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2815_Malschwitz 02_15.indd - Gemeinde Malschwitz

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SpreeauenFreitag, den 9. Januar 2015
Jahrgang 25 · Nummer 1/2015
Bote
Vogelhochzeit – Ptaã
Ptaãi kwas
Amtsblatt der Gemeinde Malschwitz · Hamtske łopjeno Gmejny Malešecy
Informationen des Abwasserzweckverbandes „Kleine Spree“
Spreeauen-Bote
Seite 2 | Nr. 1 | 09.01.2015
Öffentliche Bekanntmachungen
Beschlüsse der Gemeinderatssitzung am 16.12.2014
Beschluss-Nr. 100/12/2014
Ausscheiden einer Gemeinderätin nach § 34 Abs. 1 SächsGemO
Beschluss-Nr. 101/12/2014
Feststellung von Ablehnungsgründen nach § 18 SächsGemO
für nachrückende Gemeinderätin
Beschluss-Nr. 102/12/2014
Feststellung von Hinderungsgründen nach § 32 SächsGemO
für nachrückende Gemeinderätin
Beschluss-Nr. 103/12/2014
Besetzung Verwaltungsausschuss aufgrund Nachrücken eines
Gemeinderates
Beschluss-Nr. 104/12/2014
Nachrücken eines Gemeinderates in die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes „Kleine Spree“
Beschluss-Nr. 105/12/2014
Zustimmung zu LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) 2014-2020
Beschluss-Nr. 106/12/2014
Zustimmung für die Umlage zur Sicherung des LEADER-Managements
Beschluss-Nr. 107/12/2014
Feststellung zur Jahresrechnung 2013
Beschluss-Nr. 108/12/2014 bis 120/12/2014 und 123/12/2014
bis 127/12/2014
Spendenannahmen
Beschluss-Nr. 121/12/2014
Vergabe Bauleistung-Lieferung und Montage Fenster Kindertagesstätte „Eichhörnchen“ Baruth
Beschluss-Nr. 122/12/2014
Zusicherung
Thomas Philipps Markt Niedergurig
Bekanntmachung der Jahresrechnung
für das Haushaltsjahr 2013
Der Gemeinderat der Gemeinde Malschwitz hat in seiner öffentlichen Sitzung am 16.12.2014 die Jahresrechnung für das
Haushaltsjahr 2013 festgestellt.
Feststellung und Aufgliederung des Ergebnisses der Haushaltsrechnung der Gemeinde Malschwitz
für das Haushaltsjahr 2013 - in Euro 1. Solleinnahmen 2. + neue Haushaltseinnahmereste 3. - Haushaltseinnahmereste vom Vorjahr 4. 5. 6. 7. bereinigte Solleinnahmen Sollausgaben + neue Haushaltsausgabereste - Haushaltsausgabereste vom Vorjahr 8. bereinigte Sollausgaben 9. Fehlbetrag(VmH Nr. 8 ./. Nr.4) Verwaltungs- haushalt (VwH) 6.731.569,15 —————- —————- Vermögens- haushalt (VmH) 1.840.046,10 16.784,00 0,00 Gesamthaushalts
8.571.615,25
16.784,00
0,00
6.731.569,15 6.731.569,15 0,00 0,00 1.856.830,10 1.798.939,34 73.091,53 15.200,77 8.588.399,25
8.530.508,49
73.091,53
15.200,77
6.731.569,15 —————- 1.856.830,10 0,00 8.588.399,25
0,00
—————— —————-
0,00 —————-
——————- —————-
560.132,05 —————-
0,00 —————-
—————— —————-
0,00 0,00
Nachrichtlich (Haushaltsausgleich § 22 KomHVO)
10. Soll-Ausgaben VwH – enthaltene
Zuführung an VmH 1.104.328,31 11. Soll-Ausgaben VmH – enthaltene
Zuführung an VwH —————- 12. Mindestzuführung nach § 22
Absatz 1 Satz 2 KomHVO
180.131,09 Euro —————- 13. Soll-Ausgaben VmH enthaltene
Zuführung zur allgemeinen Rücklage
—————- (Überschuss nach § 40 Abs. 3
Satz 2 KomHVO)
14. Soll-Einnahmen VmH - enthaltene
Entnahme aus allgemeiner Rücklage
—————- 15. Soll-Einnahmen VwH - enthaltene
Zuführung vom VmH zum all- 0,00 gemeinen Ausgleich
16. Fehlbetrag nach § 79 Abs. 2 Sächs.
GemO (vgl. § 23 Abs. 1 Satz 2
KomHVO) —————— Nr. 1 | 09.01.2015 | Seite 3
Die Jahresrechnung der Gemeinde Malschwitz mit Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2013 liegt in der Zeit vom
12.01. bis 21.01.2015 in der Gemeindeverwaltung Malschwitz,
Kämmerei, Dorfplatz 26, 02694 Malschwitz, zur Einsicht öffentlich aus.
M. Seidel
Bürgermeister
Abteilung Flurneuordnung
Obere Flurbereinigungsbehörde
Vereinfachtes Flurbereinigungsverfahren Sanierungsgebiet Bärwalde
Gemeinde Boxberg/O.L. Verfahrenskennzahl: 260151
Ausführungsanordnung
I. Anordnung
1. Auf Grund § 61 Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) vom
16. März 1976 (BGBl. I Seite 546) in der heute gültigen
Fassung i. V. m. § 1 Abs. 2 des Gesetzes zur Ausführung
des Flurbereinigungsgesetzes (AGFlurbG) vom 15. Juli 1994
(SächsGVBI. Nr. 48 S. 1429) in der heute gültigen Fassung wird
die Ausführung des Flurbereinigungsplanes vom 30.08.2013
und dessen 1. Nachtrag vom 23.09.2014 angeordnet.
Der ausgewiesene neue Rechtszustand tritt am 15.02.2015
an die Stelle des bisherigen Rechtszustandes.
2. Gemäß § 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung
(VwGO) vom 19. März 1991 (BGBI. I S. 686) in der heute
gültigen Fassung wird die sofortige Vollziehung der Ausführungsanordnung angeordnet.
II. Gründe
Das Landratsamt Görlitz als obere Flurbereinigungsbehörde
ist nach § 61 FlurbG i. V. m. § 1 Abs. 2 AGFlurbG für die Anordnung der Ausführungsanordnung zuständig.
Der Flurbereinigungsplan (§§ 56 ff. FlurbG) wurde den Beteiligten gemäß § 59 Abs. 1 FlurbG bekannt gegeben.
