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Glattgarage GmbH - Der Glattfelder

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AZA/8192 Glattfelden
8. Januar 2015
25. Jahrgang
Nr. 1 / Auflage 2245
Zum Jahresstart
etwas Gesundes:
plus
Glattgarage GmbH
Filiale Glattfelden
Telefon 043 422 52 28
Webereistrasse 23 · 8192 Glattfelden
Tel. 044 867 04 34 · Fax 044 867 48 30
Ihre Bäckerei
Mühlebach
Unser bekömmliches Para-Pan
oder unsere Früchtebrötli . . .
und zum Dessert Vermicelles
oder auch feine Quarkschnitten.
Unerfreuliches Weihnachtsgeschenk
Boilerbrand im Zweidler Schlossacher-Quartier
Rund 50 000 Franken Schaden entstand in den
frühen Morgenstunden des 24. Dezembers bei
einem Boilerbrand im Zweidler SchlossacherQuartier. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Das Feuer war schnell unter Kontrolle gebracht.
Bruno Meier / Kapo
Am 24. Dezember gegen 4 Uhr morgens nahm der
Eigentümer einer Reihenhauswohnung im Zweidler
Quartier Schlossacher den Warnton eines Rauchmelders wahr und hielt Nachschau. Dabei stellte er
aus dem Keller aufsteigenden Rauch fest und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die ausgerückten
Löschkräfte mussten noch vorhandene Glutnester
löschen und die Räumlichkeiten belüften. Der entstandene Rauch- und Russschaden wird auf rund
50 000 Franken geschätzt. Abklärungen durch den
Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich
ergaben, dass ein technischer Defekt am Boiler den Hier im Zweidler Schlossacher-Quartier musste die Feuerwehr kurz vor den Festtagen einen Boilerbrand
Schwelbrand ausgelöst hatte.
bekämpfen.
Foto: Bruno Meier
Nebst der Kantonspolizei Zürich stand die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach, unterstützt durch
die Stützpunktfeuerwehr Bülach mit der Autodrehleiter und vorsorglich ein Rettungswagen des Spital
Bülach im Einsatz. Glücklicherweise wurde bei diesem Ereignis kurz vor dem Weihnachtsfest aber niemand verletzt.
MAAG-MASCHINEN
8192 Zweidlen-Dorf, Tel. 044 867 05 73
Winterrevision
für Rasenmäher
Letzter Einsatz 2014
Für die Mannschaft des Feuerwehrzweckverbands
Glattfelden-Stadel-Weiach war dies der letzte Einsatz des vergangenen Jahres. Insgesamt wurden unsere Rettungskräfte im Vorjahr zu 20 Ereignissen
aufgeboten. Darunter waren allerdings nur vier
Brandeinsätze. Die übrigen Leistungen wurden bei
Ölwehreinsätzen,
Elementarschadenereignissen,
technischer Unterstützung oder Strasseneinsätzen
erbracht.
•
•
•
•
•
Service
Verkauf aller Marken
Rasenmäher
Laubbläser
Motorsägen
2
Donnerstag, 8. Januar 2015
DER GLATTFELDER
Kirchenzettel
Katholische Kirche
Glattfelden – Eglisau – Rafz
Chrischona-Gemeinde Glattfelden
Evangelische Freikirche, Emmerstr. 2
Gottesdienstfeiern
Donnerstag, 8. Januar
Freitag, 9. Januar
18.30
10.30
Andacht im Altersheim Stadel
Samstag, 10. Januar
18.00
14.00
Eucharistiefeier in Glattfelden
9.30
MITENAND-GOTTESDIENST in Glattfelden
Anschliessend Kaffee und Gipfeli im
Turmzimmer
Sonntag, 18. Januar
10.00
19.30
Abendmahlsgottesdienst
Kinderhort, KidsTreff
JUSTLIFE
Dienstag, 13. Januar
19.30
17.45
18.30
Ökumene
Frauentreff, Bowling im Riverside
Mittwoch, 14. Januar
Regionaler ökum. Gottesdienst zur Einheit
der Christen in der ref. Kirche Glattfelden
Donnerstag, 22. Januar
9.30
Jungschar, Ameisli
Sonntag, 11. Januar
Dienstag, 13. Januar
9.00
PAX
Samstag, 10. Januar
Unihockey U13 beim Schulhaus Hof
Unihockey U16 beim Schulhaus Hof
Donnerstag, 15. Januar
RegionalGottesdienst
Andacht im Altersheim Glattfelden
18.30
PAX
In vielen Gemeinden der Schweiz
wird im Januar die «Woche der Einheit der Christen» mit verschiedenen
Veranstaltungen begangen. In unseren
Mittwoch, 21. Januar
Gemeinden des Rafzer Feldes feiern
17.45 Unihockey U13 beim Schulhaus Hof
wir nun schon seit vielen Jahren einen
18.30 Unihockey U16 beim Schulhaus Hof
gemeinsamen ökumenischen GottesDonnerstag, 22. Januar
dienst. Jedes Jahr treffen wir uns dazu
14.00 55+
in einer anderen Gemeinde. Nach
18.30 PAX
dem sehr eindrücklichen Gottesdienst
Diverse Hauskreise. Für Fragen: 044 867 42 26 oder im vergangenen Jahr in Buchberg dürfen wir Glattfelder in diesem Jahr
info@chrischona-glattfelden.ch
Gastgeber für unsere Nachbargemeinwww.chrischona-glattfelden.ch
den sein. Dieser ökumenische Gottesdienst, den wir mit einem Team aus
allen Gemeinden gestalten, beginnt
am Sonntag, 18. Januar 2015, um
10 Uhr, in der reformierten Kirche
Glattfelden. Der ökumenische Kirchenchor unter Leitung von Janez Krt
wird den Gottesdienst mit Gospelmusik umrahmen.
Nach dem Gottesdienst sind alle noch
zu einem Apéro eingeladen.
Sonntag, 18. Januar
Bibel-Lese
9.30
Dienstag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Pfarreizentrum
Eglisau
Winter-Filmabend: «Verliebte Feinde»
Freitag, 16. Januar, 19.30 Uhr, KGH Rafz
Vortrag: Buben stärken – Buben Stärken
mit Lu Decurtins
Mittwoch, 21. Januar, 20.00 Uhr, Zentrum Casa Rafz
Veranstalter KBB. Sie finden uns auch im Internet
unter www.glegra.ch
Turnverein 8192 Glattfelden
15. Christbaumverbränetä
Gottesdienst
Kinderhort, KidsTreff
Hallo liebe Einwohnerinnen und grund. Dort orgaEinwohner von Glattfelden.
nisiert der Turnverein Glattfelden
Ich hoffe, Ihr hattet alle eine schöne Morgen am FreiAdventszeit und einen guten Rutsch tag, 9. Januar, die
ins neue Jahr.
15. Christbaumverbränetä. Ab 17 Uhr Christbäume verbrennen. Ich hoffe,
Der Christbaum, der schon bald seine verwöhnen wir Euch gerne mit einem wir sehen uns morgen an der 15.
Nadeln verliert, steht immer noch im feinen Raclette und einem Glas Wein Christbaumverbränetä
Wohnzimmer.
in unserer gemütlichen Festwirtschaft
Aber kein Problem: Bringt ihn doch im Schützenstand. Um 19 Uhr werChristian Meier, Toni Wieland,
einfach zum Schützenhaus Wisen- den wir die von Euch hergebrachten
Turnverein Glattfelden
Gottfried-Keller-Zentrum
Lesung aus Kellers «Hadlaub»
Die Kulturkommission des GottfriedKeller-Zentrums Glattfelden setzt die
Veranstaltungsreihe 2014/15 mit einer
Lesung fort.
