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DO 15.1. –
MI 21.1.2014
N°3 / www.bka.ch
Seite 3
Von ihr wird man noch viel hören: Die
Sängerin Claire Huguenin eröffnet das
BeJazz Winterfestival
Premiere von «Salome» am Stadttheater
«Aussetzer» von Lutz Hübner wird im
Theater an der Effingerstrasse gespielt
Philipp Zinniker
Pegelstand, Kolumne von
Madeleine Corbat
Seiten 4 bis 11
Agenda, Ausstellungen und Kino
Seite 12
Galerienwochenende: Kathleen Bühler
im Interview zur Kunststadt Bern
Die Klassik-Highlights in der Übersicht
Veit Hertenstein kommt ans
Kammermusikfest im
Kulturhof Schloss Köniz
Aus der Reihe getanzt
«Giacometti» ist inspiriert vom Figurenuniversum des Bündner Bildhauers
Alberto Giacometti. Zu sehen ist das Tanzstück von Choreograf Ryan Djojokarso
in den Vidmarhallen.
Kulturtipps von
Philipp Thöni
Philipp Thöni ist Gitarrist und Sänger
der Metalband Unhold (Plattentaufe:
Dachstock der Reitschule, Bern. Fr.,
16.1., 21 Uhr) sowie Mitinhaber des
Berner Grafik- und Illustrationsbüros
Blackyard.
Machen Sie den ersten Satz:
Eine Dosis Kultur – bewährtes Gegenmittel gegen die alltägliche Dekadenz.
Und was soll der letzte sein?
Ihr müsst noch nicht nach Hause, aber
hier dürft ihr auch nicht bleiben!
Wohin gehen Sie diese Woche und
wozu?
1. An die Führung durch die Ausstellung «Himalaya Report» im Alpinen Museum (So., 18.1., 11 Uhr). Ich
verstehe die Beweggründe für extremes Bergsteigen nicht ganz, vielleicht
gibt eine Führung Aufschluss.
2. Ins Rössli zu Nasty Rumors &
The Unholy Preachers (Do., 15.1., 21
Uhr). Das Rössli hat sich zu einem Fixpunkt in der kargen Berner Livemusiklandschaft entwickelt.
3. Zu «Kinderschreck!» von Dominic Deville im Kleintheater Alte Oele,
Thun (Sa., 17.1., 20 Uhr). Ich war mit
Deville auf Tournee – einer der durchgeknalltesten und liebenswertesten
Zeitgenossen, die ich je getroffen habe.
Die Suche nach traditionellen Rhythmen führte einen
Amerikaner in den Regenwald Zentralafrikas. Gefunden
hat er seine Liebe und Heimat. «Song from the Forest» ist
am 6. Norient Musikfilm Festival zu sehen.
Die New Yorker Freunde von Louis Sarno, einer von ihnen ist Filmregisseur
Jim Jarmusch, dachten erst, Sarno würde seine Reisen nach Zentralafrika nur
vorschwindeln. Doch der Amerikaner
war Ende der 80er-Jahre tatsächlich
dort. Und er ist es bis heute geblieben,
wie der sehr sehenswerte Dokumentarfilm «Song from the Forest» (2013) zeigt,
der jetzt am 6. Norient Musikfilm Festival zu sehen ist. Das Festival begleitet
Veränderungen im internationalen Mu-
sikschaffen, die sich durch Globalisierung und Neue Medien ergeben oder die
von ihnen sichtbar gemacht werden.
Es waren Rhythmen, die Sarno im
niederländischen Radio hörte, welche
sein Leben nachhaltig veränderten.
Die Suche nach diesen Klängen führte
den Musikethnologen zum Pygmäenstamm der Bayaka. Letztlich fand
der Wissenschaftler dort aber viel
mehr als die Tausenden von Stunden
Tonmaterial, die er aufgenommen hat.
Klingende
Metropole
Bereits seit 25 Jahren lebt er mit den
Bayaka inmitten des Urwalds. Er hat
ihre Sprache erlernt, eine Bayaka geheiratet und mit ihr mehrere Kinder
gezeugt. Die Gemeinschaft der Bayaka
ist durch das Abholzen des Urwaldes
ebenso bedroht wie durch äussere Einflüsse, welche Traditionen in kurzer
Zeit zum Verschwinden bringen. So
spielt heute bereits niemand mehr auf
der Flöte, deren Klänge Sarno erst vor
wenigen Jahren aufnahm.
Seine alte Heimat ist ihm fremd
Der gebürtige Amerikaner will nicht
zu diesem gesellschaftlichen Wandel
beitragen. Seine Kinder wachsen traditionell auf, können weder lesen noch
schreiben. Eines davon ist der 13-jährige Samedi, der seinen Vater im Film
auf eine Reise ins fremde Amerika begleitet. Doch auch für Louis Sarno ist
es kein Heimkommen; die konsumorientierte Welt seiner Vergangenheit
ist ihm fremd geworden.
Der deutsche Filmemacher Michael
Obert lässt in seinem Werk Welten
aufeinanderprallen und regt zum
Nachdenken an. Dank der Lebensfreude und den spirituellen Klängen der
Bayaka begreift man intuitiv, weshalb
Sarno für immer inmitten des afrikanischen Urwalds bleiben will.
Basil Weingartner
ZVG
Rob Lewis
Von New York in den
Regenwald
Ein Leben abseits der Konsumgesellschaft: Louis Sarno in seiner neuen Heimat.
12
Diverse Orte, Bern
Do., 15., bis So., 18.1.
www.norient.com
«Song from the Forest»:
Kino in der Reitschule, Bern
Do., 15.1., 20 Uhr
Ania Losinger und Mats
Eser taufen ihr neues Album
«Shanghai Patterns» bei
Bee-flat mit einer Klangperformance.
Es wiegt 400 Kilogramm und ist 4,5 m2
gross: Das Bodenxylophon Xala, Arbeitsinstrument von Ania Losinger,
das 1998 eigens für die Berner Tänzerin konstruiert wurde. Die ausgebildete Flamencotänzerin bringt das Riesenxylophon – mittlerweile gibt es
bereits drei Variationen davon – tanzend mit ihren Füssen und langen Stäben zum Klingen.
Ins Handgepäck passt dieses Monstrum beim besten Willen nicht, trotzdem hat es Losinger damit bereits bis
nach Schanghai geschafft. Zusammen
mit dem Zürcher Perkussionisten
Mats Eser hat sie ihren Aufenthalt in
der Megametropole, wo 2010 an der
Weltausstellung ihre getanzte Klangskulptur «Fú» uraufgeführt wurde, in
Musik und Tanz verarbeitet.
Ihr neues Album «Shanghai Patterns» stellen Losinger und Eser jetzt
mit einer Klangperformance bei Beeflat vor. Es ist eine Hommage an die
vibrierende, chinesische Industriestadt. Das blaue Licht, in das die Bühne getaucht ist, soll den Dunst, den
Schanghai umgibt, wiedergeben, die
Marimba- und Gongklänge von Mats
Eser sind asiatisch gefärbt.
Sarah Sartorius
Turnhalle im Progr, Bern
Mi., 21.1., 20.30 Uhr
www.bee-flat.ch
2
15. – 21. Januar 2015
K
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2015
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musiktheater
WIR BR
salome
Oper von Richard Strauss
Ab 17. Januar 2015 | Stadttheater
Long Yu
GUANGZHOU SYMPHONY ORCHESTRA
Mittwoch, 28. Januar 2015, Kultur Casino Bern, 19.30 Uhr
Long Yu (Leitung)
Serena Wang (Klavier)
Guo Wenjing:
«Folk Song Suite» für Streichorchester
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Peter Tschaikowski:
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Unter dem Patronat des
Vorverkauf
Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern
Tel. 031 329 52 52
www.migros-kulturprozent-classics.ch
Karten und weitere Informationen unter
031 329 52 52
www.konzerttheaterbern.ch
10327 F4Plakate1415 d Guangzhou BE+SG v2.indd 1
09.04.14 10:39
Das bewegte Leben des bedeutenden
Schweizer Künstlers
Schauspiel
Don Quijote
Die neue Produktion des Talman Ensembles
16. und 23. Januar um 20.00 Uhr
Schülervorstellung: 22. Januar um 14.00 Uhr
Als Verräter an Staat und Kirche eingekerkert, giesst Dichter Miguel de Cervantes sein Plädoyer in die Form eines
Theaterstückes, das er mit den anderen Insassen inszeniert. Er selbst schlüpft in die Rolle seines träumerischen
Romanhelden Alonso Quijana, der als Ritter Don Quijote mit blauäugigem Idealismus eine schlechte Welt bekämpfen
will. Infos: www.talmanensemble.ch
Schauspiel
Agonie und Ekstase des Steve Jobs
Für die Bühne erdacht von Mike Daisey.
Gespielt von Siegmund Tischendorf
17. und 24. Januar um 20.00 Uhr
Dieser Abend ist ein Virus – ansteckend nicht nur für alle, die nicht mehr ohne ihr i-Phone leben wollen... Er erzählt die sagenhafte Geschichte der unbekannten Herkunft deines besten Freundes, ist eine Lektion in Kapitalismus
und nimmt den bekannten Slogan «Think different» durchaus wörtlich! Ein urkomischer, zugleich aber auch unbequemer Monolog über einen Helden unserer Zeit und die Produkte seiner Fantasie. Infos: www.tischendorf.ch
Spitalgasse 4 / 3.UG / CH-3011 Bern
Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch
Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG
Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00
Impressum
Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch
Redaktion: redaktion@bka.ch
Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch
Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch
Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch
Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Madeleine Corbat, Jeans for Jesus, Peter König,
Milena Krstic, Basil Weingartner
Produktion/Layout: Nelly Jaggi
Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch
Verlag/Inserate: redaktion@bka.ch
Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,
Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,
Fax 031 310 15 05,
Internet: www.bka.ch
Nr. 5 erscheint am 28.1.15. Redaktionsschluss 14.01.15
Inserateschluss 21.1.2015.
Nr. 6 erscheint am 4.2.15. Redaktionsschluss 21.01.15
Inserateschluss 28.1.2015.
Agendaeinträge: Nr. 5 bis am 21.1.2015 /
Nr. 6 bis am 28.1.2015.
Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:
Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen
gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden ­
Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an
veranstaltungen@hinweise.ch.
Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet
die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch
die Veranstalter vorbehalten.
Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,
Postfach 5113, 3001 Bern
Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des
­Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:
3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25
1-Jahres-Abo: CHF 110
1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222
Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00
Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,
welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen
von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –
auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.
Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finan­
zielle Unterstützung.
DESIGN: THOMAS KISSLING.CH; FOTOS: LEONARD VON MATT, KURT BAUMANN
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement
des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich
mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von
153 469 Ex., verein@bka.ch
ein Film von FELICE ZENONI
www.Danioth-der-Teufelsmaler.ch
AB 15. JANUAR IM KINO
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3
15. – 21. Januar 2015
Mit allen Sinnen
In eine Ecke gedrängt
Gezügelte Dämonen
Claire Huguenin umarmt Gelegenheiten und irgendwann dazwischen
produzierte sie ihr erstes eigenes Album. «Soul Farewell» erscheint im
Frühling unter ihrem Künstlernamen
Jibcae. Am BeJazz Winterfestival stellt
sie es vor.
Mit Julie Campiche (Harfe), Malcolm Braff (Piano) und Jeremias Keller
(Bass) zeigt sie eine zarte Seite, pendelt
avantgardistisch zwischen Folk und
Jazz und reizt die Bandbreite ihrer
Stimme aus. «Das Werk ist dezibeltechnisch gemässigt, aber im Hintergrund walten dieselben Dämonen wie
bei harten Rocksongs», sagt sie.
Der Austausch mit anderen Musikerseelen ist ihr wichtiger als verkaufsfördernde Massnahmen. Claire
Huguenin kocht auf kleiner, beständiger Flamme. Aber sie hätte auch das
Zeug für ein grosses Feuer.
Milena Krstic
Vidmarhallen, Liebefeld
Do., 15., bis So., 18.1.
Claire Huguenin: Do., 15.1., 19 Uhr
www.bejazz.ch
Tortur und es ist ungewiss, ob er seinen
Abschluss überhaupt schaffen wird.
Weder sein Vater noch das Lehrpersonal sind dabei von grosser Hilfe:
Chris (Yannick Zürcher) wird mit seiner Wut im Bauch allein gelassen.
Willkommen im musikalischen Dschungel von Claire Huguenin.
Pegelstand
Kolumne
von Madeleine Corbat
Kino? Unsere Stuben sind gut ausgerüstet mit Home-Entertainment-Flat
-und-so-weiter-Screens samt HomeSurround-Dolby-und-so-fort-Ton.
Kino? Wir sind doch nicht blöd!
Allein, die Magie des dunklen Raumes, das gemeinsame Lachen und Leiden im Bauch eines Kinosaals ist unbezahlbar. Bloss haben wir das Gefühl
dafür verloren, der Zauber ist entflogen.
Höchste Zeit also, ihn wieder einzufangen. Die besten Lehrmeister? Kinder!
Göttibub, Nichte oder Tochter an
der Hand nehmen, in Kinderstiefel
steigen und die Lehrstunde geniessen.
Kino durch Kinderaugen neu entdecken – wenn auch in einer etwas moderneren Version. So lautet etwa die
Während sein gewalttätiger Vater ihn
als Idioten beschimpft, interessieren
sich die Lehrerinnen und Lehrer in der
Schule nicht dafür, ob etwas vom vermittelten Schulstoff überhaupt bei den
Schülerinnen und Schülern ankommt.
Als Chris vor einer scheinbar aussichtslosen Situation steht, kommt es
zur Gewalt gegenüber einer Lehrerin.
Hübner-Stück im Kino
Das
Jugendstück
«Aussetzer»
(2007) des deutschen Autors Lutz
Hübner wird im Theater an der Effingerstrasse von Stefan Meier inszeniert
und zeigt einen Jugendlichen, der sich
verlassen und in eine Ecke gedrängt
fühlt.
Hübner («Creeps») schreibt vornehmlich Stücke für ein junges Publikum. Die Verfilmung seiner Komödie
«Frau Müller muss weg» startet diese
Woche in den Berner Kinos.
Birke Tunç
Das Theater an der Effingerstrasse,
Bern
Premiere: Fr., 16.1., 20 Uhr
Vorstellungen bis 13.2.
www.dastheater-effingerstr.ch
Sex and Crime in Judäa
Als nächste Opernpremiere zeigt Konzert Theater Bern
«Salome» von Richard Strauss. Auch heute ist klar, warum
das Werk vor 110 Jahren für einen Skandal sorgte.
«Die Darstellung von Vorgängen, die
in das Gebiet der Sexualpathologie gehören, eignet sich nicht für unsere
Hofbühne.» Nach dieser wenig
schmeichelhaften Qualifikation des
Hofzensors (!) Emil Jettel an Operndirektor Gustav Mahler wurde nichts
mit einer Uraufführung von «Salome»
Mehdi Benkler
Eine Hansdampf in allen Gassen
Wer sich im musikalischen Dschungel der Claire Huguenin zurechtfinden
will, tut gut daran, sich mit ihr zu treffen. Bei einem Tee erzählt sie von ihren
1001 Projekten: Eben ist sie mit ihrem
eigenen Tanz- und Musikstück «Guadalupe, the Girl with the Open Heart is
You» unterwegs, sie singt unter anderem bei Grimsvötn, einer mit namhaften Musikern besetzten Berner Gruppe, und tut bei der Jazz-Soul-Formation
Kamikaze mit. Das wohl kommerziellste ihrer Projekte (O-Ton Huguenin: «Da haben wir sogar mit Stylisten zusammengearbeitet») ist die
elektro-poppige Band Aeiou, gegründet vom Pianisten Oli Kuster. Auch für
Rapper Stress hat sie gesungen («Elle
et moi»), aber das ist lange her.
Claire Huguenin flirtet mit elektronischer Musik und Jazz – angefangen
hat sie mit Punk: Als 13-Jährige gründete sie die «Mädelsgruppe» Skirt und
landete damit eine kleine Sensation.
Nach vier Jahren löste sich die Band
auf, Huguenin studierte Biologie und
schrieb sich danach an der Hochschule der Künste Bern ein.
Für manche ist die Schulzeit ein Vergnügen, andere müssen sich durchkämpfen. Chris gehört zur letzten Kategorie. Die 10. Klasse gestaltet sich als
Severin Nowacki
«Liebe Claire», schrieb der Marketingverantwortliche einer Schweizer Plattenfirma. «Du bist fantastisch. Leider
widmest du dich zu vielen Projekten.
Falls du dich eines Tages auf eines fokussieren willst, melde dich bei mir.»
Die Nachricht kam überraschend.
Claire Huguenin lacht und hält den
Daumen hoch. «Ich liebe Direktheit!»
Aber festlegen wird sich die in Bern lebende Fribourgerin vorerst trotzdem
nicht. Auch wenn sie nur bescheidene
Popularität geniesst – in der hiesigen
Musikszene ist sie bekannt und eine
feste Grösse.
In der Schweizer Erstaufführung des Stücks «Aussetzer»
steht ein Jugendlicher vor einem vermeintlich unlösbaren
Problem und schlägt aus Verzweiflung zu.
Annette Boutellier
Sie könnte eine Sophie Hunger oder Heidi Happy sein, aber
Claire Huguenin hält sich im Hintergrund. Aus der Berner
Musikszene ist sie trotzdem kaum wegzudenken. Die
Sängerin eröffnet das BeJazz Winterfestival.
Aris Argiris als Prophet Jochanaan in «Salome».
erste Frage des 7-Jährigen auf dem
Weg ins Kino: Ist der Film in 3D? Nein.
Macht nüt. Ok.
Erhellend dann die Diskussion über
die Sitzwahl, die passende Reihe, das
Abmessen und Abwägen des richtigen
Winkels. Der Kleine will möglichst
weit hinten, seine grosse Schwester
eher vorne, die Argumente sind schlagend, der Kompromiss die goldene
Mitte. Das Glück der guten Wahl hält
die nächsten zwei Stunden an.
