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Bekenntnis zur Toleranz - Ronsdorfer Wochenschau

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Jahrgang 65 • Nr. 3
Mittwoch, 14. Januar 2015
€ –,20
Seit 65 Jahren die Zeitung für Ronsdorf
Willy Scheider
Gefällt m
ir!
GmbH & Co. KG
www.facebook.com/
Remscheid
RonsdorferWochenschau
Einfach mal reinklicken: www.ronsdorfer-wochenschau.de
Kommentare zu aktuellen Ronsdorfer Themen.
Seite 3
„Steuern, Recht und Finanzen“
Bekenntnis zur Toleranz
Aktuelle Tipps rund um diese Themen.
Seite 9
Sonderveröffentlichung „Gesundheit“
Tipps zum Fitwerden nach der „Winterpause“.
Von Kurt Florian
Rückblick auf das Jahr 2014 –
positive Entwicklung der Stadt
Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte Oberbürgermeister Peter Jung an die positive Entwicklung in der Stadt. Die
Einwohnerzahlen sind mit
345000 stabil geblieben. Die Arbeitslosenquote lag im November
unter 10% und im Dezember bei
9,5 %. Jung betonte, dass es gut
ist, dass für möglichst viele Menschen Arbeitsmöglichkeiten geschaffen wurden.
Besonderes Ereignis waren die
+ 150 Punkte auf
die Ronsdorfkarte
Neu in der Ronsdorfer Wochenschau: Rufinus Ellermann
Neujahrsempfang der CDU Ronsdorf
„Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muss man es beizeiten anfangen“, mit diesem Goethe-Zitat
eröff nete der Vorsitzende Kurt
von Nolting am Sonntagvormittag den traditionellen Neujahrsempfang der CDU Ronsdorf.
Nach der Begrüßung des Gastredners Armin Laschet, stellvertretender Vorsitzender der CDU
und Landesvorsitzender NRW,
folgte die Begrüßung der vielen
Gäste aus Politik, Wirtschaft,
Verwaltung und Vereinen. Mit einem Wilhelm Busch-Zitat: „Will
das Glück nach seinem Sinn dir
was Gutes schenken, sage Dank
und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen: das, worum du dich bemühst, mögen dir
gelingen“, endete die lange Begrüßungsliste.
Mit passenden Worten übernahm das jüngste CDU-Mitglied
der Bezirksvertretung Jana Hornung die Begrüßung für den ehemaligen Bezirksbürgermeister Lothar Nägelkrämer. „Wir legen
Wert auf Tradition in Ronsdorf
und auf das Moderne, in unserer
Fraktion ist jung und alt zugleich“. Wir vertreten die Bürger
unserer Heimat und wenn es sein
muss, auch manchmal „bergisch
direkt“.
Vorverkauf:
Ronsdorfer Wochenschau
Seiten 10–12
Kurz und knapp
Ersatzverkehr wegen eines Hangrutsches und
Arbeiten an der Oberleitungsanlage in Solingen
Aufgrund der Arbeiten an den Oberleitungsanlagen in Solingen
Hbf wird die Strecke der S7 zwischen Solingen Hbf und Solingen Mitte in den Nächten bis 15./16. Januar gesperrt, zwischen
Solingen Hbf und Solingen Mitte entfällt der jeweils letzte verkehrende Zug und wird durch Busse ersetzt. Wegen eines Hangabrutsches wird auch auf dem Streckenabschnitt Solingen-Mitte
bis Remscheid Hbf weiterhin ein Busersatzverkehr eingesetzt.
Fahrtrichtung Wuppertal nach Solingen: Die Zugfahrt um 23.13
Uhr ab Wuppertal Hbf verkehrt nur bis Remscheid Hbf. Von dort
verkehrt der Ersatzverkehr mit Bussen aufgrund des Erdrutsches
bis Solingen Hbf. Diese Fahrt wird bis nach Düsseldorf Hbf weitergeführt. Fahrtrichtung Solingen nach Wuppertal: Die Zugfahrt
1.02 Uhr ab Solingen Hbf entfällt zwischen Solingen Hbf und
Solingen-Mitte. Stattdessen verkehrt ein zusätzlicher Ersatzbus von
Solingen Hbf nach Remscheid-Lennep und von Solingen-Mitte
nach Remscheid-Lennep. Der Ersatzfahrplan ist auf der Homepage
der Abellio Rail NRW, www.abellio-rail-nrw.de, abrufbar.
Ronsdorfer Wetter
Ehrengast Armin Laschet, stellvertretender Vorsitzender der CDU und Landesvorsitzender NRW (5.v.l.) im Kreise der Wuppertaler CDU-Politiker beim Neujahrsempfang der CDU Ronsdorf im Reformierten Gemeindehaus.
Einweihung der Nordbahntrasse
und die neue Theaterspielstätte
am Engelsgarten. In Ronsdorf
haben die beiden Landeschulen
ihren Betrieb aufgenommen und
in den nächsten Monaten wird
auch die Bereitschaftspolizei mit
ihren Bauten auf Erbschlö folgen.
Kritik übte Jung an der Zusammenarbeit mit den Behörden der
Landesstraßen „Es darf nicht sein,
dass der Landesbetrieb Straßen
NRW mit den Sanierungsmaßnahmen am Kiesbergtunnel beginnt und die Parkstraße in Ronsdorf zurückgestellt wird.“
Hausherr Pfarrer Dr. Jochen
Denker dankte der CDU, dass sie
Während dieser markanten
Worte in Ronsdorf formierten sich
über eineinhalb Millionen Franzosen mit über 40 Politikern aus
aller Welt zu einem Trauermarsch
in Paris, um der Toten der Terroranschläge der letzten Tage zu gedenken.
Armin Laschet betonte in seiner
Rede, dass „in Dresden 18000
Menschen gegen andere Menschen
protestieren, die sie überhaupt nicht
kennen, während wir in NRW mit
diesen Leuten zusammen leben“.
Man sollte die Fremden auch in der
Fremde annehmen. Dazu ist es notwendig, Gespräche zu suchen und
Toleranz zu beweisen.
mit ihrem Neujahrsempfang dem
Gemeidehaus treu geblieben ist.
Denker erinnerte an die Anschläge in Paris und warnte: „Wir dürfen die Straße nicht denen überlassen, die nur auf der Straße ins
Gespräch kommen wollen“.
Pfarrer Dr. Jochen Denker rief
zum Bekenntnis zur Toleranz auf
Denker betonte, dass wir uns alle zur Toleranz bekennen müssen und die Muslime nicht in eine Ecke der Selbstverteidigung
drängen dürfen. Mit den muslimischen Jugendlichen sollte man
die ersten Kontaktaufnahmen
starten.
Erst Regen, zum Wochenende auch Sonne
Regen und Wind, der in Böen
ca. 60 km/h erreicht, bleiben
uns noch erhalten. Am Freitag
bleibt es meist trocken und am
Samstag kommt sogar die Sonne heraus bei Temperaturen
zwischen 2 und 9 Grad.
Doch schon am Sonntag gibt es
wieder leichten Regen und es
wird mit Temperaturen von 1
bis 4 Grad deutlich kälter. Der
Montag wird wieder trocken,
nachts muss dann mit Frost gerechnet werden.
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Heute Teilbeilage der Firma
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
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Aus dem Leben hast du dich geschlichen,
doch sei gewiss, wir werden dich vermissen.
Eckard Wolff
* 18. Juni 1937
† 6. Januar 2015
Du bleibst in unseren Herzen:
Christina Wolff und Olli
Michelle und Leon Wolff
und Anverwandte
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 20. Januar 2015
um 12.00 Uhr in Wuppertal-Ronsdorf in der Kapelle des
kath. Friedhofes, An den Friedhöfen, statt, anschließend
erfolgt die Urnenbeisetzung.
Wir nehmen Abschied von
Heinz Düring
† 12. Januar 2015
der plötzlich und unerwartet von uns gegangen ist.
In Liebe und Dankbarkeit:
Deine Kinder, Enkel und Urenkel
Anverwandte und Freunde
Flüssigseife neu im Eine Welt-Laden Ronsdorf
1858 gründeten die Vorfahren
von Emanuel Bronner in Schwaben eine Seifenmanufaktur.
1929 emigrierte er selbst in die
USA und verbreitete zusammen
mit seiner Seife seine Lebensphilosophie: eine Vision von einer
Welt ohne Krieg und Hass, in
der die Menschen gleichberechtigt leben. Diese Philosophie ist
auf den Etiketten jeder Flüssigseife aufgedruckt.
In der Firma von Dr. Bronner‘s
liegen die Löhne und Gehälter
der Mitarbeiter durchschnittlich
25 % über dem üblichen Markt-
lohn. Die Geschäftsführer verdienen maximal das Fünffache
des niedrigst bezahlten Angestellten. Ein Drittel des Gewinns
wird in wohltätige Zwecke und
in soziale Aktivitäten investiert.
Der restliche Gewinn wird ins
Unternehmen investiert und
nicht an den Eigentümer ausgezahlt.
Dr. Bronner‘s unterhält Fair
Trade Projekte in Canada, Ecuador, Maxiko, Ghana, Kenia,
Sambia, Palästina, Sri Lanka
und Nord-Indien. Dort werden
Kokos-, Oliven-, Palm- und
Hanf-Öle angebaut und weiterverarbeitet. Ein zentrales Element der Projekte bei Dr.
Bronner‘s ist die „Fair Trade Prämie“. Dafür zahlt das Unternehmen in einen Fonds ein, über
dessen Verwendung Vertreter
der Bauern, der Land- und Fabrikarbeiter und der Unternehmensführung gemeinsam entscheiden. So wurde der Fonds z.
B. für den Bau von Tiefbrunnen
für sauberes Trinkwasser oder
die Beschaffung medizinischer
Geräte für lokale Krankenhäuser
genutzt.
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph
Die Katholische Kirchengemeinde St. Joseph hatte am vergangenen Sonntag nach dem Gottesdienst zum Neujahrs-Empfang ins
Gemeindezentrum eingeladen.
Ingrid Marx-Brenken vom Kirchenvorstand ließ das Jahr Revue
passieren. Sie nannte da besonders
den Kindergarten, der sein 50jähriges Bestehen feiern konnte, und
würdigte einige Mitarbeiter, die
seit 20 bzw. 25 Jahren dabei sind.
Außerdem gab sie einen Ausblick
auf die in diesem Jahr anstehenden
Aufgaben. So sind Bauarbeiten am
Kirchendach nötig, eine Kamera-
Die Beerdigung findet statt am Freitag, dem 16. Januar 2015,
um 14.30 Uhr auf dem katholischen Friedhof, An den Friedhöfen,
Wuppertal-Ronsdorf.
Pfarrer Gerd Stratmann übergab an
Frau Richter, die ihren Mann Manfred
vertrat, ein Buch „Erklär mir Wuppertal“
und einen Bildband über Ronsdorf als
Dank für die Organisation von 30 Fußwallfahrten nach Altenberg.
fahrt muss noch das genaue Ausmaß feststellen. Die Kirche soll
außerdem einen neuen Innenanstrich bekommen. Auf dem Friedhof ist zudem ein neuer ContainerStandort geplant, der eventuell
gemeinsam mit der Ev. Gemeinde
genutzt werden soll. Und die Aufgangstreppe zur Kirche bröckelt –
es gibt also einiges zu tun. Mit großer Freude konnte sie mitteilen,
dass eine neue Küsterin gefunden
wurde, die zum 1. Februar die Vertretung übernehmen wird. Seit
Oktober hatten Ehrenamtliche
diese Aufgaben übernommen – ihnen dankte Ingrid Marx-Brenken
noch einmal ausdrücklich.
