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© UBS 2014. Alle Rechte vorbehalten.
HERBST 2014 / AUSGABE 4
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27
Drinnen. Der letzte Rosshaarmatratzenmacher.
Der gute Geist in unserer Stube. Das fragile
rechtliche Fundament des Eigenheims. Ab Seite 6.
Was auch immer Wohneigentum für
Sie bedeutet: UBS Hypotheken.
ite
Ideen für Ihr Geld
Se
UBS magazin
2
THEMEN
Inhalt
HEREINSPAZIERT
4 Alles für junge Friedensstifter
5 Abheben, gamen, lernen
5 Ihr Smartphone als Kasse
5 Zahlen bitte!
EDITORIAL
Drinnen
Die Biobauernfamilie Najat
Zinbi und Silvio Pfister
mit Tochter Ladina und
andere geben Einblicke
in ihr Zuhause.
Was war das für ein
­bewegter Sommer: Die
Schweizer Nati kämpfte
sich an der FussballWM in Brasilien bis ins
Achtelfinal vor. Wir
konnten Spitzensportler
an den LeichtathletikEuropameisterschaften in
Zürich, an der Weltklasse Zürich und der
Athletissima Lausanne erleben. Jetzt steht die kalte
Jahreszeit vor der Tür. Und mit ihr verlagert
sich das Leben stärker von draussen nach drinnen.
«Drinnen» – so heisst das Thema des
aktuellen UBS magazins. Warum? Weil die Räume,
in denen sich unser Leben abspielt, zunehmend
wichtiger werden. Weil Wohnen zu einer Frage des
Lebensstils geworden ist. Experten stellen einen
Trend zum «Homing» fest: Das Zuhause wird
inszeniert und zum sozialen Mittelpunkt. Immer
öfter finden Wohnen, Arbeiten und Freizeit
unter einem Dach statt. Das stellt völlig neue
Anforderungen an die eigenen vier Wände.
Was sich über die Jahre nicht geändert hat:
Die meisten Schweizerinnen und Schweizer
wünschen sich ein Eigenheim. Die Wohneigentums­
quote liegt in der Schweiz bei rund 40 Prozent,
Tendenz steigend. UBS hilft Ihnen, herauszufinden,
ob Wohneigentum für Sie zum Greifen nahe
ist. Oder wie Sie erfolgreich darauf hinarbeiten können. Wenn Sie schon ein Eigenheim besitzen,
möchten Sie dieses vielleicht einmal renovieren –
oder dessen finanzielle Tragbarkeit im Hinblick
auf die Pensionierung prüfen. Wir unterstützen Sie:
damit Sie sich in Ihrem Zuhause wohlfühlen.
AGENDA: DRINNEN
6 Heinz Roth: schlafen
wie die Fürsten
8 Vom Wohngefühl zum
Wohlgefühl
12 Glücklicher wohnen
ENGAGEMENT
14 Heisses Eis
15 Für Schweizer Sport
GELD
16 Zweite digitale Revolution
16 E-Banking für Clevere
18 Der Popcorneffekt der
Säule 3a
EIGENHEIM
20 Im Visier der Politik
23Marktstand
8 Innenarchitektur: Zeige mir, wie du
wohnst – und ich sage dir, wer du bist
29 SBB-Tageskarten
30Hotelpackages
36 Exklusiv zu Weihnachten
42 Die Regeln
14 Die Ursprünge
des Wintersports
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
18 Vorsorge mit
Popcorneffekt
Foto: Björn Allemann
UBS KeyClub
Fotos: Nicole Bachmann, Dokumentationsbibliothek Davos, Raffinerie
STREIFZUG
24 Kultur, Kampf, Köstlichkeiten
26 Mit UBS entdecken
24 Streifzug rund
um Martigny
Lukas Gähwiler, CEO UBS Schweiz
3
4
HEREINSPAZIERT
5
Alles für junge Friedensstifter
Wollten Sie schon immer
mal die Welt erkunden? Und
den Heissluftballon, den
Düsenjet oder den Solarflieger gleich selbst steuern?
Die neue Game App von
UBS macht das jetzt möglich. Sie wählen Ihren Flieger, peilen Ihre Traum­
destinationen an – und
versuchen Fragen zu Wirtschaft, Finanzen, Megatrends, Kultur, Sport und
UBS zu beantworten.
Je mehr Sie wissen,
desto schneller punkten Sie
im multimedialen Wissensspiel. So schlagen Sie auch
Ihre Mitspieler und verdienen sich ein begehrtes Abzeichen. Auf jeden Fall aber
lernen Sie viel. Zum Beispiel,
dass Tulpenzwiebeln 1637
zu einem Börsencrash führten, Sie der Restaurantbesuch in Tokio am teuersten
zu stehen kommt und die
US-Goldmünze «Double
Eagle» von 1933 die wertvollste aller Zeiten ist.
Laden Sie die App
gratis im App Store herunter
und starten Sie Ihre interaktive Entdeckungsreise.
Verständigung statt Schläge: Die UBS Optimus Foundation beugt in der Schweiz der Jugendgewalt vor – und setzt sich weltweit für Kinder ein. UBS verdoppelt Spenden bis Ende Jahr.
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Schulen, in denen eine besonders hohe Gewaltbereitschaft herrscht – oder die sich das
Projekt nicht leisten können. Die vom Bund
beauftragte Erhebung zeigt: Schlägereien
und Mobbing nehmen dank «Peacemaker»
ab, das Klima verbessert sich.
UBS verdoppelt Ihre Spende!
Die UBS Optimus Foundation wurde
1999 von UBS gegründet und setzt sich dafür
ein, dass Kinder in der ganzen Welt ihr Potenzial entfalten können. Sie unterstützt nur
Projekte mit erwiesen nachhaltig positiver
Wirkung. Dabei trägt UBS die administrativen Kosten der Stiftung. Ihre Spende fliesst
vollumfänglich ins ausgewählte Projekt.
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www.ubs.com/quiz-and-fly
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UBS verdoppelt Ihre Spende an die UBS Optimus
­Foundation bis Ende Jahr. So können Sie spenden:
• Banküberweisung, IBAN CH49 0023 3233 7000 0070 N
• online mit Kreditkarte auf www.ubs.com/optimus
• mit KeyClub-Punkten auf www.ubs.com/keyclubestore
• mit UBS Optimus Foundation Charity Kreditkarte
Mehr Informationen auf www.ubs.com/optimus
Illustration: Raffinerie
P
rügeleien, Bedrohungen und
Mobbing auf dem Pausenplatz:
Die Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen hat in der
Schweiz stark zugenommen. Und
oft bricht sie an Schulen aus. Besonders angespannt ist die Situation, wenn schwierige familiäre Verhältnisse, Migrationshintergründe
und Suchtmittelkonsum zusammenkommen.
Die Opfer vertrauen ihr Leid meist
nicht Erwachsenen an, sondern Gleichaltrigen. Viele Vorfälle werden zu spät oder gar
nicht entdeckt. Die UBS Optimus Founda­tion
fördert darum das Projekt «Peacemaker», das
bei denen ansetzt, die das Problem am besten
kennen: den Schülern. Ausgewählte Schüler
werden als «Friedensstifter» ausgebildet. Sie
lernen, wie sie Konflikte schlichten können,
um Gewalt, Rassismus und Mobbing zu
verhindern. Zudem führt die ganze Schule
Workshops zum Thema durch.
Die UBS Optimus Foundation ermöglicht die Durchführung des Projekts an
Zahlen bitte!
Abheben, gamen,
lernen
Bietet Spass und Spannung:
die neue Game App.
45
Quadratmeter
Praktisch für alle, die ein Geschäft betreiben: SumUp PIN+.