Zu den Anhörungsterminen am 14.11.2013 und 23.10.2014
wurde form- und fristgerecht geladen. Den im Anhörungstermin 14.11.2013 und innerhalb der Frist gemäß § 10 Abs. 2
AGFlurbG erhobenen Widersprüchen gegen den Flurbereinigungsplan wurde durch den 1. Nachtrag zum Flurbereinigungsplan abgeholfen. Im Anhörungstermin vom 23.10.2014
und innerhalb der Frist gemäß § 10 Abs. 2 AGFlurbG wurden
keine Widersprüche eingelegt.
Die Unanfechtbarkeit des Flurbereinigungsplanes ist am
07.11.2014 eingetreten. Die Obere Flurbereinigungsbehörde
ordnet daher die Ausführung des Flurbereinigungsplanes an
(§ 61 FlurbG).
Die sofortige Vollziehung der Anordnung ist gemäß § 80 Abs. 2
Nr. 4 VwGO begründet, da den Beteiligten bei einem längeren
Aufschub der Ausführung des Flurbereinigungsplans beim
Grundstücksverkehr erhebliche Nachteile erwachsen würden,
die durch die Inanspruchnahme von Land für gemeinschaftliche und öffentliche Anlagen entstandenen Härten beseitigt
werden müssen und die Vorteile der Neueinteilung des Verfahrensgebietes den Nutzern möglichst rasch und uneingeschränkt zugute kommen müssen. Die sofortige Vollziehung
liegt im öffentlichen Interesse. In Folge dieser Anordnung
haben Rechtsbehelfe gegen die sofortige Vollziehung keine
aufschiebende Wirkung.
III. Überleitungsbestimmungen
Soweit der Besitz, die Verwaltung und die Nutzung der neuen Grundstücke noch nicht auf freiwilliger Basis auf die im
Flurbereinigungsplan vorgesehenen Eigentümer übergegangen sind, erfolgt dieser Übergang mit dem Eintritt des neuen
Rechtszustandes am 15.02.2015.
Die Grundstücke sind bis zu dem festgesetzten Termin zu räumen. Abweichende, einvernehmliche Regelungen zwischen
den Teilnehmern sind nur mit Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde möglich. Erfolgt die Räumung nicht zu den vorgesehenen Terminen, so kann der Vollzug mit Zwangsmitteln
durchgesetzt werden (§ 137 FlurbG).
IV. Hinweise
Mit dem Zeitpunkt des neuen Rechtszustandes tritt gemäß
§ 68 Abs. 1 FlurbG die Landabfindung hinsichtlich der Rechte
an den alten Grundstücken und der diese Grundstücke betreffenden Rechtsverhältnisse, die nicht aufgehoben werden,
an die Stelle der alten Grundstücke. Die örtlich gebundenen
öffentlichen Lasten, die auf alten Grundstücken ruhen, gehen
auf die in deren örtlicher Lage ausgewiesenen neuen Grundstücke über.
Die nach den §§ 34 und 85 Nr. 5 FlurbG festgesetzten zeitweiligen Einschränkungen des Eigentums sind aufgehoben.
Anträge im Sinne des § 71 FlurbG sind spätestens 3 Monate
nach Erlass dieser Ausführungsanordnung bei der Flurbereinigungsbehörde zu stellen.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen die Ausführungsanordnung des Flurbereinigungsplans kann innerhalb eines Monats nach dem ersten Tag ihrer
öffentlichen Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden.
Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim
Landratsamt Görlitz, Abteilung Flurneuordnung, Georgewitzer Straße 42 in 02708 Löbau einzulegen.
Löbau, 20.11.2014
Heidi Hehl
Abteilungsleiterin
Leiterin der oberen Flurbereinigungsbehörde
»Spreeauen-Bote«
Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Malschwitz
Der »Spreeauen-Bote« erscheint monatlich jeweils am 1. Freitag
und wird kostenlos an alle Haushalte verteilt. Ein Rechtsanspruch
besteht nicht.
IMPRESSUM
Auslegung der Jahresrechnung
Spreeauen-Bote
- Herausgeber:
Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26,
02694 Malschwitz
- Verlag und Druck:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, 04916 Herzberg,
An den Steinenden 10, Telefon: (03535) 489-0
Für Textveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
- Verantwortlich für den amtlichen und nichtamtlichen Teil:
Bürgermeister Herr Matthias Seidel
- Verantwortlich für den Anzeigenteil/Beilagen:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, 04916 Herzberg,
An den Steinenden 10, vertreten durch den Geschäftsführer ppa.
Andreas Barschtipan, www.wittich.de/agb/herzberg
Einzelexemplare sind gegen Kostenerstattung über den Verlag zu
beziehen. Für Anzeigenveröffent­lichungen und Fremd­beilagen gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere zz. gültige Anzeigenpreisliste.
Für nicht gelieferte Zeitungen ­infolge höherer Gewalt oder anderer
Ereignisse kann nur der Ersatz des Betrages für ein Einzelexemplar
gefordert werden. Weiter­
gehende Ansprüche, insbesondere auf
Schadenersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Spreeauen-Bote
Seite 4 | Nr. 1 | 09.01.2015
Informationen
Sehr geehrte
Leserinnen und Leser
des Spreeauenboten,
im Namen des Gemeinderats
und der Gemeindeverwaltung
möchte ich Ihnen und Ihren Familien ein gesundes neues Jahr
wünschen. Mögen die Vorsätze,
die wir uns gestellt haben im
Jahr 2015 Realität werden.
Die milde Witterung lässt es
in diesem Jahr zu, dass einige
Baumaßnahmen in den nächsten
Wochen weitergeführt werden
können. Hierzu gehört die Steindeckerbrücke in Rackel,
sowie die Installation von zwei Bootsstegen an der Olba
in Kleinsaubernitz.
In der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2014
wurde der Auftrag zur Erneuerung der Fenster in der
Kita Baruth gefasst. Hier können die Arbeiten ebenfalls
beginnen.
Weiterhin ist die Verwaltung dabei, alle Anträge zur
Regulierung der Hochwasserschäden aus dem Jahr 2013
fertigzustellen. Diese müssen bis 31. März beim Landratsamt Bautzen eingereicht sein. Von den elf Maßnahmen wurden bereits die Instandsetzung des Sportplatzes Baruth und die Sanierung des Saals der Gaststätte
Spreeperle realisiert, die bereits genannten Bootsstege
und der Regenwasserkanal auf der Niederguriger Str. in
Doberschütz befinden sich in der Ausschreibung. Der
Antrag zur Sanierung des Mühlwegs in Baruth wird
derzeit vom Landratsamt bearbeitet. Es gibt hier also
noch einiges zu tun.
Darüber hinaus sind weitere Vorhaben in Vorbereitung.
