close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief Ausgabe 1/2015 - Evangelische Kirchengemeinde

Einbetten
Ausgabe 1 / 2015
Januar – Februar
Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld
2015 GeMeindeBrief
Tansania –
Ein Besuch im Lukajange Distrikt
Kindermusical Bartimäus 7
Eine Fotoausstellung 17
Unsere Gemeinde
www.kirche-langenfeld.de
Vorsitzender des Presbyteriums:
Friedrich W. Frank, ) 9 27 70
Stellvertretende Vorsitzende:
Angela Schiller-Meyer, ) 99 57 14
Kirchmeisterin: Karin Seitz  9 27 70
Gemeindebüro
Hardt 25, ) 9 27 70, Fax 92 77 24,
E-Mail: gemeindebuero@kirche-langenfeld.de
Öffnungszeiten: Di. – Fr. 10 – 13 Uhr,
Di. 14 – 17.30 Uhr,
montags geschlossen,
Kassenstunden vormittags
Bankverbindung:
Stadt-Sparkasse Langenfeld,
IBAN: DE123755 1780 0000 1038 46
BIC: WELADED1LAF
Evangelische Kindertagesstätte
Ev. Kindertagesstätte Unterm Regenbogen,
Anmeldung nach Absprache
Leiterin: Ute Schermuly
Stellv. Leiterin: Sabine Saßmannshausen
Lilienthalweg 4, ) 2 69 70 10,
E-Mail: kita.untermregenbogen@kirche-langenfeld.de
Diakonie-Sozialstation
„mehr als Pflege“ zu Hause
Trompeter Str. 38, ) 1 23 34,
E-Mail: diakoniestation@kirche-langenfeld.de
Leitung: Schwester Ursula Jaeger und
Stellv. Schwester Muna Weinreich
Spendenkonto:
IBAN: DE6635060190 1010 3700 23
BIC: GENODED1DKD
KD-Bank Duisburg
(Bank für Kirche und Diakonie)
Garten- u. Friedhofsamt
Leiter: Christian Heichel, ) 92 77 14
christian.heichel@kirche-langenfeld.de
Suchthilfe
Kirchenkreis und Stadt Leverkusen:
Beratung und Prophylaxe,
Otto-Grimm-Str. 9, 51373 Leverkusen,
) 02 14 / 8 70 92 10
Allgemeiner Sozialer Dienst
Katrin Dreisbach, ) 02 14 / 38 27 14,
E-Mail: katrin.dreisbach@diakonie-leverkusen.de
Sozialpädagogische Familienhilfe
Agnes Labusga, ) 01 57 / 80 56 66 06,
E-Mail: agnes.labusga@diakonie-leverkusen.de
Anne de la Motte, ) 01 63 / 7 37 02 16
E-Mail: anne.delamotte@diakonie-leverkusen.de
Behindertenhilfe
Uta Schroth, ) 02 14 / 38 27 43
E-Mail: uta.schroth@diakonie-leverkusen.de
2
GeMeindeBrief 1/2015
Gemeindebezirk
Erlöser- und Johanneskirche
Gemeindebezirk Lukaskirche
Pfarrerin Angela Schiller-Meyer,
Auguste-Piccard-Weg 5, ) 99 57 14
am ehesten erreichbar: Mi. 9 – 10,
E-Mail: angela.schiller-meyer@kirche-langenfeld.de
Pfarrerin Silke Wipperfürth, Kaiserstr. 16,
am ehesten erreichbar: Di. 9 – 10, Mi. 18 – 19,
) 7 24 74,
E-Mail: silke.wipperfuerth@kirche-langenfeld.de
Pfarrer Andreas Pasquay, Stettiner Str. 8
am ehesten erreichbar: Di. 8 – 9, ) 2 23 54,
E-Mail: andreas.pasquay@kirche-langenfeld.de
Pfarrer Dr. Stefan Heinemann, Kaiserstr. 12,
Termine nach Vereinbarung, ) 29 50 120,
E-Mail: stefan.heinemann@kirche-langenfeld.de
Pfarrer Hartmut Boecker,
Stettiner Str. 10, ) 3 99 23 29
am ehesten erreichbar: Di. 18-19; Do. 9-10,
E-Mail: hartmut.boecker@kirche-langenfeld.de
Lukaskirche, Kaiserstr. 12 und
Küsterin Angelika Michel, ) 7 08 57 oder
0151 / 46 11 58 44
Kantorin Ulrike Schön, ) 01 78 / 3 59 76 69,
E-Mail: ulrike.schoen@kirche-langenfeld.de
Zentrum Erlöserkirche
Erlöserkirche, Hardt 23 und
Küsterin Nadine Sohn, ) 2 33 51 oder
01 51 / 46 11 58 40,
E-Mail: nadine.sohn@kirche-langenfeld.de
Kantorin Esther Kim, ) 01 63 / 3 73 91 07,
E-Mail: esther.kim@kirche-langenfeld.de
Jugendmitarbeiter: Gemeindepädagoge
Arnold Köppen, ) 3 99 23 - 12,
E-Mail: arnold.koeppen@kirche-langenfeld.de
Zentrum Johanneskirche
Johanneskirche, Stettiner Str. 10-14 und
Küster Edmund Polle, ) 3 99 23 - 10 oder
01 51 / 46 11 58 43,
E-Mail: edmund.polle@kirche-langenfeld.de
Küsterin Kornelia Schmidtberg,
) 3 99 23 - 10 oder 01 52 / 32 03 74 94
kornelia.schmidtberg@kirche-langenfeld.de
Kantor Sven Schneider, ) 01 63 / 2 30 35 97,
E-Mail: sven.schneider@kirche-langenfeld.de
Jugendmitarbeiter: Gemeindepädagoge
Arnold Köppen, ) 3 99 23 - 12,
E-Mail: arnold.koeppen@kirche-langenfeld.de
Haus der Familie, Stettiner Str. 10,
) 02 14 / 3 82 -3 03 oder ) 3 99 23 -10
E-Mail: anmeldung@kirche-leverkusen.de
Psychologische Beratungsstelle
(Ehe-, Lebens- u. Erziehungsberatung)
Dönhoffstr. 2, 51373 Leverkusen,
) 02 14 / 382 - 500, Fax 02 14 / 382 - 503
(erreichbar nach Vereinbarung:
Mo. – Do. 9 – 12 u. 14 – 17)
Evangelischer Betreuungsverein
Thomas Holtzmann, ) 02 14 / 38 27 50,
E-Mail: thomas.holtzmann@diakonie-leverkusen.de
Familienpflege
Marianne Strunz, ) 02 14 / 38 27 19,
E-Mail: marianne.strunz@diakonie-leverkusen.de
Seelsorge in der LVR-Klinik und
dem LVR-HPH-Netz Ost
Jugendhaus Alte Schule, Kaiserstr. 12 a,
Jugendmitarbeiterin Annette Wittelsbürger,
Diplompädagogin, ) 7 13 00,
E-Mail: info@jh-alte-schule.de
Gemeindebezirk
Martin-Luther-Kirche
Pfarrerin Annegret Duffe und
Pfarrer Christof Bleckmann, Trompeter Str. 40,
) 14 99 16, Fax: 1 06 16 41,
E-Mail: christof.bleckmann@kirche-langenfeld.de
und annegret.duffe@kirche-langenfeld.de
Martin-Luther-Kirche und Gemeindehaus,
Trompeter Str. 42,
Küsterin Helga Richter, ) 14 91 23
oder 0151-46115842
Küster Ronald Puschner, ) 14 91 23
Kantorin Ute Grapentin, ) 02 12 / 2 54 28 95,
E-Mail: ute.grapentin@kirche-langenfeld.de
Hörmuschel
Annette Echstenkämper, ) 9 37 59 69,
E-Mail: hoermuschel@kirche-langenfeld.de
Telefonseelsorge
) 08 00 / 1 11 01 11 und 08 00 / 1 11 02 22
(anonym, gebührenfrei, Tag und Nacht)
Inhaltsverzeichnis:
Thematischer Schwerpunkt
S. 3 + 4
Bes. Veranstaltungen S. 5 + 6
Musik in der Kirche
S. 7
Haus der Familie/Kirchenkreis Kinder- und Familienkirche
Gottesdienstplan
S. 8
S. 9
Besondere Gottesdienste
S. 10 + 11
S. 12
Regelmäßige Veranstaltungen S. 13
Geburtstage / Impressum
Amtshandlungen
Mosaik
Meditation
S. 14
S. 15
S. 16 + 17
S. 18
Jugend
S. 19
Geistliches Wort
S. 20
Pfarrerin Birgitt Horstmann-Knigge,
) 1 02 10 70,
E-Mail: B.Horstmann-Knigge@web.de
Januar – Februar 2015
Thematischer Schwerpunkt
Tansania – Was bleibt …
Es muss in Kanistern
von den Kindern und
Frauen jeden Tag nach
Hause getragen werden.
