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2 Börsen-Zeitung Nr. 10
Finanzmarktkalender
EZB vor historischem Schritt
Notenbank steuert auf breite Staatsanleihekäufe zu – Heftiges Ringen um Details eines QE-Programms
lerdings könnten dann auch die Käufe am Markt erst im März beginnen.
Noch unklarer ist das „Wie“, also
die Details eines QE-Programms. Viele Einzelheiten sind immer noch offen und um sie wird hinter den Kulissen weiter heftig gerungen (vgl. BZ
vom 20.12.2014). Dabei geht es etwa um die Frage, welche Schuldtitel
die EZB kauft: Eine Option ist es, nur
sehr sichere Schuldtitel zu kaufen,
was den Kreis allerdings auf wenige
Länder beschränken würde. Eine andere ist es, breit zu kaufen, etwa an-
hand des EZB-Kapitalschlüssels. Kritiker wie Bundesbankchef Jens Weidmann sehen das aber – als Umverteilung von Risiken für die Euro-Steuerzahler über die EZB-Bilanz – kritisch.
Eng verknüpft damit ist die Frage,
wie mit möglichen Verlusten umgegangen wird. Grundsätzlich werden
alle Verluste aus geldpolitischen Operationen anteilig unter den Euro-Notenbanken aufgeteilt. Dieses Prinzip
steht nun bei QE aber zur Disposition: Die nationalen Zentralbanken
könnten – zumindest zum Teil – auf
eigene Rechnung und eigenes Risiko
Titel ihrer Heimatländer kaufen.
All diese Überlegungen dürften
auch noch Einfluss auf das letztliche
Volumen eines QE-Programms haben. Die Rede ist immer wieder von
rund 500 Mrd. Euro, und alles darunter dürfte an den Märkten inzwischen als Enttäuschung wahrgenommen werden. Gemessen an dem ausgegebenen Ziel der Bilanzausweitung um rund 1 000 Mrd. Euro gegenüber Dezember 2014 scheint
auch mehr denkbar. Ein anderes offenes, wichtiges Thema ist das Tempo
der Käufe – also wie schnell die EZB
die Liquidität ins System pumpt.
Merkel zu Gast bei
Jahreseröffnung der Börse
Wincor Nixdorf im Bann
der Rubelschwäche
SAP macht den Auftakt
für Bilanzen im Dax
Gewinnanstieg bei
American Express erwartet
Montag, 19.1.:
Die Jahreseröffnung der Deutschen
Börse zählt zu den Großereignissen
der Finanzbranche. Der jedes Jahr
im Januar stattfindende Empfang in
den Räumlichkeiten des Marktbetreibers in Eschborn bei Frankfurt verspricht besonders interessant zu werden. Denn das Unternehmen hat
kürzlich seinen Führungswechsel
eingeleitet, mit der Folge, dass der
seit dem Jahr 2005 amtierende Vorstandsvorsitzende Reto Francioni
zum letzten Mal als Gastgeber fungieren wird. Ab dem kommenden
Jahr wird diese Aufgabe auf den ehemaligen
UBS-Investmentbanker
Carsten Kengeter übergehen, der
mit Ablauf der Hauptversammlung
der Gesellschaft im Mai die Führung
der Deutschen Börse übernehmen
wird. Doch bei seiner letzten Jahreseröffnung als Vorstandsvorsitzender
und Gastgeber kommt auf Francioni
noch eine besondere Ehre zu. Denn
er erhält die Gelegenheit, die Bundeskanzlerin Angela Merkel als prominenten Gast und Keynote Speaker
zu begrüßen, die im Vorjahr absagen musste. Man darf gespannt sein,
was die Bundeskanzlerin in ihrer Rede vor der versammelten Finanzbranche zu sagen hat. An spannenden Themen mangelt es derzeit gewiss nicht.
ck
Montag, 19.1.:
Während der MDax gerade erst ein
Rekordhoch erklommen hat, haben
sich die Investoren von Wincor Nixdorf bisher nicht von der Sektlaune
anstecken lassen. Dabei winkt ihnen
doch für den abgelaufenen Turnus
eine auf 1,75 (i.V. 1,48) Euro erhöhte Dividende, die die Hauptversammlung am Montag beschließen soll.
