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Ausgabe Brandenburg
Nr. 3 vom Mittwoch, 21. Januar 2015
Jubiläum
Zweite Liga Wasserball
SEITE 2
SEITE 12
20 Jahre
Country Club
X
SGW gewinnt
Spitzenspiel
Brandenburg. Wegen Fortsetzung der Fahrbahnsanierung
auf der A2 ist die Anschlussstelle Brandenburg an der
Richtungsfahrbahn in Richtung Magdeburg vom heutigen Mittwoch, 21. Januar, 8
Uhr, bis 31. März, 18 Uhr, gesperrt. Die Umleitung U 29
in Richtung Stadt Brandenburg/Bad Belzig erfolgt ab
der Anschlussstelle Netzen
und weiter über die L88 und
die B102. Die Auffahrt in Richtung Magdeburg auf die A2 in
Richtung Magdeburg erfolgt
über die B102, B1, L93 und
L94 zur Anschlussstelle Wollin (U 30). Beide Umleitungen sind ausgeschildert. Der
Landesbetrieb Straßenwesen verspricht, dass die Anschlussstelle Brandenburg zur
BUGA 2015 ab 17. April wieder uneingeschränkt nutzbar
sein wird.
Kassierung der Mitgliedsbeiträge
Brandenburg. Der Verein AV
Bollmanns Petrijünger führt am
Sonnabend, 24. Januar, in der
Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr die
Kassierung seiner Mitgliedsbei-
träge und Ausgabe der Angelberechtigungen durch.
Treffpunkt ist das Angelfachgeschäft Wedekind am Nicolaiplatz 11.
Brandenburger Kirchenkatze
Brandenburg. Die „Brandenburger Kirchenkatze“ blickt von
einem Konsolstein im nördlichen Seitenschiff des Doms herab. Sie lieh ihren Namen als
Titel für zahlreiche Veranstaltungen, die sich speziell an Kinder richten. Dommuseum und
die Domgemeinde bringen allen kleinen Besuchern ab 3 Jahren den Dom, seine Ausstattung
INTERNATIONALE BUGA-WERBUNG AUF DER IGW
Dass in der Havelregion in diesem Jahr eine Bundesgartenschau stattfinden wird,
weiß man nun auch bis Thailand. Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn besuchte den Brandenburg-Stand auf der 80. Internationalen Grüne Woche (IGW). Persönlich stellte Oberbürgermeisterin und BUGA-Zweckverbandsvorsitzende, Dr. Dietlind Tiemann, sowohl die Stadt Brandenburg an der Havel als auch die
BUGA-Havelregion der Thailändischen Prinzessin vor. Neben der BUGA ging es um
wirtschaftliche und touristische Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Noch bis Sonntag, 25. Januar, haben Besucher auf dem Messegelände in Berlin die Möglichkeit,
sich über die neuesten Entwicklungen im grünen Sektor zu informieren und dabei zu
schlemmen und zu probieren. Die Grüne Woche hat bis zum 25. Januar von 10 bis 18
Uhr, am 23. und 24. Januar von 10 bis 20 Uhr ihre Pforten geöffnet.
Foto: thu
und das christliche Leben über
die Jahrhunderte nahe. Am 24.
Januar geht es um 15.00 Uhr
um die zahlreichen Darstellungen Christi, die oft sichtbar und
manchmal verborgen sind. In
einem Suchspiel können Kinder
verschiedene Christusdarstellungen finden und entdecken.
Treffpunkt ist vor dem Domportal. Der Eintritt ist frei.
2
LOKALES
Mittwoch, 21. Januar 2015
Tiere suchen ein Zuhause
„Jungle“
wurde
etwa 2011
geboren und
ist
gegenüber
M e n schen
sehr aufgeschlossen und
v e r schmust.
D e r
freundliche Grautiger eignet sich
daher grundsätzlich als
Familienkater - die Kinder
sollten allerdings aus dem
Kleinkindalter heraus sein.
Wie es sich für einen ordentlichen, stattlichen Kater gehört, benötigt auch Jungle
im neuen Zuhause späteren
Freilauf und möchte seine
Familie ganz für sich allein
haben, Artgenossen benötigt er daher nicht zu seinem Glück.
Leider musste Jungle in
der Vergangenheit seine
Schwanzspitze einbüßen,
warum ist leider unbekannt,
aber diese kleine Makel beeinträchtigt seine Lebensqualität glücklicherweise
nicht. Jungle ist kastriert
und geimpft.
Tierheim Caasmannstraße:
03381/304140.
MINIKLATSCH
Dass Außenminister Frank
Walter Steinmeier sich
ständig um seinen Bundestagswahlkreis kümmert,
lässt einen wirklich den
Hut ziehen. Wie weit er gehen wird, sich für den Erhalt der Kreisfreiheit der
Havelstadt einzusetzen,
muss man abwarten. Klar,
viele Havelstädter erwarten es von ihm, zumal prominente Unterstützung von
unserem „Bundestagspapi“
enorm wichtig sein kann.
Wer das Wort GenussCatering hört, denkt sofort an einen Caterer, der
Gaumenfreuden bei Wirtschaftsball, Brandenburger Weihnachtsbühne und
Classic Summer bereitet.
Dahinter stecken Ralf Engelleiter und sein Partner
Torsten Rampf aus Premnitz. Engelleiter hat jetzt
eine ganz neue Idee, er
möchte
einige
Spitzenköche
vereinen
und die
märkische
Küche
weiter
in den
Vordergrund
rücken.
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Hauskrankenpflege „NORA“: Hildegard Meyer zum 91., SimonGeorg Ruf, Erna Hoffmann zum 89., Pflegeheim Dahlen: Hilde Harms
zum 96., Volkssolidarität: Änne Freyberg zum 95., Brielow: Waldemar
Sliwka zum 72., Briest: Margrit Breitzke zum 77., Dahlen: Kurt Breckow
zum 79., Fohrde: Gernot Landmann zum 76., Manfred Gerdel zum 73.,
Margarethe Leddin zum 93., Golzow: Albert Meier zum 87., Netzen:
Bodo Rychlitzki zum 79., Neubensdorf: Erwin Görs zum 80., Päwesin:
Ingrid Tangemann zum 72., Karin Weidner zum 71., Lothar Schoeps
zum 73., Pritzerbe: Erwin Schönwald zum 84., Marianne Langer zum
79., Erna Hoffmann zum 89., Radewege: Marianne Sumpf zum 77.,
Rogäsen: Günter Zeising zum 82., Roskow: Helga Engelmann zum 75.,
Elfriede Telschow zum 70., Ilse Brauner zum 94., Wenzlow: Adelheid
Möhring zum 74., Manfred Woite zum 76., Anni Brett zum 85., Wollin:
Günter Güssow zum 83., Ingrid Lindemann zum 73., Anna Haase zum
92., Gerda Hillger zum 76., Ingrid Tiesler zum 72., Woltersdorf: Werner
Hilgenfeldt zum 81., Wusterwitz: Manfred Rathmann zum 74., Barbara
Zander zum 72., Klaus Dietmar Güssow zum 72., Helga Erdmann zum
76., Fritz Rudeck zum 80., Günter Schmidtchen zum 73.
Die Westernfreunde haben ein großes Spendenherz. Sheriff Frank Paul überreichte Jürgen Schulz (rechts) einen Scheck über 3.000 Euro für die Kinderhilfe. Fotos: Herrmann
Ladys und Cowboys mit großem Herz
Brandenburger Country Club feierte 20. Geburtstag
Bollmannsruh. (geh) Wer hat
nicht schon mal seine Nase in die
Bücher von Karl May gesteckt,
sich von einem Western in Fernsehen oder Kino fesseln lassen
und dabei ein wenig von Abenteuer und Westernromantik geträumt. Einige setzen ihre Liebe
zum Wilden Westen gerade mal
zum Karneval um. Nicht so die
40 Mitglieder des Brandenburger
Country Club. Mit zahlreichen
Auftritten und Veranstaltungen
bereichern sie seit 20 Jahren das
Vereinsleben in der Havelstadt.
1995 wurde der Country Club in
der Black River Ranch gegründet. Gefeiert wurde das Jubiläum mit vielen Freunden und
Unterstützern, wie dem Gambrinus-Road-Club Brandenburg
und den Free Bikern Burg in
Bollmannsruh. „Wer einmal so
richtig Country Atmosphäre geschnuppert hat, den lässt dieses
Gefühl nicht mehr los“, erklärte
Clubchef Frank Paul. Geselliges
Beisammensein mit Freunden,
die Liebe zur Country Music
und zum Line Dance sowie ein
entsprechendes Umfeld prägen
das Clubleben. Dazu besuchen
und organisieren die Brandenburger Westernfreunde Workshops bei denen immer wieder
neue Volkstänze einstudiert werden. Die Bildung einer Interessengemeinschaft Schwarzpulverschießen wurde im Jahr 2003
nach langer Vorbereitung, mit
Lehrgängen und Einholung nötiger Genehmigungen vollzogen.