Je nach Wohnort sind das
3 bis 5 km hin und wieder
zurück. Die Partnerschaft
unterstützt die Menschen
in dieser Region mit vielfältigen Hilfsprojekten, die vor
allem Hilfe zur Selbsthilfe
sein sollen. So wurden z. B.
Wassertanks gebaut und
Kindergärten, ein Krankenhaus oder eine Berufsschule für
Aidswaisen mitfinanziert. Patenschaften, die Kindern eine
Schulbildung ermöglichen, wurden übernommen und der
Auf- und Ausbau von Schulen gefördert, um nur eine kleine
Auswahl der Hilfen zu nennen. Ein wichtiger Bestandteil
der Partnerschaft ist auch die Begegnung von Mensch zu
Mensch, der Austausch und das grenzüberschreitende Lernen voneinander durch persönlichen Kontakt. So hat sich
auch in diesem Jahr eine Delegation von fünf Personen aus
dem Kirchenkreis Leverkusen auf den Weg nach Tansania
gemacht und ich war mit dabei.
Karibu – Herzlich willkommen, so werden wir in
unseren Gastfamilien begrüßt. Wir hören dieses Wort
nicht nur, wir spüren es auch in der Begegnung mit den
Menschen. Wir sind willkommen. Wir werden umsorgt,
bekocht und mit den Feinheiten der hygienischen Bedingungen ohne fließendes Wasser und Toilette vertraut
gemacht. Um 5 Uhr wird morgens schon das Feuer im Hof
entfacht, damit wir nach dem Aufstehen warmes Wasser
zum Waschen haben. Ein prall gefülltes Besuchsprogramm
beschert uns unzählige Eindrücke und Begegnungen.
Kirchen, Schulen, das Krankenhaus und die von uns
geförderten Projekte werden besucht. Kleine Kinder, alte
Menschen, der Chor, die Frauengruppen, der Pfarrer, die
Schüler, die Lehrer – alle kennen Leverkusen und sind
dankbar für die Hilfe und die Unterstützung durch die
Partnerschaft. Ahsante sana – vielen Dank rufen sie uns
winkend hinterher. Wenn wir am Abend zurückkommen,
werden wir schon erwartet. Zum Essen gibt es wie jeden
Tag und zu jeder Mahlzeit Kochbananen, Bohnen und
Kohlgemüse.
Januar – Februar 2015
(Fotos: © Martina Weber)
Der evangelische Kirchenkreis Leverkusen unterhält seit
29 Jahren eine Partnerschaft mit dem Lukajange Distrikt in
Tansania. 80 % der Menschen dort leben unter der Armutsgrenze. Die Menschen leben von den Kochbananen, den
Süßkartoffeln und den Früchten, die auf der „Shamba“,
dem Feld rund ums Haus, angebaut werden. Wasser gibt es
hier oben nicht.
Drei Wochen waren wir unterwegs im Lukajange
Distrikt. Obwohl ich mich sehr auf meine Familie und
die Freunde zu Hause freue, fällt mir der Abschied von all
diesen Menschen, mit denen wir täglich zusammen waren,
schwer.
Was bleibt:
• Dankbarkeit für diesen Einblick in eine vollkommen andere Lebenswelt
• Freude über die Wärme und Herzlichkeit der
Menschen
• Fröhlichkeit beim Erinnern an gemeinsames Singen
und Tanzen
• Traurigkeit beim Anblick der Armut und der
Lebensbedingungen
• Entsetzen über die Zustände im Krankenhaus,
den Mangel an medizinischen Geräten und
Medikamenten
• Hochachtung vor den Menschen dort, die nicht
den Mangel beklagen, sondern danken für das
Wenige, das sie haben
• Respekt vor der Hilfsbereitschaft der Menschen,
die das Wenige immer noch mit denen teilen,
die noch weniger haben
• Gewissheit, dass die Partnerschaft mit Leverkusen
für das Leben der Menschen dort notwendig und
hilfreich ist.
Mungoawabariki – Gott segne euch.
Tutaonana – Wir werden uns wiedersehen.
Aus Fremden wurden Freunde, die mein Leben bereichern
– Gott sei Dank.
Martina Weber
GeMeindeBrief 1/2015
3
Thematischer Schwerpunkt
Fairer Handel heißt ...
Wir danken allen Kunden und hoffen auf weitere
Unterstützung, solange der Eine-Welt-Laden noch besteht.
Es ist sehr erfreulich, dass das Bewusstsein für einen
fairen Handel in der Gesellschaft geschärft wurde, wofür
nicht zuletzt durch die jahrelange Arbeit auf kirchlicher
Ebene der Grundstein gelegt wurde.
Inzwischen sind fair gehandelte Produkte auch in vielen
Supermärkten zu finden.
Herzlichen Dank dem Team für die unermüdliche
Arbeit für den Eine-Welt-Laden der Johanneskirche.
Fair-Trade-Town
menschenwürdige Arbeitsbedingungen
gerechtere Löhne
Mindestpreisgarantien
langfristige Lieferverträge
Förderung traditioneller
Handwerkskunst
möglichst umweltfreundliche Produktion
Unterstützung von Ausbildungsarbeit
und Gesundheitsversorgung.
Dafür setzten sich schon in den 80er Jahren auch in
Langenfeld Jugendliche der Evangelischen Kirchengemeinde ein und gründeten einen Eine-Welt-Laden. Dort
kann man bis heute fair gehandelten Kaffee, Tee, Honig,
Schokolade, Gewürze, Kakao und Handwerksprodukte,
z. B. Schmuck, Geschenkartikel, Kerzen, Schals, Tücher,
Einkaufstaschen und Körbe erwerben.
Nachdem Ausbildung und Studium den Jugendlichen
nicht mehr genug Zeit ließen, um jeden Sonntag den Stand
in der Kirche zu betreuen, übernahmen die Eltern und
interessierte Erwachsene diese Arbeit. Bis heute besteht das
Team aus vier Damen und einem Herrn, die sich abwechselnd ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellen.
