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Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen

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Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in
ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Maria überlässt sich dem, was mit ihr geschieht. Und das nicht
nur in der Zeit ihrer Schwangerschaft und der Geburt, sondern
ihr ganzes weiteres Leben. Jesus wird später über sie sagen:
„Selig sind, die das Wort Gottes hören und es befolgen“
(Lukas 11,28).
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Segen bringen, Segen sein:
Für eine gesunde Ernährung
Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen
Gottes zu den Menschen bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln,
richten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und
Unterernährung leiden. Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu
essen oder ist einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen: Die
betroffenen Kinder können sich nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für
Krankheiten. Was das für Kinder konkret bedeutet, macht die 57. Aktion
Dreikönigssingen am Beispiel der Philippinen deutlich. In dem
südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von Unter- oder
Mangelernährung betroffen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, dass alle Kinder auf
den Philippinen und weltweit eine gesunde Ernährung bekommen.
Afrika braucht mehr als unsere Hilfe.
Afrika braucht Partnerschaft auf Augenhöhe.
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Gottesdienste
Hochfest der Hl. Gottesmutter Maria
Weltfriedenstag
Do. 01.01. - 18.00 Hl. Messe
Int. für Stanislaw Kampowski,
verst. Pfr. Johannes Fischbach und Vater Julius
Afrikatag, Kollekte für afrikanische Katechesen
Hll. Basilius d. Große und Gregor v. Nazianz, Bi., Kl., Ged.
HERZ-JEUS-FREITAG
Fr. 02.01. - ab 9.00 Krankenkommunion
18.00 Hl. Messe
2. Sonntag nach Weihnachten
Herz - Mariä - Samstag
Sa. 03.01. - 17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
So. 04.01. - 9.15 Hl. Messe
Sternsingeraktion
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Erscheinung des Herrn, Hochfest
Di. 06.01. - 18.00 Hl. Messe
Mi. 07.01. - 8.30 Hl. Messe
Do. 08.01. - 15.00 Hl. Messe für alle im Januar verstorbenen
Gemeindeglieder, anschl. Senioren-Nachmittag
Fr. 09.01. - 18.00 Hl. Messe
Taufe des Herrn, Fest
Sa. 10.01. - 17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
So. 11.01. - 9.15 Hl. Messe
Kollekte für
Maximilian-Kolbe-Werk
Di. 13.01. - 15.30 Erstkommunion - Vorbereitung
16.30 Kinderandacht
Mi. 14.01. - 8.30 Hl. Messe
Do. 15.01. - 15.00 Hl. Messe, anschl. Senioren-Nachmittag
Fr. 16.01. - 18.00 Hl. Messe
2. Sonntag im Jahreskreis
Familiensonntag
Hl. Antonius, Mönchsvater, Ged.
Sa. 17.01. - 17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
So. 18.01. - 9.15 Hl. Messe
Kollekte für die Pfarrgemeinde
Knotenpunkt Familie
So lautet das Motto des Familiensonntags am 18. Januar 2015. Knotenpunkt
– ein facettenreicher Begriff: Ein Knoten hält zusammen, gibt Sicherheit. Ein
Knoten kann aber auch erdrücken, und viele Familien stecken heute in einem
solchen Würgegriff: Finanzielle und zeitliche Engpässe sind nur zwei
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Problemfelder. Vieles stürmt auf die Familie ein, soll von ihr geleistet werden,
mutet man ihr zu. Damit der Knotenpunkt Familie hält und Sicherheit gibt,
ohne zu reißen, braucht es Kraft, Mut, Geschick und viel Unterstützung.
Di. 20.01. - 15.30 Erstkommunion - Vorbereitung
16.30 Kinderandacht
Hl. Meinrad, Einsiedler, Märt., Ged.
Mi. 21.01. - 8.30 Hl. Messe
Hl. Vinzenz, Diak, Märt., Ged.
Do. 22.01. - 15.00 Hl. Messe, anschl. Senioren-Nachmittag
Fr. 23.01. - 18.00 Hl. Messe
3. Sonntag im Jahreskreis
Hl. Franz von Sales, Bi., Ordgr., Kl., Ged.
