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DAV 2015 Wissenschaftliches Programm

Einbetten
33. Jahrestagung
der deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft
für Verbrennungsbehandlung
Programm
DAV 2015
14.‐17. Januar 2015
Leogang, Österreich
www.dav2015.at
Entdecken Sie
die enzymatische Besuchen
Sie
uns an un
serem
Chirurgie
Stand
!
Das innovative enzymatische Debridement:
SCHNELL: =je¹_da[`lka_faÚcYflc¾jr]j]R]alZakrmengddkl©f\a_]f<]Zja\]e]flaeN]j_d]a[`rmL`]jYha]klYf\Yj\1
=>>=CLAN2=je¹_da[`lngddkl©f\a_]=k[`Yj%=fl^]jfmf_af61.\]jOmf\]f1
K=D=CLAN2=je¹_da[`l=k[`Yj%=fl^]jfmf_g`f]K[`©\a_mf_\]jnalYd]f<]jeak2
1. Rosenberg L et al. A novel rapid and selective enzymatic debridement
agent for burn wound management: A multicenter RTC. Burns 2013
http://dx.doi.org/10.1016/j.burns.2013.08.013
2. NexoBrid Summary of Product Characteristics
MediWound Germany GmbH ist für den Inhalt der Website nicht verantwortlich.
Pflichtangaben: NexoBrid® Pulver und Gel zur Herstellung eines Gels. Jede Packung enthält 2 g Pulver in einer Durchstechflasche und 20 g Gel in einer Flasche
oder 5 g Pulver in einer Durchstechflasche und 50 g Gel in einer Flasche. Verschreibungspflichtig. Dosierung und Art der Anwendung: NexoBrid ® soll ausschließlich
durch geschultes medizinisches Fachpersonal in speziellen Verbrennungszentren angewendet werden. NexoBrid ® soll nicht auf mehr als 15 % der Gesamtkörperoberfläche
(TBSA) aufgetragen werden. NexoBrid ® soll für eine Dauer von 4 Stunden auf der Brandwunde belassen werden. Es liegen nur sehr begrenzte Daten zur Anwendung von
NexoBrid ® auf Bereichen vor, von denen sich Verbrennungsschorf nach der ersten Anwendung nicht abgelöst hat. Eine zweite und nachfolgende Applikationen werden
nicht empfohlen. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Eine Durchstechflasche enthält 2 g oder 5 g Konzentrat proteolytischer Enzyme angereichert
aus Bromelain; nach dem Mischen entspricht dies 0,09 g/g Konzentrat proteolytischer Enzyme angereichert aus Bromelain (bzw. 2 g/22 g Gel oder 5 g/55 g Gel). Die
proteolytischen Enzyme sind eine Mischung von Enzymen aus dem Stamm von Ananas comosus (Ananas-Pflanze). Anwendungsgebiete: NexoBrid ® wird angewendet
zur Entfernung des Verbrennungsschorfs (Eschar) bei Erwachsenen mit tiefen thermischen Verletzungen. Art der Anwendung: Anwendung auf der Haut. Nur zur einmaligen Anwendung. Vor der Anwendung muss das Pulver mit dem Gel vermengt werden, um ein homogenes Gel herzustellen. NexoBrid ® soll auf einen sauberen, keratinfreien (vorherige Entfernung von Blasen) und feuchten Wundbereich aufgetragen werden. Vor der Applikation von NexoBrid ® müssen andere auf der Wunde befindliche
topische Arzneimittel (wie Sulfadiazin-Silber oder Povidon-Iod) entfernt werden und die Wunde muss gereinigt werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den
Wirkstoff, Ananas oder Papain oder einen der sonstigen Bestandteile. Sonstige Bestandteile: NexoBrid ® Pulver: Ammoniumsulfat, Essigsäure. Gel: Carbomer 980;
Dinatriumphosphat, wasserfrei; Natriumhydroxid; Wasser für Injektionszwecke. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Das
Konzentrat proteolytischer Enzyme angereichert aus Bromelain wird von den Wundflächen in den systemischen Kreislauf resorbiert. Die Anwendung von NexoBrid ® wird
nicht empfohlen bei penetrierenden Brandwunden, chemischen Brandwunden, mit radioaktiven oder anderen Gefahrstoffen kontaminierten Wunden. NexoBrid ® sollte bei
Patienten mit kardiopulmonaler oder pulmonaler Erkrankung, einschließlich von Patienten mit pulmonalem Verbrennungstrauma oder Verdacht auf pulmonales Verbrennungstrauma, mit Vorsicht angewendet werden. Es gibt keine Erfahrung mit der Anwendung von NexoBrid ® bei Verbrennungen im Bereich des Perineums, der Genitalien und bei
elektrischen Verbrennungen. Es liegen begrenzte Daten zur Anwendung von NexoBrid ® bei Verbrennungen im Gesicht vor. NexoBrid ® muss bei Patienten mit Störungen der
Blutgerinnung, niedrigen Thrombozytenzahlen oder erhöhtem Blutungsrisiko anderer Ursache, z. B. aufgrund eines peptischen Ulkus oder einer Sepsis, mit Vorsicht angewendet werden. Zusammenfassung des Sicherheitsprofils: Die im Folgenden angegebenen Häufigkeiten von Nebenwirkungen beziehen sich auf die Anwendung von
NexoBrid ® zur Eschar-Entfernung bei tiefen Verbrennungen im Rahmen von Behandlungsprotokollen, die eine lokale Antiseptika-Behandlung, die empfohlene Analgesie und
die Bedeckung des Wundbereichs mit einem Okklusivverband über 4 Stunden vorsahen. Sehr häufige Nebenwirkungen: Pyrexie/Hyperthermie. Häufige Nebenwirkungen:
Lokale Schmerzen, Wundinfektion, Wundkomplikationen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Zulassungsinhaber: MediWound GmbH, 65428 Rüsselsheim, Germany. Stand: Oktober 2013. Zulassungsnummer: EU/1/12/803/001 NexoBrid ® - 2 g - Pulver und Gel zur Herstellung
eines Gels; EU/1/12/803/002 NexoBrid ® - 5 g - Pulver und Gel zur Herstellung eines Gels. Weitere Informationen bzgl. der Anwendung
MediWound
des Produktes, Vorsichtsmaßnahmen, Warnhinweise, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sowie unerwünschten und süchtig maGermany GmbH
chenden Wirkungen des Produktes entnehmen Sie bitte dem durch die EMA genehmigten Wortlaut der Fachinformation.
Vorwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns sehr, dass wir Sie auf der 33. Jahrestagung der DAV in Leogang
begrüßen dürfen. Wir hoffen, dass wir Ihnen ein spannendes Programm liefern
können.
