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Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück

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Foto: www.alfonsweber.ch
Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir,
ein anderes Stück hast du noch vor dir.
Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken,
aber nicht um aufzugeben.
Allen Pfarrblattleserinnen und -lesern wünschen wir ein frohes Wandern durch
das neue Jahr 2015 und ein paar Ruhestationen auf ihrem Weg.
Das Seelsorgeteam, die Redaktion des Pfarrblattes und die Mitarbeiterinnen des Verlages
Mitteilungen des Seelsorgeteams für Januar 2015
Gedanken zum Neuen Jahr
Beim Übergang vom alten zum neuen Jahr wollen wir uns Folgendes zu Herzen nehmen und
dankbar zurückschauen, was wir im vergangenen Jahr an Gutem erfahren haben und Gottes
verzeihende Liebe annehmen:
«Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir,
ein anderes Stück hast du noch vor dir.
Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken,
aber nicht um aufzugeben.»
So wollen wir mutig ein neues Jahr Schritt für Schritt unter die Füsse nehmen, bei allem Tun
uns von Gott stärken lassen, bei Enttäuschungen nicht aufgeben, sondern neu anfangen und
gezielt weitergehen, Zeit füreinander, für sich selbst und Gott nehmen und so dem Leben Sinn
und Hoffnung geben.
Im Namen des Seelsorgeteams danken wir allen, die uns im vergangenen Jahr in den vier
Pfarreien unterstützt und begleitet haben. Wir hoffen auch im neuen Jahr auf wohlwollende Hilfe
zählen zu können.
Firmvorbereitung in Leuk-Stadt und Susten
Die Firmlinge gestalten zur Einführung ins Firmthema «Sei besiegelt» die Gottesdienste in den
jeweiligen Pfarreien:
l
10. Januar 2015 um 19.00 Uhr in Leuk-Stadt
l
11. Januar 2015 um 10.30 Uhr in Susten
An folgenden drei Halbtagen wird die Firmvorbereitung durchgeführt:
17. Januar 2015, 24. Januar 2015 und 31. Januar 2015.
Firmlinge, Eltern und Paten haben dabei die Gelegenheit, sich näher mit dem Firmthema auseinanderzusetzen.
Anlässe des Frauenbundes Leuk-Susten
l
l
07.01.2015
15.00 Uhr
13.01.2015 20.00 Uhr
Kreis junger Mütter: Kasperli im Sportplatzsaal
Vortrag «Burnout bei (Haus-)Frauen und Müttern»
mit Alice Stucki im Dilei Susten
das Seelsorgeteam
Pfarreikalender
Pfarrei Leuk-Stadt
Januar 2015
Pfarreiliche Mitteilungen
Senioren
Die Senioren und Seniorinnen treffen sich am
Mittwoch, 14. Januar 2015 um 14.00 Uhr zu
einem Spielnachmittag im Saal des Restaurant
La Poste.
1. Do.10.30
19.00
Messe zu Neujahr
in Susten
Messe zu Neujahr
HOCHFEST DER
GOTTESMUTTER MARIA
Weltfriedenstag
Opfer für die Pfarrkirche
Es singt der Kirchenchor
2. Fr. 8.00Gedächtnismesse Ulrich,
Marie und Paul Grand
Herz-Jesu-Freitag
Basilius der Grosse und
Gregor von Nazianz
3. Sa. 19.00 Messe in Susten
Spaghettiabend der Ministranten / Innen
Die Ministranten / Innen der Pfarrei St. Stephan
sind am Freitag, 23. Januar 2015 um 19.00 Uhr
zu einem Spaghetti- und Spielabend ins Feuer­
wehrlokal eingeladen.
Opfer und Gaben November 2014
Opfer für die Belange der Pfarrei
235.05
Opfer für die Pfarrkirche
630.50
Kollekte 500 Jahre Pfarrkirche
St. Stephan
1 633.25
Bistumsopfer
1 300.10
Elisabethenopfer339.25
Opfer für die Universität Freiburg
340.––
Opferstöcke559.80
Kerzenopfer645.––
Gute Werke
10.––
Beerdigung607.30
Thelkapelle
Opfer und Gaben
Einen herzlichen Dank allen Spendern
von Opfern und Gaben!
