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Ausgabe 2015 - senioren-telekom-post

Einbetten
2015
für die Rentner und Pensionäre der
Niederlassungen Deutsche Post AG und
Deutsche Telekom AG Ravensburg
Seniorenkurier 2015
INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS ......................................................................................................................... 1
VORWORT .......................................................................................................................................... 3
SENIORENBEIRAT POST RAVENSBURG ............................................................................................... 4
SENIORENBEIRAT TELEKOM RAVENSBURG ........................................................................................ 4
VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2015 ................................................................................................ 5
WEIHNACHTSFEIER AM 2.DEZEMBER 2014 ........................................................................................ 6
RÜCKBLICK TAGESAUSFLÜGE 2014 ..................................................................................................... 7
INFORMATIONSNACHMITTAG ......................................................................................................... 11
ANMELDEVERFAHREN TAGESAUSFLÜGE 2015 ................................................................................. 11
TAGESAUSFLÜGE 2015 ..................................................................................................................... 12
WANDERBERICHT 2014 .................................................................................................................... 14
WANDERPROGRAMM 2015 ............................................................................................................. 21
PC-STAMMTISCHE AUCH IN DIESEM JAHR........................................................................................ 26
HABEN SICH IHRE DATEN VERÄNDERT?............................................................................................ 26
IMPRESSUM ..................................................................................................................................... 26
ANGEBOTE DES PTSV RAVENSBURG................................................................................................. 27
FÜR VERSORGUNGSEMPFÄNGER DER DEUTSCHEN POST AG ........................................................... 28
KENNEN SIE WOHNEN MIT HILFE? .................................................................................................... 29
INFORMATIONSBLATT FÜR PENSIONÄRE ......................................................................................... 30
INFORMATIONSBLATT FÜR PENSIONÄRE ........................................................................................ 31
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM................................................................................. 31
SEITE 2 BITTE AUFBEWAHREN ......................................................................................................... 31
INFORMATIONSBLATT FÜR RENTNER .............................................................................................. 32
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM................................................................................. 32
SERVICE UND INFORMATIONEN FÜR RENTNER ................................................................................ 32
INFORMATIONSBLATT FÜR RENTNER .............................................................................................. 33
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM................................................................................. 33
UNSER INTERNETAUFTRITT .............................................................................................................. 33
HINWEISE FÜR ANGEHÖRIGE FÜR DEN STERBEFALL ......................................................................... 34
INFORMATIONEN ZUM PERSONALVERKAUF TELEKOM .................................................................... 35
Seite 2
Seniorenkurier 2015
VORWORT
Liebe Seniorin, liebe Senioren,
der neue Seniorenkurier für das Jahr 2015 ist da. Wir hoffen Ihnen mit dieser Ausgabe wieder
hilfreiche Kontaktdaten in den Bereichen Krankenkassen, Renten- und Versorgungsservice von Post
und Telekom zu übermitteln.
Die Infoveranstaltung zum Thema „Schlaganfall“ war sehr interessant.
Dafür den Organisatoren Josef Ebenhoch und Werner Gälle herzlichen
Dank. Auch dieses Jahr wird es wieder einen Informationsnachmittag zum
Thema „Sicher im Alter zuhause leben“ geben, zu dem wir auf zahlreiche
Zuhörer hoffen.
Mit den Rückblickberichten für die Tagesausflüge und Bergwanderungen
können sie diese nochmals Revue passieren lassen. Vielleicht können wir
Sie auch zum Mitmachen motivieren.
Wir starten im Januar 2015 bereits wieder mit unserem beliebten PCStammtisch. Besonderen Dank gilt den Kollegen Manfred Ströhm und Harald Belz, die ehrenamtlich
ihr wertvolles Wissen in dieser Thematik an die Teilnehmer vermitteln.
Wir hoffen dass Ihnen dieses Jahr wieder das Angebot an Tagesausflügen und Bergwanderungen
gefällt und wünschen uns zahlreiche Anmeldungen. Dem Tagesausflugsteam Karl-Heinz Weißhaar
und Erwin Ströh sei an dieser Stelle gedankt.
Auch den Organisatoren vom Wanderteam Manfred Ströhm, Dieter Gauggel und Joachim
Neumann ein herzliches Vergelt‘s Gott! Die Mehrtageswanderung war die Krönung der
Wanderungen.
Die Weihnachtsfeier in diesem Jahr war ein voller Erfolg, besuchten doch 180 Seniorinnen bzw.
Senioren diese Veranstaltung, die erstmals im Kultur- und Kongresszentrum in Weingarten
stattfand. Herzlichen Dank an Josef Ebenhoch, der die Räumlichkeit zu dieser Feier organisiert hat.
Dank auch unseren Kassierer Fred Krumreich und Werner Gälle, die sich mit dem kompliziertem
Buchungssystem seit dem letzten Jahr auseinander setzen müssen.
Die Besuchsdienste sind sehr gerne gesehen und werden dankenswerterweise von Inge Gauggel
und Marianne Strobel für die Telekom-Senioren und von Jörg Huber und Karl Stephan für den
Postbereich übernommen.
Unsere Aktivitäten werden von unserer Schriftführerin Irmgard Brendle zu Papier gebracht, auch
Ihr ein herzliches Dankeschön.
Eine große Arbeitserleichterung ist die elektronische Übermittlung des Seniorenkuriers und der
monatlichen Newsletter, dafür großen Dank unserem Web-Master Manfred Ströhm.
Dank auch an Konrad Müller und Wolfgang Mader, die unsere Mitgliederdateien auf dem aktuellen
Stand bringen.
Bedanken möchte ich mich noch für die gute Zusammenarbeit bei den Kollegen des
Seniorenbeirats der Post, insbesondere bei dessen Sprecher Wolfgang Platzer.
Ich wünsche Ihnen im Namen des gesamten Seniorenbeirats ein gesundes Neues Jahr 2015.
Ursula Mader
Sprecherin des SBR
Seite 3
Seniorenkurier 2015
SENIORENBEIRAT POST RAVENSBURG
Funktion
Name
Vorname
Telefon/Mail
Sprecher
Platzer
Wolfgang
Kassier
Gälle
Werner
Beisitzer
Ebenhoch
Josef
Müller
Konrad
Huber
Jörg
Stephan
Karl
07585 1777
Platzer-Ostrach@t-online.de
0751 58095
w.gaelle@web.de
0751 54333
joe.ebenhoch@t-online.de
07505 351
kon.mueller@online.de
0751 54343
huber.joerg1@googlemail.com
07502 2359
Besuchsdienste
SENIORENBEIRAT TELEKOM RAVENSBURG
Funktion
Name
Vorname
Telefon/Mail
Sprecherin und
Ansprechpartner:
Adressenverwaltung
Mader
Mader
Ursula
Wolfgang
Schriftführerin
Brendle
Irmgard
0751 - 9 24 22
0751 - 9 24 22
mader-ravensburg@t-online.de
07542 - 64 00
Kassier
Krumreich
Fred
Ansprechpartner
Ausflugsfahrten:
Weißhaar
Karl-Heinz
Ströh
Erwin
Gauggel
Ingeborg
Strobel
Marianne
Webmaster
Ströhm
Manfred
Ansprechpartner
für Wanderungen
Ströhm
Neumann
Gauggel
Manfred
Joachim
Dieter
Bankverbindung
BeW Seniorenbeirat
Telekom Ravensburg
DE56600100700383867706
PBNKDEFF
Postbank
Besuchsdienste
IBAN
BIC
Bank
Seite 4
07502 - 27 91
fred.krumreich@gmx.de
0751 - 2 68 00
karl-heinz.weisshaar@tonline.de
0751 - 5 27 27
eub.stroeh@t-online.de
0751 - 6 23 39
gauggel@t-online.de
0751 - 6 33 00
strobel-obz@t-online.de
manfred@stroehm.de
0751 793456
BeW Seniorenbeirat
Post Ravensburg
DE19600100700062606700
PBNKDEFF
Postbank
Seniorenkurier 2015
VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2015
Monat
Termin
Veranstaltung
Januar
Di, 13.01
Do, 29.01.
10:00 Uhr
14:30 Uhr
Februar
Mi, 11.02.
Do, 26.02.
Schneeschuhwanderung
PC-Stammtisch
Telekom-NL Ravensburg
Schneeschuhwanderung
PC-Stammtisch
Telekom-NL Ravensburg
März
Mi, 04.03.
Info-Veranstaltung
Thema : Sicher im Alter zuhause
leben
Schneeschuhwanderung
PC-Stammtisch
14:30 Uhr
Di, 10.03.
Do, 26.03.
April
Beginn/
Abfahrt
10:00 Uhr
14:30 Uhr
10:00 Uhr
14:30 Uhr
16.03.-27.03.
Di, 28.04.
Tagesausflug nach Leutkirch und
Gospoldshofen
Wanderung Schmalegger Tobel
Di. 13.05.
Tagesausflug Reinertonishof
13.04.-24.04.
Di, 28.05.
Wanderung Sonneckgrat und
Adelegg bei Isny
25.05.
Juni
Do, 11.06.
11.05.-20.05.
Juli
Mi, 24.06.
Di, 15.07.
Tagesausflug nach Stuttgart, SWR
und Straßenbahnmuseum
Wanderung Winterstaude
Wanderung Lüner See
Do, 23.07.
Jahresausflug München, AllianzArena und Flughafen
22.06.-03.07.
August
Di, 18.08.
Wanderung Entschenkopf
15.08.
08:00 Uhr
September
14.-16.09.
Di, 22.09.
30.05.
24.08.-04.09.
07:00Uhr
Oktober
Di, 13.10.
Mehrtageswanderung Zillertal
Tagesausflug nach Bad Urach und
Marbach
Wanderung Pfänderrücken
10.10.
08:00 Uhr
Do, 29.10.
PC-Stammtisch
14:30 Uhr
November
Do, 26.11.
PC-Stammtisch
14:30 Uhr
Dezember
Di, 01.12.
Di, 08.12.
Do,10.12.
Weihnachtsfeier
Weihnachtsmarkt Dinkelsbühl
PC-Stammtisch
14:30 Uhr
11:30 Uhr
14:30 Uhr
Mai
Di, 15.04.
Anmeldefrist
Seite 5
25.03.
10:00 Uhr
08:00 Uhr
08:00 Uhr
08:00 Uhr
09.11.-20.11.
Seniorenkurier 2015
WEIHNACHTSFEIER AM 2.DEZEMBER 2014
Die diesjährige Weihnachtsfeier fand zum ersten Mal im Kultur- und
Kongresszentrum in Weingarten statt. Der überragende Besuch
bestätigte die Entscheidung des Seniorenbeirates für diesen neuen
Veranstaltungsort. Ursula Mader, die Sprecherin des SBR Telekom
und Wolfgang Platzer, Sprecher des SBR Post freuten sich über den
zahlreichen Besuch, darunter auch viele Gäste, die zum ersten Mal
dabei waren. Beide bedankten sich bei Verdi für die finanzielle
Unterstützung für diese Feier, bedauerten aber auch die
Entscheidung der Telekom Netze- Niederlassung, ab sofort keinen Zuschuss mehr leisten zu wollen.
Karl-Heinz Wahl, Sekretär von Verdi-Oberschwaben
berichtete über die aktuelle Absicht des Telekom-Konzern,
die drei VCS-Standorte Weingarten, Göppingen und
Offenburg aufzulösen und am neuen Standort Mannheim
neu einzurichten.
In Weingarten sind es ca. 150 Beschäftigte, die alle schon
mehrfach von Rationalisierungsmaßnahmen betroffen sind.
Das Angebot der Telekom, dass alle Beschäftigten ein
Arbeitsplatzangebot in Mannheim erhalten werden,
bezeichnete er als Farce und als verkappte Kündigung durch
die Hintertür.
