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1 LIEBE GÄSTE UND FREUNDE DES TREUDELBERG INHALT

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T-TIMES!
Januar/Februar 2015
Inhalt
T-TIMES! Januar / Februar 2015
S.2-3 An der frischen Luft:
Hamburgs Parks im
Überblick.
S.4
Grünkohl und Co.:
Das Menü der Monate Januar und Februar. S.5
Gabriele Bals – mein Lieb-
lingsplatz auf Treudelberg: Die Kunsteis-Curling-Bahn.
S.6-7DaySpa und Golf: Die
aktuellen Winterangebote
der Treudelberger FitnessCrew.
S.8Mitmachen und gewinnen:
Ein Wochenende im Steigenberger Hotel Düsseldorf.
1
1
Die beliebtesten Vorsätze der Deutschen sind nach einer Forsa-Umfrage:
● „Stress vermeiden oder abbauen“ (57 %)
● „Mehr Zeit für Familie/Freunde“ (54 %)
● „Mehr bewegen/Sport“
(52 %)
● „Gesünder ernähren“
(47 %)
● „Mehr Zeit für sich selbst“
(47 %)
Ok – wenn man das liest, müssten Völlerei und Müßiggang mit Beginn des
Jahres 2015 definitiv ein Ende haben.
Zumindest darf man sich das doch
mal vornehmen, auch wenn die guten
Vorsätze nicht immer sehr lange eingehalten werden: „Ein guter Vorsatz“,
heißt es zum Beispiel in Mexiko, „ist
ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten
geritten wird“. Aber man kann es ja –
wieder einmal – versuchen, sowohl,
was die Ernährung als auch was die
Bewegung angeht. Unter dem Motto
„es grünt so grün“ steht daher auch
unsere neue Ausgabe der T-Times, ein
Thema, das sich wie ein roter Faden
über alle Seiten durchzieht. Nicht, dass
die äußeren Bedingungen dies immer
hergeben würden – dafür wird schon
noch der ein oder andere Wintereinbruch sorgen – aber Grün suggeriert
irgendwie schon mal den Aufbruch in
den bevorstehenden Frühling: Fitness
für die kommende Saison, wieder richtig in den Schwung kommen und dabei
Körper und Seele entrosten. Alles steht
in unserer gedanklichen Ampel auf
„Grün“ und darf gerne als optimistisches Startzeichen in das noch junge
Jahr gesehen werden.
Und wie lauten Ihre Vorsätze für 2015?
Mein Tipp: Nehmen Sie sich nicht zu
viel vor und setzen Sie sich realistische
Ziele (z. B. „eine halbe Stunde täglich
spazieren gehen statt fernsehen“ oder
„viermal pro Woche die Treppe nehmen statt Aufzug zu fahren“). Ganz
wichtig: Holen Sie Freunde oder Partner mit ins Boot, dann fällt die Umsetzung viel leichter. Wir auf Treudelberg
versuchen zumindest, Ihnen die Lust
auf die Vorsätze so angenehm wie
Ihr Persönliches
Exemplar
möglich zu gestalten: Ein Menü mit
Gemüse, Spaziergänge im Grünen, ein
Fitnesskurs für Golfer, eine AlgenAnwendung in unserem Spa. Bei solchen Angeboten können Sie auch nicht
sagen, wir hätten zumindest nicht alles
versucht. In diesem Sinne wünsche ich
Ihnen einen guten Start ins neue Jahr
und vor allem viel Gesundheit.
Willkommen auf Treudelberg.
Das ganze Team wünscht Ihnen
einen angenehmen und erfolgreichen Aufenthalt in Hamburg.
Die vorliegende Gästezeitung
„T-Times“ erscheint alle zwei
Monate und informiert Sie über
interessante
Nachrichten
und
Angebote rund um unser Haus.
Gerne dürfen Sie Ihr persönliches Exemplar als Andenken an
Ihren Aufenthalt in der Hansestadt mitnehmen und wir hoffen,
dass wir Sie bald wieder bei uns
begrüßen dürfen. Zusätzlich steht
Ihnen die „T-Times“ als Download auf www.treudelberg.com
zur Verfügung.
Silke Spieske,
Direktorin auf Treudelberg
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Liebe Gäste und Freunde
des Treudelberg
Parks & Grünanlagen
in
Hamburg
Sicher – wir auf Treudelberg haben allen Grund stolz darauf zu sein, als sogenanntes grüne
Wohnzimmer der Stadt bezeichnet zu werden. Aber, wer Hamburg von seiner natürlichen Seite sehen will, muss nicht lange suchen. Denn Hamburg ist so grün wie kaum eine andere Stadtregion ver-
gleichbarer Größe. 3.000 Hektar Parkanlagen kann die Hansestadt aufweisen, darunter Planten un Blomen – der
T-TIMES! Januar / Februar 2015
größte Japanische Garten in Europa mit Botanischen Gärten. Hier ein Überblick über die Hamburger Grünanlagen.