665.80
4. So.10.30 Messe
Epiphanieopfer für
Kirchenrestaurationen
Erscheinung des Herrn
5. Mo.
Keine Messe
20.15
Pfarreiratssitzung
6. Di. 18.30 Rosenkranz für kirchliche Berufe
19.00
Messe
Dreikönigsfest
7. Mi. 9.00Wortgottesdienst
15.00 Kreis junger Mütter: Kasperli
im Sportplatzsaal
8. Do. 19.00 Andacht
9. Fr.
8.00 Schulmesse
10. Sa.19.00 Einführungsgottesdienst
der Firmlinge
Stiftmesse verstorbene Mit­
glie­der der Königsbruderschaft,
Walter und Albertine Wecker
Gedächtnismesse Edmund
u. Irma Andenmatten, Louis
Dupont, Bernhard Grand
Opfer Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind
Taufe des Herrn
Es singt der Kirchenchor
11. So.10.30 Messe in Susten
12. Mo.
Keine Messe
13. Di. 18.30 Rosenkranz für kirchliche Berufe
19.00 Stiftmesse Louis Grand
Gedächtnismesse Edelbert
und Maria Gottet
20.00
Frauenbund Leuk-Susten:
Vortrag «Burnout bei (Haus-)
Frauen und Müttern» mit
Alice Stucki im Dilei Susten
14.Mi. 9.00Wortgottesdienst
14.00
Seniorenspielnachmittag im
Saal des Restaurant La Poste
15. Do.19.00 Andacht
16.Fr. 8.00Schulmesse
17. Sa. 19.00 Messe in Susten
Firmvorbereitung
Antonius
18.– 25. Weltgebetswoche
für die Einheit der Christen
18. So.10.30 Messe
Stiftmesse Raphael Grand,
Peter und Marie Meichtry
Opfer für die Belange
der Pfarrei
2. Sonntag im Jahreskreis
19. Mo.
Keine Messe
20. Di. 18.30 Rosenkranz für kirchliche Berufe
19.00 Stiftmesse Aline, Julius und
Anna Ambühl, Drittel Chabloz,
Drittel Loye, Drittel Galdinen
21.Mi. 9.00Wortgottesdienst
22. Do.19.00 Andacht
Kirchenratssitzung
23.Fr. 8.00Schulmesse
24. Sa.19.00 Messe
Stiftmesse Johann und
Yvonne Meichtry-Kuonen,
Helene Grand-Seewer,
Johann und Ida GrandZ’Brun, Adelheid Pfaffen
Gedächtnismesse Katharina,
Basil, Peter, Trudy und Beat
Nater, Maurus Grand
Opfer für die Pfarrkirche
Es singt der Kirchenchor
Firmvorbereitung
Franz von Sales
25. So.10.30 Messe in Susten
3. Sonntag im Jahreskreis
26.Mo. 9.30 Stiftmesse für die Verstorbenen
der EinwohnerKerzenbruderschaft
Timotheus und Titus
27. Di. 18.30 Rosenkranz für kirchliche Berufe
19.00 Stiftmesse Carl-Adolf Bayard,
Riccarda de Willa
Gedächtnismesse Ernest
Kuonen-Eggo
28.Mi. 9.00Wortgottesdienst
14.00 Stiftmesse für die Verstorbenen
der Burgerschaft
Thomas von Aquin
29. Do.19.00 Andacht
30.Fr. 8.00 Schulmesse
Stiftmesse Elsa und Oswald
Ruffiner-Grand
31. Sa. 19.00 Messe in Susten
Firmvorbereitung
Johannes Bosco
Februar 2015
19.00 Spaghetti- und Spielabend
für die Ministranten/Innen
im Feuerwehrlokal
1. So.10.30 Messe
Opfer für die Katholische
Aktion
4. Sonntag im Jahreskreis
Es singt der Kirchenchor
Pfarrei Susten-Leukergrund
Pfarreikalender
Januar 2015
Aus dem Pfarreileben
Taufe
Durch das Sakrament der Taufe wurde ein Kind
Gottes:
10. Sola Lauber, des Christian und der Nicole
geb. Holzer, am 6. Dezember 2014,
wohnhaft in Susten
Kind und Eltern wünschen wir Gottes Segen!
Für die Taufkerze wendet euch an Frau Anne­
liese Ruff, Telefon 027 473 26 02.
Kosten: Fr. 28.––.
Seniorenclub
Die Senioren und Seniorinnen treffen sich zum
Spielnachmittag in der Aula Susten, jeweils um
14.00 Uhr:
➢ ➢Mittwoch, 7. Januar und 21. Januar 2015
Opfer und Gaben November 2014
Kerzenopfer828.35
Beileidskarten420.––
Opfer Belange der Pfarrei
674.45
Bistumsopfer
2 059.25
Elisabethenopfer425.50
Opfer für die Universität Freiburg
344.50
Opfer Pater Grand
438.60
Gaben Kapelle Gampinen
170.––
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen grosszügigen
Spendern von Opfern und Gaben!
