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Januar – März 2015 - Schlaues Haus

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Unser Leitthema: Alternde Gesellschaft.
März 2015
Do_ 26.02.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Psychologie, Physik und Hausautomation –
wie passt das zusammen?
Prof. Dr.-Ing. Melina Frenken, Fachbereich Bauwesen
und Geoinformation, Jade Hochschule
Derzeit erfährt besonders die Hausautomation durch fallende Anschaffungs- und Unterhaltskosten sowie durch zunehmenden Möglichkeiten der Nachrüstung durch kabellose Lösungen einen Entwicklungs- und Popularitätsschub.
Dabei sind viele der Hausautomationssysteme vor allem auf
die Erfüllung von Standardbehaglichkeitskriterien oder einer bestimmten Aufgabe ausgelegt. Diese Systeme nehmen in Bezug auf die Interaktion zwischen Mensch und System eine Sonderposition ein, da sie vorwiegend indirekt
über Veränderungen von Raumparametern erfolgt. Es lohnt sich also, die Wahrnehmung des Menschen näher zu betrachten. Hier kommen mehre Fachdisziplinen zusammen: Psychologie, Physik und die Hausautomation, als Teilbereich der Informatik.
Fr_ 27.02.2015, 11.00 – 16.00 Uhr
Deutsches Rotes Kreuz: Blut spenden im Schlauen Haus
Mo_ 02.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Alt = krank und pflegebedürftig?
Prof. Dr. Falk Hoffmann, Department für
Versorgungsforschung, Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg
In Deutschland leben aktuell etwa 80,2 Millionen Menschen, davon
sind 16,5 Millionen – also ein Fünftel - 65 Jahre und älter. Hochrechnungen zufolge wird dieser Anteil in etwa 50 Jahren auf ein
Drittel der Bevölkerung angestiegen sein. Auch wenn es bisher keine klare und allgemeingültige Definition davon gibt, wann jemand
als „alt“ anzusehen ist, gilt zunehmendes Alter als einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf
die Inanspruchnahme des Gesundheitssystems. Dies trifft sowohl auf die ambulante wie
stationäre Versorgung zu. Während bei Kindern und Jugendlichen akute Erkrankungen im
Mittelpunkt des Behandlungsgeschehens stehen, nehmen mit steigendem Alter chronische
Beschwerden deutlich zu. Oft liegen auch mehrere Erkrankungen gleichzeitig vor, was häufig mit dem Begriff „Multimorbidität“ beschrieben wird. Entsprechend wird die gleichzeitige
Einnahme vieler Arzneimittel als „Multimedikation“ bzw.„Polypharmazie“ bezeichnet. Beide
Phänomene kommen mit zunehmendem Alter deutlich häufiger vor.
Di_ 03.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Der ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten e. V. lädt ein.
Stets aktuell_
Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen
finden Sie auf unserer Homepage.
Sie möchten einen Veranstaltungsraum
reservieren? Schreiben Sie uns eine E-Mail.
Schlaues Haus Oldenburg gGmbH
Schlossplatz 16
26122 Oldenburg
Telefon_ Telefonzeiten_ E-Mail_ Internet_ 0441 / 99873398
10.00 – 13.00 Uhr
info@schlaues-haus-ol.de
www.schlaues-haus-ol.de
www.facebook.com/SchlauesHausOldenburg
Besonders herzlich danken wir unseren Förderern:
Do_ 05.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Die Bedeutung innovativer Lösungen für den Umgang
mit den Folgen des Klimawandels
Dr. Tina Schneider, Netzwerk Innovation und Gründung im Klimawandel (NIK),
Fakultät II Wirtschafts-und Rechtswissenschaften, Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg
Der Klimawandel hat vielfältige Folgen für Unternehmen und ihre Wertschöpfungsketten. Absatz- und
Lieferwege können wegen extremer Wetterereignisse unterbrochen werden und massive Lieferverzögerungen zur Folge haben. Unternehmen können
Betroffene, aber auch potenzielle Problemlöser des
Klimawandels sein.
09.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Der Krieg zerstört Weltkulturerbe in Syrien
Prof. Dr. Mamoun Fansa, ehemaliger Direktor des Landesmuseums für Natur und
Mensch Oldenburg
Der mehr als drei Jahre dauernde Krieg in Syrien
hat an die 190.000 Leben gekostet und 8 Millionen
Menschen in die Flucht getrieben und ihrer Existenz
beraubt. Die Auswirkungen des Krieges auf das Kulturgut des Landes, insbesondere die sechs UNESCO
– Weltkulturerbstätten, ist enorm und unvorstellbar.
Der Vortrag zeigt Bilder und geht auf die Bedeutung der Orte ein, der geschichtsträchtigsten Regionen des Nahen Ostens.
