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Fortbildung für Erzieherinnen 2015 - Forteego

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55 Hort
55 Kiga
55 Krippe
Kinder haben Bedürfnisse,
Erzieherinnen auch.
Inhalt
Fortbildungen...
55 Bei Ihnen vor Ort oder bei uns in Chemnitz zu
Ihrem Wunschtermin.
55 Ganztags, halbtags oder stundenweise.
55 Themen aus dieser Broschüre oder nach
individueller Schwerpunktabsprache.
Übersicht . . . . . . .4
Termine . . . . . . . .45
Preise & Kontakt. . .46
Über uns . . . . . . . 48
Themenübersicht
Von Aggression bis Zerstörungswut im Hort......................................................... 6
Yoga mit Kindern................................................................................................... 27
„Unterschiedlichkeit“ & Diversity-Kompetenz: Belastung oder Chance?........... 7
Die Geheimnisse stressarmer Erziehung. .............................................................. 28
Machtverteilung und Partizipation von Kindern in Kitas und Horten................. 8
Elternabend: „Immer wieder eine Herausforderung!“......................................... 29
Klangschalen: Balsam für Körper, Geist und Seele............................................. 9
Wilde Jungs............................................................................................................ 30
Streiten mit Verstand: Der Umgang mit Konflikten im Hort............................. 10
Dem Rhythmus auf der Spur in der Krippe............................................................ 31
Achtsame, bedürfnisorientierte Kommunikation mit Kindern. ............................ 11
Kämpfen erlaubt.................................................................................................... 32
Starke Mädchen, Starke Jungen: Geschlechterbewusste Pädagogik................. 12
Empathie lernen und üben: Die Intelligenz des Herzens stärken........................ 33
Der Situationsansatz............................................................................................. 13
Reggiopädagogik konkret: Forscherwerkstätten gestalten. .............................. 34
Kooperation mit Eltern: Herausforderung & gegenseitige Anerkennung.......... 14
Beziehungsaufbau bei „schwierigen“ Kindern und Eltern................................... 35
Sensibilität als Kompetenz: Hochsensible Kinder erkennen und fördern.......... 15
Kindeswohlgefährdung: Wie Anzeichen erkennen? Wie reagieren?.................... 36
Hochbegabte Kinder in der Kita und in Horten................................................... 16
Konflikt- und Beschwerdegespräche.................................................................... 37
„Du gehörst zu uns“ - Kinder mit „auffälligem“ Verhalten............................... 17
Das magische Dreieck: Eltern, Kind, Erzieherin.................................................. 38
Entspannung für Kinder und Erzieherinnen im Hort. .......................................... 18
Eltern-Erzieherinnen-Abend................................................................................. 39
Projektarbeit im Hort: Ein ganzheitlicher Lern-Spiel-Spass ������������������������������ 19
Entspannter Fortbildungstag. .............................................................................. 40
Gefühle kontrollieren, verstehen und bewusst lenken. ..................................... 20
Alles, was Recht ist. ............................................................................................. 41
Work-Life-Balance und Burnout-Prävention für Pädagogen. .......................... 21
„Lass mich in Ruhe!“ - Umgang mit Stress bei Hortkindern................................ 42
Beobachten & Dokumentieren. ............................................................................. 22
Meine Rolle als Erzieherin im Hort..................................................................... 43
Das Entwicklungsgespräch und die Zusammenarbeit mit Eltern........................ 23
Was Krippenkinder brauchen. ............................................................................... 44
Erzieherinnen stark machen.................................................................................. 24
Offene Hortarbeit in Ihrer Einrichtung............................................................... 25
Das Für und Wider der offenen Hortarbeit......................................................... 26
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Von Aggression bis Zerstörungswut
im Hort
„Unterschiedlichkeit“ & DiversityKompetenz: Belastung oder Chance?
Seminarnummer: 801
Seminarnummer: 802
Beschreibung
Beschreibung
Aggressionen im Hort: Auftreten, Formen, Einflussmöglichkeiten. Wie äußert sich
aggressives Verhalten von Kindern im Grundschulalter? Welche Formen gibt es?
Welche Einflussmöglichkeiten habe ich als Hort-Erzieherin?
Begabung? Kognitive Kapazität? Wissen? Sozialer Status? Alter? Geschlecht? Kulturell?
Vorbereitungsmöglichkeiten und rechtlicher Hintergrund: Sie erfahren, wie Sie sich
auf den Umgang mit „Wutkindern“ und „daueraggressivem“ Verhalten vorbereiten
können.
Nicht nur das „Was-kann-ich-tun?“, sondern auch das von der rechtlichen Perspektive
betrachtete „Was-darf-ich-tun?“ wird aktualisiert und aufgefrischt.
Eingreifen, Intervention und praktische Fallbeispiele: Wie wir sinnvoll, konsequent und
stark gegen körperliche und verbale Aggressionen intervenieren können, wird Ihnen
von der Dozentin bildhaft und praktisch demonstriert.
Anhand von Fallbeispielen können Sie den Bezug zur eigenen Umgangsweise mit
aggressiven Kindern herstellen.
Termin:
07.01.2015 und 04.05.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Mit Unterschiedlichkeiten umgehen zu können, ist ein grundlegender Aspekt der
pädagogischen Arbeit mit Kindern, in der Kooperation mit Eltern, Lehrern und im
Zusammenwirken im Team.
Folgende Fragen bilden den Inhalt des Seminars:
»» Wie kann es gelingen, eine „Kultur“ zu entwickeln, die Vielfalt und Andersartigkeit als
Potenzial und nicht als Hindernis und Störung begreift?
»» Wie können wir als Erzieher glaubwürdig und kompetent das Gefühl und Bewusstsein von
Akzeptanz und Zugehörigkeit praktisch und konkret vermitteln?
»» Wie „erleben“ wir Unterschiedlichkeit?
»» Wie können wir das „Eigene“ stärken & das „Fremde“ akzeptieren, tolerieren, stehen lassen?
Dieses Seminar bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, innere Haltungen und
Wahrnehmungen hinsichtlich ihres persönlichen Umgangs mit Unterschiedlichkeiten
zu reflektieren. Durch eine Vielzahl von praktischen Beispielen und methodischen
Empfehlungen werden Sie eine Erweiterung Ihrer inneren Wahrnehmungs- und
äußeren Handlungskompetenz erfahren.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Termin:
08.01.2015 und 06.05.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Machtverteilung und Partizipation von
Kindern in Kitas und Horten
Klangschalen:
Balsam für Körper, Geist und Seele
Seminarnummer: 803
Seminarnummer: 804
Beschreibung
Beschreibung
Im Bildungs- und Erziehungsplan ist die altersgemäße Beteiligung der Kinder an
Entscheidungsprozessen zentraler Punkt der Demokratieentwicklung.
Da Klangschalen alle Sinne ansprechen, sind sie besonders in der Arbeit mit Kindern
ein ausgezeichnetes Medium.
Kinderkonferenzen sind nur eine Möglichkeit, in regelmäßigen Abständen
Entscheidungsprozesse erlebbar zu machen.
Die Klangwelle muss nicht verstanden werden, da der Körper ihre sanften
Schwingungen ohne Worte wahrnehmen kann.
Wie kann die Beteiligung im Alltag aussehen, ohne dabei in Beliebigkeit zu verfallen?
Beteiligung ist immer eine Machtfrage.
