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Jakobuspfarrei in Mund - Pfarrei Mund

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Pfarrblatt für den Monat Januar 2015
Jakobuspfarrei
in Mund
Die Zeit vergeht –
Gott bleibt !
Vergessen und Vergeben
Jedes neue Jahr ist eine grosse Chance. Jedes Jahr, am 1. Januar, haben wir die wunderbare
Gelegenheit Vergangenes, auch Belastendes, hinter uns zu lassen und neu anzufangen. Eine
Chance, die wir nutzen sollten!
Wer auf das vergangene Jahr zurückblickt,
sieht in seinem persönlichen Leben sicher ei­
niges, das nicht gut war, das ihn oder sie
gekränkt und bedrückt hat. Das Neue Jahr gibt
uns die Möglichkeit Schuld, Sünde und Ver­
sagen aus dem Weg zu räumen, uns mit un­
seren Mitmenschen und auch mit Gott zu ver­
söhnen!
Vergessen – das heisst nicht: verdrängen, sich
nicht mehr erinnern, die Vergangenheit auslö­
schen wollen, sondern: nicht mehr darin ver­
haftet sein, loslassen können. So können wir
auch frei werden und Raum schaffen für etwas
Neues, für Gottes schöpferisches Handeln in
unserem Leben. Es kann auch heissen: sich
versöhnen mit der eigenen Lebensgeschichte
und sei es auch nur mit jener, die ich im ver­
gangenen Jahr gelebt habe.
Eng mit dem Vergessen ist auch das Verge­
ben verbunden! Auch wenn wir manche Dinge
vielleicht nicht vergessen können, so können
und sollen wir als Christen immer wieder be­
reit sein zur Vergebung. Wir schenken damit uns und den anderen, die unsere Vergebung erbit­
ten, die Möglichkeit zu einer neuen Beziehung und zu einem Neuanfang.
Vielleicht ist es notwendig, am Beginn des neuen Jahres auch sich selbst zu vergeben! Manch­
mal lastet etwas Schweres auf unserem Gewissen, das uns keine Ruhe lässt. Da gilt es zu die­
ser Schuld zu stehen und sie nicht zu verdrängen, zu beschönigen oder zu verharmlosen. Oft
hilft es, wenn man mit einer Vertrauensperson darüber reden kann. Halten wir unsere Schuld
auch immer wieder Gott hin! Er ist immer bereit zu vergeben und uns eine neue Chance zu ge­
ben. So wie er uns immer am 1. Januar ein neues Jahr schenkt, mit all seinen Möglichkeiten an
jedem der kommenden 365 Tage.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes Neues Jahr 2015 mit all seinen Chancen zu
einem Neuanfang und einem vertrauensvollen Blick in die Zukunft. Gott ist auch in diesem Jahr
an unserer Seite. Mehr braucht es nicht!
Paul Martone
ArieJan van Emmerik/pixelio.de
Der Apostel Paulus gibt uns dazu einen guten
Rat: «Ich vergesse, was hinter mir liegt, und
strecke mich nach dem aus, was vor mir ist»
(Phil 3,13).