Das erste Lächeln in den Augen der
Kids, als die lange Kinoversion der
«lustigen» Werbung eines Telefonanbieters gezeigt wird. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber: Welcome to the
new world.
Endlich der magische Moment, die
Lichter gehen aus, der Vorhang öffnet
sich, ein pelziger Bär erscheint auf der
Leinwand. Ein kurzes Räkeln noch,
Göttibub und Schwester verstummen.
Und mit ihnen alle anderen im Saal.
Stille, Konzentration. Die Bilder in
Grossformat übernehmen das Publikum, auch die Grossen werden ganz
klein. Das mag profan klingen, ist aber
ein archaisches Wohlgefühl, welches
nur das Kino bieten kann.
Die Pause dann eine interessante
soziale Erfahrung. Eines der Kinder
hat sich schlecht aufgeführt und wird
von seiner Grossmutter beinhart aus
dem Kino gezerrt. Der Junge schreit,
meine jugendliche Begleitung ist kon-
in Wien, das Rennen machte wie bei
«Elektra» und «Rosenkavalier» die
Strauss-Metropole Dresden. Von diesen drei Meisterwerken ist «Salome»,
basierend auf dem Drama von Oscar
Wilde, das wohl radikalste, sowohl inhaltlich wie musikalisch: Richard
Strauss hat hier die tonalen Grenzen
ausgelotet und das Tor zur neuen Musik weit aufgestossen.
Von schrillen Dissonanzen bis zu
schwülstig-erotischen
Sequenzen
(Schleiertanz und Schlussgesang) findet sich auf engstem Raum (das Werk
dauert keine 100 Minuten) alles. Im
Zentrum der Berner Aufführung steht
die Bayreuth-erprobte britische Sopranistin Allison Oakes. Ihr zur Seite
stehen Claude Eichenberger (Herodias), John Emery Uhlenhopp (Herodes) und Aris Argiris (Jochanaan).
Dirigent Kevin John Edusei erhält
eine weitere Gelegenheit, sein Flair
für hochkomplexe Partituren unter
Beweis zu stellen, Regisseur Ludger
Engels hat mit «Macbeth» und «Peter
Grimes» selber die Messlatte hoch
gelegt: Ein Leckerbissen nicht nur für
Strauss-Fans.
Peter König
Stadttheater Bern
Premiere: Sa., 17.1., 19.30 Uhr
Vorstellungen bis 15.3.
www.konzerttheaterbern.ch
sterniert. Und freut sich umso mehr,
dass sie bleiben darf.
Kurz vor dem Finale schliesslich
packt mich eine kleine Hand am Arm,
gut versteckt im Dunkel des Saals, fest
jedoch im Griff. Die Böse ist grad sehr
böse. Klar siegt am Ende das Gute – in
Grossformat. Die Finger entspannen
sich. Alle sind erleichtert, alles ist gut:
Home Entertainment? Wir sind doch
nicht blöd!
Madeleine Corbat ist Produzentin bei
Recycled Tv in Bern. Sie ist Präsidentin
des Vereins Cinéville / Kino Kunstmuseum sowie Vorstandsmitglied von Bern für
den Film.
Illustration: Rodja Galli, a259
4
Xenia Häberli
15. – 21. Januar 2015
Im Tojo nach Lampedusa
Nachsitzen im ISC
Wer sind die Menschen, die in Asylverfahren involviert sind? Die
Regisseurin und Schauspielerin Ursina Greuel (im Bild, Matterhorn
Produktion), der Pianist Samuel Fried und der Sänger Daniel Hellmann haben für das Musiktheaterstück «Nach Lampedusa» mit
Betroffenen gesprochen. Die Musik des Abends basiert unter anderem auf der «Wanderer-Fantasie» von Franz Schubert.
Tojo Theater Reitschule, Bern. Mi., 14., Fr., 16., und Sa., 17.1., 20.30 Uhr
Die DJs Skoob und Link vom legendären Berner Rap-Kollektiv Chlyklass laden im ISC zur Party der Rap-Klassiker. «Flashback» bedeute aber nicht nur Blick zurück in die 80er- und 90er-Jahre, sondern
es wird auch hie und da ein Plätzchen frei für neuere Rap-Hits. Gebounct wird so oder so.
ISC Club, Bern. Fr., 16.1., 22 Uhr
Do 15.
Bern
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Bühne
Olaf Bossi: Glücklich wie ein Klaus
Offenes Atelier: Es war einmal
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Versuchsanordnung 4
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Zum Glück
Die Komödie einer Krise. Ein Stück mit
Witz und Humor, mit einer Prise Ernsthaftigkeit von Franz Hohler.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
Dance
deins&meins
NoName aka Freq_Freq (Deins&Meins),
Adva (Deins&Meins). Style: House,
Deep House, Techno. www.kapitel.ch
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR+
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
Balkan Imports Ltd. nennt sich augenzwinkernd ein Quintett um
den in Bern lebenden, herausragenden Akkordeonisten Rade Mijatovic (links im Bild). Die Band – alle fünf sprechen eine andere
Muttersprache – mischt Musik vom Balkan mit Beats und sanften
Einflüssen aus dem Jazz, hochstehend und tanzbar.
Mahogany Hall, Bern. Do., 15.1., 20.30 Uhr
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Seit vielen Jahren schon schreibt Bossi
hinter den Kulissen Lieder und Texte
für andere Künstler. Die eigene Person
blieb dabei bewusst im Hintergrund –
denn eigentlich ist Bossi eher zurückhaltend. www.la-cappella.ch
Hochstehender Balkansound
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch
auf einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Klassik
Konzert junger Talente
Semesterkonzert Kantonale Talent­
förderung (TFM). www.konsibern.ch
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 18.00/20.00 UHR
Bern
Bühne
Aussetzer
BeJazz Winterfestival: Jibcae
­Quartet/Biondini – Godard – Niggli
Siehe Artikel S. 3. Claire Huguenin (voc,
g), Julie Campiche (harp), Malcolm Braff
(p, rhodes), Jeremias Keller (eb), CD-Taufe «Soul Farewell»/Luciano Biondini
(acc), Michel Godard (Tuba, Serpent,
eb), Lucas Niggli (dr). www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.00 UHR
Anouk & Henry
Die Musik widerspiegelt Erlebtes aus
den ungeschlafenen Ausgangsnächten,
in denen Glück und Verderben eine
Einheit bilden. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Balkan Imports Ltd.
Südosteuropäische Klänge in eigenen
Arrangements und Interpretationen
werden mit Akkordeon, Klarinette,
Schlagzeug, Gitarre und Bass zum
­Blühen gebracht. www.mahogany.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.30 UHR
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
Siehe Artikel S. 3. von Lutz Hübner. Mit
Elke Hartmann, Helge Herwerth, Chris
Neumann.
www.dastheater-effingerstr.ch
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
18.30 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Biel
Sounds
End Hits presents: Earth (USA)
King Pepe & Le Rex – 70% Wasser
Earth (Southern Lord Records/USA).
Support: Black Spirituals (USA) & Don
MCGreevy & Rogier Smal Duo (USA/NL).
Style: Drone, Doom, Experimental Rock
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 19.30 UHR
Da haben sich zwei gefunden: Le Rex
und King Pepe. Erstere spielen hinten
wild groovende elektronische Tanzmusik – aber voll analog! Zweiterer fährt
derweil vorne den Karren an
die Wand… Vv: www.starticket.ch
Harold Mabern Trio
THÉÂTRE DE POCHE, BRUNNGASSE 1.
20.30 UHR
Einer der sensationellsten Hardbop-­
Pianisten überhaupt!
www.mariansjazzroom.ch
Sounds
Bolligen
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 20.00 UHR
Im Orchester graben
Sinfonieorchester Camerata Schweiz
und Ursus & Nadeschkin.
Bühne
Theater Biel Solothurn:
Rusalka von Antonín Dvorák
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.
Das von Jaroslav Kvapil verfasste
Libretto ist Hans Christian Andersens
Märchen der kleinen Meerjungfrau nachempfunden. www.theaterburgdorf.ch
STERNWARTE MUESMATT,
MUESMATTSTRASSE 25. 20.00 UHR
CASINO THEATER BURGDORF,
KIRCHBÜHL 14. 20.00 UHR
Ein Blick ins Weltall
Worte
MUSEUM FRANZ GERTSCH,
PLATANENSTR. 3. 12.30 UHR
präsentieren
Lyss
auf der Leinwand
Das Kurzfilmprogramm zur Ausstellung «Oh Yeah!
Popmusik in der Schweiz», zusammengestellt von den
Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur.
21. Januar 2015, 18.30 Uhr
Halbstark – die rohe Kraft des Rock’n’Rolls
18. Februar 2015, 18.30 Uhr
Popexperimente – zwischen Spiel
und Dekonstruktion
25. März 2015, 18.30 Uhr
The Youtube Generation – Popkultur im
Zeitalter der virtuellen Selbstinszenierung
Worte
Im Tigerland – Multimediavortrag
von Reno Sommerhalder
Abenteuer in der sibirischen Taiga vom
Schweizer Bärenexperte Reno Sommerhalder. Vv: www.explora.ch
HOTEL WEISSES KREUZ, MARKTPLATZ 15.
19.30 UHR
Thun
Dance
Elektronix
From Lounge to House with K.I.D.
www.mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
Dance
Bar der toten Tiere
Schöner, klassischer Barbetrieb inmitten der skurrilen Kulisse des Naturhistorischen Museums Bern. Mit aufregenden Gastgebern. Bis 02.00 Uhr.
www.nmbe.ch
Breitsch-Disco
Jeden 3. Freitag im Monat wird im
Breitsch-Träff zu neuen und alten
Rhythmen abgetanzt. Bis 02.30 Uhr.
www.breitsch-traeff.ch
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
21.30 UHR
Nach Lampedusa
Burgdorf
Die Komödie einer Krise. Ein Stück ­
mit Witz und Humor, mit einer Prise
Ernsthaftigkeit von Franz Hohler.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
Berner Première des neuen Stücks der
vielfach preisgekrönten Kabarettistinnen Nciole Knuth und Olga Tucek.
www.la-cappella.ch
Ein tragisch-komischer Reisebericht frei
nach der Legende von Edzard Scharper.
Spiel: Kathrin Breuer, Dominik Rentsch.
Regie: Alberto Garcia Sanchez.
REBERHAUS. 20.00 UHR
Zum Glück
Knuth und Tucek: Rausch
Worte
Vom 19. November 2014 bis am 24.
Januar 2015 findet jeweils von Mittwoch
bis Samstag die Blinde Insel statt. Das
kulinarisch exklusive Erlebnis in völliger
Dunkelheit wird durch Liveacts ergänzt.
ANMELDUNG: grossehalle.ch (Blinde
Insel) oder 078 854 58 66.
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
20.00 UHR
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 21.00 UHR
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Blinde Insel 2014/15
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und mit
Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès,
Tel. 031 311 35 49.
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25. 20 UHR
Der vierte König
Die Teilnahme ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
Museum für Kommunikation
Helvetiastrasse 16, 3005 Bern
www.mfk.ch
Die neue Produktion des Talman Ensembles. www.theater-am-kaefigturm.ch
Bühne
Öffentliche Führung
Dauer je 60 Minuten / Eintritt frei
Don Quijote
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Inserat
Die Ausstellung «Oh Yeah!
Popmusik in der Schweiz»
ist bis zum Filmbeginn um
18.30 Uhr geöffnet.
Fr 16.
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
Ein Musiktheaterabend, der die Menschen hinter Asyl-Aktenstapeln sucht
und in all ihrer Verletzlichkeit zeigt. Eine
Koproduktion von Matterhorn Produktionen und Verein 3art3. www.tojo.ch
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Requiem
Flashback
Hip Hop/Rap. DJs Skoob & Link
(chlyklass.ch). www.isc-club.ch
ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.
22.00 UHR
Hit Party
DJs Nik Thomi und Michael Reusser.
www.bierhuebeli.ch
Tanzstück von Nanine Linning; Schweizer Erstaufführung. Konzept/Choreographie: Nanine Linning, Musikalische
Leitung: Dietger Holm. Tanzkompanie
Konzert Theater Bern und dem Berner
Symphonie Orchester.
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 22.00 UHR
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Tonkunst – Nico Push
Sextett
Komödie. Sechs Menschen mit unterschiedlichsten Erwartungen, Plänen und
Gefühlen. Fünfzehn mögliche Kombinationen zwischen Freundschaft und
Feindschaft, Liebe und List, Erotik und
Eifersucht. www.theaterremisebern
THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.
20.00 UHR
siJamais: fatal normal
www.podiumbern.ch
Phönix-Tanzfest
www.phoenixzentrum.ch
PHÖNIX-ZENTRUM,
OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR
DJs: Nico Push (D), Marlaude, Rajner
Zufall. Stil: Deep House, Tech House.
Bis 03.00 Uhr. www.le-ciel.ch
LE CIEL , BOLLWERK 31. 23.00 UHR
Unter Freunden – Dan Caster
Dan Caster (Stil vor Talent/Berlin).
Kellerkind (Stil vor Talent, Sirion).
Style: Tech House, Deep House.
www.kapitel.ch
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
We’re Jammin
PODIUM NMS, WAISENHAUSPLATZ 29.
19.30 UHR
Mr. Greg & Mista Sanchez.
Urban Sounds. Bis 04.00 Uhr.
Versuchsanordnung 4
PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.
22.00 UHR
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Vertrau mir – Ich lüge immer
Comédie Noir mit Charme, Stil und
gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:
Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?
Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?
Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!
Vv: www.narrenpack.ch oder
Tel. 031 352 05 17.
NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.
20.30 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
5
P. Vollenweider
15. – 21. Januar 2015
Amman meldet sich zurück
Kristallklar
UNIVERSITÄT – EXAKTE WISSENSCHAFTEN,
SIDLERSTRASSE 5. 16.30 UHR
Die Gebirgspoeten
Sie lesen ihre Favoriten aus den ersten
beiden Programmen «Letztbesteigung»
und «Muff». www.cafe-kairo.ch
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 20.00 UHR
Ein neuer Horizont – Kanada Wildnis
Porträt einer außergewöhnlichen
Lebensgeschichte und Kanadas
atemberaubender Natur.
Mühlethurnen
Sounds
Span
Mundart Rock. www.alti-moschti.ch
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Münchenbuchsee
Bühne
Arno Camenisch & Christian
Brantschen
Literatur & Musik. www.baerenbuchsi.ch
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
Klassik
Weltklassik am Klavier –
Schwanengesang!
HOTEL JARDIN, MILITÄRSTR. 38. 19.30 UHR
7. Klassiknacht
Gespenstisches Bern
Der russische Pianist Mikhail Mordvinov
spielt Werke von Franz Schubert und
Franz Liszt, Schwanengesang S. 560,
Impromptu Nr. 3 B-Dur D 935.
Freuen Sie sich auf einen geführten
Rundgang in der Dämmerung durch
das unheimlich-schöne Bern. Treffpunkt:
Zytglogge, Seite Kramgasse.
Konzerte der Talentförderung.
Pausenverpflegung in der Mensa.
HEUTSCHI PIANOS, MORILLONSTRASSE 14.
19.00 UHR
ZYTGLOGGE (SEITE KRAMGASSE),
KRAMGASSE. 17.00 UHR
Sounds
Kristalle: die Erforschung ihrer
Eigenschaften im Wandel der Zeit
BeJazz Winterfestival: Django Bates’
Belovèd/Egli-Santana Group
Siehe Artikel S. 3. Django Bates (p,
keys), Petter Eldh (b), Peter Bruun (dr),
CD-Releasetour «Confirmation»/Florian
Egli (sax), Gileno Santana (tp), Luzius
Schuler (p, rhodes), Lukas Traxel (b),
Jonas Burgwinkel (dr). www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.00 UHR
Harold Mabern Trio
Was haben Eiskristalle und Quarz gemeinsam? Weshalb hat die Beryllstruktur Designer inspiriert? Begleiten Sie
Thomas Armbruster bei einer humoristischen Zeitreise über 2000 Jahre
Kristallographie. www.nmbe.ch
NATURHIST. MUSEUM BERN, BERNASTR. 15.
19.30 UHR
Burgdorf
AULA GYMNASIUM HOF WIL,
HOF WILSTRASSE 49. 17.00/20.00 UHR
Ostermundigen
Worte
Unterwegs in 26 Ländern
Während 20 Monaten besuchen Andrea
und Jonas meist per Velo über 26
Länder in Asien, Ozeanien und Europa.
Unterwegs kommt ihr Sohn Timo zur
Welt. Eintritt frei. www.veloplus.ch
VELOPLUS, BERNSTRASSE 65. 19.30 UHR
Thun
Dance
Tropical Night
Reggae, Salsa, Merengue, Afrorysm.
DJ Baff. www.mokka.ch
Eine witzige und turbulente Komödie von
Marcel Pagnol. Es geht um einen jungen
Mann, ein Filmteam, eine grosse Liebe
und den ewigen Traum, berühmt zu werden. Vv: www.volkstheater-belp.ch,
Tel. 0900 320 320 /CHF 1.00/Min.).
www.volksbuehne-belp.ch
THEATERSAAL KREUZ BELP, DORFSTR. 30.
20.00 UHR
Bern
Bühne
Agonie und Ekstase des Steve Jobs
Für die Bühne erdacht von Mike Daisey.
Gespielt von Siegmund Tischendorf.
www.theater-am-kaefigturm.ch
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 20.00 UHR
Aschenbrödel
Nach dem letztjährigen Grosserfolg zum
50-Jahr Jubiläum mit «Schneeweisschen
und Rosenrot» spielt die Märchen Bühne
Bern zum 51. Mal ein Märchen der Brüder Grimm. Wir empfehlen den Besuch
für Menschen ab 4 Jahren…
Vv: Starticket.ch oder 0900 325 325.
Nicole Johänntgen & Peter Finc
Mit der chirurgischen Präzision und der
fast beängstigenden Emotionslosigkeit
eines Dentalhygienikers seziert Stahlberger der Sänger in seinen Texten die
Alltags-Obsessionen des Erdenbürgers.
