mal mehr in Ruhe sein verstrahltes
Tiefkühl-Gemüse genießen.
Frustabbau durch Böller
Auch am Thema Silvester – laut
Habekost die Zeit in der man’s
„sou rischdisch krache losse
kann“, wo in der ganzen „Zuvielisation“ noch Platz ist für „Freestyle-Fruschtabbau durch Detonation“ – arbeitet sich der Comedian
ab. Offenbar ist der Jahreswechsel
für ihn mit traumatischen Erlebnissen verbunden, denn während
der Nachbarsjunge früher zusammen mit Vati die Alfred-Nobel-Gedächtnis-Bombetten in
den mitternächtlichen Himmel
jagte, hieß es bei Habekosts Brot
statt Böller – „das hat gestunken,
aber geknallt hat’s nie!“ Und als
Jung-Chako dann selbst einmal
Feuerwerk machen durfte, hatten die popligen Knallerbsen auf
dem Balkon natürlich keine Chance gegen die nachbarschaftliche
Apokalypse. Kein Wunder, dass
der ewige Grantler da heute noch
zu Hochform aufläuft.
Rollenwechsel
Zwischendurch packt Habekost
immer wieder neue Bühnencharaktere aus: Albert Müller-Knappschild aus Ludwigshafen-Pfingstweide zum Beispiel, der von seinen Rauchentwöhnungsplänen
zu Neujahr erzählt, oder den Leiter der VHS-Außenstelle Böhl-Iggelheim, Hans Heiner Yogeshwa,
der sein Wellness-Programm zum
neuen Jahr vorstellt: „Aufhören zu
motzen, jammern und pfienzen
und statt dessen Naked Hocking
im Stadtpark – das gibt Energy!“
„Frieher ...“
Seine Paraderolle, der Weinfestbesucher, darf natürlich auch nicht
fehlen. Wenn Chako zum Hosenbund greift, die Hose bis kurz unter
die Brust zieht und die unnachahmliche Haltung einnimmt, wissen eingefleischte Fans schon, welcher Satz jetzt gebetsmühlenhaft
fällt. Dieses Mal hat er’s auf den
modernen Restaurantbetrieb abgesehen: „Junge Lackel“, die „Haudiekusine“ und „ambivalente Küche“
machen, Weinkarten, so groß wie
die Bibel mit fünf Fortsetzungen und Wasser in verschiedenen
Geschmacksrichtungen … klar, wie
da das Urteil ausfällt: „Frieher hot’s
des net gewwe!“ Früher, als Sorbet
noch Wassereis war und das Michelin-Männchen Autoreifen machte
statt Restaurantführer.
Schwetzingen hat den Blues
Rund zweieinhalb Stunden später ist
das Drei-Punkte-Programm dann
erfolgreich absolviert, die Besucher sind gefeit gegen die Unbilden
des Wetters und der Depri-Winterblues hat bei Chako auch keine Chance, denn der wird einfach
weggesungen. Und weil die Schwetzinger auch hier ganz eigene Talente sind, lässt sich der Meister selbst
beim Dirigieren aus dem Konzept
bringen. Klar, dass die Zuschauer derart motiviert „ihren“ Chako nicht ohne Zugabe gehen lassen
wollten: Mit einem Kapitel aus seinem brandneuen Krimi „Elwenfels“
war diese auch mehr als gelungen.
Das Buch taugt übrigens auch gut
als Geschenk - Weihnachten 2015
steht ja quasi schon vor der Tür!
10 | sERVICEsEITE / sOZIAlEs
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Evangelische Kirche
Gesprächskreis pflegende Angehörige
Christbaumsammel-Aktion
Informationen und Ermutigung
(md). Am Samstag, 10. Januar, startet die Evangelische Kirchengemeinde Hockenheim wie
gewohnt die Christbaumsammelaktion.
