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Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Anmeldeformular
unter gleichzeitiger Überweisung der Teilnahmegebühr bis
spätestens 22.10.2014 an:
Erster Fachkongress
Familienpatenschaften
im Bereich der Frühen
Hilfen und des präventiven
Kinderschutzes
Konto:
Deutscher Kinderschutzbund
Landesverband Baden-Württemberg
Südwestbank
IBAN: DE 85 6009 0700 0453 0030 01
BIC: SWBSDESS
Kennwort: Fachkongress Netzwerk
Teilnahmegebühr
35,- Euro inkl. kompletter Verpflegung
Sie erhalten keine Anmeldebestätigung, sondern nur eine
Mitteilung, falls bereits alle Plätze belegt sind. Wir bitten
um Ihr Verständnis.
Veranstaltungsort:
GENO-Haus Stuttgart GmbH & Co KG
Heilbronner Str. 41
70191 Stuttgart
Tel. 0711 / 22 00 95 - 3300
info@genohv.de
www.geno-haus.de
Sie erreichen das GENO-Haus:
Per Auto: Das GENO-Haus liegt direkt an der Bundesstraße 27
(Heilbronner Straße). Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.
Per Bahn / Bus:
Mit den Stadtbahnlinien U5, U6, U7 oder U15 vom Hauptbahnhof
aus stadtauswärts Richtung Mönchfeld, Gerlingen, Killesberg
oder Stammheim zur Haltestelle Stadtbibliothek.
Netzwerk Familienpatinnen und
Familienpaten Baden-Württemberg
Zentrale Koordinierungsstelle
Deutscher Kinderschutzbund
Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Silberburgstraße 102 I 70176 Stuttgart
T 0711 24 28 18 I F 0711 236 15 13
info@netzwerk-familienpaten-bw.de
www.netzwerk-familienpaten-bw.de
3. November 2014
GENO-Haus Stuttgart
Erster Fachkongress
Programm
Foren
Familienpatenschaften im Bereich
der Frühen Hilfen und des präventiven
Kinderschutzes
9:30Anmeldung
Forum 1: Ehrenamtliche gewinnen
Das Netzwerk Familienpatinnen und Familienpaten BadenWürttemberg wurde im Oktober 2013 vom Ministerium für
Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren als
eine flankierende Maßnahme zur Bundesinitiative Frühe Hilfen
ins Leben gerufen. Ziel ist die landesweite Etablierung des
Angebots „Familienpatenschaften“ nach gemeinsamen Qualitätsstandards.
Wie optimieren und vernetzen wir unsere Kommunikation
zur Ansprache von Familienpaten?
Michael Seefeld, Kommunikationsexperte,
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Das Programm „Familienpatenschaften“ ist ein primärpräventives Unterstützungsangebot für Familien mit Säuglingen
und kleinen Kindern. Familienpatinnen und Familienpaten
leisten praktische und unbürokratische Unterstützung. Sie
werden für ihre Aufgabe fachlich vorbereitet und begleitet.
Kaffee und Brezeln
10:00 Begrüßung und Eröffnung
Iris Krämer, Vorsitzende
Deutscher Kinderschutzbund
Landesverband Baden-Württemberg e.V.
10:15Grußwort
Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren in Baden-Würt
temberg, Schirmherrin des Netzwerkes Familienpa
tinnen und Familienpaten Baden-Württemberg
10:30 Zur Arbeit des Netzwerkes
Tanja Stricker, Leiterin der Zentralen Koordinierung
Netzwerk Familienpatinnen und Familienpaten
Baden-Württemberg
10:50 Fachvortrag – Was Kinder in den
ersten Lebensjahren brauchen
Katrin Altpeter,
Ministerin für Arbeit
und Sozialordnung.
Familie, Frauen und
Senioren in BadenWürttemberg, Schirmherrin des Netzwerkes
Familienpatinnen und
Familienpaten BadenWürttemberg
„Familienpatinnen und Familienpaten können potenzielle
Überforderungsituationen frühzeitig erkennen, schwierige
Alltagssituationen entschärfen und die jungen Eltern
dadurch sehr entlasten. Sie stehen den Eltern mit Rat und
Tat zur Seite, stärken so deren Beziehungs- und Erziehungskompetenz und tragen dadurch maßgeblich zu einem
gesunden Aufwachsen der Kinder bei.“
Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Diplom-Psychologin,
Leiterin Staatsinstitut für Frühpädagogik Bayern
12:00Mittagspause
Zeit für Vernetzung und Austausch
13:30Foren
14:45Nachmittagskaffee
15:15 Blitzlicht, Überblick über die Foren
15:30 Frühe Hilfen und Ehrenamt
Winfried Kleinert, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg, Referat 24 – Grundsatzfragen, Kinder
15:45 Schlusswort
Verena Mohnke, Geschäftsführung
Deutscher Kinderschutzbund
Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Forum 2: Psychische Gesundheit –
Was Kinder stark macht
Methoden der Fortbildung für Ehrenamtliche
Dorothee Janssen, Annette Stocker, Referentinnen des
Netzwerkes Familienpatinnen und Familienpaten
Baden-Württemberg
Forum 3: Modelle der Vernetzung
Öffentliche Jugendhilfe, freie Träger,
Beratungsstellen – eine Podiumsdiskussion mit
Uwe Jung-Pätzold, Leitung Sozialer Dienst Pforzheim
Doris Möller-Espe, Geschäftsführung Deutscher Kinderschutzbund Pforzheim Enzkreis e.V.
Magdalena Moser, Ref. Familienpolitik,
Diakonisches Werk Baden e.V.
Eric Niederberger, Projekt „Frühe Hilfen in der Caritas“
Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.
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Bildung
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