Er bat die Anwesenden, die VCS-Beschäftigten durch Teilnahme an den Mahnwachen und
Kundgebungen zu unterstützen.
Karl-Heinz-Weißhaar berichtete über die Vielen
Busausfahrten in diesem Jahr nach Ehingen,
Landsberg, Freiburg, Feldkirch und Bad
Hindelang, die alle einen regen Zuspruch
fanden. Berichte über diese Ausflüge finden Sie
im nächsten Seniorenkurier und in der
Homepage des Seniorenbeirates zu den
Berichten)
Manfred Ströhm konnte über die zahlreichen
Wanderungen berichten. Erstmals wurden in
diesem
Jahr
Schneeschuhwanderungen
angeboten. Die Wanderungen im Hödinger
Tobel, vom Karren nach Ebnit, Golmer
Rundwanderweg, Damülser Panoramaweg, der Mehrtageswanderung im Montafon sowie ins
Eybachtal bei Geislingen fanden regen Zuspruch. Ausführliche Rückblicke können auf in dieser
Ausgabe des Seniorenkuriers nachgelesen werden.
Er lud auch die Seniorinnen und Senioren dazu ein, die Angebote zum Nordic-Walking und zur
Gymnastik zu nutzen. Der PC-Stammtisch wurde in diesem Jahr wieder von vielen Interessierten
genutzt.
Der Chorgemeinschaft Ravensburg umrahmte die gelungene Veranstaltung stimmungsvoll mit
Volksweisen und Weihnachtsliedern.
Seite 6
Seniorenkurier 2015
RÜCKBLICK TAGESAUSFLÜGE 2014
Wir planten 5 Ausflüge, auf Grund des sehr großen Interesse bereits am ersten Ausflug zur Firma
Liebherr in Ehingen musste ein 6. Ausflug nachgeschoben werden. Auch die anderen Ausflüge
waren zum Teil so stark gefragt, dass wir bei unserer Omnibusfirma um einen größeren Bus
nachfragen mussten. Das gelang uns dann auch, so dass wir zu jedem Ausflug alle, die sich
angemeldet haben, mitnehmen konnten. Das ist sehr erfreulich und so macht es erheblich mehr
Spaß, wenn die Busse voll sind, solche Ausflüge zu organisieren. Deshalb einen herzlichen Dank an
alle die sich beteiligt haben.
Nun aber zu unserem 1. Ausflug am 8.April 2014 nach Ehingen zur Firma Liebherr. Im Ehinger
Werk werden die Sonderkrane hergestellt. Die Baukrane, die man zum Häusle bauen benötigt
werden in Biberach hergestellt. Also die Sonderkrane sind schon ein besonders herauszuhebendes
technisches Gerät. Wenn man von Münsingen kommend, den Albabstieg nach Ehingen runter
fährt, ist man von dem Anblick der dort aufgebauten riesigen Kräne auf dem Gelände der Fa.
Liebherr überwältigt.
Nach der Einführung ging es ins Freigelände. Riesige Hallen und ein unüberschaubares Freigelände
eröffneten sich uns. Überall standen Kranfahrzeuge in den unterschiedlichsten Ausführungen da,
teilweise zur Auslieferung bereitgestellt. Bauteile zu den noch zu fertigenden Kränen waren
zwischengelagert. Überall fand ein reger Verkehr von Beschäftigten statt.
Was wir nun zu sehen bekamen war sensationell. Vom kleinen fahrbaren Kran bis zum weltgrößten
Raupenkran war zu bestaunen. So wurden uns auch die Preise von 3 Millionen bis 30 Millionen
genannt. Der größte Kran kann bis zu 250 m hoch aufgebaut werden und kann dann immer noch
eine sehr große Last aufnehmen. In den Hallen sahen wir dann wie die Kräne auf einem Fließband
hergestellt werden. Es sind alles Einzelanfertigungen nach Kundenwunsch oder Kundenbedürfnis.
In der großen Halle der Schlosserei sahen wir wie die Einzelteile miteinander verschweißt werden.
Blechteile werden mit Lasertechnik ausgeschnitten. Große Dreh- und Frästische in Arbeit zogen
unsere Aufmerksamkeit an.
So nebenbei aus der Ferne konnten wir ein Beschattungsmodul sehen. Ein aus Karbon bestehender
Sonnenschirm, mit vergoldeten Beschlägen, hergestellt für einen Scheich. Aus der Nähe durfte er
nicht fotografiert werden (Top Secret). Nach dem wir nun über 5 km zu Fuß zurückgelegt haben
und einige schon sehr schwächelten ging es in die Kantine.
Von der Fa. Liebherr gesponsert gab es Kaffee, Kuchen und Getränke. Zum Schluss gaben wir
unsere Schutzkleidung und die Kopfhörer wieder ab. So waren es doch fast 4 Stunden die wir bei
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Seniorenkurier 2015
der Fa. Liebherr verbrachten. An dieser Stelle sei der Fa. Liebherr gedankt, es kostete uns keinen
Cent.
Zum Abschluss kehrten wir noch im Hofgut Elchenreute in der Andechser Waldwirtschaft ein und
ließen es bei einem guten Vesper ausklingen.
Nach dem der Andrang so groß war und 17 Kolleginnen und Kollegen auf der Warteliste waren
entschlossen wir uns eine 2. Fahrt nach Ehingen zu organisieren. Diese fand dann am 6.10. statt.
Landsberg und Ottobeuren war unser 2. Ausflug 2014. Wegen der vielen Anmeldungen (62
Personen) musste ein größerer Bus gechartert werden.
Für uns Senioren etwas früh (06:45 Uhr) ging es ab
Weingarten los. Auf der A 96 kamen wir flott voran, so dass
an der Raststätte Lechwiese noch eine kleine Pause eingelegt
werden konnte. So kamen wir doch etwas zeitiger als geplant
in Landsberg an. Die zwei Stadtführerinnen waren aber auch
etwas früher da, so dass wir in 2 Gruppen aufgeteilt, den
Stadtrundgang angehen konnten. Von beiden Gruppen kam
großes Lob für die Stadtführerinnen. Sie machten ihre Sache
richtig gut und so merkten wir gar nicht wie die 1 1/2
Stunden vergingen. Ein sehr nettes altertümliches Städtchen.
Es lohnt sich, Landsberg noch einmal in eigener Regie,
genauer anzusehen. Leider hatten wir keine Zeit zum
Verweilen, denn wir mussten zum Mittagessen zurück nach
Erkheim.
Das Mittagessen war im Preis inbegriffen. Der Wirt des
"AKUT" machte uns ein gutes Angebot in Form eines Buffets. Leider hatten die Mitreisenden zu
gut gefrühstückt, so dass einiges vom Angebot übrig blieb. Die Pause tat gut und so begaben wir
uns um 14:00 Uhr auf die Weiterfahrt nach Ottobeuren.
In Ottobeuren war eine Kirchenführung um 14:30 Uhr angemeldet. Ein sehr junger Pater zeigte und
erklärte uns das barocke Kunstwerk. Auch ging er auf das Kloster ein, das in diesem Jahr ein
Jubiläum feiert. Es ist vor 1250 Jahren gegründet worden. Einige gingen noch ins Klosterkaffee oder
ins Städtchen und ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken. Das Wetter war uns gut gesonnen
und so traten wir um 16:30 Uhr die Heimreise an.
Der diesjährige Jahresausflug am 27. Juli führte uns nach Freiburg und auf den Hausberg, den
Schauinsland. Leider blieben 18 Sitze leer.
Um 10:00 Uhr erwarteten uns 3 nette Stadtführerinnen um uns die sehr schöne Altstadt von
Freiburg zu zeigen und erklären. Ob man in den malerischen Gässchen schlendert, oder den Bächle
folgt, oder in Boutiquen und kleinen Läden shoppen geht, oder die Vielfalt der Gastronomie
genießt, Freiburg ist immer ein Besuch wert. In Freiburgs Straßen und Plätze kann man das ganze
Jahr flanieren und verweilen. Das milde Klima und ca. 1800 Stunden Sonnenschein sorgen dafür.
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Seniorenkurier 2015
Nach den Stadtführungen gab es Freizeit bis zur Abfahrt auf
den Hausberg Schauinsland um 13:30 Uhr. Ganze 17 blieben
in Freiburg und 67 Teilnehmer fuhren mit Deutschlands
längster Umlaufseilbahn auf den Hausberg Freiburgs, dem
Schauinsland. In ca. 20 Minuten ging es um 750 Höhenmeter
hinauf auf 1220 m. Die Seilbahn hat eine Länge von 3,6 km.
Oben angekommen, hatten wir leider keine gute Fernsicht,
denn es war trübe. Aber bei der Bergstation war eine
Restauration, da gab es gute Kuchen und Torten. Natürlich
auch die "Schwarzwälder Kirschtorte", die einige sich
schmecken ließen. Einigen machten sich auf den Weg zum
Schauinslandturm, sie kamen alle vom Winde zerzaust
zurück und genossen auch noch Kaffee und Kuchen. Bald
mussten wir nun wieder an die Talfahrt denken und es ging
dann auch schon wieder Richtung Heimat.
Nachdem ein Bus die Stadtbesucher in Freiburg abgeholt
(16:00 Uhr) hat und wieder an der Talstation angekommen
ist ging es um 16:30 Uhr wieder Richtung Heimat. In Weingarten waren wir dann so gegen 19:45
Uhr.
Unser 4. Tagesausflug ging nach Feldkirch (A) und Malbun (FL). Da war mal wieder ein größerer
Bus erforderlich.
Mit 58 Teilnehmer, 8 davon stiegen in Kressbronn
zu, ging es auf direktem Weg nach Feldkirch. Zwei
Stadtführer zeigten uns die schönsten Seiten von
Feldkirch. Herrschaften wie die Habsburger und
auch die Linie Montfort waren in Feldkirch tätig
und prägten es. Der Altstadtkern ist klein und
schnell durchschritten, bietet aber viele
Sehenswürdigkeiten. Schön sind die Bogengänge
(bei uns sind es die Arkaden), wo man auch bei
etwas nassem Wetter trockenen Fußes einkaufen
und schlendern kann. Kleine winklige Gässchen
und lauschige Innenhöfe erwarteten uns. Frauen lassen am besten ihre Stöckelschuhe zu Hause,
denn es gab fast nur Kopfsteinpflaster. Nach der sehr informellen Stadtführung hieß es nun für das
leibliche Wohl zu sorgen. Im Rösslepark bekam jeder sein vorbestelltes Mittagessen. Es ging sehr
flott und so blieb noch etwas Freizeit bis zur Weiterfahrt nach Malbun in Liechtenstein.
Pünktlich um 13:30 Uhr ging es mit dem Bus weiter. Die Fahrt führte uns, über die
Landeshauptstadt von Liechtenstein "Vaduz", in die Höhe auf ca. 1600 m nach Malbun. Ganze 47
Mitfahrer nahmen an einer Greifvogelschau teil. Eine etwas andere Vorführung als erwartet. Die
Enge zwischen der Bebauung im Ort, lies keine großen Freiflüge dieser herrlichen Flugakrobaten zu.
Umso mehr erfuhren wir vom Falkner über diese herrlichen Vögel. Es sind Könige in der Vogelwelt.
In die Geheimnisse der Steinadler, Falken, Bussard, Habicht und der Kolkrabe wurden wir
eingeweiht. Bei kurzen Flugvorführungen konnte man erahnen was in diesen Jagdvögeln steckt.
Diese Greifvogelschau ist trotz der wenigen Flugvorführungen sehr zu empfehlen, denn die sehr
guten Informationen über diese Greifvögel überwiegen. Während der Vorstellung wurde man mit
Getränken und Kuchen bedient.