In diversen Vortragssitzungen, Lunchsymposien und Workshops möchten wir Ihnen
die Neuerungen und Innovationen unseres vielfältigen Fachgebietes präsentieren.
Wir freuen uns, dass gerade unsere jüngeren Kollegen zahlreiche wissenschaftliche
Beiträge eingereicht haben, aber auch für die Kolleginnen und Kollegen mit vielen
Jahren Berufserfahrung ist es wichtig, dass gerade in unserem dynamischen Fach‐
gebiet eine ständige Weiterbildung erfolgt – zum Wohle unserer Patientinnen und
Patienten. Nur das kontinuierliche Streben nach Erneuerung und Weiterentwicklung
gewährleistet einen dauerhaft hohen Standard der PatientInnenversorgung.
Und nur, wer Medizin und Pflege mit Leidenschaft betreibt, wird auch in der Lage
sein, neue Methoden, deren Anwendung auf den ersten Blick oft mühevoll erscheint,
im Praxisalltag mit maximaler und vor allem kontinuierlicher Ergebnisqualität
umzusetzen.
Wir möchten mit Ihnen aber auch neue Therapiekonzepte diskutieren und neue
Einsatzmöglichkeiten beleuchten. Das entspricht genau dem ausgesprochen inter‐
disziplinären Charakter der DAV und fördert den Erfahrungsaustausch unter den
Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete und unterschiedlicher Berufsgruppen.
Die Brandverletztenbehandlung ist in den vergangenen Jahren ein Feld kontinuier‐
licher Innovationen gewesen.
Die kommende DAV soll somit allen Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit der
Verbrennungsbehandlung in all ihren Facetten intensiv auseinanderzusetzen. Wir
laden Sie deshalb zum interdisziplinären Meinungsaustausch über ein breites
Themenspektrum in Leogang ein. Mit Ihren Fragen geben Sie Impulse, die zur
Weiterentwicklungen auf unserem Fachgebiet führen werden.
Wie freuen uns auf Sie.
Herzlichst,
Herbert Haller und Lars‐Peter Kamolz
1
Organisation
Tagungsort
Kongresszentrum im Hotel „Der Krallerhof“
Am Rain 6
5771 Leogang, Österreich
www.krallerhof.com
Kongressleitung
Dr. Herbert Haller, Unfallkrankenhaus Linz, AUVA
Univ.‐Prof. Dr. Lars‐Peter Kamolz M.Sc., LKH‐Univ.‐Klinikum Graz,
Medizinische Universität Graz
Kongresskomitee
Dr. Michael Giretzlehner, Johannes Kepler Universität Linz
Dr. Robert Hafner, UKH Linz
Dr. Daryousch Parvizi, LKH‐Univ. Klinikum Graz, Medizinische Universität Graz
Dr. Stefan Schannen, UKH Linz
Kongressorganisation
con:concept e.U.
Mag. Birgit Kamolz
Fasangasse 22
2551 Enzesfeld, Österreich
Tel.:
+43 676 6039928
E‐mail: b.kamolz@conconcept.at
Registrierung und Abstractverwaltung
Wiener Medizinische Akademie
Alser Straße 4
1090 Wien, Österreich
Tel.:
+43 1 40513830
Fax:
+43 1 4078274
E‐mail: dav2015@medacad.org
Ausstellung, Sponsoring
MAW – Medizinische Ausstellungs‐ und Werbegesellschaft
Freyung 6/3
1010 Wien, Österreich
Tel.:
+43 1 536 63‐33
Fax:
+43 1 535 60 16
E‐mail: maw@media.co.at
2
Programmübersicht
Mittwoch, 14. Januar 2015
14:00 – 19:00
14:00
16:30
Registrierung
Vorstandssitzung der DGV
Mitgliederversammlung der DGV
Donnerstag, 15. Januar 2015
08:00 – 16:30
08:30
08:40
09:00
10:20
10:40
12:15 – 13:15
14:00
15:45
16:00 – 17:45
Registrierung
Eröffnung und Begrüßung
Key Note Lecture David Herndon, USA
Präklinische Versorgung
Kaffeepause
Korrektur
Lunchsymposium Mediwound
Kinder
Kaffeepause
Infektion
Freitag, 16. Januar 2015
08:00 – 16:30
08:00
10:00
10:30
12:00 – 13:00
14:00
16:00
16:30 – 17:45
Registrierung
Varia I
Kaffeepause
Innovationen I
Lunchsymposium Suprathel
Varia II
Kaffeepause
TEN und andere KH
Samstag, 17. Januar 2015
08:45
09:00
10:00
10:30
11:45 – 12:30
Registrierung
Innovation II
Kaffeepause
Varia III
Verbrennungsregister
DAV Statistik Erwachsenen und Kinder
Vorbereitung DAV 2016
Wahl DAV 2017
3
10 JAHRE
The Wound Healing Company
Besuchen Sie unser Lunchsymposium:
am 16.1.2015 um 12.00 Uhr, Raum „Leogang“
10 Jahre SUPRATHEL®
PAST PRESENT FUTURE
Referenten:
CA Dr. med. Adrian Dragu, Leipzig
OA Dr. med. Herbert Haller, Linz
OA Dr. med. Matthias Rapp, Stuttgart
Univ. Prof. Dr. med. Bert Reichert, Nürnberg
BURN CARE
MADE IN GERMANY
PolyMedics Innovations GmbH
Heerweg 15 D I D-73770 Denkendorf
www.polymedics.de
Tel. +49(0)711 719500 - 0
Fax +49(0)711 719500 - 10
info@polymedics.de
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
08:30
Eröffnung
08:40
Key Note Lecture
D. N. Herndon (USA)
09:00 – 10:20
01 Präklinische Versorgung
Vorsitz: H. Haller (Linz), J. Rubenbauer (München)
01.01
Zusammenarbeit von Schwerbrandverletztenzentrum und
Rettungsorganisationen – das Stuttgarter Schulungskonzept
M. Rapp, R. Lorch, U. C. Liener
01.02
Was empfehlen wir in der präklinischen Erstversorgung von
Brandverletzten unseren Notärzten?
H. L. Haller, K. Katzensteiner, R. Hafner, M. Giretzlehner,
L. P. Kamolz
01.03
„Präklinische Versorgung von Verbrennungspatienten“
DAS Münchner Konzept 2015
J. Rubenbauer
01.04
Medizinische Versorgung brandverletzter Einheimischer
im Auslandseinsatz in Afghanistan – Indikationen und
Limitationen. Ein Erfahrungsbericht
J. Gaab, C. Willy, P. Vogt
01.05
Die Gasauto‐Explosion – Moderne Technik mit neuen Gefahren?