Sa. 24.01. - 17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
Int. für verst. Großeltern
So. 25.01.- 9.15 Hl. Messe
Kollekte für die Pfarrgemeinde
Hl. Angela Merici, Ordgr., Ged.
Di. 27.01. - 15.30 Erstkommunion - Vorbereitung
16.30 Kinderandacht
Hl. Thomas von Aquin, Ordpr., Ged.
Mi. 28.01. - 8.30 Hl. Messe
Do. 29.01. - 15.00 Hl. Messe, anschl. Senioren-Nachmittag
Fr. 30.01. - 18.00 Hl. Messe
4. Sonntag im Jahreskreis
Hl. Johannes Bosco, Pr., Ordgr., Ged.
200. Geburtstag am 16.August
Sa. 31.01. - 17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
Int. zum Dank – mit der Bitte um Gottes Segen
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So. 01.02. - 9.15 Hl. Messe
Kollekte für die Pfarrgemeinde
Der Segen im Hauptbahnhof
Neulich wurde ich gesegnet. Nicht am Ende
des Gottesdienstes wie alle, die in der Kirche
sind. Nein, ganz persönlich, mitten im
Hauptbahnhof. Ich stand einfach so da und
wartete auf meinen Zug. Plötzlich kommt ein
junger Mann auf mich zu und fragt: „Haben
Sie mal einen Euro für mich?“ Ich wusste,
dass ich eine Münze in der Tasche habe, und
gebe sie ihm. Da sagt er: „Gott segne Sie!“
Ich bin überrascht und sage: „Danke!“
Während er weitergeht, sagt er noch einmal:
„Gott segne Sie!“ Das hat er ernst gemeint. Er
hätte ja auch sagen können: „Alles Gute!“ oder: „Viel Glück!“ Aber er sagt:
„Gott segne Sie!“
Ich gebe zu, es hat mich gefreut. Segen ist mehr als Glück, auch mehr als
„Alles Gute“. Segen meint eine höhere Weisheit. Glück und Gutes sind
Allerweltsworte, jeden Tag hundertmal gebraucht und gewünscht. Segen ist
ein besonderer Wunsch: Der liebe Gott soll auf dich aufpassen, soll dich
beschützen, soll sich in deinen Weg stellen, wenn es sein muss. Segen ist
mehr als Ich und Du. Es gehört ein Dritter dazu. Wer einen Menschen segnet,
sagt: Ich kann jetzt nichts mehr für dich tun, aber ich bitte Gott, sich um dich
zu kümmern.
Das war schön mit dem Segen im Hauptbahnhof. Dort ist alles schnell, laut,
geschäftig. Wenn ein Zug einfährt, strömen Hunderte durch die Gänge. Mit
Koffern, Getränken in der Hand. Viele mit der Hoffnung, den Anschluss nicht
zu verpassen. Mittendrin auf einmal einer, der segnet. Sich also nicht aufs
Glück verlässt, sondern seinen Euro nimmt und mich dem lieben Gott
anbefiehlt. Mehr kann man nicht tun, wenn man sich sorgt um die, die mit uns
leben. Gott segne dich, kleines Kind auf dem Weg zur Schule. Gott behüte
dich, junger Mann auf großer Reise. Gott schütze dich, alte Frau, die du krank
bist. Gott segne alle, die sich fürchten vor dem neuen Jahr. Damit sie froh
werden.
Michael Becker
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„Jedermann kann zum Bau des Reiches
Gottes beitragen, er sei Lehrer oder Laie,
Herr oder Knecht, gelehrt oder ungelehrt,
Priester oder Laie, reich oder arm, hoch
oder niedrig, Bürger oder Bauer.“
Matthias Claudius, von dem dieses Zitat
stammt, hat als Lyriker und Dichter mit
wunderschönen Gedichten und Liedern am
Reich Gottes mitgebaut. Bausteine, die die
Jahrhunderte überdauert haben. Vor 200
Jahren, am 21. Januar 1815, ist er in Hamburg
gestorben, seine Lieder singen wir noch heute.
