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Espresso News 09.01.2015 - VP Bank

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Espresso News
9. Januar 2015
Marktbericht Schweiz
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag nach dem starken
Kursanstieg des Vortages vorerst einmal eine Verschnaufpause eingelegt. Der Leitindex SMI, der am Donnerstag starke
2,7 % dazugewonnen hatte, startete am Berichtstag mit leichten Abgaben in den Handel, baute diese bis am Mittag ab,
doch dann führten Spekulationen um ein eher bescheidenes
Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB)
den Markt zurück ins Minus. Während Novartis weiter zulegen werden bei Roche Gewinne mitgenommen. Kursverluste
verzeichnen mit erneut aufkommenden Sorgen zum Kapitalbedarf europäischer Banken auch Credit Suisse und UBS.
Nun richtet sich der Fokus der Anleger auf die am frühen
Nachmittag zur Publikation anstehenden USArbeitsmarktdaten.
Die sich auf tiefem Niveau stabilisierenden Ölpreise, die
Hoffnung auf eine weitere geldpolitische Lockerung der EZB
und die mit Zinserhöhungen zuwartende US-Notenbank Fed
hätten an der Börse zu einem Stimmungsumschwung mit
Zukäufen geführt, hiess es. In Europa scheint es bereits Fakt
zu sein, dass die EZB sich an der Zinssitzung in zwei Wochen
zu einem Anleihenkaufprogramm durchringen wird. Spekulationen zufolge soll sich das Volumen allerdings lediglich auf
bis zu 500 Mrd EUR belaufen. Derweil lasse das jüngste FedProtokoll den Schluss zu, dass es die US-Notenbank mit einer
Zinserhöhung nicht besonders eilig habe. Vom Arbeitsmarktbericht Dezember erwarten Ökonomen einen guten Beschäftigungszuwachs und einen Rückgang der Arbeitslosenquote.
Bis um die Mittagszeit notiert der Swiss Market Index (SMI)
mit 0,12 % tiefer bei 9'128,62 Punkte. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,04 % auf
1'341,44 Punkte und der breite Swiss Performance Index
(SPI) um 0,05 % auf 8'994,86 Punkte. Von den 30 wichtigsten
Aktien stehen 18 im Plus, elf im Minus und Swiss Life kursieren auf dem Schlusskurs des Vortages.
Headlines
• Arbeitslosenquote dürfte von zuletzt 5,8 auf 5,7 % gesunken sein
• Banco Santander waren klarer Tagesverlierer im EuroStoxx 50
• Addex klettern erneut deutlich in die Höhe
Futures
SMI Future
MAR 15
9'046 -0.23%
DJ Euro Stoxx 50 Future
MAR 15
3'087 -1.41%
DAX Index Future
MAR 15
9'794 -0.57%
S&P 500 Future
MAR 15
2'053 -0.11%
Indizes Europa
SMI
9'131 -0.09%
Euro Stoxx 50
3'094 -1.32%
DAX
9'790 -0.48%
Indizes USA
Dow Jones (Ind.)
S&P 500
Indizes Asien
Nikkei 225
17'908
1.84%
2'062
1.79%
17'198
0.18%
EUR/CHF
1.2010
0.00%
USD/CHF
1.0169 -0.15%
EUR/USD
1.1810
0.14%
Gold CHF/KG
39'636
0.21%
1'211
0.20%
Währungen, Edelmetalle und Rohstoffe
Gold USD/Unze
Öl WTI
49 -0.02%
Kurstabellen letztmalig aktualisiert um 12.25 Uhr
Im SMI halten sich Novartis (+0,8 %) und Roche (-1,2 %) mit
deutlichen Auf- beziehungsweise Abschlägen in etwa die
Waage. Novartis setzen so den Aufwärtstrend in diesem Jahr
fort, seit Jahresbeginn haben die Titel nun schon 5,6 % dazugewonnen. Nachdem zuletzt Produktnews das Kaufinteresse
der Anleger geweckt hatte, hob nun die CS in einer Sektorstudie das Kursziel an und bestätigte das «Outperform»Rating. Trotz möglichem Gegenwind von der Währungsseite
gebe es genügend Spielraum für den Konzern, um sich 2015
besser als der Markt zu entwickeln, lautete die Begründung.
Kursdaten im Text können von der Kurstabelle auf Seite 1 abweichen.
Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise auf der letzten Seite dieser Dokumentation.
Quellenverzeichnis Marktbericht: AWP-Finanznachrichten AG, Bloomberg, Reuters, DPA-AFX (sofern nicht anders vermerkt)
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Zu den Roche-Genussscheinen senkten die CS-Analysten das
Kursziel leicht (Rating: «Outperform») und die UBS stufte die
Titel gar auf «Neutral» von «Buy» ab. Dass Roche Mitte Dezember gleich bei zwei Produktkandidaten in den Phase-IIIStudien gescheitert sei, belaste, so die UBS. Wenig Unterstützung bietet die Meldung zur Marktzulassung für einen
Blutscreening-Test in den USA. Das dritte Schwergewicht
Nestlé (-0,1 %) bewegt sich nach wie vor kaum.
