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Aktuell - Lebensraum Bregenz

Einbetten
Ausgabe Nr. 73/ 2015-1 | Jänner – Februar – März
www.lebensraum-bregenz.at
Heinz Rhomberg
KinderFlohMarkt
Iris Schädler
Ostermärktle
Agathe Gründler
Ferien ohne Kofferpacken
Annegret Senn
Adventmärktle
Gönül Ari
KinderFlohMarkt
Bernd Bohle
Adventmärktle
Dr. Josef Bachmann
Aktion Demenz
Ehrentraud Hagleitner
Selbsthilfegruppe
Fabienne Praxmarer
und Fabienne Urban
KinderFlohMarkt
Frieda Emberger
Club 85 plus
Helmut Schatz
Selbsthilfegruppe
Herbert Ladstätter
Club 85 plus
Idda Schrott
Runder Tisch
Klaus Weiner*
Adventmärktle
Laura Nägele*
KinderFlohMarkt
Reinelde Lisch
Spielenachmittag
Lilia Kutlina*
Ferien ohne Kofferpacken
Soraya Kwakpovwe
Spielefest
Traude Ebert*
Spielenachmittag
Gruppenmitglied
„Ao Viet Help“
Adventmärktle
Aufgabepostamt Bregenz, GZ 02Z031870M P.b.b.
Lebensraum
Nachrichten
20 Persönlichkeiten gratulieren stellvertretend für
über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die jährlich
bei Veranstaltungen im Lebensraum Bregenz dabei sind.
*ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
Foto: Klaus Weinar
20 Jahre Lebensraum Bregenz
i n h a lt
Lebensraum
Innenraum
Bericht des Geschäftsführers .... 2
Projektraum
Vorklöschtner Adventmärktle .....4
Club 85 plus ............................... 5
Vortrag „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ ....................... 5
Termine
Lebensraum Bregenz .......... 5/15
Themenraum
20 Jahre
Lebensraum Bregenz................. 7
Selbsthilfegruppen..................... 9
Andere Institutionen
Mitglieder des Lebensraum Bregenz
Schauraum
Berichte anderer Institutionen ... 11
Zeitraum
Termine anderer Institutionen.... 13
innenraum
Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns, dass Sie sich Zeit nehmen und die „Lebens­
raum Nachrichten“ mit dem Titel „20 Jahre Lebensraum
Bregenz“ in Ihren Händen halten. Die Zeit verfliegt, der
Lebens­raum ist schon 20 Jahre jung und da lohnt es sich,
einen Blick zurückzuwerfen.
Ich selbst bin mittlerweile schon zehn Jahre im Lebensraum als Geschäftsführer
tätig. Die Entstehungszeit kenne ich nur aus Berichten, Gesprächen und
Aufzeich­nungen. Darum habe ich mich nochmals genauer bei der „Gründer­
mutter“ und den „Gründervätern“ erkundigt und hatte ein ganz spannendes
und beeindrucken­des Gespräch. Wichtig waren natürlich auch der erste Vereins­
obmann und der externe Begleiter der ersten Phase. Der Lebensraum wurde
nicht einfach gegründet, sondern er ist in einem umfangreichen Beteiligungs­
verfahren über einen längeren Zeitraum entstanden.
Die Politik spricht seit ein bis zwei Jahren verstärkt von der Bürgerbeteiligung.
Das wurde in Bregenz schon vor über 20 Jahren ganz erfolgreich bei der Grün­
dung des Lebensraum Bregenz praktiziert. Die politischen Eltern waren die
damalige Sozialstadträtin Elisabeth Lugmayr (SPÖ), Vizebürgermeister Dr. Diet­
ger Mader (FPÖ) und Willi Hagleitner (ÖVP) – das war zur Zeit von Bürgermeister
Siegfried Gasser. Mich hat sehr beeindruckt, wie das Projekt „Lebensraum“ über
die Parteigrenzen hinweg funktionieren konnte. Eine hohe persönliche Wert­
schätzung über die Parteigrenzen hinweg, ein gemeinsames Ziel, das sehr offen
und kon­struktiv anvisiert wurde. In den eigenen Reihen wurde den Dreien
damals sehr viel Skepsis entgegengebracht, und so mussten sie den eigenen
Gremien viel Überzeugungsarbeit leisten, um ein Bürgerbüro, eben den späteren
Lebensraum Bregenz, entstehen zu lassen. Im März eröffnen wir im Foyer eine
Ausstellung zu unseren 20 Jahren. Dabei können Sie selbst mitmachen und Kom­
mentare dazu aufschreiben, etwas aufkleben, Fotos kommentieren und vieles
mehr. Das ganze Jahr 2015 werden Sie immer wieder den Hinweis „20 Jahre Le­
bensraum“ entdecken. Wir freuen uns auf Ihr Mitmachen und Vorbeikommen.
Wie immer finden Sie im Anschluss mehr Details zu dieser Ausgabe der Lebens­
raum Nachrichten und einen kurzen Überblick über unsere Aktivitäten.
L E B E N S R A U M
Lebensraum Logo neu
Die Stadt Bregenz hat sich in den letzten Jahren intensiv
mit ihrem Logo und einer Corporate Identity aus­
einander gesetzt und diese vor gut zwei Jahren adaptiert. In der Folge war
der Wunsch der Stadt, dass auch die Tochterunternehmen und die näheren
Verwandten (wie z. B. Festspielhaus, Tourismusbüro und Lebensraum) sich hier
beteiligen. Der Lebensraum Vorstand hat dem zugestimmt und somit erhalten
wir dieses neue Logo.
Impressum Herausgeber: Verein Lebensraum Bregenz,
Sozial­zentrum Maria­hilf, Haus II, Clemens-Holzmeister-Gasse 2,
6900 Bregenz, T 05574 52700, Fax DW -4, elisabeth.
metzler@lebens­
raum-bregenz.at. ZVR-Zahl: 545762060.
Redak­tionsteam: DSA Peter Weiskopf, Elisabeth Metzler,
Magdalena Meraner, Maria Köllemann. Fotos: Verein
Lebensraum Bregenz, beteiligte Institutionen und Vereine
Druck: Thurnher, Rankweil. Aufgabepostamt Bregenz.
2
Selbsthilfe
Wir begrüßen ganz herzlich die Al-Anon-Selbsthilfegruppe im Lebensraum
Bregenz, die seit einigen Jahren besteht und derzeit die einzige in Vorarlberg
ist. Wir freuen uns sehr, dass sie jetzt im Lebensraum eine neue Heimat findet.
In die Gruppe kommen Angehörige und Freunde von Menschen mit Alkohol­
problemen, denn diese stehen selbst sehr unter starkem Druck. Nun können
sie sich hier Hilfe und Unterstützung im Umgang zu diesem Thema holen.
Die Gruppe trifft sich jeweils am ersten Montag im Monat von 20 bis 22 Uhr.
Weitere Informationen darüber erhalten Sie im Lebensraum.
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Ein großes Dankeschön an unsere unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.
Selbsthilfe Seminare: Im Oktober fand das vierte Fort­
bildungsseminar in diesem Jahr statt, „Wenn die Seele den
Körper berührt“. Dieses Seminar ist schwer zu erklären,
umso leichter war es aber diese Erfahrung zu machen.
Ich hatte das Glück als Seminarbegleitung dabei zu
sein. Zwei Wochen vor dem Seminar hatten wir einen
Todesfall in der Familie. Zum Seminar bin ich mit Trauer
und Schmerz hingegangen, und nach dem Seminar war
ich erfüllt von Dankbarkeit. Diese Seminarbegleitung war
ein richtiges Geschenk für mich persönlich. Die Seminare
für nächstes Jahr sind geplant und beim FGÖ (Fonds
Gesundes Österreich) beantragt. Der FGÖ ermöglicht die
Finanzierung der Fortbildungsseminare.
Auf Initiative der Selbsthilfegruppe Angst-Panik-Depres­
sion war am 17. Oktober ein Vortrag von Univ. Dozent
Dr. Ledochowski zum Thema „Nahrungsmittelunver­träg­
lichkeiten und ihre Auswirkungen auf Körper und Psyche“.
Das Thema und wohl auch der renommierte Referent lockte
100 Personen in den Lebensraum Bregenz. Mehr darüber
auf Seite 5.
Das schon traditionelle Neujahrstreffen mit den Selbsthilfe­
gruppen findet am 15. Jänner im Lebensraum Bregenz
statt. Diese Veranstaltung nehmen wir zum Anlass um uns
bei den vielen aktiven Selbsthilfegruppen zu bedanken,
die Zusammenarbeit zu reflektieren, weiters sammeln wir
Wünsche und Anliegen für die Zukunft. Gleichzeitig dient
es der Vernetzung der Gruppen, die sich unter dem Jahr
kaum begegnen. Weitere Informationen auf Seite 5.
