close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Martin - Stift Klosterneuburg

Einbetten
Martin
Nr. 1
http://www1.stift-klosterneuburg.at/stmartin/
HEILIGE ZU BEGINN DE JAHRES
HEILIGE ZU UMBRUCHSZEITEN
Ende des 5.
Jahrhunderts
wurden die
Christen in
unserer Provinz
Norikum immer
öfter durch
e i n f a l l e n de
Germanenstämme bedroht.
Der Hl. Severin versuchte die
Christen durch römische Hilfe zu
schützen und kümmerte sich caritativ und seelsorglich um die
Menschen. Es werden von ihm
viele Wundertaten und Heilungen
berichtet, aber auch von treffenden Prophezeiungen. Er starb 482
im heutigen Mautern bei Krems.
1935 – wenige Jahre vor dem
Anschluss an Deutschland - wurde Severin zum zweiten Patron
der Diözese Linz. Sein Gedenktag
ist der 8. Jänner.
Zur Zeit, als die erste Kirche in
St.
Martin
gebaut wurde
(um
791),
hieß
unser
Erzbischof
Arno.
Sein
Bistum Salzburg wurde
damals
zur
Erzdiözese.
Alle Diözesen
von
Bayern
bis zum Zusammenfluss von Donau und Drau (von Karl unterworfenes Awarengebiet) waren ihm
unterstellt.
Arnos besonderes Anliegen war
die Seelsorge und die wirtschaftliche Sicherung seiner Diözesen,
aber auch die Förderung der Gelehrsamkeit durch Aufbau einer
Bibliothek in Salzburg. Sein Gedenktag ist der 24. Jänner.
Manfred Zeller
Jänner 2015
DIE ERSCHEINUNG DES HERRN – KRIPPE KONKRET
Zu Epiphanie, dem Fest der
„Erscheinung des Herrn“, am 6.
Jänner, wird in vielen Häusern
und Kirchen die Krippe komplettiert. Die Heiligen Drei Könige vervollständigen das Krippenbild. Jetzt sind wirklich alle
da. Das Jesuskind, die Mitte,
um die sich alles dreht. Mit
dessen Geburt Gott Mensch
geworden ist. Hineingeboren in eine
„normale“ Familie,
bestehend aus Maria
und Josef, mit all
den dazu gehörende n
fa mil iä re n
Schwierigkeiten, die
es so gibt. Die Hirten als Vertreter des
einfachen
armen
Volkes, dem Gott,
ein Leben in Fülle
verheißt. Die Engel als Zeichen,
dass wirklich Gottes Sohn auf
die Welt gekommen ist. Die
Tiere, ebenfalls Gottes Geschöpfe und der menschlichen
Fürsorge in besonderer Weise
anvertraut.
Und nun noch die Sterndeuter, die Magier, die aus dem
Osten kommen, die offenkundig nicht zum Volk Israel gehören, sondern die ganze Welt
repräsentieren. Die auf (Um-)
wegen zum Gottessohn kommen, mit all ihrer Weisheit und
ihrem Reichtum.
Gott ist für alle Mensch geworden. Damals und heute.
Daher ist (m)eine Krippe eigentlich auch erst wirklich vollständig aufgebaut, wenn ich selbst
zur Krippenfigur werde. Wenn
ich mich, so wie die Sterndeuter, verändern lasse, aufmerk-
sam die Zeichen der Zeit wahrnehme und mich aufmache,
das Wirken Gottes in meinen
Leben und in der Welt zu entdecken. Und wenn ich mich
nicht zu Ende der Weihnachtszeit zusammen mit der Krippe
wieder in einer Schachtel im
Keller oder auf dem Dachboden verräume, sondern Gott in
meinen Alltag mit hinein nehme und versuche, so gut es
geht, achtsam aus meinem
Glauben zu leben.
Ich kann nach meinen Möglichkeiten, Trauernde und Kranke trösten, einsamen, sorgenvollen Menschen Zeit und Aufmerksamkeit schenken oder
etwa hilfsbedürftige, benachteiligte Menschen unterstützen.
