close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gartentag 2015 - Jesuitengarten

EinbettenHerunterladen
JUBILÄUMSNEWS
20
J A RE
HOCHSCHULE
EU U L M
1994 – 2014
INHALT
»
Geschichte
designed to be different
20 Jahre
gelebte Vielfalt,
weil einfach jeder anders ist
«
Zahlen & Fakten
Interviews
Glückwünsche
und mehr
20Jahre Hochschule Neu-ulm
Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser im Gespräch
Wo steht die Hochschule Neu-Ulm
nach 20 Jahren?
»
Die HNU hat sich als feste Größe
in der Region Ulm/Neu-Ulm etabliert
- als Bildungseinrichtung für Schülerinnen und Schüler und Arbeitnehmer, die sich fachlich weiterbilden
wollen, und auch als Kooperationspartner für Unternehmen, Verbände
und Institutionen.
Steigende Studierendenzahlen sowie
immer mehr erfolgreiche Praxis- und
Prof. Dr. Uta M. Feser,
Forschungsprojekte mit Hochschulen
Präsidentin der HNU seit 2006
und Unternehmen bestätigen mich
darin, dass der Kurs der HNU der Richtige ist. Mit unserer
betriebswirtschaftlichen Ausrichtung sind wir eine hervorragende Ergänzung zur Hochschule Ulm mit technischem
Schwerpunkt und zur Universität Ulm mit naturwissenschaftlich-medizinischem Profil.
Davon profitiert die regionale Wirtschaft enorm. Innovationen werden Hand in Hand von Wissenschaft und Wirtschaft
angestoßen, was auch unseren Studierenden zu Gute kommt.
Durch diese Kooperation wird eine praxisnahe Bildung gefördert, die wiederum für die Wirtschaft von Vorteil ist, die
qualifizierten Nachwuchs braucht.
Die HNU ist sozusagen Dreh- und Angelpunkt von Bildung
und angewandter Forschung und damit ein Teil des Motors
der regionalen Wirtschaftskraft.«
»
Was macht die HNU besonders?
Das ist zum einen das vielfältige Angebot an Studiengängen, die prinzipiell betriebswirtschaftlich ausgerichtet sind,
zusätzlich aber in Hinblick auf bestimmte Branchen Spezialwissen abdecken.
Vor allem aber zeichnet die HNU aus, dass sie ein partnerschaftliches Verhältnis unter den Hochschulangehörigen in
Studium, Lehre und Verwaltung, wie auch mit den regionalen
Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft pflegt. Es ist nicht
nur in unserem Leitbild verankert, es wird auch auf dem Campus gelebt, der immer internationaler wird, und innerhalb der
HNU. So haben wir beispielsweise alle in die Weiterentwicklung des Hochschulprofils einbezogen.
Mit »alle« meine ich Hochschulangehörige und zahlreiche Unternehmen aus der Region, die sich im Rahmen der Zukunftswerkstatt 2012 zum Thema »Welche Hochschule braucht die
Region?« intensiv eingebracht haben.
Die HNU ist Ort der Begegnung – mit zahlreichen Veranstaltungen öffnen wir uns der Öffentlichkeit, den Unternehmen,
Bürgern und Studieninteressierten, um Austausch und Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir sind nahbar.«
»
Was hat die HNU erreicht?
Nach der Aufbau- und Etablierungszeit haben wir eine
Phase des Wachstums durchlaufen. Das Jahr 2008 ist dabei
prägnant. Die HNU hat ein eigenes Gebäude erhalten und ab
da ist die Hochschule enorm gewachsen. Insgesamt fünf neue
grundständige und weiterbildende Studiengänge, eine zusätzliche Fakultät, Gründungen mehrerer Kompetenzzentren
und Institute sowie Mitgliedschaften in mehreren auch landesweiten Netzwerken kennzeichnen im Wesentlichen diese
Zeit. Dazu gehören auch der Aufbau und die Etablierung des
Hochschulzentrums Vöhlinschloss, das den drei schwäbischen
Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm als Ort der
Kooperation und Vernetzung vom Freistaat zur Verfügung
gestellt wurde. Die HNU hat den Wissenstransfer und die
anwendungsorientierte Forschung intensiviert, die Lehre
beispielsweise durch e-Learning optimiert und ist zu einer
internationalen Hochschule geworden.«
»
Welche Ziele hat sich die HNU noch gesteckt?
Viele. Die Ziele der nächsten Jahre werden sein, den Bereich internationales, interdisziplinäres Lernen zu vertiefen,
die anwendungsorientierte Forschung auszubauen und die
HNU als Dienstleister für die Region stärker zu etablieren.
Damit werden wir ein noch engerer Partner für die Wirtschaftsunternehmen und Institutionen sein.