Aktion Demenz
Zwei interessante und erfolgreiche Vorträge waren im Sep­
tember mit über 170 Besucher/innen überaus gut besucht.
Dr. Bachmann referierte zum Thema „Demenz – Jeder
kann etwas tun!“ über Vorbeugung und Möglichkeiten
bei Demenz für Betroffene, Angehörige und Betreuende.
Nach der Diskussion wurde der neue „Gedächtnisparcour“
vorgestellt. Dieser besteht aus acht hohen, beidseitig be­
schrifteten Tafeln mit Übungen – von Bewegung bis zu
Gedächtnisübungen und Rechenaufgaben.
Über „Hilfen für Angehörige von Menschen mit Demenz“
im Rahmen der Reihe „Rund um die Pflege daheim“ spra­
chen Mirjam Apsner und Wilfried Feurstein. Letzerer hat
die Angehörigen besonders aufgefordert, gut auf sich zu
schauen, sich frühzeitig Hilfe und Unterstützung zu holen.
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Über die Aktionswoche Ende September habe ich bereits
berichtet. Es haben sich 16 Gastronomiebetriebe in Bre­genz
beteiligt. Diese haben zu Mittag Flyer und Tischsets zum
Thema Demenz aufgelegt. In dieser Projekt­woche wurden
damit 2.500 Personen erreicht, die sonst kaum zu einem
Vortrag kommen. Erfreulich war die posi­
tive Resonanz
vieler Gastronomiebetriebe, die noch Folder nachbestell­
ten. Die Gäste lobten die Aktion, lasen auf­merksam die
Tischsets und nahmen die Broschüren mit. Ein weiterer,
sehr positiver Beitrag dafür, dass in Vorarl­berg Menschen
mit Demenz am öffentlichen und sozialen Leben teilhaben
können. Demenz betrifft uns alle, wir sind als Gemein­
schaft gefordert, einen guten Umgang damit zu finden
– Jeder kann etwas tun. Das Übungshand­buch „Fitness
im Kopf“ von Dr. Gassner-Briem können wir kosten­los
weiter­geben.
Ein großes Dankeschön
Den freiwilligen Helfern/innen unserer Projekte haben wir
im Dezember gedankt und sie zum Mittagessen eingeladen.
Am 26. Jänner folgen zusätzlich noch Dank und Aus­
tausch mit freiwilligen Helfern/innen und Institutionen
von Bregenz.
Runder Tisch
Der runde Tisch der ambulanten Dienste im Sozialund Gesundheitsbereich fand Mitte Dezember statt.
Neben dem Austausch und der Vernetzung der vielen
Dienstleiter/innen stand als inhaltlicher Teil das Thema
„Künftige Situation in der ärztlichen Versorgung und
Entwicklungsperspektiven im Care Management“ im
Vor­der­grund. Dazu referierte Alexandra Kargl (Leiterin
der Abteilung Soziales- und Gesundheit der Landes­
haupt­stadt). Mehr darüber in der nächsten Ausgabe der
Lebensraum Nachrichten.
Ich wünsche uns allen einen gelingenden Start in das Jahr
2015. Für unsere „20 Jahre Lebensraum Bregenz“ wünsche
ich mir, dass Sie weiterhin so interessiert sind, sich aktiv
beteiligen und einbringen, dass sich viele die Aus­stellung
nicht nur ansehen, sondern hier eigene „Spuren“ hinter­
lassen.
Mit einem herzlichen Gruß
Peter Weiskopf
Geschäftsführer
3
PROJEKTraum
Vorklöschtner Adventmärktle
Im November öffnete das 14. Vorklöschtner Adventmärktle
seine Pforten. Rund 60 Verkäuferinnen und Verkäufer
boten bei bestem Wetter ihre Produkte an. Neblig, kühl,
und trocken von oben – gerne wurde ein warmes Getränk
getrunken oder Keksle für Weihnachten einge­
kauft.
Dekoratives aus Holz, Ton, Stein, Schwemmholz, Me­
tall, Weihnachtsschmuck und verschiedene kulina­rische
Köstlichkeiten ließen die Herzen der Besucher höher
schlagen. In der Mittagszeit spielte Hugo’s Brass Band
adventliche Klänge. Im Pfarrsaal Mariahilf und im
Lebens­
raum Bre­
genz gab es Kuchen und Kaffee. Mit
Ker­
zen ziehen und Kutschefahren war auch für die
Kleins­
ten gesorgt und die Pfadfinder Bregenz boten
außer­dem Kinderbetreuung an.
Weihnachtlich geschmückte Verkaufsstände …
… mit liebevoll handgefertigten Produkten
Kutschenfahren für Groß und Klein
Das Lebensraum-Team im Einsatz
4
20 Jahre Lebensraum Bregenz
PROJEKTraum
Termine lebensraum
Club 85 plus
Kaffeenachmittag
Treffen der Sprecher/innen der Selbsthilfegruppen
Einladung
Im November lud das Team vom Lebensraum Bregenz
Bregenzerinnen und Bregenzer über 85 Jahre zu Kuchen
und Kaffee ins Sozialzentrum Mariahilf ein. Der Höhe­
punkt des gemütlichen und geselligen Nachmittags war
„Röschen“, die für gute Stimmung unter den Gästen
sorgte. Auch Stadträtin Elisabeth Mathis schaute bei den
Seniorinnen und Senioren vorbei und fand Zeit für das
eine oder andere Gespräch mit den Teilnehmern/innen.
Donnerstag, 15. Jänner 2015, 18 Uhr
Lebensraum Bregenz
Im Lebensraum Bregenz gibt es zur Zeit über
20 Selbst­hilfe­gruppen. Die Sprecherinnen und Spre­
cher dieser verschiedenen Gruppen werden im neu­en
Jahr wieder zu einem Austauschtreffen ein­ge­la­den.
So lernen sich die einzelnen Leiterinnen und Leiter
kennen, können Erfahrungen austauschen und Fort­
bildungen und organisatorische Dinge besprechen.
Als Dank für ihre ehrenamtliche Tätig­
keit sind
danach alle herzlich zu Speis und Trank und einem
gemütlichen Beisammen­sein eingeladen.
Kaffeenachmittag des Club 85 plus
für Senioren/innen ab 85 Jahre
Donnerstag, 12. März 2015, 14.30 Uhr
Lebensraum Bregenz
Anmeldung bis 9. März im Lebensraum Bregenz
Stadträtin Elisabeth Mathis (zweite v. r.) zu Besuch beim Club 85 plus
Vortrag
„Nahrungsmittel­unverträglichkeiten und
ihre Auswirkungen auf Körper und Psyche“
Das Team vom Lebensraum Bregenz verwöhnt Senio­
rinnen und Senioren ab 85 Jahre mit Kuchen und
Kaffee in den Räumlichkeiten des Sozialzen­
trums
Mariahilf und bietet so die Möglichkeit zu einem
gemütlichen und geselligen Nachmittag. Um An­
meldung wird gebeten.
Rund hundert Personen folgten im Oktober der Ein­
ladung zum Vortrag des Ernährungsmediziners Univ.
Doz. Dr. Maximilian Ledochowski von der Uniklinik
Inns­bruck, organisiert von der Selbsthilfegruppe AngstPanik-Depression und dem Lebensraum Bregenz. Nah­
rungsmittelunverträglichkeiten nehmen sehr stark zu
und jeder Mensch muss für sich persönlich herausfinden,
welche Nahrungsmittel für ihn verträglich sind. Unter­
suchungen und die Beratung bei einem Ernährungs­
mediziner helfen dabei.
Spielenachmittag
für Jung und Alt
Jeden Mittwoch, 14 bis 17 Uhr
Sozialzentrum Mariahilf, Haus II
Großes Interesse am Vortrag über Nahrungsmittelunverträglichkeiten
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Jassen und Mensch ärgere Dich nicht, das wird
hauptsäch­
lich gespielt. Über 25 begeisterte Hobby­
jasser/innen treffen sich regelmäßig zum vergnügten
Nachmittag. Damit für das leibliche Wohl gesorgt ist,
werden die Teilnehmer/innen von ehrenamtlichen Da­
men betreut und mit Kaffee, Bröt­chen, Keksen und
einem „Achtele“ verwöhnt.
5
Termine lebensraum
Vorklöschtner Ostermärktle
zur Einstimmung auf Ostern
Ferien ohne Kofferpacken
Ein Geheimtipp für Bregenzer Senioren/innen
Sonntag, 22. März 2015, 10 bis 17 Uhr in den Räumen vom
Pflegeheim Mariahilf, Lebensraum Bregenz und Pfarrsaal Mariahilf
Organisation: Lebensraum Bregenz
Montag, 4. bis Freitag, 8. Mai 2015 im Salvatorkolleg in Hörbranz
Anmeldung/unverbindliche Information: Lebensraum Bregenz
Hobbykünstler/innen bieten im März an 26 Marktständen
ihre selbst­gefertigten Handwerksprodukte an. Verschiede­
nes aus Schwemmholz, Draht, Textil, Ton und Stein. Es
gibt Karten, Geschenke, Kräuterprodukte und vieles mehr.