1. Do.10.30 Messe zu Neujahr
HOCHFEST DER
GOTTESMUTTER MARIA
Opfer für die Belange
der Pfarrei
Es singt der Kirchenchor
19.00 Messe zu Neujahr
in Leuk-Stadt
2. Fr. 19.00
Andacht
Herz-Jesu-Freitag
Basilius der Grosse
und Gregor von Nazianz
3. Sa. 19.00 Messe
Stiftmesse Josef und Ida
Metry-Sewer, Erwin Grand,
Emil Molling, Emil Grand,
Erwin Meichtry-Grand
Gedächtnismesse Raphael,
Berta und Selma Vanroth,
Rafael Willa
Epiphanieopfer für
Kirchenrestaurationen
4. So.10.30 Messe in Leuk-Stadt
Erscheinung des Herrn
5. Mo.
6. Di.
Keine Messe
Keine Messe
Dreikönigsfest
7. Mi. 8.00Schulmesse
14.00
Seniorenspielnachmittag
in der Aula Susten
15.00 Kreis junger Mütter: Kasperli
im Sportplatzsaal
18.00
Pfarreiratssitzung
8. Do. 19.00 Rosenkranz für kirchliche Berufe
19.30
Stiftmesse Gottfried Weiss­
brodt,
Monika, René und Erwin Grand
Gedächtnismesse Emil
Kohlbrenner, Robert und
Leonie Locher-Marty, Gustav
und Hieronymus Grand
9. Fr. 19.00 Andacht
10. Sa. 19.00 Messe in Leuk-Stadt
11. So.10.30 Einführungsgottesdienst
der Firmlinge
Stiftmesse Johann Mathieu,
Hans Hug
Gedächtnismesse Elisabeth,
Franz und Ewald Zeiter,
Auxilius und Josefine
Kuonen
Opfer Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind
Taufe des Herrn
12. Mo.19.00 Messe in Gampinen:
Stiftmesse Meinrad und Irene
Marty-Cerny
Gedächtnismesse Marinus und
Katharina Bovet,
Edelbert Grand
13. Di.
Keine Messe
20.00
Frauenbund Leuk-Susten:
Vortrag «Burnout bei (Haus-)