(uk). Der Gesprächskreis findet
am Mittwoch, 7. Januar, von 19.00
bis 20.30 Uhr im Liliane-Juchli-Haus in der Oberen Hauptstraße 47 statt. Einen Menschen zu
Hause zu pflegen ist eine große
Herausforderung. Der Gesprächskreis bietet in geschützter Atmosphäre Ermutigung, gegenseitige Unterstützung, Information
zu speziellen Erkrankungen und
Impulse für Entlastungsmöglichkeiten. Um Pflegenden die Teil-
Ab 9 Uhr holen Konfirmanden
und Jugendliche die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine
Spende von 5.00 Euro ab. Ein Zettel mit Namen und Adresse am
Baum erleichtert den Helfern ihre
Arbeit. Bäume ohne diese Nach-
richt können nicht mitgenommen
werden. Bitte keine Spendengelder
an den Baum hängen. Es können
nur Bäume ohne Restschmuck
und Kunstschnee entsorgt werden. Der Erlös ist für die Aktion Brot für die Welt. Letztes Jahr
kamen 4.808,00 Euro zusammen.
Treffpunkt
Treffpunkt für alle Helfer ist um
9.00 Uhr am Parkplatz P1, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus.
Ökumenischer seniorennachmittag
Katholische Pfarrgemeinde
Frauenmesse zum Weltfriedenstag
(nf). Am Donnerstag 8. Januar
findet um 19 Uhr eine Frauenmesse zum Weltfriedenstag 2015
in der Kirche St. Georg Hockenheim statt.
In diesem Jahr stellt Papst Franziskus den Weltfriedenstag unter
das Motto „Nicht länger Sklaven,
sondern Schwestern und Brüder“.
Im Anschluss an den Gottesdienst
lädt die kfd zu einem gemütlichen
Austausch bei fair gehandeltem
Kaffee und Tee ein. Alle sind herzlich eingeladen.
Diabetes selbsthilfegruppe Hockenheim
Vortrag Patientenverfügung
(mv). Die Diabetes-Selbsthilfegruppe Hockenheim trifft sich
am Mittwoch, 14. Januar um
19 Uhr, Zehntscheune Hockenheim, Untere Mühlstraße 4.
Klaus Holland ( Hospitzgemeinschaft Schwetzingen ) spricht über
das Thema „Patientenverfügung“.
Zu dieser Veranstaltung lädt die
Selbsthilfegruppe alle Diabetiker
und Interessierten in Hockenheim
sowie der Umgebung ein.
Weitere Informationen sind unter
der Telefonnummer 06205/8140
und 8500.
Impressum
Herausgeber, Druck und Verlag:
NussBAuM MEDIEN
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 873-0
Telefax: 06227 873-190
E-Mail: rot@nussbaum-medien.de
Internet: www.nussbaum-slr.de
Verantwortlich im Sinne
des Presserechts
Klaus Nussbaum
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Bernhard Gundt
Telefon: 06227 873-269
Fax: 06227 873-272
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nahme zu ermöglichen, bieten die
Kirchliche Sozialstation Hockenheim folgenden Service an: Gegen
eine geringe Aufwandsentschädigung kann für die Zeit des Treffens
die Betreuung des Angehörigen
von 19.00 bis 21.30 Uhr zu Hause übernommen werden. Infos
hierzu gibt es bei der Kirchlichen
Sozialstation bei Micha Böbel (Tel.
06205 943333). Alle Interessierten
sind willkommen, die Teilnahme
ist kostenlos.
Vertrieb/Zustellung
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Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 3582830
E-Mail: info@gsvertrieb.de
Internet: www.gsvertrieb.de
Multimedia
Die Hockenheimer Woche erscheint zusätzlich zur gedruckten
Auflage als ePaper unter www.
lokalmatador.de/lokalzeitungen.
Die in dieser Ausgabe aufgeführten WebCodes können unter
www.lokalmatador.de
auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden
Informationen.
Die
Hockenheimer
Woche
erscheint wöchentlich und wird
kostenlos an die Haushalte der
Stadt Hockenheim verteilt.
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet
am Dienstag, den 13. Januar, um
14.30 Uhr im kath. Gemeindezen-
trum St. Christophorus statt. Zum
Bingo-Spielen und zur gemütlichen Kaffeerunde lädt das kath.