Al ste r Pa rk
Großzügige Grünanlage am Westufer der Außenalster mit altem Baumbestand, Liegewiesen, japanischen Kirschbäumen, Steinlaternen und einem Ententeich. Die Anlage
entstand 1952, als die Stadt die Privatgärten der Anwohner des Harvestehuder Weges
aufkaufte, um das Gebiet für die IGA zu nutzen.
D u v en s ted t e r B r o o k
Ganz im Norden Hamburgs befindet sich ein 800 ha großes urwüchsiges Naturschutzgebiet. Am Ende der letzten Eiszeit (vor 22.000 Jahren) bildete der Duvenstedter
Brook das Ende eines großen Gletscherbeckens. Hier findet man eine pflanzenreiche
Hochmoor-, Heide- und Waldlandschaft mit einem hohen Wildbestand. Von eigens
geschaffenen Ausblicken kann man hier die stattlichen Wildschweine, Dam- und
Rothirsche beobachten.
E ic h ta lpa r k
Ende des 18. Jahrhunderts pflanzte der Wandsbeker Lederfabrikant Lucas Luettkens
zahlreiche Eichen, um deren Rinde für die Gerberlohe zu verwenden. 1870 schuf dann
dessen Enkel Caspar Oscar Luettkens daraus den heutigen Eichtalpark. Entlang der
Wandse, die durch den Park fließt, führt ein schöner Radwanderweg von der Alster bis
nach Volksdorf, gesäumt von imposanten Eichen und Ahornbäumen. 2
G r a s br o o k p a r k i n d e r H a f e n C i t y
Der Grasbrookpark wurde 2013 in der HafenCity eröffnet. Die Kinder des Quartiers,
aber auch Bewohner und Besucher der HafenCity finden dort einen spannenden und
vielseitig gestalteten grünen Park, mit vielen Möglichkeiten für Spiele und Bewegung;
Picknicktische, Bänke und Rasenflächen laden die Besucher zur Entspannung und
Erholung ein. Der Grasbrookpark ist über 7000 Quadratmeter groß.
Al to n a e r Volkspark und Dah l ien g a r ten
Nördlich von Bahrenfeld wurde 1918 der Volkspark angelegt. Er ist leicht hügelig
und sehr urwüchsig. Vom höchsten Punkt, der Birkenhöhe, hat man einen schönen
Ausblick. Der Altonaer Volkspark nimmt mit seinen heute 205 ha knapp 7 Prozent
der Gesamtparkfläche der Stadt Hamburg ein. Er wurde zwischen 1914 und 1933 vom
ersten Altonaer Gartenbaudirektor Ferdinand Tutenberg angelegt.
B a u r s Pa r k
Am Blankeneser Elbufer, unweit vom Fähranleger Op'n Bulln, wurde bereits 18021815 vom Altonaer Konferenzrat G.F. Baur die wunderschöne Parkanlage angelegt.
Im Park steht das Landhaus Katharinenhof, ein zweigeschossiger Putzbau in spätklassizistischem Stil. Auf der Anhöhe des Kanonenberges, ganz in der Nähe des Katharinenhofes, steht ein neuer Leuchtturm. Hirschpark
Besonders idyllisch liegt zwischen Nienstedten und Blankenese, am Ende der Elbchaussee, der Hirschpark. Vor mehr als 200 Jahren von der Familie Godeffroy angelegt,
gehört er zu den schönsten Hamburger Parks. Herrliche mehrhundertjährige Bäume
sind genauso sehenswert wie die traumhafte Lindenallee.
Innocentiapark
Der Innocentiapark – gelegen in Harvestehude zwischen Brahmsallee, Oberstraße und
Parkstraße – wurde 1884 als erste Grünanlage Hamburgs angelegt. Im kreisförmigen
"Inno-Park" gibt es einen ca. 400 m langen Rundgang um die zentrale Rasenfläche.
Ein (nicht eingezäunter) Spielplatz mit Wasserpumpe bietet viel Abwechslung für die
kleinen Besucher. G r ü n es Zen t r u m L o h b r ü gg e
Im Norden des Stadtteils Lohbrügge liegt das großflächige grüne Zentrum, das seit der
Neubebauung des Stadtteils in den 70er Jahren das Wohngebiet entlang eines kleinen
Baches durchschneidet. Zahlreiche Kinderspielplätze, drei kleine Seen, eine MinigolfAnlage, ein großer Rodelberg, eine Skateboard-Anlage und eine Vogelvolière mit
Finken, Papageien, Sittichen und Hühnern bilden ein echtes Mini-Biotop.