Die Gemeinderatsvorsitzende Barbara Jahn unterstrich in ihrer Rede, wie vielfältig und bunt das Gemeindeleben ist. In zahlreichen
Gruppen gibt es ganz viel regelmäßige Begegnung. Besonders erwähnte sie die Aktion, mit der die
alten Kissen von den Kirchenbänken entfernt wurden, und bei der
60 Freiwillige mithalfen. Und sie
wies auf die vielen Veranstaltungen
hin, die im Laufe des Jahres stattfanden, darunter das Pfarrfest, die
Feier zum 50-jährigen Bestehen
des Kindergartens, das Osterferienangebot der O.T., die Aufführungen der Theatergruppe – St. Joseph ist eine lebendige Gemeinde.
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dem Computer oder irgendei- tischen Alltag zu entfliehen und in Paulus an die römische Gemeinnem Hightech-Gerät, sondern nur die Ferien zu fahren. Doch häufig de, dass sie vom Geist Gottes ergenug reichen manchmal selbst füllt sind – angetrieben werden
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18.1.: 11 Uhr Eucharistiefeier;
11 Uhr Wort-Gottes-Feier mit
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Dienstag, den 20.1.: 9 Uhr Eucharistiefeier (UK); 9.30 Uhr
Rosenkranzgebet (UK). Mittwoch, den 21.1.: 8.15 Uhr
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10 Uhr Pfarrerin Knebel.
Lebendiges Gemeindeleben für Jung und Alt zeichnet die Gemeinde St. Joseph aus.
Traueranschrift:
Reinhard Düring, Stiegsfeld 23, 42369 Wuppertal
KÜTHER
Wir gratulieren
Aktionskreis Eine Welt Ronsdorf e.V.
Neujahrs-Empfang mit vielen Gästen
Still und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand.
Hast dein Bestes stets gegeben,
dafür sagen wir dir Dank.
* 14. Oktober 1929
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Sa., 17.1.: Diana-Apo.,
Elberfeld, Weststr. 25
So., 18.1.: Kreuz-Apo., RSLüttringhausen, Kreuzbergstr. 10
Mo., 19.1.: Burg-Apo.,
Elberfeld, Wall 26
Di., 20.1.: Rathaus-Apo.,
Elberfeld, Kleine Klotzbahn 22
Auf einen Blick
Notruf, Verkehrsunfall
110
Feuerwehr
112
Krankentransport
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Die Johanniter
28 05 70
Johanniter Krankentransp. 1 92 14
Ronsdorfer Polizei
2 46 14 70
(Sprechzeit 11–13 Uhr u. n. tel.
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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3
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Einen Jahresrückblick der besonderen Art konnten die Ronsdorfer
am vorigen Samstag genießen, als
Jürgen H. Scheugenpflug gemeinsam mit Ulrich Rasch und
Jens Neutag bereits zum sechsten
Mal auf „Talfahrt“ ging. Viele aktuelle Wuppertaler Themen, zu
denen die drei so einige Fragen
hatten, standen im Mittelpunkt
des unterhaltsamen Programms
im voll besetzten Reformierten
Gemeindehaus. Vor allem „satirische Heimatpflege“ haben die
Künstler sich auf die Fahnen geschrieben. Dafür musste auch das
Publikum ran – voller Einsatz
beim Singen des Bergischen Heimatliedes, mit Vergnügen und
enormer Sangeskraft.
Winterlandschaften
in Deutschland
Kurz und knapp
Städtische Bäder
teilweise geschlossen
Das Schwimmsportleistungszentrum bleibt am Wochenende,
17. und 18. Januar, wegen einer
Schwimmveranstaltung für den
Badebetrieb geschlossen. Am
Montag, 26. Januar, ist das Gartenhallenbad Langerfeld wegen
einer Veranstaltung nur bis 8.45
Uhr geöffnet.
Neujahrskonzert mit
Chorleiter Klaus Möbius
Am 18. Januar um 17 Uhr findet
in der Lutherkirche ein Neujahrskonzert unter dem Motto
„Klaus Möbius 40 Jahre Chorleiter“ statt. Es wirken vom Jubilar
geleitete Chöre, darunter der
Ronsdorfer Männerchor und das
Johann-Strauß-Orchester, sowie
Solisten mit.
Da auch die Band Unisono
mit von der Partie ist, spannt sich
ein musikalischer Bogen von
Klassischer Orgel über Operette,
Walzerklänge bis hin zu modernen Hits und Rock-Evergreens.
Eintrittskarten sind für 10 Euro
in der Ronsdorfer Bücherstube
und bei allen Mitwirkenden des
Konzertes erhältlich.
Kammerkonzert des
Leibniz-Gymnasiums
Das Leibniz-Gymnasium lädt
herzlich zum jährlichen Kammerkonzert am 21. Januar um 19
Uhr in der Aula des LeibnizGymnasiums ein. Als Ergänzung
zu den Advents- und Sommerkonzerten wird auch in diesem
Jahr das Kammerkonzert statt-
finden. Es besteht nur aus Beiträgen von Solisten und kleineren
Ensembles. Viele der Schüler
nutzen die Gelegenheit, ihr Programm für den Wettbewerb „Jugend Musiziert“ schon einmal
vorzustellen. Der Eintritt ist frei.
führlich erläutert werden. Dabei
sollen die bisherigen Untersuchungen und die voraussichtlichen Kosten offengelegt werden,
um Transparenz in die Planung
zubringen.
Ellermann, Rufinus Ellermann.
Aus meinem aus dem lateinischen
stammenden Vornamen (= der
Rothaarige) dürfen Sie nicht auf
mein Äußeres schließen. Was sie
aber ab sofort dürfen: sich auf
meine Kommentare zu Ronsdorfer Tagesaktualitäten freuen, die
künftig an dieser Stelle in unregelmäßiger Folge zu lesen sind.
Wer wie ich als Jahrzehnte in
Ronsdorf lebender Bürger aufmerksam das Tagesgeschehen beobachtet, hat schon einiges zu erzählen. Als erstes stelle ich mir
selbstverständlich die Frage nach
der steigenden Verkehrsbelastung
in Ronsdorf.
Was passiert, wenn der geplante große Ausbau der L 419 beginnt? Oder kommt er doch nicht,
obwohl er ja eigentlich dringend
erforderlich ist?
Das Land hat sich vor allem aus
Kostengründen gegen eine Tunnellösung entschieden. Aber eine
Gruppe von Befürwortern dieser
Luxusvariante suggeriert den Bürgern seit Monaten, dass es eine
große Front des Widerstandes gegen die Ausbaupläne gibt. Deren
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Bergischen Universität
Tannenbaumer Weg
Am Montag, 19. Januar, starten
Die Erschließung im Tannenbaumer Weg ist noch nicht vollkommen vom Tisch.Es zeichnen
sich jedoch erste Verhandlungen
mit der WSW und dem Amt
für Abwassertechnik ab. Auf Initiative der Ronsdorfer CDU hat
die WSW sich bereit erklärt, Ende Januar bzw. Anfang Februar
die Anlieger zu einem Informationsgespräch einzuladen.
Bei dem Gespräch sollen alle
Planungen vorgestellt und aus-
an der Bergischen Universität die
Schülerinfotage. Zwei Wochen
lang können sich Schüler dann
über die rund 100 Studiengänge
an der Wuppertaler Hochschule
informieren. Eröffnet wird die
Veranstaltung um 14.30 Uhr
von Prof. Dr. Andreas Frommer,
Prorektor für Studium und Lehre. Veranstaltungsort: Campus
Freudenberg, Rainer-GruenterStraße, Hörsaalzentrum (Gebäude FZH, Ebene 00, Raum 01).
Rufinus Ellermann
Mein Name ist ...
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aber nur, dass man aus dem Rahmen fallen kann, ohne vorher im
Bilde gewesen zu sein!
Die Aktion „Ronsdorfer für die
L 419“ will den Bürgern, die bisher eher still für den Ausbau in
der jetzt geplanten Form sind, eine Plattform bieten. Ein allemal
ehrenwertes Unterfangen.
Jetzt hat der Ronsdorfer eigentlich ein Luxusproblem: Bin ich
für den zügigen Ausbau in der
jetzt geplanten Form mit den damit zusammenhängenden Verkehrsbehinderungen, die ich hinnehmen muss, um der
kommenden Generation weniger
Verkehrsprobleme, Lärm und
Umweltbelastung zu hinterlassen?
Oder plädiere ich für eine Lösung, die für das Land definitiv
nicht bezahlbar ist, die eine noch
längere Verkehrsbeeinträchtigung
mit sich bringen würde und die
hinsichtlich der Folgekosten völlig unkalkulierbar ist.
Die Dakota-Indianer sagen:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein
totes Pferd reitest, steig ab.“
Ich habe mich entschieden.
Ein gutes neues Jahr wünscht
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Hotline: 0170 - 9 30 01 52
Festnetz: 0 21 91 - 85 39
Die Katholische Kirchengemeinde St. Joseph lädt herzlich ein zum
Café Sara am 18. Januar um 15 Uhr ins Gemeindezentrum an der
Remscheider Straße. Ende Januar dieses Jahres besteht Café Sara zehn
Jahre. Das möchte das Team von Café Sara gerne zusammen mit den
Besuchern feiern und sich für die Treue bedanken, denn viele Besucherinnen und Besucher kommen schon seit vielen Jahren. Los geht
es mit einer Bergischen Kaffeetafel. An diesem Nachmittag ist außerdem viel Zeit für ausgiebige Unterhaltungen. Den musikalischen Rahmen wird Georg Neußer gestalten.
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Die Stadt Wuppertal weist darauf hin, dass für Ende Januar / Anfang Februar die Anmeldetermine für die weiterführenden Schulen
festgesetzt wurden. Die Termine müssen unbedingt eingehalten werden. Bei der Anmeldung, bei der das Kind persönlich vorzustellen ist,
müssen vorgelegt werden: der von der Grundschule ausgefüllte Anmeldeschein, das letzte Halbjahreszeugnis, gültiger Personalausweis.
Die Anmeldungen zur Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe
/ Sekundarstufe II finden im Februar bzw. März statt. Nähere Informationen im Internet.
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Ronsdorfer Senioren laden herzlich ein zum Neujahrs-Empfang am
Sonntag, dem 18. Januar, in die Begegnungsstätte des Sozialen Hilfswerks in der Erbschlöer Straße. Regelmäßige und gelegentlich Besucher, Angehörige, Freunde und Vertreter des öffentlichen Lebens sind
herzlich willkommen. Um 15 Uhr ist der Kaffee fertig. Pläne für Themen, Veranstaltungen und Wünsche im ersten Halbjahr 2015 werden
vorgestellt. Gute Stimmung ist Programm und die musikalische Umrahmung zum Mitsummen gibt Egon Büscher auf seinem Akkordeon.