Do_ 12.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Arzneimitteltherapie im Alter: Satt, sauber und sediert!
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Co-Leiter der Abteilung für
Gesundheitsökonomie,
Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung. Zentrum für Sozialpolitik (ZeS),Universität Bremen
Mit dem Alter steigt die Anzahl von Krankheiten an, altersbegleitend oder altersbedingt. Der Versuch, alle Symptome und Altersbeschwerden nebeneinander zu behandeln, führt oftmals zu einer
unübersichtlichen Arzneimitteltherapie. Acht, zehn oder gar zwölf
verschiedene Wirkstoffe sind da keine Seltenheit. Oft werden auch Nebenwirkungen als
neue Krankheit bewertet und es kommt ein weiteres Mittel dazu. Vier bis fünf Wirkstoffe
nebeneinander kann der Organismus „verkraften“ Wenn die Menge aber weiter ansteigt,
kann es gerade bei älteren Menschen wegen der oftmals eingeschränkten Nieren- und
Leberfunktion zu problematischen Neben- und Wechselwirkungen kommen, die oftmals
sogar eine Krankenhausbehandlung notwendig machen. Rund 10% der Krankenhauseinweisungen bei älteren Menschen über 65 Jahre gehen auf die Unverträglichkeit von zu
vielen Arzneimitteln nebeneinander zurück. Darunter sind auch immer besonders viele
Schlaf- und stark wirkende Psychopharmaka, die oft nur deshalb angewendet werden, um
ältere Menschen ruhig zu stellen – ein schlechter Ersatz für eine sinnvollere persönliche
Betreuung und Pflege!
Veranstaltungsprogramm_
Januar – März 2015
Mo_ 16.03.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Seuchen sind Seismograph des Sozialen: Perspektiven und
Probleme einer Seuchengeschichte des 20. Jahrhunderts
Prof. Dr. Malte Thießen, Institut für Geschichte, Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg
Die Ebola-Epidemie verleiht seinem jüngsten Buch aktuelle Brisanz:
Der Historiker Malte Thießen hat eine sozial- und kulturgeschichtliche
Anthologie zur Seuchengeschichte im 20. Jahrhundert herausgegeben. In seinem Vortrag spürt er den Ängsten vor Seuchen in der Moderne nach und fragt nach dem Zusammenhang zwischen Seuchenbekämpfung, gesellschaftlichen Werten und sozialen Ordnungen.
Mo_ 23.03.2015, 17.30 -19.00 Uhr
Antrittsvorlesung Prof. Dr. Rainer Röhrig,
Medizinische Fakultät der Carl von Ossietzky Universität
Prof. Dr. Rainer Röhrig ist Arzt und Medizininformatiker. Seit dem
01.12.2014 hat er die Professur für „Medizinische Informatik“ an der
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg inne. Er ist in verschiedenen
Fachgesellschaften aktiv und verbindet dort die klinischen Perspektiven mit der methodischen / medizininformatischen Perspektive.
Fr_ 27.03.2015, 11.00 – 16.00 Uhr
Deutsches Rotes Kreuz: Blut spenden im Schlauen Haus
Ausstellung
Mit Hundert hat man
noch Träume
Unser Leitthema: Alternde Gesellschaft.
Januar 2015
Bis Mi_ 07.01.2015, 9.30 – 18.00 Uhr
Ausstellung: Wolkenkuckucksburg –
Was wäre die Stadt ohne die Universität?
Studierende des Masterstudiengangs Museum
und Ausstellung,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
In der Ausstellung präsentieren Studierende ihre Vorstellungen von „Wolkenkuckucksburg“, einem Oldenburg
mit und ohne Universität. Anhand vielfältiger Objekte,
moderner Vermittlungsformate und eines breitgefächerten Begleitprogramms inspirieren die Ausstellungsmacher/ innen dazu, die Bedeutung der Universität für die
Stadt zu ergründen und zu hinterfragen.
Di_ 06.01.2015, 18.00 -21.00 Uhr
Filmvorführung und Ausstellungsgespräch
Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne Universität?
Studierende des Masterstudiengangs Museum und Ausstellung,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Mit dem vom Wissenschaftler Doc Brown entworfen legendären DeLorean reist der
junge Marty McFly zurück in die 1950er Jahre. Dort angekommen, verhindert er beinahe seine eigene Geburt.
