close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

eine(n) Projektmitarbeiter(in)

EinbettenHerunterladen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für das Seiser Alm Cross Country
Camp 2015
Das Cross Country Camp auf der Seiser Alm – im folgenden CCC genannt – ist eine
Veranstaltung der fiedler concepts GmbH (nachfolgend auch „Veranstalter“).
Die AGB sind in ihrer bei der Anmeldung jeweils gültigen Fassung Bestandteil des Vertrages
zwischen Veranstalter und Teilnehmer. Sie sind in der aktuellen Fassung auf der Website
„www.cross-country-camp.com“ einsehbar.
§ 1 Teilnahmebedingungen und Leistungsumfang
(1) Das Mindestalter der Teilnehmer beträgt 18 Jahre. Die Teilnehmer müssen per Email
erreichbar sein.
(2) Der Leistungsumfang ist auf der Homepage „www.cross-country-camp.com“ im Detail
beschrieben.
(3) Organisatorische Maßnahmen gibt der Veranstalter den Teilnehmern rechtzeitig vor
Beginn der Veranstaltung per E-Mail bekannt.
(4) Die Teilnehmer sind grundsätzlich selbst für ihre Gesundheit verantwortlich. Sie erhalten
vom Veranstalter eine Risikoinformation. Spätestens beim Check-In bestätigen die
Teilnehmer schriftlich diese Risikoinformation zur Kenntnis genommen zu haben und zu
beachten.
§ 2 Anmeldung und Vertragsschluss
(1) Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online auf der Website „www.cross-countrycamp.com“ über das dort hinterlegte Anmeldeformular. Die Angaben im Anmeldeformular
müssen von dem Teilnehmer vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt werden. Die OnlineAnmeldung ist für den Teilnehmer verbindlich.
(2) Nach vollständiger Durchführung der Online-Registrierung erhält der Teilnehmer eine
Bestätigung über den Eingang der Anmeldung per Email vom Veranstalter.
(3) Ein verbindlicher Vertrag über die Teilnahme an der Veranstaltung kommt zustande,
wenn der Veranstalter den Vertragsschluss des Teilnehmers bestätigt. Bei oder unverzüglich
nach Vertragsschluss wird der Veranstalter dem Teilnehmer die Teilnahmebestätigung zur
Verfügung stellen.
§ 3 Teilnahmegebühr und Zahlungsbedingungen
(1) Die Höhe der Teilnahmegebühr ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und der
Teilnahmebestätigung. Für das CCC beträgt die Teilnahmegebühr Euro 349,- pro
Teilnehmer für die Dauer des Camps. Für das CCC inkl. Triathlon- Package beträgt die
Teilnehmergebühr Euro 399,- pro Person.
(2) Hierauf ist eine Anzahlung in Höhe von 20% der Teilnahmegebühr unmittelbar nach
Eingang der Rechnung zur Zahlung fällig. Die restliche Teilnahmegebühr ist bis spätestens
21 Tage vor der Veranstaltung zu zahlen (maßgeblich ist der Zahlungseingang beim
Veranstalter), sofern die Veranstaltung nicht mehr wegen zu geringer Teilnehmerzahl
abgesagt werden kann. Wenn zwischen dem Eingang der Teilnahmebestätigung und der
Veranstaltung weniger als 21 Tage liegen, ist die Teilnahmegebühr unmittelbar in voller
Höhe vor der Veranstaltung an den Veranstalter zu zahlen (maßgeblich ist der
Zahlungseingang beim Veranstalter).
(3) Geht der Anzahlungsbetrag nicht sofort oder innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der
Rechnung ein und wird trotz Aufforderung und angemessener Fristsetzung keine Zahlung
geleistet, so ist der Veranstalter berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen. In diesem Fall
wird der Veranstalter eine Kostenpauschale von EUR 50,00 als Schadenersatz geltend
machen. Die vorstehenden Rechte des Veranstalters bestehen nicht, wenn die
Zahlungsverzögerung nicht von dem Teilnehmer oder allein oder überwiegend vom
Veranstalter zu vertreten ist. Dem Teilnehmer bleibt der Nachweis nicht entstandener oder
wesentlich niedrigerer Kosten des Veranstalters unbenommen.