So wird in Niedergurig der vierte Abschnitt zur abwassertechnischen Erschließung realisiert, der wieder mit einer kompletten Sperrung der Ortsdurchfahrt verbunden
ist. Die Vorbereitungen für den Anschluss des Ortsteils
Rackel an das Abwassernetz haben begonnen.
Für die Gemeinde Malschwitz wird derzeit ein neuer
Brandschutzbedarfsplan erarbeitet, der die Entwicklung
der Feuerwehr und ihrer Standorte im Gemeindegebiet
für die nächsten fünf Jahre betrachtet.
Es gibt also viel zu tun. Ich möchte hiermit Ihnen und uns
bei der Realisierung aller Vorhaben viel Erfolg wünschen,
dass 2015 ein gutes Jahr für uns alle wird.
Matthias Seidel
Bürgermeister
Wer vermisst
einen süßen Kater?
schwarz mit weiß
zugelaufen am 22.10.2014
in Kleinbautzen
Nachfrage unter: 0152 02880374
Fertigstellung
der Portaltüren
im Gutshaus
Preititz
Die Sanierung der Portaltür im Gutshaus Preititz ist jetzt abgeschlossen.
Die Maßnahme kostete 15 TEuro
und wurde mit 6 TEuro durch den
Denkmalschutz gefördert.
Feuerwehr
Einladung zum bunten
Markttreiben in Baruth/Sa.
Sehr geehrte Händler,
im Rahmen des 165-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Baruth
und dem 17. Maibaumwerfen möchten wir unseren Gästen auf
dem Festgelände unter anderem auch ein buntes Markttreiben
anbieten. Sie als Händler sind zusammen mit Ihrer Ware recht
herzlich am Sonntag, dem 03.05.2015 ab 9.00 Uhr in Baruth
am Sportplatz eingeladen.
An diesem Tag werden viele Gäste aus Baruth und aus dem
Umland erwartet, welche sich neben dem traditionellen Maibaumwerfen auch an Schaustellern, einem Kinderfest, Bierzelt
und musikalischer Umrahmung mit Showeinlagen erfreuen
können. Da Sie als Händler ein Bestandteil des Angebotes zu
unserem Fest für unsere Gäste sein sollen, wollen wir keine
Standgebühren erheben.
Anmeldungen nimmt Herr Andreas Lehmann (Tel. 0171
6728949) gern entgegen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind gespannt auf die von
Ihnen angebotene Ware. Besuchen Sie uns auch im Internet
unter www.baruth-sachsen.de/feuerwehr.html.
Mit freundlichen Grüßen
Die Kameraden der Feuerwehr Baruth
Jugendfeuerwehr Guttau
Am 13.12.2014 stand der letzte Dienst der Jugendfeuerwehr
Guttau für das Jahr 2014 auf dem Plan - unsere Weihnachtsfeier.
Als Überraschung für die Kinder ging die Fahrt im Feuerwehrbus in den „Eisvogel“ nach Wartha zum Kegeln. Es waren
zwei schöne Stunden volle Spaß und guter Laune. Selbst beim
Pyramidenkegeln waren die weniger guten Kegler gefragt,
denn sie schafften es, auch mal die „1“ oder „2“ zu kegeln!
Nr. 1 | 09.01.2015 | Seite 5
Die Wanderung zurück nach Guttau sollte alle hungrig machen,
vermieste aber leider das Wetter. So ging es auch mit dem Bus
retour. Im Gerätehaus Guttau waren die Tische schon gedeckt
und wir stärkten uns erst einmal mit Abendbrot, das alle Eltern
tatkräftig und liebevoll mitgestaltet hatten.
Der nächste Höhepunkt kam: einige Kinder, die noch nicht aktive
Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren, wurden durch den
neuen Ortswehrleiter Kameraden Hagen Kusche mit Handschlag aufgenommen.
Die Jugendfeuerwehr Guttau setzt sich jetzt aus 16 aktiven
Mädchen und Jungen und 2 jüngeren „Anwärtern“ zusammen.
Spreeauen-Bote
Schulen und
Kindertagesstätten
Frohes Fest
Ein ereignisreiches Jahr neigt
sich auch für unsere Grundschüler dem Ende zu. Im neuen
Schuljahr wurde schon viel und
fleißig gelernt. Am Tag der offenen Tür waren alle dazu in unsere vorweihnachtlich geschmückte Grundschule eingeladen, ein
wenig in unser Schulleben hereinzuschnuppern.
Wir möchten uns bei den vielen
Besuchern recht herzlich für ihr
reges Interesse bedanken und
hoffen, allen haben unser Chorprogramm und die vielfältigen Angebote in den Klassenzimmern
gefallen.
In der letzten Schulwoche ging es noch einmal geheimnisvoll
zu. Der Nikolaus hatte doch den Schulkindern schon so schönes
Spielzeug für den Spielplatz gebracht. Ob der Weihnachtsmann
nun auch noch kommt? Und Tatsache, am 18. Dezember klopfte
es leise an den Klassenzimmertüren. Der Weihnachtmann
blinzelte hinein und beobachtete verschiedene Dinge. In dem
einen Zimmer sangen die Schüler gerade mit Herrn Zieschang
und seiner Gitarre fröhliche Weihnachtslieder. In einem anderen war es ganz still, nur ein Schüler aus der vierten Klasse las
etwas Spannendes vor. Die jüngeren Schüler waren nämlich zu
einer Märchenstunde mit selbst geschriebenen Geschichten
unserer „Großen“ eingeladen. In anderen Räumen wurde noch
schnell etwas gebastelt oder die selbst gefertigten Geschenke
hübsch verpackt. Auch sah er Kinder leckere Kekse essen und
erfuhr, dass unsere Schüler während der Projektwoche und
beim Ganztagsangebot „Kochen und Backen“ diese Köstlichkeiten vorbereitet hatten. Ob er wohl auch mal kosten durfte?
Anschließend bekamen alle Kinder ein kleines Weihnachtsgeschenk. Viele schöne Gedichte und Lieder erklangen. Neben
Ihrem Geschenk konnten alle noch eine Tüte gesponserte
Weihnachtsäpfel mit nach Hause nehmen.
Als Jugendfeuerwehrwart möchte mich an dieser Stelle bei
allen fleißigen Helfer der vielen Dienste im Jahr 2014 bedanken. Auch allen Sponsoren und der Gemeinde Malschwitz
ein großes Dankeschön für die Unterstützung.
Auf gute Zusammenarbeit im Jahr 2015 ...