In allen Häusern ist für Bewirtung gesorgt. Ein schönes
Ziel für einen Sonntagsausflug im Frühling.
Alle, die schon öfter mit dabei waren, verbringen ihren
Urlaub jedes Jahr gerne wieder in Gemeinschaft im
Salvator­kolleg in Hörbranz. Das Angenehme dabei ist, dass
der Koffer zu Hause bleibt, die Seniorinnen und Senioren
am Abend immer wieder nach Hause gefahren werden und
die Nacht im eigenen Bett verbringen können.
Den Tag über können sie ihren Urlaub verbringen mit drei
gemeinsamen Mahlzeiten, Spaziergängen in der Natur,
Jassen, Singen und vielem mehr. Das Angebot ist freiwillig.
Die Seniorinnen und Senioren fühlen sich immer sicht­
lich wohl. Mit freundlicher finanzieller Unterstützung der
Landes­hauptstadt Bregenz.
Vortrag „24-Stunden-Betreuung zu Hause“
Information und Orientierungshilfen
Donnerstag, 9. April 2015, 18 bis 19.30 Uhr
Lebensraum Bregenz
Referenten: Alfred Widtmann, Sozialministeriumservice – Landesstelle
Vorarlberg, Mag. Angela Jäger, Vorarlberger Betreuungspool gGmbH
Eintritt: frei
Information: Lebensraum Bregenz
Die meisten betreuungsbedürftigen Menschen in unserem
Land wünschen sich möglichst lange zu Hause in ihrer
gewohnten Umgebung zu bleiben. In den letzten Jahren
haben sich die Möglichkeiten dazu erweitert. Eine davon ist
die 24-Stunden-Betreuung. In diesem Vortrag erfahren Sie
Wesentliches zu den selbständigen Personenbetreuer/innen
bezüglich Anmeldung, Gewerbe, Versicherung, Kosten,
Tätig­keiten, sowie der finanziellen Unterstützungsangebote
der 24-Stunden-Betreuung. Die Servicestelle für Betreuung
und Pflege bietet in Kooperation mit dem Krankenpflege­
verein Bregenz Unterstützung an. Über das Beratungs­
angebot dieses sogenannten Case Management wird im
Anschluss informiert.
6
Information oder Anmeldung
für alle Veranstaltungen
Lebensraum Bregenz, Elisabeth Metzler
T 05574 52700, elisabeth.metzler@lebensraum-bregenz.at
20 Jahre Lebensraum Bregenz
themenraum01/2015
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Meilenstein für ein funktionierendes Gemeinwesen
„Verein Lebensraum Bregenz“ – Vision – Prozess – Umsetzung – Ziel
Geschäftsführer Peter Weiskopf im Gespräch mit den drei Gründer/innen des „Vereins Lebensraum Bregenz“
Elisabeth Lugmayr, Dr. Dietger Mader und Willi Hagleitner
Eine Besonderheit vom Lebensraum Bregenz ist, dass er
bei der Gründung politisch von allen damaligen drei Par­
teien gewünscht war. Gründerväter und –mutter waren die
damalige Sozialstadträtin Elisabeth Lugmayr (SPÖ) und
die Parteisprecher für soziale Angelegenheiten Vize­bür­ger­meister Dr. Dietger Mader (FPÖ) und Willi Hagleitner (ÖVP).
Hilfreich war dabei außerdem die große Unter­stützung des
damaligen Stadtarztes Dr. Dietmar Ortner.
Im Dezember habe ich mich mit allen drei Gründern/innen
zu einem Gespräch getroffen. Dabei hat mich ihr freund­
schaftlicher Umgang über die Parteigrenze hinaus und die
gegenseitige persönliche Wertschätzung sehr beeindruckt.
Das Vertrauen untereinander und der Wille etwas Gutes für
Bregenz umzusetzen waren wohl ganz entscheidend für
die Gründung des Lebensraum Bregenz. Übereinstimmend
haben sie erzählt, dass es in der jeweils eigenen Fraktion
viel Skepsis gab und sie hier viel Überzeugungsarbeit zu
leisten hatten. Untereinander waren sie sich aber einig
und die Vision, etwas Zukunftsweisendes für Bregenz zu
schaffen hat sie motiviert einen langen Weg zu gehen.
Die Frage nach einem Auslöser für die Initiative zur
Gründung vom Lebensraum Bregenz wurde klar bejaht,
die Situation selbst konnte nicht mehr benannt werden.
Die Legende sagt, dass es eine unangenehme Situation
gege­ben habe, die an die Sozialstadträtin herangetragen
wurde. Elisabeth Lugmayr erzählte dieses Negativbeispiel
bei einer öffentlichen Veranstaltung und meinte, dass
hier dringend Handlungsbedarf bestehen würde. Sie fand
damit Zustimmung bei Bürgermeister Siegfried Gasser, der
darauf­hin alle drei Fraktionen aufgefordert hat sich etwas
zu überlegen. Die drei in sozialen Angelegenheiten führen­
LR Hans-Peter Bischof mit dem ersten Obmann Wolfgang Pfefferkorn
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Eröffnung Lebensraum Bregenz vor 20 Jahren mit Persönlichkeiten
(v. l. n. r.) Stadtrat Karl-Heinz Marent, Vizebürgermeister Dietger
Mader, Finanzreferent Franz Dragosits, Landesrat Hans-Peter
Bischof, Bürgermeister Siegfried Gasser, Stadträtin Elisabeth
Lugmayr, Stadträtin Sonnhild Stolz, hintere Reihe: Willi Hagleitner
den Persönlichkeiten der Parteien haben sich selbst darum
gekümmert. Für Willi Hagleitner und die anderen war von
Anfang an klar, dass es um ein Miteinander zum Nutzen
der Bregenzer Bevölkerung gehen muss und kein Platz für
parteipolitische Auseinandersetzungen war.
Aber wie macht man so etwas? Die drei haben sich umge­
sehen und -gehört und sind unter anderem auf ein Beispiel
in Wels gestoßen. Bei einer Tagung vom „Netzwerk ge­
sunde Städte“ des österreichischen Städtebundes wurde
der „Integrierte Gesundheits- und Sozialsprengel Wels“
vorgestellt. In Vorarlberg gab es ebenfalls das Modell der
„Sozialsprengel“, ein konkretes Beispiel in Hard.
Ein wichtiges Ziel war die Zusammenarbeit und der Aus­
tausch im sozialen und gesundheitlichen Dienstleistungs­
angebot. Bis dorthin gab es in Bregenz zum Beispiel zwei
Krankenpflegeorganisationen, was für die Kunden mit­
unter eher verwirrend war. Diese Konkurrenzsituationen
und Doppel­gleisigkeiten sollten behoben werden. Schnell
war klar, dass in Bregenz nur ein Beteiligungsverfahren
(es sollen viele Personen am Prozess mitarbeiten) Sinn
ma­chen würde.
Neu in Bregenz war, dass alle beteiligten Institutionen, die
Pfarren und interessierte Menschen, bis zu 100 Personen,
eingebunden wurden. Damit dies gut gelingen konnte, wur­
de eine externe, neutrale, fachliche Begleitung für diesen
Beteiligungsprozess gesucht und mit Alwin Ender vom
IfS-ProTeam gefunden. In über einem Jahr wurde dann
die Grundlage für den Lebensraum Bregenz geschaffen.
7
themenraum
Spätestens im Verlauf des Beteiligungsverfahrens wurde
klar, dass die Stadt wohl Geburtshelfer sein und der Rück­
halt der Stadt Voraussetzung sein muss. Gleichzeitig sollte
es ein eigenständiger, unabhängiger Verein werden, der
außerhalb der städtischen Verwaltung ist und der nicht
von der Politik majorisiert werden kann (sagten überein­
stimmend „die drei“). Vor allem sollte er für die Bürgerinnen
und Bürger ganz niederschwellig, ohne Amtscharakter er­
reichbar sein. Damals konzentrierte sich die Stadt auf die
Verwaltung, die heutige Stelle „Bürgerservice“ war nicht
vorhanden.
Die Namensgebung „Lebensraum Bregenz“
verfolgte mehrere Ziele
„Erkläre mir und ich werde vergessen.
Zeige mir und ich werde mich erinnern.