(4) Bei nicht rechtzeitiger Zahlung des vollständigen Teilnahmebetrags trotz Mahnung und
Nachfristsetzung kann der Veranstalter vom Vertrag zurücktreten, es sei denn, dass bereits
zu diesem Zeitpunkt ein erheblicher Mangel der Veranstaltung vorliegt. Der Veranstalter
kann bei Rücktritt vom Reisevertrag wegen Zahlungsverzugs des Teilnehmers als
Entschädigung Rücktrittsgebühren entsprechend § 7 (4) verlangen. Leistet der Teilnehmer
fällige Zahlungen nicht, behält sich der Veranstalter für die zweite Mahnung eine
Mahnkostenpauschale von EUR 20,– vor. Der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich
niedrigerer Kosten bleibt dem Teilnehmer unbenommen.
(5) Zahlungen sind nur per Banküberweisung möglich.
(6) Ohne vollständige Zahlung der Teilnahmegebühr vor Veranstaltungsbeginn besteht kein
Anspruch auf Teilnahme an der Veranstaltung.
(7) Zur Absicherung der Teilnahmegebühren hat der Veranstalter eine Insolvenzversicherung
abgeschlossen. Ein Sicherungsschein wird zusammen mit der Teilnahmebestätigung und
Rechnung an den Teilnehmer übersandt.
§ 4 Mindestteilnehmerzahl
Bei Nichterreichen der ausgeschriebenen und in der Teilnahmebestätigung angegebenen
Mindestteilnehmerzahl von 40 Teilnehmern kann der Veranstalter die Veranstaltung bis
spätestens 21 Tage vor deren Beginn absagen. In diesem Fall erhält der Teilnehmer seine
auf die Teilnahmegebühr geleistete Zahlungen unverzüglich zurück. Der Veranstalter wird
die Teilnehmer unverzüglich informieren, wenn sich zu einem früheren Zeitpunkt ergibt, dass
die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann.
§ 5 Übertragbarkeit
(1) Bis zum Veranstaltungsbeginn kann der Teilnehmer sich durch eine andere geeignete
weibliche/männliche Person ersetzen lassen.
(2) Der Veranstalter benötigt hinreichend Gelegenheit, das Ersetzungsverlangen zu prüfen.
Der Veranstalter kann dem Eintritt der Dritten widersprechen, wenn diese den besonderen
Reiseerfordernissen nicht genügt oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder
behördliche Anordnungen entgegenstehen.
(3) Das Bearbeitungsentgelt für den Teilnehmerwechsel beträgt EUR 30,00. Der Teilnehmer
ist berechtigt, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit der Ersetzung dem
Veranstalter keine oder geringere Kosten entstanden sind.
(4) Tritt eine Ersatzperson in den Vertrag ein, so haftet der ursprüngliche Teilnehmer
zusammen mit der Ersatzperson als Gesamtschuldner für die Teilnahmegebühr und die
durch den Eintritt der Dritten entstandenen Mehrkosten.
§ 6 Sicherheitsmaßnahmen, Ausschluss eines Teilnehmers, fristlose Kündigung durch
den Veranstalter
(1) Den Anweisungen des Veranstalters und seines Personals (inklusive Guides) ist
unbedingt Folge zu leisten.
(2) Der Veranstalter kann den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen und einen
Teilnehmer von der weiteren Teilnahme an der Veranstaltung ausschließen.
(3) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn ein Teilnehmer trotz Abmahnung
erheblich weiter stört, so dass eine weitere Teilnahme für den Veranstalter oder die anderen
Teilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch dann, wenn der Teilnehmer sich nicht an
sachlich begründete Hinweise hält.