Frauen und Müttern» mit
Alice Stucki im Dilei Susten
14.Mi. 8.00Schulmesse
19.30 Einteilung Lektoren und
Kommunionhelfer
15. Do.19.00 Rosenkranz
für kirchliche Berufe
19.30 Stiftmesse Edgar Grand,
Marcel Meichtry
Gedächtnismesse Alwin und
Therese Jerjen
16.Fr. 19.00Andacht
17. Sa.19.00 Messe
Stiftmesse Leo Bilgischer,
Remo Brunner, Rosa HugoOrlandi
Gedächtnismesse Anna,
Adolf und Viktor Basili, Ber­
nadette Steiner-Kohl­bren­­ner,
Leander Locher und Adeline
und Marcel Bayard, Bertha
Rupp und Margrit Städeli,
verstorbene Mitglieder des
Kirchenchors St. Theresia
Opfer für die Belange
der Pfarrei
Es singt der Kirchenchor
Firmvorbereitung
Antonius
18.– 25. Weltgebetswoche
für die Einheit der Christen
18. So.10.30 Messe in Leuk-Stadt
2. Sonntag im Jahreskreis
19. Mo.
Keine Messe
20. Di.
Keine Messe
21.Mi. 8.00Schulmesse
14.00
Seniorenspielnachmittag
in der Aula Susten
19.00
Kirchenratssitzung
22. Do.19.00 Rosenkranz
für kirchliche Berufe
19.30 Stiftmesse Oskar und Johann
Walther, Simon und Aline
Bilgischer-Lötscher, Irma
Locher-Gattlen
23.Fr. 19.00Andacht
24. Sa. 19.00 Messe in Leuk-Stadt
Firmvorbereitung
Franz von Sales
25. So.10.30 Messe
Stiftmesse Ignaz und Cäcilia
Schmidt
Gedächtnismesse Moritz
und Helene Meichtry-Willa
und Daniela Meichtry,
Fam. Hermann und Ida
Grand-Willa, Amadé Schmidt
Opfer für die Belange
der Pfarrei
3. Sonntag im Jahreskreis
Es singt der Kirchenchor
Fortsetzung vom Pfarreiteil nach dem Dossier
26. Mo.
Keine Messe
Timotheus und Titus
27. Di.
Keine Messe
Pfarreien Erschmatt
und Guttet-Feschel
28.Mi. 8.00Schulmesse
Thomas von Aquin
Aus dem Pfarreileben
29. Do.19.00 Rosenkranz
für kirchliche Berufe
19.30
Gedächtnismesse
Marie Mägert-Meichtry
Taufe in Guttet-Feschel
30.Fr. 19.00Andacht
19.30 Nachtessen für die Helfer
und Helferinnen der Pfarrei
31. Sa.19.00 Messe
Stiftmesse Aline MilliusSchillig, Josef Steimer
Gedächtnismesse Theodor
und Ida Hermann
Opfer für die
Katholische Aktion
Firmvorbereitung
Johannes Bosco
Durch das Sakrament der Taufe wurde ein Kind
Gottes:
Felix Tobias Köppel, des Guido Köppel und
der Susanne Köppel-Wiederkehr, am 30. No­­
vem­ber 2014, wohnhaft in Guttet-Feschel
Kind und Eltern wünschen wir Gottes Segen!
Familiengottesdienst in Erschmatt
In diesem Jahr findet zum ersten Mal ein Fa­­
miliengottesdienst am Samstag, den 10. Ja­­
nuar 2015 in Erschmatt statt. Wir würden uns
freuen wenn zahlreiche Familien daran teilnehmen würden, denn Glaube wird vor allem in
der Gemeinschaft erfahren und gespürt und
kann uns so für den Alltag neue Kraft /Impulse
und neuen Mut schenken.
Februar 2015
1. So.10.30 Messe in Leuk-Stadt
4. Sonntag im Jahreskreis
Gehe aufrecht wie die Bäume,
lebe dein Leben
so stark wie die Berge,
sei sanft wie der Frühlingswind,
bewahre die Wärme der Sonne
im Herzen
und der grosse Geist wird immer
mit dir sein.
Weisheit der Navajoindianer
Fimvorbereitungsgottesdienste
in Guttet-Feschel und Erschmatt
Im Jahr 2015 werden insgesamt 11 Kinder von
den Pfarreien Guttet-Feschel und Erschmatt
von Generalvikar Richard Lehner gefirmt werden. Das ist eine grosse Freude! Das Sakra­
ment der Firmung soll diese jungen Menschen
in ihrem Glaubensleben bestärken und begleiten. Am Wochenende vom 17. und 18. Januar
wird deshalb in den Sonntagsgottesdiensten
be­­sonders um den Heiligen Geist gebetet. Die
Firmlinge werden die Gottesdienste mit Texten
und Liedern umrahmen.
Opfer der Pfarrei Erschmatt
November 2014
Bistumsopfer 770.85
Opfer für die Pfarrei
450.35
Opfer für die Universität Fribourg
191.55
Kerzenverkauf302.50
Opfer der Pfarrei Guttet-Feschel
November 2014
Bistumsopfer Opfer für die Pfarrei
Opfer für die Universität Fribourg
Opfer Marienkapelle
6. Di. 8.00 Schulmesse in Guttet Feschel
808.80
458.90
141.––
32.65
Pfarreikalender
Dezember 2014
31. Mi. 17.30 Messe zu Neujahr
in Erschmatt
Opfer für die Pfarrei
Januar 2015
1. Do. 9.00
Messe zu Neujahr