H a r bu r g er S t a d t p a r k
Der Harburger Park hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ob zu Fuß, mit dem
Fahrrad oder per Boot, der Park kann auf vielfältige Weise erschlossen werden. Die
Harburger Außenmühle bietet sich optimal zum Joggen an. Direkt am See liegt auch
das Freizeitbad MidSommerland Harburg. hof der Welt eröffnet. Wegen seiner Parkanlagen, des schönen alten Baumbestandes
und der riesigen Rhododendren kann man ihn wohl auch einen der Schönsten nennen.
Der Friedhof hat sieben Eingänge, wird von zwei Buslinien durchquert und die Straßen
dürfen von Autos und Fahrrädern befahren werden.
Pl a n t e n u n Bl o m e n u n d W a ll a n l a g e n
Im Zentrum der Stadt erstreckt sich eine 45 ha große Parkanlage vom Millerntorplatz
bis zum Stephansplatz. Dort, wo einst Hamburgs Zoo lag, ist heute das Kernstück des
Parks Planten un Blomen. 1930 für die Niederdeutsche Gartenschau wurde der Park
angelegt, anlässlich der IGA 1963 und 1973 als japanischer Garten neu gestaltet.
Römischer Garten
Der kleine aber feine Garten in Blankenese ist Bestandteil der "grünen Kette" an der Elbe
und gehört zu den bedeutenden historischen Grünanlagen Hamburgs. Er erhielt seinen
Namen durch die südländischen Charakteristika, die sein Erscheinungsbild prägen. Die
terrassenartige Anlage gibt einen Blick frei auf die Elbe mit der Elbinsel Neßsand.
Jenischpark
Ein weiterer Park an der von großen Bäumen gesäumten Elbchaussee ist der Jenischpark (ca. 42 ha groß). Er ist Teil des vom Hamburger Kaufmann und späteren Freiherrn Caspar von Voght gegründeten Landsitzes. Fasziniert von der topographischen
Situation des Elbhanges und des Flottbektals erwarb Voght ab 1785 in Klein- und
Großflottbek insgesamt vier Höfe, die er zu einer Musterlandwirtschaft ausbaute. Im
Jahr 1828 erwarb dann der Hamburger Kaufmann und spätere Senator Martin Johann
von Jenisch das Anwesen. Die Anlage wurde im Laufe der Jahre zu einem Park – mit
klassizistischem Herrenhaus als Hauptblickpunkt – umgestaltet und diente vorwiegend der Representation. Heute ist der Jenischpark eines der letzten herausragenden
Beispiele für einen als "Englischer Landschaftspark gestalteter Landsitz" im nordwestdeutschen Raum.
Kl ö v e n s t e e n
Westlich von Hamburg befindet sich der Klövensteener Forst, ein großes, nicht überlaufenes Gelände für ausgiebige Spaziergänge. Das angeschlossene Wildgehege ist ein
beliebter Ausflugsort bei den Hamburgern. Nach einem ausgedehnten Marsch kann
man in einem der zahlreichen Ausflugslokale eine Stärkung zu sich nehmen. L o k i -S c h mi d t -G a r t e n . Botanischer Garten der Universität Hamburg
Ein großes, wunderschönes Freigelände mit Pflanzengeographie, Duft- und Tastgarten,
Japanischem Garten, Bibel-, Wüsten-, Rosen-, Gift-, Bauern- und Heilpflanzengarten,
Alpinum, Nutzpflanzenabteilung und Phylogenetischer Uhr. Der Botanische Garten ist
seit seiner Gründung im Jahr 1821 – damals noch als Bestandteil des Akademischen
Gymnasiums – Teil der Universität Hamburg. Nachdem er 150 Jahre am Standort in
den Wallanlagen am Dammtor beheimatet war, wurde er Anfang der 1970er-Jahre
nach einem Beschluss der Bürgerschaft nach Klein Flottbek verlagert. Der Botanische
Garten Hamburg wurde dort 1979 neu eröffnet, weil eine flächenmäßige Erweiterung
des Botanischen Gartens in der Innenstadt nicht mehr möglich war. Der Botanische
Garten wurde im Oktober 2012 nach Loki Schmidt umbenannt. Die Namensgeberin
und Ehefrau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, die 2010 verstorben ist,
war Ehrenbürgerin der Freien und Hansestadt Hamburg, Ehrensenatorin und Ehrendoktorin der Universität Hamburg.