Die Klangschale, ein Kommunikationsmittel der besonderen Art, als Bindeglied
zwischen Kindern, Erzieherin und Eltern.
Damit nicht Ohnmacht produziert wird, braucht es klare Bedingungen, bei denen sich
Kinder wirklich beteiligen können und Grenzen, die deutlich vermittelt werden müssen.
In spielerisch leichter Form begeben wir uns auf eine Erlebnisreise in die Welt der
Klangschalen. Wir hören, sehen und fühlen.
In diesem Seminar werden Sie einen konstruktiven Zugang zu Macht und Beteiligung
kennenlernen. Dabei werden Sie alltägliche Beispiele der Partizipation erfahren und
erleben.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Schwerpunkte sind unter anderem:
»» Macht und Beteiligung in der Kita und im Hort
»» Wahrnehmen bereits vorhandener Beteiligungsmöglichkeiten
»» Methoden & Möglichkeiten der Partizipation mit Kindern
»» Wissenswertes über Klangschalen
»» Praktisches Kennenlernen des vielfältigen Einsatzes von Klangschalen in der Arbeit mit
Kindern
»» Die Klangschale als Medium zur Schärfung der Sinne, Wahrnehmungsförderung und
Entspannung
»» Die Auswahl und das Auflegen der Klangschalen auf den Körper
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, 1 kleines Kissen,
»» Austausch und Kennenlernen unterschiedlicher Praxiserfahrungen
Termin:
09.01.2015 und 26.05.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Termin:
12.01.2015 und 27.05.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Streiten mit Verstand:
Der Umgang mit Konflikten im Hort
Achtsame, bedürfnisorientierte
Kommunikation mit Kindern
Seminarnummer: 805
Seminarnummer: 806
Beschreibung
Beschreibung
In der alltäglichen Arbeit von Erzieherinnen steht das Thema „Konflikte“ oft auf der
Tagesordnung.
Achtsame, bedürfnisorientierte Kommunikation ist zunächst eine innere Haltung dem
Kind bzw. Menschen gegenüber.
Der Hort ist nicht nur ein Ort der persönlichen Freizeit der Kinder, sondern hier findet
auch soziales Lernen statt.
Achtsame, bedürfnisorientierte Kommunikation schafft eine wertfreie Atmosphäre, die
jede Gesprächsführung mit Achtung, Akzeptanz und Empathie begleitet.
Eine große Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Umgang mit Konflikten auf
allen Ebenen und mit allen Beteiligten. Konflikte müssen nicht nur negativ sein,
entscheidend ist, wie sie gelöst werden. Konflikte nicht leugnen, sondern konstruktiv
mit ihnen umgehen.
In diesem Seminar werden wir, unter Berücksichtigung Ihres pädagogischen Alltages,
folgende Inhalte erarbeiten:
Dazu gehört:
»» Das Erkennen und Benennen eines Konfliktes
»» Der Erwerb von Verhaltens- und Handlungssicherheit aller Beteiligten
»» Die Kenntnis über Möglichkeiten konstruktiver Konfliktaustragungen
»» Die Anwendung von Kommunikationsregularien
»» Die Kenntnis und die Bereitschaft der Anwendung von deeskalierenden Verhaltens- und
Handlungsmöglichkeiten
Termin:
13.01.2015 und 02.06.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
»» Achtsamkeit als Haltung
»» Beobachtung und Wahrnehmung von Bedürfnissen
»» Darstellung der achtsamen bedürfnisorientierten Gesprächsführung
»» Grenzen setzen ohne zu verletzen
»» „Was höre ich?“ - aufmerksames, achtsames Zuhören lernen
»» Konflikte einschränken / ausschließen
»» Praktische Beispiele, Übungen, Demonstration durch die Dozentin
Termin:
14.01.2015 und 09.06.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Starke Mädchen, Starke Jungen:
Geschlechterbewusste Pädagogik
Seminarnummer: 807
Beschreibung
Was hat Erziehung und Bildung mit dem Geschlecht zu tun? Warum zeigen viele Kinder
im Kindergarten- und Grundschulalter oft ein sehr geschlechtstypisches Verhalten?
Nicht erst durch die Diskussion um die schlechteren Schulleistungen von Jungen
hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine geschlechterbewusste Pädagogik
bereits in der Kita notwendig ist, um Mädchen und Jungen gleichberechtigt in ihren
individuellen Interessen, Fähigkeiten und in ihrer Vielfalt zu fördern.
Im Seminar werden Themen der Bildungsprogramme, z.Bsp. „Bewegung“, „Körper
& Gesundheit“ und „Konfliktlernen“ genauer betrachtet und daraus Ansätze einer
geschlechterbewussten Pädagogik in Kita und Hort entwickelt.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Fragen der geschlechtstypischen Sozialisation von Mädchen und Jungen
»» Eine geschlechtssensible Wahrnehmung und Beobachtung von Kindern
»» Fragen der pädagogischen Selbstreflexion, auch in Bezug auf eigene Bilder von
Geschlechterrollen
»» Eine konkrete Entwicklung von Möglichkeiten und Handlungsbeispielen für das
geschlechterbewusste Arbeiten in der Praxis
Termin:
15.01.2015 und 15.06.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Der Situationsansatz
Seminarnummer: 808
Beschreibung
Pädagogische Arbeit, die an den Lebenssituationen von Kindern und ihren Familien
ansetzt, ist ein weit verbreitetes Versprechen.
Bekannterweise ist es so: „Nicht überall ist auch Situationsansatz drin, wo
„Situationsansatz“ drauf steht.“
Besondere Aufmerksamkeit fordert dieses Thema, da sich dieser Ansatz über die Jahre
stark weiterentwickelt hat.
In diesem Seminar können Sie sowohl dieses pädagogische Konzept kennenlernen, als
auch Ihr Grundlagenwissen dazu erweitern.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Grundlagen des Situationsansatzes
»» Wie greift man eine Lebenssituation auf?
»» Was ist eine Schlüsselsituation?
»» Wie gestaltet sich Teilhabe der Kinder konkret und was bedeutet das für mich als Erzieherin
konkret?
»» Beispiele des Situationsansatzes aus dem Kita- und Hortalltag
Dieses Seminar gibt einen Einblick in die komplexe, planvolle und keineswegs
beliebige Bildungs- und Erziehungsarbeit im Situationsansatz.
Termin:
19.01.2015 und 22.06.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Kooperation mit Eltern: Herausforderung
& gegenseitige Anerkennung
Sensibilität als Kompetenz: Hochsensible
Kinder erkennen und fördern
Seminarnummer: 809
Seminarnummer: 810
Beschreibung
Beschreibung
Folgt man den Klischees, dann haben Erzieherinnen oftmals einen zweifelnden und
kritikbestimmten Blick auf die Eltern.
Wir begegnen ihnen täglich: Kinder, die schnell erschöpft, überreizt, verträumt,
ängstlich oder leicht ablenkbar sind.
Manche Eltern wiederum zweifeln schon mal die fachlichen Kompetenzen der
Erzieherinnen an und lassen es an Respekt und Achtung fehlen.
