close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Buchsgau

EinbettenHerunterladen
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
47. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE
2015 | 2
11. – 24. JANUAR
INTERVIEW MIT
BISCHOF FELIX GMÜR
«Ich habe keine Angst vor Schiffbruch».
KRITIK AN
PEGIDA-BEWEGUNG
Tiefer Ausdruck seelischer und
religiöser Leere.
fokus
aus kirche und welt
FRANZISKANER
NICHT BETROFFEN
KURIALE KRANKHEITEN
Insgesamt fünfzehn dieser Krankheiten identifizierte er.
Er wolle damit eine Gewissenserforschung vor dem Fest
anbieten, so der Papst. Die Krankheiten, von denen er
spreche, seien zwar nicht ausschliesslich auf die Kurie beschränkt, es seien Versuchungen, die alle Christen beträfen.
Aber sie seien «natürlich auch eine Gefahr für jeden
Christen und jede Kurie, Gemeinschaft, Kongregation,
Pfarrei und kirchliche Bewegung.» Die Kurie sei wie
ein kleines Modell der Weltkirche.
Eine der Krankheiten: Die Kurie für unsterblich, immun
oder unersetzbar zu halten. «Eine Kurie, die sich selbst
nicht kritisiert, die sich nicht erneuert, die nicht besser
werden will, ist ein kranker Körper. Ein Besuch auf dem
Friedhof kann uns helfen, die Namen all der Personen zu
sehen, die glaubten, unsterblich, immun und unersetzbar
zu sein.» Diese Krankheit komme aus einem Narzissmus,
der das eigene Gesicht, aber nicht das Gottes sehe und auch
nicht das der Bedürftigen. Das Gegenmittel: Sich selbst
als Sünder sehen.
«Dann ist da eine weitere Krankheit: der ‹Marta-lismus›
[nach der biblischen Figur der Marta], die obsessive Arbeitswut. (. . .) Die notwendige Ruhe vernachlässigen führt
zu Stress und Aufregung», so der Papst weiter. «Ausserdem
gibt es die Krankheit der geistlichen oder geistigen Versteinerung, das heisst, wie die zu sein, die ein Herz aus Stein
haben und halsstarrig sind. Das sind die, die unterwegs
die innere Seelenruhe verlieren, die Lebendigkeit und
den Wagemut, und die sich unter Papier verstecken und
‹Arbeitsmaschinen› werden, nicht ‹Menschen Gottes›. Es ist
gefährlich, das menschliche Mitgefühl zu verlieren, das
man braucht, um mit den Weinenden zu weinen und sich
mit denen zu freuen, die froh sind!»
Es waren keine konkreten Vorwürfe, die der Papst äusserte,
es war eine sehr deutliche Gewissenserforschung, die er
vorlegte. Einmal mehr wurde deutlich, dass der Papst
unter «Reform» zuerst und vor allem eine Reform der
Menschen versteht, dann erst der Strukturen. Die Kurie –
wie die gesamte Kirche – könne nicht ohne persönliche,
authentische und tiefe Beziehung zu Christus leben.
2
2 | 2015
Tau-Zeichen an einer Tür in Assisi.
Die Ordenszentrale der Franziskaner (OFM)
in Rom steht aufgrund dubioser Geschäfte
vor dem Ruin. Auch in der Schweiz leben
Franziskaner. Diese sind von der Finanzmisere der Ordensleitung nicht betroffen.
«Jede Kustodie und jede Provinz ist finanziell unabhängig», sagte Raphael Fässler,
Kustos der Schweizer Kustodie. In diesem
Zusammenhang stellen die Schweizer
Kapuziner klar, dass sie keine Franziskaner
sind. «Aus aktuellem Anlass» würden die
Kapuziner zurzeit in Medienberichten mit
dem Orden der Franziskaner verwechselt.
Es handle sich «um zwei verschiedene, in
jeder Hinsicht unabhängige Orden.
KATHOLISCHES MEDIENZENTRUM
In allen drei Sprachregionen der Schweiz gibt es ab Januar 2015 ein
Katholisches Medienzentrum: in Lugano, Lausanne und Zürich. In Zürich
entsteht ein neues Katholisches Medienzentrum, das die bisherigen
Aktivitäten der Presseagentur kipa, der Internetpublizistik von kath.ch
sowie der Radio- und Fernseharbeit mit SRF zusammenfasst. Das
Medienzentrum soll zu einer massgeblichen Stimme für Religion, Kirche
und Gesellschaft werden. Die neue Redaktion bietet seit 6. Januar 2015
auf www.kath.ch täglich Nachrichten, Kolumnen, Hintergrund und eine
aktuelle Geschichte des Tages aus Kirche, Religion und Gesellschaft. Mit
dem Start der Medienzentren gibt es erstmals in der Schweiz ein gemeinsames Logo für die katholische Medienarbeit in der Schweiz und ein gut
abgestimmtes Vorgehen. Charles Martig, Direktor Katholisches Medienzentrum
© 2014 KNA
Die Weihnachtsansprachen der Päpste an die vatikanische
Kurie waren immer schon Gelegenheit, Grundsätzliches zu
sagen, und Papst Franziskus machte hier am 22. Dezember
bei seiner zweiten Ansprache dieser Art keine Ausnahme.
Vor den versammelten Leitern und leitenden Mitarbeitern
der Vatikan-Verwaltung sprach er über Haltungen und
Einstellungen, welche die Einheit verderben und dem
Dienst an der Kirche schaden: «Die Kurie ist gerufen, sich
zu bessern, immer zu verbessern und in Gemeinschaft,
Heiligkeit und Weisheit zu wachsen, um ihre Aufgabe
ganz und gar erfüllen zu können. Und wie jeder menschliche Körper ist sie auch Krankheiten ausgesetzt (. . .).
Hier möchte ich einige dieser möglichen Krankheiten
nennen, kuriale Krankheiten.»
Gegendemonstration von Pegida in Bonn.
Kritik an
Pegida-Bewegung
Kurz vor Weihnachten haben die christlichen Kirchen in Deutschland zur Hilfe für
Flüchtlinge aufgerufen. Deutliche Kritik
übten katholische Bischöfe erneut an der
Pegida-Bewegung und besonders an deren
Berufung auf das christliche Abendland.
Dresdens katholischer Bischof Heiner Koch
sieht in der asylkritischen Pegida-Initiative
einen «tiefen Ausdruck seelischer und
religiöser Leere». Er beobachte bei vielen
Demonstranten vorrangig eine Angst vor
Heimatverlust. Zugleich warf der Bischof
den Pegida-Initiatoren vor, die Weihnachtsbotschaft zu instrumentalisieren. «Ich bin
überzeugt, dass hinter dem Singen christlicher Weihnachtslieder bei der PegidaDemonstration oft nicht der christliche
Glaube stand», so Koch. «Den Glauben, der
das christliche Abendland prägte, kennen
hier die meisten Menschen nicht.» kipa/kna/gs
© Bistum St. Gallen
editorial
RETO STAMPFLI | CHEFREDAKTOR
ISLAMOPHOBIE
Bischof Markus Büchel.
Moderne Formen der Sklaverei
Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof
Markus Büchel, legt die Botschaft von Papst Franziskus zum
Weltfriedenstag (1. Januar) den Schweizer Politikerinnen
und Politikern ans Herz. Der Papst ruft darin auf, alle Formen
moderner Sklaverei zu bekämpfen, welche auch heute noch
Millionen Menschen knechten. Dazu mahnt Bischof Markus
Büchel die Politiker Sorge zu tragen zu den internationalen
Vereinbarungen. Er betont gegenüber den Politikerinnen
und Politikern der Schweiz deshalb: «Angesichts aktueller
politischer Debatten in unserem Land möchte ich Ihnen,
geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier, als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz vor allem auch diesen
Punkt ans Herz legen: Tragen Sie Sorge zu den internationalen Vereinbarungen, in die unser Land eingebunden ist
und welche für die Schweiz wie für unsere Vertragspartner
von elementarer Bedeutung sind.»
Der Brief des Präsidenten der Bischofskonferenz sowie die Botschaft
des Papstes sind im Wortlaut zu finden unter: www.bischoefe.ch
Simon Spengler
«Toleranz ist gut, aber nicht
gegenüber den Intoleranten.»
Wilhelm Busch (1832 – 1908),
deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller.
INHALT
Schwerpunkt4
Interview mit
Bischof Felix Gmür
Liturgischer Kalender
Namenstage
6
Glauben und beten
6
Aktuell8
Dekanatspfarreien9
Solothurn25
Grenchen30
Kontrovers32
Was ich brauche
Jugend32
Medien7
«tut» – Eine 80-jährige
Zeitschrift, die jünger denn je ist!
Muslime hätten in der Schweiz «keine grossen Probleme»,
jedermann dürfe hier seine Religion frei ausüben, entgegnet
der Berner Imam Mustafa Memeti im Interview mit der
«Sonntagszeitung» vom 28. Dezember 2014 jenen, die von
einer wachsenden Islamophobie in der Schweiz sprechen.
Die wirklichen Probleme lägen in den jeweiligen Ursprungsländern der Mehrheit der Muslime, wo es weder Meinungsfreiheit noch Sicherheit gebe. Der albanischstämmige
gebürtige Serbe, 2005 eingebürgert, ist für die «Sonntagszeitung» sogar der «Schweizer des Jahres». Memeti habe
seine Glaubensgeschwister in mehreren Interviews dazu
aufgerufen, sich offen gegen Extremismus und für einen
modernen Islam einzusetzen.
Einen anderen Tonfall schlägt der Kabarettist Andreas
Thiel an: Er nennt Muhammad, den Propheten des Islam,
in seiner «Weltwoche»-Streitschrift vom 26. November 2014
einen Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder:
«Wenn jemand Sklaven hält, Mädchen vergewaltigt und
seine Anhänger zu Massenmord und Krieg anstachelt,
dann kann er sich noch so sehr Buddhist oder Christ oder
sonst irgendetwas nennen, er bleibt ein Sklaventreiber,
Kinderschänder und Massenmörder. Und Mohammed war
genau das.» Den Koran betrachtet er als ein Buch voller
Gewalt, was er in der «Weltwoche» mit zahlreichen Zitaten
aus verschiedenen Suren zu unterlegen versucht.
Memeti und Thiel haben erstaunlicherweise einiges gemeinsam: Beide fundieren ihre religionsspezifischen Aussagen
auf der gewährten Rechtsbasis von Rede- und Religionsfreiheit. Gegen beide haben sich aufgrund ihrer kontroversen Ausführungen laute Stimmen erhoben, beide haben
jedoch auch viel Zustimmung erfahren. Thiel als auch
Memeti haben konkrete Gewaltdrohungen erhalten. Nicht
zuletzt bezweifeln beide in ihren Medienauftritten eine
zunehmende Islamophobie – eine unbegründete Islamfeindlichkeit.
Nach meinem Dafürhalten gibt es jedoch einen beträchtlichen Unterschied zwischen den beiden kritischen Stimmen: Während der eine aus der Distanz des Künstlers mit
altbekannten Pauschalvorwürfen zu einer momentan
gesteigerten Medienpräsenz gelangt, traut sich der andere
Kritik an seinem eigenen Umfeld zu äussern und als einer
der wenigen Schweizer Vertreter des Islams eine klare
Stellung zu beziehen. Mit Islamophobie hat beides nichts
zu tun, aber zu einer konstruktiven Nachhaltigkeit führt
nur der eine Weg.
Mit hoffnungsvollen Grüssen, Reto Stampfli
2 | 2015
3
schwerpunkt INTERVIEW MIT BISCHOF FELIX GMÜR
«Ich habe keine Angst
vor Schiffbruch»
Ein Gespräch mit Bischof Felix Gmür, der am 16. Januar
den vierten Jahrestag seiner Bischofsweihe feiert.
Was brachte er vom Ad-Limina-Besuch aus Rom mit und welche
Prioritäten setzt er im neuen Jahr.
ALOIS SCHULER | JÜRG MEIENBERG
Herr Bischof, Mitte Dezember sind Sie aus
Rom zurückgekehrt. Was ist das vorherrschende Gefühl nach dem Ad-Limina-Besuch?
Ein gutes Gefühl. Wir waren beim Papst.
Wir haben nicht nur geredet, sondern auch
gebetet, in den vier Patriarchalbasiliken.
Und wir trafen die Leute aus den Kongregationen. Wir hatten einen guten Austausch,
und das ist besser als nur Briefe zu schreiben.
Und was brachten Sie nun aus Rom zurück,
Anliegen, Aufgaben, Lösungen?
Es ist nicht so, dass wir nach Rom reisen
und mit Aufträgen zurückkommen. Es ist
immer ein Geben und Nehmen. Wir hörten
beispielsweise vom Papst jetzt mündlich,
was er in Evangelii gaudium geschrieben
hatte. Wir konnten aber auch unsere Anliegen bei den Kongregationen deponieren.
Welche Anliegen haben Sie anbringen
können?
Ich konnte erläutern, dass wir in einer sehr
gemischten, einer ausdifferenzierten Gesellschaft leben, in der Religion nur einer
von vielen Lebensvollzügen darstellt. Ich
konnte klarmachen, dass die Kirche in einer
solchen Gesellschaft nicht als Gebots- und
Verbotsreligion auftreten kann. Sie verkün4
2 | 2015
hat sie nicht gehalten. Es hat überhaupt
niemand eine Rede gehalten. Wir waren
eindreiviertel Stunden beim Papst und haben ein Gespräch geführt.
Trotzdem hat die publizierte Rede des
Papstes in der Schweiz Reaktionen ausgelöst. Ganz unterschiedliche Seiten sahen
sich bestärkt.
Wenn alle zufrieden sind, umso besser
(lacht).
det das Evangelium und lebt es vor. Sie kann
damit den Menschen im Land einen Vorschlag machen, eine proposition de la foi.
Die Kirche kann nicht mit dem Vorschlaghammer auftreten. Das ist ein Anliegen des
Pastoralen Entwicklungsplans PEP des Bistums Basel.
In der als Manuskript veröffentlichten
Rede des Papstes hiess es, dass man auf den
Unterschied zwischen Laien, auch hauptamtlich tätigen, und Priestern achten soll.
Der Papst hat davon nichts gesagt. Die gedruckte Rede haben wir am Schluss zusammen mit andern Geschenken erhalten. Er
Das Bistum Basel überträgt Laien, auch
Frauen, in weltweit wohl einzigartiger
Weise verantwortungsvolle Aufgaben.
Akzeptiert man das in Rom?
Die Frage ist nicht, ob man das akzeptiert.
Die Frage ist, ob das die beste Lösung ist. Die
Realität der Kirche ist immer wieder unterschiedlich. Wir leben noch so, wie es in den
1950er-Jahren war: Jedes Dorf hat seine
Pfarrei, seinen Priester. Und daneben noch
Vikare, einen Kaplan oder einen Pfarrresignat. Das ist nicht mehr so. Und an vielen
Orten auf der Welt ist es nicht so. Papst
Franziskus kommt aus Südamerika. Dort
gibt es ganze Landstriche ohne Priester.
Auch dort haben Laien besondere Beauftragungen.
INTERVIEW MIT BISCHOF FELIX GMÜR schwerpunkt
Das heisst, der Papst hat dafür Verständnis?
Nicht nur er. Auch manche Kardinäle. Ich
habe gesagt, dass wir viel weniger Priester
als Pfarreien haben. Aber viele gehen immer
noch davon aus, dass wir anderthalb Mal so
viele Priester wie Pfarreien haben. Und ganz
viele Priester sind ja im Pensionsalter.
Letztes Jahr gab es im Bistum Basel eine
Priesterweihe, 17 Priester sind verstorben.
Und es kommen sehr wenige nach . . .
Das gibt eine Veränderung des Bildes der
Kirche. Das Volk Gottes wird aktiver. Es wird
nicht mehr einfach flächendeckend betreut.
Seelsorge wird gegenseitig geleistet. Auch
wenn unsere Vorstellung von sogenannten
Basisgemeinden etwas romantisch und idealistisch sein mag. In diese Richtung geht
es. Es entsteht etwas Neues.
Zum Beispiel die Pastoralraumbildung.
Anfang 2014 gaben Sie bekannt, dass alle
Pastoralräume bis Mitte 2016 errichtet
sein sollen. Ist das Projekt im Plan?
Ein Projekt braucht nicht nur einen Beginn,
sondern auch ein Ende. Und dieses war
nicht definiert. Wenn man nicht vorwärts
macht, wird viel Energie verschwendet. Pastoralräume bilden ja nur die Struktur, in der
man das Evangelium leben können soll. Solche Rahmenbedingungen müssen klar sein.
Ich habe den Termin gesetzt, und ich nehme
an, dass das funktioniert. Ich bin ein positiver Mensch . . .
Sie sprechen vom Leben nach dem
Evangelium. Was meinen Sie damit?
Wie das der Papst gesagt hat: Die Seligpreisungen und Matthäus 25 «was ihr für einen
meiner geringsten Brüder getan habt . . .» Das
versteht jeder und jede. Es gibt Menschen,
die bedürftig sind, die Hunger oder Durst
haben, die obdachlos sind, denen Beziehungen fehlen, die spirituell Hunger haben. Es
geht um die Not jedes Einzelnen. Aber es
heisst: «Was ihr . . .». Wir als Gemeinschaft
von Glaubenden, als Kirche sind gerufen.
Hoffen Sie, dass durch die Pastoralräume
eine neue Bewegung entsteht, dass
neue Leute angesprochen werden können?
Die neuen Lebensräume und Lebenswirklichkeiten sind grösser und differenzierter
als früher. Auch in ländlichen Gebieten. Deshalb muss auch die Kirche in einem grösseren Raum wirken. Dort arbeiten mehrere
Seelsorgende. Damit gibt es auch mehr Identifikationspersonen. Es findet ja nicht jeder
Mensch zum gleichen Seelsorger Zugang.
«Fürchtet euch nicht! Das hätte ich auch
als meinen Wahlspruch nehmen können.
Das ist doch eine supergute Botschaft.»
Um Beziehungen ging es an der Bischofssynode im Herbst. Wenn es um wiederverheiratete Geschiedene geht, bekundet die
Kirche Mühe. Wie gehen Sie als Bischof mit
diesen Problemen um?
Zuerst nehme ich wahr, was es alles gibt.
Dazu gehört, dass die Ehe auch für viele junge Menschen ein Ideal darstellt, auch wenn
es nicht immer erreicht wird. Ich bin keiner,
der verurteilt und Türen verschliesst. Vielleicht müssen wir als Kirche lernen, dass
auch eine ideale Lebensform einem Prozess
unterworfen ist. Das Schwierigste ist der
Umgang mit einer Beziehung, die nicht geglückt ist. Das wird meist an den Sakramenten festgemacht. Die Betroffenen dürfen
nicht den Eindruck erhalten, sie seien de
facto exkommuniziert.
Wenn Sie das kommende Jahr in den Blick
nehmen: Welche Akzente sind erkennbar?
Auch 2015 bildet die Arbeit an den Pastoralräumen einen wichtigen Akzent. Die bisherigen Errichtungen waren für mich ein
Highlight. Ich setze dafür viel Zeit ein. Ich
bin natürlich vor allem dort gefragt, wo
nicht alles rund läuft. Aber es freut mich,
dass die sogenannte Basis oft sehr engagiert
mitmacht. Dafür bin ich sehr dankbar. Etwas Zweites ist die Weiterführung von «PEP
im Dialog» mit den Seelsorgenden zum Thema Rollen und Berufsbilder. Dieser Prozess
stockt, weil wir selber nicht genau wissen,
wohin sich das entwickelt. Jede Berufsgattung meint, die anderen hätten es einfacher. In einer Steuergruppe wollen wir klare Fragen formulieren. Es ist interessant zu
sehen, dass es alle super finden, wenn der
Papst sagt: «Geht raus, an die Ränder der
Gesellschaft.» Aber dann passiert doch we-
nig, weil wir immer wieder in alte Rollen
zurückfallen. Und natürlich sind auch gewisse Erwartungen der Menschen noch von
der Vergangenheit geprägt.
Also braucht es Änderungen beim
Personal und bei den Gläubigen.
Aber doch auch bei der Kirche als Ganzes.
Die Kirche wandelt sich extrem stark. Achtzigjährige haben als Jugendliche doch eine
vollkommen andere Kirche erlebt.
Martin Gächter beendet seinen Dienst als
Weihbischof auf Ende Jahr. Wird es einen
neuen Weihbischof im Bistum Basel geben?
Der zweite Weihbischof muss das ordentliche Verfahren einer Bischofsernennung
durchlaufen. Und das dauert. Aber ich habe
es noch nicht gestartet. Ich muss ja die
Tatsache, dass wir immer weniger Priester
haben, ernst nehmen. In der Bischofskonferenz sind wir allerdings am Anschlag.
Das wäre ein Argument für einen neuen
Weihbischof . . .