in Guttet-Feschel
Hochfest der
Gottesmutter Maria
Opfer für die Pfarrei
2. Fr. 19.00 Messe in Erschmatt
Herz-Jesu-Freitag
9. Fr. 19.00 Messe in Erschmatt
Stiftmesse Stephanie
Schnyder, Albert Schnyder
10. Sa.17.30 Familiengottesdienst
in Erschmatt
Stiftmesse Raphael und
Johanna Hugo-Locher,
Peter Meichtry, Familie Felix
Schnyder, Selina und Alfred
Hugo-Schnyder
Opfer für Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind
Taufe des Herrn
11. So. 9.00 Messe in Guttet-Feschel
Stiftmesse Karl und Maria
Steiner und Tochter Alice,
Ernest Köppel-Schmidt,
Sofie Heinzmann-Schmidt
Opfer für Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind
Taufe des Herrn
13.Di. 8.00 Schulmesse in Guttet-Feschel
16. Fr. 19.00 Messe in Erschmatt
3. Sa. 17.30 Messe in Guttet-Feschel
Stiftmesse Adele MeichtrySteiner
Gedächtnismesse
Ida Kuonen-Schmidt,
Robert Schmidt-Kuonen,
Gertrud Kuonen-Imboden
Ephipanieopfer für
Kirchenrestaurationen
Erscheinung des Herrn
Es singt der Kirchenchor
4. So. 9.00 Messe in Erschmatt
Stiftmesse Emil
Inderkummen, Cäcilia
Meichtry, für verlassene
Priesterseelen, Agnes
Schnyder-Kohlbrenner,
Felix und Ottilia MeichtrySchnyder
Epiphanieopfer für
Kirchenrestaurationen
Erscheinung des Herrn
17. Sa. 17.30 Messe in Guttet-Feschel
gestaltet von den
Firmlingen
Stiftmesse Franz und Ida
Marty, Klementine KuonenMeichtry, Karl Marty
Gedächtnismesse Siegfried
und Christine KuonenImboden, Frieda Moor-Kuonen
Opfer für die Pfarrei
2. Sonntag im Jahreskreis
18. So. 9.00 Messe in Erschmatt gestaltet von den Firmlingen
Stiftmesse Armin Hugo,
Albert und Ida Steiner-Hugo,
Selina und Alfred HugoSchnyder, Gedächtnismesse
Johann Steiner
Opfer für die Pfarrei
2. Sonntag im Jahreskreis
Es singt der Kirchenchor
20.Di. 8.00 Schulmesse in Guttet-Feschel
23. Fr. 19.00 Messe in Erschmatt
24. Sa. 17.30 Messe in Erschmatt
Stiftmesse Edith PrumattSchnyder,
Alois Inderkummen,
Anna Schnyder, des Eduard,
Josef und Anna SteinerInderkummen
Opfer für die Pfarrei
3. Sonntag im Jahreskreis
25. So. 9.00 Messe in Guttet-Feschel
Gedächtnismesse Leander
Meichtry, Ida KuonenSchmidt
Opfer für die Pfarrei
3. Sonntag im Jahreskreis
27.Di. 8.00 Schulmesse in Guttet-Feschel
30. Fr. 19.00 Messe in Erschmatt
31. Sa. 17.30 Messe in Guttet-Feschel
Gedächtnismesse Ulrich und
Helen Kuonen-Schmidt, Willy
Schmidt, Emma und Josef
Schmidt, Anna und
Leo Meichtry-Steiner
Opfer für die Katholische
Aktion
4. Sonntag im Jahreskreis
Messen in Bratsch und
Niedergampel im Januar 2015
Mittwoch
zu Neujahr
Donnerstag
Neujahr
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
31.12. um 17.30 Uhr Bratsch
01.01. um 09.00 Uhr Niedergampel
03.01. um 17.30 Uhr Bratsch
04.01. um 09.00 Uhr Niedergampel
10.01. um 17.30 Uhr Niedergampel
11.01. um 09.00 Uhr Bratsch
17.01. um 17.30 Uhr Bratsch
18.01. um 09.00 Uhr Niedergampel
24.01. um 17.30 Uhr Niedergampel
25.01. um 09.00 Uhr Bratsch
31.01. um 17.30 Uhr Bratsch
01.02. um 09.00 UhrNiedergampel
Werktagsmessen:
Dienstag, 19.00 Uhr Hl. Messe in Niedergampel
Donnerstag 18.30 Uhr Hl. Messe in Bratsch
Freitag
08.15 Uhr Schulmesse
in Niedergampel
(fällt während Schulferien aus)
Februar 2015
1. So. 9.00 Messe in Erschmatt
Opfer für die Katholische
Aktion
4. Sonntag im Jahreskreis
– Lichtmess
Allen ein gesegnetes
und gutes neues Jahr 2015
wünscht im Namen des Seelsorgeteams
Pfarrer Thomas Michlig
Bistum Sitten
BILDUNGSHAUS
www.stjodern.ch; info@stjodern.ch,
027 946 74 74
Fr, 9. (10 Uhr) – So, 11. Januar (nach dem Mittagessen)
Besinnungstage für Männer mit Hermann-Josef VENETZ
Auf dem Weg sein, anmelden bis 5. Januar
Sa, 10. Januar, 14.00 – ca. 16.45 Uhr
Kursnachmittag für alle mit Beatrice EYER
Stressbewältigung mit Achtsamkeit / Einführung
mindfulness-based stress reduction (MBSR)
Anmelden bis 3. Januar
Mi, 14. Januar, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly u. Peter HELDNER
Kommt, lasst uns IHN anbeten!