Sounds
Indie-Rock aus Deutschland.
Vv: 033 222 73 91; sucks@mokka.ch
Die Demoiselle im Petticoat serviert
Geschichten und Anekdoten aus dem
Leben eines Fröleins. Auf ihrem Plättli
findet man alltägliche Wahr- und Feinheiten und auch gewonnene Weisheiten
aus. www.la-cappella.ch
CASINO THEATER BURGDORF,
KIRCHBÜHL 14. 20.00 UHR
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
play yourself
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Jamsession für Frauen.
www.frauenraum.ch
Sounds
FRAUENRAUM, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Quatre in Toulouse
Ska, Reggae, Jazz. Alle Jahre wieder
Mitte Januar heizen Quatre in Toulouse
ihren zahlreichen Fans in der Mahogany
ein! www.mahogany.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
21.00 UHR
Unhold (Subversiv Records/Czar of
Bullets/CH)- Plattentaufe «Towering»
Unhold (CH)- Plattentaufe «Towering».
Support: Gonga (Invada/UK) & Chelsea
Dead Beat Combo (Subversive Records/
CH), Afterparty: DJ Yellow Sneak. Style:
Sludge, Alternative Rock, Heavy Stoner.
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 21.00 UHR
Worblaufen
Sinfonieorchester Camerata Schweiz
und Ursus & Nadeschkin.
Für das Konzert im Schmidechäuer haben von Wattenwyl, Moll und Chesham
den grossartigen Tenor-Saxofonisten
Rolf Häsler ins Boot geholt, mit dem sie
ihre neue CD «After The Rain» präsentieren. Mainstream Jazz.
Vv: www.schmidechaeuer.ch
Deejay Fosi D
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25. 20 UHR
Musik von A – Z. Charts von gestern &
heute. Musik für Jung und Alt.
König Drosselbart von den Gebrüdern
Grimm
DOWNI, WORBLAUFENSTRASSE 161. 21 UHR
Die neue Märchentheater-Inszenierung
des NVB-Theaters Bern in der Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Regie:
Marlis Dubs Ab 4 J.. Vv: Tel. 031 311
61 00, Di-Sa 18-19.30 Uhr.
www.theater-am-kaefigturm.ch
Sounds
TRANSFORM BOLLWERK , BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Vertrau mir – Ich lüge immer
Comédie Noir mit Charme, Stil und
gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:
Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?
Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?
Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!
Vv: www.narrenpack.ch oder
Tel. 031 352 05 17.
NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.
20.30 UHR
Afro-Tropical-Night: Afrikanisches Essen
ab 19.00h (Anmeldung: 076 507 76
72). Disco ab 21.30h. Mit DJ Mondélé.
Reggae, Latin, Black Music, Oriental,
Ndombolo, Coupé Decalé, Mbalax,
Makossa… www.breitsch-traeff.ch
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
19.00 UHR
Audiotheque B-Day – DJ Alfredo
DJ Alfredo (Ibiza, ESP), Rodri, Robel,
Huazee, Boris Why, (all audiotheque).
Style: House, Balearic House.
www.kapitel.ch
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Bounce the Club
DJ ZMI & DJ Link. All Style.
PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.
22.00 UHR
Inserat
Im Orchester graben
Dance
Düdingen
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
African Dance Night
Frölein Da Capo: Gemischtes Plättli
Stewy von Wattenwyl
SCHMIDECHÄUER, GRABENSTR. 8. 20.30 UHR
Versuchsanordnung 4
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20 / 22. 16.00 UHR
Stahlberger:
Die Gschicht isch besser
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.15 UHR
ARENA KURSAAL, KORNHAUSSTRASSE 3.
20.00 UHR
Tiefgang feiert sein 3-jähriges Bestehen.
Techno, House, Progressive Sounds von
entropie, Mobylette, Knäckebröd und
Ræve. Vv: www.starticket.ch
Eine Pianistin und eine Figurenspielerin
begeben sich auf eine ungeheuerliche
Flugreise im Innern eines Flügels –
dabei entdecken sie phantastische
Miniaturlandschaften und Geschöpfe.
Vv: www.schlachthaus.ch oder in der
Münstergass-Buchhandlung.
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
The Fog Joggers
Die Originalproduktion vom Londoner
West End.
Vv: www.Ticketcorner.ch oder Tel. 0900
800 800 ( CHF 1.19/ Min. via Festnetz).
3 Jahre Tiefgang
Frida fliegt aus dem Konzert
Bühne
Groovy singer/songwriter meets
crazy saxophone! www.onobern.ch
The Blues Brothers
Dance
THEATER NATIONAL BERN, HIRSCHENGRABEN 24. 14.00 UHR
www.mariansjazzroom.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 14.30 UHR
The Cosmopoets mit Stritt/Laydj
Kostümverkauf
Akustische Gitarren, Stimmen, Texte
und Musik zum Tanzen bis über die
Wolken. www.badbonn.ch
Suchst du ein passendes Kostüm
für die Fasnacht oder ein Theater?
www.junge-buehne-bern.ch
BAD BONN, BONN 2. 21.30 UHR
BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,
DALMAZIQUAI 69. 10.00 UHR
R
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
19.00 UHR
Physiker der Universität Bern erklären
aktuelle Forschung und Resultate der
Physik. Prof. Dr. Marc Schumann zeigt
auf, was Dunkle Materie ist und was wir
darüber wissen. www.physik.unibe.ch
Le Schpountz oder Monsieur Fabre
wird Filmstar
IE
Mit dem Leiter Georgi Pandurov und
acht außergewöhnlichen Solisten tritt
die Gruppe das Erbe des Männerchors
GLORIA DEI an. Vv: www.starticket.ch
oder www.ticketcorner.ch
STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR
Bühne
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
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CH :
The Gregorian Voices
Die dunkle Seite des Universums
Belp
Die Komödie einer Krise. Ein Stück
mit Witz und Humor, mit einer Prise
Ernsthaftigkeit von Franz Hohler.
Vv: www.theatermatte.ch oder
031 901 38 79.
W
.K
AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.
19.30 UHR
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Wie zu Zeiten des Stummfilms wird der
Film ohne Ton vorgeführt und live mit
Dialogen, Geräuschen und Musik
ergänzt. Vv: www.langenthal.ch
Sa 17.
Zum Glück
W
Das Ensemble New4Art – 2 Pianistinnen
(Faristamo Susi/Judith Wegmann) und
2 Schlagzeuger (Jens Ruland/Julien
Mégroz) – spielen Werke von George
Crumb, Steve Reich, Nik Bärtsch und
Improvisationen.
Die Drei von der Tankstelle
Siehe Artikel S. 3. Musikalische Leitung:
Kevin John Edusei. Regie: Ludger
Engels. Bühne: Ric Schachtebeck. Kostüme: Katrin Wittig. Dramaturgie: Katja
Bury. Berner Symphonieorchester.
www.konzerttheaterbern.ch
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
20.00 UHR
W
New4Art-Paraphrasen
Bühne
Salome – PREMIERE
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und
mit Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès,
Tel. 031 311 35 49.
OS J Z
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Klassik
Langenthal
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
PA ZE
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18 B KL UM
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17 1/1 N
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KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Vom 19. November 2014 bis am 24.
Januar 2015 findet jeweils von Mittwoch
bis Samstag die Blinde Insel statt. Das
kulinarisch exklusive Erlebnis in völliger
Dunkelheit wird durch Liveacts ergänzt.
ANMELDUNG: grossehalle.ch (Blinde
Insel) oder 078 854 58 66.
GR BERKO
N N
Blinde Insel 2014/15
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
ST
E
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch auf
einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
schen hinter Asyl-Aktenstapeln sucht
und in all ihrer Verletzlichkeit zeigt.
Eine Koproduktion von Matterhorn
Produktionen und Verein 3art3.
www.tojo.ch
EI
Worte
Die Liederstunde lädt wieder ins Yehudi Menuhin Forum. Auf dem
Programm stehen dieses Mal unter anderem Lieder von Debussy,
Rachmaninow und Tschaikowski. Studierende der Hochschule der
Künste Bern, wie etwa die Gesangsstudentin Natalia Staroverova
(Bild), bestreiten den Abend.
Nach Lampedusa
Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 17.1., 18 Uhr
Ein Musiktheaterabend, der die Men-
M
Offenes Atelier: Es war einmal
Studenten und Meister
Benjamin Grosvenor © operaomnia
Sie sind schön anzusehen und mindestens ebenso faszinierend:
Kristalle. Die Untersuchung und systematische Erfassung der
glasklaren Mineralien reicht über 2000 Jahre zurück. Prof. Thomas
Armbruster von der Universität Bern spricht im Vortrag «Kristalle:
Die Erforschung ihrer Eigenschaften im Wandel der Zeit» im
Naturhistorischen Museum über die Entwicklung der Kristallographie.
Naturhistorisches Museum Bern. Fr., 16.1., 19.30 Uhr
Hanery Amman, den Mann mit Hits wie «Alperose», braucht man
wohl nicht mehr vorzustellen. Aber man darf sagen, dass die Berner
Rocklegende nach überstandener Krankheit wieder auftritt, mit
halber Lunge zwar, aber voller Kraft. Welcome back.
Mühle Hunziken, Rubigen. Sa., 17.1., 21 Uhr
WWW.ZPK.ORG
6
15. – 21. Januar 2015
Aus Frust mach Techno
Gefrustet vom Clubsterben und dem unbefriedigenden Nachtleben
in Bern schliessen sich einige Freunde zusammen und gründen
Tiefgang. Ihr Ziel: Techno in Reinkultur. Drei Jahre, zahlreiche Veranstaltungen und eine Labelgründung später feiern sie im Dachstock Geburtstag. DJ Entropie und seine Kollegen versprechen einen Abend mit vielfältiger elektronischer Musik: von
Verkleiden macht einfach Spass. Am Kostümverkauf der Jungen melancholischen Klängen bis zu krassen Beats ist alles dabei.
Bühne Bern kann man sich jetzt für die Fasnacht oder die Kostüm- Dachstock der Reitschule, Bern. Sa., 17.1., 23 Uhr
party eindecken. Der Verkaufserlös dient einem guten Zweck: Die
neue Lichtanlage wird abbezahlt.
Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler, Bern. Sa., 17.1., 10 bis 14 Uhr
Viele bunte Kostüme
IndieZone
Familie
The Alternative Dancefloor.
www.isc-club.ch
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.
22.00 UHR
Nightshift präsentiert Claptone
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Claptone (Exploited Records, Berlin),
Multitask – Marlaude – Jan Penarrubia
spielen House, Deephouse
www.rondelbern.ch
creaTiV! – Animationskurs
für Jugendliche
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Strictly 90ies
DJs Danny da Vingee & Tom Larson
www.bierhuebeli.ch
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 22.00 UHR
Wonderland
DJs: DJ KER. Stil: R&B, Partytunes.
Bis 03.00 Uhr. www.le-ciel.ch
Einmal pro Monat können Jugendliche
mit Hilfe von digitalen Werkzeugen animierte Bilder fürs Netz kreieren. Unter
professioneller Anleitung gestalten sie
ein eigenes StopMotion-Video. 11 bis
18 J. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
LE CIEL , BOLLWERK 31. 23.00 UHR
Kinderforum am Samstag
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch.
Im Kinderforum erwartet dich jede
Woche eine Reise auf dem fliegenden
Teppich der Phantasie in die Welt von
Kunst und Kultur unserer Zeit. ab 7 J.
BeJazz Winterfestival:
Lucerne Jazz Orchestra presents
Hans Feigenwinter/Peter Schärli Trio
feat. Glenn Ferris
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 9.30 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Kostümverkauf
Hand in Hand gestalten Kinder in der
Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org
der Jungen Bühne Bern.
Siehe Artikel S. 3. Lucerne Jazz Orchestra, Hans Feigenwinter (p, comp), David
Grottschreiber (conductor)/Peter Schärli
(tp), Glenn Ferris (tb), Hans-Peter Pfammatter (p), Thomas Dürst (b).
www.bejazz.ch
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 10 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch
auf einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sitzkissenkonzert
Ferdinand, der Stier.
FOYER, STADTTHEATER,
KORNHAUSPLATZ 20. 10.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
Demenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
PA ZE
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01 /1 ER EE
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BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
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TA ZT
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Guz ist Synonym für lakonische Alltagsbeobachtungen und charmante Nörgelei. Der Sänger der Schaffhauser Aeronauten sinniert
auf seiner aktuellen Soloplatte «Der beste Freund des Menschen»
über Orte namens Hassloch und die ätzende Musik in Kleiderläden.
«Drogen nehmen und rumfahren» heisst der untypische Mitschunkel-Hit dieser netten Platte. Mit Guz jederzeit!
Café Kairo, Bern. Sa., 17.1., 21.30 Uhr
Der Kleine Prinz
Inserat
Bildausschnitt: Paul Klee—Gedenkblatt E—1924, 122, Privatbesitz, Italien
Dein bester Freund
Tap’s SchnuderGäng-die freche
Improshow für Kinder ab 6 Jahren
Du triffst dich mit uns an unserem Bandenort und bist Teil der SchnuderGäng.
Gemeinsam tauchen wir in Geschichte
ein, die ihr selber mitbestimmt und
lassen uns von unsrer Fantasie leiten…
Vv: www.theaterampuls.ch oder
www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 15.00 UHR
Workshop für Kinder in Russisch
BeJazz Winterfestival:
Simon Spiess Trio
Siehe Artikel S. 3. Simon Spiess (sax),
Bänz Oester (b), Daniel Mudrack (dr),
CD-Releasetour «Round 4!».
www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR
Blindflug – DJ Berkin Jevreg
Lauren (Newton Vocals), Sebastian
(Strinning Saxes & Clarinets), Emanuel
Künzi (Drums & Percussion). Late Night:
DJ Berkin Jevreg.
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR
Harold Mabern Trio
Einer der sensationellsten HardbopPianisten überhaupt!
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
21.00 UHR
Akustischer, natürlicher, direkter
«RockPopSoulBlues». Eintritt frei (Hut)
www.lokal-bern.ch
RESTAURANT LOKAL, MILITÄRSTR. 42. 21 UHR
Doppelmusizierstunde Kontrabass
Worte
Klasse von Christian Schmid.
Aschi Widmer in Australien
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 11.30 UHR
4 Monate Zeit, ein 4x4 Pickup, ein
Haufen Foto- und Videoausrüstung –
und kein Reiseplan! Daraus entstand
Aschi Widmers neuste Live-Reportage.
Sounds
6. Norient Musikfilm Festival:
Islam Chipsy Live
Siehe Artikel S. 1. Die diesjährige
Norient Clubnacht in der Turnhalle im
Progr Bern steht ganz im Zeichen von
Keyboard Sounds aus der ägyptischen
Hauptstadt Kairo. Bis 04.00 Uhr.
www.turnhalle.ch
HOTEL KREUZ, ZEUGHAUSGASSE 41.
17.00/20.00 UHR
Blinde Insel 2014/15
Vom 19. November 2014 bis am 24.
Januar 2015 findet jeweils von Mittwoch
bis Samstag die Blinde Insel statt. Das
kulinarisch exklusive Erlebnis in völliger
Dunkelheit wird durch Liveacts ergänzt.
ANMELDUNG: grossehalle.ch (Blinde
Insel) oder 078 854 58 66.
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Ein neuer Horizont – Kanada Wildnis
Porträt einer außergewöhnlichen
Lebensgeschichte und Kanadas atemberaubender Natur.
TURNHALLE, SPEICHERGASSE 4. 23.50 UHR
HOTEL JARDIN, MILITÄRSTR. 38. 19.30 UHR
bee-flat: Islam Chipsy (Egypt)
Führungen durch die Ausstellungen
«Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich»
Islam Chipsy spielt virtuos, in rasender
Geschwindigkeit, mit radikalem Sound
und extravaganter Spieltechnik. Eine
Kooperation mit Norient.www.bee-flat.ch
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 1.00 UHR
Biel
Viva la Mamma
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR
Düdingen
Sounds
Doll/Gondi-San/David Emanuel
BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR
EGELSEETREFF, MURISTR. 21 A. 21 UHR
KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.
14.00 UHR
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Bühne Frei! 62!/Scène Libre! 62!
MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6. 18 UHR
Klasse von David Lüthy.
Lorsque l’on regarde attentivement les
œuvres de Paul Klee, on est frappé par
de petites inscriptions comme «SKL»,
qui signifie «Sonderklasse – unverkäuflich», soit «classe spéciale – pas à
vendre». www.zpk.org
Blues mit Authentizität und Leidenschaft, groovig und mitreissend!
www.mahogany.ch
Studierende der HKB.
Musizierstunde Violoncello
Visite guidée en Français: Paul Klee.
classe spéciale – pas à vendre
John Lyons Band
The Magic Five sind drei Berner Musiker
und Freunde, welche bekannte und
weniger bekannte Songs aus 60 Jahren
Musikgeschichte picken und sie in
Eigeninterpretationen wiedergeben.
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR
Le convenienze ed inconvenienze teatrali. Gaetano Donizetti. Franco Trinca (Musik. Ltg.), Pierre-Emmanuel Rousseau
(Insz.), Valentin Vassilev (Chorltg.)
www.tobs.ch
Obskurer Trash-Pop-Punk mit dem
besten Freund des Menschen.
www.cafe-kairo.ch
The Magic Five
Oracle’s Blast Project. New Music.
Treffpunkt: Tourist Information im
Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder
citytours@bern.com
Guz
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
10.15 UHR
3. Liederstunde
Stadtführung:
Offizieller Altstadtbummel
Bühne
Soundwich
Klassik
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR
SONARRAUM U64 – PROGR,
WAISENHAUSPLATZ 30. 21.00 UHR
Kunstwerke betrachten, spielerisch Farben und Formen entdecken, Geschichten hören und erfinden und im Atelier
eigene Werke gestalten. Für Kinder ab 6
Jahren. Anm.: Tel. 031 328 09 11 oder
vermittlung@kunstmuseumbern.ch
Kociuban-Gamsachurdia Duo
WWW.ZPK.ORG
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN, KÖNIZSTRASSE 161. 20.00 UHR
beimass und die er für seine Nachlasssammlung vorsah. Paul Klees eigene
und persönlichste Retrospektive.
