close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Kommunalsteuer-Erklärung (PDF)

EinbettenHerunterladen
3M Telecommunications
Solutions for Networks
Sicherungssystem
g
SESYS
Einführung
Das elektronische Sicherungssystem SESYS ermöglicht eine elek-
Über eine Antenne in den überwachten Gehäusen wird die ID
tronische Zugangskontrolle für unterschiedliche Objekte.
des Transponders an das System übertragen und über den
Die Melder zur Erfassung von Ereignissen werden vor Ort in den zu
schützenden Objekten untergebracht. Ausgestattet mit einer RFID
Kryptoalgorithmus verschlüsselt, die Zugangsberechtigung überprüft.
Antenne stellen sie das Interface zum Zugangsberechtigten dar. Über
Liegt eine zugangsberechtigung vor, so erfolgt die Freigabe, die dem
Kupfer- Doppeladern des vorhandenen Kommunikationsnetzwerkes
Bediener an der Antenne des Schutzobjektes signalisiert wird.
werden alle Melder mit den Zentraleinheiten an den Netzknotenpunkten verbunden.
Die Zentraleinheiten bilden auf der Konzentratorebene die Schnittstelle zum Intranet. Innerhalb des Intranets werden Systeminformationen, Zugangsberechtigungen und Alarme an die angeschlossenen
Applikationen wie Alarmmanagement, die Administrations-Applikation und die Datenbank des Systems verteilt.
Primär dient das SESYS System zur Absicherung von Schutzobjekten
im Außenbereich wie z.B. Kabelverzweigern (KVz) und Kabelschächten (KSch). Eine Anpassung des Systems an andere Schutzobjekte ist möglich.
Durch seine modulare Auslegung lassen sich auch zusätzliche Überwachungsfunktionen für verschiedene Komponenten der Netzwerktechnik realisieren.
Die Verwaltung der Zugangsberechtigten Personen und Schutzobjekte erfolgt über ein zentrales Managementsystem.
Hier wird jedem Mitarbeiter eine Zugangsberechtigung aufgrund
seines Aufgabenbereiches zugewiesen. Diese kann zeitlich, regional
oder objektbezogen eingeschränkt werden. Die Verwaltung der
Schutzobjekte umfasst neben der regionalen Zuordnung das Einstellen der objektbezogenen Parameter, wie z.B. allgemeine
Zugangs-zeiten und Alarmschwellen.
Außer der Zugangskontrolle können weitere Überwachungsfunktionen für verschiedene Komponenten der Netzwerktechnik in das
System integriert werden (z.B. Temperatursensoren, Lüfterüberwachung, Netzgerätüberwachung).
Aktuelle Statusinformationen aller Objekte stehen jederzeit über
das Managementsystem zur Verfügung. Überschreiten überwachte
Kernelement des Systems ist ein elektronischer Schlüssel, welcher in
Parameter die ihnen zugeordneten Grenzwerte, erfolgt eine
Form von Transpondern an die zum Zugang berechtigten Personen
Alarmierung über die SNMP Schnittstelle an das angeschlossene
ausgegeben wird. Jeder Transponder ist jeweils einer Person fest
Objekt- und Alarmmanagementsystem.
zugeordnet. Er enthält eine Identifikationsnummer (ID) sowie einen
dazu gehörenden Kryptoalgorithmus (Kryptokey), welcher nicht ausgelesen werden kann.
SESYS elektronische
Zugangskontrolle
2
Architektur des Systems
Das System gliedert sich in drei Ebenen:
• Managementebene
• Konzentratorebene mit den Zentraleinheiten SCU
( Supervision & Communication Unit)
• Objektebene mit den angeschlossenen Meldern in den zu
überwachenden Objekten.
Das Managementsystem und die an den Netzknoten befindlichen
Zentraleinheiten (SCU) sind über das Intranet sicher miteinander
verbunden. Die Anbindung der Melder an die jeweiligen SCU’s erfolgt
hingegen über Kupferdoppeladern. Für die Anbindung der Melder
an die SCU ist dabei sowohl eine Punkt-zu-Punkt Architektur als
auch eine Busarchitektur möglich, die den Betrieb mehrerer Melder
an einer Doppelader zulässt. Zur Absicherung dieser Linien werden
wichtige Betriebsparameter vom System überwacht.