Marco Jurk
Die nächste Ausgabe erscheint am:
Freitag, der 6. Februar 2015
Annahmeschluss für redaktionelle
Beiträge und Anzeigen:
Dienstag, der 27. Januar 2015
„Wo es solche guten Kinder gibt“, dachte der Weihnachtsmann, „da gehe ich doch gleich hinein und schaue, welche
Geschenke sie aus meinem Sack bekommen.“ So hörte er noch
manches Weihnachtslied oder Gedicht und konnte die Kinder
loben. Natürlich kannte er als Weihnachtsmann auch die Sachen, die manche Kinder noch besser machen sollen. Ja, der
Weihnachtsmann hört und sieht alles. Schließlich bekam jedes
Kind ein schönes Paket aus dem Weihnachtsmannsack und
alle waren zufrieden und glücklich.
Am Freitag klang dann die Vorweihnachtswoche mit dem
wunderschönen Kindermusical „Der Lebkuchenmann“ im
Theater Bautzen aus.
Wir wünschen allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr!
Die Lehrer und Schüler der Grundschule Baruth
Spreeauen-Bote
Kindervereinigung e. V.
Guttau „Am Auewald“
Jahresrückblick 2014
Ein anspruchsvolles Jahr liegt hinter
uns - doch wir haben es gemeistert!
„Zusammenkommen ist ein Beginn.
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Henry Ford
Dieser Leitsatz spornt uns immer und immer wieder an.
Nach 23 gemeinsamen Jahren in der freien Trägerschaft gelingt es uns recht gut, den Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden. Leicht ist es nie!
Mit unserem Konzept der Fröbelpädagogik liegen wir auf jeden
Fall richtig, das bestätigen uns Eltern, Großeltern, Praktikanten und Gäste.
Natürlich arbeiten wir nach den neusten pädagogischen Richtlinien, fertigen Portfolios an, schreiben Bildungs- und Lerngeschichten aber wir legen auch viel Wert auf die Relation
zwischen Ruhe und Bewegung und eine gesunde Ernährung.
Normen und Regeln stehen an oberster Stelle!
Da wir den Tag am liebsten an frischer Luft verbringen, haben
wir unser Außengelände komplett umgebaut und alle Auflagen
von TÜV und Brandschutz berücksichtigt.
Mit einem tollen Projekt, vielen fleißigen Handwerkern und
einigen Sponsoren ist es uns gelungen, etwas wirklich Tolles
zu gestalten.
Natürlich kam uns die 50 %ige Förderung vom Freistaat Sachsen sehr gelegen!
Die KSK Bautzen bedachte uns mit einer großzügigen Spende.
Omas & Opas in der Festwoche sammelten 500,00 Euro.
Auf diesem Wege möchten wir im Namen der Kinder folgenden
Firmen & Personen danke sagen.
– Planerin Frau Dipl. Ing. Carmen Goldstein
– Bauservice Elias & Pischtschan
– Schmiede Peter Simm
– Tischlerei Norbert Hanisch
– Klixer Recycling & Service GmbH
– unserem Hausmeister Hartmud
– Herrn Robert Schneider
– Herrn Steffen Noack
– Herrn Hommel
– Herrn Marco Jurk
– Herrn Thomas Hanske
Seite 6 | Nr. 1 | 09.01.2015
Rajdideldi, rajdidelda – swûã
ow swûã mi latarniãka Leuchte mir meine Laterne
In den katholischen Kirchgemeinden weiß jeder, dass am 11.11.
immer der Heilige Martin angeritten kommt und die Kinder
mit Ihren Laternen um die Kirche ziehen. Aber auch bei uns,
in den evangelischen Kirchgemeinden begrüßt uns der heilige
Martin hoch zu Roß.
Die Kinder des Witaj-Kindergartens „K wódnemu mužej“ aus
Malschwitz haben sich auch dieses Jahr wieder darauf vorbereitet. Gemeinsam erzählten wir uns die Geschichte vom
Heiligen Martin, sangen, malten und bastelten Laternen. Jede
Gruppe hatte ein Motiv. Unsere Lutkis – die Krippenkindermalten kleine Lutkis aus, die wódne mužiki malten die „rybiãku-den Fisch“ und die „ãerwjenu kapiãku - die rote Mütze“
des Wassermanns, die bΩudniãki malten, was Ihnen gefällt und
die Hortkinder – die Zmije bastelten Tiere auf Ihre Laternen.
Und wie feierten wir nun diesen Tag? Am Montag bucken
unsere Großen Brot und die Mittleren gingen in den Konsum
und kauften alle Dinge zum gemeinsamen Frühstück ein.
Am Dienstagmorgen suchte sich jedes große Kind ein Kleines
und nach dem gemeinsamen Morgenlied setzten wir uns Alle
an die von den Kindern schön gedeckten Tische.
PS.: Der Muttikreis findet wieder wie gewohnt am Mittwoch
ab 9.30 Uhr im Kinderhaus statt.
Erster Treff im neuen Jahr ist am 14.01.2015.
G. Hanisch & Team
Nun teilte jedes große Kind seine Schnitte mit dem Kleinen,
fragte was es darauf geschmiert haben möchte, welches Obst
es will usw., das war eine wunderschöne Stimmung an den
Tischen.
Am Nachmittag trafen wir uns dann Alle mit unseren selbstgebastelten Laternen, zogen in die Kirche ein und sangen
unsere Lieder vom Heiligen Martin.
Nr. 1 | 09.01.2015 | Seite 7
Herr Pfarrer Noack lud danach Alle zum Laternenumzug ein.
Und wer wartete vor der Kirche? Der heilige Martin auf seinem Pferd.
Singend zogen wir durch das Dorf und an der Gemeinde erwartete uns der Bürgermeister Herr Seidel mit einem Korb
voller Hörnchen. Diese wurden nun untereinander geteilt.
Im Dunkeln zogen am Abend die Kinder mit Ihren Laternen
zufrieden nach Hause.
Das Kindergartenteam aus Malschwitz
„Hamse nicht noch Altpapier, liebe
Oma, lieber Opa ...!“
Mit einem Zeitungspäckchen unter dem Arm kamen die Omas
und Opas, Uromas und Uropas der Enkelkinder aus dem WitajKindergarten „K wódnemu muÏej“ ins Fitnessstudio Kern
nach Malschwitz. Sie wollten den Nachmittag gemeinsam
verbringen und es sich gut gehen lassen.
Die Tage zuvor haben die Kinder der Gruppe der Bludniãki in
der Bäckerei Trittmacher Kekse ausgestochen und gebacken,
den Teig haben Sie zuvor in der Kita zusammengerührt. Die
Wódne muÏiki setzten aus Dominosteinen, Puderzucker und
Smarties kleine Züge zusammen, bestrichen die Kekse mit
Lasur. Die Lutkis formten aus Salzteig den Tischschmuck.