Ein weiterer großer Schritt wird die Hochschulerweiterung
sein. Bildung braucht Raum und unsere Studierenden Platz
für Ideen und für das Lernen. Ich freue mich schon auf die
kommenden Jahre – sie werden spannend!«
20 JAHRE HNU – Zeittafel
Emilia Toral aus Madrid und
Jörg Strobel aus Senden
haben sich als erstes
eingeschrieben.
Sie bekommen ein T-Shirt.
1994
2
Gründungsdekan Prof. Dr.
Gerhard Hack (links) vor noch
leeren Regalen. Nachdem die
bürokratischen und organisatorischen Hürden für eine
Fachhochschule in Neu-Ulm
genommen wurden, beginnt
im Juni der Umbau der
ehemaligen US-Schule in der
Neu-Ulmer Steubenstraße.
Von Anfang an dabei:
Prof. Dr. Hermann Demmel
und Prof. Dr. Sibylle Brunner.
Der Lehrbetrieb startet an der
neugegründeten Abteilung
Neu-Ulm der Fachhochschule
Kempten im Oktober mit 104
Studierenden und 4 Lehrenden.
Bei der Einweihungsfeier am
4. Oktober gibt es Schnitzel
mit Pommes.
Gründung & Entwicklung
Der Gründungsdekan erinnert sich
Wohin wollten Sie mit der FH
in den ersten Jahren?
»
Die Selbstständigkeit so schnell wie möglich erreichen.
Die Studierenden ins Zentrum aller Überlegungen stellen.
Den Praxisbezug der Ausbildung verwirklichen. Das Prinzip
der offenen Tür für alle Studierende einführen.«
»
Was waren Ihre Ziele?
Den Ausbau zu einer führenden Wirtschaftshochschule
mit vernetztem Studium und hohem Praxisbezug als Dienstleister für die Region! Auch den Ausbau der Weiterbildung
und die Einführung eines Internet-Studiums mit OnlineKursen im regulären und im Weiterbildungsstudium, ebenso
einen Beitrag zu einem familienfreundlichen Studium zu
leisten.«
Was hat Ihnen als Präsident am meisten
Freude gemacht?
»
Den Staatsakt zur Selbstständigkeit der Fachhochschule
Neu-Ulm genießen zu können, nachdem auf den Ortseingangsschildern schon vorher die Bezeichnung »Hochschulstadt« eingefügt wurde. Und in die strahlenden Gesichter
der Studierenden blicken zu können, als ich rund 200 MBA
Zeugnisse und rund 1.000 Diplome verleihen durfte.«
»
Was wünschen Sie der HNU zum Jubiläum?
Weiterhin einen großen Zuspruch der Studierenden.
Und den endgültigen Aufstieg in die Premium-Liga der Wirtschaftshochschulen. Verbunden mit einem unschlagbarem
Standort für einen echten Campus, den die Präsidentin
Prof. Dr. Uta M. Feser noch erfolgreicher
ausbauen will, hat die HNU alle
Chancen für die Zukunft.«
Prof. Dr. Gerhard Hack,
Präsident der HNU von 1999-2006
Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk: »Wir sind jetzt der bayerische Teil der Wissenschaftsstadt.« mit Prof. Dr. Gerhard Hack (links).
Foto: Neu-Ulmer Zeitung
Von der Fachhochschule zur HNU
Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm
(HNU) wurde 1994 als »Abteilung Neu-Ulm der Fachhochschule Kempten/Neu-Ulm« gegründet. Heute ist die HNU
unverzichtbar in der bayerischen Hochschullandschaft und
hat sich als dritte schwäbische Hochschule für angewandte
Wissenschaften neben Augsburg und Kempten etabliert.
Mit ihrer betriebswirtschaftlichen Ausrichtung ergänzt sie
die Wissenschaftsstadt Ulm mit der technikorientierten
Hochschule und der medizinorientierten Universität.
Ziel ist es bis heute, für die regionale, mittelständisch geprägte Wirtschaft Betriebswirte auszubilden. Noch im Jahr
der Gründung startete der Lehrbetrieb mit 104 Studierenden der Betriebswirtschaft und vier Lehrenden – damals
in der ehemaligen US-Highschool in Neu-Ulm. Bereits 1995
wurde das Bildungsangebot mit dem Studiengang »Wirtschaftsingenieurwesen« erweitert, der seitdem in einer
einzigartigen länderübergreifenden Kooperation mit der
Hochschule Ulm angeboten wird. Mit der Einführung weiterer gemeinsamer Studiengänge wurde die länderübergreifende Zusammenarbeit intensiviert.
Gründungsdekan und ab 1999 Präsident der Fachhochschule Neu-Ulm, Prof. Dr. Gerhard Hack, verstand die
Endlich abgenabelt steht
auf dem von Studierenden
selbstgebauten Boot beim
Nabada 1998.