Die Kategorie «Sonderklasse – unverkäuflich» verwendete Paul Klee für Werke, denen er eine besondere Bedeutung
Köniz
Sounds
Dänu Siegrist – VERSCHOBEN!
«Chansons Urban» Das Konzert am
17.01. muss aus organisatorischen
Gründen abgesagt werden. Ein
Ersatzdatum wird gesucht und in
Kürze mitgeteilt. www.kulturhof.ch
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Langenthal
Bühne
Die Entführung aus dem Serail
Singspiel von W.A. Mozart. Mozart
konfrontiert in seinem beliebten Singspiel die Bilder zweier verschiedener
Kulturen, die gezwungen werden, sich
mit dem Fremden auseinanderzusetzen
und sich gegenseitig zu tolerieren.
STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR
Liebefeld
Klassik
Ornamentik und Eleganz
Musik des Barockzeitalters. Mit Studierenden der Hochschule der Künste.
THOMASKIRCHE LIEBEFELD,
BUCHENWEG 21. 18.00 UHR
Mühlethurnen
Bühne
Schertenlaib & Jegerlehner –
Schwäfu
Lieder, Gedichte, Irrsinn.
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR
Münchenbuchsee
Sounds
Jesse Ritch
Pop, Acoustic Tour.
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
7
Zwischen Lobeshymne und Standpauke
Friedliebender Stier
Richtige Stiere sind Draufgänger, aber Ferdinand schnuppert lieber
an schönen Blumen. Als ihn eine Biene sticht, wird sein wildes Gebaren von einem Stierkampfmanager als besonders kampfbegeistert gedeutet. Promt wird Ferdinand engagiert. Das Sitzkissenkonzert ist inspiriert vom Kinderbuchklassiker «Ferdinand, der Stier»
von Munro Leaf.
Foyer Stadttheater, Bern. Sa., 17.1., 10 Uhr
Inserat
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Berns Konzertkalender
im Internet
www.konzerte-bern.ch
So 18.
Bern
«Think Different» lautet der Slogan von Apple. Es scheint aber, als
ob uns die Produkte mit dem Apfel-Logo das Denken komplett abnehmen wollten. Ob Fluch oder Segen – dafür verantwortlich ist
Steve Jobs. Im Stück «Agonie und Ekstase des Steve Jobs» hält Siegmund Tischendorf im Theater am Käfigturm einen Monolog über Matthias Enderle (Violine), Susanne Frank (Violine), Wendy
den verstorbenen CEO von Apple und sein Lebenswerk.
Champney (Viola) und Stephan Goerner (Violoncello) treten seit 30
Theater am Käfigturm, Bern. Sa., 17., und Sa., 24.1., 20 Uhr
Jahren gemeinsam als Carmina Quartett auf. Am Winterkonzert in
Blumenstein werden sie von Cellist Patrick Demenga unterstützt.
Zu hören gibt es Stücke von Joseph Haydn, Ottorino Respighi und
Franz Schubert.
Kirche Blumenstein. So., 18.1., 17 Uhr
Der Winter in Blumenstein
Wolke 37 (I ha gmeint, hie heig me
Rueh…)
Werkstatt-Theater-Zytglogge von und
mit Otto Spirig, Ulrich Frey und Marianne
Wyss. Vv: Bijouterie Nicklès,
Tel. 031 311 35 49.
ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.
17.00 UHR
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(Kein Ticket-Verkauf)
Rubigen
Sounds
Hanery Amman (CH)
Mundart-Legende.
www.muehlehunziken.ch
MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR
Thun
Bühne
Dominic Deville: Kinderschreck!
Dominic Deville ist Autor, Schauspieler,
Punkmusiker und…Kindergärtner. Ein
Erfahrungsbericht über neunmalkluge
Dreikäsehochs.
KLEINTHEATER ALTE OELE,
FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR
Dance
Cherplatz Jugend Schwanden Sagi +
Miss Behaving
Hits à GoGo. www.mokka.ch
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Sounds
Bitch Queens + Unholy Preachers
First Subversive Record Night in 2015/
Rock’n’Roll…!
Vv: 033 222 73 91; sucks@mokka.ch.
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR
Brother Tunes
Soul-Pop. Das Berner Soul-Pop-Duo
unterwegs mit Band und neuem Album
«This Woman». www.konzepthalle6.ch
KONZEPTHALLE 6, SCHEIBENSTRASSE 6.
21.00 UHR
Wabern
Familie
Bau von Insektennisthilfen
Wir bauen einen Balkonkasten für
Hummeln und Wildbienen ab 8 Jahren.
ANMELDUNG: 031 961 22 85.
www.iz-eichholz.ch
INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.
14.00 UHR
Sounds
Spontane Fahne mit Konzert
Zapjevala
Zapjevala entführt dich in eine rumänische Kaschemme oder in die Quartierbeiz um die Ecke zu skurrilen Gestalten
und trunkenen Gemütern.
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
16.00 UHR
Walkringen
Bühne
Zu ebener Erde und erster Stock
Emmentaler Liebhaberbühne. Theaterstück nach Johann Nestroy, Berndeutsche Bühnenfassung: Ulrich Simon
Eggimann. www.ruettihubelbad.ch
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 20 UHR
Bühne
Aschenbrödel
Nach dem letztjährigen Grosserfolg zum
50-Jahr Jubiläum mit «Schneeweisschen
und Rosenrot» spielt die Märchen Bühne
Bern zum 51. Mal ein Märchen der Brüder Grimm. Wir empfehlen den Besuch
für Menschen ab 4 Jahren.
Vv: Starticket.ch oder 0900 325 325.
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
14.00 UHR
Aussetzer
Dance
Club Soleil: IR/OR
Einmal im Monat gibts in der Dampf­
zentrale den Club Soleil.
www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
16.00 UHR
Swing ONO mit Lindy Hop
Lindy Hop im ONO: An jedem 3. Sonntag
im Monat von 20.00-23.30 Uhr mit
DJ Tom. www.onobern.ch
Siehe Artikel S. 3. von Lutz Hübner. Mit
Elke Hartmann, Helge Herwerth, Chris
Neumann.
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR
Architekturspaziergang
Der zerbrochne Krug
Schauspiel von Heinrich von Kleist.
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
18.00 UHR
Frida fliegt aus dem Konzert
Eine Pianistin und eine Figurenspielerin
begeben sich auf eine ungeheuerliche
Flugreise im Innern eines Flügels –
dabei entdecken sie phantastische
Miniaturlandschaften und Geschöpfe.
Vv: www.schlachthaus.ch oder in der
Münstergass-Buchhandlung.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20 / 22. 16.00 UHR
Frölein Da Capo: Gemischtes Plättli
Die Demoiselle im Petticoat serviert
Geschichten und Anekdoten aus
dem Leben eines Fröleins. Auf ihrem
gemischten Plättli findet man alltägliche
Wahr- und Feinheiten und auch gewonnene Weisheiten aus
www.la-cappella.ch;
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 17.00 UHR
König Drosselbart von den Gebrüdern
Grimm
Die neue Märchentheater-Inszenierung
des NVB-Theaters Bern in der Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Regie:
Marlis Dubs Ab 4 J.. Vv: Tel. 031 311
61 00 Di-Sa 18-19.30 Uhr.
www.theater-am-kaefigturm.ch
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 14.30 UHR
Sextett
Komödie. Sechs Menschen mit unterschiedlichsten Erwartungen, Plänen und
Gefühlen. Fünfzehn mögliche Kombinationen zwischen Freundschaft und
Feindschaft, Liebe und List, Erotik und
Eifersucht. www.theaterremisebern
THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.
18.00 UHR
The Blues Brothers
Die Originalproduktion vom Londoner
West End Vv: www.Ticketcorner.ch oder
Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/ Min.
via Festnetz).
KURSAAL, KORNHAUSSTRASSE 3. 20 UHR
Versuchsanordnung 4
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
Lukas Beck
Murielle Bender
15. – 21. Januar 2015
Familie
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch.
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Familienmorgen
Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis
für die ganze Familie: Nach einem Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen
Gross und Klein an einem Workshop in
den Ateliers des Creaviva teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden Freitag: Tel.
031 359 01 61 oder creaviva@zpk.org.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
Fünfliber-Werkstatt
Hand in Hand gestalten Kinder in der
Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
www.creaviva-zpk.org;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch auf
einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
­D emenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR
Klassik
3. Brunchkonzert: Made in Britain
Jennifer Tauder, Milko Raspanti (Trompete), Sebastian Schindler (Horn), Stanley
Clark (Posaune), Daniel Schädeli (Tuba).
SCHWEIZERHOF, BAHNHOFPLATZ 11. 10 UHR
Berner Jubilate Chor
Siehe Artikel S. 12.
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25. 16 UHR
Das Neujahrskonzert
Klang-Wege und Ton-Spuren. Festliche
Orgelmusik mit Annerös Hulliger. Werke
von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp
Emanuel Bach, Felix Mendelssohn,
Alexandre Pierre Francois Boely.
DREIFALTIGKEITSKIRCHE, TAUBENSTR. 12.
17.30 UHR
Kammermusik an der Kramgasse
Cello-Duo Abend im Haus der Gesellschaft zu Pfistern (Kramgasse 9 in
Bern). Musizierende: Joel Marosi und
Lionel Cottet – Violoncelli
Vv: www.kammermusik-kramgasse.ch
HAUS DER GESELLSCHAFT ZU PFISTERN,
KRAMGASSE 9. 19.00 UHR
Meisterkonzert:
Benjamin Grosvenor, Klavier
Siehe Artikel S. 12. Englands Jahrhunderttalent zurück in Bern! Mit Werken
von Jean-Philippe Rameau, J.S. Bach,
César Franck, F. Chopin und E. Granados. Vv: Vorverkauf ab 15. Oktober
2014 unter www.kulturticket.ch
Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min).
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 17.00 UHR
Sounds
bee-flat: Transforma & Gilles Aubry
(CH/Germany/France)
Das Norient Musikfilm Festival präsentiert in Zusammenarbeit mit bee-flat
einen audiovisuellen Abend der extravaganten Art. www.bee-flat.ch
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
BeJazz Winterfestival:
Hank Shizzoe Trio
Siehe Artikel S. 3. Hank Shizzoe (voc,
g), Tom Etter (g), Simon Baumann (dr),
CD-Releasetour «Songsmith».
www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.00 UHR
BeJazz Winterfestival:
Veronika’s Ndiigo
Siehe Artikel S. 3. Frühschicht im BeJazz Club: Veronika Stalder (voc, g, vio,
Harmonium), Simon Rupp (g), Moussa
Cissokho (Kora, voc), Toni Schiavano
(eb), Samuel Baur (dr, perc, voc), CD-Releasetour «Feel It All». www.bejazz.ch
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR
Helenka Romantickova –
Eine Rohmantische Revue
SONARRAUM U64 – PROGR,
WAISENHAUSPLATZ 30. 16.30 UHR
Worte
Feministisches Bingo
www.frauenraum.ch
FRAUENRAUM, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 14.30 UHR
Führung «Was für ein Leben –
Energie, Handwerk und Technik
in der Frühen Neuzeit»
Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Quirinus Reichen.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR
Führungen durch die Ausstellungen
«Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich»
Die Kategorie «Sonderklasse – unverkäuflich» verwendete Paul Klee für Werke, denen er eine besondere Bedeutung
beimass und die er für seine Nachlasssammlung vorsah. Paul Klees eigene
und persönlichste Retrospektive.
www.zpk.org
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT
IM FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR
House-Sonntagsbrunch
KaterBrunch. www.rondelbern.ch
RONDEL, GENFERGASSE 10. 14.00 UHR
Japan Sammeln – nihon o yobiyoseru
Führung durch die Ausstellung.
Führungsperson: Cénit De Sousa.
JAPAN INFORMATION AND CULTURAL
CENTER, ENGESTRASSE 43. 14.00 UHR
Öffentliche Führung
Öffentliche Führung durch die Ausstellung Cantonale Berne Jura 2014/15 –
All I ever see is matchstick men and you
www.kunsthalle-bern.ch
KUNSTHALLE BERN, HELVETIAPLATZ 1.
14.00 UHR
Öffentliche Führung: Die Farbe
und ich. Augusto Giacometti
Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk
auf das Werk eines grossen Meisters
der Farbe. www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
11.00 UHR
Öffentliche Workshop-Reihe im Rahmen der Ausstellung Bethan Huws:
Reading Duchamp, Research Notes
2007-2014
Das Kunstmuseum Bern lädt alle
Interessierten zu einer intensiven, im
gemeinsamen Gespräch entwickelten
Annäherung an die Installation von Bethan Huws und ihre Duchamp-Forschung
ein. www.kunstmuseumbern.ch
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
18.00 UHR
Sonntagsführungen
Eine Führung durch die aktuelle
Wechselausstellung. www.mfk.ch
MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,
HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR
Stadtrundgang Louise du Rocher:
Berns goldene Zeiten
Wie lebten die Menschen im 18.
Jahrhundert? Süffige Geschichten über
Hygiene, Krankheit, Vergnügen, Wohnund Esskultur, Politik, Gerichtsbarkeit,
Glaube und vieles mehr.
ANMELDUNG: 076 517 39 09,
mohnblume@violaine.ch.
BÄRENPLATZ, BEIM KÄFIGTURM. 14.00 UHR
Biel
Klassik
Brandenburgische Konzerte
15 Jahre Bachzyklus. collegium
musicum biel. Werke von J. S. Bach
und G. Ph Telemann
PAULUSKIRCHE MADRETSCH, BLUMENRAIN.
17.00 UHR
Cadenza – It ain’t necessarily so
Miriam Lätsch (p), Aydin Arslan (p).
Werke von W.A.Mozart, J.Brahms,
G. Gershwin.
HKB BURG, JAKOB-ROSIUS-STRASSE 16.
17.00 UHR
Inserat
Samstag, 17. Januar, 18.00 Uhr
Yehudi Menuhin Forum Bern
3.Liederstunde
Angélique Boudeville, Sopran
Nikita Tonkonogov, Klavier
Natalia Staroverova, Mezzo
Slava Spiridonov, Klavier
Fauré, Debussy, Glinka,
Rachmaninow, Tschaikowski
Vorverkauf und Aktuelles:
www.liederstunden-bern.ch
oder Tel. 079 558 85 78
Abendkasse ab 17 Uhr
8
Colin Gillen. framelight.ie
15. – 21. Januar 2015
www.retoandreoli.ch
Ein sanfter Riese
Das Swiss Jazz Orchestra widmet sich immer wieder dem Werk herausragender Jazzmusiker. Als nächstes präsentiert es Musik des
Gitarristen Pat Metheny in Big-Band-Arrangements. Das liegt näher als man denkt: Methenys unverwechselbarer Stil auf den Saiten
arbeitet mit Charakteristika der Bläser.
Bierhübeli, Bern. Mo., 19.1., 20 Uhr
Worte
Worte
Last Minute
Besuch Museum Franz Gertsch
Führung durch die Ausstellung «Bildergarten. Von der Naturillustration zum
Design» mit Dr. Bernadette Walter,
Kuratorin der Abt. Kunst/Sammlung
Robert (auf Deutsch). www.nmbiel.ch
Wir geniessen im Museum in Burgdorf
eine private Führung (ca. 30 Minuten).
Treffpunkt 13.20 Uhr Köniz oder 14.30
Uhr bei der Museumskasse, Burgdorf.
NMB NEUES MUSEUM, SEEVORSTADT 52.
16.00 UHR
Blumenstein
Klassik
Winterkonzert
Cuarteto Casals spielt «spanischen
Mozart»
Langenthal
Familie
Schneewiisli u Roserot
Kammermusik mit dem Carmina
Quartett und Patrick Demenga, Cello.
KIRCHE BLUMENSTEIN. 17.00 UHR
STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 14 UHR
Mühlethurnen
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Der Weibsteufel
Mo 19.
Bern
Bühne
4. Nouvelle Scène: Sonate d’Automne
Mise en scène Marie-Louise Bischof­
berger. Avec Françoise Fabian,
Rachida Brakni, Eric Caruso.
www.konzerttheaterbern.ch
Duo Walther/Bosch
TAP interaktives Theater
Sous Les Étoiles
«Sous Les Étoiles» steht für den neuen
allmontäglichen Jour Fixe im Berner
Nachtleben und für melodiebetonten,
groovenden Jazz.
TAP improvisiert zu Alltagsrassismus
und Zivilcourage. Die Theatergruppe
mit Humor an ernste Themen, denn oft
ist der Humor ein Türöffner für ernste
Diskussionen. www.onobern.ch
LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR
ONO, KRAMGASSE 6. 10.00/15.00 UHR
Thomas Kreimeyer:
Steh-Greif-Kabarett
Bänz Friedli macht sich einen Reim
auf die Jugend. www.alti-moschti.ch
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
MUSEUM FRANZ GERTSCH,
PLATANENSTR. 3. 11.00/14.00 UHR
ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 17.30 UHR
Aussetzer
Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night
Siehe Artikel S. 3. von Lutz Hübner. Mit
Elke Hartmann, Helge Herwerth, Chris
Neumann.
Tribute Night to Pat Metheney.
www.bierhuebeli.ch
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Von der Sonora-Wüste in Arizona
bis in die Redwood-Wälder Nordkaliforniens
Kehrsatz
Sounds
Sunny Side Swingers
Bühne
Tag der offenen Tür
Jazz im guten alten Stil von Duke
Ellington und Benny Goodman.
Mit Esther Bucher (vocals).
Führungen durch das renovierte
Stadttheater Solothurn. Eintritt frei.
ANMELDUNG: kasse.solothurn@tobs.ch.
www.tobs.ch
OEKUMENISCHES ZENTRUM,
MÄTTELISTR. 24. 18.00 UHR
STADTTHEATER, THEATERGASSE 16 – 18.