Ihr Smartphone
als Kasse
«Leider habe ich kein Bargeld dabei …»: Diese
Aus­sage muss nicht länger
ein Grund sein, um sich
ein Geschäft entgehen zu
lassen. Denn SumUp
und UBS bieten Selbstständigerwerbenden jetzt eine
günstige und praktische
Lösung an, um bargeldlose
Zahlungen entgegenzunehmen. Sie benö­tigen dazu nur
ein Smartphone oder ein
Tablet, das Lesegerät SumUp
PIN+ sowie die dazugehörende App. Dann können
Käufer die Kredit- oder Debitkarte ins Lesegerät stecken, die Transaktion mit
der PIN oder der elektronischen Unterschrift bestätigen – und schon ist bezahlt.
Für die Gewerbetreibenden
fällt ­lediglich eine Kommission von 2,5 Prozent an bei
Zahlungen mit Kreditkarte
respektive von 1,5 Prozent
bei Debitkarte. Das Lesegerät erhalten UBS-Kunden
bis Ende Jahr für nur 69
statt 99 Franken.
•
www.ubs.com/sumup
So gross ist die durchschnittliche
Wohnfläche pro Kopf in der Schweiz.
Tendenz steigend: Die Fläche erhöht
sich gemäss Bundesamt für Statistik
alle zwei Jahre um einen Meter.
Vier von fünf Personen sind mit ihrer
Wohnlage mindestens zufrieden.
52 300
Franken
Dieser Betrag steht einem Schweizer
Rentner laut Bundesamt für Soziaversicherung durchschnittlich pro Jahr
zur Verfügung. Dabei sind die Rentner
auch guter Dinge: Bis zum Alter
von 80 Jahren fühlen sie sich unternehmungslustig und nicht als alt,
wie eine repräsentative Umfrage von
UBS unter 45- bis 85-Jährigen ergab.
22
Jahre Topsy
Auch wenn das schlaue Füchslein mittlerweile schon ein junger Erwachsener
ist: Topsy erfreut unzählige Kinderherzen. Jetzt ist die letzte Chance, um von
der aktuellen Topsy-Sammeltrophy
zu profitieren: Wenn ein Kind seinen
Sparbatzen in die UBS-Geschäftsstelle
bringt und auf sein Konto einzahlt,
erhält es das grosse Topsy-Leiterlispiel
mit Würfel, Spielfiguren und Kleber
von Topsy und seinen Freunden. Dieses
Geschenk gibt es, solange Vorrat.
Mit Topsy lernen und
spielen können Kinder auf
www.ubs.com/topsy
6
AGENDA: DRINNEN
Schlafen wie die Fürsten
Er polstert und näht virtuos. Heinz Roth sorgt
für gute Träume. Als Einziger in der Schweiz
fertigt er noch Matratzen aus Rosshaar.
Caspar Heer (Text) und Helmut Wachter (Bild)
7
E
s gibt nichts Vergleichbares auf
Naturbasis», schwärmt Heinz
Roth. Der gelernte Innendekorateur führt mit seiner Frau Nicole
ein Bettengeschäft im bernischen
Niederbipp. Seine Leidenschaft: handgefer­tigte
Matratzen aus bestem Rosshaar, wie sie schon
sein Vater und sein Grossvater herstellten.
Mit einer einfachen Maschine rupft er in
seiner «Budig», der kleinen Werkstatt hinter
dem Verkaufsraum, die grossen Säcke auf. Ihr
Inhalt: Rosshaarzöpfe von der renommierten
Spinnerei Toggenburger in Marthalen, der einzigen in der Schweiz. Zusammen mit seiner
Frau legt Heinz Roth das drahtige Material
auf dem Matratzenstoff aus, überdeckt es mit
einem Wollvlies und vernäht alles mit präzisen Stichen. Was zunächst aussieht wie ein gestrandeter Wal, bekommt schliesslich mit den
Bordüren und den Abheftern die typisch nostalgische Form im Steppjackenlook.
Laub- oder Strohsäcken nächtigte. Ab dem
19. Jahrhundert gehörten Rosshaarmatratzen aber zu jeder besseren Aussteuer – bis sie
der billigere Schaumstoff verdrängte. Als
Sohn eines Polsterers hat Roth den Abgesang
auf das Rosshaar hautnah miterlebt.
Junge urbane Kundschaft
Vor acht Jahren entschloss er sich, die
Rosshaarmatratze neu zu lancieren. Berufskollegen reagierten skeptisch, doch das Vorhaben glückte. «Weil sich immer mehr Leute von
Wegwerfprodukten abwenden und auf lang­
lebige Naturprodukte setzen», stellt Roth fest.
Seine Kunden stammen meist aus urbanen
­Gebieten – und sind erstaunlich jung. Zudem
haben sie neben Geld auch Geduld. Denn die
Lieferfrist für eine Roth-Matratze liegt bei ein
bis zwei Monaten. Dafür hat man damit die
Gewissheit, wie die Fürsten zu schlafen.
•
Mehr Bilder auf www.ubs.com/magazin
Fertigt aus Rossschweifhaaren
«Bioklima­anlagen» für warme
und kalte Nächte an: Heinz Roth
(52) hat das Traditionshandwerk
vor acht Jahren neu lanciert.
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Zwölf Stunden, 40 Pferde
Zwölf Stunden Handarbeit und die kräftigen Schweifhaare von 40 Pferden stecken in
einer Rosshaarmatratze. Das hat seinen Preis:
Die rothschen Schlafunterlagen kosten mehr
als industriell gefertigte Qualitätsmatratzen,
bieten aber auch viel. «Wir verwenden nur das
allerbeste Rosshaar. Und unsere erlesenen Matratzenstoffe kaufen wir bei kleinen Webereien
in Frankreich ein.»
Eine Matratze hält ein halbes Leben
lang. Das zu Spiralen versponnene Rosshaar
setzt sich zwar mit der Zeit und verliert an
Stützkraft, geht aber nicht kaputt. Man kann
die Schlafunterlage alle zehn bis 15 Jahre
aufarbeiten lassen und hat dann wieder ein
neuwertiges Produkt. «Ausserdem wirkt das
Material wie eine Bioklimaanlage», ergänzt
Roth. «Es nimmt die vom Schläfer produzierte Feuchtigkeit optimal auf und gibt sie
auch schnell wieder ab. Man schwitzt nicht
und friert nie.»
Einst konnte sich nur der Adel solchen
Schlafkomfort leisten, während das Volk auf
Übers Geld
1
2
3
Erster Lohn
Als Primarschüler habe ich für
den Gärtner Laub gesammelt. Er
brauchte es zum Abdecken der
Pflanzen in Treibhäusern. Pro
Sack gabs 20 Rappen.
Beste Investition
Unser Hund. Debbie hält uns
auf Trab und zieht uns bei jedem
Wetter an die frische Luft. Das
ist besser als jedes Fitnessstudio.
Meine Bank
Ich schätze den persönlichen und
langjährigen Kontakt mit meinem Berater bei UBS. Und die
Tatsache, dass er nicht ruht. Obwohl ich sonst ja viel Verständnis
für Schläfer habe.
8
AGENDA: DRINNEN
9
Vom Wohngefühl
zum Wohlgefühl
Wir verbringen heute mehr Zeit in Räumen als je
zuvor in der Geschichte. Wie wirken sie auf uns?
Der Architekturprofessor Peter Schwehr und die
Innenarchitektin Mia Kepenek geben Auskunft.
Stephan Lehmann-Maldonado (Text) und Nicole Bachmann (Bild)
Die Praktischen.
Manuela Eckert und Stephan Nyffenegger
wohnen mit Sohn Marlon (nicht im
Bild) in einer Loft in Windisch. Sie um­
geben sich gerne mit Gebrauchsge­
genständen. Nyffenegger führt das VintageWohngeschäft Individuum, Eckert
entwirft Taschen (Medusa-Design).
10
AGENDA: DRINNEN
V
on der Höhle zum Loft: Wie
haben sich unsere Ansprüche
ans Wohnen verändert?