1995
1997
1998
Grenzübergreifende
Zusammenarbeit: Erster
gemeinsamer Studiengang
»Wirtschaftsingenieurwesen«
der Hochschulen Ulm und
Neu-Ulm startet. FH Neu-Ulm
strebt Selbstständigkeit an.
Die 500ste Studierende an
der FH-Neu-Ulm. Bewerberrekord: 312 Bewerber für 80
Studienplätze im Studiengang
»Betriebswirtschaft«. Die FH
Neu-Ulm liegt damit an der
Spitze aller FachhochschulNeugründungen in Bayern.
Nach langem Ringen: Die
FH Neu-Ulm wird selbstständig. Beim Festakt sind unter
anderem Ministerpräsident
Dr. Theo Waigel, Landtagsabgeordneter Peter Schmid,
Landrat Erich Josef Geßner
und Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk mit
dabei.
3
ENtwicklung & Zahlen
Die HNU in Zahlen
Oktober 1994
Oktober 2014
Lehrende
4
Lehrende
62
wiss. Mitarbeiter/innen
0
wiss. Mitarbeiter/innen
42
Mitarbeiter/innen
3
Mitarbeiter/innen
103
Studierende
104
Studierende WS 2014/15
3.664
Absolventen/innen 1997
8
Absolventen/innen
5.343
Studierende Weiterbildung
WS 2014/15
162
Absolventen/innen
Weiterbildung
835
Partnerhochschulen weltweit 57
ausländische Studierende WS 2014/15 37
Bibliotheksnutzer (ohne Studierende) 4.399
Fachhochschule Neu-Ulm als »Unternehmen Fachhochschule«. Er sah die Hochschule als eine fruchtbare Ergänzung zur Wirtschaft der Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm
durch die praxisnahe betriebswirtschafltiche Bildung der
Studierenden. Bis zum Ende seiner Tätigkeit als Präsident
2006 kamen weitere Studiengänge hinzu, »Wirtschaftsinformatik« und »Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation«. Mit den ersten MBA-Studiengängen
»Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte« sowie »Betriebswirtschaft für Ingenieure« führte die Fachhochschule
ab dem Jahr 2000 eine Besonderheit ein, nämlich die branchenspezifische Weiterbildung Berufstätiger.
Eigenständigkeit
Der große Bewerberandrang von 1995 bis 1998 machte deutlich, dass das betriebswirtschaftliche Angebot auf einen
großen Bedarf in der Region traf. Die stark steigenden
Studierendenzahlen sorgten unter anderem dafür, dass die
Abteilung Neu-Ulm der Fachhochschule Kempten 1998 zur
eigenständigen Fachhochschule Neu-Ulm wurde. Prof. Dr.
Hack führte die FH Neu-Ulm seit der Gründung zur Selbstständigkeit, mit der die Namensänderung »Fachhochschule
Neu-Ulm« einherging und erreichte 2005 die Genehmigung
des Neubaus des heutigen Gebäudes. Zu der Zeit waren
bereits über 1.700 Studierende eingeschrieben.
Neue Ära mit Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser
Mit Prof. Dr. Uta M. Feser, die im März 2006 das Amt der
Präsidentin übernahm, entwickelte sich die Hochschule
Neu-Ulm rasant zu einer international ausgerichteten
Bildungseinrichtung sowie zu einem beliebten Kooperationspartner für Unternehmen der Region. 2008 bezog die
Hochschule Neu-Ulm (HNU) den Neubau in der Wileystraße
und präsentierte sich ab da mit neuem Erscheinungsbild.
Neues Gebäude – Neues Corporate Design
»HNU« ist heute die Marke und das Wiedererkennungsmerkmal der Hochschule. Mit einem Festakt wurde das
neue Gebäude mit dem bayerischen Ministerpräsidenten
Dr. Günther Beckstein, der damaligen Justizministerin Dr.
Beate Merk, Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg, Landrat Erich Josef Geßner und dem Hochschulratsvorsitzenden Dr. Jörg Hanisch während einer Festwoche
eingeweiht. 1.800 Studierende waren zu diesem Zeitpunkt
an der Hochschule eingeschrieben. Mit der Einrichtung der
Kindertagesstätte Kinderinsel sorgt die HNU seit Januar
2009 für die Balance zwischen Studium, Beruf und Familie
und verfestigt damit die familienfreundlichen Strukturen für
die sie seit 2008 das Zertifikat »familienfreundliche Hochschule« trägt.
Noch im selben Jahr wurden im Rahmen der BolognaReform die Studiengänge vom Diplom auf den europäischen
Bachelor-Abschluss umgestellt. Gleichzeitig bereitete sich
die Hochschule auf den doppelten Abiturjahrgang in Bayern
und Baden-Württemberg vor und erweiterte bis 2011 die
Studienanfängerplätze um rund 1.100 zusätzliche Plätze.