Unser Angebot
Beratung, Adaption, Betrieb und Service
Die Planung und Auslegung sowie die Integration in bestehende
Systeme und Prozesse hat einen großen Einfluss auf den späteren
Betrieb eines vernetzen Sicherheitssystems. Wir begleiten Sie
von der Ist-Analyse über die Definition des Soll-Zustands bis zur
Implementierung.
Bei der Auslegung werden vorhandene Verkabelungen in Liegenschaften berücksichtigt und ausfallsichere Strukturen für den Netzaufbau erstellt.
Gern diskutieren wir auch mit Ihnen eine Adaption und Anpassung
der Melder an Ihre spezifischen Einbaubedingungen.
Basierend auf der standardisierten SNMP Schnittstelle unterstützen
wir Sie bei der Integration in das Alarmmanagementsystem Ihrer
Wahl.
Für einen reibungslosen Betrieb unterstützt Sie bundesweit im
Rahmen eines Service und Wartungsvertrages unser technischer
Service.
3
Die Komponenten
Managementsystem/SESYS Web-Applikation
Administration und Überwachung des Systems erfolgt in zwei
getrennten Applikationen.
In der SESYS Web-Applikation wird die Objekt-, Benutzer- und
Transponderverwaltung einfach und übersichtlich realisiert. Die
Applikation umfasst einen Web-Server mit Datenbank, auf den
über das Intranet mittels eines üblichen Web-Browsers zugegriffen
werden kann. In dieser Applikation werden die Schutzobjekte
eingerichtet, gruppiert und die Berechtigungsprofile für den Zu-
Zentraleinheit / SCU (Supervision & Communication Unit)
gang angelegt. Zusätzlich werden die Infrastrukturkomponenten
(Zentraleinheit SCU, Melder, etc.) über die Web-Applikation erfasst.
Die Supervision & Communication Unit (SCU) bildet eine
Zentraleinheit für den Anschluss von jeweils bis zu 256 Meldern.
Zur Sicherheit werden alle Aktivitäten in einer Log Datei protokolliert.
Von hier aus erfolgt die gesamte Kommunikation mit den einzelnen
Meldern. Darüber hinaus versorgt die SCU alle angeschlossenen
Melder mit der erforderlichen Fernspeisespannung. Für einen
erhöhten Schutz des Baugruppenträgers wird die abschließbare
Frontplatte auf Öffnung überwacht.
In der SCU werden alle Daten gespeichert, die für die Zugangskontrolle der überwachten Einheiten notwendig sind. Somit ist auch
bei Störung der Verbindung zum Managementsystem die Funktionsfähigkeit des Systems gesichert. Die während einer kurzzeitigen
Störung auftretenden Alarme werden gespeichert und können nach
Wiederherstellung der Verbindung ausgelesen werden.
Die Überwachung des Systems und der Schutzobjekte wird im
SNMP Format an eine entsprechende Schnittstelle zur Verarbeitung
durch ein Produkt nach Wahl des Anwenders ausgegeben.
Mögliche Meldungen sind z.B. Alarmierung bei unautorisierter
Öffnung, Alarmmeldung bei Ausfall einer Hardwarekomponente oder
Unterbrechung einer Verbindung.
Melder
In jedem überwachten Kabelschacht oder Außengehäuse ist eine
Meldereinheit vorhanden, welche die Transponderleseeinheit (RFID
Antenne), Sensoren zur Überwachung des Öffnungszustandes des
Objektes und ggf. weitere Sensoren enthält.
Die Fernspeisung der Melder über die Kupfer-Doppelader durch die
SCU macht diese unabhängig von der lokalen Peripherie.
Bei der Konstruktion der Melder wurden die unterschiedlichen
Einsatzbedingungen in Kabelschächten und Außengehäusen berücksichtigt.
4
Zentraleinheit (SCU)
Baugruppenträger
Controllerkarte SCUC
Der abschließbare SESYS-Baugruppenträger ist die zentrale
Basierend auf dem SNMP Protokoll bildet die Controller-Karte SCUC
Komponente für die Aufnahme der folgenden Einschubbaugruppen:
die Schnittstelle zum übergeordneten Managementsystem. Ferner
werden über die SCUC alle Baugruppen des Baugruppenträgers
• SCUC: Controllerkarte (1 Stück)
(SCULB, SCUP5V) verwaltet. Alle Ereignisse der verwalteten Karten
und angeschlossenen Melder eines Baugruppenträgers werden hier
• SCUP5V: Stromversorgungsbaugruppe (1 Stück)
lokal zwischengespeichert. Darüber hinaus enthält die SCUC alle
• SCUL-B: Linecard für den Busbetrieb mit 4 Ports
Funktionalitäten, die zur Überprüfung einer Zugangsberechtigung
(bis zu 16 Karten je Baugruppenträger)
(z.B. für einen Kabelschacht) erforderlich sind.
