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Ausgabe vom 09.01.2015 [pdf, 67.97k]

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Deutsche Botschaft Moskau
- Pressereferat Russland in deutschsprachigen (Online-)Medien
09.01.2015
Redaktion: Bettina Wagner
Russland in deutschen Medien wird zur internen Unterrichtung der Botschaft zusammengestellt und enthält eine
Auswahl von Artikeln aus in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinenden Presseerzeugnissen, die aus
dem Internetangebot dieser Medien heruntergeladen werden, weshalb sich zeitliche Verschiebungen gegenüber der
Veröffentlichung im jeweiligen Druck-Medium ergeben können.
Merkel gegen verfrühtes Ende der Russland-Sanktionen, Tagesspiegel.de .................................... 1
„Wir brauchen ein gewaltiges Hilfspaket“, FAZ.net ....................................................................... 1
Jazenjuks Annäherung – Mach mir die Raute!, Welt.online ........................................................... 2
Helft der neuen Ukraine!, FAZ.net .................................................................................................. 2
"Die Ukraine ist für Europa wichtiger als Griechenland", Welt.online .......................................... 2
Ukrainischer Staatskonzern droht Moskau mit Klage, sueddeutsche.de ......................................... 3
Im Sog Russlands, NZZ.online ....................................................................................................... 3
Krieg in der Ukraine
Merkel gegen verfrühtes Ende der Russland-Sanktionen,
Tagesspiegel.de
von Claudia von Salzen, 08.01.2015
Die Kanzlerin knüpft ein Ende der Sanktionen gegen Moskau an eine Bedingung: das
ganze Abkommen von Minsk müsse umgesetzt werden. Der ukrainische Premier Jazenjuk
sprach in Berlin auch über weitere Finanzhilfen.
Die Botschaft der Kanzlerin war eindeutig. In einigen EU-Staaten, aber auch in ihrer eigenen
Koalition sind in den vergangenen Wochen Stimmen laut geworden, die im Ukraine-Konflikt
eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland anmahnen. „Die Sanktionen können nur
aufgehoben werden, wenn die Ursachen beseitigt sind“, sagte Angela Merkel nach einem
Gespräch mit dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk am Donnerstag in Berlin. […]
http://www.tagesspiegel.de/politik/krieg-in-der-ukraine-merkel-gegen-verfruehtes-ende-der-russlandsanktionen/11204248.html
Arsenij Jazenjuk
„Wir brauchen ein gewaltiges Hilfspaket“, FAZ.net
von Konrad Schuller und Majid Sattar, 08.01.2015
Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk hat in Berlin Bundeskanzlerin Angela
Merkel getroffen und um weitere Finanzhilfen für sein Land gebeten. „Um jetzt zu überleben,
brauchen wir ein gewaltiges Hilfspaket“, sagte er im Gespräch mit der F.A.Z.. […]
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ministerpraesident-jazenjuk-will-deutsche-hilfe13360068.html
Jazenjuks Annäherung – Mach mir die Raute!, Welt.online
Von Andrea Seibel, 08.01.2015
Berlin hat warme Worte für den ukrainischen Regierungschef Jazenjuk, mit der Finanzhilfe
hapert es aber. Er fährt mit einem Almosen von 500 Millionen Euro Kredit zurück nach Kiew.
Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk war in Berlin. Ein zu vernachlässigendes
Ereignis, konnte man denken. […]
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136176089/Jazenjuks-Annaeherung-Mach-mir-dieRaute.html
Helft der neuen Ukraine!, FAZ.net
Gastbeitrag von George Soros, 08.01.2015
Die junge, neue Ukraine braucht dringend unsere Hilfe. Der Investor George Soros findet:
Sanktionen gegen Russland sind zwar ein notwendiges Übel, aber keine echte Lösung.
Die von den Vereinigten Staaten und Europa gegen Russland verhängten Sanktionen haben
deutlich schneller Wirkung gezeigt und der russischen Wirtschaft weitaus größeren Schaden
zugefügt, als es irgendjemand hätte erwarten können. Ziel der Sanktionen war, russischen
Banken und Firmen Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu verweigern. Der erhöhte
Schaden entstand in erster Linie durch den steilen Abfall des Ölpreises, ohne den die Sanktionen
sehr viel weniger effektiv ausgefallen wären. Damit Russland seinen Haushalt ausgleichen kann,
sind Ölpreise von rund 100 Dollar pro Barrel notwendig. […]
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/george-soros-helft-der-neuen-ukraine-eingastbeitrag-13355683.html
"Die Ukraine ist für Europa wichtiger als Griechenland",
Welt.online
Von Holger Zschäpitz, 09.01.2015
US-Starinvestor George Soros bewertet das Land als politisch systemrelevant. Ein Staatsbankrott
würde Putin in die Hände spielen Ganz Europa schaut gebannt nach Griechenland. Dort sollen
Ende Januar die Wahlen über das Schicksal des Landes und vermeintlich auch des Euro
entscheiden. Doch die eigentliche Gefahr für den Zusammenhalt der Währungsunion liegt viel
weiter östlich. Das meint zumindest George Soros. Die Finanzmarktlegende mahnt, dass das
Schicksal der Ukraine viel elementarer für das Überleben Europas ist als der Ausgang des
Dramas in Griechenland. […]
http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article136179223/Die-Ukraine-ist-fuer-Europa-wichtigerals-Griechenland.html
Streit um Gasfelder
Ukrainischer Staatskonzern droht Moskau mit Klage,
sueddeutsche.de
Von Markus Balser, 09.01.2015
•
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Der Ukraine gehörten riesige Gasfelder im Schwarzen Meer. Doch seit der Annexion der
Krim beansprucht Moskau auch die umliegenden Meeresgebiete der Halbinsel für sich.
Jetzt prüft der ukrainische Staatskonzern Naftogaz den Weg vor internationale Gerichte.
Es ist ein Kampf um Rohstoffe im Wert vieler Milliarden Euro. […]
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/streit-um-gasfelder-ukrainischer-staatskonzern-droht-moskaumit-klage-1.2296636
Minsk schwächt den Rubel aufs Neue
Im Sog Russlands, NZZ.online
von Benjamin Triebe, 08.01.2015
Weissrussland ist es bis heute nicht gelungen, die Auswirkungen der Rubelkrise des wichtigen
Handelspartners Russland auf die eigene Währung einzudämmen. Am Donnerstag sah sich die
Notenbank gezwungen, den weissrussischen Rubel erneut abzuwerten. Nach dem offiziellen
Kurs wird ein Dollar am Freitag 13 760 Rbl. wert sein, 7,5% mehr als Vortag. Es ist bereits die
dritte Abwertung in nur elf Tagen; insgesamt hat Minsk den Dollar um rund 25% zum
weissrussischen Rubel erstarken lassen. Um den Druck auf die Währung weiter zu mindern,
erhöhte die Notenbank ausserdem den für viele Bankgeschäfte massgeblichen Referenzzins von
20% auf 25%. Der Zins für Übernachtkredite an Geschäftsbanken wurde bereits im Dezember
auf 50% verdoppelt. Hingegen ist eine Zusatzgebühr von bis zu 30% beim Kauf von Devisen
abgeschafft worden.
http://www.nzz.ch/wirtschaft/nochmalige-abwertung-der-waehrung-1.18456995
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