10.00 UHR
Köniz
Thun
Klassik
Dance
Kammermusikfest Nr.1
Sunday Tunes
Siehe Artikel S. 12. Mit Veit Hertenstein, Gabrielle Brunner, Monika Urbaniak, Denis Severin & Beverly Ellis.
www.kulturhof.ch
Chilling with nice sounds + beautiful
light! www.mokka.ch
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 17.00 UHR
Sounds
AlpKlang
Magdalena Schatzmann, Glocken,
Gongs. Mike Maurer, Alphorn.
KATH. KIRCHE ST. JOSEF, STAPFENSTR. 25.
17.00 UHR
MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR
Walkringen
TAP interaktives Theater
TAP improvisiert zu Alltagsrassismus
und Zivilcourage. Die Theatergruppe
mit Humor an ernste Themen, denn oft
ist der Humor ein Türöffner für ernste
Diskussionen. www.onobern.ch
ONO, KRAMGASSE 6. 10.00/15.00 UHR
Versuchsanordnung 4
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Bühne
Klassik
Zu ebener Erde und erster Stock
4. Kammermusikkonzert
Emmentaler Liebhaberbühne. Theaterstück nach Johann Nestroy, Berndeutsche Bühnenfassung: Ulrich Simon
Eggimann. www.ruettihubelbad.ch
Cuarteto Casals. Vera Martinez (Violine),
Abel Tomas (Violine), Jonathan Brown
(Viola), Arnau Tomas (Violoncello). Werke von de Arriaga, Mozart und Schostakowitsch. Vv: www.bernbillett.ch
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 17 UHR
KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.
19.30 UHR
Die Zauberflöte
Sounds
Bänz Friedli – Gömmer Starbucks?
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR
Mit Sabine Tschäppeler, Stadtgrün Bern.
INSTITUT FÜR PFLANZENWISSENSCHAFTEN,
ALTENBERGRAIN 21. 19.00 UHR
Biglen
Bühne
Patrick Boog – Onkel Aschi
Ein kabarettistisches Theatersolo voller
schwarzem Humor und Nächstenliebe.
Vv: www.ticketeria.org. ANMELDUNG:
Ticketeria 0900 10 11 12 (CHF 1.19/
Min. ab Festnetz) Di-Fr, je 10-13 Uhr.
KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.
19.30 UHR
Thun
Thomas Kreimeyer ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den
Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch.
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Versuchsanordnung 4
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Familie
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Bühne
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Das Phantom der Oper
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
www.kkthun.ch
KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.00 UHR
Klassik
Musizierstunde Gitarre
Klasse von Virginia Aranco.
Sounds
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Die Teilnahme ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Öffentliche Führung
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch auf
einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
KONSI, KLEINER SAAL, KRAMGASSE 36.
18.00 UHR
Dirigent: Thomas Blunt. Regie, Bühne,
Kostüme: Nigel Lowery. Chor: Zsolt
Czetner. Dramaturgie: Albrecht Puhlmann. Chor Konzert Theater Bern und
das Berner Symphonieorchester.
Bühne
Offenes Atelier: Es war einmal
Schauspiel von Karl Schönherr.
In ihrem aktuellen Programm bringen
Cornelia Walther (Violoncello), und
Vanessa Bosch (Klavier), Erzählungen
zu Gehör. www.onobern.ch
Worte
Solothurn
Di 20.
Von einem vollen, makellosen und poetischen Ton schwärmt die Bern
englische Zeitung «The Independent» in einem Artikel über das Bühne
Cuarteto Casals. Das international gefragte spanische Ensemble Aussetzer
widmet sich unter anderem dem Komponisten Juan de Arriaga, Siehe Artikel S. 3. von Lutz Hübner. Mit
Elke Hartmann, Helge Herwerth, Chris
dem «spanischen Mozart». So auch am Konzert im Konsi.
Neumann.
Konservatorium, Bern. Mo., 19.1., 19.30 Uhr
TREFFPUNKT: BUSHALTESTELLE KÖNIZ
SCHLOSS (RICHTUNG BERN). 13.20 UHR
Märchen nach Brüder Grimm. Eine Mutter hat zwei Töchter, Schneeweisschen
und Rosenrot.
Burgdorf
Joseph Molina
Ehrbezeugung für Pat Metheny
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein irischer Musiker seine Karriere in der Schweiz startet. David Hope aber veröffentlichte sein
erstes Album 2007 beim Schweizer Indie-Label Irascible. Der zweiMeter-Mann mit der rauchigen Stimme bevorzugt ruhige, nachdenkliche Songs, in denen aber erstaunlich viel Drive steckt.
Café Marta, Bern. Di., 20.1., 20.30 Uhr
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Brad Leali Quartet
www.mariansjazzroom.ch
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Marta singt – David Hope (IRL)
Singer/Songwriter aus Irland.
MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR
Musizierstunde Konsi
Schlagzeugensemble
Klasse von Daniel Scheidegger.
KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.
19.30 UHR
Rämschfädra
grimmix – Live-Musik mit Stummfilm.
Eine märchenhafte Hommage an die
Gebrüder Grimm und die Schweiz. Zum
Schmunzeln, Lachen, Geniessen. Neue
Schweizer Volksmusik. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Tuesday Jam –
öffentliche Jamsession
Barbetrieb, 20h gratis Risotto, 21h
Jamband: Julius Windisch (piano),
Valentin von Fischer (bass), Nicolas Wolf
(drums). Kollekte. www.5etage.ch
5ÈME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11. 20.00 UHR
Workshopkonzerte AS Swiss Jazz
School
Semester-Abschlusskonzerte der
Bandworkshops der allg. Abteilung der
Swiss Jazz School. Diverse Formationen
mit unterschiedlicher stilistischer Ausrichtung spielen je drei Stücke. Kollekte,
Barbetrieb. www.mahogany.ch
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
19.30 UHR
Worte
Der Islam – Eine Kampfansage
an das Christentum?
Vortrag von Pfarrer Josef Hochstrasser
…Oder würden sich Jesus und Mohammed zu friedlichem Zusammenleben
finden? Kollekte.
CALVINHAUS, MARIENSTR. 8. 19.15 UHR
Inserat
9
Lena Maria Thüring
15. – 21. Januar 2015
Im Jahr 2014 blättern
TICKETS
Er ist solid, vornehmlich grau und beim Blättern darin muss oft ein
Gähnen unterdrückt werden: der Bundesordner. Nicht so im gleichnamigen Programm im KKThun. In «Bundesordner 2014» lassen
Komikerinnen und Komiker in einem satirischen Jahresrückblick
2014 Revue passieren. Mit dabei unter anderen Anet Corti, Nils Althaus (Bild) und Schön & Gut.
KKThun. Di., 20.1., 20 Uhr. Wir verlosen 2 × 2 Tickets: tickets@bka.ch
Inserat
Kulturspritze
gefällig?
SUBKUTAN –
Kultur, die unter die Haut geht.
Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und
18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.
www.rabe.ch
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
12.30 UHR
Lesung Karoline Arn
Die Autorin liest und erzählt aus ihrem
Buch: «Elisabeth de Mauron-von Tscharner, Der Wunsch der Löwin zu fliegen».
Mi 21.
Bern
Bühne
Aussetzer
Siehe Artikel S. 3. von Lutz Hübner. Mit
Elke Hartmann, Helge Herwerth, Chris
Neumann.
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Geschichte eines IV-Bezügers
Nützlicher Idiotenführer
Der französische Autor Pierre Gripari (1925–1990) hatte wenig
Glück bei den Verkäufen. Trotzdem hinterliess der fröhliche Nonkonformist ein Werk mit glühenden Fans. Aus dem Sammelband
«Kleiner Idiotenführer durch die Hölle» hat das traditionsreiche
Berner Theater Klappsitz (Roswitha Dost und Bernd Rumpf) ein so
Kunst über Mittag
bissiges wie aktuelles Programm zusammengestellt.
Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis
13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch
La Cappella, Bern. Mi., 21., bis So., 25.1., 20 Uhr
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
12.30 UHR
Der kleine Prinz
Antoine de Saint-Exupérys Meisterwerk
in Starbesetzung auf der Bühne – Ein
Märchen für Kinder und eine Parabel
für Erwachsene mit Anatole Taubman!
THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.
19.30 UHR
Zu Gast: PixMix
Gewinnen Sie 6.5 Minuten Ruhm.
www.dampfzentrale.ch
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 20.20 UHR
Der Kleine Prinz
Musizierstunde Blockflöte
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann. Ab 4 J.
Vv: 031 849 26 36 oder
www.theaterszene.ch.
Klassen von Eveline Noth und Dominique Tinguely. www.konsibern.ch
Musizierstunde Gitarre
Musical von Mitch Leigh, Dale
Wasserman und Joe Darion. Deutsch.
Klasse von Nana Hiwatari.
www.konsibern.ch
PALACE THEATER,
THOMAS-WYTTENBACHSTR. 4. 19.30 UHR
KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.
20.00 UHR
Klassik
KA-WE-DE, JUBILÄUMSTRASSE 101. 19 UHR
Giacometti
Rundgang mit dem Künstler: Nakis
Panayotidis. Das Unsichtbare sehen
Öffentlicher Rundgang mit dem griechischen Arte Povera Künstler Nakis
Panayotidis. www.kunstmuseumbern.ch
Siehe Artikel S. 12. Choreographie:
Ryan Djojokarso, Bühne & Kostüme: Till
Kuhnert, Musikkomposition: Jorg Schellekens & Guido Langendoen, Dramaturgie: Dr. Christoph Gaiser.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.00 UHR
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Visite commentée publique en
français: La couleur et moi.
Augusto Giacometti
Helena – Plädoyer für eine Schlampe
Nach dem Buch von Tomi Ungerer und
dem Animationsfilm von Hayo Freitag.
Ab 6 J. www.konzerttheaterbern.ch
L’exposition s’intéresse à l’œuvre d’un
grand maître de la couleur.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.30 UHR
Biel
Von Miguel del Arco. Deutschsprachige
Erstaufführung mit Heidi Maria Glössner. www.konzerttheaterbern.ch;
STADTTHEATER BERN, MANSARDE,
KORNHAUSPLATZ 18. 19.30 UHR
König Drosselbart von den Gebrüdern
Grimm
Die neue Märchentheater-Inszenierung
des NVB-Theaters Bern in der Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Regie:
Marlis Dubs Ab 4 J.. Vv: Tel. 031 311
61 00 Di-Sa 18-19.30 Uhr
Theatermacher
Thomas Bernhard. Deborah Epstein
(Inzenierung), Florian Barth (Bühne
und Kostüme). www.tobs.ch
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 14.30 UHR
Mamma Helvetia
Köniz
Worte
Indien – Rajasthan
Bildreportage von einer Reise durch Rajasthan und verschiedene Nationalparks
und in die Wüste Thar. Vv: www.olalei.ch
AULA DES OBERSTUFENZENTRUMS,
SCHWARZENBURGSTRASSE 321. 19.30 UHR
In «Mamma Helvetia» verwenden wir
ausschliesslich Originalzitate öffentlicher Personen, das heisst ich habe die
grosse, lustvolle Aufgabe.
Vv: www.schlachthaus.ch
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 19.00 UHR
TAP interaktives Theater
TAP improvisiert zu Alltagsrassismus
und Zivilcourage. Die Theatergruppe
mit Humor an ernste Themen, denn oft
ist der Humor ein Türöffner für ernste
Diskussionen. www.onobern.ch
Thun
Bühne
Bundesordner 2014 –
ein satirischer Jahresrückblick
Von und mit schön&gut, Kathrin Bosshard, Anet Corti, Uta Köbernick, Nils
Althaus, Renato Kaiser, Les Trois Suisses à deux. Vv: www.starticket.ch.
KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.00 UHR
Inserat
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
10.00/15.00 UHR
Theater Klappsitz:
Kleiner Idiotenführer durch die Hölle
Roswitha Dost und Bernd Rumpf vom
Theater Klappsitz schlüpfen in zahlreiche ganz unterschiedliche Rollen und
servieren köstliche Persiflagen und
ätzende Satire. www.la-cappella.ch
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Versuchsanordnung 4
Für die Versuchsanordnung 4 sind
Kunstschaffende eingeladen, in einer
experimentellen Vorgehensweise 10 Positionen zum soziogeografischen Raum
rings um das Bollwerk zu entwickeln.
www.transform.bz
TRANSFORM BOLLWERK, BOLLWERK 12.
0.00 UHR
Die drei Räuber
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
17.00 UHR
Interaktive Ausstellung «Figurati!»
Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys
Expansion Field bilden die Ausgangslage
zur Erahnung des Innen- und Aussenleben von Figuren. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Kinderforum am Mittwoch
Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich
jede Woche neu eine spannende Reise
auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur.
Ab 7 J. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Offenes Atelier: Es war einmal
Es war einmal ein Künstler, der malte
auf Jute und Leintuch, weil er sich
nichts Nobleres leisten konnte. Im
Creaviva entdecken wir, dass auch
auf einfachstem Material Grossartiges
entstehen kann. ab 4 J. (bis 8 J. in
Begleitung Erwachsener).
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Sticheli und Stacheli
Ein Figurenspiel der Puppenbühne
Demenga/Wirth über einen einsamen
Igel, der endlich einen Freund findet.
Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85.
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Zauberlaterne Bern
Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum
Fürchten: Janni ist ein Mädchen und
spielt im Film den Prinzen. Sie hat vor
allem und jedem Angst, aber Angst und
Schüchternheit können überwunden
werden. www.quinnie.ch
CINEABC, MOSERSTRASSE 24. 14/16 UHR
Familie
Klassik
Architekturspaziergang
Kammerorchester Basel
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur: frei zugänglich von 10-17 Uhr.
www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Der Psychiater und Schriftsteller Andreas Köhler schildert im Roman «Mein Höllenleben – Wohlfahrtshimmel» die Geschichte eines Mannes, dem die Integration in die Arbeitswelt nicht gelungen
ist. Als die Masse der IV-Bezüger das Bundeshaus in Bern besetzt,
ergibt sich für den 40-Jährigen plötzlich ein Fluchtweg aus der Einsamkeit.
Ono das Kulturlokal, Bern. Mi., 21.1., 20 Uhr
KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.
18.00 UHR
Sounds
bee-flat: Ania Losinger & Mats Eser:
Shanghai Patterns (CH)
Siehe Artikel S. 1. Da ist der Rhythmus:
reduziert, hypnotisch und doch voller
Wucht. Da ist aber auch der Tanz, der
einen mit überwältigender Ästhetik
einnimmt. www.bee-flat.ch
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
Live Dates Tour 2015. Rock
www.muehlehunziken.ch
MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR
Thun
Führung: Cantonale Berne Jura 2014
Bühne
Man of La Mancha
Eine Führung durch die Weihnachtsausstellung mit Helen Hirsch, Direktorin
Kunstmuseum Thun.
KUNSTMUSEUM, HOFSTETTENSTRASSE 14.
18.15 UHR
5. Sinfoniekonzert:
Dichtung und Wahrheit
Gastorchester: argovia philharmonic.
Musikalische Leitung: Douglas Bostock.
Sopran: Regula Mühlemann. Werke von
Sibelius, Mozart und Nielsen.
KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.
19.30 UHR
Burgdorf
Worte
www.mariansjazzroom.ch
Öffentliche Führung
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Die Teilnahme ist kostenlos.
www.museum-franzgertsch.ch
Marta singt – Two & Yuna (CH)
MUSEUM FRANZ GERTSCH,
PLATANENSTR. 3. 17.00 UHR
MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR
Wishbone Ash (UK)
Worte
Biel
Brad Leali Quartet
Basler Duo mit ihrem melancholischen
Gesang. Kollekte.
Rubigen
Sounds
Köniz
Workshopkonzerte AS Swiss Jazz
School
Worte
Semester-Abschlusskonzerte der
Bandworkshops der allg. Abteilung der
Swiss Jazz School. Diverse Formationen
mit unterschiedlicher stilistischer Ausrichtung spielen je drei Stücke. Kollekte,
Barbetrieb. www.mahogany.ch
Märchenabend mit Menü.
Märchentafel im Schloss
RESTAURANT ZUM SCHLOSS,
MUHLERNSTRASSE 9. 18.00 UHR
TICKETS
Die Berner Kulturagenda verlost
Tickets für ausgewählte Kultur­
veranstaltungen der kommenden
­7 Tage. Suchen Sie einfach nach
dem Logo «Tickets» in dieser
Ausgabe.
Gefunden? Dann senden Sie
sofort eine E-Mail mit dem
Namen der Veranstaltung im
Betreff und Ihrem Absender an
tickets@bka.ch.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Inserat
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
19.30 UHR
So 18. Januar, 17 Uhr
Worte
ALPKLANG
Andreas Köhler
Mein Höllenleben im Wohlfahrtshimmel.
Autorenlesung. www.onobern.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Blinde Insel 2014/15
Vom 19. November 2014 bis am 24.
Januar 2015 findet jeweils von Mittwoch
bis Samstag die Blinde Insel statt. Das
kulinarisch exklusive Erlebnis in völliger
Dunkelheit wird durch Liveacts ergänzt.
ANMELDUNG: grossehalle.ch (Blinde
Insel) oder 078 854 58 66.
GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.30 UHR
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
www.offene-kirche.ch
Siehe Artikel S. 12. Mit G. Antonini, Dirigent und Khatia Buniatishvili, Klavier. W.
A. Mozart: Ouvertüre «Don Giovanni» KV
527. L. v. Beethoven: 3. Klavierkonzert.
J. Haydn: Sinfonie Nr. 102.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25.
19.30 UHR
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
12.30 UHR
Magdalena Schatzmann, Mike Maurer
So 1. März, 17 Uhr
KLAVIERTRIO
Hanselmann, Veress, Inniger,
Schumann
So, 22. März, 17 Uhr
JUNGE KÖNIZER
MUSIKER/INNEN
halb eins – Wort Musik Stille
Wort: Karl Graf, Musik: Stella Timenova,
Klavier. www.offene-kirche.ch
STAPFENSTRASSE 25 – www.abendkonzerte.ch
10
15. – 21. Januar 2015
Gerardo Garciacano
Ausstellungen
Versuchsanordnungen im Bollwerk
Zwischennutzungen bereichern das kulturelle Leben. Bereits zum
vierten Mal zeigt das interdisziplinäre Kunstprojekt Transform mit
verschiedenen Versuchsanordnungen was man mit ungenutzten
Räumen alles anstellen kann. Den Auftakt macht Till Wyler von
Ballmoos mit «till paradise».