T. Kisch, S. Dolacinski, E. Liodaki, R. Krämer, D. Meißner,
P. Mailänder
01.06
„Eigentlich wollten wir uns nur die Sterne ansehen...“
Ein Aufklärungsfilm der Bundespolizei
C. Burmester, H. Lampen, E. Striepling, K. Rudolf
5
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
01.07
Starkstromverletzung im Gleisbett einer S‐Bahn: Unfall,
Rettungsablauf und Verletzungsmuster
E. Striepling, H. Meinhold, K. Rudolf
01.08
Thermomechanische Kombinationsverletzungen –
Eine seltene, aber lebensbedrohliche Situation
M. Muenzberg, C. Hirche, T. Harbers, C. G. Wölfl, T. Kremer,
J. Horter, K. Kaeppler, P. A. Gruetzner, U. Kneser
10.20 – 10.40
Kaffeepause
Wir wünschen allen Teilnehmern einen schönen Kongress.
Das Team des Brandverletztenzentrum Graz
6
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
10:40 – 12:00
02 Korrektur
Vorsitz: M. Aust (Bonn), T. Rath (Wien)
02.01
Erste Erfahrungen zur Beurteilung der Vaskularisation und
Integration von Fettgewebe durch kontrastmittelverstärkte
Sonographie (Contrast Enhanced Ultrasound = CEUS) und
Elastographie bei Lipofilling
D. Parvizi, M. Schintler, P. Wurzer, A. Tuca, A. Rappl, M. Wiedner,
L. P. Kamolz, R. Weinke
02.02
Sekundäre Korrektur einer großflächigen und kontrakten
Verbrennungsnarbe im Bereich des Handrückens mit einem
Collagen‐Elastin‐Dermisersatz und Spalthaut mit exzellentem
Ergebnis
P. B. Lebo, L. Kamolz
02.03
CIT ‐ Collagen‐Induktions‐Therapie zur Behandlung der
Postverbrennungsnarbe
R. A. Raboch
02.04
Medical Needling – als Standardbehandlung bei Verbrennungs‐
narben im Kindesalter geeignet? Ein Erfahrungsbericht
K. Schriek, M. Sinnig
02.05
Repigmentierung von hypopigmentierten Verbrennungsnarben
durch die Kombination von Medical Needling und ReCell®
R. Bender, M. Aust
02.06
Die Behandlung von Cicatricial Alopezie durch Partial
Longitudinal – Follicular Unit Transplantation (PL‐FUT)
K. B. J. Van Herwijnen
7
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
12:15 – 13:15
Lunchsymposium Mediwound
NexoBrid® – Das erste Jahr
Vorsitz: Prof. Rennekampff (Aachen), Dr. Hartmann (Berlin)
Die Berliner Erfahrungen
F. Sander
Die Lübecker Erfahrungen
T. Kisch
Einsatz von NXB im Gesicht
A. Schulz
Regionale Anästhesie und NexoBrid®
J. Horter
14:00 – 15:45
03 Kinder
Vorsitz: K. Pfurtscheller (Graz), C. Schiestl (Zürich)
03.01
Kinderchirurgie und Plastische Chirurgie – eine Ergänzung,
nicht nur bei Verbrennungspatienten
J. Suß, A. Strack, P. Illing
03.02
Zweilerlei Welten – einerlei? – Zur Situation der Verbrennungs‐
behandlung von Kindern in Kabul/Afghanistan
C. Schiestl
03.03
Wenn brandverletzte Kinder erwachsen werden Die Transition
von der Kinderchirurgie in die Plastische Chirurgie –
das Hannover‐Modell
M. Sinnig, K. Schriek, A. Jokuszies, B. Ludwikowski, P. Vogt
03.04
On the other side of the road
S. Mirtschink,, J. Plock, C. Schiestl
03.05
Silikon‐Handstützen zur Prophylaxe von Palmarkontrakturen
bei kleinen Kindern
K. Pfurtscheller, L. Kamolz, M. Schintler, M. Trop
8
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
03.06
Nachbehandlung bei thermischen Verletzungen im Kindesalter:
Worauf kommt es an?
T. Klein, N. Marathovouniotis, T. Boemers
03.07
Misshandlungen als Ursache kindlicher Verbrennungen –
übersehen wir zu viel?
M. M. Sinnig, M. Todt, K. Schriek, A. Debertin
03.08
Erfahrungen mit dem Artiss© (Baxter) Fibrinkleber zur
Fixierung von Spalthauttransplantaten bei Kindern
B. M. Macher, S. S. Kuepper, F. Sander, B. Hartmann
03.09
Der Einsatz von Suprathel bei pädiatrischen Verbrennungs‐
patienten in den USA – Erfahrungsbericht der ersten Kohorte.
P. Wurzer, L. K. Branski, J. O. Lee, L. P. Kamolz, D. N. Herndon
15.45 – 16.00
Kaffeepause
9
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
16:00 – 17:45
04 Infektion
Vorsitz: P. C. Fuchs (Köln), F. Siemers (Halle/Saale)
04.02
Kontamination von Verbrennungswunden mit Achromobacter
xylosoxidans auf einer Schwerstverbranntenintensivstation –
Infektion und fulminanter septischer Verlauf
A. Schulz, E. Demir, E. Demir, P. Fuchs, W. Perbix
04.03
Risikofaktoren für das Auftreten einer Acinetobacter‐
Bakteriämie bei intensivpflichtigen Verbrennungspatienten:
eine retrospektive Analyse an 312 Patienten
A. A. Barth, M. Bolliger, V. Vorstandlechner, C. Forstner,
E. Presterl, G. Ihra, G. Muschitz, C. Tzou, T. Rath, A. Fochtmann
04.04
Risikofaktoren für das Auftreten einer Pseudomonas‐
Bakteriämie bei intensivpflichtigen Verbrennungspatienten:
eine retrospektive Analyse an 312 Patienten
V. Vorstandlechner, M. Bolliger, A. A. Barth, C. Forstner,
E. Presterl, G. Ihra, G. Muschitz, C. Tzou, T. Rath, A. Fochtmann
04.05
Multiresistente Keimbesiedlung bei Brandverletzten ‐
ein Thema für die Rehabilitation(?) !