Der bestückte Baugruppenträger bildet die Zentraleinheit SCU.
Der Baugruppenträger kann sowohl in 19“ als auch in ETSI Gestellen
Stromversorgungsbaugruppe SCUP5V
eingebaut werden.
Die Stromversorgungsbaugruppe SCUP5V dient zur Speisung der
Baugruppen im SCUBGT. Ein integrierter Überspannungsschutz
sichert die SCUC vor Überspannungen in der Stromversorgung.
Linecard SCUL-B (Linecard für den Busbetrieb mit 4 Ports)
Die Linecard SCUL-B stellt die Leitungsschnittstellen – auch a/bSchnittstellen genannt – für den Anschluss der verschiedenen
Baugruppenträger
SESYS-Melder bereit. Es können bis zu 4 Melderlinien (dies
entspricht 4 Doppeladern) an einer SCUL-B angeschlossen werden.
An jeder Doppelader können bis zu 16 Melder betrieben werden.
Ein Anschlussfeld mit SUB-D Stiftleisten dient dem Anschluss
Dabei ist jede Melderlinie durch einen Überspannungsschutz
der Kupfer-Doppeladern der Melderlinien. An ihrer 2-pol D-Sub
abgesichert.
Hochstrom Stromversorgungsschnittstelle wird die SCUC mit
nominal -48V DC versorgt.
Insgesamt können, abhängig vom Meldertyp, bis zu 4 x 16 = 64
Melder pro Linecard im Busbetrieb angesteuert werden.
Der Anschluss an das Intranet erfolgt physikalisch an der Vorderseite
(Frontplatte der SCUC) über eine RJ45-Buchse (Ethernet 10/100
BaseT).
Linecard SCUL-B
Stromversorgungsbaugruppe SCUP5V
Controllerkarte SCUC
5
Spezifikationen SCUBGT
(SCU Baugruppenträger)
Spezifikationen SCUC
(Controllerkarte)
Bauweise:
19“- bzw. ETS-Baugruppenträger mit
variablen Befestigungswinkeln für die
Aufnahme von 18 SESYS-Baugruppen:
• 16 Stück SCUL-B
(Linecard Busbetrieb 4 Ports),
• 1 Stück SCUC (Controllerkarte)
• 1 Stück SCUP5V (Stromversorgung 5V)
• 2 freie Steckplätze für zukünftige
Erweiterungen
Nur für den horizontalen Einbau vorgesehen!
Sicherheit:
nach IEC (EN) 60950 / VDE 0805
EMV:
nach EN 300386, 1 TR 9
(Deutsche Telekom)
CE-Kennzeichnung:
für das Gesamtsystem
Temperaturbereich:
+ 5 °C bis + 40°C, bei freier Konvektion
(im Betrieb, bei Einsatz im SCUBGT)
Maße:
ca. 0,15 kg, Tara ca. 0,1 kg
Sicherheit:
nach IEC (EN) 60950 / VDE 0805
Mechanik:
EMV:
EMV nach EN 300386, 1TR9
(Deutsche Telekom)
19“-Teileinschub, nach DIN 41494, Teil 5
Breite 4 TE, Höhe 3 HE (Teilfrontplatte)
CE-Kennzeichnung: für das Gesamtsystem SESYS
Temperaturbereich: gemäß ETSI 300019 1-3, class 3.1
+5°C bis +40°C, bei freier Konvektion
Maße:
Einschübe:
Elektrische
Anschlüsse:
Nennleistung:
Absicherung im
Gestell:
Schutzklasse:
Spezifikationen SCUP5V
(Stromversorgung 5V)
Eingangsspannung:
48V / 60V - Gleichstromversorgungsnetz
230 mm x 450 mm x 210 mm (H x B x T)
Masse ca. 3,6 kg (leer), Tara: ca. 2 kg
ca. 7,95 kg (bei Vollbestückung mit allen
Baugruppen)
Wirkungsgrad:
70 – 82 %
Überspannungsschutz:
gemäß ETS 300 132-2 (max. 150 Vpk)
19“-Teileinschübe, nach DIN 41494, Teil 5
Ausgangsspannung: +5 VDC und -5 VDC
Ausgangsstrom:
sind alle – bis auf die DCN- (Ethernet-)
Schnittstelle im Anschlussfeld herausgeführt
(D- Sub-Stiftleisten):
Leitungsschnittstellen (für die Melder):
jeweils 25-pol. D-Sub
PC- Service-Schnittstelle: 9-pol. D-Sub
Stromversorgung: 2-pol D-Sub (Hochstrom)
Ethernet-SSt: RJ45-Buchse auf SCUCFrontplatte
Sicherheit:
1 (zuverlässige Erdverbindung über das
Gestell erforderlich)
nach IEC (EN) 60950 / VDE 0805
Ausgangsspannung: SELV
EMV:
gemäß EN 300386
CE-Kennzeichnung:
für das Gesamtsystem
Temperaturbereich:
+ 5 °C bis + 40°C, bei freier Konvektion
(im Betrieb, bei Einsatz im SCUBGT)
Maße:
ca. 0,2 kg, Tara ca. 0,1 kg
Mechanik:
19“-Teileinschub, nach DIN 41494, Teil 5
Breite 4TE, Höhe 100 mm
280 W
Leitungsschutzschalter 8A
(bei 60V-Speisung) Leitungsschutzschalter
10A (bei 48V-Speisung)
0 bis 8 A (bei +5 VDC),dauerkurzschlussfest
0 bis 2 A (bei -5 VDC),dauerkurzschlussfest
Spezifikationen SCL-B
(Linecard Busbetrieb 4 Ports)
Fernspeisespannung: ca. 120 VDC
6
Fernspeisestrom:
bis zu 60 mA
Sicherheit:
nach IEC (EN) 60950 / VDE 0805
EMV:
nach EN 300386, 1 TR 9
(Deutsche Telekom)
CE-Kennzeichnung:
für das Gesamtsystem
Temperaturbereich:
+ 5 °C bis + 40°C, bei freier Konvektion
(im Betrieb, bei Einsatz im SCUBGT)
Maße:
ca. 0,25 kg, Tara ca. 0,1 kg
Mechanik:
19“-Teileinschub, nach DIN 41494, Teil 5
Breite 4TE, Höhe 100 mm
Typ/Bestelltext
Ref. Nr.
Basis-SCU
Planungseinheit BGT / SCUC / SCUP5V
Baugruppenträger SCUBGT mit den Baugruppen:
SCUC und SCUP5V
Kurzbezeichnung: Basis-SCU
auf Anfrage
SCUL-B
SESYS Linecard Busbetrieb 4 Ports (SCUL-B)
auf Anfrage
SCUC
Controller-Karte
Kurzbezeichnung: SCUC
auf Anfrage
SCUP5V
Stromversorgung SCUP5V
Kurzbezeichnung: SCUP5V
auf Anfrage
Ersatzteile
7
Melder
Die unterschiedlichen Umgebungsbedingungen in Kabelschächten
und Außengehäusen erfordern speziell ausgelegte Meldertypen.
Neben der Befestigung des Meldergehäuses ist auch die Anordnung
der Sensoren an den jeweiligen Einsatzfall angepasst.
Kabelschacht-Melder
(KSch-Einheit)
Die Kabelschachteinheit besteht aus einem Kunststoffgehäuse, das
auf einer Montageplatte mit Trittschutz verschraubt ist. Das Kunststoffgehäuse enthält die Melderelektronik, die Anschlussklemmen
sowie die Sensorik.
Typ/Bestelltext
Die zwei voneinander unabhängigen Sensoren überwachen den
Melder für Kabelschacht
Schachtdeckel selbst sowie die Stellung der Verschlussmechanik.
Ref. Nr.
auf Anfrage
Die Melderelektronik überwacht kontinuierlich die Speisespannung
und damit ihre Verbindung zur Zentraleinheit. Durch diese Überwachung lässt sich frühzeitig eine Verschlechterung der Verbindung
erkennen. Unterschreitet die Speisespannung eine eingestellte
Schwelle, wird entsprechender Alarm ausgelöst.
Spezifikationen Kabelschacht-Melder
samte Einheit für den Betrieb in explosionsgefährdeter Umgebung
Sicherheit:
nach IEC (EN) 60950 / VDE 0805
EMV:
gemäß 89/336/EU, EN 300386
klassifiziert.