Das Team vom Eine-Welt-Laden der Johanneskirche
verkauft sonntags nach dem Gottesdienst und zu besonderen Anlässen, wie dem Adventsbasar, Produkte aus fairem
Handel.
Im Jahr 2013 wurden Waren im Gesamtwert von
4.663,40 € verkauft; dabei wurde ein Überschuss von
787,69 € erzielt. Dieser Betrag kommt – wie in den
Vorjahren – einem Projekt der Kindernothilfe Duisburg
zugute.
Inzwischen gibt es bundesweit
schon viele Städte, sogenannte FairTrade-Towns, die den Fairen Handel gezielt auf kommunaler Ebene
unterstützen.
Der Evangelische Kirchenkreis Leverkusen unterstützt
die Bestrebungen, dass die Kommunalgemeinde Leverkusen Fair-Trade-Town wird.
Im Gebiet des Kirchenkreises ist derzeit nur Monheim
Fair-Trade-Town.
Was sind Fair-Trade-Towns?
Fair-Trade-Towns fördern gezielt den Fairen Handel auf
kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft,
Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel in
ihrer Heimat stark machen.
Und das nicht ohne Grund, denn das Thema Fairer Handel liegt im Trend: In Deutschland wächst zunehmend das
Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie
soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen.
Wie wird eine Kommune Fair-Trade-Town?
Für den Titel Fair-Trade-Town muss eine Kommune
nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement
für den Fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune
widerspiegeln.
1. Ratsbeschluss
2. Steuerungsgruppe: Eine Steuerungsgruppe
koordiniert die Aktivitäten
3. Fair Trade-Produkte im Sortiment
4. Zivilgesellschaft: Produkte aus Fairem Handel
werden in öffentlichen Einrichtungen verwendet
5. Medienberichte: Die örtlichen Medien berichten
über alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fair-TradeTown.
Ausführliche Informationen finden Sie im Internet
unter: www.fairtrade-towns.de
4
GeMeindeBrief 1/2015
(Fotos: © B. Friese)
Januar – Februar 2015
Besondere Veranstaltungen
Sonntag
Samstag
17.1. + 21.2.
jeweils 10.00 – 17.00 Uhr
Meditation für Geübte
Zentrum Erlöserkirche
Info und Anmeldung:
Sigrid Tietjen,  80784
24.01. 18.00 Uhr
Brasil
Kammerkonzert
Erlöserkirche
(S. 7)
Donnerstag
18.1. 17.00 Uhr
Una Noche Argentina
Konzert
Johanneskirche
(S. 7)
1.2. 17.00 Uhr
FrameOut
Konzert
Johanneskirche
(S. 7)
31.1. 9.30 – 17.00 Uhr
Ruhetag für Frauen
Erlöserkirche
(S. 6)
21.2. 16.00 Uhr
Salonmusik
mit Kaffeetafel
Zentrum Lukaskirche
(S. 7)
25.2.
"Topf und Deckel"
Exkursion zur Villa Zander
(S. 6)
2.1. – 7.1. 18.00 – 19.30 Uhr
Winterfastenkurs
Zentrum Erlöserkirche
Infos:  80784
Bartimäus – ein wunderbarer Augenblick
Kindermusical
(S. 7)
Samstag, 7.2., 15.00 Uhr
Kirche Christus König, Friedensstr. 17
Vorschau
8.3. 17.00 Uhr
Jesu, meine Freude
Geistliche Abendmusik
Lukaskirche
22.3. 17.00 Uhr
Reusrath lacht
zum 40. Mal!!
Gemeindehaus Reusrath
Vorverkauf ab 23.2.
24.3. 14.30 – 16.30 Uhr
Frühlingsfest
für Senioren
Zentrum Erlöserkirche
(S. 6)
Sonntag, 8.2., 16.00 Uhr
St.-Paulus-Kirche, Treibstr. 23
Sonntag, 1.3., 17.00 Uhr
Erlöserkirche, Hardt 23
Bibliodrama-Arbeit mit Pfarrer Andreas Pasquay in der Erlöserkirche: „Glaubensbekenntnis aktuell“
19. Februar, 20.00 Uhr, 13. Teil
„… die Gemeinschaft der Heiligen.“
An die heilige christliche Kirche glauben – oder besser
gleich aus ihr austreten? Schon Goethe erkannte sie als
„Mischmasch aus Irrtum und Gewalt“. Die aktuell wieder
steigenden Austrittszahlen aus beiden Konfessionen verraten eine ähnliche Haltung. Auch wenn man sich hier nicht
in den Chor der Kirchenkritischen einreiht und durchaus
Kirche als Heimat erlebt, an sie glauben: Wie geht denn das?
Und was wäre Kirche wirklich, würde ich an sie glauben?
Wir verfolgen zwei spannende Spuren: Einmal leitet sich
das Wort Kirche vom griechischen ‚Kyrios“ (Herr) ab und
kennzeichnet alle die, die sich zu „Kyrios christou“ zählen.
Und da spielt der Glaube plötzlich wieder eine große Rolle.
Und zum Zweiten proklamiert Paulus die Einheit aller, die
sich Christus zugehörig fühlen: „Ihr seid alle durch den
Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.“ (Gal 3,26)
„Haben wir nicht nötig!“
sagen wir Protestanten oft (und
oft eben auch eingebildet).
Denn insgeheim hätten wir sie
ja doch gerne an unserer Seite,
zumindest in unserem Sinn:
Albert Schweitzer, Dietrich
Bonhoeffer, Martin Luther
King, Frère Roger Schütz …
und wie sie alle heißen. Aber
daraus den heiligen Albert machen oder den heiligen Dietrich, den heiligen Martin oder
gar den heiligen Frère Roger?
Und sind wir nicht alle …?
Wenn es stimmt, dass die Begegnung mit dem Heiligen
aus Menschen Heilige werden lässt, dann ist das Bibliodrama zu 1. Tess 5,23 ein solcher Ort der „Heiligung“ als
sinnlich-kreativer Prozess: „Er aber, der Gott des Friedens,
heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist
samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft
unseres Herrn Jesus Christus.“
(Fotos: © Andreas Pasquay)
15. Januar, 20.00 Uhr, 12. Teil
„… die heilige christliche Kirche.“
Januar – Februar 2015
GeMeindeBrief 1/2015
5
Besondere Veranstaltungen
Exkursion in die Villa Zander zur aktuellen Ausstellung. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“,
so weiß es der Volksmund und stößt dabei die Türen zur
Religion weit auf. Darum führt die nächste Exkursion mit
Pfarrer Pasquay in das schöne kleine Kunstmuseum Villa
Zander in Bergisch-Gladbach zu einer Ausstellung, die die
kulturelle Bedeutung des Kochens in unterschiedlichen
Facetten aus dem Blickwinkel der Kunst näher beleuchtet.
Nicht nur Exponate aus den Bereichen Malerei, Fotografie,
Video, Skulptur bis hin zu Design werden zu sehen sein –
ein vielfältiges Angebot für alle Sinne. Ein eigener Raum
widmet sich dem leeren Topf – dem Hunger – und findet
eine Erweiterung in der Kooperation mit DIE TAFEL e.V.
Nach der Führung durch die Ausstellung gibt es in
der Villa Zander noch ein ausgiebiges Kaffeetrinken, wie
könnte es anders sein.
Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln und treffen uns um 12.15 Uhr an der Erlöserkirche. Bitte melden
Sie sich rechtzeitig bei Pfarrer Andreas Pasquay oder im
Gemeindebüro an.