H. Ziegenthaler
04.06
Projekt ITS KISS Brandverletzte ‐ aktueller Stand
U. Storm, R. Onallah, H. Homann
04.07
Projekt ITS KISS Brandverletzte: Multizentrische standardi‐
sierte Erfassung von Wundinfektionen
L. Mannil, U. Storm, R. Onallah, H. Homann
04.01
Zusammenhang von Wundinfektion und infektiologischen
Komplikationen in der intensivmedizinischen Therapie
Schwerbrandverletzter im Berufsgenossenschaftlichen Unfall‐
krankenhaus Hamburg basierend auf dem Projekt ITS KISS
Brandverletzte
H. Meinhold, S. Lönnecker, B. Luther
10
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 15. Januar 2015
04.08
Bakterielle Blutbahninfektionen: eine retrospektive
Datenanalyse an 282 schwerstbrandverletzten Patienten
M. Bolliger, A. A. Barth, V. Vorstandlechner, C. Forstner,
E. Presterl, G. Ihra, G. Muschitz, C. Tzou, T. Rath, A. Fochtmann
04.09
Bakterielle Wundinfektionen in der Verbrennungsmedizin ‐ Ein
therapeutischer Ansatz mit der Kinpen® MED‐Plasmaquelle
G. Grieb, S. Hager, C. Mahrenholz, O. Rennekampff, N. Pallua
04.10
Vernebelung mit H2O2‐eine neue Option der Raumdekontami‐
nation im Zuge des Ausbruchsmanagements mit Acinetobacter
baumannii 4MRGN
F. Siemers, G. Tamouridis, S. Fanghänel, A. Kestel, G. O. Hofmann
04.11
Schmerzausschaltung durch axilläre Plexusanästhesie bei
enzymatischem Débridement tiefgradiger Hand‐ und Unter‐
armverbrennungen ‐ ein sinnvolles Konzept?
J. Horter, T. Cordts, J. Vogelpohl, J. F. Hernekamp, C. Hirche,
T. Kremer, U. Kneser
04.12
Klinische Anwendung einer neuartigen Methacrylat
L. P. Kamolz
04.13
Auswahlkriterien antimikrobieller Wundauflagen bei
infizierten Wunden
O. Assadian
11
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
08:00 – 10:00
05 Varia I
Vorsitz: H. Rennekampf (Aachen),
H. Ziegenthaler (Bad Klosterlausnitz)
05.01
Etablierung eines Verbrennungsrehabilitations‐Konzeptes an
der BG Unfallklinik Ludwigshafen
V. F. Struckmann
05.02
Entlassungsmanagement für erwachsene Menschen mit
körperlicher Behinderung. Prozessoptimierung der Schnitt‐
stelle Krankenhaus – Leben außerhalb des Krankenhauses am
Beispiel eines brandverletzten Patienten
T. Tafertshofer
05.03
DAVP, das Pflegenetzwerk
M. Stauder
05.04
Delir beim Schwerbrandverletzten
K. Langbein, J. Ottens, M. Rapp, J. Fest, U. Liener, R. Schmidt
05.05
You are not your skin – Umgang mit der Entstellung durch
Narben
B. Werner
05.06
Rückblick auf 20 Jahre Intensivstation für Schwerbrand‐
verletzte am AKH Wien ‐ aus Sicht der Pflege
E. Bulant
05.07
Spezialisierte, integrative, sektorenübergreifende Therapie im
Rahmen der Rehabilitation Brandverletzer – eine Falldokumen‐
tation
H. Ziegenthaler, V. Hammerl
05.08
Erfolgreiche Zusammenarbeit von Arzt und Patient endet nicht
an der Krankenhaustür – 10 Jahre CICATRIX e.V. – Gemeinschaft
für Menschen mit Verbrennungen und Narben
P. Lubosch
12
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
05.09
Sind Wir an Unsere Scores gebunden? Fallbericht: 74 Jahre,
70% TBSA, weiblich, Inhalationstrauma, ABSI 14
A. Fochtmann, R. Pauzenberger, W. Haslik, W. Happak, G. Ihra,
T. Rath, G. Muschitz
05.10
Adulte nekrotisierende Enterokolitis und nicht‐okklusive
Mesenterialischämie beim Schwerbrandverletzten
S. Abayev, A. Fochtmann, R. Pauzenberger, M. Keck, G. Ihra,
T. Rath, W. Happak, G. K. Muschitz
05.11
Geschlechtsspezifische Unterschiede bei schwerbrand‐
verletzten Patienten mit erhöhtem intraabdominellen Druck
(Gender differences in severe burned patients with increased
intraabdominal pressure)
B. Bauer, G. Muschitz, T. Rath
05.12
Acute and prolonged changes of serum bone turnover marker
and bone microarchitecture in male patients after severe burn
injury
G. K. Muschitz, H. Moussalli, C. Muschitz, E. Maurer, R. Kocijan,
A. Kaider, H. Resch, W. Happak, T. Rath, P. Pietschmann
05.13
An den Grenzen der Medizin ‐ Extracorporale Membran‐
oxigenierungstherapie (ECMO) auf der Brandverletzten‐
intensivstation
M. K. Boyce, A. Limbourg, N. Kredorn, R. Ipaktchi, H. Adams,
P. Vogt
10.00 – 10.30
Kaffeepause
13
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
10:30 – 11:45
06 Innovationen I
Vorsitz: M. Küntscher (Berlin), C. Ottoman (Berlin)
06.01
Neuer Trend in der konservativen Therapie II° Verbrennungen ‐
Silbersulfadiazin (Flammazine®) versus antibakterielles
Alginogel (Flaminal®)
C. Ottomann, H. Hoeksema, D. Vandekerckhove, A. Heyneman,
S. Monstrey
06.02
Der Aquacel® Ag Burn Hydrofiber® Handschuh – Ein
Erfahrungsbericht über Anwendbarkeit und Outcome
anhand von zwei Patienten
P. Schatten, M. Pollhammer, F. Weyer
06.03
Die enzymatische Nekrektomie tiefer Hand‐ und Unterarm‐
verbrennungen – Erste Ludwigshafener Erfahrungen
J. F. Hernekamp, T. Cordts, J. Vogelpohl, J. Horter, C. Hirche,
T. Kremer, U. Kneser
06.04
Deep Burns Debridement Options with Emphasis to Minimally
Invasive Debridement
J. Koller,, P. Bukovcan,, M. Orsag
06.05
Enzymatisches Débridement von Verbrennungswunden –
vorläufiger Erfahrungsbericht nach den ersten 8 Patienten
T. Fischborn, M. Held, M. Micheel, H. Schaller, T. Manoli
06.06
Nexobrid TM Freud und Leid!
B. Wallner, P. Rapp, M. Öhlbauer
06.07
Enzymatisches Debridement mit NexoBridTM: Hürden in der
Anwendung und weiteren Wundbehandlung
F. Sander, B. M. Macher, M. Alshehab, B. Hartmann
14
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
06.08
Biobrane‐Wundauflagen auf Verbrühungen – ein sinnvolles
Therapiekonzept?
N. Krezdorn, M. Boyce, R. Ipaktchi, P. Vogt
06.09
Zielortferne Gewebekonditionierung – Eine mögliche Option
zur Reduktion des Nachtiefens von Verbrennungen?