Seite 9
Seniorenkurier 2015
Die, die an der Greifvogelschau nicht
teilgenommen haben, haben sich in einem
Kaffee ihrem leiblichen Wohl und der
Kommunikation
untereinander
hingegeben. Ein Paar fuhr mit dem
Sessellift auf den Sareiser und schwärmten
von der Ausstattung der Hütte da oben, als
wieder unten waren. So hatte jeder den
Nachmittag auf seine Weise verbracht.
über
sie
Um 17:00 Uhr hieß es nun wieder die Heimfahrt anzutreten. Ein Tag, der mit bedecktem Himmel
und mit gemischten Wettergefühlen begann, hat sich zum Sonnenscheintag gemausert. Jedoch
war auf der Höhe eine Jacke angebracht. Trotzdem dankten wir Petrus für diesen sehr schönen
Tag.
Am 05.12.2014 machten wir mal wieder eine Weihnachtsfahrt. Es ging zum Weihnachtsmarkt
nach Bad Hindelang. Die vielen Anmeldungen machten auch hier wieder einen größeren Bus
erforderlich.
Um die vorweihnachtliche Stimmung mitzunehmen fuhren wir erst nachmittags los, um dafür
abends wenn es so richtig gemütlich wird länger bleiben zu können. Schöne weihnachtlich
geschmückte, ins Dorf integrierte Buden, mit
Geschenkartikel, Bastelwaren usw. schmückten
die Straßen. Darbietungen verschiedener Art, wie
Alphornbläser und eine Christbaumausstellung
waren zu bestaunen. Einer Krippenausstellung im
UG des Kurhauses interessierte auch einige. Sehr
schön war der fast 1 stündige, zauberhafte
Weihnachtsumzug mit 140 Figuren aus der
Märchen- und Sagenwelt.
Sicher hat der Eine oder Andere dem Glühwein
zugesprochen oder den Leckereien nicht
widerstehen können. Um 20:30 Uhr machten wir
uns wieder auf den Weg nach Hause.
Erwin Ströh und Karl-Heinz Weißhaar
Seite 10
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONSNACHMITTAG
Mittwoch, den 04. März 2015 um 14.30 Uhr
Im Vereinsheim der „Gartenfreunde am Sonnenbüchel“
Herr Hans Zimmerer Vorsitzender des Kreisseniorenrates Ravensburg
spricht über:
Sicher im Alter zu Hause leben
Er gibt viele Tipps und Anregungen und beantwortet auch Ihre Fragen.
wird sicher ein interessanter Nachmittag.
Es
Anmeldung ist nicht erforderlich, kommen Sie recht zahlreich.
Für das leibliche Wohl sorgen die Gartenfreunde.
ANMELDEVERFAHREN TAGESAUSFLÜGE 2015
Das seit einigen Jahren eingeführte Anmeldeverfahren hat sich aus unserer Sicht bewährt.
Deswegen gilt auch in diesem Jahr:
Für jeden Tages- bzw. Jahresausflug haben wir einen eigenen Anmeldezeitraum festgelegt.
Es gibt 2 Anmeldemöglichkeiten:
a) online über unsere Homepage im Internet
b) telefonisch direkt bei Karl-Heinz Weißhaar oder Erwin Ströh
Innerhalb des Anmeldezeitraumes eingehende Anmeldungen werden nach dem Eingangsdatum
berücksichtigt.
Über die maximale Teilnehmerzahl hinausgehende Anmeldungen kommen auf die Warteliste.
Aufgrund einiger Nachfragen im letzten Jahr nochmals folgende Klarstellung: Natürlich können
Sie sich für alle Fahrten anmelden. Der Unterschied besteht nur darin, dass Sie sich für jede Fahrt
gesondert und innerhalb des angegebenen Zeitraumes anmelden müssen.
Die Anmeldungen sind verbindlich!!
Nach der Anmeldung über die
Homepage www.senioren-telekom-post-ravensburg.de oder
telefonisch bei K.-H. Weißhaar Tel.: 0751 / 26 800, oder Erwin Ströh 0751 / 52 727
bekommt jeder eine Anmeldebestätigung und nach Ende der Anmeldefrist Informationen über den
konkreten Ablauf sowie die Zahlungsformalitäten.
Bitte beachten Sie auch die jeweilige Zahlungsfrist.
Änderungen im Programm und Ablauf sind möglich und bleiben der Reiseleitung vorbehalten!
Seite 11
Seniorenkurier 2015
TAGESAUSFLÜGE 2015
Ziel:
Tagesausflug nach Leutkirch und Gospoldshofen
Termin:
Mittwoch, 15.04.2015
Zeiten
ca. 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Preis:
ca. 20 Euro
Anmeldefrist: 16.03.- 27.03.2015
Reisebeschreibung:
Fahrt nach Leutkirch, Aufteilung in 2 Gruppen. Eine Gruppe
macht eine 2 stündige Führung im Elektrotechnischen
Museum in Leutkirch in der Isnyer Straße, die andere Gruppe
macht in der Zwischenzeit eine Stadtführung. Dann ist eine
Mittagspause. Nach dem Mittagessen werden die Gruppen
getauscht. Weiterfahrt um ca. 15:45 Uhr nach Gospoldshofen
zur Schaukäserei Vogler. Käsereiführung und gemütlicher
Ausklang. Heimfahrt gegen 18:00 Uhr.
Ziel:
Schwarzwald zum Reinertonishof und an den Titisee
Termin:
Mittwoch, 13.05.2015
Reisezeiten: ca. 07:30 bis 19:00 Uhr
Preis:
ca. 31 Euro
Anmeldefrist: 13.04. – 24.04.2015
Reisebeschreibung:
Unser Ziel ist der Reinertonishof im Schwarzwald. Er liegt
zwischen Furtwangen und Triberg. Dort haben wir eine
Führung in einem Schwarzwälder Bauernhaus. Anschließend
kehren wir auch dort in der Vesperstube ein. Danach wollen wir an den Titisee und dort den
Nachmittag verbringen. Rückfahrt gegen 16:00 - 16.30 Uhr.
Ziel:
Stuttgart, SWR und Straßenbahnmuseum
Termin:
Mittwoch, 11.06.2015
Reisezeiten: ca. 07:00 bis 19:30 Uhr
Preis:
ca. 19 Euro
Anmeldefrist: 11.05. – 20.05.2015
Reisebeschreibung:
Diesmal geht es nach Stuttgart zum Südwestrundfunk,
Eingang in der Wilhelm-Camerer- Straße. Die Führung geht
von 09:30 bis 12:00 Uhr. Nach der Führung ist für die
Teilnehmer Freizeit in der Innenstadt, wo der Bus uns hinbringen wird. Für Interessierte wollen wir
noch die Möglichkeit geben, das Museum "Straßenbahnwelt Stuttgart" zu besuchen, es ist in Bad
Cannstatt, Veielbrunnenweg 3. Unser Bus wird die Interessenten dahin bringen und wieder
abholen.
Die Heimfahrt planen wir um 17:00 Uhr.
Bitte beachten Sie: Man muss viel Laufen und viele Treppen steigen
Seite 12
Seniorenkurier 2015
Ziel:
München in die Allianz Arena und zum FJS-Flugplatz
Termin:
Donnerstag, 23.07.2015
Zeiten:
ca. 06:30 bis 19:30 Uhr
Preis:
35 Euro
Anmeldefrist: 22.06. – 03.07.2015
Reisebeschreibung:
Auf zur "Allianz-Arena" nach München. Wir wollen durch die Arena
eine Führung mitmachen. Danach eine Mittagspause. Am
Nachmittag soll es auf den Münchner Flughafen gehen. Auch dort wollen wir eine Führung
organisieren. Ob wir mit dem eigenen Bus rein dürfen muss erst noch abgeklärt werden, das
wissen wir noch nicht.
Die Rückfahrt ist um 17:00 Uhr geplant.
Bitte beachten Sie: Man muss viel Laufen und viele Treppen steigen
Ziel:
Bad Urach und Marbach
Termin:
Dienstag, 22.09.2015
Zeiten:
ca. 07:30 bis 19:00 Uhr
Preis:
24 Euro
Anmeldefrist: 24.08. – 04.09.2015
Reisebeschreibung:
Über die Schwäbische Alb nach Bad Urach. Geplant ist eine
Stadtführung und Mittagspause. Am Nachmittag geht es auf die Alb
zum Haupt- und Landesgestüt Marbach. Auch dort wollen wir an einer
Führung teilnehmen.
Ziel:
Weihnachtsmarkt in Dinkelsbühl
Termin:
Dienstag, 08.12.2015
Zeiten:
ca. 11:30 bis 21:30 Uhr
Preis
21 Euro
Anmeldefrist: 09.11. – 20.11.2015
Reisebeschreibung:
Es soll mal wieder eine Weihnachtfahrt werden. Wir wollen in
Dinkelsbühl den Weihnachtsmarkt besuchen und bei einer Führung
die Stadt kennen lernen. Um das vorweihnachtliche Ambiente zu spüren haben wir die Abfahrt und
die Heimkehr später angesetzt.
Rückreise ca. 19:00 Uhr.
Anmeldungen
Sie können sich für die angebotenen Ausflüge innerhalb der jeweils angegebenen Anmeldefristen
wie gewohnt anmelden über die Homepage
http://www.senioren-telekom-post-ravensburg.de/
oder telefonisch bei K.-H. Weißhaar Tel.: 0751 / 26 800 und bei Erwin Ströh Tel.: 0751 / 52 727.
Maßgebend für die Reihenfolge ist der Anmeldezeitpunkt.
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Seniorenkurier 2015
WANDERBERICHT 2014
Auch dieses Jahr freuen wir uns, wieder von unseren Wanderungen in dem zurückliegenden Jahr
berichten zu können. Das Jahr 2014 war sehr stark geprägt von unsicheren Wetterlagen. Wir
waren deswegen mehrfach gezwungen, auf alternative Termine auszuweichen.
Sicherheit steht bei all dem, was wir gemeinsam unternehmen an vorderster Stelle. Es ist einfach
zu riskant, bei Regen oder gar Gewittern in den Bergen herum zu spazieren.
Wir freuen uns, dass die Teilnehmerzahl regelmäßig so um die 15 Teilnehmern lag. Aber da ist auch
noch Luft nach oben. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn neue Wanderfreundinnen und –
freunde Interesse an unseren Angeboten finden würden.
Schneeschuhwanderungen
In diesem Jahr hatten wir auch Schneeschuhwanderungen auf dem Programm. Bedanken möchte
ich mich bei Herbert Jauch, der uns Leihschuhe gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung stellt.
Die erste Wanderung führte uns aufs Bödele. Das Wetter war in Ordnung, der Anstieg Richtung
Hochälpele war knackig. Der Rückweg über die Lustenauer Hütte führte uns zum Teil über
unberührte Schneeflächen, das war Freude pur.
Die zweite Schneeschuhwanderung hatte Steibis
zum Ziel. Hinauf mit der Imbergbahn und dann bei
herrlichem Wetter Richtung Moosalpe in der
Hochebene des Hochhädrich. Hier konnten wir
weite Strecken über dick schneebedeckte Felder
und Wiesen die Faszination für diese Sportart
genießen.
Die Teilnehmerzahlen waren noch eher gering und
wir freuen uns sehr, wenn wir hier Zuwachs
bekommen würden. Schneeschuhlaufen ist Natur
pur, natürlich braucht man ein wenig Kondition je
nach Streckenverlauf.
Wir planen im kommenden Jahr 3 Schneeschuhwanderungen, jeweils eine im Januar, Februar und
März. Die jeweiligen Ziele hängen auch von der aktuellen Schneelage ab und werden deshalb
kurzfristig festgelegt.