Bei all diesen Vorbereitungen wuchs die Vorfreude und Anspannung immer mehr. „Wir müssen noch 3x schlafen, dann
kommt die Oma Inge, Oma Rosi, Opa Walther usw..“ Und so
wurden jeden Tag alle Großeltern aufgezählt.
Ein kleines Herbst- und Weihnachtsprogramm wurde einstudiert und wir hatten das Glück, dieses 3x verschiedenen
Senioren zu zeigen, so dem Seniorenclub von Malschwitz, der
Domowina-Ortsgruppe und nun unseren Großeltern.
Als wir am Nachmittag mit den Kindern ins Fitnessstudio Kern
kamen, trauten wir unseren Augen nicht. Der große Squashraum war voll besetzt und an der Wand war ein riesengroßer
Zeitungsberg aufgetürmt. Liebevoll hatten die Erzieher die
Tische mit selbstgebackenen Kuchen einiger Muttis und unseren Keksen und Zügen, dem Tischschmuck gedeckt.
Spreeauen-Bote
Von dem Erlös werden Ausflüge, Theaterbesuche, die neue
Nestschaukel usw. mitfinanziert. Dafür ein herzliches Dankeschön und wer möchte, kann gern weiter sammeln.
Beim gemeinsamen Kaffeetrinken wurde viel geschwatzt und
gelacht und sicherlich hier und da eine Episode von den Enkelkindern erzählt.
Zufrieden und stolz machten sich die Großeltern und Enkel
am späten Nachmittag auf den Heimweg.
Ein herzliches Dankeschön der gesamten Familie Kern vom
Fitnessstudio, für die Nutzung der Räume, der Technik, der
liebevollen Weihnachtsausgestaltung.
Alle fühlten sich wohl und zufrieden.
Wir Kinder und Erzieher des Witaj-Kindergartens aus
Malschwitz wünschen dem gesamten Team des Fitnessstudios Kern aus Malschwitz ein schönes Weihnachtsfest und
ein gesundes neues Jahr 2015.
Vereine
Bericht der Kegler aus Baruth
„Wjele, wjele dêûãi ... - Viele, viele Kinder ...“ - mit diesem
Lied zogen wir aufgeregt in den Squashraum. Unsere Omas
und Opas strahlten uns so sehr an und klatschten mit, da flog
unsere Aufregung und Angst ganz weit weg und wir trällerten
in sorbischer und deutscher Sprache viele Lieder. Unsere 1 - 2
Jährigen bewiesen sich schon als gute Instrumentalisten auf
Triangel und Klangholz, die Mittleren sagten trotz Schnupfen,
Husten, Heiserkeit ihr Fingerspiel auf und die Großen spielten
das Lied vom heiligen Martin nach. Schüchtern sind unsere
Zmije aus dem Hort nicht, aber vor so vielen Leuten singen,
da kann die Stimme schon mal etwas zaghafter klingen.
Tja und wozu nun das Altpapier? Viele Jahre schon sammeln
unsere Kinder das Zeitungspapier und schaffen es in den großen grauen Container der Firma Kühl auf dem Feuerwehrplatz.
Die Hinrunde der Kegelsaison ist nun wieder Geschichte. Nach
der erfolgreichen letzten Saison mit zwei Aufstiegen und dem
Deutschen Meistertitel, erwartete keiner, dass es so weiter
gehen wird. Doch schon nach den ersten Spielen insbesondere
der Ersten-Männer und unserer Senioren (Ü50) zeigte sich,
dass wir auch in den höchsten Ligen des Kreises mithalten
können. Dabei legte unsere Erste-Män ner los wie die Feuerwehr und setzte sich von Beginn an im oberen Drittel der
Tabelle fest. Leider ging am Ende etwas die Luft aus, aber die
Mannschaft hat nur ganze zwei Spiele in der Hinrunde verloren
und ist Erster. Noch besser machten es die Senioren, die bis
jetzt nur ein Spiel verloren und auch Erster in ihrer Liga sind!
Sektionsleiter Frank Noatschk sagte zu dem Abschneiden der
erfolgreichen Mannschaften in unserem Verein: „Überrascht
war ich, dass gerade unsere Senioren so einen Durchmarsch
schaffen und auf einen guten Weg in den Bezirk sind.
Spreeauen-Bote
Seite 8 | Nr. 1 | 09.01.2015
… Dies hat natürlich auch unsere Erste drauf, sich endlich mit
den Besten des Bezirks, auf unserer modernen Kegelanlage
zu messen, doch dazu müssten sie noch konzentrierter in die
nächsten Punktspiele gehen, um den momentanen Platz an der
Sonne zu behalten. “Am schwersten hat es wieder unsere Zweite
Männermannschaft die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu holen. Auf Grund von Schichtbetrieb und Ersatz für unsere Erste ist
die Spielerdecke sehr dünn, dies merkt auch der Mannschaftsleiter
F. Rohmann. „Mir wäre es lieb, wenn sich noch einige Männer bei
uns melden würden, um das Schöne und Interessante am Kegelsport kennen zu lernen, gemeinsam Sport treiben zu können und
sich mit anderen im sportlichen Wettkampf zu messen.“
Die schon seit mehreren Jahren erfolgreiche Jugendarbeit
wird auch diese Saison weiter geführt, dabei macht der U14
Trainer D. Biehl gute Arbeit mit seinen Jungs. Er meinte nur
dazu: „Nachdem unser alter U14 Trainer mit seinen Jungs in
die U 18 gewechselt ist, machen wir jetzt natürlich altersmäßig
einen großen Schnitt und bauen eine neue Mannschaft auf.
Mir macht es Spaß, den Jungs das Einmaleins des Kegelsport
bei zu bringen. Wir sind mit der Mannschaft Dritter und bei
der Einzelmeisterschaft im Kreis belegten nach der Vorrunde
K. Penzholz den 7. und P. Schöpke einen guten 5. Platz.“
Unsere U 18 hat schon fast ihre Saison beendet und ist eigentlich nicht mehr vom 1. Platz auf Bezirksebene zu verdrängen.
Das große Ziel der Mannschaft von A. Funke ist es nun, den
Aufstieg in die Landesliga zu schaffen. Leider ist nun nach
den Spielen, auf Grund der unterschiedlichen Spieltermine der
Landesliga, eine lange Pause, denn erst am 07.06. findet das
fällige Relegationsspiel in Torgau statt. Das bedeutet, dass
die Jungs in Form bleiben müssen, dafür können sie durch ein
Weiterkommen in den Einzelmeisterschaften selbst beitragen.