Sa, 17. Januar, 14.00 – ca. 16.45 Uhr
Qigong für alle mit Maria RÜDISÜHLI
Lebendige Ruhe und wohltuende Langsamkeit
Anmelden bis 10. Januar
Mo, 19. (10 Uhr) – Mi, 21. Januar (nach dem Mittagessen)
Besinnungstage für Frauen mit Hermann-Josef VENETZ
Auf dem Weg sein, anmelden bis 12. Januar
Sa, 7. Februar, 09.30 –12.30 Uhr, anm. bis 16. Januar
Kommunionhelferkurs mit Dr. Stephanie ABGOTTSPON
Der Leib Christi! (Im Auftrag des Pfarrers!)
Mi, 11. Februar, 19.30 – 20.30 Uhr
Anbetungsstunde für alle mit Dorly und Peter HELDNER
MAI-WALLFAHRT nach Lourdes: Bischöflicher Begleiter wird Herr Charles MOREROD, Bischof von Lausanne, Genf, Freiburg sein, nicht wie bisher angegeben
Abt Roduit.
Diözesane Weiterbildungskommission OW
Mo, 23. (9.30 Uhr) – Mi, 25. Februar (18.00 Uhr)
Diözesaner pastoraltheologischer Weiterbildungskurs
mit Dr. Klaus ROOS
Für einen Blickwechsel in der Seelsorge
anmelden bis 16. Februar 2015
Fachstelle Katechese
www.fachstelle-katechese.ch
027 946 55 54
Mi., 21. Januar 2015, 14.30 –16.30 Uhr
Impuls-Nachmittag
Mit Kindern Weltgebetstag feiern
Leitung: Brigitte Bürcher,
Verantwortliche WGT KFBO, Bitsch
Lydia Clemenz-Ritz, Fachstelle Katechese,
Leuk Stadt
Für Katecheten, Katechetinnen, Teams von
Kinderfeiern und Familiengottesdiensten und weitere Interessierte. – Anmeldung bis Mo., 12. Januar 2015
Sa., 21. Februar 2015, 8.30 –12.30 Uhr
Der Methode Godly Play auf der Spur
Leitung: Tobias Arni, Pfarrer, Chefredaktor
«Wege zum Kind» und theologischer
Berater «Kind und Kirche», Märstetten
Für alle im Religionsunterricht und in der Pfarreiarbeit
Engagierten sowie weitere Interessierte
Anmeldung bis Mo., 9. Februar 2015
www.eheundfamilie.ch; 027 945 10 12
Sa, 14. Februar, 14.00 – 16.30 Uhr
Shibashi für alle mit Benita TRUFFER
Zur Entfaltung bringen, anmelden bis 6. Februar
Di, 10. März, 18.00 – 20.00 Uhr
Vortrag für Frauen von 35 – 55 Jahren
mit Annina KRAMER
Wechseljahre, anmelden bis 3. März
Do, 29. Januar, 05. und 12. Februar, 19.30 – 22.00 Uhr
Was uns als Paar stark macht
Ein Kurs für Paare
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Sa, 14. März, 14.00 – 16.30 Uhr, anm. bis 6. März
Hatha Yoga für alle mit Katharina HUGO
Sa, 14. Februar, 19.00 Uhr
Valentinstag. Segensfeier für alle Liebenden
Kapuzinerkirche in Glis
Informationen unter bildung.stjodern@cath-vs.ch und im
Bildungshaus St. Jodern, wo Sie sich anmelden können.
Di, 17. / 24. / 31. März, 14. / 21. Apr., 19.00 – 21.30 Uhr
Kess erziehen. Weniger Stress. Mehr Freude.