Das entspricht zu aktuellen Kursen
einer ansehnlichen Dividendenrendite von mehr als 4 %. Doch bekanntlich wird an der Börse Zukunft gehandelt und in dieser Hinsicht sind
aus Paderborn keine positiven Überraschungen zu erwarten. Vielmehr
hatte Vorstandschef Eckard Heidloff
seine Anleger bereits bei der Vorlage
des Geschäftsberichts im November
„auf moderates Wachstum“ im neuen Turnus eingestellt und ganz bewusst auf eine konkrete Prognose
verzichtet. Mit Verweis auf den Ukraine-Konflikt hatte Heidloff seinerzeit
auch auf ein schwaches Auftaktquartal eingestimmt. Denn der schwache
Rubel, so die damalige Begründung,
mache den russischen Banken einen
Strich durch die Investitionsrechnung. Seither hat sich der Verfall
des Rubel noch beschleunigt. Der
Quartalsbericht, der ebenfalls am
Montag vorgelegt wird, birgt folglich eher Risiken.
ab
Dienstag, 20.1.:
Wenn SAP am kommenden Dienstag
zur Jahrespressekonferenz lädt, hält
sich der Spannungsgehalt mit Blick
auf den zurückliegenden Turnus in
Grenzen. Der Walldorfer Softwareriese hat in vielfach geübter Praxis
bereits vorläufige Eckdaten herausgegeben und dabei sein im Oktober
reduziertes Ziel für das Betriebsergebnis (Non-IFRS) knapp erreicht.
Die entsprechende Kennziffer landete mit 5,63 Mrd. Euro im unteren Bereich der avisierten Spanne von 5,6
bis 5,8 Mrd. Euro. Insofern richtet
sich der Blick der Investoren auf die
im laufenden Jahr zu erwartende
Entwicklung beim Umsatzmix, der
sich mehr und mehr in Richtung
Mietsoftwareangebote
aus
der
Cloud verlagert, während die traditionellen Lizenzverkäufe im Wachstum zurückgehen. Die Pessimisten
unter den Experten, namentlich
Deutsche Bank und BNP Paribas, die
mit 55 Euro bzw. 50 Euro weit unterdurchschnittliche Kursziele für SAP
setzen, rechnen mit weiteren deutlichen Belastungen der Marge durch
die Zunahme des Cloud-Geschäfts.
Einen detaillierten Ausblick mit neuen Mittelfristzielen will der Dax-Konzern allerdings erst im Februar geben. Bis dahin dürften der Aktie Impulse fehlen.
hei
Mittwoch, 21.1.:
Wenn American Express Zahlen für
das abgelaufene Vierteljahr zeigt,
sollten diese wohl überzeugen. Zwar
haben die US-Großbanken in den
vergangenen Tagen schwache Zahlen zum Schlussvierteljahr vorgelegt. Das Konsumentengeschäft lief
aber ordentlich. So berichtete Bank
of America von einer Ausweitung
der ausgestellten Kreditkarten um
20 % auf 1,2 Millionen Stück. Die Citigroup verwies derweil darauf, dass
die Kreditkartenausfälle kräftig zurückgegangen sind. Die positive Entwicklung der amerikanischen Konjunktur und des US-Arbeitsmarkts
sollte daher auch bei American Express positive Spuren hinterlassen
haben. Im Schnitt trauen von Thomson Reuters befragte Analysten dem
Wettbewerber von Mastercard und
Visa bei gleichbleibenden Nettoerträgen von 8,55 Mrd. Dollar eine 14prozentige Ergebnissteigerung auf
1,38 Dollar je Aktie zu. Selbst der
pessimistischste Unternehmensbeobachter glaubt zumindest noch an einen hohen prozentual einstelligen
Ergebniszuwachs. Ein besseres Abschneiden als erwartet gab es zudem
zuletzt öfter. Zu groß sollten die
Hoffnungen aber nicht ausfallen –
im Schnitt wurde die Prognose nicht
einmal um 3 % geschlagen.