Am Sonntag, 18. Januar 2015, um
16.30 Uhr liest uns der Schauspieler
Bruno Meier, Kaiserstuhl, aus Gottfried Kellers Novelle «Hadlaub». Diese ist Bestandteil der fünfteiligen Novellensammlung der «Züricher Novellen» und handelt vom jungen Minnesänger Johannes Hadlaub und von der
Entstehung der Manessischen Liederhandschrift im frühen 14. Jahrhundert.
Die Geschichte spielt sich in der näheren Umgebung von Kaiserstuhl ab.
Hadlaub
hat
im
Schlösschen
Schwarz-Wasserstelz im Rhein die angebetete Fides als Schlossherrin wiedergefunden und ihre Liebe gewonnen.
Das Schlösschen wurde 1875 abgebrochen und das Steinmaterial zur
Auskleidung eines Eisenbahntunnels
verwendet. Am gegenseitigen badischen Ufer steht noch heute die Ruine
von Weiss-Wasserstelz.
Geniessen Sie diese Lesung und lassen Sie den Abend in der GottfriedKeller-Stube ausklingen.
Unsere Veranstaltungen werden am
Sonntag, 8. Februar, 11.00 Uhr mit
der Matinée mit den Chicago Swing
Rats, swingender Chicago-Dixieland,
fortgesetzt.
Kulturkommission GKZ
Inserate und Textannahme:
Stadt-Anzeiger Opfikon/Glattbrugg AG
Schaffhauserstrasse 76, 8152 Glattbrugg
Tel 044 810 16 44 Fax 044 811 18 77
Redaktion Glattbrugg
Roger Suter, redaktion@stadt-anzeiger.ch
Redaktionsschluss, Montag, 11.30 Uhr
Layout
Roland Wellinger,
technik@stadt-anzeiger.ch
Inseratenannahme
Patrizia De Tomi, anzeigen@stadt-anzeiger.ch
Anzeigenschluss, Montag, 8.00 Uhr
Annahmen auch durch
Gemeindeverwaltung Glattfelden
Fax 044 867 11 85
Redaktion Glattfelden:
Bruno Meier
Tel 044 867 38 21 bmnews@bluewin.ch
Erscheint 14-täglich, donnerstags,
in alle Haushaltungen, Auflage 2245
Jahresabonnement: Fr. 69.Glattfelder online
www.derglattfelder.ch
DER GLATTFELDER
3
Donnerstag, 8. Januar 2015
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Glattfelden
8. Januar bis 5. Februar 2015
Abendgebet in der Kirche
Telefonnummern
Donnerstag, 8. und 22. Januar 2015, 19 bis
19.30 Uhr, in der Kirche
Pfarramt: Pfr. Christhard Birkner, Telefon
044 867 34 55, chr.birkner@zh.ref.ch
Sozialdiakonie: Manuel Kleger
Telefon 077 408 35 01
manuel.kleger@zh.ref.ch
Sekretariat der Kirchgemeinde:
Telefon 044 867 20 36
Präsident der Kirchenpflege:
Christian Ulrich, Telefon 044 867 13 61
Gottesdienste
Autoabholdienst für die Gottesdienste:
Telefon 044 867 05 29 (Annemarie Lutz)
Sonntag, 11. Januar 2015
9.30
Sonntagsgottesdienst
Predigt: Pfr. Chr. Birkner
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Sonntag, 18. Januar 2015
10.00 Ökumenischer Regional-Gottesdienst
zur «Woche der Einheit der Christen»
für die Gemeinden des Zürcher
Unterlandes. Mitwirkung der
baker-brothers, Koni und
Christian Ulrich, und des
Ökumenischen Kirchenchores
Leitung Janez Krt
Sonntag, 25. Januar 2015
19.00 Abendgottesdienst
Predigt: Pfr. Chr. Birkner
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Sonntag, 1. Februar 2015
Langschläfergottesdienst im GottfriedKeller-Zentrum
10.00 Kaffee und Gipfeli
11.00 Langschläfer-Gottesdienst
mit Live-Band (siehe Artikel)
Sonntag, 25. Januar, von: 14 bis 16.30 Uhr.
Auskunft: Sozialdiakon i. A. Manuel Kleger
Kinderchor
Gespräch am runden Tisch
Am Dienstag, 13. Januar, 19.30 bis 21 Uhr
treffen wir uns zum Pfarrhauskino im Unterrichtszimmer im Pfarrhaus
Jeden Mittwoch in der Schulzeit, 12.45 bis
13.30 Uhr in der Chilestube. Auskunft und Anmeldung: Janez Krt, Tel. 044 867 47 37
Maya Meier, Tel. 044 867 30 38
Ökumenischer Altersnachmittag
2.-Klass-Unterricht
Donnerstag, 15. Januar, 14.30 Uhr, im Altersheim «Eichhölzli», mit Maria Tomekova,
Pfr. Christhard Birkner und Team,
Thema: «Das Geschenk: Ich bin ein Geschenk, du bist ein Geschenk»
Mittwoch, 28. Januar und 4. Februar, 12 bis
15.15 Uhr im Pfarrhaus. Auskunft:
Madeleine Moor
Seniorenmittagstisch
Donnerstag, 8. Januar, 12 Uhr im Pfarrhaus.
Anmeldung bei Fredi Gut bis am Vorabend:
Tel. 044 867 24 30
Gemeinsam kochen +
Dienstag, 20. Januar, 10 Uhr, im Pfarrhaus
Anmeldung bis am Vorabend
Tel. 044 867 21 34
3.-Klass-Unterricht
Mittwoch, 21. Januar, 12 bis 15.15 Uhr im
Pfarrhaus. Auskunft: Madeleine Moor
Domino 4
Samstag, 24. Januar, Ausflug ins Sinnorama,
Treffpunkt im Untiraum um 16 Uhr.
Auskunft: Madeleine Moor
CLUB 6
Freitag, 16. Januar, 19 Uhr im Pfarrhaus
Auskunft: Madeleine Moor
Fiire mit de Chliine
Donnerstag, 22. Januar, 16.15 bis 16.45 Uhr,
in der Kirche. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Pfarrhaus
CLUB 8
Donnerstag, 5. Februar, 19 Uhr im Pfarrhaus
Auskunft: Pfr. Christhard Birkner
Kolibri
Während der Schulzeit jeweils am Freitag, 17
Uhr, im Pfarrhaus.
Auskunft: Sozialdiakon i. A. Manuel Kleger
Spieltreff am Sonntagnachmittag
für 3.- bis 6.-Klässler auf der Spielwiese beim
Kindergarten, Schachemerstrasse B
Die Jahreslosung für 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15, 7
Evangelisch-reformierte Kirche
Traditionelles «Pfarrhaus-Kino»
Die «baker-brothers» beim Langschläfer-Gottesdienst 2014.
Foto: zvg
Langschläfer-Gottesdienst
Nach der schönen Erfahrung unseres
letztjährigen
«Langschläfer-Gottesdienstes» wollen wir auch in diesem
Jahr wieder einen Gottesdienst anbieten, der denen in besonderer Weise
entgegenkommen will, die den Sonntagmorgen etwas gemütlicher beginnen möchten.
Im Saal des Gottfried-Keller-Zentrums
treffen wir uns ab 10 Uhr zu Kaffee
und Gipfeli – kein fester Beginn. Um
11 Uhr werden wir dann, von der
Musik der «baker-brothers», Koni und
Christian Ulrich (siehe Foto vom letzten Jahr), umrahmt, unseren Gottesdienst feiern.