Seniorenteam recht herzlich ein.
ärztlicher Notfalldienst
Für den Bereich: Altlußheim,
Brühl, Hockenheim, Ketsch,
Neulußheim, Oftersheim,
Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen
ärzte
Bereitschaftsdienst
Markgrafenstr. 2/9
Schwetzingen
Tel. 06202 19292
Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr,
Mo.+Di.+Do. 19 Uhr bis 7 Uhr,
Mi. ab 13 Uhr bis Do. 7 Uhr;
Chirurgische Praxisklinik
Reilinger Str. 2, Hockenheim
Tel. 06205 15511
Samstags, sonn- u. feiertags
9 - 18 Uhr
Zahnärzte
www.kzvbw.de/site/
notdienstsuche
Zahnärztl. Notfalldienst im
Fachzentrum Collinistr. 11,
im EG links, Mannheim,
(gegenüber Theresienkrankenhaus, parallel zur AOK)
Werktage nachts: 19 - 6 Uhr
Wochenende:
von Fr. 19 Uhr bis Mo. 6 Uhr
Gesetzliche Feiertage:
6 - 19 Uhr
Eine telefonische Anmeldung
für diese Sprechzeiten ist nicht
erforderlich.
Apotheken-Nachtdienste
Donnerstag, 8.1.
Apotheke im MED-Center
Reilinger Straße 2
68766 Hockenheim
Tel. 06205 288928
Freitag, 9.1.
Oststadt-Apotheke
im Stadtmarkt
68723 Schwetzingen,
Scheffelstr. 63-65,
Tel. 06202 8593880
Samstag, 10.1.
Hardtwald-Apotheke
Dreieichenweg 1
68723 Oftersheim
Tel. 06202 52433
Sonntag, 11.1.
Rochus Apotheke im Globus
Speyerer Str. 1
68766 Hockenheim
Tel. 06205 282800
Montag, 12.1.
Nord-Apotheke
Friedrich-Ebert-Str. 76
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 17020
Dienstag, 13.1.
Lußhardt-Apotheke
Altlußheimer Str. 8
68809 Neulußheim
Tel. 06205 39670
Rohrhof-Apotheke
Brühler Str. 7
68782 Brühl
Tel. 06202 72353
Mittwoch, 14.1.
Central-Apotheke
Karlsruher Str. 11
68766 Hockenheim
Tel. 06205 292040
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Gottesdienste
Ev. Kirchengemeinde
Donnerstag, 8. Januar
19.00 Uhr: Turngruppe (Lh.)
19.00 Uhr: AA-Meeting (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor
Soli-Deo-Gloria (Lh.)
Freitag, 9. Januar
14.45 Uhr: Little Voices/Young
Voices (Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
samstag, 10. Januar
9.00 Uhr: Kirchenchor
Soli-Deo-Gloria (Kirche)
9.00 Uhr: Christbaumsammelaktion (Kirche)
16.00 Uhr: Gottesdienst
(Altenheim St. Elisabeth)
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst
11.15 Uhr: Kindergottesdienst
11.30 Uhr: Gemeindeessen
„Brot für die Welt“ (Lh.)
Montag, 12. Januar
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 13. Januar
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleine Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer Seniorennachmittag
(St. Christophorus)
19.00 Uhr: Quiltoholics (Lh.)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor
„Kreuz & Quer“ (Lh.)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205 94550
Fax 06205 945514
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Kath. Gemeinde st. Georg
Donnerstag, 9. Januar
19.00 Uhr: Frauenmesse zum
Weltfriedenstag
Freitag, 10. Januar
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
samstag, 11. Januar
18.00 Uhr: Vorabendmesse
sonntag, 12. Januar
10.30 Uhr: Festgottesdienst mit
Tauffeier
Montag, 13. Januar
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
Mittwoch, 15. Januar
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
Fax 06205 941933
www.seelsorgeeinheit-hockenheim.de
Ev.-method. Kirche
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst
Montag, 12. Januar
20.00 Uhr Chorprobe „Die Töne“
Dienstag, 13. Januar
15.00 Uhr Nähcafé; Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205/4316
www.emk-hockenheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 8. Januar
19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis
Freitag, 9. Januar
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s Friends
(ab 8. Klasse)
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst mit dem
Thema: „Vom Balken und Splitter“. Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 13. Januar
9.00 Uhr: Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr. Knauber
Tel. 06205 100030
16.30 Uhr: Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 14. Januar
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3.Klasse)
19.30 Uhr Allianzgebetswoche
Infos:
Evangelische Gemeinschaft
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
KIRCHE / JuBIlARE | 11
www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 8. Januar
20 Uhr: Gottesdienst
sonntag, 11. Januar
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 13. Januar
20 Uhr: Chorprobe
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Weitere Auskünfte erteilt Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
citychurch Hockenheim
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst:
lebensrelevante Predigten,
Musik und Gesang, Kinderbetreuung
18.00 Uhr: Jugendarbeit
(Alter 14 - 28 Jahre. Findet
nicht in Hockenheim statt.
