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Sonntag, 2. November 2014
Herbstwanderung zwischen Bergstraße und Rhein
Durch Feld und Wald des südhessischen Rieds, inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar liegt
Viernheim im südlichsten Zipfel Hessens, Ausgangspunkt unserer Wanderung
Streckenwanderung: Eisstadion Viernheim – Gewerbegebiet/Wohnquartier Bannholzgraben – Waldsee – Viernheimer Wald - Hüttenfeld – Hemsbach
Weglänge:
Gehzeit:
Profil:
Wanderführer:
Treffpunkt:
Anmeldung:
ca. 12 km
ca. 3,5 Stunden
leicht
Franz und Brigitte Gruber
9.50 Uhr Bahnhof Hemsbach
Zustieg Laudenbach 10.03
Zustieg Weinheim, OEG Luisenstraße 10.17
bis Freitag, 31. Oktober, 15 Uhr, Telefon 06201 / 73639
Wir fahren mit Zug und OEG bis zu unserem Ausgangspunkt am Eisstadion im südöstlichsten
Stadtteil von Viernheim.
Viernheim entwickelte sich aus einem karolingischen Königshof und wurde 777 erstmals im
Lorscher Codex als Besitz des Klosters Lorsch erwähnt. Im Laufe seiner wechselhaften
Geschichte kam es 1308 in den Besitz des Mainzer Erzbischofs. Missernten und Hunger ließen
viele Bürger nach Nordamerika auswandern. Erst die Industrialisierung ergab wieder eine
Lebensperspektive. Seine günstige Verkehrslage ließ Viernheim zu einer emporstrebenden
Industrie- und Einkaufsstadt aufsteigen.
Vorbei am Eisstadion durchqueren wir schon nach kurzer Zeit die >grüne Achse< des in den
letzten Jahren neu entstandenen Neubaugebietes Bannholzgraben, ein Gewerbegebiet mit
Wohnquartier. Zum großen Teil auf Naturwegen erreichen wir den 1968 angelegten
malerischen Waldsee. Seine ruhige Lage mit Spielplatz und zahlreichen Sitzgelegenheiten und
einem Waldlehrpfad macht ihn zum beliebten Naherholungsgebiet für die >Vernemer<…für uns
zu einem willkommenen Sitin.
Nach einer kurzen Pause führt unser Weg weiter auf schmalen und romantischen Pfaden durch
den bunten Herbstwald an den Ausläufern einer eiszeitlichen Sanddünenkette entlang bis nach
Hüttenfeld. Hier befinden wir uns in einem schmalen Waldstück zwischen der L 3111 und dem
Bannholzgraben mit angrenzender Bruchweide.
Hüttenfeld, ein Stadtteil von Lampertheim, liegt im hessischen Ried und in der Oberrheinischen Tiefebene direkt an der Grenze von Hessen und Baden-Württemberg.
1629 erstmals als >Lampertheimer Hütte< erwähnt, erhielt es 1813 mit großherzoglicher
Genehmigung den Namen >Hüttenfeld<. Der Frankfurter Bankier Baron Carl von Rothschild
ließ hier Schloss Rennhof erbauen.
In Hüttenfeld wird zur Mittagsrast eingekehrt, um dann gestärkt auf dem Radweg entlang über
die alte und neue Weschnitz nach Hemsbach zu gelangen.
Festes Schuhwerk wird empfohlen!
Gäste sind wie immer, herzlich willkommen!
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Reisen
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