Es gibt unzählige Möglichkeiten Weihnachten, die Darstellung
der
Krippe ,
die
„Erscheinung des Herrn“ konkret zu machen. Und darauf
kommt es an: Denn die Geschichte Gottes mit uns Menschen will gelebt werden.
Annette Fritsch-Langer
Ki
e
ck
re
e
nd
WIR GEHEN AM 6. JÄNNER
STERNSINGEN! GEHST DU MIT?
Dann melde dich bitte bei
Martin Müller-Fembeck: 0676 82102608
oder Ronny Kremser: 0664 011740863
46. WEIHNACHTSMARKT IN ST. MARTIN
Die Sammlung für die CaritasInlandshilfe erbrachte 325 Euro.
Am 16. Nov. gestaltete die Caritas
Station die Elisabeth-Messe und die
anschließende Agape. Die Mitarbeiterinnen erinnerten daran, dass
wir alle Caritas leben und umsetzen können. Je nach unseren Fähigkeiten und Begabungen, und dass
Gott uns dies auch zutraut.
15 JAHRE HOSPIZ ST. MARTIN
Am 21. November feierte das
Hospiz St. Martin sein 15-jähriges
Bestehen. Im Binderstadel erlebten
weit mehr als hundert Freunde und
An den ersten beiden Adventwochenenden fand bereits zum 46.
Mal der Weihnachtsmarkt in St.
Martin statt. Bereits am Eröffnungsabend war der Keller überaus gut
besucht und die erschienenen Besucher lauschten den Eröffnungsworten Pfarrer Leopolds, Bgm.
Schmuckenschlagers und dem wieder eigens für die Eröffnung verfassten beeindruckenden Text von
Karin Palman. Musikalisch umrahmt wurde die Feier wie immer
von den Mitgliedern der Tagesstätte
Das Haus Martinstr. 38 war am
Samstag vor dem ersten Adventsonntag (29. 11.) wieder fest in
Kinderhand.
Gäste einen von den Seidenzuckerln gestalteten musikalischen
Abend zum Thema „Sag beim Abschied leise Servus“. Doch nicht
Abschied stand im Mittelpunkt der
sorgfältig ausgewählten Lieder und
berührenden Texte, sondern das
Leben in all seinen vielfältigen
Facetten.
Sankt Martin.
Alle Gäste, die an diesem Abend
gekommen waren und alle, die die
folgenden Tage den Markt besuchten, fanden eine unglaubliche
Menge hübscher, origineller oder
auch praktischer Dinge zu kaufen
vor und taten das auch großzügig,
so dass wieder mit einer tollen
Unterstützung für die Behinderteneinrichtungen gerechnet werden
darf.
Beim Kinderadvent wurde allerlei
Weihnachtliches gebastelt, wurden Kränze gebunden und aus
Leopolds Küche duftete es nach
frisch gebackenen und verzierten
Keksen.
Und zum Abschluss wurden die
erzeugten Kränze noch in der Kirche gesegnet.
FRÖHLICHER ADVENT
Hilde Philippi las am
7. Dezember um 11
Uhr heitere und besinnliche Gedichte am
Weihnachtsmarkt im
Martinseller. Das zahlreich erschienene Publikum lauschte sehr
aufmerksam den von der Autorin
vorgetragenen adventlichen Gedichten, die ausgezeichnet in den
Rahmen des Weihnachtsmarktes
der
Pfarre St. Martin
passten. Frau StR.
Dr. Maria Theresia
Eder gratulierte Hilde
Philippi
und
Uschi Swoboda, der
Leiterin der bibliothek st. martin,
zur gelungenen Veranstaltung.
Uschi Swoboda
DR. HELMUT BIRGFELLNER *20.8.1934 †19.11.2014
Nach der Vorstellung gab es Blumen für die "Seidenzuckerl" und
Gelegenheit zu Gesprächen mit
den Mitarbeitern bei Brötchen und
Getränken.
Uns vorausgegangen sind:
Peter Glatz
Irmgard Mayer
Dr. Helmut Birgfellner
St. Martin trauert
um Dr. Helmut
Birgfellner.
Er hat das von
seiner Frau Ingrid
begonnen Werk –
die verschiedenen
Behinderteneinrichtungen in St.