Geboren ist er am 15. August 1740 im
holsteinischen Reinfeld.
Berühmt wurde
Claudius zu Lebzeiten auch als Journalist des
„Wandsbecker Boten“, einer Tageszeitung, die
er in ganz Deutschland bekannt machte.
Herzlichen Glückwunsch,
Herr Bundespräsident!
Am 24. Januar feiert Bundespräsident
Joachim Gauck seinen 75. Geburtstag.
Geboren ist er 1940 in Rostock. Vor seiner
Wahl zum elften Bundespräsident der
Bundesrepublik Deutschland am 18. März
2012 war Joachim Gauck evangelischer
Pfarrer (1967 ordiniert) und nach der
Wende von 1989 Abgeordneter in der
Volkskammer der DDR. Bundesweite
Bekanntheit erlangte er als erster
Bundesbeauftragter für die Unterlagen der
DDR-Staatssicherheit. Seit 1972 wurde
Joachim Gauck von der Staatssicherheit
beobachtet, die friedliche Revolution von 1989 bezeichnete er als ein ihn
prägendes Erlebnis; der Gedanke der Freiheit zieht sich wie ein „roter Faden“
durch seine politischen Äußerungen.
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Kinder- und Jugendseite
Die Kirche erkunden
Seitenaltar
In vielen katholischen Kirchen gibt
es nicht nur einen Altar, den
Hauptaltar, der vorne im Mittelschiff
steht, sondern auch noch kleinere
Altäre, mit nur ein paar wenigen
oder sogar gar keinen Bänken
davor. So ein kleinerer Altar wird
Seitenaltar, lat. altare minus, oder
Nebenaltar
genannt.
Diese
Seitenaltäre stehen meist rechts
und links an den Wänden des
Hauptschiffes der Kirche.
Zur Zeit Kaiser Konstantins, der
ungefähr 300 Jahre nach Christus
lebte
und
unter
dem
das
Christentum nicht mehr verfolgt
wurde, das heißt die Christen
konnten sich öffentlich zu ihrem
Glauben bekennen und Kirchen bauen, wurden Seitenaltäre in eigenen
Kapellen innerhalb einer Kirche errichtet. Sie waren vom restlichen
Kirchenraum abgeschlossen, also separiert. Ab dem 5. bis 6. Jahrhundert
änderte sich dies jedoch; seitdem wurden diese zusätzlichen Altäre offen an
die Seiten der Kirchen gebaut. Mit den Seitenaltären wollte man meist die
Gottesmutter Maria oder andere Heilige ehren. Deshalb finden wir auch oft
über so einem Seitenaltar ein Bild der Gottesmutter oder eines anderen
Heiligen. In der Reformation wurden die Seitenaltäre aus den nun
evangelischen Kirchen entfernt.
Heute werden diese Nebenaltäre meist nicht mehr genutzt. Früher wurde an
ihnen genauso wie am Hauptaltar die Eucharistie gelesen. Dies geschah oft
gleichzeitig zur Hauptmesse oder an mehreren Seitenaltären zur gleichen
Zeit.
Einige Seitenaltäre wurden mit Spenden wohlhabender Familien erbaut.
Diese Familien wollten sich so eine Möglichkeit schaffen, jederzeit für sich
oder einen Angehörigen ihrer Familie, eine Messe lesen zu lassen.
10
Wie geht eigentlich Rücksichtnahme?
Rücksichtnahme geht ganz einfach. Im Bus aufzustehen, wenn jemand
Älteres oder Schwächeres einen Platz braucht. Im Supermarkt den, der es
eilig hat, an der Kasse vorzulassen. Zwei Beispiele. Kinderleicht. Das weiß
auch die neunjährige Paula, die ihre Freunde nicht ausnutzen will. Doch wenn
Rücksichtnahme ein Kinderspiel ist, warum bin ich immer wieder
rücksichtslos? Wie lerne ich Rücksichtnahme?
