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Mitteilungsblatt • 12. Jg. • Nr
Nr.. 22 • 25. Oktober 2014
Plittersdorfer Familienkirmes mit Hätz un Siel
Eröffnung der Plittersdorfer Kirmes durch Fassanschlag (Foto: Christof Schmitz-Greef)
Bericht Seite 2
Bericht zur Titelseite
Unter dem Motto „Familienkirmes mit Hätz un Siel“ (Herz und
Seele) fand in diesem Jahr in Plitterdorf vom 17.- 19. Oktober die
Kirmes auf dem Dorfplatz statt.
Eine Projektgruppe um Oliver
Prinz, Joachim Weckermann und
Wolfgang Heedt hatte in diesem
Jahr im Auftrag des Ortsausschusses Plittersdorf und in Zu-
sammenarbeit mit Schausteller
August Kipp ein attraktives Programm aufgestellt. Dazu gehörten Autoscooter, Kinderkarussell,
Kinder-Kettenflieger,
Schießbude, Imbisstände sowie
ein Bierzelt, in dem am Freitagabend ein Live-Konzert der
Gruppe Handmade geboten wurde. Für die Eröffnung mit Fassanschlag hatte man die Bad
Lilly genoss als eine der Ersten die Fahrt auf dem Kinderkarussell
(Foto: Christof Schmitz-Greef)
Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke und
Dechant Dr. Wolfgang Picken gewinnen können. Einzig Leittragen-
der der gelungenen Kirmes war
der arme Zacheis, der am Sonntagabend am Rheinufer verbrannt
wurde. (CSG)
Auf dem Autoscooter: Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke und
Dechant Dr. Wolfgang Picken (Foto: CHristof Schmitz-Greef)
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20 Jahre „Das Phantom der Oper“ in Bonn
Mo
anuar 2015, 20 Uhr
Mo,, 26. JJanuar
Uhr,, Bonn, Beethovenhalle
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr kommt diese atemberaubende Liebesgeschichte mit
Deborah Sasson in der Hauptrolle in einer erneut aufwändigeren
Inszenierung
am
26.01.2015 um 20 Uhr zurück
nach Bonn. Bereits im Februar
1995 hatte das erste Mal die
Musical-Version in der Bonner
Beethovenhalle Premiere. Der
Roman Le fantôme de l’opéra
von Gaston Leroux erschien
schon 1910. Allerdings begann
der große Erfolg der Geschichte
erst mit der Hollywood-Verfilmung von 1925 und dauert bis
heute an: dies vor allem durch
die Musical-Adaption.
Liebe
Liebe,, Tragik und
ein Happy End......
In der Hauptrolle der Christine
brilliert die Sängerin Deborah
Sasson (Preisträgerin des Echo
Klassik und auf allen Bühnen
der Welt zu Hause).Ihre facettenreiche, sehr kraftvolle Sopranstimme überzeugt dabei
und bringt die Mischung aus
2
klassischer Musik, Oper und
Musical-Genre sehr gut zum Ausdruck. Das Phantom wird gespielt
von Axel Olzinger, Darsteller in
„Grease“ und prominenter Graf
Krolock in „Tanz der Vampire“.
Außerdem wirken eine Vielzahl
von Darstellern aus Deutschland
und Österreich in der Produktion
mit, die eine zeitgemäße Mischung aus schaurig-schönen
Szenen, festlichen Elementen und
frischen Gags bieten. Während
der Aufführung wachsen Buch und
Musik, die vom Musikproduzenten-Team Roland Heck und Gerd
Köthe neu komponiert wurde, zu
einem geschlossenen Werk zusammen.
Dazu gibt es technisch perfekte
Bühnenillusionen und ein raffiniertes Spiel mit Verwandlungen
und Spezialeffekten. Ein besonderes Detail ist, dass das auf-
wendig erstellte Bühnenbild
von den Bühnenbildnern der
Bonner Oper erstellt wurde.
Hinzu kommt nun auch modernste 3D-Videotechnik, die eine
perfekte Bühnenillusion kreiert
und es ermöglicht, fließende
Übergänge zwischen den einzelnen Szenen zu schaffen.
Karten unter 0228/656900, an
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und online unter
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Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
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Neuer Malkurs „50plus“ von „The Seasons Art Class“
ab Januar 2015 in Bad Godesberg
Bad Godesberg ist Geburtsort für die äußerst erfolgreichen Malkurse aus Großbritannien im deutschsprachigen Raum
Die in Großbritannien äußerst
erfolgreichen Malkurse von „The
Seasons Art Class“ kommen jetzt
nach Deutschland. „Bad Godesberg ist der Geburtsort im
deutschsprachigen Raum“, erläutert Kursleiter Franz-Josef
Ebel exklusiv im Gespräch mit
„Wir Godesberger“. Der 57jährige will mit dem Angebot vor
allem die Generation „50plus“
ansprechen.
„Wir verfolgen mit den Malkursen zwei Ziele: Zum einen sollen
natürlich die Teilnehmer ihre
kreativen Fertigkeiten beim Malen verbessern. Genauso wichtig
ist allerdings, dass sie neue
Freunde treffen, Spaß haben und
ihren Malkurs als Highlight der
Woche empfinden“, ergänzt Ebel.
Deshalb werde bei jeder Stunde
nicht nur ein erfahrener Kunstlehrer dabei sein, sondern auch
der Kursleiter selbst. „Mein Anliegen ist es, aus dem Kurs ein
Erlebnis für die Teilnehmer zu
machen“, fügt er hinzu.
Dieses Konzept findet in Großbritannien großen Anklang. In
nur vier Jahren wurden 60 Standorte eröffnet. Wöchentlich besuchen mehr als 2.500 Teilnehmer
Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener: hier schaffen Sie in der Gemeinschaft tolle Kunstwerke
die Malkurse. Ähnliches ist auch
für Deutschland, Österreich und
die Schweiz geplant. „Von Bad
Godesberg aus werden wir uns im
gesamten
deutschsprachigen
Raum ausbreiten“, skizziert Ebel
die Pläne.
Die Kurse von
„The Seasons
Art Class“ sind
so aufgebaut,
dass sowohl Anfänger, die noch
nie einen Pinsel
in die Hand genommen haben, als auch
Fortgeschrittene teilnehmen
können. „Wir
passen uns den
Bedürfnissen
eines jeden Teilnehmers an“,
so Ebel. Interessenten haben
die Möglichkeit, an einem
noch zu definierenden
Wochentag entweder vormittags
zwischen
10
und 13 Uhr oder
Erfahrene Kunstlehrer zeigen Ihnen den Weg zum n a c h m i t t a g s
eigenen Kunstwerk
zwischen
14
und 17 Uhr den Pinsel oder Zeichenstift in die Hand zu nehmen.
Jede Kurseinheit dauert 14 Wochen. In dieser Zeit werden einmal in der Woche für drei Stunden
nach vorgegebenen Lehrplänen
vier Techniken erlernt: Zeichnen
mit Stiften sowie Malen mit Wasserfarben, Ölfarben und Acrylfarben. Schritt für Schritt werden Teilnehmer an Grundsätzliches, aber
auch Geheimnisse herangeführt,
so dass sie selbst wunderschöne
Kunstwerke erschaffen. Am Ende
des Kurses hat jeder Teilnehmer
mindestens acht eigene Kunstwerke kreiert, die er dann in der
14. Woche im Rahmen einer Ausstellung seinen Freunden und Bekannten präsentieren kann.
Nach dem Motto „nach dem Kurs
ist vor dem Kurs“ beginnt im Anschluss eine neue 14-wöchige Einheit, mit einem neuen Lehrplan
und neuen Ideen für weitere
Kunstwerke. Dabei orientieren
sich die Lehrpläne thematisch an
den vier Jahreszeiten „In Großbritannien sind 50 Prozent unserer Teilnehmer Stammkunden, d.h.
sie buchen die Kurse immer und
immer wieder. Das ist eine wirklich hohe Zahl und unterstreicht
den Erlebnischarakter unserer
Kurse. Viele Teilnehmer finden
neue Freunde mit denen Sie ihre
Bei Interesse wenden Sie sich bitte drekt an den Kursleiter FranzJosef Ebel unter (0228) 53 49 431
Erlebnisse teilen und wollen das
„Highlight der Woche“ nicht
mehr missen“, betont Ebel.
Für die Teilnehmer kostet eine
Stunde 9,50 Euro, darin sind die
Verbrauchsmaterialien wie Farben und Blätter bereits enthalten. „Wir sind günstiger als die
Putzfrau“, so Ebel. Der erste
Kurs in Bad Godesberg wird in
der Woche vom 26. Januar starten. „Derzeit stehen wir in Verhandlungen wegen eines geeigneten Veranstaltungsorts. Er
muss inspirierend sein, die kreativen Fähigkeiten freisetzen und
natürlich auch selbst Erlebnis
sein“. Weitere Details zu den
Malkursen erhalten Interessenten direkt bei Franz-Josef Ebel
unter der Bonner Rufnummer
(0228) 53 49 431. (CSG)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Hannelore Heiß seit 40 Jahren zu Pferd unterwegs
Wachtberg- Berkum
Hannelore Heiß, die Betreiberin
der „Reitschule Heiß“, zuhause
auf „Gut Haus Holzem“, reitet
seit über 40 Jahren.
Als junges Mädchen erfolgte der
erste Reitunterricht. Von 1980 1983, auf „Gut Broichhof auf dem
Rodderberg, die Ausbildung zum
Pferdewirt mit dem Schwerpunkt
Reiten. Nur allzu logisch kam
dann, 1993 die Selbstständigkeit:
eine eigene Reitschule, zunächst
in Adendorf auf der „Burg Münchhausen“. Im Jahr 1998 zog sie mit
ihrer kompletten Reitschule nach
Pech, in die „Wiesenau“. Dort leitete sie auch den gesamten Reit-
ner „Aktuellen Stunde“ zum Anlass für einen Filmbericht. Umliegend bieten Feld und Wald, mit
Ausblick auf die Ausläufer des Ahrtals und das Siebengebirge, jedem Reiter die Möglichkeit für
ausgedehnte Ausritte. Frau Heiß
verweist auf ihre langjährige Erfahrung und darauf bisher mehr
als 250 Pferde angeritten und ausgebildet zu haben. Die sie dann
bis in die hohe Klasse in Springen
und Dressur auf Turnieren erfolgreich vorgestellt hat. Sie kann
damit auf eine sehr erfolgreiche
Reiterkarriere zurückblicken.
Die Reitschule Heiß stellt heute
den interessierten Reitern 20 Pfer-
ne Reiterinnen und Reiter beim
Reitervergleichswettkampf miteinander messen. - Am 3. Advent
das Weihnachtsreiten; ein Schaureiten der Quadrille in der Reithalle der Reitschule.
Am 02. und 03.10.2014, fand der
diesjährige Reitervergleichswettkampf statt. Neben den eingeladen Reitern war jeder pferdeinteressierte Zuschauer herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl
war bestens gesorgt worden.
An den beiden Turniertagen hatten sich 170 Starter in die Startlisten eingetragen. Beim Reiterwettbewerb lag die Altersspanne der
Starter zwischen 6 und 87 Jahren.
Begonnen wurde am Donnerstagnachmittag; ein Reiter- Wettbewerb (Jugendliche), ein Dressurwettbewerb „E“ und ein Springreiter Wettbewerb „E“. Am folgenden Feiertag eine Prüfung
„Holzemer Mehrgang“, ein Reiterwettbewerb Erwachsene, ein
Mannschaftswettbewerb Dressur,
eine „A“- Dressur, ein Springreiterwettbewerb mit Stechen und
Teilnehmer der „Holzemer Töltprüfung“
betrieb. Dazu gehörten die eigenen als auch Pensionspferde.
Schlussendlich kam es am
01.08.2012 zu einem erneuten
Umzug. Mit 30 Pferden zog der
gesamte Betrieb nach Berkum
in die Anlage des „Gut Haus Holzem“. Aus dem Umzug wurde
eine unterhaltsame Veranstaltung. Jedes Pferd, ausgestattet
mit all „seinen Habseligkeiten“
wurde einem Reiter zugeteilt;
gemeinsam ritt man zu dem neuen Zuhause. Diesen einmaligen
Ausritt nahm der „WDR“, in sei-
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de/ Ponys zur Verfügung.
Der Unterricht erfolgt in den Bereichen Reitstunden für Anfänger
(Jugendliche sowohl als auch Erwachsene), Springreiten, Dressur,
Voltegieren und Reiten an der
Longe.
Zu den Angeboten zählen weiterhin drei feste Jahresveranstaltungen:
- An Fronleichnam die Pferderally,
mit Spiel und Spaß rund ums Pferd
und einem gemeinsamen Grillfest. - Am 03.10. dem jährlichen
Feiertag, können sich eingelade-
Eine sehr junge Teilnehmerin der
„Holzemer Töltprüfung“ Fotos: RW
eine Springreiterstafette. Ferner
konnten sich die Reiter der „Holzemer Töltprüfung“ stellen. Der
Dina Hanse auf Karneval
Tölt ist eine vererbbare Spezialgangart die für den Reiter besonders angenehm ist; er sitzt
beim Tölt fast erschütterungslos
auf einem locker schwingenden
Pferderücken.
Es waren Kinder bis hin zu Erwachsenen in den Sattel gestiegen und stellten sich den Preisrichtern. Somit war allen aus allen Altersklassen ein Messen mit
anderen Reitern aus der Reitschule gegeben.
Viele interessierte Zuschauer,
die wunderschönen Spätsommertage und eine geschmückte Reithalle sorgten für eine tolle Stimmung. Selbstverständlich war
auch für das leibliche Wohl der
Reiterinnen und Reiter sowie der
Gäste bestens gesorgt.
Hier noch ein wichtiger Nachtrag: Leider ist die Regionalredaktion einer Fehlinformation
durch eine vermeintlich sichere
Quelle aufgesessen. Die Reitschule Heiß ist selbstverständlich im alleinigen Eigentum der
Namensgeberin Hannelore Heiß.
RW
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Begeisternde Premiere von
„Der verkoofte Jroßvatter“ der Muffendorfer Heimatbühne
Vorstellungen noch bis zum 02. November 2014
Gut ein halbes Jahr mit zweimaligen Proben in der Woche haben
die Laienschauspieler auf die Pre-
miere des Dreiakters „Der verkoofte Jroßvatter“ hin gearbeitet.
Was mit Leseproben im Kelter-
haus begann, bot sich am Abend
der Premiere als eine fast fernsehtaugliche Inszenierung des
Schwanks, das von Mitspieler Jupp
Breukmann ins Rheinische übersetzt worden war. Einmal mehr
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DRIVER Center Bonn
jetzt in Bad Godesberg, Koblenzer Straße 105
Das DRIVER Center bietet modernen Meisterservice rund ums Auto auf höchstem Serviceniveau
Seit 01. September 2014 hat
das DRIVER Center Bonn in einem ansprechenden Neubau an
der Koblenzer Straße 105 (Ecke
Friedrichallee) geöffnet. Driver
Center sind von Pneumobil
Pneumobil, einem Unternehmen der Pirelli
Deutschland GmbH, geführte
Niederlassungen in einem einzigartigen Konzept. Die Pneumobil GmbH ist ein Reifenfachhandels- und Kfz-Serviceunternehmen, das mit mehr als 600
Mitarbeitern über 80 Filialen
betreibt. Hierbei wird der besondere Flair der Marke Pirelli
auf den Reifen- und Kfz-Meisterservice übertragen. Jedes Driver Center, wie jetzt auch in Bad
Godesberg, ist eine Kombination von Showroom, Design-
Die hochwertige Optik und das
einzigartige Design des Betriebes
entsprechen der Qualität der Beratungen und Serviceleistungen.
Jedes Driver Center ist zugleich
ein Kfz-Meisterbetrieb. Daraus resultieren erhebliche Vorteile für
die Kunden. Zum Beispiel in der
anstehenden Umrüstsaison für
Winterreifen. Das qualifizierte
Werkstatt-Team führt nicht allein
den Reifenwechsel durch, sondern
schafft für den Kunden einen Mehrwert, indem es das Fahrzeug kostenfrei im Sicherheitscheck, wie
z.B. die Überprüfung der Bremsen, saisontauglich macht. So
kann der Kunde sicher sein, dass
sein Fahrzeug gut durch den Winter kommt. Darüber hinaus erhält
der Kunde bis 30.11.2014 beim
Niederlassungsleiter Günther Kolvenbach und sein Team freuen sich
auf Ihren Besuch (Foto: Christof Schmitz-Greef)
suchung, Öl-Service und Autoglas
sind jederzeit buchbar. Und selbstverständlich können Sie die Termine auch online vereinbaren.