Die Hochschule wuchs weiter: Neben einem berufsbegleitenden MBA-Studiengang wurden die Bachelorstudiengänge »Informationsmanagement im Gesundheitswesen«
20 JAHRE HNU – Zeittafel
4
1999
2000
2001
2003/2004
Gründungsdekan Prof. Dr.
Gerhard Hack wird vom Senat
zum Präsidenten gewählt.
Über 1.000 Studierende sind
an der Fachhochschule eingeschrieben.
Im Juli 2000 gründet
Dr. Peter Hurler das Zentrum
für Weiterbildung.
Der Alumni-Club wird
ebenfalls in diesem Jahr
gegründet. Gemeinsam mit
der Hochschule Ulm bietet die
FH Neu-Ulm den Studiengang
»Wirtschaftsinformatik« an.
starten die ersten berufsbegleitenden Studiengänge.
Mit »Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation« bietet die FH
Neu-Ulm einen neuen und
deutschlandweit einzigartigen
Studiengang an. Es beginnen
24 Studierende.
Über 1.500 Studierende zählt
die FH Neu-Ulm im Jahr 2003.
Theo Waigel wird Ehrensenator der Hochschule. Der
Vertrag für einen Neubau
wird unterschrieben. 2004
beteiligen sich 40 Architektenbüros an der Ausschreibung.
»Wirtschaftsingenieurwesen/
Logistik« startet.
WeiterEntwicklung
Hochschulzentrum Vöhlinschloss
Studieren. Weiterbilden. Vernetzen.
in Kooperation mit der Hochschule Ulm und 2010 »Information Management Automotive« eingeführt. Mit der
Gründung der Fakultät »Gesundheitsmanagement« 2010
bietet die HNU ihren Studierenden betriebswirtschaftlichund IT-orientierte Bildung und Fachwissen im Bereich des
Gesundheitswesens an. Sie bildet mit den Fakultäten »Wirtschaftswissenschaften« und »Informationsmanagement«
sowie mit dem Zentrum für Weiterbildung das Bildungsangebot der HNU.
Praxisnähe und Internationalität
Aus der Wirtschaft für die Bildung und umgekehrt – durch
die Kompetenzzentren und Institute, die ab 2008 gegründet wurden, gewährleistet die HNU das praxisorientierte
Bildungsprofil. Die Lehrenden arbeiten in den Kompetenzzentren und Instituten eng mit Partnern aus der Wirtschaft zusammen. Mit dem Africa Centre, in dem sämtliche
wissenschaftliche Projekte und Aktionen mit Afrikabezug
gebündelt sind, ist die HNU auch im landesweiten Verbund
»Bavarian Research Institute for African Studies« vertreten.
Die Vernetzung der HNU ist ebenso stark international:
An gut 60 Partnerhochschulen weltweit können die Studierenden ein akademisches Semester oder Jahr verbringen.
Mit einem außergewöhnlichen Studienprogramm mit der
Partnerhochschule im finnischen Oulu bietet sich den
Studierenden beider Hochschulen zudem die Möglichkeit,
zwei Abschlüsse zu erwerben – oder im einmaligen deutschafrikanischen Masterstudiengang »Health Information
Management« das Krankenhaussystem in Afrika kennen
zu lernen. Für ihre zahlreichen internationalen Aktivitäten
von der Erasmus-Mobilität für Lehrende und Mitarbeiter
über englischsprachige Semester und Seminare bis hin zu
Sprachtandems, hat die HNU im Frühjahr 2014 das Audit
»Internationalisierung der Hochschulen« erhalten.
Die HNU ist eine kooperative, praxisorientierte, international vernetzte Hochschule, die mit ihrem beständigen
Wachstum bereits wieder an ihre räumlichen Grenzen
kommt. Im November 2012 sicherte Staatsminister Horst
Seehofer bei seinem Besuch die Erweiterung zu. Das Gelände ist gekauft, die Planungen für einen Erweiterungsbau
laufen bereits auf Hochtouren, mit einem Bezug des
zweiten Neubaus wird 2017 gerechnet.
Mit dem Hochschulzentrum Vöhlinschloss in Illertissen
gehen die drei schwäbischen Hochschulen Augsburg,
Kempten und Neu-Ulm seit 2010 einen ganz neuen Weg
der Kooperation. In direkter Nähe zu ihren Standorten betreiben sie unter Federführung der HNU eine gemeinsame
Bildungseinrichtung. Das Hochschulzentrum, dessen Ziel
die Vernetzung der drei Hochschulen, von Wissenschaftlern
und Unternehmen sowie von Absolventen und Arbeitgebern der Region ist, bietet dafür Raum auf rund tausend
Quadratmetern.