Kosten: 20 € für Fahrt, Führung und Kaffeetrinken.
Ruhetag für Frauen
31. Januar, 9.30 bis 17.00 Uhr
„Bewegtes Herz!"
(Foto: © Verena N., pixelio)
„Topf und Deckel – Kunst und Küche“
25. Februar, ab 12.15 Uhr
Einladung zum Seniorenfrühlingsfest
24. März, 14.30 bis 16.30 Uhr
Erlöserkirche. Wir laden alle Senioren aus dem Bereich
Erlöser- und Johanneskirche zu einem bunten Frühlingsfest
ein.
Sich wiedersehen bei Kaffee und Kuchen, lachen und
lauschen, singen und plauschen. Wir stellen ein fröhliches
Programm zusammen und freuen uns, wenn Sie mit uns
ein wenig abheben – wie die Biene „Summ, summ, summ,
Bienchen summ herum …“. Pfarrerin Angela SchillerMeyer führt Sie durch den Nachmittag, auf den sich
mit ihr die Pfarrkollegen Hartmut Boecker und Andreas
Pasquay sowie Kantor Sven Schneider und die Mitarbeiter
herzlich freuen.
Es gibt keine schriftlichen Einladungen, deshalb melden
Sie sich bitte bis zum 16.03. bei unseren Küstern Kornelia
Schmidtberg oder Edmund Polle an.
6
GeMeindeBrief 1/2015
(Karikatur: © Pfeffer)
Erlöserkirche. Zu einem Einkehrtag in die Erlöserkirche
laden wir Frauen jeden Alters ein. Es soll uns warm ums
Herz werden. Wir wollen uns ein Herz fassen und uns
Zeit für unser Herz nehmen. Was begehrt mein Herz im
Tiefsten? Was nehme ich mir zu sehr zu Herzen? Wo stoße
ich an Kaltherzigkeit und wo wird mir leicht ums Herz?
Verlorenes wiederzufinden, das Eigene am Fremden zu
erkennen, Seelenbildern auf die Spur zu kommen, Ruhe
und Stille zu erfahren, heilsame Worte wirken zu lassen,
Körper und Seele zu verwöhnen, sich selbst auf die Schliche zu kommen und auch Neues zu wagen, darum geht es
bei diesem „Herzens-Tag“ für die eigene Seele.
Bitte bringen Sie mit: eine Wolldecke, Socken, Kissen. Für das leibliche und seelische Wohl ist gesorgt. Bitte
melden Sie sich bis zum 25.01. bei Sigrid Tietjen  80784
oder bei Pfarrerin Angela Schiller-Meyer an. Kosten: 15 €
Januar – Februar 2015
Musik in der Kirche
Una Noche Argentina
18. Januar, 17.00 Uhr
FrameOut
1. Februar, 17.00 Uhr
Johanneskirche. Eine argentinische Nacht mit Malena
Grandoni & Ensemble.
Sie werden entführt in die leidenschaftliche, klangvolle und
rhythmische Welt des Tango Argentino.
Eintritt: 12 €/10 €, nur Abendkasse! Kein Vorverkauf.
Johanneskirche. FrameOut, was so viel wie „aus dem
Rahmen gefallen“ bedeutet, steht zu Recht als Name für
dieses Alte-Musik-Ensemble. Auf historischen Instrumenten wird nicht nur „reine“ Barockmusik präsentiert.
In ihrem Projekt FrameOut begeistern die Grenzgänger
mit ihrem extrem präzisen, zupackend rhythmischen Spiel
– ergänzt mit dem Percussionisten Holger Martin.
Eintritt: 10 €/8 €
Brasil – Kammerkonzert
24. Januar, 18.00 Uhr
Erlöserkirche. Die brasilianischen Brüder Christiano und
Gabriel Fischer machen seit ihrer frühen Kindheit zusammen Musik und haben sich für dieses Projekt mit dem Gitarristen Michael Brummer aus Nürnberg zusammengetan.
Sie werden klassische „ernste“ brasilianische Musik, aber
auch die „Musik der Straße“ hören. Eintritt: 8 €/6 €
Salonmusik mit Kaffeetafel
21. Februar, 16.00 Uhr
Zentrum Lukaskirche. Wiener Kaffeehausflair mit dem
Streichquartett Multicolore.
Tauchen Sie ein in die gemütliche Wiener Kaffeehausatmosphäre, lauschen Sie in aller Ruhe bei Kaffee und
Kuchen den Klassikern der Wiener Epoche. Eintritt frei.
(Illustration: © senina, iStockPhoto)
Bartimäus – ein wunderbarer Augenblick
Bartimäus ist ein ganz normaler fußballbegeisterter Junge, nur seine Augen werden immer schlechter. Als er den Ball
kaum noch trifft, hänseln ihn seine Kumpels. Zum Glück ist da die gehbehinderte Ava, die sich bedingungslos vor ihn stellt.
Ein Jahr später ist Bartimäus völlig erblindet und muss betteln gehen. Lediglich drei Maulwürfe versuchen, ihn aufzuheitern.
Eines Tage kommt ein ganz besonderer Wanderer nach Jericho und Bartimäus‘ Leben verändert sich durch einen wunderbaren Augenblick.
Das neue Kindermusical von Frank Kampmann basiert auf einer biblischen Geschichte, spannt jedoch den Bogen zu aktuellen Themen. „Bartimäus“ regt zum Nachdenken über Freundschaft, Respekt, Zivilcourage und Nächstenliebe an. Nicht
nur die Songs von Dance über Hip-Hop und Rock bis hin zu Balladen, sondern auch die frischen Schauspielszenen können
sich hören, spielen und sehen lassen.
Es singen und spielen die Kinder- und Jugendchöre an St. Paulus, an St. Josef und an der Erlöserkirche.
Eintritt frei – wir freuen uns über jede Spende für die Kinder- und Jugendchorarbeit.
Kindermusical
7. Februar, 15.00 Uhr
8. Februar, 16.00 Uhr
1. März, 17.00 Uhr
Januar – Februar 2015
Kirche Christus König, Friedensstr. 17
St.-Paulus-Kirche, Treibstr. 23
Erlöserkirche, Hardt 23
GeMeindeBrief 1/2015
7
Haus der Familie
Im Haus der Familie im Zentrum Johanneskirche bieten wir folgende Kurse an:
Ein kostenfreier Gesprächsabend mit Pfarrer Wolfgang Vorländer:
• Gott im Gehirn?
Kurs IE44013, am 21.01., 19.30 bis 21.45 Uhr
Ein kostenfreies Eltern-Kind-Angebot für Eltern mit Babys unter einem Jahr:
• Sie können sich mit anderen Eltern austauschen, die Sprache Ihres Babys
besser verstehen lernen,
Anregungen und Tipps erhalten …
Kurs IF11007, dienstags, ab 10.02., 11.30 bis 13.00 Uhr, 5x
Im Waldkindergarten bieten wir an:
• Pfeil und Bogen
Wir bauen Pfeil und Bogen aus Naturmaterialien. Für Väter mit Kindern ab 4 Jahren.
Kurs IF29606, am 07.02., 10.30 bis 12.30 Uhr
• Die Waldindianer
Spielgruppen für Kinder, die neugierig sind und die Natur mit der Lupe untersuchen
oder ausgelassen im Blätterwald toben und spielen möchten.