Ort/Zeit nachfragen)
Dienstag, 13. Dezember
19.30 Uhr: Gebet
Kontakt:
citychurch Hockenheim
Pastor Giosuè Pintagro
Tel. 0173/8277953
Med-Center Hockenheim
Reilinger Straße 2
Jubilare
Donnerstag, 8. Januar
Anna Walz, Jahnstraße 69
Bernd Meyer, Holzweg 5
84 Jahre
73 Jahre
Freitag, 9. Januar
Anna Merz, Karlsruher Straße 14
Hilde Ammer, Karlsruher Straße 1
Horst Peissig, A.-Einstein-Straße 88
Margot Kunert, Mainstraße 36
Annelies Geyer, Oftersheimer Straße 11
Albert Muth, Leopoldstraße 41
ursula Oppermann, Waldstraße 10
Heidemarie Ammersbach, Rheinstraße 14
91 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
82 Jahre
77 Jahre
76 Jahre
74 Jahre
70 Jahre
samstag, 10. Januar
Karl Willnauer, Lußheimer Straße 11
Alfred schenkel, Rathausstraße 8
David Jordan, Hildastraße 23
lutz Fichtner, Wasserturmallee 43
Oune sayavong, Bodelschwinghstraße 18
stefan Moskwa, H.-Fleischmann-Str. 8
Irene Walter, Berlinallee 13
82 Jahre
76 Jahre
75 Jahre
73 Jahre
73 Jahre
73 Jahre
72 Jahre
sonntag, 11. Januar
Emma Kari, G.-Stresemann-Weg 26
Rosa Deris, Reilinger Straße 2
Wolfgang Hartmann, Unt. Mühlstr. 20b
76 Jahre
76 Jahre
73 Jahre
Montag, 12. Januar
Emma steck, Oftersheimer Straße 19
Ilse sellner, Körnerstraße 23
95 Jahre
78 Jahre
Dienstag, 12. Januar
Rita Weinert, Oftersheimer Straße 11
78 Jahre
Mittwoch, 13. Januar
Gerda Weise, Rathausstraße 8
Friedhelm Klee, Gleisstraße 4
Anna Gajsak, A.-Einstein-Str. 37
Ernst Butz, Neckarstraße 1/3
uwe schneider, H.-Böckler-Straße 25
90 Jahre
77 Jahre
73 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
12 | KulTuR
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Käpt’n Blaubär und seine Mannschaft kommen in die stadthalle!
Da muss sich selbst der lügenbär an der Reling festhalten
(lj). Lügen sind blau und tragen rote Pullover, denn Käpt‘n Blaubär ist der größte Lügenbär aller Zeiten. Aber seine Abenteuer sind für seine unzähligen kleinen und großen Fans die besten und spannendsten Geschichten überhaupt. Das COCOMICO Theater Köln geht am Mittwoch, 14. Januar, 15 Uhr, in der
Stadthalle Hockenheim mit dem Kinder-Musical „Käpt‘n Blaubär“ auf große Fahrt, in dem der Kapitän
mit seiner Crew ein haarsträubendes Abenteuer erlebt.