Unter Zeitdruck können sie unruhig oder unkonzentriert werden, schlechte Leistungen
erbringen oder sich in ihr „Schneckenhaus“ zurückziehen. An anderer Stelle können
diese Kinder äußerst kreativ, sozial oder konstruktiv sein.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld, in dem Kooperation
von Erzieherinnen und Eltern stattfindet, den manchmal sehr anstrengenden
Herausforderungen auf der einen Seite und der wohltuenden gegenseitigen
Anerkennung und Wertschätzung auf der Anderen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» „Das Rezept“ einer erfolgreichen Zusammenarbeit
»» Das Rollenverständnis schärfen und innovieren
»» Sicherheit in der Kooperation mit Eltern gewinnen
»» Strategien entwickeln, um die Initiative zur Entwicklung eines gegenseitigen Vertrauens- und
Anerkennungsverhältnisses sensibel zu ergreifen
»» Ideen entwickeln zur Beteiligung der Eltern
Die Hochsensibilität (HS) ist eine neuronale Veranlagung, bei der das Nervensystem
reizoffener ist, d.h. es werden deutlich mehr innere und äußere Reize wahrgenommen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Hochsensibilität, was ist das und wie zeigt sie sich?
»» Welche Auswirkungen hat sie im Leben eines Kindes?
»» Was geschieht, wenn HS nicht berücksichtigt wird?
»» Wie können hochsensible Kinder unterstützt werden?
Diese und weitere Fragen werden anhand von Beispielen aus der Praxis erörtert.
Das Phänomen HS wird konkretisiert und praktikable Handlungsschritte für einen
fördernden Umgang werden erarbeitet.
»» Spaß und Zufriedenheit an der Kooperation mit den Eltern finden
Termin:
20.01.2015 und 29.06.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Termin:
21.01.2015 und 06.07.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Hochbegabte Kinder
in der Kita und in Horten
„Du gehörst zu uns“
Kinder mit „auffälligem“ Verhalten
Seminarnummer: 811
Seminarnummer: 812
Beschreibung
Beschreibung
Hochbegabte Kinder fallen auf, weil sie in ihrer Entwicklung den anderen Kindern weit
voraus sind.
Neben vielen Kindern, deren Entwicklung unauffällig verläuft, gibt es andere, deren
Entwicklung den Erzieherinnen besonders auffällt. Im Umgang mit diesen Kindern
erleben sie Gefühle der Unsicherheit, Hilflosigkeit oder Resignation.
Leider sind diese Kinder für uns nicht immer erkennbar und es passiert, dass sie in
„Schubladen“, wie zum Beispiel „Verhaltensauffällig!“, sortiert werden.
Daraufhin reagieren diese Kinder in der Regel mit einem größeren Maß an
Verhaltensauffälligkeit. Unruhe, Hypermotorik, Ungeduld, Unwilligkeit, Verweigerung
und/oder Streitlust.
Dieses Seminar wird Ihnen helfen, hochbegabte Kinder zu erkennen, den Umgang mit
diesen Kindern sensibler zu gestalten und die richtigen, diesen Kindern angemessene,
Angebote zu entwickeln.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Was ist Hochbegabung und woran erkenne ich sie?
»» Wie kann sich Hochbegabung äußern?
»» Welche besonderen Bedürfnisse und Schwierigkeiten haben hochbegabte Kinder?
»» Fördermöglichkeiten in der Kita und im Hort
»» Erfahrungsaustausch und Diskussion
Termin:
22.01.2015 und 07.07.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Was ist unter sogenannten „normalen“ oder „auffälligen“ Verhalten zu verstehen? Die
Wahrnehmung und Zuordnung auffälligen Verhaltens ist stark von der persönlichen
Haltung, den Erfahrungen und Einstellungen, den Normen und Werten der Erzieherin
abhängig.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» „Auffälliges“ Verhalten als Botschaft, Signal, Ausdrucksmittel
»» „Auffälliges“ Verhalten in der wechselseitigen Beziehung
(Ursache - Wirkung; Aktion - Reaktion)
»» (M)ein Umgang mit „auffälligem“ Verhalten
»» Kinder im Wechsel zwischen den Bezugspersonen
»» Zusammenarbeit mit Eltern und Familie von „schwierigen Kindern“
»» Kollegiale Zusammenarbeit
Anhand konkreter Beispiele werden Verhaltensauffälligkeiten und Hintergründe
reflektiert. Es wird ein reger Erfahrungsaustausch und eine interessante Diskussion
angestrebt.
Termin:
26.01.2015 und 02.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Entspannung für Kinder
und Erzieherinnen im Hort
Projektarbeit im Hort:
Ein ganzheitlicher Lern-Spiel-Spass
Seminarnummer: 813
Seminarnummer: 814
Beschreibung
Beschreibung
Ständiges Hasten und Eilen, Antreiben und Vorwärtsjagen beschert Kindern und
Erzieherinnen Stress, Anspannung und Nervosität.
Projekte sind ideal, um bei den Kindern Selbstbildungsprozesse anzuregen. Projekte
erzielen Partizipation und setzen kooperative Arbeitsformen voraus.
Zeitplanungen des „Erwachsenenlebens“ werden oftmals bedenkenlos auf Kinder
übertragen. Wir erleben diese Kinder als unkonzentriert, oberflächlich, laut und
hyperaktiv oder als zu ruhig, ganz in sich zurückgezogen, als „unsichtbar“.
Im Miteinander entwickeln die Kinder Ausdauer, Konzentration und analytisches
Denken. Sie erfahren Erfolgsgefühle und Freude am entstehenden Ergebnis. Der Weg,
der zum Projektergebnis führt, ist von großer sozialpädagogischer Bedeutung.
Diese Kinder brauchen Entspannung! In diesem Seminar erfahren Sie, wie die
Organisation eines entspannten Hort-Tages gestaltet werden kann.
Inhaltliche Schwerpunkte:
a) aus der Sicht des Kindes: für das Kind, die Gruppe, die Erzieherin
b) aus der Sicht der Erzieherin: für die Erzieherin, das Team, die Kinder
Eine Schlüsselfrage wird sein: „Was kann ich als Erzieherin ändern und wie?“
»» Warum Projektarbeit im Hort?
»» Was macht ein Projekt zum Projekt?
»» Die Phasen der Projektarbeit: Von der Themenfindung bis zur Dokumentation
»» Pädagogen als Entwicklungsbegleiter
»» Reflexion meiner Rolle, meine Wirkung als Erzieherin
»» Die Bedeutung des Teams in Projekten und die Beteiligung von Eltern
»» Kleine Einführung in die Entspannung mit Hortkindern
»» Herausforderungen & Chancen (Diskussion und Erfahrungsaustausch)
»» Kennenlernen verschiedener Möglichkeiten: „Was entspannt Kinder?“ inkl. Vorführung und
praktischen „Selbsterleben“
Sie erhalten Material, Anregungen und praktische Unterstützung für Ihren Hortalltag
sowie für die Feriengestaltung
Termin:
27.01.2015 und 07.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Sie erhalten hilfreiches Material sowie spannende Themenanregungen an die Hand,
um Ihr nächstes Projekt leicht und inspiriert mit Ihren Kindern gestalten zu können.
Termin:
28.01.2015 und 08.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Gefühle kontrollieren,
verstehen und bewusst lenken
Work-Life-Balance
und Burnout-Prävention für Pädagogen
Seminarnummer: 815
Seminarnummer: 816
Beschreibung
Beschreibung
Neben vielen harmonischen Elementen bietet der berufliche Alltag als Pädagogin
viele Situationen, die ratlos oder hilflos machen. Sei es, dass das Verhalten von Kindern
oder auch Erwachsenen unerklärlich erscheint. Oftmals spielen negative Gefühle, wie
Ärger, Abneigung, Scham, Gereiztheit oder andere eine große Rolle.