scd
Bekanntmachung
Starbucks-Analysten trotz
COO-Abgang optimistisch
Börsen-Zeitung, 16.1.2015
Wenn sich die Euro-Währungshüter
am Donnerstag im neuen Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) im
NÄCHSTE
WOCHE
Foto: EZB
Frankfurter Ostend versammeln, ist
das offiziell die erste geldpolitische
Sitzung in diesem Jahr – die Notenbank hat ihren Rhythmus für diese
Treffen Anfang 2015 von vier auf
sechs Wochen umgestellt. Allerdings
wurde bereits beim nichtgeldpolitischen Treffen in der ersten Januarwoche im informellen Teil äußerst
intensiv über Geldpolitik diskutiert,
wie zu hören war. Das ist aber auch
kein Wunder, steht die EZB doch vor
einem historischen Schritt: dem
breit angelegten Kauf von Staatsanleihen im Zuge einer Politik der sogenannten quantitativen Lockerung
(Quantitative Easing, QE).
Dass QE im Kampf gegen die unter
0 % gerutschte Inflation und die Wirtschaftsflaute kommt – also an dem
Ob –, daran bestehen an den Finanzmärkten und unter Volkswirten
kaum noch Zweifel. Tatsächlich
scheint die klare Mehrheit im EZBRat zu stehen. Die großen Fragen
sind das Wann und Wie. Was den
Zeitpunkt betrifft, setzen immer
mehr bereits auf diesen Donnerstag.
Es gibt aber auch noch einige, die sagen, die Euro-Hüter könnten bis zum
5. März warten. EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré hatte diese
Woche wissen lassen, die Diskussionen seien so weit vorangeschritten,
dass der EZB-Rat „auf jeden Fall in
der Lage“ sei, am 22. Januar eine Entscheidung zu treffen. Was aber nicht
bedeuten müsse, dass er tatsächlich
schon entscheide, wie er betonte.
Allen voran EZB-Präsident Mario
Draghi, aber auch andere QE-Befürworter im EZB-Rat haben allerdings
zuletzt so starke Erwartungen geweckt, dass es zumindest an den Finanzmärkten zu erheblichen Turbulenzen kommen dürfte, falls die EZB
nun nicht handelt. Einige Beobachter
argumentieren, dass die EZB zumindest den Grundsatzbeschluss für QE
treffen müsse – auch wenn sie einige
Details erst im März nachliefert. Al-
Von Mark Schrörs, Frankfurt
Mario Draghi
bis zu EUR 1.500.000.000,00
INHABERSCHULDVERSCHREIBUNGEN
Emissions-Nr. 10032 von 2004 (2015)
mit variabler Verzinsung
3-Monats-EURIBOR + 0,15 % (act/360)
der
HSH Nordbank AG
ISIN-Code DE000A0AHR89
Zinssatz:
0,219 % p. a.
Zinsperiode:
19.01.2015 bis
19.04.2015 (inkl.)
Zinsbetrag für
Nominal
EUR 1.000,00: EUR 0,55
Zinszahlung:
20.04.2015
Land Saarland
Bekanntmachung
EUR 200.000.000,00
Donnerstag, 22.1.:
In der Zahlenflut der Berichtssaison
kann die Aufmerksamkeit der Investoren schon einmal schwinden.
Wenn die weltgrößte Kaffeehauskette Starbucks am Donnerstag ihren
Bericht zum Auftaktquartal des Geschäftsjahres per Ende September
2015 vorlegt, dürften die meisten Aktionäre allerdings hellwach sein.