Beteilige mich und ich werde verstehen.“
Vernetzung und Zusammenarbeit
Dafür war eine entsprechende Vernetzung, ein Austausch
und eine gute Zusammenarbeit mit allen Dienstleistern im
Sozial- und Gesundheitswesen erforderlich. Dabei erinnerte
sich Dr. Mader an einen Dozenten in seinem Studium,
der immer wieder betonte: „Burschen, i sag’ euch ans, ihr
missts nid alls wissen, aber ihr misst wissen, wo ihr nach­
schaun könnts“. Das praktiziert der Lebensraum bis heute.
Wir wissen nicht alles, aber durch die gute Ver­netzung fin­
den wir fast immer die richtigen Antworten. Elisabeth Lug­
mayr betont, dass die Erfahrungen der Betei­ligung einen
nachhaltigen Mehrwert hatten. Viele haben sich erstmals
in diesem Rahmen getroffen, haben sich kennengelernt,
Ver­trauen wurde gefördert und in der Folge wurde diese
Vernetzung genützt, die Zusammenarbeit hat sich verstärkt.
Konfuzius
Diesem Ausspruch gemäß wurde vor
20 Jahren das Konzept für den Lebens­
raum Bregenz entwickelt. In einigen Arbeits­
gruppen wurden die Inhalte diskutiert, die
Entwicklungslinien festgelegt und möglichst
viele Personen, Einrichtungen und Gruppierungen beteiligt.
Es war den Stadtverantwortlichen von Bregenz wichtig, eine
offene Plattform anzubieten, auf der Austausch, Koordination
und Kooperation stattfinden kann. Für mich als Projekt­
begleiter war es eine spannende Herausforderung und ich
durfte den Prozess ein Jahr lang begleiten. Schon dazumal
war klar, dass die Veränderungen unserer Gesellschaft nur
durch gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kön­
nen. Der Lebensraum Bregenz hat den Weg erfolgreich be­
schritten und ich bin stolz darauf, dass ich ein kleines Stück
des Weges mitgehen durfte. Meine herzlichste Gratulation
zum Jubiläum und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.
Alwin Ender
damals IfS-ProTeam für Nahraum- und Gemeinwesenentwicklung
Erste Anlaufstelle
Lebensraum als umfassender Bereich, alle hier lebenden
Menschen sollen sich angesprochen fühlen und sich mit
ihren Themen an den Lebensraum wenden können. Dabei
sollte die Aufgabe vom Lebensraum sein, erst einmal ein
offenes Ohr zu haben und kleinere, überschaubare Anlie­
gen gleich zu erledigen. Bei komplexen Themenstellungen
sichert der Lebensraum die Vermittlung an die entspre­
chende Fachstelle.
Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen
Mit dem Lebensraum sollte ein Mehrwert für Bevölke­
rung und Sozialabteilung entstehen. Der Ausbau der
Vernetzung, mehr Koordination in den Angeboten so­
wie die Unter­stützung und Förderung von Selbsthilfe
und Selbsthilfegruppen würden zum Vorteil aller sein.
Förderung der Eigenverantwortung
„Die drei“ waren sich einig, dass die Entstehung und Ent­
wicklung vom Lebensraum Bregenz das beste Beispiel da­
für sei, dass etwas entstehen kann, wenn die Politik die
Eigenverantwortung fördert und der Kreativität und dem
Engagement der Bürgerinnen und Bürger vertraut.
Förderung der Freiwilligenarbeit
Die Förderung solcher Aktivitäten bringt als angenehmen
Nebeneffekt auch finanzielle Einsparungen in der Stadt­
kasse. Bestes Beispiel dafür ist die 2010 gegründete Senio­
renbörse.
„Die drei“ Elisabeth Lugmayr, Dr. Dietger Mader und Willi Hagleitner
8
Übereinstimmend meinen „die drei“, es sei vor 20 Jahren
einfach der richtige Zeitpunkt für die Gründung gewesen,
mit den richtigen Personen. Der Mut der Stadt, sich damals
auf dieses Experiment einzulassen, war nicht selbstver­
ständlich. Dass die Entwicklung vom Lebensraum Bregenz
viele Erwartungen erfüllt und teils sogar übertroffen hat,
freut heute alle.
20 Jahre Lebensraum Bregenz
s e l b s t h i l f e g r u pp e n
SOB Selbsthilfe Osteoporose Bregenz
Die Formulierung der Vorstellungen über die
zukünftigen Aufgaben der Sozial- und Ge­
sundheitspolitik erfolgte auf breiter Ba­
sis
im „Arbeitskreis Lebensraum Bregenz“ unter professioneller Mitwirkung des IfS-ProTeam für Nahraum- und Gemeinwesenentwicklung. Für die
Umsetzung dieser Vorstellungen wurde die Rechtsform
eines Vereins unter Einbindung aller beteiligten Fachbereiche
(Gesundheit, Soziales, Jugend, Senioren) gewählt.
So wurde am 2. März 1995 der „Verein Lebensraum Bregenz“
gegründet. Ich wurde damals zum Obmann gewählt. In
der Aufbauphase ging es um die Erarbeitung der Vereins­
statuten. Darauf folgte die Schaffung der personellen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen für die
Vereinsarbeit. Die finanzielle Basis war eine Vereinbarung
zwischen der Stadt Bregenz und dem Verein sowie eine
Starthilfe durch das Land Vorarlberg, da diese Form der Auf­
gabenübertragung dem Gesundheitskonzept des Landes
entsprach. Auf dieser Grundlage konnte das erforderliche
Personal angestellt werden. Die ersten Räumlichkeiten stellte
die Stadt in Form eines Mietvertrages im ehemaligen Rot­
kreuzheim Sandgrubenweg 4 zur Verfügung.
Schon früh wurde mit den „Lebensraum Nachrichten“ eine
wertvolle Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit geschaffen.
Die Erarbeitung des Seniorenkonzeptes und des Sozial- und
Gesundheitskonzeptes im Auftrag der Stadt Bregenz waren
wichtige Marksteine in der Entwicklung des Vereins als Ko­
ordinationsstelle im Sozial- und Gesundheitsbereich. Mit der
Übersiedlung des Vereinsbüros in das neuerbaute Sozial­
zentrum Mariahilf im Jahre 2003 hatte ich meine Aufgabe als
erster Obmann beendet.
Rückblickend freut es mich zu sehen, was aus dem Lebens­
raum geworden ist: eine bunte Vielfalt beteiligter Einrich­
tungen und Personen, die mit Freude daran arbeiten, unsere
Stadt lebenswert zu erhalten sowie eine Drehscheibe im
Gesundheits- und Sozialbereich mitten im Zentrum des auf­
strebenden Stadtteils Vorkloster. Es freut mich außerdem,
dass sich immer wieder Persönlichkeiten finden, die ihre Zeit
und ihre Fähigkeiten ehrenamtlich für Aufgaben der Vereins­
führung zur Verfügung stellen.
Dr. Wolfgang Pfefferkorn, erster Vereinsvorsitzender SOB Gruppenstunden 2015 (jeweils 17.30 Uhr)
14. Jänner Gruppenstunde – Einführung Smoveys
11. Februar Gruppenstunde – Diskussion
11. März
Gruppenstunde mit Dr. Bachmann
Aqua-Gymnastik – Schnupperstunde
3. und 5. Februar 2015, 9.30 Uhr, Hallenbad Bregenz
Kosten: 6 Euro inkl. Eintritt (Mitglieder SOB 5 Euro)
Vortrag „Bewegung und Vitamin D und
deren Einfluss auf unsere Gesundheit“
Donnerstag, 26. Februar 2015, 19.30 Uhr
Kosten: 7 Euro (Mitglieder SOB 6 Euro)
Kontakt siehe Seite 10
Al-Anon-Gruppe Bregenz
Neu im Lebensraum Bregenz
Menschen mit Alkoholproblemen haben viele Schwie­
rigkeiten und beeinträchtigen auch ihr Umfeld. Fami­
lienmitglieder, Freunde und Arbeitskollegen benötigen
ebenfalls Unterstützung – diese bietet die Al-AnonGruppe, die sich nun im Lebensraum Bregenz trifft.
Kontakt siehe Seite 10
Herz-Intakt-Bregenz Das Jahr 2014
Ein erfolgreiches Jahr, wenn wir zurückblicken. Ohne
Komplikationen und Hindernisse waren wir das
ganze Jahr aktiv. Die Anzahl der Mitglieder nimmt
stetig zu, derzeit können wir gesamt 138 Personen
erfolgreich trainieren, davon sind in der Gruppe 6
in Lingenau 25 Personen. War der Start vor zwei
Jahren in Lingenau noch bescheiden, ist die Gruppe
inzwischen stark gewachsen. Aus Lingenau und an­
grenzenden Gemeinden kommen die Teilnehmer mit
großer Begeisterung. Das regelmäßige Training lässt
uns trotz der verschiedenen Herzerkrankungen eine
wesentliche Erleichterung im Alltag erfahren. Auch
die zwischenmenschlichen Beziehungen in Form
gemeinsamer Aktivitäten – Feiern, Wanderungen,
Schulungen und Reanimationsübungen verstärken
die Gemeinschaft.