Transform, Bollwerk 12, Bern. Bis 13.2.
Bern im Bild
Medienzentrum Bundeshaus
Bundesgasse 8. Billaud – Keller – Furrer.
Keller und Furrer (M) sowie Billaud bauten eine Ausstellung auf, die vor allem
Fotografien beinhaltet. Die Metaebene
bildet prägnant zeitgenössische Konzeptkunst ab, gut integriert in anschaulicheMotive.
Raoul Ris ist so etwas wie der malende Chronist Berns. Eine Auswahl seiner «Bernbilder» ist jetzt in der Privatklinik Wyss zu sehen.
Mit figurativen Malereien porträtiert Ris nicht nur die Stadt – gerne
auch abseits der Postkartenidylle – sondern auch ihre BewohnerinBIS SA, 28.2., TÄGLICH 8-19.
nen und Bewohner.
ONO Das Kulturlokal
Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee. Vernissage: Do., 15.1., 19 Uhr. Kramgasse6. Gruppenausstellung
Ausstellung bis 22.3.
der Hochschule der Künste Bern.
VERNISSAGE: SO 17.
AUSSTELLUNG BIS 27.3.
Orbital Garden
Ausstellungen
Bern
ARTCADE
Junkerngasse 11. Lukas Kreuzer
und Samuel Rauber – Lighture.
BIS SO, 18.1., FR 16-20 | SO 14-18.
Ausstellung am Königweg 2A
(Tram 7 Ostring, Ecke Giacometti­
strasse/Weltistrasse)
Königweg 2 A. Hedwig Hayoz-Häfeli.
Bilder und Bronzeskulpturen. Geöffnet
jeden Donnerstag (14-18) und jeden 1.,
3. und 5. Sonntag (11-17) des Monats.
BIS DO, 19.5., DO 14-18 | SO 11-17.
Berner Galerienwochende
Siehe Artikel S. 12.
Diverse Orte, Bern und Umgebung.
Infos: www.vereinbernergalerien.ch
SA-SO., 11-17.
BuFFet der BFF
Monbijoustr. 28. Sehen, aber nicht
gesehen!. Ein Quadratmeter Leben –
Fotoausstellung von Tobias Marti.
BIS FR, 20.2., DO/FR/MO-MI 8-15.30.
Druckatelier/Galerie Tom Blaess
Uferweg 10b. Aerials – Camping.
Susan Goethel Campbell, Detroit-USA,
und Daniel Zahner, Biel-Schweiz.
BIS SO, 18.1., SA/SO 11-17.
Galerie Christine Brügger
Kramgasse 31. Peter Leisinger. Peter
Leisinger ist Maler und Bildhauer. Thema
der Ausstellung: «Frau, Kleid, Mann»
VERNISSAGE: SA 15. MI-FR 14-18.30 |
SA 11-16. AUSSTELLUNG BIS 7.2.
Galerie da Mihi
Bubenbergplatz15. Salomé Bäumlin und
Rudy Decelière-«Silence on the Floor».
Textile Arbeiten und Installation.
BIS SA, 7.3., FR/MO-MI 10-19 | SA 9-17.
Salomé Bäumlin und Rudy Decelière –
«Silence on the Floor». Sie sind herzlich
zur Eröffnung eingeladen – Ausstellung
vom 16. Januar-7. März 2015
VERNISSAGE: DO, 15.1., 18.
AUSSTELLUNG BIS DO, 15.1., DO 18-20.
Galerie Kornfeld
Laupenstrasse 41. Fifty years – One
Cent Life. Wir widmen der Pop-Art Publikation «One Cent Life», herausgegeben
von Walasse Ting und Sam Francis,
verlegt von E. W. Kornfeld im Jahr 1964,
nach 50 Jahren eine Ausstellung.
BIS SA, 28.2., MO-MI 14-17 | SA/SO 11-17.
Galerie Kunstreich
Gerechtigkeitsgasse 76. Thomas Grogg.
Malerei mit Öl und Acryl.
BIS SA, 14.2., FR/DI/MI 10-18.30 |
SA 9-16 | MO 14-18.30.
Galerie Lichtblick
Stauffacherstr. 6. Schwarz/Weiss.
Malerei, Foto, Installation.
BIS SO, 18.1., SO 12-17.
Galerie Martin Krebs
Münstergasse 43. Urs Stooss.
Fragmente.
BIS MI, 4.3., DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |
SA 10-14.
Galerie Rigassi
Münstergasse 62. Marion Eichmann –
Bernard Misgajski.
BIS SA, 21.2., DO/FR/MI 11-12.30,
15-18.30 | SA 10.30-14.
Japan Information
and Cultural Center
Engestrasse 43. Japan Sammeln –
nihon o yobiyoseru. Dritte und letzte
Ausstellung, die das Museum für Völkerkunde Burgdorf 2014 aus Anlass des
Jubiläums «150 Jahre diplomatische
Beziehungen Schweiz-Japan» realisiert.
BIS FR, 16.1., DO/FR 9-11.30, 14-16.30.
Kornhausforum
Kornhausplatz 18. Hansueli Trachsel.
NIKOS Ein kretischer Fischer und sein
Dorf, Fotografien
BIS SA, 21.2., DO/FR/DI/MI 10-19 |
SA 10-17.
kulturpunkt im Progr
Speichergasse 4. Frédéric Chobaz:
La Rose noire. Eine Bildinstallation
outside «Cantonale Berne Jura».
BIS SA, 17.1., DO 17-20 | SA 13-16.
Kunsthalle Bern
Helvetiaplatz 1. Cantonale Berne Jura
2014/15. Zum Jahresende öffnen im
Rahmen der Cantonale Berne Jura neun
Ausstellungsinstitutionen ihre Türen für
das Kunstschaffen der Kantone Bern
und Jura.
BIS SO, 18.1., DO/FR 11-18 | SA/SO 10-18.
Kunstkeller Bern
Gerechtigkeitsgasse40. Brigitte Lustenberger, Mingjun Luo. M. Luo erschafft
in feinen Schattierungen von Licht und
Schatten einen geheimnisvollen Raum.
Aus dunklem Raum fordert der zwingende Blick eines Gesichts eingefangen von
B. Lustenberger zum Zwiegespräch.
BIS DO, 8.2., DO 15-20 | FR 15-18.30 |
SA 14-17.
Kunstkeller Bern – Art-room
Gerechtigkeitsgasse40. art-room: Möll
und Bern – eine Hommage an Klee und
Bern. Klee und Bern, ein Thema, dem
sich das ZPK im 2015 widmet. Wo und
wie sind Klees Bezüge zu Bern. Wo und
wie sind die Bezüge anderer Künstler,
z.B. von Martin Möll. Ein Projekt sehen
wir im art-room.
BIS DO, 8.2., DO 15-20 | FR 15-18.30 |
SA 14-17.
Kunstraum Oktogon
Aarstrasse 96. NO W HERE.
Markus Raetz, Paul Klee, Ed Ruscha,
Alexander Hahn. Arbeiten auf Papier
VERNISSAGE: SA, 17.1., 11-15.
AUSSTELLUNG BIS 7.2.
Kramgasse 10. Andrea Wolfensberger.
Rauminstallation «Wade in the Water».
Die Künstlerin Andrea Wolfensberger
wird im Gewölbekeller des Orbital Gardens eine schwebende Fläche aus
500 Tischtennisbällen anbringen.
DO 16-19 | FR 17.
Politforum Käfigturm
Marktgasse 67. Zur Kasse bitte!. Eine
Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz. der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Polit-Forum des
Bundes im Käfigturm Bern
BIS FR, 20.3., DO/FR/MO-MI 8-18 |
SA 10-16.
PROGR, EG-Westflügel
Speichergasse 4. Fotoausstellung:
10 Jahre PROGR – Zentrum für Kultur­
produktion. Fotos und Veranstaltungs­
plakate zur 10-jährigen PROGR-Geschichte ergänzt mit der «Carte Blanche-mein
bestes Foto» der PROGR-Fotograf/innen
in Grossformat.
BIS SA, 31.1., DO/FR/MO-MI 8-18 |
SA 12-16.
Restaurant Lokal
Militärstr. 42. Jonny Müller. Der Ostschweizer Künstler zeigt erstmals seine
Bilder in Bern, wo er vor 45 Jahren seine
Stifti machte
BIS SA, 25.4., DO/FR/MO-MI 9.30-23 |
SA 15-23.30.
Robert Walser-Zentrum
Marktgasse 45. Robert Walsers
Mikrogramme. Die in winziger Schrift
mit Bleistift beschriebenen Blätter sind
von einzigartiger Schönheit und zählen
zu den wertvollsten Manuskripten der
modernen Literatur.
BIS FR, 16.10., DO/FR/MI 13-17.
Soon Gallery
Lorrainestr. 69. Neue Landschaften.
Eine Gruppenshow zum Thema zeitgenössische Landschaftsmalerei mit Onur,
Wes21, ro, Jared Muralt, Serge Nyfeler,
Joeggu Hossmann u.a.
BIS SA, 14.2., DO/FR 15-18 | SA 14-17.
Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch
Videofenster, Bibliothek Bümpliz,
Bernstrasse77. Adela Picón – Der Gruss,
2008. DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.
Konzept und Realisation: Adela Picón,
Kamera und Edition: Mauro Abbühl.
BIS MI, 25.2., TÄGLICH 10-22.
Videokunst.ch @ PROGR.ch
PROGR, Ausstellungszone, Showroom,
Waisenhausplatz30. Adela Picón – Der
Gruss, 2008. DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.
Konzept und Realisation: Adela Picón.
Kamera und Edition: Mauro Abbühl.
VERNISSAGE: DO, 15.1., 18. AUSSTELLUNG
BIS SA, 21.2., FR/MI 14-18 | SA 12-16.
Gümligen
Lichthof Haus Bethanien
Luo und Lustenberger im Kunstkeller
In einer Doppelausstellung präsentiert Dorothe Freiburghaus Werke von Brigitte Lustenberger und Mingjun Luo (Bild). Die Malereien
und Zeichnungen von Luo sowie Lustenbergers Fotos präsentieren
sich meist zurückhaltend. Die Faszination geht jeweils von Details
aus, die Fragen aufwerfen und den Blick nachhaltig verunsichern.
Galerie Kunstkeller, Bern. Vernissage: Do., 15.1., 18 Uhr.
Ausstellung bis 14.2.
Interlaken
IHB Spectrum
Postgasse 16. Hansueli Urwyler. 60 Jahre symbolistische Gestaltung (Zeichnungen, Oelbilder, Bronzeskulpturen).
Auch tel. Vereinbarung: 033 822 46 53
BIS SA, 28.2., FR/SA 16-18.
Zentrum Artos
Alpenstr. 45. Fritz Ilg. Ton und Feuer –
Ausdruck und Sprache. Keramikbilder
BIS FR, 30.1., TÄGLICH 7-20.30.
Köniz
Hörzentrum Schweiz Köniz
Schwarzenburgstr. 225. Werner
Schmutz: Winterwelten. In den Räumlichkeiten des Hörzentrums Köniz werden
neue Schätze und altbekannte Werkgruppen aus dem Nachlass des Könizer
Künstlers Werner Schmutz (1910-2003)
gezeigt – ganz in weihnachtlicher Stimmung.
BIS SA, 31.1., DO/FR/MO-MI 8-12 |
FR/MO-MI AUCH 13.30-17.30 | SA 9-12.
kunsthausrot
schulhausgässli7. Rolf Blaser/
Werner Neuhaus. Rolf Blaser, Malerei
und Werner Neuhaus, Holzplastik.
BIS SO, 1.2., FR 16-20 | SA 13-17 |
SO 12-17.
Proiectum
Sägestr. 75. Sonja Gsell-Faesser.
«Zwischen Ufer und Weg».
Neue Malerei zwischen der Unschärfe.
BIS DO, 26.2., DO/FR/MO-MI 9-17.
Münchenbuchsee
Privatklinik Wyss
Ratatui/DAS Atelier
Stockhornstr. 18. Diverse KünstlerInnen.
DAS Atelier und drei Gastaussteller (Nadine Bucher, Elif, Töpferei Bad Heustrich)
präsentieren exklusives Kunsthandwerk
(Verkaufsaustellung).
Kulturzentrum Rüttihubelbad
Helvetiastrasse 16.
• As Time Goes Byte: Computer­
geschichte und digitale Kultur.
• Bilder, die haften: Welt der
Brief­marken.
• Nah und fern: Menschen und
ihre Medien.
Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine
Reise durch das Abenteuer Schweizer
Popmusik von den 1950ern bis heute.
Julius Hebing (1891-1973). Zeichnungen,
Pastelle, Aquarelle, Farbenkreis.
BIS 19.7.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
VERNISSAGE: SA, 17.1., 17.
AUSSTELLUNG BIS SO, 15.3., SO-MI 10-17.
Naturhistorisches Museum
BIS FR, 16.1., DO/FR 8.30-16.45.
Walkringen
BIS SO, 14.12., SO 14-17.
Bernastrasse 15.
• Barry. Barry – Der legendäre Bern­
hardinerhund. Dauerausstellung.
• Riesenkristalle – der Schatz vom
Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock.
Dauerausstellung.
• Zeichen für die Wissenschaft. Kunstvolle Schmetterlings-Illustrationen von
Hans-Peter Wymann.BIS SO, 25.1.
Museen/Anlagen
DO/FR/DI 9-17 | SA/SO 10-17 |
MO 14-17 | MI 9-18.
Zollikofen
Blindenschule
Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.
Porträts und Objekte geben Einblick in
die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.
Bern
Alpines Museum der Schweiz
Helvetiaplatz 4.
• Biwak#11: Good News aus Afghanistan. Das Skiwunder von Bamiyan..
Warum im kriegszerrütteten Afghanistan
Männer und Frauen skifahren und die
Weltpresse darüber berichtet.
BIS SO, 22.3., FR-MIAUSSER MO 10-17.
• Himalaya Report. Bergsteigen im Me­
dienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli 2015.
Fellenbergstr. 44. Raoul Ris, bernbilder.
BIS SO, 26.7., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
VERNISSAGE: DO, 15.1., 19.
AUSSSTELLUNG BIS SO, 22.3., FR-MI
9-11.30,13.30-17 | FR/MO-MI AUCH 19-20.
Bernisches Historisches Museum
Münsingen
ref. Kirchgemeindehaus
Deinen Segen auf dies Kind! – Berner
Taufzettel. Jubiläumsveranstaltungen
Oktober 2014 bis Juni 2015.
Sehenswert: 30 Jahre Museum,
80 Jahre Sammlungen Münsingen
BIS MO, 30.3., DO/FR/DI/MI 9-18 |
SA 10-15 | MO 9-17.
Muri
Galerie Muri-ART
Belpstrasse 6. Alena Luginbühl.
Lichtobjekte und Keramik.
BIS FR, 23.1., FR 14-18 | SA 9-12.
Spiegel
Galerie Haldemann
Helvetiaplatz 5.
• Dauerausstellungen. Die Ausstellungen zu Geschichte, Archäologie und
Ethnografie reichen von der Steinzeit bis
zur Gegenwart und berichten von Kulturen aller Erdteile. Das Einstein Museum
zeigt Einsteins Leben und Werk.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Cerny Inuit Collection
Nussbaumallee 5. Brigitta Pauli-Glutz.
«Farbfreude». Ein Querschnitt der Bilder
von Brigitta Pauli-Glutz.
Galerie Rosengarten
BIS FR, 10.4., TÄGLICH 8-20.
VERNISSAGE: SA, 17.1., 17.
AUSSTELLUNG BIS SA, 7.2., DI/MI 14-17.
Bälliz 64. Endre Domokos. Malerei,
bodenständig-progressiv
Burgdorf
Museum Franz Gertsch
Platanenstr. 3. In Holz geschnitten
– Franz Gertsch. Die Schenkung. Anlässlich einer grosszügigen Schenkung
des Künstlers zeigt das Museum Franz
Gertsch nahezu alle Holzschnitte von
Franz Gertsch seit 1986.
BIS SO, 15.2., DO/FR/MI 10-18 |
SA/SO 10-17.
Köniz
Schulmuseum Bern
BIS MI, 23.12., SA/MI 14-17 | SO 13-16.
Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Loft
Monument im Fruchtland 3. Interaktive
Ausstellung «Figurati!». Die 60 Stahlkörper von Gormleys Expansion Field bilden
die Ausgangslage zur Erahnung des
Innen- und Aussenleben von Figuren.
Hodlerstr. 8-12.
• Bethan Huws – Reading Duchamp,
Research Notes 2007-2014. Die Projektausstellung widmet sich der künstlerischen Forschung, welche Bethan
Huws seit 1999 zu Marcel Duchamp
unternimmt und seit 2007 in Werke
und Skizzen fasst. BIS SO, 1.2.
• Die Farbe und ich. Augusto Giacometti. Ein Schweizer Pionier der Abstraktion.
BIS SA, 3.12., SA 9-16.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
BIS SA, 28.2., DO-SA/MI 13-18.
VERNISSAGE: SA, 17.1., 11.
AUSSTELLUNG BIS SO, 18.1., SO 11-17.
Frutigenstr. 46a. Bill Martin. «Wechselspiel». Skulpturen und Bilder in Holz.
Bis Sa, 17.1., Do/Fr 9-12, 13.30-18.30 |
Sa 9-16. Stefan Werthmüller. Zur
Ausstellung erscheint ein Katalog
«Wanderausstellung 2014»
Monument im Fruchtland 3. Paul Klee.