Käpt‘n Blaubär (r.) und Steuermann Hein Blöd haben die Spur aufgenommen
Eben noch erzählt Käpt‘n Blaubär
eine seiner unnachahmlichen
Lügengeschichten, als vor seiner
Nase seine drei geliebten Enkelkinder plötzlich verschwunden
sind. Der einzige Hinweis ist ein
Brief, in dem die „O.T.K“-Bande
als Austausch für die drei Bärchen
einen hohen Preis verlangt: das
Auge des Tigers, den größten Diamanten der Welt. Für den Käpt‘n
und seine Mannschaft beginnt
eine abenteuerliche Suchaktion
voller seltsamer Gestalten und
gefährlichen Manövern. Da muss
sich selbst Käpt‘n Blaubär manchmal an der Reling festhalten. Die
COCOMICO-Autoren
KarlHeinz March und Marcell Gödde
haben sich für das Kinder-Musical prominente Unterstützung mit
ins Boot geholt. Gleich drei Komponisten aus dem Team der Band
Santiano haben die Musik für die
Lieder beigesteuert, so dass eine
stimmige seemännische Atmosphäre garantiert ist.
Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Seemannsgarn
steigt der liebenswerte Blaubär
im Musical von seinem Kutter
hoch oben auf den Klippen auf die
Bühne. Mit an Bord sind seine kritisch-vorlauten Enkel, der tollpatschige Leichtmatrose Hein Blöd,
die Blume Karin sowie das Flöt.
Der größte Seefahrer aller Zeiten
geht wieder auf große Fahrt. Raus
aus den Kojen und rauf aufs Deck!
Die Elvira geht auf große Fahrt.
Fahrt alle mit!
Information:
Karten für „Käpt’n Blaubär – Das
Kindermusical“ am Mittwoch, 14.
Januar 2015, um 15 Uhr gibt es
zum Preis von 12,00 Euro für Kinder und 15,00 Euro für Erwachsene beim Kartenvorverkauf der
Stadthalle Hockenheim (Telefon 06205 21190, vwww.stadthalle-hockenheim.de) sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse. Wie
immer bei den Kinderveranstaltungen bekommen alle kleinen
Theaterfans nach der Vorstellung
eine kleine Aufmerksamkeit vom
Team der Stadthalle.
Die Enkelkinder Gelb, Grün und Rosa
Fotos: Comico Theater Köln
HIss im Pumpwerk mit aktuellem Album „Das Gesetz der Prärie“
Mit der Quetschkommode zwischen Taiga-Twist und Texas-Tango
weisen, Neues und Bewährtes,
Lehrreiches und Nachdenkliches
aus dem abenteuerlichen Leben
dieser fünf Teufelskerle, ausgefuchst arrangiert und zupackend
gespielt. Musik für die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine
und Hirn. Den Besucher erwartet
am Samstag, den 10. Januar ab 21
Uhr ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Polka und
Rock ‘n‘ Roll, Taiga-Twist und
Texas-Tango, zwischen Schmutz
und Schmalz.
i
HISS - völlig abgebrüht: Diese fünf Musiker kann nichts mehr erschüttern
(rh). Zweimal musste das Konzert
schon krankheitsbedingt abgesagt
werden; doch wer Stefan Hiss
und seine Mitstreiter kennt, weiß
dass sie so schnell nicht aufgeben.
Zwanzig Jahre sind sie nun schon
unterwegs. Unterwegs durch die-
se Republik, auf Reisen um den
halben Globus. Sie haben Freunde und Bewunderer gewonnen, sie
haben Blut, Tränen und Illusionen
verloren. Sie sind reifer und klüger
geworden. Vor allem aber haben
sie sich drei Dinge bewahrt: ihren
Foto: Agentur
Spielwitz, ihre Hingabe und ihre
Einsatzbereitschaft. Zu hören gibt
es einen Querschnitt ihres Schaffens der vergangenen Jahrzehnte, vertraute Klänge aus der Ferne und exotische Rhythmen von
Daheim, herzzerreißende Liebes-
Tickets:
Eintrittskarten zum Preis von
16,00 € (ermäßigt 14,00 €) gibt
es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle (Telefon 06205 21190)
sowie im Pumpwerk unter der
Ticket-Hotline 06205 922625.