Die professionell geschulten und
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beraten Sie gerne und kompetent
und führen alle Arbeiten an Ihrem
Fahrzeug sehr sorgfältig aus. Nur
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Antrieb bis Z wie Zahnriemen -
hier ist Ihr Fahrzeug in besten
Händen.
Niederlassungsleiter Günther
Kolvenbach und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch.
DRIVER Center Bonn
Pneumobil GmbH
Koblenzer Str. 105
53177 Bonn-Bad Godesberg
Telefon 0228 88685353
Telefax 0228 96105575
E-Mail info@driver-bonn.de
www.driver-bonn.de (CSG)
Das DRIVER Center in Bad Godesberg bietet Werkstattservice auf
höchstem Niveau (Foto: Christof Schmitz-Greef)
Lounge, Beratungsraum, Verkaufs- und Servicebereich. Mit
dem Driver Center-Konzept bieten die Betreiber als wichtigen
Teil ihres Premiumanspruches
modernen, kundenfreundlich
ausgerichteten Reifen- und KfzService auf höchstem Niveau.
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Kauf von Pirelli Winterreifen ab
16 Zoll einen Reifenservicegutschein in Höhe von bis zu 60€,
welcher direkt beim Kauf im Driver Center Bonn von der Rechnung abgezogen wird.
Alle weiteren Leistungen wie 3D-Achsvermessung, Hauptunter-
Gewinnübergabe für Mitspieler, die auf dem letzten Bad Godesberger
Stadtfest das Gewicht eines Formel 1 Reifens geschätzt haben (Foto:
Christof Schmitz-Greef)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
bewies die Muffendorfer Heimatbühne, dass sie zurecht als das
Ohnsorg-Theater von Bad Godesberg bezeichnet wird.
Gekonnt und mit Bravour spielten auch wirklich alle Darsteller
ihre Rollen und dies mit zum Teil
sehr langen Texten. Das ganze
Ensemble wirkte unter der Regie
von Olaf Böhnert wie eine Einheit
und erhielt zum Ende der Vorstellung den verdienten Applaus der
Besucher. In diesem Jahr jährt sich
das Jubiläum der Muffendorfer
Heimatbühne zum 25. Mal was
sicherlich ein großer Verdienst
ihrer Leiterin Irene Diederichs ist.
Sie, die Darsteller (meist Original
Muffendorfer), der Regisseur und
die fleißigen Helfer im Hintergrund haben dem hochverehrten
Publikum einen wunderschönen
und amüsanten Abend geboten.
„Der verkoofte Jroßvatter“, Muffendorfer Heimatbühne, Kleine
Beethovenhalle, Hopmannstraße
19, Eintritt 12,00 Euro - Abendkasse oder an den bekannten Vor
or-verkaufsstellen. Für Ihr leibliches
Wohl ist gesorgt.
Samstag, 25. Oktober 2014, 20
Uhr, Einlass 19 Uhr
Sonntag, 26. Oktober 2014, 18
Uhr, Einlass 17 Uhr
Freitag, 31. Oktober 2014, 20 Uhr,
Einlass 19 Uhr
Samstag, 01. November 2014, 20
Uhr, Einlass 19 Uhr
Sonntag, 02. November 2014, 18
Uhr, Einlass 17 Uhr (CSG)
Auf der Bühne: Der Opa (noch) Hahn
im Korb (Foto: Christof Schmitz-Greef)
Das Ensemble der Muffendorfer Heimatbühne glücklich nach der Premiere (Foto: Christof Schmitz-Greef)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Hervorragender Violinen-Nachwuchs
zu Gast in Bad Godesberg
Absolventen der „Academia royal madrid“ gaben einen Einblick in ihr Können
Zum bereits 3. Mal hatte die Kanzlei von Tunkl & Partner, Am Kurpark 7, zu einem klassischen Musikabend mit jungen internationalen Künstlern geladen. Arran-
giert wurde dieser besondere
Abend von Familie Dr. Alla und
Willi Blesel aus Bad Godesberg.
So konnten sich die zahlreichen
Gäste über Darbietungen höchst
Interessiert lauschten die Gäste den Geigenklängen (Foto: Christof
Schmitz-Greef)
begabter Violinen-Interpretinnen,
allesamt
Schülerinnen von
Prof. Serguei Fatkonline,
selbst
anwesend, von Alicia Rando sorgte mit ihrer Interprätation von
der „Academia einem Stück von Niccolo Paganini für den Höhepunkt
royal madrid“ er- des Abends (Foto: Christof Schmitz-Greef)
freuen. So spielten Anne-Sophie Blesel und Carla solos mit höchsten Ansprüchen
Marrero das „Konzert für zwei Vio- zeigte die Jugendliche gekonnt
linen D-moll“ von Johann Seba- ihre Virtuosität. Die begeisterten
stian Bach. Solo gab Carla Marre- Gäste dankten es ihr mit lang anro die Melodie aus Orpheus und haltendem Beifall. (CSG)
Euridica von Christoph Willibald
Glück zum Besten. Nach der Romanze Opus 6 No1 von Sergei
Rachmaninow, interpretiert von
Alicia Rando, kam es sicherlich
zum Höhepunkt des Abends durch
ihre Interprätation von „Nel cor
oiu mi sento“ Fantasia aus „labella molinara“ von Niccolo Paganini. Bei diesem äußerst
schwierig zu spielenden Violinen-
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Wieder gut besuchter Expertenvortrag
bei Becker Hörakustik
Thema: Moderne Hörlösungen - mehr hören - mehr kommunizieren - mehr Lebensqualität
Bonn-Bad Godesberg. Über ein
Dutzend Teilnehmer aus dem
Großraum Bonn waren am Freitag, 19. September der Einladung von „BECKER Hörakustik“
und dem Hörsystem- Hersteller
Phonak, Marktführer im Bereich von modernen Hörlösungen wie Hörsystemen, CI-Imp-
lantaten und FM/Roger-Systemlösungen gefolgt, um sich im Seminarraum des Fachgeschäftes
(Hubertinumshof 11, Bonn-Bad
Godesberg) über den aktuellen
Stand der modernen Hörlösungen zu informieren. Der Referent
Axel Kessler von der Firma Phonak verdeutlichte in seinem Vor-
Axel Kessler von Phonak informierte die Teilnehmer umfassend über die
neuen modernen Hörlösungen.
8
trag, dass moderne Systemlösungen in geräuschvoller Umgebung
u.U. sogar ein besseres Verstehen im Vergleich zu Normalhörenden ermöglichen!
Nachdem Dan Hilgert-Becker, CIAkustiker, Fachgeschäftsleiter
und Mitglied der Geschäftsführung, sich bei dem Referenten
mit der neuen „Rheinromantik“ CD von BECKER Hörakustik bedankt hatte, beendete er
die Veranstaltung mit den Worten:“ Dank moderner Technik
und einem höheren Kostenbeitrag der Krankenkassen sind
der Hörhilfeversorgung heute
keine Grenzen mehr gesetzt.“
Dan Hilgert-Becker (links) bedankt sich bei Axel Kessler (rechts) mit der
neuen „Rheinromantik“ CD von BECKER Hörakustik.
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
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Rund ums gute Hören
Workshops, Kommunikationstrainings und Hörtreffs bei BECKER Hörakustik
Der Alltag mit einer Hörminderung ist - trotz passender Hörsystemversorgung - nicht immer
einfach. Es gibt jedoch Wege zu
einer besseren Verständigung
und zu einem entspannteren
Umgang mit einer Hörminderung.
Mit seinem Veranstaltungsangebot im Seminarraum will das
Unternehmen diese Wege aufzeigen.
Für die nächsten Veranstaltungen hat Becker wieder erfahrene Referenten gewinnen können.
Mittwoch, 29. Oktober
Oktober,, 17.00
Uhr
Kommunikationstraining
für
Dipl. Psych. Dr. jur. Klaus von Gehlen
Das BECKER-Team, vorne rechts Julia Schnitzler, Hörgeräteakustikerin.
Hörsystem- und CI-Träger
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Freitag, 31. Oktober
Oktober,, 15:00 Uhr
„Vorstellung der Selbsthilfegruppe ADHS in Bonn“
Referentin: Ute Kögler, Juvemus
„Warum hören ADHSler nicht richtig?“
Referentin: Monika Reif-Wittlich,
Juvemus
Montag, 03. November
November,, 11.00 11.45 Uhr
Notfall-Organisation“
„Notfall-Organisation“
Referentin: Jutta Jülich, Firma
Seniorenservice
Bitte bringen Sie Schreibmaterial
mit. Pro Teilnehmer/-in wird ein
Beitrag in Höhe von
5,00 € erhoben. Maximale Teilnehmerzahl: 8. Anmeldung erwünscht.
Mittwoch, 05. November
November,, 15.00
Uhr
„Fernsehhören leicht gemacht mit
Systemlösungen“
Referentin: Julia Schnitzler, Hörgeräteakustikerin, Firma BECKER
Hörakustik
Freitag, 07. November
November,, 15.00 Uhr
„Erleben von Musikgenuss trotz
Hörverlust“
Referent: Dipl. Psych. Dr. jur. Klaus
von Gehlen
Die Veranstaltungen sind Leistungen, die BECKER Hörakustik
im Rahmen seiner ganzheitlichen Kundenbetreuung erbringt.
Sie dienen dem Ziel, die Kommunikationsfähigkeit spürbar zu
verbessern. Im Seminarraum ist
für eine optimale Sprachübertragung gesorgt, da alle Referenten mit einer Mikrofon-Anlage ausgestattet sind. Diese
strahlt das Sprachsignal über
eine spezielle Lautsprecheranlage und zudem für den HG-Empfang per FM- und Induktion (TSpule) glasklar aus.
Die Teilnahme ist, wenn nicht
anders angegeben kostenfrei.
Um Anmeldung wird gebeten. Tel.
bad0228/3502776,
godesberg@beckerhoerakustik.de.
Alle Veranstaltungen finden im
Seminarraum von BECKER Hörakustik, Eingang Hubertinumshof 11, statt. Sechs Kundenparkplätze sind vorhanden.
Patricia Lista, Audiotherapeutin
Letzter Open-Air Trödelmarkt in Bad Godesberg
am 2. November
Allerhand Trödel, Antiquitäten und
Raritäten gibt es zum letzten Mal
in diesem Jahr am 2.November zu
entdecken. Von 11.00-18.00 Uhr
findet dann wieder der beliebte
Antik- Trödelmarkt in der Bad
Godesberger City statt. Dabei
können Besucher wieder an
zahlreichen Ständen nach Schätzen stöbern. Zurzeit ist der Markt
vollständig ausgebucht. Für Kurzentschlossene gibt es jedoch noch
die Möglichkeit der Restplatzvergabe um 8.30 Uhr vor den Kammerspielen auf dem Theaterplatz. (CSG)
Für mehr Zusammenhalt
im Quartier
Nachbarschaftsladen Pennenfeld stellt sich vor
ib - Der Nachbarschaftsladen Pennenfeld stellt sich am Mittwoch, 29.
Oktober, um 18 Uhr bei einer VHSVeranstaltung vor. Er wird gemeinsam von Arbeiterwohlfahrt, Caritas,
VEBOWAG und der Stadt Bonn betrieben, um den Zusammenhalt im
Stadtteil zu stärken. Die Veranstaltung findet im Nachbarschaftstreff
in der Maidenheadstraße 20 statt
und ist entgeltfrei. Es wird um Anmeldung bei der VHS gebeten, entweder unter www.vhs-bonn.de oder
telefonisch unter 0228 - 77 36 31.
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
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Expertenvortrag in Bonn-Bad Godesberg
zum Thema: „W
asser marsch!“ Neues von Adv
anced Bionics
anced Bionics für alle Fälle
„Wasser
Advanced
Bionics.. Ein Cochlea-Implantat von Adv
Advanced
- Zubehör und Tragek
onfigur
ation
agekonfigur
onfiguration
Bonn-Bad Godesberg. Rund ein
Dutzend Interessierte waren am
28. August der Einladung von
„BECKER Hörakustik“ gefolgt,
um sich im Seminarraum des
Fachgeschäftes (Alte Bahnhofstraße 16, Bonn-Bad Godesberg)
über den neuesten Stand der
Zubehörtechnik für Cochlea-Implantate zu informieren. Dan Hilgert-Becker, CI-Akustiker, Fachgeschäftsleiter und Mitglied der
Geschäftsführung stellte die Referenten Andreas Kirsch und Harald Führ, von der CI-Herstellerfirma Advanced Bionics vor.
„Wasser marsch!“ Neues von
Advanced Bionics. Ein Cochlea-
Unter den versorgten Cochlea Implantat-Trägern sowie den Betroffenen, die sich für eine Cochlea-Implantat-Rehabilation interessierten,
herrschte ein reger Informationsaustausch.
Dan Hilgert-Becker (links) bedankt sich bei Harald Führ (2. v. l.) und
Andreas Kirsch (rechts) mit dem Buch „Taube Nuss - Nichtgehörtes aus
dem Leben eines Schwerhörigen“ von Alexander Görsdorf. Der Bonner
Autor berichtet auf humoristische Weise über die Alltagserfahrungen
eines Schwerhörigen.
H EIMAT
FÜR
Implantat von Advanced Bionics
für alle Fälle - Zubehör und Tragekonfiguration“, so lautete
das Thema des Expertenvortrags, in dessen Verlauf der
asser
neue AquaCase („W
(„Wasser
asser-schutzkasten“)
schutzkasten“), mit dem Cochlea-Implantat-Träger
selbst
beim Schwimmen und sogar
unter Wasser einfach hören
können, vorgestellt wurde. Außerdem stellten die Referenten
die folgenden Neuerungen vor:
Die „Binaur
„Binauraa l V oiceStream
Technologie™“ ermöglicht
einen Datenaustausch zwischen Hörgerät und CochleaImplantat. Dies ist eine Voraussetzung für echtes binaurales Hören.
Mit der Funktion „StereoZoom“
kann man seinen Gesprächspartner gegenüber optimal hören.
Die „DuoPhone“ Funktion ermöglicht es, dass man beim Telefonieren seinen Gesprächspartner ganz entspannt gleichzeitig
auf beiden Ohren hören kann.
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Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Stress abbauen und das Wohlbefinden steigern!
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Ausbildung zum Ther
apeuten für mentales Training, Entspannungs- und Gesundheitslehre
herapeuten
Die Ausbildung richtet sich an
alle, die gerne im Umgang mit
Menschen ein Konzept erlernen
möchten, welches Stress abbaut, das Wohlbefinden steigert
und den inneren Frieden stärkt.
Lassen Sie sich von diesem Konzept und seiner Wirkung überraschen. Diese Ausbildung richtet
sich an alle Menschen, die dies
in ihren Berufsalltag integrieren
möchten, sowie für diejenigen,
die ein neues zukunftsorientiertes Berufsfeld suchen, um selber Kurse, Einzelstunden oder
Trainings zu gestalten.
„Super spannend, aufregend und
sehr abwechslungsreich“, sagt
Maria Bent, die selbst Mutter
von 2 Kindern ist und die Ausbildung mit noch 12 weiteren Männern und Frauen aus den verschiedensten Bereichen macht.
Es ist eine bunte Mischung aus
Erziehern, Hausfrauen, Lehrern,
Arzthelferinnen, Trainern und
Seminarleitern, die diese Ausbildung machen, um damit einer
neuen Tätigkeit im Kinder- und
Erwachsenenbereich nachzugehen oder um sie in ihre bestehende Arbeit zu integrieren. Frau
Bent ist sich sicher, dass sie nach
der Ausbildung eigene Kurse mit
Erwachsenen durchführen wird.
„Das war schon immer mein
Wunsch und ich habe genügend
Unterstützung in der Ausbildung
durch die Trainer und die Gruppe
erhalten.“ Ort der Ausbildung ist
Neunkirchen Seelscheid in den
wunderschönen Seminarräumen
von Haus der Bewegung
(www.hausinbewegung.de). Die
Ausbildung dauert 12 Monate
und findet jeweils an einem Wo-
chenende im Monat statt. Beginn
ist der 24.01.2015.
Sie beinhaltet verschiedene Themen, wie z. B. Grundlagen des
mentalen Trainings, Organ- und
Energietherapie, Einführung in die
Körperanatomie, Entspannungsund Meditationstechniken, PMR
(Progressive Muskelrelaxation),
Trance und Phantasiereisen,
Stressbewältigung, Energiemassagetechniken, Therapeutische
Kommunikation, NLP, Energiearbeit, Bewusstseinsförderung, Reflektion, sowie das Vermitteln von
Seminartechniken und den Aufbau von Kursen. Die Ausbildung
schließt mit einem Zertifikat nach
den Richtlinien der AfgL (Akademie für gewaltfreies Leben) ab.