Oder für eine andere Aufgabenverteilung.
Wir dürfen uns nicht zu viel aufbürden,
sonst können wir nicht mehr Seelsorger
sein.
Können Sie noch Seelsorger sein?
Ja, ich meine schon. Auch eine Sitzung kann
seelsorgerliche Aspekte haben.
Wir haben das Gefühl, dass Sie Freude an
Ihrem Amt haben. Was trägt Sie in diesem
grossen Bistum?
Ich habe keine Angst, keine Angst vor
Schiffbruch. Angst engt uns nur ein. An
Weihnachten heisst es: Fürchtet euch nicht!
Das hätte ich auch als meinen Wahlspruch
nehmen können. Das ist doch eine supergute Botschaft.
2 | 2015
5
glauben und beten
liturgischer kalender und namenstage
WOCHE VOM
11. BIS 17. JANUAR 2015
Sonntag, 11. Januar
TAUFE DES HERRN
L1: Jes 42, 5a.1 – 4.6 – 7.
L2: Apg 10, 34 – 38 oder 1 Joh 5, 1 – 9.
Ev: Mk 1, 7 – 11.
N: Paulin, Johannes Cochläus
Montag, 12. Januar
N: Tatiana, Ethelred, Hilda
Dienstag, 13. Januar
N: Hilarius, Gottfried, Ivette
Mittwoch, 14. Januar
N: Reiner, Engelmar, Berno
Donnerstag, 15. Januar
N: Maurus, Romedius
Freitag, 16. Januar
Jahrestag der Weihe von Bischof Felix Gmür
N: Marcellus, Honorat
Samstag, 17. Januar
N: Anton, Beatrix von Cappenberg
WAS ICH BRAUCHE
Brauche ich Gott?
Ich brauche Menschen,
deren Mut
den meinen weckt.
Ich brauche Menschen,
deren Mut mir zuruft,
dass Gott mich braucht.
Auch mich.
WOCHE VOM
18. BIS 24. JANUAR 2015
Sonntag, 18. Januar
2. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: 1 Sam 3, 3b – 10.19.
L2: 1 Kor 6, 13c – 15a.17 – 20.
Ev: Joh 1, 35 – 42.
N: Priska, Odilo, Regina
Montag, 19. Januar
N: Marius, Heinrich von Staufen
Dienstag, 20. Januar
N: Fabian, Sebastian
Mittwoch, 21. Januar
N: Meinrad, Agnes
Donnerstag, 22. Januar
N: Gaudenz, Vinzenz Palotti
Freitag, 23. Januar
N: Ildefons, Hartmut
Samstag, 24. Januar
N: Franz von Sales, Vera, Eberhard
KURT MARTI (*1921),
REFORMIERTER PFARRER UND SCHRIFTSTELLER AUS BERN.
Aus seinem im Jahr 2000 erschienen Werk:
Der Heilige Geist ist keine Zimmerlinde.
6
2 | 2015
medien
FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben:
Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am
darauf folgenden Montag auf 3sat,
16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden
Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde
Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1,
11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden
Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientierung: Das Religionsmagazin des ORF.
Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag,
ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo),
3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt,
Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische
­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr.
Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2,
18.25 Uhr.
LITERATUR
RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag,
18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel:
SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2,
Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag:
SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt
Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr.
Religionsthemen in Kontext: SRF 2,
Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag,
18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2,
Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr,
Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik:
Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr.
Radio Vatikan, deutschsprachige
Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr.
Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW).
7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr,
Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und
1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz,
www.radiovaticana.de
Peter Sloterdijk, Thomas Macho
Gespräche über
Gott, Geist und Geld
Herder Verlag 2014
112 Seiten
CHF 19.90
ISBN 978-3-451-30928-1
FERNSEHEN
Sonntag, 11. Januar
SRF 1, 10 Uhr
Römisch-katholischer Gottesdienst
Aus der Pfarrei St. Paul in Luzern.
ARD, 17.30 Uhr
Gott und die Welt.
Berufswunsch – Nonne
Vor der endgültigen Entscheidung.
Montag, 12. Januar
3sat, 22.25 Uhr
Erlöse uns von dem Bösen
Besessenheit von Dämonen oder
vom Teufel.
Dienstag, 13. Januar
arte, 20.15 Uhr
Natur –
Spekulationsobjekt der Zukunft
Findet Umweltschutz bald an der
Börse statt?
Mittwoch, 14. Januar
SRF 1, 22.55 Uhr
DOK. Palast der Gestrandeten
Afrikanische Flüchtlinge in Rom.
Donnerstag, 15. Januar
SRF 1, 23.20 Uhr
Zwischen Himmel und Erde
Der Tanz der Derwische.
Samstag, 17. Januar
SRF 2, 17.30 Uhr
Fenster zum Sonntag.
Sonnenscheinkinder
Leben mit Down-Syndrom.
«Darin bestand ja die Beobachtung Max Webers, dass alle
grossen Religionen eine Idee
von Erlösung in sich tragen, ob
das nun die jüdische, christliche, buddhistische oder hinduistische Religion war. Religionen, die überhaupt diesen
Namen zu Recht tragen, waren
Religionen, die sich mit dem
Problem auseinandergesetzt
haben, wie man Schuld und
Schulden wieder loswird.»
Seite 47
RADIO
Sonntag, 18. Januar
SRF 1, 10 Uhr
Sternstunde Religion. Mut zum Leben
Die Botschaft der Überlebenden von
Auschwitz.
Sonntag, 11. Januar
SWR 2, 12.05 Uhr
Glauben. «Best of Buddha»
Der «säkulare Buddhismus».
Montag, 12. Januar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Afrikas Krankheitssystem
Ein Medizinwesen am Limit.
SRF 1, 22.30 Uhr
CH:Filmszene. More than Honey
Ein Film über Leben und Sterben der
Bienen.
Dienstag, 20. Januar
ZDF, 22.15 Uhr
37°. Liebe kennt kein Metermass
Körpergrösse und Beziehung.
Mittwoch, 21. Januar
arte, 21.50 Uhr
Papadopoulos & Söhne
Aufgeben gibt es nicht!
Donnerstag, 22. Januar
SRF 1, 20.05 Uhr
DOK. Von Viehhändlern, koscherer
Küche und Match-Making
Juden in der Schweiz.
Freitag, 23. Januar
3sat, 12.45 Uhr
Schätze der Welt.
Buchara, Usbekistan
Knotenpunkt an der Seidenstrasse.
KINO | DVD
Regelmässige Sendungen
Durak – Der Idiot
Russland 2014
Seit Januar im Kino.
Donnerstag, 15. Januar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Albert Schweitzer
Die Ehrfurcht vor dem Leben.
Freitag, 16. Januar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. «Wir wollten im Kampf fallen»
Jüdische Widerstandskämpfer.
Sonntag, 18. Januar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Warum wir das Feindbild
«Islam» überwinden müssen
Katajun Amirpur, Professorin für
«Islamische Studien».
Montag, 19. Januar
SWR 2, 10.05 Uhr
Tandem. Gott sei Dank
Ohne Ehrenamtliche geht nichts.
Mittwoch, 21. Januar
SWR 2, 10.05 Uhr
Tandem. Chronik eines Absturzes
Eine Hebamme vor Gericht.
Wenn im Russischen vom «Idioten» die Rede ist, dann erscheint
sofort Dostojewskis grosser Roman vor dem geistigen Auge.
«Durak» handelt von einem ehrlichen Handwerker, der einen Sinn
für Gerechtigkeit und den Wert
des menschlichen Lebens hat. Er
entdeckt eines Abends, dass die
Bewohner eines baufälligen
Wohnblocks in grosser Gefahr
sind, weil das Gebäude wegen
mangelndem Unterhalt in kürzester Zeit einstürzen kann. Mit aller
Kraft versucht Dmitri ein System
korrupter Bürokraten zu durchbrechen. Dieser zutiefst ethische
Film erhielt in Locarno den Preis
der Ökumenischen Jury.
Charles Martig, Katholisches Medienzentrum
2 | 2015
7
aktuell
Kino Dolce Vita – Seniorenkino
amerrika
Donnerstag, 15. Januar 2015, 14.30 Uhr
Kino Capitol, Solothurn.
Dabis Cherien, Kanada 2009, Deutsch, 92 Min.
Die geschiedene Muna lebt mit ihrem
Teenager-Sohn Fadi und ihrer Mutter in
Bethlehem. Als sie durch Lotterie eine
Greencard «gewinnt», zögert sie nicht lange
und macht sich zusammen mit Fadi auf in
die Staaten, um bei ihrer bereits emigrierten Schwester Raghda in Illinois zu leben.
Das gefühlvolle Drama über die Suche
nach einer Heimat und Toleranz verweist
die Leute mit Vorurteilen in ihre Schranken.
www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevia.ch
Kirche St. Martin, Zuchwil
Gottesdienste
in englischer Sprache
An folgenden Sonntagen im Frühjahr 2015
findet in der katholischen Kirche St. Martin
in Zuchwil eine Eucharistiefeier in englischer
Sprache statt:
18. Januar 2015, 18 Uhr
15. Februar 2015, 18 Uhr
15. März 2015, 18 Uhr
19. April 2015, 18 Uhr
17. Mai 2015, 18 Uhr
21. Juni 2015, 18 Uhr
Die Daten der Gottesdienste ab Juli 2015
werden später publiziert.
ANTONIUSHAUS
Gärtnerstrasse 5, Solothurn
ANTONIUSFEIER 2014
Dienstag, 3. Februar 2015, 14.30 Uhr
Antoniuskapelle
Jeden ersten Dienstag im Monat findet in
der Antoniuskapelle eine Antoniusfeier statt:
«Wir beten und singen mit dem
heiligen Antonius.»
Anschliessend besteht die Möglichkeit,
bei Kaffee oder Tee mit den Schwestern und
Mitarbeitenden des Antoniushauses ins
Gespräch zu kommen.
«SUNNTIGSKAFI»
Sonntag, 25. Januar 2015,
zwischen 14 und 17 Uhr.
Cafeteria Antoniushaus
Jeden letzten Sonntag des Monats.
8
2 | 2015
Propstei Wislikofen
Römisch-katholische Kirche Aargau
Körperwahrnehmung
mit der
Feldenkrais-Methode
Die Feldenkrais-Lektionen dienen dazu, die
eigenen Fähigkeiten zu verbessern. So wird
das Leben angenehmer. Sie sind eingeladen,
mit grosser Aufmerksamkeit wahrzunehmen,
wie Sie Bewegungen ausführen. In den Kursabenden werden Sie durch eine Folge von meist
feinen, kleinen Bewegungen geführt. Sie liegen
dabei meistens auf dem Boden. Mit der Zeit
bauen sich Anspannungen ab, verbessern sich
Atmung, Haltung und Beweglichkeit.
Termine: Kurs B: 23. Februar, 2./9./16./23.
und 30. März 2015. Kurs C: 28. September,
5./12./19./26. Oktober und 2. November 2015
Kurs D: 9./16./23./30. November,
7. und 14. Dezember 2015.
Montags jeweils von 19.30 bis 20.30 Uhr.
Leitung: Romy Heuser, Feldenkraislehrerin.
Kosten: CHF 135.– für 6 Abende.
Weitere Informationen unter:
Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen
Telefon 056 201 40 40, Fax 056 201 40 41
www.propstei.ch, info@propstei.ch
Begegnungs- und Bildungszentrum
Eckstein, Baar ZG
Ihre Liebe als Paar
neu erleben
27. bis 29. März 2015 oder
30. Oktober bis 1. November 2015,
jeweils Freitag 18 Uhr bis Sonntag 17.30 Uhr.
Diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar
für Ehepaare jeden Alters sowie nicht verheiratete Paare in fester Beziehung. Angesprochen
sind Paare, die den Wunsch haben nach einer
lebendigen und frohmachenden Beziehung. Der
Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet.
Er beruht auf katholischem Eheverständnis,
setzt aber keine bestimmte Konfessionszugehörigkeit oder Glaubenshaltung voraus. Es gibt
keine Gruppengespräche und Diskussionen.
Kosten: pro Paar CHF 580.–.
Information und Anmeldung:
Pia und Markus Mast-von Arx
Unterfeldweg 84, 3053 Münchenbuchsee
Telefon 031 869 49 65
markus.mast@bluewin.ch
RomeroHaus Luzern
OSTERN –
WAS BEDEUTEN KREUZ
UND AUFERSTEHUNG?
32. Katholischer Dialog im RomeroHaus Luzern
Montag, 19. Januar 2015, 14.00 bis 17.30 Uhr
Die Auferstehung Jesu «am dritten Tag» ist
keine äussere historische Tatsache. Sie ist
vielmehr ein inneres Traumbild der Menschheit:
dass der Absturz in die Leere, der «Abstieg in
das Reich des Todes», zugleich Aufbruch in ein
neues Leben sei.
Was mag das konkret heissen?
Fulbert Steffensky und Monika Schmid legen
Erfahrungen und Thesen vor.
Die Veranstaltung wird moderiert vom Theologen und Journalisten Erwin Koller, Begründer
der «Sternstunden» des Schweizer Fernsehens.
Kosten: CHF 15.– (inklusive Pausenkaffee),
Nachtessen CHF 15.–, Anmeldung nicht nötig.
Medienstelle Bethlehem Mission Immensee
Simone Bischof Lusti
sbischof@bethlehem-mission.ch
Telefon 058 854 11 56
WEGESO
Gospel chor
Märetfest 2015, Solothurn
Sonntag, 28. Juni 2015
Für den Gospelgottesdienst vom Märetfest
lancieren wir zum dritten Mal ein regionales
Gospelchorprojekt. Wer sich gerne auf die
bewegende Welt der Gospelmusik einlässt und
sich auf Begegnungen mit neuen Menschen
freut, ist hier goldrichtig.
Leitung: U
rs Rickenbacher, Pfarrer EMK
Proben: jeweils donnerstags, 20 – 22 Uhr
in Solothurn, Ort wird noch bekanntgegeben.
19. / 26. Februar 2015
5. / 12. / 19. / 26. März 2015
16. / 23. / 30. April 2015
7. / 21. / 28. Mai 2015
11. / 18. / 25. Juni 2015
Probewochenende 30. / 31. Mai 2015
Auskunft und Anmeldung bis 31. Januar 2015:
Urs Rickenbacher, Bielstr. 26, 4500 Solothurn
Telefon 032 622 27 06
rickenbacher@emk-solothurn.ch
WEGESO | Weggemeinschaft
der Landes- und Freikirchen Solothurn
DEKANAT BUCHSGAU
Dekan | Anton Bucher
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Pastoralraumpfarrer | Simon Moser | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Pastoralassistent | Fabian Schäuble | Haulenackerstrasse 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 530 21 96
Mitarbeitende Priester | Pater Ivan Bebek | Gallihaus 201 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 18 11 | Fax 062 394 18 11
Pfarrer Marc Ntetem | Oberdorf 53 | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 44 36
Sekretariat des Pastoralraumes | Marcel Meister | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Bürozeit | DI 9 –12 Uhr | DO 14 –16.30 Uhr | Ausserhalb Bürozeit | Tel. 062 394 19 31
Gottesdienste
LAUPERSDORF
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
9.00 Eucharistiefeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Mittwoch, 14. Januar
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 15. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
HERBETSWIL
Samstag, 10. Januar
18.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 14. Januar
19.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 15. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Samstag, 17. Januar
Hl. Antonius
10.00 Chinderfiir.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 21. Januar
19.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 21. Januar
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 22. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 22. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Samstag, 24. Januar
Hl. Franz von Sales, Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
AEDERMANNSDORF
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
Dienstag, 13. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 14. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Samstag, 17. Januar
Hl. Antonius, Gemeindefeiertag.
10.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Eucharistiefeier.
Dienstag, 20. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 21. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 25. Januar
10.30 Sunntigsfiir im Pfarreisaal.
10.30 Eucharistiefeier.
MATZENDORF
Samstag, 10. Januar
18.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
Mittwoch, 14. Januar
19.30 Rosenkranzgebet in der Kapelle.
Donnerstag, 15. Januar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 17. Januar
Hl. Antonius, Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 21. Januar
19.30 Rosenkranzgebet in der Kapelle.
Donnerstag, 22. Januar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 24. Januar
Hl. Franz von Sales, Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
WELSCHENROHR | GÄNSBRUNNEN
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.
Dienstag, 13. Januar
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 15. Januar
19.00 Rosenkranzgebet.
Samstag, 17. Januar
Hl. Antonius, Vorabendgottesdienst
18.15 Eucharistiefeier,
mitgestaltet vom Kirchenchor.
Dienstag, 20. Januar
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 22. Januar
19.00 Rosenkranzgebet.
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Jugendgottesdienst mit Aufnahme und Verabschiedung der Minis­
tranten.
Kindern hat bereits begonnen. In
den gemeinsamen Lektionen
haben wir uns näher kennengelernt und ein erstes Gruppengefühl entwickelt. Wir haben die
Kirche erkundet, die verschiedenen Gebetshaltungen, Zeichen
und Symbole im Gottesdienst
angesehen. Die Kinder durften all
ihre Fragen zu diesem besonderen
Ort stellen. Zusammen haben wir
gesungen und neue Gebete
miteinander gesprochen. In
unserer ersten Gruppenstunde
haben wir über Gott gesprochen
und gemeinsam eine Gruppenkerze gebastelt. Zudem haben die
Kinder mit der Hilfe der Eltern ein
Plakat gebastelt, an dem man
sehen kann, wer dieses Jahr alles
an der Erstkommunion teilnehmen wird.
Mitteilungen
Aus dem Pastoralleben
Erstkommunion 2015
Dieses Jahr werden wir in den
Kirchgemeinden Laupersdorf,
Matzendorf und Aedermannsdorf
die Erstkommunion feiern. Der
Vorbereitungsunterricht mit den
Jugendgottesdienste 2015
Das Ziel des Pastoralraums ist es Jugendliche den Glauben spürbar erleben zu
lassen, auch innerhalb der Gottesdienste. Neben den Gemeinschaftsevents, den
Ausflügen der Ministranten oder der grossartigen Jugendarbeit durch die Jublas,
Pfadis, und des Jugendclubs, können Jugendliche in Jugendgottesdiensten ihren je
eigenen Zugang zum Glauben finden.
Wir werden einmal pro Monat eine Gottesfeier im Pastoralraum als Jugendgottesdienst gestalten. Die Musik, die Texte und die Gebetsformen sind so ausgewählt,
dass sie ganz direkt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ansprechen
möchten.
Die Jugendgottesdienste sind wie folgt geplant:
Sonntag, 25. Januar 9.00 Welschenrohr
Samstag, 28. Februar 19.30 Matzendorf
Samstag, 28. März 19.30 Herbetswil
Samstag, 25. April 19.30 Aedermannsdorf
Samstag, 13. Juni 19.30 Laupersdorf
Es ist angedacht, dass die musikalische Gestaltung der Feier durch die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort geschieht. Daher freuen wir uns über jeden,
der Interesse hat musikalisch oder thematisch mitzuwirken. Ob jemand Schlagzeug, Bass, Querflöte, Gitarre oder Klavier spielt oder gerne singt, wir finden für
jeden einen Platz in einer kleinen Band. Die Zusammensetzung wird von Mal zu
Mal variieren. Melde dich, wenn du Lust hast mitzumachen! Es sind alle herzlich
eingeladen zu diesen Feiern zu kommen!
I.V. Pastoralassistent Schäuble
02 | 2015
9
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Im kommenden März werden wir
mit den Kindern in ihren Kirchgemeinden jeweils zwei Vorbereitungsgottesdienste feiern. In der
ersten Feier werden die Erstkommunion-Kinder der Kirchgemeinde vorgestellt und sie werden
hierbei das Wort Gottes und den
Ablauf des Wortgottesdienstes
näher kennen lernen. In einer
zweiten Feier werden die Kinder
gemeinsam mit Pfarrer Moser die
verschiedenen Elemente und
Abläufe der Eucharistiefeier näher
betrachten.
An dieser Stelle wollen wir,
Pfarrer Moser und ich, uns ganz
herzlich bei den Eltern bedanken,
die die Kinder auf dem Weg zur
Erstkommunion begleiten und
sich grossartig engagieren. Wir
freuen uns auf den weiteren
gemeinsamen Weg hin zur
Erstkommunion und auf die vor
uns liegende Zeit.
I.V. Pastoralassistent Schäuble
Hl. Antonius
17. Januar
Der hl. Antonius, auch Antonius
der Grosse genannt, war ein
christlicher ägyptischer Mönch,
Asket und Einsiedler. Er wird auch
Antonius der Einsiedler, Antonius
der Ägypter, Antonius Eremita
oder Antonius Abbas, „Vater der
Mönche“ genannt. Geboren 251 n.
Chr. in Kome in Mittelägypten,
gestorben 17. Januar 356 n. Chr.