Unter www.pumpwerk-hockenheim.de können Karten
auch online bestellt werden.
Sudoku Nr. 2 | 2015 | mittel
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3
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
8
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
6
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Mitteilungsblatt Hirschberg · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 01/02
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Mitteilungsblatt Hirschberg · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 01/02
Historisches Museum der Pfalz
Besucher strömen zur „Titanic“
Das Historische Museum der Pfalz freut sich ausgesprochen über
den enormen Besucherzuspruch der Schau „Titanic – Die Ausstellung. Echte Funde, wahre Schicksale“. Nach nur neun Öffnungstagen konnte am 30. Dezember 2014 bereits die 10.000ste Besucherin
begrüßt werden. Empfangen wurde der Jubiläumsgast Marina Fay
von Werner Schineller, dem Vorsitzenden des Vorstands der Stiftung
Historisches Museum der Pfalz und Gerhard Bossert, dem Verwaltungsleiter des Historischen Museums der Pfalz. Die Schau ist noch
bis zum 28. Juni zu sehen. Info: www.titianic-dieausstellung.de
Capitol Mannheim
Mario Adorf liest
Mario Adorf, der wohl bekannteste und beliebteste deutsche Schauspieler und Entertainer, kehrt zurück auf die Bühne. Und das Publikum erwartet ein ganz besonderes Erlebnis. Mit „Schauen Sie mal
böse!“ entführt Mario Adorf am 27. Februar, 20 Uhr, die Zuschauer
im Mannheimer Capitol in die Welt des Films und des Theaters, liest
und erzählt die schönsten Geschichten aus seinem Schauspielerleben. Seine Lesungen sind stets absolute Highlights, denn er erzählt
nicht nur mit viel Humor, sondern erweckt die Personen zum Leben,
Info: www.capitol-mannheim.de
über die er spricht. FAMILIENFESTE
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Wir sagen Danke
Nun sind wir schon 60 Jahre ein Ehepaar, mit Euch zu feiern
war wunderbar, darum sagen wir allen Dankeschön.
Danken möchten wir allen Gratulanten, Verwandten, Freunden,
Nachbarn und Bekannten. Auch die Glückwünsche unseres Ministerpräsidenten und der Gemeindeverwaltung, überbracht von unserem
BM, Herrn Just, haben wir gerne entgegengenommen. Die Bläser
vom Posaunenchor sowie den Gesang vom ev. Kirchenchor heben wir
ganz besonders hervor.
Den Gruß vom ev. Landesbischof, überbracht von Frau Pfin.
Britsch und Gottes Segen nahmen wir ebenfalls gerne entgegen.
Unsere Kinder und Enkel mit Familien dürfen wir nicht vergessen, auch
nicht das Gasthaus „Zum Löwen“ für Bewirtung und gutes Essen.
Alle, die an uns gedacht, haben uns viel Freude gemacht.
Darum sagen wir nochmals Dankeschön.
Josef und Ruth Brehm
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Hirschberg, im Januar 2015
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte
und jedem der kleinen 3x3-Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die Auflösung
des Rätsels finden Sie in den ePaper-Ausgaben der Amts- und privaten Mitteilungsblätter von NUSSBAUM
MEDIEN St. Leon-Rot unter www.lokalmatador.de/lokalzeitungen.
Jazzclub 77 Weinstadt Wiesloch
Foto: Santhosh Kumar/iStock/Thinkstock
Fritz Neidlinger Jazz Cats
Am Sonntag, 11. Januar, 11 Uhr, findet der erste Jazzfrühschoppen
im neuen Jahr im Jazzclub Wiesloch, im Alten Bahnhof statt. Zu Gast
ist die bekannte Formation „ Fritz Neidlinger Jazzcats“ mit ihrem
unverwechselbaren Sound, in der Besetzung: Fritz Neidlinger ( sax,
cl,voc), Heinz Möllmann ( git), Lisa Müller ( kl,keyb, voc), Brian Henderson (bass) und Ringo Hirth (drum). Die Gäste können sich freuen
auf einen “ Traditional Jazz” – Dixieland und Swing, aber auch Blues
und Souljazz der 60er Jahre ( Mercy,Mercy, Mercy, Take Five ) , Eigenkompositionen und Jazzadaptionen zeitgenössischer Popmusik.