Das Konzept wurde entwickelt von
Uwe Trevisan; Autor, Therapeut für
mentales Training, Entspannungsund Gesundheitslehre, Coach,
Konflikt- und Deeskalations-Trainer mit 20 Jahren Berufserfahrung
und Weiterbildung in Kinesiologie,
Bewegungslehre und Meditation.
Er arbeitet seit 20 Jahren mit vielen
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an Schulen, Familienbildungswerken und leitet Seminare und
Ausbildungen in den Bereichen
Meditation und Entspannung, gewaltfreie Kommunikation, Selbst-
bewusstsein, mentales Training und
Persönlichkeitsentwicklung.
Für alle
alle,, die mehr über die Ausbildung erfahren möchten, findet
am Sonntag,
16. November 2014 von 14:00
bis 17:00 Uhr im Seminarhaus:
Haus in Bewegung, Breite Straße
52, 53819 Neunkirchen-Seelscheid, ein kostenloser Infonach-
mittag zur Ausbildung statt.
Melden Sie sich jetzt telefonisch
an zum kostenlosen Informationsnachmittag unter
02247 / 12 999 55
oder per E-mail an
trevisan@safety-energetics.de
Weitere Infos zu Kursen und Seminaren auch unter
www.safety-energetics.de
Mein Computer bleibt hängen, was tun?
Wie surfe ich, ohne in der Informationsflut zu ertrinken?
Computersprechstunde der Initiative „Mitten im Leben“
Die Initiative „Mitten im Leben“
12
der Bürgerstiftung Rheinviertel
bietet allen, die ab und an Fragen zum Umgang mit dem eigenen Laptop/Notebook oder
Programmen wie Word und Ex-
cel haben die Gelegenheit sich
in einer Computersprechstunde kostenlos Rat und Hilfe zu
holen. Alle, die nicht ständig
Kinder oder Enkel zu Hilfe ru-
fen können, sind eingeladen.
Die Computersprechstunde
finde an den folgenden Termine statt: Dienstags 28. Oktober
ber,, 11. November und 18. No-
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Botschaftstouren
am Wochenende 25. und 26. Oktober
Spurensuche im Diplomatenviertel
Rund 50 Jahre lang befand sich der größte Teil des diplomatischen Corps in Bad Godesberg. Botschafter und Diplomaten residierten und arbeiteten hier in herrlichen
Gründerzeitvillen und Rheinresidenzen. Daran erinnern
die Botschaftstouren, die Bad Godesberg Stadtmarketing seit acht Jahren anbietet Die Spaziergänge erinnern
an die Zeit Bad Godesbergs als Diplomatenstadtteil und
vermitteln einen Blick hinter die Kulissen von damals und was nach dem Umzug nach Berlin daraus geworden
ist. Die erste Tour am Samstag, 25. Oktober, führt durch
das idyllische Villenviertel, vorbei an den früheren Botschaften von Pakistan, Spanien, Algerien, Kamerun, Portugal und Israel hinunter zum Rheinufer. Einer der zahlreichen Zwischenstopps findet im Rheinhotel Dreesen statt.
Dort berichtet Hausherr Fritz Dreesen über die Rolle seines
Hauses zu Diplomaten-Zeiten. Ein besonderes Highlight ist
die Botschaftstour mit dem Rad. Auf dem Fahrrad geht es
am Sonntag, 26. Oktober, durch den gesamten Stadtbezirk. Durch das Villenviertel geht es nach Plittersdorf, wo
die Gruppe unter anderem die Syrische Botschaft, die
ehemalige Apostolische Nuntiatur sowie die frühere Residenz der Portugiesischen Botschafter besichtigt. Anschließend geht es am Rheinufer entlang, vorbei an den ehemaligen Residenzen von Großbritannien, Italien, den Vereinigten Staaten, Südkorea und Saudi-Arabien. Der Rückweg führt durch Mehlem mit Stopps an der ehemaligen
Botschaft der Türkei sowie der Ex-Residenz Südafrikas.
Danach radelt die Gruppe durch die Deichmanns Aue und
erfährt etwas über die ehemalige US-Botschaft, heute Sitz
des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung. Durch
das frühere Rüngsdorfer Diplomatenviertel geht es zurück
zum Godesberger Bahnhof.
Termine: Samstag, 25. Oktober, 14.30 Uhr, Spaziergang
Sonntag, 26. Oktober, 11 Uhr, Radtour
Treffpunkt für beide Touren: Pavillon, Ria-Maternus-Platz 1
Route Spaziergang: Villenviertel, Plittersdorf, Rheinufer,
Rüngsdorf
Route Radtour: Villenviertel, Plittersdorf, Rheinufer, Mehlem, Rüngsdorf
Dauer: jeweils 2,5 Stunden
Preis: 12,50 Euro
Anmeldungen unter
info@badgodesbergstadtmarketing.de oder Rufnummer
0228/1842690 bei Bad Godesberg Stadtmarketing.
Weitere Infos im Internet unter
www.badgodesbergstadtmarketing.de
und www.botschaftstouren.de (CSG)
vember jeweils von 16.00 bis
17.30 Uhr im Pfarrzentrum St.
Andreas
Andreas,, Rolandstr
Rolandstr.. 2, Eingang
Rheinstr
Rheinstr.. , 53179 Bonn-Bad
Godesberg
Godesberg. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten
wir um Anmeldung bis spätestens Freitags vor dem jeweiligen Termin. Die Termine der
Computersprechstunde bauen
nicht aufeinander auf. Der Einoder Ausstieg ist jederzeit
möglich. Die Teilnehmer sollten ihren eigenen Laptop/Notebook mitbringen, um damit
zu arbeiten.
Sprechstunde bedeutet: Jeder
Teilnehmer kann eigene Fra-
gen und Schwierigkeiten einbringen. Rein praxisbezogen
werden Lösungswege entwikkelt und eingeübt. Es handelt
sich nicht um einen Kurs für
Computerfreaks,
deswegen
dürfen und sollen die Teilnehmer alles fragen, denn auch
die einfachsten Fragen sind
niemals dumme Fragen.
Anmeldung und Information:
Initiative „Mitten im Leben“
www.buergerstiftungrheinviertel.de
Mareike Walbröl, Ehrenamtskoordinatorin
mitten.im.leben@godesberg.com
0151 12674555
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Radfahrtraining im Vorschulalter
der Verkehrswacht Bonn
Schulung von Konzetration und Motorik bei den KLEINEN STROLCHEN
Gespannt folgen die Kinder den Ausführungen von Parcoursleiter Friedrich-L. Buchholz
Auf der Wippe wird Motorik geschult
14
Auf einem Parcours der Verkehrswacht Bonn lernen Kinder bereits
im Vorschulalter mit „Köpfchen“
zu fahren.
Kürzlich besuchte Friedrich-L.
Buchholz die KLEINEN STROLCHE
in Oberbachem. Mit Freude und
Begeisterung fuhren sie über ein
Spurbrett,absolvierten einen Slalom und zum Abschluss als Höhepunkt über eine Wippe.
Konzentration und Motorik werden so geschult und führen zu
mehr Sicherheit im Verkehr.
Kontakt: Verkehrswacht-Bonn.de
(CSG)
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Der Ratgeber von Rechtsanwältin Janine Schwadorf
Das Risik
Risikoo einer langen Trennungszeit ohne Scheidung
Wenn sich Eheleute im Laufe
der Ehe trennen, ohne dass
ein Antrag auf Ehescheidung
gestellt wird bzw. eine wirksame Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung getroffen wird, kann es oft zu
Problemen kommen. Zwar
wird oft gemeinsames Vermögen aufgeteilt und jeder geht
seine eigenen Wege. Auch
kommt es oft vor, dass trotz
Trennung noch über Jahre hinweg gemeinsam steuerlich
veranlagt wird. Die Gründe für
eine solche Trennung sind vielfältig. Manchmal ist es reine
Bequemlichkeit, oder man will
sich die Anwaltskosten sparen, die mit einer rechtlich
wirksamen Regelung der
Scheidungsfolgen oder der
Durchführung einer Ehescheidung verbunden wären.
Problematisch ist allerdings,
dass mit dieser Art der Beendigung der Ehe in der Regel
erhebliche Risiken verbunden
sind, soweit keine wirksame
Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung notariell
getroffen wurde. Dies ist oft
den getrennt lebenden Ehegatten nicht bewusst. Sie meinen, mit der Trennung das
Ende der Ehe besiegelt zu haben, ohne dass ihnen bewusst
ist, dass dies nicht gleichzeitig das Ende der Ehe in rechtlicher Hinsicht darstellt.
Die rechtlichen Folgen einer
solchen langjährigen, teilweise jahrzehntelangen Trennung
sind im Zweifelsfalle gravierend, erst recht dann, wenn
es dann noch zu einer Ehescheidung kommt.
Zum einen bestehen gesetzliche Unterhaltsverpflichtungen
sowohl in der Trennungszeit, als
auch für die Zeit nach Rechtskraft der Scheidung. Das unterhaltsrechtliche Risiko besteht
also trotz Trennung immer noch
weiter. Wird z.B. ein Ehegatte
während der langjährigen Trennungszeit krankheits- oder unfallbedingt
erwerbsunfähig,
kann dies unter Umständen zu
einer unterhaltsrechtlichen Inanspruchnahme des anderen
Ehegatten führen. Eine lange
Trennungszeit kann einem solchen Unterhaltsanspruch nicht
entgegen gehalten werden.
Hätten sich hier die Eheleute
z.B. frühzeitig scheiden lassen,
wäre eine Jahre später aufgetretene schicksalsbedingte Erwerbsunfähigkeit nicht mehr
der Ehe zuzurechnen, so dass
ein Unterhaltsanspruch, im Gegensatz zu einer langen Trennungszeit, nicht mehr bestehen
würde.
Auch das während der Trennung
fortschreitende Alter kann unterhaltsrechtlich
nachteilige
Folgen haben.
Es ist z.B. so, dass eine unterhaltsberechtigte Ehefrau, die
zum Zeitpunkt der Trennung
erst 50 Jahre alt gewesen ist,
nach 15 Jahren Trennungszeit
nicht mehr die Verpflichtung
hat, einer Arbeitsstelle nachzugehen. Der Einwand, sie hätte doch längst eine Arbeitstätigkeit aufnehmen und selbst
für sich sorgen müssen, ist
dann wegen des zwischenzeitlich erreichten Alters überholt.
Es besteht dann unter Umständen ein Unterhaltsanspruch
wegen Alters, der bei frühzeitiger Einreichung des Scheidungsantrages möglicherweise
nicht mehr gegeben wäre.
Auch für den Zugewinnausgleich
ist die reine Trennung von dem
anderen Ehegatten unerheblich.
Vielmehr kommt es auch hier
auf den Zeitpunkt der Zustellung des Ehescheidungsantrages an. Der wirtschaftlich
schlechter gestellte Ehegatte
wird daher auch an dem Vermögenszuwachs beteiligt, der
nach der Trennung während einer langen Trennungszeit erzielt
worden ist. Auch umgekehrt an
einer Verminderung des in der
Ehe erworbenen Vermögens
nimmt der getrenntlebende
Ehegatte teil, da er ansonsten
den Vermögenszuwachs bei einem früheren Ehescheidungsantrag als Zugewinnausgleich
hätte beanspruchen können.
Auch verjährt ein Zugewinnausgleichsanspruch nicht, da die
Verjährung während der bestehenden Ehe gehemmt ist. Die
vorstehend aufgezeigten möglichen Folgen werden auch nicht
etwa dadurch vermieden, dass
die Ehegatten ihr Vermögen in
zeitlichem Zusammenhang zur
Trennung hälftig aufgeteilt haben. Wenn einer der Ehegatten
sein Vermögen in der Trennungszeit verbraucht, während
der andere Ehegatte es mehrt,
kann der entreicherte Ehegatte bei einem dann irgendwann
nach Jahren gestellten Scheidungsantrag immer noch seinen weiterhin bestehenden Anspruch auf Zugewinnausgleich
geltend machen.
Auch bei der Durchführung des
Versorgungsausgleiches wird
auf die Zustellung des Scheidungsantrages
abgestellt.
Maßgeblich für die Berechnung
ist der letzte Tag des Monats,
der der Zustellung des Scheidungsantrages
vorausgeht.
Auch hier wird für den Ausgleich
der Rentenanwartschaften bei
einer langen Trennungszeit im-
mer auf den Monat vor Zustellung des Scheidungsantrages abgestellt, so dass ein
getrennt lebender Ehegatte
weiterhin an den Altersversorgungen des anderen Ehegatten teilhat, solange kein
Scheidungsantrag
gestellt
wurde. Dies kann bei einer
langjährigen Trennungszeit
von mehreren Jahren durchaus merklich ins Gewicht fallen. Auch bei einem unter Umständen auftretenden Tod eines getrennt lebenden Ehegatten kann es zu Überraschungen kommen, wenn
nichts geregelt wurde. Die
Trennung an sich führt nämlich nicht allein zum Wegfall
des gesetzlichen Erbrechtes.
Ist kein Testament vorhanden,
besteht ein gesetzliches Erbrecht, selbst wenn der getrennt lebende Ehegatte z.B.
durch Testament „enterbt“
wurde, kann er immer noch
seinen Pflichtanteil geltend
machen. Als Fazit lässt sich festhalten, dass derjenige, der sich
einfach trennt, ohne für eine
rechtswirksame Regelung der
Trennungs- und Scheidungsfolgen Sorge zu tragen, vielfach
finanzielle Risiken eingeht, die
nicht mehr rückgängig gemacht
werden können.
Janine Schwadorf
Rechtsanwältin
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Rodderberg-Funken
feierten 2. Oktoberfest
Und wieder hieß es: O´zapft is! in der Mehlemer Drachenburg
Am 4. Oktober 2014 feierten die Rodderberg Funken mit
ihrem Stammwirt David Licka in der Drachenburg in Mehlem ihr 2. Oktoberfest. Nachdem die Uraufführung im
letzten Jahr schon mit einem unerwartetem Besucherandrang begann, hatten die Funken sich für das Jahr 2014
richtig präpariert. Der Vorsitzende Klaus Marx hatte in
den Morgensstunden die passende Dekoration in der
Drachenburg aufgehangen und der Vereins-DJ Jürgen die
Stimmungsmusik auf Festplatte gebracht. Das wichtigste
aber, das berühmte Oktoberfest-Bier stand schon gut
gekühlt im Bierkeller. David hatte mit einer ausreichend
bayerischen Speisekarte für den entsprechenden Gaumenschmaus gesorgt. Schnell ergab sich ein buntes Treiben in Dirndeln und Lederhosen. Auch einige andere
Mehlemer Vereine fanden den Weg in die Drachenburg,
was die Veranstalter besonders freute. So konnte man in
den späten Abendstunden auch eine Gruppe von Brunnenfrauen begrüßen, die noch den Weg vom Königswinterer Winzerfest zu den Funken gefunden hatten. (CSG)
Kräftig wurde auf dem Oktoberfest der Rodderbergfunken
auch das Tanzbein geschwungen.
„Einbruchsvorbeugung“:
Vortrag zur Prävention im Quartiersmanagement Pennenfeld
Auf Einladung des Quartiersmanagements Pennenfeld hält
ein Mitarbeiter des Kommissariats Kriminalprävention
und Opferschutz (Vorbeugung) der Polizei Bonn am 28.10.
2014,17.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Quartiersmanagements Pennenfeld, Maidenheadstraße 20, 53177
Bonn einen Vortrag zum Thema „Einbruchsvorbeugung“;
anwesend sein wird auch der für den Bereich Pennenfeld /
Lannesdorf zuständige Bezirksbeamte der Wache Bad
Godesberg.
Weitere Informationen können Sie dem beigefügten Veranstaltungshinweis entnehmen.