St. Jakobus-Pfarrei Mund
Telefon: Pfarramt Mund 027 923 13 79
Monatskalender
Januar 2015
Donnerstag, 1. Januar – Neujahr –
Oktav von Weihnachten
10.00 Uhr Hochfest der
Gottesmutter Maria
Lesung
Num 6, 22-27
Evangelium Lk 2,16-21
Opfer
für die Heizung
08.45 Uhr
Messe in Birgisch
Freitag, 2. Januar, Herz-Jesu-Freitag
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Stiftjahrzeit – Fidelis Imstepf, Eltern
und Geschwister
Sonntag, 4. Januar –
2. Sonntag nach Weihnachten
10.00 Uhr
Sonntagsgottesdienst
Lesung
Sir 24,1-2.8-12
Evangelium Joh 1,1-18
Opfer
Epiphanieopfer zur
Unterstützung
ärmerer Bergpfarreien
08.45 Uhr
Messe in Birgisch
Montag, 5. Januar
ab 13.30 Uhr«Zwei-Mal Weihnachten» –
Dreikönigssegen
Mittwoch, 7. Januar
19.00 UhrEucharistiefeier
Stiftjahrzeit – Bertha und Josef Pfammatter
Gedächtnis – Beata und Gabriel Pfammatter
und Eltern
und Kuonen Philomen
– Edith Pfammatter-Burgener
– Josef Nanzer-Schnydrig
– Siegfried Schnydrig Pfammatter und Eltern
Donnerstag, 8. Januar
08.10 Uhr Schulgottesdienst in Birgisch
Freitag, 9. Januar
08.00 UhrSchulgottesdienst
Gedächtnis – Albina und Adelheid
Pfammatter und Geschwister
– Anton und Ludwig Imstepf
– Johann und Cäserine
Pfammatter und
Enkelkind Jörg
Sonntag, 11. Januar – Taufe des Herrn
10.00 UhrSonntagsgottesdienst
Lesung
Jes 4, 21-4, 9-10
Evangelium Mk 1, 7-11
OpferSolidaritätsfonds
«Mutter und Kind»
08.45 Uhr
Messe in Birgisch
Dienstag, 13. Januar
19.30 Uhr Bibel teilen
Mittwoch, 14. Januar
19.00 UhrEucharistiefeier
Stiftjahrzeit – Xaver Pfammatter-Hutter
Gedächtnis – Leo und Yvonne PfammatterWyssen
– Therese und Johann Wyssen
und Töchter Blanka und Julia
Donnerstag, 15. Januar
08.10 Uhr Schulgottesdienst in Birgisch
16.30 Uhr Kinderfeier im Pfarreisaal
Freitag, 16. Januar
08.00 Uhr Schulgottesdienst
Stiftjahrzeit – Albert Pfaffen
– Emanuel und Katharina
Zurwerra-Amherd
Gedächtnis – Johann Josef Hutter
und Geschwister
– Albert Jossen-Salzmann
– Emil Jossen und Sohn Gabriel
Sonntag, 18. Januar –
2. Sonntag im Jahreskreis B
10.00 Uhr Familiengottesdienst
Lesung
Sam 3, 3-10,19
Evangelium Joh 1, 35-42
Opfer
für die Pfarrkirche
08.45 Uhr
Messe in Birgisch
Mittwoch, 21. Januar
19.00 UhrEucharistiefeier
Stiftjahrzeit – Viktor und Dominika
Schnydrig-Hutter
– Maria Pfaffen des Johann
Gedächtnis – Albin und Sophie Pfaffen Imstepf und Söhne
– Gottfried Schnydrig-Biffiger
Donnerstag, 22. Januar
08.10 Uhr Schulgottesdienst in Birgisch
Freitag, 23. Januar
08.00 UhrSchulgottesdienst
Stiftjahrzeit – Pius und Lia Pfaffen Nanzer
Gedächtnis – Paulina und Alfred Nanzer Pfammatter und
Paul Pfammatter-Wyssen
Sonntag, 25. Januar –
3. Sonntag im Jahreskreis B
10.00 UhrEucharistiefeier
Lesung
Jona 3,1-5.10
Evangelium Mk 1,14-20
Opfer
Strom der Pfarrkirche
08.45 Uhr
Mitteilungen aus der Pfarrei
Sakrament der Taufe
In der Taufe vertrauen die Eltern ihr Kind Gott
an. Herzlich heisst die Pfarrgemeinde, zu der
sie gehören soll, ihr Kind willkommen und sie
hofft, dass sich Eltern und Kinder in dieser Ge­­
meinschaft wohlfühlen und auch aktiv mitmachen. Die Taufe lässt uns erahnen, wie göttliches Jawort und menschliches Jawort ineinander greifen. Bei der Taufe ist die Verantwortung
der Eltern und Paten gefragt. Sie bringen das
Kind zur Kirche. Sie geben dem Kind einen Na­­
men. Sie sprechen von ihrem Glauben, den sie
an ihr Kind weiergeben wollen.