Seitdem wird auf dem Schießstand in Götz regelmäßig trainiert. Seit Anbeginn herrschte
eine familiäre Atmosphäre im
Club. „Das Miteinander und
die Ehrlichkeit sind wichtige
Grundsätze in unserem Verein“,
so Frank Paul. Ganz realitätsnah werden die Clubmitglieder
wenn es um ihr soziales Engagement geht. So überreichten sie,
im Rahmen ihres Jubiläums,
Jürgen Schulz einen Spendenscheck über 3.000 Euro. Im September 1995 wurden auf einer
Benefizveranstaltung erste Kontakte zur Kinderhilfe „Hilfe für
tumor- und leukämiekranke Kinder Berlin-Brandenburg e. V.“,
geknüpft. Seither gehen die ge-
samten Einnahmen ihres Country-Weekends als Spende an die
Kinderhilfe. Mit diesen Geldern,
mittlerweile etwa 60.000 Euro,
konnte unter anderem in Brandenburg eine Beratungsstelle für
betroffene Familien eingerichtet
werden. Hier werden Familien
beraten und unterstützt, die für
ihr Kind eine unheilbare Diagnose erhalten haben.
Haben alle Grund sich zu freuen. Claudia und Frank Paul
gehören zu den Gründungsmitgliedern.
LOKALES
Mittwoch, 21. Januar 2015
3
Erprobte Strategien gegen Schulden
Brandenburg. Wer in finanziellen Schwierigkeiten steckt, fragt
sich: „Wie werde ich meine Schulden los?“ Der aus Johannesburg in
Südafrika stammende Unternehmensgründer und -berater Steve
Murphy (60) kennt Möglichkeiten, ist am Samstag (24.01.), 16
bis 18 Uhr, zu Gast in der Gemeinde mit Ausblick (Evangelische Freikirche) im Gemeinde-
haus am Fritze-Bollmann-Weg 2.
Als Christ schöpft Murphy aus erprobten Quellen: Den Weisheiten
der Bibel. Er wird Tipps geben
und Strategien vorstellen, wie man
Schulden abbaut und weise mit
Geld umgeht. Ziel des Vortrages
ist es, einen gesunden Umgang mit
Finanzen weiter zu geben, damit
jedermann in finanzieller Freiheit
leben kann. Der Eintritt ist frei.
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KNEIPPEN FÜR DIE KLEINSTEN
Nun ist es offiziell: Die Krippe der Kneipp Kita in der GutsMuthsstraße, die auf 100
Quadratmetern Platz für 25 Kinder im Alter zwischen null und drei Jahren bietet,
wurde am Freitag eingeweiht. Mit ihrem Kitalied begleiteten die Kitakinder die Eröffnung, zu der sich Erzieherinnen, Eltern und Freunde eingefunden hatten. Sechs
Monate dauerten Abriss des 50 Jahre alten Heizhauses und Neubau der Krippe, in
der sich fünf neue Mitarbeiterinnen um das Wohl der Kleinkinder kümmern. Im November war es dann geschafft, die ersten Krippenkinder zogen ein und kommen
seither in den Genuss des Kneippkonzeptes der Einrichtung, zu dem für die Kleinsten zum Beispiel Wassertreten gehört. Von den Baukosten in Höhe von 550.000
Euro trägt die Stadt 450.000 Euro. Insgesamt werden in der Einrichtung nun 125
Kinder im Krippen-, Kita- und Hortbereich versorgt.
Foto: Linckus
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nie und stehen mit beiden
Beinen voll im Leben. Doch
Viele finden es schwierig, mit
über 50 noch abzunehmen. Es
ist etwas Wahres daran, dass
jedes Stück Kuchen sich sofort
auf die Hüften legt. Der Stoffwechsel wird mit den Jahren
in der Tat langsamer und der
Körper benötigt mit jedem
Lebensjahrzehnt etwa 15 Prozent weniger Energie. Hinzu
kommt speziell bei Frauen, dass
der weibliche Körper mit den
Wechseljahren immer weniger Östrogen produziert, was
ebenfalls zu vermehrter Fettablagerung führt.
In gewissem Maße ist die Gewichtszunahme also ein ganz
natürlicher Prozess, doch wenn
das Zunehmen im wahrsten
Sinn belastend wird, nicht nur
für die Seele, sondern auch für
den Körper, für die Gesundheit,
dann ist es an der Zeit, aktiv etwas für sich zu tun.
Allerdings helfen keine Wundermittel, weder
Crash-Diäten
noch Pillen. Wer
dauerhaft und gesund abnehmen
will, dem bleibt
nichts
anderes
übrig, als seine
Gewohnheiten
zu ändern, was
Ernährung
und
Bewegung
angeht. Das klingt
schwierig, muss
es aber nicht sein.
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Stoffwechsel zu aktivieren und
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Motto “schlank
und satt” mit leckeren und gesunden mylineGerichten. Die
Ernährungsumstellung für
“Jederfrau” und
„Jedermann“
ist absolut alltagstauglich und
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Platz im Essensplan. Dazu
gibt es zweimal
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denn mangelnde Bewegung ist
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Stoffwechselverlangsamung.
In den vier Wochen, die der
Kurs dauert, nehmen die
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zwischen
zwei und vier Kilogramm ab
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Augen haben: zukünftig mit
einem Gefühl von Stolz und
Lebensfreude auf die Waage
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hingenommen werden muss
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4
SPORT
Mittwoch, 21. Januar 2015
SG Blau Weiß 90 Brielow mit Heimsieg
Brielow. Am vergangenen Samstag wurde in Brielow das 2. Turnier in der Rückrunde der 2. Kegel-Landesklasse ausgetragen.
Den Sieg sicherte sich die Heimmannschaft mit 5249 Holz vor
KSV Vetschau (5165), dem KC
Beeskow (5138) und Belziger
SG Einheit (5126). Tagesbester
wurde der Brielower Ralf Ingo
Buchholz mit 894 Holz. Außerdem kegelten für Brielow Dirk
Manske (858), Andreas Buch
(868), Mario Schneider (874),
Andreas Miegel (865) und Torsten Richter (890).
In der Tabelle führt Brielow mit
18 Punkten vor Belzig (15), Vet-
schau (15) und Beeskow (12).
Das vorletzte Turnier findet am
31. Januar in Vetschau statt.
Bei der Kreiseinzelmeisterschaft
der Herren in Geltow belegten
die Kegler von Blau Weiß 90 Brielow Torsten Richter mit 902 Holz
Platz zwei, Dritter wurde Steffen
Torge mit 901 Holz.
Schmerzen in Gelenken und Wirbelsäule
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Titan – Implantat – Ohr - Akupunktur
Nur ein kleiner Eingriff – Lebenslange Schmerztherapie bei vielen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und Schmerzsyndromen - Teil 3 und Ende - Die Therapie - Der praktische WegDie Entdeckung der Titan-Implantat-Ohr-Akupunktur traf in
eine Zeit, in der man wissen
wollte, was mit der Akupunktur los ist, was dran ist. Was
seit Jahrtausenden zum asiatischen Volkswissen, ja zum
asiatischen Gesundheitsschatz
gehörte findet nun auch immer
häufiger Anwendung in der sogenannten westlichen Medizin.
Mediziner suchten nach Möglichkeiten, chronische Schmerzustände dauerhaft zu therapieren.
Seit wenigen Jahren gibt es
eine
neue Methode in der
Ohrakupunktur. Statt einer wöchentlichen oder zweimal wöchentlichen Nadelakupunktur
werden dem Patienten winzige
Dauerimplantate in die äußere
Ohrmuschel eingepflanzt. Diese kleinen, nur 2,5 Millimeter
messenden Titannadeln werden
an den entsprechenden Organstellen an der Ohrmuschel dauerhaft unter die Hautoberfläche
eingesetzt. Implantiert wird
immer an beiden Ohrmuscheln.
Die Anzahl der Implantate richtet sich nach dem Beschwerdebild. Man muss dazu wissen,
dass sich sämtliche Gelenke
(Hüfte, Knie, Schulter, Handgelenk, Fingergelenke, Lenden-,
Brust-, Halswirbelsäule etc) an
der äußeren Ohrmuschel abbilden.
Bei der Titan-Implantat-OhrAkupunktur findet als erstes
eine kostenlose und unverbindliche Voruntersuchung statt.