Für mich war es ein ganz besonderes Gespräch – vielen
Dank dafür. Auch für die guten Wünsche an den Lebens­
raum und das Team und die nach wie vor anhaltende
wohlwollende Unterstützung der Idee und der heutigen
Umsetzung im Lebensraum Bregenz.
Gezielte Sporteinheiten sind Therapie fürs Herz und
machen das Herz wieder leistungsfähiger. Sport in der
Gruppe macht Spaß. In den verschiedenen Gruppen
ist es noch möglich einige Teilnehmer aufzunehmen,
wenn Interesse vorhanden ist.
Peter Weiskopf
Kontakt siehe Seite 10
20 Jahre Lebensraum Bregenz
9
s e l b s t h i l f e g r u pp e n
Selbsthilfegruppe AA
Anonyme Alkoholiker
T 0664 4888200, täglich
von 19 bis 22 Uhr erreichbar
Treffen jeden Freitag, 19.30 Uhr
Selbsthilfegruppe AA Englisch
English speaking Open AA Meeting –
Bregenz Big Book Study
T 0664 4229976 and T 0650 6121518
aabregenzbigbook@gmail.com
Meetings every Tuesday night, 19.30 h
Selbsthilfegruppe
Angst | Panik | Depression
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 1. und 3. Montag
im Monat, 17.30 Uhr
Selbsthilfegruppe EA
(Emotions Anonymous)
für emotionale Gesundheit
Fritz, T 0664 6178333, ea-bregenz@inode.at
Treffen jeden 1. und 3. Donnerstag
im Monat, 18.30 Uhr
Selbsthilfegruppe
Neurofibromatose-Tumor­erkrankung
Uwe Zufelde (ertaubt, nur über E-Mail)
nf-v@aon.at
Treffen jeden 1. Samstag im März, Juni,
September, Dezember, 14 Uhr. Weitere Infos
beim Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Selbsthilfegruppe Epilepsie
Nadine Preßl, T 0664 4173075
(von Montag bis Freitag, 12 bis 19 Uhr)
Treffen jeden 1. Samstag im Monat, 10 Uhr
Frauenselbsthilfe
nach Krebs
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden letzten Mittwoch im Monat,
18 bis 20 Uhr
Selbsthilfegruppe für Frauen
mit Missbrauchserfahrungen
SOB Selbsthilfegruppe
Osteoporose Bregenz Christine Oberforcher, T 0650 3069856
Treffen jeden 2. Mittwoch im Monat, 17.30 Uhr
Selbsthilfegruppe Parkinson
für Betroffene & Angehörige
Helmut Schatz, T 0664 1402980
Treffen jeden 1. Dienstag im Monat,
14 bis 16 Uhr
„Leben mit dem Vergessen –
Reden wir darüber ...“
Gruppe für Angehörige von
Menschen mit Demenz
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 19 Uhr
Selbsthilfegruppe Rauchfrei
Für ehemalige Raucher und
Raucher, die aufhören möchten
Selbsthilfegruppe Herzintakt
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden Montag, 10 und 19.30 Uhr
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 1. und 3. Montag im Monat, 14 Uhr
Karl Baur, T 0664 4306869
Treffen auf Anfrage jeden Donnerstag,
nach auskurierter Herzerkrankung,
Training unter ärztlicher Betreuung
Al-Anon Familiengruppe
für Angehörige und Freunde von Alkoholikern
Konakttelefon T 0664 73217240
Treffen jeden 1. Montag im Monat, 20 Uhr
Selbsthilfegruppe HPE
Vereinigung von Angehörigen/
Freunden psychisch Kranker
CMT-Stammtisch
T 0664 7805085
Treffen jeden 1. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
Das CMT-Syndrom gehört zu den
am häufigsten vererbten Erkrankungen
des peripheren Nervensystems.
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 3. Dienstag im Monat, 17.30 Uhr
Selbsthilfegruppe CoDA
Menschen mit Beziehungsstörungen
Selbsthilfegruppe MachMit
Menschen mit Gewichtsund Essproblemen
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 3. Mittwoch im Monat, 19 Uhr
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Derzeit finden keine Treffen statt,
bei Interesse bitte melden.
Selbsthilfegruppe NEURO
Betroffene und Angehörige von
Personen mit neurologischen Erkrankungen
Diabetikerstammtisch
Ruth Leutgeb, T 0699 18119114
Treffen jeden 2. Montag im Monat, 18 Uhr
Restless Legs Syndrom
Die unruhigen Beine
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Vortrag im Frühling, Terminanfrage beim
Lebensraum Bregenz
Selbsthilfegruppe
Timeout statt Burnout
für Betroffene und Angehörige
Lebensraum Bregenz, T 05574 52700
Treffen jeden 2. Donnerstag im Monat, 19 Uhr
Treffpunkt für Trauernde
Hospizbewegung Vorarlberg,
Annelies Bleil
T 0664 8240020 oder 05522 200-1100
hospiz.trauer@caritas.at
www.hospiz-vorarlberg.at
Trauercafé: Treffen jeweils am 1. Samstag
im Monat 14.30 bis 17 Uhr im Pfarrheim
Lochau (Info bei Annelies Bleil)
Regina Rossi, T 0664 5394746
Treffen jeden 2. Freitag im Monat, 15 Uhr
Alle Gruppen (außer „Herzintakt“ und „Treffpunkt für Trauernde“) treffen sich
im Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Clemens-Holzmeister-Gasse 2.
10
20 Jahre Lebensraum Bregenz
schauraum
Krankenpflegeverein Tag der Hauskrankenpflege
Am Tag der offenen Tür des Gemeinschaftshauses Vor­
kloster standen unsere Räume noch leer. Nun sind wir
umgezogen und die ambulante Pflege durch 21 Schwestern
und Pfleger und 104 MOHI-Helfer/innen werden von der
neuen Einsatzzentrale aus organisiert und geleitet. Wir sind
froh, für unsere Dokumentationsarbeit, Besprechungen und
Beratungsgespräche nun genügend Platz zu haben und
dass, die Gesamtkosten unter der Kostenschätzung liegen
werden. Am Samstag, 28. Februar 2015, können Sie die
neue Einsatzzentrale und unsere Arbeit im Rahmen eines
„Tags der Hauskrankenpflege“ näher kennenlernen.
Aus gesundheitlichen Gründen war ich gezwungen, meine
Funktion als Obmann des Krankenpflegevereins vorzeitig
niederzulegen. Ich blicke dankbar auf elf Jahre ehrenamt­
liche Tätigkeit zurück. In diesen Jahren wurde der KPV
Bregenz von einem Verein mit bescheidenen Strukturen
und Mitteln zu einem mittleren Unternehmen mit 25 An­ge­stellten. Mit Hilfe meiner Mitarbeiter/innen, durch die hoch
qualifizierte Arbeit der Schwestern, Pfleger und MOHI-­
Frauen und -Männer und der Mitglieder des ehrenamtlich
tätigen Vorstands ist diese Entwicklung gut gelungen und
hat im Bau der neuen Einsatzzentrale ihren Höhepunkt er­
fahren. Bei der nächsten Generalversammlung im März wird
mein designierter Nachfolger bestätigt werden: Mag. Armin
Greußing, der pensionierte Direktor des BORG Lauter­ach.
Ich bin ihm sehr dankbar und wünsche ihm und allen
Mitarbeitern viel Freude bei ihrer Arbeit und alles Gute!
Vorstellung der neuen Einsatzzentrale am 28. Februar 2015.
Obmann Dkfm. Schneider übergibt sein Amt an Mag. Greußing.
Kontakt
Krankenpflegeverein Bregenz
Schendlingerstraße 36, 6900 Bregenz
T 05574 77400, kpv.bregenz@aon.at
www.krankenpflegeverein-bregenz.at
Dkfm. Siegfried Schneider
Seniorenbörse Bregenz
Zusammenarbeit im Leiblachtal
Studio Drehpunkt
Hausbesuchsdienst Mobifit
Die Idee der Seniorenbörsen hat sich nun auch auf das
Leiblachtal ausgeweitet. Bei der Gründungsversammlung
auf der „Alten Fähre“ in Lochau wurde eine enge Zusam­
menarbeit der Seniorenbörsen von Bregenz, Wolfurt und
Leiblachtal vereinbart. Die Seniorenbörse Bregenz konnte
auch einige Mitglieder mit Wohnsitz im Leiblachtal an
die neu gegründete Seniorenbörse im Leiblachtal über­
geben. Bei der Seniorenbörse Bregenz wurde danach das
sieben­hundertste Mitglied freudig begrüßt. Der Zulauf zur
Seniorenbörse Bregenz ist ungebrochen. Wir helfen gerne.
