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der urlaubsflüsterer - Tauchen im Robinson Club Cala Serena auf

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p REISE
MALLORCA
DER URLAUBSFLÜSTERER
Er kennt seine Ecke von Mallorca, weiß, wo man essen gehen sollte, wo die schönsten Strände
und tollsten Ausflugsziele sind. Er liebt und lebt das Tauchen mit all seinen Facetten und steckt
damit andere an. Er ist ein Typ, den man kennenlernen sollte: Armin Korger.
Text und Fotos: Alexander Kaßler
Armin Korger, Tauchbasenleiter des Divecenters Mallorca, betauchte als erster die
berühmte Cala Sanau-Höhle als Freediver.
Aber er kann noch viel mehr ...
W as hat dieser Typ nur an sich, dass er selbst
die größten Morgenmuffel dazu bekommt,
am frühesten Morgen in die Badehose zu
schlüpfen und der aufgehenden Sonne entgegen
zu schwimmen? Es ist 5:45 als der Wecker klingelt.
Und es ist dunkel. Im Urlaub um diese Zeit aufstehen, warum? Weil man sein Wort gegeben hat.
Am Abend zuvor, völlig leichtsinnig und im nüchternen Zustand. »Das musst du ausprobieren. Da
sprühst du den restlichen Tag vor Energie. Die anderen sind auch dabei.« Glaubwürdigkeit vermitteln, Menschen überzeugen und Leute um den Finger wickeln – auf eine charmante, unaufdringliche
Art und Weise, so dass man nicht nein sagen kann.
Armin Korger ist Chef des Diving Centers Mallorca und das, was die einen als Charmeur, andere als
Spitzbuben und wieder andere als – im positiven Sinn
– Antreiber bezeichnen würden. Und er ist ein Macher. Gerade eben macht er aus einer vermeintlichen
Qual ein Vergnügen. Zuvor ist allein die Vorstellung,
die mollige Bettwärme an das so harmlos vor sich
hintümpelnde Meer zu verlieren, grausam, abschreckend und brutal. So ist der todesmutige Sprung das
kleinere Übel gegenüber dem langsamen ins Wasser Laufen. Überraschung! Das Wasser ist warm und
irgendwie weich – wie das gerade verlassene Bett.
Zum Genießen und Gewöhnen bleibt jedoch nicht
viel Zeit, schließlich ist man unter Männern. Jetzt
muss bewiesen werden, wie fit jeder ist – man ist ja
zum »Power-Schnorcheln« zusammengekommen.
Die nächsten 20 Minuten wird also um die Wette
gekrault. Der, der weiß, wo es langgeht, schwimmt
hinterher mit der David Hasselhof-Baywatch-Boje. Kurz bevor die Sonne dann am Horizont durchbricht, wird ein kleiner Felsvorsprung als Beobachtungsposten und Verschnaufpausenplatz ausgesucht.
Die vorhandene Brandung ist zwar zu schwach um
bedenklich zu sein, verursacht aber dennoch einige Schürfwunden. So sitzen schließlich sechs Kerle
auf einem kleinen Felsvorsprung und schauen der
Sonne beim Start ihres Tagesgeschäftes zu. Hätte
das einer vor dem Urlaub gesagt, naja. Eine knappe Stunde nach dem ersten Weckergeläut ist das
morgendliche Power-Schnorcheln Geschichte, sind
Körper und Geist hellwach und verdammt hungrig. »Manchmal kann ich auch meine Frau Natascha
dazu überreden, mitzumachen. In der Hochsaison
schnappe ich mir meistens Gäste. Die sind begeistert, schaffen es aber selten mehr als zweimal in der
Woche so zeitig aus dem Bett. Aber das kann ich dir
auch später noch erzählen, wir sehen uns ja gleich
zum Tauchen.« Und plötzlich hört man sich selbst
spontan antworten: »Ja, Armin. Wir sehen uns gleich
zum Tauchen.« Obwohl man es gar nicht wollte.