Niendorfer Gehege
In dem ausgedehnten Laubwald mit Kinderspielplätzen und einer Ponyreitschule
findet die ganze Familie Erholung und Entspannung. Auf einer 3 ha großen Freifläche
befindet sich ein Damwild-Gehege. Von einer Holzplattform aus können die Tiere
beobachtet werden. Das sonst so scheue Damwild frisst den Besuchern aber auch gern
Blätter und Gras aus der Hand.
A n t o n i- P a rk
Er ist 1.500 m² groß, liegt als einziger Park in Hamburg auf einem Dach, hat einen
"Teegarten", drei Palmen und den allerbesten Hafenblick: der Antoni-Park in St. Pauli
am Pinnasberg. Direkt auf der Schulsporthalle der Ganztagsschule St. Pauli gelegen,
ist der Park ein echtes Kleinod und ein Stück Gemeinschaftsarbeit, das von Künstlern
initiiert wurde.
A r b o r et u m Elle rhoop
Das im Jahre 1956 angelegte Arboretum am Rande der Gemeinde Ellerhoop ist ein großer Baum- und Pflanzenpark, dessen teilweise einzigartige Baum- und Pflanzenarten
durch privates ehrenamtliches Engagement und private Spenden liebevoll gehegt und
gepflegt werden. Im Frühjahr stehen über 17 ha in voller Blütenpracht. 4.000 verschiedene Baumarten und Pflanzensorten können auf einem Rundweg bewundert werden.
H e i n e -P a r k u n d D o n n e r s Pa r k
Der Heine-Park an der Elbchaussee 31 in Ottensen wurde erst 1984 der Öffentlichkeit
übergeben. Im Park mit herrlichen alten Bäumen, Rhododendren, Azaleen und anderen
Sträuchern steht das Heine-Haus. Das ehemalige Gartenhaus des Bankiers Salomon
Heine ist heute eine Galerie mit Erinnerungsraum. Vom Park führt eine neue Fußgängerbrücke direkt zum benachbarten Donners Park. Öj e n d o r f e r P a r k
Im Osten der Stadt ist Hamburgs drittgrößter Park. Die Anlage wurde zwischen 1958
und 1968 errichtet, hat ausgedehnte Wanderwege, eine Pony-Reitbahn, Minigolfplatz
und einen kleinen Berg zum Schlitten- und Skifahren. Der Öjendorfer See im Park ist
zweimal so groß wie die Binnenalster. Im See gibt es eine bewaldete Insel mit einem
Vogelschutzgebiet. Park Am Weiher
Der kaum einsehbare Eimsbüttler Park mit wunderschönen alten Bäumen bietet Spaziergängern einen herrlichen Rundweg um einen kleinen Weiher. Der eingezäunte
Spielplatz am einen Ende des Parks ist ein beliebter Treffpunkt für Familien. Auf der
anderen Seite befindet sich das "Café im Park", wo man köstlichen Kuchen essen und
in der Sonne sitzen kann. Parkfriedhof Ohlsdorf
An der Oberalster in Hamburgs Norden wurde 1877 der mit über 400 ha größte Fried-
Stadtpark
Nördlich des Zentrums befindet sich in Winterhude Hamburgs größter Park – er
umfasst eine Fläche von rund 148 ha. Er wurde 1912 von Fritz Schumacher nach Plänen
von Alfred Lichtwark als Volkspark geschaffen, 1914 in Teilen eröffnet und bis 1928
in Gänze fertiggestellt. Hamburgs legendärer Gartenbaudirektor Otto Linne, der sein
Amt 1914 antrat, war für die Garten- und Landschaftsbauarbeiten zuständig.
S v e n - S i m o n - Pa r k
Über dem Falkensteiner Elbufer liegt der fast 55.000 m² große Sven-Simon-Park mit
schönem alten Baumbestand und beschaulichen Spazierwegen. Er wurde 1980 vom
Verleger Axel Springer für die Öffentlichkeit freigegeben, um an seinen verstorbenen
Sohn, der als Fotograf unter dem Pseudonym Sven Simon internationalen Ruhm errang,
zu erinnern.
W a l d p a r k Fa l k e n s t e i n
Die Parklandschaft am Hamburger Elbufer beschließt ganz im Westen der Waldpark
Falkenstein, an den sich die Wittenberger und Tinsdaler Heide anschließen. Die hügelige Waldlandschaft lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Ein besonders attraktives
Freizeitziel ist der Falkensteiner Golfplatz. Nördlich davon befindet sich mit dem
ebenfalls sehr namhaften Haus Rissen das Institut für Politik und Wirtschaft.