Zwei Gruppen: 3 bis 6 Jahre und 6 bis 10 Jahre. Start: 17.01., 11x
(Foto: © R K by I. Friedrich, pixelio)
Ausführliche Informationen finden Sie im Programm 01/2015 des Kirchenkreises.
Es liegt in allen Gemeindezentren, in der Bibliothek und vielen anderen Stellen in der Stadt aus,
oder Sie informieren sich unter www.febw-leverkusen.de.
Online anmelden können Sie sich unter: anmeldung@kirche-leverkusen.de
Gern beraten wir Sie auch telefonisch  3992314 /  02174 8966-181 oder persönlich.
Wir sind umgezogen! Unsere neue Anschrift lautet:
Evangelisches Familien- und Erwachsenenbildungswerk des Kirchenkreises Leverkusen,
Auf dem Schulberg 8,
51399 Burscheid
Der Kirchenkreis Leverkusen im neuen Domizil
60 Mitarbeiter arbeiten seit dem 3.11. im „Haus der Kirche“
unter einem Dach: Die Superintendentur des Kirchenkreises, alle
Verwaltungen des Kirchenkreises und der Gemeinden, die kreiskirchlichen Referate und Einrichtungen, das Schulreferat, das
Jugendreferat bzw. Jugendwerk, das Familien- und Erwachsenenbildungswerk, die Leitung der Diakonie, Öffentlichkeitsarbeit,
Notfallseelsorge und die IT-Abteilung.
Büros und Konferenzräume sind angenehm gestaltet, die Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, durch Nutzung von Erdwärme
und Photovoltaik wird Energie eingespart.
Abstimmung in neuen Räumen auf der 104. Kreissynode am
14.11. im „Haus der Kirche“ in Burscheid. (Foto: © Kirchenkreis)
Die bisherigen fünf Verwaltungen im Kirchenkreis: Burscheid, Langenfeld, Leichlingen, Leverkusen und Monheim,
sind zu einer Verwaltung in Burscheid zusammengefasst.
Diese Verwaltung ist für den Kirchenkreis und 13 Gemeinden zuständig. Vor Ort gibt es in den Gemeindebüros weiterhin Ansprechpartner für die Kirchenmitglieder.
8
GeMeindeBrief 1/2015
Superintendent Gert-René Loerken: „Hier ergeben sich Synergieeffekte, weil beispielsweise nicht mehr fünf Netzwerke vorgehalten
werden müssen, sondern alles an einem Ort betreut wird. Wie bei
allen Veränderungen gibt es Vorteile und Nachteile durch den Umzug, doch wenn ich es abgleiche, überwiegen die Vorteile. Neben der
dauerhaften Einsparung durch die Nutzung der eigenen Immobilie
fallen vor allem der Gewinn von zusätzlichem Raum und die heute
notwendige technische Ausstattung in die Waagschale“.
Januar – Februar 2015
Gottesdienste für Familien und Kinder
Sonntag, ab 18. Januar, 11.00 Uhr
Von der Jahreslosung zu Jona
Lukaskirche. Wo fühle ich mich wohl? Da, wo ich mich
angenommen fühle. Jesus hat das vorgelebt – mit seinen
Jüngern und mit den Kindern, die er segnete. Mit Blick
auf die Jahreslosung „Nehmt einander an …“ (Römer
15,7) machen die Gottesdienste für Kinder im Januar diese
Jesus-Geschichten zum Thema. Im Februar geht es um
den Propheten Jona, der von Gott nach Ninive geschickt
wird – und dagegen wütet, dass Gott die Menschen dort
annimmt.
Sonntag, 25. Januar, 11.00 Uhr
Kinder- und Familienkirche
„Nehmt einander an …“
Erlöserkirche. „Lass mich in Ruhe, du Blödmann!“
Gedacht oder gesagt hat schon so mancher diesen Satz, ob
Groß oder Klein. Nicht mit jedem wollen wir etwas zu tun
haben! Ein alter Christ ist da anderer Ansicht. Er sagt, in
Gottes Familie möge es Einklang geben. Die Jahreslosung
2015 weist dazu einen Weg. Dieser Spur folgen wir.
Erlöserkirche
11.00 Uhr
Johanneskirche
16.00 Uhr
Lukaskirche
10.00 Uhr
Martin-Luther-Kirche 11.00 Uhr
(Foto: © Mike Meurer)
Das sind unsere Themen:
• 18. Januar, 11.00 Uhr – Familiengottesdienst:
„Jesus sagt: Seid dabei!“
• 31. Januar, 10.00 Uhr – Kindergottesdienst:
„Jesus segnet die Kinder.“
• 15. Februar, 11.00 Uhr – Familiengottesdienst:
„Jona im Wal“
• 28. Februar, 10.00 Uhr – Kindergottesdienst:
„Jona in Ninive“
25.1.
24.1.
18.1. (11.00 Uhr Familiengottesdienst), 31.1.,
15.2. (11.00 Uhr Familiengottesdienst), 28.2.
18.1., 8.2. (auch Familiensonntage)
Glaube ist ein Geschenk Gottes
Ich bin zwar Pastorin, aber das muss doch nicht jeder gleich merken.
Bloß kein Klischee bedienen wie: Kirche gleich altmodisch, Spaßbremse ...
Eine Zeitlang habe ich es für ein Kompliment gehalten, wenn jemand
erstaunt sagte: „Ach, Sie sind Pastorin, das sieht man Ihnen gar nicht an.“
Schade, denke ich jetzt, ich würde so gern als Christin erkannt werden.
Ich habe doch eine großartige Botschaft zu vertreten: Das Evangelium ist
eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt. Und dabei liegt die Betonung
auf rettet. Es ist gut lutherisch, die Bedingung für die Rettung auf Gottes
Handeln zu schieben und nicht auf meine Glaubensaktivität.
Paulus hat schon damit zu kämpfen, dass auch die Herkunft darüber
entscheidet, ob jemand als vollwertiger Gläubiger gilt. Bis heute rümpfen
mitunter Gemeindeglieder die Nase, wenn so komische Typen eine Kirche
bevölkern.
Nein, ich schäme mich des Evangeliums nicht. Für mich ist es eine wertvolle Lebenskraft. Ich möchte, dass diese Kraft Kreise zieht, anderen wichtig
wird und als Grundlage für Entscheidungen übers Privatleben hinaus dient.
Glaube ist ein Geschenk Gottes. Manchmal wird dieses Geschenk aber
von Menschen so sehr verknotet, dass das Öffnen einfach keinen Spaß macht
oder so verkompliziert wird, dass mancher aufgibt.