Wir hoffen auf viele neugierige
«Lang- und Kurzschläfer» und freuen
uns auf diesen besonderen Sonntagvormittag.
Nun schon seit vier Jahren treffen wir
uns allmonatlich zu unserem «Gespräch am runden Tisch». Auch wenn
unser Tisch nicht «rund» ist, so sind es
doch immer wieder interessante Themen, die uns beschäftigen. So haben
wir uns über die Weltreligionen ausgetauscht, Biografien bedeutender
Künstler betrachtet, uns geschichtlichen Themen in Wort und Bild gewidmet und alljährlich auch einen
Ausflug unternommen. Im vergangenen Juni konnten wir einen jüdischen
Gottesdienst in einer Zürcher Synagoge besuchen.
Im Januar ist es nun zur Tradition geworden, das neue «Gesprächsjahr»
mit unserem «Pfarrhaus-Kino» zu beginnen. Lustige oder nachdenkliche
Filme haben uns bisher zum Austausch angeregt.
Unsere Abende, jeweils Dienstag von
19.30 bis 21 Uhr im Untizimmer des
Pfarrhauses, sind für alle Interessierten
offen. Wir freuen uns auf Gäste!
Schauen Sie doch einmal unverbindlich bei uns herein!
Unsere nächsten Termine sind:
13. Januar 2015: Pfarrhaus-Kino
17. März 2015: Die Evangelien – Augenzeugen berichten
14. April 2015: Ein Lied und sein
Dichter – Arno Pötzsch
19. Mai 2015: Unsere Orgel
8. September 2015: Elias – Oratorium
von Felix Mendelssohn Bartholdy
10. November 2015: Literaturabend
8. Dezember 2015: Weihnachtliches
Beisammensein
12. Januar 2016: Pfarrhaus-Kino
Samstag, 20. Juni 2015: Ausflug nach
Konstanz – Auf den Spuren des Reformators Jan Hus.
4
Donnerstag, 8. Januar 2015
AMTLICHE
MITTEILUNGEN
GEMEINDE GLATTFELDEN
Zivilstandsnachrichten Dezember 2014
Todesfall
Volkart geb. Rüegg, Astrid Frieda, geb. 25. 2. 1948, von Stadel
ZH, verheiratet, wohnhaft gewesen in Glattfelden, gestorben
am 3. Dezember 2014 in Bülach ZH.
GEMEINDE GLATTFELDEN
Ausschreibung Bauprojekt
TIAG Aktiengesellschaft, Schlossackerstrasse 20, 8404 Winterthur,
vertreten durch: Oesch Architektur GmbH, Alte Badenerstrasse 8,
8173 Neerach
Abbruch der Gebäude Assek.-Nrn. 1592, 1594, 1596, 1598, Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit UN-Garage sowie Umbau
Rest. Landhaus (Einbau von Wohnungen) Assek.-Nr. 1590 auf
Grundstück Kat.-Nr. 5144 an der Bahnhofstrasse 11 (WG2)
Dauer der Planauflage: 20 Tage
Rechtsbehelfe: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung beim Gemeinderat schriftlich zu stellen. Wer das Begehren nicht innert
Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab
Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Glattfelden, 8. Januar 2015
Der Gemeinderat
GEMEINDE GLATTFELDEN
Römisch-katholische Kirchgemeinde Glattfelden-Eglisau-Rafz
Erneuerungswahlen der Mitglieder der
Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015–2019
In Anwendung von § 54 des Gesetzes über die Politischen
Rechte und des Beschlusses des Synodalrates der Römischkatholischen Körperschaft des Kantons Zürich über die Vornahme der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer
2015–2019 vom 17. März 2014 wird als in stiller Wahl als Mitglied für gewählt erklärt:
Alexander U. Lerch, 1968, wohnhaft in 8193 Eglisau
Leestrasse 27 (neu)
Gegen diesen Entscheid kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert
fünf Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich
Rekurs in Stimmrechtssachen bei der Rekurskommission der
Römisch-katholischen Körperschaft, Hirschengraben 66, 8001
Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag
und dessen Begründung erhalten.
8192 Glattfelden, 8. Januar 2015
Gemeinderat Glattfelden
(wahlleitende Behörde)
DER GLATTFELDER
DER GLATTFELDER
5
Donnerstag, 8. Januar 2015
Veränderungen im Gottfried-Keller-Zentrum
Verein Dorftreff soll «Göpfi-Stube» bewirtschaften
Das Restaurant Gottfried-KellerStube erfährt einige Veränderungen. Die bisherigen Wirte müssen
den beliebten Treffpunkt Ende Januar verlassen. Ab März soll das Lokal
dann vorübergehend vom Verein
Dorftreff bewirtschaftet werden.
aus Synergiegründen mit reduzierten
Öffnungszeiten. Als Begründung wird
die Zielsetzung des Gemeinderats angegeben, den Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen
Raum und im kulturellen und sozialen Bereich zu fördern. Dazu sollen
im ersten Halbjahr 2015 entsprechende Konzepte erstellt werden.
Bruno Meier
Seit Wochen brodelt es in der Glattfelder Gerüchteküche. Anlass dazu
gibt die dem Gottfried-Keller-Zentrum
angegliederte Wirtschaft «Göpfi-Stube». So sickerte bereits im vergangenen Sommer erstmals durch, dass die
Stiftung GKZ den Fünfjahresvertrag
mit dem bisherigen Wirt Lucio Morelli und seiner Lebenspartnerin Beatrice
Libotte nicht verlängern werde. Ausschlaggebend waren offensichtlich
grosse wirtschaftliche Probleme und
die schleppende Zahlungsmoral von
Lucio Morelli. So berichtete etwa der
«Zürcher Unterländer» bereits im Juli
2012 darüber, dass der aus der Toskana stammende Wirt seinen Angestellten des Öfteren ihren Lohn schuldig
blieb. Wie die Stiftung damals betonte, zahle der Pächter immerhin die
Miete mehr oder weniger pünktlich.
Für die Stammgäste war die Nachricht
Traurig und frustriert
Ab dem kommenden März soll das Restaurant «Gottfried-Keller-Stube» vom
Verein Dorftreff bewirtschaftet werden.
im Sommer 2014 trotzdem ein
Schock. Dies vor allem, weil man
Beatrice Libotte, die sich täglich bis
zu 16 Stunden mit enormer Energie
und fröhlichem Tessiner Charme um
Medienmitteilung vom 4. Januar
Neue Zeiten für das Restaurant
«Gottfried-Keller-Stube»
Der Pachtvertrag zwischen der Stiftung Gottfried-Keller-Zentrum Glattfelden und dem Pächter der Gottfried-Keller-Stube (GKS) ist im Juni 2014 gekündigt worden und endet am 31. Januar 2015. Die vergangenen fünf Jahre waren sowohl auf Pächter- als auch auf Verpächterseite geprägt durch
minimalste Erträge und entsprechende wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die
intensive Suche nach einem neuen Pächter blieb erfolglos. Die Analyse eines Gastronomieexperten zeigt, dass es nicht einfach ist, mit der GKS erfolgreich zu geschäften. Der Gemeinderat hat sich zum Ziel gesetzt, den
Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum und im
kulturellen und sozialen Bereich zu fördern. Dafür sollen im ersten Halbjahr 2015 entsprechende Konzepte erstellt werden. Der Verein Dorftreff
kümmert sich seit Jahren erfolgreich um Vernetzung, kulturelle Förderung
und Integration. Dazu gehört auch ein Café, das regelmässig geöffnet ist.
