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53. Pflanzenschutztag Rheinland-Pfalz - DLR

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ÜBERBLICK
ANFAHRT
Was:
53. Pflanzenschutztag
Rheinland-Pfalz - Landwirtschaft -
Wann:
15. Januar 2015
Beginn 09:30 Uhr
Ende ca. 16:30 Uhr
Wo:
Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum
Rheinhessen-Nahe-Hunsrück,
Rüdesheimer Str. 60-68,
55545 Bad Kreuznach
Haus D, AULA
53. Pflanzenschutztag
Rheinland-Pfalz
DLR R-N-H
- Landwirtschaft –
So finden Sie uns:
Über die A 61 aus Richtung Koblenz:
Wer:
DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück,
Abt. Landwirtschaft
Wie viel: Kostenbeitrag 30 €
(incl. 15 € für Mittagsbuffet)
Es wird dringend um Anmeldung gebeten!
(mit Angabe: mit oder ohne Mittagsessen)
Anmeldeschluss:
Fax:
Tel.:
E-Mail:
12. Januar 2015
(0671) 820 - 400
(0671) 820 - 440 oder -410
wilhelm.lueke@dlr.rlp.de
Abfahrt Waldlaubersheim / Windesheim
über die L 236 Richtung Bad Kreuznach fahren
Bei Ausfahrt aus dem 4. Kreisel, bitte in die
rechte Spur Richtung KH-Zentrum einordnen
Sie sind nun direkt auf der Rüdesheimer Straße.
Über die A 61 aus Richtung Ludwigshafen:
Abfahrt Bad Kreuznach
weiter auf B 41 (Umgehung) über die Nahe
bis zur Abfahrt KH-West / Rüdesheim
am Kreisverkehr = 4. Ausfahrt in die rechte
Nebenspur Richtung KH-Zentrum einordnen
Sie sind nun direkt auf der Rüdesheimer Straße.
Die Veranstaltung ist als Weiterbildungsveranstaltung
für die Sachkunde im Pflanzenschutz anerkannt.
Nach ca. 1 km erreichen Sie uns. Das DLR liegt auf der
linken Straßenseite (Nr. 60-68)
Auf Wunsch wird bei Anmeldung die Teilnahmebestätigung per
Post zu einem späteren Zeitpunkt zugesandt, zusammen mit
einem Gebührenbescheid in Höhe von 10,- €.
Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinien 241, 242 oder 244
vom Bahnhof bis zur Haltestelle „Weinbauschule“
Donnerstag
15. Januar 2015
Vorwort
Programm
Lässt man das Jahr 2014 Revue passieren so zeichnen
sich sowohl witterungs- als auch zulassungsbedingt neue
Hot Spots im Pflanzenschutz ab. Dazu gehört sowohl die
Gelbrostepidemie im Winterweizen als auch das verstärkte
Auftreten von Rapsschädlingen durch den Wegfall
insektizider Beizen. Kurzfristig kann diesen Problemen nur
mit einer steigenden Anzahl von PSM-Anwendungen
begegnet werden, die allerdings im Widerspruch zu den
Reduktionszielen des Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz (NAP) stehen.
In der Begründung zur Verordnung (EG) Nr. 1107/2009
des Europäischen Parlamentes und des Rates werden
Pflanzenschutzmittel als wichtige Produktionsmittel für die
Landwirtschaft genannt. Die Vereinheitlichung der
Zulassungen in den Mitgliedstaaten gilt als erstrebenswert.
Aufgabe des Pflanzenschutzes ist es Erträge und Qualitäten in der landwirtschaftlichen Produktion zu sichern. Vor
dem Hintergrund der rechtlichen Rahmenbedingungen, der
politischen und gesellschaftlichen Anforderungen sowie
der schwindenden Verfügbarkeit wirksamer Pflanzenschutzmittel wird die Zielerreichung für die betriebliche
Praxis immer schwieriger.
In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Pflanzenschutz
derzeitig. Um dieses mittel- und langfristig aufzulösen
müssen im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes
ganzheitliche Anbausysteme an Bedeutung gewinnen.
Die Pflanzenschutzindustrie ist aufgerufen, ihre Forschung
auf hohem Niveau fortzuführen und mit Innovationen der
Praxis Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Die Beratung spielt in diesem Zusammenhang eine
zentrale Rolle. Der Aufgabenzuschnitt der Offizialberatung
unterliegt allerdings ebenfalls einem Wandel. Stand bis vor
wenigen Jahren noch die Produktionstechnische Beratung
im Vordergrund so liegen nun die neuen Schwerpunkte der
Abteilung Landwirtschaft in der Umsetzung der Sachkunde
sowie in der Wasserschutz- und Naturschutzberatung.
Lösungen können nur im Dialog und in der Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft, Praxis, Beratung und
Industrie gefunden werden. Machen Sie mit uns
gemeinsam für das Jahr 2015 den Anfang!
Ich lade Sie herzlich zu einem regen Austausch unter
Fachkollegen ein.
Donnerstag, 15. Januar 2015
09:00 Uhr
Begrüßungskaffee mit
Registration
12:15 Uhr
Mittagessen
09:30 Uhr
Begrüßung
13:15 Uhr
Was erwartet uns in der Zukunft? Nicht heimische neue Problemschaderreger in Deutschland
Paul Frowein, Dienststellenleiter
DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück,
Bad Kreuznach
Dr. Peter Baufeld,
Julius-Kühn-Institut, Kleinmachnow
Moderation: Dr. Sabine Fabich,
Gruppenleiterin Pflanzenschutz
09:45 Uhr
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,
Ernährung, Weinbau und Forsten, Mainz
10:30 Uhr
12:00 Uhr
Zukünftige Ausrichtung der
Offizialberatung in RP und
Beratung Naturschutz
Jörg Weickel, DLR Rheinhessen-NaheHunsrück, Bad Kreuznach
14:25 Uhr
Erste Erkenntnisse aus dem
Netzwerk Demonstrationsbetriebe intergierter PS
Prof. Dr. Bernd Freier
Julius-Kühn-Institut, Kleinmachnow
11:15 Uhr
14:00 Uhr
Aktueller Stand PS-Recht (NAP) wie will sich RP einbringen und was
erwartet uns konkret?
Dr. Erich Jörg
Vorstellung Wasserschutzberatung RP
Dr. Friedhelm Fritsch, DLR RheinhessenNahe-Hunsrück, Bad Kreuznach
14:50 Uhr
Kaffeepause
15:05 Uhr
Anforderungen an das Unkrautmanagement im kommunalen
Bereich - Alternativen zu
Glyphosat
Nachhaltiger Pflanzenschutz - Ziel
und Wirklichkeit am Beispiel der
Zulassungssituation und Verfügbarkeit insektizider Beizen
Bernhard Galster, Bayer
CropScience
Dr. Bernd Augustin, DLR RheinhessenNahe-Hunsrück, Bad Kreuznach +
Andreas Drechsler, Grünflächen und
Bestattungswesen, Stadt Koblenz
Sachkunde - Zahlen und Fakten
Dr. Sabine Fabich, DLR RheinhessenNahe-Hunsrück, Bad Kreuznach
i.A.
Jörg Weickel
Abteilungsleiter Landwirtschaft, DLR R-N-H,
Bad Kreuznach
Programm
In der Mittagspause:
Vorführung - Smart DDS
Benjamin Klatt, ZEPP, Bad Kreuznach
15:50 Uhr
Gelbrostepidemie in RP 2014
Dr. Guido Albert, DLR RheinhessenNahe-Hunsrück, Bad Kreuznach
Ende ca. 16:30 Uhr
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Bildung
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