Für Väter und Mütter mit Kindern von 3-10
Leitung: Martin Blatter und Emmy Brantschen
Diese Pfarreien brauchen Hilfe – Epiphaniekollekte
Le Prese:
Die Kirche
als Dorfzentrum
Reich ist das Erbe
des kleinen Bünd­
ner Bergdorf Le
Prese an der Gren­
ze zu Italien. Be­
sonders die Kirche
ist der grosse Stolz
der kleinen Pfarrei. Noch immer steht sie buchstäblich
in der Mitte des Dorfes und bildet sowohl das geistige
wie auch soziale Zentrum der Gemeinde. Doch ihre 75
Jahre sieht man der Kirche mittlerweile an. Die Aus­
senwände sind brüchig, Flecken von Feuchtigkeit vertei­
len sich über die ganze Fassade und der Kirchturm
macht einen labilen Eindruck. Es ist klar, dass etwas
unternommen werden muss. Obwohl zahlreiche Bewoh­
ner mit eigenen Spenden etwas zur Finanzierung beige­
tragen haben, konnte nicht mit den Arbeiten begonnen
werden, da der notwendige Startbetrag noch nicht er­
reicht wurde. Doch nun kann nicht mehr länger zu­
gewartet werden, denn das Kirchgebäude zerfällt all­
mählich. Und das darf nicht sein! Das Erbe der Vorfah­
ren und die Mitte des Dorflebens und Glaubens müssen
erhalten bleiben.
Kloster Mels:
Gemeinsam
schaffen wir es!
Immer mehr Klos­
ter gemeinschaften
in der Schweiz ha­
ben keinen Nach­
wuchs und müssen
ihre Häuser und Kirchen aufgeben. Auch die Kapuziner
sind von dieser Entwicklung betroffen. Dennoch haben
sie sich nach eingehenden Analysen entschieden, die
Klosterkirche von Mels (SG) zu renovieren. Die letzten
baulichen Eingriffe liegen 50 Jahre zurück. Da die
Kapuziner als Bettelorden über keine finanziellen Polster
verfügen können, sind sie gänzlich auf das Wohlwollen
von Geldgebern angewiesen. Gerechnet wird mit einer
Bausumme von rund 2 Millionen Franken – für die Klos­
tergemeinschaft mit zehn Brüdern eine schwer zu be­
schaffende Summe. Die Kirche hat über die Jahrzehnte
hin stark gelitten. Nicht nur die Wände sind schwarz
und unansehnlich, auch der Verputz weist viele Risse
auf. Die Isolation ist so mangelhaft, dass die Wände
feucht werden. Die Klosterkirche ist wichtig, und zwar
nicht nur als Gottesdienstraum für die Klostergemein­
schaft, sondern auch als Versammlungsraum für ver­
schiedenste kirchliche Gruppen. Wenn die Kirche weite­
rhin den Gläubigen zur Verfügung stehen soll, muss sie
unbedingt saniert werden, ansonsten drohen dem
Gebäude irreparable Schäden.
Le Landeron:
Hilfe für die
Neuenburger
Diaspora
Die Pfarrei Le Landeron
liegt im Kanton Neuen­
burg, ganz im Westen
am Bielersee. Im Pfar­
reileben sticht die Feier von Fronleichnam besonders
hervor. Sie bildet gewissermassen der Höhepunkt des
Pfarreilebens und erinnert an die geschichtlichen Wur­
zeln der Pfarrei, vor allem an die Geschichte als kon­
fessionelle Minderheit im Kanton. Auch besitzt die Pfar­
rei einen grossen Kulturschatz. Doch dieser bringt trotz
seiner Schönheit auch finanzielle Lasten mit sich, wel­
che langfristig getragen werden müssen, damit die Kul­
turgüter auch für die zukünftigen Generationen erhalten
bleiben. Die Pfarrei hat gleich mehrere Gebäude zu res­
taurieren. Unter anderem müssen die Glocken der Pfarr­
kirche St. Mauritius, welche seit 1832 das Zentrum der
Gemeinde bildet, dringend saniert werden. Die Innen­
wände sind von Schimmel befallen und zerstören lang­
sam, aber stetig die neoklassische Kirche samt ihrem
prächtigen Dekor. Die Arbeiten sind nötig und dürfen
wohl aufgeschoben, aber nicht aufgehoben werden. Das
Warten verschlimmert und verteuert die Situation. Dank
der Unterstützung der Inländischen Mission finden die
sakralen Orte von Le Landeron in der Neuenburger
Diaspora wieder zu ihrem alten Glanz zurück.
IM – Inländische Mission
www.im­solidaritaet.ch, info@im­solidaritaet.ch
Unser Spendenkonto: 60­790009­8
Inländische Mission (IM), Epiphaniefonds,
Schwertstrasse 26, 6300 Zug
Vom richtigen Zeitpunkt und der richtigen Strategie
Fest der Taufe des Herrn
Mit der Taufe am Jordan
durch Johannes dem
Täufer hat Jesus den
Start für das Wirken in
der Öffentlichkeit gesetzt.