Aus diesen Konstellationen ergeben sich zwangsläufig grosse Synergien,
wenn die Gottfried-Keller-Stube, die Aktivitäten des Gottfried-Keller-Zentrums, die kulturelle und soziale Integration der Gemeinde, die Aktivitäten
des Dorftreffs und alle weiteren Institutionen/Vereine, die sich mit Kultur
oder Integration beschäftigen, gemeinsam betrachtet werden. 2015 soll ein
Übergangsjahr sein, in dem Konzepte erstellt sowie Trägerschaften und anzubietende Leistungen festgelegt werden. Selbstverständlich werden dazu
die Bevölkerung und die Vereine mit einbezogen.
Vorerst mietet nun die Gemeinde ab dem 1. März 2015 die GKS. Der Verein Dorftreff bewirtschaftet und benutzt die Räumlichkeiten mit dem Saal
und sorgt für regelmässige, jedoch gegenüber von heute reduzierten Öffnungszeiten der GKS. Damit kann die GKZ-Galerie ohne zusätzlichen Personalaufwand offen gehalten werden, und auch der Saal wird weiterhin
für Veranstaltungen und Versammlungen zur Verfügung stehen.
Gemeinderat, Stiftung GKZ
das Wohl der Gäste kümmerte, längst
ins Herz geschlossen hatte. Aus diesem Grund unterzeichneten im vergangenen November über 80 Gäste
eine Petition, in der die Stiftung GKZ
gebeten wurde, der quirligen Tessinerin eine Chance zu geben und mit ihr
allein einen neuen Vertrag abzuschliessen. Eine Aktion, die allerdings
auf keinen fruchtbaren Boden fiel.
Wie nämlich kurz vor den Festtagen
im Dorf gemunkelt wurde, werde das
beliebte Lokal künftig von der Gemeinde verwaltet und vom Verein
Dorftreff bewirtschaftet.
Für Beatrice Libotte, die sich bis zuletzt Hoffnungen gemacht hatte, dass
sie das Lokal unter ihrem Namen weiterführen könne, ist diese Mitteilung
ein harter Schlag. Ebenso schlimm
trifft es aber die Stammgäste, vorwiegend Rentner, die sich täglich in der
«Göpfi-Stube» ihr Bierchen oder ihr
Gläschen Wein genehmigt hatten. So
etwa Doris Pianezzi, die nicht verstehen kann, dass sie ihren beliebten
Treffpunkt verlieren soll. Die 72-Jährige: «Nach der Schliessung des Restaurants Ochsen im vergangenen
Spätsommer war das ‹Göpfi› der letzte Platz im Dorf, wo wir Alten uns
wohlfühlten. Ausserdem ist Beatrice
ein echter Goldschatz, den man einfach gern haben muss.» Traurig zeigte
sich auch Kurt Gigli (84): «Ich kann
diesen Entscheid nicht verstehen. Wir
Rentner waren doch auf die Gottfried-Keller-Stube und die stets fröhliche Beatrice angewiesen. Hier fühlten
wir uns zu Hause.» Noch etwas härter
trifft es aber die rauchenden Gäste.
Durch die Konzeptänderung wird
nämlich auch das letzte Fumoir im
Dorf geschlossen.
Ein definitiver Entscheid
Da bis zu diesem Zeitpunkt weder die
Stiftung
Gottfried-Keller-Zentrum
noch die Gemeinde etwas über diese
Pläne verlauten liessen, hat «Der
Glattfelder» beim Gemeindepräsidenten Ernst Gassmann nachgefragt. Wie
dieser erklärte, war geplant, die Bevölkerung am 22. Januar mit einer offiziellen Pressemitteilung über die Zukunft der Gottfried-Keller-Stube in
Kenntnis setzen. Nach hartnäckigem
Nachhaken wurde nun aber bereits
am vergangenen Sonntag eine gemeinsame Medienmitteilung des Stiftungs- und des Gemeinderats freigegeben (siehe Kasten). Daraus ergeht,
dass der Entscheid, dass die bisherigen Wirtsleute das Lokal am 31. Januar verlassen müssen, definitiv sei.
Gleichzeitig wird bekannt gegeben,
dass die Gemeinde das Lokal ab Wirtin Beatrice Libotte muss das be1. März mietet und dem Verein Dorf- liebte Lokal Ende Januar definitiv verFotos: Bruno Meier
treff zur Bewirtschaftung überlässt – lassen.
6
Donnerstag, 8. Januar 2015
DER GLATTFELDER
Hermann Hediger aus Zweidlen
Bernerabende nicht nur für Heimwehberner
Ende Januar findet in Embrach die
Premiere der traditionellen Bernerabende 2015 statt. Der Zweidler
Dirigent Hermann Hediger erzählt,
wie er als Nichtberner zum Bernerverein stiess.
Sie oder Du
Ruth Hafner Dackerman
Im Jahre 1946 wurde der Bernerverein Zürcher Unterland (BVZU) durch
eine stattliche Anzahl von Heimwehbernern aus der Taufe gehoben. Gemäss Statuten sollte damit die Erhaltung und Förderung der bernischen
Eigenart im Zürcher Unterland bezweckt werden. Mitglied des Vereins
dürfen aber auch Personen ohne bernischen Heimatort werden, die sich
diesem Brauchtum verbunden fühlen.
Der erste Anlass fand unter dem Namen «Heimat-Abend» am 30. November 1946 im Gasthof zum Kreuz
in Bülach statt.
Als Dirigent auch mitsingen
Hermann Hediger ist einer von diesen
«Nichtbernern». Sein Geburtsjahr sei
das gleiche wie das Gründungsjahr
des BVZU, erzählt er schmunzelnd.
Vor 16 Jahren habe ihn seine jetzige
Lebenspartnerin Therese StopperKammer, Bürgerin von Lauterbrunnen, aufgewachsen in Frutigen und
Steffisburg, zu einer Chorprobe eingeladen. Seitdem ist er Mitglied. Das
Singen auf Berndeutsch bereitet dem
inzwischen pensionierten Lehrer keine Mühe. Hediger brachte viel Erfahrung mit. «Als Lehrer musste man damals einfach Mitglied des Männerchors sein, das war Pflicht.» Zudem
dirigierte er die Männerchöre Glattfelden und Neftenbach und rief den Jugendchor Glattfelden ins Leben. Im
Jahr 2005 übernahm er im Gemischten Jodelchor BVZU den Dirigentenstab, singt gleichzeitig den zweiten
Bass und im Terzett jeweils die dritte
Stimme. «Musik bedeutet mir sehr
viel», gesteht der 68-Jährige, der fünf
Jahre Mitglied des Gemeinderats
Glattfelden war, und schwärmt von
seinem Lieblingslied «D’Lüt im Dorf»
– dort, wo jeder noch jeden kennt.
Musik, Theater und Tanz
Auf die Gäste der diesjährigen Bernerabende wartet im ersten Teil des
Abends ein rund einstündiges abwechslungsreiches Gesangsprogramm
mit Liedern zum Thema «Erwachen».
Die Örgeligruppe wird zwischendurch mit flotten Musikstücken aufwarten. Liebhaber von lustigen Theaterstücken kommen anschliessend bei
Hermann Hediger und Lebenspartnerin Therese Stopper sind ein eingespieltes Team im Bernerverein.
Foto: Ruth Hafner Dackerman
«Mit üs uf kein Fall» auf ihre Kosten.
In der Komödie von Claudia Gysel
geht es um drei ältere Damen, die eigentlich ihr Leben in der gemeinsamen Villa geniessen könnten. Doch
eine geldgierige Schwiegertochter
möchte sie aus dem Weg schaffen.