Schwehr: Die Höhle bot Schutz.
Diese Schutzfunktion muss jedes
Gebäude erfüllen. Doch heute können wir es
uns leisten, unsere Höhle einzurichten. Und sie
soll immer mehr Funktionen übernehmen. So
wird unser Schutzraum zum Handlungsraum.
Wir wollen darin entspannen, miteinander
kommunizieren, arbeiten – uns wohlfühlen.
Mittlerweile lässt sich das Phänomen
«Homing» beobachten: Das
Zuhause wird inszeniert und zum
sozialen Mittelpunkt.
Kepenek: Ich habe bei mir zu Hause sogar die
Ausstellungsreihe «At home by Mia Kepenek»
realisiert. Ich wollte ausgewählte Produkte
von befreundeten Schweizer Produkt­designern
in meinem Heim präsentieren. Denn nur so
lassen sich die Objekte authentisch erleben –
das ist ganz anders, als sie beim Möbelhändler
oder in Showrooms zu besichtigen.
Welche weiteren Trends zeichnen
sich beim Wohnen ab?
Schwehr: Erstens nimmt unsere Lebenserwartung zu. Wie müssen wir Wohnungen arrangieren, um möglichst lange bequem darin
leben zu können? Zweitens finden Wohnen,
Arbeiten und Freizeit zunehmend unter einem
Dach statt. Wie lassen sich Woh­nungen sinnvoll hybrid gestalten? Drittens versprechen
gemeinsam genutzte In­frastrukturen oft mehr
Lebensqualität. Man braucht kein eigenes Büro
und kein Gästezimmer mehr, wenn sich beides
im Mehrfamilienhaus oder im Quartier befindet. Dagegen muss das Einfamilienhaus alles
selbst leisten – ­obgleich Budget und Platz
beschränkt sind.
Was braucht es, damit ich mich in
meinem Wohnraum wohlfühle?
Kepenek: Das ist sehr individuell. Wenn ich für
Kunden nach der Einrichtung suche, befasse
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
11
ich mich mit ihnen und ihrem kulturellen Hintergrund. Vorlieben können sich allerdings
­ändern. Derzeit fühle ich mich mit kühleren
Farben wohl, etwa mit Grau- und Blautönen.
Schwehr: Die Wohnung soll sich den Nutzern
anpassen, nicht umgekehrt. Sie muss mich zum
Gebrauch auffordern. Gebrauchsspuren zeugen von Lebendigkeit und erlauben ein würdevolles Altern. Doch nicht alle Mate­rialien unterstützen das gleichermassen. Zum Beispiel
wirkt Holz wärmer und toleranter als ein Superhochglanzglaspanel, das bei j­edem Fingerabdruck schreit: «Putz mich!»
Welches sind die häufigsten Fehler
bei der Raumgestaltung?
Kepenek: Das Licht wird oft vernach­lässigt. Es
macht Tätigkeiten wie Lesen oder ­Essen erst
möglich. Wir wollen doch sehen, was wir auf
dem Teller haben! Licht schafft zudem Atmosphäre. Schön sind Kombinationen von atmosphärischer Beleuchtung und Lichtakzenten.
Ferner wird die Akustik unterschätzt, obwohl
die Wahrnehmung von Geräuschen unser
Raumgefühl beeinflusst. Viele Menschen empfinden dunkle Farben als eher trostlos. Dabei
schaffen diese auch Wärme. Beim Betreten des
Raums vermitteln sie Ruhe und Geborgenheit.
Schwehr: Meist fehlen den Baubeteiligten die
Gesamtsicht und der Blick in die Zukunft.
Man wagt es nicht, zu fragen: Was geschieht,
wenn sich das Paar scheiden lässt, einen Hund
kauft, Kinder bekommt? Hier empfiehlt es
sich, mit Szenarien zu arbeiten. Dann kann
sich die Wohnung mit einem entwickeln.
Wie gelingt es, ein Eigenheim
­flexibel zu gestalten?
Schwehr: Eine Strategie besteht darin, die
Räume gleichwertig zu konstruieren. So umfassen manche 150 Jahre alten Wohnungen
fünf ähnliche Zimmer mit quadratischen
Grundrissen. Das macht sie flexibel nutzbar. In
den 60er-Jahren stellte man dagegen Wohnungen mit sehr spezifischen Grundrissen – etwa
winzigen Kinderzimmern – auf. Je spezifischer
man Räume plant und mit Technik verknüpft,
desto schwieriger ist es, sie unterschiedlich zu
nutzen und die Systeme zu entflechten.
Wie wirken Räume auf unser
­Verhalten ein?
Schwehr: Mensch, Gebäude und Umwelt beeinflussen sich gegenseitig. Die Architektur
transportiert Aussagen. Sie kann uns auf­bauen
oder einschüchtern. In repräsentativen B
­ auten
bewirken Treppen, dass man aufrecht schreitet. In den Teppichetagen der Firmen sind die
Schreibtische so platziert, dass deutlich wird,
wer der Chef ist. Die Kunst für Architekten besteht darin, die Bauten den Eigenschaften der
Nutzer anzupassen. Gelingt das, spricht man in
der Architekturpsychologie von Passung.
Kepenek: Unsere Räume verändern sich mit
unserem Bewusstsein. Das sieht man beispielsweise am Badezimmer. Weil wir heute einen
Körperkult pflegen, steht das Bad näher an den
Schlaf- und Wohnräumen und ist gross­zügiger
geworden. Häufig wird es zur Well­nessoase.
Ein weiteres Beispiel: Wenn der Gastgeber am
Herd hantiert, mag er nicht mehr von der Gesellschaft ausgeschlossen sein. Er möchte im
Mittelpunkt stehen – die Geburtsstunde der
Kochinseln mit fliessenden Übergängen vom
Kochen zum Wohnen.
Die Wohnung sei ein Spiegel
der Seele, sagt der Volksmund.
Schwehr: Eine Wohnung lässt Rückschlüsse
auf die Gepflogenheiten ihrer Nutzer zu. Das
beginnt schon bei den Vorhängen: Einige wollen sich abgrenzen, andere gewähren Einblicke. Aber selten wird eine Wohnung ganz neu
eingerichtet. Häufig ziehen Partner zusammen
und bringen Möbel mit. Nur was einem wichtig ist, behält man.
Kepenek: Die Wohnung kann unterschiedliche Anforderungen spiegeln. Vielleicht enthält
sie repräsentative Elemente, die zeigen, wie
man gerne wahrgenommen werden möchte.
Die Idyllischen.
Tanja Siegwart und Marco Gander wohnen mit ihren Hunden in einem Haus am Vierwaldstättersee.
Daneben steht ein 300-jähriger Spycher, den sie zum Ferienidyll umgebaut haben («Im Spycher», auch
mietbar). Ihr Zuhause ist für sie eine Oase, um sich zurückzuziehen und Kraft zu tanken.
AGENDA: DRINNEN
Glücklicher wohnen
Individualität wagen.
Folgen Sie nicht einfach dem Diktat der Mode.
Der Experte fürs Wohnen sind Sie.
Rückzugsorte schaffen.
«Klein, aber fein» hat viele Vorteile. Aber Sie
­benötigen zu Hause auch P­ rivatsphäre.
Szenarien durchspielen.
Leben bedeutet, sich zu verändern. Gestalten Sie
Ihr Heim so, dass es flexibel nutzbar ist.
Licht planen.
Nutzen Sie so weit wie möglich das Tageslicht.
Und planen Sie den Einsatz von Leuchten.
Umfeld berücksichtigen.
Berücksichtigen Sie bei der Wohnungswahl die
Leistungen, die Sie in der Nähe beziehen können.