R. Krämer, T. Kisch, M. Kabbani, P. Mailänder
Der Einsatz von Suprathel in paediatischen Verbrennungs‐
patienten in den USA – Erfahrungsbericht der ersten Kohorte.
P. Wurzer, L. K. Branski, W. B. Norbury, L. P. Kamolz,
D. N. Herndon
12:00 – 13:00
Raum Leogang
Lunchsymposium Suprathel
Suprathel – 10 Jahre CE Zulassung –
Past, Present, Future
Einleitung / Resumee / Ausblick
Moderation: W. Hunger (Denkendorf), H. Hierlemann (Denkendorf)
5 Jahre klinische Forschung, 10 Jahre klinische Erfahrung in der
Anwendung von Suprathel – Sicht eines Unfallchirurgen
M. Rapp
06.10
Die Behandlung von Gesichtsverbrennungen mittels Suprathel
A. Dragu, J. Gille, J. Winter
Auch Zweifler lassen sich überzeugen
B. Reichert
Suprathel changes the game
H. Haller
15
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
14:00 – 16:00
07 Varia II
Vorsitz: B. Hartmann (Berlin), M. Öhlbauer (Murnau)
07.01
Einsatz von frischer humaner Haut zum Erlernen von Haut‐
transplantationsfertigkeiten: Etablierung eines Curriculums für
Medizinstudenten
J. Rothenberger, C. Tschumi, M. Jafari, M. A. Constantinescu,
M. Shafighi
07.02
Was sind Empfehlungen heute noch wert?
M. Auweiler
07.03
Validierung einer computergestützten 3D‐Methode zur
Bestimmung der verbrannten Körperoberfläche: Vergleich der
Ergebnisse von fünf Verbrennungsexperten untereinander
und zum 2D Scan anhand von drei Modellen
P. Wurzer,, M. Giretzlehner, D. B. Lumenta, L. K. Branski,
D. N. Herndon, D. Parvizi, S. Spendel, A. Tuca, H. Haller,
L. P. Kamolz
07.04
Die Bedeutung eines Schwerbrandverletztenzentrums in
Deutschland: Eine umfassende Analyse aus verschiedenen
Blickwinkeln
A. Dragu, J. Gille, J. Winter
07.05
Intensivmedizinische Praxis der Verbrennungsbehandlung in
Deutschland: Ergebnis einer repräsentativen Umfrage an
deutschen Verbrennungszentren 2014
J. Gille
07.06
Die Entstehung des ältesten Verbrennungszentrums in
Deutschland am Bergmannsheil Bochum Rückblick von
1963‐1989
M. Lehnhardt, J. Kolbenschlag, A. Daigeler
16
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
07.07
DGV vs. EBA vs. ABA Guidelines – Wo liegen die Vorteile und
Nachteile der einzelnen Behandlungsempfehlungen?
F. Paprottka, P. Vogt, R. Ipaktchi
07.08
Ein Multi‐Zentren‐Studienwerkzeug zur Bewertung des
Behandlungserfolges bei Verbrennungsverletzungen
S. Thumfart, M. Giretzlehner, L. Dinur‐Klein, H. L. Haller,
L. Kamolz
07.09
Rückblick über 20 Jahre Intensivstation für Brandverletzte des
AKH Wien – aus ärztlicher Sicht
W. Happak, R. Pauzenberger, G. Muschitz, W. Haslik,
A. Fochtmann, G. Ihra, B. Schäfer, L. Kamolz, G. Meissl, T. Rath
07.10
Der Einsatz von Smartphone‐Apps in der Verbrennungsmedizin
C. J. Smolle, P. Wurzer, D. Parvizi, D. B. Lumenta, M. Giretzlehner,
L. K. Branski,, D. N. Herndon, A. Tuca, L. P. Kamolz
07.11
LASCA Perfusions‐Imaging im tätowierten Brandverletzten –
was wir von Speedy Gonzales lernen können
N. Krezdorn, A. Limbourg, R. Ipaktchi, P. Vogt
07.12
Laser Speckle Contrast Analysis Imaging zur Bestimmung der
Verbrennungstiefe
A. Limbourg, F. Paprottka, N. Krezdorn, R. Ipaktchi, P. Vogt
07.13
A Tribute to Cicero Parker Meek
C. Ottomann
16.00 – 16.30
Kaffeepause
17
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 16. Januar 2015
16:30 – 17:45
08 TEN und andere Hautveränderungen
Vorsitz: L. P. Kamolz (Graz), F. Sander (Berlin)
08.01
Ein seltener Fall von toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN) mit
einer unerwarteten Dengue‐Virus‐Infektion in einem
deutschen Verbrennungszentrum
G. Grieb, S. E. Dunda, P. C. Fuchs, N. Pallua
08.02
Verbrennung und Hämophilie A – eine seltene besondere
intermedizinische Herausforderung
S. Ryu, T. Pierson, I. Scharrer, H. Menke
08.03
Toxische Epidermale Nekrolyse und Phytotherapeutika
A. Limbourg, A. Steiert, A. Jokuszies, K. Young, H. Adams, P. Vogt
08.04
Herausforderungen in Diagnostik und Therapie bei Verdacht
auf toxisch epidermale Nekrolyse oder GvHD mit Befall von
>90% der Körperoberfläche
T. R. Mett, A. Biering, J. W. Kuhbier, C. Radtke, P. M. Vogt
08.05
Die Behandlung der Toxisch Epidermalen Nekrolyse (TEN)
mit SuprathelTM und Immungobulin‐G – das Stuttgarter
Behandlungskonzept
M. Rapp, R. Lorch, U. C. Liener
08.06
Mortalitätskriterien bei Patienten mit Toxisch‐Epidermalen‐
Nekrolyse. Benötigt der Scorten Score eine Revision? Eine
retrospektive Untersuchung von 46 betroffenen Patienten
R. Ipaktchi, M. Boyce, N. Krezdorn, A. Limbourg, P. M. Vogt
08.07
Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen: Diagnostik,
Risikofaktoren und Management
M. Mockenhaupt, M. Paulmann
08.08
Heiße Tattoos ‐ Verbrennung tätowierter Haut nach MRT
T. R. Mett, M. Boyce, R. Ipaktchi, P. M. Vogt
08.09
Toxic Epidermal Necrolysis and Natural Remedies