Belastungen in der Arbeit nehmen ständig zu. Dieses Seminar dient der bewussten
Annäherung an das Thema „Burnout-Syndrom“ und unterstützt die Teilnehmerinnen
dabei, ein individuelles Konzept für ihre gelingende Work-Life-Balance zu finden.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Gefühle als hilfreiche Informationsquelle in der Begegnung mit anderen
»» Die Bedeutung von Emotionen für die Beziehung zu Kindern und Erwachsenen
»» Wie gelingt es uns, Gefühle und Emotionen im beruflichen Alltag, im Umgang mit Kindern,
Eltern und mit Kollegen zu regulieren?
Gerade im pädagogischen Bereich sollten wir auf unsere Ressourcen achten und
grundsätzlich stärkende, vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Das betrifft sowohl die
Einstellung und Organisation der Arbeits-Lebenswelt als auch das Teambewusstsein,
das Zusammenspiel der Teammitglieder.
Inhaltliche Schwerpunkte:
»» Erkennen von Gefährdungspotenzialen
»» „Reizquellen“ im Berufsalltag und besondere Herausforderungen
»» „Die persönliche Einstellung zu meiner Arbeit und zu meinem Team.“
»» Das Kennenlernen der eigenen „Toleranzschwellen“
»» „Wie geht es mir? Wie geht es dir?“
Einblicke in konfliktregulierende Kommunikationsmöglichkeiten
Durch Diskussion und Erfahrungsaustausch gelingt es leichter, herausfordernde
Situationen zu erkennen und Gefühle für eine wertschätzende Kommunikation nutzbar
zu machen.
Termin:
29.01.2015 und 14.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
»» „Grenzen setzen, wie gelingt mir das?“ - Erarbeitung von Abgrenzungsstrategien
»» Angebote und Empfehlungen für eine gelingende Work-Life-Balance
Die Stärkung des persönlichen Gleichgewichts ist ein wichtiger Bestandteil persönlicher
Kompetenz und Teil der pädagogischen Arbeit. Dieses Seminar ist eine Bereicherung
für jede Kollegin und letztendlich auch für das gesamte „Teamwirken“.
Termin:
23.02.2015 und 22.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Beobachten & Dokumentieren
Seminarnummer: 817
Beschreibung
Das Entwicklungsgespräch
und die Zusammenarbeit mit Eltern
Seminarnummer: 818
In diesem Seminar erfahren Sie eine Auswahl von Methoden und Praxisideen für
die Beobachtungs- und Dokumentationsarbeit in Ihrem pädagogischen Alltag. Sie
erhalten dabei nicht nur Unterstützung für das Beobachten und Dokumentieren,
sondern auch für das Auswerten der Ergebnisse als Grundlage für weiteres
pädagogisches Handeln.
Beschreibung
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
Von der Gesprächsvorbereitung bis zur Gesprächsauswertung erhalten Sie eine
Schrittfolge als Angebot für Ihre praktische Arbeit.
»» Grundlagenkenntnisse zum Beobachten und Dokumentieren
»» „Beobachten“, mehr als genau hinsehen
»» „Dokumentieren“, das Beobachtete fixieren
»» Was heißt „offene Beobachtung“ und was „ergebnisorientierte Beobachtung“
»» Vorstellung von Verfahren und Materialien
»» Wie können wir die Kinder und ihre Sichtweisen aktiv in das Beobachtungs- und
Dokumentationsverfahren mit einbeziehen?
»» Methodisch-didaktisches Zusammenwirken von Erzieherin - Kind - Eltern & Familie
Es erwartet Sie eine Auswahl von anschaulichem Material mit Beispielcharakter.
Termin:
24.02.2015 und 28.09.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Das Hauptanliegen dieses Seminars besteht darin, dass das Entwicklungsgespräch
als Arbeitsmethode verstanden wird, um Eltern für die Entwicklung ihrer Kinder zu
sensibilisieren und sie als Erziehungspartner für uns zu gewinnen.
Wir besprechen, wie Sie auch in anspruchsvollen Gesprächssituationen mit
schwierigen Eltern professionell bleiben.
Das Entwicklungsgespräch ist eine besondere Form des Informationsaustausches
zwischen Eltern und Erzieherinnen und ein jährlicher Höhepunkt.
Umso bedeutender tritt in diesem Zusammenhang unsere Gesprächskultur ins Zentrum
unserer Aufmerksamkeit.
Wie behalte ich den roten Faden während des Gespräches, ohne die Eltern
einzuengen? Welche Gesprächstechnik ist für mich die Geeignete?
Diese und andere Fragen werden im Seminar beantwortet. Sie erfahren eine sehr
lebendige Darbietung verschiedener Entwicklungsgespräche.
Termin:
25.02.2015 und 01.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Erzieherinnen stark machen
Offene Hortarbeit in Ihrer Einrichtung
Seminarnummer: 819
Seminarnummer: 820
Beschreibung
Beschreibung
Teil 1: „Wer arbeitet macht auch Fehler!“
Wie erkennen Sie die optimale Aufwand-Nutzen-Relation in Ihrer Arbeit? Wie können
„innere Barrieren“, die Sie verunsichern und bremsen, überwunden werden? (Stichwort
„Perfektionismusfalle“ oder „Allen-recht-mach-Falle“)
In dieser Teamveranstaltung kommen wir zu Ihnen ins Haus und gehen speziell auf Ihre
Voraussetzungen und Anforderungen zum Thema „offene Hortarbeit“ ein. Analyse,
Verbesserungsvorschläge, konkretes Eingehen auf Ihre Fragen und Probleme spielen
die Hauptrolle in dieser Themenreihe.
Teil 1: „Offene Hortarbeit für ALLE Erzieherinnen und Kinder?“
Teil 2: Erfolgserlebnis „Elterngespräch“
Wie Sie effizient, kraftvoll, sachlich und freundlich mit (schwierigen) Eltern umgehen
können. Tipps, Ratschläge und viele Erfahrungen bieten Ihnen neue Sichtweisen, neue
Haltungen und neue Herausforderungen.
Teil 3: Teamarbeit: „Gemeinsam zum Ziel“
Sind Sie schon ein optimales Team? Sie erfahren, wie Sie als Team in einer
harmonischen, stressreduzierten Arbeitsatmosphäre zusammenwirken können.
Sie erwerben Kenntnisse zur präventiven Einflussnahme gegen Probleme, Krisen,
Überforderung und daraus resultierender Unzufriedenheit.
Termin:
26.02.2015 und 05.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Diese oft gestellte Frage wird, bezogen auf Ihre Hortsituation, eingehend und
allumfassend beantwortet. Was begünstigt ein erfolgreiches Arbeiten mit den Kindern
im offenen Hort und was kann hinderlich wirken?
Geklärt wird auch die Frage: „Was sollte in unserer Einrichtung gegeben sein?“
Teil 2: „Wie viel Offenheit darf es in Ihrem Hort sein?“
Hier stellen wir den Ist-Stand Ihrer derzeitigen offenen Hortarbeit auf den Prüfstand.