Nach Verletzungen und Stürzen ist zwar die Wunde, der
Knochen verheilt, der Organismus aber noch länger zutiefst
verunsichert: die Gleichgewichtsreaktionen sind verlang­
samt, die Muskeln deutlich verspannter und schmerzhaft.
Sinnvoll ist es für Sie oder Ihre Angehörigen, daheim mit
der Therapie zu beginnen – mit unserem Hausbesuchs­
dienst Mobifit. Die therapeutische Mobilisierung und
Stabilisierung, Maßnahmen zu Schmerzlinderung und
Schwellungsminderung bringen Funktionsverbesserung
und verbesserte Bewegungssicherheit.
Kontakt
Seniorenbörse Bregenz
Gottfried Schröckenfuchs, T 05574 52700-5
seniorenboerse@lebensraum-bregenz.at
www.seniorenboerse-bregenz.at
Öffnungszeiten: Do, 9.30 bis 11.30 Uhr
Kontakt
Drehpunkt
Studio für ganzheitliche Bewegung
Mariahilfstraße 29, schoeller2welten
6900 Bregenz, T 05574 62691
info@drehpunkt.at, www.drehpunkt.at
20 Jahre Lebensraum Bregenz
11
schauraum
aks x-team – Wenn das Übergewicht
auf die Seele drückt
D’ Schlümpflä Kleinkindbetreuung
Neue Kleinkindbetreuung in Bregenz
Übergewichtige Kinder sind oft Beleidigungen und Demü­
tigungen durch Mitschüler/innen ausgesetzt – doch was
können Eltern tun, um ihre Kinder zu unterstützen? Den
Kindern beim Abnehmen zu helfen, sollte ein Familien­
projekt sein. Kinder eignen sich in vielen Fällen die Verhal­
tens­muster ihrer Eltern an. Das bedeutet, dass auch Eltern
ihr Ess- und Bewegungsverhalten ändern sollten. Ratschlä­
ge wie „Du musst einfach weniger essen und dich mehr
bewegen!“ reichen nicht aus. Hier brauchen Eltern Tipps,
wie mit wenig Geld und Zeit ein gesundes und für Kinder
attraktives Essen zubereitet werden kann und wie sie im
Aufbau ihres Selbstwertgefühls unterstützt werden können.
Für Kinder ist es wichtig zu sehen, dass nicht nur sie alleine
übergewichtig sind und dass Bewegung Spaß macht. Die
aks gesundheit unterstützt Familien hier mit dem Projekt
x-team AquaPower. Einmal wöchentlich treffen sich die
Kinder, um gemeinsam Spiel und Spaß im Hallenbad zu
erleben. Begleitend dazu können sich Familien in indivi­du­
ellen Ernährungsberatungen und Workshops zum Thema
informieren. Die nächsten Starttermine sowie weitere Infor­
mationen erhalten Sie bei uns.
Träger der Einrichtung ist der gemeinnützige Verein
„D’ Schlümpflä Kleinkindbetreuung“. Wir sind eine private
Be­
treuungseinrichtung mit öffentlicher Unterstützung
durch das Land Vorarlberg und durch die Stadt Bregenz.
Unsere Räumlichkeiten befinden sich in der Reutegasse 11
in Bregenz. In den neu und altersgerecht gestalteten Räum­
lichkeiten bieten sich den Kindern vielfältige Bewegungsund Betätigungsmöglichkeiten. Der hauseigene Spielplatz
ist direkt vor dem Haus und bietet Schaukeln, Wippen und
vieles mehr zum Spielen.
Kontakt
aks gesundheit GmbH
Gesundheitsbildung
Rheinstraße 61, 6900 Bregenz, T 05574 202-0
gesundheitsbildung@aks.or.at, www.aks.or.at
Kontakt
Angelika Suppan
Heldendankstraße 40/3, 6900 Bregenz
T 0650 701 37 61, d_schluempflae@gmx.at
www.kleinkindbetreuung.at
KiB Besuch im Krankenhaus Dornbirn
Integra Schaffa im Ländle
Monika Stockinger-Breuer und Brigitte Angerer von Ki­B
nahmen auf Einladung von Stationsleiterin Manuela Lug­
mayr an der Stationsbesprechung der Neonatologie in
Dornbirn teil. Dabei informierten sie das Pflegepersonal
darüber, wie KiB Familien von Frühchen oder Mehrlings­
geburten unterstützt. Ein zentrales Thema ist nach wie vor
der Selbstbehalt, der durch die langen Krankenhausaufent­
halte besonders hoch ist und den KiB endlich abschaffen
möchte. Auf Initiative von KiB wird in Dornbirn auf Rech­
nungen vermerkt, dass Eltern von Mehrlingen beim Mehr­
lingsfonds um finanzielle Unterstützung ansuchen können.
Auf den renovierten Kinderstationen Pädiatrie West und
Ost wurde die neue Möglichkeit für Eltern besprochen,
Pflegefreistellung auch im Krankenhaus zu nutzen.
„Schaffa im Ländle“ ist eine seit Frühjahr 2014 bestehende
Zielgruppenstiftung, die jungen Menschen die Möglichkeit
bietet, begleitet eine Lehrausbildung nachzuholen. Zusam­
men mit dem Land Vorarlberg, dem AMS sowie den Sozial­
partnern (AK und WKO) hat INTEGRA die Stiftung ins
Leben gerufen, um arbeitssuchenden Jugendlichen durch
mehr Qualifizierungen bessere Aussichten am Arbeits­markt
zu ermöglichen. Weitere Informationen unter www.integra.
or.at. Das Angebot richtet sich an junge Personen von
19 bis 30 Jahren, die arbeitslos vorgemerkt sind, über einen
Pflichtschulabschluss verfügen, aber ohne weiterführende
schulische/berufliche Ausbildung sind und Interesse und
Motivation an einer Höherqualifizierung haben.
Kontakt
KiB children care
Verein rund ums erkrankte Kind
Monika Stockinger-Breuer, 6900 Bregenz
T 0664 6203033, familienservice@kib.or.at, www.kib.or.at
12
Betreuung: Wir bieten eine Halb- oder Ganztagsbetreuung
für drei bis zehn Module pro Woche für berufstätige Eltern
aus Bregenz mit Kindern zwischen eineinhalb und dreiein­
halb Jahren. Es werden maximal zwölf Kinder pro Gruppe
mit drei Betreuerinnen in einer altersgemischten Gruppe
betreut. Unsere Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag, 7
bis 18 Uhr. Von 11.30 bis 13 Uhr findet die Mittagsbetreu­
ung statt. Die Nachmittagsbetreuung startet um 13 Uhr, die
Kinder können bis um 18 Uhr wieder abgeholt werden.
Kontakt
Integra Vorarlberg gem. GmbH
Administration & Coaching
Manuela Krebitz
Konrad-Doppelmayr-Str. 13, 6922 Wolfurt
T 05574 54254-17, manuela.krebitz@integra.or.at
20 Jahre Lebensraum Bregenz
zeitraum
Pensionistenverband Bregenz Termine Jänner bis März 2015
Jeden Montag
Hobbykegeln im Städtischen Freizeithaus, Meinradgasse von 17 bis 19 Uhr
Jeden Mittwoch
Fit ab 60 + im ASKÖ Heim, Bodangasse von 8.15 bis 9.15 Uhr und von 9.15 bis 10.15 Uhr
Boccia in der Bocciahalle Hard ab 16 Uhr
Reisen siehe Schaukasten, Vorklostergasse ehemals Forum, Schendlingerstraße und Achgasse
Jeden Donnerstag
Jass- und Schnapsnachmittag und Neu: Rummy im Freizeithaus an der Ach von 14 bis 18 Uhr
Jeden Freitag
Gesundheitskarate 50 + im ASKÖ Heim Bodangasse von 9 bis 10 Uhr
Sportkegeln, neu in Wolfurt, Güterbahnhof von 14 bis 18 Uhr
Tanzen im Gasthof/Hotel Lamm, Mehrerauerstraße am 9. Jänner 2015 (jeden 2. Freitag)
Unterhaltungsnachmittage (Vorträge, DVD, Geburtstagsfeiern) im Freizeithaus an der Ach ab 14 Uhr
Faschingskränzchen am Rosenmontag, 16. Februar 2015,
um 14 Uhr im Gasthof Lamm, Mehrerauerstraße
Jahreshauptversammlung am Dienstag, 24. März 2015,
um 14.30 Uhr im Gasthof Lamm, Mehrerauerstraße
In den Osterferien finden keine Veranstaltungen statt.