A. Limbourg, A. Steiert, A. Jokuszies, K. Young, H. Adamas, P. Vogt
18
Wissenschaftliches Programm
Samstag, 17. Januar 2015
09:00 – 10:00
09 Innovation II
Vorsitz: P. Mailänder (Lübeck), F. Weyer (St. Pölten)
09.01
Wirkung von Spermidin bei Verbrennungen –
Eine tierexperimentelle Studie
A. Tuca, D. Parvizi, M. Schintler, E. Prandl, P. Wurzer, E. Stacher,
A. Hager, T. Eisenberg, F. Madeo, L. Kamolz
09.02
Erste Resultate: EPO in Burns
C. I. Günter, U. Dornseifer, N. Pallua, P. Mailänder, M. Ninkovic,
O. Thamm, C. Ernert, F. Siemers, R. Sievers, B. Reichert
09.03
Birkenrindenextrakt bei II° Verbrennungen: Ergebnisse
einer Phase III‐Studie
B. Hartmann, F. Sander, O. Rennekampff
09.04
Selektives enzymatisches Debridement tiefdermaler
Verbrennungswunden mittels Bromelain – erste Erfahrungen
zwischen Innovation und Limitation
T. Jaehn, R. Sievers, B. Reichert
09.05
Enzymatisches Wunddebridement zur Nekrektomie von tiefen
Verbrennungswunden – Ergebnisse einer prospektiven Studie
bei Handverbrennungen und erste Erfahrungen im Gesicht und
an der unteren Extremität
A. Schulz, A. Schulz, D. Erhan, P. Fuchs, W. Perbix
10.00 – 10.30
Kaffeepause
19
Wissenschaftliches Programm
Samstag, 17. Januar 2015
10:30 ‐ 11:45
10 Varia III
Vorsitz: B. Reichert (Nürnberg), P. Vogt (Hannover)
10.01
Acelluläre porcine dermale Matrix – eine vielversprechende
Möglichkeit der Wundkonditionierung sowie der definitiven
Versorgung bei Verbrennungen und Wunden
M. K. Boyce, N. Krezdorn, R. Ipaktchi, P. M. Vogt
10.02
Die Therapie von thermischen Läsionen am Rücken im Rahmen
der Behandlung von Schwerbrandverletzten
S. Nickl, A. Fochtmann, L. P. Kamolz, R. Pauzenberger,
G. K. Muschitz, J. Nedomansky, W. Happak, W. Haslik
10.03
Ist die offene Wundbehandlung im Fluid Air Bett noch
zeitgemäß?
M. Berousek
10.04
Über 15 Jahre Erfahrungen mit Neodermis (Integra) in der
Behandlung von großflächigen Brandverletzungen ... und es
funktioniert
M. Räder, F. Jostkleigrewe
10.05
Porcine Xenografts vs. kryokonservierte Allografts zum
temporären Hautersatz bei Verbrennungen – Ein Update
M. N. Busche, H. Rennekampff, N. Pallua
10.06
Gesichtsverbrennungen an der Intensivstation für Schwer‐
brandverletzte am AKH Wien – Eine retrospektive Analyse
S. Nickl, A. Fochtmann, L. P. Kamolz, R. Pauzenberger,
G. K. Muschitz, J. Nedomansky, W. Happak, W. Haslik
10.07
Prospective evaluation of fractional CO2 laser treatment of
mature Burn scars
S. Blome‐Eberwein
10.08
Anwendung von Single layer Integra
J. Troester, J. Suß
20
Wissenschaftliches Programm
Samstag, 17. Januar 2015
11:45 – 12:30
Verbrennungsregister
O. Thamm
11.01
DAV Statistik 2014
F. Siemers
Vorbereitung DAV 2016
Wahl DAV 2017
Sitzungen und Workshops
Raum Saalbach
Donnerstag, 15. Januar 2015
12:00 – 13:00
Leitliniensitzung
Freitag, 16. Januar 2015
12:00 – 13:00
Pflegeworkshop
BurnCase in der Pflege
M. Kindler (Berlin)
21
Sponsoren/Aussteller
AFS Medical, Medizinproduktehandel, Teesdorf
ALTRAZEAL
ARGENTUM Medica, Geneva, Vereinigte Staaten von Amerika
asclepios Medizintechnik, Gutach, Deutschland
AUVA
AVITA Medical, Melbourn, Vereinigte Staaten von Amerika
B. BRAUN Austria, Maria Enzersdorf
DIZG Deutsches Institut für Zell‐ und Gewebeersatz, Berlin, Deutschland
EURO Skin Bank, Beverwijk, Niederlande
HIRTZ, Köln, Deutschland
INTEGRA, Ratingen, Deutschland
JUZO Julius Zorn, Aichach, Deutschland
LOHMANN & RAUSCHER, Neuwied, Deutschland
MEDSKIN Solutions Dr. Suwelack, Billerbeck, Deutschland
MEDIWOUND Germany, Rüsselsheim, Deutschland
MÖLNLYCKE Health Care, Wien
MOOR Instruments, Devon, United Kingdom
POLYMEDICS Innovations, Denkendorf, Deutschland
THUASNE THÄMERT, Burgwedel, Deutschland
TRICONmed, Felsberg, Deutschland
(Stand bei Drucklegung)
22
Vortragsraum Leogang
Ausstellung
23
Raum
Saalbach
Ausstellung
Ausstellung
Registratur
Übersichtsplan
Allgemeine Informationen
Kongressort
Kongresszentrum im Hotel „Der Krallerhof“
Am Rain 6
5771 Leogang, Österreich
www.krallerhof.com
Anmeldegebühren
bis
10. Oktober 2014
€ 260,–
Ärzte
Pflegepersonal, Nicht Ärztliche Teilnehmer € 160,–
€ 500,–
Industrievertreter (nicht Aussteller)
€ 80,–
StudentInnen (mit Nachweis)
ab 11. Oktober 2014
und vor Ort
€ 320,–
€ 220,–
€ 600,–
€ 100,–
Stornobedingungen:
Ihre Anmeldung ist rechtsverbindlich. Im Falle Ihrer Verhinderung bitten wir um schriftliche Absage
beim Kongressbüro. Bei Rücktritt bis Montag, 8. Dezember 2014 werden 50 % der Teilnahmege‐
bühr refundiert. Danach kann keine Rückerstattung mehr vorgenommen werden! (Basis: Datum
Poststempel oder Fax). Bitte geben Sie die bevorzugte Zahlungsart für die Kostenrefundierung bei
Ihrer schriftlichen Stornierung an. Refundierungen werden nach dem Kongress vorgenommen.
Die Teilnahme des Kongresses sowie die Aktivitäten der Networking Events erfolgt auf eigene
Gefahr.