Dieser Vortrag bietet ganz neue Sichtweisen auf Ihre Arbeit und soll Sie inspirieren und
motivieren. Durch Analyse Ihrer Schwerpunkte im Hort, können wir gezielt Themen
erörtern, die Ihnen in Ihrem offenen Hort weiterhelfen.
Teil 3: „Veränderungen ohne viel Aufwand“
Hier bekommen Sie Tipps, Anregungen und Anleitungen, um Stolpersteine zu
entsorgen sowie Geistiges und Räumliches zu „entrümpeln“.
Das positive Veränderungen stets nur vom ganzen Team getragen und umgesetzt
werden können wird ein weiterer Schwerpunkt dieses Seminars sein.
Termin:
27.02.2015 und 06.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
24
25
Das Für & Wider der offenen Hortarbeit
Yoga mit Kindern
Seminarnummer: 821
Seminarnummer: 822
Beschreibung
Beschreibung
Teil 1: Formen, optimale Teambeschaffenheit und die „Platz-Frage“
Was verstehen wir unter offener Hortarbeit? Welche Formen haben sich entwickelt
und welche sind optimal für Sie? Wie sieht optimale Teambeschaffenheit aus?
Die „Platz-Frage“: Wissenswertes zu den räumlichen Bedingungen, die für
offenes Arbeiten im Hort geklärt sein sollten. Sie erhalten eine Vielzahl von
Organisationshinweisen, Aufklärung zu scheinbar festgefahrenen Situationen und
hören positive Erfahrungsberichte anderer Horte.
Yoga für Anfänger speziell für den pädagogischen Bereich. Unsere Yogaseminare
haben, bei aller spielerischer Freude für die Kinder, einen sehr ernstzunehmenden
pädagogischen Hintergrund. Wesentliche Grundlagenkenntnisse aus
erziehungswissenschaftlicher Sicht sind daher unerlässlich, wenn man professionelle
pädagogische Arbeit leisten möchte.
Sie erfahren nach einer Einführung, ganz einfach und verständlich, die methodischdidaktische Vorbereitung einer Yogastunde, allgemein und für jede Altersgruppe
differenziert. Anschließend üben wir die praktische Umsetzung.
Teil 2: „Der Lärm im Hort ist Mord“
Die Dozentin zeigt Ihnen ausgewählte „Start“-Übungen, die kind- und altersgerecht
zusammengestellt sind. Bitte ein Handtuch und bequeme Kleidung mitbringen.
Dieser provokante Spruch muss für Ihre Einrichtung nicht zutreffen. Wie Sie
Lärmprobleme jedoch lösen können, ist ein Thema dieses Seminars.
Termin:
Weitere Schwerpunkte sind die Zeiteinteilung für die Kinder(AGs, GTAs, freies Spiel, HA,
Projekte) und die Organisation von Übersichtlichkeit, Ordnung und Sauberkeit.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Teil 3: Anforderungen und Rechtssicherheit
Yoga mit Kindern für Fortgeschrittene
Wie kann ich als Erzieherin in der offenen Hortarbeit den umfangreichen
Anforderungen der Aufsichtspflicht gerecht werden?
Hier erhalten Sie zahlreiche Empfehlungen, um im Hortalltag rechtssicher Ihrer
Aufsichtspflicht zu entsprechen.
Termin:
02.03.2015 und 07.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
03.03.2015 und 08.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Seminarnummer: 823
Beschreibung
Für alle, die den Anfängerkurs bereits besucht oder bereits eigene Erfahrungen mit
Yoga gemacht haben ist dieser Kurs gedacht.
Wir erweitern unsere Übungen und führen „Übungsgeschichten“ mit Atmung,
Dehnung und Entspannung ein.
Termin:
04.03.2015 und 26.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Die Geheimnisse stressarmer Erziehung
Seminarnummer: 824
Beschreibung
Dieses Thema kann in verkürzter Form als Beitrag für einen Eltern-Erzieherinnen-Abend
genutzt werden.
In ausführlicher Darstellungsweise dieses Seminars können Erzieherinnen ihre Kenntnisse
zu den Wechselwirkungen im Kind-Bezugspersonen-Verhältnis ergänzen.
Unter anderem werden folgende Fragen erörtert:
»» „Wieso entstehen erzieherische Probleme, wenn die Bezugsperson nur das ‚Beste‘ für das
Kind wollen?“
»» „Welche Bedürfnisse haben Kinder im Rahmen ihres Entwicklungsprozesses?“
Dazu gehen wir auf das Erkennen von Stärken und den möglichen Umgang mit
vermeintlichen Schwächen ein.
Wir interpretieren das Bindungsverhalten ebenso, wie man „Belohnung & Bestrafung“
erziehungswirksam einsetzen kann. Schließlich geben wir viele praktische Hilfen, wie
sich Erziehungsprobleme vermeiden lassen.
Termin:
09.03.2015 und 27.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Elternabend:
„Immer wieder eine Herausforderung!“
Seminarnummer: 825
Beschreibung
„Ohne Aufregung geht es nicht!“
Aber die Aufregung reduziert sich, wenn wir von unserem Konzept überzeugt und gut
vorbereitet sind. Die Einschätzung, ob ein Elternabend gut war, zeigt sich daran, dass
wir unsere Themen vermitteln konnten, die Anliegen der Eltern erfahren haben und
gemeinsame Ideen zum Wohle der Kinder entwickeln konnten.
Das gelingt nur in einer offenen, entspannten, von Wertschätzung und Vertrauen
geprägten Atmosphäre.
In diesem Seminar lernen Sie zahlreiche Methoden aus der Spiel- und
Erlebnispädagogik kennen, die es uns leichter möglich machen, miteinander in
Kontakt zu kommen und Vertrauen zueinander zu fassen.
Es soll aber auch darum gehen, wie Sie Ihr Anliegen wirkungsvoll präsentieren
und Diskussionen professionell lenken können. Insbesondere, wenn eine Situation
festgefahren ist oder ein Konflikt droht, können die Methoden der Erlebnispädagogik
sehr hilfreich sein.
Sie probieren selbst aus, welche Methoden für Sie und Ihren Elternabend passen.
Termin:
10.03.2015 und 28.10.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Wilde Jungs
Dem Rhythmus auf der Spur in der Krippe
Seminarnummer: 826
Seminarnummer: 827
Beschreibung
Beschreibung
Jungs sind öfter lauter - „wilder“ - als Mädchen und sind daher oftmals eine größere
Herausforderung für uns. Verbote und Regeln scheinen wirkungslos. Wenn wir Disziplin
einfordern, scheint es manchmal so, als ob das Verhalten dieser Jungen aggressiv und
unkooperativ wirkt.
Es ist notwendig, dass die Jungen lernen, ihre Gefühle angemessen auszudrücken, zu
benennen und zu leben.
Gelingt ihnen das, dann entwickeln sie auch Einfühlsamkeit und Rücksichtnahme also Empathie.
Wie wir die Jungen dabei konkret begleitend, anleitend unterstützen können, lernen
Sie in diesem Seminar.
Ein Schwerpunkt, der sich als Grundgedanke durch das Seminar bewegen wird,
ist die Herausbildung exekutiver Funktionen. (Selbstkontrolle, Selbstbeherrschung,
Selbstdisziplinierung und mehr)
Termin:
11.03.2015 und 02.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Teil 1: Das Orffsche Klangwerk für die Kleinsten
Wer war Karl Orff und worin besteht sein besonderer Verdienst?