Träumen Sie von einem Eigenheim? Oder
möchten Sie Ihr Heim auffrischen? Dann lassen
Sie sich im Rahmen eines UBS Hypo Check
individuell zu den Finanzierungsmöglichkeiten
beraten. Mehr auf www.ubs.com/hypotheken
Oder es finden sich Rückzugsorte, die private
Eigenschaften verraten. Wenn Socken verstreut
herumliegen, deutet dies beispielsweise nicht
gerade auf Ordnungssinn …
Welchen Unterschied macht es,
ob ich im Eigenheim oder in der
Mietwohnung lebe?
Schwehr: Im Mehrfamilienhaus kommt es regelmässig zu Begegnungen. Deshalb ist hier die
Gefahr der Vereinsamung im Alter geringer.
Kepenek: Allerdings kann ein Eigenheimbesitzer mehr selbst gestalten und investiert öfter
in sein Zuhause. Das verlangt zugleich mehr
Fachwissen und Engagement. So benötigt zum
Beispiel ein geölter Parkettboden intensivere
Pflege als ein versiegelter Parkettboden.
Was, wenn das Budget fürs Wohnen
klein ist?
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
13
Kepenek: Es muss nicht alles neu und teuer
sein, damit man sich wohlfühlt. Standardmöbel sind nicht zwingend schlechter als Designerstücke. Ich funktioniere gerne Objekte um.
So habe ich etwa aus einem Container einen
Salontisch gemacht. Was man bearbeitet hat,
bedeutet einem etwas. Aber: Auch in einer
kleinen Wohnung muss ich mich zurückziehen
können.
Wie wohnen Sie selbst?
Kepenek: Ich komme mit wenig aus. Diese
Reduktion dient mir als Ausgleich zu meiner
Arbeit. Ich betrachte farbige Wände als eine
Leinwand für die Inneneinrichtung, denn vor
einem dunklen Hintergrund kommt ein Möbeldesign be­sonders gut zur Geltung. Unsere
Küche und die Bäder sind sehr hell gehalten,
die Stube ist farblich eher heruntergedimmt.
Schwehr: Ich wohne in einem 100 Jahre alten ­umgebauten Schulhaus in Farnbühl. Da
gefallen mir etwa die grosszügige Schulhaustreppe mit den Spuren der intensiven Nutzung und die intelligente Struktur, welche die
Transfor­mation in einen Wohnraum erst ermöglicht hat. Und natürlich freut es mich,
dass im obersten Stock noch das ehemalige
Haus­meisterpaar wohnt.
Die Naturnahen.
Najat Zinbi und Silvio Pfister wohnen
mit Tochter Ladina auf einem Biobauernhof in Schlans in der Surselva. Sie
züchten unter anderem Pferde, Schafe
und Ziegen. Stolz sind sie auf Möbel, die
teilweise schon 200 Jahre alt sind.
•
Bezahlen Sie bei Möbel Pfister mit KeyClubPunkten. Im KeyClub eStore finden Sie zudem
Gutscheine für IKEA, siehe Seite 40.
Prof. Dr.-Ing. Peter Schwehr
leitet das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur
(CCTP) der Hochschule Luzern –
Technik & Architektur. Das CCTP
erforscht die Interaktion zwischen
Mensch und gebauter Umwelt.
Mia Kepenek
ist Innenarchitektin und Interior
Consultant. Sie leitet mit Nicholas
Frei das Büro Frei & Kepenek und
ist Präsidentin der Vereinigung
Schweizer Innenarchitekten VSI.
ASAI., Sektion Deutschschweiz.
Porträtillustrationen: Elizabeth Traynor
12
14
ENGAGEMENT
15 15
Heisses Eis
ersetzte Natureis, das für Wettkämpfe zu stark
vom Wetter abhängig war.
Für den Eishockeysport wurde 1979 das
Davoser Eisstadion eröffnet – ein beeindruckendes Bauwerk aus Holz. Paul Berri, der
74-jährige Teamleiter des HC Davos, hat die
Entwicklung vieler Jahrzehnte erlebt. Er w
­ urde
1956 als Bub zum HCD geholt. «Ich durfte
meine mit Eisenkufen beschlagenen Holzschuhe gegen richtige Schlittschuhe eintauschen», erinnert sich Berri. «Früher arbeiteten alle Spieler tagsüber, abends trainierten
sie.» Heute sind alle Profis. Und gespielt wird
mit Karbon- statt Holzstöcken.
150 Jahre Wintersport in
Davos: eine Geschichte
von Revolution, Medizin
und Frieden.
Ueli Bischof (Text)
M
1944. Der Zürcher Schlittschuhclub (ZSC) gewinnt
den Spengler-Cup-Final gegen den HC Davos.
Torhüter Cajacob nimmt den Pokal entgegen.
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Ehrgeizige Zukunftspläne
Berri weiss, wie viel Davos dem Spengler Cup verdankt. «Die Mannschaften kamen
schon immer von überallher und trugen Davos
in alle Welt hinaus.» Sogar das kanadische
Fernsehen berichtet jeweils darüber. Geht es
nach Meng, sollen auch Eisschnelllauf und Eiskunstlauf ein Comeback feiern. Er ist überzeugt: «Davos wird wieder zum Eldorado des
Eissports.»Darum planen er und weitere Eissportbegeisterte eine Kunsteisbahn, um internationale Wettkämpfe ausrichten zu können.
Noch heute lässt sich der Wintertourismus von einst in Davos erleben: Die Schatzalp
wartet mit einem historischen Kurhotel, nicht
präparierten Pisten und urchigen Berghütten
auf. Wie damals, als Skier aus Holz waren.
1910. Drei Männer und eine Frau sausen
im Viererbob die Bobbahn Schatzalp in Davos
hinunter.
•
Für Schweizer Sport
Bilder: Corbis, Keystone, Dokumentationsbibliothek Davos
Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Sonnenbad
will genossen sein – hier in St. Moritz, wo der
Wintertourismus ebenfalls vor 150 Jahren begann.
an schreibt 1848, das Jahr der Revolutionen in Europa. Alexander
Spengler, ein hitziger Student,
nimmt an Gefechten der März­
revolution in Deutschland teil. Er
scheitert und flieht nach Zürich. Dort studiert
er Medizin und findet eine Stelle in Davos.
Dem jungen Landarzt fällt auf, dass im abgelegenen Tal niemand an Tuberkulose leidet. Er
vermutet, dass es an der Höhenluft liegt, und
berichtet davon in europäischen Journalen.
1865 kommen die ersten Kurgäste nach
Davos. Ihre Gesundheit verbessert sich rasant.
«Das war die Geburtsstunde des Wintertourismus», erklärt Tina Stricker vom Wintersportmuseum Davos. «Damit sich die Kurgäste und
ihre gesunden Familienmitglieder nicht langweilten, brachten sie Skier und Schlittschuhe
mit.» Tausende Kurgäste folgten ihnen. «Zu
Spitzenzeiten gab es hier 50 Sanatorien.»
Auch Alexanders Sohn Carl wurde Arzt.
Der Pazifist gründete 1923 den Spengler Cup.
«Sein Ziel war es, junge Menschen einst feindlicher Nationen nach dem Ersten Weltkrieg
beim Eishockeyspiel zusammenzubringen»,
sagt Tina Stricker. Gespielt wurde auf dem
grössten Natureisfeld Europas.
Von diesem profitierten auch andere
Sportbegeisterte. «Von 1898 bis 1966 fanden in
Davos rund 40 Europa- und Weltmeisterschaften im Eiskunst- und Eisschnelllauf statt», berichtet Claudio Meng, Präsident des Internationalen Schlittschuhclubs Davos (ISCD). Dann
überholte die Technik die ­Nostalgie: Kunsteis
Mit Schweiz Tourismus feiert UBS diesen Winter
das 150-Jahr-Jubiläum des Wintertourismus
in der Schweiz. Dazu lancieren die Partner die Publikation «150 Jahre Schweizer Winter. Die
schönsten Erlebnisse zum Jubiläum.». Diese gibt
Ideen für Winterausflüge und ist ab 24. November
kostenlos erhältlich in Ihrer UBS-Geschäftsstelle.