Sonderklasse – unverkäuflich. Das
Etikett «Sonderklasse» oder «SKl» war
für diejenigen Werke reserviert, denen
der Künstler eine besondere Bedeutung
beimass, und die er für seine Nachlasssammlung vorgesehen hatte.BIS SO, 1.2.
Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss
– Heimschulen im Wandel der Zeit.
Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte
Anstalts- und Heimgeschichte im
Schloss Köniz.
BIS SO, 8.2., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Atelier & Kunstgalerie Hodler
Zentrum Paul Klee
Stadtbachstrasse 8 a. Sich vorwärts Bewegen und Durchsetzen. Ausstellung von
Abraham Anghik Ruben. Zeitgenössische
Interpretationen.
Bellevuestr. 139. Gertrud Guyer Wyrsch.
Berner Galerienwochende.
Thun
Museum für Kommunikation
Kunstmuseum Bern
BIS SO, 8.2.
• Kunst Heute – Sammlung Gegenwartskunst, Teil 3. Schweizer Gegenwartskunst. BIS 26.4.
• Nakis Panayotidis – Das Unsichtbare
sehen. Nakis Panayotidis wurde 1947
in Athen geboren. Nach dem Studium
der Architektur in Turin und der bildenden Künste in Rom liess er sich 1974
in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und
arbeitet er in Bern. BIS SO, 15.3.
DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
Thun
Kunstmuseum Thun
Hofstettenstrasse 14.
• Cantonale Berne Jura 2014. Die
diesjährige Cantonale Berne Jura 2014
findet unter dem Titel «Formsache» statt.
Im Kunstmuseum werden 30 künstlerische Positionen aus den Kantonen Bern
und Jura ausgestellt.
AUSSTELLUNG BIS FR, 4.11.,
DO-DI AUSSER MO 10-17 | MI 10-19.
• Heritage 2: Sammlungen sammeln.
Bei zweiten Ausstellungder Reihe Heritage dreht sich der Schwerpunkt rund
ums Sammeln. Die Ausstellung ist ein
Kooperationsprojekt mit der ECAV.
BIS SO, 25.1., SA-MIAUSSER MO 10-17.
Thun-Panorama
Schadaupark.
• 285 m2 Kleinkunst-Malerei. Eine
bewegte Restaurierungsgeschichte.
Eine Ausstellung zur Restaurierungs­
geschichte des Thun-Panorama.
• Panoramen. Bauten und Projekte von
Graber & Steiger Architekten. Eine Ausstellung über das Schaffen vom Architekturbüro Graber & Steiger. Schwerpunkt
der Ausstellung ist das Panorama.
BIS SO, 21.12., DO-SO 11-17.
11
15. – 21. Januar 2015
Xenix Filmdistribution
Kino
Gianni im Grossraumbüro
Der Teufelsmaler im Kino
Bekannt ist er für seinen roten Teufel am Portal des Gotthardpasses: Heinrich Danioth. Der Filmemacher Felice Zenoni hat sich für
den Film «Danioth – der Teufelsmaler» auf die Suche nach den Spuren des Urner Künstlers gemacht. Tagebucheinträge und Briefauszüge werden durch Erinnerungen von Zeitzeugen, Archivfilme und
Landschaftsaufnahmen ergänzt.
Kino Kunstmuseum, Bern. Fr., 16.1., 20.30 Uhr (in Anwesenheit des
Regisseurs). Vorstellungen bis 26.1.
TICKETS
Gianni di Gregorio könnte als gutmütige, italienische Version von
Woody Allen bezeichnet werden. In seinen letzten beiden Filmen
spielte er die Hauptrolle und führte Regie. So auch in «Buoni a Nulla». Darin wird die Pensionierung Giannis unerwartet zwei Jahre
nach hinten geschoben. Und damit nicht genug: Gianni wird nach
Rom in ein modernes Grossraumbüro versetzt, dabei weiss er
kaum, was eine Excel-Tabelle ist.
CineMovie, Bern. Di., 20.1., 18.30 Uhr. Vorpremiere in Anwesenheit
des Regisseurs. Wir verlosen 2 × 2 Tickets: tickets@bka.ch
Ab Do., 22.1. täglich
Wünsch dir was
Rote Haare, Schweinenase und blaue Punkte im Gesicht. Das Sams
mag harmlos aussehen, sorgt aber für reichlich viel Chaos im Leben
von Herrn Taschenbier. Basierend auf dem Kinderbuchklassiker
von Paul Maar brachte Regisseur Ben Verbong 2001 das liebenswürdige Fabelwesen als Spielfilm auf die Leinwand. Im Kino Lichtspiel kommt «Das Sams» ausnahmsweise am Sonntag.
Kino Lichtspiel, Bern. So., 18.1., 16 Uhr
18.00 (SO) – OV/D
16.45 (SA) – OV/D
In seinem Dokumentarfilmprojekt THE
STORY OF FILM: AN ODYSSEY begibt
sich Regisseur Mark Cousins auf eine
Entdeckungsreise durch die Evolutionsgeschichte des Kinos.
Monzer Darwish, Syrien 2014. Monzer
Darwish verfolgt mit Handy- und Videokamera, wie Metal-Musiker im syrischen
Bürgerkrieg überleben und wie sie ihre
Erfahrungen in ihrer Musik verarbeiten.
The Story of Film:
An Odyssey – Teile 3+4
17.00/20.00 – E/D/F – AB 10 J.
ALHAMBRA
CINE CLUB
Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
13.45 (TÄGLICH), 17.00/20.15 (AUSSER DI),
16.45 (DI) – E/D/F – AB 12/10 J.
14.00/17.00/20.00 – E/D/F – AB 12 J.
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf
Heere – 3D
20.00 (DI) – E/D/F
Swisscom Carte Bleue Night:
The Imitation Game
CAPITOL 1 und 2
Wild
Die wahre Geschichte eines aussergewöhnlichen Abenteuers: Nach Jahren
des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe, trifft
Cheryl Strayed (Reese Witherspoon)
eine wagemutige Entscheidung.
CINEMATTE
Kramgasse 72, 0900 556 789,
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14.45/17.30/20.15 – D – AB 16/14 J.
20.30 (DO), 21.00 (SA), 18.30 (SO) –
DIALEKT/F
96 Hours – Taken 3
20.15 – D – AB 14/12 J.
Kill the Boss 2
14.45 – D – AB 6/4 J.
Nachts im Museum –
Das geheimnisvolle Grabmal
17.30 – E/D/F – AB 4/4 J.
Paddington
CINE ABC
Moserstrasse 24, 031 332 41 42,
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14.00/16.00 (MI) – D – AB 6 J.
Der Goalie bin ig
Starke und charmante Verfilmung in
Retro-Look von Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» – eine stimmige
Tragikomödie über einen Antihelden.
21.00 (FR), 20.30 (MO) – E/D
Fargo
Regie: Joël & Ethan Coen. Ein eisiger
Winter in Fargo, und Jerry Lundegaard
hat einen ebensolchen Plan. Eiskalt
lässt er seine Frau von Gangstern entführen. Doch die Sache geht schief…
19.00 (SA), 16.30 (SO) – OV/D
The Optimists
Janni ist ein Mädchen und spielt im Film
den Prinzen. Sie hat vor allem und jedem Angst, aber Angst und Schüchternheit können überwunden werden auch in
einem Mantel- und Degenfilm.
Seit 40 Jahren trainiert die 98-jährige
Goro jede Woche mit den anderen
älteren Frauen des norwegischen Volleyball-Teams. Das Team hatte seit den
1980er-Jahren kein echtes Spiel gegen
andere Teams…
20.45 – NORWEGISCH/D/F – AB 16 J.
18.15 (MO) – E/D
Norwegische bildstarke, scharfsinnige und bitterböse Gangsterkomödie
mit viel Gefühl und Blut. Mit Stellan
Skarsgård und Bruno Ganz.
Die Geschichte von Gustave H. (Ralph
Fiennes), dem Hotelconcierge eines europäischen Hotels, und seinem Protegé,
dem Hotelpagen Zero Moustafa (Tony
Revolori). Von Wes Anderson.
Die Zauberlaterne – Hasenherz
Einer nach dem anderen –
In Order of Disappearance
14.00 (AUSSER MI) – E/D/F – AB 8 J.
Magic in the Moonlight
The Grand Budapest Hotel
CINEMOVIE
Sils Maria
21.00 (AUSSER SO/MI), 22.45 (FR/SA),
18.15 (SO) – E/D
17.30 (AUSSER DI) – E/D/F – AB 6 J.
Eine grossartige Vampirkomödie! Unter
lebensgefährlichen Drehbedingungen
entstanden, zeigt dieser Dokumentarfilm erstmals den Alltag einer bisher
unerforschten Spezies.
Juliette Binoche und Kristen Stewart
laufen im magischen Engadin zur
Höchstform auf. Noch nie wurden die
Bündner Berge eindrücklicher in Szene
gesetzt.
The Theory of Everything
16.30 (SA) – OV – SV
14.15/20.15 – SCHWEDISCH/D/F – AB 12 J.
Parallel zur Vernissage der Skulpturen
von Peter Leisinger in der Galerie Brügger Kramgasse 31 zeigt das Kellerkino
zwei Kurzfilme von und über P. Leisinger.
Fesselnde Filmbiographie über den brillanten aber an ASL erkrankten Stephen
Hawking, dem berühmtesten und meist
gefeierten Physikers unserer Zeit.
10.30 (SO) – DIALEKT
10.15 (SO) – E/D/F – AB 8 J.
Im Film von Alberto Veronese erzählen
über Achtzigjährige aus dem Leben in
der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen
und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart.
Eine schwedische Familie macht ihr
Skiurlaub in den französischen Alpen.
Bei dem Mittagessen in einem Restaurant mit Aussicht auf den Berg wird das
Leben der Familie auf den Kopf gestellt.
Yalom‘s Cure
Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm über den einflussreichsten
Psychotherapeuten der USA und Bestseller-Autor Irvin D.Yalom.
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Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
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14.30/17.00/20.30 – E/D – AB 12/10 J.
St. Vincent
16.30 – D – AB 6/4 J.
Bibi & Tina – Voll verhext
14.00 – D – AB 6/4 J.
Doktor Proktors Pupspulver
20.00 – E/D/F – AB 6/4 J.
The Theory of Everything
17.00 – D – AB 12/10 J.
Der Hobbit:
Die Schlacht der fünf Heere
14.30 – D – AB 4/4 J.
Der kleine Drache Kokosnuss
20.30 – D – AB 16/14 J.
Fury
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Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
18.30 (DI) – I/D/F – AB 16 J.
14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH),
23.15 (FR/SA) – E/D/F – AB 14/12 J.
16.30 (AUSSER MI) – F/D – AB 10 J.
Vorpremiere in Anwesenheit des Regisseurs Gianni Di Gregorio! Kurz bevor Gianni seinen wohlverdienten Ruhestand
antreten kann, eröffnet ihm sein Chef,
dass die italienische Regierung die Pensionierungsbedingungen geändert hat.
Unbroken
14.00 – OV/D – AB 10 J.
14.30 – D – AB 6/4 J.
Marie Heurtin
Als das blinde und taubstimme Mädchen Marie Heurtin Ende des 19. Jahrhunderts von ihrem Vater in ein Kloster
gebracht wird, nimmt sich Schwester
Marguerite seiner an.
18.00 – F/D – AB 14 J.
Mommy
Xavier Dolans Hymne an die Mutterfigur.
Gewinner des Jury-Preises in Cannes
2014 ist eine Wundertüte an formalen
Experimenten, ungefilterter Emotion und
schauspielerischen Kraftakten.
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Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,
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12.00 – I/D/F – AB 16 J.
Buoni a nulla
Kurz bevor Gianni seinen Ruhestand
antreten kann, eröffnet ihm sein Chef,
dass die italienische Regierung die Pensionierungsbedingungen geändert hat.
14.30/17.30/20.30 – SPANISCH/D/F –
AB 14 J.
Wild Tales – Relatos Salvajes
Damián Szifron und die Almodóvar-Brüder finden immer wieder neue Wege,
den Zuschauer zu überraschen: Relatos
Salvajes ist ein riesiges Vergnügen.
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Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,
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14.30/16.30/18.30/20.30 – D – AB 6 J.
Frau Müller muss weg
Ein bissiger Spass über den ewigen
Kampf zwischen Lehrern und Eltern, die
für Ihre Kinder nur das Beste wollen.
Nach dem gleichnamigen Theaterstück.
Das Salz der Erde – Le sel de la terre
Eine Reise mit dem Meisterfotografen
Sebastião Salgado. Wim Wenders grossartige Hommage, intensiv, magisch,
unvergesslich.
17.15 – RUSSISCH/D/F – AB 16 J.
Durak – The Fool
Ein Riss im russischen Haus – thrillerhaft spannend, unverschämt kritischer
Film. Eine hochaktuelle Parabel über
Geld, Gier und Gunst, ausgezeichnet
mit dem Ökumenischen Jurypreis am
Filmfestival Locarno 2014.
20.30 – F/D – AB 6 J.
Monsieur Claude und seine Töchter
Die Multikulti-Komödie um ein Paar,
dessen vier Töchter alle Männer aus
anderen Kulturkreisen heiraten, hat in
Frankreich schon 12 Millionen Kinobesucher begeistert!
10.00 (SO) – E/D/F – AB 8 J.
Mr. Turner
Brillante Filmbiografie über die letzten
20 Jahre im Leben des britischen Malers J.M.W.Turner. Perfekt inszeniertes
Epos von Meisterregisseur Mike Leigh.
Mit Intelligenz und Empathie, aussergewöhnlich, nachdenklich und spannend.
14.30 – E/D/F – AB 12 J.
My Old Lady
Ein New Yorker fliegt nach Paris, um
eine geerbte Wohnung zu verkaufen.
Dort muss er zu seinem Ärger feststellen, dass da noch jemand wohnt: Es ist
Mathilde, eine ältere Dame, die behauptet, ihr sei das lebenslange Wohnrecht
vertraglich zugesichert.
Kurzfilme Peter Leisinger
Turist
Nach «Blue Jasmine» dreht Woody Allen
seinen neuen Film auf der Côte d’Azur.
Colin Firth und Emma Stone in einer bezaubernd geheimnisvollen Geschichte.
Buoni a nulla
What We Do In The Shadows
JURA 1, 2 und 3
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Annie
17.30/20.45 – D – AB 12/10 J.
The Best of Me
Altstadtlüt
12.00 (SO) – I/D/F
Le meraviglie
Stück für Stück tastet sich Alice
Rohrwacher an ihre Figuren heran, statt
forscher Linearität herrscht das Unwägbare und Episodische.
21.00 (MI) – I/D
Padrone e sotto
In einer schäbigen Bar im tiefsten Süditalien trifft man sich noch immer, um das
Karten- und Trinkspiel «Padrone e Sotto»
zu spielen. Ein Film über die Rivalitäten
in einer Männergesellschaft.
KINO KUNSTMUSEUM
Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,
www.kinokunstmuseum.ch
18.00 (DO) – GRIECHISCH/D
Akadimia Platonos
Von: Filippos Tsitos, Griechenland/
Deutschland 2009. Tsitos‘ Film ist von
einer Gelassenheit und Ironie, wie man
sie aus Aki-Kaurismäki-Filmen kennt,
genauso melancholisch und milde
bösartig.
20.30 (DO/SA), 17.30 (FR) – FARSI/D/F
Fish & Cat
Danioth – Der Teufelsmaler
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf
Heere – 3D
Am Fr. in Anwesenheit von Regisseur
Felice Zenoni und Gästen. Er malte den
Teufel an die Wand: Heinrich Danioth
ist der Schöpfer des roten Teufels, der
auf dem Weg zum Gotthardpass nicht zu
übersehen ist.
17.00 – E/D – AB 16/14 J.
15.00 (SA) – AB 6 J.
KELLERKINO
Kramgasse 26, 031 311 38 05,
www.kellerkino.ch
17.15 (AUSSER SO) – BAMBARA/D/F
Timbuktu
Dschihadisten wollen dem von Mythen
umwobenen Timbuktu ihre Regeln
aufzwingen. Mutig setzt Abderrahmane
Sissako dem grassierenden Fundamentalismus in seiner Heimat ein zutiefst
menschliches Filmgedicht entgegen.
19.15 (AUSSER SO), 16.30 (SO) – D
Im Keller
Willkommen auf der Fahrt durch das
Souterrain der Seelenlandschaften
und Obsessionen. Nach seiner gross
angelegten PARADIES-Trilogie kehrt
Ulrich Seidl zum Essayfilm in dokumentarischer Form zurück.
Alps (Alpeis)
Gegen Bezahlung übernehmen Leute
vom Geheimbund Alpen die Rolle von
Verstorbenen und füllen die Leerstelle
im Leben der Hinterbliebenen.
20.30 (MO) – GRIECHISCH/D
Dogtooth
Von: Giorgos Lanthimos, Griechenland
2009. In nüchternen Bildern entwirft
Giorgos Lanthimos in DOGTOOTH das
Porträt einer dysfunktionalen, pervertierten Familie.
20.30 (DI), 17.30 (MI) – GRIECHISCH/D
Stratos
Der Regisseur und sein Vater schauen
sich ein Fussballspiel an, das 1988, ein
Jahr vor dem Sturz Ceaucescus, durch
den Vater gepfiffen wurde. Steaua gegen
Dinamo-der Verein der Armee gegen den
Verein der Securitate.
20.30 (FR)/18.30 (SA), 11.30 (SO) – OV/D
Fury
18.30 (MO) – GRIECHISCH/E
In Anwesenheit der Regie. Der Berner
Filmemacher Andreas Berger ist
der Chronist des «bewegten» Bern.
In seinem Film arbeitet er zum 25.
Geburtstag der Berner Reitschule die
Geschichte dieses linksalternativen
Kulturzentrums auf.
Welcome to Hell
14.00 – D – AB 12/10 J.
20.15 – D – AB 12/10 J.
Daniel Ziv, Indonesien/Kanada 2013.