Auf einem guten Weg dazu sind im Moment die Brüder Penzholz. Sie sind nach der Vorrunde im Kreis Dritter und Vierter.
Dabei fehlte P. Funke beim 120er Wurf lediglich ein Kegel, um
ebenfalls das Finale in Kirschau zu erreichen!
Sehr gute Leistungen in ihrer Mannschaft erreichten bis jetzt:
Paul Schöpke mit 120 Wurf 480 Kegel
In der U14 In der U18 Herbert Penzholz mit 120 Wurf 572 Kegel
Paul Funke mit 100 Wurf 476 Kegel
In der U18 In der Ü50 Frank Noatschk mit 100 Wurf 440 Kegel
In der 1. MÄ Torsten Wagner mit 100 Wurf 478 Kegel
In der 2. MÄ Andreas Funke mit 100 Wurf 456 Kegel
Wir Kegler wünschen besonders allen Freunden unseres schönen Sports und natürlich allen Einwohnern unserer schönen
Gemeinde ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
„Baruther
Dorf- und Heimatverein e. V.“
Neujahrsgrüße
Allen Mitgliedern, Sponsoren und Freunden
wünschen wir zum Jahreswechsel ein gutes, erfolgreiches und
gesundes Jahr 2015, welches auch am Ende so in Erfüllung
gehen möge.
Wir danken an dieser Stelle allen Mitgliedern und Freunden,
die uns bei unseren Vorhaben hilfreich zur Seite standen.
Besonders jedoch unserem Herrn Horst Gärtner und all den
21 Bürgern, die durch Bereitstellung von Materialien für unsere
Ausstellung „Das war einmal Baruth – Bilder eines Dorfes“
zu dem großen Erfolg dieser Ausstellung zum diesjährigen
Weihnachtsmarkt beitrugen.
Gleichzeitig bitten wir auch darum, uns im kommenden Jahr
bei der Durchführung unserer Veranstaltungen und einem
recht guten Vereinsleben zu unterstützen.
Ein besonderer Wunsch des Vorstandes ist, dass sich interessierte Bürger als Mitglieder in unserem Verein melden mögen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
„Kabelfernsehen Baruth e. V.“
Neujahrsgrüße an unsere Funk- und
Fernsehfreunde
Liebe Mitglieder des Vereins!
Der Vorstand des „Kabelfernsehens Baruth e. V.“ wünscht
Ihnen für das Jahr 2015 stete Gesundheit, Wohlergehen und
ein wenig Glück. Dazu stete Freude beim Sehen Ihres Lieblingssenders oder Ihrer Lieblingssendung über unsere Kanäle!
Es ist kaum zu glauben, aber eine Tatsache, dass unsere Anlage,
unser gemeinsames Werk nunmehr bereits 25 Jahre besteht und
noch heute von sehr vielen Bürgern unseres Ortes genutzt wird.
Wer hätte das im Zeitalter von fast täglich neuer Technik und
Perfektion erwartet. Umso mehr freuen wir uns, dass wir euch
auch 2015 noch mit gutem, reichhaltigem Angebot zu fairen
Preisen dienen können. Wir hoffen und wünschen es uns, dass
das auch 2015 garantiert werden kann.
Der Vorstand wird auch im kommenden Jahr stets bemüht
sein, Störungen so gering wie möglich zu halten. Leider sind
die hochempfindlichen neuen Systeme, das Digital und HD,
störanfälliger auf Witterungseinflüsse. Dem wollen wir uns
verstärkt stellen. Garantien können wir dazu jedoch nicht
geben. Aber auch unsere Mitglieder können dazu beitragen,
indem sie eigenmächtige Handlungen an den Hausanschlüssen, wie auch Verstärkern unterlassen.
Nun möchte ich noch allen Vorstandsmitgliedern für ihre Mitarbeit im abgelaufenen Jahr 2014 recht herzlich danken.
Abschließend wünschen wir allen nochmals alles, alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand des Kabelfernsehen Baruth e. V.
Volkssolidarität
Kreisverband Bautzen e. V.
Ortsgruppe Kleinbautzen
Miteinander - Füreinander
Liebe Mitglieder der Volkssolidarität, liebe Gäste aus Kleinbautzen und Preititz und sehr geehrte Freunde der VS,
wir wünschen Ihnen allen sowie all denen, die uns seit Jahren so liebevoll und tatkräftig unterstützen, ein glückliches,
frohes und friedliches Jahr 2015. Wir bedanken uns sehr
für diese gute Zusammenarbeit und hoffen für die Zukunft
auf eine bewährte Weiterführung. Nachdem wir den Jahresauftakt miteinander gefeiert haben, laden wir zu unseren
nächsten Veranstaltungen wieder sehr herzlich ein.
Am Montag, dem 26. Januar begehen wir ab 14.30 Uhr im
Schirachhaus die „Vogelhochzeit“ gemeinsam mit den Kindern
unseres Kindergartens „Bienenhäusl“.
Vorschau Februar 2015:
Mittwoch. 18.02.2015, Faschingsfeier
Mittwoch, 25.02.2015, Mandala, Kaffeeklatsch und ...
Auf zahlreiche Teilnehmer an den Veranstaltungen freut sich
Ihr Vorstand der OG der VS Kleinbautzen.
Miteinander – Füreinander
Gute Bilanz - neue Vorhaben
von „Radiška“
Der Heimatverein „Radiška“ e. V. Wartha dankt allen seinen
fleißigen Helfern für das jahrelange Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung der Naturmärkte in Wartha. Ohne
hilfreiche Unterstützung rund um den Frühjahrsmarkt und
den Herbstmarkt und ohne die Beteiligung am stets reichliche
aufgetischten Kuchenbasar würden sich die jeweils an die
Nr. 1 | 09.01.2015 | Seite 9
Spreeauen-Bote
dreitausend Gäste im 150-Einwohnerdorf nicht so wohl fühlen.
Seit dem ersten Naturmarkt im Jahre 1998 und dem im gleichen
Jahr eröffneten Schulmuseum „Korla August Kocor“ hat sich
der Ort am Rande der Olba als gern aufgesuchtes Reiseziel
erwiesen. Auf seiner Jahresversammlung konnte der Heimatverein rückblickend feststellen,dass auch im Jahre 2014 der
Verein ein verlässlicher Partner im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft war. Der Verein erwarb
sich besondere Verdienste bei der kulturellen Ausgestaltung
der Naturmärkte. Der Markt in Wartha ist unbestritten eine
der wenigen , auf denen kontinuierlich und in hoher Qualität
Kultur auf dem Dorfe der Bevölkerung angeboten wird.Die
sorbische Kultur hat dabei einen festen Platz.