(4) Eine Abmahnung des Teilnehmers ist für den Veranstalter entbehrlich, wenn der
Teilnehmer in besonders grober Weise die Veranstaltung stört. Das ist insbesondere bei
Begehung von Straftaten durch den Teilnehmer gegen Leib und Leben, die sexuelle
Selbstbestimmung sowie das Vermögen der Mitarbeiter des Veranstalters, von
Leistungsträgern oder ihren Mitarbeitern sowie von anderen Teilnehmern der Fall.
(5) Dem Veranstalter steht in diesem Fall die Teilnahmegebühr weiter zu, soweit sich nicht
ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Leistung(en)
ergeben. Schadenersatzansprüche des Veranstalters im Übrigen bleiben unberührt.
§ 7 Rücktritt des Teilnehmers vor Veranstaltungsbeginn, Stornogebühren
(1) Ein Teilnehmer kann jederzeit vor Veranstaltungsbeginn von der Veranstaltung
zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Den
Teilnehmern wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich an die am Ende diese AGB genannte
Anschrift des Veranstalters zu erklären.
(2) Bei Rücktritt oder Nichtantritt des Teilnehmers kann der Veranstalter statt der
Teilnahmegebühr, soweit der Rücktritt bzw. der Nichtantritt der Veranstaltung nicht von ihm
zu vertreten ist und nicht ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung
für die bis zum Rücktritt/Nichtantritt getroffenen Vorkehrungen und seine Aufwendungen
(Stornogebühren) verlangen.
(3) Diese Stornogebühren sind nachfolgend in § 7 (4) pauschaliert. Gewöhnlich ersparte
Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Leistungen sind
dabei berücksichtigt. Es bleibt dem Teilnehmer der Nachweis vorbehalten, dass im
Zusammenhang mit dem Rücktritt oder Nichtantritt der Veranstaltung keine oder wesentlich
niedrigere als die pauschalierten Kosten (Stornogebühren) entstanden sind.
(4) Die Stornogebühren betragen:
+ Bei Rücktritt/Stornierung bis einschließlich 05.12.2014: 50% der Teilnahmegebühr
+ Bei Rücktritt/Stornierung vom 06.12.2014 bis einschließlich 10.01.2015: 75% der
Teilnahmegebühr
+ Bei Rücktritt/Stornierung vom 11.01.2015 bis einschließlich 20.01.2015: 90% der
Teilnahmegebühr
+ Bei Rücktritt/Stornierung ab dem 21.01.2015: 100% der Teilnahmegebühr
(5) Der Veranstalter behält sich vor, anstelle der vorstehenden Stornopauschalen eine
höhere, konkrete Entschädigung zu fordern. In diesem Fall ist er verpflichtet, die geforderte
Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen,
anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
(6) Das Recht des Teilnehmers, ein Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die
vorstehenden Bedingungen unberührt.
(7) Es wird empfohlen, eine private Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
§ 8 Teilnehmerausweis
Im Rahmen der Akkreditierung erhält der Teilnehmer gegen Vorlage seines
Personalausweises/Reisepasses und Übergabe der von ihm unterschriebenen
Risikoinformation (wird vor Ort beim Check-in ausgehändigt) mittels seines
Teilnehmerausweises Zugang zum Camp.
§ 9 Gewährleistung
(1) Wird die Veranstaltung nicht vertragsgemäß ausgeführt (Auftreten von Mängeln), so hat
der Teilnehmer dies zur Wahrung seiner Rechte ausschließlich dem Veranstalter oder
dessen örtlicher Vertretung gegenüber anzuzeigen. In diesem Fall kann der Teilnehmer
Abhilfe verlangen. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen
unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe
schaffen, dass er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Insbesondere bleibt es dem
Veranstalter unbenommen, dem Teilnehmer bei Unterkunftsmängeln eine gleichwertige
Ersatzunterkunft zu stellen.
(2) Der Teilnehmer kann eine Herabsetzung der Teilnahmegebühr verlangen, wenn er den
Mangel beim Veranstalter bzw. dessen Vertretern vor Ort unverzüglich anzeigt. Die
Teilnahmegebühr ist verhältnismäßig herabzusetzen, wobei der Wert der gebuchten
Veranstaltung und der erbrachten Leistungen maßgeblich ist. Unterlässt der Teilnehmer
schuldhaft die Mängelanzeige, scheiden Minderungsansprüche aus.