Ich habe aber nicht das Recht, jemanden am Auspacken dieses Geschenkes zu hindern, denn es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Carmen Jäger
Januar – Februar 2015
GeMeindeBrief 1/2015
9
Gottesdienstplan
Datum
Donnerstag,
1. Januar
Erlöserkirche
Hardt 23
Johanneskirche
Stettiner Straße
Kirch
jahre
kein Gottesdienst
11.00 mit Abendmahl,
Hartmut Boecker
Neuja
Sonntag,
4. Januar
11.00 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
9.30 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
2. Sonnt
Weihn
Sonntag,
11. Januar
11.00 mit Taufen,
Angela Schiller-Meyer
9.30 Angela Schiller-Meyer
1. Sonnt
Epiph
Sonntag,
18. Januar
11.00 mit Abendmahl,
Hartmut Boecker
9.30 mit Abendmahl,
Annegret Duffe
2. Sonnt
Epiph
Samstag,
24. Januar
Sonntag,
25. Januar
16.00 Kindergottesdienst,
Hartmut Boecker
Letzter S
nach Ep
11.00 Kinderkirche,
Angela Schiller-Meyer
9.30 mit Taufen, Dieter Golz
Sonntag,
1. Februar
11.00 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
9.30 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
Sonntag,
8. Februar
11.00 mit Taufen,
Angela Schiller-Meyer
9.30 Angela Schiller-Meyer
Sonntag,
15. Februar
11.00 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
9.30 mit Abendmahl,
Andreas Pasquay
Esto
Sonntag,
22. Februar
11.00 mit Konfirmanden,
Arnold Köppen,
Hartmut Boecker
9.30 mit Taufen,
Hartmut Boecker
Invo
11.00 mit Abendmahl,
Hartmut Boecker
9.30 mit Abendmahl,
Hartmut Boecker
Samstag,
31. Januar
Septuag
Sexage
Samstag,
28. Februar
Sonntag,
1. März
andere Gottesdienste
Karl-Schröder-Haus, Langforter Str. 74
An folgenden Samstagen findet um
16.00 Uhr ein Gottesdienst statt:
3.1., mit Abendmahl, Silke Wipperfürth
17.1., Silke Wipperfürth
14.2., Silke Wipperfürth
28.2., Silke Wipperfürth
10
GeMeindeBrief 1/2015
CBT-Haus St. Franziskus,
Eichenfeldstr. 21
An folgenden Freitagen findet um
15.30 Uhr ein Gottesdienst statt:
2.1., Hartmut Boecker
6.2., Andreas Pasquay
6.3., Andreas Pasquay
HEWAG-Seniorenstift, Langforter Str. 3
An folgendem Freitag findet um
16.30 Uhr ein Gottesdienst statt:
6.2., Andreas Pasquay
St. Martinushof, Martin-Buber-Str. 2-4
An folgendem Freitag findet um 15.00 Uhr
ein Gottesdienst statt:
2.1., Silke Wipperfürth
Januar – Februar 2015
Remin
Gottesdienstplan
heneszeit
Lukaskirche
Kaiserstr. 12
ahrstag
kein Gottesdienst
Martin-Luther-Kirche
Trompeter Str. 36
Kirche der LVR Klinik
Kölner Str. 82
kein Gottesdienst
tag nach
nachten
11.00 mit Taufen,
Silke Wipperfürth
11.00 besondere Musik,
Christof Bleckmann
tag nach
hanias
9.30 mit Abendmahl,
Margret Overhoff
11.00 mit Abendmahl,
Birgitt Horstmann-Knigge
tag nach
hanias
11.00 Familiengottesdienst,
Stefan Heinemann
11.00 mit Taufen,
Annegret Duffe
Gottesdienst mit Abendmahl
Jeweils mittwochs um 16.30 Uhr
mit Birgitt Horstmann-Knigge
7.1., 21.1., 4.2. und 18.2. und am
4.3. mit Wilfried Knigge
11.00 mit Chor,
Christof Bleckmann
10.00 Kindergottesdienst,
Stefan Heinemann
Donnerstag,
1. Januar
Sonntag,
4. Januar
Sonntag,
11. Januar
Veranstaltungen in der Kirche der
LVR-Klinik
Offenes Singen:
jeweils mittwochs um 16.30 Uhr:
14. und 28.1. sowie 11. und 25.2.
Sonntag 9.30 Christof Bleckmann
piphanias
Datum
Meditatives Tanzen:
jeweils donnerstags um 16.30 Uhr:
8., 15.22. und 29.1.;
5., 12., 19. und 26.2.
Sonntag,
18. Januar
Samstag,
24. Januar
Sonntag,
25. Januar
Samstag,
31. Januar
gesimae
11.00 mit Taufen,
Stefan Heinemann
11.00 besondere Musik,
Annegret Duffe
Sonntag,
1. Februar
esimae
9.30 mit Abendmahl,
Dieter Goltz
11.00 mit Abendmahl,
Christof Bleckmann
Sonntag,
8. Februar
omihi
11.00 Familiengottesdienst,
Stefan Heinemann
11.00 mit Taufen,
Hartmut Boecker
Sonntag,
15. Februar
ocavit
9.30 Silke Wipperfürth
11.00 Annegret Duffe
Sonntag,
22. Februar
11.00 mit Taufen,
Silke Wipperfürth
11.00 besondere Musik,
Christof Bleckmann
Sonntag,
1. März
(Foto: © seechung, iStockPhoto )
niscere
Samstag,
28. Februar
10.00 Kindergottesdienst,
Stefan Heinemann
Januar – Februar 2015
GeMeindeBrief 1/2015 11
Besondere Gottesdienste
Sonntag, 4. Januar, 9.30 Uhr / 11.00 Uhr
Gottesdienst zur Jahreslosung 2015
Ab Donnerstag, 19. Februar, 16.40 Uhr
Passionsandachten
Johanneskirche / Erlöserkirche. Akzeptanz und Achtsamkeit – das sind nicht nur Maßstäbe für das Binnenverhältnis zwischen Gott und Mensch, sondern ganz konkret auch
im zwischenmenschlichen Miteinander. Ob es auch uns
als Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld prägt? Am
ersten Sonntag des neuen Jahres feiern wir einen festlichen
Abendmahlsgottesdienst zur neuen Jahreslosung: „Nehmt
einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes
Lob.“ (Römer 15,7)
Martin-Luther-Kirche. Das Kreuz – welche Bedeutung
hat es heute? Darum geht es in den Passionsandachten.
Bis Ostern begleiten wir den Weg Jesu und werden sensibel
für menschliches Leid heute.
Freitag, 6. März, ab 17.00 Uhr
Weltgebetstag der Frauen
St. Josef. Frauen der Bahamas
werden den Gottesdienst zum
Weltgebetstag der Frauen 2015
vorbereiten. Das Thema lautet: „Begreift ihr meine Liebe?“
(Johannesevangelium 13,1-17)
Einladende Gemeinde ist St. Josef.
Nähere Informationen S. 16
Sonntag, 25. Januar, 11.00 Uhr
Elia
Martin-Luther-Kirche. Die Geschichte des in jeder Hinsicht menschlichen Propheten Elia aus dem Alten Testament steht im Mittelpunkt. In dem Gottesdienst wirkt der
Chor der Martin-Luther-Kirche mit und gibt einen Vorgeschmack auf die großen Konzerte im Mai und Juni: Elias
von Mendelssohn Bartholdy. Der Prophet kämpft voller
Eifer und sackt ab in tiefe Schwermut, aus der Gott allein
ihn rettet. An dem ganzen Wochenende 24./25.1. probt
der Chor unter der Leitung von Kantorin Ute Grapentin
intensiv das umfangreiche Chorwerk.
Sonntag, 29. März, 11.00 Uhr
Goldkonfirmation
Martin-Luther-Kirche. Wer im Jahr 1965 konfirmiert
wurde, kann in diesem Jahr Goldkonfirmation feiern. Das
soll für den Gemeindebezirk Martin-Luther-Kirche am
Palmsonntag geschehen. Andere Jubilare sind auch eingeladen: 60 Jahre (1955), 70 Jahre (1945), 75 Jahre (1940).
Melden Sie sich bei Interesse jetzt schon im Pfarrhaus und
sagen Sie bitte auch, ob Sie Mitkonfirmanden von früher
suchen können.