Hier wird beurteilt ob eine Implantation Sinn macht und die
Therapieprognose
realistisch
beurteilt. Es werden elektronische Messungen am Patienten
vorgenommen. Ein unverbindliches Vorgespräch klärt alle Patientenfragen. Der Patient kann
nun mit dem neuen Wissen
eine Pro- oder Contraentscheidung treffen. Beim nächsten
kostenpflichtigen Termin, der
Implantation selbst, werden die
winzigen Titanelemente millimetergenau punktuell unter
die Haut an der Ohrmuschel
eingesetzt. Das Implantat besteht aus dem gewebeverträglichen (biokompatiblen) medizinischen Titan. Das große
Können ist nicht das Einsetzen der Implantate, sondern
das präzise millimetergenaue
Torsten Grund
Einsetzen. Denn nur dann besteht die Möglichkeit, dass eine
Schmerz- und Bewegungsbeeinflussung am Problemgelenk
oder an dem problembereitenden Wirbelsäulenabschnitt
stattfinden kann. Das winzige
Implantat wächst unkompliziert innerhalb kürzester Zeit
ein, man sieht es nicht mehr
und man spürt es nicht mehr.
Das Einbringen des Implantates
ist nur wenig schmerzhaft. Es
findet nur eine einzige Behandlung
(Implantateinsetzung),
eine kostenlose Voruntersuchung mit Vorbesprechung und
eine Nachkontrolle nach wenigen Tagen statt.
Ich möchte den angenommenen (nicht wissenschaftlich be-
wiesenen) Wirkmechanismus
etwas erklären. Degeneration
heißt Abbau. Verstärkter Abbau
entsteht am Gelenk oder der
Wirbelsäule vorwiegend durch
Fehl- und Überbelastung, aber
auch durch Bewegungsmangel,
Fehlernährung und Vererbungseinflüsse und Verlängerung
des Lebensalters. Reibungsverschleiß verstärkt diesen Abbau.
Eine „Reparatur“ oder einen
zumindest teilweisen Wiederaufbau erreicht man durch
Altersoptimierung der Gelenkschmiere. Es findet eine bessere, reibungslosere und somit
schmerzfreiere Gelenk- oder
Bandscheibentätigkeit statt.
Die
Entzündungsparameter
gehen zurück. Die Bandscheibe oder das betroffene Gelenk
erholen sich. Der Schmerz
kann nun zurückgehen oder
verschwindet und die Beweglichkeit kann sich deutlich verbessern. Kurzum, die
Selbstregeneration wird positiv
beeinflusst. Der Teufelskreis
der Degeneration mit Bewegungseinschränkung kann in
relative Regeneration mit Mobilitätssteigerung verkehrt werden. Der Schmerzmittelkonsum
kann sinken. Und das durch
das Setzen weniger winziger
Titannadeln dauerhaft in die
Ohrmuschel. Aber auch diese
Behandlungsmethode soll den
Patienten von keiner ärztlichen
Intervention abhalten.
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Rene Görisch überzeugte auch in Potsdam in der Rolle als
„fliegender Torwart“.
Foto: Terstegge
Endspiel war fast
erreicht
BSC Süd 05 beim Hallenturnier in Potsdam: Vierter
Potsdam. (lut) Alles andere als
glücklich agierte Fußball-Oberligist BSC Süd 05 beim 20.Potsdamer-Hallenturnier.
Die Brandenburger gefielen während der Vorrunde in den ersten
drei Partien ausgezeichnet, bezwangen Fortuna Babelsberg mit
4:0, Juventas Crew Alpha Potsdam mit 3:0 und fertigten GrünWeiß Brieselang (mit Ex-SüdSpieler Patrick Richter) gar mit
5:0 ab. Gegen den RSV Eintracht
Teltow gab es indes nach einer
2:1-Führung eine 2:3-Niederlage.
Sie änderte jedoch nichts mehr
daran, dass die Schützlinge des
Trainergespanns Thoss/Wieland
dank ihres besseren Torverhältnisses (14:3!) gegenüber den
Teltowern als Gruppenerste ins
Halbfinale zogen.
Und da ging es gegen den alten Rivalen SV Babelsberg 03.
Im Laufe dieser Partie wähnten
sich die Nullfünfer nach ihrer
1:0-Führung (Marcel Ziemann)
schon fast im Endspiel. Aber
der Regionalligist kam zum Ausgleich und konnte Sekunden vor
dem Abpiff noch den 2:1-Erfolg
sicherstellen.
Beim BSC machte sich inzwischen ein gewisser Kräfte- und
Konditionsmangel bemerkbar.
Das war dann auch im Duell um
Rang drei gegen Eintracht Teltow nicht zu übersehen. Zwar
wurde der 0:2-Rückstand egalisiert (Marko Görisch, Maik Büt-
terich), doch im fälligen PenaltySchießen hatten die Süd-Kicker
kein Glück. Sie verloren schließlich mit 1:2, wodurch es letztendlich nur zu Rang vier reichte.
Indes konnte sich Rene Görisch
persönlich freuen, er wurde
nämlich nach toller Gesamleistung zum besten Spieler des
einmal mehr von Sven Thoß
ausgezeichnet organisierten Turniers geehrt.
Für die Brandenburger kamen zum Einsatz: Florian Peka
im Wechsel mit Rene Görisch
(dann als „fliegender“ Torwart),
Marko Görisch, Ziemann, Pascal
Eichhorst, Ondrej Suchacek, Gomes Borges, Lucas Meyer und
Paul Karaszewski.
Am 26. Januar beginnt der
Oberligist mit der Vorbereitung
auf die Rückrunde, dann bittet
Sven Thoß nach siebenwöchiger
Pause zur ersten Trainingseinheit. Mit dabei wieder der vom
SV Babelsberg 03 bis Juni ausgeliehene Jakub Petrik.
Hier die Termine der Testspiele:
31. Januar gegen den Burger BC,
4. Februar bei Fortuna Babelsberg, 7. Februar gegen den ESV
Lok Potsdam, 11. Februar gegen
den Werderaner FC Viktoria, 14.
Februar gegen den Regionalligisten 1. FC Magdeburg (!), 17. Februar in Bornim, 21. Februar gegen Askania Bernburg (Oberliga
Süd) sowie am 25. Februar gegen Lok Brandenburg.
SPORT
Siegtor in letzter Sekunde
Ein tolles Spiel machte Steven Nhantumbo in Altlandsberg,
nicht nur aufgrund seines Siegtreffers.
Foto: Terstegge
Altlandsberg. (ter) Beim defensivstärksten Team der Brandenburgliga, dem MTV 1860
Altlandsberg II, kamen die Handballer des SV 63 BrandenburgWest zu einem schwer erkämpften 25:24-Erfolg.
Trainer Dietmar Rösicke versuchte es im Angriff zunächst
mit Steven Nhantumbo und Philip Kryszon im Rückraum, aber
ohne den erwünschten Effekt. Ab
der 20. Minute kam Gregor Teichert auf die Mitte, Nhantumbo
wechselte auf Linksaußen und
schon stellten sich die Erfolge
ein. Teichert setzte immer wieder Tim Wollweber am Kreis ein.
Der kam zwar nur zu einem Treffer holte aber fünf der acht Strafwürfe heraus. Durch diese Maßnahmen machten die Gäste in
den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte aus einem 7:9-Rückstand noch ein 11:11-Unentschieden zur Halbzeit.
Dieser positive Trend setzte
sich auch zu Beginn der zweiten Hälfte fort. Da sich zwei gute
Abwehrreihen gegenüber stan-
den entwickelte sich kein Torfestival, aber die Brandenburger
spielten in dieser Phase effektiv, zogen bis zur 44. Minute auf
20:17 davon. Dann folgten ein
paar Minuten, die für viel Ärger
auf der West-Trainerbank sorgten, da die Gäste selbst die Hochkaräter ausließen. Binnen kurzer
Zeit lagen die Altlandsberger wieder mit 21:20 vorn.
Nun ging es im Gleichschritt in
Richtung Abpfiff. 15 Sekunden
vor dem Ende glichen die Gastgeber zum 24:24 aus. Teichert
kam nach der schnellen Mitte an
den Ball, passte an drei Gegenspielern vorbei auf Wollweber,
der nur noch per Foul am Wurf
gestoppt wurde. Nhantumbo trat
zum Siebenmeter an, doch mitten im Wurf ertönte die Schlusssirene. Die Unparteiischen ließen
den Strafwurf wiederholen, aber
Nhantumbo glänzte durch Nervenstärke und sicherte dem SV
63 West den 25:24-Auswärtssieg.
Am kommenden Samstag ist
der wiedererstarkte HC Spreewald um 18 Uhr zu Gast in der
West-Halle.
SV 63 West: Alpers, Witowski,
Witt 3, Nhantumbo 6 (1), Franz,
Wollweber 1, Käselau 1, P. Kryszon, T. Kryszon, Teichert 3, Richter 3, Ackermann 8 (5).