Unerwartete Wendungen sorgen für
reichlich Spannung, genauso wie die
Tombola mit attraktiven Preisen. Mit
Tanz bis nachts um zwei Uhr klingen
die jeweiligen Bernerabende aus.
Hermann Hediger steht noch einige
Arbeit bevor, bis es so weit ist. Unterstützt wird er von seiner Partnerin.
«Therese ist im Vorstand, ist Kassierin,
hilft mit bei der Organisation des Kuchenbuffets, während ich zusammen
mit dem Sekretär und Aktuar des
BVZU unter anderem für das Pressewesen zuständig bin. Ausserdem nehmen wir die telefonischen Platzreservationen entgegen.» Es sei ein super
Teamwork zwischen ihnen – der Bernerin und dem Nichtberner, sagt
Hediger.
Aufführungsdaten
31. Januar in Embrach, Gemeindehaus 7., 11. und 14. Februar in
Neerach, MZG Sandbuck; 20., 21.
und 22. Februar in Winkel, Dorfzentrum Breiti.
Das Programm beginnt jeweils um
20 Uhr mit Türöffnung um 18 Uhr,
am 22. Februar um 14 Uhr mit Türöffnung um 13 Uhr. Das Abendessen wird serviert. Reservationen unter www.bvzu.ch oder telefonisch
unter 044 862 08 44 jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 8.30
bis 11.30 Uhr.
«Meine Tochter geht in die Primarschule. Kürzlich habe ich der Lehrperson das Du angeboten. Nun bin ich
irritiert, ob ich richtig gehandelt habe.» Dies fragt eine besorgte Mutter in
der Beilage meiner Sonntagszeitung.
Die angefragte Stilexpertin schliesst
ihre Antwort mit den Sätzen: «Ihr Vorgehen ist völlig zeitgemäss. Passen Sie
nur auf, dass durch das Du keine
übereilte Nähe entsteht, die sowohl
Ihnen als auch der Lehrerin einen
professionellen Umgang miteinander
erschwert.»
Diese zwei Sätze berühren den Kernpunkt des Themas. In meiner Lehrerzeit (bis Sommer 2008) jedenfalls,
war ich mit keinem Elternteil meiner
Schüler per Du, genau aus dem zuletzt genannten Grund.
Es lässt sich andererseits feststellen,
dass im öffentlichen Leben heute je
länger je mehr das Du verwendet
wird. Natürlich hat es viel mit dem
Alter der am Gespräch beteiligten Personen zu tun, aber der Trend ist unüberhörbar. Im Kleidergeschäft redet
die junge Kassierin die Kunden bis etwa 35 mit Du an, während sie mich
Senior siezt. Auf meine Bemerkung,
ich sei ein wenig beleidigt, meint sie
lachend, das habe ihr so noch niemand gesagt.
Es gibt Läden oder Lokale, da ist das
Du der Kundschaft gegenüber bereits
Standard. Das Starbucks-Personal begrüsst alle Leute in der Du-Form, unabhängig von deren Alter. Gleiches ist
mir passiert in einem Comicladen in
Zürich. Dass der Zwanzigjährige vor
mir vom Mann an der Kasse geduzt
wurde, dünkte mich normal. Überrascht und erfreut war ich aber, als der
Kassier auch mich duzte. Ich erklärte
ihm meine Freude und er meinte: «In
meinem Comicladen sagen sich alle
Du.» Comicfans sind halt unkomplizierte Leute.
Im Frühjahr 1972 hatte ich als junger
Lehrer eine dritte Oberstufe zu übernehmen. Das war Neuland für mich,
und ich überlegte mir, wie ich reagieren soll, wenn die Schülerinnen und
Schüler fragen, ob sie mich duzen
dürfen. Das wollte ich nicht. Aber ich
erwog, aus Gründen der Gleichberechtigung, ihnen das Sie anzutragen
– Das Ganze wurde aber gar nie zum
Thema.
Christian Ulrich
DER GLATTFELDER
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Donnerstag, 8. Januar 2015
Dorfschlagzeilen des vergangenen Jahres
Der «Löwen» bekam einen goldenen Löwen als Wirtschaftsschild.
Saskia Lienhard übernahm mit Mutter Susanne und Tante Sonja das
Zepter in der «Traube».
Im Januar luden Stefan und Marco Thommen-Dirollo zu einem Glühweinapéro, an dem der Stiftung Theodora die Weihnachtsspende von
3333 Franken übergeben wurde. Gleichzeitig weihte man das neue
Wirtshausschild ein, das der Gemeinderat in Auftrag gegeben hatte. Von
den zahlreichen Gästen gab es dabei viel Lob über die schöne Kunstschmiedearbeit aus der Werkstatt von Peter Hiltebrand, Höri. Hiltebrand, der ebenfalls anwesend war, nahm dies mit Genugtuung zur
Kenntnis. Wie er schmunzelnd erklärte, sei dieser Auftrag eine echte
Blitzaktion gewesen. Hiltebrand: «Alles musste sehr schnell und heimlich geschehen, da es ja eine Überraschung werden sollte.»
Im Februar wurde bekannt, dass die Wirtschaft zur Traube mit Saskia
Lienhard eine neue Wirtin bekommt, nachdem die bisherigen Gastgeberinnen Irene Voegelin und Uschi Wirth die Wirtschaft zur Traube Ende Dezember verlassen hatten. Saskia, die im Dorf aufgewachsen ist,
hat sich nach dem erfolgreichen Abschluss einer Kochlehre und Berufserfahrungen als Sous-Chefin im bekannten Ausflugsrestaurant Grünwald
zu diesem Schritt entschlossen. Unterstützt wird Saskia Lienhard nämlich von ihrer Mutter Susanne und ihrer Tante Sonja Fröhlich. Wie die
drei erklärten, wolle man das Rad nicht neu erfinden, sondern auf
Bewährtem aufbauen. Die Traube soll ein Treffpunkt bleiben, wo
man sich wohlfühlt.
Der Fasnachts-Böögg 2014 trotzte standhaft den Flammen.
Im April zeichnete sich ab, dass die Tage des «Ochsen» gezählt sind.
Im März präsentierte sich der 56. Kinderumzug von seiner allerschönsten Seite. Ein strahlend blauer Himmel und Temperaturen bis zu 16
Grad machten das närrische Fest zu einem ganz besonderen Erlebnis
und erfreute Hunderte von Zuschauern am Strassenrand. Einmalig in
der Geschichte der einheimischen Kinderfasnacht war aber auch der
Traditionelle Brauch des Bööggverbrennens am Abend. Trotz grösster
Bemühungen der Organisatoren wollte der Holzstoss am 9. März auf
der Zirkuswiese nämlich einfach kein Feuer fangen. So zogen die Zuschauer dann nach rund einer Stunde des Ausharrens enttäuscht von
dannen. Am folgenden Morgen begrüsste der Böögg, schneeweiss
wie zuvor, die aufgehende Sonne.
Im April ging das Gerücht, die Quartierbeiz zum Ochsen werde im
Herbst geschlossen, wie ein Lauffeuer durchs Dorf. Auf Nachfrage wurde diese traurige Nachricht von der Wirtin Angela Klakor dann bestätigt.
Wie sie erklärte, habe man sich schweren Herzens dazu entschlossen,
das Geschäft nach 19 Jahren im kommenden September zum Zeitpunkt
des auslaufenden Vertrags aufzugeben. Als Hauptgrund, der zu diesem
Entscheid geführt habe, gab die Wirtin die extrem gesunkene Gästezahl
an. Dies sei einerseits sicher auf ein verändertes Ausgehverhalten der
Leute zurückzuführen. Richtig schlimm sei es aber seit dem Rauchverbot in Gaststätten und den unzähligen Alkoholkontrollen der Polizei
geworden.