Taufen
Messe in Birgisch
Mittwoch, 28. Januar
19.00 UhrEucharistiefeier
Stiftjahrzeit – Felix Zuber
Gedächtnis – Wendelin Zenklusen
– Alfred und Mathilde ImstepfJeitziner
– Oswald und Josefine Studer
und Söhne und Enkelkinder
Bernardo, Olivier und Alain
– Lea Nanzer und Eltern
Donnerstag, 29. Januar
08.10 Uhr Schulgottesdienst in Birgisch
14.00 Uhr Seniorennachmittag
im Pfarrsaal
mit Hansrüedi und
Pfarreiratsüberraschungen
Freitag, 30. Januar
08.00 UhrSchulgottesdienst
Stiftjahrzeit – Helene Zurwerra
Gedächtnis – Silvan Pfammatter,
Grosseltern Anton und
Felix und Marie PfammatterImstepf
Am 24. August wurde Lenny Wasmer, Sohn
des Martin und der Stefanie Wasmer-Jeitziner
durch die Taufe in unsere Pfarrfamilie aufgenommen. Taufpriester war Pfarrer Jean Pierre
Brunner. Die Taufpatinnen, Michaela Gsponer
und Nathalie Wasmer wollen zusammen mit
den Eltern ihre schützende Hand über Lenny
auf ihrem Lebens- und Glaubensweg halten.
«Wenn Träume Hand und Fuss bekommen und
aus Wünschen Leben wird, dann kann man
wohl von einem Wunder sprechen.»
Lenny, du bist einzig auf der Welt. Einzig aber
nicht allein. Niemand ist wie du, denn du bist
etwas Besonderes. So wie du, wird nie wieder
jemand sein. Deshalb kann auch keiner deinen
Platz einnehmen. Nur du kannst ihn füllen. Mit
allem, was dich ausmacht. Du bist einzig auf
der Welt. Du bist du, und deshalb etwas ganz
Besonderes. Mitglied der Kirche bist du geworden, darum vertrauen wir dich heute dem
Schöpfer allen Lebens an. Auf seine Liebe
sollst du vertrauen und an seinen Sohn und
den heiligen Geist glauben.
Aufnahme der neuen Minis
Du bist ein Geschenk…
Ein Geschenk der Liebe…
Ein Geschenk des Lebens…
Ein Geschenk des Himmels…
«Du bist ein Geschenk, das die Freude, die
Zärtlichkeit, die Dankbarkeit neu erwachsen
lässt.»
Am Christkönigssonntag haben wir mit Freude
die neuen Ministranten und Ministrantinnen
von Mund und Birgisch in ihren Dienst aufgenommen.
Am 9. November hat Altpfarrer Walter Stupf in
unserer Pfarrkirche den Zwillingen Joline und
Colin das Sakrament der Taufe gespendet.
Colin und Joline sind die Kinder von Pascal
und Stefanie Roten-Jossen wohnhaft in Birgisch.
Paten waren Schmidhalter Deborah und Jos­
sen Fredy sowie Roten Christine und Herbert
Heinzen.
Gemeinsam mit Eltern und Paten vertraut die
Kirche ihre Kinder, Joline und Colin der Liebe
Gottes an, denn sie weiss, kein Mensch kann
auf eigene Rechnung leben, nur Gott kann den
Kredit gewähren, ohne den wir niemals durchs
Leben kommen. Tragen sie ihre Bitten, Wün­
sche und ihre Verantwortung vor Gott. Er, der
euch ihre Kinder anvertraut hat, wird sie niemals vergessen. Seine Engel werden bei den
Kindern sein und Sie als Eltern dürfen den Kin­
dern die Hände halten, denn Gottes Segen
be­­
gegnet ihren Kindern durch die Liebe, die
sie ihnen schenken.