Info: www.jazzclub77.de
?
!
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Winter etwas gereinigt werden, sind aber sonst in gutem
Zustand. Farbe Hellrot/Lachsfarben. Abholung nach
Terminvereinbarung.
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Mitteilungsblatt Hirschberg · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 01/02
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nach der Akutbehandlung und in der Neurologie Phase-C- und
Phase-D-Patienten.
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Gesundheitswissenschaft
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Grundschule, Realschule: Fahrtgasse 7-13, 69117 Heidelberg
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beglaubigte Abschriften ein.
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seinen Sherman-Panzer „Fury“ trägt, wird
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12
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Gott verhüte! l FSK 12 l
Do,
Mo–Mi
17:00,Price:
20:05;
21:15
Uhr (Nice
Mi Fr/Sa
21:15 17:00,
Uhr für20:05,
5 €) 22:45;
So 11:00, 17:00, 20:10 Uhr
Planet der Affen – Revolution l FSK 12 l
AKTUELL
Do–Sa, Mo–Mi
14:00,
14:00, 17:00 Uhr
#Zeitgeist
l FSK
12 l 17:00,
Do, Mo20:15;
19:50SoUhr
AKTUELL
Bibi & Tina – Voll verhext l FSK 0 l
Das Schicksal
ein mieser
Verräter
Do–Sa,
Mo–Mi ist
14:00;
So 15:15
Uhr l FSK 6 l
Mo/Di 21:00 Uhr
Der Hobbit 3 – Die Schlacht der fünf Heere l FSK 12 l
Die
Karte
meiner
Träume,
3D
l
FSK
0 l Fr/Sa 21:00 Uhr
Do–Sa, Mo–Mi 16:35; So 16:00 Uhr
Drachenzähmen
gemacht
2 l 0FSK
Der
kleine Dracheleicht
Kokosnuss
l FSK
l 6l
14:30, 17:15
Uhr
Do–Sa,
Mo–Mi
14:00; So 13:45 Uhr
Eyjafjallajökull
–
Der
unaussprechliche
Vulkanfilm
Der Koch l FSK 12 l So 11:35 Uhr
l FSK 6 l Do–Mo, Mi 18:15 Uhr
Die Entdeckung der Unendlichkeit l FSK 0 l
Jersey14:20,
Boys l16:40,
FSK 6 19:45;
l 17:45 Mi
Uhr14:20, 16:40 Uhr
Do–Di
Monsieur
Claude
und für
seine
(Nice
Price:
Mo 14:20
5 €)Töchter l FSK 0 l
Do/Fr,
Mo–Mi
16:30,
19:00,
21:30;
Die Pinguine aus Madagascar l FSK 0 l
Sa/So 14:00,
21:30
Do–Sa,
Mo–Mi16:30,
14:00;19:00,
So 13:30
UhrUhr
(Nice Price: Mo 16:30 Uhr für 5 €)
Exodus: Götter und Könige l FSK 12 l
Rico,
Oskar
und
die
Tieferschatten
l FSK
0 l Uhr
Do–Sa, Mo/Di 16:45, 20:15; So 19:30;
Mi 16:45
Do–Mo, Mi 15:45 Uhr
Honig im Kopf l FSK 6 l Do–Sa, Mo–Mi 14:15,
Tammy19:45;
– Voll So
abgefahren
l FSK16:10,
12 l 19:30 Uhr
16:25,
11:00, 14:15,
Do–Sa,
Mo/Di
(Nice
Price:
So14:00;
11:00Mi
Uhr14:45
für 5Uhr
€)
Transformers:
Ära
des
Untergangs
FSKl 12 l
Im Labyrinth des Schweigens l FSKl 12
Do–Di Di
14:00,
Fr/Sa,
19:5019:45;
Uhr Mi 14:00 Uhr
Wie derinWind
sich hebt ll FSK
FSK 06 ll Do, So, Mi 21:00 Uhr
Magic
the Moonlight
Wir20:10;
sind die
FSK 0 l
Do
SoNeuen
11:00 lUhr
Do–Sa,
Mo,
Mi
18:00,
20:30;
So, Di 18:00
Monsieur Claude und seine Töchter
l FSKUhr
0l
OV Mo–Mi 17:35; So 11:25 Uhr
Do/Fr,
Qu’est–ce
qu’on a fait
augeheimnisvolle
Bon Dieu? (Franz.