Sonntag, 15. Februar, 11.00 Uhr
„Und alles nur, weil ich Dich liebe … !“
Erlöserkirche. In diesem Jahr geht es Schlag auf Schlag:
Valentinstag, Karnevalssonntag, Rosenmontag – ein Wochenende, an dem die Welt Kopf steht. Wer aber wahrhaft
liebt, steht mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen: „Es ist, was es ist – die Liebe!“ sagt Erich Fried. Mit
den Liedern der „Toten Hosen“ und Herbert Grönemeyer
laden wir zu einem Segnungsgottesdienst (mit Abendmahl)
für Verliebte ein. Es darf geküsst werden.
„Du bist die, die mich atmet, die mich fliegt
Die mich rührt und die mich stählt
Du bist die, die mich findet, mich verliebt
Wenn du’s bist, bist du alles das, was zählt.“
(Du bist die, H. Grönemeyer aus „ZWÖLF“, 2007)
(Foto: © Klaus Bindernowski/pixelio.de)
Paare und / oder Verliebte, die den Gottesdienst gerne
zusammen mit Pfarrer Pasquay vorbereiten möchten,
melden sich bitte bei ihm.
12
GeMeindeBrief 1/2015
Januar – Februar 2015
Regelmäßige Veranstaltungen
Zentrum
Erlöserkirche
Familien Mi. 17.00 Besuchsdienstkreis 25.2.
Senioren Di. 10.30 Seniorenflöten
Zentrum
Johanneskirche
Mi. 18.30 PC-Kurs ubuntu
Zentrum
Lukaskirche
Zentrum
Martin-Luther-Kirche
Mo. 19.00 Intergeneratives Cafe (Alte Schule)
So. 15.00 Sonntagscafe (für
Russlanddeutsche) 1. u. 3. So.
im Monat
Eltern-Kind-Gruppen
Mo. 9.30,
Mi. 9.00 Tagesmütter und Di. 15.30,
Do. 9.00 (Tageseltern-väter (Alte Schule)
Kinder-Gruppe),
Fr. 9.30
Di. 14.30 Offener Nachmittag für
Damen und Herren ab 65
Do. 17.00 Besuchsdienstkreis 19.2.
So. 10.30 Eine-Welt-Laden
Do. 9.45 Seniorengymnastik
Do. 11.00 Seniorentanz
Di. 8.30 Gymnastik
Di. 9.30 Gymnastik
Do. 15.00 Seniorenkreis
Mi. 17.30 Wassergymnastik,
8.1. / 22.1. / 5.2. / 19.2. / 5.3. Virneburgschule
Do. 15.00 Geselliger Nachmittag
8.1. / 15.1. / 22.1. / 29.1. / 5.2. /
12.2. / 19.2. / 26.2. / 5.3.
Frauen
Mi. 14.30 Frauenhilfe
7.1. Rückblick/Ausblick
21.1. Beten
4.2. Bahamas
18.2. Fischessen
Männer Do. 19.15 Gregorianik für
Männer 8.1. / 5.2. / 5.3.
Musik
Mo. 20.00 senfkorn
2.2. Franz von Assisi
2.3. Hilde Domin
Di. 19.30 Gesprächskreis für
Frauen 13.1. / 24.2.
Di. 20.00 Taize-Chor
20.1. / 17.2.
Mi. 15.00 Frauenhilfe
14.1. / 28.1. / 11.2. / 25.2.
Mi. 20.00 Frauengruppe
2. u. 4. Mi. im Monat
(Alte Schule)
Mi. 9.00 Männerfrühstück
14.1. / 25.2.
Mo. 20.00 Kantorei modern Di. 20.00 Chor
Di. 18.45 Jugendchor
Mi. 19.30 Ökumenischer
Frauenkreis 14.1. / 11.2.
Do. 15.00 Volksliedersingen
8.1. / 5.2.
Mo. 20.00 Chor der
Lukaskirche
Di. 16.00 Kinderchor
Fr. 17.30 Familienchor
Do. 20.00 Chor der MartinLuther-Kirche
Fr. 18.00 Flötenkreis
14-täglich
Mi. 20.00 Kantorei klassisch
Do. 16.00 Flötenkreis
Fr. 19.15 Squaredance ab 9.1.
Do. 17.00 Kinderchor
Do. 18.00 Jugendchor
Kreativ
Mo. 15.00 Handarbeitskreis Di. 14.00 Basargruppe
Mi. 18.00 Bastelkreis
Mi. 15.00 Handarbeitskreis Mi. 16.15 Kreativ-Gruppe
Mi. 14.30 Basarvorbereitung
der Frauenhilfe n.V.
Do. 9.00 Werkgruppe Holz
Do. 18.30 Biblisch Kochen 22.1
Glauben Do. 20.00 Bibliodrama
heute 15.1. / 19.2.
Do. 20.00 Aben(d)teuer
Glauben 22.1.
Sa. 10.00 Kinder-Bibel-Morgen
7.2. / 7.3
Do. 20.15 Meditation
Selbsthilfe
Do. 14.30 Oasenzeit
gerade KW
Mo. 16.00 Reparatur-Cafe
ab 12.1. ungerade KW
Fr. 19.30 Horizonte (Sucht)
Di. 19.00 Gesprächskreis für
Suchtgefährdete und Angehörige
Mi. 12.30 Gesellige Mittagsrunde 21.1. / 18.2.
Mi. 15.30 „Lebendig
bleiben, lebendig werden“
Spielen 1. u. 3. Mi. im Monat
Mi. 19.00 Elterninitiative
AD(H)S-Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
1. u. 3. Mi. im Monat
(Alte Schule)
Mo. 19.00 Diabetiker Typ 1
12.1. / 9.2.
Mi. 15.00 Selbsthilfegruppe
Atmen 7.1. / 4.2.
Mi. 16.00 Spaß mit
Handicaps 14.1. / 28.1. / 11.2. /
25.2.
Fr. 9.00 Qigong n.V.
Sa. 15.00 Treff 3.1. / 7.2.
Do. 10.00 Begegnungscafe
2. Do. im Monat
Fr. 17.30 „RegenbogenEngel“ 6.2. / 6.3
Wenn nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen wöchentlich statt (in den Schulferien meist nicht).
Januar – Februar 2015
GeMeindeBrief 1/2015 13
Die Schöpfung
Wir mittendrin,
Mann und Frau,
an unserem Ort, in unserer Zeit,
mitgerissen von ewiger Bewegung,
von Tag und Nacht, Ebbe und
Flut,
von Aussaat, Wachsen, Reifen,
Ernte, unter dem Regenbogen
der Liebe.
Sage „ Ja!“ zum Leben,
arbeite und ruhe,
pflücke die Blumen
– alles zu seiner Zeit.
Reinhard Ellsel zum Monatsspruch
für Januar 2015
Impressum:
Der Gemeindebrief wird im Auftrag des Presbyteriums
herausgegeben. Unterzeichnete Artikel geben nicht
unbedingt die Meinung der Herausgeber wieder.
Auch gegenteilige Ansichten kommen zu Wort.