Antonius gilt als Begründer des
christlichen Mönchtums. Er
gründete (um 305, während der
diokletianischenChristenverfolgungen) die ersten Gemeinschaften christlicher Anachoreten,
mehr oder weniger lose Zusammenschlüsse von getrennt
lebenden Einsiedlern. Dagegen
entstanden durch die Initiative
des Pachomios (ca. 292–346), eines
jüngeren ägyptischen Eremiten,
um 320–325 die ersten christlichen Klöster, in denen die Mönche
gemeinsam als Koinobiten lebten
und arbeiteten.
Die Entstehung des christlichen
Mönchtums fällt nicht zufällig
mit den Christenverfolgungen von
303 bis 311 unter Diokletian und
seinen Nachfolgern zusammen,
als viele verfolgte Christen in die
Wüste flüchteten, um am Ende
der Verfolgungszeit, während der
sogenann-tenkonstantinischen
Wende (311–313), festzustellen,
dass sie bei ihrer Rückkehr von
ihrer Familie und ihren Glaubensbrüdern als Feiglinge und Verräter
beschimpft wurden. „Fliehe den
Bischof und die Frau“ war deshalb
die Losung dieser Mönche. Sie
vertraten die Auffassung eines
10
02 | 2015
sogenannten unblutigen Martyriums, das nicht auf den Hinrichtungsstätten des Römischen
Reiches, sondern durch die
Abtötung ihrer Bedürfnisse in der
Einsamkeit der Wüste erlitten
wurde.
Anlässlich einer Ende des 11.
Jahrhunderts auftreteden,
Antoniusfeuer genannten Seuche,
die man später als Vergiftung
durch Mutterkorn identifizierte,
suchte man als Heilmittel
Zuflucht bei den Reliquien des
heiligen Antonius. Der darauf hin
gegründe-e Antoniter-Orden
verbreitete sich im Dienste der
Krankenpflege während des
Mittelalters in ganz Europa. Nach
einer Blütezeit im Spätmittelalter
erlitt der Orden mit der be-innenden Neuzeit und der aufkommenden Reformation einen Niedergang und er-osch. Der Orden hatte
das Recht, das so genannte
„Antoniusschwein“ zur Mast im
Dorf auf Kosten der All-emeinheit
frei herumlaufen zu lassen. So
wurde Antoni-s der Große im
süddeut-chen Raum auch bekannt
als „Sau“- oder „Fackentoni“.
Antonius ist der Schutzpatron der
Bauern und ihrer Nutztiere, aber
auch der Schweinehirten und
Metzger. Zusammen mit den
Heili-en Quirinus, Hubertus und
Cornelius gehört er zu den „vier
heiligen Marschälen“ Gottes.
Kollekten
Samstag/Sonntag 10./11. Januar
Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
und SOS – Werdende Mütter
Die Schweizer Bischofskonferenz
empfielt das Kirchenopfer vom
Samstag/Sonntag, 10./11. Januar
2015 zur Unterstützung von
werdenden Müttern und Familien,
die in Not geraten sind. Der Erlös
geht an die Sozialwerke «Solidaritätsfond für Mutter und Kind»
und «SOS werdende Mütter».
Mütter, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten, brauchen
Menschen und Institutionen, die
ihnen rasch und unkompliziert
beistehen. Dank Hilfe im richtigen
Moment kann oft grösseres Unheil
vermieden werden.
Es braucht manchmal nicht viel,
um ein Familienbudget aus dem
Gleichgewicht zu bringen. Eine
Zahnarztrechnung, die nicht von
der Krankenkasse übernommen
wirdoder ein Mietzinsdepot beim
Umzug. Ganz zu schweigen von
gravierenden Ereignissen wie der
Verlust der Arbeitsstelle oder eine
schwere Erkrankung eines
Familienmitglieds.
Der «Solidaritätsfond für Mutter
und Kind», der vom Schweizerischen Katholischen Frauenbund
SKF gegründet wurde, und die
Organisation «SOS werdende
Mütter» gehören zu den wichtigsten Anlaufstellen, die Familien
und Frauen in Not zur Verfügung
stehen und sie unterstützen.
Mit einer Spende schenken Sie
mehr als Geld. Sie schenken Zeit
und Entspannung, weil die
finanzielle Not weniger drückt.
Weitere Informationen erhalten
Sie unter:
www.frauenbund.ch/sofo oder
www.sosfuturesmamans.org.
Samstag/Sonntag 17./18. Januar
Für das DREAM-Projekt der Gemeinschaft S. Egidio
Notfall Ebola – die DREAM-Zentren
rufen ein Netzwerk zur Vorbeugung
der Epidemie in Guinea ins Leben
Die Zentren von Sant’Egidio für
die Behandlung von HIV sind eine
wertvolle Einrichtung in einer
extrem schwierigen Gesundheitsnotlage: ihr Einsatz zur Einschränkung des HI- und Ebola-Virus.
Die Ebola-Epidemie in Westafrika
breitet sich immer weiter aus. Von
März bis heute ist die Zahl der
Ansteckungen exponentiell
angestiegen mit ca. 7000 Fällen
und über 3000 Toten (weitere
Information). Die am meisten
betroffenen Länder sind die
Republik Guinea, Sierra Leone und
Liberia, die Schwierigkeiten
haben, die Epidemie einzudämmen. Sie leiden nicht nur unter
der Zahl der Kranken und Toten
sondern auch unter Schließung
der Schulen, Versammlungsverboten, Einschränkungen beim Reisen
und Handel, sodass die Preise für
Waren des Grundbedarfs angestiegen sind. Auch die Gemeinschaften in Guinea, Sierra Leone und
Liberia sind betroffen, weil einige
Mitglieder und auch Verwandte
und Freunde gestorben sind.
Besonders gefährdet ist das
Gesundheitspersonal, denn bis
heute sind schon 216 Ärzte und
Krankenpflegekräfte in Ländern
gestorben, in denen es kaum
Personal im Gesundheitswesen
gibt.
In diesen Monaten widmen sich in
Guinea die DREAM-Zentren mit
über 30.000 Patienten in Behandlung in Conakry, Fassià und
Dubrekà dieser schlimmen
Notlage. Vorbeugemaßnahmen
haben stark zugenommen (Hände
waschen mit Chlorwasser,
Handschuhe, Masken und weitere
Schutzmaßnahmen bei der
Blutabnahme und in den Labors),
um sowohl das Personal als auch
die Patienten zu schützen. In
vielen Orten wurden vor allem bei
den Patienten, die nicht mehr in
die Zentren kamen, Umfragen
gestartet. Gleichzeitig begann eine
wichtige Aufklärungskampagne
im Bereich Gesundheit und
Sensibilisierung zu den Themen
Ansteckung und Vorbeugemaßßnahmen. Dadurch soll die
Auswirkung der Ebola-Epidemie
auf Personen, die wegen HIV
behandelt werden, eingeschränkt
und die bisher angewendeten
Standards weiter garantiert
werden. Zugleich sollen Personal
und Patienten angemessen
geschützt und die in den DREAM-Zentren behandelten Personen
durch entsprechende Maßnahmen
überwacht werden.
Laupersdorf
Aedermannsdorf
Pfarreisekretariat | Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen
8.00 –10.00 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen | sekretariat-la@prduennernthal.ch
In der übrigen Zeit ist sie privat unter Tel. 062 391 01 88 erreichbar.
Sakristane | Käthy und Hans Erzer-Flury | Seitenacker | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 50 36
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
dokumentiert.
Anmeldung und Auskunft
Lourdespilgerbüro, 8730 Uznach,
Tel: 055 290 20 22. Internet: www.
lourdes.ch. E-Mail: pilgerbuero@
lourdes.ch. Informationen und
Anmeldeformulare liegen im
Schriftenstand auf.
Januar
Das weite todesmüde Schweigen;
Die kalte Klarheit in der Luft;
Die Bäume mit den kahlen
Zweigen;
Auf frischem Schnee ein blauer
Duft;
Offizielle Schweizer Lourdeswallfahrt
für Gesunde und Kranke.
Vom Freitag, 24. bis Donnerstag,
30. April 2015 findet die Wallfahrt statt
und wird vom Bischof Markus Büchel
begleitet.
Seit über 150 Jahren pilgern
Menschen aus aller Welt zum
Marienwallfahrtsort Lourdes in
den französischen Pyrenäen.
Am 11. Februar 1858 begab sich
die 14-jährige Bernadette nach
Massabielle am Ufer des Flusses
Gave um Brennholz zu sammeln.
Als sie ihre Strümpfe auszog, um
einen Bach zu durchqueren, hörte
sie ein Geräusch, das dem Wehen
des Windes glich. Da sah sie zum
ersten Mal die schöne Dame
(Maria) in einem weissen Kleid
über der Grotte. Bei weiteren 17
Begegnungen übermittelte Maria
an Bernadette verschiedene
Botschaften und Zeichen an uns
Menschen. Immer mehr Leute
begleiteten sie zur Grotte und
wurden Zeugen inniger Geschehnisse. Bei der neunten Erscheinung am 25. Februar 1858 fand
Bernadette, unter Anweisung von
Maria, die Quelle mit dem
heilenden Wasser. Seither pilgern
jährlich Millionen von Menschen
zum Heiligtum in Lourdes. An der
offiziellen Frühlingswallfahrt der
Deutschen und Rätoromanischen
Schweiz pilgern um die 2000
Pilger/-innen zur Grotte in
Lourdes.
— Und drunter all das junge
Leben,
Um dessen still verborgnes Sein
Schon ahnungsvolle Träume
schweben
Von einer Welt im Sonnenschein.
Emil Besser
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Sonntag, 11. Januar, 09.00 Uhr
Jahrzeit: für Beat und Emma
Brunner-Engel; Rudolf Kohler-Walser; Aline und Alfred Brunner-Boner; Hilda Marchand-Brunner.
Gedächtnis: für Adele und Leo
Probst-Dietschi und Kinder Max,
Lydia und Erich; Gottfried und
Ruth Eggenschwiler-Dietschi und
Söhne Stefan und Paul; Marie
Vökt-Schmidli.
Pfarreisekretariat | Andrea Eggenschwiler | sekretariat-ae@prduennernthal.ch
Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40 | Bürozeiten | MI 9.30 –10.30 Uhr
sonst privat | Sandackerstrasse 236 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 26 59
Sakristane | Agnes Stampfli | Lümenstrasse 178 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 21 05
Vogt Hugo | Leiackerstrasse 250 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 11 38
Monika Wyden | Gässli 15 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 31 68
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Gott hat Zeit
Gott hat alle Zeit der Welt. Wenn
wir uns Gott geben, dann geben
wir uns auch in diese Zeit hinein.
Dann rechne ich nicht mehr
damit, dass mein Handeln, sei es
«gut» oder «böse», postwendend
auch «belohnt» oder «bestraft»
wird.
Gott hat Zeit.
Aber ich bin mir sicher, dass
sowohl das Gute wie auch das
Böse, das ich tue, in seinen Folgen
auf mich zurückkommen wird. Es
muss nicht sofort und umgehend
sein (Gott hat seine Zeit), es kann
durch jemand ganz anderen sein
als durch den, dem ich etwas
getan habe — aber ich glaube
daran, dass nichts von dem, was
wir in der Welt tun, verlorengeht.
Andrea Schwarz
Seniorinnen und Senioren
Dienstag, 20. Januar, 11.30 Uhr
Wir treffen uns wieder zum
gemeinsamen Mittagessen im
Gasthaus Schlüssel. Nach dem
Essen verbringen wir einen
gemütlichen Spielnachmittag.
Anmeldungen sind erwünscht bis
am Sonntagabend, den 18. Januar,
an Chantal und Heinz Bieli,
Telefon 062 394 14 74.
Wir beten für unsere
Verstorbenen
Mittwoch, 14. Januar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Theresia und Franz
Eggenschwiler-Bläsi und ihren
Sohn Anton; für Elise und Alfred
Stampfli-Eggenschwiler.
Gedächtnis: für Nelly Röthlisberger-Eggenschwiler; für Alma
Eggenschwiler-Allemann; für
Walter Stampfli-Vogt; für Anna
und Erhard Grolimund-Bieli; für
Franz Eggenschwiler-Friedli; für
Pia Bobst-Bieli; für Martha und
Hans von Arx-Bobst und Cäcilia
und Alois Bobst-Wyss; für Angela
Hänggi-Bieli; für Niklaus Eggenschwiler-Solèr; für Verena und
Erwin Vogt-Eggenschwiler.
Mittwoch, 21. Januar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Hedwig und Arnold
Eggenschwiler-Eggenschwiler und
ihren Sohn Franz; für Karolina
und Josef Bläsi-Hammer.
Gedächtnis: für Konrad Bobst-Hakl;
für Lina und Josef Stampfli-Bieli;
für Albin Studer-Gimpl; für Albin
Allemann-Probst, für Theresia
Eggenschwiler-Bläsi.
Sonntag, 18. Januar, 09.00 Uhr
Jahrzeit: für Ernst Koch-Schaad;
Norbert und Hilda Saner-Brunner;
Annemarie und Hubert Eggenschwiler-Hirschi.
Gedächtnis: für Greti und Hugi
Bader-Schnyder; Peter und Anna
Brunner-Boner.
Durch all die Jahre hat es unzählige kleine und grosse Wunder und
Heilungen gegeben. In Lourdes
sind die 69 offiziell anerkannten
Wunder in einer Ausstellung
02 | 2015
11
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Herbetswil
Matzendorf
Pfarreisekretariat | Daniela Iseli | Kirchstrasse 71 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 19 50
Bürozeit | DI 8.30 –10.30 Uhr
sonst privat | Kirchenfeld­strasse 307 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 31 21
Sakristaninnen | Susan Allemann | Neuackerstrasse 61 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 21 67
Sonja Meister | Fuchsackerweg 140 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 52
Stellvertretung | Bernadette Huber | Moosstrasse 79 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 42
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Wissen wollen
Ein Geschäftsmann wollte
vom Meister wissen,
was das Geheimnis eines
erfolgreichen Lebens sei.
Sagte der Meister:
«Mach jeden Tag einen
Menschen glücklich.»
Und er fügte als
nachträglichen Gedanken hinzu:
«... selbst wenn dieser Mensch
du selbst bist.»
Nur wenig später sagte er:
«Vor allem, wenn
dieser Mensch du selbst bist.»
Anthony de Mello
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Trudi und Walter
Allemann-Hug; für Lina, Bertha
und Viktoria Hug.
Gedächtnis für Hildegard Hug-Kohler; für Christian Altermatt; für
Oskar Hug-Kohler; für Anna
Meister-Nussbaumer; für Erich
Altermatt; für Leo und Rosa
Meister-Koch; für Bertha und
Xaver Flück-von Arb und Sohn
Xaver; für Martin Flück und
Daniel und Marc Flück; für Trudi
Meier und Pater Gregor Baumgartner; für Walter und Lina Fluri-Fluri und Niklaus Roth-Gerber; für
Alma Eggenschwiler-Allemann;
für Gustav Häfeli-Grolimund.
Sonntag, 18. Januar, 9.00 Uhr
Jahrzeit für Klara und Josef
Allemann-Meier.
Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Viktoria und Jakob
Flückiger-Fluri; für Albin und
Aline Meier-Altermatt; für Oskar
und Klara Meier-Brunner; für Josef
Binz-Allemann, seine Mutter
Barbara Binz-Batzig und Sohn
Gregor Binz.
Gedächtnis für Trudi Meier; für
Werner Fluri; für Alma Eggenschwiler-Allemann; für Klara und
Josef Allemann-Meier und Maria
Meister; für Trudi Meier; für
Manfred Meier-Germann; für
Fabian Gerber; für Frieda und
Albert Meier-Masson und Angehörige; für Othmar und Anna
Meister-Bur und Rosmarie Meister;
für Gustav Häfeli-Grolimund.
12
02 | 2015
Pfarreisekretariat | Anita Meister | Tel. 062 394 22 20
Bürozeit | MO 9 –11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims | Matzen­dorf
sonst privat | Bodenacker 3 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 30 50
Sakristaninnen Kirche | Dorli Ackermann-Fluri
Dorfstrasse 56 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 17 72
Marianne Schaller-Fluri | Breitrütti 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 21 78
Sakristanin Kapelle | Maria Schindelholz-Zemp
Neumatt 2 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 13 16
Mitteilungen
Frauengemeinschaft Matzendorf
Aus dem Pfarreileben
Will das Glück nach
seinem Sinn
Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst,
doch vor allen Dingen:
Das worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.
Wilhelm Busch
Gschwelltiabend
Am Mittwoch 21.Januar 2015
Wir laden Euch alle zu einem gemeinsamen gemütlichen Nachtessen ein.
Damit wir möglichst ein vielfältiges Käsebuffet anrichten können, bringt jede Person
ca. 150 gr. Käse mit.
Die Idee ist, Käse mit den Anfangsbuchstaben seines Vornamens oder Nachnamens
mitzubringen.
Beispiel:
Monika
Esther
Susanne
Hani
Mascarpone
Edamer oder Emmentaler
Schnittlauchkäse
Hüttenkäse
Sicher ist nicht möglich, für jeden Namen den passenden Käse zu finden. Somit bringt
man einfach die Sorte mit, die man selber am liebsten hat.
Gschwellti und Salat werden vom Verein spendiert.
Ort:
Pfarreiheim, Matzendorf
Zeit:
19.30 Uhr
Anmeldetermin: MO 19.Januar 2015
Bei:
Gisela Nussbaumer , Tel. 062 394 14 28
E-Mail:
gisela.nussbaumer@ggs.ch oder
info@frauengemeinschaft-matzendorf.ch
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend und hoffen auf viele Gäste.
Der Vorstand
Mir träffe eus
Montag, 19. Januar, 13.30 Uhr, im
Pfarreiheim
Liebe jass- und spielbegeisterte
Frauen und Männer
Wir treffen uns wieder zu
unserem beliebten Jass- und
Spielnachmittag. Pünktlich um
13.30 Uhr losen wir die erste
Jassrunde aus. Wir jassen den
Schieber ohne Wys. Die besten
drei Jasser/-innen werden um
17.00 Uhr mit einem kleinen Preis
belohnt. Es würde uns freuen,
wenn auch Nichtjasser bei uns
vorbeikämen; Skip-Bo Spieler/-innen sind auch herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen
gemütlichen Nachmittag mit
Euch. Alle Interessierten sind bei
uns herzlich willkommen. Findet
an diesem Nachmittag eine Beerdigung statt, fällt unsere Runde aus.
Bibliothek im Pfarreiheim Matzendorf
Die Bibliothek wird für alle
Lesebegeisterten am Mittwoch,
14 Januar, von 18.45—19.15 Uhr
geöffnet sein. Das nächste Mal
wird die Bibliothek, während des
Risottotages, am Samstag,
31. Januar, von 12.15—13.15 Uhr
geöffnet sein. Nutzen Sie wieder
die Gelegenheit und leihen sich
ein Buch aus.
Schnäggli-Träff
Matzendorf
Die Kleinsten (bis 3 Jahre) geniessen das
Zusammensein und die Mami’s (und Papi’s)
treffen sich mit Gleichgesinnten. Ältere
Geschwister sind ebenfalls willkommen.
Datum
Donnerstag, 29. Januar 2015
Zeit
08.45 Uhr – 10.45 Uhr
Ort
Cheminée-Raum im Pfarreiheim (1. Stock)
Kinder Hausschuhe/Laufsocken mitnehmen!
neue Zeit!
Kontakt Regula Nussbaumer, Tel. 062 394 13 37
Géraldine Batzig, Tel. 062 396 22 61
Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
Frauengemeinschaft Matzendorf
www.frauengemeinschaft-matzendorf.ch
Ministrantendienst
Beerdigungen Januar:
Liska Artho, Ronja Artho, Nadja
Meister, Sarah Meister.
Samstag, 10. Januar, 18.30 Uhr
Lynn Hunziker, Sandrine Imesch.
Samstag, 17. Januar, 18.30 Uhr
Nadja Meister, Sarah Meister, Anja
Alisa Mohler, Lara Schenker.
Samstag, 24. Januar, 18.30 Uhr
Lea Lo Brutto, Rahel Meister,
Raphael Meister, Joel Willi.
Liturgische Dienste
Samstag, 10. Januar, 18.30 Uhr
Peter Fluri
Samstag, 17. Januar, 18.30 Uhr
Markus Strähl
Samstag, 24. Januar, 18.30 Uhr
L Christoph Koch
K Sakristanin
Welschenrohr | Gänsbrunnen
Pfarreisekretariat | Andreas Schelp | Schlattweg 596 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 11 07
Sakristan | Hubert Allemann | Röthlenweg 227 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 10 66
Sakristanin | Ruth Vogt | Rötistrasse 570 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 16 26
Sakristan Gänsbrunnen | Robert Häfeli | Malsenbergstrasse 67 | 4716 Gänsbrunnen
Tel. 079 641 66 25
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Donnerstag, 15. Januar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahresgedächtnis für Edi Eggenschwiler-Hug.