Ansprechpartner bei Rückfragen: Quartiersmanagement
Pennenfeld, Frank Wilbertz, Tel.: 0228/9158-444, Fax: 0228/
9158-445, E-Mail: wilbertz@vebowag.de. (CSG)
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Letzter Open-Air
Trödelmarkt
in Bad Godesberg am 2. November
Allerhand Trödel, Antiquitäten und Raritäten gibt es
zum letzten Mal in diesem Jahr am 2.November zu
entdecken. Von 11.00-18.00 Uhr findet dann wieder der
beliebte Antik- Trödelmarkt in der Bad Godesberger
City statt. Dabei können Besucher wieder an zahlreichen Ständen nach Schätzen stöbern. Zurzeit ist der
Markt vollständig ausgebucht. Für Kurzentschlossene
gibt es jedoch noch die Möglichkeit der Restplatzvergabe um 8.30 Uhr vor den Kammerspielen auf dem
Theaterplatz. (CSG)
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Wieder lange Warteschlangen
bei der 78. Haribo-Tauschaktion
Kastanien und Eicheln kkommen
ommen dem Wild zugute
Schlnge stehen auf der Truchseßstrasse bevor es auf das Werksgelände
geht (Foto: Christof Schmitz-Greef)
Alle Jahre wieder scheuen sich
die fleißigen Kastanien- und Eichelsammler nicht, stundenlang
für die Haribo-Tauschaktion
Schlange zu stehen. Von Nah und
Fern zog es die kleinen und gro-
Das Ziel ist erreicht: Kastanien und Eicheln kommen auf die große
Waage und werden gleich verpackt (Foto: Christof Schmitz-Greef)
ßen Sammler wieder an das Haribo-Gelände an der Friesdorfer Strasse um sich dann über die Truchseßstrasse kommend auch bei
zeitweisem Platzregen die Beine
in den Bauch zu stehen. Der Lohn
für die Strapatzen sind die begehrten Süsigkeiten. Für zehn Kilo Kastanien oder fünf Kilo Eicheln gab
es an den beiden Tagen der Tauschaktion wieder ein Kilo Süßigkeiten. Wenn nicht das Gewicht pro
Person auf 50 Kilo beschränkt
wäre, käme so Mancher sicherlich
mit einer vollen LKW-Ladung.
Die Kastanien und die Eicheln wer-
den als Futter für Wild genutzt
und palettenweise direkt in bereitstehenden LKS verstaut. Laut
Haribo-Sprecher Marco Alfter,
selbst ein passionierter Jäger,
werden die Baumfrüchte aufgeteilt. So kommt ein großer Teil in
die Haribo-Eigenjagd (jetzt nach
dem Tod von Dr. Hans Riegel vor
einem Jahr eine Stiftung)nach
Kieflau in Österreich, in das Damwildgehege nach Pech, den Kölner Tierpark und das Wildfreigehege nach Hellenthal in der Eifel.
Hirsch, Reh und Sau werden es
den Sammlern danken.(CSG)
Die vollen Paletten warten auf den Abtransport
(Foto: Christof Schmitz-Greef)
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30. Bad Godesberger Herbstlauf
Am Samstag den 08. November
2014 veranstaltet die Leichtath
letenvereinigung
BadGodesberg(LAV) ihren
30. Herbstlauf.
Zur Teilnahme eingeladen ist Jedermann/-frau/-kind in den Heiderhofer Wald oberhalb der Godesberger City, eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich.
Veranstaltungsort ist die Schulsporthalle Weißdornweg 139. (Bus
110/111 bis Heiderhofring)
Angeboten werden die Strecken:
- Start 14:25 Uhr 5,9 km Walking
6,50 €,
- Start 14:30 Uhr 1000 m Schülerlauf startgeldfrei,
- Start 14:50 Uhr 5,9 km Jedermannlauf 6,50 €,
- Start 15:55 Uhr 15 km
Schülerlauf 2013
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Das Bee Gees Musical kehrt nach
großem Erfolg zurück nach Bonn!
Mittwoch, 21.01.2015, 20.00
Uhr
Uhr,, Bonn Beethovenhalle
Nach dem sofort ausverkauften
und mit Standing Ovations gefeierten Gastspiel Anfang des
Jahres kommt MASSACHUSETTS - DAS BEE GEES MUSICAL zurück nach Bonn und lässt
sein Publikum mit einer mitreißenden musikalisch - biografischen Show teilhaben an den
wichtigsten Stationen dieser
Ausnahme-Band.
Von den Anfängen der ersten
Single-Veröffentlichung vor 50
Jahren über „To Love Somebody“ und „Massachusetts“, die
heiße Saturday Night Fever-Zeit
bis zu ihrem letzten großen Album „You Win Again“ Ende der
80er Jahre.
Musikalisch sehr authentisch
und auch optisch und emotional
ganz nah dran am Original - das
ist diese Reise durch die Geschichte des Phänomens BEE
GEES. Alle großen Hits werden
zu hören sein, die frühen Songs
ebenso wie die späten.
Den musikalischen Part übernehmen THE ITALIAN BEE GEES,
bekannt aus der großen TV-Dokumentation „50 Jahre Bee
Gees“. Die ambitionierten italienischen Egiziano-Brüder (es
18
sind wirklich drei Brüder!), stehen in engem Kontakt mit der
Familie Gibb und sind seit Jahren auf den Spuren ihrer großen
Vorbilder unterwegs. Weltweit
haben sie sich bereits eine eingeschworene Fangemeinde ersungen und erspielt und besitzen die alleinige Legitimation der
Gibb-Brüder, den Namen und das
musikalische Erbe zu repräsentieren. So konnten die drei auch
den Original Co-Produzenten und
Keyboarder der Bee Gees von
1975 bis 1982, Mr. Blue Weaver,
für das Musical begeistern und
natürlich auch live mit all seinem Wissen über die OriginalArrangements und Hintergrund-
Stories für diese Aufführungen
verpflichten.
MASSACHUSETTS erzählt Geschichte und Geschichten: Auf
einer großen Leinwand über der
Bühne werden Fotos, Videomitschnitte und Interviews zu sehen sein. Kurze Spielszenen führen durch die Karriere der GibbBrüder. Die Tanzszenen lassen
natürlich besonders die DiscoÄra wieder aufleben. Ein außergewöhnliches Event über drei
außergewöhnliche Brüder.
Karten für diese Ver
anstaltung
eranstaltung
sind unter der Tick
ethotline:
ickethotline:
0228/656900 erhältlich sowie
an allen bekannten VVK-Stellen
und online unter
www
.bestgermantick
ets
.de
www.bestgermantick
.bestgermantickets
ets.de
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Hauptlauf 7,50 €,
Auch Zuschauer und Begleitpersonen sind herzlich willkommen.
Das Fotoshooting übernimmt
Eventfotografie 24. Kaffee, Kuchen
und weitere leibliche Genüsse werden in der geheizten Sporthalle zu
zivilen Preisen angeboten.
Voranmeldungen für Läufer mittels - Internet: www.lav-badgodesberg.de Nachmeldungen
sind bis 30 Min. vor dem jeweiligen Start, mit Nachmeldegebühr
1 €, möglich. Weitere Informationen im Internet unter
www.lav-bad-godesberg.de
Emma:
Selbstgespräche
Früher, so erinnert sich Emma, lachte sie mit anderen Kindern über
Menschen, die sich komisch verhielten. Z.B. gab es fast in jedem
Dorf einen, den sie Dorftrottel nannten. Er machte immer verrückte
Sachen, bzw. solche, die andere für
anormal hielten. Dazu gehörte auch
manchmal, dass er laut vor sich hin
sprach, rief oder brüllte. Nun scheint
es ja so, dass auch alte Menschen
dazu neigen, vor sich hin zu sprechen und dabei meist noch mit dem
Kopf schütteln. Sie scheinen ein Gespräch oder eine Auseinandersetzung noch einmal zu erleben; oder
sie schaffen es nur, einem anderen
Menschen zu widersprechen oder
zu beschimpfen, wenn er nicht gegenwärtig ist. Emma glaubt, dass
viele Menschen Selbstgespräche
führen, jedoch meistens nur, wenn
keiner in der Nähe ist. Sie möchten
ja nicht zum komischen Kauz degradiert werden.
Doch seit wenigen Jahren bemerkt
Emma immer mehr Selbstgesprächler. Zunächst erschrak sie, wenn jemand neben ihr plötzlich laut zu
reden begann, und schüttelte erstaunt mit dem Kopf; denn meistens sahen diese Menschen nicht
andersartig aus, weder alt noch
geistig verwirrt. Natürlich wurde
Emma bald klar, dass diese telefonierten. Die Kopfhörer hatte sie zunächst nicht bemerkt. Sie werden
ja auch immer kleiner.
Doch vor wenigen Tagen erschrak
Emma richtig. Eine Radfahrerin brüllte förmlich, als sie an Emma vorbei
fuhr. Emma dachte, sie würde gerade beschimpft, hätte vielleicht irgendetwas falsch gemacht. Doch
es war das genaue Gegenteil. Die
Radfahrerin benahm sich fehlerhaft;
sie fuhr mit einem Affentempo und
laut schreiend durch die Fußgängerzone.
Wie schön war es doch früher, als
man noch erkennen konnte, wann
und warum jemand Selbstgespräche führte, meint Emma. (C.v.D.)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Verhinderung von Ausweichverkehren
während der Baumaßnahmen in der Ubierstraße
Nachdem sich die Kanalbauarbeiten in der Ubierstraße mehrfach
verschoben hatten, stehen sie nun
unmittelbar bevor. Die GRÜNEN
haben Maßnahmen beantragt, um
Ausweichverkehre während der
Bauphase durch die Plittersdorfer
Wohngebiete zu vermeiden.
alk
owski
Hierzu teilt Andreas FFalk
alkowski
(Bezirksfraktionssprecher) mit:
„Bereits bei den bisherigen Baumaßnahmen hat die Anzahl der
durchfahrenden Autos in den dortigen Wohngebieten jeweils stark
zugenommen. Bei den weiteren
Bautätigkeiten ist aus unserer
Sicht mit weiterer Zunahme der
Ausweichverkehre zu rechnen.
Hier sind weiträumige Umleitungen und weitere Maßnahmen drinAnzeige
Historische
Gastronomie-Tour
am Donnerstag, 30. Oktober 2014
Einblick
Einblickee vom Aennchen bis ins Maternus
Zur letzten Historischen Gastro- Geschichte des einstigen kurnomie-Tour in diesem Jahr lädt fürstlichen Ballhauses erfahren.
Bad Godesberg Stadtmarketing Nach der Führung durch die Ream Donnerstag, 30. Oktober. doute „by night“ darf man sich
Nach einer Pause im November auf eine leckere Dessertvariatiund Dezember wird die beliebte on freuen.
Tour ab Januar 2015 wieder fort- Bevor der historische Rundgang
gesetzt. Mit unterhaltsamen zu Ende geht, kehrt die Gruppe
Einblicken in die Bad Godesber- noch im Traditionshaus „Mater
„Mater-ger Gastronomie sorgt Bad Go- nus“ ein. Dort gibt es bei einem
desberg Stadtmarketing für eine „Absacker“ nicht nur einen Einbesondere kulinarisch-histori- blick ins Familienalbum der lesche Note im Stadtbezirk.
gendären Ria Maternus, sondern
Programm:
mit vielen Geschichten und AnDie erste Station auf der histo- ekdoten einen würdigen Schlusrischen Gastronomie-Tour gilt sakzent dieses historisch-kulinader Lindenwirtin „Aennchen“ - rischen Dinner-Hoppings.
sie ist sozusagen die Mutter al- Historische Gastronomietour
ler Gaststätten in Bad Godes- Bad Godesberg
berg. In dem kleinen Fachwerk- Nächster Termin: Donnerstag.
haus unterhalb der Godesburg 30. Oktober
lädt Inhaber Holger Klagge zu Start/Treffpunkt: 18.30 Uhr Paeinem exquisiten Entreé und villon Bad Godesberg Stadtmargibt interessante Einblicke in das keting, Ria Maternus Platz 1,
Haus mit seiner über 100-jähri- Parkplätze vorhanden
Preis: 59 Euro (inkl. Vorspeisengen Tradition.
Im Anschluss spaziert die Grup- teller, Hauptgang, Dessertvariape hinauf auf die Godesburg
Godesburg, tion und „Absacker“). Zum
dem Wahrzeichen des Stadtbe- Hauptgang auf der Godesburg
zirks. Hier empfängt Burgherrin wird Mineralwasser gereicht.
Marion Hauck die Teilnehmer Bier, Wein oder Spirituosen müsund geleitet sie hinter die hi- sen extra bezahlt werden.
storischen Mauern der nördlich- Veranstalter
sten Höhenburg des Rheinlands. Bad Godesberg Stadtmarketing
Auf der Burg erwartet die Gäste e.V.
dann nicht nur ein ritterliches Ria-Maternus-Platz 1
Mahl, sondern auch atemberau- Bonn-Bad Godesberg
bende Ausblicke auf Bad Go- Tel. 0228 / 18 42 690
desberg, Bonn, das Siebenge- info@badgodesbergstadtmarketing.de
www.badgodesbergstadtmarketing.de
birge und das Rheintal.
Nach dem Hauptgang macht sich (CSG)
die Gruppe auf zur Redoute
Redoute, wo
die Teilnehmer etwas über die
20
gend notwendig, um die Auswirkungen und Lärmbelastungen für
die AnwohnerINNEN zumindest in
einem einigermaßen akzeptableren Rahmen zu halten.
Auch wenn die Stadtverwaltung
mitgeteilt hat, dass solche Maßnahmen für sie bisher nicht üblich
waren, sehen wir hier den dringenden Bedarf, dass hier auch ruhig mal etwas Neues ausprobiert
werden kann. Da die betroffenen
Wohngebiete für die ortskundi-
gen AnwohnerINNEN sowohl über
die Rheinallee als auch über die
Plittersdorfer Straße auch weiterhin erreichbar sind, könnten wir
uns durchaus kleine Einbahnstraßenlösungen in den Straßen Am
Arndtplatz (zwischen Herderstr.
und Ubierstr.), Simrockallee (zwischen Stirzenhofstr. und Ubierstr.)
und Denglerstraße (zwischen Herderstr. und Ubierstr.) oder Eischränkungen der Abbiegemöglichkeiten vorstellen.“
Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Aus der Arbeit der PPartei
artei Bürger Bund Bonn ee.. V.
Konsolidierung
des Stadthaushalts
BBB: OB Nimptsch will Bad Godesberg kaputtsparen
Dass Bonn viele Jahre über seine
Verhältnisse gelebt hat und einen Rekordschuldenstand von
über 1,6 Milliarden EUR aufweist,
ist nicht neu. Neu ist allerdings,
dass Oberbürgermeister Jürgen
Nimptsch (SPD) und sein Kämmerer Dr. Ludger Sander (CDU) neben einer drastischen Erhöhung
der Grundsteuer auch planen, das
Kurfürstenbad, die Kammerspiele und die Bezirksverwaltungsstelle in Bad Godesberg zu schließen.
Entsprechende Vorschläge will die
Stadtspitze dem Rat im November zur Beratung vorlegen.
Dazu sagt BBB-Stadtverordneter
Marcel Schmitt: „Wir wollen nicht,
dass Bad Godesberg mit der
Schließung des Theaters zum kulturellen Aschenputtel Bonns wird.
Die Aufgabe des Hallenbades wür-
de für viele Kinder in unserem
Stadtbezirk das Ende des Schulschwimmens bedeuten und wäre
für den Gesundheitsstandort Bad
Godesberg sowie den Vereinssport fatal. Die Sparvorschläge
des OB und des Kämmerers bedeuten für Bad Godesberg nichts anderes als Kahlschlag. Solch einseitige,
für unseren Stadtbezirk desaströse
Absichten werden wir nicht unterstützen.“ Für bemerkenswert hält
der BBB in diesem Zusammenhang
den Umstand, dass sich OB Nimptsch
noch im Jahr 2012 öffentlich zum
Erhalt der Kammerspiele bekannte
und dem Rat vorschlug das Kurfürstenbad mit 11 Mio. EUR zu sanieren und weiter zu betreiben.
Schmitt: „ Heute so, morgen anders. Die Stadtspitze scheint konzeptionslos.“
Ende: Aus der Arbeit der Partei Bürger Bund Bonn e. V.
Samstag, 08. November 2014
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Fünf auf einen Streich
Kosmetische „Alleskönner“ liegen im Trend
Ob kleine Falten, Narben, Dellen
oder Dehnungstreifen - wenn Frauen in den Spiegel schauen, sehen
sie häufig vor allem ihre kleinen
Makel. Das weibliche Geschlecht
neigt in Sachen Schönheit zu übertriebener Selbstkritik. Anstatt
sich an den eigenen Vorzügen zu
erfreuen, hadern Frauen mit dem,
was vielleicht nicht ganz perfekt
ist. Kein Wunder, dass sich in den
Badezimmern oft ein ganzes Sammelsurium an Kosmetikartikeln
stapelt. Für jedes Problemchen
gibt es schließlich ein Mittelchen.