Mittwoch, 21. Januar 2015
5
Preisskat am Freitag
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Brandenburg. Am 23. Januar laden die Haveltrümpfe Blau-Weiß
Brandenburg ab 18 Uhr zum Preisskat in das Lokal Biergarten Feierabend ein. Der Einsatz beträgt 10
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oder 0178/7805737 anrufen.
Brandenburg. Die VolleyballRegionalligafrauen der Sportfreunde Brandenburg (SFB) 94
empfangen am Sonnabend (24.
Januar) ab 19 Uhr in der Halle
am Wiesenweg den Spitzenreiter SG Rotation Prenzlauer Berg.
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vom Lebensalltag, Dunkelheit und Lachen in Westäthiopien 2014, Friederike
Seim, Brandenburg, Fontane Klub, 23.
Januar, 18.30 Uhr, Eintritt frei, Spenden erbeten
„Die NAKBA - Flucht und Vertreibung
der Palästinenser 1948“
auf 14 Tafeln werden bis zum 27. Februar die Nahostgeschichte seit den jüdischen Einwanderungen Ende des 18.
Jahrhunderts und die Staatsgründung
Israels aus der Sicht der Palästinenser
gezeigt, Brandenburg, Fachhochschule,
Hochschulbibliothek
Fotografien von Holger Bading
ein wenig schräg, mit einem Augenzwinkern zu betrachten, Bad Belzig,
Kleine Flurgalerie, Straße der
Einheit 14
Eiserne Welten
Metallarbeiten von Olaf Hannemann
und Fotografien von Schülern des Saldern-Gymnasiums, Brandenburg, Galerie Sonnensegel, bis 27. Februar, Mo.So. 8-17 Uhr, Fr. 8-14 Uhr
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
Der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Ziesar, Burg, Glassaal,
bis April 2015, tägl. außer Mo.,
Mai-Oktober 10-18 Uhr, NovemberApril 10-16 Uhr
Weihnachtsausstellung
22 Künstler präsentieren und verkaufen ihre Werke, Kulturzentrum
Rathenow, bis 25. Januar
„Splitter des Ersten Weltkrieges in
Brandenburg an der Havel“,
Sonderausstellung, Brandenburg,
Museum im Frey-Haus, bis 31. März
2015, Di. - So. 13-17 Uhr
Das kleine Format
sieben Künstler des Kunstvereins Hoher Fläming stellen aus, Bad Belzig,
Galerie Burg Eisenhardt, bis 25. Januar
Wie Till Eulenspiegel nach Brandenburg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg,
Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
ben und Informationen
Karneval - Kostüm- und Kappenfest
des Lehniner Karnevalsverein,
Lehnin, Gaststätte Klosterhof,
24. Januar, 19.30 Uhr
Brandenburger Kirchenkatze
Wo ist Christus? – Ein Bildersuchspiel
für Kinder im Dom zu Brandenburg,
24. Januar, 15 Uhr, Treffpunkt vor dem
Domportal, Eintritt frei
Rathenower Ziegelstempel
Spurensuche an Ziegelbauten des 19.
Jahrhunderts im Elbe-Havel-Dreieck.
Ausstellung im Schloss Ribbeck,
bis 15. März
Kinder-Karnevals-Parade
und Kinderfasching
Start ist am Markgrafenplatz um 14
Uhr, dann geht es bunt und laut durch
den Ort weiter zum Kinderfasching in
den Klosterhof, 25. Januar
Alles hat seine Zeit
Druckgrafik von Gunter Herrmann
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor,
bis 6. März, Mi.-So. 13-19 Uhr
Zweite Karnevalsprunksitzung des
CCGK, Groß Kreutz, Gasthof zur Eisenbahn, 24. Januar, 20.11 Uhr, Karten:
033207/32217
VERANSTALTUNGEN
XL Bade- und Saunatag
im Marienbad Brandenburg
XL Samstag: 3 Stunden länger offen
von 9 bis 23 Uhr,
XL Sondertarif: ab 20 Uhr 3 Stunden
baden, nur 2 Stunden bezahlen,
XL Aufguss und Erfrischungsgetränk
zwischen 21 und 22 Uhr,
XK Wasserbälle zum Toben im Funbad,
24. Januar, ab 9 Uhr
Sagenhafte Sterne
Sternengeschichten und -beobachtung,
Strodehne, 24. Januar, 18.30 Uhr
Anmeldung bei Marion Werner unter
033875/90192
Tag der offenen Tür an der Nicolaischule mit Mitmachtour, 17 Uhr Informationen durch die Schulleiterin in
der Aula, Brandenburg, Vereinsstraße
11/1222. Januar, 16.30-19 Uhr
„Kartenbüffet“ Deutsch/Englisch
Kreativworkshop zur Erstellung von
Grußkarten für jeden Anlass in deutNeujahrsfeuer in Groß Kreutz
scher und englischer Sprache,
24. Januar, ab 17 Uhr auf dem FestBrandenburg, Interkulturelles Zentrum
platz vor der FFw, wer seinen Weih„Gertrud von Saldern“, Gotthardtnachtsbaum zum Neujahrsfeuer mitbringt, bekommt einen Glühwein gratis kirchplatz 10, 23. Januar, 15-18.30
Uhr, Information und Anmeldung:
03381/222988
Das Brecht-Gymnasium öffnet seine
Türen für Sechstklässler, Brandenburg,
24. Januar, 10-13 Uhr, 10 und 11 Uhr
KONZERTE/THEATER/LESUNG
Begrüßung durch den Schulleiter in der
Aula, danach Einblicke in das Schulle„Letztes Kapitel“
Gemeindenachmittag im Pfarrhaus
Brück, Straße des Friedens 35, Frank
Grünert wird sein Stück „Letztes Kapitel“ aufführen, ein theatralisches Programm, das sich mit dem Thema
Alzheimer-Demenz und den Folgen für
Betroffene und deren Angehörige
auseinandersetzt, 14 Uhr
Chansonabend
mit dem Paul Hoorn Trio,
in Mal’s Scheune – Studio Wiesenburg,
24. Januar, 20 Uhr
Neujahrskonzert
Bella Italia - eine italienische Nacht,
gespielt vom Trio Apollon,
Schloss Ribbeck, 25. Januar, 15 Uhr
4. SINFONIEKONZERT
Zum 4. Sinfoniekonzert in der Spielzeit 2014/2015
wird am 22., 23. und 24. Januar, jeweils 19.30 Uhr, in
das Große Haus des Brandenburger Theaters eingeladen. Unter der Leitung von Dirigent Julien Salemkour lassen die Brandenburger Symphoniker und
Viloinistin Bojidara Kouzmanova Stücke von Maurice Ravel und Pablo des Sarasate erklingen. Zu den
Konzerten gibt es jeweils um 18.45 Uhr eine 30-minütige Einführung im Fontane Zimmer, der Eintritt
dazu ist frei, Karten für das Konzert gibt es unter
03381/511111.
Foto: BT
150 Jahre Böttcher Orgel in Buckau
Auftakt am 25. Januar, 17 Uhr mit
Kantor Thorsten Fabrizi, Eintritt frei,
Spenden erbeten
Neujahrskonzert der Volkssolidarität
Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Berlin, 21. Januar, Abfahrt: 12.45 Uhr
am Busbahnhof am Hauptbahnhof
Brandenburg
Jugend musiziert
Abschlusskonzert des Regionalwettbewerbs Region West + Potsdam
Kulturzentrum Rathenow,
ZWISCHEN TÜR UND ANGEL(A)
Was macht der Pförtner des Kanzleramtes, wenn er
„allein zu Haus“ ist? Schneidet er sich die Zehennägel,
durchleuchtet er sich selbst im Nacktscanner… Falsch!
Er regiert. Er schreitet mit dem Diktator von Absurdistan die Ehrenkompanie ab, stellt sich den Fragen
der Zeit, gibt aber keine Antworten, sagt in Politlabershows nichts, aber formuliert es treffend… Alles
Dinge also, die ein/e Kanzler/in ebenso zu tun hat.
Und dabei spielt es keine Rolle, wen er da vertritt.
Es ist ihm schließlich egal, wer unter ihm Kanzler ist.
Kanzler kommen und gehen, der Deutsche Pförtner
bleibt bestehen. Der Kabarettist, Lothar Bölck, alias
Pförtner im MDR-Fernsehkabarett „Kanzleramt Pforte
D“, stellt sich in seinem neuen Bühnenprogramm am
Sonnabend, 24. Januar, 20 Uhr, im Gelben Salon des
Fontane Klubs in Brandenburg an der Havel, als eben
dieser Pförtner selbst in Dienst als Kanzler. Denn in
diesem Land wissen sowieso nur Taxifahrer, Friseure
und vor allem Pförtner, wie man richtig regiert. Eintritt: 16, ermäßigt 13 Euro.