Mi_ 07.01.2015, 19.00 - 21.00 Uhr
Lokale Verwaltung – Herrschaft nur im Kleinen? Ländliche
Gemeinden im 19. und 20. Jahrhundert
Dr. Anette Schlimm, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität
München
Herrschaft und Politik werden in der Regel mit „dem Staat“ identifiziert, der von lokalen
lebensweltlichen Zusammenhängen weit entfernt zu sein scheint. Dorfverwaltungen
gelten demgegenüber als unpolitische Institutionen, die vor allem durch pragmatische
Erwägungen oder personelle Netzwerke bestimmt sind. Der Vortrag geht am Beispiel
von ländlichen Gemeinden im 19. und 20. Jahrhundert der Frage nach, ob tatsächlich
dörfliche Verwaltungen nur „kleine“ Herrschaft im Gegensatz zu „großer“ Politik bewirkt haben.
Mi_ 14.01.2015, 19.00 – 21.00 Uhr
Junior Science Café: Kein Plastik im Meer
Schüler-AG „Na, Erde?“ des Neuen Gymnasiums Oldenburg (NGO)
Die Schüler-AG „Na, Erde?“ führte im Juli 2014 das
erste Schüler-Wissenschaftscafé zum Thema Windenergie durch.
Nun wird diese Auftaktveranstaltung mit einem aktuellen Thema aus der Umweltforschung fortgeführt.
Die Schüler/innen diskutieren mit Experten und Wissenschaftlern und informieren über die Verschmutzung von Gewässern durch Kunststoff:„Kein Plastik Meer!?“.
Einlass jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Do_ 15.01.2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Hören im Grundschulalter. Teil II.2
Prof. Dr. med. Karsten Plotz, Professor für HNO-Heilkunde, Phoniatrie und
Pädaudiologie, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen, Jade
Hochschule
Das Hören der Kinder aus den Klassenstufen 3 und 4 wird in diesem Vortrag genauer betrachtet. Zunächst werden das binaurale Hören (das Hören mit beiden Ohren), das damit
einhergehende Richtungshören und die Entwicklung höherer, sogenannter binauraler Hörleistungen im Grundschulalter erklärt.
Mo_ 19.01.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Wenn das Meer steigt: Kurswechsel für die Küste?
Prof. Dr. Karsten Reise (em.), Alfred-Wegener Institut Sylt/List Helmholtz-Zentrum
für Polar- und Meeresforschung; Wattenmeerstation Sylt
Für ein Buchprojekt rund um das steigende Meer
wurde mit Betroffenen und Experten diskutiert, warum, wann und wie ein Kurswechsel für die flache
Nordseeküste lohnen könnte. Der Vortrag schöpft aus
der Küstengeschichte, führt in Projektionen zum Meeresanstieg ein und unterbreitet Vorschläge wie Küstenstädte, Marschen, Inseln und ihre Bewohner eine
Allianz mit dem steigenden Meer knüpfen könnten.
Mi_ 21.01.2015, 19.00 -21.00 Uhr
Kirche, Laienstand und Stadt.
Über das Aushandeln von Macht im Spätmittelalter
Dr. Sabrina Corbellini, Senior Lecturer, Medieval History, Rijksuniversiteit
Groningen
Der Vortrag untersucht die sich wandelnden Machtbeziehungen zwischen Kirche und Laienstand im 14. und 15. Jahrhundert. Aushandlungen, Konflikte und Wege der Zusammenarbeit werden im Zusammenhang mit anhaltender Urbanisierung, zunehmender Schriftlichkeit und der allmählichen religiösen Emanzipation von Laien - Individuen wie Gruppen
- betrachtet.
Fr_ 30.01.2015, 11.00 – 16.00 Uhr
Deutsches Rotes Kreuz: Blut spenden im Schlauen Haus
Februar 2015
Di_ 03.02.2015, 19.30 – 21.00 Uhr
Usbekistan – Gegenwart und Vergangenheit des Landes
an der historischen Seidenstraße
Irmgard Mohrmann, Ilex-Freundeskreis Botanischer Garten e.V.
Usbekistan öffnet sich seit seiner Unabhängigkeit
1991 sehr professionell dem organisierten Tourismus.
Der Bild-Vortrag zeigt neben den kulturhistorischen
Sehenswürdigkeiten auch private Begegnungen mit
Menschen an besonderen Orten.
Mi_ 04.02.2015, 19.00 -21.00 Uhr
Staatsbegräbnisse von „Staatsvätern“ – Józef Piłsudski (1935) und
Tomáš Garrigue Masaryk (1937) im Vergleich
Dr. Tobias Weger, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im
östlichen Europa (BKGE)
Der Vortrag untersucht die Rolle von Staatsbegräbnissen am Beispiel zweier zentraler Persönlichkeiten der Geschichte Ostmitteleuropas in
der Zwischenkriegszeit: des „Marschalls Polens“
Józef Piłsudski (1867–1935) und des ehemaligen
tschechoslowakischen Staatspräsidenten Tomáš
Garrigue Masaryk (1850–1937).