(3) Der Teilnehmer kann den Vertrag bei erheblicher Beeinträchtigung der Veranstaltung
durch einen Mangel kündigen, wenn der Veranstalter nach einer ihm von dem Teilnehmer
gesetzten angemessenen Frist keine Abhilfe leistet. Ohne Fristbestimmung kann der
Teilnehmer kündigen, wenn die Abhilfe nicht möglich ist oder verweigert wird. Dasselbe gilt,
wenn der Teilnehmer ein besonderes Interesse an der sofortigen Kündigung hat. Er schuldet
dem Veranstalter den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil der
Teilnahmegebühr, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.
(4) Bei einem Mangel der Veranstaltung kann der Teilnehmer unbeschadet der Minderung
oder der Kündigung Schadenersatz verlangen, es sei denn, der Mangel der Veranstaltung
beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat. Voraussetzung ist
weiterhin, dass der Teilnehmer den Mangel dem Veranstalter angezeigt oder Abhilfe verlangt
hat.
(5) Der Teilnehmer ist verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der
gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu
halten. Der Teilnehmer ist insbesondere verpflichtet, seine Reklamationen unverzüglich dem
örtlichen Ansprechpartner des Veranstalters zur Kenntnis zu geben, sofern dies möglich ist.
Unterlässt der Teilnehmer schuldhaft die Mangelanzeige, so verliert er den Anspruch auf
Minderung der Teilnahmegebühr.
§ 10 Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung
(1) Alle Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Veranstaltung muss der
Teilnehmer innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vereinbarten Ende der
Veranstaltung, möglichst schriftlich, dem Veranstalter gegenüber unter der am Ende dieser
Allgemeinen Geschäftsbedingungen angegebenen Anschrift geltend machen. Nach dem
Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur dann noch geltend gemacht werden, wenn der
Teilnehmer an der Einhaltung der Frist ohne sein Verschulden gehindert war.
(2) Ansprüche des Teilnehmers nach den §§ 651 c bis 651 f BGB aus der Verletzung des
Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und für sonstige Schäden, die auf einer grob
fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder
Erfüllungsgehilfen beruhen, verjähren in zwei Jahren. Alle sonstigen Ansprüche nach den §§
651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die
Veranstaltung dem Vertrag nach enden sollte. Schweben zwischen dem Teilnehmer und
dem Veranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden
Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Teilnehmer oder der Veranstalter die
Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach
dem Ende der Hemmung ein.
§ 11 Haftung
(1) Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht aus der Verletzung des
Lebens, des Körpers oder der Gesundheit resultieren, ist auf den dreifachen Reisepreis
beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig
herbeigeführt worden ist, oder soweit der Veranstalter für einen dem Reisenden
entstandenen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers
verantwortlich ist.
(2) Die deliktische Haftung des Veranstalters ist für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz und
grober Fahrlässigkeit beruhen, auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Die
Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Teilnehmer und Veranstaltung.
(3) Die Teilnehmer haben ihre gesundheitliche Eignung für die Veranstaltung,
gegebenenfalls durch Konsultation eines Arztes, und die Einschätzung der Risiken der
sportlichen Events selbst zu überprüfen.
(4) Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder gestohlene
Wertgegenstände, Bekleidungsstücke und Ausrüstungsgegenstände des Teilnehmers, es sei
denn er hat diesbezüglich Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu vertreten.
(5) Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsminderungen, die dadurch eintreten, dass die
Teilnehmer aufgrund gesetzlicher Vorschriften und/oder behördlicher Anordnungen an einer
Teilnahme ganz oder teilweise gehindert ist.
(6) Die Beteiligung an Sportaktivitäten müssen die Teilnehmer selbst verantworten. Für
Unfälle, die bei Aktivitäten der Teilnehmer entstehen, haftet der Veranstalter nur, wenn ihn
ein Verschulden trifft.