Erste Orgelmusik zur Marktzeit im neuen Jahr
Am kommenden Samstag, dem 17. Januar, findet in St. Joseph an der
Remscheider Straße um 11.30 Uhr wieder die „Orgelmusik zur Marktzeit“ statt. Diesmal spielt das Duo Viola/Organo plus aus Hattingen
Werke von Bach, Paganini und Wiesemann. Es musizieren Benjamin
Nachbar (Viola & Violine) und Günther Wiesemann (Orgel &
Schlaginstrumente). Danach lädt die Katholische Kirchengemeinde
St. Joseph dazu ein, noch etwas beim Gespräch und einer Tasse Kaffee zusammenzubleiben.
Johanniter bieten Betriebshelfer-Auffrischung
Die Unfallvorschriften sind eindeutig: Zwischen fünf und zehn Prozent der Mitarbeiter in Betrieben, Unternehmen und Einrichtungen
müssen zum Betriebshelfer ausgebildet sein, damit sie im Ernstfall
schnell und zuverlässig Erste Hilfe leisten können, bis die Rettungskräfte eintreffen. Um immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben,
müssen Betriebshelfer ihre Kenntnisse regelmäßig auffrischen – mindestens alle zwei Jahre. Die Wuppertaler Johanniter bieten Auffrischungs-Trainings für Bergische Betriebshelfer an. Der nächste Termin im Johanniter-Haus ist am Samstag, 24. Januar, von 9 bis 17 Uhr.
Die Kosten übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die Berufsgenossenschaft. Die Johanniter bitten um Anmeldung.
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Am Veilchendienstag, 17. Februar, heißt es wieder „Wuppdika“ in der
Historischen Stadthalle. Der Fachbereich Senioren & Freizeit lädt gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft Weinberger Funken von 15.30
Uhr bis circa 18 Uhr zum Seniorenkarneval der Stadt Wuppertal ein.
Der Vorverkauf der Karten hat am Montag begonnen. Karten. Zum
Mitschunkeln animieren unter anderem die Tanzgarde „Big Mamas
and the Hobby Hoppers“ und das Rheinische Tanzcorps „Echte Fründe“ aus Köln. Humorvolle Büttenreden halten die Künstler Kai Kramosta und „Der lustige Rheinländer“. Ebenfalls zu Gast ist das Wuppertaler Kinderprinzenpaar und das Prinzenpaar aus Solingen.
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Zukünftige Fünftklässler und ihre Eltern informierten sich über das Angebot des Leibniz-Gymnasiums
Von Christiane Heinrich
Das Leibniz-Gymnasium in Remscheid-Lüttringhausen öffnete am
Samstag wieder seine Pforten für
die zukünftigen Fünftklässler. Alle
Grundschüler, die im Sommer die
Grundschule verlassen, waren herzlich eingeladen, die Schule zu besuchen und einen Blick hinter die
Kulissen zu wagen. Unter ihnen
auch Jonas und Luca, beide 9 Jahre
alt, die in Begleitung ihrer Mütter
einmal die Schule kennen lernen
wollten. Bereits am Haupteingang
wurden die beiden herzlich will-
kommen geheißen. Mit einem
Willkommensgruß, einem Ü-Ei,
wurden die beiden zum Klassenraum geführt, um dort einer Unterrichtstunde beizuwohnen.
In der Klasse 5b stand Biologie
auf dem Programm. „Wie gelangt
das Essen in den Magen? Kann
die Speiseröhre auch bei einem
Handstand die Flüssigkeit in den
Magen transportieren?“ Gespannt
sahen mehrere Viertklässler zu.
Bei einem Experiment mit Murmeln durften alle mitmachen und
sich auch am Unterricht beteiligen. Anschließend ging es zum
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Freiarbeitsraum. Hier luden Schüler der 5. und 6. Klassen die „Neuen“ ein, spielerisch Stoff aus dem
Unterricht zu erlernen. Eine Lehrerin stand währenddessen zum
Gespräch zur Verfügung.
Nach zwei weiteren Unterrichtseinheiten ging es durch die
Aula. Dort waren Experimente
zum Mitmachen aufgebaut und
viele Informationen – zum Beispiel zu den Fremdsprachen – ausgestellt. Gegen Mittag konnten
die beiden Jungs nach Hause. Sie
waren sehr zufrieden mit dem
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Klaus Mandt übergibt Spende an die Natur-Schule Grund
Gutes tun am Geburtstag
Klaus Mandt, Bezirksschornsteinfeger im Ruhestand und
langjähriges Mitglied des Remscheider Stadtrates (für die
CDU), beging kurz vor Weihnachten seinen 65ten Geburtstag. Zu diesem Anlass lud er
Freunde ein, aber mit dem Hinweis, dass er kein Geschenk, wohl
aber eine Spende für die NaturSchule Grund haben wolle.
Den Erlös, stattliche 610,- Euro, übergab Klaus Mandt jetzt an
Rolf Söhnchen, den Vorsitzenden
des Fördervereins für Umweltbildung Remscheid e.V. (als Träger
der Natur-Schule), und an Jörg
Liesendahl, den Pädagogischen
Leiter. Klaus Mandt freute sich
nicht nur über die Höhe der
Spende, sondern hoffte, dass solche Spendenanlässe künftig häu-
figer genutzt werden, um Gutes
zu tun. Als langjähriges Mitglied
des Fördervereins sei ihm klar,
dass die Natur-Schule für Ersatzoder Neubeschaffungen von Geräten und Einrichtungsgegenständen immer auf nicht
zweckgebundene Spenden angewiesen sei, da der sonstige Etat in
der Regel projektgebunden verwendet werden müsse.
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Die Alloheim Unternehmensgruppe errichtet in Remscheid zur
Zeit ein Spezialpflegeheim. Am
Sonntag konnten Interessierte die
Baustelle auf dem Gelände des Sana Klinikums besichtigen. „Insgesamt 91 Menschen wird die Pflege-Residenz einen Pflegeplatz
bieten“, sagt Andrea Siebeneich,
Leiterin der Pflegeeinrichtung.
„Besondere Bedürfnisse benötigen besondere Fachabteilungen“ –
unter diesem Motto entsteht das
neue Haus mit vier Fachabteilungen. So wird es einen speziellen Bereich „Junge Pflege“ mit Modellcharakter geben, der 25 Personen
im Alter von 18 bis 65 Jahren Platz
bietet. Junge Pflegebedürftigen sollen altersgerechte Pflegeangebote
und mobilisierende, fördernde Therapien erhalten. Im besten Fall wird
so eine Rückkehr in die häusliche
Umgebung möglich, aber auch eine
auf diesen Personenkreis ausgerichtete Wohn,- Beschäftigungs- und
Pflegeform. Ein „geschützte“ Bereich mit GPS und Funksendern
gibt 27 dementen Bewohner Sicherheit und hilft ihre Lebensqualität zu
erhalten. Außerdem wird ein Bereich für Palliativpflege eingerichtet
mit 28 Plätzen – die Begleitung bei
besonders schwer Erkrankten steht
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Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Die Damen verloren zum Auftakt
der Rückrunde 4:1 gegen Lokalrivalen Gold-Weiß Wuppertal. Motiviert und Dank der Siegesserie
vor der Winterpause mit viel
Selbstvertrauen ausgestattet, startete die ETG in die Partie. Eine
Strafecke gegen die Elberfelder
hatte die Führung der Gold-Weißen zur Folge. Mit 0:1 ging es
auch in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff fiel das erlösende 1:1. In
derzweiten Halbzeit schwanden
den Elberfeldern die Kräfte und
auch das Vertrauen, das Spiel
noch drehen zu können, Endstand
schließlich 4:1.
Die Herren mussten sich mit
6:1 dem Aufstiegsfavoriten Blau
Weiß Köln geschlagen geben. Zu
Beginn der Partie erspielten sich
die Blau-Weißen ein optisches
Übergewicht, während die ETG
nur mühsam ins Spiel kam. Mit
einem 3:0-Rückstand ging es in auf 6:0 davon. Kurz vor Ende der
die Halbzeit. Im Laufe der zweiten Partie erzielte Matthis Schäfer
Halbzeit zogen die Domstädter noch den Ehrentreffer zum 6:1.
Die DT Baskets scheinen das
Siegen verlernt zu haben.
Auch im ersten Spiel des neuen Jahres, das sie gegen den
Tabellennachbarn Telekom
Baskets Bonn II bestritten,
mussten sie am Ende mit
60:82 eine deutliche Niederlage einstecken. Zwar hatte
man sich angesichts der Niederlagenserie der Baskets und
der Tabellensituation auf ein
kampfbetontes Spiel eingestellt, konnte das Vorhaben
aber nicht umsetzen. Center
Adrian Brückmann und
Ousenu Njai zeigten noch die
besten Leistung im Team.
Doch gegen die Bonner hatten sie keine Chance.
Am 17. Januar um 18 Uhr
empfangen die DT Baskets
SWAP Ballers Ibbenbüren an
der Blutfinke und hoffen endlich wieder auf einen Erfolg.
Anzeige Die Ronsdorfer Wochenschau präsentiert
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Höchste Kompetenz wird
ausgezeichnet
Remscheid, Januar 2015 – der Remscheider Sanitär- und Heizungsfachbetrieb
Dörschler GmbH ist jetzt offizieller Vaillant Kompetenzpartner. Die Zertifizierung
wurde von Vaillant in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss
und Logistik entwickelt und das Zertifizierungsverfahren vom Institut überwacht.
Die Vaillant Kompetenzpartnerschaft zeichnet die Dörschler GmbH als besonders
qualifiziertes und kundenorientiertes Unternehmen aus.
Kompetente Partner: Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer der
Vaillant GmbH mit Lars und Anna Dörschler (v.re.), bei der Präsentation eines KWK-Aggregats, das speziell für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt wurde, mit dem Remscheider Stadtdirektor Dr.
Christian Henkelmann und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fred Schulz (v.li.).
Eine Zertifizierung – viele Vorteile
für die Kunden
So darf sich der Remscheider Spezialist für Heizung
und Sanitär mit dem ei-
Trotz großen Selbstvertrauens gelang den Damen der ETG kein Sieg. Foto: privat
DT Baskets verlieren
auch im neuen Jahr
gens entworfenen Vaillant
Kompetenzpar tner-Logo
schmücken. Doch was ge-
nau steckt dahinter? In dem
Verfahren zur Zertifizierung wurde die Firma Dörschler nach einer ganzen
Reihe objektiver Kriterien
bewertet.
Regelmäßige
Meisterschulung, neuestes
Fachwissen und modernste
Technik waren dabei ebenso ausschlaggebend wie
nachhaltige Beratung und
kundenorientierter
Service. Für die Kunden heißt
das, dass die Beratung stets
bestens auf ihre Bedürfnisse
abgestimmt ist und sie sich
auf Wissen und Erfahrung
der Mitarbeiter verlassen
können. Und sie können
sicher sein, ausschließlich
modernste, Energie und
Kosten sparende Lösungen
zu erhalten.