Indem ich versuche, mich in den anderen zu versetzen. Wenn es mir nicht gut
geht, dann wünsche ich mir auch, dass jemand für mich im Bus aufsteht.
Wenn ich es eilig habe, freue ich mich auch, wenn ich an der Kasse
vorgelassen werde. Nicht nur auf mich schauen, sondern immer auch den
Nächsten im Blick haben. Mitgefühl ist die Sprache des Herzens. „Den
Nächsten lieben heißt, nicht die eigenen Interessen zu suchen, sondern die
Lasten der Schwächeren und Ärmeren zu tragen“, sagt Papst Franziskus.
Die neunjährige Paula will ihre Freunde nicht ausnutzen. Für ein Kind ist das
verständlich. Ich möchte einen Schritt weiterdenken. Wir alle sind Kinder
Gottes. Deshalb sind alle Menschen Geschwister – und auf Geschwister
nehme ich doch gerne Rücksicht.
Der beste Lehrer für Rücksichtnahme ist Jesus. An ihm möchte ich mir ein
Beispiel nehmen. Alles, was er getan hat, hat er aus Liebe, aus Mitgefühl
getan. Allen Menschen gegenüber.
11
Wo einst
das Paradies …
„Jedes Mal, wenn wir in die Stadt fahren, hoffen wir,
dass wir einen finden zum Enthaupten“, sagt ein
vielleicht mal gerade 20-jähriger Deutscher, der für den
sogenannten „Islamischen Staat (ISIS)“ „Dschihad
macht“, stolz in die Kamera, die ein Propaganda-Video
für „ISIS“ aufnimmt. Das mörderische Treiben im Irak
und in Syrien kann auch Deutschland erreichen, rund
400 Deutsche sollen bei der „ISIS“ kämpfen. Diese
„persönliche Betroffenheit“ scheint notwendig, damit
breitere Kreise unserer Gesellschaft endlich zur Kenntnis nehmen, was vor
allem Christen, Jesiden und Kurden seit einigen Monaten zu erleiden haben.
Was zurzeit im Nahen Osten geschieht, macht fassungslos. Die ganze Welt
ist mit etwas unfassbar Bösem konfrontiert. Schlechtes, Böses, Furchtbares
geschieht jederzeit und überall auf der Welt. Aber in dieser Monstrosität, mit
der Menschen dort wüten? Wie damit umgehen? Politik, Gesellschaft, Kirchen
sind gespalten: Waffen liefern? Soldaten schicken? Ich denke, dass jetzt
gehandelt werden muss. Ursachenforschung ist wichtig und notwendig – hilft
aber den Menschen nicht, die jetzt verfolgt, misshandelt, getötet werden.
Auch die Sorge, in wessen Hände gelieferte Waffen später landen können, ist
berechtigt, darf aber kein Grund sein, dem Morden tatenlos zuzuschauen. Ich
als Einzelner kann wenig machen, doch ich kann spenden, wo Hilfe gebraucht
wird, und an die Verfolgten täglich in meinem Gebet denken.
Eine Randnotiz, die zusätzlich nachdenklich macht: Das Böse spielt sich
genau dort ab, wo nach den Worten der Bibel das Paradies lag. Sie kennen
vielleicht die Flussnamen aus dem zweiten Schöpfungsbericht? Euphrat und
Tigris? Wenn Sie das bei Google Earth eingeben, schickt Sie das Programm
genau … – in den Irak. Beten wir, dass dort, wo jetzt die Hölle herrscht, in
naher Zukunft nicht das Paradies, aber doch wieder Frieden und
Gerechtigkeit Einzug halten.
Michael Tillmann
Wir sind berufen, als neue Menschen, die Christus
angezogen haben, jeden Tag aus unserer Taufe zu leben.