Das neue Jahr wird wieder dem Verein Aufgaben stellen, zu deren Erfüllung breite Unterstützung erforderlich ist. Das Schulmuseum, ein von Schulklassen und Radwanderern besonders
geschätztes Ziel, gilt es weiter und für Besucher freundlicher
zu gestalten. Der Frühjahrmarkt am 25. April und der Herbstmarkt am 12. September wird wieder fleißige Hände brauchen.
Und zwei besondere Jahrestage werfen ihre Schatten voraus:
der 675. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung von
Wartha und der 615. Jahrestag von Lömischau.
Der an sich kleine Verein „Radi?ka“, genannt so in Anlehnung
an den nahe bei Wartha einst gelegenen Burgwall Hradisch,
steht vor großen Aufgaben. Bei deren Lösung baut er in erprobter Weise auf eine breite Unterstützung und auf eine starke Resonanz auch in der Einwohnerschaft der Gemeinde Malschwitz.
Mit den besten Wünschen für 2015
Heimatverein „Radiška“ Wartha e. V.
Mûrka Kosel, Vereinsvorsitzende
Unabhängiger
Seniorenverband
Ortsgruppe Guttau/Brösa
Liebe Seniorinnen und Senioren,
wir wollen wieder gemeinsam Vogelhochzeit feiern.
Am Dienstag, dem 20. Januar 2015 treffen wir uns um
14.30 Uhr im Raum der Kirchgemeinde und erwarten einen
Gast vom Biosphärenreservat, der sicher Interessantes aus
Wald, Flur und Teich zu erzählen und zu zeigen hat.
Natürlich singen wir auch wieder mehr als 20 Strophen vom
Vogelhochzeitslied.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. A. Barthe
PS: Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung unserer Weihnachtsfeier an die Vorschulgruppe vom Kinderhaus
mit Erzieherin Anja, an die 3. Klasse der Grundschule Guttau
mit Frau Tauschmann, an die Heidefarm Sdier, an die Firma
Zweiradservice S. Berner und an die Gemeindeverwaltung
Malschwitz.
www.wittich.de
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Verschiedenes
Oldtimertreffen
Im Rahmen des Guttauer
Dorffest 2015 findet am
Sonnabend, dem 4. Juli
2015 ein Oldtimertreffen
mit Ausstellung, Teileund Trödelmarkt sowie
eine Ausfahrt durch die Gemeinde statt. Mitmachen
kann jedes Fahrzeug – ob Auto, Motorrad, Moped, Fahrrad oder Landmaschinen. Unter allen teilnehmenden
Fahrzeugen findet eine Verlosung statt! Ebenso sind
Trödler und Händler von alten Fahrzeugteilen herzlich
willkommen. Nähere Informationen in Kürze bei facebook
Anfragen/Anmeldungen an
Guttauer-Dorffest@web.de
Kostenfreie Rentenberatung
Als Versichertenältester der Deutschen Rentenversicherung
Mitteldeutschland führe ich jeweils Mittwoch von 16:00 bis
18:00 Uhr eine Sprechstunde in den Räumen der Gemeindeverwaltung Malschwitz durch. Der Service der Versicherungsältesten sowie die Bereitstellung von Antragsvordrucken
ist kostenfrei. Bei Kontenklärung oder Rentenbeantragung
nehmen Sie bitte im Vorfeld mit mir Kontakt auf:
Rolf Streicher
Wilhelm-Ostwald-Straße 21
02625 Bautzen
Tel. 03591 23 84
www.deutsche-rentenversicherung.de/
Ich freue mich, Sie unterstützen zu können.
Schuster Konrad erwartet
den lieben Gott
Legende aus Russland
An diesem Morgen war Konrad, der Schuster, schon sehr früh
aufgestanden, hatte seine Werkstatt aufgeräumt, den Ofen
angezündet und den Tisch gedeckt. Heute wollte er nicht
arbeiten, denn er erwartete einen hohen Gast. Den höchsten,
den man sich denken kann. Er erwartete Gott selbst. In der
vorigen Nacht hatte Gott ihn im Traum wissen lassen, dass
er ihn besuchen werde.
Nun saß Konrad also in der warmen Stube und wartete. Sein
Herz war voller Freude. Da hörte er draußen Schritte, und schon
klopfte es an die Tür. Das ist er, dachte Konrad, sprang auf
und riss die Tür auf. Aber es war nur der Briefträger, der von
der Kälte ganz blau gefrorene Finger hatte und sehnsüchtig
nach dem heißen Tee auf dem Ofen schielte. Konrad ließ ihn
herein, gab ihm eine Tasse Tee und ließ ihn sich aufwärmen.
„Danke“, sagte der Briefträger, „das hat mir gut getan“, und
er stampfte wieder in die Kälte hinaus.
Sobald er das Haus verlassen hatte, räumte Konrad schnell
das Geschirr ab und stellte saubere Tassen auf den Tisch.
Dann setzte er sich wieder ans Fenster und wartete. Es wurde
Mittag, aber von Gott war nichts zu sehen.
Plötzlich erblickte er einen kleinen Jungen, und als er genauer
hinsah, bemerkte er, dass dem Kleinen die Tränen über die
Wangen liefen. Konrad rief ihn zu sich.
Spreeauen-Bote
Seite 10 | Nr. 1 | 09.01.2015
Das Kind hatte im Gedränge der Stadt seine Mutter verloren
und fand nicht mehr nachhause zurück. Konrad legte einen
Zettel auf den Tisch und schrieb darauf: „Bitte, warte auf mich.
Ich bin gleich zurück.“ Er ließ seine Tür einen Spalt offen, nahm
den Jungen an die Hand und brachte ihn heim.
Aber der Weg war weiter, als er gedacht hatte, und so kam
er erst heim, als es schon dunkelte. Als er von ferne sah, dass
jemand in seinem Zimmer am Fenster stand, erschrak er sehr.
Aber dann klopfte sein Herz vor Freude. Nun war Gott doch
zu ihm gekommen.
Doch dann erkannte er die Frau. Sie wohnte oben im gleichen
Haus. Seit ihr Mann verunglückt war, lebte sie allein mit ihrem
Jungen. Sie sah müde und traurig aus. Konrad erfuhr, dass sie
drei Nächte lang nicht mehr geschlafen hatte, weil ihr kleiner
Sohn Petja so krank war. Er lag still da, und das Fieber stieg
immer höher. Die Frau tat Konrad leid. Und so ging er mit.
Gemeinsam wickelten sie Petja in feuchte Tücher. Konrad
blieb am Bett des kranken Kindes, während die Frau sich ein
wenig ausruhte.
