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Flyer - GEW

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ABLAUf
8.30 Uhr
Stehcafé
9.00 Uhr
Begrüßung
n Peter Balnis, GEW-Landesvorsitzender
n Grußworte (angefragt: Minister Commerçon)
9.30 Uhr
Vortrag: „Lernen ist
Persönlichkeitsentwicklung“
// fAcHTAGUNG //
Andreas Müller (Institut Beatenberg)
10.30 Uhr Pause
11.00 Uhr Workshops
13.00 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Workshops
16.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Kostenbeitrag: inkl. Mittagessen 10 Euro (GEWMitglieder kostenlos)
Tagungsleitung:
Thomas Bock, GEW
Andreas Sánchez, GEW
Gebäude 8
Gebäude 7
Gebäude 6
Gebäude 5
Gebäude 4
G
Gebäude
3
Gebäude 2
Gebäude 1
- Halle 80 =
Multifunktionssporthalle
- Tagungsräume 80 bis 85
- Geschäftsstellen
- Halle 70 = LA-Halle
- Halle 71 = Kraftraum
- Halle 72 = Badminton
- Geschäftsstellen
- Halle 60 = Tennishalle
- Tagungsraum 60
- Verwaltung SFV
- Tagungsräume 50 bis 55
- Zimmer ab 500
- Hauptverwaltung LSVS
- Geschäftsstellen
- Sportlertreff
- Halle 40 = Spielhalle
- Halle 41 = Schießhalle
- Halle 42 = Turnhalle
- Halle 43 = Kraftraum
- Halle 44 = Spielhalle
- Halle 45 = Judohalle
- Tagungsräume 40 bis 48
- Zimmer ab 400
BSA / DHfPG
B
- Tagungsräume ab 30
- Zimmer ab 300
Olympiastützpunkt
Haus der Athleten
- Halle 20 - Kletterhalle
- Tagungsraum 20 bis 22
- Zimmer ab 200 Haus der Athleten
Max-Ritter-Haus
- Halle 10 = Schwimmbad
- Halle 11 = Kraftraum
- Halle 12 = Ringerhalle
- Tagungsraum 10
- Sportinternat
- Zimmer ab 100 MRH
- Prxis Sportsmed
- Praxis Orthopädie
1
MRH
UdS
SWI /
Sportmedizin
S
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Schwimmhall
Halle 10
UniSporthalle
3
BSA/DHfPG
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Halle
44 und 45
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Stadion Rasen
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Halle
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Multifunktionssporthalle
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Kunstrrasen
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Halle
40.1 + 40.2
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Tennis
Halle 60
Hermann-Neuberger-Sporthochschule
Sportschule 4, 66123 Saarbrücken
Die Teilnehmer_innen können auf dem Gelände der
Sporthochschule kostenlos parken.
1. Saarländischer
Lehrer_innentag
LPM-Nr.: G1.401-1045
03. März 2015
von 09.00 - 16.00 Uhr
in der Hermann-Neuberger-Sporthochschule
Sportschule 4, 66123 Saarbrücken
Anmeldung nur online beim LPM:
www.lpm.uni-sb.de
WorKSHoPS
Vortrag:
„Lernen ist Persönlichkeitsentwicklung“
Andreas Müller (Institut Beatenberg)
Andreas Müller verbindet Dinge,
die auf den ersten Blick nicht zusammen passen - zum Beispiel wissenschaftliche Theorie, gesunden Menschenverstand und alltägliche Lernpraxis. Daraus entwickeln sich auch
unbequeme Einsichten und Konzepte. Autor mehrer Fachbücher. Rege
Weiterbildungs- und Beratungstätigkeit. Verantwortlicher Leiter des
Instituts Beatenberg.
(Quelle: http://www.learningfactory.ch)
Workshop 1
Zukunftswerkstatt
referenten: Andreas Müller (Institut Beatenberg)
und Klaus Winkel
Erfahrungen machen uns. Und je unterschiedlicher die Erfahrungen, desto unterschiedlicher sind die Menschen. Das gilt auch für
die Lernenden. Die Schule ist deshalb gefordert, neue Konzepte
im Umgang mit Vielfalt zu entwickeln - Vielfalt auch in Bezug auf
die Ziele. Das kann „ans Eingemachte gehen“.