Über 170 Veranstaltungen pro Semester, darunter Blockseminare, Workshops, Alumni-Abende, Netzwerktreffen,
Fachgespräche, Strategietagungen und Mitarbeiterschulungen verzeichnet das Hochschulzentrum mittlerweile.
Für den Aufbau des Schlosses zu einem überregionalen
Tagungs-, Fortbildungs- und Managementzentrum ist Geschäftsleiter Werner Martin mit seinem Team zuständig.
Er schuf mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in
anderthalb Jahren ein gut etabliertes Zentrum, dessen Nutzung auch bei Unternehmen sehr gefragt ist. Seit 2011 läuft
der Betrieb des Hochschulzentrums auf Hochtouren.
Mit Ausstellungen, den »Illertisser Gesundheitsgesprächen«
und weiteren kulturellen Events öffnet sich das Schloss der
Öffentlichkeit. Für die Zukunft ist geplant, das Angebot des
Schlosses zu einem interdisziplinären Zentrum weiterzuentwickeln, neue Veranstaltungs- und Bildungsprojekte anzustoßen und die Zusammenarbeit der drei Hochschulen auf
allen Ebenen zu erweitern und zu vertiefen.
Dass die Kooperation der Hochschulen untereinander
hervorragend funktioniert, zeigt – neben den zahlreichen
gemeinsamen Veranstaltungen – symbolisch das Logo des
Schlosses und die Erstellung der Website. Beides wurde
von Studierenden der Hochschule Augsburg und der HNU
gemeinsam entworfen. Die drei Bögen stehen repräsentativ
für die Kooperationspartner und spiegeln gleichzeitig einen
prägnanten Teil der Schlossarchitektur wider.
www.hochschulschloss.de.de
HNU in Umzugskartons. Mitte
August wird gepackt und in
das neue Gebäude im Wiley
umgezogen. Am 25. August wird
es in einem Festakt mit dem
Ministerpräsidenten Dr. Günther
Beckstein offiziell eingeweiht.
Im Oktober feiert die HNU ihre
10-jährige Eigenständigkeit mit
einer Festwoche.
2005/2006
2006/2007
2008
2005 wird Landrat Erich
Josef Geßner Ehrensenator.
Start des »International
Leadership« Programms mit
afrikanischen Ärzten und
Verwaltungsmitarbeitern. Bei
der Absolventenfeier 2006
wird das WM-Viertelfinale
Deutschland gegen Argentinien (5:3 n. E) im Hörsaal
gezeigt.
2006 tritt Prof. Dr. Uta M.
Feser ihr Amt als Präsidentin
an. Verabschiedung von Prof.
Dr. Gerhard Hack. Grundsteinlegung und Beginn der
Bauarbeiten zum Neubau im
Wiley-Viertel. 2007 Einführung der Studienbeiträge.
Wandel von der FH zur Hochschule. Ein neues Corporate
Design wird Anfang des Jahres entwickelt. Auf der Ulmer
Bildungsmesse im Februar
2008 tritt die HNU erstmals
öffentlich im neuen Look auf.
5
studium
Ines: Ich finde, das gilt für alle Bereiche des Lebens. Sogar
bei mir im Studium beim Programmieren. Wenn der Lösungsweg nicht passt, dann muss eben ein neuer her. Und
dazu ist Kreativität gefordert.
Sarah: Ja und dann muss man noch offen und kommunikativ
sein. Man kommt nicht allzu weit, wenn man nicht offen ist.
Markus: Da hilft aber auch sehr, dass die Hochschule relativ klein ist: Man kennt die Dozenten persönlich, man wird
individuell gefördert. Die Dozenten können speziell auf den
einzelnen Studierenden eingehen und Feedback geben: Wo
haben Sie Ihre Stärken? Wo haben Sie Ihre Schwächen?
Oder dabei helfen, einen passenden Bachelorarbeitsplatz
zu finden oder später einen Job vermitteln.
Ines: Also mir fällt das ganz extrem auf, ich war zuvor an der
Uni und habe da den krassen Gegensatz erlebt. Gerade so
Dinge wie Gruppenarbeit sind nur mit einer geringen Anzahl
an Studierenden möglich. Vor allem in den komplexen Themenbereichen wäre es in großen Gruppen gar nicht möglich, das so genau zu besprechen, dass jeder auch genau
versteht, was der springende Punkt ist.
Sarah: Und ich finde, was noch ein weiterer Vorteil ist –
durch das Kleine ist alles viel familiärer, das Soziale hier ist
ausgeprägter als an größeren Hochschulen. Und hier wird
auch viel dafür getan, da gibt es z. B. verschiedene Feste,
den Familientag, die Einführungswoche… Das ist eben dadurch realisierbar, dass man sich kennt, und dass man leichter in Kontakt miteinander tritt.
Markus, Ines und Sarah unterhalten sich über ihr Studium an der HNU.