Arnold Alena, Albert Laura, Eggel Gulio,
Imhof Nils, Jossen Louise, Mazza Mat­
tia und Truffer Sarah haben versprochen
treu und zuverlässig den Gottesdienst feier­
lich mitzugestalten. GOTTESDIENST, diesen
Dienst wollen sie zusammen mit ihren Eltern
übernehmen und wollen unser Pfarreipuzzle
vervollständigen. Wir haben gehört, unsere
Pfarrei ist wie ein Puzzle bunt und verschieden.
Das erste Teilchen bekommen wir bei der Taufe
und nach und nach entsteht etwas Ganzes. Auf
dem Foto sehen wir, wer alles zu diesem Puzzle
gehört:
Da sind unsere Familien. Durch sie erfahren
wir viel Liebe, Freude und Geborgenheit. Dafür
sind wir dankbar. Die Familie ist ein Ort, wo
Menschen miteinander glauben, leben, handeln,
einen gemeinsamen Gott und Vater im Him­mel
haben.
Zu unserm Puzzle gehören auch die Jugend­
lichen. Es ist unser Herzenswunsch, dass sie
sich in unserer Pfarrei wohl fühlen und ihren
Platz finden.
Auch die Kranken und Betagten im Dorf
und in den Heimen gehören zu unserer Pfarr­
ge­
mein­
de. Sie beten für uns. Wir wollen mit
ihnen verbunden sein.
Das Puzzleteilchen von unsern Verstorbe­
nen passt auch in unser Pfarreipuzzle. Heute
wollen wir besonders auch an sie dankbar denken, denn sie haben uns den Glauben vorgelebt.
Damit alles zusammen passt muss jeder Ein­­
zelne seinen Beitrag leisten.
Seniorennachmittag
Wie jedes Jahr ladet der Pfarreirat von Mund
alle Seniorinnen und Senioren ab 60 und auch
jüngere zu einem gemütlichen Beisammensein
ein. Freundlicher Weise hat uns z’Hansrüedi
wie­der zugesagt mit uns zusammen einen flotten Nachmittag zu gestalten. Macht euch schon
jetzt Gedanken wie ihr zum Thema: «Uf der
Alpu ischt es luschtigs Läbe» euren Bei­
trag brin­gen könnt. Wir freuen uns, euch zahlreich am Dienstag, den 29. Januar 2015 be­­
grüssen zu dürfen. Nähere Angaben erhaltet
ihr später.
Diese Stiftmessen
werden das letzte Mal gehalten:
Gabriel und Beata Pfammatter
Philomen Kuonen
Felix und Emma Pfammatter
Peter und Ida Hutter
Bernardo Jossen
Emanuel und Marie Imstepf
Ministranten im Monat Januar
Do. 1.1.
Adrienne – Felicia,
Ramon – Raphael Sch.
So. 4.1.
Rauol – Anne Sofie
Fr. 9.1.
Dominic – Robin
So. 11.1.
Kim – Laura
Mi. 14.1.
Elena – Giulio
Fr.
16.1.
Rahel – Alicia
So. 18.1.
Alena – Tabea
Fr.
Enrico – Rafael
23.1.
So. 25.1
Luca – Mattia
Mi. 28.1.
Annabelle – Sarah
Fr.
Shanu – Kimberly
30.1.
Aktion 2 x Weihnachten
Zwei Mal Weihnachten ist ein Projekt des
Roten Kreuzes und der Post und will mit dieser
Aktion Menschen in Not helfen. Die gespen­
deten Geschenke werden beim SRK von Frei­
willigen in Luzern sortiert, kontrolliert und Zwi­
schengelagert. Die eine Hälfte der gespendeten Waren wird in der Schweiz durch das Rot­
kreuz und die Kantonalverbände an bedürftige
Einzelpersonen und Familien verteilt. Die andere Hälfte geht nach Bulgarien, Weiss­russ­land,
Bosnien sowie Moldawien. Dort sind die lokalen Rotkreuzgesellschaften für die gewissenhafte Verteilung an bedürftige, kinderreiche Fa­­
milien, ältere Menschen und Institutionen vor
Ort zuständig.