Foto: Promo
23. und 24. Januar, ab 19.30 Uhr
Mittwochskonzert der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark,
Bad Belzig, Waldkapelle der RehaKlinik, 28. Januar, 19 Uhr, Eintritt frei
VORTRÄGE/KURSE
„Geschichten aus der Nachkriegszeit Die Waldgemeinde in den Jahren
1945 – 1953“
zu einer Zeitreise in die Nachkriegszeit
lädt die offene Geschichtswerkstatt
Borkheide am 25. Januar um 17.00
Uhr ins Hotel „Fliegerheim“
Borkheide ein
„Gebäudesubstanz auf dem
Prüfstand“ - Infoveranstaltung der
HWK Potsdam zur Gebäudesanierung,
Zentrum für Gewerbeförderung Götz,
22. Januar, ab 13 Uhr,
Eintritt frei
„Kurz innehalten – Selbstheilungskräfte stärken“: Die Heilkraft des
Atmens - Tara Margrit Scheele gibt
Tipps und macht Übungen zu dem
Thema, um sich jederzeit besser mit
den eigenen Ressourcen zu verbinden
und mehr in sich zu ruhen, Brandenburg, Interkulturelles Zentrum „Gertrud von Saldern“, Gotthardtkirchplatz
10, 23. Januar, 17 Uhr, Eintritt frei,
Spenden erbeten
Achtung lecker?!
praxisorientierter Kurs zu gesunder
Ernährung mit Einkaufstour im Supermarkt zu guten und schlechten Lebensmitteln, solides Grundwissen zu
Ernährung, Bewegung und Entspannung, Tipps und Tricks für den Alltag,
Brandenburg, 21. Januar bis 21. März,
immer mittwochs 18.30 Uhr, Brandenburg, Interkulturelles Zentrum „Gertrud von Saldern“, Gotthardtkirchplatz
10, Anmeldung und Informationen:
03381/222988
KULTUR
Mittwoch, 21. Januar 2015
7
AM 21. JANUAR...
... 1899: Die Söhne Adam Opels kaufen die Fabrik
Friedrich Lutzmanns und beginnen mit dem Bau von
Opel-Automobilen.
...1954: Das erste atomgetriebene U-Boot, die Nautilus, läuft in den USA vom Stapel.
...2001: Jutta Kleinschmidt gewinnt als erste Frau die
Rallye Dakar.
... 2008: Mit dem Tod von Marie Smith Jones (auf
Eyak:Udach‘ Kuqax*a‘a‘ch) stirbt die Eyak-Sprache aus.
FONTANE-KINO ZEIGT VORFILME
In diesem Jahr erweitert das Fontane-Kino sein Programm um ein weiteres Highlight. Ab 31. Januar läuft für eine Woche im Monat ein Kurzfilm als Vorfilm. Das einzige Programmkino in Brandenburg an der Havel und Umland zeigt seine Filme bereits ohne Kinowerbung. Nun kommen die Besucher bei einem Film im Monat in den
Genuss eines ausgewählten Kurzfilms mit einer Länge zwischen zwei und fünf Minuten. Die Vorfilme werden als zusätzliches Angebot in das Programm aufgenommen.
Die niedrigen Kinokartenpreise bleiben erhalten. Gestartet wird vom 31. Januar bis
4. Februar vor dem Film „Mr. Turner – Meister des Lichts“ mit dem niederländischen
Kurzfilm „Audiotour“. Eine junge Frau besucht ein Kunstmuseum in Amsterdam
und beschließt, die Audio-Tour zu nehmen. Plötzlich entwickelt die Stimme auf dem
Kopfhörer ein überraschendes Eigenleben. Das Vorfilmprogramm wird immer aktuell unter www.fontane-klub.de veröffentlicht.
Foto: Promo
DAS WETTER
Vorhersage
Zwischen dichten Wolken kommt hin
Prenzlau
und wieder die Sonne zum Vor1 -1
2 -1
schein. Dabei bleibt es den
Perleberg
Schwedt
ganzen Tag über trocken. Die
Neuruppin
Höchsttemperaturen liegen
zwischen 0 und 2 Grad. Der Wind
1 -2
Oranienburg
weht schwach aus Ost. Nachts kühlt es
Rathenow
sich auf 0 bis minus 2 Grad ab.
Berlin 1 -2
Brandenburg
Biowetter
Zurzeit macht das Wetter vor allem Rheumakranken zu schaffen. Bei ihnen verschlimmern sich die Schmerzen in den Gliedern und Gelenken. Auch Personen mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen sich
auf Beschwerden einstellen.
Frankfurt/O.
Potsdam
1
Eisenhüttenstadt
-2
Lübben
Cottbus
1
Bauernregel
KINO
Concerthaus-Kino BRB
22. bis 28. Januar
Preview: Da muss Mann durch (12)
Mi. 20 Uhr
NEU: 3D: Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl. 15, 17.20, 19.40 Uhr,
Fr./Sa. auch 22 Uhr,
Sa./So. auch 12.45 Uhr
NEU: Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl. 15.20 Uhr,
Sa./So. auch 13 Uhr
NEU: Mortdecai Der Teilzeitgauner (12)
tägl. 17.40, 20.10 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
NEU: Ouija Spiel nicht mit dem Teufel (16)
tägl. 20.35 Uhr, #
Fr./Sa. auch 22.45 Uhr
The Gambler (12)
Fr./Sa. 22.30 Uhr
Unbroken (12)
tägl. 17.30 Uhr
Annie (0)
tägl. 15.10 Uhr
Let`s be Cops Die Partybullen (12)
tägl. 18.30 Uhr
96 Hours - Taken 3 (16)
tägl. außer Mo. 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 15.30, 17, 20 Uhr
Der kleine
Drache Kokosnuss (0)
Sa./So. 13.30 Uhr
Nachts im Museum 3 (6)
Sa./So. 12.30 Uhr
Bibi & Tina voll verhext (0)
tägl. 14.50 Uhr,
Sa./So. auch 12.40 Uhr
Paddington (0)
Sa./So. 13.10 Uhr
Kino für Kenner:
Pride (6)
Mo. 20.10 Uhr
Movietown Wust
22. bis 28. Januar
Annie (0)
tägl. 16 Uhr
Let`s be Cops - Die Partybullen (12)
tägl. 20 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 17.30, 20.15 Uhr,
Sa./So. auch 15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
DO
2
FR
SA
0
3D HFR: Hobbit Schlacht der fünf Heere (12)
tägl. 17.30 Uhr
NEU: 3D: Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl. 16, 18, 20 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Paddington (0)
Sa./So. 14 Uhr
Fast verpasst für 3,80 Euro:
Hobbit - Schlacht der fünf Heere (12)
Mi. 20.15 Uhr
Der besondere Film für 5 Euro:
Das Salz der Erde (12)
Mo. 18 Uhr
3 Türken und ein Baby (12)
tägl. 18 Uhr
Fontane Kino
21. Januar
Ouija Spiel nicht mit dem Teufel (16)
tägl. 20 Uhr, Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
My old Lady (6)
14, 20 Uhr
24. bis 28. Januar
Das Salz der Erde (12)
tägl. 20 Uhr, Mi. auch 14 Uhr
0
SO
5
Hamburg
3°
5°
London
3°
Paris
Lissabon
13°
Budapest
8°
Wien
8°
Varna
Rom
14°
12°
Dubrovnik
Istanbul
13°
Palma
Las Palmas
-10°
2°
4°
12°
14°
16°
Athen
Tunis
20°
16°
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg an der Havel
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Chefredakteur Thomas Messerschmidt, ✆ 03381/52 55 28
Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
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Geschäftsführer Andreas Simmet
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Moskau
3°
Nizza
Madrid
6°
Frankfurt
2°
4
Warschau
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München
3°
9°
Bordeaux
Berlin
1°
1
Stockholm
4°
Dublin
Nachts im Museum 3
„Das geheimnisvolle Grabmal“(6)
Sa./So. 14 Uhr
Mortdecai Der Teilzeitgauner (12)
tägl. 16, 18, 20.15 Uhr
4
1°
Bibi & Tina „Voll verhext“ (0)
Sa./So. 14 Uhr
Der kleine Drache Kokosnuss (0)
tägl. 16 Uhr
96 Hours - Taken 3 (16)
Do.-Di. 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
Herz aus Stahl (16)
Fr./Sa. 22.30 Uhr
Preview: Das muss Mann durch (12)
Mi. 20.15 Uhr
NEU: Baymax - Riesiges
Robowabohu (6)
tägl.16, (außer So./Mo.) 18 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr
Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr.