Wanderung in den Hödinger Tobel
Unsere Wandersaison begann im April mit der Wanderung von Sipplingen in den Hödinger Tobel
Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz oberhalb des Sipplinger Freibades. Von dort aus
ging’s hinauf zum Haldenhof, anfangs noch über geteerte Wege, aber schon bald über Feldwege
und auch Wanderpfade. Vielfach wurde an den verschiedenen Aussichtspunkten eine Pause
eingelegt um die wunderschöne Sicht auf den Überlinger See und den Bodanrück zu genießen.
Auch die Alpen waren in einem leichten Dunst zu sehen. Der Weg bietet auch Informationstafeln
über die geologische Entwicklung des Alpenvorlandes.
Weiter ging‘s über Wald- und Wiesenwege hinunter zur Zimmerwiese. Dort lud ein Grillplatz zum
Verweilen ein. Viele hatten ein wenig Brennholz mitgebracht, andere sammelten entlang des
Weges trockenes Holz. An dem herrlichen Feuer wurde dann mitgebrachte Leckereien gegrillt.
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Seniorenkurier 2015
Nächster Zielpunkt waren dann die Churfirsten. Es handelt
sich hier nicht um die Gebirgsformation in der Schweiz,
sondern um Sandsteinformationen in Form von Säulen, die ein
wenig versteckt in einem Wäldchen zu finden sind.
Nach einem kleinen Anstieg erreichten wir den Hödinger
Tobel, ein eindrucksvolles Naturschauspiel. Einige Stellen
erinnerten uns an ähnliche Formationen z.B. im Ravensburger
Höllwald. Der Hödinger Tobel wurde wohl noch nicht
bewirtschaftet und so konnten wir eine recht ursprüngliche
Landschaft bewundern.
Nach einem herrlichen Tag mit viel Sonne und
wunderschönen Wegen, vorbei an unzähligen, in voller Blüte
stehenden Obstbäumen durch unsere heimatliche Landschaft
machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Parkplatz um dann noch den schönen Tag mit
einem Vesper im Haldenhof abzuschließen.
Vom Karren nach Ebnit
Aufgrund des schlechten Wetters mussten wir unseren Ausflug zum Karren um eine Woche
verschieben. Um es gleich vorweg zu nehmen; die Entscheidung, die Wanderung zu verschieben
war vollkommen richtig, erwartete uns doch den ganzen Tag ein herrliches Wanderwetter
Angekommen an der Talstation der Karren-Seilbahn mussten noch schnell die Tickets für Bahn- und
Busfahrt sowie für das Vesper erworben werden (angenehmer Preis 11 Euro), schon ging’s hinauf
zum Bergrestaurant. Hier hatten wir einen wunderschönen Blick übers Rheintal, den Bodensee und
Oberschwaben, wenn auch mit einem leichten Dunstschleier versehen.
Der Weg zum ersten Zwischenstopp in Schuhtannen war angenehm zu gehen, nach einer Stunde
konnten wir unser zweites Frühstück einnehmen. Nachdem uns erst ab 17:30 Uhr wieder ein Bus
von Ebnit hinunter nach Dornbirn zur Verfügung stand, entschieden wir uns, noch einen Abstecher
hinauf auf den Staufen zu machen, einem Felsberg mit 1465 m Höhe. Der Weg hinauf verlief
teilweise auf schmalen, ausgetretenen Wegen,
deren Verlauf manchmal nicht ganz eindeutig war.
Hier war Trittsicher- und Schwindelfreiheit, aber
auch Kondition gefordert. Der Lohn der Mühen
war aber ein klasse Rundumblick in unsere
wunderschöne Landschaft, den wir gerne eine
längere Weile genossen.
Nun ging’s weiter Richtung Ebnit, vorbei an
herrlichen Felswänden und vielen Stellen, die uns
einen neuen Blick auf die Landschaft eröffneten. Die Alpe Schönermann lud uns dann zu einem
Erfrischungsgetränk ein, dort trafen wir auch wieder eine fidele Frauenwandergruppe der
Leutkircher Feuerwehr.
Das letzte Stück hinunter zum Zielort verlief teils über Fahrwege, aber auch schöne Wanderwege
über Stock und Stein. Am Aussichtspunkt „ Schönerblick“ überraschte uns Georg Maier mit einem
kleinen Umtrunk. Herzlichen Dank von uns allen.
Nach dem Marend-Versper in Ebnit ging es mit dem Bus dann den engen, über Brücken und
Naturtunnel führenden Weg hinunter nach Dornbirn. Ein paar Unentwegte stiegen unterwegs aus
um sich die Rappenlochschlucht noch genauer anzusehen.
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Seniorenkurier 2015
Wanderung rund um die Golm
Wieder einmal mussten wir witterungsbedingt unsere geplante Wanderung verschieben und
wieder einmal hat sich dies gelohnt. Anstatt Nieselregen und tiefhängende Wolken wurden wir mit
einem strahlenden blauen Himmel belohnt.
Zu elft machten wir uns auf den Weg ins Montafon um den Golmer Höhenweg zu erwandern.
Schon diese Bergfahrt hinauf zum Grüneck bot uns einen hervorragenden Blick auf die umliegende
Bergwelt. So ab 2200 m waren die Bergspitzen neu eingepudert und boten ein einmaliges Bild.
Oben angekommen durften wir feststellen, dass auch andere Gruppen dieses Ziel auserkoren
hatten. Eine Gruppe des Seniorentreffs in Ravensburg und eine aus Belgien vermittelten das Bild
einer langen Karawane, die sich hinauf zum ersten Gipfel bewegte. So war Platz rund um das
Gipfelkreuz auf dem Golmer Joch sehr rar.
Trotz dem wolkenlosen Himmel wurden wir an vielen Stellen von einem recht kräftigen kalten
Wind überrascht, der den Aufenthalt auf den Gipfeln recht ungemütlich werden ließ. Begeistert hat
uns alle die üppige Vegetation, die Alpenrosen fingen an zu blühen, der Enzian ebenso,
Trollblumen, Storchenschnabel und Knabenkraut entzückten alle.
Die erste Pause legten wir an einer windgeschützten Stelle unweit des Hätaberger Joch auf ca.
2200 m Höhe ein. Felder mit Schneeresten aus dem vergangenen Winter sowie das Ziel der
Wanderung, die Geisspitze mit 2334 m Höhe im Blick. Frisch gestärkt machten wir uns an den
Aufstieg, der Weg verlief sehr angenehm an der Flanke der Wildspitze entlang, danach auf einem
kurzen und schmalen Grat und einem letzten
kurzen Aufstieg zum Gipfelkreuz. Zwischendurch
öffnete sich ein wunderbarer Blick auf das
beeindruckende Felsmassiv der Drusen- und
Sulzfluh sowie der Drei Türme.
Der Abstieg Richtung Lindauer Hütte war auf den
ersten 200 Metern recht rutschig aufgrund des
zurückliegenden Schneefalls, der Rest des Weges
war steil, aber gut begehbar. Beeindruckend
waren die üppigen Blumenwiesen, die dominiert
von den Farben gelb und blau leuchteten.
Der Weg zur Mittelstation der Golmerbahn führte uns über den Latschätzer Weg. Mit Erschrecken
stellten wir fest, dass auf den Schildern eine Wegezeit von 2 Stunden angegeben war, die letzte
Bahn aber um 16:30 Uhr fahren sollte und es schon 15:45 war. Es stand also zu befürchten, dass
wir auch noch den Weg hinunter von der Mittelstation nach Latschau zu Fuß bewältigen müssten.
Es spricht aber für die Fitness aller Teilnehmer, dass wir die Bahn um 16:40 erreichten und gerade
noch die beiden letzten Kabinen besteigen konnten. Alle waren nach dem Gewaltmarsch recht
platt, aber froh, die Bahn doch noch erwischt zu haben.
Beim Stadlwirt in Hiltensweiler beschlossen wir den herrlichen Wandertag, der uns allen sehr
positiv in Erinnerung bleiben wird.
Wanderung auf dem Damülser Panoramaweg
Nachdem wir diese Wanderung im letzten Jahr ausfallen lassen mussten, konnte diese
erfreulicherweise am geplanten Termin stattfinden. Die Wetterprognose war gut, versprach einige
Wolken, aber keinen Regen.
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Seniorenkurier 2015
13 Wanderinnen und Wanderer starteten nach der fast zweistündigen Anfahrt die Wanderung an
der Talstation der Uga-Bahn. Bei der Auffahrt konnten wir schon den Blick über die geplante
Wanderstrecke schweifen lassen. Die Mittagspitze lockte schon, aufgrund der vielen Regenfälle der
letzten Tage verzichteten wir auf die Eroberung und machten uns auf den Weg Richtung Hohes
Licht und Hochblanken. Die Sicht in die Bergwelt veränderte sich aufgrund der Wolkenfetzen
dauernd von Superbergsicht bis hin zum Wandern im Nebel. Die Temperaturen waren jedoch ideal.
Der Anstieg auf den Hochblanken erforderte zum
Schluss ein wenig kraxeln, der Aufenthalt war
wegen des Nebels leider nicht sehr einladend.
Deswegen ging’s weiter auf den Ragazer Blanken.
Auf dem Weg konnte man vielfach die üppige
Blütenpracht bewundern, die Alpenrosen zeigten
vielfach schon ihre Blüten. Direkt unterm
Gipfelkreuz legten wir unsere Mittagspause ein,
begleitet
von
wunderschönen
A-Capella
vorgetragenen Liedern von vier Vorarlberger Wanderinnen.
Als die Wolken die Sicht aufs Tal verschleierten, ging es weiter über den Sünser Kopf zur Sünser
Spitze, von dort hinunter zum See und wieder hinauf zum Joch. Dort angekommen mussten wir
aufgrund der fortgeschrittenen Zeit auf das Portla Horn verzichten, wollten wir doch noch die
Ragaz-Alpe besuchen.
Die Familie Fetz betreibt diese und verkauft den dort hergestellten Käse von September bis Mai
auf dem Ravensburger Wochenmarkt. Sie freuen sich immer über Besuche aus Ravensburg und
zeigen gerne auch den Käsekeller und geben Einblicke in das Leben auf einer Alpe. Nach einer
kleinen Brotzeit und dem Kauf von Bergkäse machten wir uns auf den angenehmen Weg hinunter
zum Ausgangsort in Damüls.
Zum Abschluss besuchten wir noch ein Fischrestaurant kurz hinter Au. Dort kann man die Forellen,
sofern man möchte, direkt im Fischteich fangen und frisch zubereiten lassen. Viele von uns sind
schon oft an dem Lokal vorbeigefahren, nun wollten wir es einfach mal probieren und wurden mit
einer schmackhaften Forelle belohnt.
Mehrtageswanderung im Montafon
Nach der erfolgreichen Premiere mit unserer letztjährigen Mehrtageswanderung haben wir uns in
diesem Jahr das Montafon als Wanderziel
ausgesucht.
Unser Basiscamp war im Gasthof „Backstuba“ in
Partenen, von dort starteten unsere Ausflüge an
den 3 Tagen.
14 Wandersleute, darunter 8 Frauen und 6
Männer, trafen sich gut gelaunt früh am Morgen
auf dem Oberschwabenhallenplatz in Ravensburg.
Nach der Ankunft schnell noch eingecheckt im
Hotel, die Wanderschuhe angezogen und den
Rucksack auf den Rücken gepackt, schon ging‘ s
los zur nahegelegenen Tafamunt-Bergbahn, die uns auf 1700 Meter hinaufbrachte.