Gedächtnis für Roland Schindelholz-Volkova; für Olga Fluri und
ihre Eltern Elisabeth und Adelbert
Fluri-Christ; für Ella und Josef
Bobst-Schaad; für Ernst Christ-Tagini.
Donnerstag, 22. Januar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Theodor und Erna
Meister-Roth; für Max und Helen
Flury-Liechti und Peter Flury; für
Anna Glatzfelder-Strähl; für
Roland Nussbaumer; für Walter
Nussbaumer-Schindelholz.
Gedächtnis für Hans Wigger-Marbacher; für Maria Meister, Klara
und Josef Allemann-Meier.
Samstag, 24 Januar, 18.30 Uhr, Kirche
Jahrzeit für Therese Fluri-Meister;
für Max Meise-Kamber.
Ein Adventsgruss aus der Casa
Nicolas de Flüe Laurel ECUADOR von
Pater L. Zagst
(Fortsetzung und Schluss)
Stipendien
Im Namen der jungen Leute, die
dank Eurer Hilfe eine höhere
Ausbildung oder Studium
absolvieren können, sagen wir
VERGELTS GOTT.
Wir sind froh um diese Unterstützung. Im Februar 2015 werden
einige ihr Studium oder Lizenziat
abschliessen. Wir werden Euch
wieder informieren. Ein Stipendium bedeutet eine Investition in
die Zukunft, damit die Menschen
im eigenen Land eine Existenz
aufbauen können. Die Männer
und Frauen, die eine höhere
Ausbildung oder ein Studium
abschliessen können, engagieren
sich in schulischen, sozialen,
politischen und kirchlichen
Belangen. Viele dieser Männer und
Frauen leben heute mit ihrer
Familie in Laurel und Umgebung.
Sie pflegen einen guten Kontakt
und helfen sich gegenseitig.
Clinica Sta Maria
Koordination Mirjam Rast,
Amparo Salavarria Krankenschwester
Verschiedene Ärzte kümmern sich
in Teilzeitarbeit um die Patienten.
Wir haben grosses Glück. Es sind
Idealisten, die für einen geringeren Lohn arbeiten, sie sind
freundlich und hilfsbereit und
täglich werden zwischen 30 und
50 Patienten behandelt. Ein
Angebot für unsere Landbevölkerung: Sporadisch operiert bei uns
ein Ärzteteam der Kennedyklinik
(einfache OP wie Brüche usw.).
Nur Verbandsmaterial, Spritzen
müssen bezahlt werden, damit wir
die Leute nicht zu Bettlern
erziehen.
Casa-Keller Heim für Waisen- und
Halbwaisenkinder
Koordination Mirjam Rast,
Hausleitung Rosa Norjega und
Osmaira Leon
Eine traurige Nachricht – Ende
Oktober sind zwei Geschwister
während ihrem Wochenendaufenthalt bei der Mutter im Dorf
Lorena beim Spielen am Teich
ertrunken.
Ein schwerer Schicksalsschlag für
uns alle. Ronald Leon kümmerte
sich um die Mutter und Verwandten im Dorf, erledigte die notwendigen Schritte. Den Abschiedsgottesdienst haben Mirjam Rast, Rosa
Noriega und Osmaira Leon
gemeinsam mit mir und den
Casa-Keller-Kindern gestaltet.
Eine erfreuliche Nachricht: Dank
der grosszügigen Unterstützung
des Rotary Club Rheinfelden-Fricktal und Freunden aus dem Fricktal
konnten wir ein Gelände für den
Reisanbau zugunsten der Casa
Keller erwerben.
Der erste Teil der Ernte ergab 330
Zentner geschälten Reis und die
zweite Ernte steht noch aus.
Ing. Miguel Alvarez und Roberto,
unser Schnitzer und Reisbauer,
kümmern sich seit Beginn um die
Pflege und um den Anbau. Den
Erfolg der Ernte verdanken wir
Ing. Miguel Alvarez und besonders
auch Reisbauer Roberto sowie
weiteren Mitarbeitern, die täglich
kontrollieren, wenn nötig
bewässern und düngen usw.
- Im August wurde ein BINGO
zugunsten der Don Bosco Schule
durchgeführt
- Mirjam Rast und Rosa Noriega
versteigern in diesen Tagen ein
Schwein (wie schon öfters mit
grossem Erfolg). PS: Zweimal hat
sich das Schwein vom Wägelchen
befreit.
Ich wünsche Euch allen Momente
der Besinnung im ADVENT – ein
Herz mit viel Genugtuung und
Zufriedenheit für Eure Hilfe und
langjährige Treue — wer gibt
bekommt mehrfach zurück —
Danken möchte ich ganz besonders für die Spenden anlässlich
eines Todesfalles. Wir gedenken
den lieben Verstorbenen in
unserem Gebete und hl. Messen.
Ich rufe die Menschen auf, in
Dankbarkeit und Gebet mit den
Lebenden und den Verstorbenen
in Verbindung zu bleiben.
Wir wünschen Euch zusammen
mit vielen Familien, Kindern,
Jugendlichen, kranken und
alleingelassenen Menschen, die
Eure grosszügige Hilfe erfahren
durften, Gottes Licht und Freude
in JESUS, dem Menschgewordenen, der gekommen ist um uns
Gottes Licht und Freude zu
schenken.
In Dankbarkeit grüsst Euch
P. Lothar Zagst
Mirjam Rast, Ing. Miguel Alvarez,
Ing. Hector Cruz, Ronald Leon
Cäcilienchor Welschenrohr
Generalversammlung vom 17. Januar
2015
Die GV des Cäcilienchors Welschenrohr findet am Samstag, den
17. Januar 2015 statt und wird mit
einem Gottesdienst um 18.15 Uhr
in der katholischen Kirche
Welschenrohr eröffnet. In diesem
Gottesdienst gedenken wir allen
verstorbenen Mitgliedern des
Cäcilienchores Welschenrohr.
Unter der Leitung von Alina Kohut
singt der Chor die Mühlauer
Singmesse von Sigfried Singer und
das Ave Verum von W.A. Mozart.
Wir wünschen dem Cäcilienchor
Welschenrohr eine erfolgreiche
Generalversammlung und danken
der Dirigentin Alina Kohut, den
Organisten Urban Fink und Patrik
Fluri und dem Präsidenten Heini
Allemann für ihren grossen
Einsatz.
Wir beten für unsere
Verstorbenen
Samstag, 17. Januar, 18.15 Uhr
Jahresgedächtnis: für Rudolf
Liechti-Meister,
Sonntag, 25. Januar, 9.00 Uhr
Jahresgedächtnis: für Melitta FinkPozenell, Paul Scheidegger-Devaud, Eugen und Franziska
Devaud-Dasen.
Gedächtnis: für Verena Schindelholz-Wyss.
02 | 2015
13
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Pastoralraumpfarrer | Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Seelsorger | Heinz Bader (Katechet) | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro) | heinz.bader@kath-pfarrei-balsthal.ch
Markus Heil (Diakon) | 062 391 34 20 (Büro) | markus.heil@kath.ch
Daniel Poltera (Katechet) | 062 391 91 88 (Büro) | daniel.poltera@kath-pfarrei-balsthal.ch
Eugen Franz (Kaplan) | 032 492 14 51 (Privat)
Pastoralraumsekretariat | Simon Haefely | 062 391 01 59 (Privat) | simon.haefely@ggs.ch
Pfarrei Balsthal
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 | Fax 062 391 91 90 | E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch | Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Georg Rütti | 062 391 91 86 (Büro) | 079 234 29 28 (Privat) | Stellvertreter: Hans Meier, 062 391 50 14
Pfarreiheimreservation | Pfarramt, 062 391 91 91
Altersheimseelsorge Inseli Balsthal | Heinz Bader | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro)
Gottesdienste
Samstag, 10. Januar
Kein Vorabendgottesdienst
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.15 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte: Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS - Werdende Mütter
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
Dienstag, 13. Januar
Raum der Stille
08.00 Uhr, stilles Sitzen
Mittwoch, 14. Januar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 15. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Freitag, 16. Januar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, Kommunionfeier
Samstag, 17. Januar
16.00 Uhr, Tauffeier für Noemi Cataldo
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
10.15 Uhr, Familiefiir. Eucharistiefeier.
Tauferinnerungsfeier für die Erstkommunionkinder mit Taufe von Jonas
Baumgartner.
Kollekte: für die regionalen
Caritas-Stellen
17.00 Uhr, Kroatische Messe
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
14
02 | 2015
Dienstag, 20. Januar
Raum der Stille
08.00 Uhr, stilles Sitzen
Mittwoch, 21. Januar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 22. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Freitag, 23. Januar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, Kommunionfeier
Samstag, 24. Januar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Mitteilungen
Jass- und Spielnachmittag
Dienstag, 13. Januar, 14-17 Uhr
Jass- und Spielnachmittag für alle
Senioren und Seniorinnen. Wir
freuen uns auf euch alle!
Das Vorbereitungsteam
Lektorenzusammenkunft
Dienstag, 13. Januar, 19.00 Uhr
Pfarrhaus
Zur Planung des Einsatzplanes
treffen sich die LektorInnen im
Sitzungszimmer des Pfarrhauses.
Toni Bucher, Pfarrer
Firmweg 2015 - Informationsabend
Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
Am 14. Januar beginnen wir den
Firmweg 2015 mit einem Informationsabend, an dem wir den Weg
zur Firmung vorstellen und die
Daten mitteilen werden. Dazu
eingeladen sind Jugendliche mit
Jahrgang 1998 sowie deren Eltern
aus Balsthal und Holderbank. Die
Firmfeier wird am Sonntag, 13.
September, 10.00 Uhr, in Balsthal
stattfinden. Die Firmung wird
Bischofsvikar Arno Stadelmann
spenden.
Iris Büttler und Daniel Poltera
Familiefiir - Tauferinnerungsfeier
Sonntag, 18. Januar, 10.15 Uhr
Pfarrkirche
Liebe Kinder, liebe Eltern
Im Zusammenhang mit der
Vorbereitung auf die Erstkommunion laden wir vor allem die Erstkommunionkinder und deren Eltern zur
Tauferinnerungsfeier ein. Die
Kinder mögen zur Tauferinnerungsfeier ihre Taufkerze mitbringen.
KAB/F - Kaffeetreff
Donnerstag, 22. Januar, 15.00 Uhr
Café Mühle
Wir treffen uns zu einer gemütliDer Vorstand
chen Plauderstunde.
Abgabetermin von Kirchenblatt Nr. 3
und 4
Die beiden Ausgaben des Kirchenblattes Nr. 3 und Nr. 4 werden in
einer Doppelnummer herausgegeben (Dauer vom 24. Januar bis 21.
Februar). Die Abgabe aller
Unterlagen für Artikel, die für
diese beiden Nummern bestimmt
sind, hat bis am Freitag, 9. Januar
zu erfolgen!
Auch bis am 9. Januar bitten wir
um Ihre Mitteilung für Gedächtnisse und Jahrzeiten, die in der
Zeit vom 24. Januar bis am 21.
Februar gefeiert werden sollen.
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
Sekretariatsteam
Leben und Glauben
Wir freuen uns, dass durch das
Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft unserer Kirche aufgenommen
werden:
am 17. Januar, Noemi Cataldo,
Tochter von Luca und Concettina
Cataldo, geb. Fuschetto
am 18. Januar, Jonas Baumgartner,
Sohn von Philipp und Heidi
Baumgartner, geb. Bösiger
Gott stärke Noemi und Jonas im
Glauben und lass sie zu guten
Christen werden. Segne und
begleite auch ihre Eltern und
Paten.
Kirchenopfer
Sonntag, 7. Dezember
Pfarreimissionsprojekt Ecuador,
Fr. 323.35
Samstag/Sonntag, 13./14. Dezember
Ranfttreffen/Jugendstufe, Fr.
536.55
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Samstag, 17. Januar, 17 Uhr
Gedächtnis: für Anna und Oskar
Hafner-Meister; für Seraphin
Lehmann-Suter und Tochter Heidi;
für Kurt Ryser-Müller
Jahrzeit: für Adolf und Martha
Reinhardt-Meier und Kinder
Walter, Adolf und Elisabeth; für
Eugen Kölliker-Wyss; für Hermann und Alice Heutschi-von
Burg; für Lucia Enggist-Stählin;
für Rosa und Sophie Baumgartner;
für Greti und Toni Joller-Erismann; für Albert und Gertrud
Braun-Hutmacher.
Schlusspunkt
Herzlichen Dank an Bernadette Bader
Liebe Bernadette
Seit 13 Jahren hast du das
Frauenchörli, das aus der Frauengemeinschaft hervorgegangen ist,
mit viel Herzblut geleitet und
jeweils die Frauengottesdienste
am Donnerstag zusammen mit
den Sängerinnen gesanglich
bereichert. Deine ausgewählten,
mehrstimmigen Lieder waren
stimmig und belebend. Leider hat
die Zahl der Sängerinnen in
letzter Zeit abgenommen und
auch deine Zeit willst du woanders einsetzen. So hast du dich
entschieden, den Dienst als
Chörlileiterin aufzugeben. Ich
danke dir ganz herzlich für dein
grosses Engagement.
Gleichzeitig danke ich auch allen
Sängerinnen, Claudia Schumacher, die den Gesang der Sängerin-
nen auf dem Keybord begleitet
sowie auch all den Frauen, die
jeweils den Frauengottesdienst
thematisch und inhaltlich
mitgestalten.
Gerne hoffe ich, dass die Stimmen
der einzelnen Sängerinnen - auch
ohne Chorleiterin – weiter klingen
und die Frauengottesdienste ihr
eigenes Gepräge beibehalten
werden.
Toni Bucher
Was mir Mut macht
Dass es Menschen gibt,
die mich mögen.
Dass es Menschen gibt,
die anderen beistehen.
Dass es Menschen gibt,
die helfen,
ohne je dafür entlohnt zu werden.
Dass es Menschen gibt,
die ärmer sind als ich,
weniger zu essen haben als ich,
die keine Chance haben,
Schulbildung zu erlangen und doch das Leben lieben
und Gott tagtäglich dafür zu
danken.
Dass Gott zu mir hält,
auch wenn ich ihn ignoriere.
Dass Gott mich beschützt,
auch wenn ich mich gegen ihn
auflehne;
dass Gott mich segnet,
auch wenn ich, gelegentlich,
an ihm zweifle.
Was mir immer Mut macht?
Dass Gott seine Sonne aufgehen
lässt
über Gerechte und Ungerechte,
über Arme und Reiche,
über gross und klein....
Adalbert Ludwig Balling
02 | 2015
15
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Kath. Frauengemeinschaft
Einladung zur Generalversammlung
Mittwoch, 21. Januar, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
Wir laden alle Mitglieder ganz herzlich zu unserer Generalversammlung ein.
Traktandenliste:
1. Begrüssung
2. Appell mit Listen
3. Protokoll der GV vom 22. Januar 2014
4. Jahresbericht
5. Kassa- und Revisionsbericht
6. Budget 2015
7. Demissionen und Wahlen
8. Antrag Statutenänderung
9. Verschiedenes
Vor der GV servieren wir Ihnen einen kleinen Imbiss, nach dem
offiziellen Teil ein Dessert.
Wir freuen uns, wenn auch Sie dabei sind!
Der Vorstand
Holderbank | Langenbruck
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 |
toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 |
sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Peter Bader | 062 390 16 18
Präsidium Kirchgemeinde Holderbank | René Probst, 079 343 24 42
Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck | Christine Roth, 062 390 19 59, h.r.roth@bluewin.ch
Gottesdienste
HOLDERBANK
Samstag, 10. Januar
Taufe des Herrn
1. Sonntag im Jahreskreis
17.00 Uhr Eucharisitiefeier
Der Gottesdienst wird vom
Kirchenchor gesanglich mitgestaltet, anschliessend GV Kirchenchor
(siehe Mitteilungen).
Kollekte: Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS - werdende Mütter.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Eucharistiefeier.
Kollekte: Regionale Caritas-Stellen.
LANGENBRUCK
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
1. Sonntag im Jahreskreis
11.15 Uhr Eucharistiefeier.
Opfer: Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS - werdende Mütter.
Mitteilungen
Gedächtnisse und J­ ahrzeiten
Holderbank
Samstag, 10. Januar, 17 Uhr
Gedächtnis für Cécile Gschwind
und Vreni Hengartner.
Jahrzeit für Alois Bader-Durrer und
Klara Brügger-Bader; für Hilda
Bader-Borer; für Maria und Paul
Tschan-Stahl.
Aus dem Pfarreileben
Holderbank
Neujahrsjass im Pfarrsäli
Mittwoch, 14. Januar, 13.30 Uhr
Pfarrsäli
Alle Jassfreudigen sind herzlich zu
einem gemütlichen Jassnachmittag eingeladen.
Generalversammlung Kirchenchor
Samstag, 10. Januar, 19.30 Uhr
Restaurant Eintracht
Die Mitglieder des Kirchenchors
sind eingeladen zur Generalversammlung.
16
02 | 2015
Verabschiedung Ministranten
Am Freitag, 12. Dezember trafen sich
die Ministranten um 17.30 Uhr, um
gemeinsam mit Pfarrer Toni Bucher
zum Restaurant Rinderweid zu
wandern. Auf dem Weg zur Rinderweid wurde jeweils Halt gemacht und
Toni Bucher erzählte weihnächtliche
Geschichten. Es wurden auch Fragen
an die Ministranten gestellt, welche
dann humoristisch beantwortet
wurden.
Nach dem Nachtessen dankte Toni
Bucher allen für Ihren Einsatz zum
Ministrantendienst. Drei langjährige
Ministranten, Samuel Jeker sowie Jannis und Elias Müller können infolge
ihrer schulerischen Tätigkeit nicht
mehr Ministrantendienst leisten. Sie
wurden von der Kirchgemeinde mit
einem Geschenk verabschiedet.
Wir alle wünschen diesen jungen
Leuten auf ihrem Lebensweg viel
Erfolg und für die Zukunft alles Gute.
Wir hoffen, auch im nächsten Jahr
das eine oder andere Kind zum
Ministrantendienst zu motivieren,
um die Lücke wieder füllen zu
können.
René Probst
Firmweg 2015 - Informationsabend
Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
Am 14. Januar beginnen wir den
Firmweg 2015 mit einem Informationsabend, an dem wir den Weg
zur Firmung vorstellen und die
Daten mitteilen werden. Dazu
eingeladen sind Jugendliche mit
Jahrgang 1998 sowie deren Eltern
aus Balsthal und Holderbank.
Die Firmfeier wird am Sonntag,
13. September, 10.00 Uhr, in
Balsthal stattfinden, und die
Firmung wird Bischofsvikar Arno
Stadelmann spenden.
Iris Büttler und Daniel Poltera
Kirchenopfer
Holderbank
Sonntag, 9. März
Diöz. Kirchenopfer für die Arbeit
mit den Räten, Kommissionen und
Arb.-Gruppen, Fr. 56.10
Samstag/Sonntag, 23./29. März und
6./13. April
Fastenopferprojekt Kolumbien, Fr.
976.70
Pfarrei Mümliswil
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch | Präsenzzeit | Dienstag 9–11 Uhr | Mittwoch 9.30–11 Uhr
Pfarreisekretariat | Simon Haefely | Kirchweg 9 | 062 391 34 20 | pfarramtmuemliswil@ggs.ch
Bürozeiten | Montag von 14–16 Uhr | Dienstag und Freitag von 9–11 Uhr
Sakristane | Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer | 062 391 33 67
Martinsheim (Reservation) | Paula Bader-Müller | 062 391 20 61
Gottesdienste
Samstag, 10. Januar
18.15 Wortgottesdienst mit Kommu­
nionfeier.
Jahrzeit: Markus u. Beat Baschung,
Emil Wehrli-Bloch, Pfr. Josef
Hurni, Hans Spitzli-Burkhardt,
Margrith Schalt-Schärmeli, Franz
Helfenstein-Andrist, Adrian
Bader-Probst, Josef Bader-Brunner,
Beat Stalder-Bader, Ernst u. Greti
Rubitschung-Baschung.
Gedächtnis: Urs Büttler-Lisser, Paul
Büttler-Neuschwander, Bruno
Büttler-Hafner, Bruno u. Sophie
Kamber-Stalder, Helene u. Martin
Disler-Ackermann, Marian
Baschung, Trudy, Gottfried,
Freddy und Martin Merz, Joseph
Bloch-Bader.
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.30 Eucharistiefeier des kant.
Bauernverbandes.
Kollekte: Epiphanieopfer
Mittwoch, 14. Januar
9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion­
feier.
Gedächtnis: Lukas Vischer.