Wilhelmsburger Inselpark
Das rund 100 ha große Gelände des Wilhelmsburger Inselparks liegt nur einen Steinwurf von der Innenstadt entfernt im Stadtteil Wilhelmsburg. Bereits die Anreise mit
der S-Bahn ist ein Genuss: Der ehemals unwirtliche Bahnhof Wilhelmsburg wurde
zur Gartenschau 2013 komplett saniert. Die steile Brücke, die den Bahnhof bislang
mit dem Park verband, wurde durch eine barrierefreie Konstruktion ersetzt.
vo n K ü c h e n c h e f g ö t z F. h a a f
Dieses Drei-Gänge-Menü erhalten Sie in den Monaten Januar und Februar im Rahmen der Aktion "Hamburg kulinarisch" in unserem Restaurant Szenario.
Rahmsüppchen von zweierlei Petersilie
mit Streifen vom hausgeräucherten Lachsfilet
T-TIMES! Januar / Februar 2015
In Senf-Kräutersud pochiertes Rinderfilet
mit frischem Grünkohl aus dem Wok,
Kartoffelgnocchi und Teriyakisauce
4
Pecan-Nusstarte mit
geschmolzenen Blutorangenfilets
und Blutorangeneis
Preis € 35,--
Z
Grünkohl von
A–
Grünkohl – das beste Wintergemüse
„Wenn man Grünkohl eine Stunde kocht, schmecken alle Sorten gleich – und die
guten Inhaltsstoffe sind weg“, so weiß es die erfahrene Hausfrau. Dass im „kale“ – so
der englische Name für Kohl – mehr kulinarische Möglichkeiten stecken, haben die
Amerikaner schon länger erkannt. Restaurants bieten ihn als Salat, mit Pasta oder auf
Brot an. Rohkost-Liebhaber mixen die Blätter sogar in Smoothies. Und First Lady
Michelle Obama schwört auf Grünkohl-Chips als gesunde Knabber-Alternative, wie
sie kürzlich in einer„Tonight“-Show verriet.
In Deutschland ist der Grünkohl alles andere als ein Trend-Gemüse. Bundesweit
wächst er nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes nur auf einer Fläche von
1000 Hektar, der Großteil davon in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Zum
Vergleich: Möhren kommen auf die zehnfache Anbaufläche. Vor allem im Süden hat
der Grünkohl es schwer. Nur wenige Bauern pflanzen ihn an. Auch auf den Speisekarten der Restaurants ist er dort leider kaum zu finden.
Bei niedrigen Temperaturen steigt der Zuckergehalt im Grünkohl, was seinen typischen süßlichen Geschmack zur Folge hat. Grünkohl schmeckt nicht nur gut, sondern
ist auch ein Vitamin C Spender. Zudem enthält Grünkohl wertvolle Mineralstoffe
(Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen). In vielen norddeutschen Städten ist das
alljährliche Grünkohl Essen eine gesellschaftliche Tradition und schon mancher
Politiker hat es zum Kohlkönig gebracht.
Grünkohl: Einkauf und Lagerung
Frischen Grünkohl erhalten Sie von November bis März. Die Blätter müssen knackig,
frisch und grün aussehen. Meiden Sie Grünkohl mit welken, trockenen oder gelblichen Spitzen. Im Kühlschrank hält sich Grünkohl bis zu fünf Tagen. Sie können
Grünkohl auch einfrieren, sollten ihn dann aber vorher kurz blanchieren.
Grünkohl: Vorbereiten
Grünkohl sehr gründlich waschen und von den Stielen abstreifen und in reichlich
Salzwasser kurz blanchieren. Die Blätter zerteilen, mit Schmalz, Zwiebeln und geräu-
chertem Fleisch oder Wurst schmoren. Tipp: Grünkohl wird immer erst blanchiert,
dann geschmort. Junge Blätter sind gar, wenn sie zusammenfallen, harte Blätter,
wenn sie weich und zart sind.
Grünkohl: Zubereitung
Das wohl traditionellste Grünkohl Gericht ist Grünkohl mit Pinkel. Dafür wird
Grünkohl mit Hafergrütze, Schweineschmalz, Zwiebeln und Grützwürsten (Pinkel)
bis zu 90 Minuten gegart. Häufig wird auch noch Speck zu Grünkohl mit Pinkel
gegessen. In Niedersachsen wird dieses Rezept mit Brägewürsten variiert. Besonders
gut schmecken Salzkartoffeln zu Grünkohl.
Grünkohl Zubereitung polarisiert, da viele Traditionalisten auf althergebrachte
Rezepte schwören. Dennoch lässt sich Grünkohl auch sehr schmackhaft mit mediterranen Zutaten kombinieren.