Eine Vielzahl von Produkten ist zu
aufwendig
Doch ganz ehrlich: Kaum jemand
hat die Zeit und Ausdauer, sich
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Tag für Tag mit zig verschiedenen
Cremes, Seren und Co. zu behandeln. So kommt es meist wie es
kommen muss - die für teures
Geld gekauften Mittel stauben
nach ein paar Anwendungen im
Schrank vor sich hin. Jetzt aber
gibt es Abhilfe, denn der Trend
geht zu Kosmetika, die unterschiedliche Wirkungsweisen in
einem Produkt vereinen. Das beginnt bei den beliebten BB oder
CC Creams, die Make-up und
Pflegeprodukt in einem sind und
endet beispielsweise bei Shampoos für dünnes und zugleich koloriertes Haar. Neu auf dem Gebiet der kleinen „Alleskönner“
ist etwa auch das „Merz Spezial
Beauty Talent Intensivkonzentrat“. Das Intensivkonzentrat,
dessen Wirkung durch klinische
Studien belegt wurde, packt mit
seiner Wirk-Formel aus Cepalin,
Tigergras, Collagen und kurzkettiger Hyaluronsäure gleich mehrere häufig beklagte Schönheitsprobleme an: Dehnungsstreifen,
Hautunebenheiten, Falten, Narben und eine ungleichmäßige
Hauttönung. Fünf auf einen
Streich.
Zeit und Geld sparen
So spart man Zeit und Geld, die
anderweitig in die Schönheit investiert werden können. Außer
cremen und pflegen kann man
schließlich noch einiges mehr für
das gute Aussehen tun. So hält
etwa regelmäßiger Sport die Figur in Form, Besuche im professionellen Nagelstudio sorgen für
gepflegte Hände und Füße und
ein neuer Lippenstift oder ein
passendes Rouge zaubern mehr
Frische ins Gesicht.
Wunschkosmetik
Was soll Schönheitspflege bieten? Eine Befragung durch das
Dialego Marktforschungsinstitut
hat die Anforderungen an Hautpflegeprodukte zur Dehnungsstreifenpflege ermittelt, die Frauen am wichtigsten sind. Zu den
häufigsten Wünschen gehören das
schnelle Einziehen nach dem Auftragen, durch dermatologische
und klinische Tests bewiesene
Verträglichkeit und Wirksamkeit.
Diese Eigenschaften werden zum
Beispiel auch im neuen Intensivkonzentrat „Merz Spezial Beauty
Talent“ vereint. (djd/pt)
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Mit der richtigen Ernährung
die Gelenkgesundheit fördern
Kollagen und Omega-3-Fettsäuren können den Knorpel unterstützen
Wenn sich die Gelenke morgens
steif anfühlen und die Bewegung
zunächst schwerfällt, könnte dies
ein Warnsignal für eine beginnende Arthrose sein. Hinter der weit
verbreiteten Erkrankung verbirgt
sich ein Gelenkverschleiß, der oft
schleichend verläuft. Ausgangspunkt ist in der Regel ein Schaden am Knorpel, der durch eine
Verletzung oder Fehlbelastung
entstanden ist. Baut sich der Knorpel ab, fehlt der Puffer zwischen
den Gelenkknochen.
Daher ist es wichtig, die Knorpelschicht zu schützen. Neben regelmäßiger Bewegung spielt auch
die Ernährungsweise eine wichtige Rolle bei der Gelenkfitness.
Zwar wird der wichtige Eiweißbaustein Kollagen über die Nahrung aufgenommen, häufig jedoch
in zu geringer Menge. Oberarzt
Andrew Lichtenthal, Chirurg und
Sportmediziner am St. VinzenzKrankenhaus Hanau, rät daher:
„Um die Kollagenproduktion im
Gelenk gezielt anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trinkkollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt (etwa
„CH-Alpha Plus“, rezeptfrei in der
Apotheke).“
Eine ausgewogene, vollwertige
Ernährung mit frischem Obst und
Gemüse, magerem Fleisch und
Milchprodukten sowie wertvollen
Omega-3-Fettsäuren - enthalten
in Seefisch - liefert zudem viele
Nährstoffe, die der Gelenkknorpel benötigt. Auch Vitamin E gilt
als ein Gelenkschützer. Es kommt
vor allem in Nüssen, Samen und
hochwertigen Pflanzenölen vor.
(djd/pt)
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Aluminium- und
Kunststofffenster
Haustüren
Brand- und
Rauchschutzelemente
Glas- und
Aluminiumfassaden
Vordächer,
Terrassendächer
Wintergärten
Tore und Torantriebe
Schlosserarbeiten
Markisen und
Sonnenschutzanlagen
Balkone und
Balkonverglasungen
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Karneval ist Kulturerbe
und gehört in den Kulturausschuss
Gemeinsam mit dem Bürgerbund
Bonn hatte die SPD-Fraktion im
Rat der Stadt Bonn in der Ratssitzung am 30. September beantragt, dem Kulturkreis Bonn
und dem Festausschuss Bonner
Karneval einen Sitz für eine sachkundige Einwohnerin oder einen
sachkundigen Einwohner im Kulturausschuss einzuräumen. Diesen Antrag haben CDU, Grüne
und FDP abgelehnt.
„Sowohl der Festausschuss als
auch der Kulturkreis sind Zusammenschlüsse von hochengagier-
ten Vereinen bzw. Einrichtungen
in ihrem Bereich mit vielen Tausenden Ehrenamtlichen und Angestellten. Der rheinische Karneval ist Kulturerbe und erfreut, vor
allem an den fünf tollen Tagen, in
jedem Jahr Hunderttausende in
unserer Stadt. Deshalb gehört
der Festausschuss Bonner Karneval, unterstützt von den Festausschüssen Bad Godesberg und
Beuel in den Kulturausschuss“,
fordert Dr. Ernesto Harder, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion und Vorsitzender der Bon-
ner SPD.
Daher werden wir den Antrag im
Kulturausschuss nochmals stellen. „Für den Fall, dass das erneut abgelehnt wird, habe ich
dem Festausschuss meinen Platz
im Kulturausschuss angeboten.
Der Festausschuss könnte dann
eine stellvertretende sachkundige Bürgerin oder einen stellvertretenden sachkundigen Bürger
entsenden, die oder der nicht nur
beratendes Mitglied ist. Der Bonner Karneval hätte damit ein permanentes Rederecht im Kultur-
Anzeige
ausschuss, ohne seine politische
Neutralität zu verlieren.
Schließlich schicken wir auch
Vertreterinnen und Vertreter anderer Institutionen in andere
Ausschüsse, ohne dass diese
ihre Überparteilichkeit aufgeben,“ erläutert Harder.
Ansprechpartner:
Dr. Ernesto Harder, Vorsitzender
der SPD-Fraktion im Rat der
Stadt Bonn und Vorsitzender der
Bonner SPD, Telefon: 0228
772080, Fax: 0228 658220,
E-Mail: ernesto.harder@bonn.de
Aktion „Uniceflauf der Servatiusschule“ hier Ergebnisse 2014
An der Aktion „Uniceflauf der Servatiusschule“ beteiligten sich am
1.10.2014 160 Kinder der Servatiusschule mit einer Kilometerleistung von insgesamt 940 Kilometern
(Durchschnitt 5,9 km
km/Kind).
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Beste Leistungen: Jungen (Klassen 3 und 4): Paul F., Kl. 3a, 16 km
Tim H., Kl. 3a, 16 km
Jerome O., Kl. 3a, 16 km
Mädchen (Kl. 3 und 4): Ariane W.,
Kl. 3a, 13 km
Sophie B., Kl. 3a, 13 km
Maria B., Kl. 3a, 10,5 km
Marie., Kl. 3b, 10,5 km
Jungen (Klassen 1 und 2): Ahmed
A., Kl. 2b, 9,5 km
Sascha E., Kl. 2b, 9,5 km
Moritz F., Kl. 2b, 9,5 km
Mädchen (Kl.1 und 2): Luisa W.,
Kl. 2b, 8,5 km
Maleen G., Kl. 2b, 8 km
Scheila S., Kl. 2b, 7 km
Die Klassenergebnisse im Einzelnen (für die schulinterne Statistik):
Kl. 1a: 22 Kinder, 78,5 km (Durchschnitt 3,6 km/Kind)
Kl. 1b: 20 Kinder, 55 km (Durchschnitt 2,8 km/Kind)
Kl. 2a: 20 Kinder, 77,5 km (Durchschnitt 3,9 km/Kind)
Kl. 2b: 25 Kinder, 170 km (Durchschnitt 6,8 km/Kind)
Kl. 3a: 23 Kinder, 227 km (Durchschnitt 9,9 km/Kind)
Kl. 3b: 26 Kinder, 187,5 km (Durchschnitt 7,2 km/Kind)
Kl. 4a: 24 Kinder, 144,5 km (Durchschnitt 6,0 km/Kind)
Wie in den Jahren zuvor hatten
die Kinder bei der 16. Auflage des
Sponsorenlaufs die Möglichkeit
sich bei kurzen „Gehpausen“ zu
erholen und an Getränken zu
erfrischen. Zahlreiche Eltern
halfen wieder mit beim Zählen
der 500 m - Runden und staunten über die große Kondition
auch aus den jüngeren Jahrgangsstufen der Schule. Der genaue Spendenbetrag - das Sponsorengeld für jeden gelaufenen
Kilometer, der dem Kinderhilfswerk Unicef demnächst übergeben werden kann, muss nun
noch ermittelt werden. In Anbetracht der wiederum hohen Kilometerleistung und den spendenfreudigen Sponsoren wird
auch in diesem Jahr ein hoher
Betrag erlaufen worden sein.
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Auch das Auge kocht mit
Nähe gibt es unter
www.topateam.com.
Auf dieser Seite
können Hobbyköche auch vorab am
PC mit dem Küchenplaner ihren
Raum selbst virtuell einrichten.
Chic und praktisch
Sind Schrankhöhen und Arbeitsflächen ergonoBei der Küchenplanung kommt es auf ergonomische misch angepasst,
Details an, wie etwa möglichst kurze Wege zwischen ist die Planung
Herd, Kühlschrank und Spüle. Foto: djd/TopaTeam längst nicht abgeschlossen.
Bei einer ergonomischen Küchen- Nicht nur chic, sondern auch prakgestaltung kommt es auf die De- tisch ist etwa eine zentrale Kütails an
cheninsel, die für kurze Wege
Erst mit frischen Kräutern oder sorgt. Wichtig ist es zudem, geeinem exotischen Gewürz erhält nügend Steckdosen vorzusehen so manches Gericht seinen be- besser zu viel als zu wenig - und
sonderen Pfiff. Dasselbe gilt für die Küchengeräte auf Basis der
die Einrichtung der Küche: ambi- Energieeffizienz
auszuwählen.
tionierte Hobbyköche werden sich „Mit dem Umstieg von altgedienkaum mit einer Lösung „von der ten Kochplatten auf einen moderStange“ zufrieden geben. Die Zahl nen Induktionsherd lässt sich bader elektrischen Helferlein in der res Geld sparen, da der StromverKüche wächst unaufhörlich, Stau- brauch spürbar sinkt“, sagt Joraum kann man eigentlich nie ge- hannes Neisinger vom Verbraunug haben, zudem sollen die cherportal Ratgeberzentrale.de.
Wege etwa zwischen Herd und Sparsam und zugleich funktional
Kühlschrank möglichst kurz sein. ist auch eine LED-Beleuchtung,
All dies ist bei einer durchdach- die punktgenau die Arbeitsflächen
ten Küchenplanung zu beachten. ausleuchtet und im Vergleich zu
Kochlust statt Küchenfrust
konventionellen Lichtquellen nur
Damit aus der Lust am Kochen einen Bruchteil an Elektrizität bekein Küchenfrust wird, sollte der nötigt. Auch kleine Details zeigen
Raum für den jeweiligen Hobby- viel Wirkung: So vermitteln Schubkoch möglichst passend geplant kästen mit Einzugsdämpfung und
werden. Bei der individuell ange- Türen mit Einschlagdämpfung
nehmen Höhe von Arbeitsflächen, eine hohe Qualitätsanmutung und
Herd und Co. fängt es an. „Nichts sind zudem praktisch.
ärgert auf Dauer mehr als ein Viel Stauraum schaffen
schmerzender Rücken. Um eine Wird möglichst viel Stauraum beverkrampfte Körperhaltung zu ver- nötigt, können breite Auszüge
meiden, kann die Höhe der Unter- oder auch Apothekerschränke helschränke nach Wunsch festgelegt fen. Auch mit Eckschränken lässt
werden. Eine individuelle Möbel- sich der Lagerplatz deutlich erAnpassung nehmen idealer Wei- weitern. „Eine praktische Lösung
se Tischlerfachbetriebe vor Ort bei eher knappen Raumverhältvor“, betont Wohnexperte Micha- nissen ist ein Klapptisch, der als
el Ritz von TopaTeam Wohnkultur. Essplatz für die Familie dient und
Sein Tipp: Um anschließende Nach- einfach weggeklappt wird, wenn
besserungen zu vermeiden, sollte er gerade nicht benötigt wird“,
bereits bei der Planung einer neu- erklärt Michael Ritz. Neben all
en Küche der Fachmann einge- den praktischen Aspekten soll die
schaltet werden. Adressen aus der Küche natürlich auch ästhetisch
überzeugen: Schließlich spielt sich
hier das Familienleben ab, hier
empfängt und bekocht man Gäste
und verbringt gemütliche Stunden.
Daher zahlt es sich aus, auf hochwertige Materialien und zeitloses
Design Wert zu legen. Naturholz
vermittelt dabei ein Gefühl von
Natürlichkeit und Wohnlichkeit.
Zudem gibt jede Holzart dem Raum
einen individuellen Charakter vom warmen amerikanischen
Nussbaum über helles Ahornholz
bis zu lebendiger Erle. (djd/pt)
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Sehr alt - und doch so modern
Gesundheitsaspekte und die
Nachhaltigkeit machen Holz als
Werkstoff so beliebt
Holz gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit - und ist
dennoch so modern wie kaum ein
anderer Werkstoff. In den Anfangstagen der Zivilisation dürfte vor
allem die einfache Verfügbarkeit
des Holzes im Vordergrund gestanden haben, um den nachwachsenden Rohstoff aus dem
Wald zum Bauen einzusetzen.
Heute sind es dagegen vor allem
gesundheitliche Aspekte und die
Nachhaltigkeit, die Holz so beliebt machen.
Es ist von Natur aus schadstoffarm und benötigt, wenn der Ein-
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satz richtig geplant wird, keinen
chemischen Holzschutz. Wenn es
für den jeweiligen Anwendungsbereich vom Zimmereifachmann
richtig verarbeitet wird, sorgt es
von Anfang an für ein gesundes
und unbelastetes Raumklima. Zudem kann Holz bei hoher Raumluftfeuchte Wasserdampf aufnehmen und bei trockenem Innenraumklima wieder abgeben, ohne
dass das Material feucht wird.
Durch diese ausgleichende Fähigkeit wird die Luftfeuchtigkeit in
Holzhäusern stets als sehr behaglich empfunden.
Bauteile im Holzbaubetrieb vor
vor-fertigen lassen
Für Dachausbauten oder Anbau-
Holzanbauten an bestehende Häuser errichtet der Zimmermeister im
Trockenbau. Sie sind daher sofort beziehbar. Foto: djd/Fördergemeinschaft
ten an ein bestehendes Gebäude
ist Holz aber noch aus anderen
Gründen beliebt. So lassen sich
Holzbauten beispielsweise relativ schnell und einfach errichten.
Der Zimmermeister kann einen
großen Teil der Arbeiten vorab in
seiner Werkstatt erledigen. Auf
der Baustelle müssen dann nur
noch vorbereitete Holzbauteile
verbunden werden, so dass Rohbauten am Dach oder einem Anbau schon nach wenigen Tagen
fertig sind. Mehr Informationen
und Adressen von Fachbetrieben
gibt es unter www.zimmermeistermodernisieren.de.
Vom ersten Tag an trock
en wohtrocken
nen
Zudem kommt im Unterschied zu
sogenannten Nassbaustoffen wie
Beton, Zement oder Mörtel beim
Holzbau während der Bauphase
so gut wie kein Wasser zum Einsatz. Ein Holzbau ist daher von
Anfang an trocken und bezugsfertig. Die Gefahr, dass sich etwa
durch Tauwasser Feuchtigkeit in
Wand- oder Deckenbauteilen festsetzt, ist durch den Einsatz von
trockenem Holz (Holzfeuchte unter 20 Prozent) und den weiteren
Trockenbaustoffen (zum Beispiel
Holzwerkstoffe, Gipsplatten) sowie die fachgerechte Planung der
Bauteile, nicht gegeben.