Werbemaßnahme: Die riesigen Flaggen sind das Markenzeichen der »Vamos«, des Tauchboots von Armin Korger (Mitte), mit dem er die Plätze der Ostküste Mallorcas ansteuert.
Im Halbdunkel dem Sonnenaufgang entgegenschwimmen – das ist »Power-Schnorcheln«.
»Die schönste Art den Tag zu beginnen«, verspricht das Team des Divecenters Mallorca.
Jubiläum 2014: Vor 25 Jahren (damals auf Fuerteventura) begann die Partnerschaft zwischen den Korgers (Armin und Natascha, von rechts) mit dem Robinson Club.
Boot statt Bett
Nein, es stimmt nicht, dem Sonnenaufgang
entgegenschnorcheln macht nicht unendlich fit.
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4/14 u · 63
Foto: Archiv Armin Korger
p REISE
MALLORCA
e Canyons, Höhlen, Seegraswiesen und einmalige Perspektiven,
die Tauchspots im Inselosten bieten von allem etwas und sind sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Taucher interessant.
y Einer der eindrucksvollsten Tauchplätze im Osten Mallorcas ist
der Torbogen in der Cala Fe. Er reicht von acht bis in 22 Meter Tiefe
und ist sowohl für Geräte- als auch Freitaucher ein Highlight.
r Allein oder mit Freunden: Leidenschaft und Lebenstraum von Armin Korger ist das Segeln. »Einmal zusammen mit meiner Frau Natascha die Welt umsegeln. Diesen Traum erfülle ich mir noch.«
Foto: Archiv Armin Korger
u Wassersportler: Damals (vor über 20 Jahren) begann Armin Korgers Karriere als Tauchschulenbetreiber in Jandia (Fuerteventura).
Hier mit seinem Freund und Surfschulenkollegen Jens Remers.
Es knipst lediglich das schlechte Gewissen aus, wenn
man es anschließend am Frühstücksbuffet so richtig
krachen lässt. Das wiederum bringt eine Bettschwere mit sich, die dazu führt, dass das Tagesprogramm
am Frühstückstisch zur Gute-Nacht-Geschichte wird.
Jetzt zum Tauchen? Allein die Vorstellung daran verursacht ein müdes, stummes Kopfschütteln. Ein »bis
gleich an der Basis« vom vorbeilaufenden Armin zerstört dann aber jegliche Hoffnung, sich damit herausreden zu können, dass man nach dem morgendlichen
Schwimmen versehentlich in der Dusche eingeschlafen ist. »Ja, bis gleich.« Und wieder macht man, ohne
dass man es wirklich wollte, ein verbindliches Versprechen. Zum Glück sind die Wege im Club kurz und die
Tauchkiste bereits gepackt. Müden Fußes geht es zur
Basis, die drei bis vier Mal am Tag Treffpunkt der Gäste
und Tauchlehrer ist. Kurzer Anwesenheits- und Ausrüstungscheck, Kiste auf den Buggy und zu Fuß Richtung
Strand. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass man wenigstens beim Packen der Kiste alle
Sinne auf hellwach stellen sollte. Der Weg vom Strand
zurück zur Basis ist – für den Fall, dass man etwas vergessen hat – steil, lang und im Neoprenanzug quälend
warm. Zusammengebaut wird vor dem Strand, von dort
aus geht es ein paar brusttiefe Schritte zum Schlauchboot, wo man wortwörtlich von Armin aus dem Wasser
gezogen und auf seinem ganzen Stolz, der 7,50 Meter
langen Vamos, platziert wird. Dann spielt Armin einen
seiner Trümpfe aus, begrüßt jeden seiner Taucher mit
dem Vornamen. Bei über 20 verschiedenen Gästen eine beeindruckende Leistung und eines der Geheim-
GATO DI ALMENDRA  MALLORQINISCHER MANDELKUCHEN
Foto: Getty Imahes / Joff Lee
250 g geriebene Mandeln
200 g Puderzucker
6 Eier
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1 Zitrone (Schalenabrieb)
1 Vanilleschote
1 Prise Salz, Zimt
nisse, warum man sich hier sehr individuell betreut