(7) Es wird empfohlen, eine Privathaftpflichtversicherung, Auslandskrankenversicherung und
ggf. Unfallversicherung für diese Art von Veranstaltung abzuschließen bzw. bereits
vorhandene Versicherungen zu überprüfen.
§ 12 Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände
(1) Wird die Reise infolge bei Vertragsschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt (z.B.
durch Krieg oder Naturkatastrophen) erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so
können sowohl der Teilnehmer als auch der Veranstalter den Vertrag kündigen. Bei
Kündigung vor Veranstaltungsbeginn erhält der Teilnehmer den gezahlten Reisepreis
zurück. Ein weitergehender Anspruch des Teilnehmers besteht nicht. Der Veranstalter kann
jedoch für erbrachte Leistungen ein Entgelt verlangen.
(2) Ergeben sich die genannten Umstände nach Beginn der Veranstaltung, kann der Vertrag
ebenfalls von beiden Seiten gekündigt werden. In diesem Fall wird der Veranstalter die
infolge der Aufhebung des Vertrages notwendigen Maßnahmen treffen. Wird der Vertrag aus
den vorgenannten Gründen gekündigt, werden die Mehrkosten für die Rückbeförderung
(soweit diese Vertragsbestandteil ist) vom Veranstalter und dem Teilnehmer je zur Hälfte
getragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Teilnehmer zur Last.
§ 13 Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen
(1) Der Teilnehmer hat die auf der Internetseite der Bestellung gegebenen Hinweise auf
Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen und auf etwaige Änderungen in späteren
Mitteilungen zu beachten. Diese Informationen gelten für die Bürger der Bundesrepublik
Deutschland, die im Besitz eines von ihm ausgestellten Passes oder Personalausweises
sind. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Dabei wird
davon ausgegangen, dass keine Besonderheiten in der Person des Reiseteilnehmers und
Mitreisenden (z.B. Doppelstaatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit) vorliegen.
(2) Der Teilnehmer ist für die Einhaltung der für die Durchführung der Veranstaltung
wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von
Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen
Lasten, ausgenommen wenn er durch eine schuldhafte Falsch- oder Nichtinformation vom
Veranstalter bedingt sind.
§ 14 Datenerhebung und –Verwertung
(1) Die bei Anmeldung von den Teilnehmern angegebenen personenbezogenen Daten
werden gespeichert und nur zu Zwecken der Durchführung und Abwicklung der
Veranstaltung verarbeitet. Dies gilt insbesondere für die zur Zahlungsabwicklung
notwendigen Daten (§ 28 BundesdatenschutzG). Mit der Anmeldung willigt der Teilnehmer in
eine Speicherung und Verwendung der Daten zu diesem Zweck ein.
(2) Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass die im Zusammenhang mit seiner
Teilnahme an der Veranstaltung gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews in
Rundfunk, Fernsehen, Printmedien, Büchern, fotomechanischen Vervielfältigungen (Filme,
Videokassette etc.) ohne Anspruch auf Vergütung verbreitet und veröffentlicht werden. Dem
kann der Teilnehmer gegenüber dem Veranstalter schriftlich, per Telefax oder E-Mail
widersprechen.
§ 15 Sonstige Regelungen
(1) Es kommt deutsches Recht zur Anwendung.
(2) Gerichtsstand ist, soweit dies zulässig vereinbart werden kann, der Sitz der fiedler
concepts GmbH (München).
(3) Rechtlich bindende Erklärungen können gegenüber den Teilnehmern nur von dem hierfür
befugten Personenkreis des Veranstalters abgegeben werden.
Stand: 26.09.2014
Veranstalter:
fiedler concepts GmbH
Lilienstraße 54
81669 München
Telefon: +49 (0) 89 / 85 63 456 0
Telefax: +49 (0) 89 / 85 63 456 11
info@fiedler-concepts.de
www.fiedler-concepts.de
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
8
Dateigröße
104 KB
Tags
1/--Seiten
melden