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Zentrum für Traumapädagogik
ReferentInnen
Jacob Bausum, Jg. 1975, Erzieher, Dipl. Soziarbeiter,
Traumapädagoge; seit 1991 in verschieden pädagogischen Arbeitsfeldern tätig; Mitglied im Vorstand der
BAG-Traumapädagogik; Leitung und Referent im Zentrum
für Traumapädagogik. Schwerpunkte: Trauma und Gruppe, sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche.
Friederike Richtberg, Jg. 1980, Dipl. Pädagogin;
seit 2006 pädagogische Mitarbeiterin in der Mädchenwohngruppe Riederwald (Caritasverband Frankfurt e.V.);
seit 2012 zertifizierte Traumapädagogin (BAG-Traumapädagogik e.V. / DeGPT e.V.).
Kosten
180,00 € inklusive Arbeitsmaterial und Verpflegung,
ermäßigt 150,00 € für Studenten und ab dem
3. Seminarbesuch.
Zeit
19.02.2015, 10.00 – 17.00 Uhr
20.02.2015, 09.00 – 16.00 Uhr
TeilnehmerInnenzahl
min. 12, max. 16
Anmeldungen
an info@ztp.welle-ev.de,
Anmeldeschluss ist der 08. Januar 2015.
Sollten Sie Ihre Teilnahme wieder absagen müssen, bitten wir um eine
schriftliche Mitteilung. Bei Absagen zwischen vier bis zwei Wochen vor
Seminarbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30€.
Bei kurzfristigen Absagen ab zwei Wochen vor Seminarbeginn wird die
Hälfte der Seminarkosten einbehalten. Wird eine ErsatzteilnehmerIn
gefunden, erheben wir die Bearbeitungsgebühr von 30€.
Ort
Zentrum für
Traumapädagogik
Ulanenplatz 6
63452 Hanau
Ein Projekt der Welle gGmbH
„Zwischen Neugier
und Angst“
Biografiearbeit in der Traumapädagogik
Fortbildung
Kontakt
www.ztp.welle-ev.de
mail: info@ztp.welle-ev.de
tel: 06181 1800746
19. – 20. FEBRUAR 2015
Zentrum für Traumapädagogik
„Wer wissen will, wer er ist,
muss wissen, woher er kommt, um zu sehen, wohin er will“
(Klaus Ter Horst)
Inhalte
Methoden
In den pädagogischen Arbeitsfeldern begegnen uns häufig
Kinder und Jugendliche mit komplexen, verwobenen Biografien, die geprägt sind von Vernachlässigung, Abwertung, Gewalt und anderen traumatischen Erfahrungen.
So ist es nicht verwunderlich, dass viele Jungen und Mädchen mit Ablehnung und Zweifel reagieren, wenn man ihnen
vorschlägt, sich mit ihrer Geschichte zu befassen. Gleichzeitig wissen wir, wie bedeutsam die Auseinandersetzung mit
der eigenen Biografie als zentraler Schritt in ein selbstbestimmtes Leben ist.
In diesem Seminar wollen wir uns, nach einer Einführung in
die Traumapädagogik und Psychotraumatologie, mit unterschiedlichen Ansetzen und Methoden der Biografiearbeit
beschäftigen. Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um die vorgestellten Methoden selbst zu erproben und in der Gruppe
zu reflektieren. In kurzen theoretischen Inputs werden für die
Biografiearbeit bedeutende Themen aus den Bereichen Bindung, Dissoziation und Pädagogik der Selbstbemächtigung
vorgestellt und diskutiert.
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Theorie-Inputs
Gruppenarbeiten
Einzel- und Partnerarbeiten
Erarbeiten von traumapädagogischen Methoden
Literaturempfehlung
Krautkrämer Oberhoff, Maria:
Traumapädagogik in der Heimerziehung.
Biografiearbeit mit dem Lebensbuch „Meine
Geschichte“.
In: Bausum, Besser, Kühn, Weiss (Hg.):
Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder
und Methoden für die pädagogische Praxis.
2. Auflage, 2011.
Ter Horst, Klaus:
Einführung in die Biografiearbeit mit Kindern
und Jugendlichen.
In: Unsere Jugend 4/2005, Nr. 57.
Jahrgang April.
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Bildung
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