Sie werden mit den einfachsten, alltagstauglichen Klangspielen für die Kleinsten, nach
orffschem Vorbild, bekannt gemacht.
Spontane Rhythmik
Wie bringen wir spontan und ungeplant Rhythmus in unseren Krippenalltag?
Inspirationen und Anregungen für ungeplanten Rhythmus in der Krippe werden in
diesem Teil vermittelt.
Kleine Rhythmusübungen
Darbietung und Anleitung zur Erarbeitung kleiner Rhythmusübungen für Krippenkinder.
Wir präsentieren Ihnen Ideen und Materialien zur phantasievollen Umsetzung von
gezielten Bewegungsaufgaben mit passender Musik und verschiedenen Requisiten.
Termin:
16.03.2015 und 03.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Kämpfen erlaubt
Seminarnummer: 828
Beschreibung
In diesem Seminar geht es um bewegungspädagogische Angebote für den Umgang
mit Formen von Aggression im Kindesalter.
Die Freude am Raufen, Rangeln und Ringen wird gesellschaftlich mitunter negativ
bewertet und oft als eine Unart der Kinder verstanden.
Spielerisches Kämpfen ermöglicht aber körpernahe Erlebnisse des „sich Erprobens“ in
Nähe und Distanz und dadurch bedingte Erfahrungen des Ausweichens, Erziehens,
Widerstand Leistens und Standhaltens.
Kinder brauchen Konfliktlösungskompetenz.
Wie wir ihnen diese vermitteln können, erfahren Sie sehr praktisch in diesem Seminar.
Die Seminarmethodik basiert auf praktischen Übungen in und mit der Kindergruppe
und dem kooperativen Miteinander im Team und mit den Eltern.
Bitte bequeme Sachen und warme Socken mitbringen.
Termin:
17.03.2015 und 04.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Empathie lernen und üben:
Die Intelligenz des Herzens stärken
Seminarnummer: 829
Beschreibung
In diesem Seminar geht es darum, Ihre räumlichen Bedingungen so zu gestalten, dass
die Empathieentwicklung der Kinder positiv beeinflusst und gefördert werden kann.
Im Einführungsvortrag wird dargelegt, was Empathie ist und welche Bedeutung sie für
die Entwicklung der „Herzensbildung“ hat.
Wir werden konkret besprechen, welche Möglichkeiten bestehen, die Entwicklung
von Empathie und sozialer Kompetenz in unsere praktische Erziehungsarbeit einfließen
zu lassen. Es geht weiterhin darum, das Selbst(wert)gefühl der Kinder zu erkennen und
positiv zu fördern.
Welche bereits bewährten Erfahrungen, Methoden und Möglichkeiten dazu
vorliegen, werden Ihnen in Schrittfolge angeboten. Praktische Aufmerksamkeits- und
Körperübungen zum Entdecken und bewussten Einsetzen der „Herzintelligenz“ lassen
Sie erfahren, wie Sie Kinder auf ihren Entwicklungsweg zu sozialem Verstehen und
Handeln unterstützen können.
Termin:
18.03.2015 und 05.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Reggiopädagogik konkret:
Forscherwerkstätten gestalten
Beziehungsaufbau
bei „schwierigen“ Kindern und Eltern
Seminarnummer: 830
Seminarnummer: 831
Beschreibung
Beschreibung
Wir besprechen, wie wir offene Lernformen so gestalten, erhalten und unterstützen
können, dass der kindliche Entdecker-Drang und die ungezwungene, kindliche
Kreativität zur vollen Entfaltung gelangt.
„Grenzen setzen“ - das ist eine der allgegenwärtigsten Redewendungen im
pädagogischen Alltag.
Funktionsstationen, Lernateliers, Naturstudios und Forscherwerkstätten sind
Beispielmöglichkeiten, die unseren Kindern helfen, selbstbestimmt im Spiel zu lernen.
Wir erarbeiten anhand der Reggiopädagogik, wie anregende Lernumgebungen zum
Staunen und Selbst-Machen gestaltet werden, um Kinder zu einem lebendigen und
spielerischen Lernen zu inspirieren.
Eine wesentliche Grundsatzfrage erfordert im Seminar durchgängig unsere
Aufmerksamkeit: „Welche Voraussetzungen und welche Grundhaltung sollte ich als
Erzieherin für die Reggiopädagogik mitbringen?“
Natürlich erfahren Sie alle notwendigen Zusammenhänge der Reggiopädagogik
und bekommen Erfahrungsberichte vermittelt, die uns das Verständnis der Thematik
erleichtern.
Termin:
23.03.2015 und 09.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
In diesem Seminar werden wir konkret und praktisch:
„Welche Grenzen, welche Regeln sind sinnvoll und passend? Mit welchen
Konsequenzen müssen die Kinder rechnen, wenn sie diese Grenzen und Regeln
verletzen?“
Wie beziehen wir das Autonomiebestreben der Kinder mit ein?
Wie viel Autonomie ist angebracht?
Welche Grenzen sind wann bei einzelnen Kindern, innerhalb der Kindergruppe oder in
der Zusammenarbeit mit Eltern erforderlich?
Sicher, klar und eindeutig klären wir auf, wie wir als Erzieherinnen mit
Grenzüberschreitungen umgehen sollten.
Wir planen Zeit für Einzelfallbesprechungen. Bringen Sie Ihre „Fälle“ mit!
Termin:
24.03.2015 und 10.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Kindeswohlgefährdung:
Wie Anzeichen erkennen? Wie reagieren?
Seminarnummer: 832
Beschreibung
Wir Erzieherinnen haben für die uns anvertrauten Kinder einen Schutzauftrag. Diese
Aufgabe umfasst das fundierte Erkennen von Anzeichen für eine Gefährdung des
Kindeswohls und die gesetzliche Verpflichtung, bei solchen Anzeichen auch tätig zu
werden.
Sie erfahren in diesem Seminar, was das konkret für Sie heißt.
Es werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
»» Was bedeutet das Gesetz zum Schutzauftrag nach §8a SGB VIII für die Kinderbetreuung?
»» Wie kann ich Gefährdungen einschätzen, wie bestimmte Anzeichen erkennen?
»» Wie komme ich mit den Eltern ins Gespräch? Soll ich überhaupt mit den Eltern sprechen
oder gefährde ich dadurch das Kind noch mehr?
»» Wie gestalte ich die Gesprächsführung und was sollte ich dabei beachten?
»» Wo und welche Unterstützung kann ich mir holen?
»» Welche Hilfen gibt es für Kinder und Familien?
Konflikt- und Beschwerdegespräche
Seminarnummer: 833
Beschreibung
Beschwerden oder Konflikte werden oft als Belastung wahrgenommen und auch
schon mal zur Seite geschoben.
Das bewusste Bearbeiten und mutige Ansprechen der Ursachen schafft Entlastung,
eröffnet neue Perspektiven und unterstützt den Ausbau guter Beziehungen.
Im Kontext des pädagogischen Arbeitsfeldes arbeiten wir an folgenden Themen:
»» Grundlagen und Schrittfolgen zu Konflikt- und Beschwerdegesprächen
»» Gezielt eingesetzte Gesprächstechniken mit denen Sie den Gesprächsverlauf steuern
können und dabei sachlich und handlungsfähig bleiben
Die Darstellung von typischen Gesprächsanlässen und -Situationen, sowie deren
Bewältigung mit Hilfe von Übungen und Rollenspielen, verleihen diesem Seminar einen
praxisnahen und für Sie in Ihrem Arbeitsalltag nutzbaren Mehrwert.