Martin – weiter getragen. Seine
heitere Gelassenheit, Toleranz und
Freundlichkeit war beispielhaft.
Viele Jahre war er in der Pfarrgemeinde aktiv, so auch für den
„Martin“ als Redakteur verantwortlich.
Neben seinem Engagement für
Behinderte war ihm auch die Ökumene ein besonderes Anliegen.
Vorbildlich waren seine ganze
Lebensführung, der Umgang mit
seiner schweren Erkrankung und
die Fürsorge für die Familie, besonders für Georg. Er war uns ein
Freund, den wir nicht vergessen
werden. St. Martin hat mit ihm
einen weiteren Fürsprecher bei
Gott.
Eckhard Taucher
MARTINSBALL – 17. JÄNNER 2015 – SCHON KARTEN GEKAUFT?
In wenigen Tagen tanzen wir wieder am Martinsball! Wie bereits im
Dezember-Martin
beschrieben,
lautet das Motto „Light Night“. Die
Babenbergerhalle wird dabei mithilfe von Lichtinstallationen so
richtig erstrahlen. Ein wahrhaft
leuchtendes Highlight wird in diesem Sinne auch die Mitternachtseinlage – mehr wollen wir
aber noch nicht verraten! Im großen Ballsaal wird die Blue Eyes
Combo zusammen mit den beliebten Taxitänzern für traditionellen
Paartanzglamour von Walzer bis
Rumba sorgen, während es im Caretta-Saal „Saturday Night Fever“
mit „DJ Martin“ (Martin Heinrich)
heißt. Zusätzlich kommen RockFans beim Auftritt der Wolfhound
Gang auf ihre Kosten. Die Band
„Waves on Fire“, sowie elektronische Beats der suburban Beatboutique verwandeln das sonst so biedere Göppinger Stüberl ins hippe „Martin’s Clubbing“. Die Ballklassiker Mitternachtsquadrille und Tombola fehlen natürlich
auch 2015 nicht. Es gibt wieder tolle, originelle und auch wertvolle Tombola-Preise – wie beispielsweise ein Gemälde des Künstlers Oskar Kubinecz im Wert von rund 400 Euro.
Mehr Infos und Aktuelles: www.facebook.com/martinsballklosterneuburg
ERWACHSENENBILDUNG
RÜCKBLICK – AUSBLICK
Im soeben zu
Ende gegangenen
Jahr 2014 durften
wir mehr als 400
interessierte Menschen bei unseren
Veranstaltungen begrüßen. Der
inhaltliche Bogen spannte sich von
spirituell/theologischen
Themen
über ethische Fragen im Zusammenhang mit dem Wunsch nach
Kontrolle über das Leben, gesellschaftspolitischen Bereichen, Fragen des Lebens und Alterns bis hin
zu Kunst und Kultur. Auch für 2015
haben wir wieder einige – wie wir
glauben – sehr interessante Vorhaben geplant.
Nach der Advent-Meditation
mit
unserem
Hochaltarbild
wird dieses zentrale Bild unserer
Kirche im Jänner
nochmals
im
Mittelpunkt einer Veranstaltung stehen:
Univ. Doz. Dr. Achim Gnann,
Kurator für italienische Kunst an der
Albertina, wird uns helfen, dieses
Werk, über das es nur sehr spärliche historische Informationen gibt,
mit den Augen eines Kunsthistori-
kers zu betrachten.
Termin: 22. Jänner, 19:30 Uhr
Treffpunkt vor dem Hochaltar
Im Februar starten wir unter dem
Titel „Die Idee ist gut (Menschen –
Kirche – Zukunft)“ mit einem theologischen Kurzseminar. An vier
Abenden, immer um 19:30 Uhr im
Albrechtsbergersaal, wird es je 45
Minuten Information und 45 Minuten Diskussion zu den folgenden
Themenblöcken geben:
„Biblische Grundlagen“ mit Dr.
Roland Schwarz (Mo 16. 2.)
„Kirche (neu) buchstabieren – aus
der Vergangenheit lernen“ mit Dr.
Rainald Tippow (Mo 13. 4.)