Kontakt
Pensionistenverband Bregenz
Obfrau Elisabeth Mayer
Loherhofweg 11/34, 6900 Bregenz
T 05574 54349, M 0664 2518334, elisa.mayer@vol.at
Seniorenbund Bregenz Termine Jänner bis März 2015
Jänner 2015
Do, 8.Jänner
13. bis 15. Jänner
Mi, 14.Jänner
Mi, 21.Jänner
Mi, 28.Jänner
Februar 2015
Do, 5.Februar
Mi, 11.Februar
Do, 26.Februar
März 2015
Do, 5.März
Mi, 11.März
Mi, 18.März
Mi, 25.März
Als Seniorenbundmitglied erhalten
Sie zu allen Veranstaltungen noch
separate Einladungen.
20 Jahre Lebensraum Bregenz
Winterwanderung durch Eiswelt Breitachklamm (der Ausflug ist nur möglich, wenn es
länger kalt genug war) Abfahrt 10 Uhr, ansonsten Schneeschuhwanderung am Pfänder
Wienreise mit der Bahn, „Holiday on Ice“ oder Musical „Mamma Mia“, außerdem
Besichti­gung Staatsoper oder Flughafen, beides verbunden mit einer Führung und
Stadtrundfahrt, ein Heurigenbesuch inkl. warmem Essen (Bach Hegl). Bitte rasch
anmelden bei Hans Lederer. Zusätzliches Fakultativ Programm: Technisches Museum
oder der neue Westbahnhof mit seiner Dimension
Jass- und Spielnachmittag im Gasthof Kornmesser, 14.30 Uhr
Vortrag „Essbare Pflanzen kennen und verarbeiten lernen“ von Marianne Fischer,
Kräuter Expertin, Sozialzentrum Mariahilf, Haus I, Pflegeheim, Mariahilfstraße 42, 15 Uhr
Schneeschuhwanderung auf dem Pfänderrücken oder Winterwanderung durch die
Eiswelt Breitachklamm (der Ausflug ist nur möglich, wenn es länger kalt genug war)
Wintersporttag Golm/Vandans, Landesschimeisterschaft, Wanderungen und
Landespreisjassen in der Rätikonhalle Vandans. Anmeldungen bei Hans Lederer.
Jass- und Spielnachmittag im Gasthof Kornmesser, 14.30 Uhr
Vortrag über ein Schulprojekt in Albanien von Dir. i.R. Paul Wohlgenannt aus Wolfurt,
im Lebensraum Bregenz, SZ Haus II, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 14.30 Uhr
Besichtigung des neuen Monforthauses in Feldkirch, mit Stadtführung in zwei
Gruppen, anschließend gemütliche Einkehr in der Braugaststätte Rösslepark
Jass- und Spielnachmittag im Gasthof Kornmesser, 14.30 Uhr
Vortrag „Elektronische Gesundheitsakte“ ELGA auf der e-card – was ist das? mit
Robert Henny (VGKK), SZ Mariahilf, Haus I, Pflegeheim, Mariahilfstraße 42, 14.30 Uhr
Empfang der Neumitglieder im Sozialzentrum Mariahilf, Haus I, Pflegeheim,
Mariahilfstraße 42, gemütlicher Hock mit Informationen der Ortsgruppe und des
Landesverbandes, 15 Uhr
Kontakt
Seniorenbund Bregenz
Obmann Hans Lederer, T 0664 5037581
lederer.hans@aon.at, www.mitdabei.at/bregenz
13
zeitraum
pro mente Vorarlberg
Kostenlose Demenz-Sprechstunden
pro mente Vorarlberg
Vortrags- und Filmreihe
In der Demenz-Sprechstunde, ein Angebot von pro mente
und der Stadt Bregenz, können sich Betroffene, pflegende
Angehörige und Betreuende kostenlos über die Erkran­
kung Demenz informieren. Dr. Ingrid Fend, Fachärztin
für Psychiatrie, steht für alle Fragen, die mit der Diagnose
Demenz auftauchen zur Verfügung. Tagesbetreuung oder
Urlaub von der Pflege, Möglichkeiten der Entlastung von
Angehörigen, Krisenvermeidung, Förderung der sozialen
Gesundheit des Erkrankten, Unterstützungsangebote, um
einem Burnout des/der Betreuenden vorzubeugen – all
die­se Themen haben hier Platz, um gemeinsam besprochen
zu werden.
Vortragsreihe „Auf die Seele schauen“
Demenz Sprechstunde
Termine: jeweils Donnerstag, 15 bis 17 Uhr
22. Jänner, 12. und 26. Februar, 12. und 26. März,
9. und 23. April, 21. Mai und 18. Juni 2015
Ort: Lebensraum Bregenz, Sozialzentrum Mariahilf, Haus II
Anmeldung: Dr. Ingrid Fend – jeweils Montag,
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 9 Uhr,
T 05574 48295 (bitte Anrufbeantworter besprechen)
Die Vortragsreihe widmet sich dem Thema „Ressourcen
des menschlichen Daseins: Resilienz – sichere Bindung
– Selbstfürsorge“. Unterschiedliche Sichtweisen sollen
hier Platz finden, besprochen und erörtert werden.
Die Bedeutung der Bindungsqualität
bei der Bewältigung von psychischen Belastungen
Prof. Dr. Lilith König
Mittwoch, 14. Jänner 2015, 20 Uhr
„Als ich mich zu lieben begann“
Selbstfürsorge – ein achtsamer Weg zur Ent­
wicklung von Selbstmitgefühl und Ressource
lic. phil. Isabelle Rentsch
Donnerstag, 22. Jänner 2015, 20 Uhr
Resilienz: Mit Sicherheit stark durch die Krise
Mag. Gabriele Amann
Dienstag, 3. März 2015, 20 Uhr
Veranstaltungsort: Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
Kosten: 9 Euro/Vortrag
Anmeldung: T 05572 32421, office@promente-v.at
aha Bregenz Termine 2015
Filmreihe „Hingeschaut!“
Faschingsumzugsplaner 2015 erscheint, 5. Jänner
AK Lehrlings- u. Jugendabteilung, 12. Jänner, 15 bis 17 Uhr
Kinder- und Jugendanwalt, 19. Jänner, 15 bis 17 Uhr
EFD-Infoabend, 21. Jänner, 19.30 Uhr
AK Lehrlings- u. Jugendabteilung, 2. Februar, 15 bis 17 Uhr
Bewerbungsfotoaktion, 4. Februar, 14 bis 17 Uhr
Kinder- und Jugendanwalt, 9. Februar, 15 bis 17 Uhr
Studierende informieren, 20. Februar, 15 bis 17 Uhr
AK Lehrlings- u. Jugendabteilung, 2. März, 15 bis 17 Uhr
Kinder- und Jugendanwalt, 9. März, 15 bis 17 Uhr
Alle Veranstaltungen finden im aha Bregenz statt.
Weitere Termine und nähere Informationen
unter www.aha.or.at/termine und www.360card.at/events
Kontakt
aha – Tipps & Infos für junge Leute
Belruptstraße 1, 6900 Bregenz
T 05574 52212
aha.bregenz@aha.or.at, www.aha.or.at
Mo bis Fr, 13 bis 17 Uhr
Terminvereinbarungen sind auch
außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
14
Seelische Erkrankungen und psychische Zusammen­
brüche sind immer noch Tabuthemen in unserer
Gesellschaft. Mit dieser Filmreihe wollen wir informie­
ren, aufklären und sensibilisieren.
Was bleibt
Di, 26. Februar und Sa 21. März 2015, 20 Uhr
Das Fremde in mir
Di, 3. März und Do, 12. März 2015, 20 Uhr
Zusammenbrüche
Do, 5. März und Di, 17. März 2015, 20 Uhr
Vielleicht lieber morgen
Di, 10. März und Do, 19. März 2015, 20 Uhr
Veranstaltungsort und Kartenreservierung:
Spielboden Dornbirn, T 05572 21933,
www.spielboden.at
Eintritt: 8 Euro (mit Ermäßigung 5 Euro)
Kontakt
pro mente Vorarlberg GmbH
Färbergasse 17 b, 6850 Dornbirn
T 05572 32421-0
office@promente-v.at
www.promente-v.at
20 Jahre Lebensraum Bregenz
zeitraum
IfS
Schuldenberatung
FEMAIL
Sprechtag jeden Donnerstag ohne Voranmeldung von
9 bis 15 Uhr in der IfS-Schuldenbe­ratung. Alle An­
fragen und Beratun­gen sind kosten­los und werden
vertraulich und anonym behandelt.
FEMAIL ist die Informations- und Servicestelle für Frauen
in Vorarlberg. Sie erreichen uns persönlich, telefonisch
oder per E-Mail. Wir beraten kostenlos und anonym.