OmU)
Nachts
im Museum:
Das
Grabmal
0 l 14:00
FSK MiUhr
20:30 Uhr
l FSK 6
Sneak Preview
Night
Paddington
l FSK
0 l l FSK 16 l So 20:00 Uhr
Do/Fr,
Mo–Mi
14:25;of
Sa/So
14:25,
17:35
Dawn of
the Planet
the Apes
l FSK
12Uhr
l
Do–Sa, lMo,
So 20:30,
Serena
FSKMi1220:45;
l So 11:00
Uhr 20:45; Di 20:30 Uhr
OV
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Taken
3 lTina
FSK –
16Der
l Fr/Sa
Uhr Uhr
Bibi und
Film23:00;
l FSK 0Mo
l Fr,20:10
Mi 14:00
The
TheHaus
Battle
of the
Five Armies,
3D
Das Hobbit:
magische
l FSK
0 l Sa/So
14:00 Uhr
lMuppets
FSK 12 l Most
Mi 20:10
Uhr
Wanted l FSK 0 l Mo, Mi 14:00 Uhr
The
of EverythingllFSK
FSK00llDo,
Di 20:10
Uhr Uhr
Rio 2Theory
– Dschungelfieber
Mo 14:00
Exodus:
Kings
l FSK
12 l MiUhr
20:15 Uhr
The LegoGods
Movieand
l FSK
0 l Fr,
Di 14:00
Interstellar
l FSK
l Fr/Sa 20:10
Tinkerbell und
die 12
Piratenfee
l FSK 0Uhr
l Do, Di 14:00 Uhr
Sneak
Preview Night l FSK 12 l So 20:00 Uhr
SPECIAL
St.
Vincent lFestspiele
FSK 6 l Fr/Sa
22:45,
Mi 19:45und
Uhr der
Bayreuther
Live:
Tannhäuser
The
Best of Me
12 l Mil 19:50
UhrUhr
Sängerkrieg
aufl FSK
Wartburg
Di 15:45
The
Loft l FSK
16 l Fr/Sa
UhrSuche nach dem
Kinovino:
Hectors
Reise23:00
oder Die
SPECIAL
Glück l FSK 12 l So 20:00 Uhr
Die
Revolution
Gauguin
/ Vanl Gogh
Preview:
PlanesCézanne:
2 – Immer
im Einsatz
FSK 0/l
Cézanne
FSK 0 l So 11:00 Uhr (Kooperation mit der
So 14:00 lUhr
Kunsthalle für 5 €)
Familienpreview: Doktor Proktors Pupspulver
l FSK 0 l So 14:00 Uhr
National Theatre London: Skylight l So 18:00 Uhr
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LET‘S BE COPS
„Let‘s be Cops - Die Party handeln sich plötzlich jede
Bullen“ ist das ultimative Menge richtigen Ärger ein.
Cop-Buddy-Movie - mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Helden sind gar
keine Polizisten. Zwei gute
Freunde, mit denen es das
Schicksal nicht gerade gut
meint und die sich für eine
Party als Polizisten verkleiden, avancieren zur Sensation ihrer Nachbarschaft.
Aus Spaß wird jedoch bitterer Ernst, als die neuen
„Helden“ es mit echten
Der vollständige Bericht und
Verbrechern und korrupten
Trailer zu diesem Film unter
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Gesetzeshütern zu tun beWebCode: cops1000
kommen. Die falschen Cops
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