Ab da mussten wir uns an diesem herrlichen Tag – es schien doch tatsächlich die Sonne – auf
unsere eigene Kraft verlassen. Der teilweise recht steile Pfad brachte uns hinauf auf 2030 m und
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Seniorenkurier 2015
den Kreislauf doch recht kräftig in Wallung. 300 Meter höher, auf einer schönen Lichtung, neben
einer verfallenden Holzhütte legten wir dann die erste Verschnaufpause ein und genossen den
Blick auf das für Mittwoch geplante Wandergebiet im Bereich Silvretta Nova.
Nach einer kurzen Brotzeit am Fuß der Versalspitze packten wir nun den Anstieg auf den 2462 m
hohen Berggipfel hoch über Partenen an. Von hier aus hatten wir einen herrlichen Blick auf die
Vorarlberger und Tiroler Bergwelt. Gut konnte man die Serpentinen hoch zum Vermuntstausee
und den Kops-Stausee erkennen.
Nächstes Ziel war nun die Verbella-Alpe. Erfreulicherweise hatte diese entgegen den Aussagen des
Seilbahnpersonals doch geöffnet und damit konnten wir unseren Durst entsprechend stillen. Nach
dem gemütlichen Aufenthalt ging es nun auf den Rückweg zur Tafamunt –Seilbahn.
Dieser Abschnitt hat uns alle überwältigt in Anbetracht der Pflanzen- und Farbenvielfalt in diesem
Hochmoor. Die Farben der Gräser und Sträucher erinnerte viele von uns an die Bilder vom Indian
Summer, nur halt in Vorarlberg. Eine kleine Pause am Wiegensee, direkt unterhalb der Versalspitze
bot uns die Möglichkeit, diese Eindrücke aufzunehmen, bevor es auf den letzten Abschnitt
Richtung Mittelstation der Tafamunt-Bahn ging. Der Weg zog sich ganz schön in die Länge, so dass
wir gerade noch die letzte Abfahrt erwischt hatten.
Für den zweiten Tag war das Hohe Rad, hoch über dem Silvretta-Stausee unser Ziel. Das diese
Tour doch recht anspruchsvoll war, nutzte die Hälfte der Gruppe das Alternativangebot zu
Wiesbadner Hütte und zurück.
Der Weg über den kleinen Damm war noch gemeinsam, danach trennten sich die Wege. Die
Gruppe mit Ziel Hohes Rad bog nun nach dem Damm links ab auf einen Pfad, der uns in vielen
Windungen
hinauf
Richtung
Radschulter brachte. Die letzten 200
Höhenmeter hatten es jedoch in sich:
Ein großes Meer an Felsbrocken lag
noch vor uns. Teilweise war der Weg
durch Markierungen noch erkennbar,
an vielen Stellen war die eigene
Kreativität gefordert. Hier war
Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und
Kondition gefragt. Nur noch ein flaches
Feld
voller
Felsbrocken,
dann
erreichten wir die Radschulter, die
Basis für den Aufstieg zum Hohen Rad.
Der Gipfel war jedoch in Wolken
gehüllt, der Weg hinauf nicht markiert
uns sehr steil. Deswegen und in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit verzichteten wir auf den
Gipfel und steuerten den Radsattel an. Zuerst ein kleiner Abstieg dann nochmals 500 Meter
Felsbrocken in allen Formen und Größen, nach eine halben Stunde war der Weg geschafft. An der
Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg eröffnete sich uns der Blick auf die Gletscherwelt des
Ochsentals hoch über der Wiesbadner Hütte mit dem Piz Buin und der Silvrettaspitze im
Hintergrund.
Bislang hatten wir Glück mit dem Wetter. Kurz vor dem ersten Blick auf den Stausee gerieten wir in
einen kräftigen Regenschauer, der teilweise kleine Graupel mit sich brachte. Schnell wurden die
Regen-Klamotten angezogen. In dem schmalen Pfaden sammelte sich schnell das Regenwasser
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Seniorenkurier 2015
und die Wasserdichtigkeit unserer Wanderschuhe und – kleidung wurde auf eine harte Probe
gestellt.
Gegen fünf Uhr erreichte die Gruppe das Ziel auf der Bieler Höhe. Alle waren mehr oder weniger
durchnässt und herzlich begrüßt von der zweiten Gruppe, die früher von der Wiesbadner Hütte
zurückkehrten und deswegen dem Regen entgangen sind. Mit dem letzten Bus erreichten wir dann
unser Camp in Partenen.
Das Ziel der Wanderung am dritten Tag war der Gipfel des Madrisella entlang des Matschuner
Rundwegs. Mit dem Auto ging‘s diesmal bereits um halb neun nach Gaschurn um mit der
Versettlabahn hinauf zu Nova Stoba zu fahren. Viele von uns kennen das Gebiet nur vom Winter
und waren gespannt, wie die Landschaft sich uns im Sommer präsentiert. Diesmal gab es keine
Zellteilung, alle 14 wollten die geplante Tour erleben. An der Bergstation angekommen, lud Maresi
zu Aufwärm- und Lockerungsübungen ein, die von fast allen gerne angenommen wurden.
Vorbei an der Burg schlängelte sich der schmale Weg hinauf zum ersten Zwischenziel, der
Versettla auf 2368 m. Die Witterung an diesen Tag hat dann wohl viele Wanderfreunde hoch in
dieses Gebiet gelockt, ganz im Gegensatz zum Vortag.
Höchster Punkt des dritten Tages war die Madrisella mit 2466 Metern. Kleine und mittlere Auf und
Ab‘s führten uns hin zum letzten kurzen, aber knackigen Anstieg. Pünktlich um 12 Uhr erreichten
wir den heutigen Höhepunkt und genossen mit vollen Zügen den herrlichen Rundblick, der zu
längerem Verweilen einlud.
Der Rückweg führte uns dann entlang des Matschuner Rundwegs Richtung Matschuner Joch. Von
dort aus konnte man bereits unser Tagesziel, die Nova Stoba erkennen. Vor uns lag das Novatal.
Der Wanderpfad durchs Novatal, entlang eines Bergbaches und dem Nova-See, hinunter zur Alpe
Nova war angenehm zu gehen. Es kommt eigentlich sehr selten vor, dass am Ende einer
Wanderung noch ein anspruchsvoller Anstieg von ca. 300 Höhenmetern droht, aber diesmal
mussten wir ja wieder hinauf zu Bergstation.
Also nochmals Durchatmen und die letzten Kräfte herauskitzeln. Oben angekommen, genossen
wir den Ausblick von der Bergterrasse auf das Skigebiet, aber auch auf Kaffee und Kuchen.
Die Versettlabahn brachte uns dann wieder hinunter nach Gaschurn. Die Abfahrt nutzen wir alle zu
einem letzten Blick Richtung Hochjoch und der Versalspitze, dem Ziel des ersten Tages.
Unsere erlebnisreichen 3 Tage beschlossen wir mit einem gemeinsamen Abendessen im Gasthof
Adler in Amtzell-Büchel. Der Besuch ist übrigens sehr empfehlenswert.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bei Joachim Neumann für die hervorragende
Vorbereitung dieser sehr gelungenen Mehrtageswanderung bedanken. Alle Teilnehmer freuen sich
schon auf die nächste Wanderung, vor allem auf die kommende Mehrtageswanderung im Jahr
2015, die uns voraussichtlich ins Zillertal führen wird.
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Seniorenkurier 2015
Wanderung in Eybachtal
Als letzte Wanderung in diesem Jahr stand das Eybachtal bei Geislingen auf dem Programm. Leider
wurde die geplante Anfahrt mit dem Zug durch die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Ulm
und Laupheim verhindert, deswegen nutzen wir wie sonst üblich wieder unsere Autos.
Früh morgens bangten die Wandersfreunde noch wegen dem Wetter, da wir bis kurz vor Ulm noch
von Regenschauern begleitet wurden. In Geislingen angekommen hatten sich die Wolken
erfreulicherweise verzogen und der Sonne Platz gemacht. Von da an konnten wir herrliches
Herbstwetter genießen.
Beim Parkplatz des SC Geislingen –da gibt es auch ein Jürgen-Klinsmann-Straße – querten wir kurz
die Straße um den schmalen, teilweise steilen Pfad hinauf zum Anwandfelsen zu benutzen.
Dort oben hatten wir dann einen ersten schönen Blick auf Geislingen die Siebentälerstadt. Weiter
ging es auf dem Höhenzug entlang bis
zum Himmelsfelsen, hoch über der
Ortschaft Eybach. Nach dem ersten
Vesper folgten wir dem idyllischen
Weg hinunter in den Ort. Eigentlich
wollte wir in der Bäckerei in Eybach
nur einen Kaffee trinken, konnten aber
dem
frisch
angelieferten
Zwiebelkuchen nicht wiederstehen.
Nach dieser Stärkung wandten wir uns
dem Felsental zu, einem romantischen
und ursprünglichen Tal mit viel Moos
und einigen Leitern, die uns über
Felsenabsätze führten. Nächstes Ziel war dann Weiler, ganz in der Nähe der Ruine Helfenstein.
Groß war die Überraschung, als uns ein ehemaliger Kollege, der jetzt in Göppingen wohnt,
begegnete. Er bekommt immer noch unseren Newsletter und verspürte kurzfristig die Lust, mit uns
zu wandern. Nur gut, dass er die falsche Richtung gewählt hatte, sonst hätten wir uns sicher
verfehlt.
Die letzte Rast genehmigten wir uns auf der Ruine. Vom dortigen Turm aus konnten wir einen
eindrucksvollen Blick auf das Tal mit Geislingen und einigen Ortschaften Richtung Göppingen
genießen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Karin für ihre Kekse und Dieter für die Trauben, die
wir probieren durften. Leider wurde die Idylle durch ein stotterndes Notstromaggregat gestört.
Der Abstieg von der Ruine hinunter nach Geislingen und unserem Startort verlief auf kurvenreichen
Wegen. Dort verabschiedeten wir unseren Kollegen aus Göppingen und machten uns auf den
Heimweg. In Ulm überraschte uns wegen eines Unfalls mit einem Schweinelaster ein Stau, der
mindestens eine Stunde und den Schweinen bedauerlicherweise das Leben kostete.
Abschließend möchte ich mich bei Joachim Neumann und Dieter Gauggel sehr herzlich für die
tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung unsere Wanderungen bedanken.
Ich freue mich darauf, mit den Beiden auch im kommenden Jahr ein attraktives Programm zu
erarbeiten.
Wir bedanken mich bei allen, die die Interesse an unseren Angeboten gefunden haben und hoffen,
dass wir mit den Berichte bei Ihnen die Lust geweckt habe, doch auch mal mitzuwandern.
Dieter Gauggel, Jochen Neumann und Manfred Ströhm,
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Seniorenkurier 2015
WANDERPROGRAMM 2015
Wir freuen uns, Ihnen auch für dieses Jahr ein abwechslungsreiches Wanderangebot anbieten zu
können. Wir haben dieser Jahr drei Schneeschuhwanderungen im Programm. Hier ist zu
beachten, dass wir nur über eine begrenzte Anzahl von Leihschuhen(Leihgebühr 4 €) verfügen.
DAV-Mitglieder können sich ggf. Schuhe in der Geschäftsstelle ausleihen.