vorkommt. Der anschließende Ritt zu den Tauchplätzen kann mitunter auch zu einer Sightseeing-Tour entlang der Küste werden. Zum Tauchen selbst kommt Armin nur dann, wenn er Lust und Zeit hat – in erster
Linie ist er Bootschef. Packt ihn die Tauchlust, so kann
es passieren, dass das gerade von seinen Tauchlehrern
gehaltene Briefing für die Katz war und der Chef seinen Gästen etwas ganz besonderes zeigt. Einer dieser
besonderen Momente ist die von ihm selbst ins Leben
gerufene Freediving Week. Dann wird es in jeder Hinsicht atemberaubend. Wenige Bootsminuten von der
Cala Serena entfernt gibt es herausragende und herausfordernde Tauchplätze. Armin selbst war einer der ersten, der mit nur einem Atemzug in die Höhle der Cala
Sanau tauchte, den berühmten Torborgen in 20 Meter
Tiefe durchquerte und den Durchgang im kleinen Riff
durchschwamm.
Wiederkommen statt Wechseln
Ja, er kann was. Nein, er kann scheinbar alles. Kochen,
handwerken, maritime Sportarten jeder Form und Gäste umgarnen. Woher er seine Energie nimmt, um selbst
nach sechs Ausfahrten am Tag noch fit zu sein? »Ich darf
am schönsten Platz das tun, was ich am liebsten mache.
Und ich habe im Winter Zeit, um meine Akkus zu laden.« Und dann »flüstert« er beim Abschiedsessen noch
ein letztes Mal: »Wir sehen uns ja dann im nächsten Jahr,
ich freue mich schon drauf.« Und plötzlich hört man sich
selbst »Ja Armin, das machen wir. Versprochen« sagen,
ohne es gewollt zu haben. Wie macht er das nur?
pc
Bizzare Felslandschaften und
faszinierende Lichtspiele: Bei
optimalen Bedingungen gehört
Mallorcas Unterwasserwelt zu
den Topspots des Mittelmeers.
Zubereitung (benötigte Zeit: ca. 20 Minuten)
Das Eiweiß und das Eigelb der sechs Eier werden getrennt. Das Eiweiß wird anschließend schnittfest geschlagen. Das gesamte
Eigelb wird unter Zugabe von etwas Zucker schaumig gerührt. Dann werden Mandeln, Vanille-Mark und die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und dann das
schaumig gerührte Eiweiß langsam untergehoben.
Die gesamte Masse wird in eine 26 Zentimeter große
Springform gegeben und bei 170° Umluft 50 bis 60 Minuten gebacken. Nach dem Abkühlen wird der Kuchen
mit Puderzucker bestreut und zusammen mit einer Kugel
Mandel- oder Vanille-Eis serviert. Guten Appetit.
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p REISE
MALLORCA
u: Auf Ihrem Boot wehen zwei FahTauchen mit Gerät fasziniert mich schon immer
nen – die Apnoe- und Scuba-Flagge. Welche
die Einfachheit der Technik, mit der es möglich
Tauchart fasziniert Sie mehr?
ist, unter Wasser atmen zu können. Das VerlasArmin Korger: Jede Facette des Unterwassersen der Oberfläche, um die Reise in die Unterseins zieht mich schon Zeit meines Lebens in ihwasserwelt zu beginnen, ist immer wieder ein
ren Bann. Auf die Frage kann ich keine Schwarzbeglückender Moment. Jede Sekunde Tauchzeit
weiß-Antwort geben, ich muss es erklären. Im
ein Multiplikator dieses Moments, verstärkt von
Vordergrund steht, eine gute Zeit mit GleichgeSchwerelosigkeit und unvergesslichen Erlebnissinnten zu verbringen – seien
sen. Ein Abenteuer in Freiheit,
es Gäste, Freunde oder Familiweit entfernt von alltäglichem.
enmitglieder. Freitauchen ermöglicht mir die intensivsten
u: Sie haben sehr
Erlebnisse mit meinen geliebviele Gäste, die nicht aus dem
ten Meeressäugern. Auch ist
angrenzenden Robinson-Club
es Nataschas und meine Liebsind und von weit her zu Ihnen
lingsfreizeitbeschäftigung,
zum Tauchen kommen. Woran
auch mit unseren Kindern.
liegt das?