Geprüft und für
kompetent befunden
Geschäftsführer
Lars
Dörschler fasst die Vorteile für seine Kunden in
wenigen Worten zusammen: „Bei uns als Vaillant
Kompetenzpartner sind
Sie immer bestens aufgehoben, wenn Sie z.B.
eine Energie sparende
Heizung suchen oder
Ihr Traumbad realisieren möchten.“ Selbst
für eine gleich bleibend
hohe Qualität bürgt die
neue Vaillant Kompetenzpartnerschaft, denn die
Einhaltung der Zertifizierungskriterien wird in
regelmäßigen Abständen
überprüft – und die Zertifizierung nur bei deren
Erfüllung erneuert. Das
bedeutet, dass Lars Dörschler und sein Team
stets die aktuellen Entwicklungen und Innovationen am Markt im Auge
behalten, um sich auch
weiterhin für die Vaillant
Kompetenzpartnerschaft
zu qualifizieren.
6. Ronsdorfer Comedy-Nacht
Die Erfolgsgeschichte der Ronsdorfer Comedy-Nacht wird weitergeschrieben. Am 6. Februar hat
Jürgen H. Scheugenpflug wieder
Gäste nach Ronsdorf eingeladen.
Bei der 6. Ronsdorfer ComedyNacht können sich die Ronsdorfer
auf Benjamin Eisenberg und
Christian Hirdes freuen.
Das politische Kabarett ist angeblich tot. Benjamin Eisenberg
ist quicklebendig. Sind es doch
sonst die Bürger, die zur Zielscheibe der Medien, der Politik oder
der Wirtschaft werden, dreht Eisenberg den Spieß um und hat in
seinem stets aktuellen Solo-Programm alles: „Im Visier“.
Im humoristischen Fokus: Regierung, Opposition, Bundeswehreinsätze, Ministerposten und
Anti-Terror-Maßnahmen – nichts
wird von dem Bottroper Kabarettisten vor Ironie und Sarkasmus
verschont.
Bei seiner satirischen Analyse
des Zeitgeschehens bringt Eisenberg immer wieder Parodien bekannter Persönlichkeiten ein, die
seine zielsicheren Pointen untermauern. Den VHS-Schnellkurs
„Wie parodiert man korrekt Angela Merkel?“ gibt es gratis. Die
Presse lobt: „Ein smarter scharf-
Der Kabarettist Benjamin Eisenberg
analysiert gern genau.
züngiger Bursche in der Nachfolge eines Dieter Hildebrandt.“ (Die
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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7
Wuppertal
Cronenberg: Sanierung von Kaufhaus Krumm hat begonnen
In alter Tradition: Gebäudeensemble erhält wieder sein Gesicht
Die Sanierungsarbeiten an der
Fassade des heutigen Kaufhauses
Buß an der Hauptstraße 25 bis 27
haben in Cronenberg bereits in
kurzer Zeit ganz viel Interesse hervorgerufen. Doch die Inhaberinnen des Komplexes, Brigitte
Hamburger und Doris Grulke,
haben sich mehr vorgenommen,
als nur die in die Jahre gekommene Fassade über dem Ladenlokal
zu entfernen. Das Gebäudeensemble, das in Wahrheit aus zwei
Häusern besteht, soll sein wahres
Gesicht zurückgewinnen und neben dem Kaufhaus im Erdgeschoss sollen vier Gewerbe- und
drei Wohneinheiten entstehen.
„Man mag es auf den ersten
Blick gar nicht glauben, aber wir
haben hier mit rund 1250 qm zu
tun und so eine ganze Menge Potential, das es zu entwickeln gilt“,
erklären André Harder und Lars
Schröder vom Immobilienkontor
Wuppertal einen Teil der Gegebenheiten an der Baustelle, die vor
knapp zwei Wochen mit den ersten Abbrucharbeiten und dem
Gerüstbau begonnen haben. Die
Enkelinnen des damaligen Kaufhausgründers, Karl Krumm, freuen sich indes über die Erfahrung
und die Professionalität der beiden Sanierungsexperten, die mit
ihrem Büro schon so manches
„Schätzchen“ in der Region wieder mit Leben erfüllt haben. „Es
geht hier zum einen um die Sanierung und Wiederherstellung der
alten Substanz, aber auch um die
Gestaltung der so wieder gewon-
Freie Demokraten Wuppertal
Neujahrsempfang der FDP
Mit ihrem traditionellen Neujahrsempfang haben die Wuppertaler Liberalen das politische Jahr
2015 eingeläutet. 300 Gäste aus allen Bereichen der Gesellschaft,
folgten der Einladung der FDP
Wuppertal in die Villa Media.
Der Kreisvorsitzende der Wuppertaler Liberalen und Landtagsabgeordnete Marcel Hafke, MdL, eröffnete den Neujahrsempfang und
stellte den Neuanfang der Freien
Demokraten vor. „Die FDP ist eine
Partei der Möglichmacher. Wir
möchten Chancen sehen und nicht
nur Bedenken. Gerade Wuppertal
fehlen Visionen und Ziele. Es gibt
keine Konzepte für die Wirtschaftspolitik oder den Einzelhandel. Die Freien Demokraten möchten Wuppertal zur Hauptstadt der
Elektromobilität machen. Wuppertal könnte so eine Gründer- und
Innovationshochburg werden“, so
Marcel Hafke. Fraktionsvorsitzender Alexander Schmidt stellte die
wichtigen Themen für dieses Jahr
vor. „Wir möchten auch weiterhin
gute Arbeit in der Stadt Wuppertal
leisten. Mit einem starken Team im
Rat, sollen Transparenz und Qualität an vorderster Stelle stehen.
Wuppertal muss neues Selbstbewusstsein bekommen. Daher fordern wir, dass an allen Eingangsschildern der Zusatz „Schwebebahnstadt“ angebracht wird“, so
Alexander Schmidt.
Als besondere Gäste wurden zum
Thema „Herausforderung im Ehrenamt“ Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni), Dr. Carsten Gerhardt (Wuppertal Bewegung) und Jörg Föste (Bergischer
HC) begrüßt. Die Gäste stellten ihre Projekte vor und diskutierten
über die Möglichkeiten im Ehrenamt Wuppertal zu verändern.
nenen Flächen für eine neue Nutzung“. Und natürlich auch um die
solide Umsetzung eines großen
Projekts, mit dem die Cronenberger Ortsmitte ganz sicher um einen spannenden Blickfang reicher
werden wird.
Kaufhausbetrieb geht während der
Arbeiten ohne Einschränkungen weiter
Dabei wird der Betrieb im Kaufhaus Buß ohne Einschränkungen
weiter gehen und die Kundinnen
und Kunden können im gewohnten Maße ihre Besorgungen erledigen. „Hatten wir zu Beginn
noch gemischte Gefühle, weil unserer Kundschaft künftig durch
das Gerüst der Blick auf uns erschwert wird, freuen wir uns heute einfach darüber, bald in einem
ganz typischen Cronenberger
Schöne Aussichten für Cronenberg. Die Animation gibt einen ersten Eindruck auf Schieferbau unsere Kundinnen
das zukünftige Erscheinen des Gebäudekomplexes Hauptstraße 25 – 27. Im Erd- und Kunden empfangen zu köngeschoss befindet sich weiterhin das Kaufhaus Buß, darüber werden auf reichlich nen“, sagt Geschäftsinhaber
750qm Wohn- und Gewerbeeinheiten entstehen.
Heinz Buß, der seit dem Jahr
2001 die Tradition der Kaufmannsfamilie Krumm erfolgreich
fortführt. Dabei ist die Zielmarke
der Fertigstellung ins vierte Quartal des kommenden Jahres 2015
gesteckt worden und bis dahin
„gibt es eine Menge zu tun“.
Der Plan der beiden KrummNachfahrinnen wird sicher bei so
manchem Cronenberger Erinnerungen an alte Zeiten hervorrufen
und auch für Doris Grulke und
Brigitte Hamburger selbst öffnet
sich mit der Idee der Sanierung
ein Blick auf die eigene Kindheit.
Am Heiligabend 2013 wurde der
Bauantrag gestellt, nachdem die
ersten Planungen schon ein weiteres Jahr zuvor begonnen hatten.
Die Menschen in Cronenberg dürfen gespannt sein und ein erster
Höhepunkt darf, wenn das Wetter
es zulässt, etwa Mitte Januar erwartet werden. Dann soll die Kunststoff-Fassade entfernt und der Blick
frei sein auf die Häuser 25 und 27.
Getränke-Innovation aus Wuppertal
Genuss einer Limonade – ernährungswissenschaftlich fundiert
Liwo: Eine Getränkeinnovation aus
Wuppertal stellt sich vor. Liwo ist ein
neues, innovatives Erfrischungsgetränk, das zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal und dem
evalomed Institut für Gesundheitsforschung aus Düsseldorf entwickelt
wurde. Es verbindet den Genuss einer
Limonade mit einer ernährungswissenschaftlich fundierten Rezeptur.
Im Dezember wurde Liwo das erste
Mal in den Räumen der Wuppertaler
Universität vorgestellt und verkostet.
Hinter Liwo steckt die Liwo GmbH
– ein Start-up-Unternehmen aus
Wuppertal – das für die Entwicklung
des Erfrischungsgetränks 100.000 Euro Fördergeld vom Bundeswirtschaftsministerium bekommen hat. Liwo ist
ein Getränk das darauf ausgerichtet
ist, den Energiehaushalt des Körpers
Über Nacht
zum Bestpreis.
zu stabilisieren, um somit Konzentrationstiefs und Heißhungerattacken
entgegenzuwirken.
„Alle Inhaltsstoffe von Liwo sind
auf die Stabilisierung des Energiehaushalts ausgerichtet – die perfekte Rezeptur für einen konstanten Energielevel“, sagt Dr. Patrick Krell,
Geschäftsführer der Liwo GmbH. In
Liwo sind Isomaltulose, wertvolle Bal-
laststoffe, ausgewählte Vitamine und
Grüntee-Extrakt enthalten. So wird
ein schneller Blutzuckeranstieg und
-abfall verhindert. „Im Gegensatz zu
Energy-Drinks, klassischen SoftDrinks oder stark zuckerhaltigen
Snacks wirkt Liwo nicht aufputschend, sondern stabilisiert den Energiehaushalt im Körper.“
Über drei Jahre hat sich das LiwoTeam in Zusammenarbeit mit Naturwissenschaftlern des evalomed Instituts für Gesundheitsforschung und
der Universität Wuppertal Zeit genommen, die Rezeptur immer weiter
abzustimmen, um die Wirkung zu optimieren. Liwo eignet sich als Erfrischung, als Durstlöscher nach dem
Sport, zum Genießen nach FeierDas Team, das Liwo entwickelt hat, vor der abend. Im Februar soll das Getränk in
Verkostung des Getränkes.
Wuppertal verfügbar sein.
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Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 6,2 l/100 km,
5.075
außerorts 4,3 l/100 km, kombiniert 5,0 l/100 km,
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Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 6,2 l/100 km, außerorts 4,3 l/100 km,
kombiniert 5 l/100 km. CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 115 g/km.
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Kalkulierte Schlussrate €
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Gebundener Sollzinssatz p.a. %
CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 115 g/km.
Mark Bingenheimer mit seiner Mutter, Dr. med. Thorsten Schmidt (Helios Chefarzt
der Neuroradiologie und Porsche Liebhaber) sowie Daniel Neumann (early 911s,
Leiter After Sales) (von links nach rechts).
In einer Gemeinschaftsaktion haben die Helios Klinik Hattingen‐
Holthausen und das Helios Klinikum Wuppertal dem kleinen
Patienten Mark Bingenheimer einen großen Wunsch erfüllt.