Hier eine kurze Definition zu den Schwierigkeitsgraden (Quelle DAV):
Bewertung
Technische Anforderungen
Nötige Fähigheiten
Bergwandern *
(leicht)
Breite Wege auf flachem bis geneigtem
Gelände ohne Absturzgefahr
Gehen auf markierten Wegen
im Gebirge
Bergwandern ** Schmale Wanderwege in teilweise steilem
(mittel)
Gelände, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen
Zusätzlich:
Sicheres Gehen auf schmalen
Trittpfaden
Schmale Wege, oft steil und mit
absturzgefährlichen Passagen. Kurze mit
Seilen oder Ketten gesicherte Passagen. Kurze Zusätzlich:
Bergtour ***
weglose Abschnitte. Begehen von
Trittsicherheit und
(schwer)
Altschneefeldern, Grashalden sowie SchuttSchwindelfreiheit erforderlich
und Geröllhalden vereinzelt möglich. Hände
fürs Gleichgewicht evt. erforderlich
Hier nochmals kurz die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für diese Angebote:








Die Teilnahme erfolgt ausnahmslos auf eigenes Risiko. Dieses Einverständnis wird bei jeder
Anmeldung abgefragt. Bitte beachten Sie in den Beschreibungen die jeweils angegebenen
Informationen über Wegstrecke, Wanderzeit, Höhendifferenz und Schwierigkeitsgrad und
prüfen Sie kritisch, ob Sie den Anforderungen gewachsen sind. Beachten Sie, dass die
Witterung in den Bergen kurzfristig umschlagen kann. Rüsten Sie sich mit Bergschuhen,
geeigneter Kleidung und ggf. Wanderstöcken aus. Vergessen Sie auch Getränke und
Verpflegung nicht.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Internetseite des Seniorenbeirates
Anmeldungen sind jeweils nach dem Tag der vorherigen Wanderung bis zum
Anmeldeschluss möglich.
Treffpunkt ist grundsätzlich am Parkplatz bei der Oberschwabenhalle, direkt gegenüber der
Eishalle. Wir bilden dort dann jeweils Fahrgemeinschaften. Je Fahrzeug wird eine
Kilometerpauschale von 30 Cent verrechnet. Die Kosten werden anteilig von den
Wanderteilnehmern getragen.
Der Abfahrtszeitpunkt ist jeweils im Internet angegeben. Bitte seien Sie hier pünktlich, wir
warten max. 10 Minuten.
Änderungen wie z.B. witterungsbedingte Terminverschiebungen werden durch Mails
bekanntgegeben, die mind. 24 Stunden vor der geplanten Abfahrt versandt werden. Bitte
sehen sie rechtzeitig in Ihrem Postfach nach.
Zusätzlich wird die Verschiebung auch im Internet unter Newsticker kommuniziert.
Die Detailinformationen zu den Wanderungen finden Sie auf den folgenden Seiten, in den
regelmäßig erscheinenden Newsletter und im Internet unter www.senioren-telekom-postRavensburg
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Seniorenkurier 2015
Schneeschuhwanderungen
Wir bieten zum Jahresanfang 3 Schneeschuhwanderungen an.
Folgende Termine haben wir vorgesehen:
 Dienstag, den 13.01.
 Mittwoch, den 11.02. und
 Dienstag, den 10.03.
Die Wandergebiete sind jedoch abhängig von der aktuellen Schneelage und können deswegen nur
kurzfristig ausgewählt werden. Abfahrt ist jeweils um 10:00 Uhr beim Parkplatz bei der
Oberschwabenhalle.
Schneeschuhe können gegen eine geringe Gebühr von 4 Euro ausgeliehen werden. Bitte geben Sie bei
der Anmeldung an, wenn sie davon Gebrauch machen wollen.
28.04.2015
Wanderung Schmalegger Tobel
Die erste Tour im Wanderjahr 2015 beginnt in Schmalegg bei der
Ringenburghalle und führt uns durch die Tobel rund um den Teilort von
Ravensburg. Am Anfang steht der Schmalegger Tobel, gefolgt vom
Rinkenburger Tobel und dem Glastobel. Der Weg führt uns dann weiter zur
Adelsmühle, wo eine Grillstelle zum Rasten einlädt. Der Rückweg zeigt uns
dann den Feuertobel, den Buttenmühletobel sowie den Steigtobel. Vorbei
am Jägerhaus beim Sportplatz erreichen wir dann wieder den
Ausgangspunkt.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz Schwierigkeitsgrad
25.04.2015
13
4:00
180
28.05.2015
Wanderung Sonneckgrat und Adelegg
leicht
Die Adelegg ist ein weit sichtbarer Gebirgszug, der bis zu
400 Meter aus der Umgebung herausragt. Er liegt
zwischen Isny und Kempten und ist somit teils
württembergisch, teils bayerisch.
Der Schwarze Grat ist mit 1118 Metern der höchste Berg
Württembergs. Auf dem Aussichtsturm hat man bei
gutem Wetter eine gute Sicht tief in die Allgäuer und
Vorarlberger Alpen.
Die Tour begint bei der Kirche in Kleinweiler und führt uns
zunächst über die Ruine Alttrauchburg über den SonneckGrat nach Wengen. Dort queren wir die alte
Bundesstrasse nach Kempten, hinauf zur Wenger Egg-Alpe. Nach ein Stärkung gehtes hinauf
zum Gipfel des Schwarzen Grats, mit 1118 Metern der höchste Gipfel Württembergs. Vom
dortigen Aussichtstturm hat man einen schönen Blick auf Isny, sowie die Allgäuer und
Vorarlberger Alpen.
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Seniorenkurier 2015
Der Rückweg führt uns über den Wanderweg " Wiesengänger hinunter nach Bolsternang und
weiter zum Ausgangspunkt in Kleinweiler.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz Schwierigkeitsgrad
25.05.2015
18 km
6 Stunden
750
24.06.2014
leicht bis mittel
Wanderung Winterstaude
Mit der neuen Kabinenbahn
(Kabinengröße 60 Personen)
fahren wir von Bezau bis zum
Zwischenausstieg
am
Sonderdach (1210m).
Hier
beginnt
unsere
Wanderung. Auf einem leicht
ansteigenden
Almweg
wandern wir, durch lichte
Wäldchen, zur Wildmoosalm (1374m).Danach geht‘s weiter ein Stück bergauf in Richtung
Stongenalm (1386m), vorbei am Stonger Moos. Von der Alm geht es weiter zur Lingenauer Alm
(1588m). Bei der Lingenauer Alm(1588m) beginnt dann der steile Direktaufstieg über die
südliche Bergflanke zum Gipfel der Winterstaude (1878m), 300 Höhenmeter sind hier in kurzer
Distanz zu bewältigen.
Der Abstieg führt über den sogenannten Hasenstrick. Dieser etwas ausgesetzte Steig führt uns
zur Stongerhöhenalpe (1654m). Auf einem schmalen Wanderweg steigen wir hinauf zur
Niederehöhe (1711m und schöner Aussichtspunkt). Anschließend geht’s weiter zur Vordere
Niederealpe (1580m).
Dort können wir von der bewirteten Terasse den Gleitschirm- und Drachenflieger bei Start
zusehen. Vorbei an der Bergstation der Andelsbucher Seilbahn geht’s über die Baumgartenalpe
zur Bergstation Baumarten.
Hier kann nochmals die Aussicht Richtung Bodensee genossen werden. Anschließend geht’s mit
der Kabinenbahn wieder nach Bezau.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz
Schwierigkeitsgrad
21.06.2014
11
4:30
800/400
mittel
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Seniorenkurier 2015
15.07.2015
Wanderung Lünersee – Totalphütte – Gafalljoch
Ausgangspunkt
ist
die
Talstation
der
Lünerseebahn am Ende des Brandner Tales. Die
Auffahrt erfolgt mit der Seilbahn zur
Bergstation(Douglashütte 1970 m).
Von hier hat man einen imposanten Eindruck von
der Bergwelt des Rätikon. Der Lünersee ist
übrigens der größte Hochgebirgssee im
Vorarlberg und der größter Stausee zur
Stromerzeugung.
Der Aufstieg zur Totalphütte erfordert etwa 1 ½
Std (Einkehrmöglichkeit). Der Weg führt weiter
über den Gamsluckensteig (Grenzüber-schreitung
in die Schweiz) zum Gafalljoch (2239 m).
Hier öffnet sich ein herrlicher Blick in das Prättigau mit den Bergen im Bereich von Davos und
Arosa. Wir wandern zur Zollhütte und entlang der Ostseite des Lünersee-Uferweges erreichen
wir wieder die Douglashütte, der Ausgang unserer Wanderung
Preis Lünerseebahn:
Berg u. Talfahrt 10,30 € (bei mehr als 10 Personen 1 Freifahrt)
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz
Schwierigkeitsgrad
12.07.2015
11 km
5 Stunden
770
mittel
18.08.2015
Wanderung rund um den Entschenkopf
Aufstieg durch den Gaißalptobel zum Berggasthof
Gaisalpe (eigentlich: Geißalpe).
Auf dem sog. Panoramaweg wandern wir weiter
bergauf, vorbei an der Rubihütte, und steil weiter
hoch zum Falkenjoch und der Falkenalpe (1680m).
Von dort über einen Sattel hinauf zum Gipfelkreuz
des Entschenkopf (2043m).
Der Aufstieg ist steil, geröllig und felsig, aber
teilweise mit einem Drahtseil gesichert. Oben
winkt eine fantastische Aussicht in die Alpen und
Allgäuer Täler.
Der Abstieg führt über den Südgrat, teilweise
etwas ausgesetzt, zu einer Felsscharte, dem
Gängele (1847m). Wir steigen weiter hinab und nehmen an der Weggabelung den Weg rechts
zum Oberen Gaisalpsee (1796m).
Der Abstieg zum Unteren Gaisalpsee (1508m) auf einem steilen felsigen Pfad ist allerdings
recht anstrengend.
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Seniorenkurier 2015
Es winkt jedoch die wohlverdiente Einkehr in der Gaisalpe und dann ein schneller Abstieg zum
Parkplatz nach Reichenbach.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz
Schwierigkeitsgrad
15.08.2015
12 km
5 Stunden
1300
mittel
14.-16.09.2015
Mehrtageswanderung ins Zillertal
Die dritte Mehrtageswanderung führt uns ins Zillertal. Dort finden wir sehr abwechslungsreiche
Wandermöglichkeiten. Wir werden uns wieder für die drei Tage in einem Hotel –
voraussichtlich im Raum Mayrhofen/Finkenberg aussuchen.
Hierzu wollen wir Sonderangebote, die es dort im Sommer in der Vergangenheit gab, nutzen.
Deswegen können wir erst später in unserem Newsletter näheres beschreiben.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz
30.03.2014
Schwierigkeitsgrad
Mittel bis schwer
13.10.2015
Wanderung auf dem Pfänderrücken
Ausgangspunkt der Wanderung ist
Backenreute. Von hier führt ein
Fahrweg über Ruggburg nach
Lutzenreute. Wir wandern teilweise
durch Waldgebiete mit immer
wieder freien Blicken Richtung
Bodensee und der Schweiz. Von
Lutzenreute folgen wir dem
Wanderweg
„Möggers
–
Pfänderrücken“ über Schüssellehen
(Einkehrmöglichkeit) zum Hochberg
(1069 m). Von hier hat man einen
freien Blick Richtung Säntisgebiet im
Westen, im Süden das Panorama des Bregenzer Waldes mit der Nagelfluhkette, Hochgrat,
Mörzelspitze usw., im Nordosten den Bodensee und im nördlichen Bereich das Gebiet um
Wangen. Der Weg führt uns anschließend weiter entlang des Jakobusweges „Einsiedeln –
Bregenz“ vorbei am Fürberg (1044 m) Richtung Eichenberg (hier bestehen mehrere
Einkehrmöglichkeiten). Wir marschieren anschließend auf einem Waldweg Richtung Ruggburg
und über den Weingärtleweg zurück nach Backenreute.