Weiterhin unter Druck stehen die Banken Credit Suisse
(-1,9 %) und UBS (-0,9 %). Im Sektor gibt seit gestern die
Kapitalaufnahme der spanischen Bank Santander zu Reden.
Dabei kommen am Markt verstärkt Sorgen um den Kapitalbedarf in der Branche auf. Seit Wochenbeginn haben die CSTitel um über 5 % eingebüsst. Transocean (-1,1 %) sind auf
die Woche gesehen mit gut -10 % jedoch die grössten Verlierer im SMI/SLI.
Die Zurich-Aktien büssen nach Erhalt einer «Verkaufs»Empfehlung durch Société Générale nur 0,2 % ein. Der Versicherer sei im Vergleich zur Konkurrenz deutlich stärker auf
dem US-Markt engagiert, wo der Preisdruck gross sei, begründet der Analyst seine Vorbehalte. Auch sei der Kurs im
vergangenen Jahr deutlich angestiegen und die Aktie werde
mit einem nicht gerechtfertigten Aufschlag zur Konkurrenz
gehandelt.
Zu den Gewinnern gehören weiterhin Zykliker aus dem Chemiesektor wie Clariant (+2,0 %), Lonza oder Givaudan (je
+1,6 %).
Im breiten Markt klettern Addex (+10 %) erneut deutlich in
die Höhe. Seit Jahresbeginn resultiert nun bereits ein Plus von
60 %. Am Berichtstag gab das Pharmaunternehmen bekannt,
dass die Finanzierung dank der Senkung des CashVerbrauchs auf mittlere Frist gesichert sei.
Der Energiekonzern Alpiq (Aktie unverändert) muss auf
seinen Kraftwerkspark erneut Wertberichtigungen in Milliardenhöhe vornehmen, was für Analysten allerdings «nicht
ganz überraschend» gekommen ist.
Marktbericht Europa
Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben am Freitag
nachgegeben. Händler begründeten die Verluste mit Spekulationen um das Volumen des geplanten EZB-Anleihenkaufprogramms sowie mit der Vorsicht vieler Anleger vor dem USArbeitsmarktbericht am Nachmittag.
Der EuroStoxx 50 verlor am Vormittag aufgrund von Gewinnmitnahmen zuletzt 0,99 % auf 3‘103,99 Punkte. Am Vortag war
der Leitindex der Eurozone um mehr als 3,5 % nach oben geschnellt. In Paris ging es für den CAC-40-Index um 0,28 % auf
4‘248,27 Punkte runter. Der Londoner FTSE-100-Index sank
um 0,33 % auf 6‘548,43 Zähler.
Laut Börsianern belastete eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg über die Höhe und Ausgestaltung des möglichen Kaufprogramms für Staatsanleihen durch die Europäische
Zentralbank (EZB). Diese prüft Insidern zufolge ein dabei ein
Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro. Dies berichtete
Bloomberg mit Bezug auf eine mit der Sache vertraute Person.
Das mögliche Volumen wurde von einigen Händlern als enttäuschend eingestuft, da bislang mit einem höheren Umfang gerechnet wird.
In einem ansonsten nachrichtenarmen Handelsgeschehen
werden die für 14.30 Uhr MEZ terminierten US-Arbeitsmarktdaten mit Spannung erwartet. Investmentanalyst Clemens
Bundschuh von der LBBW rechnet für Dezember mit 260‘000
neu geschaffenen Stellen ohne den Agrarsektor. Die Konsensschätzung der Experten liegt hingegen bei 240‘000 neuen Jobs.
Die Arbeitslosenquote dürfte laut Bundschuh von zuletzt 5,8
auf 5,7 % gesunken sein.
Im europäischen Branchenüberblick fiel vor allem der Bankensektor mit einem Verlust von 1,62 % auf. Auslöser der deutlichen Abgaben war die am Vortag angekündigte milliardenschwere Kapitalerhöhung der spanischen Grossbank Santander.
Dies hatte bereits am Donnerstag neue Befürchtungen über
einen zusätzlichen Kapitalbedarf der Eurozone-Geldhäuser
ausgelöst.
Unter den Einzelwerten waren die Papiere von Banco Santander mit einem Minus von rund 10 % bei 6,17 Euro klarer Tagesverlierer im EuroStoxx 50. Seit Donnerstagnachmittag waren
die Titel vom Handel ausgesetzt gewesen. Bisherigen Angaben
zufolge beläuft sich das Volumen der Transaktion auf 7,5 Milliarden Euro. Die neuen Aktien wurden zu 6,18 Euro und damit
am unteren Ende der Preisspanne platziert. Die Bank teilte
zudem mit, dass der Gewinn 2014 um rund 30 % auf 5,8 Milliarden Euro gestiegen sein dürfte.
Kursdaten im Text können von der Kurstabelle auf Seite 1 abweichen.
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Quellenverzeichnis Marktbericht: AWP-Finanznachrichten AG, Bloomberg, Reuters, DPA-AFX (sofern nicht anders vermerkt)
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