-2
Antalya
14°
8
LOKALES
Mittwoch, 21. Januar 2015
Auch in diesem Jahr war das Interesse an den Ergebnissen der Stadtarchäologen groß. Der Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses bot den Wissbegierigen Platz.
Foto: Schumann
Wenn Köpfe rollen …
Archäologen blicken auf ein äußerst ertragreiches Jahr zurück
Brandenburg. (eis) … dann ist
häufig von einem unfreiwilligem
Personalwechsel in Führungsebenen mit offenem Ausgang
die Rede – so der Volksmund.
Archäologen hingegen wähnen
sich in diesem Fall schon fast am
Ziel ihrer beruflichen Träume.
So auch Stefan Dalitz, der im
vergangenen Jahr den ehemaligen Nikolaifriedhof unter die
Lupe nahm. Seine erstaunlichen
Funde sowie die nicht weniger
faszinierenden Grabungsergebnisse von vier weiteren Kollegen
waren Gegenstand des Archäo-
Wir suchen Mitarbeiter
im Zustelldienst
Zum sofortigen Eintritt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in
im Zustelldienst für die pünktliche und zuverlässige
Zustellung der Brawo und weiterer Produkte in
BRB Eigene Scholle, Kirchmöser, Wusterwitz
Schmergow, Lehnin und Klein Kreutz.
Unser Zustellpersonal hat neben leistungsgerechter
und pünktlicher Bezahlung selbstverständlich auch
Anspruch auf Urlaub, Unfallschutz und Arbeitshilfen.
Sie haben
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Neustädtischer Markt 22a
14776 Brandenburg
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Wir freuen uns auf Sie.
logischen Jahresrückblicks am
Donnerstagabend im Rolandsaal
des Altstädtischen Rathauses. Er
sei inzwischen zu einer guten alten Tradition geworden, dieser
Archäologische Jahresrückblick,
sagte Stadtarchäologe Joachim
Müller vom Historischen Verein
Brandenburg in seiner Begrüßungsansprache. Bereits seit 21
Jahren berichten hiesige Altertumsforscher jeweils am dritten
Donnerstag im neuen Jahr über
die Ergebnisse ihrer Arbeit vom
Vorjahr. „Das vergangene Jahr
war aus archäologischer Sicht
äußerst ertragreich“, verkündete
Müller stolz und machte sich
sogleich an die Vorstellung seiner Gäste.
Den Anfang machte an diesem Abend Thorsten Geue, der
Jüngste im Bunde. In seiner
Masterarbeit hatte er sich dem
Altstädtischen Markt gewidmet,
wo seit 1992 über 50 Urnen, also
ein ganzes Gräberfeld freigelegt
wurde. Die älteste Urne datiert
auf Mitte des 8. Jahrhunderts
und bezeugt den slawischen
Einfluss in Stadt und Region.
Ein weiterer Fund, es handelt
sich um einen etwa 30jährigen
Mann, markiert den Übergang
vom spätslawischen Urnenzum frühdeutschen Körpergrab.
Dann kam Torsten Trebeß an
die Reihe. Er hatte sich vor allem den Umbauarbeiten am
Dom verschrieben. Die Sanierung zweier Gebäude auf der
Dominsel ließen auch weitere
Erdforschungen zu. Gefunden
hatte er alte Backsteinmauern,
die vermutlich als Fundament
für Fachwerkhäuser gedient hatten, sowie einen mittelalterlichen Massivbau aus den Anfängen des 14. Jahrhunderts. Hier
speiste man und empfing Gäste,
vermutete Trebeß. Probleme bereitet derzeit der sandige Untergrund, der für Risse in den Wänden sorgt. Abhilfe soll ein großes
Stahlrohr schaffen.
Wolfgang Niemeyer, der dritte
Referent, hatte sich im Zuge
von Bauarbeiten an den Gasund Trinkwasserleitungen den
Temnitz in der Neustadt als Forschungsobjekt vorgenommen.
Dabei geriet vor allem die Gegend um das St. Paulikloster und
die Hausnummer 19 ins Visier.
Dort stieß Niemeyer auf Habseligkeiten, die die einstigen Bewohner vor der drohenden Invasion der Roten Armee in den
letzten Kriegstagen versteckt
hielten und dort letztlich zurückließen.
Im Anschluss nahm Stefan Dalitz die rund 150 Anwesenden
in Gedanken mit auf einen kurzweiligen Ausflug in die Krakauer
Straße. Dort hatte er hölzerne
Pfähle ans Tageslicht gebracht,
die wohl einst der Unterfütterung von Transportwegen zur
Dominsel gedient hatten. Mit
ihrer Hilfe wurden Brücken geschlagen und zahlreiche Baumaterialien zur Errichtung des
Doms herbeigeschafft. Zu Da-
litz Schätzen zählen zwei Griffangelmesser von solchem
Seltenheitswert, dass keine Vergleichsobjekte existieren. Die
Verzierung der hölzernen Griffe
erlaubt einigen Raum für Spekulationen. Der Wissenschaftler
hingegen ließ da keinen Zweifel
aufkommen: „Ich bin der Meinung es handelt sich um ein
Pferd im Sprung. Ein zurückblickendes Pferd.“ Im Publikum
erntete der Forscher damit einige Lacher. In der Tat erinnerte
das heitere Figurenraten etwas
an den alljährlichen Brauch des
Bleigießens zu Silvester.
Am meisten konnte sich wohl
Dietmar Rathert über 2014
freuen. Sein Augenmerk galt
dem gotischen Haus in der Ritterstraße 86. In dem bald sanierten Gebäude schien die Zeit still
zu stehen. Noch sind die mittelalterliche Holzdecke mit Verstrebungen und diverse Wandmaterialien zu sehen. Im Haus
selbst bargen Rathert und sein
Team Haushaltsgegenstände
und Waren des täglichen Bedarfs
in rauen Mengen, darunter sogar Apothekenbedarf, das ein
gegenüber angesiedelter Pharmazeut im Keller des gotischen
Hauses aufbewahrt hatte. Alles
musste gereinigt, bewertet und
katalogisiert werden. Insgesamt
füllten Rathert und sein Team
98 Bananenkisten. Da dürften,
wenn nicht gar er selbst, einige
seiner fleißigen Helfer mit den
Augen gerollt haben.
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10
LOKALES
Mittwoch, 21. Januar 2015
„Lässig und leicht“ die Brautmode 2015
Hochzeitsmesse in der Sankt Annen Galerie
Brandenburg. (geh) Drum
prüfe, wer sich ewig bindet.“
Dieser Spruch trifft nicht
nur auf den möglichen Ehemann zu, sondern auch auf
das perfekte Hochzeitskleid.
Steht der Termin fest, ist fast
nichts mehr wichtiger als die
Suche nach dem schönsten
Brautkleid. Doch es gibt noch
mehr zu bedenken. Was kosten die Trauringe, welche Torten wählt man aus, welchen
Brautstrauß will man? Alles
muss stimmen! Denn noch
viele Jahre nach der Hochzeit
werden gern Videos, Fotobücher, Bilder herausgeholt, in
denen die Erinnerungen an
den schönsten Tag im Leben
für die Ewigkeit festgehalten
sind. Die Hochzeitsmesse in
der Sankt Annen Galerie, in
Zusammenarbeit mit Brautmoden Jahn und 14 weiteren Ausstellern, gab Hilfestellung für
die Gestaltung des „schönsten
Tages“. Egal ob Beauty oder
Styling-Tipps, individuellen
Trauschmuck und geschmackvolle Tischdekorationen. Imposante
Hochzeitstorten,
professionelle Fotoserien, ausgefallene Flitterwochenziele,
originelle
Geschenkideen.
Die Heiratswilligen bekamen
eine qualifizierte Fachberatung
rund um den Hochzeitstag. Im
Mittelpunkt der Messe standen die Modenschauen. Hier
sahen die zukünftigen Bräute
alle Trends und Stilrichtungen und konnten einen ersten
Eindruck von ihrem eigenen
Brautkleid bekommen. „Die
Brautmode 2015 geht in Richtung Weiblichkeit und romantische selbstbewusste Looks.
Vom Schnitt her ist die A-Linie der ungeschlagene Klassiker. Bei den schlanken Frauen
steht der Meerjungfrauen-Stil
hoch im Kurs. Dabei gilt-viel
Tüll, hübsche Rückenansichten und zarte Off-Shoulder
Ausschnitte“, erklärte Gundula Kampe von Brautmoden Jahn. Ein Trend setzte
die Hochzeit von Kate Moss
im Boho-Look. Romantisch
und verspielt wirken Kleider mit Hippie-Einfluss. Sie
sind locker geschnitten, haben weit fallende Ärmel aus
Spitze und werden mit Haarbändern oder Blumenkränzen
kombiniert. Das Besondere
an diesem Look, es darf sogar barfuß geheiratet werden.