Studierende und ihre Hochschule
Die HNU wird dieses Jahr 20. Das ist so ungefähr Euer
Alter. Wenn die HNU eine Person wäre, wie würdet Ihr sie
beschreiben?
Ines: Also ich finde, sie wäre auf jeden Fall eine Frau, eine
Dame, eine sehr stylische Diva.
Sarah: ... mit einer Vorliebe für bunte Farben! Jung und
dynamisch.
Markus: Und international – auf der ganzen Welt zu Hause.
Sarah: Aber auch ein Zuhause für alle, die von anderswo
herkommen. Sie ist vielleicht in manchen Dingen ein bisschen chaotisch, aber so sind wir ja alle auch.
Ines: Vielleicht können wir es ja so sagen: Sie ist kreativ.
Sarah: Ja, kreativ sollte man sein, wenn man an der HNU
studiert. Auch in den Fächern, die nichts mit Gestaltung zu
tun haben.
Ihr studiert in Neu-Ulm – Was gefällt euch hier?
Sarah: Freunde von mir studieren in München und es
kommt schon manchmal vor, dass sie sagen: »Hallo? München ist viel cooler!« Aber dann sage ich immer: Ich fühl
mich hier viel wohler, denn ich habe hier richtig coole Leute
gefunden und habe ein richtig cooles Studentenleben.
Das ist viel leichter hier zu finden als in München. Meine
Freunde und alles, was sich so darum herum ergeben hat:
Das hätte ich so nie gefunden, wenn ich nicht an die HNU
gegangen wäre.
Markus: Die Freunde, die Kommilitonen, die Atmosphäre…
das passt einfach alles an der HNU zusammen. Auch der
Ernst und der Spaß stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Man kommt hier an und fühlt sich wohl.
Wie sieht Kreativität in so einem Fall dann aus?
Sarah: Wenn ich beispielsweise eine Seminararbeit zu
einem trockenen Thema bekomme und dann doch das
Beste raushole, sodass meine Mama das liest und sagt:
»Woah, das war ja total spannend und das Interview und die
Umfrage sind supergut ...« Solche Sachen.
20 JAHRE HNU - Zeittafel
Erstes Semesterprogramm im
Rahmen des HNU-Kulturprogramms mit Themenschwerpunkt »Vorhang auf – Bühne
frei«. Ausbau der Studienanfängerplätze um rund 1.100
zusätzliche Studienplätze bis
2011, der Freistaat Bayern
stellt der HNU dafür 16 Millionen Euro zur Verfügung.
2008
6
Alle Studiengänge sind vom
Diplom- auf den Bachelor-Abschluss umgestellt. Einführung
des MBA-Studiengangs »Strategisches Informationsmanagement«. Über 2.000 Studierende zum WS 2008/2009.
HNU wird als »familiengerechte Hochschule« zertifiziert.
Gründung der HNU-Band und
Theatergruppe.
2009
2010
Die Kindertagesstätte Kinderinsel und die Beratungsstelle
BIZEPS werden eröffnet.
2009 gibt es einen neuen Studiengang mit der Hochschule
Ulm: »Informationsmanagement im Gesundheitswesen«.
Erster Vollzeit-Master »Advanced Management« startet.
Prof. Dr. Uta M. Feser als
Präsidentin wiedergewählt.
Der Betrieb im Hochschulzentrum Vöhlinschloss (Kooperation der Hochschulen NeuUlm, Augsburg und Kempten)
startet. Bibliothek belegt
ersten Platz unter den bayer.
Hochschulbibliotheken.
MBA-Studiengang in Tansania
beginnt.
Glückwünsche
Alumni über ihre Zeit an der HNU
»Unsere HNU ist ein Partner für Wissenschaft und
Wirtschaft, eine starke Brücke zwischen akademischer
Forschung und praktischer Entfaltung. Sie ist jünger
als ihre Studierenden und wächst mit ihnen von Tag
zu Tag. Sie nimmt auf, prüft und behält, sie lernt, lehrt
und beweist: Eine Tradition zu bewahren, ist gut – eine
Tradition zu begründen, noch besser!«
»Durch den Einblick in viele Bereiche machte mir das
Studium auf jeden Fall Mut, mich selbständig zu machen. Der Rest ergab sich von selber.«
Markus Tannheimer, Geschäftsführender Gesellschafter und Mitbegründer
der Inworks GmbH, Abschluss: 1999
Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und
Ehrensenatorin der HNU
»Klein aber fein war die HNU, damals noch in der
»Ich wünsche der Hochschule weiterhin viele wissbe-
Steubenstraße. Engagierte Professoren, keine Massenveranstaltungen, Mitdenken und Mitmachen bei den
Vorlesungen auch im großen Hörsaal gewünscht und
gefordert. Einen guten Draht zu den Professoren, die
einem mit gutem Rat bei so manchen Startschwierigkeiten und kniffligen Fragen im Job zur Seite standen.«
Maria Arruda, Personalreferentin, Abschluss: 2007
gierige, erfolgreiche und gesellschaftlich engagierte
Studierende und Lehrende, die die Studierenden nicht
nur fachlich begleiten, sondern auch dabei fördern, eine
individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, die sie nach
Abschluss des Studiums auf sie zukommende Anforderungen effizient bewältigen lässt.«
Dr. Ludwig Spaenle, Bay. Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
»Es war eine tolle Zeit, man hat so viele neue Dinge
gelernt, man hat viele Freundschaften geschlossen, hat
viel gemeinsam erlebt und bei den Klausuren gezittert.