Workshop 2
Inklusion – Wie muss sich Schule ändern?
referentinnen: Susanne rammenzweig-fendel und
Susan Kayser (Grundschule Gau-odernheim)
„Wir sehen Heterogenität nicht als Problem, sondern als
Herausforderung und Chance.“ Das Kollegium der Grundschule
Gau-Odernheim (Bundesschulpreisträgerin 2013) in der Nähe von
Alzey begann sein Schulprofil in der jetzigen Form vor ca. 10 Jahren zu entwickeln. Kinder und deren Eltern mit und ohne Migrationshintergrund, Bildungsnahe Familien, Bildungsferne Familien,
Mitarbeiter unterschiedlicher Profession, jahrgangsgemischte
Ganztagsklassen/jahrgangshomogene Halbtagsklassen, Kinder
mit Beeinträchtigungen, Kinder mit besonderen Begabungen, … sie alle haben entscheidenden Anteil am Erfolg dieser Schule.
Susan Kayser und Susanne Rammenzweig-Fendel von der Grundschule Gau-Odernheim stellen das Konzept vor.
Workshop 3
Meine Konflikte erfolgreich angehen
referent: Jörg Schröder (Verein für Kommunikation e.V.)
Jeder Mensch konstruiert sich seine Welt. Konflikte, strukturiert
und überlegt angegangen, helfen beim gegenseitigen Verständnis. Wir werden die 5 möglichen Konfliktlösungswege vorstellen,
und wenn dann noch Zeit ist, ein sehr vereinfachtes Denkmodell
von Konfliktempfindlichkeiten und wie Sie damit umgehen könnten, vorstellen.
Workshop 4
The Voice – Meine Stimme zählt!
referent: Manuel Stöbel (Stimm- und Sprechtrainer)
Ihre Stimme zählt mehr als tausend Worte; sie spiegelt Ihre
Persönlichkeit akustisch wieder und dringt ins Unbewusste der
Hörer_innen. Dabei soll sie auch im größten Stress und über
Jahrzehnte stabil und gesund zu bleiben. Das kann sie lernen.
Workshop 5
Projektarbeit mit elektroakustischer Musik
referent_innen: romina Tobar (Klavierbauerin) und Daniel
osorio (Komponist)
Musik spielt für Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle bei
ihrer Identitätsfindung. Im Zeitalter digitaler Informationsquellen
verändert sich auch der Zugang zur Musik radikal. Der Computer,
das Handy, das Tablet und kommende Produkte bieten eine große
Auswahl neuer Werkzeuge zur Musikproduktion. Diese neuen
elektronischen Werkzeuge müssen für Lernprozesse genutzt werden. In dem Workshop stellen wir vor, wie unterschiedliche Software (Freeware und Payware) zur Klangerzeugung und Klanggestaltung Schüler_innen darin unterstützen kann, ihre Kreativität
zu entfalten und Fähigkeiten zu erschließen, die auf traditionelle
Weise noch nicht entdeckt wurden.
Workshop 6
Wenn die chemie stimmt – Gute Schule braucht
gute Beziehungen
referentin: Susanne Kopp (Diplompsychologin)
Auffällig ist in der aktuellen Diskussion um das System Schule die
Vielzahl von unterschiedlichen Erwartungen - der Schüler_innen,
Eltern, Nachmittagsbetreuung, Kollegium, Schulleitung, Schulträger, Experten, Unternehmen - an die Lehrkräfte. Dabei rücken die
Bedürfnisse anderer in den Mittelpunkt - die Lehrerin, der Lehrer
als Beziehungskünstler_in.
Doch wie gestaltet sie oder er ihre oder seine Beziehung zu sich
selbst? Ich kann als Mensch nur dann gut in Beziehung zu anderen treten, wenn ich in mir selbst zuhause bin und mich achte.
Dies gilt für einen Beziehungsberuf in ganz besonderem Maße.
Workshop 7
Trickfilme herstellen – mit Tablet noch besser
referent_innen der Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
In diesem Workshop produzieren Sie selbst einen kleinen
Trickfilm. Sie entwickeln eine kurze Geschichte und suchen
Figuren und Hintergründe dazu aus. Mit Hilfe eines Tablets nehmen Sie den Film auf ("Stop-Trick") und vertonen ihn. Sie erfahren so auf ganz praktische Art und Weise, wie Sie selbst im
Rahmen Ihres Arbeitsfelds mit Heranwachsenden ein TrickfilmProjekt durchführen können. Technische Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich.
Workshop 8
Wir lernen selbst und ständig – Individualisierung
des Lernens in der Praxis
referent_innen: Elisabeth Haupenthal/Günther clemens
Individuelles Lernen braucht einen Raum und eine verbindliche
Zeit. Innerhalb dieser äußeren Bedingungen können Schüler_innen beständig selbst lernen. Die dazu benötigten Strukturen müssen keine Herausforderung sein.
Anmeldung nur online
bis zum 24.02.2015 beim LPM:
www.lpm.uni-sb.de
LPM-Nr. G1.401-1045
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