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DER GLATTFELDER
Dorfschlagzeilen des vergangenen Jahres
Ernst Gassmann feierte mit Ehefrau Claudia den Wahlsieg zum Gemeindepräsidenten.
Die aus Lehrpersonen zusammengesetzte Band «Hall of Fame rockte
am Hoffest ab.
Im Mai trat nach einem äusserst spannenden Wahlfinale Ernst Gassmann (FDP) die Nachfolge von Gemeindepräsident Pier-Luigi Quattropani an. Am Wahlsonntag vom 18. Mai schlug er seinen Konkurrenten
Stephan Betschart mit einem Vorsprung von 65 Stimmen. «Ich bin
glücklich, dass mir die Glattfelder das Vertrauen ausgesprochen haben»,
sagte Wahlsieger Gassmann anlässlich einer kleinen privaten Feier.
Gleichzeitig sei er aber auch ein wenig Stolz, dass die kleine Glattfelder
FDP gegen die grosse SVP habe bestehen können. Gassmann kam auf
619 und Betschart auf 554 Stimmen. Zum relativ kleinen Stimmenunterschied sagte der neue Präsident: «Letztlich zählt immer das Endresultat.»
Im Juni sorgte das «Hoffest» für Dorfschlagzeilen. Nachdem sich der
Staub der vierjährigen Sanierung im Schulhaus verzogen hatte, wollte
man das gelungene Werk der Bevölkerung im Rahmen einer grossen
Feier präsentieren. Diese bot nicht nur Gelegenheit für eine Besichtigungstour quer durch alle Schulräume, sondern vor allem viel Musik.
Insgesamt sechs Bands und Musiker rockten dabei im Festzelt bis in die
frühen Morgenstunden auf der Bühne ab. So sorgten die Schülerband
«NINETY-TWO», George Tempest, die «Baker Brothers», die aus Lehrpersonen zusammengesetzte Band «Hall of Fame», die Formation «The
Eschenmosen Transit» und die Gruppe «In Gin Lane» für eine super
Stimmung im Hof-Areal.
Die Jungbürger genossen die Fahrt ins Erwachsenenleben auf der Rhenus.
Im Juli fand die Jungbürgerfeier der Jahrgänge 1995 und 1996 statt.
Dies im Rahmen einer abendlichen Rheinschifffahrt zwischen Rheinsfelden und Rüdlingen. Im Jahr 2014 nahmen 25 junge Erwachsene daran teil, die zusammen mit unseren Behördenvertretern einen gemütlichen Abend auf dem Rheinschiff Rhenus verbrachten. Gemeindepräsident Ernst Gassmann erklärte bei dieser Gelegenheit, dass man mit dem
Erlangen der Volljährigkeit Dinge tun könne, die einem bislang versagt
blieben. So könne man jetzt etwa selbstständig Verträge unterschreiben. Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass die Volljährigkeit auch
Pflichten beinhalte. So etwa die Dienst- oder die Steuerpflicht.
Angela und Nedelko Klakor verabschiedeten sich vom «Ochsen» und
von Glattfelden.
Ende August verabschiedeten sich Angela und Nedelko Klakor vom
Restaurant Ochsen mit einer stimmungsvollen «Ustrinkete» definitiv
von ihren langjährigen Gästen. Eine sehr emotionelle Angelegenheit,
bei der die vielen schönen Erinnerungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit der beliebten Quartierbeiz bei einigen Gästen empfindlich auf
die Tränendrüsen drückten. Erst als die Guggenmusik Göpfischränzer
zu einem überraschenden und lautstarken Abschiedskonzert auftauchte,
kam ein wenig Feststimmung auf. Tieftraurig zeigte sich dabei das Wirtepaar, das sich den Abschied von Glattfelden sicherlich etwas anders
vorgestellt hatte. Mittlerweile sind die beiden in ihre Heimat zurückgekehrt.
DER GLATTFELDER
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Dorfschlagzeilen des vergangenen Jahres
Beim ersten Oktoberfest floss der einheimische Gerstensaft in Strömen.
Nicolas Senn am Hackbrett begeisterte das Glattfelder Publikum restlos.
Im September fand im Gasthaus Löwen das erste Glattfelder Oktoberfest mit einheimischem Gerstensaft statt. Am 20. des Monats eröffneten
die beiden Hobbybrauer Adrian Rösti und Marcel Erne ihre kleine Brauerei im «Löwen» für die Bevölkerung. Diese kam in Scharen, um die
Wiedergeburt des einheimischen Gerstensaftes zu feiern und sich in die
Kunst des Brauens erklären zu lassen. Der zweite Teil dieses Grossanlasses, das eigentliche Oktoberfest, fand dann im Löwen-Saal statt, der
sich schnell füllte. Bei toller Feststimmung floss das Glattfelder Bier bald
einmal in Strömen. Und selbstverständlich wurden dazu Schweinshaxen mit Sauerkraut, Weisswürste, Brezeln und Radi in rauen Mengen
verzerrt.
Im Oktober lud die Kulturkommission der Stiftung Gottfried-Keller-Zentrum zu einem Konzert mit dem bekannten Hackbrettvirtuosen Nicolas
Senn aus dem appenzellischen Gais in die reformierte Kirche. Dieser
begeisterte das Publikum schon ab dem ersten Stück, das er anstimmte.
Mit viel Witz und einer Prise Selbstironie präsentierte der 25-Jährige eine musikalische Weltreise der Extraklasse. So wurde mit Anspielung auf
die Konzertlokation aus der schönen blauen Donau beispielsweise die
blaue Glatt und das Publikum lobte er als das Beste … seit einer Woche. Was er allerdings musikalisch aus seinem 125-saitigen Instrument
herausholte, das war jede Sekunde ein astreiner Hochgenuss.
Am zweiten Wiehnachtsmärt blieben keine Wünsche offen.
Die Tempo-30-Zone auf der Rheinsfelderstrasse fand keine Mehrheit
Fotos: Archiv
beim Souverän.
Im November fand rund um das Gottfried-Keller-Zentrum zum zweiten
Mal ein erfolgreicher Wiehnachtsmärt statt. Dabei verdoppelte sich
nicht nur das Angebot, auch die Besucher kamen in Scharen. «Es ist
wunderbar, wie unser Dorf lebt», sagte etwa eine Marktbesucherin erfreut. Ein geflügeltes Wort, das man an diesem Samstagnachmittag des
Öfteren zu hören bekam. An über 40 Ständen des stimmungsvollen
Marktes fanden die Besucher alles, was das Herz begehrt. Von Weihnachtsschmuck über Geschenkideen, Spielzeug, Magnetschmuck,
Glückwunschkarten, leckeren Brote, Kerzenständer und -lichter bis hin
zu Glühwein, Wildwürsten, heissen Maroni und heissem Punsch
blieben keine Wünsche offen.
Im Dezember fand im Gasthaus Löwen eine emotionale Gemeindeversammlung statt, die über zweieinhalb Stunden dauerte. Zeitraubend war vor allem der Antrag von Impuls8192, man solle 75 000
Franken für die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in Zweidlen aus
dem Budget streichen. Dies hatten 200 Petitionäre gefordert. Bei der
folgenden Diskussion gingen im Saal die Wogen zwischen Befürwortern und Gegnern einer Temporeduktion teilweise hoch. Die Tempo30-Zone auf der Rheinsfelderstrasse hatte aber trotzdem keine Chance. Der Souverän folgte letztlich nämlich einem Antrag von Tommy
Hafner, der forderte, dass mit Ausnahme der Rheinsfelderstrasse auf
allen Nebenstrassen Tempo 30 eingeführt werde.