Wenn die HNU ein Smoothie wäre, dann wäre da sicher
Banane für die Ausdauer drin, Äpfel für den Bezug zur
Region, Ananas für die internationale Ausrichtung und
natürlich Ginseng für das Know-how.«
Roland Kremer, Inhaber Fruchtrausch – Smoothie Bar, Abschluss: 2009
»Ich wünsche der HNU zu ihrem Geburtstag, dass sie
weiterhin eine »Hochschule der kurzen Wege« bleibt
und ihren aufstrebenden, in die Zukunft gerichteten Kurs
beibehält.«
Gerold Noerenberg, Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm
»Ich wünsche der Hochschule Neu-Ulm, dass sie auch
»Das Weiterbildungsstudium war für mich kein
weiterhin innovativ bleibt und ihre Vernetzungen, ihre
internationalen Beziehungen sowie die gute Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern weiter ausbaut.
Möge es ihr gelingen, ihr hohes Niveau zu halten und
ihre Chancen so wahrzunehmen, wie sie dies in den
vergangen 20 Jahren getan hat!«
Vergleich zum Erststudium! Die Interaktion zwischen
Studenten und Professoren, sowie der Bezug zur Praxis
waren einzigartig. In meiner derzeitigen Position war
das Studium fast eine Grundvoraussetzung um die
Herausforderungen zu meistern. Zudem hilft das neu
gewonnene Netzwerk enorm im beruflichen Alltag.«
Markus Ostheimer, Geschäftsführer der ADIS gGmbH, Abschluss: 2013
Erich J. Geßner, Altlandrat Landkreis Neu-Ulm
Mehr Infos unter: www.hs-neu-ulm.de/chronik
2011
2012
2013
2014
Neues Design für die Website.
Studierende können im Rahmen
des »Double Degree« mit Oulu
University zwei Abschlüsse
erwerben. Gründung der Fakultät
Gesundheitsmanagement. Erster
berufsbegleitender Bachelorstudiengang »Management für Gesundheits- und Pflegeberufe«. Die neue
Seeterasse wird fertiggestellt. Dr.
Beate Merk wird Ehrensenatorin.
»Information Management
Automotive« startet zum
Wintersemester. HNU Lions
Campus Club wird gegründet.
Wegen doppeltem Abiturjahrgang liegt die Studierendenzahl zum WS 2011/12 erstmals
über 3000. Ministerpräsident
Seehofer sagt den Erweiterungsbau zu. Abschaffung der
Studienbeiträge.
Gründung des Africa Centres.
Wegen Platzmangel zieht
die Fakultät Gesundheitsmanagement in die früheren FH
Räume in der Steubenstraße.
Damit hat die HNU neben
dem Hauptgebäude und dem
Edison drei Standpunkte.
Am 5. Mai wird das Grundstück für den Erweiterungsbau der HNU durch Freistaat
von Stadt Neu-Ulm gekauft.
Bauplanungen beginnen. Audit »Internationalisierung der
Hochschule«. Die Hochschule
Neu-Ulm wird 20 Jahre.
HAPPY Birthday!
7
Glückwünsche
»Wir können die Wirtschaftskraft unserer Region nur
»Ich wünsche der HNU, sie möge in Lehre und For-
sichern und weiter ausbauen, wenn wir auch in Zukunft
mit Innovationen wettbewerbsfähig bleiben. Die HNU ist
hierbei wichtige Impulsgeberin für die Region! Sie trägt
dazu bei, dass wir an der Spitze bleiben. Weiter so!«
Dr. Peter Kulitz, Präsident IHK Ulm
schung ein anerkannter Vorreiter werden für Betriebswirtinnen und Betriebswirte, wie wir sie alle dringend
brauchen: Solche, die langfristig, nachhaltig, innovativ
wie mutig denken und handeln.«
Prof. Dr. Achim Bubenzer, Rektor der Hochschule Ulm
»Ich wünsche, dass Hochschule und Landkreis enge
»Zum 20-jährigen Jubiläum gratuliere ich auch im
Partner bleiben. »Never change a winning team« heißt es
im Sport. Auch in Forschung und Wissenschaft sollte ein
erfolgreiches Gespann nicht auseinandergerissen werden. Ich wünsche der Hochschule Neu-Ulm daher, dass
sie bei aller internationaler Ausrichtung ihre regionale
Verwurzelung im Landkreis Neu-Ulm beibehält.«
Thorsten Freudenberger, Landrat Landkreis Neu-Ulm
Namen des Gemeinderats der Stadt Ulm ganz herzlich.
