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Gesuch für Förderbeitrag: Ersatz Elektrowiderstands-Heizung mit

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AWEL Amt für
Abfall, Wasser, Energie und Luft
Gesuch für Förderbeitrag
Ersatz Elektrowiderstands-Heizung mit Erdsonden Wärmepumpen
(wird vom AWEL ausgefüllt)
Eingang des Gesuches
Registriernummer:
Eigentümer/-in der Anlage
Firma/Name
Strasse/Nr.
PLZ/Ort
Telefon
Vorname
Postfach
Kontaktperson
E-Mail
Anlagestandort (genaue Adresse)
Strasse/Nr.
PLZ/Ort
Gebäudeart
Baujahr
Nutzungsart
Einfamilienhaus
Andere:
Anzahl Bewohner/-innen
Mehrfamilienhaus mit
Wohneinheiten
(Durchschnitt der letzten 3 Jahre)
Bestehende Heizung
Jahresenergieverbrauch
Elektroheizung
kWh
Anschlussleistung
Elektroheizung
kW
(Durchschnitt der letzten 3 Jahre)
Warmwassererwärmung
ganzjährig über Heizung
unabhängig von Heizung
Hydraulische Wärmeverteilung vorhanden
ja
Version Januar 2015
halbjährig über Heizung
nein
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Gesuch für Förderbeitrag
Ersatz Elektrowiderstands-Heizung mit Erdsonden Wärmepumpen
Neue Wärmepumpenheizung
Fabrikat, Typ
Anwendung
Heizung
Warmwasser
Erdsonden
Länge der Erdsonden total:
Leistung Wärmepumpe
Heizleistung
COP (Wirkungsgrad)
m
kWth
COP nach normierten Prüfvorgaben: Sole/Wasser B0/W35
Wärmeabgabe
Prüfzeichen
Bodenheizung
Heizkörper
Vorlauftemperatur bei -8°C:
Internationales Gütesiegel für Wärmepumpen nach Anforderungen EHPA
Gesamtkosten der Anlage
Weitere Fördermittel
°C
CHF
Die Anlage erhält keine weiteren Fördermittel von Dritten
Fördermittel wurden zusätzlich beantragt bei:
Termine und Bemerkungen
Voraussichtliche Termine:
Installation Wärmepumpe
Bohrbeginn
Inbetriebnahme
Hinweis:
Das Beitragsgesuch ist sowohl vor Bohrbeginn als auch vor Installation der Wärmepumpe einzureichen.
Eine nachträgliche Subventionierung ist ausgeschlossen.
Bemerkungen:
Der/die Unterzeichnende bestätigt die Richtigkeit
der im Gesuchsformular gemachten Angaben und
die Kenntnisnahme der an die Gewährung der
Förderbeiträge geknüpften Bedingungen
Für die Korrektheit der technischen Daten und
Berechnungen
Die Bauherrschaft/Beitragsempfänger:
Ort, Datum:
Die Projektanten:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Unterschrift:
Notwendige Beilagen für das Fördergesuch
– Ein Beschrieb der Anlage mit Angaben über Fabrikat, Lieferant/in und Leistungsmerkmale der Wärmepumpe.
– Kopie Leistungsgarantie Wärmepumpe, energieschweiz
– Kopie der Rechnung des Stromlieferanten (Jahresschlussrechnung)
Version Januar 2015
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Gesuch für Förderbeitrag
Ersatz Elektrowiderstands-Heizung mit Erdsonden Wärmepumpen
Beitragsbedingungen und Hinweise:
Ein Förderbeitrag wird nur ausgerichtet, sofern neben der Gebäudeheizung auch die Warmwasserbereitung
über die Wärmepumpe erfolgt. Luft-Wasserwärmepumpen werden nicht gefördert.
Förderbeitrag: Grundbeitrag Fr. 2'000 plus leistungsabhängiger Beitrag von Fr. 80 mal Leistungszahl
Wärmepumpe (COP, 0/35) mal Heizleistung.
Förderbeiträge gewähren auch einzelne Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen bzw. Gemeinden. Erkundigen
Sie sich direkt vor Ort bei Ihrem lokalen Energieversorgungsunternehmen oder unter www.energiefranken.ch.
Eine Doppelförderung (Kanton & Gemeinden / lokaler Energieversorger) ist möglich, sofern die Beträge Dritter
kleiner oder gleich sind als der kantonale Betrag.
Auf die Gewährung von Subventionen besteht kein rechtlicher Anspruch.
Bearbeitung erfolgt durch CSD im Auftrag des AWEL.
Vorgehen
Schritt 1
Das Formular ist vollständig auszufüllen und im Orginal (einfach) mit den Beilagen zu senden an:
AWEL
Abt. Energie
Stampfenbachstr. 12
8090 Zürich
Auskünfte:
Tel.: 043 259 29 91
E-Mail: gesuchelektroersatz@bd.zh.ch
Fördergesuche müssen sowohl vor Bohrbeginn als auch vor Installation der Wärmepumpe eingereicht werden.
Eine nachträgliche Subventionierung ist ausgeschlossen.
Schritt 2
Das Gesuch wird in der Regel innerhalb eines Monats behandelt.
Die vom Kanton unterstützten Massnahmen sind innerhalb von 18 Monaten ab Erteilung der provisorischen
Förderzusage zu realisieren. Anschliessend verfällt die Beitragszusage. Eine Verlängerung wird nur in
Ausnahmefällen erteilt.