„Gemeindeentwicklung nach dem
Zweiten Vatikanischen Konzil“ mit
Dr. Paul Röttig (Mo 18.5.) und
„Die Freude am Evangelium
(Evangelii Gaudium von Papst Franziskus)“ mit Mag. Manfred Zeller.
(Mo 15.6.)
In der Fastenzeit im März bieten
wir heuer einen Meditations-Zyklus
an, geleitet von DI Brigitte Klug.
Nähere Informationen zu allen
Veranstaltungen finden Sie jeweils
rechtzeitig in den monatlichen Ausgaben des Martin.
Walter Müller
FLOHMARKT IN ST. MARTIN
Fr 23.1. von 14 bis 18 Uhr
Sa 24.1. von 10 bis 18 Uhr
So 25.1. von 10 bis 15 Uhr
Sachspendenannahme:
Mo 19.1.bis Do 22.1.
jeweils von 9 bis 17 Uhr
ABENDGEBET
FÜR HOFFNUNG
UND FRIEDEN
Zum zweiten Mal laden wir Sie
ein zu einem „Abendgebet
für Hoffnung und Frieden“
Am So, 25. Jänner, 20 Uhr
in der Sebastianikapelle, Stiftsplatz
Mit Liedern, Lesungen und Gebeten wollen wir all derer gedenken,
die in Kriegsgebieten oder anderer
Gefahr leben, auf der Flucht sind
oder ihr Leben auf eine andere
Weise bedroht sehen.
Der Arbeitskreis Ökumene
Die Sternsinger
Aktion
2015
wird im Pfarrgebiet von St. Martin direkt am
Dreikönigstag, dem 6. Jänner
durchgeführt!
IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Pfarre St. Martin, DVR 0029874 (1944)
P.b.b. Verlagspostamt 3400 Klosterneuburg. GZ 02Z031459M Erscheinungsort Klosterneuburg.
Klosterneuburg, Martinstraße 38, Tel. 0 22 43/32 5 68, e-Mail: st.martin-klosterneuburg@utanet.at – Homepage: http://www1.stift-klosterneuburg.at/stmartin/ – FA f. Öffentlichkeitsarbeit. – Hersteller: Firma Netinsert GmbH, 1220 Wien, Enzianweg 23.
Richtung der Zeitung: „Martin“ berichtet über St. Martin, das Leben in der Pfarre und bringt Themen, die für Christen von heute von Bedeutung sind. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken.
Bildnachweis: Fritsch; Seite 2: U. Swoboda, A. Steiner, E. Pohle, E. Taucher; Seite 3: W. Müller
Veranstaltungen in St. Martin
1. Jänner bis 6. Februar 2015
Do 1.1. Neujahr – Hochfest der Gottesmutter Maria
Gott, Ursprung allen Lebens, lass alle Menschen deine Größe erkennen und in unserer
Welt widerstrahlen.
Gal 4,4-7: Gott sandte den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist der ruft:
Abba, Vater.
Lk 2,16-21: Maria bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.
Eucharistiefeier
9:30
Fr 2.1.
Eucharistiefeier
8:00
Sa 3.1.
Vorabendmesse
18:30
So 4.1.
2. Sonntag der Weihnachtszeit (B)
Gott, manchmal wünsche ich mir einen Funken deines Geistes, um das Geschehen um
mich herum zu begreifen. Lass mich einfach
vertrauen, dass du die Geschicke zum Besten
lenkst.
Eph 1,3-6.15-18: Er hat uns mit allem Segen
seines Geistes gesegnet.
Joh 1,1-18: Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade über Gnade.
Eucharistiefeier
9:30
Di 6.1.
Hl. Drei Könige
Gott, was ich hab will, ich dir zu Ehren deiner
Welt weitergeben, meine Begabungen, mein
Reden, mein Handeln, mein Denken, mein
Vertrauen.
Eph 3,2-3a.5-6: … dass die Heiden Miterben
sind, zu demselben Leib gehören und
an derselben Verheißung in Christus
Jesus teilhaben durch das Evangelium.
Mt 2,1-12: Sie brachten ihm Gold, Weihrauch
und Myrrhe als Gaben dar.