Mein LIEBSTER PLATZ auf Treudelberg
v o n G a b r i e l e B a l s , D i re c t o r o f S a l e s & M a r k e t i n g a u f Tre u d e l b e r g
Wussten Sie eigentlich, dass Treudelberg auch über eine eigene Curling-Bahn verfügt: Ok, sie sieht zumindest ein bisschen so aus, auch wenn wetterbedingt nicht auf
Eis sondern auf einem Kunststoffboden gespielt wird. Dem Spaß bereitet dies keinen
Abbruch – im Gegenteil. Schon auf so mancher Firmenfeier ging es bei Glühwein
und Co. hoch her. Sie haben die Wahl zwischen zwei Angeboten:
„Eisstock 1“
2 Stunden
Eisstockbahn inklusive
Betreuung
Kaffee, Tee, Glühwein, alkoholfreier Punsch, Wasser
Preis € 35,-- pro Person / für Gruppen ab 10 Personen.
Wein des Monats
Unser „Wein des Monats“ ist dieses Mal ein Sauvignon aus Südtirol mit einer angenehm leichten Mischung aus Früchten und Säure. Dieser Wein ist ein hervorragender Begleiter zum kräftigen Hauptgericht, ohne dominant sein zu wollen.
Gerne servieren wir Ihnen ein Glas oder auch eine Flasche sowohl im Restaurant als auch an der Bar. Und wenn er
Ihnen besonders geschmeckt hat, haben wir für Sie auch einige Flaschen zur Mitnahme reserviert. G.H.Wehber & Co.,
Poppenbütteler Chaussee 26, 22397 Hamburg, www.weinkontor-wehber.de
„Eisstock 2“
2 Stunden
Eisstockbahn inklusive
Betreuung
Kaffee, Tee, Glühwein, alkoholfreier Punsch, Wasser,
Deftige Suppe
Preis € 45,--pro Person / für Gruppen ab 10 Personen.
5
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Menü
Menü des Monats
Dayspa
Golf
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Unser Monatsangebot für Januar und Februar:
Passend zum Thema "Grün" gibt es im DaySpa
eine Grün-Algen Packung auf der Softpackliege
(schwereloses Floaten) bei angenehmen 38°C. Durch
die komfortable Größe der Softpackliege werden auch
höchste Ansprüche erfüllt. Jeder Gast wird hierbei fast
ein Gefühl der Schwerelosigkeit genießen können. Dank
der Wirkstoffe der Grün-Alge (Codium Fragile), die
mindestens 99,61% natürlichen Ursprungs und reich
an Mineralien ist, spendet sie intensiv Feuchtigkeit.
Dies fördert die regenerierenden Eigenschaften der
Zellen und Ihre Haut wird wieder geschmeidig-zart.
Im Zustand der wunderbaren Entspannung erhalten Sie
dann anschließend eine Rückenmassage, die Sie als sehr
angenehm empfinden werden, weil alle Muskeln jetzt
auch in einem totalen Entspannungszustand sind.
Empfohlen vom Leiter des DaySpas auf
Treudelberg, Olaf Zerbin.
DayS pa
Verwöhnzeit: 50 Min / € 55,--
Empfohlen von Golfpro Jens Dinser
Golf Wintertraining
– nutzen Sie die Zeit!
Alle begeisterten Golfer, die jetzt ihre Schläger traurig in den Keller oder die Garage eingelagert haben, träumen
schon sehr bald wieder von den ersten warmen und sonnigen Tagen im März oder April. Endlich ist der Winter
vorbei und unser toller Sport kann wieder ausgeübt werden. Voller Motivation werden die Schläger geputzt, die
ersten Trainerstunden gebucht und endlich wieder auf die Anlage gefahren. Dann passiert sehr häufig folgendes:
Der Trainer möchte die ersten Korrekturen beim Schwung ansprechen, die Griffe werden erneuert, eventuell ein
neuer Driver oder neue Eisen angeschafft. Aber: ... man trifft keinen Ball mehr. Was folgt, ist der erste Frust. Und
dabei hatte man sich doch so auf die neue Saison gefreut. Die meisten schaffen es dann, bis in den Juni oder Juli
hinein, wieder ihren alten Status zu erreichen. Wirklich Freude macht dann nur die zweite Saisonhälfte.