Was können wir schenken?
Besonders erwünscht sind Artikel des täglichen Bedarfs. Die Erfahrung hat gezeigt, dass
diese Menschen um diese Dinge besonders
froh sind.
• Nicht verderbliche Lebensmittel wie Teig­wa­
ren, Reis, Öl Konserven…
• Hygiene und Toilettenartikel wie Seife, Sham­
­poo oder Zahnpasta…
• Schulmaterial wie Schreibwaren, Farbstifte
und Schulhefte …
Bitte, keine Geschenke über das Verfalldatum!
Unsere 5. und 6. Klässler haben sich bereit
erklärt sich für diesen sozialen Einsatz zu en­­
gagieren. Am Nachmittag 5. Januar 2015
werden sie sich auf den Weg machen und zwar
unter dem Motto: SEGEN SEIN – SEGEN
BRIN­GEN! Den gesegneten Dreikönigsflyer
werden sie euch überreichen und so wird jedes
Haus erfüllt sein von der Gegenwart Gottes.
Fortsetzung vom Pfarreiteil nach dem Dossier
Opfer und Gaben
Buch des Monats
Kirchenopfer360.60
Kerzenopfer Kirche
709.65
Miniaufnahme285.15
Seelsorgekongress (Opfer)
459.20
Kerzenopfer Warbflie
451.35
Herzliches Vergelt’s Gott
Zum Neuen Jahr
Wie frisch gefallener Schnee…
liegt es vor uns, das noch junge Jahr 2015.
Vorsichtig setzen wir die ersten Schritte.
Unsere Gedanken gehen vielleicht noch einmal
zurück: Wir erinnern uns an die zurückliegenden Monate, wir spüren den Höhen- und Tief­
punkten des vergangenen Jahres nach. Be­­
wusst oder unbewusst ziehen wir Bilanz – nicht
nur in Zahlen und Worten, sondern auch in
Gefühlen, Bildern und Erfahrungen des Her­
zens. Zugleich geht unser Blick nach vorn, auf
den Weg der vor uns liegt. Pläne werden ge­­
schmiedet, vielleicht gute Vorsätze gefasst,
Projekte entworfen. Doch was kommt wirklich
auf uns zu im neuen Jahr? Was können wir
heute schon absehen, und was liegt noch im
Verborgenen? Was davon macht uns Freude
und was flösst uns Angst ein? Ich denke wie
auch immer uns zumute ist: Es ist gut, dass wir
unseren Weg nicht alleine gehen: Gott geht
mit! Er ist die Konstante in allen Wechseln. Er
geht mit vom Alten ins Neue. Mit Gottvertrauen
dürfen wir unsere Schritte setzen. Darauf vertrauen wir und wünschen ein gesegnetes Jahr.
Für das Pfarrteam
Sr. Marie Josephe Kalbermatten
Humor ist eine Gottesgabe!
❀ über 1 000 christliche Witze, Anekdoten
und Geschichten
❀ zum Vortragen und Verschenken geeignet
❀ zahlreiche Cartoons
Dieses Buch enthält 1 000 fromme und nicht
ganz so fromme Witze, Anekdoten und Ver­
sprecher aus dem Leben von Gottes fröhli­
chem Bodenpersonal und von ganz norma­
len Christen. Sie illustrieren die Vielfalt in der
Kirche und lassen einen schmunzeln über
Gott und die Welt. Diese Sammlung ist eine
wahre Fundgrube humorvoller Geschichten
und Predigten, Weisheiten, heiterer Denk­
zettel, allerhand Kuriosem und Urkomischem.
Ein sehr schön gestaltetes Buch für alle, die
über sich und die Welt schmunzeln können.