Erst am 10. Januar hatte der Konzern aus Seattle (Washington) vollkommen überraschend angekündigt, dass der Chief Operating Officer Troy Alstead das Unternehmen
vorübergehend verlassen werde, um
mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Konzernchef
Howard
Schultz, als dessen designierter
Nachfolge Alstead galt, trat sofort
Behauptungen entgegen, der Abschied habe etwas mit der Geschäftsentwicklung zu tun. Die meisten
Analysten gehen davon aus, dass das
stimmt. Sie erwarten im Schnitt
13 % mehr Umsatz und einen ähnlich hohen Ergebnisanstieg.
scd
variabel verzinsliche Landesobligation
von 2011/2018 – Reihe 3/2011 –
0,201 % p. a.
Zinsperiode:
19.01.2015 bis
19.07.2015 (inkl.)
Zinsbetrag für
Nominal
EUR 1.000,00: EUR 1,02
Zinszahlung:
20.07.2015
KonsensLetzter
Datum Land Indikator
prognose
Wert
19.1.
J
Industrieproduktion (Nov.)
k.A.
– 0,6 %
J
Kapazitätsauslastung (Nov.)
k.A.
0,7 %
J
Index des Verbrauchervertrauens (Dez.)
k.A.
37,7
CHN Direktinvestitionen im Ausland (Dez.)
22,1 %
22,2 %
GB
Hauspreise (Jan.)
k.A.
– 3,3 %
EWU Bloomberg Wirtschaftsumfrage BIP (Jan.)
1,1 %
0,8 %
EWU Bauproduktion (Nov.)
k.A.
1,3 %
20.1.
CHN Einzelhandelsumsatz (Dez.)
11,8 %
11,7 %
CHN Industrieproduktion (Dez.)
7,4 %
7,2 %
CHN Bruttoinlandsprodukt
(4. Qu., zum Vorquartal)
1,8 %
1,9 %
CHN Bruttoinlandsprodukt
(4. Qu., auf Jahressicht)
7,4 %
7,2 %
D
Produzentenpreise (Dez.)
– 0,3 %
0,0 %
D
ZEW-Umfrage (Jan.)
39,0
34,9
EWU ZEW-Umfrage (Jan.)
k.A.
31,8
21.1.
J
All Industry Activity Index (Nov.)
k.A.
– 0,1 %
J
Maschinenaufträge (Dez.)
k.A.
k.A.
GB
Arbeitslosenquote (Nov.)
5,9 %
6,0 %
USA Hypothekenanträge (16. Jan.)
k.A.
k.A.
USA Baubeginne (Dez.)
1,040 Mill. 1,028 Mill.
22.1.
I
Industrieaufträge (Nov.)
k.A.
– 0,2 %
EWU Verbrauchervertrauen (Jan.)
– 10,5
– 10,9
USA Erstanträge Arbeitslosenhilfe (17. Jan.)
k.A.
k.A.
USA Hauspreisindex (Nov.)
0,3 %
0,6 %
USA Verbrauchervertrauen (18. Januar)
k.A.
k.A.
USA Bloomberg Konjunkturerwartungen (Jan.)
k.A.
51,0
23.1.
J
Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.)
k.A.
52,0
CHN HSBC Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.)
k.A.
49,6
F
Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.)
k.A.
47,5
F
Einkaufsmanagerindex Service (Jan.)
k.A.
50,6
F
Einkaufsmanagerindex Composite (Jan.)
k.A.
51,4
D
Einkaufsmanagerindex Composite (Jan.)
52,3
52,0
EWU Einkaufsmanagerindex Composite (Jan.)
51,7
51,4
USA Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.)
54,0
53,9
USA Frühindikator (Dez.)
0,4 %
0,6 %
Quelle: Bloomberg; eigene Zusammenstellung
Montag, 19.1.