Anreise
Mit dem Flugzeug:
Nächste Flughäfen:
Salzburg 69 km
Innsbruck 126 km
München 172 km
Der Salzburg Airport W.A.Mozart sowie Flughafen München wird international so‐
wohl mit Linien‐ als auch Charterflügen hoch frequentiert. Vom Flughafen Salzburg
bzw. München aus haben Sie 3 Möglichkeiten, den Krallerhof zu erreichen:
Mit der Bahn
Mit dem Taxi
Mit einem Mietwagen
24
Allgemeine Informationen
Mit dem Zug:
Lassen Sie doch Ihr Auto zuhause und reisen Sie mit der Bahn an. Allen unseren
Gästen steht ein kostenloser Hotelzubringerbus zum Bahnhof Leogang oder
Saalfelden zur Verfügung. Ihre optimale Zugverbindung finden Sie:
für die Anreise aus Österreich www.oebb.at
für die Anreise aus Deutschland www.bahn.de
für die Anreise aus der Schweiz www.sbb.ch
Mit dem Auto:
Aus Richtung München:
München – Brunntaldreieck/Richtung Innsbruck – Inntaldreieck/ Richtung Innsbruck
– Kufstein/Kiefersfelden – Ausfahrt Kufstein Süd – St. Johann/Tirol – Fieberbrunn –
Hochfilzen – Leogang
Aus Richtung Wien:
Wien – A1 Westautobahn bis Salzburg – Ausfahrt Wals/Lofer – Kl. Deutsches Eck –
Bad Reichenhall – Steinpass – Lofer – Saalfelden – Leogang
Aus Richtung Graz:
Richtung Bruck an der Mur – Liezen – Schladming – Radstadt – Autobahn A10 Rich‐
tung Salzburg – am Autobahnkreuz Pongau/Bischofshofen die Autobahn verlassen
– Hochkönigsstraße Richtung Mühlbach – Dienten ‐ Saalfelden – Leogang
Aus Richtung Schweiz:
Über Liechtenstein / Vaduz – Grenzübergang nach Österreich Richtung Feldkirch –
Autobahn A14 Richtung Landeck – Innsbruck – Ausfahrt Wörgl Ost – Richtung
St. Johann in Tirol – Fieberbrunn – Hochfilzen – Leogang
25
Allgemeine Informationen
Zertifizierung und Fortbildungspunkte
Der Kongress ist von der Österreichischen Ärztekammer im Fach Plastische Chirurgie
sowie Allgemeinmedizin mit 25 Punkten approbiert und ist in Deutschland und der
Schweiz anrechenbar.
Internet
Für die Dauer der Tagung steht den Teilnehmern ein frei zugängliches WLAN zur
Verfügung.
Autorenhinweise
Einreichung Ihrer Präsentation/ Technische Informationen
Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, ist der Einsatz eines eigenen Note‐
books nicht möglich. Im Vortragssaal befindet sich ein Rednerpult mit Windows‐
Notebooks mit PPT‐2010. Sie haben vor sich einen Monitor, sowie einen Taster zum
Weiterschalten Ihrer Folien und Animationen, sowie eine Maus mit allen Funktionen.
Ein technischer Betreuer unterstützt Sie in der Preview.
MAC‐user bitte überprüfen Sie ihre Daten in der Preview, wo diese für Windows lauf‐
fähig konvertiert werden. Sollten Sie Keynote verwenden, bitte konvertieren Sie
diese Datei in Powerpoint.
Die zentrale Vortragsannahme befindet sich im Vortragssaal.
Geben Sie Ihre Präsentation rechtzeitig spätestens 2 Stunden vorab im Vortragssaal ab.
Bitte achten Sie auf die vorgegebene Redezeit. Diese beträgt 8 min + 2 min Diskussion.
26
Autorenindex
A
Abayev, S.: 05.10
Adams, H.‐A.: 05.13, 08.03. 08.09
Alshehab, M.: 06.07
Assadian O.: 04.13
Aust, M.: 02.05
Auweiler, M.: 07.02
Fochtmann, A.: 04.03, 04.04, 04.08, 05.09,
05.10, 07.09, 10.02, 10.06
Forstner, C.: 04.03, 04.04, 04.08
Fuchs, P.: 04.02, 08.01, 09.05
G
Gaab, J.: 01.04
Gille, J.: 06.10, 07.04, 07.05
Giretzlehner, M.: 01.02, 07.03, 07.08, 07.10
Grieb, G.: 04.09, 08.01
Gruetzner, P. A.: 01.08
Günter, C. I.: 09.02
B
Barth, A. A.: 04.03, 04.04, 04.08
Bauer, B.: 05.11
Bender, R.: 02.05
Berousek, M.: 10.03
Biering, A.: 08.04
Blome‐Eberwein, S.: 10.07
Boemers, T.: 03.06
Bolliger, M.: 04.03, 04.04, 04.08
Boyce, M.: 05.13, 06.08, 08.06, 08.08, 10.01
Branski, L. K.: 03.09, 07.03, 07.10
Bukovcan, P.: 06.04
Bulant, E.: 05.06
Burmester, C.: 01.06
Busche, M. N.: 10.05
H
Hafner, R.: 01.02
Hager, A.: 09.01
Hager, S.: 04.09
Haller, H.: 01.02, 07.03, 07.08
Hammerl, V.: 05.07
Happak, W.: 05.09, 05.10, 05.12, 07.09, 10.02,
10.06
Harbers, T.: 01.08
Hartmann, B.: 03.08, 06.07, 09.03
Haslik, W.: 05.09, 07.09, 10.02, 10.06
Held, M.: 06.05
Herndon, D. N.: 03.09, 07.03, 07.10
Hernekamp, J. F.: 04.11, 06.03
Heyneman, A.: 06.01
Hirche, C.: 01.08, 04.11, 06.03
Hoeksema, H.: 06.01
Hofmann, G. O.: 04.10
Homann, H.‐H.: 04.06, 04.07
Horter, J.: 01.08, 04.11, 06.03
C
Constantinescu, M. A.: 07.01
Cordts, T.: 04.11, 06.03
D
Daigeler, A.: 07.06
Debertin, A.: 03.07
Demir, E.: 04.02, 04.02
Dinur‐Klein, L.: 07.08
Dolacinski, S.: 01.05