Eucharistiefeier „Sternsingeraktion“ Ent9:30
sendung der Sternsinger nach der Messe
Missio-Sammlung
Mi 7.1.
Eucharistiefeier
18:30
Do 8.1.
Wortgottesfeier im Marienheim
14:00
Fr 9.1.
Eucharistiefeier
8:00
Eucharistiefeier im Agnesheim
10:00
Sa 10.1.
Vorabendmesse
18:30
So 11.1.
Taufe Jesu (B)
Gott, mir kam unlängst ein beruhigender Gedanke: Du stehst hinter mir und traust mir zu
das Leben zu meistern.
1 Joh 5,1-9: Die Liebe zu Gott besteht darin,
dass wir seine Gebote halten.
Mk 1,7-11: Johannes: Nach mir kommt einer,
der ist stärker als ich.
Familienmesse mit Vorstellung der Erst9:30
kommunionkinder, anschl. EZA-Markt
Mo 12.1.
Club 57 Filmnachmittag
15:00
Mi 14.1.
Eucharistiefeier
18:30
Do 15.1.
Wortgottesfeier im Marienheim
14:00
Fr 16.1.
8:00
10:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier im Agnesheim
Sa 17.1.
18:30
20:00
Vorabendmesse
„Light Night“ MARTINSBALL in der
Babenbergerhalle, Eröffnung 21:00 Uhr
So 18.1
2. Sonntag im Jahreskreis (B)
Gott, mit Mund, Ohren, Augen, Händen, Herz
kann ich deine schöne Welt erleben und genießen. Danke dafür!
1 Kor 6,13-20: Verherrlicht Gott in eurem Leib!
Joh 1,35-42: Jesus: Was wollt ihr?
Eucharistiefeier
9:30
Mo 19.1.
Club 57 Clubnachmittag (Programm lt. Anschlag)
15:00
Mi 21.1.
Treffpunkt Gottesdienst
18:30
PGR-Sitzung, Albrechtsbergersaal
19:15
Do 22.1.
Wortgottesfeier im Marienheim
14:00
„Das Hochaltarbild von St. Martin“ Vor19:30
trag von Univ. Doz. Dr. Achim Gnann,
Treffpunkt in der Kirche beim Hochaltar,
anschließend Albrechtsbergersaal
Fr 23.1.
Eucharistiefeier
8:00
Eucharistiefeier im Agnesheim
10:00
14:00 - 18:00 Uhr Flohmarkt im Martinskeller
Sa 24.1.
10:00 - 18:00 Uhr Flohmarkt
Vorabendmesse
18:30
So 25.1.
3. Sonntag im Jahreskreis (B)
Gott, so schnell geht die Zeit dahin. Lass
mich immer wieder erfahren, das in dieser
Kürze deine unendliche Größe wirkt!
1 Kor 7,29-31: Die Zeit ist kurz.
Mk 1,14-20: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Eucharistiefeier und GoKi (Tönnchen)
9:30
10:00 - 15:00 Uhr Flohmarkt
Abendgebet für Hoffnung und Frieden
20:00
Sebastianikapelle, Stiftsplatz
Mo 26.1.
Club 57 Glaubensgespräch
15:00
Di 27.1.
Geburtstagsmesse, anschl. gem. Frühstück
8:00
Jugendgottesdienst in der Kapelle
18:30
Mi 28.1.
Eucharistiefeier
18:30
Do 29.1.
Eucharistiefeier im Marienheim
14:00
Fr 30.1.
Eucharistiefeier
8:00
Eucharistiefeier im Agnesheim
10:00
Sa 31.1.
Vorabendmesse
18:30
So 1.2.
Eucharistiefeier
9:30
Mi 4.2.
Eucharistiefeier
18:30
Do 5.2.
Wortgottesfeier im Marienheim
14:00
Fr 6.2.
Eucharistiefeier
8:00
Eucharistiefeier im Agnesheim
10:00
In den Semesterferien (2. bis 6.2.) ist die Pfarrkanzlei
Di, Mi, und Fr von 9 bis 12 Uhr geöffnet.
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
1
Dateigröße
1 543 KB
Tags
1/--Seiten
melden