Donnerstag, 15. Januar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Samstag, 17. Januar
18.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: Bruno Haefeli-Bischof,
Viktor u. Hedwig Eggenschwiler-Grolimund, Urs Eggenschwiler-Merkle, Gottfried u. Emilie
Ackermann-Hofmann, Rosa
Ackermann-Hafner, Isidor
Bloch-Bucher, Walter Hofmann-Roos, Gottfried Ackermann,
Martin Bader-Bader, Anna
Meier-Miesch, Clemente u. Agnes
Gaggini-Haefeli, Gottlieb u. Rosalia
Haefeli-Leist, Rosmarie Jeker-Fluri,
Erna u. Gustav Jeker-Haefeli u.
Tochter Viktoria Grossenbacher-Jeker.
Gedächtnis: August Füeg-Kohler,
Robert Lack-Fluri, Paul Büttler-Neuschwander, Priska Lang,
Bernadette Bussmann-Baschung.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Eucharistiefeier.
10.45 Voreucharistischer Gottesdienst.
Kollekte: Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS
Mittwoch, 21. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 22. Januar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Mitteilungen
Bauernsonntag
Am Sonntag, 11. Januar 2015,
dürfen wir wie jedes Jahr den
Seelsorger des kantonalen
Bauernverbandes Solothurn, P.
Francesco Christen, in unserer
Pfarrkirche begrüssen. Der
Sonntagsgottesdienst findet um
10.30 Uhr statt.
Besinnung zur Weihnachtszeit:
Weihnachtliche Menschen bleiben
«Wär’ Christus tausendmal zu
Bethlehem geboren, doch nicht in
dir: Du bliebst noch ewiglich
verloren.» Mit diesem Vers von
Angelus Silesius lade ich Sie ein,
das Geheimnis von Weihnachten
noch einen Moment zu vertiefen.
Ja vielleicht auch Krippe und
Christbaum noch einen Moment
über Dreikönig hinaus stehen zu
lassen und dieses Wunder, das
auch in uns stattfinden will und
stattfindet, zu vertiefen. «Wie
wird Christus in mir geboren?»
Was könnte ich loslassen, um
diesem «Christus in mir» mehr
Raum zu geben? Wo könnte ich
der Stille mehr Raum geben, um
diesem Christus in mir nachspüren zu können, auf ihn hören zu
können?
All diese Fragen werden wach, so
wie wir weihnächtliche Menschen
bleiben. Ich hoffe, dass wir uns
miteinander darüber austauschen
können.
Papst vergleicht Kurie mit einem
«kranken Körper»
Papst Franziskus hat in seiner
Weihnachtsansprache an seine
Mitarbeiter eine neue Sprache für
die Beschreibung der kirchlichen
Situation gefunden. Er beschreibt
Krankheiten, die er in der Kurie
antrifft, mit ungewöhnlich harten
Worten. Diese können auch unter
uns erleichtern, unser Leiden an
der Härte der Verurteilungen
durch andere zu benennen und
auch unsere eigenen Selbstgerechtigkeiten immer wieder anzugehen.
«Eine Kurie, die sich nicht selbst
kritisiert, auf den neusten Stand
bringt und verbessert, ist ein
kranker Körper», sagte das
katholische Kirchenoberhaupt bei
dem Empfang. Zugleich gab er zu
bedenken, diese Krankheiten seien
eine Gefahr für jeden Christen.
Besonders dringend sei es, die
«existenzielle Schizophrenie»
derjenigen zu heilen, die unter
Missachtung der strengen Lehren,
die sie anderen erteilen, ein
ausschweifendes Leben führen.
Diejenigen, die sich anderen
überlegen fühlten und ihnen
nicht dienten, litten an der
«Pathologie der Macht». Als
Gegengift gegen diese «Epidemie»
empfahl Franziskus, sich die
eigene Sündhaftigkeit bewusst zu
machen.
Konkret beklagte er unter
anderem, dass der «Terrorismus
der Gerüchte» dem Ruf von
Kollegen und Geistesbrüdern
unwiederbringlichen Schaden
zufügen könne. Die Bildung von
Seilschaften könne deren «Mitglieder versklaven und zu einem
Krebsgeschwür werden, das die
Harmonie des Körpers bedroht»,
sagte der Papst.
Sowohl übermässige Planung als
auch «geistige Versteinerung» und
mangelnde Koordinierung drohen
nach den Worten des Papstes das
Wesen der Kirche zu verfälschen.
«Spiritueller Alzheimer» führe zur
Abhängigkeit von häufig selbst
konstruierten Glaubensüberzeugungen, fügte Franziskus hinzu.
Die «Vergötterung der Chefs»
führt seinen Worten zufolge zu
Untertänigkeit und Opportunismus. Wer andere mit Arroganz
und übertriebener Härte behandle, verberge die eigene Unsicherheit vielfach hinter theatralischer
Strenge, mahnte der Papst.
(aus: «Die Welt» vom 23.12.14)
Was lernen wir daraus hier bei
uns: Wir können uns dieser Kritik
stellen und in kleinen Schritten
unsere eigene Glaubwürdigkeit
reflektieren: In dem wie wir über
andere reden, wie wir über uns
selber denken, in dem wie wir uns
nicht über die Not der anderen
erheben, sondern unsere Gemeinschaft mit ihnen vertiefen. Dazu
möchte ich uns heute diesen
Impuls mitgeben:
Wiederverheiratete zur Teilnahme am
Gemeindeleben ermuntern
Auch wenn die Bischofssynode zu
Ehe und Familie (noch) nicht die
Ergebnisse gebracht hat, die sich
viele erhofft haben, so gilt es
doch, mit ihren Ergebnissen zu
arbeiten. Zuerst möchte ich unser
Augenmerk auf unsere Haltung
gegenüber Wiederverheirateten
bzw. wieder in einer Partnerschaft
lebenden Geschiedenen lenken,
denn die Synode ruft dazu auf,
diese Haltung zu verändern. Eine
verstärkte Achtsamkeit gegenüber
dem Lebensschicksal der anderen
lässt in uns Mitgefühl, Unterstützung und Gemeinschaft wachsen.
Doch lesen wir zuerst den Absatz
aus dem Synodentext vom
Oktober :
51. Auch die Situation der
wiederverheirateten Geschiedenen
verlangt eine aufmerksame
Unterscheidung und Begleitung
mit grossem Respekt. Dabei sollte
jede Ausdrucksweise und Haltung
vermieden werden, die sie als
diskriminierend empfinden
könnten. Stattdessen sollten sie
zur Teilnahme am Gemeindeleben
ermuntert werden. Diese Fürsorge
bedeutet für das Leben der
christlichen Gemeinschaft keine
Schwächung ihres Glaubens oder
ihres Zeugnisses über die Unauflöslichkeit der Ehe. Im Gegenteil,
sie bringt gerade in dieser
Fürsorge ihre Nächstenliebe zum
Ausdruck.
Auch in unserer Pfarrei ist das ein
Thema. Wie können wir uns als
Pfarrei von den alten Vorurteilen
lösen. Wie können wir den
besonderen Beitrag jener Menschen, deren Traum von einer
lebenslangen Partnerschaft sich
nicht erfüllt hat, entdecken.
Haben nicht jene Menschen ihre
besonderen Erkenntnisse über das
02 | 2015
17
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Leben beizutragen und können
wir überhaupt ohne ihre Erfahrungen eine lernfähige Pfarrei
werden. Ich bin gespannt, wie wir
uns hier weiterentwickeln.
Markus Heil
Senioren
Mittagstisch mit Lotto
Dienstag, 20. Januar, 12 Uhr, Rest.
Guldenthal.
Fahrgelegenheit 11.30 Uhr beim
Lindenplatz und beim Kronenplatz.
Pfarrei Ramiswil
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch
Pfarreisekretariat | Liliane Lisser-Marti | Passwangstrasse 15 | 4719 Ramiswil | 062 391 33 62 |
f.lisser@ggs.ch
Sakristanin | Elisabeth Thomann-Lisser | 062 391 15 66
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
9.30 Kommunionfeier.
Senioren Mümliswil-Ramiswil
Am Dienstag, 20. Januar, 12.00
Uhr, findet im Restaurant
Guldenthal der Senioren-Mittagstisch mit anschliessendem Lotto
statt.
Kollekte: Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind.
Weihnachten bleibt in unseren Herzen
Mittwoch, 14. Januar
19.30 Rosenkranz.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
10.45 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: für Ernst Lisser-Bucher,
Anna Auf der Maur, Theodor und
Elisabeth Büttler-Brunner, Hedwig
und Joseph Auf der Maur-Zeltner.
Gedächtnis: für Werner Luder-Bader, Hedi und Viktor Probst-Ackermann, Kurt Probst-Kaiser, Johann
Wyser-Probst, Emil und Rosa
Bieli-Grolimund, Niklaus und
Marie Haefeli-Meister, Marie
Louise Auf der Maur.
Kollekte: für die Perspektive Gassenküche, Solothurn.
Mittwoch, 21. Januar
19.30 Rosenkranz.
Weihnachten bleibt in unseren Herzen dank der vielen Hände und Füsse, die
mitgewirkt haben, dank der vielen Vorbereitung und dank der gemeinsam
leuchtenden Augen.
Dank an den Kirchenchor in der heiligen Nacht, an die Bläsergruppe der
Konkordia am Weihnachtstag und der «Familienmusik» am Stephanstag. Dank
den Sakristanen Margrit und Urs und ihren Helfern und Helferinnen für die
wunderschöne Krippe und die schönen Bäume. Dank den Ministrantinnen und
Ministranten für ihr zahlreiches Erscheinen und ihren engagierten Dienst. Dank
den Kindern der 5. Klasse für das Weihnachtsspiel und den Drittklässlern für das
Friedenslicht und das Singen. Dank allen Kindern für fröhliches Mitmachen und
allen Erwachsenen, dass sie sich haben verzaubern lassen.
Danke den Frauen der Gruppe «Fiire mit de Chline» für die Vorbereitung des
Gottesdienstes mit Kindersegen.
Lassen wir den Zauber der Weihnacht noch etwas andauern.
Markus Heil
18
02 | 2015
Pastoralraum Gäu
Pastoralraumleiter | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen
Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch
Leitender Priester | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Jugendseelsorger | Kuba Beroud | Kirchgasse 24 | Postfach 159 | 4625 Oberbuchsiten
Tel. 076 340 91 96 | jugend.raum.gaeu@gmail.com
Pastoralassistenten | Johannes Rösch (Fulenbach) | Beatrice Emmenegger (Neuendorf)
Firmweg 17+
Am Samstag, den 24. Januar 2015,
findet der offizielle Start für den
Firmweg 2015 der Pfarreien
Härkingen und Fulenbach statt.
Die Jugendlichen treffen sich
zwischen 10 und 17 Uhr im
Pfarreisaal Fulenbach, um
unter dem Firmmotto «Mine, dine,
üse Wäg» den Kennenlerntag
gemeinsam zu erleben. Das
Firmvorbereitungsteam freut sich
auf einen spannenden und
begegnungsreichen Anlass.
Kuba Beroud, Jugendseelsorger
Mittwoch 14. Januar
20.00 Uhr Bibelteilen
Treffpunkt: Kirche Härkingen
(Raum zur Oase)
Wir sprechen miteinander über
einen ausgewählten Bibeltext.
Wir lesen, hören und diskutieren
miteinander, was er uns heute
sagen möchte. Wir verknüpfen
ihn mit unserem Leben. Wir
freuen uns auf einen lebendigen
Austausch.
Nähere Infos unter www.kath.ch/
haerkingen oder unter 062 398 11
19. Herzlich willkommen!
Ranfttreffen 2014
15 Jugendliche aus dem Pastoralraum nahmen am diesjährigen Ranfttreffen teil.
Egerkingen
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Pfarreisekretariat | Sakristanin | Beatrix von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 12 17 | kath.sekretariat-egerkingen@gmx.ch
Das Sekretariat im Pfarrhaus ist jeden DO von 08.30–11.00 Uhr besetzt.
Alterszentrum Sunnepark | Pfr. Josef von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 32 66
Gottesdienste
Taufe des Herrn
Sonntag, 11. Januar
09.00 Uhr, Kommunionfeier
anschliessend Pfarreikaffee.
Kollekte für den Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind
09.00 Uhr, Sunndigsfiir
voreucharistischer Gottesdienst
im Pfarreiheim
Montag, 12. Januar
13.30 Uhr, Gebet für Seelsorger,
Priester und Priesterkandidaten
Mittwoch, 14. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Donnerstag, 15. Januar
16.30 Uhr, Schülergottesdienst in der
Kirche
Der Event wird alljährlich durch Jungwacht-Blauring Schweiz organisiert und
findet immer in der letzten Samstagnacht vor Weihnachten statt. Ziel des
Ranfttreffens ist es, Jugendlichen ab 15 Jahren eine erlebnis- und begegnungsreiche Adventsnacht anzubieten. Das diesjährige Ranfttreffen fand unter dem Motto
«Nacht der Nächte» statt.
Neben den Ateliers und dem Fackelmarsch ist die gemeinsame Feier in der
Ranftschlucht eines der unvergesslichen Erlebnisse der Adventsnacht gewesen.
Rund 1000 Teilnehmende aus der ganzen Deutschschweiz und dem benachbarten
Ausland sangen und beteten miteinander und tauschten das Bethlehemer
Friedenslicht aus.
Ich danke den Jugendlichen aus unserem Pastoralraum für die Organisation und
die Teilnahme an der unvergesslichen «Nacht der Nächte».
2. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 17. Januar
17.30 Uhr, Eucharistiefeier
Vorstellungs-Gottesdienst der
Firmlinge
Mitwirkung des Kirchenchores
Jahrzeit für Urs Augustin Felber-Rimon; für Alphonse Saner-Felber;
für Werner und Blanda Felber-Schürmann; für Martha
Schürmann; für Hubert und
Frieda Fürst-Felber; für Hermann
und Lilly Frankiny-Niklaus; für
Otto und Rosa von Arx-Rauber; für
Christa Maria Fischer; für Renate
von Arx; für Mathilde von
Arx-Kissling; für Urs Spiegel; für
Hugo von Arx-Studer und Sohn
Konrad von Arx.
Gedächtnis für Franz von Rohr-Lussi; für Vincenzo und Alba Savoia-Cosatto; für Max von Arx-Savoia; für Leonz Gassmann.
Kollekte für die «Stiftung Kind und
Familie KiFa Schweiz»
Mittwoch, 21. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Donnerstag, 22. Januar
16.30 Uhr, Schülergottesdienst
Das nächste Ranfttreffen findet vom 19. auf den 20. Dezember 2015 statt und die
Jugendseelsorge des Pastoralraums Gäu wird wieder dabei sein.
Kuba Beroud, Jugendseelsorger
ALTERSZENTRUM SUNNEPARK
Sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 18. Januar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Voranzeige
Sonntag, 25. Januar
ökumenischer Gottesdienst
in der reformierten Pauluskirche
Sonntag, 1. Februar
Lichtmess/Blasiussegen
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Mitteilungen
Unsere Kollekten
Der «Solidaritätsfonds für Mutter und
Kind» gewährt dringend benötigte
Überbrückungshilfe an verheiratete und alleinstehende Frauen und
Mütter jeder Konfessionszugehörigkeit, die durch Schwangerschaft, Geburt und/oder Kleinkinderbetreuung in Not geraten sind.
Trotz der Mutterschaftsversicherung drohen nach wie vor viele
junge Familien durch die Maschen
des sozialen Netzes zu fallen.
Die «Stiftung Kind und Familie KiFa
Schweiz» hat das Ziel, Familien
mit schwer kranken und/oder
schwer behinderten Kindern zu
entlasten. Eltern mit schwer
kranken und schwer behinderten
Kindern haben keine ruhige
Minute. Sie müssen Tag für Tag
pausenlos für Betreuung, Pflege
und Notfälle präsent sein. Ohne
genügende Unterstützung besteht
die Gefahr, dass Familien aufgrund zu hoher psychischer und
zeitlicher Belastung auseinanderfallen. Zudem betreibt die Stiftung
die Kinderspitex-Organisation
«Kinderspitex plus» und finanziert
Projekte, die zur Entlastung der
Familien beitragen.
Aus dem Pfarreileben
Sitzung des Kirchgemeinderates
Dienstag, 20. Januar
19.30 Uhr, im Pfarreiheim
02 | 2015
19
Pastoralraum Gäu
Sitzung des Pfarreirates
Freitag, 23. Januar
14.00 Uhr, im Pfarreiheim
Pfarreikaffee
Sonntag, 11. Januar
im Pfarreiheim
Im Anschluss an den Gottesdienst
sind alle zum Kaffee ins Pfarreiheim eingeladen. Dies soll
Gelegenheit zum gemütlichen
Beisammensein und einem
«kleinen Schwatz» bieten. Der
Pfarreikaffee wird dieses Mal von
der Ministrantengruppe vorbereitet. Man freut sich auf Ihren
Besuch!
Monatstreff
Montag, 12. Januar
14.00 Uhr, im Pfarreiheim
Nach einer kurzen Pause starten
auch die beliebten Spielnachmittage wieder. Herzliche Einladung an
alle, die gerne einen geselligen
Nachmittag mit verschiedenen
Spielen oder Jassen verbringen.
Friedenslicht 2014
Der Erlös aus dem Verkauf der
«Friedenslicht-Kerzen» wurde
durch die Vereinskasse des
«Forum St. Martin» grosszügig
aufgerundet, sodass sich die stolze
Summe von Fr. 500.—ergab.
Dieser Betrag wird, wie bereits in
den vergangenen Jahren, auf das
Konto der «Aktion Denk an mich,
Ferien und Freizeit für Behinderte» überwiesen. Ein herzliches
Dankeschön im Namen aller
Menschen mit einer Behinderung.
Mit dem Erlös aus dem Kerzen-Verkauf können vielen von
ihnen in der Schweiz Ferien
ermöglicht werden.
Vorstellungsgottesdienst der Firmanden
Samstag, 17. Januar, 17.30 Uhr
Die angehenden Firmanden stecken inmitten der Vorbereitungen für
ihren wichtigen Tag: die Firmung am 7. Juni 2015. Im Gottesdienst vom
Samstag, 17. Januar stellen sie sich der Gemeinde vor. Nach dem
Gottesdienst sind die Eltern, Paten und Familienangehörigen der
Firmanden zu einem Apéro ins Pfarreiheim eingeladen. Gottesdienst
und Apéro werden von den Firmanden gestaltet und vorbereitet.
Ich bin berufen,
etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan,
auf Gottes Erde,
den kein anderer hat.
Ob ich reich oder arm bin,
verachtet oder geehrt
bei den Menschen,
Gott kennt mich
und ruft mich bei meinem Namen.
John Henry Newman
Brot backen
mit den angehenden
Erstkommunikanten
Bott der «Chlausezunft Egerkingen»
Samstag, 24. Januar
19.00 Uhr, im Pfarreiheim
Bereits vor dem Bott, im Verlaufe
des Nachmittags, findet die
Gesellenprüfung statt. Mit
reichlich Spiel und Spass werden
die Gesellen ihre Prüfung zur
Aufnahme in die Chlausezunft
absolvieren können. Eine entsprechende Einladung wird folgen.
Zunftrat «Chlausezunft Egerkingen»
20
02 | 2015
Mittwoch, 21. Januar
13.30 –16.00 Uhr
Schulhaus-Küche des Mühlemattschulhauses
Das Brot und der Wein sind die
Grundelemente jeder Eucharistiefeier.
Täglich essen wir Brot. Was ist Brot
wirklich? Was ist das Brot in der
Eucharistiefeier? Bis das Brot auf
unserem Tisch ist, finden verschiedene
Verwandlungen statt. Wenn wir es
miteinander teilen, wird es zu etwas
Besonderem. So wie Jesus es uns
aufgetragen hat. Um das Besondere zu
erfahren und um die Gemeinschaft zu
pflegen, backen die Erstkommunikanten, zusammen mit ihrer Katechetin
Cornelia Studer-Behr, ein Brot für ihre
Familien.
Generalversammlung des Kirchen­
chores
Samstag, 17. Januar
Der Kirchenchor St. Martin wird im Gottesdienst um 17.30 Uhr singen
und anschliessend seine Generalversammlung halten. Die Mitglieder
des Kirchenchores dürfen auf ein intensives, bewegtes Jubiläumsjahr
mit verschiedenen Höhepunkten zurückschauen wie die «Heiligmesse»
von Joseph Haydn an Ostern und die aussergewöhnliche «Missa Luba»,
welche im Jubiläums-Gottesdienst aufgeführt wurde. Aus musikalischer Sicht verspricht auch das Jahr 2015 viel Abwechslung. So ist eine
Wiederholung der «Missa Luba» geplant und es wird einen Gastauftritt
im Kloster Mariastein geben.
Härkingen
Pfarramt | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen | Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch | www.kath.ch/haerkingen
Sakristanin | Monika Moll-Scherrer | Tel. 062 398 19 80
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.30 Uhr Kommunionfeier
Kollekte: Solidaritätsfonds «Mutter
und Kind» und «SOS werdende
Mütter».