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:
23. Januar 2015
Redaktion:
Redaktionskreis, Brigitte Frank (verantwortlich),
gemeindebrief@kirche-langenfeld.de
Fotos auf Seite 10+11 von Volker Raettig
Verantwortlich für die Jugendseite + Gestaltung:
Alessandra Fucà, jugendseite@kirche-langenfeld.de
Gestaltung / Herstellung: www.kerygma.de
Druck: Behmerburg Printmedien-Service
Trompeter Str. 38, 40764 Langenfeld,
www.behmerburg.de
Auflage: 12500
14
GeMeindeBrief 1/2015
Januar – Februar 2015
Mosaik
Weltgebetstag 2015 von den Bahamas
(Foto: © Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V., www.weltgebetstag.de)
Seniorenkreis
„Alles hat seine Zeit … gehabt!“
Erlöserkirche. Mit einer kleinen Weihnachtsfeier im Dezember haben wir in sehr geschrumpfter Runde Abschied
genommen von einem sehr lebendigen, aufgeschlossenen
und intensiven Kreis. Die Lebensbedingungen haben sich
geändert. So haben wir Abschied genommen von einem
Lebensmuster, was lange getragen hat und jetzt einfach
nicht mehr passt.
Älteren Menschen fällt es zunehmend schwer, zu uns
ins Gemeindehaus zu kommen. Ich besuche sie nun gern
in den eigenen vier Wänden.
Bitte melden Sie sich bei mir, wenn ich Sie an einem Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr besuchen soll. Alle 14 Tage
mache ich zu dieser Zeit Hausbesuche. In der Erlöserkirche
selbst trifft man mich in der Regel zur Oasenzeit an den
Donnerstagen der geraden Kalenderwoche an. Ich freue
mich auf Ihren Anruf!
Pfarrerin Angela Schiller-Meyer
Bundesweites Service-Telefon
der Evangelischen Kirche
Fragen, Kontakt, Information
Das Service-Telefon der evangelischen Kirche ist bundesweit kostenlos aus dem Fest- und Mobilnetz erreichbar.
Unter der Rufnummer 0800-50 40 60 2 sind wir Montag
bis Freitag (außer an bundesweiten Feiertagen) von 9 bis
18 Uhr für Sie da.
Wir beantworten Ihre Fragen oder wissen, wohin Sie
sich wenden müssen. Denn wir kennen die Strukturen
und Fachleute: bundesweit sowie regional in den zwanzig
Glied- und Landeskirchen der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), deren übergemeindlichen Diensten
sowie in den Kirchengemeinden vor Ort.
Wenn nicht, dann recherchieren wir für Sie und melden
uns. Versprochen!
16
GeMeindeBrief 1/2015
Begreift ihr meine Liebe?
6. März, 17.00 Uhr, St. Josef
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat
zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen
Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen:
extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und
erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides
greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen
der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem
Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es
tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den
6. März, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen.
Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie
wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür
setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen
und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter
ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums
„Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen
Mädchen bekämpft.
Lisa Schürmann,
Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Januar – Februar 2015
Mosaik
Männerfrühstück –
Fahrt ins Wallraf-Richartz-Museum, Köln
14. Januar, 9.00 Uhr
Johanneskirche. Gemeinsam fahren wir nach Köln und
besuchen im Wallraf-Richartz-Museum die Ausstellung:
„Die Kathedrale – Romantik – Impressionismus – Moderne“.
Natürlich wissen unsere Köln-Kenner auch schon ein zünftiges Lokal für eine Stärkung am Morgen. Wir treffen uns
um 9 Uhr am S-Bahnhof Langenfeld.
„Gottesbegegnungen“ – eine Fotoausstellung
Ab Freitag, 16. Januar
(Foto: © Heinemann)
Lukaskirche. Das Themenjahr 2015 „Reformation
–Bild und Bibel“ lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bildwelten unseres Glaubens: In Bildern wurde verdichtet, was
Menschen ihr Glaube an Gott bedeutet. Ab Mitte Januar
wagen Pfarrerin Silke Wipperfürth und Pfarrer Stefan
Heinemann, beide passionierte Fotografen, einen eigenen
Versuch in diese Richtung: Unter dem Motto „Gottesbegegnungen“ stellen sie eigene Aufnahmen zu einer Ausstellung im Foyer der Lukaskirche zusammen.
Die Eröffnung findet am Abend des Mitarbeiterdanks statt.
Programm. Eltern und andere Gemeindeglieder, die gerne
daran teilnehmen wollen, sind herzlich eingeladen.
Die Exkursion ist jeweils ganztägig und startet an der
Erlöserkirche Kirche.
Anmeldung bei Pfarrer Andreas Pasquay. Kosten: 25 €
Bethel-Altkleidersammlung
12. bis 15. März
Langenfeld. Tragbare Altkleidung, Bettwäsche und
gebündelte Schuhe werden für Bedürftige gesammelt bzw.
zugunsten sozialer Arbeit verwertet. Die traditionsreiche
„Brockensammlung“ bringt allein in Langenfeld jährlich
12 bis 15 Tonnen wertvolles Material.
Sammelstellen sind die Gemeindezentren Erlöser-,
Johannes-, Lukas- und Martin-Luther-Kirche.
Beachten Sie bitte die Beschilderungen.
Termine im Bezirk Martin-Luther-Kirche
Geselliger Nachmittag
donnerstags 15.00 bis 17.00 Uhr
08.01. „Nehmt einander an“ (Römer 15,7)
15.01. Ein guter Start ins neue Jahr mit Frühjahrsgymnastik
22.01. Vorsorgevollmacht – brauche ich so etwas?
29.01.Reisebericht
05.02. Fingerfertigkeit für Fortgeschrittene
12.02. Berühmte Sketche zum Mitspielen
19.02.Haar-genau!
26.02. Festgemauert in der Erden
Teilnehmende aus dem Gemeindebezirk können den
kostenlosen Fahrdienst nutzen.
Bitte bei Pfarrer Bleckmann melden.
Frauenhilfe – „Beten“
21. Januar, 14.30 bis 16.30 Uhr
Frauenhilfe
14-täglich mittwochs 15.00 bis 17.00 Uhr
Erlöserkirche. Beten kann doch jeder. Ist es wirklich so
einfach, mit Gott zu reden? Oder ist es „Zu- hören“? Wie
gehe ich damit um, wenn Gebetsanliegen nicht erfüllt werden? Welche Formen des Gebetes sind mir selbst vertraut?
Gibt es Vorbilder, deren Gebetshaltung alltagstauglich ist?
Zu einem fröhlichen Nachmittag, der das Herz bewegt,
laden Heidi Knaup und Pfarrerin Angela Schiller-Meyer
jede interessierte Frau herzlich ein.
14.01. „Nehmt einander an“ (Römer 15,7)
28.01.Reisebericht
11.02. „Dein Wille geschehe“
25.02. „Begreift ihr meine Liebe?“
KU – Exkursion „Sakrale Räume“
3. und 4. Februar, jeweils 8.00 bis 18.00 Uhr
Erlöserkirche. Einen besonderen, eigenen Blick für das
entwickeln, was es noch an religiösen Räumen und Formen
gibt, sind Ziele dieser Exkursionen. Besucht wird u. a. der
Mariendom in Neviges und die griechisch-orthodoxe Kirche in Düsseldorf. Auch zeitgenössische Kunst ist mit im
Januar – Februar 2015
Austräger für den GeMeindeBrief gesucht
Noch immer suchen wir Austräger für unseren
Gemeindebrief. Dringend benötigt werden Austräger
für folgende Straßen:
Solinger Straße
Klopstockweg und
Im Langen Busch
Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro, wenn Sie uns
unterstützen können. ) 92770.
GeMeindeBrief 1/2015 17
Mosaik
18
GeMeindeBrief 1/2015
Januar – Februar 2015
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
11
Dateigröße
2 197 KB
Tags
1/--Seiten
melden