Die Geschichte von Boni, Ho und Titi,
drei Strassenmusikerinnen in Indonesiens Hauptstadt Jakarta.
20.30 (MI) – RUMÄNISCH/D
Interstellar
Bibi & Tina – Voll verhext
Von: A. Karanikolas, Griechenland/
Deutschland 2014. Nadja lebt seit
vielen Jahren als Haushälterin bei einem
Paar der griechischen Oberschicht. Sie
darf sich als Teil der Familie fühlen.
20.15 (SO) – DIALEKT
16.45/20.15 – E/D/F – AB 12/10 J.
14.00 – D – AB 6/4 J.
20.00 (SA) – OV/D
At Home
Der 78 jährige Isao Takahata, ein
Mitbegründer der Ghibli Studios, erzählt
die Geschichte der Prinzessin Kaguya,
die zeitweilig vom Mond auf die Erde
verbannt wird.
The Tale of Princess Kaguya
Eine perfekte Geschichte zwischen Alltag und Alptraum, in der drei Köche mit
dubiosem Fleischgeschmack auf eine
Gruppe junger Camper treffen.
The Best of Me
20.30 (SO) – GRIECHISCH/D
Von: Yannis Economides, Griechenland/
Deutschland/Zypern 2014. Nachts
arbeitet Stratos in einer Brotfabrik,
tagsüber bringt er für Geld Menschen
um. Er muss die Befreiung von Leonidas
aus dem Gefängnis finanzieren, der ihm
einst das Leben rettete.
14.00 (SO) – JAPANISCH/D
Pünktchen und Anton
Pünktchen,Tochter reicher Eltern, hat
eigentlich alles, was sie braucht. Ihr
Freund Anton dagegen teilt sich mit
seiner Mutter zwei Zimmer.
Weil seine Mama krank ist übernimmt
Anton ihre Arbeit in einem Eiscafe…
14.00 (SO) – STUMM/DT. ZWISCHENTITEL
Afgrunden/Vordertreppe –
Hintertreppe
Zwei frühe Stummfilme von Urban Gad
mit Asta Nielsen. Dänemark 1910/D.
1914. Musikalische Begleitung: Christian Henking, Bern.
16.00 (SO), 18.30 (DI) – GRIECHISCH/D
Attenberg
«Eine Geschichte über die Mysterien
von Liebe und Tod, mit überraschenden
Volten und skurrilen Momenten, eine
komische Studie menschlicher Verhaltensweisen.
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Syrian Metal is War
The Second Game
KINO IN DER REITSCHULE
Neubrückstrasse 8,
www.kino.reitschule.ch
20.00 (DO)/16.30 (SO) – OV/D
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Song from the Forest
Siehe Artikel S. 1. Michael Obert, ZA/D,
2013. Im Radio hörte der Musikforscher
Louis Sarno einen Gesang, der ihn nicht
mehr loslassen sollte.
22.00 (DO)
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Journal Rappé I
Xuman, CH/SEN, 2014. Woche für
Woche zeigt das senegalesische Privatfernsehen die satirische Nachrichtensendung Journal Rappé.
22.15 (DO) – OV/D
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Sweet Dreams
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Jalanan
22.30 (SA)
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Journal Rappé III
Xuman, CH/SEN 2014.
22.40 (SA) – OV/D
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Kidd Life
Andreas Johnsen, DK 2013. Ein Musikvideo des jungen dänischen Rappers Kidd
wird auf YouTube innerhalb kürzester
Zeit eine Million mal angeklickt.
15.00 (SO) – OV/D
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Unplugged
Mladen Kovacevic, Serbien/Finnland
2013. Vera, eine ehemalige Detektivin
und Pera, ein Bauer, untersuchen Geschichten um die Freude, auf Laubblättern fröhliche Melodien zu pfeifen.
20.30 (MI)
Clipkino: Ohni Chleider – Musikvideos
LICHTSPIEL
Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,
www.lichtspiel.ch
20.00 (DO) – SPANISCH/D
Mercedes Sosa – La voz de América
Latina
Mit seinem eindrücklichen Porträt der
Sängerin Mercedes Sosa lässt Regisseur Rodrigo H. Vila ein musikalisches
Genie und eine vielschichtige Persönlichkeit wieder aufleben…
16.00 (SO) – D
Das Sams
Der schüchterne Schirmkonstrukteur
Bruno Taschenbier führt ein ruhiges
Leben, bis eines Samstags ein merkwürdiges, kleines freches Fabelwesen mit
Rüsselnase und roten Haaren in sein
Leben tritt: das Sams.
20.00 (SO)
Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv
20.00 (MI) – STUMM/D
Blind Husbands
Ein Ehepaar ist auf Urlaubsreise in den
Dolomiten. Während der Ehemann in
den Bergen unterwegs ist, versucht ein
Leutnant die Frau zu verführen.
REX
Lisa & Rob Fruchtman Ruanda/USA,
2012. Im Genozid in Ruanda wurden
1994 bis zu einer Million Menschen
niedergemetzelt.
Schwanengasse 9, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
20.00 (FR) – OV/D
15.00/18.00/21.00 – E/D – AB 16/14 J.
Claire Dix, Irland 2013. Der Dokfilm
aus den Wohnsiedlungen der Dubliner
Nordseite begleitet Jugendliche auf ihrer
Suche nach dem Sinn des Lebens.
Laupenstrasse 4, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
22.00 (FR)
14.30/17.30/20.45 – D – AB 6/4 J.
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Broken Song
96 Hours – Taken 3
ROYAL
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Journal Rappé II
Honig im Kopf
22.15 (FR)
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Xuman, CH/SEN 2014.
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Europe in 8-Bits
Javier Polo, E 2013. Europe in 8 Bits
taucht ein in die bunte Nische der
8-Bit-Musik oder Chip-Musik.
23.50 (FR)
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Looking for the Perfect Beat
Matthew F. Smith, USA 2014. Sounds
mit Charakter, Beats, die bröckeln, träumerische Loops und brutale Scratches.
15.30 (SA)
6. Norient Musikfilm Festival 2015:
Human Shields
Bernard Clarke, Gaza/Irland 2014. In
seinem Radio-Feature Human Shields
will der Radiomacher Bernard Clarke
den Gaza-Krieg übers Ohr einfangen.
SPLENDID 1 UND 2
17.15/20.30 – E/D/F – AB 12/10 J.
Exodus: Gods and Kings – 3D
14.45 – D – AB 4 J.
Paddington
14.45 – D – AB 8/6 J.
Die Pinguine aus Madagascar – 3D
20.30 – D – AB 12/10 J.
Exodus: Gods and Kings – 3D
17.15 – E/D – AB 12/10 J.
The Best of Me
12
15. – 21. Januar 2015
«Die einen schenken Wein aus,
die anderen Bier»
Kathleen Bühler, der Titel des
Galerien-Wochenendes lautet
«Bern – eine Kunststadt». Eine
wehmütige Erinnerung an die Zeit
der internationalen Ausstrahlung
der Berner Kunsthalle unter Harald
Szeemann?
Es geht nicht darum, dem nachzutrauern. Denn heute hat sich vieles verändert. Insgesamt gibt es mehr Gegenwartskunst und mehr Plätze, an denen
sie gezeigt, verhandelt und diskutiert
wird. Wenn man so will, ist das eine
glückliche Folge dieser glorreichen
Vergangenheit.
Kunstmuseum Bern
Gehen Kunstschaffende heute nicht
eher nach Zürich oder nach Genf ?
Kuratorin Kathleen Bühler.
Viele junge Künstlerinnen und Künstler, die an der Hochschule der Künste
Bern (HBK) die Ausbildung gemacht
haben, engagieren sich sehr am Standort Bern und haben selbstverständlich
ihre Kontakte nach Zürich, Basel oder
Genf. Im Grunde genommen müsste
man sowieso vom Kunstraum Schweiz
sprechen.
Führt die Überschaubarkeit der
Stadt dazu, dass viele an mehreren
Orten engagiert sind?
Ich denke, man kann vom Kunstort
Bern dasselbe sagen wie vom Musikort
Bern. Weil er überschaubar ist, spielen
viele Musikerinnen und Musiker in
unterschiedlichsten Formationen zusammen. Dadurch erarbeiten sie ein
grösseres Ausdrucksrepertoire und
das erzeugt die besondere musikalische Vielseitigkeit, welche von der
ganzen Schweiz bewundert wird.
Das klingt nach Enge.
Nähe kann als Wärme Energie spenden oder Einschränkung bedeuten. Da
man heute sehr einfach Verbindungen
in andere Städte knüpft, hat man aber
genügend Möglichkeiten zum Auslüften.
Wer geht weg, wer bleibt hier und
wer kommt nach Bern?
Man kann sich in der Schweiz ein gemütliches Leben einrichten. Das muss
nicht immer gut sein für die Kunst.
Darum ist es wichtig, dass man einmal
weggeht. Entweder kommt man danach zurück oder es finden neue Leute
nach Bern. Dies begünstigt besonders
auch die HKB.
Stichwort HKB: Verleitet eine top
ausgerüstete Hochschule nicht zu
Bequemlichkeit?
Eine Ausbildung dauert sowieso nur
ein paar Jahre, danach bewegt man
sich wieder im Dschungel und da zeigt
sich rasch, dass die Ideen gut sein
müssen – gute Ausrüstung hin oder
her. Was nützt es, wenn ein Künstler
etwa in einer internationalen Topgalerie riesige Installationen mit grossem
technischem Aufwand machen kann,
aber der Inhalt kümmerlich bleibt? Genauso ist es ein Klischee, dass man
aus der Not bessere Kunst macht. Es
geht immer um das Finden der geeigneten Balance.
Die zwischen den verschiedenen
Akteurinnen und Akteuren immer
wieder erarbeitet werden muss?
Und nicht immer für alle in gleichem
Masse stimmt. Darum ist auch Kulturpolitik nie fertig gemacht. Vor diesem
komplexen Hintergrund ist es wichtig,
dass der Verein Berner Galerien wieder
einmal etwas allgemeiner darüber reden will.
Dazu braucht es ein durchmischtes
Publikum. Keine leichte Aufgabe …
Ja, die verschiedenen Zielgruppen mischen sich nicht unbedingt. Aber auch
Die Geister des Alberto Giacometti
Seine langen, dünnen Figuren haben Alberto Giacometti
berühmt gemacht. Der Bündner Künstler hat den Choreografen Ryan Djojokarso zum Tanzstück «Giacometti»
inspiriert.
Zuerst von links nach rechts, dann von
rechts nach links laufen die Tänzerinnen und Tänzer durchs Bild. Gleichsam
zu den Klängen der elektronischen Musik. Dem Unaufmerksamen droht
Schäfchenzählen. Wer genau hinschaut, bemerkt kleine Unstimmigkei-
ten. Der eine tanzt kurz aus der Reihe,
die andere bewegt sich leicht asynchron.
Für das Tanzstück «Giacometti»
von Konzert Theater Bern stand das Figurenuniversum des Alberto Giacometti Pate. Die langen und dünnen Figuren haben den Bündner Bildhauer
berühmt gemacht. Oft in Gruppen und
forschen Schrittes unterwegs, sind die
Figuren Individuen und Typen zugleich. Ryan Djojokarso, der junge
Choreograf aus Surinam, lässt die Tänzerinnen und Tänzer in einem Fort
über die Bühne laufen. Es sind mechanische Bewegungsabläufe, ruckartig
und abrupt, aber immer aufgelockert
durch diskrete Brüche. Die Erarbeitung
der Choreografie wurde Djojokarso ermöglicht, nachdem er den ersten Preis
der Internationalen Tanzplattform
Bern 2014 gewonnen hatte.
Off-Spaces verkaufen zum Teil Kunst.
Die einen schenken Wein aus, die anderen Bier, aber alle machen den gleichen Job, der im Präsentieren und Vermitteln von Kunst besteht.
Ist denn Bern in Ihren Augen eine
Kunststadt?
Bern schafft es, den verschiedenen Institutionen, den Galerien, den Off-Spaces, den Künstlerinnen und Künstlern
sowie freien Kuratorinnen und Kuratoren eine Existenz zu bieten. Der Progr
ist für mich nach wie vor etwas, das in
keiner anderen Stadt der Schweiz
möglich gewesen wäre. Dieses Bekenntnis zur Kultur – das nicht von
oben diktiert, sondern sich von der Gemeinschaft her entwickelt hat – berechtigt Bern, sich als Kunststadt zu
bezeichnen.
Sie blicken also optimistisch in die
Zukunft?
Ich will es nicht schönreden, wir sind
alle gefordert. Es werden immer wieder Sachen möglich, das ist das Wichtige. Ich weiss nicht, ob die glorreiche
Vergangenheit eine glorreiche Gegenwart war. Denn vielleicht realisiert
man auch erst 2050, dass heute eine
sagenhafte Zeit war. Wir haben es nur
nicht gemerkt.
Interview: Nelly Jaggi
Berner Galerien-Wochenende:
Diverse Orte, Bern und Umgebung
Sa., 17., und So., 18.1., 11 bis 17 Uhr
www.vereinbernergalerien.ch
Podiumsgespräch: Kunsthalle, Bern
Sa., 17.1., 18 Uhr
TICKETS
«Giacometti» ist zweifelsohne ein
spannender Blick auf ein wichtiges
Stück Schweizer Kunst. Würden sich
Giacomettis Figuren – wenn sie denn
könnten – so bewegen? Vielleicht, vielleicht nicht – die Frage muss letztlich
jede Zuschauerin, jeder Zuschauer für
sich selbst beantworten.
Nelly Jaggi
Vidmar I, Liebefeld
Vorstellungen bis 1.3.
www.konzerttheaterbern.ch
Wir verlosen 2 × 2 Tickets für
Mi., 21.1.: tickets@bka.ch
Fest mit Star
Christian Steiner
Mit dem gefeierten Bratschisten Veit Hertenstein beginnt
die neue Saison der Kammermusikfeste auf Schloss Köniz.
Veit Hertenstein eröffnet die neue Saison der Kammermusikfeste in Köniz.
Der Kulturhof Schloss Köniz versteht
sich explizit als Haus für alle Sparten,
es sind nur nicht alle gleich bekannt.
Zumindest für das Kammermusikfest
dürfte sich das nun ändern. Die Reihe,
die unter der künstlerischen Leitung
der Violinistin Gabrielle Brunner steht,
geht in ihr zweites Jahr. Und das beginnt sie spektakulär. Brunner konnte
den gefeierten deutschen Bratschisten
Veit Hertenstein verpflichten.
Die Karriere von Hertenstein begann 2009, als er als erster Bratschist
überhaupt die von Yehudi Menuhin
gegründete New Talent Competition
gewann, was ihm weltweite Radioprä-
senz einbrachte. Seither hat er diverse
internationale Wettbewerbe gewonnen, bespielt zunehmend renommiertere Hallen und Pro Helvetia liess für
ihn ein Konzert komponieren. Im Rittersaal von Schloss Köniz spielt Hertenstein Werke von Arensky, Ysaÿe
und Boccherini. Begleiten wird ihn ein
erstklassiges Quartett: die Violinistinnen Monika Urbaniak und Gabrielle
Brunner sowie Beverley Ellis und Denis Severin am Cello.
Silvano Cerutti
Kulturhof Schloss Köniz
So., 18.1., 17 Uhr
www.kulturhof.ch
Julia Wesley
Das Galerien-Wochenende deklariert «Bern – eine Kunststadt». Kathleen Bühler, Kuratorin der Abteilung Gegenwart des Berner Kunstmuseums wird an einem Podium
zum Thema teilnehmen. Die Berner Kulturagenda hat im
Vorfeld mit ihr gesprochen.
Kein Wunderkind
Sie ist 28 Jahre alt und wird von Martha
Argerich als «aussergewöhnliches Talent» gelobt. Und obwohl sie bereits
mit sechs Jahren als Solistin mit Orchester debütiert hat, mag sie nicht als
Wunderkind abgestempelt werden:
die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili (im Bild). Am Meisterzyklus im
Kulturcasino spielt sie zusammen mit
dem Kammerorchester Basel unter der
Leitung von Giovanni Antonini. Zu hören sind Werke von Mozart (Die Ouvertüre zu «Don Giovanni»), Beethoven (3. Klavierkonzert) und Haydn
(Sinfonie Nr. 102).
sas
Kulturcasino, Bern
Mi., 21.1., 19.30 Uhr
www.meisterzyklus.ch
Wunderknabe am
Klavier
Er ist 22 Jahre alt und gilt als einer der
zurzeit talentiertesten Pianisten, seine
Karriere nahm mit elf Jahren ihren Anfang: der Brite Benjamin Grosvenor.
Nach Bern ins Zentrum Paul Klee
kommt er nach seinem Auftritt mit
dem Endellion Quartet im letzten Jahr
bereits zum zweiten Mal. Am Meisterkonzert spielt er ein Solo-Rezital mit
Werken von unter anderem Bach, Rameau und Chopin. Ob eine Gavotte
oder ein Mazurka: Es sind alles Tanzstücke, die auch auf seinem neuen Album «Dances» zu hören sind.
sas
Zentrum Paul Klee, Bern
So., 18.1., 17 Uhr
www.zpk.org
Wundermesse
Der Berner Jubilate Chor hat sich vorwiegend auf geistliche Musik spezialisiert. Im Kulturcasino führt er das
Klarinettenkonzert in A-Dur und das
Regina coeli von Mozart sowie die Heiligmesse von Haydn auf. Diese gehört
zum Spätwerk Haydns und entstand
1796 nach seiner Rückkehr aus England. Begleitet wird der Chor vom
Berner Instrumentalensemble BachCollegium, Solo-Klarinettist ist Thomas Kocher.
sas
Kulturcasino, Bern
So., 18.1., 16 Uhr
www.bernerjubilatechor.ch
Aus dem Graben
Sie sagte, sie sei ein Riesenfan
von Pedro Lenz, und dass Leute,
die gut mit Worten umgehen,
sie am meisten beeindruckten.
Nach einer Pause sagte ich:
«Ja».
Jüttelen for Jampionsliig
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