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Erfolgreiche Weihnachtsaktion
Die Erfüllung kleiner Wünsche machte riesige Freude
Bei der jüngsten Weihnachtscharity
des Gasthauses Löwen konnten die
Gäste kleine Wünsche von Kindern
mit seltenen Krankheiten erfüllen.
Eine erfolgreiche Aktion, die viel
Freude bereitete.
Bruno Meier
Gutes tun macht Freude. Nach diesem Credo veranstalteten Stefan und
Marco Thommen-Dirollo vom Gasthaus Löwen im vergangenen Dezember zum dritten Mal eine Charityveranstaltung für eine karitative Organisation. Nachdem die Wirtsleute zusammen mit ihren Gästen 2012 das
Zürcher Hospiz Lighthouse und 2013
die Stiftung «Theodora» unterstützt
hatten, entschieden sie sich diesmal
dazu, den Förderverein für Kinder mit
seltenen Krankheiten zu unterstützen.
Allerdings nicht nur mit eine Geldspende. Ihre Idee war es, betroffenen
Kindern einen Weihnachtswunsch zu
erfüllen. Diese Wünsche konnten von
den Gästen im Restaurant gekauft
werden. Das Echo auf diese Aktion
war enorm und sogar der Fernsehsender Tele Top berichtete ausführlich
über die aussergewöhnliche Aktion.
Die 23 eingereichten Wünsche waren
nämlich in kürzester Zeit verkauft.
Feierliche Bescherung
Am 27. Dezember fand dann eine feierliche Bescherung statt. Dazu waren
alle Familien mit ihren von einer seltenen Krankheit betroffenen Kindern
und natürlich die «Wunscherfüller» in
den festlich geschmückten LöwenSaal geladen, wo die Geschenke
übergeben wurden. «Mit dieser abschliessenden Feier wollten wir den
Fröhliche Bescherung im Löwen. Von links: Claudia Haltinner, Ronny Weidhase mit Benedikt, Valerie Rudin, Annabelle Weidhase, Tiziana Rudin und Roger Orell.
Betroffenen und unseren Gästen ermöglichen, sich persönlich kennenzulernen und sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen», erklärte dazu
Stefan Thommen-Dirollo. Ein Gedanke, der auf fruchtbaren Boden fiel. So
knüpfen etliche angereiste Familien
neue Kontakte und freuten sich darüber, sich auch einmal mit nicht betroffenen Menschen austauschen zu
können. Das ist etwas, was sonst eher
weniger möglich ist, da ihre kranken
Kinder im Alltag jeweils die ganze
Aufmerksamkeit erfordern.
Schülerin hatte vor den Feiertagen in
mühsamer Handarbeit 235 Schoggitaler gestaltet und verkauft, um mit dem
Erlös dem vierjährigen Lias Urech aus
Dietikon eine teure Therapie zu ermöglichen. Stolze 1000 Franken kamen bei dieser Schoggitaleraktion zusammen. Damit die angestrebte TheSchoggitaler für Therapie
rapie auch durchgeführt werden kann,
wird dieser Betrag noch aufgestockt,
Ebenfalls anwesend an der Besche- wie die Initiantin des Fördervereins
rung im Löwen war Stefanie Steiger für Kinder mit seltenen Krankheiten,
aus Häggenschwil. Die 14-jährige Manuela Stier, erklärte.
konnte. «Wir haben uns mit der Familie Weidhase sehr gut verstanden und
bleiben auch weiterhin in Kontakt»,
erzählte Claudia Haltinner. Die ganze
Aktion sei eine sehr schöne Idee gewesen, die allen Beteiligten viel Freude bereitet habe.
Viele strahlende Augen
Besonders glücklich zeigten sich an
diesem Nachmittag aber natürlich die
Kinder, die ein Geschenk aus fremden
Händen in Empfang nehmen durften.
Keine grossen Dinge, sondern einfach
Herzenswünsche wie etwa eine Puppe zum Kämmen, einen Trettraktor
oder auch nur Knetmasse zum Spielen. Der dreieinhalbjährige Benedikt
Weidhase aus Adliswil etwa hat sich
eine Treppe gewünscht, mittels der er
seine Körperwahrnehmung stärken
kann. Erfüllt hat ihm dieser Wunsch
die Glattfelder Patchworkfamilie Claudia Haltinner und Roger Orell mit den
Töchtern Valeria und Tiziana Rudin.
Benedikts jüngere gesunde Schwester
Annabelle erhielt zudem ein BilderManuela Stier vom Förderverein ver- buch, damit sie ebenfalls ein Päckli Inge Engler (links) hat der 3-jährigen Lara Vogt eine spezielle Zooführung erFotos Bruno Meier
teilte Schoggitaler.
öffnen und die Augen strahlen lassen möglicht, worüber sich auch ihr Mami Flurina herzlich freut.
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seit dem 21. Dezember, haben Sie es vielleicht
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DER GLATTFELDER
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Donnerstag, 8. Januar 2015
Füür & Flamme
Kochen und Tüfteln auch im Jahr 2015
Füür & Flamme bot den Kindern während der vergangenen Herbst- und
Wintermonate erneut ein abwechslungsreiches Programm. Nebst dem
Kochen über offenem Feuer wurde
diesmal im Forscherlabor getüftelt
und erkundet.
Mit viel Energie und Ausdauer wurden Ballonraketen gebaut, Riesenseifenblasen gebildet, Farbbilder gespritzt oder Wachskreationen geformt.
Zum Essen gab es blaue Wienerli-Rugeli, goldene Polenta, leckeres Schoggifondue, Minipizza oder Töpflibrot.
Zum Schluss ging es auf spannende
Schnitzeljagd. Toll war’s!
Der eigene Reisepass im Gepäck
Im kommenden März startet ein weiterer Kurs unter dem Motto «Bauer
Beck fährt weg». Die Kinder besuchen den liebenswerten Farmer auf
seinem Hof. Sie erlernen Tiersprachen, kochen die Lieblingsgerichte
der Bauernhoftiere, erkunden Tierspuren und fahren gemeinsam in die Ferien ans Meer. Dafür benötigt man natürlich einen gültigen Füür&FlammeReisepass. Wem gelingt es wohl, die
geheimen Leuchtturmsignale zu entschlüsseln?
Heute geben wir ein Röhrenkonzert.
Freitagnachmittag: 13.3. / 27.3. / 10.4.
/ 8.5. / 29.5. / 12.6. / 26.6. Information und Anmeldung unter feuerundflamme.glattfelden@gmail.com oder
www.feuerundflamme-glattfelden.ch.
ffFotos: zvg
Staunen über riesige Seifenblasen.
Einsatz in der Küche.
Mit Feuer und Wachs experimentieren ist spannend.
Es entstehen schöne Kunstwerke.
Komm, wir bauen eine Kugelbahn.
Guetzlibacken am letzten Kurstag.