Hinzu kommt die romantisch
und mädchenhaft wirkende
Spitze im Dekolleté oder an
den Ärmeln. Auch die Frisuren
passen sich den neuen Trends
an. Die Haare werden offen getragen, gewellt oder in schön
fallenden Locken. Bei den Accessoires gilt statt steifen Taschen gibt es weiche Beutelchen. Auch Farbe ist in diesem
Jahr Trend. „Mit einem dezenten Grau über helles Blau oder
Mintgrün, Pastelltöne sind in“,
weiß die Brautmodenexpertin
Gundula Kampe. Passend zu
den neuen Farben der Brautkleider auch die Anzüge für
den Bräutigam. Es geht auch
klassisch mit Anzügen in verschiedenen Grau- oder Braunnuancen. Midnight Blue ist jedoch die Trendfarbe für den
Ehegatten in diesem Jahr. Für
Petra Waldner hat sich der Besuch in der SAG besonders gelohnt. Sie kann mit dem Gewinn des Brautkleides, von
Brautmoden Jahn, budgetmäßig ihre Hochzeit umplanen.
Willkommen bei uns am 24.01.20151
DER NEUE CORSA
Im Mittelpunkt der Messe standen die Modenschauen. Hier
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Für Petra Waldner hat sich der Besuch gelohnt. Sie gewann das Brautkleid von Brautmoden Jahn.
SPORT
Mittwoch, 21. Januar 2015
11
Mit Kantersieg auf Playoff-Kurs
Baskets Brandenburg besiegten Fürstenwalde mit 77:47
Jochen Trapp war ein unermüdlicher Antreiber und starker Passgeber.
Brandenburg. (fsö) In der Basketball-Oberliga Brandenburg
kam es am vergangenen Samstag zu einem wichtigen Duell um
das Erreichen der Aufstiegsrunde.
Die Baskets Brandenburg trafen
in der Halle am Marienberg auf
die WSG Fürstenwalde, die ihrerseits auf Platz vier und damit dem
letzten verbliebenen Playoffplatz
standen.
Dennoch waren die Voraussetzungen für die Brandenburger nicht
die schlechtesten. Nach drei Sie-
Küchen
K
Foto: Terstegge
gen in Folge und dem Wissen, dass
man im Hinspiel gegen die WSG
Fürstenwalde den bisher höchsten
Saisonsieg verbuchte, war in der
Mannschaft ein gesundes Selbstbewusstsein zu erkennen.
Vor dem Spiel beschwor Trainer
zum
Florian Schöttler seine Mannschaft, sich besonders auf die
Defensive zu konzentrieren, um
daraus leichte Punkte durch
Schnellangriffe zu ermöglichen.
Die Gastgeber, bei denen Aufbauspieler Jochen Trapp nach zuletzt
starken Leistungen wieder in die
Anfangsaufstellung zurückkehrte,
setzten die Vorgaben konsequent
um. Folglich stand es nach den
ersten drei Minuten 8:0 für die
Baskets. Nach diesem Lauf war
der Fürstenwalder Trainer gezwungen eine Auszeit zu nehmen.
Diese Neuordnung fruchtete durch
die bedacht durchgespielten Angriffe der Baskets nur bedingt, sodass die Brandenburger das erste
Viertel mit 26:15 für sich entschieden. Im zweiten Durchgang war
den Männern um Kapitän Stiev
Dignas nun die Wichtigkeit des
Spiels doch etwas anzusehen.
Weitaus weniger Bälle fanden den
Weg in den Korb. Diese Schwächephase in der Offensive wurde
aber durch die über die gesamte
Spielzeit anhaltende aggressive
Defensive kompensiert. Zur Halbzeit hatte die Elf-Punkte-Führung
(39:28) Bestand.
Auch nach der Pause war bei den
Hausherren keine Konzentrationsschwäche zu erkennen. Besonders Dignas, der mit 27 Punkten
wieder einmal zum Topscorer der
Partie avancierte und Centerspieler Rosenkranz waren in dieser
Phase nicht zu stoppen und spielten zu Beginn des dritten Viertels einen 12:0-Lauf heraus. In der
Folge setzten sich die Baskets in
ihrem bisher besten Saisonspiel
weiter ab, sodass nach und nach
die Ergänzungsspieler auf dem
Feld standen. Sie fügten sich tadellos in die starke Vorstellung der
Mannschaft ein. Am Ende freuten
sich die einheimischen Fans über
einen 77:47-Erfolg für die Brandenburger Basketballer.
Am nächsten Wochenende reisen
die Havelstädter zum Tabellenführer Lauchhammer, um zum Abschluss im letzten Heimspiel der
regulären Saison im Derby gegen
die Red Eagles aus Rathenow am
31. Januar um den Einzug in die
Aufstiegsrunde zu kämpfen.
Baskets: Lochner, Schmidt, Bronnert 12, Trapp 2, Rosenkranz 16,
Spitzer, Köpke, Dignas 27, Baluch,
Altenkirch 16, Jagla 4.
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12
SPORT
Mittwoch, 21. Januar 2015
Würdiges Spitzenspiel
2. Wasserballbundesliga Ost: SGW Brandenburg siegte bei der U19-Auswahl mit 15:13
Berlin. (bd) In der 2. Wasserballliga Ost tritt in dieser Saison als
zweite Gastmannschaft neben
Stepp Prag eine U19-Auswahl der
besten Jugendspieler der Landesgruppe Ost an. Gespickt mit Jugendnationalspielern, darunter
auch Akteure aus dem erweiterten Kader des deutschen Serienmeisters Wasserfreunde Spandau,
sollte diese Auswahl der erste richtig harte Brocken für die SGW
Brandenburg im Kampf um die
Zweitligameisterschaft werden.
Immerhin trafen die verlustpunktfreien Team des Ligaersten und
-zweiten aufeinander. Nur der Titelverteidiger aus Prag agierte bislang ähnlich souverän.
Trainer Christopher Bott verzichtete in diesem Spiel auf seine Jugendspieler Theuer, Groh, Gruhn
und Peters, die tags zuvor bereits
in der 2. Mannschaft zum Einsatz
kamen. Mit einem Altersschnitt
von 27 Jahren sollte die deutlich
höhere Erfahrung und Cleverness
den Ausschlag geben. Lediglich
der 17jährige Nicolas Tosch zwischen den Pfosten und der erst
16jährige Center Daniel Reimer
hätten auch beim Gegner aktiv
sein können.
Um es vorweg zu nehmen, die
Partie sollte sich das Prädikat
Spitzenspiel wirklich verdienen.
Vom Start weg gingen die Mannen um Trainer Bott konzentriert
Mit sechs Treffern hatte Sebastian Mischur großen Anteil am Sieg der SGW bei den Wasserballtalenten der Landesgruppe Ost.
Foto: Terstegge
zu Werke. Eine aggressive Pressverteidigung sollte Ausgangspunkt
für das gefürchtete Konterspiel der
Brandenburger werden. Bereits im
ersten Angriff stieg Patrick Hehr
auf der Centerposition nach einem scharfen Anspiel von außen
am höchsten aus dem Wasser
und traf unhaltbar zur schnellen
Führung. Kurz darauf erhöhte
Sascha Mischur im Konter zum
2:0. Doch auch der junge Gegner
zeigte früh seine Klasse und kam
ebenso schnell zum Ausgleich. Es
entwickelte sich ein Match auf Augenhöhe, in dem sich kein Team
entscheidend absetzte. Führten
die Brandenburger nach dem ersten Spielabschnitt noch mit 3:2, lagen sie trotz eines gut geführten
Spiels zur Halbzeit mit 6:7 hinten.
Wenn auch im Angriff noch nicht
Orchideenwoche im
hagebaumarkt Brandenburg
Vom 24. Januar bis 31. Januar findet die Orchideenwoche
im Mölders hagebaumarkt
statt. Während es draußen
noch kalt und grau ist, strahlen nun die Orchideen in ihren
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Orchideenschau warten auf die
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Schönheit soweit das Auge
reicht. (Foto: Orchideengarten Karge)
Transport muss bitte unbedingt
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Hause Karge, einem der bedeutendsten Orchideenzüchter Deutschlands. Da die Teilnehmerzahl begrenzt und das
Seminar meist schnell ausgebucht ist, lohnt sich eine frühzeitige Anmeldung. (5 ” Teilnehmergebühr - werden vom
hagebaumarkt beim Kauf von
Orchideen verrechnet. Anmeldung im hagebaumarkt Mölders Brandenburg im Beetzsee
Center). Für alle Teilnehmer
des Seminars wird eine Orchideen-Fibel bereit gehalten.