Der 14‐Jährige, der wegen der
Folgen einer frühkindlichen
Hirnschädigung in der Rehabilitationsklinik in Hattingen behandelt wurde, ist ein großer Sportwagenfan, wobei es ihm vor allem
die Marke Porsche angetan hat.
Dr. Thorsten Schmidt, Chefarzt
der Neuroradiologie in Wuppertal
und selbst bekennender Porsche‐
Liebhaber, nahm den Teenager
mit auf eine Spritztour, die beim
Wuppertaler Unternehmen „Early
911s“ ihr Ziel fand.
Dort erhielt Mark eine Betriebsführung und konnte sich davon überzeugen, dass auch ältere
Modelle der Sportwagenmarke
weiterhin auf den Straßen zu sehen sein werden.
1) Barpreis für einen Mazda2 SENDO 5-Türer 1.3 l MZR 62 kW (84 PS) zzgl. Zulassungskosten. 2) Gegenüber der
UVP der Mazda Motors (Deutschland) GmbH für einen vergleichbar ausgestatteten, nicht zugelassenen Neuwagen.
3) Repräsentatives Beispiel: Vorstehende Angaben stellen zugleich das 2/3-Beispiel gem. § 6a Abs. 3 PAngV dar.
Ein Finanzierungsbeispiel der Mazda Finance – einem Service-Center der Santander Consumer Bank AG,
Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach für einen Mazda2 SENDO 5-Türer 1.3 l MZR 62 kW (84 PS). Bonität
vorausgesetzt. Preise jeweils zzgl. Zulassungskosten. Abbildung zeigt Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.
Mazda23)
11.985
12.751,00
0,00
125,13
159
4.250,00
13.597,13
60
1,99
1,97
1) Barpreis für einen Mazda2 SENDO 5-Türer 1.3 | MZR 62 kW (84 PS) zzgl.
Zulassungskosten. 2) Gegenüber der UVP der Mazda Motors (Deutschland) GmbH für
einem vergleichbar ausgestatteten, nicht zugelassenem Neuwagen. Abbildung zeigt
Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.
40699 Erkrath-Hochdahl • Schimmelbuschstraße 27 • 0 21 04/13 86-0
42655 Solingen • Mangenberger Straße 220-224 • 02 12/2 33 69-0
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Enden offene Konstruktion lässt sich die
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verhindert ein Einklemmen der Finger.
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Doppelte Abschaltautomatik
Die zuverlässige Abschaltautomatik ist sowohl
beim Öffnen wie auch beim Schließen des Tores
wirksam. Bei unerwarteten Hindernissen im
Öffnungsbereich und an der Wandführung stoppt
das Tor sofort. So werden Personen vor Verletzungen geschützt, Fahrzeuge oder Gegenstände
nicht beschädigt.
4
Leserbrief
Donnerstag 15.01. bis Mittwoch 21.01.
Größte Filmauswahl
des Bergischen Landes
„Einen guten Namen muss man sich erarbeiten.“ (August Hörmann)
Tunnel nur für den Schwerlastverkehr
Die Bürgerinitiative „L 419, Keine
Autobahn durch Ronsdorf“ setzt
sich ohne Wenn und Aber ebenfalls für einen Ausbau der Parkstraße ein! Dies war aus unserer
Sicht auch nie strittig in Ronsdorf.
Wir unterscheiden uns derzeit von
der Ronsdorfer Parteieninitiative
nur in der Forderung im Interesse
der Ronsdorfer Bürger, keine Billiglösung zu akzeptieren, sondern
die Autobahn in einem Tunnel
durch den Stadtteil zu führen.
Es stimmt, wir sind keine Straßenbauexperten. Wir fahren aber
als Ronsdorfer Bürger nach Düsseldorf und schauen uns den UBahn-Bau durch die dortige Innenstadt an und sehen, was
technisch lösbar und ohne Chaos
in einer Innenstadt gebaut werden
kann. Die von uns geforderte
Tunnellösung ist also ohne Ver-
kehrschaos während der Bauzeit
machbar!
Es stimmt, die Pläne für einen
vierspurigen Ausbau der Parkstraße und die Anbindung dieser neuen Autobahn an die A 1 stammen
aus den frühen 60er Jahren des
vorigen Jahrhunderts. Diese Ausbaupläne wurden jedoch nicht
mehr weiter verfolgt. Die Stadt
Wuppertal wollte die Fehler, die
bei dem Bau der Autobahn A 46
durch das Stadtgebiet von Wuppertal begangen und bis heute
noch nicht zur Gänze behoben
wurden, nie mehr wiederholen!
Für die Parkstraße hat das Land
also etwas Neues vor. Im Interesse
des Landes soll durch Ronsdorf eine Autobahn für zusätzlich mehr
als 20 000 Lastkraftwagen pro
Tag gebaut werden, ohne auf die
Gesundheit unserer Kinder, z.B.
bei den Schadstoffen, Rücksicht
zu nehmen. Wir wollen keinen
Ausbau der Parkstraße nach den
Vorstellungen von 1960, sondern
einen Tunnel für den Schwerlastverkehr. Ja, hier unterscheiden wir
uns als Bürger von den Parteien in
Ronsdorf sowie den Planern von
StraßenNRW!
Peter Stuhlreiter, Sprecher der
Bürgerinitiative „L 419, Keine
Autobahn durch Ronsdorf“
Scheckübergabe an Kindertal am Montag
Stadtsparkasse Wuppertal
IHK-Prüfung bestanden
FSK 12
Der kleine Drache Kokosnuss
14:25 (Sa. 13:45), zusätzl. So. 11:00 Uhr FSK 0
Die Pinguine aus Madagascar
14:20, zusätzl. Sa. 12:00 Uhr
FSK 0
Die Tribute von Panem – Mocking Jay Teil 1
Do. + Sa. 16:45, So. + Mi. 19:30 Uhr
FSK 12
Exodus: Götter und Könige
Do., So., Di., Mi. 22:30, Sa. 23:00 Uhr FSK 12
Herz aus Stahl
22:15 Uhr
FSK16
Honig im Kopf
14:15, 16:20, 19:45, 22:30 Uhr
FSK 6
Let‘s be Cops – Die Party Bullen
17:00 (außer Do. + Sa., So. 16:30 Uhr),
19:00 (außer Di. + Mi.), 23:00 Uhr
FSK 12
Mucize – Wunder (OmU)
21:15 (Mo. 18:00), 22:45 Uhr
FSK 6
Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal
16:30 (So. nur 14:00 Uhr)
FSK 6
Paddington
14:00 (So. nur 12:00), zusätzl. Sa. 12:00 Uhr FSK 0
The Best of Me
18:00 Uhr (außer Mo.)
FSK 6
Sondervorstellungen
Impressum
Event: BROs BEFORE HOs
Do. 20:30 + Fr. 20:30 Uhr
Klexxi Vorpremiere: Baymax – Riesiges Robowabohu
Die Ronsdorfer Wochenschau erscheint wöchentlich am
So. 15:00 Uhr
Mittwoch im Verlag Ronsdorfer Wochenschau e.K.,
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WuppertalSo.
17:00 + Di. 20:00 Uhr
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Telefon: 02 02 / 69 87 69 - 0, Fax: 02 02 / 69 87 69 - 29
Fr. 22:30 + Mo. 19:20 Uhr
FSK 12
Die 13 erfolgreichen Absolventen mit Mitarbeitern aus der Personalabteilung
und dem Versicherungsservice der Sparkasse, die auch in diesem Jahr die
Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg zur erfolgreichen Prüfung begleitet
haben.
Foto: Stadtsparkasse
13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtsparkasse Wuppertal haben vor der IHK die
Prüfung zur Versicherungsfachfrau, bzw. -mann bestanden. Im
Rahmen des ganzheitlichen Beratungsansatzes bietet die Sparkasse ihren Kunden neben den
klassischen Bankdienstleistungen auch Leistungen rund um
das Thema Versicherungen an.
Bisher haben die Mitarbeiter
über diverse Weiterbildungskur-
se das für die Praxis erforderliche
Fachwissen erworben.
Seit 2013 geht die Sparkasse
noch einen Schritt weiter. Mitarbeiter nehmen an einem umfangreichen Versicherungslehrgang teil und legen vor der IHK
die Prüfung zum Versicherungsfachmann ab. „Dies tun
wir, um unsere Kunden in
Wuppertal bestmöglich zu versorgen“, so Vorstandsvorsitzender Gunther Wölfges.
E-Mail: info@row-verlag.de
MET: The Merry Widow
Geschäftsführung:
Sa.
19:00 Uhr Jürgen Körschgen
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Mo.
20:00
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produktion@row-verlag.de
Di.
19:45
Uhr
Montags keine Spätvorstellungen.
Redaktion:
Letzte
Redaktion:
UlrikeVorstellung
Zietlow (uz) um 20:30 Uhr.
Änderungen
und Irrtümer vorbehalten!
Redaktionelle
Mitarbeit:
Kurt Florian (kf)
Telefon: 02 02 / 69 87 69- 0
E-Mail: redaktion@row-verlag.de
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Auflage: 12.800 Exemplare im Ortsgebiet Ronsdorf, Lichtenplatz, Böhle, Linde, Langenhaus / Westen / Grund und
angrenzenden Hofschaften.
Bezug: Einzelpreis: € 0,20, durch Zusteller pro Quartal
€ 2,50. Bezugspreis einschließlich sieben Prozent Mehrwertsteuer. Postzustellung durch Streifband pro Ausgabe
€ 2,00; bei regelmäßiger Zustellung nur per Bankeinzugsverfahren pro Quartal € 20,00.
Es gilt unsere Preisliste Nr. 47 vom 1.9.2012.
Die von uns gesetzten Anzeigen, die gestalteten und veröffentlichten Texte sowie Anzeigen dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verlages reproduziert oder nachgedruckt werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos wird keine Haftung übernommen.
Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages und in
Fällen höherer Gewalt besteht kein Entschädigungsanspruch.
Auf dem Ronsdorfer Weihnachtsmarkt wurden fleißig Kuchen und Waffeln verkauft und dafür Spenden für Kindertal gesammelt. Organisiert hatte die
Aktion „Kinder für Kinder“ Martina Krieger von
der W.i.R. in Ronsdorf. Unterstützung erhielt sie
dabei von vielen Seiten: Die W.i.R. verzichtete auf
die Standgebühren, der Bürgerbusverein spendete
u.a. Kuchen, die Ronsdorfer Bäckereien Beckmann,
Fischer, Polick und Steinbrink stellten Waffelteig zur
Verfügung und viele freiwillige Helfer unterstützten
beim Backen und Verkaufen.
Am Montag fand nun die Scheckübergabe statt.
Mit dabei waren Winfried Arenz vom Bürgerbusverein, Andre Geisendörfer für die Bäckerei Steinbrink, Andrea Fuhrmann, die mit verkauft hat,
Günter Andereya von der W.i.R., Prof. Dr. Peter
Wiesen von Kindertal, Ben Schröter, der auch mit
verkauft hat und den großen Scheck halten durfte,
Georg Kretschmeier von der W.i.R., Organisatorin
Martina Krieger und Dirk Polick (v.l.). Prof. Dr. Peter Wiesen bedankte sich für die Spende über
1113,80 Euro.