Das Gesuch wird nach den im Zeitpunkt der Einreichung geltenden Beitragssätze und Bedingungen beurteilt.
Das Gesuch inklusive eingereichter Unterlagen ist verbindlich.
Schritt 3
Die Fertigstellung der Installation ist dem AWEL mit dem Formular «Inbetriebnahme-Bescheid»
(www.energie.zh.ch/Subventionen) anzuzeigen. Der Förderbeitrag wird nach Erhalt des vollständigen
Inbetriebnahme-Bescheids ausbezahlt.
Zur Kontrolle über die Einhaltung der Subventionsbedingungen und zur Qualitätssicherung kann das
AWEL vor der Auszahlung Abnahmekontrollen durchführen.
Version Januar 2015
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Leistungsgarantie
Wärmepumpen
1 Wärmeerzeugung
ja
nein
ja
nein
ja
nein
ja
nein
Die Wärmepumpe wird gemäss der «Dimensionierungshilfe Wärmepumpen» ausgelegt, und erfüllt sämtliche Anforderungen des internationalen Wärmepumpen-Gütesiegels.
Die Regelung der Heizung verfügt über ein Tages-, Wochen- und Ferienprogramm.
Die regeltechnischen Parameter werden auf die Anlage optimiert und im Regelgerät
eingestellt (auch Optimierung des Betriebs im Hoch- bzw. Niedertarifangebot). Der
Regler verfügt über eine Raumtemperaturkompensation.
Um die Anlage zu optimieren wird der Benutzer die Heizkurve selbstständig einstellen können.
Zur einfachen Kontrolle wird jeder hydraulische Kreis am Vor- und Rücklauf mit Bezeichnungsschildern und Temperaturanzeigen ausgerüstet.
Um den Energieverbrauch überprüfen zu können, werden zusätzlich zum Elektrizitätszähler die Betriebsstunden auf den verschiedenen Stufen gemessen.
2 Wärmeverteilung
Sämtliche Leitungen, Armaturen, Speicher und Wassererwärmer werden gemäss den
«Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich» gegen Wärmeverluste
gedämmt. (Falls vorhanden, sind strengere kantonale Richtlinien einzuhalten.)
Es werden alle notwendigen Armaturen und Messstutzen installiert, um einen
hydraulischen Abgleich der Anlage vorzunehmen.
3 Wärmeabgabesystem
Alle Räume werden mit einer selbstständigen Regelung (Thermostatventilen) ausgerüstet. Die Thermostatventile sind auf die Nutzung des Raumes abzustimmen (Temperatur einstellen).
Es werden überwiegend träge Flächenheizungen (z. B. Bodenheizung) installiert, die
mit höchstens 30°C Vorlaufstemperatur betrieben werden. Die selbstständige Raumregelung (Thermostatventil) entfällt dadurch.
Die hydraulische Einbindung wird gemäss den STASCH-Planungshilfen ausgeführt.
4 Umwälzpumpen
Die Umwälzpumpen wurden gemäss der «Dimensionierungshilfe Umwälzpumpen»
ausgewählt.
Die Umwälzpumpe wird auf die optimale Stufe eingestellt.
Leistungsgarantie Wärmepumpen
5 Wassererwärmung
ja
nein
ja
nein
Die Ladezeiten sind durch eine Fachperson gemäss der vorgesehenen Ladestrategie
einzustellen.
Das Temperaturniveau des gespeicherten Wassers wird auf dem Wassererwärmer angezeigt (Thermometer) und kann durch den Benutzer eingestellt werden.
6 Inbetriebnahme und Einregulierung
Bei der Anlage werden unter dem Fokus Energieoptimierung:
• sämtliche Leistungsdaten kontrolliert,
• sämtliche Einstellungen (Zeiten, Temperaturen, Stufen) nach der Auslegungsberechnung eingestellt,
• die Einstellungen der Heizkurve vorgenommen,
• der hydraulische Abgleich der Wärmeverteilung und Wärmeabgabe wird durchgeführt und die Anlage wird entlüftet,
• sämtliche Einstellungen werden im Inbetriebnahmeprotokoll festgehalten.
• Bei Anlagen mit mehr als 3 kg Kältemittel ist das (unerlässliche) Wartungsheft auf
der Anlage deponiert. Falls notwendig, ist die Inbetriebnahme gemeldet. (Infos
auf www.pebka.ch)
Der Kunde wird instruiert bezüglich:
• Funktion von Wärmepumpe, Umwälzpumpe, Regulierung, Wassererwärmer und
Wärmeabgabe,
• den sicherheitstechnischen Einrichtungen (Sicherheitsventil, Füllmenge/Manometer, Ausdehnungsgefäss),
• Betriebsoptimierung, Laufzeiten, Temperaturniveau, Stufen und Energiebuchhaltung,
• dem Verhalten bei Störungen.
7 Unterschriften
Ort, Datum
Bauherrschaft/Nutzer
Objekt
Bauherrenvertreter/Architekt/Planer
Unternehmer
Für eine ausführlichere Abnahme wird das Abnahmeprotokoll SWKI 96-5 empfohlen.
Bezug von Dokumenten der Leistungsgarantie
Geschäftsstelle MINERGIE®: 031 350 40 60, info@minergie.ch
Weitere Informationen: www.leistungsgarantie.ch
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Technik
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