Der Orchideendoktor
ist vor Ort
Vor dem Seminar, am 24. Januar untersucht der Orchideendoktor von 10.00 bis 15.00
Uhr mitgebrachte „Sorgenkinder“ und kranke Orchideen.
Diese können mitgebracht werden. Der Orchideendoktor gibt
Tipps rund um Pflege, Standort
und Düngung.
alles klappte, so konnten sie nach
dem Seitenwechsel auf eine ansprechende Leistung aufbauen. Im
dritten Abschnitt wurde der Turbo
gezündet. Fünf eigene Treffer bei
nur einem Gegentor bedeuteten
ein komfortabler 11:8-Vorsprung
vor dem alles entscheidenden
Schlussviertel.
Als Schlüssel für die Wende können zwei Szenen beispielhaft benannt werden. Zum einen war es
ein sicher verwandelter Strafwurf
Marco Försters zur ersten DreiTore-Führung. Zum anderen war
es eine doppelte Unterzahlsituation beim Stand von 10:8, in der
beide Hehr-Brüder das Wasser ver-
lassen mussten, dennoch aber das
Gegentor verhindert wurde.
Im letzten Abschnitt machte den
Gästen zunehmen die hohe Foulbelastung zu schaffen. Die Statistik zeigte dies deutlich. Ganze
17 mal gerieten die Brandenburger in Unterzahl, während es dem
Gegner nur siebenmal so erging.
Gegen die taktisch stark agierenden Auswahlspieler blieben allerdings zwölf dieser Situationen folgenlos, eine herausragende Quote
im Wasserball.
Dennoch schaffte die Jugendauswahl den 12:12-Ausgleich. Zudem
wurde Sascha Mischur bei diesem
Spielstand aufgrund eines harten
Fouls mit einer Rolle des Feldes
verwiesen. Die Wende blieb aber
aus, weil sein Bruder Sebastian
mit seinen Toren fünf und sechs
die Brandenburger endgültig auf
die Siegerstraße führte.
15:13 hieß es am Ende, so dass
selbst der sonst so kritische Trainer Bott voll des Lobes war. „Die
Mannschaft hat als Team fantastisch gekämpft und genau das abgerufen, was wir seit vier Monaten trainieren“, ließ er sich nach
dem Spiel entlocken.
In dieser Woche können sich auch
die Brandenburger Fans auf ein
Wasserballleckerbissen freuen. Im
Marienbad wird am Samstag (16
Uhr) Dauerrivale Magdeburg zu
Gast sein, der sich in den abzeichnenden Dreikampf an der Spitze
noch einbringen möchte.
SGW: Tosch, C. Hehr, Oldenburg,
Reimer (1), Frank, Zick, Dupont
(1), Stresow (1), Förster (2), P.
Hehr (2), Wagner, Sa. Mischur (2),
Seb. Mischur (6).
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Mittwoch, 21. Januar 2015
In stiller Trauer
IN MEMORIAM
zum 10. Todestag
Charlotte Kaatz
* 09.05.1908
† 22.01.2005
Karlheinz und Volkmar
Üb immer Treu und Redlichkeit, bis an dein kühles Grab.
Wir trauern um unser ehemaliges Vereinsmitglied
Harald Kaselow
Wir werden Dich nie vergessen,
deine Fußballer vom BSRK 1883 e.V.
Wir verneigen uns vor unserem lieben Harald Kaselow,
dessen menschliche Qualitäten uns allen Vorbild war.
BSRK 1883 e. V.
Der Vorstand
Wenn sich der Mutter Augen schließen,
ihr müdes Herz im Tode bricht,
dann ist das schönste Band zerrissen,
denn Mutterliebe ersetzt man nicht.
Nach einem Leben voller Liebe, Güte und
Fürsorge nehmen wir Abschied von unserer
geliebten, herzensguten Ehefrau, Mutter,
Schwiegermutter, Oma und Uroma
Irma Engel
geb. Schreiner
* 16. September 1930 † 18. Januar 2015
Nie werden wir dich vergessen,
denn in uns bleiben Spuren
deines Lebensweges,
große Dankbarkeit und Liebe.
Wir trauern um unseren
Sportskameraden
Antonio (Toni)
Steffens
Wir werden ihn in lieber
Erinnerung behalten.
BSC Süd 05 e.V.
Abteilung Wasserwandern
In stiller Trauer
Dein Ehemann Michail
Deine Kinder Maria und Sergej
Viktor und Vera
Mihail und Luba
Irina und Viktor
Deine Enkel und Deine Urenkel
Die Beerdigung findet am Samstag, den 24. Januar 2015, um 10.00 Uhr auf dem
Hauptfriedhof Görden, Sophienstraße 52, statt.
Gedenkportal: www.besta
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Brandenburger Wochenblatt
Neustädtischer Markt 22a
14776 Brandenburg an der Havel
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14712 Rathenow
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Mittwoch, 21. Januar 2015
Glückwünsche
Meine liebe Mutti
Helga Bortfeldt!
Heut´ zum 80. Lebensjahr unser allergrößter Wunsch:
bleib uns gesund, vital und heiter,
so sollen die nächsten Jahren für dich weiter gehen.
Das wünschen von ganzen Herzen
dein lieber Mann, die Kinder und Enkelkinder
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Liebe Anna, möchte Sie gern
kennenl. u. bitte dich um einen
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gerne m.e. lieben Freizeitpartnerin
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Kreisfreiheit – Ja oder Nein!
Steht Ralf Holzschuher
mit dem Rücken zur Wand?
&
schafft es Arbeits- und Sozialministerin
Diana Golze standhaft zu bleiben?
SPD-Landtagsabgeordneter
Ralf
Holzschuher hat es wie einige andere in der Landesregierung nicht
leicht. Zum einen ist
er der Landtagsfraktion verpflichtet und
da gibt es vermutlich
auch hier und da mal
Fraktionszwang. Aber
zum anderen erwarten viele Havelstädter, dass er sich ohne
Wenn und Aber für
den Erhalt der Kreisfreiheit seiner Heimatstadt einsetzt. Mit
ganz anderen Problemen dürfte dabei
Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze
(Die Linke) zu kämpfen haben. Sie
hat sich als Ministerin ganz klar da-
Arbeits- und Sozialministerin
Diana Golze (Die Linke)
Landtagsabgeordneter der SPD
Ralf Holzschuher
KCH-Goldkehlchen
„Das sind unsere Goldkehlchen!“
Das sagt der KCH selbst über seine Haus- und Hofsänger. Mit ihren
Stimmungsmedleys sind sie immer
ein Garant dafür, das Publikum musikalisch zu verzaubern. Und warum ist das so? Ganz einfach, schon
bei den Proben im Sommercamp
2014 zeichnete sich ab, dass diese
Teamsänger auf der Bühne durch
Dick und Dünn gehen. Also beste
Voraussetzungen für Stimmung,
Party und gute Laune. Karten für
die KCH-Prunksitzungen gibt es bei
der BRAWO, Neustädtischer Markt
22a, Tel. 03381-525513.
am
HeinrichHeine-Ufer
Eine Inszenierung aus Licht und
Show mit hochkarätigen Künstlern auf Weltklasseniveau mit der
„Goldenen Stimme aus Prag“ Karel
Gott, mit den drei Italienerinnen
„Appassionante“, dem Jungtenor
Christian Friedrich, Ilja Martin von
den drei jungen Tenören sowie mit
einigen Überraschungen. Weitere Infos und Karten unter 03381795822
für ausgesprochen, dass die Bürger
per Volksentscheid selbst darüber
entscheiden sollten! Wie zu hören
war, kaum hatte sie
das Ende letzten Jahres ausgesprochen,
waren aus Potsdam
einige
losgeschickt
worden, um zu prüfen, was Golze in der
Havelstadt da so von
sich gibt! Jetzt werden sich einige die
Frage stellen, wird
Golze standhaft bleiben und schafft es
Holzschuher, egal wie
es kommt, zu seiner
Stadt zu stehen? Diese Themen zur Kreisfreiheit werden uns auch 2015 weiter
beschäftigen.
Alles für die Jugend
Dank einer gemeinsamen Spende,
u. a. von Panajotis Zatlidis und Oliver Windeck, konnten alle Turniertänzer mit einer Trainingsjacke der
neuen BKC-Kollektion ausgestattet
werden. Aber auch der Gewerbeverein und die Wirtschaftsjunioren,
vertreten durch Sabine Prill, trugen
für diese Neuanschaffung etwas bei
und überreichten die Spende am
11.11.2014 um 11.11 Uhr. Den offenen Restbetrag genehmigte dann
noch der Vorstand.
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