EnEV gilt auch für Modernisierer
Nicht nur im Neubau, auch bei
umfangreicheren An- und Ausbauten müssen Bauherren die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014
beachten. Die in der EnEV genannten Werte greifen bei jeder
Modernisierung, von der mehr als
zehn Prozent der gesamten Bauteilfläche einer Gebäudehülle betroffen sind. In Holzbauweise und
mit natürlichen Dämmstoffen lassen sich die aktuellen Anforderungen erfüllen. (djd/pt)
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Komfortable Wärme
ein Austausch der alten Heizkörper auch
den Energieverbrauch
deutlich. Altersschwache Radiatoren verfügen zumeist über lange
Ansprechzeiten,
mangelnde Heizleistung und bergen eine
Rostgefahr. Werden
bei neuen Heizkörpern
Bei modernen, barrierefreien Austausch-Heiz- alle technischen Fakkörpern lässt sich die Temperatur durch einen toren vom Fachmann
seitlichen Anschluss mit Thermostat-Position in optimal ausgerichtet,
bequemer Griffhöhe komfortabel regeln. Foto: sind hohe Energieeindjd/Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr sparungen möglich.
Da spezielle Modelle
Barrierefreie Heizkörper schonen barrierefreier AustauschheizkörGelenke, Umwelt und die Haus- per mit ihren Anschlüssen millihaltskasse
metergenau auf die vorhandene
Sich entspannen, erholen und ganz Rohrleitungen passen, lässt sich
für sich alleine sein: Das Bade- eine Sanierung besonders sauzimmer ist als Ruheoase auch ber und kostengünstig durchfühdann noch wichtig, wenn der ren - ganz ohne Anschlussändestressige Arbeitsalltag längst hin- rung, Umbau oder Schmutz.
ter uns liegt. Auch Menschen in Befreit durchatmen
reiferen Jahren möchten bis ins Moderne Heizkörper können aber
hohe Alter hinein in ihrem Bade- noch viel mehr. Sie unterstützen
zimmer ihre Privatsphäre unge- das persönliche Wohlbefinden
stört genießen. Barrierefreiheit auch mit einem gesunden Raumheißt der neue Trend, der jedoch
längst mehr bietet als bodengleiche Duschen, Haltegriffe am WC
oder unterfahrbare Waschtische.
Sanieren und sparen
Ein barrierefreies Badezimmer
gewährt sowohl Menschen in den
besten Jahren als auch Menschen
mit Handicap nicht nur allen möglichen Komfort, sondern stellt
auch eine nachhaltige Investition
für die Haushaltskasse und die
Umwelt dar. Wer seine Heizkörper beispielsweise austauscht,
spart wertvolle Energie und macht
sich zugleich das Leben im Alter
leichter. So gibt es inzwischen
spezielle barrierefreie Heizkörper-Modelle, bei denen auch körperlich eingeschränkte Menschen
bequem die Temperatur durch einen seitlichen Anschluss regeln
können.
Die Thermostatposition befindet
sich dabei in komfortabler Griffhöhe. Da moderne Heizkörper
aber generell wesentlich effizienter sind als ältere Varianten, senkt
klima, denn auf ihren hygienisch
glatten Oberflächen kann sich
kaum Staub festsetzen. Echte
Staubfänger sind dagegen die rauen Oberflächen alter Heizkörper,
die damit die Raumluft erheblich
belasten können. Markenhersteller wie zum Beispiel Zehnder le-
gen besonderen Wert auf moderne Fertigungsprozesse und eine
hochwertige Beschichtung für glatte sowie robuste Oberflächen.
Dies ist die Basis für ein gesundes und hygienisches Raumklima
frei von Lösungsmitteln und
Schwermetallen. (djd/pt)
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Erst der Unfall, dann der Ärger
Auf den Geschädigten wartet oftmals eine langwierige und komplizierte Prozedur
Wenn es gekracht hat, ist dies für
alle Beteiligten schlimm genug.
Vom Glück im Unglück kann man
sprechen, wenn keine Person zu
Schaden gekommen ist. Was aber
in jedem Fall bleibt, ist die Regulierung des materiellen Schadens
- und da geht der Ärger für den
Geschädigten oft schon los, bevor
das Auto wieder in Ordnung gebracht ist. Denn bei unklarer Haftung kann auf ihn eine langwierige und komplizierte Prozedur zukommen: Er muss sich an die Versicherung des Schuldigen wenden
und einen Kostenvoranschlag für
die Reparatur präsentieren.
Oft bleibt nur der Gang zum Anwalt
Mitunter reicht der Versicherung
die Schätzung der Werkstatt nicht
aus, dann muss er zunächst auf
eigene Kosten einen Gutachter
beauftragen. Schaltet die Versicherung dennoch auf stur und will
die Reparaturkosten wegen möglicher Unklarheiten nicht oder nur
teilweise übernehmen, bleibt nur
der Gang zum Anwalt. Auch diese
Kosten hat das Unfallopfer zunächst aus eigener Tasche zu zahlen. Mitunter vergehen Wochen
und Monate bis der Versicherte
zu seinem Recht und Geld gekommen ist. Wer solche Scherereien vermeiden will sollte sich
bei Abschluss einer Kfz-Versiche-
Nach einem Unfall geht der Ärger für den Geschädigten oft schon los,
bevor das Auto wieder in Ordnung gebracht ist. Denn bei unklarer Haftung
kann auf ihn eine langwierige und komplizierte Prozedur zukommen.
Foto: djd/Itzehoer Versicherungs AG/creativ collection Verlag GmbH
rung von vornherein für die Kasko-Direktregulierung entscheiden.
Eigene Versicherung kümmert sich
um Schadensregulierung
Die eigene Versicherung erstattet dann in streitigen Fällen umfassend über die übliche Kaskoleistung hinaus den gesamten Fahrzeugschaden. Der Versicherte ist
somit in kurzer Zeit wieder mobil,
ohne sich selbst mühsam um die
Schadensregulierung kümmern zu
müssen. Er meldet den Unfall der
eigenen Versicherung - diese setzt
sich dann mit der gegnerischen
Versicherung auseinander.
Gründlich informieren
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Im Jahre 2012 beispielsweise registrierte die Polizei bundesweit
etwa 2,4 Millionen Verkehrsunfälle, in sieben von acht Fällen
blieb es glücklicherweise beim
Sachschaden. Für den Geschädigten kann es dennoch bei der Schadensregulierung kompliziert und
langwierig werden. „Von der
schnellen und unkomplizierten
Abwicklung per Kasko-Direktregulierung wissen noch immer zu
wenige Autofahrer“, sagt Michael Teßin von den Itzehoer Versicherungen. Er rät eindringlich
dazu, sich vor Abschluss einer KfzVersicherung gründlich darüber zu
informieren. (djd/pt)
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Fahrradklimatest in Bonn
und der Region gestartet
ADFC-Fahrradklimatest in Bonn und
allen 19 Kommunen im Rhein-SiegKreis
ADFC und Stadt Bonn: Fahrradklima-Test im Doppelpack Hohe Beteiligung gibt Kommunen
Anhaltspunkte für bessere Verkehrspolitik - Teilnahme ist kostenlos
Bonn, Oktober 2014 - Wie fahrradfreundlich sind Bonn und die 19 Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis? Die Antwort können Bürgerinnen und Bürger jetzt selbst geben - beim sechsten ADFC-Fahrradklima-Test. Anhand von 27 Fragen ermittelt der
Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club
auf www.fahrradklima-test.de die
Fahrradfreundlichkeit aller Kommunen in Deutschland. Der ADFC Bonn/
Rhein-Sieg hofft, dass sich ganz besonders viele Radfahrer in der Region beteiligen. Der Zufall hat es gewollt, dass diese Aktion somit zeitgleich mit dem Fahrradklima-Test der
Stadt Bonn gestartet ist. „Manchmal fallen eben Bundestags- und
Kommunalwahlen auch auf einen
Tag“, so Werner Böttcher, Sprecher
der Verkehrsplanungsgruppe des
ADFC Bonn/Rhein-Sieg und ermuntert alle in Bonn am Radverkehr Interessierten, beide Fragebögen auszufüllen. Dieser geringe zusätzliche
Zeitaufwand lohnt sich, meint auch
Regina Jansen vom Fahrradteam der
Bonner Stadtverwaltung.
Sie ist gespannt darauf, wo Bonn im
bundesweiten Ranking diesmal landet. 2012, beim vorangegangenen
ADFC-Test, konnte Bonn immerhin
Platz 14 im bundesweiten Vergleich
belegen.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die
größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wird in diesem Jahr
zum sechsten Mal durchgeführt. Das
Bundesministerium für Verkehr und
digitale Infrastruktur (BMVI) fördert
den Fahrradklima-Test aus Mitteln
zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans.
Beim letzten Test im Jahr 2012 nahmen bundesweit mehr als 80.000
Menschen teil. 332 Städte kamen in
die Wertung.
Den Fragebogen kann man mit einem Zeitaufwand von fünf bis zehn
Minuten online auf
www.fahrradklima-test.de ausfüllen.
Die Umfrage läuft vom 24. September bis zum 30. November 2014, die
Bonner Befragung endet bereits am
21. November. Der ADFC wird seine
Ergebnisse im Frühjahr 2015 der
Öffentlichkeit vorstellen. Logischerweise gibt es eine große Ähnlichkeit
zwischen dem ADFC-Fragebogen und
der Bonner Version, wobei letztere
detailliertere lokale Bezüge aufweist
und die Möglichkeit gibt, auf konkrete Mängel wie Fahrbahnschäden
oder zugeparkte Radwege auf Bonner Straßen hinzuweisen.
Die Zielsetzung ist jedoch gleich:
„Mehr Bürgerinnen und Bürger wollen wir zum Umsteigen auf das Fahrrad bewegen“, so Werner Böttcher
und Regina Jansen. „Dafür müssen
sie sicher und zufrieden ihr jeweiliges Ziel erreichen können.“ Um dies
zu gewährleisten, wollen ADFC und
Stadt Bonn wissen: Wo laufen die
Räder rund in Bonn, wo muss es in
Zukunft besser laufen und wie laufen sie in Bonn im Vergleich zu anderen Städten?“
Doch den ADFC interessiert auch,
wie die Radverkehrsförderung im
Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen voranschreitet, die ebenfalls
zum regionalen ADFC gehören. Dort
gibt es nicht nur mit Troisdorf, Mekkenheim, Lohmar, der Stadt und dem
Kreis Euskirchen fünf weitere Fahrradfreundliche Städte und Kreise,
sondern auch Kommunen, die sich
die Radverkehrsförderung auch ohne
die offizielle Anerkennung auf die
Fahnen geschrieben haben wie Alfter und Bornheim. „Wir hoffen, dass
die Bürger in der Region die Chance
nutzen, um ihren Kommunen ein
Feedback in Sachen Radverkehr zu
geben“, so ADFC-Verkehrsplaner
Böttcher. Um in die Wertung des
bundesweiten Fahrradklimatestes zu
gelangen, müssen sich bei Kommunen bis 100.000 Einwohner wenigstens 50 Einwohner beteiligen, bei
größeren Städten bis 200.000 Einwohner wenigstens 75, darüber sind
100 Teilnehmer Voraussetzung.
Hier die beiden Teilnahmelinks:
ADFC-Fahrradklima-Test bundesweit
für alle Kommunen:
www.fahrradklima-test.de
Fahrradklima-Test der Stadt Bonn
www.bonn.de/fahrradklimatest
Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche FahrradClub e.V. (ADFC) ist mit mehr als
145.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Der ADFC-Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V. hat
inzwischen die Grenze von 4.000
Mitgliedern überschritten.
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Wer Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten und fördern
will, achtet auf gesunde Ernährung. Der Johanniter-Menüservice leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Bei der Zubereitung
der Menüs werden mit Gewürzen und Kräutern sowie traditionell zubereiteten Gemüse- und Fleischfonds kulinarische
Akzente gesetzt.
Konsequent wird auf Geschmacksverstärker, Farbstoffe,
Phosphat und Schmelzsalze sowie künstliche und naturidentische Aromen verzichtet. Damit folgt die gesunde Ernährung
dem Leitgedanken: „Geschmack pur“!
Die Menüs gibt es in vielen Gebieten tiefkühlfrisch oder täglich
heiß auf den Tisch. Auch für spezielle Ernährungsanforderungen bieten wir eine Vielzahl köstlicher Gerichte an. Lassen Sie
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Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Elektronotdienst
Tel. 0800/5424828
Giftnotruf-Zentrale Bonn (Uni-Klinik)
Tel. 0228/2873211 oder
Tel. 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirke Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr,
freitags von 14.00 bis 07.00 Uhr
und am Wochenende: samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: VonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn (am
Malteser-Krankenhaus)
Im Notdienstbezirk Bonn 1 (Stadtmitte) wechseln sich die Arztpraxen mit den Notdiensten ab, so
dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 erfragen müssen.
In den Notdienstbezirken BonnBeuel (Bonn 3) und Bonn-BadGodesberg/Wachtberg (Bonn 2)
gibt es eine zentrale Notdienstpraxis:
am St.-Josef-Hospital in Beuel
(Tel.: 0228/463737) und am ev.
Waldkrankenhaus in Bonn-Bad
Godesberg (Tel. 0228 383388 ).
Notfallpraxis
Bad Godesberg & Wachtberg
0228 / 38 33 88 oder
0180 / 50 44 100
Im Evangelischen Waldkrankenhaus
Waldstr. 73, 53177 Bonn-Bad Godesberg
www.notfallpraxis-badgodesberg.de
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, am Wochenende und an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst
für den Bonner Raum unter der
Rufnummer: 0228/2425444 zu
erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis Bonn (am St.-Marien-Hospital), Robert-Koch-Str. 1, 53115
Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Johanniter
-Sozialstation
Johanniter-Sozialstation
-
Pflege zu Hause
Hauswirtschaftliche Versorgung
Hausnotruf
Menüservice
Sozialstation Bonn
Eva Pajak
Klufterstraße 40
53175 Bonn
Tel.: 0228 9106657
Fax: 0228 9106659
E-Mail: eva.pajak@johanniter.de
Internet: www.johanniter-bonn.de
Apothekennotdienste
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist der
Anruf unter Tel. 0800 00 22833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.abda.de/notdienst.html.
Samstag, 25. Oktober 2014
Turm-Apotheke, Plittersdorfer Str.
210, 53173 Bonn (Bad Godesberg),
0228/353331
Sonntag, 26. Oktober 2014
Paracelsus-Apotheke, Plittersdorfer Str. 36, 53173 Bonn (Bad Godesberg), 0228/353590
Montag, 27. Oktober 2014
Zedern-Apotheke, Rheinweg 159,
53129 Bonn (Kessenich), 0228/
233170
Dienstag, 28. Oktober 2014
Alte Apotheke, Koblenzerstr. 58,
53173 Bonn (Bad Godesberg),
0228/353001
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Venusberg-Apotheke, Sertürner
Str. 37-39, 53127 Bonn (Venusberg), 0228 910150
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Apotheke
am
Schlossplatz,
Reichsstr. 49, 53125 Bonn (Röttgen), 0228/252289
Freitag, 31. Oktober 2014
Friesdorf Apotheke, Annabergerstr. 159b, 53175 Bonn (Bad Godesberg), 0228/315648
Samstag, 1. November 2014
Robert-Koch-Apotheke, Beethovenallee 19, 53173 Bonn (Bad
Godesberg), 0228/353669
Sonntag, 2. November 2014
Phönix-Apotheke, Quirinusplatz 5,
53129 Bonn (Dottendorf), 0228/
231761
Montag, 3. November 2014
St. Anna-Apotheke, Kirchberg 24, 53179 Bonn (Lannersdorf),
0228/341616
Dienstag, 4. November 2014
St. Michael-Apotheke, Godesberger Str. 9, 53639 Königswinter,
02223/26780
Mittwoch, 5. November 2014
Rheingold-Apotheke, Mainzer Str.