Jahrzeiten: Leo Häfeli-Straumann,
Adalbert von Arx-Häfeli, Myrtha
Häfeli-Straumann, Franz und
Martha Müller-von Arx, Alexander
und Anna Sommer-Borner, Rosa
Oegerli-Kottmann.
Dienstag, 13. Januar
19.00 Uhr Kommunionfeier.
Mittwoch 14. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis.
9.00 Uhr Kommunionfeier.
Kollekte: Winterhilfe Schweiz
Jahrzeiten: Otto und Marie
Jäggi-Christ, Jäggi Silva, Christ
Lina, Elisabeth Jäggi, Paul und
Verena Wyss-Walker.
Anschliessend «Chilekafi» im
Raum zur Oase.
Dienstag, 20. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier.
Mittwoch 21. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet.
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr Eucharistiefeier.
Kollekte: Collège St.-Charles,
Porrentruy
Jahrzeiten: Alphons Jäggi-Nussbaumer und Alphons Jäggi (Sohn).
Mitteilungen
Adventsfenster 2013 — Danke!
Toll, dass es auch 2014 möglich
wurde, in der Adventszeit einen
lückenlosen Adventskalender in
Härkingen anzubieten. Die
Fenster waren überwiegend
wiederum gut besucht und die
unzähligen Begegnungen bei
einem guten Umtrunk bleiben in
bester Erinnerung.
Herzlichen Dank an alle, die dies
möglich gemacht haben!
Die Bilder bleiben vorläufig noch
unter
www.kath.ch/haerkingen
aufgeschaltet.
Rückblick 2014 – Ausblick 2015
Ein kurzer Blick zurück und ein vorfreudiger Ausblick ins neue Jahr!
Zuerst ein Blick auf eines der zahlreichen Highlights des vergangenen
Jahres.
Mittwoch 14. Januar
20.00 Uhr Bibelteilen
Treffpunkt: Kirche Härkingen
(Raum zur Oase)
Wir sprechen miteinander über
einen ausgewählten Bibeltext.
Wir lesen, hören und diskutieren
miteinander, was er uns heute
sagen möchte.
Wir verknüpfen ihn mit unserem
Leben.
Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch.
Nähere Infos unter www.kath.ch/
haerkingen oder unter 062 398 11
19. Herzlich willkommen!
Donnerstag, 15. Januar
12.30 Uhr Senioren-Mittagstisch
Der nächste Mittagstisch findet im
Restaurant zur Spanischen statt.
Anmeldung bitte direkt im
Restaurant unter Tel. 062 398 11
65.
Freitag, 16. Januar
6. Chlausenbott der Chlausenzunft
Die 6. Generalversammlung der
Zunft findet wiederum ab 19.00
Uhr im Bürgerraum statt. Die
Chlausenzunft ist der jüngste
Verein der Gemeinde und setzt
sich für ein lebendiges christliches
Brauchtum ein. Neben dem
Kerngeschäft rund um das
St.-Nikolaus-Brauchtum stellt der
Verein jedes Jahr den grossen
Adventskranz her und bietet das
Palmbaumbinden kurz vor dem
Palmsonntag an. Neumitglieder
sind jederzeit herzlich willkommen! Nähere Infos gibts beim
Zunftmeister Eugen Hauri unter
062 398 34 89.
Donnerstag, 22. Januar
20.00 Uhr Pfarreirat
Der Pfarreirat trifft sich zu seiner
ersten Sitzung im neuen Jahr. Der
Rat zählt aktuell 11 Mitglieder.
Die Hauptaufgabe des Rates ist,
wie der Name sagt, die Beratung
und Unterstützung der Seelsorger.
Der Rat kommt etwa 6 Mal im
Jahr zusammen. Aktuell wird der
Rat von Margrith Mühle präsidiert.
Pastoralraumgottesdienst zum Thema «Feuer und Flamme» mit Waldfest.
Und dann ein Ausblick auf einige Highlights vom Jahr 2015:
15. Februar: Fasnachtsgottesdienst
1. März: «Suppentag»
29. März: Palmsonntag
4./5. April: Ostern
9. Mai: Stationenweg «Schweiz bewegt»
14. Mai: Christi Himmelfahrt
24. Mai: Pfingsten
31. Mai: Pfarreiversammlung
6./7. Juni: Jakobsweg (Pilgerwanderung)
21. Juni: Patrozinium mit Waldfest
4.–11. Juli: Jublalager
14. August: Dankesessen der Pfarrei
30. August: Firmung
20. September: Kirchweihfest 60 Jahre Johanneskirche
5. Dezember: Jublagottesdienst mit «Gschänklimäret»
Die Funken sprühten am Dankesessen Ende August 2014
Ich freue mich auf viele sprühende Funken!
Adrian Wicki, Gemeindeleiter
02 | 2015
21
Pastoralraum Gäu
Fulenbach
Pfarramt | Johannes Rösch | Dorfstrasse 4 | 4629 Fulenbach | Tel. 062 926 11 47 | pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch
Sakristanin | Madeleine Bitterli | Tel. 062 926 10 35
Gottesdienste
Mitteilungen
Taufe des Herrn
Samstag, 10. Januar, 17.30 Uhr
Eucharistiefeier
Tauferneuerung
Erstkommunionkinder.
Kollekte: Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind.
Mittwoch, 21. Januar 2015, 19.30 Uhr
Generalversammlung
Frauen­gemeinschaft
Restaurant Linde, Fulenbach
Alle Mitglieder sind ganz herzlich
zur Generalversammlung eingeladen.
Willkommen sind ebenfalls neue,
am Verein interessierte Frauen.
Montag, 12. Januar, 18.00 Uhr
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 14. Januar, 19.00 Uhr
Abendgebet
2. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 17. Januar, 17.30 Uhr
Kommunionfeier
Jahrzeiten: Anton u. Martha
Wyss-Wyss; Othmar u. Klara
Stebler-Rauber; Hans und Rosa
Wyss-Meier; Theodor u. Klara
Häfeli-Wyss; Monika Lack-Heim.
Kollekte: Haus Hagar.
Montag, 19. Januar, 18.00 Uhr
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 21. Januar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
09.00 Eucharistiefeier
Jahrzeiten: Mathias Jäggi; Philipp
u. Mathilde Jäggi-Wyss; Rudolf
Baumann-Jäggi; Alois u. Rosmarie
Kiener-Jäggi; Franz Kiener;
Anna Kiener; Walter u. Lina
Jäggi-Kissling.
10.30 Ökumenische Chinderfiir
Reformierte Kirche.
Taufe des Herrn
Vorstand der
Frauengemeinschaft Fulenbach
Samstag, 24. Januar
Starttag Firmkurs
Von 10.00 bis 17.00 Uhr findet im
Pfarrsaal der Start- und Kennenlerntag für den diesjährigen
Firmkurs statt.
Kollekten
Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
und SOS werdende Mütter
Mitverantwortung und Einsatz
für das ungeborene und geborene
Leben. Der Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS wer­dende Mütter gewährt dringend
benötigte Überbrückungshilfe an
verheiratete und alleinstehende
Frauen und Mütter jeder Konfes­
sionszugehörigkeit, die durch
Schwangerschaft, Geburt und/oder
Kleinkinderbetreuung in Not
geraten sind. Trotz der Mutterschaftsversicherung drohen nach
wie vor viele junge Familien durch
die Maschen des sozialen Netzes
zu fallen.
Haus Hagar
Das Haus Hagar ist eine Herberge
für Frauen mit und ohne Kindern,
die sich in einer schwierigen
Lebenssituation befinden. Ein
Team, bestehend aus St.-AnnaSchwestern und Mitarbeiterinnen,
begleitet sie. Es ist ein Haus von
Frauen für Frauen, ein Ort der
Begegnung, Geborgenheit und
Sicherheit, aber auch ein Ort, wo
Beziehungen zum eigenen Umfeld
gepflegt werden können. Aus der
Kollekte werden Sprachkurse,
Aus- und Weiterbildungen,
Nachhilfe und Therapien für
Kinder, Ferien- und Freizeitangebote, Zahnarztkosten usw.
finanziert.
Taufe = mit allen Wassern gewaschen?
Jesus war nicht
ein Mensch der
mit allen Wassern gewaschen war
sondern
Jesus war
mit dem Wasser der Gerechtigkeit
mit dem Wasser der Barmherzigkeit
mit dem Wasser der Liebe und des Friedens
von Johannes dem Täufer
im Jordan
reingewaschen worden
wenn
in Erinnerung an Jesus
getauft wird
hoffen wir
dass diese Kinder
mit dem Wasser
christlichen Geistes
gewaschen
übergossen
beeinflusst
getauft
werden
mögen
in Erinnerung an Jesus
Eltern und Paten
Kirche und Pfarrei
zum klaren
zum kostbaren
zum lebendigen
Wasser
der Gerechtigkeit
der Barmherzigkeit
der Liebe
des Friedens
werden
nach Wilhelm Willms
22
02 | 2015
Neuendorf
Pfarramt | Beatrice Emmenegger | Dorfstrasse 88 | 4623 Neuendorf | Tel. 062 398 20 46 | pfarramt.neuendorf@ggs.ch
Pfarreisekretariat | Regula Ammann | Bürozeit DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 398 20 47 | pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.30 Uhr, Sonntagsgottesdienst;
Eucharistiefeier mit Taufbekenntnis
der Erstkommunionkinder
Kollekte für Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS — Werdende Mütter.
12.00 Uhr, Tauffeier von Sophia und
Jan Walser
Pfarreiratssitzung
Mittwoch, 14. Januar 2015, 20.00 Uhr
Sitzungszimmer Pfarramt
Pfarreistatistik 2014
Kirchenratssitzung
Dienstag, 20. Januar 2015, 20.00 Uhr
Sitzungszimmer Pfarramt
Taufen
Im letzten Jahr wurden in unserer Pfarrei 14 Kinder (8 Knaben und 6 Mädchen)
und eine erwachsene Person getauft.
Sakrament der Taufe
Am Sonntag, 11. Januar, empfangen Sophia und Jan Walser, Kinder
von Christian und Daniela Walser,
Allmendstrasse 22, das Sakrament
der Taufe.
Wir wünschen Sophia und Jan
und den Eltern und Verwandten
auf ihrem gemeinsamen Lebensweg viele frohe Stunden und
Gottes reichen Segen.
Todesfälle
2 Frauen und 4 Männer hat Gott zu sich in die ewige Heimat heimgeholt und
sie wurden auf unserem Friedhof beerdigt.
Mittwoch, 14. Januar
09.00 Uhr, Kommunionfeier
Donnerstag, 15. Januar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
2. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 18. Januar
09.00 Uhr, Sonntagsgottesdienst;
Eucharistiefeier
Kollekte für die Regionalen
Caritas-Stellen
Sunntigsfiir
Donnerstag, 22. Januar
09.05 Uhr, Schülergottesdienst
4. Klasse
13.30 Uhr, Schülergottesdienst
6. Klasse
15.20 Uhr, Schülergottesdienst
5. Klasse
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
19.30 Uhr, Eucharistiefeier
Gestiftetes Jahrzeit für Frieda und
Viktor Ramseier-Studer
Samstag, 24. Januar
17.00 Uhr, Voreucharistischer
Gottesdienst; «Sunntigsfiir» für die
1.- bis 3.-Klässler
Voranzeige
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag 25. Januar
09.00 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Kommunionfeier mit anschliessendem
Pfarreikaffee
Abgelaufene Jahrzeiten
Im Jahr 2014 sind folgende Jahrzeiten abgelaufen:
– Marie und Beat Oeggerli-Büttiker
– Alphons und Lisa Zeltner-Studer
Mit dem Fest ‚Taufe des Herrn‘
endet die Weihnachtszeit. Die
Weihnachtsbäume und die Krippe
werden abgebaut.
Wir stehen nun bis zum Aschermittwoch in der Zeit vom Jahreskreis.
Doch auch wenn wir jetzt
‚normale Zeit‘ haben wünsche ich
allen, dass das Licht von Weihnachten weiter in Ihren Herzen
leuchtet um die Anforderungen
des Alltags zu erfüllen.
Donnerstag, 22. Januar
Schülergottesdienst
Am 22. Januar werden wir wieder
mit den 4.-6. Klässlern statt
Religionsunterricht im Schulzimmer Schülergottesdienst in der
Kirche feiern.
Beatrice Emmenegger
Samstag, 24. Januar 2015, 17.00 Uhr,
in der Kirche
Gemeinsam feiern wir unter dem
Thema «Wasser». Wir freuen uns
auf dich.
Sunntigsfiir-Team
Herzlichen Dank
Allen, die im Advent und über die
Festtage kleinere und grössere
Dienste erfüllt haben, herzlichen
Dank!
Montag/ Dienstag 19./20. Januar
Specksteinkreuze gestalten
Die Eltern der Erstkommunionkinder gestalten wiederum aus
Speckstein die Andenkenkreuze.
Es ist für die Kinder immer etwas
Besonderes, wenn sie an ihrem
Festtag ein von ihren Eltern gestaltetes persönliches Kreuz geschenkt bekommen. Es ist schön,
dass die Eltern bereit sind, für Ihr
Kind diese Aufgabe auszuführen.
Es entstehen jedes Jahr richtige
Kunstwerke.
02 | 2015
23
Pastoralraum Gäu
Oberbuchsiten
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen | Tel. 062 398 11 14 | kekeugo@yahoo.com
Pfarreisekretariat | Barbara Junker-von Arx | Tel. 076 371 11 40 | pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch
Gottesdienste
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
09.00 Eucharistiefeier mit Tauferneue­
rung unserer Erstkommunionkinder
Kollekte zugunsten des Solidaritäts­
fonds für Mutter und Kind
Donnerstag, 15. Januar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 16. Januar
09.00 Eucharistiefeier mit anschlies­
sendem Freitagskaffee
Sonntag, 18. Januar
10.30 Eucharistiefeier
Kollekte zugunsten KOVIVE
Donnerstag, 22. Januar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 23. Januar
09.00 Eucharistiefeier mit anschlies­
sendem Freitagskaffee
Samstag, 24. Januar
17.30 Eucharistiefeier
Kollekte zugunsten der regionalen
Caritas-Stellen
Mitteilungen
Frauengemeinschaft
Die Frauengemeinschaft lädt am
Mittwoch, 14. Januar 2015 ab 14 Uhr
zum ersten Frauenchränzli im
neuen Jahr ein. Die Frauengemeinschaft freut sich auf viele
bekannte und neue Gesichter.
Puppentheater
“König Drosselbart”
Kirchgemeinderat
Unser Kirchgemeinderat trifft sich
am Donnerstag, 15. Januar 2015 zur
ersten Sitzung im neuen Jahr. Wir
wünschen dem Rat auch im 2015
eine erfolgreiche Zusammenarbeit
und viel Erfolg.
Zum Gedenken
Am 29. Dezember 2014 starb im
Alter von 80 Jahren Stanislaus
Motschi-Burkhart. Die Trauergemeinde nimmt am Freitag,
9. Januar 2015 um 14 Uhr
Abschied vom Verstorbenen.
Den Angehörigen entbieten wir
unser Mitgefühl und wünschen
für die Zukunft viel Kraft,
Zuversicht, Trost und Gottes
Segen.
Biblische Weihnachtsgeschichte
Auch in diesem Jahr durften wir
wiederum die Schwarzenberger-Krippen-Figuren von Brigitte
Bobst bewundern. Vielen Dank.
KITA «Zauberstärn»
Seit dem 20. Dezember 2014 herrscht
wieder Leben in unserem Pfarrhaus.
Die KITA «Zauberstärn» ist eingezogen und hat am 5. Januar 2015 den
Betrieb aufgenommen. Wir wünschen dem ganzen KITA-Team viel
Freude und Erfolg in den Räumlichkeiten des Pfarrhauses. Wir freuen
uns auf viele schöne Begegnungen.
Der Kirchgemeinderat
Samstag 24. Januar 2015
Im Gemeindesaal in Oberbuchsiten
1. Vorstellung
14.00 Uhr
2. Vorstellung
16.00 Uhr
Dauer der Vorführungen: 35 Minuten
Eintritt Fr. 8.- für Gross und Klein
Zwischen den Vorführungen ist die Kaffeestube von 14.45-16.00 Uhr geöffnet.
Herzlichst laden ein
Frauengemeinschaft Oberbuchsiten
Marionettenbühne: Claudia und Hansruedi Kissling
Mitspielerin: Theresia Marti
Musik: Priska Grimm
Frauengemeinschaft Oberbuchsiten
Joli Mathys hat uns mit ihren Geschichten und Bildern schon in
viele Länder mitgenommen.
Dieses Mal erzählt sie uns von ihrer ersten grossen Reise.
Tauferneuerung unserer kommenden
Erstkommunionkinder
Eine weitere Station auf dem Weg zur Erstkommunion: Die Kinder
erneuern ihr Taufversprechen im Rahmen des Festtages «Taufe des
Herrn» am Sonntag, 11. Januar 2015, um 09.00 Uhr.
An diesem Tag gedenken wir der Geschehnisse im Fluss Jordan. Gott hat
an Jesus Gefallen gefunden, und so wird Jesus bestimmt als «geliebter
Sohn». Bei unserer Taufe wurde jedem von uns das Gleiche zugesagt.
Wir sind von Gott angenommen. Dadurch auch von der Gemeinschaft
der Kirche. Nachdem die Eltern bei der Taufe ihrer Kinder das Versprechen gaben, dürfen die Kinder jetzt – vier Monate vor der Erstkommunion – selbst ja dazu sagen!
Zu diesem Familiengottesdienst laden unsere kommenden Erstkommunionkinder, die Katechetin Beatrice Müller, Pfarrer Kenneth und
Beatrice Emmenegger herzlich ein.
24
Frauengemeinschaft Oberbuchsiten
02 | 2015
Als Rucksacktouristin war sie 6 Monate unterwegs. Per
Autostopp ging ihre Reise von New York nach Alaska, durch
Kanada Richtung Süden bis Mexiko, weiter nach Osten bis
Florida und zurück nach New York.
Unterwegs musste sie immer wieder mal Geld verdienen, sei es
als Dachdeckerin oder Dattelpalmengärtnerin.
Es erwartet uns also sicher ein spannender Abend.
Datum:
Dienstag, 20. Januar 2015
Zeit:
19.30 Uhr
Ort:
Pfarreiheim 1. Stock
Referentin:
Frau Joli Mathys; Oberbuchsiten
Zu diesem Anlass sind alle, auch Männer, herzlich eingeladen.
Auf Ihr Interesse freut sich die Frauengemeinschaft
Oberbuchsiten.
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Oensingen
Pfarramt | Pfarrer Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen | Tel. 062 396 11 58 | Fax 062 396 48 40 | rkpfarrei.oens@bluewin.ch
Kath. Pfarramt St. Georg | Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarr­amt zu folgenden Zeiten besetzt:
MO und DI 13.30 –16.00 Uhr | DO 10.00 –11.30 Uhr | FR 9.00 –11.00 Uhr
Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu | MI 10.00 –11.00 Uhr | DO 17.00 –19.00 Uhr | oder nach telefonischer Vereinbarung
Notkrankensalbung | Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt | Tel. 062 396 11 58
Todesfallmeldungen | Pfarramt | Charles Onuegbu | Tel. 062 396 11 58
Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.
Gottesdienste
Mitteilungen
Taufe des Herrn
Samstag 10. Januar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Wortgottesdienst
Sonntag, 11. Januar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Opfer für Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS- Werdende Mütter.
Montag, 12. Januar
19.00 Uhr Rosenkranz
Dienstag, 13. Januar
14.30 Uhr Seniorennachmittag im Pfarreiheim
Mittwoch, 14. Januar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Donnerstag, 15. Januar
19.30 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Margrit Baumgartner-Häner; für Josef Walter-Häner
und für Nussbaumer Hedwig.
2. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 17. Januar Hl. Antonius
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Eucharistiefeier
Dreissigster von Agnes BrunnerChristen.
Jahrzeit von Gertrud und Gottfried Dubach-Studer; und für
Willy Reinhard-Amherd.
Sonntag, 18. Januar
10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
in der katholischen Kirche.
(Pfarrerin Yvonne Gütiger und
Pfarrer Charles Onuegbu).
Mitwirkung des ref. und des kath.
Kirchenchores.
Opfer für das Kinderheim in
Enugu Nigeria.
Montag, 19. Januar
19.00 Uhr Rosenkranz
Mittwoch, 21. Januar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Donnerstag, 22. Januar
19.30 Uhr Eucharistiefeier
Unsere Kollekten
10./11.Januar 2015 Opfer für Solidaritätsfonds für Mutter und Kind und
SOS- Werdende Mütter.