Explosionsschutz:
gemäß RL 94/9/EG
Die direkte Befestigung am Kabelschachtrahmen setzt bestimmte
Gerätekategorie:
2, Gasatmosphäre G
Explosionsgruppe:
IIC, Temperaturklasse T4
Prüfstelle und
Nr. d. Zulassung:
PTB 04 ATEX 1093
CE-Kennzeichnung:
für das Gesamtsystem SESYS
Temperaturbereich:
-20°C - +70°C (ETSI EN 300019-1-4)
Der Explosionsschutz ist über den gesamten Temperaturbereich gegeben
Antennenmodul
Maße:
Gehäuse 245 mm x 140 mm x 95 mm
(H x B x T), ohne Verschraubungen
Zum Kabelschacht-Melder gehört auch die RFID Antenne. Sie
Maße Montageblech: 360 mm x 286 mm (H x B)
Entsprechend den besonderen Umgebungsbedingungen ist die ge-
Kabelschachtrahmen/Kabelschachtabdeckungen voraus. Für die
Einführung von externen Kabeln/Leitungen sind im unteren Bereich
des Kunststoffgehäuses Kabeleinführungen (Verschraubungen)
angeordnet. Das Gehäuse dient damit auch als "Durchgangsmuffe",
zum Anschluss weiterer Kabelschacht-Melder im Bus-Betrieb.
besteht aus dem eigentlichen "Antennenkopf" der fest mit einem
vorkonfektionierten Anschlusskabel vergossen ist.
Maße KSch-Einheit:
(kpl.) ca. 3,5 kg
Elektr. Anschlüsse sind alle auf einem
Klemmenblock herausgeführt, der sich
im Kunststoffgehäuse der KSch-Einheit
befindet
Speisespannung:
max. 120 VDC
Eine in die Antenne integrierte LED signalisiert dem Anwender den
Betriebszustand des Melders. Bei Annäherung des Transponders
wird das erfolgreiche Auslesen der Transponder ID signalisiert. Das
Ergebnis der Zugangsüberprüfung wird anschließend entsprechend
angezeigt.
8
Umgebungsbedingungen: IP67, wasserdicht für eine vorübergehende Überflutung bis 0,5 m Tiefe
Außengehäuse-Melder
(MFG-Melder)
Der Melder für Außengehäuse ist zur Befestigung in einer Fernmeldebucht mittels Klemmfedern oder einem ETS Einbaurahmen
Spezifikationen Außengehäuse Melder
vorgesehen. Verschiedene Anschlüsse für Sensoren zur Zustands-
Bauweise:
erkennung sowie eine universelle Schnittstelle machen den Melder
Montage auf Adapterplatte. Einbau
in die Fernmeldebucht eines KVz oder
eines MFG mittels Klemmschrauben
nach IEC (EN) 60950/ VDE 0805
erweiterbar und anpassungsfähig.
Sicherheit :
Die Elektronik des Melders für Außengehäuse überwacht kontinu-
EMV:
gemäß 1TR9 (DTAG), EN 301489-3,
EN 300330-2
traleinheit. Durch diese Überwachung lässt sich frühzeitig eine
Speisespannung:
max. 120 V DC
Verschlechterung der Verbindung erkennen. Unterschreitet die
Temperaturbereich: gemäß ETSI 300019 1-3, class 3.3
-25°C bis +55°C
(+70°C für max. 4 Stunden)
ierlich ihre Speisespannung und damit ihre Verbindung zur Zen-
Speisespannung eine eingestellte Schwelle, wird entsprechender
Alarm ausgelöst.
CE-Kennzeichnung: für das Gesamtsystem SESYS
Die für die Kommunikation mit dem Transponder erforderliche
Antenneneinheit wird in der Tür des Außengehäuses montiert. Eine
darin integrierte LED signalisiert dem Anwender bei Annäherung
des Transponders den Betriebszustand. Außerdem wird das
Maße:
125,5 mm x 23,5 mm x 120 mm
(B x H x T) für das Gehäuse
Gewicht:
ca. 0,46 kg
(Base Unit, inkl. Montageblech / Schrauben)
erfolgreiche Auslesen der Transponder ID sowie das Ergebnis der
Zugangsüberprüfung angezeigt.
Anschließend wird die LED wieder abgeschaltet um keine Aufmerksamkeit auf das System zu lenken.