Diesen Beginn feiert die
Kirche mit einem eige­
nen Fest.
Zuerst ein Blick auf die damalige Situation und
Praxis. Die Juden kannten die Taufe nur für Kon­
vertiten, also für Menschen, die zum Judentum
übertraten. Für die Juden war dieser Ritus selbst­
verständlich, weil Nichtjuden «von Sünden be­
fleckt» waren. Sie, die Juden, verstanden sich als
das auserwählte Volk Gottes, die Nachkommen
Abrahams, und waren sich der göttlichen Erlö­
sung sicher. Genau das waren die Glaubens­
wechsler noch nicht.
Johannes der Täufer hatte den Juden gepredigt,
dass auch sie Sünder seien. Noch nie in der Ge­
schichte der Juden gab es so eine Bussbewegung
und eine Suchbewegung nach Gott wie unter Jo­
hannes dem Täufer. Auf diesen Zeitpunkt hatte
Jesus gewartet, nachdem er vorher als Zimmer­
mann gelebt hat. Mit der Taufe durch Johannes
solidarisierte sich Jesus mit jenen Menschen, die
auf der Gottsuche waren und sich als Sünder
«entdeckt» hatten.
Er war ja gekommen, um die Sünder zu erlösen.
Die Taufe war der richtige Zeitpunkt, um sein Werk
zu beginnen, zu dem er sich berufen fühlte: die
Menschen zu Gott zurückzuführen. Es war eine
Vision, die Jesus zu diesem Zeitpunkt umzuset­
zen begann. Aber wie? Heute würde man sagen:
Welche Strategie führt zu diesem Ziel? Wie muss
man vorgehen, damit die Vision nicht zum Flop
wird?
Hiess das Ziel Jesu: die weltliche Macht? Er wäre
willkommen gewesen, wenn er damit die Römer
aus dem Land gejagt hätte. Er wäre nicht vom
Teufel versucht worden, hätte sich nicht mit den
jüdischen Gelehrten herumschlagen müssen,
hätte nicht am Kreuz sterben müssen. Aber ihm
war eine andere Aufgabe anvertraut, wie konnte
er ihr gerecht werden?
Zu unserer Aktualität: In der Feier der Taufe wird
ein Kind, eine erwachsene Person, in die Gemein­
schaft der Christen aufgenommen. So betrachtet,
ist jede Taufe ein öffentlicher Akt und ihr richtiger
Platz wäre der Gemeindegottesdienst. Bei unse­
ren reformierten Mitchristen und auch bei Frei­
kirchen ist dies die Regel.
Anders als bei den Juden zur Zeit Jesu werden
wir meistens als Kleinkinder getauft. Eltern und
Paten versprechen – meistens in privaten Feiern
– die Einführung des Täuflings bis zur religiösen
Mündigkeit zu übernehmen, diesem begeistert
von Jesus und seiner Botschaft zu erzählen und
nach ihr zu leben. Für Jesus war die Taufe am
Jordan und die Solidarisierung mit den Menschen
der «richtige Zeitpunkt».
Und für die jungen Eltern von heute? Die meisten
haben sich auf das Kind gefreut. Oft zögern viele,
ob sie ihr Kind taufen lassen wollen, ob es der
«richtige Zeitpunkt» sei. «Unser Kind soll später
selber entscheiden können, welcher Religion oder
welcher Konfession es sich anschliessen möch­
te», begründen sie ihr Zögern. Und nicht selten
drängen die Grosseltern, sie sollen den Schritt
wagen.
Als Folge wird dann die private Taufefeier als Kom­
promiss gewählt. Für die Eltern stellt sich dann
die Frage nach der «richtigen Strategie». Wie kön­
nen sie dieses Versprechen einlösen, nachdem
sie einige Jahre distanziert zur Kirche gelebt ha­
ben und bei der religiösen Erfahrung noch im
Rückstand sind?
Die Vision Jesu macht Mut, die religiöse Erziehung
zu wagen. Die Auseinandersetzung der Eltern mit
dem eigenen Glauben ist eine Chance. Mit dem
Kind den Weg der Einführung in das Leben und
den Glauben zu gehen, kann auch für Eltern die
Entdeckung sein. Vielleicht zurücklassen, was sie
bisher gehindert hat. Der Religionsunterricht kann
vieles dazu beitragen, vorausgesetzt, Eltern öff­
nen sich dafür.
Kipa/Jakob Hertach
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Seele and Geist
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