Termine
Evangelische
Kirchengemeinde W-Ronsdorf
Info-Treffen Sri Lanka, am 20.1.,
19.30 Uhr, Ev. Gemeindezentrum,
Bandwirkerstraße. Gemeindeamt,
Bandwirkerstraße 13, Tel. 02 02 /
28 39 10, Fax: 28 39 128, E-Mail:
Gemeindeamt@Evangelisch-Ronsdorf.de. Internet: www.evangelischronsdorf.de.
Soziales Hilfswerk Ronsdorf
e.V., Seniorentreff, Erbschlöer
Str. 9, Tel. 02 02 / 46 41 27
Besonderer Hinweis: Neujahrsempfang am 18.1., 15 Uhr.
Geöffnet Mo. bis Fr. 14 bis 18 Uhr.
Mo. Gedächtnistraining. Di.
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nach Programm. Do. Tanz und
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Sonntagscafé 1 x im Monat (Winterhalbjahr).
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Info: www.naturfreunde-wuppertal.de.
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Katholische Kirchengemeinde
St. Joseph
Mittwoch, 14.1.: 17 Uhr kfd-Leitungsteam (PH); 19.30 Uhr Frauengruppe III (PH). Donnerstag,
15.1.: 19.30 Uhr Kolping-BilWIR - Wir in Ronsdorf
dungsabend, „Einblicke in die GePostadresse: WiR, Postfach
schichte der Raumfahrt und geplante
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Projekte“, Referent Wilfred Krause,
1. Vorsitzender Bernd Frischemeier,
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Tel. 75 20 12. Punkte sammeln in Die Johanniter
Kinderchorprobe (GZ); 18.15 Uhr
Ronsdorf mit der Ronsdorfkarte.
Zweitägiger BetriebshelferJugendchorprobe (GZ); 20 Uhr
Grundkurs, Teil 1 am 17.1., Teil 2
Männergruppe 94 (PH). SamsEv.-Ref. Gemeinde Ronsdorf
am 24.1., jeweils 9–17 Uhr, in Wup- tag, 17.1.: 11.30 Uhr Orgelmusik
Pfarrer Dr. Jochen Denker,
pertal, Wittensteinstraße 53. Anmel- zur Marktzeit (K).Sonntag, 18.1.:
Tel. 02 02 / 4 67 01 58. Gemeindung unter Tel. 08 00 / 2 80 57 18 15 Uhr Cafe Sara (GZ). Montag,
deamt Kurfürstenstraße 13, geöffoder ausbildung.bergisch-land@jo19.1.: 14.30 Uhr Handarbeitsnet: Mo. und Di. 9.30–10.30 Uhr,
hanniter.de. Betriebshelfer-Aufkreis (GZ); 18 Uhr RedaktionsDo. und Fr. 15–16.30 Uhr, Mi. gefrischung, am 24.1., 9–17 Uhr,
sitzung Blickpunkte (PH); 20 Uhr
schlossen. Tel. 02 02 / 46 49 43, EWittensteinstraße 53, Anmeldung un- Frauengruppe II – Himmlische
Mail: gemeindeamt@reformiert-rons- ter Tel. 08 00 / 2 80 57 18. Infor- Schwestern (GZ). Dienstag, 20.1.:
dorf.de, Internet: www.
mationen zum Kursangebot
16 Uhr Tanzworkshop der OT
reformiert-ronsdorf.de.
unter Tel. 08 00 / 2 80 57 18.
(GZ); 20 Uhr Leiter/innenrunde
(GZ). Pfarrbüro: Lilienstraße 12a,
Tel. 02 02 / 4 66 07 78, Fax
4 66 07 93, E-Mail: st.joseph@pfarreien-gemeinschaft-suedhoehen.wtal.
de, www.pfarreien-gemeinschaft-suedhoehen.wtal.de.
Seniorenkarneval gibt es bei Wuppertaltouristik, Schloßbleiche 40, Tel.
02 02 / 563-21 80.
Stadt Wuppertal
Internetseite: www.wuppertal.de.
Anmelde- und Beratungstermine für die weiterführenden
Schulen: Städtische Gesamtschulen
2.2.–4.2., 8–12 Uhr, zusätzlich
2.2.+ 3.2., 16–19 Uhr. Städtische
Hauptschulen: 2.2.+3.2., 9–12 Uhr,
Nachmeldetermine 18.2.+19.2, 9–12
Uhr und 19.2. auch 16–19 Uhr. Städtische Realschulen: 2.2.–5.2., 9–12
Uhr, zusätzlich 2.2., 15–17 Uhr,
Nachmeldetermine 18.2.+19.2.,
9–12 Uhr. Städt. Gymnasien: 2.2.–
5.2., 9–12 Uhr, zusätzlich 3.2., 15–
17 Uhr, Nachmeldetermin 18.2., 10–
12 Uhr. Anmeldungen zu den
Berufskollegs: 17.2.–27.2., nähere Informationen im Internet. Senioren
& Freizeit: Karten für 17 Euro, inklusive Kaffee und Kuchen, für den
Wuppertaler Rockprojekt
Schüler-Rockfestival, am 31.1.,
ab 16 Uhr, in der Unihalle Wuppertal. Karten im Vorverkauf für 10
Euro u.a. bei Brillen Büchner in Ronsdorf, bei der Ticket-Zentrale und unter www.wuppertal-live.de, an der
Abendkasse 12 Euro. Infos unter
Tel. 02 02 / 30 71 83,
www.schueler-rockfestival.de.
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Internetseite: www.remscheid.de.
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Wirbelsäulengymnastik-Kurse, freitags 11–12 Uhr, im Vereinsheim, Am Stall 28. Infos bei Stephanie Flöth, Tel. 02 02 / 44 90 364.
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Steuern, Recht und Finanzen
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Kultureller Reichtum wird erlebbar
In Vielfalt geeint – so klingt Europa
ein großes Streben und Sehnen
nach Freiheit, nach Sicherheit,
nach Stabilität, nach Rechtsstaatlichkeit, nach Wohlstand und
nach Solidarität.“
Neue BMF-Internetseite bietet viele Informationen zu den Euro-Ländern und zur aktuellen Veranstaltungsreihe.
Der Euro ist mehr als eine Währung, der Euroraum ist mehr als
eine Währungsgemeinschaft. Um
daran immer wieder zu erinnern,
hat das Bundesministerium der
Finanzen die Veranstaltungsreihe
„So klingt Europa“ ins Leben gerufen. In jeder Ausgabe präsentiert
sich ein Euro-Partnerland mit seiner Musik, Kunst und Kultur.
Durch die neue BMF-Internetseite www.so-klingt-europa.de
wird die Veranstaltungsreihe –
und damit der kulturelle Reichtum Europas und die europäische
Idee von Freundschaft und Miteinander – für ein breiteres Publikum in Deutschland und ganz
Europa erlebbar.
„Täglich arbeiten wir an der
Bewältigung von kleinen und großen politischen, wirtschaftlichen
und finanziellen Herausforderungen Europas.
Aber zwischendurch muss man
sich erinnern, warum, wozu und
wofür“, so Bundesfinanzminister
Wolfgang Schäuble über „So
klingt Europa“.
„Europa ist eine große Vision,
Informationen zu Veranstaltungen
und zum jeweiligen Euro-Land
Die neue Internet-Plattform bietet
neben Rückblicken auf die einzelnen Veranstaltungen vielfältige
Informationen zum jeweiligen
Euro-Land. Im Mittelpunkt steht
dabei natürlich die Musik – Kostproben sind zu hören von den nationalen Spitzenvertretern der
klassischen Musik, des Jazz, Folk
und Pop.
Auch die Vielfalt der europäischen Währung können die Besucherinnen und Besucher kennenlernen – die einzelnen EuroMünzen, ihre Motive und Geschichten werden in besonderer
Weise präsentiert.
Über www.sound-of-europe.de
wird die neue Internetseite in
Englisch auch für Interessierte in
anderen Ländern zugänglich.
Das nächste Land, das sich und
seine Musik präsentiert, wird Litauen sein, das im kommenden
Jahr dem Euroraum beitritt. „So
klingt Litauen“ findet am 11.
März 2015 statt.
Energieausweis für Wohngebäude
Absage wegen des Geschlechts bei einer Bewerbung
Als Mutter benachteiligt?
Pflichtangaben fehlen
Bei einer mittelbaren Benachteiligung wegen des Geschlechts
kann die besondere Benachteiligung des einen Geschlechts
durch ein dem Anschein nach
neutrales Kriterium mit einem
Verweis auf statistische Erhebungen dargelegt werden.
Die Beklagte betreibt einen
Radiosender und suchte für eine
Vollzeitstelle eine Buchhaltungskraft. Die Klägerin bewarb sich, im Lebenslauf wies sie
auf ihre Ausbildungen hin. Außerdem gab sie dort an „Familienstand: verheiratet, ein Kind“.
Die Klägerin erhielt eine Absage, auf dem Lebenslauf war hin-
Zu selten werden vorgeschriebene
Angaben zur Energieeffizienz auf
dem Immobilienmarkt tatsächlich
gemacht. Und selbst wenn die Werte vorliegen, sind sie für Käufer und
Mieter schwierig einzuschätzen.
Zu diesen Ergebnissen kommt die
Verbraucherzentrale NRW nach
zwei Untersuchungen zum Energieausweis für Wohngebäude.
Örtliche Stichproben in 47 Städten ergaben: Obwohl seit Mai eine
Angabepflicht besteht, fehlt der
Kennwert für den Energieverbrauch oder -bedarf eines Hauses
in vier von zehn Anzeigen und
Aushängen. Gleichzeitig zeigte eine Telefonumfrage von TNS Emnid, dass die Verbraucher unsicher
zugefügt „7 Jahre alt!“. Die Klägerin sieht sich als Mutter eines
schulpflichtigen Kindes, die eine
Vollzeitbeschäftigung anstrebt,
benachteiligt. Die Beklagte hat
eine Entschädigung abgelehnt
und darauf verwiesen, eine junge verheiratete Frau mit höherer
Qualifikation eingestellt zu haben. Die Revision der Beklagten, die vom Landesarbeitsgericht wegen mittelbarer Benachteiligung zu einer Entschädigung in Höhe von 3.000 € verurteilt worden war, hatte vor
dem Bundesarbeitsgericht Erfolg. Bundesarbeitsgericht Urteil
vom 18.9.2014 – 8 AZR 753/13.
Anzeige_Althoff_Lepperhoff_01_10:_ 21.01.10 16:12 Seite 1
sind im Umgang mit den Werten,
die ihnen Hinweise auf künftige
Energiekosten geben können. Tatsächlich wird die Deutung unter
anderem dadurch erschwert, dass
es zwei unterschiedliche Ausweisarten gibt. Die Verbraucherzentrale NRW fordert deshalb eine Vereinheitlichung. Mangelnde
Vergleichbarkeit ist ein Problem:
Es gibt zwei Arten von Energieausweisen, Verbrauchs- und Bedarfsausweise. Beide münden in einem
Kennwert in derselben Einheit,
doch sie bringen für ein und dasselbe Haus teils stark abweichende
Ergebnisse hervor. Ausführliche
Informationen gibt es unter www.
vz-nrw.de/energieausweis.