320 Seiten, 14,5 x 22 cm,
mit zahlreichen Cartoons, gebunden
benno­Verlag, ISBN 9783746238869
sFr. 21.90 – erhältlich in jeder Buchhandlung.
Bistum Sitten
BILDUNGSHAUS
www.stjodern.ch; info@stjodern.ch,
027 946 74 74
Fr, 9. (10 Uhr) – So, 11. Januar (nach dem Mittagessen)
Besinnungstage für Männer mit Hermann-Josef VENETZ
Auf dem Weg sein, anmelden bis 5. Januar
Sa, 10. Januar, 14.00 – ca. 16.45 Uhr
Kursnachmittag für alle mit Beatrice EYER
Stressbewältigung mit Achtsamkeit / Einführung
mindfulness-based stress reduction (MBSR)
Anmelden bis 3. Januar
Mi, 14. Januar, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly u. Peter HELDNER
Kommt, lasst uns IHN anbeten!
Sa, 17. Januar, 14.00 – ca. 16.45 Uhr
Qigong für alle mit Maria RÜDISÜHLI
Lebendige Ruhe und wohltuende Langsamkeit
Anmelden bis 10. Januar
Mo, 19. (10 Uhr) – Mi, 21. Januar (nach dem Mittagessen)
Besinnungstage für Frauen mit Hermann-Josef VENETZ
Auf dem Weg sein, anmelden bis 12. Januar
Sa, 7. Februar, 09.30 –12.30 Uhr, anm. bis 16. Januar
Kommunionhelferkurs mit Dr. Stephanie ABGOTTSPON
Der Leib Christi! (Im Auftrag des Pfarrers!)
Mi, 11. Februar, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly und Peter HELDNER
MAI-WALLFAHRT nach Lourdes: Bischöflicher Begleiter wird Herr Charles MOREROD, Bischof von Lausanne, Genf, Freiburg sein, nicht wie bisher angegeben
Abt Roduit.
Diözesane Weiterbildungskommission OW
Mo, 23. (9.30 Uhr) – Mi, 25. Februar (18.00 Uhr)
Diözesaner pastoraltheologischer Weiterbildungskurs
mit Dr. Klaus ROOS
Für einen Blickwechsel in der Seelsorge
anmelden bis 16. Februar 2015
Fachstelle Katechese
www.fachstelle-katechese.ch
027 946 55 54
Mi., 21. Januar 2015, 14.30 –16.30 Uhr
Impuls-Nachmittag
Mit Kindern Weltgebetstag feiern
Leitung: Brigitte Bürcher,
Verantwortliche WGT KFBO, Bitsch
Lydia Clemenz-Ritz, Fachstelle Katechese,
Leuk Stadt
Für Katecheten, Katechetinnen, Teams von
Kinderfeiern und Familiengottesdiensten und weitere Interessierte. – Anmeldung bis Mo., 12. Januar 2015
Sa., 21. Februar 2015, 8.30 –12.30 Uhr
Der Methode Godly Play auf der Spur
Leitung: Tobias Arni, Pfarrer, Chefredaktor
«Wege zum Kind» und theologischer
Berater «Kind und Kirche», Märstetten
Für alle im Religionsunterricht und in der Pfarreiarbeit
Engagierten sowie weitere Interessierte
Anmeldung bis Mo., 9. Februar 2015
www.eheundfamilie.ch; 027 945 10 12
Sa, 14. Februar, 14.00 – 16.30 Uhr
Shibashi für alle mit Benita TRUFFER
Zur Entfaltung bringen, anmelden bis 6. Februar
Di, 10. März, 18.00 – 20.00 Uhr
Vortrag für Frauen von 35 – 55 Jahren
mit Annina KRAMER
Wechseljahre, anmelden bis 3. März
Do, 29. Januar, 05. und 12. Februar, 19.30 – 22.00 Uhr
Was uns als Paar stark macht
Ein Kurs für Paare
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Sa, 14. März, 14.00 – 16.30 Uhr, anm. bis 6. März
Hatha Yoga für alle mit Katharina HUGO
Sa, 14. Februar, 19.00 Uhr
Valentinstag. Segensfeier für alle Liebenden
Kapuzinerkirche in Glis
Informationen unter bildung.stjodern@cath-vs.ch und im
Bildungshaus St. Jodern, wo Sie sich anmelden können.