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DER GLATTFELDER
Alter Brauch am Berchtoldstag
60 Schützinnen und Schützen schossen auf die Sau
Das traditionelle Sauschiessen, das jeweils am Berchtoldstag stattfindet, erfreute sich auch in diesem Jahr regen
Zuspruchs. Bei kaltem Winterwetter
versuchten rund 60 Schützinnen und
Schützen ihr Glück auf der Sauscheibe. Das ist gegenüber dem Vorjahr
ein leichter Rückgang. Offensichtlich
haben es heuer einige Schützen vorgezogen, nach den langersehnten
Schneefällen die freien Tage über den
Jahreswechsel in der sonnenverwöhnten Bergwelt zu verbringen. Das Sauschiessen wurde vor 41 Jahren ins Leben gerufen. Der sportliche Wettkampf war aber noch nie der einzige
Grund für einen Besuch im Schützenhaus Wiesengrund. Für viele Besucher war dies einfach nur eine schöne
Gelegenheit, die ersten sozialen Kontakte im neuen Jahr zu knüpfen. So
wurden im kalten Schiessstand unzählige Hände geschüttelt, gute Wünsche zum Neuen Jahr übermittelt oder
zu guten Schiessresultaten gratuliert.
Und wem es im Stand mit der Zeit
dann doch zu kühl wurde, hatte in
der Schützenstube Gelegenheit, etwas
Wärme und einen leckeren Schützenkafi zu tanken. (bm)
Nach dem Schiessprogramm wärmte man sich in der Schützenstube in gemütlicher Runde wieder auf.
Marcel Meier konzentrierte sich ganz auf sein Ziel.
Patrick Willi schoss das Programm mit dem Karabiner.
Fotos: Bruno Meier
Tommy Hafner beim Entfetten.
Auch Susanne Zürcher machte am Sturmgewehr eine Nadja Dünki (13) lässt sich von Marcel Meier erklären, Für Brigitte Schmid war dabei sein
gute Figur.
auf was es beim Schiessen ankommt.
wichtiger als ein hohes Resultat.
Gottfried-Keller-Zentrum, Dichtermuseum
jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 16
Uhr geöffnet. Führungen jederzeit möglich.
Telefon 044 867 22 32.
Mütter- und Väterberatung, am 1. und 3.
Dienstag des Monats von 14 bis 16 Uhr im
Dorftreff, Gottfried-Keller-Strasse 7.
Tel. Beratung: 044 804 40 39:
Mo–Fr 8.30–10.30 Uhr
Blutdruckmessen: Jeden 1. Donnerstagnachmittag im Monat von 13.30 bis 14.30
Uhr im reformierten Pfarrhaus. Telefonische
Auskunft über Tel. 043 411 37 11 (SpitexDienste der Stiftung Alterszentrum Bülach).
aktuell
Eichhölzli
Dorftreff Wochenprogramm
Im Altersheim
Donnerstag, 14 bis 17 Uhr: Dorftreffcafé of-
** Diese Aktivitäten und Veranstaltungen
können auch von heimexternen Glattfelderinnen und Glattfeldern im AHV-Alter
besucht werden.
fen / Märchenstunde; Deutsch für Analphabetinnen;
20 bis 21.30 Uhr: Voices Chorprobe.
Donnerstag, 8. Januar
10 Uhr: Werken mit Casilda Signer;
14 Uhr: Männerstamm mit Casilda Signer;
16.45 Uhr: Vorlesen mit Casilda Signer.
Kinderhüeti vom Deutschkurs ECAP.
Freitag, 9. Januar
9.30 Uhr: Jahreszeiten mit Casilda Signer.
Veranstaltungen
Vereine/
Gemeinde
Donnerstag, 8. Januar
ab 12 Uhr: Seniorenmittagstisch im ref.
Montag, 12. Januar
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hartmann.
Dienstag, 13. Januar
8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold.
10 Uhr: Gedächtnistraining mit Casilda Signer;
Pfarrhaus.
14.30 Uhr: Singen mit Casilda Signer und
Freitag, 9. Januar
ab 17 Uhr: Christbaumverbränete, beim
Elisabeth Steiger.
Schützenhaus.
Sonntag, 18. Januar
16.30 Uhr. Lesung «Göpfis Hadlaub» durch
8. - 22. Januar 2015
Freitag, 9 bis 11.30 Uhr: Dorftreffcafé offen;
Montag, 9 bis 11 Uhr: Deutschkurs ECAP
und Kinderhüeti;
14 bis 17 Uhr: Dorftreff Café offen;
15 bis 17 Uhr: Krabbelgruppe Schnäggehüüsli.
Dienstag, 9 bis 11 Uhr: Spielgruppe Dinnä
Dussä;
19 bis 23 Uhr: kreativer Frauenabend.
Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr: Eltern-KindSingen.
Besonderes im Dorftreff
9. Januar, 20 bis 22 Uhr:, Leseabend mit
Hanna.
Mittwoch, 14. Januar
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier;
**14 Uhr: Lotto mit Vreni Frei.
13. Januar, 14 bis 16 Uhr: Mütter- und Väterberatung, Dorftreffcafé offen.
Donnerstag, 15. Januar
10 Uhr: Werken mit Casilda Signer;
14.30 Uhr: Ökumenischer Altersnachmittag
what’s up
Montag, 19. Januar
17.20 bis 19 Uhr: Rechtsauskunft, Hans-Hal-
mit Christhard Birkner;
16.45 Uhr: Vorlesen mit Casilda Signer.
8. - 22. Januar 2015
ler-Gasse 9, 8180 Bülach.
Freitag, 16. Januar
10 Uhr: Jahreszeiten mit Casilda Signer;
14.15 Uhr: Bewegen mit Casilda Signer.
Jugend Glattfelden
Schauspieler Bruno Meier, im GKZ.
Montag, 19. Januar
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hart-
Donnerstag, 8. Januar 2015, 12 bis 14 Uhr.
mann.
Mittwoch, 14. Januar 2015, 13.30 bis 18.30
Uhr: Jugendtreffbetrieb.
Dienstag, 20. Januar
8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold;
10 Uhr: Gedächtnistraining mit Casilda Signer;
13.30 Uhr: «Hast du einmal Zeit für mich»
mit Casilda Signer.
Mittwoch, 21. Januar
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier.
www.kultur-zueri-unterland.ch
Donnerstag, 22. Januar
10 Uhr: Werken mit Casilda Signer;
14 Uhr: Wellness mit Casilda Signer,
16.45 Uhr: Vorlesen mit Casilda Signer.
Mittagessen im Amboss.
Freitag, 16. Januar 2015, ab 19 Uhr bis 22
Uhr: Jugendtreffbetrieb; 22.15 bis 24 Uhr:
Midnightsport in der Turnhalle Hof.
Mittwoch, 21. Januar 2015, 13.30 bis 18.30
Uhr: Jugendtreffbetrieb.
Donnerstag, 22. Januar 2015, 12 bis 14 Uhr:
Mittagessen im Amboss.
Infos: www.jugendglattfelden.ch
16
Donnerstag, 8. Januar 2015
DER GLATTFELDER
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Mi – Fr: 9.00 –11.30 Uhr / 13.30 –18.00 Uhr, Sa: 10.00 – 15.00 Uhr
Dr. med. V. Stalder-Navarro, Glattfelden
Unsere Praxis bleibt
vom 14. 1. bis 25. 1. 2015
geschlossen.
Vertretung durch Dr. med. St. Ebnöther, Glattfelden
Telefon 044 867 02 70
Ausserhalb der Bürozeiten wenden Sie sich bitte
an die ärztliche Notfallnummer Telefon 044 360 44 44.
Elektro /ählK GmbH
044 867 07 38
Lnfo@maehlL.ch
Sonntag, 18. Januar 2015, 16.30 Uhr
Lesung aus der Novelle
«Hadlaub»
Der Schauspieler Bruno Meier, Kaiserstuhl, liest aus Gottfried Kellers Novelle.
Kein Vorverkauf; Türöffnung um 16 Uhr
Eintrittspreise
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Kinder und Mitglieder GKZ freier Eintritt
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Seele and Geist
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