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Womit Verbraucher 2015 rechnen müssen
Die wichtigsten Änderungen
Was sich für Verbraucher 2015
alles ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW jetzt aktuell
zusammengestellt.
Wer Unterhalt zahlen muss,
kann sich 2015 über einen höheren Selbstbehalt freuen. Facebook kommt seinen Nutzern
abermals mit neuen Bedingungen, die der Firma noch mehr
Rechte einräumen. Das „Elterngeld plus“ legt Partnerschaftsbonus, flexible Auszeiten und
Mehrlingszuschlag in die Wiegen. Zwar sinkt der Beitragssatz
zur gesetzlichen Krankenversicherung – dafür können die
Krankenkassen aber einen individuellen prozentualen Zusatzbeitrag verlangen. Ab November müssen Vermieter den
Ein- und Auszug von Mietern
wieder beim Einwohnermeldeamt bestätigen. Erneut hat der
Finanzminister den garantierten Zins bei Lebensversicherun-
gen reduziert: auf nur noch 1,25
Prozent. Was sich für Verbraucher 2015 alles ändert, hat die
Verbraucherzentrale NRW jetzt
aktuell zusammengestellt.
So führen Banken und Sparkassen die Kirchensteuer auf Kapitalerträge ihrer Kunden künftig
sofort ab. Schwarzfahren wird voraussichtlich im Frühjahr teurer.
HH gibt es ab 2015 auch für
Frankfurter Neubürger, weil man
beim Umzug sein Autokennzeichen mitnehmen darf. Die Post
schlägt beim Porto auf. Dafür
sinkt der Rundfunkbeitrag um
48 Cent im Monat. Aufgestocktes Pflegegeld, Verbesserungen
für Demenzkranke und höhere
Zuschüsse für Umbauten: nur
drei der vielen Neuerungen im
großen Paket der Pflegereform.
Den kompletten Überblick
gibt’s auf der Homepage der
Verbraucherzentrale NRW unter www.vz-nrw.de/2015.
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Schlaf:
- Möglichst immer zur gleichen
Zeit ins Bett gehen und aufstehen.
- Schon 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen möglichst viele Lichter
ausmachen. Weniger Licht signalisiert dem Körper, dass es Schlafenszeit wird.
- Vor dem Schlafen einen alkoholfreien Schlummertrunk genießen.
- Fernseher und andere elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer
verbannen.
Aus „Wunschfigur“ wird „ladywell“
Flüssigkeitszufuhr beim Sport nicht unterschätzen
Immer ausreichend trinken
Sport und eine ausgewogene Ernährung: Wer etwas für seine
Fitness tun will oder ein paar
Kilo abnehmen möchte,
kommt um diese Kombination
nicht herum. „Eine kalorienarme Ernährung allein reicht für
eine langfristig erfolgreiche Diät meist nicht aus“, erklärt Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Denn im normalen Alltag sei
der Kalorienverbrauch zu niedrig, um bewusst abzunehmen
und sollte mit regelmäßigem
Sport gesteigert werden. Keinesfalls unterschätzen, so
Schneider, sollte man die Bedeutung der Flüssigkeitszufuhr: „Je mehr man trinkt, umso weniger wird man essen.
Wer mehr Flüssigkeit im Magen hat, fühlt sich satter.“ Wenn
der Körper gut mit Wasser versorgt sei, könne er die aufge-
nommene Nahrung zudem
leichter verdauen.
Kommt das Wasser aus der öffentlichen Wasserversorgung, ist
es in der Regel einwandfrei, denn
Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in
Deutschland. Leckere Rezepte
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Für Sportler ist Wasser ein funktionales Nahrungsmittel. Foto: djd/BWT/
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Christiane Jackwitz (re.) und Carolin Heidtmann stellen ihren Kundinnen und Interessierten das neue Konzept vor.
Vor mehr als sechs Jahren gründete Christiane Jackwitz „Meine
Wunschfigur“ auf der Kölner
Straße in Lennep. In den vergangenen Jahren hat sich viel getan
und das Studio hat sich weiterentwickelt. Längst kann „Frau“ weit
mehr als nur Fitness betreiben
und dabei abnehmen. Christiane
Jackwitz hat das Konzept weiter
ausgearbeitet, es kamen mehr Angebote dazu und auch ein zweiter
Standort im Radevormwald wurde eröffnet. Rehasport, Präventionskurse, spezielle Abnehm- und
Rückenprogramme sowie die gezielte Ernährungs- und Trainingsberatungen in Verbindung mit einer Stoffwechselanalyse ergänzen
das Leistungsspektrum. „Es wird
Zeit neue Wege einzuschlagen.
Wir möchten nicht mehr nur das
reine Fitnessstudio sein, sondern
unser Augenmerk auch in Richtung Aktiv, Vital und Gesund lenken“, erzählt Christiane Jackwitz.
„Aus diesem Grund haben wir
uns intensive Gedanken gemacht,
wie wir diese Begriffe alle vereinen
können.“
Neues Konzept von „ladywell“ wird am
24. Januar Interessierten vorgestellt
Aus „Meine Wunschfigur“ wird
ab dem 24. Januar 2015 „ladywell“. „In der Zeit von 10 bis 16
Uhr möchten wir an diesem Tag
unseren Kundinnen und Interes-
sierten unser neues Konzept vorstellen“, erklärt Carolin Heidtmann. Die studierte Fitnessökonomin wird an diesem Tag
auch als neue Mitinhaberin vorgestellt.
Auch die Öffnungszeiten werden angepasst, und ab sofort kann
von 8 bis 21 Uhr durchgehend
trainiert werden. Ein neues abwechslungsreiches Kursprogramm wird von den qualifizierten Mitarbeiterinnen, darunter
drei Trainerinnen mit der Ausbildung zur Reha-Trainerin, begleitet. Aufgrund von ständigen Fortund Weiterbildungen sind alle auf
dem neuesten Stand und bringen
die neuen Trends mit ins Studio.
Neueröffnung
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RONSDORFER WOCHENSCHAU
Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Studie: Wissenschaftler untersuchten die Faktoren für Glück und Zufriedenheit
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Hörtest
Fünf Schritte zu mehr Lebensfreude
Alles wird anders – aber auch gut?
Wohl jeder spürt, dass sich die Gesellschaft wandelt, man sich sowohl in der Arbeitswelt als auch in
der Freizeit an die neue digitale
Welt anpassen muss. Doch was bedeutet das für den Einzelnen, wie
beeinflussen die aktuellen Trends
unsere Lebensfreude? Dieser Frage
gingen elf Experten auf den
Grund: Zukunftsforscher, Ökonomen, Psychologen und Mediziner
beschreiben in einer Studie: „Die
Megatrends unserer Gesellschaft
und ihr Potenzial für Lebensfreude“, wie wir lebensfroh mit diesen
Trends umgehen können.
„Sei Du selbst“, lautet die erste
Empfehlung der Experten: Prioritäten setzen, Arbeit und Privates
in Balance bringen und eigene
Entscheidungen treffen – das sind
erste Schritte zu mehr Lebensfreude. Oder anders gesagt: „Orientiere dich nicht an anderen, sondern
definiere selbst die großen und
kleinen Ziele.“
„We are framily“: Die zweite
Empfehlung lautet, soziale Kontakte zu pflegen und einen Kreis
aus Familie und Freunden um
sich zu bilden. „Die gefühlte Familie ist dort, wo Liebe, Fürsorge
und echtes Interesse sind. Hier
finden wir Rückversicherung und
Halt“, betont die Studie.
... mehr Infos
Megatrends
der Gesellschaft
Ein interdisziplinäres Panel von elf
renommierten Experten hat verschiedene Fragestellungen rund
um Lebensfreude, Glück und Zufriedenheit untersucht. Drei Megatrends in der Gesellschaft stehen im Fokus, mehr Informationen
gibt es unter www.happiness-institut.de:
- Autonomie, das Bedürfnis nach
mehr Selbstbestimmung
- Optionsvielfalt, das Leben in einer Welt der fast unbegrenzten
Möglichkeiten
- Verbundenheit, die bewusste Investition in soziale Beziehungen
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Warnsignale bei Diabetes
Viele Menschen fallen aus allen
Wolken, wenn sie hören, dass
sie Diabetes haben. Der erhöhte
Blutzuckerspiegel hat sich meist
über längere Zeit unbemerkt
entwickelt – doch er ist alles andere als harmlos.
Mögliche Folgeerkrankungen
der „Zuckerkrankheit“
Der Diabetes wird oft erst diagnostiziert, wenn er bereits
Schäden angerichtet hat – sie
treten in Form von Durchblutungsstörungen, Erkrankungen
der Augen oder Nieren sowie
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
auf. Eine der häufigsten Begleiterscheinungen, die etwa jeden
dritten Diabetiker betrifft, ist
die diabetische Neuropathie.
Dahinter verbirgt sich eine
Schädigung der Nerven, die
von Patienten meist zuerst an
den Füßen verspürt wird. Aufmerksam werden sollte man,
wenn die Füße kribbeln oder
schmerzen. Aber auch ein taubes Gefühl ist ein Warnsignal.
In einer Therapie gilt es vor
Einfach mal zufrieden sein, Perspektive
wechseln und Freizeit-Stress vermeiden
Die Perspektive wechseln: Das ist
Schritt drei zu mehr Lebensfreude. „Reframing“ nennt man die
Methode, Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Wer die
Perspektive wechselt, kann gelassener und selbstbewusster zum
Ziel gelangen.
Tipp Nummer vier: Raus aus
dem Freizeit-Stress. Experten
empfehlen stattdessen, die Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu finden.
Und schließlich die fünfte Regel: Einfach mal zufrieden sein.
Obwohl es uns immer besser geht,
werden wir unzufriedener. Aber:
Einfach mal spontan sein und neben aller Arbeit auch das Privatleben nicht verges- Zufriedenheit ist die Königsdiszisen: Lebensfreude hat viele Facetten.
Foto: djd/fischerAppelt/Coca-Cola plin der Lebensfreude.
Jeder Zweite greift zu Schmerzmitteln – bei der Prävention ist Luft nach oben
Was tun bei Rückenproblemen?
Rund 77 Prozent der Deutschen haben Probleme mit dem Rücken – Bewegung ist die beste Prävention gegen die Schmerzen im Kreuz.
Foto: djd/IKK classic/thx
Muskelverspannungen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall –
rund 77 Prozent der Deutschen
haben Probleme mit dem Rücken.
Allein im Jahr 2013 verursachten
diese Beschwerden bundesweit
schätzungsweise etwa 40 Millionen Fehltage.
Trotzdem gibt es zum Tag der
Rückengesundheit am 15. März
2015 auch eine gute Nachricht:
Das Bewusstsein dafür, dass Bewegung die beste Prävention ist,
steigt.
Vom Frühstückstisch ins Auto,
an den Schreibtisch, abends auf
die Couch – dafür ist unser Rücken nicht gemacht. Und trotzdem ist es Alltag für viele Berufstätige.
Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage einer Krankenkasse gibt jeder Zweite einseitige
Belastung und eine falsche Kör-
Ihr Hörgeräte-Spezialist in Wuppertal-Elberfeld
Ihr Hörgeräte-Spezialist in Wuppertal-Elberfeld
perhaltung als Hauptursachen für
seine Rückenbeschwerden an. Auf
Platz zwei rangiert Bewegungsmangel (22 Prozent), gefolgt von
zu viel Stress im Beruf (zwölf Prozent). Die meisten Betroffenen leiden unter Verspannungen (58
Prozent), jeder Sechste hatte bereits einen Bandscheibenvorfall.