Mitverantwortung und Einsatz für
das ungeborene und geborene
Leben. Der Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind und SOS- Werdende Mütter gewährt dringend
benötigte Überbrückungshilfe an
verheiratete und alleinstehende
Frauen und Mütter jeder Konfessionszugehörigkeit, die durch
Schwangerschaft, Geburt und/oder
Kleinkinderbetreuung in Not
geraten sind.
17./18. Januar 2015 Opfer für das
Kinderheim in Enugu Nigeria.
Das Opfer wird für das von Pfarrer
Charles massgeblich unterstützte
Kinder- und Waisenhaus Enugu
(in seiner Heimat in Nigeria)
aufgenommen. Das Haus erhält
keine staatlichen Beiträge und ist
deshalb auf private Unterstützung
angewiesen. Unser Pfarrer ist
dafür besorgt, dass unsere
Spendengelder richtig eingesetzt
werden.
VORSCHAU
3. Sonntag im Jahreskreis Samstag,
24. Januar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Wortgottesdienst
Sonntag, 25. Januar
10.30 Uhr Eucharistiefeier / Familiengottesdienst
Gebetswoche für die Ein-heit der
Christen - ökumenischer Gottesdienst
in der katholischen Kirche am 18.
Januar um 10.30 Uhr
Vom 18. bis 25. Januar wird die
Gebetswoche für die Einheit der
Christen begangen. Thema: "Gib
mir zu trinken!"(Joh 4,7)
In den Gottesdiensten soll für die
Wiedervereinigung der Christen
gebetet werden.
Wir feiern aus diesem Anlass seit
Jahren zusammen mit unseren
reformierten Mitchristen einen
gemeinsamen Gottesdienst. Dieser
wird gestaltet von den beiden
Seelsorgern. Die Feier wird von
den beiden Kirchenchören mit
verschiedenen Gesängen umrahmt.
Es sind alle herzlich zu diesem
ökumenischen Gottesdienst
eingeladen; er beginnt um 10.30
Uhr in der katholischen Kirche
Oensingen. Im Anschluss daran
wird ein Apéro offeriert.
Infos aus dem Kirchgemeinderat
Willkommen Madeleine Gabi-Utz
Als Nachfolge von Frau Ursula Meise begrüssen wir Frau Madeleine Gabi-Utz im
Kirchgemeinderat. Da kein Ersatzmitglied gestellt werden konnte, wurde Frau
Gabi nachnominiert und in stiller Wahl gewählt. Sie kennt die Anliegen der
Kirchgemeinde bestens, da sie bereits von 1989 bis 2009 als Aktuarin der
röm.-kath. Kirchgemeinde tätig war. Wir freuen uns auf eine konstruktive
Zusammenarbeit!
Frau Ursula Meise hatte per Ende 2014 die Demission als Kirchgemeinderätin
eingereicht. Sie ist seit jungen Jahren mit unserer Pfarrei eng verbunden und
wurde 1989 in den Kirchgemeinderat gewählt. Sie hat sogleich das Präsidium
übernommen und dieses Amt 2001 an Herrn Alfred K. Weber übergeben. Auf
vielseitigen Wunsch blieb Frau Meise dem Kirchgemeinderat treu. Nach sehr
vielen Höhen und auch manchen Tiefen im Rat kehrt Frau Meise aber der Pfarrei
nicht komplett den Rücken, sie steht weiterhin im Kirchenchor und dem Pfarreirat
vor.
Wir danken ihr für ihr langjähriges und grosses Engagement, welches sie stets
zuverlässig führte und mit Herzblut ausfüllte, und wünschen ihr weiterhin alles
Der Präsident Nino Tonsa
Gute!
02 | 2015
25
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Frauengemeinschaft − und Familientreff Oensingen
Für Viele ist es eine beängstigende Vorstellung, durch einen Unfall oder eine
Krankheit nicht mehr selber entscheiden zu können.
Mit Einführung des neuen Erwachsenenschutzrechts stehen hierfür geeignete
Instrumente zur Verfügung: der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung.
Beides stärkt das Selbstbestimmungsrecht und entlastet die Angehörigen.
Diese Vorsorgedokumente geben Ihnen die Möglichkeit festzuhalten, wie in Ihrem
Sinn gehandelt werden soll, falls Sie sich nicht äussern können.
•
Sie schaffen Klarheit für den Ernstfall.
•
Ihre Vertrauensperson setzt Ihre Wünsche und Anordnungen um.
•
Die Patientenverfügung ist gesetzlich verankert.
•
Sie können beruhigt sein, weil Sie wissen, dass Ihre Wünsche auch bei
Verlust der Urteilsfähigkeit berücksichtigt werden.
Die Frauengemeinschaft und der Familientreff freuen sich, Sie zu diesem
wichtigen, aber sicher nicht einfachen Thema einzuladen.
PERSÖNLICHE VORSORGE
Vortrag von Frau Patricia Klein
Sozialarbeiterin bei Pro Senectute Solothurn
Dienstag, 27. Januar 2015
19.30 Uhr im Kath. Pfarreiheim
Der Eintritt ist frei.
Haben wir Sie angesprochen? So kommen Sie an diesen interessanten Vortrag.
Der Vorstand beider Vereine freut sich auf viele Teilnehmende.
Senioren-Nachmittage 2015
Termine erstes Halbjahr
Dienstag, 13. Januar
Dienstag, 17. Februar -> fasnächtlich
Dienstag, 24. März
Dienstag, 14. April
Donnerstag, 11. Juni -> ökumenisch
Beginn jeweils um 14.30 Uhr im Kath. Pfarreiheim.
Im Mai findet kein Senioren-Nachmittag statt.
Im Juni findet der traditionelle ökumenische Seniorennachmittag statt und zwar
am Donnerstag, 11. Juni im Bergrestaurant zum Roggen.
Bitte reservieren Sie sich bereits jetzt diese Daten. − Die Termine des zweiten
Halbjahres werden später bekannt gegeben.
26
02 | 2015
Jubiläen im Jahr 2015 vom 1. Juli bis
zum 31. Dezember
75-jährig
17.07 Obrist Peter, Sternenweg 4
19.07. Tschudin Therese, Bahnhofstrasse 13
11.08. Wälti-Rytz Klara, Von Rollstrasse 2
27.08. Ingold-Hafner Magrit, Hubelweg 6
14.09. Hügli-Wyss Gerhard, Solothurnstrasse 14
02.10. Nünlist-Kaufmann Theresia, Oltenstrasse 15
28.10. Cardone-De Martin Rosanna, Lehnrüttiweg 7
07.12. Nützi-Ingold Margaretha, Mühlefeldstrasser 52
18.12. Rütti Robert, Staufferbergweg 4
80-jährig
01.08. Ackermann Peter, Schloss-Strasse 77
01.09. Dörfliger-Jäggi Gertrud, Hauptstrasse 15
18.09. Baschung-Portmann Martha, Roggenweg 1
22.09. Manfredi Domenica, Von Rollstrasse 8
29.09. Arber-von Burg Elisabeth, Rötelbachstrasse 34
06.10. Römmel-Remund Albert, Mühlefeldstrasse 44
08.11. Baumgartner-Müller Eva, Allmendstrasse 33
12.12. Furcillo Aldo, Lehnrüttiweg 7
85-jährig
10.08. Bobst-Reschian Walter, Ausserbergstrasse 20
24.08. Kölliker Sophie, Sternenweg 2B
08.10. Rota-Brechbühl Zarerio, Guetstrasse 5
18.10. Haudenschild-Dietschi Theresia, Sternenweg 4
02.11. Berger Magdalena, Vogelherdstrasse 7
04.11. Weibel-Moro Italia, Siedlungsstrasse 12
90-jährig
06.09. Schär-Richini Rudolf, Ausserbergstrasse 27
21.11. Stocker-Baumgartner Erna, Sternenweg 4
06.12. Häner-Farine Helene, Hohle Gasse 1
06.12. Zeltner-Küttel Margaritha, Anternstrasse 22, 4704 Nie-derbipp
91-jährig
27.10. Reinhard-Amherd Anna, Bienkenstrasse 10
92-jährig
19.07. Schär-Andres Johann, Bienkenstrasse 11
94-jährig
15.11. Oeggerli Luigia, Bienkenstrasse 11
95-jährig
11.08. Schär-Andres Helena, Sternenweg 4
96-jährig
22.07. Roth-Hug Bertha, Sternenweg 4
98-jährig
11.11. Arn-Pfluger Theresia, Altmatt 1
50 Jahre verheiratet
15.04. Rieder-Schär Verena + Hans, Erlinsburgweg 28
05.08. Heizmann Ruth + Edwin, Oltenstrasse 9
06.08. Wittmer-Di Bernardi Verena + Hans, Rainbüntenweg 14
29.10. Obi-Wiessnegger Brigitte + Heinz, Bittertenstrasse 3
60 Jahre verheiratet
16.09. Rindisbacher-Meyer Klara + Ulrich, Sonnhaldenweg 2
16.12. Hügi-Pronegg Anna Maria + Fritz, Sternenweg 1
Falls jemand vergessen wurde oder sonst eine Unstimmigkeit besteht, melden Sie
es bitte im Pfarreisekretariat. Danke.
Kestenholz
Pfarreileiterin | Theresia Gehle | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84
Pfarreisekretariat | Beatrice Ingold | Bürozeit DI 9.00 –11.00 Uhr
Pfarramt | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84 | Fax 062 393 07 84 | pfr.kestenholz@bluewin.ch | www.pfarrei-kestenholz.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Taufe des Herrn
Samstag, 10. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Daniel Probst-von Arx,
Pius Wyss-Kissling, Emil und
Josephine Bürgi-Ackermann
Firmung 17+
Sonntag, 11. Januar
9.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier und Beteiligung des
Kirchenchors
Kollekte: Solidaritätsaktion für Mutter
und Kind und SOS Werdende Mütter
Montag, 12. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 14. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Ernst und Olga
Studer-von Arx
2. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 17. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier mit
Mitgestaltung des Oberstufenprojekts
unter der Leitung von Dieter Bürgi
Jahrzeit für Bruno Meyer-Kauf­
mann, Leodegar und Marie
Kissling-Heim
Sonntag, 18. Januar
9.00 Uhr Wortgottesdienst, gestaltet
durch die Liturgie-Gruppe
Kollekte: Pfarreiprojekt Pater John,
Indien
Montag, 19. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 20. Januar
7.30 Uhr Schülergottesdienst
9.15 Uhr Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier
19.30 Uhr Andacht der KAB in der
St.-Peters-Kapelle
Am Freitag, 19.
Dezember 2014 fand
bereits der 3. Fir­
mabend statt. An
diesem Abend
widmeten wir uns
dem Thema «Dunkel­
heit beschreiten». Passend zum
Thema fuhren wir, 17 Firmlinge,
mit unserem Kirchgemeindepräsi­
denten, Roger Wyss, und unserer
Gemeindeleiterin, Theresia Gehle,
in die Verenaschlucht nach
Solothurn. Die Schlucht wird in
der Weihnachtszeit mit vielen
Kerzen geschmückt. Wir spazier­
ten in der Dunkelheit in Stille den
Kerzen entlang zur Kapelle. Wir
hörten uns bei sieben verschiede­
nen Stationen Geschichten an und
konnten dabei individuell Kerzen
anzünden. Zum Abschluss
stärkten wir uns mit einem
Getränk, bevor wir den Heimweg
Nicole Ingold
antraten.
Gottesdienst vom Samstag, 17. Januar
Mitwirkung von Jugendlichen
Im Rahmen eines Religionswork­
shops der Kreisschule Bechburg
werden neun Mädchen zusammen
mit dem Organisten diesen
Gottesdienst musikalisch speziell
umrahmen.
Schüler-Gottesdienst
Am Dienstag, 20. Januar, findet
der Schüler-Gottesdienst für alle
Schüler und Schülerinnen der
3.–6. Klasse statt.
3. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 24. Januar
19.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier
Andacht bei Kerzenlicht
Dienstag, 20. Januar 2015,
um 19.30 Uhr in der St.-Peters-Kapelle
An der diesjährigen Andacht
wollen wir uns zum Thema:
«Dankbarkeit» Gedanken machen.
«Im normalen Leben wird oft
einem gar nicht bewusst, dass der
Mensch überhaupt unendlich viel
mehr empfängt, als er gibt, und
dass Dankbarkeit das Leben erst
reich macht.» Dietrich Bonhoeffer
Zu diesem besinnlichen Anlass
sind alle (auch nicht Mitglieder)
herzlich eingeladen und willkom­
men.
Sonntag, 25. Januar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Regionale Caritas-Stellen
Im Anschluss treffen wir uns im
Pfarreiheim zu Kaffee und
Ihre KAB
Kuchen.
Freitag, 23. Januar
18.45 Uhr Andacht des Kirchenchors
in der Kirche, anschliessend
19.30 Uhr Generalversammlung des
Kirchenchors
Voranzeige
Kirchenchor Rück- und Ausblick
Am 23. Januar wird der Kirchen­
chor an seiner Generalversamm­
lung auf ein ereignisreiches Jahr
zurück blicken. Die langwierige
Suche nach einem Nachfolger/
einer Nachfolgerin für den ins
zweite Glied zurückgetretenen
Gustav Bürgi, die vorübergehende
(und sehr erfolgreiche) Arbeit mit
Frau Veronika Keller und schliess­
lich die Anstellung von Frau Anita
Wenger durch den Kirchgemein­
derat prägten das Vereinsjahr
2014. Seit anfangs September liegt
die Chorleitung jetzt also in den
Händen von Anita Wenger. Und
sie hat sich bei uns gleich voll ins
Zeug gelegt. Mit Kompetenz und
grossem Engagement bestritt sie
mit uns im November das
Herbstkonzert in der Mehrzweck­
halle. Vor allem aber die Auftritte
in der Kirche, und hier besonders
jene in den beiden Weihnachtsgot­
tesdiensten, zeigten auf, dass sie
über das nötige Rüstzeug verfügt,
den Chor zu fordern und zu
fördern.
Die Generalversammlung wird
aber auch das Programm für das
bevorstehende Jahr zu beschlies­
sen haben. Und da kündigen sich,
abgesehen von den üblichen
Einsätzen in den Gottesdiensten,
auch bereits einige grössere
Anlässe an. So findet am 28. Juni
2015 in Wolfwil das Verbandsfest
des Cäcilienverbandes Thal-Gäu
statt. Und Mitte November soll,
zusammen mit der Musikgesell­
schaft, wiederum das traditionelle
Kirchenkonzert durchgeführt
werden.
Abgesehen vom Jahresprogramm
wird auch das Traktandum
Wahlen zu reden geben. Xaver
Bürgi hat sich entschieden, das
Amt des Präsidenten in jüngere
Hände zu übergeben. Zudem hat
auch Margrit Tröhler als Vor­
standsmitglied demissioniert.
Beide haben über viele Jahre im
Vorstand mitgearbeitet. Für sie
wird also Ersatz gefunden werden
müssen.
Aber auch unser grösstes Problem
wird ein Thema sein: der Nach­
wuchs! Sollten wir nämlich nicht
in allernächster Zeit neue
Mitglieder erhalten, wird es in
Zukunft schwierig, wenn nicht
unmöglich, die Gottesdienste
musikalisch mitzugestalten.
Komm doch einfach mal ganz
unverbindlich zu uns in eine
Probe. Du wirst es bestimmt nicht
bereuen. Wir treffen uns jeweils
am Donnerstag um 20.15 Uhr im
Pfarreiheim. Wir freuen uns auf
Kirchenchor Kestenholz
Dich!
Rückblick Advent und Weihnachten
Wir danken allen, die zu einer
besinnlichen Adventszeit beige­
tragen haben. An dieser Stelle
danken wir besonders Marianne
von Däniken für das Aufstellen
der Krippe und unserer Sakrista­
nin Beatrice Roos und ihren
Mithelfern für das Aufstellen der
Weihnachtsbäume in der Kirche.
Nicht zuletzt danken wir unserer
Sekretärin Beatrice Ingold für das
umsichtige Führen des Sekretariates.
02 | 2015
27
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Wolfwil | www.wallfahrtsort-wolfwil.ch
Pfarramt | Kirchstrasse 2 | 4628 Wolfwil | Tel. 062 926 12 43
Pfarreiteam | Pfarreileitung | Pfarrer Urs-Beat Fringeli
Seelsorge | Katechese | Patricia Gisler
Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation | Claudia Suter
Büro­zeiten DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 926 12 43 | kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch
Sakristanin | Agatha Büttler | Buchenrain 5 | Tel. 062 926 25 12
Gottesdienste
Samstag, 10. Januar, 19.00 Uhr
Wortgottesdienst
Kollekte: Gassenküche Basel.
Sonntag, 11. Januar, 9.00 Uhr
Taufe des Herrn
Eucharistiefeier
Jahrzeit: für Bertha Arnet-Flück,
Bernhard Erni-Burri, Sixtus
Nützi-Burri, Doris Ackermann,
Ernst und Rosa Ackermann-Kölliker, Adolf und Marie KöllikerRohrer, Paul Niggli.
Dienstag, 13. Januar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistie
Jahrzeit: für August und Klara
Rauber-Ruf, Walter Rauber-Kopp,
Gottfried und Marie Kissling-Spiegel, Otto und Rosa Frankenhauser-Mäder, Hedwig Finger-Trüssel,
Hektor Nützi, Alfons Nützi-Flück.
Samstag, 17. Januar, 19.00 Uhr
Wortgottesdienst
Kollekte: für World Vision, Projekt
Simon Niggli.
Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr
2. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier
Segnung der Pilger, musikalisch
mitgestaltet durch die Gruppe
Ändlos.
Anschliessend Apéro in der
Pfarrschür.
02 | 2015
Mitteilungen
87. Generalversammlung
Dienstag, 27. Januar 2015, um 19.30 Uhr
findet im Rest. Eintracht die 87.
Generalversammlung der Frauenund Müttergemeinschaft Wolfwil
statt. Alle Mitglieder und Frauen,
die es werden möchten, sind
herzlich dazu eingeladen. Der
geschäftliche Teil findet nach
einem feinen Essen statt. Die
Traktanden entnehmen sie bitte
der schriftlichen Einladung. Das
Glücks-Päckli nicht vergessen …
Kaffitreff
Ab Februar jeden Dienstag
in der Pfarrschür
Auf vielseitigen Wunsch bietet
der Vorstand der Frauen- und
Müttergemeinschaft Wolfwil
vermehrt Kaffitreffs an. Ab der
Generalversammlung, findet nach
jeder Dienstagsmesse in der
Pfarrschür ein Kaffitreff statt. Wir
freuen uns auf eine rege Teilnahme an diesem Angebot.
Der FMG-Vorstand
Pfarreistatistik
Dienstag, 20. Januar
7.30 Uhr, Schülergottesdienst
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistie
Taufen
Im letzten Jahr wurden in unserer
Kirche 10 Kinder – 5 Knaben und
5 Mädchen – getauft.
Samstag, 24. Januar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
Kollekte: für die regionalen
Caritas-Stellen.
Jahrzeit: für Judith Bosco-Wyss,
Hans Richener-Jäggi, Arnold und
Bertha Richener-Hodel, Margrith
Häfliger, Cécile Nützi-Niggli, Edgar
Büttiker-Stalder, Karl Niggli, Willi
Büttiker-Minder, Karl Niggli-Kissling, Walter Ackermann-Rauber,
Willi und Hildegard Nützi-Köfer,
Dorothea Niggli, Ernst Kissling-Liechti.
Hochzeiten
1 Brautpaar gab sich das Jawort
zum Ehebund.
Sonntag, 25. Januar, 9.00 Uhr
Eucharistiefeier
28
Jahrzeit: für Josef Lindemann,
Helene Schlarbaum, Ernestine
Nydegger-Hutmann, Beda und
Stephanie Ackermann-Jäggi,
Pfarrer Mainrad Häfeli.
Todesfälle
6 Frauen und 10 Männer hat Gott
zu sich in die ewige Heimat
berufen. (Stand 23.12.2014)
Jahrzeiten
Im Jahr 2014 sind folgende
Jahrzeiten abgelaufen:
– Robert und Marie Kissling-Niggli
– Werner Nydegger-Jorns
– Gregor und Frieda Wyss-Kissling
– Meinrad und Klara Ackermann-Kissling
– Walter und Ida BarrerSchürmann
– Ernst und Erna Studer-Nützi
– Walter Nützi
–R
obert und Rosa AckermannJäggi
– Lina Bucher-Rauber
– Jvo Ackermann.
– Anna Rauber-Niggli
– Margrit Niggli-Ackermann
– Emil und Rosa Niggli-Kissling
– Ambros und Marie
Kissling-Ackermann
– Otto und Celina Studer-Aebi
– Otto und Marie Ackermannvon Rohr.