Die Überwachung des Türzustandes (geöffnet/geschlossen) erfolgt
über Türkontakte. Neben der Überwachung des Öffnungszustandes
und der Autorisierung, übernimmt die Base Unit zusätzliche Überwachungsfunktionen für verschiedene Betriebsparameter wie:
• Temperaturüberwachung
• Lüfterüberwachung
• Netzteilüberwachung
Typ/Bestelltext
Ref. Nr.
Außengehäuse-Melder
44076-509 00
Antenneneinheit
44076-511 00
Tür-Sensor
44076-516 00
Temperatur-Sensor
44076-510 00
Verbindungskabel Base Unit-Netzteil
05-683-22300
9
RFID Transponder
(Elektronischer Schlüssel)
Der Transponder (elektronischer Schlüssel) dient der Authentifizierung der Person beim Zugriff auf die Schutzobjekte. In ihm sind
eine Identifikationsnummer (ID) sowie einen dazu gehörenden
Kryptoalgorithmus (Kryptokey), welcher nicht ausgelesen werden
kann, gespeichert.
Der eigentliche Sicherungsmechanismus besteht aus der Melderantenne auf der einen, und dem Transponder (beim Bedienpersonal,
den Servicekräften, etc.) auf der anderen Seite. Die Identifikation
Der Transponder enthält keine eigene Energiequelle (Batterie), so
des Transponders erfolgt berührungslos über die sogenannte
dass diese Technologie insgesamt verschleiß- und wartungsfrei ist.
"Luftschnittstelle".
Die Energieversorgung des Transponders erfolgt induktiv durch die
Empfangseinheit.
Dabei wird die Energie über ein elektromagnetisches Feld, über die
Luftschnittstelle, übertragen.
10
Typ/Bestelltext
Ref. Nr.
Transponder
auf Anfrage
Kontaktdaten
Sie haben Interesse und wünschen Unterstützung bei der
Planung?
Wir beraten Sie gerne:
PLZ-Bereiche:
00 - 17, 388 - 39, 98 - 99
Herbert Lindstaedt
Telefon: 030 / 49 85 49 61
Mobil: 0171 / 360 41 32
Email: HLindstaedt@mmm.com
PLZ-Bereiche: 18 - 25, 29, 310 - 314, 37 - 387
Wolfgang Wiede
Telefon: 040 / 65 05 66 10
Mobil: 0170 / 585 21 49
Email: WWiede@mmm.com
PLZ-Bereiche: 26 - 28, 30, 315 - 33, 48 - 49
Bernd Weickert
Telefon: 04289 / 92 62 65
Mobil: 0171 / 310 12 57
Email: BWeickert@mmm.com
PLZ-Bereiche: 34 - 369, 54 - 56, 60 - 69
Armando Gumbert
Telefon: 06190 / 93 61 51
Mobil: 0175 / 577 85 75
Email: AGumbert@mmm.com
PLZ-Bereiche: 40 - 47, 50 - 539, 57 - 59
Marcus Müller
Telefon: 0201 / 95 96 928
Mobil: 0160 / 369 28 77
Email: Marcus.Mueller@mmm.com
PLZ-Bereiche: 70 - 79, 88 - 89
Franz Gürzing
Telefon: 0711 / 993 20 09
Mobil: 0160 / 475 13 26
Email: FGuerzing@mmm.com
PLZ-Bereiche: 80 - 87, 90 - 979
Jürgen Kodbay
Telefon: 089 / 32 21 01 31
Mobil: 0171 / 360 02 35
Email: JKodbay@mmm.com
Weitere Informationen über unsere Produkte und Leistungen finden
Sie auch unter www.3MTelecommunications.de
11
wichtig
wichtige Information
Achten Sie bitte selbst vor Verwendung unserer Produkte darauf, ob sie
sich für den von Ihnen vorgesehenen
Verwendungzweck eignen. Ansprüche
wegen Fehlens einer zugesicherten
Eigenschaft können nur geltend gemacht werden, wenn im Einzelfall
eine bestimmte Eigenschaft ausdrücklich und schriftlich von der Verkaufsleitung der liefernden 3M Gesellschaft
zugesichert worden ist.
3M ist eine eingetragene Marke der
3M Company.
3M Deutschland GmbH
Telecommunications
Carl-Schurz-Straße 1 · 41453 Neuss · Germany
Tel:
Fax:
++49 (0)2131 / 14-5999
++49 (0)2131 / 14-5998
Internet: www.3MTelecommunications.de
Dr.Nr. 07-404-93400/07.2007
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
6
Dateigröße
920 KB
Tags
1/--Seiten
melden