Als er endlich wieder in seine Stube zurückkehrte, war es weit
nach Mitternacht. Müde und enttäuscht legte sich Konrad
schlafen. Der Tag war vorüber. Gott war nicht gekommen.
Plötzlich hörte er eine Stimme. „Danke“, sagte die Stimme,
„danke, dass ich mich bei dir aufwärmen durfte – danke, dass
du mir den Weg nach Hause gezeigt hast – danke für den Trost
und die Hilfe, die du mir gegeben hast. – Ich danke dir, Konrad,
dass ich heute bei dir sein durfte.
Ihr Opa Albert
Wir laden alle Frauen am 21. März 2015 nach Weißenberg in das Schützenhaus ein.
Frau Silke Stattaus spricht zum Thema:
Deine Stärke macht mich schwach – von grauen Mäusen und bunten Vögeln
Das Referat soll uns Mut machen, Stärke und Schwäche zu erkennen und im persönlichen Leben zu nutzen.
Typ, Erziehung, Erfahrungen, Erwartungen entwickeln
uns unterschiedlich, doch stark oder schwach wirkende
Menschen benötigen einander.
Jubilare
Herzlichen Glückwunsch
allen Geburtstagskindern
im Monat Januar
Wir wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute,
Gesundheit und persönliches Wohlergehen!
Baruth
Dr. Ruth Thiemann am 09.01.2015 zum 74. Geburtstag
Ingeborg Schall am 23.01.2015 zum 76. Geburtstag
Helmut Graf am 24.01.2015 zum 76. Geburtstag
Peter Haftmann am 27.01.2015 zum 72. Geburtstag
Marlene Wiesner am 27.01.2015 zum 74. Geburtstag
Brösa
Irene Schneider Margarethe Noack Gerda Liepelt Alfred Pietke am 18.01.2015 am 20.01.2015 am 24.01.2015 am 28.01.2015 Buchwalde
Ruth Schröter am 24.01.2015 zum 74. Geburtstag
Cannewitz
Frieda Bardehle am 25.01.2015 zum 95. Geburtstag
Doberschütz
Gisela Hattar am 10.01.2015 zum 72. Geburtstag
Dubrauke
Manfred Biehle Horst Schulze am 13.01.2015 zum 75. Geburtstag
am 13.01.2015 zum 77. Geburtstag
Gleina
Siegmar Gerber Erna Klammt am 07.01.2015 zum 72. Geburtstag
am 07.01.2015 zum 82. Geburtstag
Guttau
Inge Nitsche Maria Kirst am 20.01.2015 zum 70. Geburtstag
am 31.01.2015 zum 80. Geburtstag
Halbendorf/Spree Gerda Mieth Margarethe Ruhm am 16.01.2015 zum 85. Geburtstag
am 16.01.2015 zum 89. Geburtstag
Kleinbautzen
Margot Gruhl Inge Kretschmer Hartmut Gäbler Georg Gruhl Siegmar Schkade Siegfried Nowotny Elfriede Teichert Gottfried Auras am 01.01.2015 am 04.01.2015 am 08.01.2015 am 20.01.2015 am 20.01.2015 am 21.01.2015 am 21.01.2015 am 23.01.2015 zum 78. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
zum 70. Geburtstag
zum 79. Geburtstag
zum 72. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 83. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
Kleinsaubernitz
Ursula Hensel Hildegard Kern Joachim Husack Helga Noack Werner Jeremias Katharina Noack Christa Schmidt am 05.01.2015 am 06.01.2015 am 16.01.2015 am 20.01.2015 am 22.01.2015 am 22.01.2015 am 24.01.2015 zum 72. Geburtstag
zum 83. Geburtstag
zum 85. Geburtstag
zum 78. Geburtstag
zum 87. Geburtstag
zum 98. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
Lieske
Eberhard Schreiber Siegfried Methner am 24.01.2015 zum 75. Geburtstag
am 29.01.2015 zum 73. Geburtstag
Lömischau
Brigitte Peter am 17.01.2015 zum 73. Geburtstag
Malschwitz
Heinz Bolz Erika Dutschmann Liselotte Becker Gertraud Wünsche Georg Knoblich Bärbel Weser Horst Zieger Ursula Bolz Dr. Dieter Böttger am 01.01.2015 am 01.01.2015 am 03.01.2015 am 06.01.2015 am 14.01.2015 am 17.01.2015 am 17.01.2015 am 20.01.2015 am 30.01.2015 Neudorf/Spree
Elfriede Krause Johannes Koban am 07.01.2015 zum 81. Geburtstag
am 30.01.2015 zum 78. Geburtstag
zum 86. Geburtstag
zum 87. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 83. Geburtstag
zum 81. Geburtstag
zum 84. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
zum 72. Geburtstag
zum 74. Geburtstag
zum 70. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
zum 76. Geburtstag
zum 75. Geburtstag
Nr. 1 | 09.01.2015 | Seite 11
Niedergurig
Gerda Kschischan Maria Richter am 01.01.2015 zum 87. Geburtstag
am 23.01.2015 zum 86. Geburtstag
Pließkowitz
Ingeborg Tille Gerhardt Heilmann Klara Brauner am 02.01.2015 zum 73. Geburtstag
am 06.01.2015 zum 74. Geburtstag
am 15.01.2015 zum 87. Geburtstag
Preititz
Hartmut Domagala am 02.01.2015 zum 74. Geburtstag
Wartha
Martha Schneider am 06.01.2015 zum 82. Geburtstag
Herzlichen Glückwunsch
allen Geburtstagskindern
im Monat Februar
Wir wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute,
Gesundheit und persönliches Wohlergehen!
Brösa
Horst Lexow am 03.02.2015 zum 86. Geburtstag
am 05.02.2015 zum 75. Geburtstag
Margitta Koban Buchwalde
Horst Falke Lilli Liske am 03.02.2015 zum 82. Geburtstag
am 06.02.2015 zum 78. Geburstag
Kleinbautzen
Ingrid Brötzmann am 05.02.2015 zum 80. Geburtstag
Malschwitz
Horst Löbel am 02.02.2015 zum 80. Geburstag
Neudörfel
Grete Dittrich am 03.02.2015 zum 75. Geburtstag
Neudorf
Manfred Symmank am 05.02.2015 zum 77. Geburtstag
Pließkowitz
Gottfried Hantschke Rudi Hohlfeld am 03.02.2015 zum 77. Geburtstag
am 03.02.2015 zum 74. Geburtstag
Wartha
Herta Gladis am 05.02.2015 zum 77. Geburtstag
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Seele and Geist
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