Kennengelernt haben wir uns
Korger: Zum einen liegt es
1988. Zufälligerweise im selan der guten und bewährten
ben Jahr als der Filmklassiker
Mund-zu-Mund-Werbung.
»Im Rausch der Tiefe« von Luc
Zum anderen liegt es sicherlich
Armin Korger, TauchbasenbeBesson inszeniert wurde. Beim
auch an der Infrastruktur sotreiber »Divecenter Mallorca«.
ROBINSON CLUB CALA SERENA
wie der Organisation unserer Tauchschule: man
bekommt eine harmonische Basisatmosphäre, einen sehr guten Tauchspot und ein gutes
Preis-Leistungsverhältnis geboten. Es ist verwunderlich, macht mich aber stolz wie Oskar,
wenn ich darüber nachdenke, von wo unsere
Taucher überall herkommen. Auch dass ein zufriedener Taucher oder Tauchschüler immer wieder gerne zu »seiner« Basis zurückkehrt, ist üblich.
u: Die Tauchsaison dauert nur wenige Monate auf Mallorca. Wie kann man da als
Tauchbasis 25 Jahre lang überleben?
Korger: Genau diese 25 Jahre, geprägt durch die
sehr persönliche Art und Weise, wie wir unsere
Gäste unter und über Wasser betreuen, machen
den größten Teil des Rätsels Lösung aus. Wir können stolz behaupten, zu sehr vielen unserer Gäste ein überdurchschnittlich freundschaftliches
Verhältnis zu pflegen. Viele unserer »Stamm«Tauchgäste besuchen uns auch schon seit diesen
25 Jahren oder nicht viel. An dieser Stelle möchten wir unseren Tauchgästen aus aller Welt herzlichst für die teilweise jahrzehntelange Treue und
die vielen schönen Stunden unter und über Wasser, ein dickes Dankeschön sagen. Ohne Euch wäre dies alles nicht möglich. Dazu kommt auch die
Nachhaltigkeit in der Beziehung zu allen Kooperationspartnern, allen Voraus unsere mittlerweile
25-jährige Kooperation mit Robinson Club Espana und Scubapro. Natürlich leben wir den Beruf
tagtäglich auch außerhalb der Saison. All diese
Faktoren im Mix mit voller Integrität im Land, administrativer Kontrolle seitens Nataschas, technischem Support und Instandhaltung seitens unseres Teams und mir und dem Vermeiden von
Größenwahnsinn, lassen das ganze ausgesprochen gut funktionieren.
u: Jeder ist von Ihrer Energie und
Begeisterung für das Tauchen und die Insel
fasziniert. Woher kommt diese Begeisterung?
Korger: Ich liebe was ich tue und ich tue was
ich liebe. An einem Ort, den ich liebe, mit Menschen, die ich liebe.
u: Das
Schönste an Mallorca ist?
Korger: Die Vielseitigkeit.
Hier gibt es nichts, was
es nicht gibt. Und das in
dieser Nähe zu Deutschland. Outdoorsport sowohl im, unter oder über
Wasser rund um das Jahr
bei besten Bedingungen betreiben zu können,
ist fantastisch. Hier ist man schnell in die mallorquinische Gesellschaft integriert, lebt in Europa,
unter politisch stabilen, friedlichen und sozialen
Lebensverhältnissen. Dazu das mediterrane Klima, die dazugehörige Lebensart und nicht zuletzt die entsprechenden kulinarischen Höhepunkte – das ist mein Mallorca.
u: Wo liegen die Schwierigkeiten
eines Lebens auf Mallorca?