6
Portrait
WILLI
STOFFERS
E
r ist der Mann mit dem Hut, der mit der Harke, der Mann mit der Kettensäge, mit dem Hochdruckreiniger, der Mann
mit der Heckenschere oder mit der Schaufel. Die Liste ließe sich freilich beliebig fortsetzen. Kurz: Willi Stoffers ist
DER Gärtner auf Treudelberg und längst zum unverzichtbaren Inventar des Hauses mutiert. Von Anfang an dabei. Nicht
mehr und nicht weniger. Wenn auf Treudelberg der Golfplatz nicht in Ordnung ist, dann bekommen die Greenkeeper
es mit den Spielern zu tun. Doch wenn im Hotel die Blumen nicht rechtzeitig blühen, die Terrasse nicht sauber ist und
die 1000 Stiefmütterchen pro Jahr nicht rechtzeitig eingepflanzt sind oder das Kaminholz nicht geschlagen ist, dann hängt der Haussegen schief. Und das – davon können einige ein Lied singen – ist wesentlich schlimmer als ein hoppeliges Grün oder ein ungeharkter
Bunker. Willi Stoffers, den alle nur Willi nennen, ist verantwortlich für das äußere Erscheinungsbild auf Treudelberg. Er ist "Mister
grüne Visitenkarte". Und daran liegt ihm sehr viel. Er ist stolz auf seine Arbeit, die man dann bewundern kann. Vor allem, wenn die
großen Margeriten auf der Terrasse in voller Pracht erblühen, schwebt Willi auf Wolke Sieben: „Wenn ich nur für jedes Foto, das von
den Töpfen gemacht wird, einen Euro bekäme, wäre ich ein gemachter Mann“. Was nicht bedeutet, dass er nach Höherem strebt. Im
Gegenteil. Willi ist mit sich und seinem Dasein im Reinen. Dass er, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Treudelberg wohnt,
immer gerufen wird, wenn Not am Mann ist, zeigt, dass man mit seiner Arbeit zufrieden ist. Das Zauberwort heißt: „Willi, kannst du
mal?“ Es funktioniert, denn Willi kann immer – und das seit nunmehr 24 Jahren. Höchste Zeit, ihm dafür auch einmal Danke zu sagen.
Das alles können Sie jetzt unternehmen!
Dank des neuen Golf-in-Balance-Akademiehauses können Sie jetzt den Winter optimal zur Saisonvorbereitung
nutzen. Lassen Sie Ihren Schwung mit Hilfe der neuesten Videotechnik analysieren. Sehen Sie selbst an Hand
der mit Flight Scope gemessenen Werte, wie sich Ihre
Schlaglänge verbessert und Ihr Ballflug optimiert wird.
Erkennen Sie Ihre Fehler beim Putten. Eine Messung mit
dem neuesten SAM Putt Lab System deckt die kleinsten
Fehler auf. Lassen Sie Ihre Schläger testen und durchmessen. Passt Ihr Schaft wirklich zu Ihrer Schwunggeschwindigkeit oder verschenken Sie zu viele Meter
durch falsches Material? Können Sie nicht durch ein
paar einfache Übungen Ihre Beweglichkeit verbessern
und so den Ball konstanter und kraftvoller treffen?
Nutzen Sie die tollen Möglichkeiten, die Ihnen unser
neues, beheiztes und bald mit Flutlicht beleuchtetes Akademiehaus bietet. Starten Sie perfekt vorbereitet in die
neue Saison und haben Sie künftig das ganze Jahr über
Spaß.Trainieren Sie wie die Profis und freuen Sie sich
auch über Ihr Golfspiel im Winter. Daher mein Rat: Räumen Sie Ihre Schläger in dieser Zeit nicht in den Keller!
Unsere Professionals stehen Ihnen den ganzen Winter
über zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, lassen Sie sich
beraten. Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Team von Golf in Balance
7
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Was können wir gegen dieses immer wieder auftretende Phänomen tun?
Schauen wir auf die Profis. Kein Golfspieler, auch nicht Martin Kaymer oder Tiger Woods, kann Korrekturen,
Schwunganpassungen oder neues Material sofort in stabile Leistung umsetzen und abrufen. Dazu bedarf es Training, Wiederholung und immer wieder Korrekturen. Die Frage ist nur, wann diese am besten umsetzbar sind?
Die Antwort lautet eindeutig: In der turnierfreien Zeit, also im Winter. Jeder Berufsspieler nutzt den Winter,
um seinen während der Saison etwas aus den Fugen geratenen Bewegungsablauf wieder zu stabilisieren, neues
Material zu testen und – nicht zuletzt – seinen Körper wieder fit zu machen.
Treudelberg-Partnerhotel
Kö
Steigenberger Parkhotel
an der
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Für Besucher der Landeshauptstadt DÜSSELDORF ist das Steigenberger Parkhotel
ohne Frage eine feste Größe. Doch auch für Düsseldorfer ist das elegante Hotel, am
Anfang der wunderschönen Königsallee, mit seinem Fine-Dining Restaurant und der
stylischen Champagnerbar ein echter Hotspot.