Politik/Wirtschaft/Märkte
Deutsche Börse: Jahreseröffnung
mit Gastvortrag von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Eschborn
Unternehmensdaten
Wincor Nixdorf: 1. Quartal
Hauptversammlungen
Augusta Technologie (a.o.)
Wincor Nixdorf
Dienstag, 20.1.
Politik/Wirtschaft/Märkte
Europäische Zentralbank: Quartalsbericht zur Kreditvergabe
Unternehmensdaten
AMD: 4. Quartal
IBM: 4. Quartal
Johnson & Johnson: 4. Quartal
Morgan Stanley: 4. Quartal
Rio Tinto: 4. Quartal
SAP: Bilanz-Pk
Unilever: 4. Quartal
Hauptversammlungen
Varengold Bank (a.o.)
WMF (a.o.)
Deutsche Beteiligung: Bilanz-PK
Janus Capital: 4. Quartal
Starbucks: 1. Quartal
Verizon: 4. Quartal
Hauptversammlungen
Deutsche Forfait
Dollar Tree (a.o.)
Family Dollar Stores (a.o.)
Micron Technology (a.o.)
Freitag, 23.1.
Politik/Wirtschaft/Märkte
World Economic Forum: Jahrestreffen, Davos
Unternehmensdaten
The Bank of New York Mellon:
4. Quartal
General Electric: 4. Quartal
Honeywell: 4. Quartal
McDonald’s: 4. Quartal
State Street: 4. Quartal
United Continental: 4. Quartal
Hauptversammlungen
Banco Santander Brasil (a.o.)
Industrial & Commercial Bank
of China (a.o.)
Telenorma Holding
Folgende Woche
Politik/Wirtschaft/Märkte
Unternehmensdaten
Bank of England: Protokoll der
Sitzung des geldpolitischen Rats
vom 8. Januar
Bank of Japan: Ergebnis der
Sitzung des geldpolitischen Rats
World Economic Forum: Jahrestreffen, Davos
Unternehmensdaten
American Express: 4. Quartal
ASML: 4. Quartal
BHP Billiton: 2. Quartal
Ebay: 4. Quartal
US Bancorp: 4. Quartal
Politik/Wirtschaft/Märkte
Redaktion:
Chef von Dienst (069/2732-121 + 122)
cvd@boersen-zeitung.de
Unternehmensdaten
Mittwoch, 21.1.
Donnerstag, 22.1.
Zum „BZ-Finanzmarktkalender online“:
http://www.boersen-zeitung.de/fmk
Dort finden Sie eine PDF-Datei
zum Herunterladen.
Börsen-Zeitung
TERMINE AUF EINEN BLICK
Hisense Electrical (a.o.)
SinnerSchrader
des
Zinssatz:
Konjunkturindikatoren der Woche
Hauptversammlungen
Landes Saarland
ISIN-Code DE000A1EV8N9
Freitag, 16. Januar 2015
Europäische Zentralbank: Ergebnis der Ratssitzung und Pressekonferenz
Wöchentliche US-Öllagerdaten
World Economic Forum: Jahrestreffen, Davos
3M: 4. Quartal
Apple: 1. Quartal
AT & T: 4. Quartal
Boeing: 4. Quartal
Comdirect Bank: Bilanz-PK
Dow Chemical: 4. Quartal
Facebook: 4. Quartal
Ford Motor: 4. Quartal
Mastercard: 4. Quartal
Microsoft: 2. Quartal
Novartis: 4. Quartal
Pfizer: 4. Quartal
Procter & Gamble: 2. Quartal
Sartorius: Bilanz-PK
Siemens: 1. Quartal
Software AG: Jahr vorl.
Texas Instruments: 4. Quartal
United Technologies: 4. Quartal
Visa: 1. Quartal
Hauptversammlungen
China Citic Bank (a.o.)
Dassault Aviation (a.o.)
Hanse Yachts
Hawesko (a.o.)
Siemens
ThyssenKrupp
(Börsen-Zeitung, 16.1.2015)
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