Die Hochschule Neu-Ulm gehört als zukunftsfähige Einrichtung zu unserer guten Universitäts- und Hochschullandschaft in unseren Städten Ulm und Neu-Ulm und der
Innovationsregion Ulm. Und das ist gut so und wird auch
so bleiben!«
Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm
»Ich wünsche der HNU, dass sie weiterhin die Welt mit
»Um auf allen Sprachen der verschiedenen Länder, in
Persönlichkeiten bereichert, die – frei nach Oscar Wilde
– die Schönheit der Rose genießen und nicht nur ihre
Blüten unter dem Mikroskop analysieren können, und
dazu noch viele blühende Jahre.«
Prof. Dr.-Ing. Hans-E. Schurk, Präsident der Hochschule Augsburg
der die HNU Partneruniversitäten hat, zu gratulieren,
bräuchte man ein x-sprachiges Wörterbuch! Auf sehr
viele internationale Jahre… Alles Gute!«
Martin Löffler, Geschäftsführer Fruchthof Nagel GmbH
»Ich wünsche der HNU zum Geburtstag, dass die part-
»Ich gratuliere der HNU zu der positiven Entwicklung.
nerschaftliche Zusammenarbeit mit den im Förderverein
zusammengeschlossenen Unternehmen und Persönlichkeiten unserer Region fortgeführt wird und dabei der
intensive Forschungs- und Innovationstransfer als
Kernkompetenz der Hochschule weiter ausgebaut
werden kann.«
Dr. Thomas Goldschmidt, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der HNU
Die steigende Zahl an Studierenden und das vielfältige
Angebot an Studiengängen zeigen, dass ihr Angebot
eine Nachfrage bedient. Für die Zukunft wünsche ich
der HNU sowohl erfolgreiche Studierende und Mitarbeiter als auch eine langfristig gesicherte Finanzierung, um
weiterhin erfolgreich wachsen zu können.«
Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl, Hochschulratsmitglied der HNU
»Ich wünsche der HNU zu ihrem Geburtstag,
…dass die Lehrenden auch in Zukunft bei den Studierenden Begeisterung für lebenslanges Lernen und Bildung
zu wecken verstehen.
…dass die Innovationskraft der ersten beiden Jahrzehnte
erhalten bleibt und in zukunftsgerechten, nachhaltigen
Ausbildungskonzepten umgesetzt wird.«
Prof. Gerhard Mayer, Geschäftsführender Gesellschafter Wilhelm Mayer
»Ich wünsche der HNU, dass sie ihre packende Frische,
ihre hohe Professionalität, ihren funkelnden Esprit, ihre
wohltuende Offenheit und ihre schillernde Vielfalt stets
beibehält, denn damit kann sie alle gesteckten Ziele
erreichen.«
Dr. Claudia Schlager, Wissenschaftliche Koordinatorin COnzept, Projektleitung i.V. Der
Coburger Weg, Hochschule Coburg
GmbH & Co. KG, Nutzfahrzeuge
»Liebe HNU,
»Nur wenigen Hochschulen gelingt der Spagat zwi-
du bist regional und auch international,
du bist stark für unseren Standort und doch beweglich
in deiner Ausrichtung,
du bist fortschrittlich und individuell.
Ich wünsche dir weiterhin eine erfolgreiche
und glückliche Zukunft!«
schen Theorie und Unternehmenspraxis. Ich gratuliere
der HNU zum bisherigem Erfolg und der gelungenen
Integration von Forschung und Lehre mit der Wirtschaft.
Für die Zukunft wünsche ich eine weitere Stärkung dieser Kompetenzen. Weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit und alles Gute.«
Dr. Rainer Mehl, Senior Vice President NTT DATA EMEA
Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical
Mehr Glückwünsche unter:
www.hs-neu-ulm.de/glueckwunsch
IMPRESSUM
Herausgeberin
Prof. Dr. Uta M. Feser
Präsidentin
Hochschule Neu-Ulm
University of Applied Sciences
Wileystraße 1
D-89231 Neu-Ulm
PHONE +49 731/9762-0
FAX +49 731/9762-2299
E -MAILinfo@hs-neu-ulm.de
WEB www.hs-neu-ulm.de
Redaktion
Theresa Osterholzer
Thomas Bartl
Simone Raymund
Layout
Simone Raymund
Auflage
3.000 Exemplare
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
15
Dateigröße
6 385 KB
Tags
1/--Seiten
melden