Seit 30 Jahren ist UBS Hauptsponsor des
Spengler Cup Davos. Erleben Sie diesen live
dank UBS KeyClub, siehe Seite 35.
www.ubs.com/spenglercup
1924. Skifahrer nutzen einen alten Walserstall
als Sitzgelegenheit und beweisen auch abseits der
Piste Stil.
16
GELD
Zweite digitale
Revolution
Smartphone, Tablet, PC:
Wie soll man welches
Bankgeschäft erledigen?
Marc Lustenberger (Text), Svenja Plaas (Illustration)
N
ur wenige Leute buchen ihre Flüge noch im Reisebüro. Trotzdem
wird mehr gereist als je zuvor. Das
Reisebüro besucht man, wenn
man spezielle Beratung benötigt.
Die Beziehung zwischen Kunde und Bank
entwickelt sich ähnlich. Immer mehr Dienstleistungen lassen sich auf dem Smartphone,
dem Tablet oder dem PC mit wenigen Klicks
erledigen. Die Bankenbranche erlebt ihre zweite digitale Revolution. Während vor 20 Jahren
die internen Prozesse digitalisiert wurden, geht
es jetzt um den Kundenkontakt.
«Zahlen, Sparen, Anlegen und Finan­
zieren bleiben unentbehrliche Dienstleistungen
der Banken. Doch wie wir diese in Anspruch
nehmen, verändert sich rasant», erklärt Finanzprofessor Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern. Die US-Internetkonzerne hätten vorgemacht, wie digitale Kundenbindung
funktioniert. Für die Bankenbranche bedeutet
dies eine Herausforderung. «Was UBS im digitalen Bereich macht, ist vorbildlich. Sie gibt in
der Schweiz den Takt an», sagt der Professor.
Die Mobile Banking App, das E-Banking, die
neu designte Website und neuartige Dienstleistungen wie der Persönliche Finanzassistent erschliessen neue Wege, um Geld zu verwalten.
In einer Kultur, die sich hin zur 24-Stunden-Gesellschaft bewegt, wollen sich immer
weniger Menschen an den Öffnungszeiten
der Bankfilialen orientieren. Es ist deshalb
praktisch, Dienstleistungen je nach Bedürfnis
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
17
abzurufen: Die Kreditkartenlimite kann man
etwa übers Smartphone abfragen und vom
Laptop aus Rechnungen begleichen. Für Auskünfte oder Terminvereinbarungen reicht ein
Anruf beim Customer Service Center. Bei
komplexen Anliegen wie Finanzierungen empfiehlt sich ein Gespräch mit einem Berater.
Selbstverständlich wie Fahrplanabfrage
«Einfache Dienstleistungen dürften in
Zukunft vor allem online abgewickelt werden.
Bei komplexen Services nutzen Kunden eine
Kombination von Kanälen», führt Andreas
Kubli, Leiter UBS Multichannel Management
& Digitization, aus. Doch Vorlieben sind so
verschieden wie die Menschen. «Jeder wählt
seinen Kanal, wann und wie es ihm passt. Das
bringt mehr Individualität und Qualität», erläutert Christoph Frei, Leiter UBS Vertriebsund Segmentmanagement Privatkunden.
Ein Grossteil der UBS-Kunden hat einen
E-Banking-Vertrag und kann sich ins Mobile
Banking einloggen. Das sei erst der Anfang,
meint Frei. «Bis in zehn Jahren dürfte Banking
via Smartphone so selbstverständlich sein wie
heute die Fahrplanabfrage via SBB-App.»
•
E-Banking für Clevere
•Stellen
Sie im UBS e-banking SMS- oder MailAlerts für den Fall ein, dass eine Zahlung nicht
sofort ausgeführt werden konnte.
•Nutzen
Sie diese Alerts auch für Kreditkarten.
So wird gleich gemeldet, wenn eine Dritt­
person Ihre Karte verwendet.
•Das
Konto Ihrer Kinder und die Zahlungseingänge der Firma können Sie auf Wunsch ohne
separates Log-in im E-Banking anschauen.
•Debitkarten
lassen sich für gewisse Regionen
sperren und die Limiten hinauf- oder herun­
tersetzen. Das ist praktisch bei Auslandsreisen.
•Sie
können Prepaidkarten direkt über die UBS
Mobile Banking App aufladen.
Mehr Infos auf www.ubs.com/e-banking
Viele Bankgeschäfte lassen sich dank des Internets
und mobiler Geräte rund um die Uhr erledigen.
GELD
19
Der Popcorneffekt der Säule 3a
Sehr geehrter Herr Aggett
Meine Frau (31) und ich (30) wohnen in Bern. Wir
erzielen gemeinsam ein steuerbares Einkommen
von 80 000 Franken. Jetzt wünschen wir uns Kinder
und träumen davon, bis in zehn Jahren ein Eigenheim
zu erwerben. Meine Frau meint, wir sollten mit der
Säule 3a sparen. Doch dann wären die Gelder gebunden. Zudem fragt es sich, ob eine Bank- oder eine
Ver­sicherungslösung sinnvoll wäre. Was raten Sie?
Daniel M., Bern
Mit der Säule 3a kann man nicht nur vorsorgen,
sondern auch auf ein Eigenheim sparen.
Wie ­lassen sich ihre Vorzüge ausschöpfen?
Nils Aggett (Text) und Raffinerie (Bild)
Sparkonto
Sehr geehrter Herr M.
Jährliche Einzahlung: 6739.–
Sparperiode: 10 Jahre
Zinssatz: 0,05 %
Kapital mit Zinseszinsen
in 10 Jahren: 67 573.–
Sparen mit der Säule 3a lohnt sich allein schon
deshalb, weil Sie Einzahlungen direkt von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehen dürfen.
Während der Ansparphase sind die Erträge
und das angesparte Guthaben steuerfrei. Pro
Jahr ist für Personen mit Pensionskasse ein
Maximalbeitrag von 6739 Franken (Stand:
2014) für die Säule 3a zulässig. Zahlen Sie
jährlich diesen Betrag ein, reduzieren sich Ihre
Steuern bei Ihrem gegenwärtigen Einkommen
jährlich um rund 1600 Franken. Über zehn
Jahre hinweg ergibt sich eine S­ teuerersparnis
von fast 16 000 Franken!
Sie haben die Wahl zwischen ­einem Säule-3a-Konto mit Vorzugszins (UBS Fisca­konto),
einem Säule-3a-Fonds, dessen Wert mit den Finanzmärkten schwankt (UBS Fiscadepot mit
Fonds UBS Vitainvest), oder einer Versicherungslösung. Im Vergleich zu einem Sparkonto
(Jahreszins 0,05 Prozent) wirft ein Säule-3aKonto (Jahreszins 1 Prozent) eine bessere Rendite ab. Wenn Sie bereit sind, angesichts Ihres
eher langfristigen An­lagehorizonts mehr Risiko zu tragen, kann auch ein Säule-3a-Depot interessant sein. Damit können Sie in Fonds investieren, die einen Aktienanteil von bis zu 50
Prozent enthalten – und die Renditechancen
aufbessern.
Säule-3a-Konto
Jährliche Einzahlung: 6739.–
Sparperiode: 10 Jahre
Zinssatz: 1 %
Kapital mit Zinseszinsen
in 10 Jahren: 70 505.–,
Steuerersparnis über 10 Jahre:
15 960.–,
Steuern auf Kapitalbezug:
2460.–,
Kapital in 10 Jahren
inklusive Steuern: 84 005.–
Sie bei der Bank auch mal eine «Einzahlpause» einlegen. Bei der Versicherungslösung lässt
sich – gegen einen Aufpreis – eine Prämienbefreiung in die Versicherungspolice einbinden.