Dornseifer, U.: 09.02
Dragu, A.: 06.10
Dunda, S. E.: 08.01
I
Ihra, G.: 04.03, 04.04, 04.08, 05.09, 05.10, 07.09
Illing, P.: 03.01
Ipaktchi, R.: 05.13, 06.08, 07.07, 07.11, 07.12,
08.06, 08.08, 10.01
E
Eisenberg, T.: 09.01
Erhan, D.: 09.05
Ernert, C.: 09.02
J
Jaehn, T.: 09.04
Jafari, M.: 07.01
Jokuszies, A.: 03.03, 08.03, 08.09
Jostkleigrewe, F.: 10.04
F
Fanghänel, S.: 04.10
Fest, J.: 05.04
Fischborn, T.: 06.05
27
Autorenindex
K
Kabbani, M.: 06.09
Kaeppler, K.: 01.08
Kaider, A.: 05.12
Kamolz, L. P.: 01.02, 02.01, 02.02, 03.05, 04.12,
07.03, 07.08, 07.09, 07.10, 09.01, 10.02,
10.06
Katzensteiner K.: 01.02
Keck, M.: 05.10
Kestel, A.: 04.10
Kisch, T.: 01.05, 06.09
Klein, T.: 03.06
Kneser, U.: 01.08, 04.11, 06.03
Kocijan, R.: 05.12
Kolbenschlag, J.: 07.06
Koller, J.: 06.04
Krämer, R.: 01.05, 06.09
Kredorn, N.: 05.13
Kremer, T.: 01.08, 04.11, 06.03
Krezdorn, N.: 06.08, 07.11, 07.12, 08.06, 10.01
Kuepper, S. S.: 03.08
Kuhbier, J. W.: 08.04
Marathovouniotis, N.: 03.06
Maurer, E.: 05.12
Meinhold, H.‐J.: 01.07, 04.01
Meissl, G.: 07.09
Meißner, D.: 01.05
Menke, H.: 08.02
Mett, T. R.: 08.04, 08.08
Micheel, M.: 06.05
Mirtschink, S.: 03.04
Mockenhaupt, M.: 08.07
Monstrey, S.: 06.01
Moussalli, H.: 05.12
Muenzberg, M.: 01.08
Muschitz, C.: 05.12
Muschitz, G.: 04.03, 04.04, 04.08, 05.09, 05.10,
05.11, 05.12, 07.09, 10.02, 10.06
N
Nedomansky, J.: 10.02, 10.06
Nickl, S.: 10.02, 10.06
Ninkovic, M.: 09.02
O
Öhlbauer, M.: 06.06
Onallah, R.: 04.06, 04.07
Orsag, M.: 06.04
Ottens, J.: 05.04
Ottomann, C.: 06.01, 07.13
L
Lampen, H.: 01.06
Langbein, K.: 05.04
Lebo, P. B.: 02.02
Lehnhardt, M.: 07.06
Liener, U. C.: 01.01, 05.04, 08.05
Limbourg, A.: 05.13, 07.11, 07.12, 08.03, 08.06,
08.09
Liodaki, E.: 01.05
Lönnecker, S.: 04.01
Lorch, R.: 01.01, 08.05
Lubosch, P.: 05.08
Ludwikowski, B.: 03.03
Lumenta, D. B.: 07.03, 07.10
Luther, B.: 04.01
P
Pallua, N.: 04.09, 08.01, 09.02, 10.05
Paprottka, F.: 07.07, 07.12
Parvizi, D.: 02.01, 07.03, 07.10, 09.01
Paulmann, M.: 08.07
Pauzenberger, R.: 05.09, 05.10, 07.09, 10.02,
10.06
Perbix, W.: 04.02, 09.05
Pfurtscheller, K.: 03.05
Pierson, T.: 08.02
Pietschmann, P.: 05.12
Plock, J.: 03.04
Pollhammer, M.: 06.02
Prandl, E.: 09.01
Presterl, E.: 04.03, 04.04, 04.08
M
Macher, B. M.: 03.08, 06.07
Madeo, F.: 09.01
Mahrenholz, C.: 04.09
Mailänder, P.: 01.05, 06.09, 09.02
Mannil, L.: 04.07
Manoli, T.: 06.05
28
Autorenindex
R
Raboch, R. A.: 02.03
Räder, M.: 10.04
Radtke, C.: 08.04
Rapp, M.: 01.01, 05.04, 08.05
Rapp, P.: 06.06
Rappl, T.: 02.01
Rath, T.: 04.03, 04.04, 04.08, 05.09, 05.10, 05.11,
05.12, 07.09
Reichert, B.: 09.02, 09.04
Rennekampff, O.: 04.09, 09.03, 10.05
Resch, H.: 05.12
Rothenberger, J.: 07.01
Rubenbauer, J.: 01.03
Rudolf, K.‐D.: 01.06, 01.07
Ryu, S.‐M.: 08.02
S
Sander, F.: 03.08, 06.07, 09.03
Schäfer, B.: 07.09
Schaller, H.‐E.: 06.05
Scharrer, I.: 08.02
Schatten, P.: 06.02
Schiestl, C.: 03.02, 03.04
Schintler, M.: 02.01, 03.05, 09.01
Schmidt, R.: 05.04
Schriek, K.: 02.04, 03.03, 03.07
Schulz, A.: 04.02, 09.05, 09.05
Shafighi, M.: 07.01
Siemers, F.: 04.10, 09.02, 11.01
Sievers, R.: 09.02, 09.04
Sinnig, M.: 02.04, 03.03, 03.07
Smolle, C. J.: 07.10
Spendel, S.: 07.03
Stacher, E.: 09.01
Stauder, M.: 05.03
Steiert, A.: 08.03, 08.09
Storm, U.: 04.06, 04.07
Strack, A.: 03.01
Striepling, E.: 01.06, 01.07
Struckmann, V. F.: 05.01
Suß, J.: 03.01, 10.08
T
Tafertshofer, T.: 05.02
Tamouridis, G.: 04.10
Thamm, O.: 09.02
Thumfart, S.: 07.08
Todt, M.: 03.07
Trauma meets Burn (TmB),: 01.08
Troester, J.: 10.08
Trop, M.: 03.05
Tschumi, C.: 07.01
Tuca, A.: 02.01, 07.03, 07.10, 09.01
Tzou, C.‐H.: 04.03, 04.04, 04.08
V
Vandekerckhove, D.: 06.01
Van Herwijnen, K. B. J.: 02.06
Vogelpohl, J.: 04.11, 06.03
Vogt, P.: 01.04, 03.03, 05.13, 06.08, 07.07, 07.11,
07.12, 08.03, 08.04, 08.06, 08.08, 08.09,
10.01
Vorstandlechner, V.: 04.03, 04.04, 04.08
W
Wallner, B.: 06.06
Weinke, R.: 02.01
Werner, B.: 05.05
Weyer, F.: 06.02
Wiedner, M.: 02.01
Willy, C.: 01.04
Winter, J.: 06.10, 07.04
Wölfl, C. G.: 01.08
Wurzer, P.: 02.01, 03.09, 07.03, 07.10, 09.01
Y
Young, K.: 08.03, 08.09
Z
Ziegenthaler, H.: 04.05, 05.07
Druck: ROBIDRUCK, A‐1200 Wien – www.robidruck.co.at
Ihr Expertenversorger
in der Narbentherapie
Julius Zorn GmbH • Juliusplatz 1 • 86551 Aichach • Deutschland
+49 (0) 82 51 90 10 } info@juzo.de Þ www.juzo.com
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