Di, 17. / 24. / 31. März, 14. / 21. Apr., 19.00 – 21.30 Uhr
Kess erziehen. Weniger Stress. Mehr Freude.
Für Väter und Mütter mit Kindern von 3-10
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Gottesdienste Sonn- und Feiertage
Region Brig – Glis – Naters – Mund – Ried-Brig – Termen
Samstag (Vorabendmesse)
Sonntag
Rosswald (Saison)
Glis
Blatten
Brig Ried-Brig / Termen (im Wechsel)
Naters
Missione Catholica (italienisch)
Brigerbad
Naters
Kapuzinerkloster (Konventmesse)
Birgisch
Kloster St. Ursula
Naters
Haus Schönstatt
Glis
Ried-Brig / Termen (im Wechsel)
Brig
Spital Brig
Mund
Seniorenzentrum Naters
Naters
Kapuzinerkloster (Pfarreimesse)
Altersheim St. Rita (Ried-Brig)
Brig
17.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
18.45 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
07.30 Uhr
08.00 Uhr
08.45 Uhr
09.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
10.45 Uhr
11.00 Uhr
17.30 Uhr
18.30 Uhr
Gottesdienstordnung werktags – Region Naters
Pfarrkirche
täglich 08.00
Herz-Jesu-Freitag (zusätzlich)19.30
Seniorenzentrumtäglich
10.45
BirgischDonnerstag (während der Schulzeit)08.10
Mund
Mittwoch
Freitag (während der Schulferien um 19.00)
Beichtgelegenheiten
Pfarrkirche Stille Anbetung
Samstag
Herz-Jesu-Freitag
Pfarrkirche Herz-Jesu-Freitag
Seniorenzentrum Mittwoch (in der Schulzeit)
19.00
08.00
18.00 – 18.45
18.00 – 19.00
08.35 – 09.00
18.30 – 19.30
Krankenkommunion
Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht die Eucharistiefeier mitfeiern kann, darf sich für die
Hauskommunion (Freitag, 09.00 bis 11.00 Uhr) bei Sr. Marie-Josephe melden: 027 923 13 79
AZB 1890 Saint-Maurice
Gottesdienstprogramm
An Sonn- und Feiertagen:
An Werktagen:
10.00 Uhr Sonntage – Feiertage
8.45 Uhr Gottesdienst in Birgisch
19.00 Uhr Mittwoch
8.00 Uhr Freitag
(in den Schulferien 19.00 Uhr)
8.10 Uhr Donnerstag in Birgisch
Pikettdienst Seelsorgeteam
Naters – Mund – Birgisch – Berg
Telefon
Jean-Pierre Brunner, Pfarrer
Telefon, Büro
Natel
E-Mail Sr. Marie Josephe Kalbermatten
Telefon, Pfarramt
027 923 13 79
Natel
079 750 50 33
E-Mail sr.mariejosephe@bluewin.ch
027 923 06 71
027 923 86 09
079 212 36 54
brunnerjp@bluewin.ch
Offizielle Pfarrbürozeiten Mund:
Dienstag, 16.30 bis 18.00 Uhr / Donnerstag: freier Tag
Homepage der Pfarrei: www.pfarrei-mund.ch
Jährliches Pfarrblatt-Abonnement: Fr. 35.––
PC 12-434884-6
Bankkonto: Raiffeisen Belalp CH59 8053 2000 0001 0402 2
Januar 2015
Erscheint monatlich
Jahrgang 77.
Augustinuswerk, 1890 Saint-Maurice – Telefon 024 486 05 20 / Fax 024 486 05 36
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