Diese käme bei Erwerbsunfähigkeit infolge
Krankheit oder U
­ nfall zum Zug.
Egal, welche Säule-3a-Lösung Sie wählen: Die Ersparnisse bleiben grundsätzlich bis
zum Rentenalter gesperrt. Sie dienen aber dem
Schutz der Familie. Denn im Todesfall werden
diese Gelder ausbezahlt. Auch bei Invalidität
ist ein Bezug möglich. Besonders wichtig für
Sie: Die 3a-Guthaben dürfen Sie zur Finanzierung von Wohneigentum einsetzen. Die Bank­
lösung ist kostenfrei auflösbar. Dagegen geht
die vorzeitige Auflösung einer 3a-Versicherungspolice meist mit Einbussen einher, weil in
den ersten Jahren die Abschlussprovision verrechnet wird.
Klug Steuern sparen
Wenn Sie mit einem Säule-3a-Konto auf
ein Eigenheim sparen, haben Sie in zehn Jahren – zusätzlich zur Steuerersparnis – rund
70 000 Franken auf der Seite. Darauf würden
bei einer Kapitalauszahlung Steuern von etwa
2400 Franken fällig. Es blieben ­Ihnen gut
68 000 Franken – also mehr, als Sie mit einem
Sparkonto angespart hätten.
Bezieht man die Gelder aus der Säule 3a,
werden diese getrennt vom übrigen Einkommen zu einem Vorzugssatz besteuert. Sie unterliegen jedoch der Steuerprogression. Falls
Sie Ihre Säule 3a nicht fürs Eigenheim benötigen, könnte es sinnvoll sein, ein z­ weites Säule3a-Konto zu eröffnen. Es schafft die Voraussetzung, um Gelder gestaffelt zu be­ziehen und
die Progression zu brechen.
•
Porträtillustration: Elizabeth Traynor
Senden Sie Ihre Fragen an vorsorge@ubs.com
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Bank oder Versicherung?
Versicherungslösungen kombinieren Risikoschutz (Tod) mit einem garantierten Alterskapital. Damit dieses Kapital auch ausbezahlt wird, müssen Sie die Prämien über die
gesamte Laufzeit bezahlen. Dagegen können
Der Vorsorgespezialist
Nils Aggett ist verantwortlich für den Bereich
Pension Services und das
Thema Vorsorge bei UBS.
20
EIGENHEIM
Im Visier der Politik
Wer Wohneigentum erwerben will, muss
auch die rechtlichen Grundlagen kennen –
sagt Olivier Feller, Nationalrat und Direktor
der Waadtländischen Immobilienkammer.
Jürg Zulliger (Text) und Laurie Rollitt (Illustration)
21
H
err Feller, immer mehr Men­
schen leisten sich Wohneigen­
tum. Leben wir bald in einem
Land von Eigentümern?
Olivier Feller: Noch nicht. Die
Wohneigentumsquote liegt bei circa 40 Prozent – und nur in einzelnen Kantonen wie im
Wallis oder im Jura über 50 Prozent. Doch die
Tendenz ist steigend. Umfragen in der Westschweiz zeigen: Mindestens die Hälfte aller
Mieter wünscht sich ein Eigenheim.
Seit 1965 gibt es Stockwerkeigen­
tum in der Schweiz. Welche Rolle
spielt es heute?
Vor allem in den Agglomerationen hat sich die
Eigentumsquote erhöht, weil Stockwerkeigentum so populär ist. Stockwerkeigentümer geniessen mehr Freiheiten als Mieter, solange sie
die Rechte der Nachbarn nicht tangieren. Anders als bei der Miete erwächst ihnen ein realer Gegenwert. Wohneigentum trägt also dazu
bei, langfristig Vermögen auf­zubauen.
Artikel 108 der Bundesverfassung
nennt die Förderung von Wohn­
eigentum als Staatsaufgabe. Weshalb?
Für mich bildet Besitz an Grund und Boden
­einen tragenden Pfeiler eines liberalen und
demo­kratischen Staats.
Regel 2: Balkon
Mieter dürfen den Innenraum des Balkons
beliebig gestalten. Für alles, was von aussen
sichtbar ist, also etwa Blumenkisten am
Geländer, bedarf es – zumindest theoretisch –
der Einwilligung des Vermieters.
Regel 3: Lärm
Wie geschieht diese Wohneigen­
tumsförderung in der Praxis?
Ein wichtiges Mittel besteht im Vorbezug von
Geldern aus der Pensionskasse, um ein Eigenheim zu kaufen. In den Boomjahren verzeichneten wir jährlich über 40 000 solcher Bezüge.
Rund die Hälfte der Eigenheimbesitzer nutzte
dieses Instrument. Wegen einer gewissen Sättigung ist der Anteil jetzt rückläufig.
Regel 1: Dach Es steht bei Eigentumswohnungen im Miteigentum der Stockwerkeigentümergemeinschaft. Wenn ein Dach undicht ist, muss der Schaden nicht nur jener berappen, der in der Dachwohnung
lebt, sondern die gesamte Eigentümergemeinschaft.
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Der Bundesrat hat vorgeschlagen,
die Kapitalvorbezüge aus
der Pen­sionskasse abzuschaffen …
Diese Massnahme würde vor allem den Mittelstand treffen. Wer weder Geld geerbt hat
Wann ist das gesunde Mass überschritten?
Wie viel Lärm, Gestank oder Rauch man
von seinen Nachbarn hinnehmen muss,
be­urteilt das Gericht im konkreten Streitfall.
EIGENHEIM
Ein Stockwerkeigentümer darf seinen
Gartenteil zwar nutzen, aber nicht beliebig
­gestalten. Wer eine Pergola errichten
will, braucht die Erlaubnis der Eigentümer­
gemeinschaft.
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
Woran stossen Sie sich sonst noch?
Ein heikles Thema ist der Eigenmietwert, also
die Besteuerung eines fiktiven Einkommens.
Private Eigentümer empfinden sie als ausgesprochen ungerecht. Der Kanton Waadt zum
Beispiel indexiert die Eigenmietwerte sogar.
Das heisst, wenn im Alter das reale Einkommen sinkt, nimmt die Eigenmietwertbesteuerung weiterhin zu. Das widerspricht dem Prinzip, wonach Steuern nach der wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit festzusetzen sind.
Worin liegt das Problem?
Der Referenzzins ist bei Mietzinsanpassungen
massgeblich. Steigt er, berechtigt dies zu Mietzinserhöhungen (und umgekehrt). Zugleich ist
diese Referenzgrösse entscheidend, um den
rechtmässigen Ertrag einer Liegenschaft festzulegen. Weil der Referenzzins weiter sinkt, fallen
diese juristisch zulässigen Renditen netto für
die Vermieter auf ein tiefes Niveau. Für institutionelle Investoren wie Pensionskassen könnte
das mittelfristig zu ernsten Problemen führen.
Möglicherweise fallen deshalb Investitionen
4,3
1,6
1
0,5
–4,9
Genfersee
2,1
Nordwestschweiz
2,7
1,5
Bern
3,2
Westschweiz
Ist das Mietrecht besser aufgestellt?
Das Mietrecht präsentiert sich sehr formalistisch und politisch. Ein Beispiel dafür liefert die
Kopplung der Mieten an den Referenzzins für
Hypotheken. Dieser Referenzzins spiegelt einen abstrakten Durchschnitt und hat mit den
regionalen Besonderheiten sowie der effektiven Kostensituation des einzelnen Eigentümers
nichts zu tun.
Wachstumsrate 2014, 1. Halbjahr, in Prozent
(Vergleich zum Vorjahr)
Südschweiz
Was haben Sie dagegen, wenn die
Eigenmittelanforderungen für
Eigenheimkäufer verschärft werden?