Anmeldeschluß
Wegstrecke
Wanderdauer
Höhendifferenz
Schwierigkeitsgrad
10.10.2015
13 km
4,5 Stunden
680
leicht
Seite 25
Seniorenkurier 2015
PC-STAMMTISCHE AUCH IN DIESEM JAHR
Nachdem die PC-Stammtische in dem zurückliegenden Jahr großen Anklang gefunden haben,
wollen wir uns auch im Jahr 2015 wieder jeden Monat treffen, um uns über Probleme und deren
Lösung bei der Nutzung der Kommunikationsmittel zu unterstützen.
Wir treffen uns in den Monaten Januar, Februar, März und dann im Oktober, November und
Dezember jeweils am letzten Donnerstag des Monats um 14:30 Uhr in dem Telekomgebäude in
Ravensburg, Gartenstr. 107 im Raum CE06.
Der erste Stammtisch trifft sich also am 29.01.2015.
Die Teilnahme ist kostenfrei! Jeder Interessierte ist herzlich willkommen. Bitte ggf. den eigenen
Laptop mitbringen.
HABEN SICH IHRE DATEN VERÄNDERT?
Es passiert immer öfter, dass wir von Veränderungen unserer Mitglieder nur spät oder gar nicht
Kenntnis erlangen. Deswegen brauchen wir Ihre Unterstützung.
Bitte teilen Sie uns per Mail oder Telefon mit, wenn sich bei Ihnen Anschrift oder
Kommunikationsdaten geändert haben oder Sie Kenntnis erhalten, wenn eine ehemalige Kollegin
oder ehemaliger Kollege umgezogen oder gar verstorben ist.
Wollen Sie auch aktuelle Informationen von uns erhalten?
Nutzen Sie auch die elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten wie E-Mail und erhalten Ihre
Informationen von uns immer noch nur einmal im Jahr per Papier? Wir würden Sie gerne mit
aktuellen Informationen rund um unsere Angebote regelmäßig informieren. Lassen Sie uns einfach
Ihre E-Mailadresse zukommen. Selbstverständlich geben wir diese nicht an Dritte weiter.
Hier unsere Kontaktadressen:
E-Mail:
Telefon:
info@senioren-telekom-post-ravensburg.de
0751 92422 für Mitglieder Telekom
07505 351 für Mitglieder aus dem Bereich Post
IMPRESSUM
Herausgeber
Seniorenbeirat der Niederlassungen der Deutschen Post AG und der Deutschen
Telekom AG Ravensburg
Titelblatt
Horst Kalbhenn, Fred Krumreich
Gestaltung
Beratende Funktion
Unsere Anschriften
Internet
Karl-Heinz Weißhaar, Wolfgang Mader, Manfred Ströhm
Fred Krumreich, Ursula Mader
Betreuungswerk Post, Postbank, Telekom
Seniorenbeirat der Post
Wolfgang Platzer
Mengener Str. 21, 88356 Ostrach
Betreuungswerk Post, Postbank, Telekom
Seniorenbeirat der Telekom
Ursula Mader
Konrad Miller Str. 48, 88213 Ravensburg
www.senioren-telekom-post-ravensburg.de
E-Mail
info@senioren-telekom-post-ravensburg.de
Seite 26
Seniorenkurier 2015
ANGEBOTE DES PTSV RAVENSBURG
Wie können Senioren und Seniorinnen ihre körperliche und geistige Fitness erhalten bzw
verbessern?
Körperliche und geistige Fitness gehören zu Grundvoraussetzungen, die ein langes und
angenehmes Leben im Alter garantieren. Und dazu kann jeder einzelne viel beitragen, z.B. durch
Bewegung. Sie ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Durch Bewegung wird der Körper
durchblutet. Damit gelangen wichtige Energieträger und Mineralien an ihre Bestimmungsorte, wie
z.B. dem Herzen, den Bandscheiben oder Gelenkknorpeln. Ein altersgerechtes Training kann sehr
helfen, den gesamten Bewegungsapparat im Schwung zu halten und einem permanenten
Muskelabbau entgegen zu wirken. Experten empfehlen bereits ab 50 Jahren wöchentlich
mindestens eine Stunde Ausdauertraining und eine Stunde Muskeltraining zu absolvieren.
Für das Ausdauertraining sind gelenkschonende Bewegungsabläufe vorzuziehen wie Nordic
Walking, Wandern, Schwimmen oder Radfahren. Gerade Nordic Walking ist eine der
bestgeeignetsten Methoden, die Bein- und Armmuskulatur sowie die Herz-Kreislauffunktion zu
verbessern.
Als Muskeltraining werden altersgerechte Gymnastik oder Krafttraining an Maschinen als die
geeignetsten Methoden genannt, die gezielt alle wichtigen Muskelpartien ansprechen sollten. Bei
der Gymnastik wird zudem auch die Beweglichkeit der Gelenke trainiert.
Nun kann man das Training selbst organisieren, was gute Kenntnisse und eine hohe Motivation
voraussetzt. Leichter hat man es, wenn man sich einem der Sportvereine anschließt, die
ausgebildete Trainer/-innen vorhalten und wo das trainieren in einer Gruppe auch den sozialen
Bedürfnissen vieler Mitmenschen entgegen kommt.
Der Post- und Telekom-Sportverein Ravensburg bietet sowohl Ausdauertraining als auch
Gymnastik an und das bei einem Jahresbeitrag, den man normalerweise bei Fitness-Studios im
Monat bezahlen müsste.
Wir laden alle Post-Senioren und Seniorinnen dazu ein, unsere Angebote zunächst für die Dauer
von drei Trainingseinheiten kostenlos zu testen.
Übersicht über die Angebote des PTSV Ravensburg (www.ptsv-rv.de)
Volleyball:
Badminton:
Fußball:
Montag 20:00 - 21:30 Uhr (2 Gruppen) und
Mittwoch 19:30 - 21:30 Uhr (3 Gruppen)
jeweils Sporthalle Burachhöhe, St. Martinusstr. 77
Montag 17:00-18:00 Uhr Sporthalle Burachhöhe
Montag 17:00 – 19:00 Uhr
Schwarzwäldle Sportplatz (nur im Sommerhalbjahr)
allg. Gymnastik und
Mittwoch 17:30 – 19:15 Uhr
Gymnasiumshalle Ravensburg (im Winterhalbjahr)
Ballspiele:
Gymnastik 50plus:
Spezielles Angebot für Seniorinnen und Senioren
Donnerstag 16:00 - 17:00 Uhr Gymnasiumshalle RV
Nordic Walking:
Montag 15:00 Uhr
Trimmpfad beim Hirschgehege zwischen RV und Fenken
Interessenten melden sich bitte bei
Herrn Weiner(07529 911331) oder Herrn Stöhm (0751) 793456
Hinweis: Da wir in städtischen Hallen trainieren, müssen wir innerhalb der Schulferien auch eine
Pause machen. Das gilt nicht für Nordic Walking.
Seite 27
Seniorenkurier 2015
FÜR VERSORGUNGSEMPFÄNGER DER
DEUTSCHEN POST AG
Wichtige Anschriften und Rufnummern für Ihre Akten
Versorgungscenter
Deutsche Post AG
Versorgungscenter
Postfach 150164
60061 Frankfurt
Tel.: 0180 2343430 (6 ct. je Verbindung)
Fax: 069 71401250
Bei Anfragen Personalnummer nennen
Das Versorgungscenter kann bei einzelnen Versorgungsempfängern verschieden sein. Die
zuständige Stelle ist jeweils auf der Bezügemitteilung mit Anschrift und Rufnummer angegeben. In
allen Fällen ist die jeweilige Personalnummer anzugeben.
Postbeamtenkrankenkasse
Postanschrift:
Postbeamtenkrankenkasse
70467 Stuttgart
Internet: www.pbeakk.de
Telefon: 0180 34652996 *
0711 34652996
Fax:
0711-34652998
E-Mail: service@pbeakk.de
Telefonische Servicezeiten:
Montag - Donnerstag 8.00 - 18.00 Uhr
Freitag 8.00 - 16.00 Uhr
* 0,06 € pro Verbindung aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom,
Mobilfunk maximal 0,42 € pro Minute
IK-Nr. 950885055
Kassennummer 3600160
Deutsche Betriebskrankenkasse
Anschrift ( Zentraler Posteingang)
Anschrift (Filiale)
Deutsche BKK
Postfach 10 01 43
Deutsche BKK
Standort Freiburg
Habsburger Str. 134
79104 Freiburg
38439 Wolfsburg
Leistungs-Information: 24 Stunden-Service
Telefon: 01802 18 08 65 (6 Cent/Anruf)
Flatrate-Nutzer: (05361) 183 183
Fax: 01802 48 92 55
E-Mail: info@deutschebkk.de
Mitgliedschaft/Beiträge24 Stunden-Service
Telefon: 01802 00 00 10 (6 Cent/Anruf)
Flatrate-Nutzer: (05361) 183 183
Fax: 01802 14 04 64
Internet: www.deutschebkk.de
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Seniorenkurier 2015
Bei Rückfragen benötigen Sie ihr Ihre Versicherungsnummer
Wichtiger Hinweis: Im Todesfall sind zur Bestellung eines kostenlosen Trauerkranzes oder einer
entsprechenden Schale schnellstmöglich folgende Telefonnummern anzurufen:
Bei Pensionären: 0180 5705001, bei Rentnern: 0711 54060101
(immer Personalnummer angeben)
Für Hilfestellung in besonderen Fällen dürfen Sie auch die nachgenannten Mitglieder des
Seniorenbeirats anrufen, die Ihnen weiterhelfen können:
Josef Ebenhoch
0751/54333
Werner Gälle 0751/58095 Jörg Huber
Wolfgang Platzer 07585/1777
0751/54343
KENNEN SIE WOHNEN MIT HILFE?
Auch in Ravensburg und Weingarten gibt es inzwischen akute Wohnraumengpässe für Studierende.
Wohnpartnerschaften zwischen Senioren und Studenten könnten Abhilfe schaffen.
Das Projekt "Wohnen mit Hilfe". Junge Menschen unterstützen ältere Mitbürger in deren inzwischen zu
groß gewordenen Häusern, sie bieten kleine Mithilfen wie Gartenarbeiten, Einkaufen, Hund ausführen an
und reduzieren so den Mietpreis. Prinzipiell gilt: Eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter
Wohnraum. Nebenkosten wie Heizung und Strom werden gesondert berechnet.
Senioren leben oft allein in relativ geräumigen Häusern oder Wohnungen. Viele erleben Einsamkeit und
zunehmende Isolation als schmerzlich, ihre
Selbstständigkeit möchten sie dennoch nicht
aufgeben.
Auf der anderen Seite gibt es sozial engagierte
Studierende, die der älteren Generation gegenüber
aufgeschlossen und hilfsbereit und gleichzeitig auf
der Suche nach günstigem Wohnraum sind.
Geben und Nehmen zwischen Jung und Alt - eine
faszinierende Idee!
Bitte überwinden Sie Berührungsängste und
Misstrauen!
Melden Sie sich beim Bürgerbüro Ravensburg oder
beim DRK und bieten Sie Wohnraum für Studenten
an! Sie tun ein gutes Werk und werden dafür
reichlich entlohnt. Wagen Sie diesen Schritt - gehen
Sie auf die Jugend zu! Es lohnt sich - auch für Sie!
Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Ravensburg
hilft Ihnen verKontaktdaten:
antwortungsvoll bei
Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Ravensburg e.v.
der
Vermittlung
Ulmer Str. 95 . 88212 Ravensburg
eines zu Ihnen
Tel. 0751-56061-60
Email: info@drk-rv.de
passenden Studenten. Wenn erwünscht, kann ein entsprechender
Sprechzeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr
Mietvertrag abgeschlossen werden.
Übrigens: Auch Familien mit Kindern kommen für eine Wohnpartnerschaft mit Studierenden in Frage.