Termin:
13.04.2015 und 12.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Es werden Ihnen Materialien vorgestellt und ausgereicht, die Ihnen eine
Risikoeinschätzung erleichtern.
Termin:
25.03.2015 und 11.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Das magische Dreieck:
Eltern, Kind, Erzieherin
Seminarnummer: 834
Eltern-Erzieherinnen-Abend
Seminarnummer: 835
Beschreibung
Beschreibung
Wir gestalten bei Ihnen einen Eltern-Erzieherinnen-Abend zu einem Thema Ihrer Wahl.
Pädagogik zum Wohle des Kindes gelingt nur, wenn wir mit den Eltern in einer offenen
Beziehung zusammenwirken.
Unser Ziel ist es, dass Verständnis und Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und
Erzieherinnen zu stabilisieren, Barrieren abzubauen und ein Miteinander zum Wohle der
Kinder zu fördern.
Eine professionelle Erzieherin ist Kindern und Eltern gegenüber feinfühlig und zeichnet
sich durch eine kooperative innere Haltung aus.
Bereits bewährte Themen:
Wir brauchen Handlungs- und Gesprächsstrategien, die uns helfen, diesem hohen
Anspruch täglich gerecht zu werden.
»» „Erziehung ist nicht an allem Schuld!“
Im Seminar lernen Sie mit Eltern so zu kommunizieren, dass sie sich nicht bedrängt,
belehrt oder hilflos fühlen.
»» „Wie viel Autonomie braucht (m)ein Kind?“
Sie erhalten einen 6-Stufen-Plan zur sicheren Gesprächsführung. Jede Stufe wird
detailliert besprochen, praktisch präsentiert und geübt.
»» „Hat mein Kind Talente?“
Weiterhin üben wir in Theorie und Praxis die Gesprächsführung unter verbalen und
nonverbalen Gesichtspunkten.
Termin:
14.04.2015 und 16.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
»» „Wie funktioniert richtige Erziehung?“
»» „Wie kommen wir gut durch die Trotzphase?“
»» „Die Geheimnisse einer stressarmen Erziehung“
Zu diesen und anderen Themen stehen wir den Eltern und Ihnen an diesem
dynamischen Abend Rede und Antwort.
Nur als individuelle Veranstaltung buchbar.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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Entspannter Fortbildungstag
Alles, was Recht ist
Seminarnummer: 836
Seminarnummer: 837
Beschreibung
Beschreibung
Im Vordergrund dieses Tages steht die Stärkung des Zusammenhalts und die positive
Auffrischung Ihrer Team-Atmosphäre.
Sie erfahren, in welchem komplexen Netz von Rechtsbeziehungen sich Eltern, Kinder
und Erzieherinnen in Ihrer Einrichtung bewegen.
Dabei haben Sie die freie Wahl eines Wunschthemas, welches thematisch mit dem
entspannten Fortbildungstag von der Dozentin verknüpft wird.
Das Seminar orientiert sich am Arbeitsalltag und verbindet die verschiedenen
rechtlichen Grundlagen miteinander.
Sie können Ihre eigenen Fragen, Probleme oder Wünsche benennen und die Dozentin
wird Ihnen Rede und Antwort stehen.
Wir beleuchten die unterschiedlichen Rechtsstellungen und betrachten anhand von
praktischen Beispielen die Auswirkungen auf jeden Einzelnen.
Bei Tee und Gebäck erfahren Sie etwas über Klangschalen und deren Einsatz im
pädagogischen Bereich bei der Arbeit mit Kindern.
Die jeweiligen Rechte und Pflichten werden zeigen, wie jeder seinen Beitrag dazu
leistet, dass man sich formalrechtlich korrekt verhält.
Am Ende des Seminars erwartet Sie ein Klangschalenerlebnis, weshalb wir Sie bitten,
bequeme Kleidung und warme Socken mitzubringen.
Erstrangig wird verdeutlicht, dass gesetzliche Regelungen helfen, den eigenen
Bewegungsspielraum klarer zu erkennen und zu nutzen.
Nur als individuelle Teamveranstaltung buchbar.
Wir werden mit der Aussage „Ich steh immer mit einem Bein im Gefängnis!“
aufräumen.
Schwerpunkte der Veranstaltung sind unter anderem:
»» Was ist eine juristische Person und wie konkret betrifft uns das im (Kita/Hort)Alltag?
»» Personensorge, Aufsichtspflicht
»» Verträge nach BGB, Betreuungsvertrag, Aufsicht per Vertrag
»» Haftung
Termin:
21.04.2015 und 24.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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„Lass mich in Ruhe!“
Umgang mit Stress bei Hortkindern
Seminarnummer: 838
Beschreibung
Kinder in Belastungssituationen fordern uns ganz besonders heraus. Zum Beispiel durch
lautstarke Ablehnung, verbale und nonverbale Verhaltensweisen, Verweigerung oder
Rückzug.
Im Seminar werden sowohl theoretische Grundlagen vermittelt als auch praktische
Methoden und Impulse angeboten, die für Sie in genannten Situationen hilfreich und
unterstützend wirken können.
Das Kennenlernen von Konfliktlösungsstrategien, sowie die bewusst positive Gestaltung
von Aufgaben- und Spielsituationen führen zu einem sichereren Umgang mit
herausfordernden Kindern.
„Lass mich in Ruhe!“ ist ein Satz, der uns zeigt, dass einem Kind im Moment
möglicherweise ALLES zu viel ist. Ist die Ursache, dass dieses Kind unter Umständen
über- oder unterfordert ist? Was könnte diese Stressreaktion ausgelöst haben?
Meine Rolle als Erzieherin im Hort
Seminarnummer: 839
Beschreibung
Die Bildungs- und Erziehungsarbeit im Hort hat auf die Entwicklung der Kinder einen
sehr großen Einfluss.
Hier lernen Sie spielerisch Selbstständigkeit, Verantwortung, Selbstdisziplin und soziale
Umgangsformen.
Ihre persönlichen Stärken sollen erkannt und gefördert werden.
Die Fragen, die in diesem Zusammenhang zunehmend gestellt werden, lauten:
»» „Wie kann ich den zunehmenden Anforderungen der täglichen Hortarbeit gerecht
werden?“
»» „Was wird von uns erwartet?“
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie persönlich und als Team professionell auf
die Vielzahl der unterschiedlichen Erwartungen und den daraus resultierenden
Anforderungen eingehen können.
27.04.2015 und 26.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Sie erhalten einen Überblick über Stress-Symptome und deren mögliche Ursachen.
Termin:
Zu Ihrem ganz persönlichen Umgang mit Belastungssituationen, Konflikten oder
Aggressionsverhalten erarbeiten wir gemeinsam hilfreiche Lösungsansätze.
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
Termin:
22.04.2015 und 25.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
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43
Was Krippenkinder brauchen
Seminarnummer: 840
Beschreibung
Teil 1: Besondere Zuwendungsbedürfnisse der Kleinsten
Wie gelingt es, im Krippenalltag, dem besonderen Zuwendungsbedürfnis der Kinder
gerecht zu werden?