Natürlich will niemand Haushalten Kredite
zusprechen, die finanziell nicht tragbar sind.
Aber strengere Eigenmittelvorschriften treffen
pauschal alle Haushalte. Vor allem junge Familien, deren Einkommen noch steigen wird.
Das macht keinen Sinn. Ich moniere, dass die
bestehenden Instrumente mit einer «Salamitaktik» geschwächt werden.
Im 1. Halbjahr 2014 stiegen die Preise für Einfamilienhäuser in der Schweiz um 1,5 Prozent im
Vorjahresvergleich – ein tiefer Wert. Seit 2000 betrug das durchschnittliche Jahreswachstum über
3 Prozent. Die Innerschweiz verzeichnete mit
4,3 Prozent den grössten Zuwachs gegenüber dem
Vorjahr, gefolgt von der Region Zürich mit 3,2 Prozent. In der Genferseeregion korrigierten die Preise
um 4,9 Prozent. Der Rückgang ist weniger auf
fundamentale Faktoren (tiefe Zinsen, Bevölkerungswachstum, schleppende Ausweitung des Angebots) zurückzuführen, sondern eher auf Zweifel an
der Nachhaltigkeit des Preisniveaus. Auch die re­
striktivere Regulierung hat zur Korrektur geführt.
Ostschweiz
Wie bewerten Sie die Raum­planung?
Das revidierte Raumplanungsgesetz schafft
Unsicherheiten. Während einer Übergangszeit
von fünf Jahren können Kantone nur dann
Bauland einzonen, wenn sie in gleichem Umfang Rückzonungen vornehmen. Doch es ist
schwierig, beispielsweise eine Gemeinde von
einer Verkleinerung der Bauzone zu überzeugen, wenn dafür jemand woanders profitiert.
In der Romandie hat sich deswegen eine Po­
lemik herausgebildet.
Hauspreise leicht im Plus
Zürich
Regel 5: Garten
Existieren weitere Massnahmen, die
Wohneigentum begünstigen?
Einen gewissen Anreiz haben wir insofern, als
Hypothekarzinsen steuerlich abziehbar sind.
Im Gegenzug müssen Hauseigentümer den Eigenmietwert als Einkommen versteuern. Sonst
gibt es kaum weitere Förderungsinstrumente.
Die Einführung eines Bausparens, wie es viele
andere Länder kennen, ist in der Volksabstimmung 2012 abgelehnt worden. Zudem wurden
in den letzten Jahren laufend neue Einschränkungen beschlossen, etwa bezüglich der Eigenheimfinanzierung, des Kreditmarkts sowie der
Verwendung von Vorsorgegeldern.
Marktstand
Innerschweiz
Wo man einen Meter und mehr abstürzen
könnte, schreibt die Norm SIA 358 ein Geländer vor. Welche Anforderungen es erfüllen
muss, ist genau geregelt. Unter anderem
soll es mindestens einen Meter hoch sein.
Das Parlament hat sich gegen die
Abschaffung des Eigenmietwerts
ausgesprochen …
Die Abschaffungsdiskussionen liefen immer
darauf hinaus, dass im Gegenzug steuerliche
Abzüge wie der Unterhaltsabzug gestrichen
würden. Das ist heikel, weil die Politik mit diesen Abzügen bestimmte Ziele verfolgt. Sie will
etwa einen Anreiz schaffen, dass Liegenschaften gepflegt und unterhalten werden. Und das
liegt im Interesse der Allgemeinheit.
noch ein hohes Einkommen erzielt, ist auf
diese Finanzierungshilfe angewiesen. Die gros­
se Mehrheit der Käufer ist in der Lage, die
Folgen eines Vorbezugs von Pensionskassengeld langfristig finanziell zu tragen. Zudem
dürfen höchstens 10 Prozent der Eigenheimfinanzierung aus der Pensionskasse stammen.
Schweiz
Regel 4: Geländer
23
Porträtillustration: Elizabeth Traynor
22
Quellen / Sources: Wüest & Partner; UBS CIO
im Wohnungsbau weg. Die Mieten und die
­zulässigen Erträge müssten vom bisherigen Referenzzins entkoppelt werden.
•
Aktuelle Einschätzungen des Immobilienmarkts finden Sie unter
www.ubs.com/swissrealestatebubbleindex-de
Experte
FDP-Nationalrat Olivier
Feller ist Direktor der Chambre vaudoise immobilière und
Generalsekretär der Fédéra­
tion romande immobilière.
24
STREIFZUG
25
Südliches Flair: 1. Bernhar­diner auf dem Hospiz des Grossen
Sankt Bernhard. 2. Skulptur von Niki de Saint Phalle, Fondation
Gianadda. 3. Aprikosen von Bernard Lucciarini. 4. Burg La Bâtiaz.
Kultur, Kampf, Köstlichkeiten
Martigny versteht sich als Kulturzentrum.
Sein Maskottchen ist der Bernhardiner, für
Spektakel sorgen die Kampfkühe.
Roman Schenkel (Text) und Björn Allemann (Bilder)
D
er Star von Bauer Jean-Charles
Formaz ist Mandoline. 600 Kilo
geballte Körperkraft. Ganz hinten im Val Ferret verbringt die
schwarze Kampfkuh mit ihrer
Herde den Sommer auf einer Alp, auf 1800
Metern über Meer. Ihre kurzen kräftigen
­Beine sind dem Alpgelände perfekt angepasst.
«Die Eringer sind wichtig für die Walliser
Bauern», sagt Formaz. Anstelle der Menschen
«mähen» die Kühe die steilen Bergweiden.
Die Tiere verhalten sich friedlich, scheinen gelangweilt. Kaum zu glauben, dass sie
UBS MAGAZIN — HERBST 2014
aufeinander losgehen können wie Furien. Doch
die Eringer, deren Fleisch Gourmets als besonders zart rühmen, sind eigensinnig. «Jedes Tier
hat einen starken Charakter», betont Formaz.
Der Kampfeswille treibt sie auch auf der Weide zu manchem Scharmützel.
Kraft statt Gewalt
Den Kühen geht es um die Hierarchie
in der Herde. Und die wird durch das Gesetz
der Stärkeren bestimmt. «Das Kämpfen hat
eine Kuh im Blut», verrät Formaz, der mit seinem Sohn Sébastien 15 Eringer-Kühe besitzt.
Blut fliesst bei den Kämpfen so gut wie nie.
«Es geht um Kraft, nicht um Gewalt.»
120 Kilometer misst das Wallis vom
Furkapass bis zum Genfersee. Ein Kanton der
Gegensätze: Das breite Rhonetal ist umgeben
von rund 50 Viertausendern. Unten im Tal
bläst ein scharfer und trockener Wind. Aus
den vielen Seitentälern strömt das Gletscherwasser in die Rhone, eiskalt und grün. Das
Städtchen M
­ artigny mit seinen 18 000 Einwohnern liegt dort, wo die Rhone einen scharfen Knick hin zum Genfersee macht.
Die Industriebauten am Stadtrand täuschen. Wer in den Kern vordringt, den empfängt südländisches Flair. Unter den Platanen
der Place Centrale reiht sich ein Restaurant
ans andere. Hier fühlt man sich wie auf einer
Piazza in der Toskana. Im ­Quartier MartignyBourg schlendert man an Handwerkerläden,
Boutiquen und Cafés vorbei und wähnt sich
in vergangenen Zeiten.
Auch kulturell kommen Besucher auf
ihre Kosten. Die von UBS unterstützte Fondation Gianadda ist ein Kulturtempel mit Weltruf.
Über neun Millionen Besucher haben bis heute die Kunstwerke bewundert. Dazu kommen
die historischen Sehenswürdigkeiten, welche
die Kelten und Römer in Martigny hinterlassen haben, etwa das Amphitheater, wo sich im
Herbst die Kampfkühe duellieren.