Seite 29
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONSBLATT FÜR PENSIONÄRE
und deren Hinterbliebenen der Telekom
Service Versorgung (VES)
(ehemalige Beamte)
Seite 1
Bitte aufbewahren
Der Versorgungsservice kümmert sich um Ihre Angelegenheiten bei







Änderungen Ihrer persönlichen und familiären Verhältnisse
Anschriften- und Kontoänderungen
Versorgungsfragen
Bezügemitteilungen
Kindergeld
Seniorenausweis
Bescheinigungen (z.B. zur Vorlage bei der KFZ-Versicherung)
Den Versorgungsservice erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8 - 12 Uhr über die
kostenlose
Servicerufnummer: 0800 330 7542
Telefax:
0391 580 249 129
E-Mail:
hbs-ves@telekom.de
Die Postanschrift lautet:
Deutsche Telekom AG
HR Business Services
Postfach 41 22
49031 Osnabrück
Den für Sie zuständigen VES sowie die kostenfreie Rufnummer, Anschrift und
E-Mail-Adresse ersehen Sie auch aus Ihrer aktuellen Bezügemitteilung.
Halten Sie bei Anrufen beim VES bitte Ihre Personalnummer bereit.
Nehmen Sie bei einem Anruf die letzte Bezügemitteilung zur Hand, da sind alle erforderlichen
Kennzahlen vermerkt.
Informieren Sie den VeS bitte umgehend bei Todesfällen in der Familie. Der VES kann dann die
notwendigen Schritte wie z.B. die Zahlung des Sterbegeldes in die Wege leiten.
Bei Beihilfeangelegenheiten
Wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Stelle bei der Postbeamtenkrankenkasse
Versorgungsempfänger und Versorgungsempfängerinnen, die nicht bei der
Postbeamtenkrankenkasse versichert sind, wenden sich an die Beihilfestelle der Deutsche Telekom
AG in Berlin:
Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV)
DGZ-Ring 12
11055 Berlin
Kundentelefon: 030 187030-0
E-Mail: poststelle@badv.bund.de
Seite 30
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONSBLATT FÜR PENSIONÄRE
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM
SEITE 2
Postbeamtenkrankenkasse BITTE AUFBEWAHREN
Postanschrift:
Postbeamtenkrankenkasse
70467 Stuttgart
Internet: www.pbeakk.de
Telefon: 01802 34652996 *
0711 34652996
Fax:
0711-34652998
E-Mail: service@pbeakk.de
Telefonische Servicezeiten:
Montag - Donnerstag 8.00 - 18.00 Uhr
Freitag 8.00 - 16.00 Uhr
* 0,06 € pro Verbindung aus dem
Festnetz der Deutschen Telekom,
Mobilfunk maximal 0,42 € pro Minute
IK-Nr. 950885055
Kassennummer 3600160
Bei der Bezirksstelle können Sie spezielle Informationsblätter für bestimmte Leistungsbereiche
(z.B. für stationäre Krankenhausbehandlung, Heilkur, Sanatoriumsbehandlung und Behandlung im Ausland)
erhalten.
Auf der Internet-Homepage www.pbeakk.de bietet die PBeaKK ausführliche Informationen an, z.B.
zu:

Leistungen (Grundversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzversicherung)

Mitgliedschaft (Mitgliedschaft, Mitversicherte, Beiträge)

Service (Versorgungsmanagement, Vertragspartner, Arznei-u. Verbandmittel, Broschüren)

Gesundheit (Ratgeber, Vorsorge, Ernährung, Sport, Erkrankung, Diagnostik)
Von der Internet-Homepage können auch Formulare und Info-Broschüren heruntergeladen
werden.
Die PBeaKK ist für ihre Mitglieder auch zuständig bei Fragen zu den Beihilfen nach den
Beihilfevorschriften des Bundes.
Wichtiger Hinweis
Die Beratung über das Mitarbeiterangebot der Deutschen Telekom und dem Personalverkauf über
den T-Versand erfolgt ausschließlich über die Mitarbeiter-Serviceline 0800 330 1028. Der VES ist
nur noch für die Berechtigungsprüfung zuständig.
Seite 31
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONSBLATT FÜR RENTNER
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM
(ehemalige Angestellte und Arbeiter)
Seite 1
SERVICE UND INFORMATIONEN
FÜR RENTNER
Bitte aufbewahren
Der Rentnerservice ist Ihr zentraler Ansprechpartner für alle Altersrentner und Leistungsempfänger
mit Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung der Deutschen Telekom AG.
Hier erhalten Sie kompetente Beratung und Betreuung aus einer Hand. Der Rentnerservice ist
Ansprechpartner für Ihre allgemeinen Fragen zur betrieblichen Altersversorgung, zum
Erholungswerk Post Postbank Telekom und zum Betreuungswerk Post Postbank Telekom.
Zu den Dienstleistungen des Service zählen beispielsweise auch das Ausstellen von
Seniorenausweisen sowie Bescheinigungen zu Beschäftigungszeiten und die Entgegennahme von
Änderungen der persönlichen und familiären Verhältnisse und deren Weiterleitung an die
zuständigen Stellen. Der Rentnerservice ist auch für die Betreuung der Empfänger von Leistungen
aus der betrieblichen Altersversorgung/VAP wegen Dienstunfähigkeit, Berufsunfähigkeit,
Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung zuständig.
Sie erreichen den Service unter der kostenfreien Rufnummer 0800 3307571,
oder per E-Mail: Rentner.service@telekom.de und per Post unter:
Servicezeiten
Montag- Mittwoch
Donnerstag
Freitag
von 09:00 bis 15:00 Uhr
von 09:00 bis 12:30 Uhr
von 09:00 bis 14:00 Uhr
Die Postanschrift lautet:
Deutsche Telekom AG
HR Business Service
Rentnerservice
Postfach 1751
49007 Osnabrück
Hinweis zum Personalverkauf
Ab sofort können Sie die Mitarbeiterangebote nur noch über das Internet nutzen
www.personalverkauf.telekom.de
www.telekom.de/ehemalige
Wenn Sie über keinen Internetzugang verfügen, dann können Sie über Serviceline 0800 330 1028 Kontakt
aufnehmen
Seite 32
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONSBLATT FÜR RENTNER
UND DEREN HINTERBLIEBENEN DER TELEKOM
(ehemalige Angestellte und Arbeiter)
Seite 2
Krankenkasse und Pflegeberatung
Versicherte bei der Betriebskrankenkasse Deutsche BKK wenden sich an die:
Deutsche
Betriebskrankenkasse
Anschrift ( Zentraler
Posteingang)
Deutsche BKK
Postfach 10 01 43
38439 Wolfsburg
Leistungs-Information:
24 Stunden-Service
Telefon: 01802 18 08 65
(6 Cent/Anruf)
Flatrate-Nutzer:
(05361) 183 183
Fax: 01802 48 92 55
Mitgliedschaft/Beiträge
24 Stunden-Service
Telefon: 01802 00 00 10
(6 Cent/Anruf)
Flatrate-Nutzer:
(05361) 183 183
Fax: 01802 14 04 64
Internet: www.deutschebkk.de
E-Mail: info@deutschebkk.de
Halten Sie bei Anrufen bei der Deutschen BKK bitte Ihre Versicherungsnummer bereit.
Auf der Internet-Homepage www.deutschebkk.de bietet die Deutsche BKK ausführliche
Informationen an, z.B. zu:




Mitgliedschaft/Beiträge
Leistungen
Services
Gesundheit
Von der Internet-Homepage können auch Broschüren und Formulare heruntergeladen werden.
UNSER INTERNETAUFTRITT
Unsere Website hat sich zwischenzeitlich etabliert. Viele Seniorinnen und Senioren haben uns
schon im Internet besucht.
Schauen Sie doch mal öfters rein, unsere Homepage wird laufend aktualisiert.
Die Internetadresse lautet:
http://www.senioren-telekom-post-ravensburg.de
Wir freuen uns über jede Anregung und Kritik, aber auch Lob rund um unsere Arbeit. Sie helfen uns
damit, unsere Leistungen kontinuierlich zu verbessern.Unter „Links“ finden Sie viele Links zu anderen
Seniorenbeiräten, den Unternehmen und verbundenen Organisationen.
Seite 33
Seniorenkurier 2015
HINWEISE FÜR ANGEHÖRIGE FÜR DEN
STERBEFALL
Seite 34
Seniorenkurier 2015
INFORMATIONEN ZUM PERSONALVERKAUF TELEKOM
Rabattberechtigt sind Mitarbeiter, Pensionäre und Rentner der Deutschen Telekom AG sowie
alle Mitarbeiter verbundener inländischer Unternehmen.
Der vollständige Geltungsbereich ist in den Rahmenregelungen unter Punkt 3 gelistet.
Maximale Bestellmenge pro rabattberechtigtem Mitarbeiter/Pensionär/Rentner sind




1 Festnetzanschluss (Komplettpakete)
1 Mobilfunk-Sprachtarif (Call, Call & Surf, MagentaMobil)
1 Mobilfunk-Datentarif (Mobile Data)
1 Handy ohne Vertrag (bestellbar alle 24 Monate)
So bestellen Sie: Je nach ausgewähltem Produkt gibt es unterschiedliche Bestellwege. Wir
haben für Sie die Bestellwege für Festnetz-Angebote, Mobilfunk-Angebote und Handys ohne
Vertrag in einer kurzen Anleitung zusammengefasst.
ÜBERSICHT DER MITARBEITERANGEBOTE
ANGEBOTE FÜR FESTNETZ, INTERNET, TV
KOMPLETTPAKETE FERNSEHEN

30% auf
 Entertain Comfort IP
 Entertain Premium
 Entertain Sat
 Entertain Comfort Sat
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
KOMPLETTPAKETE INTERNET
 30% auf
 Call & Surf Basic
 Call & Surf Comfort
 Call & Surf Comfort Speed
 Call & Surf Comfort Plus
 Call & Surf Comfort via Funk S
 Call & Surf Comfort via Funk M
 Call & Surf Comfort via Funk L
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
TARIFE TELEFONIE
 30% auf
 Call Start
 Call Basic
 Call Comfort
Seite 35
Seniorenkurier 2015
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
GERÄTE UND ZUBEHÖR
 30% auf
 Entertain Hardware
 WLAN & Modems
 Telefonie & Zubehör
 Fax-Zubehör
 Anschlusszubehör
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
EXTRAS
 Extras zu den Tarifen und Komplettpaketen erhalten Sie mit bis zu 100%.
ANGEBOTE FÜR MOBILFUNK
MOBILFUNK-TARIFE MIT/OHNE HANDY
 Call XS DTAG ohne Handy statt 4,95 € nur 0,00 €
 Call & Surf Mobil S mit Handy DTAG statt
29,95 € nur 9,88 €
 MagentaMobil S DTAG mit Handy statt
39,95 € nur 19,95 €
 MagentaMobil M DTAG mit Top-Handy statt
59,95 € nur 29,95 €
 MagentaMobil L DTAG mit Top-Handy statt
69,95 € nur 39,95 €
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
DATENTARIF
 Data Comfort S Eco DTAG
statt 14,95 € nur 9,95 €
 Data Comfort L Premium DTAG
statt 39,95 € nur 19,95 €
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
FAMILY CARDS
 Family Card S mit Handy nur 29,95 €
 Family Card M mit Handy nur 39,95 €
 Family Card L mit Handy nur 49,95 €
 Family Card S mit Top-Handy nur 39,95 €
 Family Card M mit Top-Handy nur 49,95 €
 Family Card L mit Top-Handy nur 59,95 €
Hinweis: Kein Bereitstellungspreis.
Handys ohne Vertrag:30% auf Handys ohne Vertrag
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