FrauenInformationszentrum Vorarlberg
Informationsvorträge zum Pri­­­vat­­kon­kurs 2015
12. Jänner, 16. Februar, 9. März 2015 (jeweils Mo, 18 Uhr)
im Jugendgästehaus Bregenz, Mehrerauerstraße 5
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Auskünfte bei Peter Kopf, Ottmar Krämer, Eike
Grabher, T (0)5-1755-580. Die Teilnahme ist kostenlos.
Kontakt
IfS-Schuldenberatung
Benger Park
Mehrerauerstraße 3, 6900 Bregenz
T (0)5-1755-580, F (0)5-1755-9580
ifs.schuldenberatung@ifs.at, www.ifs.at
ALT.JUNG.SEIN
für pflegende Angehörige
90-Minuten-Programm für Leib und Seele,
das auch Ihrer betreuten Person zu Gute kommt.
Dreiteiliger Kurs jeweils Donnerstag (29. Jänner,
5. und 12. Februar) von 18 bis 19.30 Uhr im Lebens­
raum Bregenz. Anmeldung im Lebensraum Bregenz.
Kosten: 20 Euro. Eine Kooperation vom Katholischen
Bildungswerk und dem Lebensraum Bregenz.
Kontakt
Helga Fürst
T 0664 73676537 (Mo bis Fr, 9 bis 12 Uhr)
Die Sprechtagstermine 2015 werden
Ende Jänner bekannt gegeben.
Fachstelle Frauengesundheit
Kontaktperson Netzwerk Endometriose
Mag.a (FH) Nina Tihanyi-Meittinger
T 05522 31002-14 oder gesundheit@femail.at
Kontakt
FEMAIL
FrauenInformationszentrum Vorarlberg
Marktgasse 6, 6800 Feldkirch
info@femail.at, www.femail.at
Journaldienste und Öffnungszeiten
Frauenservicestelle: Mo bis Do, 9 bis 12 Uhr
Fachstelle Frauengesundheit: Mi, 14 bis 17 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit
T 05522 31002, M 0699 12735259
Mo bis Fr, 9 bis 16 Uhr
FEMAIL Handy Türkischsprachige Beratung
M 0664 3560603, zusätzlich von Mo bis Do, 9 bis 13 Uhr
Außerhalb der Öffnungszeiten Beratungstermine nach
Vereinbarung. Bei Bedarf und Voranmeldung steht Ihnen
gerne eine Dolmetscherin oder türkischsprachige Beraterin
zur Verfügung. Sprechtagstermine in Ihrer Gemeinde
erfahren Sie telefonisch oder über www.femail.at
Termine lebensraum
Donnerstag, 15. Jänner 2015
Treffen der Sprecher/innen der
Selbsthilfegruppen
18 Uhr, Lebensraum Bregenz
Donnerstag, 12. März 2015
Club 85 plus Kaffeenachmittag
14.30 Uhr, Lebensraum Bregenz. Anmeldung bis 9. März.
Sonntag, 22. März 2015
Vorklöschtner Ostermärktle
10 bis 17 Uhr in den Räumen vom Pflegeheim Mariahilf,
Lebensraum Bregenz und Pfarrsaal Mariahilf
Donnerstag, 9. April 2015
Vortrag 24-Stunden-Betreuung zu Hause
18 bis 19.30 Uhr, Information und Orientierungshilfen
Montag 4. bis Freitag, 8. Mai 2015
Ferien ohne Kofferpacken
Salvatorkolleg in Hörbranz
Jeden Mittwoch
Spielen für Jung und Alt
14 bis 17 Uhr, Lebensraum Bregenz
Infos/Anmeldung für alle Veranstaltungen: Lebensraum Bregenz, Elisabeth Metzler, T 05574 52700, elisabeth.metzler@lebensraum-bregenz.at
20 Jahre Lebensraum Bregenz
15
L E B E N S R A U M
Geschäftsführung
Peter Weiskopf
T 05574 52700-10 oder T 0650 5270010
peter.weiskopf@lebensraum-bregenz.at
Information und Auskunft
Elisabeth Metzler
T 05574 52700-12 oder T 0650 5270020
elisabeth.metzler@lebensraum-bregenz.at
Bürgerschaftliches Engagement,
Hilfestellung bei Anträgen
Maria Köllemann, T 05574 52700-15
maria.koellemann@lebensraum-bregenz.at
Raumvergabe, Assistenz
Magdalena Meraner
T 05574 52700-11
magdalena.meraner@lebensraum-bregenz.at
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr durchgehend
Freitag 9 bis 12 Uhr
Außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung.
Lebensraum Bregenz
Drehscheibe im Sozial- und Gesundheitsbereich
Wir bieten kostenlos und vertraulich Information, Rat
und Auskunft im Sozial- und Gesundheitsbereich.
Wir informieren über die bestehenden Angebote der
Bregenzer Dienstleister, z.B. Krankenpflege, Mobiler Hilfs­
dienst, Hospiz, Familienhilfe, über die Angebote für Familien,
Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren/innen.
Wir helfen Ihnen bei der Suche nach den benötigten
Diensten und bei diversen Antragsstellungen.
Wir vermitteln Sie zu Fachstellen (z. B. IfS, aks und viele
an­dere), Seniorenbörse, Kinderbetreuungseinrichtungen usw.
Wir unterstützen organisatorisch und fachlich die Aktion
Demenz, Freiwilligenarbeit wie z. B. Seniorenbörse und mehr.
Wir unterstützen Selbsthilfegruppen – sowohl bestehende
als auch neue – im organisatorischen und fachlichen Bereich.
Wir betreiben eine Infoecke mit Foldern und Broschüren
zu Themen im Gesundheits- und Sozialbereich.
Wir nehmen uns Ihrer Anliegen an.
Gerne senden wir Ihnen die Lebensraum Nachrichten
viermal jährlich kostenlos zu. Kontaktieren Sie uns.
Redaktionsschluss der nächsten Ausgaben: 11. März, 10. Juni, 9. Sept. 2015
Faschingsdienstag, 17. Februar 2015, bis 13 Uhr geöffnet. Am Karfreitag, 3. April 2015, bleibt das Büro geschlossen.
Sozialzentrum Mariahilf – Haus I
Mariahilfstraße 42
Sozialzentrum Mariahilf – Haus II
Clemens-Holzmeister-Gasse 2
Pflegeheim Mariahilf
mit Urlaubs-, Übergangspflege und Tagesbetreuung
Hausleiter: Mag. Markus Schrott
T 05574 79646
markus.schrott@st.anna-hilfe.at
www.st.anna-hilfe.at
Lebensraum Bregenz
T 05574 52700, F DW -4
lebensraum@lebensraum-bregenz.at
www.lebensraum-bregenz.at
Öffnungszeiten siehe oben
www.gib.bregenz.at
Stadtteilbüro Mariahilf Mag. Günther Willi
T 05574 410-1660
guenther.willi@bregenz.at
Sprechstunden: Di, 9 bis 19 Uhr und Do,
14 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung
Selbsthilfegruppen
Elisabeth Metzler
T 05574 52700
elisabeth.metzler@lebensraum-bregenz.at
Lebensräume
für Jung und Alt
Mag. Günther Willi
Erreichbarkeit siehe
Stadtteilbüro Mariahilf
L E B E N S R A U M
Kindergarten
Rieden
Ganztageskindergarten 7 bis 18 Uhr
Leiterin: Jenny Schöpf
T 05574 82615
Küche
St. Anna-Service gGmbH
mit Essen auf Rädern, öffentlicher
Cafeteria und offenem Mittagstisch
Öffnungszeiten: Mo bis So, 11 bis 17 Uhr
Küchenleiterin: Bernadette Hartmann
T 05574 82810
bernadette.hartmann@st.anna-service.at
www.st.anna-hilfe.at
Seniorenbörse
Obmann Gottfried Schröckenfuchs
T 05574 52700-5
seniorenboerse@lebensraum-bregenz.at
www.seniorenboerse-bregenz.at
Bürozeiten: Do, 9.30 bis 11.30 Uhr
Case Management
Lydia Hagspiel
Krankenpflegeverein Bregenz
T 05574 77400 oder 0664 9252735
Ursula Marte
Amt der Landeshauptstadt Bregenz
T 05574 410-1636 oder 0664 6141086
Sprechstunde: Mi, 9 bis 10 Uhr
Elternberatung
Dipl. Kinderkrankenschwester Hildegard Flatz
T 0650 4878738
Beratung: Mo und Do, 9 bis 11 Uhr
Demenzsprechstunde
(nur mit Anmeldung)
Dr. Ingrid Fend
an einem Do, 15 bis 17 Uhr
Termine siehe Seite 14
Anmeldung: Praxis Dr. Fend, Mo, Di,
Mi, Fr, 8 bis 9 Uhr, T 05574 48295
(bitte Anrufbeantworter besprechen)
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