Do_ 05.02.2015, 19.00 -21.00 Uhr
Ausstellungseröffnung „Mit Hundert hat man noch Träume“
Karsten Thormaehlen, Fotograph
Sie haben das 20. Jahrhundert mit zwei Weltkriegen, Zerstörung, Aufbau, Teilung und Wiedervereinigung erlebt und überlebt. Sie sind Jahrhundertmenschen: Karsten Thormaehlen hat
zwischen 2006 und 2011 Männer und Frauen porträtiert, die
– 100 Jahre und älter – sich bester geistiger und körperlicher
Gesundheit erfreuten.
Die vor einigen Jahren entstandene, preisgekrönte Installation
„Jahrhundertmensch“ wurde bereits in zahlreichen Ausstellungen in Österreich, der Schweiz und Deutschland präsentiert
und findet – mittlerweile weltweit – außergewöhnlich große,
positive mediale Beachtung.
Do_ 12.02.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Rosetta - Meilenstein der Kometenforschung
Thomas Albin, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen
Am 2. März 2004 startete vom Weltraumbahnhof
Kourou eins der wohl ambitioniertesten Raumfahrtprojekte der europäischen Weltraumagentur, die Raumsonde Rosetta. Nach über 10 Jahren,
gut 7 Milliarden geflogenen Kilometern und
mehreren Vorbeiflügen an der Erde, Mars und
Asteroiden erreichte Rosetta im August 2014 ihr
Ziel: Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko. Mehrere Instrumente an Bord untersuchen seitdem
die Umgebung, Zusammensetzung und Beschaffenheit des Kometen, der mit einem Alter von gut 4.5 Milliarden Jahren so alt wie das Sonnensystem selbst ist. Nach detaillierter Kartierung des Kometen erfolgte am 12. November
2014 ein weiterer Meilenstein in der Raumfahrt: Die Landung des von Rosetta mitgeführten
Landers Philae. Nach 7 Stunden Fallzeit erreichte der Lander die Oberfläche, auf dem 60
Stunden lang erstmals wissenschaftliche Analysen auf einem Kometen erfolgten.
Der Vortrag zeigt die Entstehung und Bedeutung von Kometen und erläutert die gesamte
Rosetta Mission im Detail. Wissenschaftliche Ergebnisse sowohl von Rosetta als auch Philae
werden präsentiert, um einen Einblick in das „Generationenprojekt“ Rosetta zu erhalten.
Mo_ 16.02.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Der weise Blick – das alternde Auge
Prof. Dr. Reto Weiler, Direktor des Hanse-Wissenschaftskollegs Delmenhorst
In der Netzhaut in unserem Auge wird das Licht in
neuronale Signale umgewandelt, die über den optischen Nerv in das Hirn gelangen. Diese Signale sind
die Voraussetzung für unser Sehen und die visuelle
Wahrnehmung unserer Umwelt und bilden damit eine
wesentliche Grundlage unserer Lebensqualität. Leider
kann es mit zunehmendem Alter zu einer Beeinträchtigung dieser Signale kommen.
Dabei spielen insbesondere degenerative Erkrankungen der Photorezeptoren eine Rolle. Die jüngste Entwicklung von elektronischen Prothesen und von medikamentösen
und gentechnischen Therapien weckt erste Hoffnungen, diese altersbedingten Veränderungen zu stoppen und uns so den weisen Blick zu erhalten.
Do_ 19.02.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Forschungsschiff „SONNE“
Prof. Dr. Oliver Zielinski, Institut für Chemie und Biologie des Meeres,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Das neue Forschungsschiff SONNE mit Heimathafen Wilhelmshaven wurde am 17. November 2014 an die deutsche Meeresforschung übergeben. Heimatinstitut der SONNE
ist das Institut für Biologie und Chemie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg.
Aber wie entsteht so ein Forschungsschiff eigentlich, wie sieht das Arbeiten an Bord aus
und wo ist die SONNE aktuell? Prof. Dr. Oliver Zielinski (ICBM) beantwortet diese und
weitere Fragen und berichtet von der wissenschaftlichen Erprobung des modernsten
deutschen Tiefseeforschungsschiffes.
Mo_ 23.02.2015, 19.30 -21.00 Uhr
Zukunft der europäischen Stadt
Prof. Dr. Walter Siebel (em.) Institut für Sozialwissenschaften,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Das Wissenschaftsjahr 2015 steht im Zeichen der Zukunftsstadt: Städte sind der zentrale Ort für die Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise. Hier leben in Deutschland
bereits zwei von drei Menschen, werden drei Viertel der Energie verbraucht und 70
Prozent der anthropogenen Treibhausgase emittiert. Bürgerinnen und Bürger sind für
die Umsetzung einer nachhaltigen Stadtentwicklung die entscheidenden Akteure, die
Stadt ist ihr Lebensmittelpunkt.
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Seele and Geist
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