Korger: Das Allerschlimmste ist, wie rasend
schnell hier die Zeit vergeht. Hiesige Schwierigkeiten haben meist globalen Ursprung. Lo-
kale Schwierigkeiten in
diesem Sinne gibt es keine, es gibt immer nur Lösungen. Hier fliegen keine
gebratenen Tauben umher. Man muss sich auch
nicht durch eine Puddingwand essen, um hier anzukommen. Nein, man
muss sich schon bewegen, um zum Ziel zu kommen. Die Regel ist
hier genau gleich wie anderswo: Selbstständig
= selbst und ständig, das sagt alles.
Foto: Archiv Armin Korger
HIER GIBT ES NICHTS, WAS ES NICHT GIBT!
u: Wo sind Natascha und Armin
Korger in zehn Jahren?
Korger: Hoffentlich gesund unterwegs rund um
Mallorca und die Welt, bevorzugt auf einem Segelschiff mit Kompressor an Bord.
u: Was ist Ihre Lieblings-MallorcaSpeise?
Korger: Gato de Almendro con Helado de
Almendro – Mandelkuchen mit Mandeleis.
ZUM TAUCHEN MIT ARMIN
Das »Divecenter Mallorca« liegt auf dem Gelände des Robinson Clubs
Cala Serena, wenige Autominuten vom Zentrum Cala d’Ors entfernt im
östlichen Teil Mallorcas. Das Tauchcenter erfüllt alle Ansprüche an eine
moderne, professionell geführte Basis und gehört zu den besten Tauchbasen der Balearen-Insel. Mehr
© 2014
Informationen zur Anfahrt, Bu™
chung und den Preisen gibt es
unter 00 34 - 971 64 86 20 sowie
www.tauchschule-mallorca.de.
Der Tauchbasenbetrieb findet
von März bis Oktober statt.
Der Robinson Club Cala Serena liegt etwas
abseits von Cala d` Or. Der Club sieht sich
laut Clubdirektor Holger Reinshagen in der
Sparte der Fun & Sport-Clubs. »Unser Sportangebot ist einer der Gründe, warum unsere Gäste lieber hier im Club Urlaub machen
statt sich in einer Finca einzumieten. In den
Ferien haben wir uns auf Kinder und Familien spezialisiert.« Hier ist an 365 Tagen im
Jahr geöffnet. »Wir haben einen sehr hohen Anteil an Stammgästen, die genau wissen, was sie hier geboten bekommen.« Der
Club liegt 60 Kilometer vom Flughafen entfernt und erstreckt sich über eine Fläche
von 120.000 Quadratmeter. Es stehen 280
Zimmer verschiedenster Kategorien zur Verfügung. Die Preise beginnen ab 81 Euro pro
Nacht/Person. Buchung: robinson-ep.com
oder über Reiseveranstalter wie TUI.
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Cala d’Or
FREEDIVING WEEK 2014
Bereits im letzten Jahr war die Basis und mit ihr der Robinson Club die
Austragungsstätte des ersten Apnoe-Events auf Mallorca. Apnoe-Weltrekordler Nik Linder gab in verschiedenen Kursen seine Erfahrungen
weiter, verriet Tipps und Tricks und tauchte mit den Gästen und Tauchschülern ab. In diesem Jahr gibt es die 2. Freedive Week vom 1. bis zum
8. September. Neben verschiedenen Workshops werden unter anderem
Freedive-Kurse für Schüler sowie Freedive-Kurse für Instruktoren angeboten. Zusätzlich kann man verschiedene Arten der Entspannung kennenlernen und lernt die Geheminsse und Vorteile des Power-Snorkelings kennen, das von Armin Korger persönlich durchgeführt wird. Mehr
dazu erfahren Sie unter: www.tauchschule-mallorca.de/events.
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