Papst Franziskus
12
Eucharistiefeiern in unserem Verbund an jedem Wochenende
Ort
Vorabendmesse (Samstag)
Sonntagsmesse
Naumburg
18.00 Uhr
10.45 Uhr
Volkmarsen
18.00 Uhr
10.00 Uhr
Wolfhagen
----------11.15 Uhr
Zierenberg
18.00 Uhr
9.15 Uhr
In unserer Umgebung gibt es noch Sonntagabend zwei
Eucharistiefeiern
Kassel St. Bonifatius
18.00 Uhr
Dom in Fritzlar
18.00 Uhr
Wir gedenken unserer
VERSTORBENEN
im Gottesdienst am 08.01.2015
Franz Lerch, Karl Wenzl, Johannes Fischbach, Josef Wiesinger, Maria Amalia
v. Rintelen, Aloisia Zitterbart, Karl Schmidt, Maria Köhler, Norbert Pfeil,
Heinrich Rübly, Maria Schinko, Eva Arnold, Emilie Czerny, Franz Koller, Maria
Markof, Anna Sohr, Eduard Horn, Anna Maria Reichel, Franz Anton Schmid,
Felix Zaschka, Therese Tuscher, Franziska Meinlschmidt, Elsa Markert,
Aloisia Gründl, Albert Hanig, Franziska Bredl, Franz Welan, Gertrud Heinz,
Franz Beck, Rudolf Gebhart, Elisabeth Gies, Ernst Turba, Andreas Klein,
Anton Hauptmannl, Harribald Werner, Margarete Borrmann, Lieselotte
Straßberger, Willibald Kraus, Marie Walter, Anna Sommer, Martha Most,
Frank Harbrecht, Paul Klinge, Robert Hanika, Godehard Wiechens, Emil
Kurzweil, Theresia Ullrich, Emil Kryl, Peter G. Gutbier, Marianne Paar, Frieda
Michal, Maria Beeh, Leopold Neuhöfer, Boleslaw Siwa, Franz Richter, Ingrid
Nelle, Ernst Motzko, Martina Schwarz, Margareta Ziegler, Gertrud Carl, ErnstEnno Russell, A. Maria Maric, Karl Winzig, Maria Lohmann, Rosa Kerscher,
Kurt Schulze, Maria Otter, Mathilde Wiesinger, Veronika Schorch, Clemens
Flatau, Rudolf Wolf, Anna-Maria Richter, Olga Augusta Langer, Otto Fröhlich,
Dr. Josef Wille, Katarzyna Polok, Berthold Trapp, Helga Birnkraut, Erika
Hardes.
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GOTTES SEGEN zum
Geburtstag
Ivana Wacker, Schartenburgstr. 4
Dr. Bernd Weidemann, Bärenbergstr. 6
Rita Keilberth, Lindenbeutel 2
Maria Tschuppik, Schiesshecke 11
Detlef Desch, Friedrich-Ebert-Str. 14
Christel Bebermeier, Oderweg 6
Gerda Knierim, Lindenstraße 6
Eckart Dormann, Breiter Weg 17
Helga Hölzl-Darsow, Parkstr. 7
Franziska Brosig, Bahnhofstr. 46
Gisela Hanika, Silberkopfstr. 17
Elisabeth Kamischke, Falkenweg 11
Gisela Voit, Heinestr. 13
Veronika Krischke, Rohrbergstraße 1
Joseph Langer, Schöne Aussicht 2
Annelise Strauss, Lange Str. 33
Wolfhang Most, Lindenstraße 1
Margot Gliwa, Hillbolzer Weg 3
Gertrud Elsasser, Ahornweg 6
Anna Krauß, Falkenweg 11
Erika Stumpe, Birkenweg 11
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Ehl.
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Mth.
Zbg.
OE.
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Zbg.
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02.01.
03.01.
06.01.
06.01.
08.01.
09.01.
10.01.
11.01.
12.01.
12.01.
13.01.
13.01.
16.01.
17.01.
20.01.
22.01.
28.01.
29.01.
29.01.
30.01.
77 J.
73 J.
70 J.
84 J.
76 J.
76 J.
76 J.
72 J.
77 J.
86 J.
82 J.
95 J.
90 J.
72 J.
78 J.
73 J.
73 J.
81 J.
90 J.
82 J.
78 J.
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