Taufe des Herrn
Zu Fuss nach China
Simon Niggli startet am 18. Januar 2015 von Wolfwil zur grössten
Pilgerreise seines Lebens. Zusammen mit seinem Wegbegleiter, dem
46-jährigen Österreicher Christoph Obmascher, legt er rund 7000
Kilometer zu Fuss nach China zurück. Mit dem Zug und Bus geht es
dann weiter nach Vietnam in das World Vision-Entwicklungsprojekt
Lang Chanh.
«Ich bin voller Vorfreude auf die abenteuerliche Reise nach Vietnam.
Ich habe zwei vietnamesische Patenkinder von World Vision Schweiz.
Diese möchte ich gerne zum Abschluss unserer Reise besuchen. Ich
freue mich, wenn Sie mich auf meinem Weg auch im Gebet begleiten.»
Die lange Reise in Richtung Osten steht im Zeichen der Vision EINE
WELT FÜR KINDER. Denn Simon unterstützt aktiv das Patenschaftsprojekt Lang Chanh von World Vision Schweiz. Spender, Sponsoren und
Gönner von «The Walk of our Life» begünstigen mit ihrer Unterstützung konkrete Massnahmen für die Kinder im Projektgebiet. Es ist ihm
ein Anliegen, diesen Pilgerweg mit einem Segen zu beginnen.
9. Wolfwiler Weihnachtsmarkt
30. November 2014
Wolfwil Am 1. Adventssonntag, 30. November 2014
Weihnachtsmarkt auf dem Kirchenareal mitten im Dorf statt.
fand
erneut
der
Wolfwiler
Die individuell geschmückten Stände und die dazu gehörenden Weihnachtsbäume verliehen
dem Marktareal wiederum vorweihnachtlichen Glanz. Frau Windisch vom Tröchni Huus gewann
den diesjährigen Baumwettbewerb und darf sich über eine kostenlose Standmiete 2015 freuen.
„Wir sind allgemein sehr glücklich über den Verlauf des Marktes und die grosse Zufriedenheit
der Besucher und Aussteller“, betont OK Präsident Kurt Jäggi. Zusätzlich erfreuten die Ständeli
zwischendurch des Jodlerclubs Wolfwil.
Im Jahr 2015 feiert das OK Weihnachtsmarkt 10 jähriges Jubiläum und hat bereits wieder
begonnen diesen Anlass zu planen.
Auch das Adventskonzert rührte die Besucher, sodass die Mitwirkenden wiederum durch einen
lauten Applaus belohnt wurden.
Wir möchten uns bei allen Sponsoren und Gönnern, Ausstellern und Helfern bedanken und
wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr. Alles Gute!
Das OK des Wolfwiler Weihnachtsmarktes
(dbw)
Ausflug in den Europapark
Das eigentliche Wirken Jesu beginnt mit der Taufe. Eine Stimme aus
dem Himmel ertönt «Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.»
Dieser Ausspruch geht auf einen Psalm zurück, der Teil der Liturgie
der Königsweihe in Jerusalem war. Uns wird damit Jesus als Messias
angekündigt. Die Taufe im Fluss war ein einmaliger Akt. Damit
verbunden war die Vergebung der Sünden. Die Taufe «auf den Namen
Jesus Christus» wurde bereits in der Urgemeinde praktiziert. Das Bild
«Taufe Christi» von Piero della Francesca ist im Spätmittelalter entstanden. Jesus wird von Johannes getauft, wie man in dieser Zeit und auch
heute noch Kinder und Erwachsene tauft. Wollte der Maler damit etwa
sagen, dass auch heute der Geist auf uns Menschen herabkommt? Sind
wir auf Christus getauft, so wohnt uns derselbe Geist inne. Gehen wir
mit Christus, dann sind wir die geliebten Söhne und Töchter des Vaters.
Dass wir dieses Fest am Anfang des Jahres feiern, ruft uns die Bedeutung der Taufe in Erinnerung: Wir haben den Auftrag, das Werk Christi
fortzuführen.
Wolfwiler Weihnachtsmarkt
OK Präsident
Wolfwil, Freitag 16. November 2012
Kurt Jäggi
jaeggi.elektro@bluewin.ch
http://www.wolfwil.ch
Sponsoring / Kommunikation
Delia Baruzzo
Hofstrasse 11
4912 Aarwangen
d.baruzzo@boesiger-langenthal.ch
In der Weihnachtszeit waren die Ministranten mit dem Seelsorgeteam
im Europapark. Es war für alle ein toller Tag!
Pfr. Urs-Beat Fringeli
02 | 2015
29
Niederbuchsiten
Pastoralassistentin | Monika Poltera-von Arb | Äusserer Erlenweg 4 | 4623 Neuendorf | Tel. 079 682 27 80 | monika.poltera@gmx.ch
Mitarbeitender Priester | Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen
Pfarreisekretariat und Sakristanin | Verena Rippstein-Studer | Ringweg 11 | 4626 Niederbuchsiten | Tel. 079 851 35 39 | verena.rippstein@ggs.ch
Gottesdienste
Sonntag, 11. Januar
Taufe des Herrn
10.30 Uhr, Kommunionfeier
Jahrzeit für Viktor und Louise
Flury-Berger; Joseph und Emma
Häfeli-Bloch; Irma Henzirohs.
Kollekte für den Solidaritätsfonds
für Mutter und Kind vom schweizerischen katholischen Frauenbund.
Mittwoch, 14. Januar
9.00 Uhr, Kommunionfeier
Donnerstag, 15. Januar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Samstag, 17. Januar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Dreissigster für Rosmarie
Hofmeier-Kölliker.
Kollekte für die Friedensdorfarbeit in Broc.
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag im Jahreskreis
19.00 Uhr, Andacht
Mittwoch, 21. Januar
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Donnerstag, 22. Januar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Samstag, 24. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
17.00 Uhr, Sunntigsfyr
im Forum St. Nikolaus
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Dreissigster für Rudolf
­Luterbacher-von Däniken und
Margrith Jeker-Bussmann.
Kollekte für die regionalen
Caritas-Stellen Solothurn.
Mitteilungen
Wir nahmen Abschied
Am 11. Dezember 2014 ist
Rosmarie Hofmeier-Kölliker in ihrem
85. Lebensjahr verstorben, am
15. Dezember 2014 hat Gott Rudolf
Luterbacher-von Däniken kurz vor
seinem 83. Geburtstag zu sich
gerufen und an Weihnachten ist
Margrith Jeker-Bussmann, 85-jährig,
zu ihrem Schöpfer heimgekehrt.
Den Angehörigen entbieten wir
unsere aufrichtige Anteilnahme.
Den 30. Gedächtnistag von
Rosmarie Hofmeier feiern wir am
Samstag, 17. Januar, um 17.00 Uhr
30
02 | 2015
und den 30. Gedächtnistag von
Rudolf Luterbacher und Margrith
Jeker begehen wir am Samstag,
24. Januar, um 17.00 Uhr.
«Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung
und das Leben, wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt.»
Joh 11,25
Frauentreff:
93. Generalversammlung
Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Forum St. Nikolaus
Der Vorstand des Frauentreffs lädt
alle Mitglieder und Interessierten
herzlich zur 93. Generalversammlung ein am Mittwoch, 14. Januar,
um 19.30 Uhr im Forum St. Nikolaus. Die Traktandenliste sowie
das Jahresprogramm haben die
Mitglieder bereits erhalten.
Der Vorstand freut sich auf Ihr
Kommen.
Pfarreistatistik
Die Pfarrei Niederbuchsiten zählt rund 580 Mitglieder, das sind
55 Prozent der Einwohner Niederbuchsitens. Alle zwei Jahre werden
Erstkommunion (2./3. Klasse) bzw. Firmung (5./6. Klasse) gefeiert. Viele
Ehrenamtliche engagieren sich in unterschiedlichen Bereichen und
gestalten so eine lebendige Pfarrei mit. Zahlen aus der Pfarreistatistik:
201220132014
Taufen 414
Erstkommunion15
–
8
Firmungen – 15–
Trauungen11–
Beerdigungen
437
Kircheneintritt
––2
Kirchenaustritt12
9
8
Der Vorstand des Frauen-Treffs
Frauentreff: Kaffeechränzli
Dienstag, 20. Januar, ab 14.00 Uhr
Forum St. Nikolaus
Jeden dritten Dienstag im Monat
findet das Kaffeechränzli statt.
Herzliche Einladung zu einem
gemütlichen Nachmittag!
Das Kaffeechränzli-Team:
Therese Zeltner und Brigitte Studer
Frauentreff
sucht Präsidentin
Der Vorstand des Frauentreffs ist
immer noch auf der Suche nach einer
neuen Präsidentin für den Verein.
Wer Interesse hat für dieses Amt,
melde sich bei: Claudia Berger,
Telefon 062 393 28 01.
Der Vorstand des Frauentreffs
Kollekten Oktober bis Dezember 2014
04.10. Priesterseminar St. Beat, Luzern
Fr. 62.70
11.10. Fachstelle Jugend Kanton Solothurn
Fr. 104.10
26.10. Weltmissionssonntag – missio
Fr. 314.00
30.10. Beerdigung Elisabeth Luterbacher
von Däniken, Kinderspital Bethlehem
Fr. 926.75
01.11. Caritas Schweiz, Nordirak
Fr. 694.75
08.11.
KirchenbauhilfeFr. 105.80
ElisabethenwerkFr. 128.05
16.11.
23.11. Schweizerische Epilepsie-Stiftung
Fr. 430.75
29.11. Universität Freiburg
Fr. 139.80
06.12.
PfarreiarbeitFr. 198.65
14.12. Justinuswerk Freiburg
Fr. 177.10
17.12. Beerdigung Rosmarie HofmeierKölliker, PfarreicaritasFr. 140.40
19.12. Beerdigung Rudolf Luterbacher
von Däniken, Kinderspital Bethlehem
Fr. 733.25
20.12. Kirchensolidaritätsstiftung Peru
Fr. 63.90
24.12. Kinderspital Bethlehem
Fr. 856.60
28.12. Kinderspital Bethlehem
Fr. 530.30
Herzlichen Dank für jede Spende.
Region Solothurn | Region Olten
Einsendungen für diese Seite an | Pfarreisekretariat St. Ursen | Propsteigasse 10 | 4500 Solothurn | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73
Katholischer Arbeiterinnenverein Solothurn und
Umgebung
Generalversammlung vom
Sonntag, 18. Januar 2015
Wir treffen uns um 11.45 Uhr
zum Mittagessen im «Tertianum»,
anschliessend ist die Generalversammlung. Alle Mitglieder sind
herzlich willkommen. Der Vorstand
Anmeldungen nehmen entgegen:
M. Limacher, 032 622 97 92
H. Gunzinger, 032 623 28 79
Tertianum Residenz
Sphynxmatte
Freitag, 23. Januar, 16.30 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit
Abendmahl, mit Pfarrerin Elsbeth
Hirschi Glanzmann.
Bott der Romaner
Bruderschaft 2015
Die Romaner Bruderschaft lädt
alle Gläubigen am Freitagabend,
23. Januar 2015, um 18.15 Uhr zur
Eucharistiefeier in der St.-UrsenKathedrale ein. Die Predigt hält
Prof. Dr. Stephan Leimgruber.
Anschliessend findet ab 19.00 Uhr
der Bott (Generalversammlung) im
Zunfthaus zu Wirthen statt.
Goldener Herbst 60plus und
Frauengemeinschaft St. Ursen
Kanzeltausch
in der Gebetswoche für die Einheit
der Christenheit
20. Januar 2015, Shibashi-Übungstag,
9.30 –17.00 im Pfarrsaal St. Ursen.
Unter der Leitung von Dorothea Egger, freischaffende
Theologin und Lehrerin für Shibashi und Qigong,
wird Shibashi geübt. Shibashi ist Meditation in
Bewegung und stammt als eine Form von Qigong aus
der altchinesischen Heilkunst.
Die 18 Übungen lehren uns einen heilsamen Umgang
mit uns selbst. Der Kurs setzt weder körperliche
Fitness noch sonstige Vorkenntnisse voraus. Er ist
offen für Anfänger/-innen sowie bereits ShibashiPraktizierende.
Kurskosten:
Fr. 100.– inkl. einfaches Mittagessen für Auswärtige,
Fr. 80.– f ür Mitglieder der Frauengemeinschaft
St. Ursen und Goldener Herbst 60plus.
Mitbringen: Turnschlappen oder dicke Socken.
Anmeldung bis 13. Januar 2015 bei:
Pfarramt St. Ursen: 032 623 32 11,
pfarramt@kath-solothurn.ch, Propsteigasse 10,
4500 Solothurn, oder
Antoinette Schwaller: 032 622 82 58;
a.schwaller@bluewin.ch, Schererstrasse 9,
4500 Solothurn
Die WEGESO, die Wegegemeinschaft der Landes- und
Freikirchen Solothurn, setzen während der Gebetswoche für die Einheit der Christenheit durch den
traditionellen Kanzeltausch ein besonderes Zeichen,
dass wir in Christus alle verbunden sind und in aller
Vielfalt «eins werden» müssen. Dieses Einswerden ist
kein Gedankenspiel, sondern ein klarer Auftrag von
Jesus selbst: «Dass alle eins seien» (Joh 17, 21). In den
Gottesdiensten wird für die Wiedervereinigung der
Christinnen und Christen gebetet. Alle, die zu Gott
als ihrem Vater beten, wie uns gelehrt wurde.
Wir von der römisch-katholischen Kirche beteiligen
uns daran an folgenden Gottesdiensten:
Sonntag, 18. Januar, um 10.00 Uhr in der Stadtkirche:
Unsere Pastoralassistentin Esther Holzer wird
zusammen mit dem reformierten Pfarrer Koen De
Bruycker den Gottesdienst gestalten und predigen.
Samstag, 17. Januar, um 18.00 Uhr in St. Marien und
Sonntag, 18. Januar, um 10.30 in der Kathedrale:
Die reformierte Pfarrerin Alexandra Flury-Schölch
wird zusammen mit mir den Gottesdienste gestalten
und predigen, am Sonntag ausserdem noch musikalisch umrahmt von den Singknaben der St.-UrsenKathedrale.
Alle sind herzlich eingeladen.
Niklas Raggenbass, Stadtpfarrer
Urban Fink-Wagner
Religionslehrpersonen an der Kantonsschule
Stephan Kaisser | Allmendstrasse 6 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 32 10
Dr. Reto Stampfli | St. Niklausstrasse 24 | 4500 So­lothurn | Tel. 032 622 42 87
Rolf Klopfenstein | Mattenstrasse 85 | 2503 Biel | Tel. 079 784 11 71
Italienerseelsorger | P. Emilio Bernardini | Rossmarkt­platz 5 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 15 17
Spanierseel­sorge | Spanier-Mission | Biel | Tel. 032 323 54 08
Kroatenmis­sion | Pater Simun Coric | Reiserstrasse 83 | 4600 Olten | Tel. 062 296 41 00
Portugiesen-Mission | Pe. Pietro Cerantola, cs, Direktor der Mission
Alpeneggstrasse 5 | 3012 Bern | Tel. 031 307 14 19 | 079 521 83 21
Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn
Obere Sternengasse 7 | 4502 Solothurn | Tel. 032 628 67 13
fachstelle@kath.sofareli.ch | www.sofareli.ch
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn
Roland Rey | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 19 91 | Fax 032 622 19 15
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus
Roland Rüetschli | Werkhofstrasse 9 | 4500 Solothurn | Tel. 032 626 36 86
Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft
Ross­marktplatz 2 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 44 33
GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN
SOLOTHURNSAMSTAG
SONNTAG
WERKTAGS
St.-Ursen-Kathedrale*
17.00 Hl. Messe für die Portugiesen
9.15 Hl. Messe für die Italiener
8.45, ausg. DI und DO. MI 12.00 Chorgebet
10.30, 19.00 für die Pfarrei St. Ursen
12.15 Eucharistiefeier, Herz-Jesu-Freitag 18.30 Rosenkranz
St. Marien18.00, anschliessend Rosenkranz
Kloster St. Josef17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz
St.-Urban-Kapelle
DO 8.45, anschliessend Rosenkranz
Vorstadtkirche
MO 19.00 Rosenkranz
MI 8.45 jeder erste Mittwoch im Monat, gestaltet von der Frauengemeinschaft
Kloster Visitation 8.15
Bitte Anschlag an der K
­ irchentüre beachten!
Kloster Namen Jesu 19.00 Vigil, keine hl. Messe
10.45, 17.00 Vesper
DI und FR 19.00
Antoniuskapelle
DI 7.00, 17.30 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht
Bürgerspital
10.00 Eucharistiefeier oder Wortgot­tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier
*
Beichtgelegenheit in der Kathedrale: Jeden 2. Samstag im Monat, 15 –16.30 Uhr.
OLTENSAMSTAG
St. Martin
18.00
St. Marien10.45
Kloster 6.45
SONNTAG
9.30
8.00, 19.00
WERKTAGS
DI und DO 9.00
MI 9.00, FR 18.30
MO 18.30 | DI, MI, FR 6.45 | DO 18.30, 11 –12 Anbetung, 11.45 Segensandacht
02 | 2015
31
KONTRO
vers
2015 | 2
11. – 24. JANUAR
für römisch-katholische Pfarreien
im Kanton Solothurn
47. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage
www.kirchenblatt.ch
ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressänderungen sind an
das zuständige Pfarramt Ihrer
Wohngemeinde zu richten.
Adressverwaltung
AZ Fachverlage AG
Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau
Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56
Produktion und Druck
Vogt-Schild Druck AG
Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen
Tel. 058 330 11 58 | Fax 058 330 11 78
kirchenblatt@vsdruck.ch
Redaktionsteam (allgemeiner Teil)
Chefredaktor | Dr. Reto Stampfli
St. Niklausstrasse 24 | 4500 Solothurn
Tel. 032 622 42 87 | retostampfli@bluemail.ch
Heinz Bader | Balsthal
Dr. Urban Fink | Oberdorf
Dr. Niklas Raggenbass | Solothurn
Mario Tosin | Grenchen
Stephan Kaisser | Lommiswil
Jugendseite | Daniele Supino | Solothurn
Layout | Monika Stampfli-Bucher | So­lo­thurn
Erfüllt Papst Franziskus
die Erwartungen?
Der Papst aus Argentinien erfüllt
seinen Petrusdienst als Ermutigung.
Er begegnet allen Menschen
auf Augenhöhe und gibt damit den
Seelsorgern ein Beispiel.
Dies betonte Niklaus Kuster in Zürich.
Er sprach im Rahmen der Dezemberveranstaltung von «Brot und Wein»
der Herz-Jesu-Pfarrei Wiedikon.
Der Kapuziner begann sein Referat mit
dem Wunsch, den der Kabarettist
Hanns Dieter Hüsch vor 20 Jahren
ausgesprochen hat: «Wenn doch Franz
von Assisi Papst wäre . . .» Im Jesuiten
Bergoglio sei diese Vision ein Stück weit
Wirklichkeit geworden. In seinem Einsatz
für die Schwachen und mit unzähligen
Zeichen der Einfachheit wandere der Papst
auf den Spuren des Franz von Assisi.
Niklaus Kuster verschwieg nicht, dass die
neue Art, das Petrusamt auszuüben, auf
vielfältige Widerstände stosse. Vor allem
auf seinen Vortragsreisen in Deutschland
treffe er viele Pfarrer an, die sich unter dem
neuen Papst recht «ungemütlich» fühlen.
Walter Ludin
jugend
EINE 80-JÄHRIGE ZEITSCHRIFT,
DIE JÜNGER DENN JE IST!
Pfiffige Kids & Teens lesen «tut»!
Welches ist das grösste Tier auf Erden?
Weshalb haben Menschen unterschiedliche
Hautfarben? Was ist Religion? Warum
gibt es Tag und Nacht? . . . Fragen, auf die
Kinder im «tut» garantiert eine Antwort
erhalten. «tut» richtet sich an Kinder ab
8 Jahren.
«tut» gibt es übrigens nicht nur als Monatszeitschrift, es sind auch interessante
Themenhefte erschienen: Buddhismus,
Familie, Gewalt, Erwachsenwerden, Klimawandel,
Leben & Tod, Schule und viele andere.
AZA
4500 Solothurn
*
Jetzt ganz aktuell, in Zusammenarbeit mit
50 Minis entstanden: Minikalender 2015 – Echt stark! Originell – überraschende Fotos,
tolle Kalenderstruktur, grossformatig,
Raum für Notizen, inspirierende Texte.
Mini-Spass fürs ganze Jahr! Für alle Minis
– und die, die es noch werden wollen.
«tut» malt die Welt weder rosarot noch
schwarzweiss, es zeigt das Leben in
all seinen Farben und schärft den Blick für
Zwischentöne.
Minir
kalende
2015
«tut» Büro, St. Karliquai 12, 6004 Luzern, Telefon 041 410 19 60, www.tut.ch
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
68
Dateigröße
3 340 KB
Tags
1/--Seiten
melden