Bäume voller Aprikosen
Martigny liegt eingebettet in Weinberge und Obstplantagen. Die Erde ist besonders
fruchtbar. Bernard Lucciarinis Familie war
eine der ersten, die neben Martigny Aprikosen angepflanzt hat. Mit seiner Frau führt er
den Betrieb in der fünften Generation. Auf 12
Hektaren besitzen sie 5000 Aprikosenbäume.
«Die Lage hier ist privilegiert», schwärmt er.
Die warmen Temperaturen, die guten Winde
sowie die Nähe zur Rhone lassen die Aprikosen gross und süss werden. Geerntet wird von
Mitte Juni bis Mitte August.
Damit die Erntezeit möglichst lang wird,
setzt Lucciarini auf Vielfalt. «Wir haben 40
verschiedene Aprikosenvarianten, die gestaffelt reifen.» Ein Grossteil seiner Früchte kommt
STREIFZUG
H&M
Spengler Cup Davos
Starker Charakter: 1. Jean-Charles Formaz mit einer
seiner Eringerkühe. 2. Martignys Gassen und Plätze laden
zum Flanieren ein.
•Im Wallis
beschäftigt UBS 350 Mitarbeitende
und 65 Auszubildende in 27 Geschäftsstellen.
• Von Martigny aus erreicht man schnell Winter-
sportgebiete wie Ovronnaz und 4 Vallées:
Ver­bier, Nendaz, Veysonnaz, Thyon, La Tzoumaz.
•Die 122 Fenster des denkmalgeschützten
Hospizes auf dem Grossen Sankt Bernhard
mussten im Sommer ersetzt werden. Die
UBS Kulturstiftung unterstützte dieses Projekt.
Jean-Maurice Tornay verrät mehr über
Barry auf www.ubs.com/magazin
ginge ohne die Hunde stark zurück», erklärt
Jean-Maurice Tornay, Präsident der Fondation Barry, der 42 Jahre bei UBS gearbeitet und
zuletzt die Geschäftsstelle Martigny geleitet
hat. Die Stiftung hat 2005 die Bernhardinerzucht übernommen, als die Chorherren die
Zucht aufgaben. Benannt ist sie nach dem legendären Barry, einem Bernhardiner, der über
40 Personen das Leben gerettet haben soll.
•
Confiserie Sprüngli
Ohne Bernhardiner weniger Touristen
Der Pass zieht auch Touristen an. Ihr
Ziel: das Hospiz der Augustiner-Chor­herren
mit seinen Bernhardinern. Als Lebensretter
im Schnee Verirrter wurden die bis zu 80 Kilo
schweren Kolosse einst bekannt. In dieser
Funktion haben sie ausgedient. Dennoch leben während der Sommersaison einige im
Hospiz. «Die Zahl der Touristen auf dem Pass
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in den Detailhandel. In wenigen Stunden seien
die Früchte vom Baum beim Kunden, sagt
Lucciarini. Ein kleiner Teil der Ernte landet in
der lokalen Destillerie Morand, die daraus
feinen Abricotine brennt.
Über Martigny thront die Burg La Bâtiaz. Der Bischof von Sitten liess sie 1232 erbauen, um die Passstrasse zum Grossen Sankt
Bernhard zu kontrollieren. Julius Caesar, Karl
der Grosse und Napoleon haben den Pass
­überquert. Die Alpenquerung bleibt bis heute
wichtig: 600 000 Fahrten jährlich zählt der
1964 e­röffnete Tunnel durch den Grossen
Sankt Bernhard.
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Andrea Jansen (34) ist TV-Moderatorin,
Mutter von zwei Kindern und reist
gerne mit dem öffentlichen Verkehr.
Wieder
verzaubert
Weihnachten hatte für mich
seinen Reiz verloren. Schlei­
chend. Ich, die zu denen
­gehörte, welche schon übers
Jahr hindurch Weihnachts­
geschenke anhäuften und
am 23. Dezember Geschenk­
einpackorgien bis drei Uhr
nachts durchführten, war
vom Fest der Liebe ent­
täuscht. Daran waren weder
die Zürcher Weihnachts­
beleuchtung schuld noch der
Samichlaus. Vielmehr hatte
der Stress der Vorweihnachts­
zeit deren Zauber verdrängt.
Das war vorher. Bevor
ich Kinder bekam. Jetzt ver­
kleiden wir uns als Rentiere,
knipsen einander ab und ma­
chen aus den Schnappschüs­
sen peinliche Weihnachtskar­
ten. Und öffnen Kalendertürli.
Setzen uns gemeinsam in
den Zug, bewundern üppige
­B eleuchtungen an Häuser­
fassaden und stürmen die
Weihnachtsmärkte, auf denen
es plötzlich wieder riecht wie
früher. Irgendwie zauberhaft!
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Rabatten kumulierbar. Einmal einlösbar
pro Person in allen Manor Warenhäusern.
Anzahlung mit KeyClub-Punkten.
Gültigkeit
Bis 31. Januar 2015
www.ubs.com/magazin
Stichwort Manor
42
KEYCLUB
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Punkten und profitieren
Sie mit UBS KeyClub
So funktionierts
Kostenlos anmelden auf www.ubs.com/keyclub, Punkte
sammeln und bei KeyClub-Partnern von Spezialangeboten
­profitieren, einkaufen, Ausflüge unternehmen und bei
unvergesslichen Events dabei sein. Worauf warten Sie noch?
So punkten Sie
•mit Zahlungseingängen auf Ihr UBS Privatkonto innerhalb
eines Basispakets Zahlen & Sparen
• durch den Einsatz Ihrer UBS Kreditkarte
•mit Einzahlungen auf Ihr UBS Fiscakonto (gebundene
Vorsorge 3a)
So lösen Sie Ihre KeyClub-Punkte ein
Ein KeyClub-Punkt ist einen Franken wert – bei Partnern,
die viel zu bieten haben. Alle Angebote müssen mit
­KeyClub-Punkten angezahlt werden. Wenn Sie den Rest mit
Ihrer UBS Kreditkarte begleichen, punkten Sie erneut.
Elektronische Punkte
Papierchecks
Besonders bequem ist es, ePunkte zu
­verwalten und einzulösen – im KeyClub eStore
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Mit Papierchecks können Sie bei den hier
aufgeführten ­KeyClub-Partnern an der Kasse
bezahlen.
Partner: Apple Premium Reseller Ingenodata,
buch.ch, Confiserie Sprüngli, Helvetic Tours,
IKEA, Intersport, Kuoni, LeShop.ch, Manor,
Marché International, MemberShop, Migros,
Mövenpick Wein, ProCinema, Reka, SBB,
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UBS Optimus F­ oundation, Zalando
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UBS MAGAZIN — HERBST 2014
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KeyClub-Punkte (Papierchecks sowie ePunkte),
die Sie im Jahr 2013 erhalten haben.
Setzen Sie also diese Punkte noch bis zum
31. Dezember 2014 ein.
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Herausgeber: UBS AG, Postfach, 8098 Zürich
E-Mail: magazin@ubs.com
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Redaktionsleitung: Stephan Lehmann-Maldonado
Redaktionsrat: Martin Brüllhardt, Curdin Duschletta, Armin
Guhl, Daniel Hünebeck, Marco Menotti, Henri-Louis Moret,
­Markus Röösli, ­Richard Saxer, Karin Wagner-Hohl
KeyClub-Angebote: Marc Tutzauer
Gestaltung: Raffinerie AG
Bildredaktion: Maria Schönbucher
Übersetzung: SprachWeberei AG
Produktionsmanagement: Gothuey & Partner
Prepress: Detail AG
Druck: Swiss Printers AG
Erscheint in deutscher, französischer, italienischer
und englischer Sprache. Nr. 83409D-1404
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