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Eingriff in Urlaubsvorplanungen – Nicht mit uns - DPolG

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08.01.2015
Eingriff in Urlaubsvorplanungen – Nicht mit uns
Es ist eingetreten, wovor die DPolG schon seit Jahren warnt. Das Personal reicht hinten und vorne
nicht mehr und nur weil unsere Kolleginnen und Kollegen in der Gestaltung ihres Privatlebens außerordentlich leidensfähig sind, können Dienste überhaupt noch besetzt werden.
Jetzt rächt sich der Personalabbau der vergangenen Jahre. Nicht nur, dass die Polizei in der Öffentlichkeit immer mehr zur Mangelware wird und Prävention und Strafverfolgung darunter leiden.
Jetzt will die Landesregierung in unsere Urlaubsplanungen eingreifen, weil sie schon zu Jahresanfang befürchtet, dass zur Jahresmitte das Personal nicht mehr ausreicht, um anstehende Einsätze
zu bewältigen.
Dazu unser Vorsitzender, Benno Langenberger:
„Das Innenministerium möchte, dass im Zeitraum vom 25. Mai bis 12. Juni nur 10% der Beschäftigten in Urlaub gehen können. Welche Auswirkungen das faktisch bei den einzelnen Dienststellen
haben würde, ist nicht bekannt. Das wurde auch nicht abgefragt. Das ist aber auch egal.
Es kann nicht angehen, dass sich Kolleginnen und Kollegen mit der Familie ihren verdienten Urlaub planen, auf den Dienststellen Handstände gemacht werden, damit die Urlaubsvorplanung und
Dienststärken passen und dann verordnet werden soll, dass der Familienurlaub ausfällt.
Das geht nicht. Das ist ein weiterer Höhepunkt in der Negativ-Wertschätzung unserer Kolleginnen
und Kollegen.
In keinem Fall werden wir akzeptieren, dass unseren Mitgliedern bei ihrer Urlaubsplanung ein
Nachteil entsteht.“
DPolG Rheinland-Pfalz
Adam-Karrillon-Straße 62
55118 Mainz
post@dpolg-rlp.de
Fon 06131-234488
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Bildung
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