Raumgestaltung & Raumnutzung neu betrachtet!
Sie erhalten nützliche und hilfreiche Anregungen.
Teil 2: Alltagsabläufe in der Krippe & Lebensrhythmus der Kleinsten
Wo lassen sich bewusst und planmäßig Alltagsabläufe erleichtern und optimieren?
„Wir entwickeln und fördern das Zeitgefühl und den Lebensrhythmus unserer
Krippenkinder und vermitteln soziale Geborgenheit.“
Hierzu erfahren Sie konstruktive, gut nachvollziehbare Hinweise und
Erfahrungsberichte.
Teil 3: „Spielen“ - Das Thema!
Wie und was spielen die Kleinsten? Viele neue und bewährte Spielmöglichkeiten
werden Ihnen demonstriert, geeignete Materialien werden anregend präsentiert.
Des weiteren erhalten Sie methodisch-didaktische Anleitungen.
Termin:
28.04.2015 und 30.11.2015 jeweils von 9 bis 16 Uhr
Auch als individuelle Teamveranstaltung zum Wunschtermin buchbar.
44
Termine
Von Aggression bis Zerstörungswut im Hort
„Unterschiedlichkeit“ & Diversity-Kompetenz
Machtverteilung und Partizipation von Kindern
Klangschalen: Balsam für Körper, Geist und Seele
Streiten mit Verstand: Der Umgang mit Konflikten
Achtsame, bedürfnisorientierte Kommunikation
Starke Mädchen, Starke Jungen
Der Situationsansatz
Kooperation mit Eltern
Sensibilität als Kompetenz
Hochbegabte Kinder in der Kita und in Horten
Kinder mit „auffälligem“ Verhalten
Entspannung für Kinder und Erzieherinnen im Hort
Projektarbeit im Hort: Ein ganzheitlicher Lern-Spiel-Spaß
Gefühle kontrollieren, verstehen und bewusst lenken
Work-Life-Balance & Burnout-Prävention
Beobachten & Dokumentieren
Das Entwicklungsgespräch & Zus.-arbeit mit Eltern
Erzieherinnen stark machen
Das Für & Wider der offenen Hortarbeit
Yoga mit Kindern
Yoga mit Kindern für Fortgeschrittene
Die Geheimnisse stressarmer Erziehung
Elternabend: „Immer wieder eine Herausforderung!“
Wilde Jungs
Dem Rhythmus auf der Spur in der Krippe
Kämpfen erlaubt
Empathie: Die Intelligenz des Herzens stärken
Reggiopädagogik: Forscherwerkstätten gestalten
Beziehungsaufbau bei „schwierigen“ Kindern & Eltern
Kindeswohlgefährdung: Erkennen? Reagieren?
Konflikt- und Beschwerdegespräche
Das magische Dreieck: Eltern, Kind, Erzieherin
Alles, was Recht ist
Umgang mit Stress bei Hortkindern
Meine Rolle als Erzieherin im Hort
Was Krippenkinder brauchen
07.01.2015
08.01.2015
09.01.2015
12.01.2015
13.01.2015
14.01.2015
15.01.2015
19.01.2015
20.01.2015
21.01.2015
22.01.2015
26.01.2015
27.01.2015
28.01.2015
29.01.2015
23.02.2015
24.02.2015
25.02.2015
26.02.2015
02.03.2015
03.03.2015
04.03.2015
09.03.2015
10.03.2015
11.03.2015
16.03.2015
17.03.2015
18.03.2015
23.05.2015
24.03.2015
25.03.2015
13.04.2015
14.04.2015
21.04.2015
22.04.2015
27.04.2015
28.04.2015
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04.05.2015
06.05.2015
26.05.2015
27.05.2015
02.06.2015
09.06.2015
15.06.2015
22.06.2015
29.06.2015
06.07.2015
07.07.2015
02.09.2015
07.09.2015
08.09.2015
14.09.2015
22.09.2015
28.09.2015
01.10.2015
05.10.2015
07.10.2015
08.10.2015
26.10.2015
27.10.2015
28.10.2015
02.11.2015
03.11.2015
04.11.2015
05.11.2015
09.11.2015
10.11.2015
11.11.2015
12.11.2015
16.11.2015
24.11.2015
25.11.2015
26.11.2015
30.11.2015
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Preise & allgemeine Informationen
Kontakt
Für Seminare, die wir zu Ihrem Wunschtermin vereinbaren, gilt die auf dieser Seite
befindliche Preisliste. Für Teamveranstaltungen gelten Pauschalpreise.
Anschrift
Teamfortbildungen für Ihre Einrichtung
Unterrichtseinheiten
2 UEs (2 x 45 Minuten)
3 UEs (3 x 45 Minuten)
4 UEs (4 x 45 Minuten)
5 UEs (5 x 45 Minuten)
6 UEs (6 x 45 Minuten)
7 UEs (7 x 45 Minuten)
8 UEs (8 x 45 Minuten)
bei uns
200,00€
275,00€
350,00€
425,00€
500,00€
575,00€
650,00€
bei Ihnen vor Ort
250,00€
325,00€
400,00€
475,00€
550,00€
625,00€
700,00€
Preise gelten für Teams von bis zu 15 Personen. Für jede weitere Teilnehmerin
berechnen wir 5% vom Basispreis extra.
forteego GmbH
Gartenstadt 15
09128 Chemnitz
Kontakt
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Für die Buchung von mehreren Tagen oder großen Teams unterbreiten wir Ihnen gern
ein individuelles Angebot.
Die oben genannten Preise beinhalten Bearbeitung, Vorbereitung sowie Absprache
mit der Dozentin, Urkunden, Materialien, Anfahrt (falls bei Ihnen vor Ort) & Getränken
(falls bei uns vor Ort). Preise zzgl. 19% gesetzl. MwSt.
Teilnahmegebühr für Anmeldungen zu unseren festen Terminen in Chemnitz
Ganztagsseminare: 85,00€ pro Person (inkl. 19% gesetzl. MwSt.)
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durch. Die genaue Anschrift erhalten Sie bei Anmeldung, da die Anschrift und die
Räumlichkeiten je nach Seminar variieren können.
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Wer wir sind
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Dipl.Päd. Almut Helmert
Tim Helmert
»» Geschäftsführung der forteego GmbH
»» Marketing, Design, Kundenbetreuung
»» Dozierende Erziehungswissenschaftlerin
»» Hält die Technik am Laufen
»» Bücherwurm, Katzenliebhaberin, enthusiastisch,
perfektionistisch, Lebensfreude in Person
»» Sohn von eingefleischten Pädagogen
»» Fokus: alltagstaugliche, praktische Anwendung von
Theorien, Konzepten & Methoden
»» ...trotzdem „BWL-Schnösel“
»» leidenschaftlicher Fahrradfahrer, klettert gern,
programmiert, spielt Gitarre
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»» Qualitätssicherung
»» Hauswache
»» Hypnose
»» Fellpflegemodell
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»» Schnurr-Rhythmik-Experte
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»» Dozierender Erziehungswissenschaftler
»» Sachlich, analytisch, charmant und höflich
»» Komponiert leidenschaftlich Songs, spielt Gitarre,
singt, fährt gern Fahrrad
»» Fokus: Entwicklung von theoretischen Ansätzen
basierend auf aktuellen, wissenschaftlichen
Untersuchungen und Praxiserfahrungen
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