45, 53179 Bonn (Mehlem), 0228/
340435
Donnerstag, 6. November 2014
Damian-Apotheke, Annaberger
Str. 102, 53175 Bonn (Friesdorf),
0228/315652
Freitag, 7. November 2014
Kreuz-Apotheke, Königswinterer
Str. 673, 53227 Bonn (Oberkassel), 0228/441211
Samstag, 8. November 2014
Donatus Apotheke, Mittelstr. 2,
53175 Bonn, 0228 357777
Sonntag, 9. November 2014
Martin-Apotheke, Hopmannstr. 7,
53177 Bonn (Bad Godesberg),
0228/952260
(Angaben ohne Gewähr)
Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Tel. 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Tel. 0228/6481-0
Krankennotruf
Wenn Sie für einen Sterbenden die
Krankensalbung und die Sterbesakramente wünschen und nicht Ihren Ortspfarrer (für Alfter Tel.: 2585)
erreichen, steht Ihnen ein Priester
aus dem Seelsorgebereich (Oedekoven, Witterschlick) zur Verfügung.
Er ist über die Handynummer
0171/4167278 erreichbar.
Erinnerungen zum 100. Geburtstag von Ria Maternus
Das Bad Godesberger Restaurant
Maternus war das gastronomische Herzstück der Bonner Republik
Wenn Ria Maternus heute aus ihrem Lokal an der Löbestraße treten würde, blickte sie gegenüber-
30
liegend auf den Ria-MaternusPlatz. Vor mehreren Jahren hat
die Stadt Bonn den Bad Godesberger Bahnhofsvorplatz nach ihr
benannt und posthum ein Denkmal gesetzt. Am 13. Oktober 1914
hatte Ria Alsen, so ihr Kinderna-
me, das Licht der Welt in Neuwied
erblickt. Grund genug für ihren
langjährigen Mitarbeiter Alain
Otto (mit kurzer Unterbrechung
war er 39 Jahre und 6 Monate im
Maternus beschäftigt) und Rias
Adoptivsohn Erwin Drescher (stand
40 Jahre als Koch in der Maternus-Küche) gemeinsam mit den
neuen Pächtern Manfred Harbekke und Bojana Dimov einen speziellen Abend als Hommage an Ria
Maternus zu veranstalten.
Das Lokal war ausverkauft und
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
die anwesenden Gäste, manche
über mehrere Jahrzehnte hinweg
Stammgäste, erinnerten sich gerne an die kleine resolute Frau mit
den hohen Absätzen. Selbst die
WDR-Lokalzeit berichtete an diesem Abend live aus dem Maternus. Nach der Lindenwirtin Aennchen Schumacher war Ria wohl
die bekannteste Wirtin Bad Godesbergs, wenn nicht Bonns. Hier
waren Kennedy, de Gaulle, Truman, Eisenhower, Nixon und Gorbatschow zu Gast und die Politikprominenz der Bonner Republik
gab sich die Klinke in die Hand.
So waren u.a. Hans-Dietrich Gentscher, Norbert Blüm oder Kurt Biedenkopf Stammgäste, Willi Brandt
feierte seinen 60. Geburtstag hier.
Der Lokalredakteur von WIR GODESBERGER Christof SchmitzGreef kann sich an einen gemeinsamen Besuch mit seinem Vater
im Jahr 1977 erinnern. Da saßen
der ehemalige Bundeskanzler
Kurt-Georg Kiesinger und HansMartin Schleyer in ein ernstes
Gespräch vertieft in der kleinen
Nische hinter der Bar - 3 Tage
später wurde Hans-Martin Schleyer entführt und ermordet.
Organisierten einen Abend in Gedenken an Ria Maternus: Erwin Drescher (links), Manfred Harbecke, Bojana Dimov und Alain Otto (Foto:
Christof Schmitz-Greef)
Der Nostalgieabend stand ganz
im Zeichen der guten alten Zeiten
in diesem ehrwürdigen Haus, das
Erwin Drescher (hat das Lokal
nach dem Tod von Ria Maternus
im Jahr 2001 alleine weiter geführt) vor zwei Jahren verkauft hat.
Mit Manfred Harbecke und Bojana Dimov fand er Nachfolger, die
den Geist der Geschichte in den
Räumen weiter leben lassen, ohne
sehenswerte Änderungen in der
Einrichtung vorgenommen zu haben. An diesem Abend wurde auch
kulinarisch an Ria Maternus erinnert und so fand man Matjes auf
Schwarzbrot, Sauerbraten, Reibekuchen mit Apfelmus oder „Coq
au Martini“ (Martini war Rias Lieblingsgetränk) auf der Karte. Alain
Otto erinnerte in kleinen Anektoten an seine ehemalige Chefin,
die sehr auf die Garderobe ihrer
Gäste bedacht war. So war es früher nahezu Gesetz für einen Mann,
das Lokal nur in Anzug mit Krawatte zu betreten. Passten braune Schuhe nicht zum Anzug, wurde der Gast ganz nach hinten in
das Lokal gelotst. Jeder Gast, der
das erste Mal das Lokal betrat,
Unvergessen: Ria Maternus
brauchte zunächst einen Fürsprecher, eine schöne Frau oder einen Bekannten, der wiederum
mit Ria bekannt war. Bekam man
zur Begrüßung von Ria einen Kuss
auf die Wange, gehörte man zum
erlauchten Kreis der Gäste, bekam man von Ria 2 Wangenküsse, gehörte man zur Familie Maternus. (CSG)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
31
Fahrradklimatest in Bonn und der Region gestartet
ADFC-Fahrradklimatest in Bonn
und allen 19 Kommunen im RheinSieg-Kreis
ADFC und Stadt Bonn: Fahrradklima-Test im Doppelpack Hohe Beteiligung gibt Kommunen
Anhaltspunkte für bessere Verkehrspolitik - Teilnahme ist kostenlos
Bonn, Oktober 2014 - Wie fahrradfreundlich sind Bonn und die 19
Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis?
Die Antwort können Bürgerinnen
und Bürger jetzt selbst geben beim sechsten ADFC-FahrradklimaTest. Anhand von 27 Fragen ermittelt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club auf www.fahrradklimatest.de die Fahrradfreundlichkeit
aller Kommunen in Deutschland. Der
ADFC Bonn/Rhein-Sieg hofft, dass
sich ganz besonders viele Radfahrer in der Region beteiligen.
Der Zufall hat es gewollt, dass diese Aktion somit zeitgleich mit dem
Fahrradklima-Test der Stadt Bonn
32
gestartet ist. „Manchmal fallen
eben Bundestags- und Kommunalwahlen auch auf einen Tag“, so
Werner Böttcher, Sprecher der Verkehrsplanungsgruppe des ADFC
Bonn/Rhein-Sieg und ermuntert alle
in Bonn am Radverkehr Interessierten, beide Fragebögen auszufüllen.
Dieser geringe zusätzliche Zeitaufwand lohnt sich, meint auch Regina
Jansen vom Fahrradteam der Bonner Stadtverwaltung.
Sie ist gespannt darauf, wo Bonn im
bundesweiten Ranking diesmal landet. 2012, beim vorangegangenen
ADFC-Test, konnte Bonn immerhin
Platz 14 im bundesweiten Vergleich
belegen.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die
größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wird in diesem
Jahr zum sechsten Mal durchgeführt. Das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur
(BMVI) fördert den FahrradklimaTest aus Mitteln zur Umsetzung des
Nationalen Radverkehrsplans.
Beim letzten Test im Jahr 2012 nahmen bundesweit mehr als 80.000
Menschen teil. 332 Städte kamen
in die Wertung.
Den Fragebogen kann man mit einem Zeitaufwand von fünf bis zehn
Minuten
online
auf
www.fahrradklima-test.de ausfüllen.
Die Umfrage läuft vom 24. September bis zum 30. November 2014,
die Bonner Befragung endet bereits am 21. November. Der ADFC
wird seine Ergebnisse im Frühjahr
2015 der Öffentlichkeit vorstellen.
Logischerweise gibt es eine große
Ähnlichkeit zwischen dem ADFC-Fragebogen und der Bonner Version,
wobei letztere detailliertere lokale
Bezüge aufweist und die Möglichkeit gibt, auf konkrete Mängel wie
Fahrbahnschäden oder zugeparkte
Radwege auf Bonner Straßen hinzuweisen.
Die Zielsetzung ist jedoch gleich:
„Mehr Bürgerinnen und Bürger
wollen wir zum Umsteigen auf das
Fahrrad bewegen“, so Werner Böttcher und Regina Jansen. „Dafür
müssen sie sicher und zufrieden ihr
jeweiliges Ziel erreichen können.“
Um dies zu gewährleisten, wollen
ADFC und Stadt Bonn wissen: Wo
laufen die Räder rund in Bonn, wo
muss es in Zukunft besser laufen
und wie laufen sie in Bonn im Vergleich zu anderen Städten?“
Doch den ADFC interessiert auch,
wie die Radverkehrsförderung im
Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Eus-
kirchen voranschreitet, die ebenfalls zum regionalen ADFC gehören.
Dort gibt es nicht nur mit Troisdorf,
Meckenheim, Lohmar, der Stadt
und dem Kreis Euskirchen fünf weitere Fahrradfreundliche Städte und
Kreise, sondern auch Kommunen,
die sich die Radverkehrsförderung
auch ohne die offizielle Anerkennung auf die Fahnen geschrieben
haben wie Alfter und Bornheim.
„Wir hoffen, dass die Bürger in der
Region die Chance nutzen, um ihren Kommunen ein Feedback in Sachen Radverkehr zu geben“, so
ADFC-Verkehrsplaner Böttcher.
Um in die Wertung des bundesweiten Fahrradklimatestes zu gelangen, müssen sich bei Kommunen
bis 100.000 Einwohner wenigstens
50 Einwohner beteiligen, bei größeren Städten bis 200.000 Einwohner wenigstens 75, darüber sind
100 Teilnehmer Voraussetzung.
Hier die beiden Teilnahmelinks:
ADFC-Fahrradklima-Test bundesweit
für
alle
Kommunen:
www.fahrradklima-test.de
Fahrradklima-Test der Stadt Bonn
www.bonn.de/fahrradklimatest
Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche FahrradClub e.V. (ADFC) ist mit mehr als
145.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Der ADFC-Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V. hat
inzwischen die Grenze von 4.000
Mitgliedern überschritten.
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist
Wenn man bei der Rückkehr aus
dem Traumurlaub zu Hause in einem Albtraum landet, dann heißt
das oft „Bei uns wurde eingebrochen!“ - Damit es nicht soweit
kommt, besser jetzt vorsorgen.
Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt, alle sind in Vorfreude auf die schönsten Wochen
des Jahres. Jetzt noch schnell
überprüfen, ob das Licht überall
aus ist und die Fenster geschlossen, dann die Tür ins Schloss gezogen und ab geht’s in den wohlverdienten Sommerurlaub. Im
Flieger geht man alles noch einmal durch - „ja, abgeschlossen
war alles“, und entspannt sich in
dem beruhigenden Gefühl, dass
zu Hause alles sicher ist. Doch
das ist oftmals ein großer Irrtum.
Auch wenn die Standardtür zugesperrt und das Standardfenster geschlossen ist, stellt dies
für Einbrecher kein wirkliches
Hindernis dar. Ausgerüstet allein
mit einem Schraubenzieher gelingt es ihnen oftmals in weniger
als 30 Sekunden Tür oder Fenster aufzuhebeln.
Nach dem Motto „Schnell rein
und schnell wieder raus“ durchwühlt der Einbrecher Schränke
und Schubladen und nimmt mit,
was er an wertvollen Gegenständen finden kann. Er kennt jedes
Versteck, da bleibt kaum etwas
unentdeckt. Und nach wenigen
Minuten verlässt er das Haus so
unauffällig wie er gekommen ist
und zurück bleibt eine verwüstete Wohnung.
Ein wundervoller Urlaub endet so
mit einer schrecklichen Überraschung bei der Heimkehr. Nicht
nur, dass der Einbrecher großen
materiellen Schaden angerichtet
hat, er hat auch die Betroffenen
verletzt. Nicht umsonst spricht
man vom „Einbruchopfer“. Denn
auch wenn sich Täter und Opfer
nie begegnet sind, hat der Einbrecher das Einbruchopfer verwundet - psychisch verwundet.
Die Betroffenen fühlen sich hilflos und traumatisiert, viele klagen über Geräuschempfindlichkeit, werden von einem ständigen Angstgefühl im eigenen Zuhause begleitet. Nicht selten
nehmen Einbruchopfer die Angebote des polizeilichen Opferschutzes in Anspruch, um wieder
zurück in ein normales Leben zu
finden. Um den Albtraum „Einbruch“ erst gar nicht wahr werden zu lassen, wurde auf Initiative der Polizei im Jahr 2005 das
Netzwerk „Zuhause sicher“ gegründet. Nach der bundesweit
einheitlichen Empfehlungspraxis
der Polizei stellt das Netzwerk
„Zuhause sicher“ den mechanischen Einbruchschutz in den Mittelpunkt. Denn Ziel der Sicherung des eigenen Zuhauses soll
es sein, dass
der Einbrecher
erst gar nicht
das Haus betritt. Durch mechanische Sicherheitstechnik - wie Einbruch
hemmende
Einsteckschlösser
und Beschläge
- verliert der
Einbrecher viel
Zeit. Und Zeit
ist gerade das,
was der Täter
nicht hat; die
Folge: er bricht
den Einbruchs-
versuch ab.
Um sein Zuhause effektiv vor Einbrüchen zu schützen, empfiehlt
daher das Netzwerk „Zuhause sicher“, zunächst die Sicherheitsberatung bei der Polizei zu nutzen. Im nächsten Schritt können
dann die speziell geschulten
Handwerker des Netzwerkes die
polizeilichen Empfehlungen fachgerecht umsetzen. Zum Abschluss, wenn alle Empfehlungen
der Polizei umgesetzt sind, überreicht die Polizei als Partner im
Netzwerk „Zuhause sicher“, die
Präventionsplakette des Netzwerkes - und die Versicherer im
Netzwerk geben einen Nachlass
auf die Zahlungen zur Hausratversicherung. Weitere Informationen unter
www.zuhause-sicher.de
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Energietag 2014 in der Region Rhein - Voreifel
Samstag, 08. November 2014
Vorträge 10.00 - 13.00 Uhr
zum Schwerpunktthema Hausdämmung und Lüftung
Besichtigung 14.00 - 17.00 Uhr
von konkreten Objekten zur Energieeinsparung und Energiesicherheit
(Beginn jeweils zur vollen Stunde)
Energiesparhäuser
Energiesparhäuser,, NullenergieHäuser, Passivhäuser - es gibt viele Möglichkeiten, nicht nur im Neubau sondern auch durch Sanierung
von Altbauten, Energie zu sparen.
Wir brauchen insgesamt mehr Energieeffizienz! Und die Nutzung
von Erneuerbaren Energien.
Unter den „Erneuerbaren“ ist Holz
ein altbekannter Energieträger. In
modernen Heizungen wird mit
Pellets oder Hackschnitzeln effizient und umweltbewusst Wärme
erzeugt.
Unsere aktuelle Energie-Broschüre erhalten Sie in den Verwaltungen der sechs linksrheinischen
Kommunen kostenlos. (s. Ansprechpartner)
Eisspeicherheizung mit Hilfe der Wärmepumpe (s. Objekte)
Sonnenkollektoren, meist auf Dächern montiert, nutzen die Kraft
der Sonne, um Haushalte mit warmem Wasser zu versorgen und/
oder die Heizung zu unterstützen.
Unter dem Einfluss von Sonnenlicht wird über Photovoltaikanlagen Strom erzeugt,, der vor Ort
direkt genutzt wird und/oder ins
öffentliche Netz eingespeist wird..
Mit Hilfe von Wärmepumpen wird
die Wärme im Erdreich, in der Luft
oder im Wasser genutzt, um ein
Haus zu beheizen. Durch Gärprozesse wird auf der Grundlage von
Gülle, Mais und anderer Biomasse Biogas erzeugt, das in Strom
und Wärme überführt oder ins Erdgasnetz eingespeist wird.
Die Bandbreite für die Nutzung
erneuerbarer Energien wird durch
Wind- und Wasserkr
aft als Enerasserkraft
giequellen vervollständigt.
Ansprechpartner bei den Kommunen der Region Rhein-Voreifel:
M. Kleefuß, Tel. 0228/6484174
michael.kleefuss@alfter.de
Dr. W. Paulus, Tel. 02222/945308
wolfgang.paulus@
stadt-bornheim.de
H. Niemeyer, Tel. 02225/917162
hermann.niemeyer@meckenheim.de
M. Thuenker-Jansen,
Tel. 02226/917-220
margit.thuenker-jansen@
stadt-rheinbach.de
L. Fendel, Tel. 02255/309614
laura.fendel@swisttal.de
Ch. Kronberg, Tel. 0228/9544115
christoph.kronberg@wachtberg.de
Krankheit nach Deutschland mitbringen, ist allerdings gering.