8
Das elegante Hotel zählt zu den besten Hotels in Düsseldorf und lässt mit seinen,
erst kürzlich renovierten, 130 eleganten Zimmern und Suiten und dem exklusiven
Ambiente keine Wünsche offen. Dank der prominenten Lage, ist das Parkhotel der
ideale Ausgangspunkt für Shoppingtouren, Museumsbesuche oder einen Spaziergang
durch die Altstadt und entlang der nahgelegenen Rheinuferpromenade.
Kreativ, abwechslungsreich und immer von allerhöchster Qualität präsentiert sich
auch das kulinarische Angebot der Restaurants und Bars. Im Fine-Dining-Restaurant
Artiste genießt man wundervolle Kreationen von höchster Qualität. Funkelnde
Kronleuchter, große Palmen und das Glasdach des lichtdurchfluteten Wintergartens
schaffen ein gewisses mediterranes Ambiente. Und nicht nur die bequemen Sessel
und Stühle laden dazu ein, ein bisschen länger zu verweilen, als man ursprünglich
geplant hatte. Und während man mit Jakobsmuscheln, Wildem Steinbutt oder gar
Kurzgebratenem vom Angusrind verwöhnt wird, hat man zudem noch einen herrlichen Blick auf den Hofgarten und den neuen Kö-Bogen.
Sechs kombinierbare Säle sind der perfekte Ort zum Tagen oder Feiern. Dank ihres
repräsentativen Stils bieten sie für jeden Anlass den perfekten Rahmen.
Und wer sich nach einem anstrengenden Tag entspannen möchte, findet Ruhe in der
modernen Sauna & Fitnessarea.
Genießen Sie im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf eine außergewöhnliche Atmosphäre aus Luxus, herzlichem Service und wundervollen Gaumenfreuden.
Kontaktdaten:
Steigenberger Parkhotel
Königsallee 1a
Tel. +49 211 9558-9854
Mitmachen und gewinnen:
Wie viele Restaurants hat das Steigenberger Parkhotel?
Bitte senden Sie Ihre Antwort unter Angabe Ihres vollständigen Namens, Anschrift
und Geburtsdatums bis zum 12.02.2015 an direktion@treudelberg.com
Und das können Sie gewinnen:
Gewinnen Sie einen Wochenend-Aufenthalt in Düsseldorf mit zwei Übernachtungen
und reichhaltigem Frühstück. Der Gewinner wird in der nächsten T-Times veröffentlicht.
Die Gewinnerin unseres letzten Gewinnspiels lautet: Monika Steber aus Thannhausen/Schwaben
Impressum
Herausgeber:
Golf Hotel Hof Treudelberg GmbH,
Lemsahler Landstr. 45,
22397 Hamburg, Tel. 040 608 22 0,
Fax: 040 608 22-8888,
www.treudelberg.com
V.i.S.d.P.: Silke Spieske, Direktorin
Auflage: 1500 Exemplare
Druck: Boss Medien, Goch
www.boss-druck.de
Redaktion: Editorial Services
22527 Hamburg, Tel. 0172-799 31 99
Gestaltung: Till Schaffarczyk
8
Tipp:
w
Treudelberg kocht!
Wir haben Ihnen mit dem aktuellen Menü den Mund wässrig gemacht? Das freut uns
natürlich sehr. Wenn Sie mehr lesen wollen und die besten Rezepte von Götz F. Haaf
und seinem Team zuhause nachkochen möchten, haben wir ein nettes Souvenir aus
Hamburg für Sie: Das beliebte Buch „Treudelberg kocht“ – mit vielen leckeren Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachtischen aus der Treudelberger Küche. Erhältlich für
€ 9,50 an der Rezeption. Und mit ein bisschen Glück sogar mit einer persönlichen
Widmung vom Küchenchef höchstpersönlich. Aber nur, wenn er gerade Zeit hat!
T-TIMES! Januar / Februar 2015
Ein weiteres Schmuckstück ist das Steigenberger Eck, eine Champagner ∙ Lounge ∙
Bistro ∙ Bar, mit einer herrlichen Terrasse. Dominiert wird die Bar von einem funkelnden, 850 Kilogramm schweren Kronleuchter und einer aus edlen Hölzern gefertigten Bar. In bequemen Sesseln oder an einem der großen Bartische, mit eingebauten
Champagnerkühlern, genießt man ein spätes Champagnerfrühstück, Steigenberger
Klassiker oder Süßes aus der hauseigenen Patisserie zu hochwertigen Tee- und Kaffeespezialitäten. Zudem bietet die gut bestückte Bar 50 erlesene Champagnersorten
und wunderbare Champagnercocktails.
Hotel-Legende in Düsseldorf: Das Steigenberger-Parkhotel gehört zu den ersten
Häusern der Stadt. Gewinnen Sie Aufenthalt mit zwei Übernachtungen und Frühstück für zwei Personen.
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Seele and Geist
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