Was kann man vorbeugend
gegen Rückenschmerzen tun?
Und was hilft bei Rückenschmerzen? Rund 67 Prozent der Befragten gaben an, bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, jeder
Zweite allerdings erst, nachdem er
die Probleme nicht allein in den
Griff bekommen hat.
Bei der Selbstbehandlung auf
Platz eins: Schmerzmittel (54 Prozent). „Ein bedenkliches Ergebnis“, so Melanie Gestefeld von der
IKK classic. „Denn gerade den
häufigsten Beschwerden – Verspannungen und Bandscheibenproblemen – lässt sich durch gezielte Prävention wirkungsvoll
vorbeugen.“
Es ist vor allem regelmäßige Bewegung, die langfristig vor Rückenschmerzen schützt und bestehende Probleme lindern kann.
Einige Krankenkassen ermöglichen ihren Versicherten daher die
kostenfreie Teilnahme an speziellen Rückenfit-Kursen. Von Funktionstraining bis Aquafitness, von
Walking bis Yoga. Erste Erfolge
zeigen sich: Jeder Siebte hat laut
der aktuellen Umfrage bereits an
derartigen Trainings teilgenommen.
Weitere Informationen zu Präventionskursen und Tipps für einen gesunden Rücken finden Interessierte auch online unter www.
ratgeberzentrale.de.
Wenn die Füße kribbeln, schmerzen
oder sich taub anfühlen, kann eine
Nervenschädigung als Folge von Diabetes dahinter stecken.
Foto: djd/Wörwag Pharma/Martin Lee
- Fotolia.com
allem, den Blutzucker gut einzustellen. Ärzte raten, den Stoffwechsel optimal einzustellen,
sich viel zu bewegen und ausgewogen zu ernähren – damit
man nicht nur den Diabetes im
Griff hat, sondern auch Folgeschäden verhindert.
Abnehmen mit „EMS Training“
Informationsveranstaltung am Samstag, 17. Januar, ab 15 Uhr
Das Team: Stavro Petri, Patrick Marszalek, Mirjana Milunovic, Karim Naal, Dunja Mazeh und Janis Bauer (v.l.n.r.)
Motivations- und
Informationsveranstaltung
Gerade zum Beginn eines neuen Jahres haben viele Menschen gute Vorsätze – Abnehmen steht da ganz
oben auf der Liste. Aber: „Eine Diät
sollte es nicht sein, wenn es ums Abnehmen geht“, sagt Personal Trainer
Stavro Petri von „Yeah! Sport“, „in
acht Wochen können mit entsprechend ausgearbei-teter und erfolgreicher Ernährungs-umstellung und begleitendem EMS-Kraft- und Stoffwechseltraining rund zehn Kilo dauerhaft verloren werden.“
Für alle, die sich das Abnehmen im
neuen Jahr fest vorgenommen haben,
stellen Stavro Petri, Geschäftsführer
der „Yeah! Sport EMS Studios“, und
sein Team am Samstag, dem 17. Januar, um 15 Uhr, in einer Motivationsund Informationsveranstaltung das
Konzept vor. Interessierte können sich
in der Lise-Meitner-Straße 1-13, im
W-Tec , im Schulungsraum von Haus 2
ausführlich informieren. Im Anschluss
an die erste Veranstaltung, die kostenfrei und unverbindlich ist, besteht die
Möglichkeit, an einem Acht-WochenKurs teilzunehmen. Der Kurs mit insgesamt 16 EMS-Trainingseinheiten kostet
für Mitglieder 99 Euro, für Nichtmitglieder 199 Euro.
„Gute Vorsätze sollte man jetzt anpacken, egal ob Gewichtsreduzierung
oder mehr sportliche Aktivitäten das
Ziel sind“, ist Stavro Petri überzeugt.
nische Muskel Stimulation und ist
nachweislich das effektivste und zeitsparendste Ganzkörpertraining, denn
die gesamte Muskulatur wird gleichzeitig trainiert“. EMS ist geeignet für
Personen, die beim Training Zeit sparen und einen hohen Effekt erzielen
möchten. Gerade auch für Ältere ist
EMS bestens geeignet, denn es ist gelenkschonend und wirkt dem Muskelrückgang entgegen. Bei einem kostenlosen Probetraining kann sich jeder
von den Vorteilen überzeugen. Ganz
wichtig ist für Stavro Petri, dass bei jeder Trainingseinheit die Kunden von
einem „Personal Trainer“ betreut und
motiviert werden.
Maximaler Ertrag
mit minimalem Aufwand
Der Vorteil des EMS-Trainings: „Hier
ist maximaler Ertrag mit minimalem
Aufwand möglich“, betont Stavro Petri, und weiter: „EMS steht für Elektro-
Wuppertal-Ronsdorf
W-Tec Haus 1, Raum 2.3
Lise-Meitner-Straße 1-13
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W.-Elberfeld, Calvinstraße 25
www.ems-yeahsport.de
EMS-Studios
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Jahrgang 65 • Nr. 3 • Mittwoch, 14. Januar 2015
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Wintertraining im Fitnessstudio
Worauf man beim Sport und in Kursen achten sollte
Rund 8,6 Millionen Bundesbürger waren Ende 2013 Mitglied in
einem Fitnessstudio, wie die Deloitte-Studie „Der deutsche Fitnessmarkt 2014“ ergeben hat. Das
sind 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
Kein Wunder, denn moderne
Fitnesscenter bieten ein Rundumpaket mit umfangreichem Kursprogramm, einer großen Auswahl
an Fitnessgeräten und flexible
Öffnungszeiten. Gerade im Winter, wenn nasskaltes Wetter viele
Outdoor-Sportarten unattraktiv
macht, ist das optimal, um in
Form zu bleiben.
mit einem Coach einen individuellen Trainingsplan erstellen, der
realistische Zielvorgaben enthält.
Als Pensum empfehlen Experten
anfangs zwei- bis viermal wöchentlich eine halbe bis ganze
Stunde.
Vor dem Kraftsport sind
Rumpfstabilisationsübungen und
Funktionsgymnastik ratsam. Um
Verletzungen und Überbelastungen vorzubeugen, muss zudem genügend Zeit für die Regeneration
eingehalten werden. Auch im Studio sollte man sich vor dem Training aufwärmen und sich danach
eine Abkühlungsphase mit Dehnübungen gönnen.
Einen individuellen Trainingsplan
für Kraft und Ausdauer erstellen
Wichtig ist es, nicht zu einseitig zu
trainieren, sondern eine ausgewogene Mischung aus Kraft, Ausdauer und Koordination zu finden. Darum sollten besonders
(Wieder-)Einsteiger gemeinsam Auch beim Training im Fitnesscenter ist es wichtig, sich vorher gut aufzuwärmen, um Verletzungen zu vermeiden.
Hilfe, wenn trotz aller Vorsicht doch
einmal eine Verletzung auftritt
Treten trotz aller Umsicht Verletzungen wie Zerrungen, Prellungen oder Verstauchungen auf,
heißt es erst einmal pausieren und
Foto: djd/Traumeel/thx sich gut auskurieren. Ein natürli-
ches Arzneimittel wie Traumeel
kann als Salbenverband und in
Tablettenform die Heilung beschleunigen: Natürliche Wirkstoffe, zum Beispiel aus Kamille,
Beinwell, Belladonna und Arnika,
können Entzündungen regulieren, Schmerzen und Blutergüsse
lindern.
Wie bei jeder anderen Sportart ist
richtiges Essen und Trinken wichtig
Genauso wie etwa beim Jogging
oder Radfahren muss auch beim
Training im Fitnessstudio auf einen ausgewogenen Ernährungszustand und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden.
Informationen dazu und weitere
Tipps zu gesunder Bewegung gibt
es unter www.bewegung-und-fitness.de.
Frisches Obst, Gemüse und
Vollkornprodukte sowie Wasser,
Saftschorlen und Kräutertees leisten einen wertvollen Beitrag.
Arbeiten und Privatleben in Balance halten
Tipps gegen Alltagsstress
Wer in der heutigen Arbeitswelt
„überleben“ will, meint nicht selten, auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit einsatzbereit sein
zu müssen. Für viele Menschen
hat dabei die Karriere Vorrang vor
privaten Dingen. Auch am Wochenende gilt oft: Erholung Fehlanzeige.
Die Karriere ist sicherlich ein
wichtiger Aspekt im Leben, wenn
sie allerdings zum Mittelpunkt
wird, kann dies negative Folgen
für die körperliche und seelische
Gesundheit haben. Es scheint, als
würde in der modernen Arbeitswelt „Entspannen“ mit „Faulenzen“ gleichgesetzt. Viele Menschen haben buchstäblich verlernt,
einfach mal nichts zu tun.
Tatsächlich benötigen Körper
und Geist regelmäßige Auszeiten,
in denen Kraft und Energie getankt werden. Wem es gelingt, neben dem Job Inseln der Ruhe zu
schaffen, interessanten Freizeitbeschäftigungen nachzugehen, Ausgleichssport zu treiben und soziale Kontakte zu pflegen, hält sein
eigenes Stresslevel niedrig.
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Bei Anmeldung
am 16.1. entfällt die
Aufnahmegebühr.
Bürgerforentermine 2015: erstes Halbjahr
Dienstag, 20. Januar
16:00 Uhr
Allergien: Was hilft, wer hilft?
Mit Experten des Bergischen Allergiezentrums
unter Beteiligung der Dermatologie, der Kinderklinik,
HNO-Klinik und der Klinik für Lungenheilkunde
Barmer Bahnhof, Winklerstraße 2
Dienstag, 19. Mai
16:00 Uhr
Minimalinvasive Gelenkchirurgie an
Schulter, Knie und Ellenbogen
Mit Experten aus der Orthopädie
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
Dienstag, 3. Februar
16:00 Uhr
Schaufensterkrankheit: Wenn Laufen
zur Belastung wird…
Dienstag, 2. Juni
Mit Experten aus dem Bergischen Gefäßzentrum
Mit Experten aus der Strahlenheilkunde
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
16:00 Uhr
Die Strahlenheilkunde als Schmerzbekämpfer
Dienstag, 3. März
16:00 Uhr
Chronische Verstopfung: Behandeln statt
tabuisieren
Dienstag, 23. Juni
Mit Experten aus der Proktologie
Mit Experten aus der Urologie
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
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Dienstag, 24. März
16:00 Uhr
Chirurgie des (Dick-)Darmes - Was gibt
es Neues?
Mit Experten aus der Allgemein- und Viszeralchirurgie
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
Dienstag, 21. April
16:00 Uhr
Geschwollene Arme oder Beine:
Übergewicht oder ein Lymphödem?
Mit Experten aus der Phlebologie und
der Nuklearmedizin
Konferenzzentrum, HELIOS Klinikum, Barmen
Dienstag, 5. Mai
16:00 Uhr
Engpass in der Halsschlagader als Risiko
für einen Schlaganfall: Symptome und
Behandlungsoptionen
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16:00 Uhr
Wenn Frauen zum Urologen
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