„Einzelfälle von Ebola können wir
auch bei uns in Deutschland nicht
zu 100 Prozent ausschließen. Unser Gesundheitssystem ist aber
so leistungsfähig, dass diese Patientinnen und Patienten ohne
Gefährdung der Bevölkerung behandelt werden können. Kontaktpersonen lassen sich im Gegensatz zur Situation in den Epide-
Ebola-Epidemie
Kreisgesundheitsamt informiert Ärztinnen und Ärzte
Rhein-Sieg-Kreis (ke) - Seit Dezember 2013 breitet sich in Westafrika eine Ebola-Epidemie aus das Virus hat nach dem Ausbruch
in Guinea mittlerweile auch die
Nachbarländer Sierra Leone, Li-
34
beria, Nigeria und den Senegal
erreicht. Trotz nationaler und internationaler Bemühungen ist der
Epidemie nur schwer Einhalt zu
gebieten.
Das Risiko, dass Reisende die
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
miegebieten über das öffentliche
Gesundheitswesen zeitnah ermitteln“, beruhigt Dr. Hildegard
Schneider, Leiterin des Medizinischen Dienstes des Kreisgesundheitsamtes, die Bürgerinnen und
Bürger.
Angst vor Ebola braucht bei uns
niemand zu haben. Anders als z.B.
bei einer Grippe, wird das Virus
nur durch den Kontakt mit Blut
oder anderen Köperflüssigkeiten
von erkrankten Personen übertragen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt daher z.B.
das Risiko, sich während eines
Fluges bei einem Mitreisenden
mit dem Ebola-Virus zu infizieren, als sehr gering ein.
Sollte im Rhein-Sieg-Kreis ein
Ebola-Verdachtsfall auftreten, ist
das Gesundheitsamt vorbereitet:
„Derzeit informieren wir die Ärztinnen und Ärzte im Kreisgebiet
ausführlich über die Kriterien für
einen Ebola-Verdacht und die
dann zu treffenden Maßnahmen
wie z.B. die persönliche Schutzausrüstung oder die Isolation der
Verdachtsperson „, erläutert Dr.
Hildegard Schneider weiter.
Für die Notfallpraxen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte
ist eine Rufbereitschaft beim
Kreisgesundheitsamt eingerichtet. Sollte dort ein begründeter
Verdacht auf eine Ebola-Erkrankung vorliegen, wird über eine Information des Gesundheitsamtes
sofort ein Alarmplan in Gang gesetzt. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Gesundheitsamtes veranlassen in diesem Fall in
enger Absprache mit dem Kompetenzzentrum Infektionsschutz
am Landeszentrum Gesundheit
NRW unverzüglich den direkten
Isoliertransport der Patientin oder
des Patienten in die Uniklinik Düsseldorf, die für Nordrhein-Westfalen ein spezielles Isolations- und
Behandlungszentrum vorhält. Ein
Quarantänefahrzeug stünde in
Köln zur Verfügung. Parallel zur
Isolation und Behandlung der Patientin bzw. des Patienten würden mögliche Kontaktpersonen
ermittelt.
„Es besteht kein Grund zur Panik“, betont auch Landrat Sebastian Schuster und ergänzt: „Auch
wenn ein ‚Ebola-Fall‘ im RheinSieg-Kreis unwahrscheinlich ist,
haben wir uns gut vorbereitet, um
notfalls eine bestmögliche Versorgung erkrankter Personen und einen optimalen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.“
Lara Schmitz
wirft Bestleistung!
Ihre anhaltend guten Leistungen
der Vorwochen konnte Lara
Schmitz erneut bestätigen. Das
12-jährige LAZ Puma Rhein-Sieg
Nachwuchstalent beteiligte sich
beim gut besetzten Werfertag des
VfL Gladbeck. Im Diskuswerfen
konnte die junge Athletin bei sonnigem Herbstwetter mit 22,60 m
ihre alte Bestmarke gleich um drei
Meter verbessern und belegte damit Rang zwei. Auch im Speerwerfen gelang ihr Platz zwei, wo sie
auf eine Weite von 27,08 m kam.
Der Wegweiser
durch die Kreisverwaltung
BürgerInfo neu aufgelegt
Lara Schmitz beim Speerwurf
Rhein-Sieg-Kreis (ke) - Von A wie
Aufenthaltserlaubnis über K wie
Kfz-Zulassung bis hin zu Z wie
Züchterzentrale - auf rund 80 Seiten informiert die jetzt neu aufgelegte „BürgerInfo“ interessierte Bürgerinnen und Bürger über
die Dienstleistungen des RheinSieg-Kreises und benennt gleichzeitig die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Der Wegweiser durch die Kreisverwaltung ist inzwischen in der
vierten Auflage erschienen und
präsentiert sich im neuen Outfit.
Herausgegeben wird die Informationsbroschüre vom Rhein-SiegKreis in Zusammenarbeit mit
dem Verlag Kommunikation und
Wirtschaft in Oldenburg. Die Textinhalte sind bewusst kurz und
knapp gehalten, der Fokus liegt
auf Informationen zu Adressen
und Anlaufstellen.
Über die sog. QR-Codes - kleine,
schwarz-weiß gemusterte Quadrate - gelangt man per SmartPhone oder Tablet-PC direkt auf
die Homepage bzw. einzelne Informationsbereiche.
Neben den „Fakten“ erwarten
die Leserinnen und Leser unter
den Themenblöcken „Leben“,
„Wirtschaft“, „Kultur“, „Soziales“, „Umwelt“ und „Freizeit“
ausdrucksstarke Fotostrecken,
durch die nicht nur „neue RheinSieg-Kreisler“ einen lebendigen
Eindruck von der Vielfalt in der
Region an Rhein und Sieg erhalten.
Die „BürgerInfo“ ist in einer Auflage von 2.000 Stück erschienen
und am Infostand im Siegburger
Kreishaus (Kaiser-Wilhelm-Platz
1) und in den Rathäusern der 19
kreisangehörigen Städte und
Gemeinden kostenlos erhältlich.
Außerdem kann sie auf der Homepage des Rhein-Sieg-Kreises
unter www.rhein-sieg-kreis.de
(Bürgerservice,
Bürgerinfosystem) heruntergeladen werden.
Weitere Informationen rund um
die neue Broschüre gibt es bei
Michaela Blatzheim unter der
Rufnummer 02241/13-3127 oder
per E-Mail an
michaela.blatzheim@rhein-siegkreis.de.
Der Johanniter-Pflegedienst:
Wir versorgen Sie in Ihrem Zuhause!
Sie haben Fragen rund
um die Häusliche Pflege?
Unsere Pflegedienstleiterin
berät Sie dazu gerne!
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Sozialstation Bonn
Klufterstr. 40, 53175 Bonn
Tel. 0228 91066-57
eva.pajak@johanniter.de
www.johanniter-bonn.de
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Ihr Anfangsgehalt
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13 Gehälter à 2.300
Euro
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
35
„Als Oma
noch ein Mädchen war“.
Schul- und Mädchenbücher im Spiegel der Nachkriegszeit
Die Exponate geben nicht nur einen Eindruck davon, was die erste
Jugendgeneration nach dem Krieg
gelesen hat, sondern gestatten
auch einen Einblick in die persönlichen Erinnerungen der Leihgeberinnen nach dem Krieg, die in
Gesprächen aufgezeichnet wurden.
Die Ausstellung will auf diese Weise mit den Augen dieser Frauen
einen Blick auf die Nachkriegszeit
werfen und erhält dadurch eine persönliche Note. Der Besucher erfährt darüber hinaus etwas über
die Lebensgeschichten verschiedener Kinderbuchautoren und deren
Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus. So wird u.a. deutlich,
dass die von den Nazis verbotenen
Nesthäkchen Bücher der im Konzentrationslager um Leben gekommenen jüdischen Schriftstellerin
Else Ury durch die sehr erfolgreiche Serie der „Pucki Bücher“ von
Magda Trott abgelöst wurde, die
auch nach dem Krieg sehr beliebt
war. Die Bücher der „Elke-Reihe“
von Margarete Haller hat es ebenfalls schon vor dem Krieg gegeben
und wurde nach dem Krieg fortgesetzt. Schulhefte, Lehrbücher und
Urkunden legen ein eindrucksvolles Zeugnis von dieser immer noch
sehr lebendigen Epoche ab.
Die Ausstellung wird in erweiterter Form ab dem 27.Oktober
2014 noch bis zum Frühjahr nächsten Jahres in den Räumen des
HVN „Alte Schule“ in 53343
Wachtberg-Niederbachem, Mehlemer Str. 3 zeigen.
Weitere Termine: Am 29. Oktober
lädt der Heimatverein Niederbachem um 19.00 Uhr zu einem
Abend mit den Leihgeberinnen mit
einem Einführungsvortrag von Dr.
Walter Töpner. Anschließend werden Leihgeberinnen aus ihren eigenen Werken vorlesen und die
Nachkriegszeit beleuchten.
Wachtberg-Kalender 2015 wird im Köllenhof vorgestellt
Wachtberg-Ließem - Der druckfrische
Wachtbergkalender
2015 wird am Donnerstag, den
30. Oktober 2014, um 18.00
Uhr den Fotografen, die sich am
Wettbewerb beteiligt haben,
sowie der Öffentlichkeit im
„Köllenhof“ in Wachtberg-Ließem vorgestellt.
Dabei wird in einer kurzweili-
36
gen Präsentation das Geheimnis gelüftet, welche Fotografinnen und Fotografen mit welchen Motiven für die zwölf Kalenderblätter und den Titel von
einer Jury des Kulturfördervereins (KuKiWa) ausgewählt wurden. Erfahrungsgemäß werden
aus der geselligen Runde die
Ideen für den nächsten Kalen-
der geboren, der dann 2016 erscheint. Das Motto, unter dem
diesmal Bilder für den 2015er
Kalender im Rahmen eines Fotowettbewerbs eingereicht werden konnten, lautete „Holz in
Wachtberg“.
Den Erlös des für 15 Euro erhältlichen Kalenders investiert
der Kulturförderverein voll-
ständig in die Finanzierung zahlreicher Kunst- und Kulturprojekte in Wachtberg. Zu erhalten ist der Kalender nach seiner Präsentation im Köllenhof
und in der Folge insbesondere
im Rathaus und in allen Bankfilialen in den jeweiligen Wachtberger Orten.
(KuKiWa, Ulf Hausmanns)
Mitteilungsblatt Bad Godesberg – Wir Godesberger – 12. Jahrgang – Nr. 22 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-godesberger-online.de
Bezahlbare, legale Seniorenbetreuung
rund um die Uhr im eigenen Heim
möchte Dr. Straub den Interessierten eine rechtzeitige Anmeldung (bis Mitte November) ans
Herz legen, damit die Organisation zeitgerecht erfolgen kann.
Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015
Das Konzept basiert auf einer
24-Stunden-Pflege Zuhause und
ist ganz auf den persönlichen
Bedarf des Pflegebedürftigen
ausgerichtet, muss aber aufgrund
der Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015 neu justiert werden. Das neue Gesetz
betrifft alle, auch die entsendeten Pflegehelfer aus Polen. Damit dieses Konzept bezahlbar und
legal bleibt, erarbeiten die Pflegehelden ein neues und angepasstes Konzept, in dem für alle
Arbeitnehmer 8,50 € pro Stunde
bundesweit gelten.
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen, und
Frau Annette Jaworowski (l.) sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne
für ein erstes Informationsgespräch unter 0228-3699845 zur Verfügung
oder im Internet unter www.pflegehelden-koeln-bonn.de.
Pflegehelden® Köln-Bonn-Aachen vermittelt legal osteuropäische Pflege-/Haushaltshilfen zu
bezahlbaren Konditionen.
Pflegehelden® Köln-Bonn-Aachen steht für eine fürsorgliche
Betreuung, das machen die vielen positiven Rückmeldungen von
betreuten Menschen und deren
Angehörigen deutlich. „Die liebevolle Rund-um-die-Uhr Betreuung
unseres Angehörigen zuhause und
das legale Konzept, hat uns überzeugt. Nach der Ausstellung einer
Rechnung laufen die Gelder
selbstverständlich über Konten,
denn auch mir ist es wichtig,
Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“, sagt Frau S. aus Bonn-Beuel, die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
damit sie bei. Darüber hinaus garantiert der deutsche Vermittlungsvertrag Rechtssicherheit und
die Betreuer(innen) sind bei einem Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind fest angestellt und
sozial- und haftpflichtversichert,
Scheinselbstständigkeit wird aus-
drücklich vermieden.
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause
mit Zufriedenheitsgarantie, auch
über Weihnachten
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbeiter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, - die Leistung ist im ersten Monat täglich kündbar, danach 14-tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft nicht zufrieden ist,
bekommt auf Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von
einer Woche, denn, so meint Dr.
Straub: „Die Chemie zwischen
Menschen kann manchmal einfach nicht stimmen, trotz aller
Sorgfalt bei der Auswahl“. Der
Kunde geht also ein sehr überschaubares Risiko ein. Wenn über
Weihnachten auch Pflegehilfe
und Betreuung erwogen wird,
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Ein Treff für alle Generationen
der 7. Martinsmarkt in Adendorf
Wachtberg- Adendorf
In diesem Jahr findet zum 7. Mal
der Martinsmarkt im malerischen
Töpferort Adendorf rund um den
auf dem Dorfplatz gelegenen historischen Kasseler Langofen, einem klassischen Holzbrandofen,
statt. Dieser stimmungsvolle
Markt wird vom Verein Adendorfer Gewerbetreibender VAG in
Zusammenarbeit mit der Gemeinde veranstaltet. Wie jedes Jahr
wird auf dem Dorfplatz eine einzigartige Stimmung erzeugt. Auf
dem mit Rindenmulch ausgelegten Platz werden Feuerkörbe aufgestellt, an denen Strohballen
zum gemütlichen Verweilen einladen. Das Ambiente kann bis in
die späten Abendstunden genossen werden. Etwa 45 Standbetreiber haben zugesagt ihren
Stand aufzubauen. Die schön geschmückten Buden bieten wie
immer ein sehr interessantes und
vielfältiges Angebot. Dem Besucher werden neben Kunsthandwerk auch diverse kulinarische
Leckereien sowohl in flüssiger als
auch in fester Form angeboten;
für jeden Geschmack etwas. Da
blieb aus gutem Grund die (eigene) Küche kalt. Am Donnerstag,
dem 13.11. wird abends als er-
stes Highlight die überregional bekannte Band von Mark Gillespie
aufspielen, Freitags ist Willi Bellinghausen zu Gast und samstags
gibt es eine Feuershow zu bestaunen. Am Samstag findet der Martinsumzug in Adendorf statt, der
traditionell am Dorfplatz endet.
Hier verteilt Sankt Martin Wekken an die kleinen Besucher des
Marktes.
Wer Zeit und Lust hat ist herzlich
eingeladen! RW
Ein stimmungsvolles Erlebnis
Akim rennt ein Junge auf der Flucht
Buchvorstellung in der KÖB Fritzdorf
Wachtberg-Fritzdorf - Der Ökumenische Arbeitskreis Wachtberg
und die Katholische Bücherei
Sankt Georg Fritzdorf laden am
Donnerstag, 30. Oktober 2014
um 19.30 Uhr zu einer Lesung
mit Bildern und Musik in das Jugendheim nach Fritzdorf ein.
Akim rennt“ (Text und
Das Buch „Akim
umfangreiche Illustrationen von
Claude K. Dubois) erzählt die Geschichte eines Jungen, der im
Krieg aus seinem Heimatdorf fliehen muss. Auf der Flucht wird er
von seiner Familie und seiner
Mutter getrennt. Er gerät in Gefangenschaft, kann erneut fliehen
und findet sich in einem Flüchtlingslager wieder. Akims Geschichte findet ein glückliches Ende,
nach einer Zeit der Trennung fin-
det er seine Mutter wieder.
Das Buch wird mit seinem Text
und wichtigen Bildern dargestellt.
Musikstücke laden zum Nachbesinnen und Nachdenken ein. Im
Anschluss an die Vorstellung erzählen Asylbewerber aus Wachtberg von ihren persönlichen Erfahrungen und laden zu einem
gemeinsamen Gespräch ein.
„Akim rennt“ hat den katholischen Kinder und Jugendbuchpreis 2014 bekommen und steht
auf der Nominierungsliste des
Deutschen Jugendliteraturpreises
2014. Es ist für Kinder ab sieben
Jahre geeignet, ist aber auch für
Jugendliche und Erwachsene lesens- bzw. sehenswert. Zu diesem Leseabend sind alle Interessierten herzlich eingeladen. (Ökumen. AK / KöB Fritzd.)
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